ARD-Literaturkritiker Denis Scheck gerät regelmäßig in Wallungen, wenn er in seiner vom GEZ-Steuermichel finanzierten Sendung Druckfrisch über Spiegel-Bestseller berichten muss, die seinem linksextremen Weltbild entsprechend erst gar nicht auf dem deutschen Buchmarkt hätten erscheinen dürfen. Da Bücherverbrennung bekanntlich (noch) Geschichte ist und jeglicher Boykott- und/oder Zensurversuch von Spiegel-Bestsellern durch ganz aufmerksame PI-NEWS-Leser regelmäßig aufgedeckt und angeprangert wird, bleibt dem hochdotierten ARD-Mann nur noch die zutiefst undemokratische Herabwürdigung dieser unliebsamen Bestseller. Beim letzten Mal löste der Spiegel-Bestseller Weltsystemcrash von Max Otte Ekel in Denis Scheck aus, der sich selbst zur herrschenden politisch-medialen Elite zählt (PI-NEWS berichtete). Jetzt schämt Denis Scheck sich dafür, das aktuell auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste rangierende Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021 in die GEZ-Kamera halten zu müssen. Gefallen dürfte der „Literaturkritiker“ daran gefunden haben, dass die führende Buchhandelskette Thalia den Spiegel-Bestseller von Wisnewski zunächst auf ihrem Online-Verkaufsportal boykottiert hat (PI-NEWS berichtete). Weniger gut dürfte ihm hingegen gefallen haben, dass aufmerksame PI-NEWS-Leser selbstverständlich auch das bemerkt haben und Thalia nach erfolgter Berichterstattung dem Druck erlegen ist. Schon GEZahlt?

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100 KOMMENTARE

  1. entweder kriegt er extrapremien fuer seine diffamierungen, oder er istvøllig gehirngewaschen wie leider viele in deutschlandistan.
    man denke nur an das buch deutschland schafft sich ab und die wellen die dieses buch damals geschlagen hat.
    die medien sprachen dann von sarrazins thesen. ich hab auch so meine thesen, wie zb 37+5=42

  2. Er soll sich nicht so anstellen , was er da fühlt ist nur der Stolz . Und als Systemhure kann man sich so einen Luxus eben nicht erlauben .

  3. Setz diesen Eierkopf mal abends um zehn für ein paar Stunden in Neukölln oder Marxloh aus. Danach sprechen wir uns wieder.

  4. Ist der Mann wichtig ? Ist es wichtig was er erzählt ? Nein. Also ignorieren.

  5. Wenn er sich schämt, kann er sein Mist-Gesicht ja aus dem Aufnahmebereich der Kameras raustragen.

    Da haben dann alle was davvon.

  6. Als gut bezahlte Systemhure sollte Herr Scheck nicht jammern, sonder brav das vorlesen, was sein Politkommissar bei der ARD ihm aufgeschrieben hat.

  7. Als ob wir in einer Corona-Diktatur leben würde, dieser Wischnewski, dieser Verschwörungstheoretiker!

  8. Ein typischer Systemtreuer , der sich diesem System anpasst um seine Existenz zu vergolden . Allein das Wegschmeißen zeigt , dass er seine Verachtung damit unterstreichen möchte . Dieser Wichtigtuer ist vollkommen entbehrlich, aber er wird nun mal gebraucht , ähnlich wie ein Karl -Eduard von Schnitzler . Sein Verhalten ist fast deckungsgleich.
    Solche Leute braucht jede Diktatur ; ob Links oder Rechts .

  9. Hat er’s uns mal wieder richtig heimGEZahlt.
    Von denen erwarte ich auch noch eine (Rück-)Zahlung.

  10. Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    Ob ein Buch gut oder schlecht ist, kann doch jeder ganz leicht selber herausfinden, indem man kurz hinenliest bzw. nachdem man es ganz gelesen hat.

    Und ja, natürlich ist diese Beurteilung immer subjektiv und genau deshalb braucht man als freier und mündiger Bürger in einem freien Land keine Vordenker.

    Ach so, freie und mündige Bürger in einem freien Land…

  11. Sich mit einer solchen Figur geistig duellieren zu wollen, ist unfair.
    …weil er ist unbewaffnet

  12. Das ist zu bedauern das der betagte Politbüro Kritiker des ZK zwar belesen ist, nur zur Demokratie keine Ambitionen aufweißt. Möge er abends seine Maobibel anbeten, die Senilitätssturheit wird dadurch gestärkt.

  13. …und natürlich hat bei der ARD niemand gewusst, was durch schlechte Rezensionen bewirkt wird und dass rufschädigende Rezensionen rechtswidrig sind.

    „Es reicht oft schon ein negativer Kommentar, um Käufer abzuschrecken“

    Und nicht nur Verbraucher. Falsche, negative Kommentare treffen auch Einzelhändler empfindlich: In einer Studie des Händlerbundes, nach eigenen Angaben der größte Verband der Onlinehändler Europas, gaben 95 Prozent der befragten Händler an, schon einmal von „unfairen negativen Bewertungen“ betroffen gewesen zu sein. Das sind negative Bewertungen, auf die der Händler keinen Einfluss hat, zum Beispiel Bedienfehler des Kunden, gestresste Paketboten oder Produkte, die der Händler gar nicht anbietet. „Es reicht oft schon ein negativer Kommentar, um Käufer abzuschrecken und Händlern massiv zu schaden“, sagt Yvonne Bachmann, Anwältin des Händlerbundes.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bewertungen-im-internet-bei-kundenbewertungen-wird-gelogen-was-das-zeug-haelt-1.3650978-2

  14. Er sollte sich dringend einen rektalen PCR Abstrich , am Cottbusser Tor, unterziehen danach darf er wegschmeissen was er will….

  15. AbgehtesmitRiesenschritten 28. Januar 2021 at 15:32
    Ist der Mann wichtig ? Ist es wichtig was er erzählt ? Nein. Also ignorieren.

    Grundsätzlich sind Geschmäcker, was Literatur angeht, verschieden und jedermann hat das Recht, Bücher gut oder schlecht zu finden
    Allerdings sind die eher linksgebürsteten Pseudointellektuellen im Mainstream immer mit großer Vorsicht zu genießen.
    Ein exemplarisches Beispiel war die Buchbesprechung über Ernst Jüngers legendäres Werk „In Stahlgewittern“ , wo sich Rüdiger Safranski vor Begeisterung über die Wucht dieses Werkes kaum einkriegt während Elke Heidenreich sich nicht einmal die Mühe macht, ihren angeekelten Gesichtsausdruck vor der Kamera zu verbergen

  16. nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00
    Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    Na, für den Bildungsauftrag im dritten Programm 🙂

  17. .
    Warum
    sehen diese
    Kritiker bloß oft
    so grenzwertig aus ?
    — höflich ausgedrückt.
    Ist das nun die Folge vom
    vielen Lesen, also der
    Bücherfresserei —
    oder ist’s genau
    umgekehrt ?!
    .

  18. Man kann sich auch einfach nur schämen dass man solche widerlichen Hackfressen Und hast Redner im von jedem deutschen Bundesbürger mit seinem Arbeitsscheu bezahlten gebührenpflichtigen Fernsehen zu sehen bekommt. Ganz ehrlich, solche Typen gehören nicht ins Fernsehen wo sie Menschen und eventuell sogar Kinder beeinflussen können, solche Typen gehören wegen Fanatismus in ein Umerziehungslager.
    Genau dorthin wo sie uns gerne hinstecken möchten. Dort wo die Chinesen ihre Uiguren hinstecken.
    Ab und so haben die Chinesen doch mal was Gutes, aber das ist nicht der Kommunismus.

  19. Das_Sanfte_Lamm 28. Januar 2021 at 16:27

    Ein exemplarisches Beispiel war die Buchbesprechung über Ernst Jüngers legendäres Werk „In Stahlgewittern“ , wo sich Rüdiger Safranski vor Begeisterung über die Wucht dieses Werkes kaum einkriegt während Elke Heidenreich sich nicht einmal die Mühe macht, ihren angeekelten Gesichtsausdruck vor der Kamera zu verbergen

    P.S.
    Das fand im Schweizer Fernsehen statt – in Deutschland inzwischen undenkbar, dass Bücher wie die „Stahlgewitter“ aus dem Giftschrank geholt werden und über sie öffentlich diskutiert wird.

  20. ARD-Literaturkritiker Denis Scheck:
    „Ich schäme mich, solchen Mist in die Kamera halten zu müssen“

    Dann laß es bleiben Du Depp! Aber Du wirst halt für Deine
    Schmähreden bezahlt, gell! Da hetzt es sich angenehm.

    Denis Scheck(1964 geb.) ist seit 2014 mit der Journalistin Christina Schenk (* 1980) verheiratet, mit der er eine Sammlung von Aphorismen von Oscar Wilde(Anm.:Päderast) herausgegeben hat.[10] Denis Scheck bezeichnet sich selbst als +++begeisterten +++Jäger.[11]

    ➡ ABER IMMERHIN:

    Scheck kritisierte die Entscheidung der Verlage Oetinger und Thienemann, das Wort „Neger“ aus bestimmten Kinderbüchern von Otfried Preußler und Astrid Lindgren zu streichen, und sprach von einem „feigen vorauseilenden Gehorsam vor den Tollheiten einer auf die Kunst übergriffigen politischen Korrektheit“.[13]

    Um seine Meinung kundzutun, trat er in seiner Sendung im Januar 2013 im Blackface im Stile einer Minstrel Show auf – mit schwarzgeschminktem Gesicht, roten Lippen und weißen Glaceehandschuhen.[14] Es folgte eine Debatte, bei der Scheck Rassismus oder zumindest ein verletzender Rückgriff auf rassistische Traditionen vorgeworfen wurde.[15]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Denis_Scheck
    NUN MUSS er sich halt wieder dem linken Zeitgeist
    anbiedern, sonst wird er aufs Abstellgleis gestellt.

  21. @ Eurabier 28. Januar 2021 at 15:51
    „Als ob wir in einer Corona-Diktatur leben würde, dieser Wischnewski, dieser Verschwörungstheoretiker!“
    =======================
    Genau, ich kann doch überall hingehen, auch hier in Baden-Württemberg spazieren gehen nach 20:00h, danach mit meiner Partnerin ein edles Fisch-Lokal besuchen nach dem Kino und nachdem wir beide zuvor im Fitness-Studio uns ausgepowert haben! Morgen habe ich Wellness-Tag im örtlichen Spa, eine angenehme Massage, danach Termin beim Friseur. Abends eine Theatervorstellung, auf die wir uns schon lange freuen. Fürs Wochenende haben wir Karten für ein Bundesliga-Spiel! Bei uns ist alles bestens.

  22. wer eine buchempfehlung braucht, sollte pi lesen. selbst in den kommentaren sind immer wieder gute anregungen zu finden.

    diesen eierkopf braucht kein mensch!

  23. Kritik ist fundiert und begründet. Das kann der Herr nicht.

    Es reicht, wenn eine Schrift nicht seiner und der seines Nahrungsgeber ideologie entspricht. Dann wird sie zerrissen.

    Kann er Lesen oder lässt er lesen?

    Dieser Geist drückte sich auch, in finstern Zeiten, in Bücherverbrennungen aus.

    Wenn etwas von Ihm verrrisen wird, ist es für den Menschen, mit gesundem Menschenverstand, besonders Interessant.

    Anders kann es nich sein.
    Welcher Minderheit wird man bei ihm gerecht, wenn man ihn über den Sender bläst?

  24. Das_Sanfte_Lamm 28. Januar 2021 at 16:35

    Stichwort: Stahlgewitter

    Nicht nur Stahlgewitter, jede Wette, noch vor 2050 werden die deutschfeindlichen BRD-Altparteien Bücher wie Stahlgewitter und weitere hunderttausende deutsche Bücher aus den Bibliotheken entfernen und den Besitz deutscher Bücher verbieten. Sämtliche deutschen Bücher und alle Bücher die an ein deutsches Volk in der BRD erinnern werden dann wie im Roman/Film Fahrenheit 451 vernichtet.

    Nur so lässt sich der klammheimliche Traum der antideutschen Merkel-CDUCSU von der antideutschen EU-Provinz BRD ohne deutsches Volk verwirklichen. Merkels neuester Integrationsbericht zeigt doch wohin die Reise für das deutsche Volk geht, in den Untergang und die Vergessenheit. Diese antideutsche CDUCSU wird die Rest-Deutschen genauso verraten wie sie mit den deutschen Vertriebenen gemacht haben. Frag mal aktuelle deutsche Schüler was sie noch über die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat wissen. Falls es 2100 überhaupt noch ein paar weiße deutsche Kinder in der BRD geben wird, werden die BRD-Altparteien diesen weißen Kindern beibringen, dass ihre weiße Hautfarbe nur eine Art Krankheit ist, weil seit Jahrtausenden alle Bewohner der BRD schon immer dunkelbraun waren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451

  25. @ nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00:

    Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    Ob ein Buch gut oder schlecht ist, kann doch jeder ganz leicht selber herausfinden, indem man kurz hinenliest bzw. nachdem man es ganz gelesen hat.

    Genau. So sehe ich das auch. Das ist einer dieser vollkommen überflüssigen Berufe und auch irgendwie minderwertig. Selber zu blöd, ein Buch zu schreiben, aber zum (bezahlten!) Meckern über andere langt’s.

    Ich muss aber gestehen, dass ich gern Kundenrezensionen bei Amazon lese, bevor ich ein Buch kaufe. bzw. ein Hörbuch bestelle. Das ist wirklich eine gute Entscheidungshilfe, weil sie von normalen Menschen kommen, die i. A. nicht daran interessiert sind, eine bestimmte Ideologie in anderer Leute Köpfe zu hämmern.

    „Von Kritikern gefeiert“ empfinde ich allerdings grundsätzlich als abschreckend. Wenn ein Buch so beworben wird, habe ich noch nicht einmal Lust, den Klappentext oder Kundenrezensionen zu lesen. Auf diese Art und Weise kann man Literaturkritiker dann doch zum eigenen Vorteil benutzen. Trotzdem wär’s besser, in einem System zu leben, in dem die Vorstellung, dass man mit so etwas Geld verdienen kann, als verrückt gälte.

  26. Daraus folgt:
    Wahrheit ist ***Mist
    Unwahrheit / Lüge / Volksverarschung ist legitim.
    So sieht die Welt der linksgrünen ****löcher aus.

  27. genau dieser typ war es, dessen „buchkritik“ mich dazu veranlasst hat, max ottes weltsystemcrash gleich in 2 facher ausfuehrung zu kaufen und ein exemplar davon zu verschenken.

  28. Schon GEZahlt?

    Wer zahlt macht sich mitschuldig. Jeder kann sich beim https://www.rundfunkbeitrag.de/ melden und dort Anfragen, Faxe, Anrufe oder E-Mails hinsenden.

    Tip(p): Jeder kann sich selbst auf deren Seite elektronisch ummelden, z.B. an eine Adresse an der schon gezahlt wird (Oma, Tante, Opa, Freunde …).
    Rückfragen bei Einwohnermeldeämtern sind dem Rundfunkbeitrag nicht gestattet, wird auch nicht praktiziert.
    Man kann „Verwirrung“ stiften, hin und her buchen. Falscher Betrag, falsche Beitragsnummer, keine Beitragsnummer angeben nur die Adresse. Rückfragen zu Schreiben stellen, die gar nicht existieren.
    Wichtig ist jedoch AKTIV zu werden. Andere dazu animieren ebenfalls AKTIV zu werden.
    Es kostet nichts und ist legal.

  29. BePe 28. Januar 2021 at 17:08

    Stichwort: Stahlgewitter

    Nicht nur Stahlgewitter, jede Wette, noch vor 2050 werden die deutschfeindlichen BRD-Altparteien Bücher wie Stahlgewitter und weitere hunderttausende deutsche Bücher aus den Bibliotheken entfernen und den Besitz deutscher Bücher verbieten. Sämtliche deutschen Bücher und alle Bücher die an ein deutsches Volk in der BRD erinnern werden dann wie im Roman/Film Fahrenheit 451 vernichtet.

    Nur so lässt sich der klammheimliche Traum der antideutschen Merkel-CDUCSU von der antideutschen EU-Provinz BRD ohne deutsches Volk verwirklichen. Merkels neuester Integrationsbericht zeigt doch wohin die Reise für das deutsche Volk geht, in den Untergang und die Vergessenheit. Diese antideutsche CDUCSU wird die Rest-Deutschen genauso verraten wie sie mit den deutschen Vertriebenen gemacht haben. Frag mal aktuelle deutsche Schüler was sie noch über die Vertreibung der Deutschen aus ihrer Heimat wissen. Falls es 2100 überhaupt noch ein paar weiße deutsche Kinder in der BRD geben wird, werden die BRD-Altparteien diesen weißen Kindern beibringen, dass ihre weiße Hautfarbe nur eine Art Krankheit ist, weil seit Jahrtausenden alle Bewohner der BRD schon immer dunkelbraun waren.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrenheit_451

    Das ist doch, wie Orwell es treffend bemerkte (wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft) bereits heute schon der Fall, dass Geschichte gezielt gefälscht oder gar ausgelöscht wird.
    Kaum jemand kennt die deutsche Geschichte, über deren Beginn sich zwar gestritten wird, ob nun 955, 919 oder 936 sei dahingestellt, aber jeder kennt Adolf und ist ganz doll betroffen wegen Adolf.

  30. Warum hält er es denn in die Kamera wenn er sich so schämt? Soller sich doch einfach ganz verschämt entfernen. Am besten für immer!

  31. Nuada 28. Januar 2021 at 17:10
    __________
    @ nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00:

    Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    __________
    Ob ein Buch gut oder schlecht ist, kann doch jeder ganz leicht selber herausfinden, indem man kurz hinenliest bzw. nachdem man es ganz gelesen hat.
    Genau. So sehe ich das auch. Das ist einer dieser vollkommen überflüssigen Berufe und auch irgendwie minderwertig. Selber zu blöd, ein Buch zu schreiben, aber zum (bezahlten!) Meckern über andere langt’s.

    Ich muss aber gestehen, dass ich gern Kundenrezensionen bei Amazon lese, bevor ich ein Buch kaufe. bzw. ein Hörbuch bestelle. Das ist wirklich eine gute Entscheidungshilfe, weil sie von normalen Menschen kommen, die i. A. nicht daran interessiert sind, eine bestimmte Ideologie in anderer Leute Köpfe zu hämmern.

    „Von Kritikern gefeiert“ empfinde ich allerdings grundsätzlich als abschreckend. Wenn ein Buch so beworben wird, habe ich noch nicht einmal Lust, den Klappentext oder Kundenrezensionen zu lesen. Auf diese Art und Weise kann man Literaturkritiker dann doch zum eigenen Vorteil benutzen. Trotzdem wär’s besser, in einem System zu leben, in dem die Vorstellung, dass man mit so etwas Geld verdienen kann, als verrückt gälte.

    Was brauchbar ist, wenn auf Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt in Feuilletons hingewiesen wird und grobe Hinweise auf den Inhalt gegeben werden.
    Dadurch bin ich auf viele Werke gestoßen (worden), deren Kauf ich bis heute nicht bereut habe.
    Ob sie nun einer der linksgebürsteten Pseudointellektuellen gut findet oder nicht, war mir bis heute schnuppe.

  32. Das muss man sich Alles gut merken. Ich kann mir gut vorstellen, daß er nach der Wende nicht mehr als Literaturkritiker arbeitet, sondern eher körperlich an der frischen Luft. Gleisbau, Strassenbau oder Rohstoffgewinnung. Natürlich unter Aufsicht seiner Vorgesetzten die ihn auch ständig „motivieren“.

  33. Scheck war schon 2013 in die Kritik geraten, weil er aus Protest gegen die Streichung des Wortes „Neger“ in Kinderbuchklassikern wie „Pippi Langstrumpf“ und „Die kleine Hexe“ mit schwarz geschminktem Gesicht in seiner ARD-Sendung „Druckfrisch“ aufgetreten war.

    https://www.rnd.de/kultur/kritiker-denis-scheck-political-correctness-hat-in-literatur-nichts-verloren-575PXQT7BB6KPMEWSWEQLGHFBA.html

    https://kress.de/koepfe/kresskoepfe-detail/profil/12316-denis-scheck.html

  34. „ARD-Literaturkritiker“ 😀

    Denis Scheck sollte wohl den Ersatz von Reich-Ranicki darstellen.
    Mehr ist er aber auch nicht.
    Ein Darsteller.
    Er hat weder den frechen Charme, noch die die Bildung, noch die Authentizität Reich-Ranicki.
    Er ist einfach nur ein angepasster Polit-Klon ohne Stil, ein kleiner Stinker, der höchstens das Zeug zum Kabarett B-Promi hat. Aber Hauptsache die Kohle stimmt – und die stimmt ja…

  35. Nuada 28. Januar 2021 at 17:10
    […]
    „Von Kritikern gefeiert“ empfinde ich allerdings grundsätzlich als abschreckend.
    […]

    Geht mir genauso. Übrigens auch bei Filmen.
    Schon der Trailer von „Yung“ wirkte derart abstoßend, dass man auch ohne den Film gehen zu haben, getrost das Prädikat „Machwerk“ geben kann – in der „Süddeutschen“ wurde dieser Schund gefeiert

    Allerdings muss ich auch manches mal breit grinsen, wenn sich die „Kritiker“ schwertun, Beststeller zu rezensieren.
    Das letzte mal war das bei „Der Marsch“ von E.L. Doctorow der Fall, wie er mit Vollwucht die Brutalität, den moralischen Verfall aber auch die reinigende Wirkung, die Kriege auf die Vernunft haben können darstellt ohne in Pazifismus-Gejaule zu verfallen.

  36. Das gierige Schmeißpack, hat alles, wirklich alles an die Chinesen verschachtert. Jetzt wird ihnen befohlen auch abweichende Meinungen zu vernichten. Und sie machen alles mit.
    Und das Schlimme: Die halten sich auch noch für schlau und überlegen.

    Wir werden so verarscht….

  37. @ nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00:
    Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?
    —-

    Das soll einem beibringen was richtige oder falsche Literatur ist. Was werte oder unwerte Meinung ist.

    Was musste man für ein Dreck im Deutschunterricht Lesen.

    All die Gescheiterten Gestalten: Brecht, Böll, Grass (Literaturnobellpreis später der SS Angehörigkeit überführt.), etc

    So wird die Propagander über die Kinder ausgeschüttet.

    Das zum Thema Schule soll frei von einseitiger Politik sein.

  38. Wenn man ein unliebsames Buch nicht verhindern kann, dann muss es wenigstens mit Dreck besudelt werden!
    Dazu eignet sich DENIS SCHECK!
    Wenn die Zensur nicht greift, dann ergreift DENIS SCHECK die Zensur!

    BUCHHETZE nennt man so etwas.

    ZIEL: Jeder, der sich besserer Bürger nennt, zu der Gesellschaft dazugehören will, der weiß dann: „Bei der nächsten Veranstaltung darf ich über dieses Buch nicht reden, darf es nicht gut finden, sonst werde ich ausgeschlossen aus der „feinen Gesellschaft“!
    Genauso unverschämt und respektlos wie man mit TRUMP umgegangen ist, so geht man mit allem um, was im Weg steht.

    Wenn er sich so schämt, dann hätte er dem Buch gar keine Beachtung schenken müssen, hätte es ganz links liegen lassen sollen, aber das geht nicht, sonst ist das Buch schneller als er und über Nacht in aller Munde, und nachträglich zu hetzen fällt bekanntlich schwerer als es vor dem Kauf zu verteufeln.

    Dreckigste Hetzpropaganda in der Hoffnung die Leute SCHÄMEN sich in der Buchhandlung nach dem schmutzigen Buch zu verlangen!

    So läuft das!

  39. Und so einer wird von unseren Zwangsgebühren alimentiert. Die Propaganda-Steuer muß weg!

  40. Heisenberg73 28. Januar 2021 at 17:35

    Ist das nicht dieser Schreityp aus der Heute-Show?
    ————————–

    Der nervige „Hassknecht“ ?
    Weiß nicht, die sehen irgendwie alle gleich aus.

  41. Bedenke 28. Januar 2021 at 17:52
    […] Grass (Literaturnobellpreis später der SS Angehörigkeit überführt.[…]

    Er hatte sich selbst „geoutet“ und wurde nicht „überführt“ – allerdings war er nur in den letzten Kriegsmonaten für einige Wochen als Freiwilliger in der Waffen-SS ohne Kampfeinsatz.

  42. Als der das Buch „The Secret“ einst mit Abscheu in die Tonne schmiss, war dieser Ignorant bei mir schon damals unten durch, und ich wusste, was ich von dieser Sendung zu halten habe.

    Alles was nicht dem Linken Main Stream, dem Klima und Öko Wahn entspricht, nicht der schulmeisterlichen Norm für die „Neue Weltordnung“ gehorcht, womöglich noch eigenen Ideen freien Lauf lässt, das wird dort unweigerlich zermahlen wie von einem Mühlstein.

  43. Übrigens um 18:15 h kann man auf ARD-Alpha (BR-Alpha?) erfahren, warum wir keine Autos mehr benötigen.

  44. Bei den obskuren Sendern ARDZDFusw kriegt man eben nur mehr die dritte Wahl, sprich den Ausschuss an den Start. Ein Subjekt wie Scheck kann sich sonst nirgends halten. Aber bei den öffentlich-rechtlichen reicht es eben, wenn man Maulhure ist.

  45. Warum dieses Buch „The Secret“ denen so schwer im Magen lag, erschließt sich mir bis heute nicht. Es geht dort im Grunde nur um hoffnungsvolles Denken, frei von Skepsis, Angst und Sorgen. Alles was den Glauben fördert und fremde Ängste nicht gerne absorbiert, steht diesen Buchkritikern offenbar im Weg, wie ein Kuh quer im Gang.

    Die Leute sollen Angst haben!
    Die Leute sollen Neid haben!
    Die Leute sollen sich gegenseitig anschwärzen!
    Die Leute sollen sich bekriegen, denn dann sind sie beschäftigt.
    Keinesfalls sollen sich die Leute gegen den Staat zusammenrotten.
    Und schon gar nicht fragen: WARUM?

  46. @Das_Sanfte_Lamm 28. Januar 2021 at 18:02

    Er hatte sich selbst „geoutet“ und wurde nicht „überführt“
    —–
    Ich hate es in Erinnerung dass er nicht mehr anders konnte. Egal.

    Ich werfe ihm nich vor, dass er damals nicht zur Wehrmacht sondenr zur SS ging.

    Es geht um die Scheinheiligkei, von Grass, danach.

    Ein Grüner hat mal geschildert das er aus dem Venster der Schule gesprugen ist, sich schnell bei der Wehrmachgt gemeldet hat da die SS in der Schule rekrutiert hatt.

    Verkaufsfördernd war es, nach einer Charmphase, allemal. So hat er sich wohl auch die Rechtsradikalen Lesergruppen erschlossen .-)).

  47. Bedenke 28. Januar 2021 at 18:14

    —–
    Ich hate es in Erinnerung dass er nicht mehr anders konnte. Egal.

    Ich werfe ihm nich vor, dass er damals nicht zur Wehrmacht sondenr zur SS ging.

    Es geht um die Scheinheiligkei, von Grass, danach.

    Ein Grüner hat mal geschildert das er aus dem Venster der Schule gesprugen ist, sich schnell bei der Wehrmachgt gemeldet hat da die SS in der Schule rekrutiert hatt.

    Verkaufsfördernd war es, nach einer Charmphase, allemal. So hat er sich wohl auch die Rechtsradikalen Lesergruppen erschlossen .-)).

    Es war in einem Interview mit der „FAZ“, als er sagte, dass er in der Waffen-SS war.
    Ironischerweise war in den letzten Kriegsmonaten die Überlebenschance in der Waffen-SS höher als in der Wehrmacht, da die Wehrmacht 16jährige ohne größere Ausbildung an die vorderste Front schickte, wie u.a. Dieter Hildebrandt als Zeitzeuge berichtete, während man in der Waffen-SS noch eine Vorausbildung durchlief.

    Im Übrigen war einer der bekanntesten deutschen Künstler, Bernhard Heisig, auch in der Waffen-SS, kämpfte sogar in der Normandie, wurde dort schwer verwundet und sogar dekoriert – er machte daraus allerdings nie ein Geheimnis. Das bekannteste Helmut-Schmidt-Porträt stammte übrigens von ihm

  48. Zu diesem Literaturkritiker mal grundsätzlich: Die Art, wie er Bücher, die er nicht schön und gut findet, da so angewidert irgendwo hinwirft, zeigt, daß dieser Mensch keine Achtung hat vor Literatur, sondern daß ihm Literatur nur dazu dient, sein Weltbild zu stützen und zu stärken; sie ist Mittel zum zweck.

    Ich würde selbst einen Koran nicht so behandeln, kein Buch!

    Welch eine wunderbare Erinnerung habe ich an den Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Wenn ich Systemknechte wie Denis Scheck sehe, kommt Trauer hoch!

  49. Die Journalisten, Reporter, Redakteure der Mediienlandschaft in Merkeldeutschland sind inzwischen ueberwiegend reine Verbreiter der zerstoererrischen und gefaehrlichen „Politik mit der Abrissbirne“, die Merkel und ihre Altparteien betreiben.
    Dieser Ekel, ARD-Literaturkritiker Denis Scheck, ist nicht nur aeusserlich sondern vor allem was aus seinem Mund kommt ein Verraeter von D Kultur, Moral, Ansichten die wie seine Vorgaenger die sich schon vom linken Sektor in Redaktionen usw. ueber ganz D tuemmelten ein Verbreiter dieser auf Marxismus, Internationalismus beruhenden Idiologien, die in der Sowjetunion als auch in allen Laendern wo sie an der Macht sind, nie vorher gekannte Verbrechen gegenueber ihrer eigenen Bevoelkerung begingen, in Stalins Sowjetunion u.a. im Archipel Gulag, ueber dem der Nobelpreistraeger und selbst inhaftierte Alexander Soltschenizin sein bekanntes Buch schrieb.

    Sozialismus hat jedesmal versagt was Menschenwuerde, Freiheit der Meinung anbelangt, Lebensstandart im Vergleich zu westlich d.h. kapitalistischen Gesellschaften.

    Die Absolventen von Studien wie Politogoly, Soziology, Psychologen usw. also die reinen Quatscher Studien im Gegensatz zu finden sich fuer jede Arbeit zu fein, ungeeignet sind sie sowieso, betrachten es als ihr Geburtsrecht hohe Staatsposten zu ergattern, allein auf Grund ihrer „PC, Marx. Idiologie her“ fuer jeden Job quualifiziert, obowohl sie keinen Dunst von realer Arbeit und seiner Wuerde haben.

    Leider konnten sich schon bevor dem „Marsch durch die Instutitionen“ der Links/Gruen/Anarschisten aller coleur gewaehrt wurde, bereits bevor der 60ziger Jahre in Redaktionen aller Art einnisten,die jeden Linksradikalen Phantasten unterstuetzen wie es mit Dutschke, Fischer, Trittihn usw. geschah was mit jedem Jahr extremere Formen annahme.

    Deuschland ist nur noch eine Scheindemokratie auf dem Weg zur Selbstzerstoerung, die konservative Seite der Deutschen haben total versagt die Anfaenge zu korrigieren.]
    Heute sind alle Organisationen, selbst die Kirchen incl. dem jetzigen Papst, fest in der Hand der Sozis, die nicht eher ruhen, bis alles vollends ruiniert ist, was Zustand und Zukunftsaussichten westlicher Laender anbelangt.
    Die einzige Ausnahme scheint das ferne Australien zu sein, selbst die USA ist wieder in die Hand von Sozi Phantasten geraten, es sieht schlecht aus, wenn der Westen keinen 180 Richtungswechsel hinbekommt.

  50. @ nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00

    „Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    Ob ein Buch gut oder schlecht ist, kann doch jeder ganz leicht selber herausfinden, indem man kurz hinenliest bzw. nachdem man es ganz gelesen hat.

    Und ja, natürlich ist diese Beurteilung immer subjektiv und genau deshalb braucht man als freier und mündiger Bürger in einem freien Land keine Vordenker.

    Ach so, freie und mündige Bürger in einem freien Land…“

    Verliere ich meine Freiheit, wenn ich mich von der Meinung eines anderen beeinflussen lasse? Ich halte sehr viel von Kritikern, es müssen dann freilich die richtigen sein. Habe immer wieder Kritiker gefunden – von Filmen, Literatur oder Musik – deren Hinweise sich mit hoher Wahrscheinlichkeit gelohnt haben. Umgekehrt auch solche, bei denen ich mir sicher wahr, wenn denen etwas gefällt, ist das nichts für mich.

  51. Hässlich, beschränkt und vermutlich pädophil. Der Schreck steht als Sinnbild der abgründigen Hässlichkeit und Abartigkeit des staatlichen Rundfunks.

  52. Ernst Jünger liest sich sehr, sehr gut. Auf den Marmorklippen (Eine Erzählung) und Der Waldgang (Selbstreflexion)sind tolle Bücher die sich mit dem Individium, beschäftigen ohne langweilig zu sein. Antiquarische Bücher von ihm sind leider teuer, gibt es aber auch als Neuauflagen.

  53. Ob selbsternannter „Literaturkritiker“, Minister im Merkelkabinett oder Regierungs- bzw. Tagesschausprecher – alles beliebig austauschbar und leider alle durch unsere sauer verdienten Steuergelder zwangsfinanziert.

  54. Reich-Ranicki war wenigstens Klug und taugte sogar als beliebte Vorlage für das Kabarett, aber dieser schlappe Systemwichtel? Wozu taugt der? Ok, man kann über ihn lachen, also eine Witzfigur!

  55. Auf Telegram werden aktualisierte, so genannte Feindeslisten bereitgestellt, dass habe ich gerade in einem MDR Beitrag über die Proteste vor Michael Kretschmers Haus erfahren.

    Werde mich mal kundig machen, ob dieser Dennis auch schon erfasst ist und vorschlagen ihn wegen antideutscher Agitation bzw. Nestbeschmutzerei listen zu lassen.

    Das Gute an den Listen ist, dass alle Täter mit ihren jeweiligen Vergehen aufgeführt sind und man schnell einen Gesamtüberblick bekommt wie dicht dieser ganze korrupt-kriminelle Polit-mediale Filz tatsächlich ist.

    Typen wie dieser Dennis arbeiten den Politverbrechern der Altparteien systematisch in die Hände, denn die GEZ Medien haben nur noch den Auftrag jeden Regierungskritiker, als Nazi, Reichsbürger, Verschwörungstheorethiker oder asozialen Rabauken zu Brandmarken.

    Deshalb sind auch solche Lurche und Knilche wie Dennis Täter.

    Früher hat man solche Gestalten gerne als Folterknechte eingesetzt, weil sie dort ihre Macht an den ihnen sonst überlegenen Menschen ausleben und ihnen jegliche Würde rauben konnten.

    Solche Lappen wie Dennis fühlen sich in jeder totalitären Diktatur wohl.

    Mit der Freiheit kann so ein Lakai nichts anfangen, da sie zu groß und zu anstrengend für ihn ist.

    Geh zur Kahane, Dennis, und lass es Dir von dieser Stasi Domina besorgen.

    Nimm Oliver Welke und seine Würmer von der Heute Show gleich mit.

  56. Wer braucht Literaturkritiker? Die heutige Jugend kennt doch keine Bücher. Wer für die Schule zu blöd ist, macht bei FFF mit.

  57. Ich will ja nich böswillig und verharmlosend serin, aber früher wurden solche Leute aufgrund ihrer äußeren Defizite…. 😉

    Das zeigt schon die Verkommenheit der BRD, das hier solche Leute (beim Staat) unterkommen und Karriere machen. Hat eben was sozialistisches, denn diese kranken und gefährlichen Typen nehmen der Mehrheitsgesellschaft seit Jahren die Freiheit! 🙁

  58. INGRES 28. Januar 2021 at 18:07
    Übrigens um 18:15 h kann man auf ARD-Alpha (BR-Alpha?) erfahren, warum wir keine Autos mehr benötigen.

    —————————-

    Das war übrigens ein rein sachlicher und unideologischer Beitrag. Es ging nur darum das Auto da zu ersetzen, wo es bessere Möglichkeiten gibt. Ohne grüne Scheiße wäre vieles sinn voil möglich Gewesen.

  59. @ Das_Sanfte_Lamm 28. Januar 2021 at 17:34:

    Geht mir genauso. Übrigens auch bei Filmen.

    Stimmt! Bei Filmen ist es sogar eher noch schlimmer. „Von Kritikern gefeiert“ heißt da nicht nur „Vorsicht nervige Gehirnwäsche“, sondern auch „Nuada kapiert den Film nicht“ – etwas, das mir in letzter Zeit öfter passiert.

  60. Also wenn in den 60er Jahren die „Katholische Filmbildstelle“ zu einem Film schrieb:“Wir lehnen scharf ab!“, dann wusste man, daß der Film gut sein muss. Auf jeden Fall gab es Sex und Gewalt

  61. Kommunistendreck will auch nur Kommunistendreck hören und sehen. Selbstverliebt in ihre Schwanzlosenidiologie und gendergestörten pädophilen Welt ist alles Alte was selbst so einem häßlichen Vogel wie „Idiot Voll“ ihnen die Möglichkeit gab öffentlich ihre Ekelfratze zu zeigen und ihren Aberglauben zu verkaufen kotzte er sinnlosen Müll vor sich hin. gründoofe und linke Kanalratten selbst aber geben Andersdenkende kein Forum und machen auf „Bücherverbrennung“, denn das was er vorlas, ist ein Auszug – nichts weiter – vielleicht ist der einfach nur doof und stinkt nach Maggi?

  62. Nuada 28. Januar 2021 at 19:22

    Stimmt! Bei Filmen ist es sogar eher noch schlimmer. „Von Kritikern gefeiert“ heißt da nicht nur „Vorsicht nervige Gehirnwäsche“, sondern auch „Nuada kapiert den Film nicht“ – etwas, das mir in letzter Zeit öfter passiert.

    Ich muss gestehen, keine Ahnung zu haben, wann die „Politisierung“ des deutschen Filmemachens Einzug hielt und warum.
    Drehte man früher sehenswerte Streifen – darunter sogar patriotische wie „Eine Handvoll Helden“ mit einem großartigen Horst Frank oder Simmel-Verfilmungen (auch mit Horst Frank) ist der heutige deutsche Film unter der Kategorie „unbrauchbar“ abzulegen.
    „Yung“ oder „Toni Erdmann“ (um nur zwei zu nennen) sind derartiger Müll, dass ich mich frage, wie schmerzfrei die Macher gewesen sein müssen, diesen Schund auf internationalen Filmfestspielen zu präsentieren und sich auch noch persönlich dorthin zu trauen.

  63. GEZ so lange verweigert wie es ging. Nächsten Monat werde ich zwangsgepfändet. Was tun?
    Scheck verehrt perverse Transen wie den aus unbekannten Gründen zu Ruhm gekommenen Schriftsteller Hans Henny Jahn und hielt gutbesuchte Lobesvorträge über den „Mann“. Wahrscheinlich zieht Scheck auch gerne Stöckelschuhe und Frauenkleider an. Ich kotze bei der Vorstellung! Bemühe mich aber um Toleranz. „Henny“, der gerne in Frauenkleidern rumlief und eine Art Sekte geführt hat, hat nur ein paar Menschen in den Selbstmord getrieben, gerade deshalb war er wohl der Liebling der Linken. Leute in den Suizid treiben erspart Geiselnahmen und Erschießungen im Kofferraum! Das älteste Gymnasium Hamburgs ehrt seinen ehemaligen Schüler Henny mit einer großen Büste im Treppenhaus. Himmel, sind wir tolerant!

  64. Kritiker sind ja von Haus aus „Arschlöcher“, das gehört zum Beruf.
    Manche sind dabei durchaus amüsant und haben Ahnung vom Fach (Reich-Ranitzki oder auch – für Film – Suchsland, sogar, jedenfalls ehedem, Heidenreich), da kann man sich dran reiben, zustimmen, schmunzeln.
    Der Scheck ist aber nur ein ideologisch verblasener Affe, gelegentlich ist der auch im DLF zu hören, ein faselnder Widerling.

  65. @lorbas 28. Januar 2021 at 17:31

    „Scheck war schon 2013 in die Kritik geraten, weil er aus Protest gegen die Streichung des Wortes „Neger“ in Kinderbuchklassikern wie „Pippi Langstrumpf“ und (…)“

    Leistet der heute mit seinem ideologischen Affentheater dafür Abbitte?

  66. Ach, Denis, Du Scheck, stell Dir vor: Ich lese selbst!
    Brauche ich dazu Dich und Deine Literaturkritiken? Genau soviel wie GEZ-Zwangszahlungen oder Hämorrhoiden. Alles klar? Na, dann…

    Don Andres

  67. Mit „hirnzersetzender Mist“ und „eine Schande“ da hat der GEZ-Lakai schon recht.
    Allerdings nicht bezüglich des Buches sondern was das Zwangsgebühren-Programm betrifft.
    Und die deftige Wortwahl zeigt die Nervosität und Angst des Gebührenabzocker-Systems.
    Denis Scheck in die Produktion!

  68. Das_Sanfte_Lamm 28. Januar 2021 at 17:24
    Nuada 28. Januar 2021 at 17:10
    __________
    @ nicht die mama 28. Januar 2021 at 16:00:

    Wozu braucht man eigentlich Literaturkritiker?

    ———————————————–
    Ich habe ja vor einigen Jahren sehr viel Radio gehört. Vor allem auch auf dem Rad. Und sonntags waren immer Buchbesprechungen.
    U.a. mit Christine Westermann (einer ehemaligen (dass die pensioniert sind zeigt mir immer wieder, dass ich auch älter geworden bin, sonst wüßte ich das gar nicht, ich wunder mich immer wie alt die Anderen schon sind) Lokalgröße in der aktuellen Stunde des WDR und eben auch mit diesem Schek.
    Ich wußte ja damals noch nicht, dass der Schek so ein totalitäres Schwein ist. Das waren damals eigentlich recht unverfängliche Buchbesprechungen. Da gings um allgemeine Lebens-Problematiken, die kennt also auch der Schek.
    Und ich muß sagen, mich hat das halt unterhalten die 1,1 h auf dem Rad.
    Ich habs damals nur als Unterhaltung gesehen. Also Buchbesprechungen in TV oder Radio würden mich in einem normalen System nicht stören.

    Wenn das jemand gut kann und ästhetisch darbieten kann.
    Gekauft habe ich mir noch nie ein besprochenes Buch.
    Was mich interessiert finde ich beim Stöbern in einer Buchhandlung, was ich immer am liebsten gemacht habe oder in einer Anzeige.

  69. in den 60ern und anfang 70er jahre gab es bei uns an der katholischen dorfkirche einen schaukasten.

    darin wurden die aktuellen filme in der stadt beschrieben und empfehlungen gegeben.

    wir gingen immer in die filme mit den warnungen vor sex und gewalt oder zerstzend.

  70. INGRES 28. Januar 2021 at 22:36

    Oft ist es so, ich lese das Buch und wenn ich dann zufällig eine Besprechung finde, dann lese ich die auch. Aber das sind auch immer (populäre) Physikbücher und da ist schon vorher klar, dass sich die Besprechung durch einen Fachphysiker sicher lohnen wird; denn der erweitert ja mein Verständnis.
    Bei politischen Büchern ist das ja nicht nötig. Mathematische Bücher muß man auch nicht besprechen, wenn auch aus anderen Gründen nicht.

  71. Welcher arbeitende Mensch, der früh um sechs, halb sieben aus dem Haus muss, hat nach 22:00 Lust, Zeit, Nerven, sich pseudoelitäres ö.-r. Propagandagedöns angeblicher Kultursendungen mit Dennis Scheck oder ttt-Neu-Sudelede Max Moor oder Pseudo-Polit-„Diskussionen“ bei Matschbirner, Illness, Blaszwerg, Will-ick-nich oder Lackschuh Lanz anzutun? Bis auf ein paar Rentner oder ein paar Interlellelelle, die sich für „jebüldet“ halten, bei denen es aber nicht darauf ankommt, ob und wann sie am Schreibtisch oder im Homeoffice „arbeiten“ guckt den Schrott keiner. Leser findet das Buch auch nur unter denen, die sich ohnehin hier, bei MM, Tichy, achgut, compact, JF oder ef informieren. Die Reichweiten sind begrenzt; Der Doofe Rest guckt Bares für Rares. Wer wirklich demokratische Diskussionskultur erleben will, guckt Servus TV, Talk im Hangar 7. Scheck? Nicht mal ignorieren.

  72. „Ich schäme mich, solchen *** Mist in die Kamera halten zu müssen“

    Wieso? Sein Gesicht hält er doch auch in die Kamera.

  73. Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 28. Januar 2021 at 19:13
    Auf Telegram werden aktualisierte, so genannte Feindeslisten bereitgestellt, dass habe ich gerade in einem MDR Beitrag über die Proteste vor Michael Kretschmers Haus erfahren.
    ———–
    Geht’s noch? Das ist Antifa-Stil. Wenn das stimmt, ist es das allerletzte!

  74. „Lesefehler 28. Januar 2021 at 17:20
    Artig zeigt er seine richtige Gesinnung mit korrekten Haltung.“

    Hätte er das Buch stattdessen so richtig gut gefunden, hätte man ihn nicht vor die Kamera gelassen.
    „Meinung“ in den schöffentlich-unrechtlichen Medchen ist nämlich immer nur die Eine. Die Andere bekommt da grundsätzlich keine Plattform.

    Und jetzt in Anbetracht der anstehenden Wahlen laufen die Anti-Rechts-Propagender-Maschinen wieder rot glühend heiß. Warum sind diese Rotfuck-Anstalten eigentlich so alternativlos? Ich vermute, wenn es auch nur EINEN bundesweiten Sender gäbe, der NICHT in diesen kakophonischen Propagender-Chor einstimmen würde, dann würden dessen Zuschauer/hörerzahlen schnell explodieren. Und die bisherigen Meinungsvorbeter vermutlich gleich mit. 😉

  75. Die Schwuchtel Denis Scheck ist verbittert. Niemand will seinen Willy in seinen Anus stecken. Vielleicht sollte die Schwuchtel Scheck nach Peking resien. Dort gibt es jetzt Corona Anal-Abstriche.

  76. Eine Type, wie sie die Reichsschriftumskammer ausgezeichnet hätte.

    Gekauft wird dabei, was für gut befunden wird. Egal, ob ihm und seinen Freunden gefällt!

  77. Wer Bücher wirft ist einfach nur Dumm. In seinem Habitus hätte er auch sagen Können „Ich übergebe den Flammen…..“

  78. Habe mir die Sendung schon oft angesehen, vor allem, um diese Buchbesprechung „aus den heiligen Hallen“ mir rein zu ziehen und dann aus zu schalten. Was mir bei dieser Sendung auffiel: Normalerweise wirft Scheck die abgelehnten Bücher auf das Laufband, wo sie dann weiter kullern und in die Tonne kippen. Dieses mal war sein inszenierter Ekel so groß, dass er das Buch von Wisnewski in vollem Bogen direkt in die Tonne warf.

  79. Man, ein echter Nazi, Bücherverbrennung auf digital. Wo hat man denn den ausgegraben? Sind das etwa schon die versprochenen Einsparungen der überflüssigen, zwangsfinanzierzten GEZ-Sender?
    Es gibt das Wort niveaulos. Aber diese Darbietung ist noch sehr weit unter diesem Begriff anzusiedeln.

  80. Habe aus Sch(r) eck „AfD“ Literaturkritiker gelesen.
    So eine Institution wäre sicher ein hilfreicher Wegweiser im linken Papier Dschungel.

  81. Also ich habe auch viele Bücher. Aber ich hätte noch viel mehr, wenn ich die linken Bücher nicht alle bis 1977 im Container des Studentendorfs in Marburg wütend entsorgt hätte. Ganze Jahrgänge des Arguments habe ich gehabt. Blätter für deutsche und internationale Poliitik. Die Zeitschrift „Vorgänge“. Und dann jede Menge linke Bücher.

    Leider bin ich zu spät darauf gekommen, dass man die auch hätte verkaufen können. Das habe ich dann mit der wertvollen soziologischen Literatur gemacht, um mir davon einen Apple IIe für damals 5000 DM zu kaufen. Danach begann der Aufstieg.

    Ich hatte immer Glück, da ich u.a. Außenseiter magisch anziehe (weil ich halt selber einer bin, weshalb ich ja so gegen die Frauen hetze), hat ein Mathematiker, der trotz hoher Qualifikation (der war viel besser als ich) nach dem Diplom sich wegen einer Hasenscharte nicht beworben hat (er sagte aber immer es wäre nicht wegen der Hasenscharte) für mich gegen Provision den Verkauf übernommen hat.

    So mußte ich etwas, was mir nicht lag nicht machen und konnte mich voll auf die Informatik konzentrieren. Und ich hatte mit dem armen Kerl auch noch super Gespräche über Mathematik, Philosophie und Gesellschaft.

    Er hat immer gesagt, wenn sein Vater ihn nicht mehr unterstützt geht er tippeln (wie gesagt, er gehörte zu den Einser-Mathematikern). Wenn er noch lebt müßte er heute tippeln, aber ich glaube er lebt nicht mehr. 1993 ging der Kontakt verloren.

  82. „Geehrter“ Herr Scheck, sie haben vergessen den Scheiterhaufen anzuzünden. Es würde Ihre Empörung richtig unterstreichen. Die Rollbahn wirkt sehr technisch.
    Ansonsten, vielen Dank für Ihre NICHT-Empfehlung. Nach Ihrem Auftritt werde ich das Buch sicher bestellen!

  83. Solche Idioten sind doch sehr nützliche Idioten. Mit seiner Aufführung kurbelt er doch erst richtig den Buchverkauf an. Ich wohne nicht in Deutschland werde mir das Buch darauf hin natürlich auch schicken lassen sowie noch eine Kopie von Tilo Sarrazins „Deutschland schafft sich ab“.

  84. Was der Mann macht, ist im Grunde eine mediale Neuauflage, die sich inhaltlich zwischen einer „Präsentation entarteter Kunst“ aus dem DDR-Vorgängerregime und „Sudel-Edes“ alias Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzem Kanal“ aus dem DDR-Fernsehen zu Zwecken der Volksverhetzung und „Einnordung“ der Bevölkerung bewegt. Die ARD kann beides gleich gut. So häuft sie Schande über Schande über sich auf. Nichts neues also unter der Sonne.

  85. @ Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch 28. Januar 2021 at 19:13 OT

    Auf Telegram werden aktualisierte, so genannte Feindeslisten bereitgestellt, dass habe ich gerade in einem MDR Beitrag über die Proteste vor Michael Kretschmers Haus erfahren.

    Vor allem wenn es der MDR behauptet, sollte man es mit großer Vorsicht behandeln. Eventuell frei erfunden, oder auch „von Dritten“ fingiert, damit man den Dienst, analog zu Twitter & Co., zur Zensur drängen kann.

  86. Die Scham des Eierkopps hält sich freilich sonst in Grenzen, denn er schämt sich jedenfalls nicht dafür, sich großzügig als GEZ-Nutte alimentieren zu lassen, und zwar nicht zuletzt durch Hunderttausende von Steuern und Abgaben zahlende „AfD-Nazis“ und „Verschwörungsgläubige“.
    Da ist er nämlich ganz Linker in bester 68er-Tradition, auch wenn er wie ttt-Eraserhead Max Moor eher zu den Nachgeburten der „Bewegung“ zu rechnen ist; „man/frau“ ist da mit der ZEIT auch über Mamas und Papas monatliche Schecks hinausgewachsen und hat heute gehobenere Ansprüche als noch die konsumkritische Kommune I mit herausgenommenen Scheißhaustüren …*)

    Die vom Hartz-IV-Sozialismus rundum komfortabelst betreuten randständigen Minderheiten eines urdeutschen Sozialhilfeadels bis zu den importierten Analphabeten aus ISlamistan mit ihren inzestuösen Zwangs-, Kinder- und Vielehen tragen jedenfalls als vom zeitgenössischen Sozpäd-Marxismus bevorzugtes Klientel, das auch massenhaft importiert wird, mit ihrer GEZ-Befreiung nichts zum Aus- und Unterhalt eines Denis Scheck bei, so sehr er diese Underdogs auch in sein Herz am linken Fleck (gewissermaßen) geschlossen hat. Die „Macher“ von RTL und RTL II übrigens auch …

    Scheck kam sogar eine Christina Schenk wie geschenkt, die ihm nicht nur politisch-korrekte Bewertungen ein-bläst, sondern vermutlich auch Texte, denn er soll´s ja mit Lesen nicht so haben …

    Ansonsten ist Dummwafler Scheck alles andere als ein „Checker“.
    Als er das neueste ISlam-kritische Buch von Thilo Sarrazin besprechen musste („Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“), meinte er, „soviel zum Islam. Ein entsprechendes Buch über das Christentum steht noch aus!“

    Offenbar sind ihm dreihundert Jahre Glaubens-, Religions- und Kirchenkritik der Aufklärung völlig entgangen, was nicht verwunderlich ist, nachdem Linke und „Liberale“ inzwischen die Aufklärung einer „Glaubens-„ und „Religionsfreiheit“ zugunsten der ISlamischen Landnahme zum Opfer bringen, ebenso, wie so ganz nebenbei mal Meinungsfreiheit, Vernunft und gesunden Menschenverstand!

    Dabei würde es ohne die Aufklärung heute nicht einmal solche schwafelnden Buchrezensenten geben wie Scheck und Co. (oder gibt es die etwa im Iran oder Saudi-Arabien?), wobei wiederum die Aufklärung auf jüdisch-christlich-hellenistische Traditionen zurückgeht, die Scheck ganz im Sinne linksgrüner Kulturrevolution und des obwaltenden ZEITgeists für „rassistisch“ und „männlich-chauvinistisch“ hält.
    Insofern hat Outshined oben (28. Januar 2021 at 15:27) völlig recht, wenn er/sie schreibt:
    „Setz diesen Eierkopf mal abends um zehn für ein paar Stunden in Neukölln oder Marxloh aus. Danach sprechen wir uns wieder.“

    Und deswegen muss er regelmäßig den feministischen und Multikulti-Dreck diverser ZEITgeist-Huren mehrerlei Geschlechts mit ihren Seeelenblähungen und immer neuen sexuellen Orientierungen lesen (sofern er selber liest)!

    Ich dagegen kann mir den Luxus leisten, literarisch irgendwo bei Karl Kraus, Egon Friedell, Lautréamont, Thomas Manns „Doktor Faustus“, Hans Fallada und H. P. Lovecraft stehengeblieben zu sein, während sich Scheck immer wieder durch „Feuchtgebiete“ kämpfen muss, und „Zonenkinder“ an sich heranlassen!

    Das Beste an Scheck ist im Übrigen, dass er flüssiger als flüssig ist, nämlich über-flüssig, und 99,9 Prozent aller Leute am Allerwertesten vorbeigeht …
    _____________________________
    *) Über parasitäre linke Mentalitäten nach ´68, der Psychologe Arno Plack: „Unfähig, das Leiden in sich selber zu reflektieren, imaginierte man das Elend der Ausgebeuteten, das man von den Büchern her nur zu gut kannte.
    Wenn die eigenen Eltern zu den verfluchten Ausbeutern gehörten, so war man geneigt, in einsamen Studentenbuden geistig mit ihnen zu brechen, wenn auch nicht herzlos genug, das Geld das sie überwiesen, schroff zurückzuweisen.
    Man kaufte sich weiter, worauf man, unfrei erzogen, nicht mehr verzichten konnte. Und so sahen wir denn junge Marxistinnen in Pelzmänteln durch Heidelbergs Hauptstraße ziehen und mit erhobenen Fäusten ‚Freiheit für die Arbeiterklasse!‘ rufen: Revolution als Karneval der Motive. Die Arbeiter am Wegrand tippten sich an die Stirn.“
    Arno Plack, WIE OFT WIRD HITLER NOCH BESIEGT?, Düsseldorf 1982

  87. „Man kann sich jedoch nicht darauf beschränken, im oberen Stockwerk das Wahre und Gute zu erkennen, während im Keller den Mitmenschen die Haut abgezogen wird.“ (Ernst Jünger – „Der Waldgang“)

    Sch(r)eck lass‘ nach?

    Dann doch lieber im 5 Sterne Hotel den „Champagne-Preis für Lebensfreude“ entgegen nehmen?

  88. „Solcher Mist“ ist für mich die absolute Wahrheit. Gerhard Wisnewski ist für mich ein Top-Journalist. Er hat mir gezeigt was mit Jörg Haider passiert ist. Das hatte ich damals so nie in den Medien gesehen.
    Ich weiß nicht wieviele Stunden ich ihm schon zugehört habe, ich weiß nur, das hätten viele Andere auch machen müssen.

    Die GEZ und solche Spinner als Kritiker, die NUR auf einer Seite stehen, sollten verboten werden.
    Der Demokratie wegen. Die Demokratie muß! zurückerobert werden, ansonsten Ende im Gelände.

  89. Sorry, aber warum postet ihr diesen Dreck noch? Ich glotze wie Hunderttausende kein TV mehr! Ich seit 1999.

  90. Man schaue sich die ganze Episode an
    -> Denis Scheck ist erbährmlich

    Regierungshofschranzen/Obama alle = Ho
    Opposition und Kritiker = Lo

    Welch ein Schmierentheater
    Was für ein Speichellecker

    Eine Kellerassel ist eine bessere Ratgeberin

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