An dieser Stelle vor einer Hamburger Synagoge schlug der Kasache Grigoriy K. im Oktober 2020 mit einem Klappspaten einem jüdischen Studenten den Schädel ein. Die Ermittler befanden jetzt: Kein Antisemitismus!

Von MANFRED BLACK | Der Kasache Grigoriy K., der im Oktober letzten Jahres in Hamburg auf offener Straße einem Juden den Schädel spalten wollte, wird von offiziellen Stellen oft als „Deutscher“ bezeichnet. Die Wirklichkeit: Der Täter hat „kasachische Wurzeln“, er ist vermutlich Moslem. Jetzt erklärte die Staatsanwaltschaft, es handele sich nicht um antisemitische Kriminalität – der Verbrecher sei psychisch krank.

Der Spaten-Schläger lauerte einem Studenten in Hamburg-Eimsbüttel auf – vor der Synagoge an der Straße Hohe Weide. Grigoriy K. wollte dem 29-Jährigen, der eine Kippa trug und deswegen eindeutig als Jude erkennbar war, mit einem Klapp-Spaten töten. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, aber es überlebte die blutige Attacke.

„In der Hosentasche des Beschuldigten wurde ein Zettel mit einem handgemalten Hakenkreuz gefunden“ („Die Welt“). Was die Zeitung nicht erwähnt, ist die Tatsache, dass etliche Moslems – im Orient, aber auch in westeuropäischen Staaten – ausgeprägte Sympathien für den Nationalsozialismus hegen: Nicht selten erklären diese Moslems in persönlichen Gesprächen, dass sie sich über den Holocaust freuen, dem Millionen von Juden zum Opfer fielen.

Ins Gefängnis muss Grigoriy K. nun aber vermutlich nicht. Das hat die Staatsanwaltschaft entschieden, die meint, der Kasache leide an einer psychischen Krankheit und sei deswegen „nicht schuldfähig“. Die Ermittler gehen auch nicht länger von einem antisemitischen Hintergrund der Tat aus. „Sollte der 29-Jährige verurteilt werden, käme er damit nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie“ („NDR“).

Gegenüber dem Radiosender „NDR 90,3“ erklärte eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, der Angriff habe sich zwar gegen einen Juden gerichtet. Auslöser sei jedoch die Krankheit von Grigoriy K. gewesen.

Die Jüdische Gemeinde ist empört

„Die Jüdische Gemeinde Hamburg ist schockiert“ („Bild-Zeitung“). Für Philipp Stricharz, den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Hamburg, kann es keinen Zweifel an einem judenfeindlichen Motiv geben. Tatsächlich hatte sich Grigoriy K. in einem Taxi zur Synagoge fahren lassen und dort gezielt den Mann mit Kippa attackiert. „Es muss anerkannt werden, dass wir als jüdische Gemeinschaft bedroht sind“, sagt Stricharz.

Die Gemeindemitglieder fragten sich, wie man in Zukunft antisemitische Taten verhindern wolle, wenn man sie nicht einmal als antisemitisch benenne.

Daniel Sheffer zum Beispiel, der eine Bürgerinitiative gegen Antisemitismus gegründet hat, kommentierte die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, deren oberste Dienstherrin die umstrittene grüne Justizsenatorin Anna Gallina ist, so:

„Für die Staatsanwaltschaft ist Hass und Gewalt gegen Juden eine Krankheit. Wenn dem so ist – warum versagt die Staatsanwaltschaft, diese Krankheit zu bekämpfen?“

Hinter vorgehaltener Hand sagen manche deutsche Juden auch, dass die Staatsanwälte womöglich eine andere Bewertung abgegeben hätten, wenn es sich bei dem Täter um einen „Herkunfts-Deutschen“ gehandelt hätte. Es wird die Frage gestellt, ob nach der Spaten-Attacke der Angreifer deswegen geschont wird, weil er Moslem ist.

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37 KOMMENTARE

  1. Wenn dieser Kasache ein Verehrer vom krankhaften antisemiten und Judenmassenmörder Mohammed ist,
    dann hat er seinen Führer richtig vertanden.

  2. Bla bla blaa …. Für mich steht schon lange fest,
    dass wir eine Justiz und Polizei haben, die einen Verbrechersystem
    angehört. Es braucht keine Beweise mehr, um das
    festzustellen.
    Wer die Moslems als geringste Gefahr und den Rechtsextremismus
    als die Größte bezeichnet, ist nicht mehr als Vertreter des Volkes
    hinnehmbar ! Unsere Regierenden handeln bereits im Namen
    des Terrors, um den Bürgern noch mehr Angst zu machen !
    Im ZDJ in Deutschland sehe ich nur noch das, was ich in keinen Juden
    je sah und nie sehen wollte;“ schmutzige, dreckige Opportunisten !!! „

  3. Ach ist doch nichts neues. Und dass sich ausgerechnet die jüdische Gemeinde drüber aufregt wundert schon sehr. Fühlen die sich doch durch jede Rede eines Menschen, der auch nur die geringste Kritik an Moslems anbringt, bereits angepisst. Dabei sollte denen doch klar sein, dass ein Moslem wesentlich über ihnen steht in jeglicher Hinsicht, Dass die Realität diametral aussieht, schert doch unsere offiziellen Stellen gar nicht. Vielleicht sollten die Judenverbände mal aufhören, jedes Wort, das ihre schlimmsten Feinde kritisiert, als persönliche Beleidigung zu sehen.

  4. Jude angegriffen – Hakenkreuz liegt vor – und der Blätterwald dreht nicht im roten Drehzahlbereich, die Krampf-Gegen-Rächts – Milliarde wurde nicht auf 2 verdoppelt?

    Da muss man nicht lange suchen, welches Element da vorliegt.
    Es wirkt sogar noch viel besser als die „Du kommst aus dem Gefängnis frei“ – Karte beim Monopoly:

    die Moslem-Karte!

    Tja, liebe in Deutschland lebende Juden – was würde euch helfen? (Mal abgesehen von Wahlergebnissen, die die AfD in Regierungsbeteiligung brächte, denn dann – Brief und Siegel drauf – wäre Schluss mit moslemischem Hass gegen Juden, sogar trotz Meuthen!)

    Ok- was sonst noch hilft, wäre z. B. das:
    Gründet doch einfach einen „Zentralrat der Juden in Deutschland“.

    Wie – den gibt es schon? Ok, ich präzisiere:

    Gründet doch einfach einen „Zentralrat der Juden in Deutschland“, der jüdische Interessen vertritt.

    Nein, den gibt es noch nicht. Nur einen, der das völlig wahrheitswidrig behauptet!

  5. Ich stimme der Bewertung des Gerichts hinsichtlich des Geisteszustands des Täters voll zu: Wer sich zu einer „Religion“ namens Islam bekennt, muss psychisch gestört sein.

  6. Wie langweilig!
    Die zahlreichen, von Merkel importierten islamischen Mörder in Deutschland sind fast immer psychisch krank.
    Muß am Klimawandel liegen.

  7. Gegenüber dem Radiosender „NDR 90,3“ erklärte eine Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft, der Angriff habe sich zwar gegen einen Juden gerichtet. Auslöser sei jedoch die Krankheit von Grigoriy K. gewesen.
    ####
    Die Krankheit hat weltweit ein paar Milliarden Menschen infiziert, Islam.
    Es gibt keine Heilung. Quarantäne der kranken in 57 islamischen Staaten wäre
    die (Er)Lösung für den Rest der Menschheit.
    H.R

  8. Beschimpft, bespuckt, bedroht
    Berliner macht Selbstversuch mit Israel-Fahne am Auto

    „Es war eine relativ spontane Idee“, sagte der Berliner zu BILD. „Aus Solidarität mit den in Deutschland lebenden Juden, die in den vergangenen Tagen und Wochen antisemitischen Übergriffen ausgesetzt waren und sind, habe ich an meinem Auto zwei kleine Fan-Fähnchen befestigt. Ein schwarz-rot-goldenes und ein israelisches mit dem Davidstern.“

    Ab dem Bahnhof Neukölln erntet er nicht nur irritierte Blicke, sondern wird an Ampeln beschimpft. „Judenschwein, Mörder, Wichser… es war alles dabei“, sagt der DGB-Angestellte.

    Aus mehreren nachfolgenden Autos wird er gefilmt oder fotografiert.

    An einem Fußgänger-Überweg bespucken mutmaßlich türkische oder arabische Jugendliche sein Auto. „Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.“

    In der Karl-Marx-Straße sieht Walde Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie „Free Palestine“. Andere Motiv-Shirts zeigen Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel.

    „Der Hass auf Juden, auf Israel, sitzt bei vielen muslimischen Jugendlichen tief“, berichtet Walde aus seiner langjährigen Erfahrung in der Jugendarbeit in Problemvierteln.

    Auf dem Weg nach Kreuzberg meidet Walde das Kottbusser Tor wegen der langen Ampelphasen.

    Er muss sich eingestehen, dass er Angst hat. Als Deutscher. In seiner Heimatstadt Berlin.

    In Kreuzberg stehen drei arabische Jugendliche am Straßenrand. Sie sind etwa zehn bis zwölf Jahre alt. Die Kinder bleiben wie angewurzelt stehen, zeigen auf die Fahne. Sie beschimpfen Walde. „Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.“ In der Prinzenstraße läuft ein Mann mit Vollbart auf ihn zu, ruft: „Du bist tot!“

    ➡ Walde hat seine Erlebnisse im Internet und bei Facebook veröffentlicht. Seinen Selbstversuch empfiehlt er auch Politikern und Journalisten: „Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.“

    https://www.bild.de/politik/inland/israel/mit-israel-fahne-in-neukoelln-unterwegs-37234062.bild.html

    „Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend“, gesteht der Berliner. „Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muss man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. Wie muss das erst 1933 gewesen sein?“

  9. @ T.Acheles 15. Januar 2021 at 09:37

    Was heißt „kasachische“ Wurzeln? Dann müßte der
    Täter ein mongolisches Aussehen, also u.a. Schlitzaugen
    haben u. Moslem sein.

    Vielmehr kommt der Täter Grigoriy K. vermutl. nur aus Kasachstan,
    wie die Mehrheit der Rußlanddeutschen. Wie heißt er mit
    Familiennamen? König, Kerner oder Klotz?

    Den Rußlanddeutschen beschreibt die eiernde MoPo so:

    Er ist Deutsch-Kasache, trug Bundeswehruniform und hatte einen Zettel mit einem Hakenkreuz in der Tasche. Nach „Spiegel“-Informationen war Grigoriy K. 2016 freiwilliger Wehrdienstleistender bei der Bundeswehr, durchlief dabei die normale Grundausbildung, aber wohl keine speziellen Kurse, da er Sanitäter war.
    https://www.mopo.de/hamburg/attacke-vor-hamburger-synagoge-taeter-grigoriy-k–war-bei-der-bundeswehr-37442206

    Die Rußlanddeutschen-Lobby ist stark,
    da muß man schon mal schummeln, wenn es
    um deren kriminellen u. versoffenen Männer geht, gell!

  10. Laut Polizei war der Deutsch-Kasache
    bereits vorher in psychiatrischer Behandlung. Er soll sich nach dem Angriff auf den jüdischen Studenten merkwürdig verhalten und stocksteif dagestanden haben, bis Polizisten ihn überwältigten.

    Polizei: Verdächtiger in psychiatrischer Behandlung

    Es sei davon auszugehen, dass der Verdächtige die Tat aufgrund einer psychischen Erkrankung im Zustand erheblicher Einschränkung oder ganz ohne Schuldfähigkeit begangen habe, sagte die Sprecherin der Generalstaatsanwaltschaft. Schon bei seiner Festnahme am Sonntag hatte der Mann nach Polizeiangaben einen extrem verwirrten Eindruck gemacht. Wie aus Sicherheitskreisen zu erfahren war, lebte der Mann im vergangenen Jahr noch in Berlin in einem Übergangswohnheim für Spätaussiedler, Flüchtlinge und jüdische Zuwanderer.

    Dort soll es zu einem Vorfall gekommen sein, bei dem ein Messer eine Rolle spielte. Zuletzt lebte der 29-Jährige in Hamburg-Langenhorn. Dort wurde die Wohnung des Mannes durchsucht, Datenträger und ein Computer wurden sichergestellt.

    „Wir haben keine Hinweise darauf gefunden, dass es vorher schon rechtsextreme Gedanken gab oder er sich in solchen Strukturen bewegt hat. Wir haben auch keine Hinweise darauf, dass es Mittäter oder Mitwisser für diesen Angriff gab“, sagte Levgrün NDR 90,3.
    https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Nach-Attacke-vor-Synagoge-29-Jaehriger-in-Psychiatrie,synagoge456.html

  11. Klappspaten sind hervorragend für den Nahkampf geeignet.
    Das weiß jeder, der in einer Kampftruppe gedient hat.
    Und vom bunten Gesindel sind die meisten ungedient. 🙂

  12. Nur Mitglieder der Corona-RAF verbreiten die Verschwörungstheorien, dass Rechtgläubige AntisemitInnen seien.

  13. PI-News überreagierend: Moslembonus?

    Evtl. Rußlanddeutschen-Bonus.
    Oder ist er ein Islam-Konvertit?
    Soll es unter Rußlanddeutschen auch geben,
    siehe AfD-Mitglied Arthur Wagner:
    https://www.deutschlandfunk.de/afd-mitglied-konvertiert-zum-islam-arthur-ahmad-und-die.886.de.html?dram:article_id=409647

    Nochmal: Wie heißt der rußlanddeutsche Täter mit Familiennamen?
    Küster, Kroll, Krull, Käune, Kieper, Kerner, Korn, Kruse, Kühn, Kunze,
    Krohn, Kamp, Kreß, Kaup, Kessler, Klas, Kleine, Koch, Krüger, Kramer?

  14. Grigoryi=Gregor, ein griechisch-christlicher Name; glaube kaum, dass der Typ Mohammedaner ist, auch wenn es natürlich passen würde.

  15. Mit dieser Begründung ist ja eigentlich kein Gewalttäter Schuldfähig weil normale Menschen nicht andere Menschen versuchen zu verletzen oder zu töten. Was ein Schwachsinn!

  16. Maria-Bernhardine 15. Januar 2021 at 10:25

    Laut Polizei war der Deutsch-Kasache

    Das gehört ins Reich der Fabeln, es gibt auch keine Einhörner und Elfen sowie Meerjungfrauen.
    Genauso wenig gibt es Deutsch-Türken, Katzen-Pferde oder Deutsch-Kasachen.

  17. So wird der „Deutsche“ wohl seinen Klappspaten zurückbekommen haben. Zweifellos waren die Juristen auch keine Judenfreunde.

  18. @ Hessener 10:59
    Ganz Ihrer Meinung. Jeder, der einen anderen töten will – Selbstverteidigung ausgenommen – ist ein Psychotiker! Ich finde das Urteil zum Ko….. … und ganz bestimmt nicht „im Namen des Volkes“, ich distanziere mich hier mal von diesem Urteil.

  19. Und? Interessiert die Gutdeutschen, oder gar die Juden, wer das war? Nein. Sündenbock und Fußabtreter immer nur Deutsche. Wie sonst sollen auch die Juden ihr Feindbild aufrecht erhalten? Wie sonst sollen die Deutschen ihr Feindbild gegenüber ihrem Land und ihren Landsleuten aufrecht erhalten? Menschen sind dämlich, früher, heute und in Zukunft. Sie machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt, Realität ist hart und grausam, davon wollen sie nichts wissen. Noch weniger wollen sie etwas von ihren eigenen Verfehlungen, ihrem Unvermögen, ihrem unsympathischen Auftreten, ihren Verbrechen anderen gegenüber wissen. Nein, die Schuld haben nie sie, immer die anderen, in dem Falle, im Grunde für die ganze Welt, der Blödmichel.

  20. Andererseits spricht das milde Urteil natürlich dafür, dass es sich um einen mohammedanischen Herrenmenschen handelt, der entsprechend von der bunten Justiz privilegiert wird.

  21. @ lorbas 15. Januar 2021 at 10:59

    Schrieb ich ja, daß er ein Rußlanddeutscher sei
    u. deren Lobby Nebelkerzen werfe. Vor 30 J.
    ruinierten die Rußlanddeutschen schon meine
    Heimatstadt Lahr /Schw.

  22. Wenn dieser Muselmane auch „krank“ ist, wie mach einer seiner judenjagenden Brüder, sollte man da nicht über eine „Psychotherapie“ wie in China, nachdenken?

  23. Ganz ehrlich, mir ist es egal, ob die Tat als antisemitisch eingestuft wird. Die antichristlichen Verbrechen in diesem Land werden ja auch nicht danach beurteilt.
    Das Problem ist, dass jede moslemisch begründetet Straftat heutzutage als „psychische Störung“ behandelt wird. Da sollte sich die Regierung doch mal ernsthaft fragen, ob wir so viele psychisch kranke Menschen wirklich ins Land lassen sollten. Denn Menschen, die so sehr gestört sind, dass sie andere angreifen – und davon gibt es ja recht viele unter den Neubürgern – werden wohl kaum die Rentenkasse füllen, sondern nur die Krankenkassen leeren.

  24. Eigentlich stellt uns die Freißler-Justiz ein gutes Zeugnis aus.
    Wenn ein Rechter eine „Straftat“ begeht, ist Er voll dafür haftbar.
    Wenn, ein Linker eine Straftat begeht, ist Er nicht zurechnungsfähig !
    Das bestätigt genau dass, was ich immer behaupte;
    Der ganze Linke Misthaufen gehört in die Psychiatrie, die Justiz noch
    vor der Politik.

  25. Bin mehrere Jahre zur See gefahren- Große Fahrt.

    Bei Einlaufen schon im Jahr1957 in Alexandria
    und Port Said wurden wir deutschen Seeleute von
    Ägyptern , die an Bord kamen,
    nicht selten mit dem Spruch empfangen:
    „Hitler good man !“

    Dies eine wertfreie Bestätigung der Aussagen
    im 3. Absatz dies obigen Beitrags !!!

  26. Nach unseren Maßstäben, sind alle Mohamedaner psychisch krank/auffällig, daß liegt daran , dass wir nicht so krank sind im Kopf.

    p-town

  27. Mir schwillt der Kamm! Nach der Auslegung des Gerichts waren demnach alle, und zwar ohne Ausnahme(!), alle Naziverbrecher psychisch krank und hätten niemals zum Tode verurteilt werden dürfen.
    Was ist bloß mit Deutschland los? Da kann man ja schon bald nur noch von der „Juristenbrut“ sprechen, die unser Rechtsystem total den Bach runter gehen lassen.

  28. Verwaltungsbereiche, Justiz, Politik, Medien, in all diesen Bereichen hat der Islam bedeutend an Einfluss hinzugewonnen. Dieser Einfluss fließt auch in Entscheidungsprozesse mit ein, Stichwort Gerichtsurteile. Meine Vermutung, da sitzen schon so manche Glaubensfanatiker denen man das nicht ansieht in Gremien und haben Mitspracherecht. Die haben an Schalt und Waltstellen schon längst ihre Agenten installiert. Dem indoktrinierten GEZ und Mainstreammichel ist das leider nicht mehr vermittelbar. Der Zug ist schon längst abgefahren und ich bin zu alt um das sinkende Schiff zu verlassen. Die die es könnten sind zu verblendet, wie 1933.

  29. Mir ist egal ob Moslem oder nicht. Einfach raus. In Kasachstan gibt es auch psychiatrische Anstalten.

    Also weg mit dem. Soll sich sein stolzes Herkunftsmoloch um seinen Mitbürger kümmern.

  30. Deutsch – Kasache = Kasache
    Deutsch – Türke = Türke
    Deutsch – Libanese mit türkischen Wurzeln (sic!) = Libanese mit türkischen Wurzeln
    Deutsch – Muslimische Organisationen = Muslimische Organisationen

    „Dem Deutschen Volke“ steht da.
    „Dem dämlichen Deutschen Volke“ sollte dort stehen.

  31. Der St A hat hier eindeutig gegen Art. 3, Abs. 2 GG verstoßen.
    Offensichtlich genießen Moslems hier schon mehr als nur
    Sonderrechte.
    Der Staatsanwalt gehört vom Dienst suspendiert!

    Im Übrigen, Herr Staatsanwalt, alle Moslems leiden an
    einer Krankheit: der allahbedingten Selbstüberschätzung.
    Sure 3, Vers 110:
    „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand.
    Ihr gebietet das, was rechtens ist und ihr verbietet das Unrecht…..“

    Daraus leiten sie ihre Überheblichkeit und ihr Recht ab, mal so
    eben Andersdenkende/Gläubige umzubringen !!!!!!!!!

  32. Die „Rußlanddeutschen“ die ich selber kenne, und das sind schon einige, sind gebildete, grundanständige und liebenswerte Christenmenschen. Auf die Leute lasse ich nichts kommen, so viel steht mal fest.

    Und wenn es hart auf hart kommt kann man froh Sein, dass sie da sind. Denn sie laufen nicht weg, sie kämpfen. Da sollten sich die degenerierten, wehrunfähigen Bundesdeutschen mal ein Paar Scheiben abschneiden.

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