In der indonesischen Provinz Aceh hat ein Scharia-Gericht ein homosexuelles Paar zu je 77 Hiebe mit einem Rattan-Stock verurteilt.
In der indonesischen Provinz Aceh hat ein Scharia-Gericht ein homosexuelles Paar zu je 77 Hiebe mit einem Rattan-Stock verurteilt.

Von MANFRED W. BLACK | Weil sie beim Sex erwischt wurden, hat ein Scharia-Gericht in Südost-Asien zwei Schwule zu lebensgefährlichen 77 Stockschlägen verurteilt. Das „Hamburger Abendblatt“ druckte am 29. Januar dazu eine kurze dpa-Meldung ab, in der es hieß, die Stockhiebe-Strafe sei „in der konservativen indonesischen Provinz Aceh“ mit Hilfe eines Rattan-Stockes vollzogen worden. Doch das ist, wenn überhaupt, nur die halbe Wahrheit.

Der Begriff „konservativ“ an dieser Stelle verkleistert, dass dort fanatische Moslems die Macht ergriffen haben, die die Werte einer liberalen Gesellschaft mit Füßen treten. In Indonesien leben 267 Millionen Menschen, 230 Millionen davon sind Moslems. In der Provinz Aceh haben blindwütige Moslems 2003 endgültig die Macht ergriffen. Sie ersetzten die staatliche Rechtsprechung durch das Scharia-Recht.

Was das bedeutet, sollte man Menschen fragen, die als verfolgte Frauen, Homosexuelle oder Christen die Scharia in Ländern wie Saudi-Arabien, Iran, Sudan, Somalia, Brunei und in Teilen von Indonesien erlebt haben.

Der Politologe Bassam Tibi – ein Deutscher mit syrischer Herkunft – sagt, dass die islamische Scharia ein totalitäres Konstrukt ist, ein Gemisch von Anordnungen, das nicht vereinbar ist mit einer Demokratie. Eine der schlimmsten Bestimmungen der Scharia: Menschen, die ihren Austritt aus dem Islam erklärt haben, müssen mit der Todesstrafe rechnen.

Salamitaktik: Fanatiker übernehmen die Macht

Die Provinz Aceh, im Norden der Insel Sumatra gelegen, ist heute ein „Gottesstaat“. Für Indonesien insgesamt eine gefährliche Entwicklung. Schon jetzt greift die Radikalisierung immer wieder über auf andere Teile des Landes.

Seit Abschluss einer „Friedensvereinbarung“ zwischen der aufständischen Rebellengruppe Free Aceh Movement (GAM) und der Zentralregierung in Jakarta im Jahr 2005 hat die Provinzregierung von Aceh das Scharia-Recht nach und nach immer mehr ausgeweitet.

„Unislamisches Verhalten“ wird hier heute provinzweit geahndet, erklärte im Fernsehen Ritasari, sie ist die Chefin der islamischen Religionspolizei. Sie trägt wie viele Indonesier nur einen Namen.

Religionspolizisten patrouillieren durch die Straßen

Zu ihren Bediensteten gehören auch zahlreiche junge Frauen. Sie patrouillieren in dunkelgrünen Uniformen durch Städte und Dörfer. Die Religionspolizei staucht Frauen zurecht, die ihr Kopftuch nicht korrekt tragen.

Den Polizisten sind ebenfalls „Leggings“ ein Dorn im Auge. Die Religionspolizei belehrt Männer, die am Freitagnachmittag im Restaurant Tee trinken – statt eine Moschee zu besuchen. Das Zusammensein unverheirateter Männer und Frauen ist nicht gestattet. Und nicht­eheliches Küssen steht unter Strafe.

Bei kleineren Regel-Verstößen wird in der Regel zunächst verwarnt. Bei schwereren „Vergehen“ erstatten die Aufsichtskräfte Meldung an das Scharia-Gericht. Etwa bei Ehebruch oder Glücksspiel. Ganz schwere Strafen drohen etwa nach homosexuellem Geschlechtsverkehr. Dafür setzt es bis zu 100 Stock-Schläge, die oft etappenweise verpasst werden, damit der Betroffene nicht verstirbt.

Die „taz“ weiß der Scharia auch gute Seiten abzugewinnen

Die Berliner „taz“ wäre nicht die „taz“, wenn sie in Aceh nicht auch Gutes bei der Scharia erkennen würde. Unter der Überschrift „Die zufriedene Christin“ lässt die Zeitung Sheilisa Pieter zu Wort kommen, Rektorin einer Methodisten-Schule. Die Bildungseinrichtung gehört zu den ganz wenigen nichtislamischen Schulen in der Provinzhauptstadt Banda Aceh. „Ich habe kein Problem mit der Scharia.“

Zwar würden „gewisse ­Paragrafen des islamischen Gesetzes auch für Andersgläubige“ gelten. Doch angeblich werden sie „deutlich seltener an ihnen angewendet“. Ein großer Trost – besonders für die Bürger, die Muslime sind?

„Wir können wählen, ob wir nach den indonesischen Gesetzen gerichtet werden wollen oder nach der Scharia“, erklärte Pieter der „taz“. Pieter behauptet, dass sie sich als Christin im streng islamischen Banda Aceh „immer sehr sicher“ fühle – nicht zuletzt deshalb, „weil die Leute eben Achtung vor der Scharia“ haben.

Nicht wenige Nichtmuslime würden sich sogar für eine Scharia-Strafe entscheiden, wenn nach einem Vergehen Sanktionen drohen. Unterschwellig ganz zufrieden, schreibt die „taz“: Der Scharia-Prozess sei „in der Regel schneller als ein Gang durch die traditionellen Gerichte“. So gesehen könnte die Scharia doch auch bald in Deutschland eingeführt werden – zumindest in den Städten, wo besonders viele Muslime leben.

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53 KOMMENTARE

  1. ZITAT:
    „…Ganz schwere Strafen drohen etwa nach homosexuellem Geschlechtsverkehr. Dafür setzt es bis zu 100 Stock-Schläge, die oft etappenweise verpasst werden, damit der Betroffene nicht verstirbt….“
    ZITAT ENDE.

    Interessant zu lesen, was dann wohl irgendwann auch in Absurdistan an Scharia-Bestrafung (öffentlich?) zu sehen sein dürfte.
    Wie man hört, soll im Kalifat Al Laschet in manchen No-Go-Areas bereits ähnlich schariamäßig vorgegangen werden.

    Am Rande würde mich jetzt interessieren, ob bei Schwulen die anatomische Stelle (wo die Stockschläge ansetzen) auch noch definiert ist?

  2. Was mich insbesondere anwidert sind die Zuschauer, die auch noch filmen, um dich an gefolterten aufzugeilen oder das Event toll finden.
    Was für ein Scheiß-Pack!

    Was haben die beiden kriminelles getan? Nichts!
    Das ist so wie Hexenverbrennung oder steinigen, weil fremdgegangen.
    Rückstänidige, steinzeitanmutende, primitive Denke!

    Wie ich das verachte!
    Jaja, gleich kommen einige Kommentatoren um die Ecke, die das als pervers und geisteskrank bezeichnen. Ich werde darauf nicht antworten oder diskutieren. Es macht keinen Sinn.

  3. Welche Strafen sieht die SSharia wohl für die Mitarbeiter der linksreaktionären TAZ vor?

  4. ZU:
    Vernunft13 31. Januar 2021 at 16:26
    ZITAT:
    „….Was mich insbesondere anwidert, sind die Zuschauer …“
    ZITAT ENDE.

    Das ist ähnlich zu beurteilen wie die hiesige Filmerei anlässlich von Unfällen. Zahlreiche Menschen sind eben triebhaft neugierig. Wenn man sich die teils absolut blödsinnig-perversen TV-Produktionen im GEZ-Zwangs-Medien anschaut oder nur die Titel liest, wird doch überweigend genau dieser Neugier-Trieb einer Vielzahl von Zusehern auch noch „kultiviert“. Die Programme sind alle voll davon – siehe „Dschungel“ usw.

    Andererseits muss man – so man sich intensiv mit den Mohammedanern und ihrer Ideologie auseinandersetzt – durchaus erkennen, dass bestimmte Hygiene-Regeln durchaus ihren Sinn haben.
    Waschungen usw. halte ich für sinnvoll. Aus der Geschichte heraus sind „unreine Handlungen“ nach Scharia abgestuft strafwürdig (nicht alleine, aber auch) aus Hygiene-Gesichtspunkten. Ich verstehe jeden Mohammedaner, der es als unhygienisch empfindet, wenn jemand sein Geschlechtsteil in den Anus eines anderen Lebewesens steckt. Da hat das Geschlechtsteil nichts zu suchen! Der Anus ist ein Ausscheidungsorgan für Fäkalien. Dass man in Deutschland sowas „kultiviert“, das hat in beeindruckender Weise bereits Bushido textlich in einem Song gewürdigt. Meine Sympathie har er dafür bekommen!

  5. Frau Spahn sollte umgehend eine Dienstreise nach Indonesien unternehmen, um sich dort die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung anzusehen.

  6. @ Vernunft13 31. Januar 2021 at 16:26
    Abwarten! Wenn die Moslem-Clans die Regierung in Deutschland übernommen haben, werden sie mit AfD-Politikern dasselbe machen.

  7. So wie ich das sehe schlägt der Henker in die Nierengegend….wenn der Delinquent Pech hat, pisst der am nächsten Tag Blut. Mittelalter lässt grüßen!

  8. andere Länder, andere Sitten.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-11/amtsgericht-bremen-pastor-volksverhetzung-homosexualitaet

    Nach abwertenden Äußerungen über Homosexualität hat das Amtsgericht Bremen einen evangelischen Pastor wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Geistliche habe mit seinen Äußerungen Stimmung gegen Homosexuelle machen wollen. Andere zu verunglimpfen sei jedoch vom Recht auf eine eigene Meinung oder eine eigene Religion nicht gedeckt, begründete Richterin Ellen Best das Urteil

  9. Dass das Hamburger Abendblatt den Begriff „konservativ“ verwendet, ist klar. Es ist ja das Ziel, möglichst auch die harmlosen Konservativen als fanatische Unmenschen darzustellen. Da man Muslime ja nicht gut als „rechts“ (im deutschen Sinne) hinstellen kann, muss es eben die Vokabel „konservativ“ machen.
    Und schon wieder hat man das Narrativ (für Narren) des bösen Nichtlinken sauber bedient…

  10. Der Islam gehört zu Indonesien!
    Angela Merkel wird frohlocken!
    So etwas schönes, erstrebenswertes, ja göttliches möchte sie auch in Deutschland haben.
    Das höchste Ziel der Glückseligkeit!
    Jetzt wird alles gut!
    Alle sind glücklich!

  11. @Luise59 31. Januar 2021 at 17:29

    Kardinal Wölki fördert sexuellen Mißbrauch. Wer Taten verheimlicht und Täter schützt, macht sich strafbar.

  12. Man sollte Frau Dr. Spahn bitten, bei Gelegenheit diese Petitesse bei einem evtl. Besuch anzusprechen.

  13. „Mantis 31. Januar 2021 at 17:21
    andere Länder, andere Sitten.

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2020-11/amtsgericht-bremen-pastor-volksverhetzung-homosexualitaet

    Nach abwertenden Äußerungen über Homosexualität hat das Amtsgericht Bremen einen evangelischen Pastor wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Geistliche habe mit seinen Äußerungen Stimmung gegen Homosexuelle machen wollen. Andere zu verunglimpfen sei jedoch vom Recht auf eine eigene Meinung oder eine eigene Religion nicht gedeckt, begründete Richterin Ellen Best das Urteil

    Zitat aus dem Artikel:
    „Die Strafe von 90 Tagessätzen à 90 Euro (8.100 Euro) liegt allerdings im untersten Bereich des Möglichen.“

    Interessant. Ein „Meinungsverbrechen“ wird also schwerer gewogen als eine reale Gefährdung von Menschen? Ich war als Zeuge bei einem Prozess wegen eines schweren Unfalls geladen, bei dem eine Radfahrerin durch einen Raser fast getötet worden wäre. Der Fahrer des schnellen Sportwagens bekam lediglich Tagessätze in Höhe von ingesamt weniger als 2000 Euro aufgebrummt, und das, obwohl er gerade erst seinen Führerschein nach einer Führerscheinsperre wegen Raserei zurückbekommen hatte. Nicht mal eine neue Führerscheinsperre oder ein „Idiotentest“ wurden erwägt.

    Aber jemand der die Wahrheit über Homosexualität mit zugegeben harschen Worten öffentlich zu sagen wagt, wird mit absolut existenzbedrohenden Geldstrafen belegt? Er hat niemanden konkret verletzt, gefährdet, aufgehetzt (das wäre es gewesen, wenn er zu Straftaten gegen Homos aufgerufen hätte).

    Geht man gegen die teils noch viel drastischeren Hetzereien gegen Christen und anderen „Ungläubigen“ in islamischen Götzenhäusern eigentlich genauso drastisch vor? Mit Strafen nahe 10000 Euro? Würde man das wirklich wagen? Hier in Pforzheim hat seinerzeit die evangelische Jesus-Verräter-Kirche der ersten Moschee einen Kronleuchter für 10000 Mark gespendet. Jawohl, zehntausend Mark. Ob wohl irgendwelche Immame bereit wären, einer christlichen Kirche eine solche Spende zukommen zu lassen?

    Übrigens, „Andere zu verunglimpfen sei jedoch vom Recht auf eine eigene Meinung oder eine eigene Religion nicht gedeckt“ – Wie war das noch mit den zahllosen Verunglimpfungen gegen die einzige Opposition? Ist das dann nicht auch NICHT von der Meinungsfreiheit gedeckt?
    Und WER entscheidet das?

  14. Der Islam gehört zu Indonesien! (2)

    Haben BP Steinmeier, ExBP Wulff und Merkel schon von Herzen gratuliert zu diesem bunten Ereignis?

  15. Wer nicht ganz bescheuert ist, weiß, was eine Entwicklung in Richtung eines islamischen *HUST* „Wertesystems“ bedeutet, egal, wo auf der Welt.

    Ich habe mir jahrelang den Mund fusselig geredet in der Hinsicht und muss leider konstatieren: Die Mehrheit der Deutschen/ Westeuropäer scheint es nicht sehen zu WOLLEN.

  16. AUTSCH… ob unsere Spahnische Grippe das weiss?
    War Spahn desshalb als Aussenminister ungeeignet?

  17. A. von Steinberg
    31. Januar 2021 at 16:42
    ZU:
    Vernunft13 31. Januar 2021 at 16:26
    ZITAT:
    „….Was mich insbesondere anwidert, sind die Zuschauer …“
    ZITAT ENDE.

    [….] wenn jemand sein Geschlechtsteil in den Anus eines anderen Lebewesens steckt. Da hat das Geschlechtsteil nichts zu suchen! Der Anus ist ein Ausscheidungsorgan für Fäkalien […]
    =======
    Stimmt.
    Wie beim Oralverkehr ((auch zw.) Mann/Frau)
    Da gehört auch nur Nahrung rein.

  18. Zu Mantis 31.01.2021 at 17.21
    Zu Günter Reese at 17.44
    Am 13.1.21 titelt Politikversagen.net:
    „Pfarrer kritisiert Homosexualität – Kirche zeigt ihn wegen Volksverhetzung an “
    „Bremen.Ein Pfarrer hatte in einem Eheseminar seiner Gemeinde unter anderem Homosexualität als eine Degenerationsform der Gesellschaft bezeichnet. Die Evangelische Kirche zeigte ihn daraufhin an und schmiss ihn raus.Gerichtsurteil: 8100 Euro Strafe wegen Volksverhetzung.“
    Wo bleibt da das grundgesetzlich normierte Recht auf freie Meinungsäußerung und Religionsfreiheit?
    Oder gibt’s das nur auf dem Papier?

  19. A. von Steinberg
    31. Januar 2021 at 16:42

    […] Das ist ähnlich zu beurteilen wie die hiesige Filmerei anlässlich von Unfällen. Zahlreiche Menschen sind eben triebhaft neugierig. Wenn man sich die teils absolut blödsinnig-perversen TV-Produktionen im GEZ-Zwangs-Medien anschaut oder nur die Titel liest, wird doch überweigend genau dieser Neugier-Trieb einer Vielzahl von Zusehern auch noch „kultiviert“. Die Programme sind alle voll davon – siehe „Dschungel“ usw.[…]
    ======
    Absolut! Zum Glück sind die Bußgelder erhöht worden. TV: Richtig! Diesen Trashkram schaue ich schon aus Prinzip nicht. Gehe lieber auf Dokus oder Zeitgeschichte.

    Gaffer betreffend: (etwas anders)

    In Indonesien schaut man einer Folterung zu.
    Einer FOLTERUNG!

  20. „Bunte“ Islamische Spiele gab es im „bunten“ Europa doch auch schon:

    Bataclan: Der Horror, der verschwiegen wurde

    Viele von uns erinnern sich mit Entsetzen an die verhängnisvolle Nacht in Paris, in der am 13. November 2015 mehr als 130 Menschen islamistischem Terror zum Opfer fielen. Doch erst jetzt, acht Monate später, kommen Details ans Tageslicht, die den Horror verdeutlichen, dem die Täter freien Lauf ließen.

    Ein in Paris eingesetzter Untersuchungsausschuss untersuchte in den vergangenen Monaten die Vorgänge rund um den islamistischen Angriff. Hierzu wurden beteiligte Polizisten verhört, darunter ein Einsatzleiter, der im offiziellen Protokoll nur als „M.T.P.“ erscheint. Seiner Aussage nach traf er vor dem Bataclan ein, als die Terroristen dort bereits das Feuer eingestellt hatten, beziehungsweise nur noch vereinzelte Schüsse zu hören waren. Im Bataclan, das sich auf mehrere Ebenen erstreckt, waren bereits hinter dem Eingangsbereich die ersten Opfer zu sehen, die nach erster Inaugenscheinnahme wohl erschossen wurden.

    „Es wurden Menschen enthauptet, es gab sexuelle Handlungen an Frauen“

    Über den zweiten Stock gibt er Schockierendes an: „Sie
    [die Täter] sprengten sich nach oben [eine verschlossene Tür wurde aufgesprengt]. Es wurden Menschen enthauptet, geschlachtet, ausgenommen. Es gab sexuelle Handlungen an Frauen und Genitalverstümmelungen. Wenn ich mich nicht irre, haben sie die Augen mancher Menschen herausgenommen.“

    Original-Zitat des Verhörs: „Ils se sont fait exploser. Il y a eu des personnes décapitées, égorgées, éviscérées. Il y a eu des mimiques d’actes sexuels sur des femmes et des coups de couteau au niveau des appareils génitaux. Si je ne me trompe pas, les yeux de certaines personnes ont été arrachés.“

    Kein Wort über die Torturen der Opfer in den deutschen Leitmedien

    Zunächst hatte die französische Regierung diese Informationen scheinbar unter Verschluss gehalten. Erst mit dem Erscheinen des offiziellen Protokolls wurde bekannt, welchem Martyrium die Opfer im Bataclan ausgesetzt waren. Doch auch jetzt, einige Tage nach Veröffentlichung des Protokolls, liest man in Deutschland nichts darüber, im Gegensatz zu anderen Medien im Ausland. So berichtete beispielsweise die englische „Daily Mail“ bereits am 15. Juli: „French government ’suppressed gruesome torture‘ of Bataclan victims as official inquiry is told some were castrated and had their eyes gouged out by the ISIS killers“

    Deutsche Journalisten dümmer als die britischen Kollegen?

    Es stellt sich also die Frage: Sind deutsche Journalisten dümmer als ihre britischen Kollegen, und der französischen Sprache nicht mächtig? Welcher Grund besteht dafür, dass alle Medien in Deutschland schweigen? Wir sind der Meinung, dass solche Informationen mehr als wichtig sind, damit die Öffentlichkeit sich ein Bild davon machen kann, mit welcher martialischen Gewalt Islamisten ihren Glaubenskrieg nach Europa tragen. Die Tatsache, dass mindestens einer der Attentäter als „Flüchtling“ über die Balkanroute einreiste, sollte uns alarmieren. Und dazu führen, dass die Bundesregierung ihr Versagen und ihre Mitschuld, nicht nur an französischem, sondern nun auch an deutschem Terrorismus, endlich eingesteht und entsprechend handelt.

    https://www.assemblee-nationale.fr/14/rap-enq/r3922-t2.asp

    https://www.alternative-rlp.de/bataclan-der-horror-der-verschwiegen-wurde

  21. Die Toleranzverblendeten sind angehalten dies positiv zu sehen:
    Andere wurden dafür tot geprügelt oder gleich gesteinigt!

  22. Mal eine komplett andere Meinung dazu:

    Okay, die Strafe ist natürlich barbarisch und widerlich, aber auf alle Fälle wird es in Indonesien keine gehypte Verschwulung wie bei uns geben. Keine Lobby für Hinterlader, keine TV-Sendung mit dem Quoten-Schwulen, kein – Lack- und-Leder-CSD, keine vollbärtigen Turteltauben die sich öffentlich befummeln und kein Hinterlader-Bachelor.

    Wohin dieser Schwulen-Kult. diese Verweiblichung und Genderisierung führt, kann man sich im identitätslosen Westen bestens anschauen.

  23. Zu der gesamten Sache betr. Homosexualität gibt es sicher oftmals einen Zwiespalt und eine gedankliche Konkurrenz zwischen „normal“ und „unnormal“.

    Unsere mitteleuropäische Toleranz muss allerdings m. E. jedem Individuum einen Intim-Freiraum zugestehen. Das heißt, wer in seinen vier Wänden einvernehmlich mit einem Erwachsenem irgendwelche Praktiken ausübt, dem steht dieses Recht zu.

    Eine ganz andere Frage ist, ob man dies alles „kultiviert“, gar öffentlich darstellt und bereits in KITAS werbend erörtert – wie es teils geschieht.

    Andersherum würde ich auf Homosexuelle nicht generell abwertend herabsehen, weshalb ich die Strategie des Pfarrers, der von einer „Degenerationsform der Gesellschaft“ spricht, so pauschal nicht teile.

    Biologisch gesehen ist es halt so, dass der Homosexuelle „anders gestrickt ist“. Es spielen sicherlich u. a. hormonelle Zusammenhänge und Botenstoffe eine Rolle. Das muss man einfach akzeptieren – und gut isses, soweit niemand Schaden nimmt!

  24. Muss allerdings sagen, dass ich mit keinem Indonesier, den ich getroffen habe, schlechte Erfahrungen gemacht habe. Sonst würde sie wohl kaum einen „bösen“ Thüringer heiraten und mit ihm Kinder kriegen. Ich glaube, dass die meisten von uns noch gar nie einen richtigen Indonesier getroffen haben.

  25. In Teilen von Indien ist es normalen Mann-Frau Paaren verboten sich auf der Straße liebevoll“ in die Augen sehen“, insbesondere Touristenpaaren muss das erklärt werden. Dahinter steht der Afront den Ausdruck echter Liebe bei freien Menschen erleben zu müssen in einem Land, das hauptsächlich die Zwangsverheiratung kennt, in der man mit einem gehassten Menschen sein Leben lang Zuneigung spielen muss und niemals lieben darf wen man will.
    Banda Aceh hat die entwürdigsten öffentlichen Strafen für private Nichtigkeiten. Besonders abscheulich fand ich mal ein Bild, in der eine alte Frau umzingelt ausschließlich von gierig glotzenden Männern – scheint sowas wie adults entertainement zu sien – mit dem Stock verprügelt wurde. Als der Tsunami ausgerechnet diese Weltgegend überschwemmte hatte ich die Idee, dass der Himmel da endlich mal sauber machen wollte.

  26. @hilda
    Spitze !
    Genau so .
    Für Moscheen haben die Geld ,
    Für 3 Tsunami Bojen nicht .

    Wer rechnet schon ist einem
    Rassistischem Himmel?

  27. Hat sich Frau Saskia Esken (berufliche Qualifikation: Twilnahme am Elternsprechtag 1998) schon via Twitter über diese barbarische Tat empört?
    Warum ich gerade nach Frau Esken fragehat einen besonderen Grund. Sie und das grün- linke Empörtheitspack treten gerade einen „Shitstorm“ los, weil sie sich über Leute aufregen, die sich darüber aufregen, dass man nicht mehr „Zigeunersauce“ sagen darf (sic!).
    Typisch linke Doppelmoral: wenn im Namen des ISlam Schwule verprügelt werden, ist das ISlamische Folklore, die ein dröhnendes Schweigen nach sich zieht. Aber wenn ein Promi „Zigeunersauce“ sagt, sind sie auf den Barrikaden.

  28. Die sozialistischen Wegbereiter des Islams (rot/grün) in Süd & Mitteleuropa tun dies nicht von ungefähr.
    Andere Namen für deren jeweilige“Gottheit“ und deren „Propheten“, aber sie haben mehr gemeinsam als uns allen lieb sein kann. Unterwerfung, Zwang, Lüge und Betrug zum erreichen der Eroberung und brutalste Bestrafung bei Wiederhandlung deren „Glaubenssätze“
    Wer Ohren hat zu hören der höre, – dies ist kein Spiel.

  29. Nachtrag: und sagt nicht, wir seien vor rund 2000 Jahren nicht explizit vor den falschen Propheten gewarnt worden. Schaut ihre Werke an, dann wisst ihr mit wem ihr’s zu tun habt.

  30. Plecktrud 31. Januar 2021 at 22:45

    Hat sich Frau Saskia Esken (berufliche Qualifikation: Twilnahme am Elternsprechtag 1998) schon via Twitter über diese barbarische Tat empört?
    Warum ich gerade nach Frau Esken fragehat einen besonderen Grund. Sie und das grün- linke Empörtheitspack treten gerade einen „Shitstorm“ los, weil sie sich über Leute aufregen, die sich darüber aufregen, dass man nicht mehr „Zigeunersauce“ sagen darf (sic!).
    Typisch linke Doppelmoral: wenn im Namen des ISlam Schwule verprügelt werden, ist das ISlamische Folklore, die ein dröhnendes Schweigen nach sich zieht. Aber wenn ein Promi „Zigeunersauce“ sagt, sind sie auf den Barrikaden.
    —————————————————————
    Nach wertungsfreien bzw objektiven fachärztlichen Gesichtspunkten müsste diese Frau doch schon längst in einer „betreuten“ klinischen Einrichtung eingewiesen worden sein.

  31. „Medien reden den Gottesstaat schön
    Indonesien: 77 Stockhiebe für schwules Paar“

    Und hier gibt es wieviele Geschlechter? Über 60? Oh Gott, wenn die alle untereinander Sex haben, wird die Scharia viel zu Schlagen, Peitschen, Peinigen, Vergewaltigen, Töten haben.
    Irgendwie passt das nicht zusammen mit linksgrünen Befürwortern von so vielen Geschlechtern 🙂

  32. lorbas 31. Januar 2021 at 18:21

    Was sich da in der oberen Etage abgespielt hat, ist eine Grausamkeit die man nicht überbieten kann. Es hätte in den Nachrichten laufen müssen rauf und runter. Denn jeder hat das Recht die Wahrheit zu sehen.

    Ich laß von einem der sich trotz einem Messerstich ins Bein weiter totgestellt hat. Er sagte bei einem weiteren Stich hätte er es nicht mehr verbergen können.

    Das alles muß man sich vorstellen können, sonst ändert sich: NICHTS!

  33. Mir ist es wurscht, was die da unten aufführen. Nur hier, da haben diese Steinzeitaffen nix verloren.

  34. Ich habe vor 2 Jahren Banda Aceh besucht, eine der langweiligsten und traurigsten Städte Indonesiens.
    Gefühlte 99% der Frauen tragen den jilbab, den Kopflappen, der unverhüllte Rest sind Chinesinnen und Christinnen, vermute ich mal.
    Die Mädels waren sehr an bule (westl.Ausländern) interessiert, es war eine Stimmung wie Hoffnungslosigkeit und Fatalismus.
    Ich besuchte das Tsunami-Museum, ein Musterbeispiel an Einfaltslosigkeit und Kitsch.
    Beim Verlassen des Gebäudes kam es an der Straße zu einem Tumult, ein junger Mann, ich vermute ein Taschendieb, den man auf frischer Tat ertappte, wurde von einigen erwachsenen Männern so bestialisch zusammengeschlagen, dass es mir übel wurde und ich mich schnell entfernte.
    Mir erschien es, als wollten sie ihn totschlagen.
    Ich habe so etwas in meiner 5-jährigen Zeit in Indonesien nie erlebt.
    Indonesien ist wie Thailand eigentlich ein „Land des Lächelns“, so viele ernste und verbitterte Gesichter wie hier habe ich im ganzen Land nie gesehen.

  35. Ganz schwere Strafen drohen etwa nach homosexuellem Geschlechtsverkehr.

    Es gibt keinen „homosexuellen Geschlechtsverkehr“, denn der Anus ist kein Geschlechtsorgan.

    Hört auf, diese linken Unwörter zu benutzen!

    Die Scharia-Strafen sind sicher zu hart und mit unserer Wertordnung unvereinbar. Aber ganz straffrei sollte man die Perversen auch nicht lassen. Wir sehen heute, wohin das führt.

    Unser damaliger § 175 mit einer angemessenen Gefängnisstrafe war eine gute Lösung.

  36. Da kann sich jeder multikultigeile Schwule bzw. jede Lesbe schonmal drauf freuen. Wenn er oder sie oder es nicht direkt vom nächsten Baukran baumelt oder aus dem 10 Stock eines Hochhauses geschmissen wird. Aber klar, die Gefahr für die sind ja alte weiße Männer und die böse diskriminierende deutsche Gesellschaft.

  37. Oh weh, wenn die Scharia in Buntland mächtiger wird, dann müssen sich die Homos wieder verstecken.

  38. Sexualität sollte privat sein – nicht öffentlich ausgelebt, doch inwiefern geht eine Gefahr für die Allgemeinheit aus, wenn Homosexuelle das Zuhause tun. Schwule Kinder entstehen dabei wenigstens nicht.

  39. @ Pentan 1. Februar 2021 at 04:33

    „Ganz schwere Strafen drohen etwa nach homosexuellem Geschlechtsverkehr.

    Es gibt keinen „homosexuellen Geschlechtsverkehr“, denn der Anus ist kein Geschlechtsorgan.

    Hört auf, diese linken Unwörter zu benutzen!

    Die Scharia-Strafen sind sicher zu hart und mit unserer Wertordnung unvereinbar. Aber ganz straffrei sollte man die Perversen auch nicht lassen. Wir sehen heute, wohin das führt.

    Unser damaliger § 175 mit einer angemessenen Gefängnisstrafe war eine gute Lösung.“

    Ein eigenes Geschlechtsleben beschert viel mehr Freude, als sich mit dem zu befassen, was fremde Leute ihren privaten Räumen treiben. Wenn Letzteres rechts sein sollte, dann müßte ich zum Linkstum konvertieren.

  40. DEUTSCHE! … , man muss kein Anhänger des Genderwahns sein, um die Diskriminierung von Homosexuelle als zutiefst widerwärtig zu empfinden. Einige treten in diesem Chat als wahre Vertreter einer Gesellschaft auf, die man wirklich als Nazis im untersten Niveau betrachten kann. Damit schaden sie der rechtskonservativen, bürgerlichen Bewegung in einer grauenvollen Weise.
    Gegen diesen braunen Sumpf, muss die Welt notfalls mit Gewalt Widerstand leisten! und wer profitiert?
    Vom neuen Testament her, kann die Homosexualität nicht zu verurteilen, „es gibt auch die Verschnittenen“
    Der von diversen Teilnehmern immer wieder zittierte Analverkehr, ist gar kein Muss, der spielt eher im Millieu des 5 min stands mit Strichern eine grosse Rolle, wo Liebe und Zärtlichkeit fehl am Platze sind.
    Dann wären noch die 1000-fachen, nächtliche Vergewaltigungen von Ehefrauen, welche die Pille nicht vertragen, aber keinenfalls schwanger werden dürfen anzuführen, – aber das passt wohl einigen eher nicht ins Konzept.
    Abschliessend, niemand kann sich Haar- oder Hauptfarbe aussuchen, genau so wenig die sexuelle Ausrichtung.
    Homosexuelle zu diskriminieren ist genauso pervers wie Deutsche als B3 zu bezeichnen (B3= Blond, blauäugig und blöd), – obwohl sich die heutige deutsche Wählerschaft grösste Mühe gibt dies zu untermauern. Ich stehe ganz klar auf „Rechts-Bürgerlich“, mit Nazis und deren Anhängern habe ich nichts am Hut.

  41. Ehrlich gesagt, ich freu mich auf den Augenblick, an dem Frau Sp*hn in aller Öffentlichkeit und vor den Augen der verwirrten Welt die Buxe runnerlassen muss und auf sein Popöchen bekommt.
    Wenn ich lange genug gesund bleibe, darf ich das vielleicht noch erleben, es stünde in einer Reihe mit der Landung auf dem Mars.
    Man wird ja wohl noch träumen dürfen…

  42. All die Homosexuellen Deutschlands, die mehrheitlich die linksfaschistischen Altparteien wählen, werden sich noch schwer wünschen die Zeit zurück drehen zu können, wenn in Deutschland deren Blut mit Eimern von den Marktplätzen gewaschen wird. Dann erst ist Deutschland „schön“ bunt.

  43. Andere Länder, andere Sitten – oder doch nicht so ganz?

    Während man hier einen Pastor wegen seiner auf dem Glauben beruhenden kritischen Äußerungen zu einer offen und dabei ziemlich radikal propagierten Homosexualität mit maximalen Geldstrafen belegt, traktiert man in islamischen Ländern Homosexuelle, die man in der Öffentlichkeit „erwischt“ hat, mit Stockhieben. Das eine aber ist so verwerflich wie das andere, und es verwundert nicht, daß Leute, die die Bestrafung von „Meinungsverbrechen“ für etwas Erstrebenswertes halten, auch die Scharia für „toll“ oder zumindest für „harmlos“ befinden.

    Im Grunde aber sind beide Extreme, wie sie gerade von der „lautesten“ Volksverhetzerpartei, den „Grünen“, und ihren Nachahmern von Linksaußen bis weit in Unions- und FDP-Kreise hinein vertreten werden, lediglich zwei Seiten derselben Medaille.

  44. Könnten doch die „Islam gehört zu Deutschland“ – Abgeordneten eine Bildungsreise dorthin machen.Live is live !

  45. Die von unseren Politikern in Schutz genommenen Rohingyas haben in Myanmar Polizeistationen überfallen und auch das Leben in Dörfern augelöscht. Die Linken erhoffen sich vielleicht im Ernstfall wohlwollende Behandlung oder andere Vorteile. Sie sind auch bei der Verurteilung Israels fast immer auf Seiten der Hamas, deren „politischer“ bei uns nicht verboten ist. Sie wolllen nicht zu Kenntnis nehmen, was Islam für die Menschen bedeutet. Die Grausamkeiten wie Kopfabschneiden werden auch von unseren Kirchen gern unter der Decke gehalten. Da ist kein Islam, obwohl der Prophet im Koran sagt: „Herunter mit dem Haupt …. „

  46. Alle sind glücklich und zufrieden mit der Scharia, dann ist doch alles bestens.
    Und 77 Stockhiebe, nur weil man anders gepolt ist und das auslebt? Kein Problem, wir sind doch eine glückliche Familie.

    Die Regierung des islamischen Landes Indonesien duldet diese Praxis nur, weil sie sonst nur die Wahl zwischen jahrelangem Kleinkrieg mit der Gefahr dass es in weiteren Provinzen hat.

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