Von KEWIL | Die gleichgeschalteten Linksmedien mögen gerne nochmals drei Tage das Lebenslänglich für den Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke feiern, die Staatsglotze soll weitere 25 Sondersendungen zusammenlügen, ein neues NSU-Gespenst durch die Republik jagen, und die hessische Politik darf noch weitere 250 Schulen, Brücken, Straßen und Feldwege nach Lübcke benennen – es nützt alles nichts: Ich werde nicht um Walter Lübcke trauern, ich empfinde keinerlei Mitgefühl, ich denke nicht an ihn, viele werden ihn weiter hassen. Denn nur ein Satz zählt:

„Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Gesagt von Walter Lübcke im Oktober 2015 bei einer Bürgerversammlung in Lohfelden zum Bau eines weiteren Asylantenheims (Video oben), nach dem totalen Kontrollverlust und den offenen Grenzen der meineidigen Gesetzesbrecherin Merkel. Wir Einheimischen, denen das nicht passte, sollten gefälligst verschwinden und Hunderttausenden von undokumentierten Asylanten, Asylbetrügern und „Flüchtlingen“ Platz machen. Das ist ihm nicht rausgerutscht. Das war Lübckes Botschaft und sein Todesurteil.

Wir treten nicht wie Bolschewisten und Kommunisten für Gewalt, Mord und Totschlag ein, aber wo steht, dass man Linke, auch wenn sie von der CDU sind, lieben, dass man für sie Gefühle entwickeln soll, dass man keinen hassen darf? Haben die Linken jemals Verständnis für uns gehabt? Auch nur in einem Punkt?

Seit wann ist Hass verboten und ein Verbrechen? Die Gedanken sind frei. Lebenslänglich.

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213 KOMMENTARE

  1. Keine Trauer, nein – aber Mitgefühl mit dem Mit-Geschöpf angesichts des überraschenden Sterbens, und Bedauern über dessen Tod. So viel Humanität darf sein. Bei aller Empörung über die menschenverachtende Ideologie dieses Deutschenhassers.

  2. Prof. Flaig: ‚Seine Äußerung „Da muß man für Werte eintreten; und wer diese Werte nicht vertritt, kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist … Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen“ ist eine jener schlimmen verbalen Fehlleistungen unseres politischen Personals im Herbst 2015. Wer Staatsbürgern das Angebot macht, ihren Staat zu verlassen, spielt mit dem Bürgerrecht; er spricht jenen, die „nicht einverstanden sind“, das Recht ab, Bürger unserer Republik zu sein.

    Das ist ein furchtbarer Fall von politischem Extremismus. Wer nach „Haß“ in der politischen Sprache sucht, findet ihn hier in Form von kaltem Bedacht. Die Äußerung macht das Gedicht Bertolt Brechts akut, in dem der nach dem 17. Juni 1953 der DDR-Regierung riet, sie möge sich „ein anderes Volk“ wählen. „Freiheit“, so Rosa Luxemburg, „ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“. Wer denen rät, das Land zu verlassen, spricht ihnen die Freiheit ab, anders zu denken und den Dissens vorzubringen. Das heißt auch die Diskussion zu verweigern und die demokratische Öffentlichkeit beschädigen.‘

  3. Wenn man Frau Doktor Merkel fragt wen sie bevorzugt, ein blond bezopftes blauäugiges Mädchen mit wachen Gesichtsausdruck oder ein krausköpfiges Negerkind mit stumpfen Kulleraugen wird sie selbstverständlich jedesmal sagen: den kleinen schwarzen Rangen. Er braucht unsere ganze Hilfe und unsere Zuwendung. Nichts anderes hatte Lübcke gesagt und getan.

    Und Frau Dr Merkel wird noch hinzufügen, dass ihr diese Exotik ihr in der DDR immer gefehlt hat. Außerdem sind Deutsche langweilig

  4. Man braucht nicht lange auf die nächsten Schenkelklopfer
    vom Narrenschiff BRD zu warten :
    CSU-Experte Michael Kuffer warnt bereits: „Das mit den Impfungen muss jetzt klappen!“ Sonst droht nach dem Impfstoff-Desaster auch noch ein Spritzen-Notstand. Muuuuhaaa

  5. Wahrscheinlich denken die meisten Politiker so,

    und es stimmt ja auch, was macht unser Land noch Lebenswert?

    Die weltweit höchsten Steuern?

    Das weltweit komplizierteste Steuergesetz das Niemand auch nur annähernd versteht?

    Millionen von Mega gefährlichen Muslimen im Land?

    Steuer auf die Rente?

    Politiker die uns und unser Land Abgrundtief hassen

    Wem es gelingt sollte das Land verlassen, da hatte er Recht

  6. Ein sehr interessantes, kontroverses Thema. Weniger wegen Herrn Lübcke selbst, mehr wegen der Ereignisse, die sich rund um seine Äußerung damals abspielten.
    Ich habe bis heute vergeblich nach einem weiteren Video gesucht, dass die damalige Versammlung in Lohfelde (Hieß das so?) mit einem anderen, früheren zeitlichen Ausschnitt zeigt.
    Um die Sache abschließend zu bewerten, scheint mir der Zusammenhang äußerst wichtig, in den Lübcke seine Äußerungen bettete.
    Irgendwo gab es ein Videointerview mit einem Teilnehmer dieser Veranstaltung, einem Kameramann. Dieser sagte, Lübckes Äußerung habe sich nicht auf Gegner der Unterbringung von Flüchtlingen / Immigranten / legalisierten illegalen Zuwanderern bezogen, sondern sei allgemeiner angelegt gewesen.
    Sollte das korrekt sein und dieser Kameramann nicht von interessierten Kreisen bezahlt, stellt sich aber weiterhin die Frage: wie allgemein?
    Man müsste viele Teilnehmer / Zuhörer dieser Veranstaltung hören. Deren Erinnerungen über Lübckes Äußerungen, auch im Vorfeld des bekannten Videos, abfragen, um sich ein faktisch relevantes Urteil bilden zu können. Es gibt diese Stimmen nicht. Und das macht, zu Recht, misstrauisch.

    Meinerseits Informationsdefizit: War das der Täter, Herr Ernst, selbst, der dieses Video damals ins Netz stellte?

  7. Das mit dem Mitgefühl ist so eine Sache.

    Ich habe kein so großes Herz, dass ich um jeden der vielen tausend Toten täglich trauere. Mich geht so etwas nur etwas an, wann es im engsten Freundes oder Verwandtenkreis ist. Bei dem Rest ist es mir völlig egal, ob sie von der Leiter gefallen, in der Wüste verdurstet, während der Vater irgendwo Soldat spielt, im Mittelmeer ertrunken oder ermordet worden sind. Trauer und Mitgefühl? Nur für einen sehr ausgewählten Personenkreis!

  8. Die menschenverachtende Aussage dieses Merkeldieners muß man getrennt vom Verbrechen betrachten.Die Mörder sind verurteilt,so weit so gut.
    Aber die widerliche Instrumentalisierung der Tat und der verstrahlten Täter für den politischen Mainstream ist wirklich bemerkenswert.Endlich eine lupenrein rächtzradikale Tat.
    In den Staatsmedien wird das noch lange ein Thema sein.

  9. Lübke in seiner dümlichen Bräsigkeit des Gutmenschen hat ein Großteil der Deutschen zum Verlassen ihrer Heimat aufgefordert und ihnen indirekt das Recht daran aberkannt. Eine wohl nur im kranken D ungestrafte bis bejubelte Aussage, die woanders zur Einlieferung in Psychiatrie oder Knast geführt hätte.
    Mit der Bewertung von Lübkes Aussage bin ich beim Autor des Artikels. Dafür die Todesstrafe ergo Mord durch einen Einzelnen ist – bei allem Hass und Verachtung von Lübkes wahnhafter Aussage – jedoch zu Recht verurteilt worden. Andere Strafen des (Rechts-?) Staates für Lübke hätte ich mir aber gewünscht.

  10. Lübke in seiner dümlichen Bräsigkeit des Gutmenschen hat ein Großteil der Deutschen zum Verlassen ihrer Heimat aufgefordert und ihnen indirekt das Recht daran aberkannt. Eine wohl nur im kranken D ungestrafte bis bejubelte Aussage, die woanders zur Einlieferung in Psychiatrie oder Knast geführt hätte.
    Mit der Bewertung von Lübkes Aussage bin ich beim Autor des Artikels. Dafür die Todesstrafe ergo Mord durch einen Einzelnen ist – bei allem Hass auf auf und Verachtung von Lübkes wahnhafter Aussage – jedoch zu Recht verurteilt worden. Andere Strafen des (Rechts-?) Staates für Lübke hätte ich mir aber gewünscht.

  11. Wenn mir jemand grobes Unrecht getan hat, ohne mich auf legalem Wege wehren zu können, dann habe ich das RECHT denjenigen zu hassen.

    LINKE SIND HEUCHLER, VERDAMMTE HEUCHLER!
    Sie Reden von Friede, Freude Eierkuchen, verurteilen Hass und „Hate Speech“ im Netz.
    Schaut man jedoch auf ihre Aufkleber, die unsere Laternen, Stromkästen, Briefkästen etc. verschandeln und unsere Innenstädte die mit Graffiti bis zur Unansehnlichkeit beschmiert sind, wo überall FCKAFD, FCKNZS… zu lesen ist, dann ist es doch genau das Gegenteil. Noch deutlicher sieht man IHREN Hass, wenn zu einer Gegendemo vom Bündnis der sogenannten „Zivilgesellschaft“ aufgerufen wird.
    Was da auf ihren Bannern zu lesen ist, ist alles Andere als das, was sie vorgeben zu sein.
    Von daher Schnauze halten, Ihr Heuchler!

  12. Herr Lübke war ein Deutschenhasser und ist seiner Aufgabenstellung, zumindest für ein friedliches Zusammenleben zu sorgen, mit seiner öffentlich losgelassenen Aussage in keiner Weise gerecht geworden.
    Wie gedenkt man Kritik an solchen von ihm getätigten Aussagen zuzulassen wenn selbst konservative Parteien
    als böse und als No-go abgestempelt werden? Das insgesamt hat zur Eskalation in seinem Fall sicher beigetragen. Er hätte wissen müssen dass er die Polarisierung auf die Spitze treibt und als öffentliche Person muss man immer mit Verrückten , Geisteskranken und auch Menschen rechnen die einen umbringen wollen. Er hatte doch aus den Angriffen auf Schäuble und Lafontaine seine Schlüsse ziehen können.

  13. PS: Mein eigenes Gefühl gegenüber Herrn Lübcke damals war nicht Hass. Es war (tiefes) Befremden. Unabhängig vom (zumindest bislang) nicht bekannten Zusammenhang der vor dem Video gesagten Worte wirkte das, was Herr Lübcke sagte, sehr verwaschen, vielleicht zustandsbedingt unkonzentriert.
    Man kann ja nur spekulieren, dass er mit den in den Raum geworfenen „Werten“ diejenigen des Mitgefühls, der „Caritas“ meint, da er auf „die Kirchen“ Bezug nimmt. Also Institutionen, die von sich selbst behaupten, sie verträten diese Werte. Altes Thema: Anspruch und Wirklichkeit.

    Herr Lübcke war ein „Zeitgeist-Surfer“. Sein Mörder allerdings, von dem, was man über dessen Biographie erfährt, auch alles andere als ein Sympath. (Äußerlich allerdings durchaus. Herr Ernst wirkt äußerlich auf mich „normal“.)
    Das ist die Frage nach der Wahl der Mittel, wenn man eine andere Meinung vertritt.

  14. Angenommen, jemand erhält die Gelegenheit in eigener Sache und Person die letzten Worte selbst zu sprechen. Die Worte des Lübke während des Bürgertreffs (siehe oben) wären dafür sehr passend gewesen.

  15. Man muss nur mal in Wikipedia sich Lübckes Lebensweg und Leistungen ansehen!
    Zwischen den Zeilen steht dann eigentlich recht viel!
    Beispiele: 1. Seine Söhne wandelten seinen Bauernhof in eine Solarfarm um!
    Klar wenn der Vater bestens über alle denkbaren und undenkbaren Subventionen von Land, Bund und EU im Bilde ist!
    2. teilweise rechtlich fragwürdige Durchsetzung von Windrädern etc. in seinem Herrschaftsgebiet!
    3. 2009 die Landtagswahl verloren – dann einen Posten zugeschanzt bekommen
    ….
    Es sind genau diese Typen, die ein System Merkel nach oben gespült hat – und es sind genau diese Typen, die dieses System braucht!

    Man könnte doch wie seinerzeit ( Karl-Marx-Stadt, Wilhelm-PieckStadt Guben, Thomas Müntzer Stadt Mühlhausen etc. )
    einfach Kassel zur Walter-Lübcke-Stadt umbenennen 😉

  16. Jetzt, also seeehr vieeel später kommen die ganzen „ERKLÄR-BÄREN“ aus ihren Löchern, die „Freunde“ Lübckes, und versuchen nun die Worte Ihres ermordeten „Freundes“ so umzudeuten, dass dieser nur die Störer im Saal meinte und nicht alle Deutschen, die mit der ungesteuerten Zuwanderung nicht einverstanden sind. Reisefreiheit? Billiger Versuch! Ich erinnere im selben Zusammenhang mal an Eskanderi-Grünberg. Der selbe anti.deutsche Schei§§! Gewiss, Mord ist keine Lösung und gehört bestraft, das ist ja wohl zweifelsfrei geschehen, oder etwa nicht? Die Tinte unter dem Urteil ist noch nicht trocken und schon beginnt der mediale Aufschrei. Wo bleibt der Aufschrei bei den Urteilen nach den Morden an jungen Frauen durch ausreisepflichtige abgelehnte „Asylanten“? Wo waren damals die „Brennpunkt-Sendungen“? Wo? Einer Debatte darüber jedoch entzieht sich die für diese anti.deutsche Situation verantwortliche politische Elite, und zwar Tag für Tag. Das ist an öffentlich-rechtlicher Schäbigkeit durch das „Breite zivilgesellschaftliche Bündnis“ kaum zu toppen! Ich könnte im Strahl kotzen.
    Nebenbei: Wenn WORTE so gefürchtet werden, weil TATEN daraus folgen könnten, warum wird der Koran nicht verboten und seine Wort-für-Wort Gläubigen nicht alle sofort und nachhaltig aus der Gefahrenzone (dem Geltungsbereich des Grundgesetzes) entfernt? Nein, im Gegenteil es werden noch mehr Mohammedaner ins Land gelockt und hier gegen uns in Stellung gebracht.
    H.R

  17. Auch wir, von den sogenannten Rechten sollten nicht
    heucheln.
    Lübke war nur die stellvertretende Aussage von den
    Altparteien, sie alle vertreten doch die gleiche Meinung
    wie Er.
    Die Volltrottel die das Altparteien-Kartell wählen, müssen total
    irrsinnig sein Sie schaffen sich selbst ab und machen aus
    Deutschland eine Mördergrube.

  18. .
    .
    Germoney… das Sozial-Paradies für alle illegalen Asylanten der Erde..
    .
    Das oberste Ziel DE muss es sein alle Millionen illegalen Merkel-Asylanten abzuschieben.
    .
    ALLE.. von jung bis alt, von groß bis klein.
    .

    Abschieben
    Abschieben
    Abschieben
    Abschieben… das ist das Wichtigste.

    .
    AfD übernehmen sie.. Die anderen widerlichen Altparteien wollen nicht.
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Asylantrag:
    .
    Gericht untersagt Abschiebung nach Griechenland

    .
    Asylanträge von in Griechenland anerkannten Geflüchteten dürfen dem Oberverwaltungsgericht Münster zufolge nicht abgelehnt werden. Ihnen drohe „extreme materielle Not“.

    .

    https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-01/asylantrag-abschiebung-griechenland-gefluechtete-oberverwaltungsgericht-muenster?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.de%2F
    .
    Einmal AfD immer AfD .. für Deutschland!

  19. Ich hatte und habe für solche Leute nicht den Hauch von Mitgefühl übrig….es sind Volks und Vaterlandsverräter…..

  20. Lübcke war zusammen mit seinem Sohn, der, nebenbei bemerkt, am Tatabend ein höchst verdächtiges Verhalten zeigte, tief in dubiose Geschäfte und Unternehmungen der Windenergieindustrie verstrickt. Leider wurde in diese Richtung nicht mehr ermittelt, nachdem der Inlandsgeheimdienst eine alte Neonazi-Karteileiche reaktiviert hatte. Ein Schelm, wer böses dabei denkt…

  21. Nach Herrn Lübckes Äußerung geht ein Raunen durchs Gesamtpublikum. Es ist nicht nur die beschränkte Personenzahl, von der öffentlich behauptet wird, sie habe sich in die Menge gemischt, um diese aufzuwiegeln.
    Das Brüskierende an Lübckes Äußerung ist, unabhängig von unwahrscheinlich gefallenen Worten zuvor, offenkundig. Es erscheint mir offensichtlich, dass Lübcke seine Rede gerade erst begonnen hatte. Lübckes Hinweis auf eine momentane gesundheitliche Angeschlagenheit legt dies nahe. So etwas bringt man nicht mittendrin.

  22. Ja ich verabscheue Mörder, Nein ich empfinde keine jammernde Trauer, ständige Schwermut oder depressive Bedrückung und verhänge in völliger Verzweiflung in meiner Bude nach dem Tod symbolisch die Spiegel mit einem schwarzen Tuch, schließlich hatte ich keinen persönlichen Bezug zu diesen Leuten .( der besseren Lebensart ). Lübke, . . . und von wegen
    .
    …wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“…u.s.w.

    Genau das geht ja nun nicht mehr, selbst wenn ich es heute aus den damaligen Gründen wollte, denn die freiheitlichen Grundrechte sind neuerdings heute von der gleichen politischen Clique außer Kraft gesetzt, die 2015 schon für diese Zustände in D. verantwortlich waren, von wegen . . . Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

  23. .
    .
    Keinerlei Mitgefühl, keinerlei Trauer für Walter Lübcke
    .
    NIEMALS!
    .
    .
    Für die durch, Merkels illegalen Asylanten, vergewaltigten, geschlagenen, sexuell belästigten und ermordeten deutschen Frauen und Kinder (Opfer) hat dieses Merkel-Regime auch kein Mitgefühl und Trauer.. Ganz im Gegenteil..
    .
    Köln ist überall!

  24. @DFens 30. Januar 2021 at 10:08

    Im Grunde genommen ist für Walter Lübcke genau das eingetreten, was er anderen entgegengeschleudert hat. Wer seine Werte und die Werte seiner Partei nicht vertritt, kann aus Deutschland verschwinden! So kann man wohl seinen Angriff zusammenfassen.

    Nun sieht es so aus, dass es Menschen gibt, die andere Werte haben und er ist verschwunden – zumindest aus dem öffentlichen Leben. Man kann dieses Ableben von Lübcke nicht treffender kommentieren als es Trittin bezüglich der durch die RAF ermordeten Politiker getan hat.

  25. Ich auch nicht. Und auch fuer BRD werde ich nicht trauern. Die auch bald Geschichte wird… Aber mein Empfehlung: nennt besser den teuerstn Klopapier ( HaakleFeucht?) nach dem!

  26. „Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

    Heute weiß jeder, dass diejenigen, die uns damals als „Flüchtlinge“ verkauft wurden, in Wahrheit aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kamen. Geflüchtet sind die meisten allerhöchstens vor der Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern, so mancher sicherlich auch vor der Strafverfolgung. Aber echte politische Oppositionelle, Regimegegner oder gar Homosexuelle die um ihr Leben fürchten mussten, waren (und sind) unter den sogenannten „Schutzsuchenden“ eher in der Minderheit.

    Von welchen „Werten“ also sprach Lübcke???
    War er der Meinung, dass wir hunderttausende Fake-Flüchtlinge aufnehmen müssen, weil evtl. 10% echte Schutzbedürftige darunter sind? Man weiß es nicht. Fragen kann man ihn leider nicht mehr.

    Seine Aussage war sachlich dumm und taktisch sehr unklug.
    So nimmt man die Bevölkerung nicht mit.

    Trotzdem hat er es nicht verdient hingerichtet zu werden.

  27. Kulturhistoriker 30. Januar 2021 at 10:26
    Da war doch auch was mit
    Windrädern?

    Das ging schon mit Trittin unter Schröder los.
    Der Spaß sollte ja nicht mehr als eine Kugel Eis kosten

  28. .
    .
    Angela Merkel hat gesagt,
    .
    „3000 Kilometer deutscher Grenzen könne man nicht schützen. Und sie lehnt Obergrenzen für das Asylrecht ab.“

    .
    So werden wir von diese Drecks-Merkel-Regime verarscht..
    .
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    .
    Corona:
    .
    Grenzkontrollen in Deutschland verschärft

    .
    Berlin – Die Auflagen für den grenzüberschreitenden Reiseverkehr werden immer strenger. Die Bundes¬re¬gierung verschärfte gestern die Grenzkontrollen und Einreiseregeln, um die grenzüberschreitende Ver¬breitung des Coronavirus SARS-CoV-2 weiter einzudämmen.
    .
    Für insgesamt fast 30 Länder mit besonders hohen Infektionszahlen oder besonders gefährlichen Virus¬varianten gilt nun eine Testpflicht vor der Einreise. Zu diesen Hochrisikogebieten zählen das Nachbar¬land Tschechien, die Urlaubsländer Portugal, Spanien und Ägypten sowie die USA.
    .
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120436/Corona-Grenzkontrollen-in-Deutschland-verschaerft
    .
    .
    Das Schlimme ist…. Merkels illegale Asylanten kommen auch weiterhin und bringen den Tod und Terror nach DE..
    .
    .

  29. De mortuis nil nisi bene.
    Befassen wir uns lieber mit den viel zu vielen anderen Inkarnationen von Diederich Heßling, der Hauptfigur aus Heinrich Manns Roman Der Untertan. Viel zu viele dieser widerlichen Gestalten, die bereit sind in jedem System jede Schweinerei mitzumachen, sind in Amt und Würden, als Bürgermeister, Landrat, Minister …

  30. Drohnenpilot 30. Januar 2021 at 10:29
    .
    .
    Angela Merkel hat gesagt,
    .
    „3000 Kilometer deutscher Grenzen könne man nicht schützen. Und sie lehnt Obergrenzen für das Asylrecht ab.“
    — Na, noch ’n Beweis dass dieses dicke Weib luegt!

  31. Hat KEWiL ein hartes Herz? Wie kann er denn angesichts des Todes von Herrn Lübcke weder Trauer noch Mitgefühl empfinden? Das ist ja furchtbar. Aber ich kann alle hier beruhigen. Der Artikel von KEWIL ist eine Zeitungsente. Glaubt KEWIL nicht! Herr Lübcke ist gar nicht Tod. Lebt denn der Herr Lübcke noch? Ja! Er lebt noch! Sollte Herr Lübcke irgendwann tatsächlich sterben, werde ich bestimmt ein klein wenig um ihn trauern. Immerhin hat Kenny Lübcke (* 20. Juni 1966 in Kopenhagen) als dänischer Sänger beim Eurovision Song Contest 1992 für Dänemark mit dem Song „Alt det som ingen ser“ den 12. Platz belegt. Weiter: Kenny Lübcke hat heute in der dänischen Rock- und Metal-Szene einen festen Platz. Herrn Kenny Lübcke mögen noch viele Jahre vergönnt sein. Hier der oben erwähnte, größte Erfolg von Kenny Lübcke im Duo mit Lotte Nilsson 1992:

    https://www.youtube.com/watch?v=qmgcJmwJ0Nc

  32. Jens Eits 30. Januar 2021 at 10:27

    Heute weiß jeder, dass diejenigen, die uns damals als „Flüchtlinge“ verkauft wurden, in Wahrheit aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kamen. Geflüchtet sind die meisten allerhöchstens vor der Perspektivlosigkeit in ihren Heimatländern, so mancher sicherlich auch vor der Strafverfolgung. Aber echte politische Oppositionelle, Regimegegner oder gar Homosexuelle die um ihr Leben fürchten mussten, waren (und sind) unter den sogenannten „Schutzsuchenden“ eher in der Minderheit.

    […]

    Selbst wenn alle der „Flüchtlinge“ Verfolgte wären, muss es uns nicht interessieren. Das ist nicht unser Problem, was die in ihren eigenen Habitaten treiben.
    Und mich interessieren die tatsächlich Verfolgten, sofern es die überhaupt gibt, auch nicht. Die sollen ihre Probleme selbst lösen.

  33. Mein Mitgefühl für Lübcke entspricht den gleichen Wert, den er für die Opfer seiner Gäste aufbrachte.
    Und die Gnade eines schnellen Todes, hatten die Opfer seiner Gäste bestimmt nicht.
    Insofern bleibt er ihnen und mir einen qualvollen Tot durch Schändung, Tretung, oder Messerung schuldig.
    Wäre er geBaterclant worden, hätte ich möglicherweise, selbst für einen wie Lübcke eine Gefühlsregung entwickelt.

  34. Ich hasse niemanden aus dem linken Lager, zu dem ich ausdrücklich auch die Union rechne.
    Hass ist ein starkes Gefühl, und das ist keiner von dieser Mischpoke wert; abgrundtiefe Verachtung für Lübcke und seinesgleichen muß genügen.

  35. Die Familie Lübcke wird damit leben müssen, dass dieser Ausspruch das einzige ist, was von ihrem Ehemann bzw. Vater bleibt und in die Geschichtsbücher eingehen wird. Nicht bloß zur Charakterisierung dieses mittelmäßigen Bürokraten, sondern vor allem zur Charakterisierung des politischen Systms, das ihn ermöglichte.

  36. alles-so-schoen-bunt-hier 30. Januar 2021 at 09:29
    Tut mir Leid, ich kann kein Mitleid mit diesem Lübcke empfinden.Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Das ist ein altes weises Sprichwort. Lübcke hat mit seinen Wort dermassen gezündelt, dass man sich da über nichts wundern muss.
    Der Sohn von Lübcke hat den Tatort gereinigt, obwohl jedes Kind weiß, dass man an einem Tatort wegen der Spuren nichts verändern darf. Lübcke hat sich mit der Windkraftmafia eingelassen und dort ist der Mörder zu suchen. Warum sollte sein Sohn Spuren verwischen, wenn der Täter ein Rechtsradikaler ist. Dafür gibt es keinen Anlass.
    Was ist mit den Überwachungskameras? Das Haus von Lübcke hatte keinen Zaun, deshalb wird er bestimmt Alarmanlagen besessen haben? Ein Politiker, der in der Vergangenheit immer wieder Morddrohungen erhalten hat, wird doch sein Haus nicht so gestalten, dass jeder Fremde auf die Terrasse gelangen kann.

  37. Ich habe vor einigen Monaten gelesen, dass ein Mann an einem Pfannkuchen erstickt ist. Ich fand das sehr traurig.

  38. ARD(A.llahR.uftD.ich) und ZDF(Z.weifelD.esinformationFabelwelt) https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/ard-buhrow/
    Der Fernseh-Bonze lügt frech: Die Zustimmung für das Programm von ARD und ZDF sei in allen Bundesländern hoch, auch in den östlichen. „Die Menschen lieben, was wir tun und was wir bieten“, betonte der WDR-Intendant. Gleichzeitig werde aber verlangt, die Sender müssten sich verschlanken.
    ####
    So, so „die Menschen lieben was wir tun“. Wirklich? Nonstop Wiederholungen, lückenhafte Berichte unter Weglassen der wichtigen Fakten. Verschweigen von Zusammenhängen bei anti.deutschen Verbrechen.
    In Endlosschleife läuft das 3. Reich aus der Sicht der Sieger. Die Medienpräsenz (gerechnet in Stunden) z.B. eines Adolf Hitler im Zeitraum zwischen 1933 und 1945, erreicht das ÖR-Fernsehen in Deutschland mittlerweile innerhalb Jahresfrist! Wir möchten nur für Information bezahlen und nicht zwangsweise für subtile Volkserziehung.
    H.R

  39. „Haß und Hetze“ ist eine Spezialität von Regierenden, Altparteien und Hof-Medien. Sie haben über Jahre hinweg genau diesen Haß und ihre Hetze, gepaart mit zahllosen Verleumdungen und Lügen und das mit dem Zweck der Volksverhetzung fleißig gesät und den Druck im Kessel damit immer weiter erhöht; der Druck hat sich letztlich Bahn gemacht und nun hat einer der Ihren das empfangen, was sie selbst gesät haben. Weder die AfD, noch irgendeine andere Gruppierung oder Person, die diese ihre Politik kritisiert, ist hierfür verantwortlich.

    (Lübcke:) „Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

    Der aus diesen Sätzen triefende Haß, gepaart mit der Arroganz eines Mannes und offenbarem politischen Extremisten, der sich seiner Macht sowie der Ohnmacht der Adressaten bewußt ist, gegenüber denen er diese Sätze hinausgeschleudert hat, ist in der Tat auch heute nicht zu ertragen. Wenn das „Werte“ sein sollen, daß man – bildlich gesprochen – das Brot für die Eigenen den Fremden gibt, die zudem auf illegale Art und Weise, aufgrund Merkelschen Verfassungsbruchs in unser Land eingedrungen sind, dann hat jede Mutter, die die eigenen Kinder aus dem Hause jagt, um Fremde an ihrer Statt aufzunehmen, das Bundesverdienstkreuz verdient.

    Und um einen solchen haßerfüllten und bornierten Menschenverächter, für den es offenbar zudem Menschen erster und zweiter Klasse gegeben hat, um den eigenen Bürgern das als Ausdruck von „Werten“ zu verkaufen, sollen wir auch noch trauern? Auch wenn Mord mit nichts zu rechtfertigen ist: Niemals.

  40. nur mal so , jeder andere, vor allem die AfD hätte den VS und die Heroin süchtigen Dreadlocks frisieren Linken von der Antifa , aber mindestens eine Anzeige wegen sogenannter „Hassrede“ an der Backe , aber
    Armin Laschet darf das, der findet es richtig und will die . . . “ AfD bis aufs Messer bekämpfen“ bekämpfen, ( klick ! ) ganz zu schweigen von den Linken, die ohne merklichen Protest „Erschießungen von Reichen“ wollen

  41. Kulturhistoriker 30. Januar 2021 at 10:26

    Da war doch auch was mit Windrädern?

    Ganz genau. Lübcke war ein vor Selbstgerechtigkeit nur so strotzender Bonzokrat, eine fette Made im Speck. Siehe dieses Interview

    https://www.hersfelder-zeitung.de/hessen/regierungspraesident-dr-walter-luebcke-ueber-windkraft-pipeline-und-airport-10206086.html

    … und diese Rechtfertigung (Lübcke war Geschäftsführer eines von ihm gegründeten Windparks):

    https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/niestetal-ort73872/nach-fdp-vorwurf-fehlender-neutralitaet-windkraft-energiegenossenschaft-verteidigt-luebcke-5352725.html

  42. OT – Die Medienlage am Samstag

    Was wollen die CIA-BRD-Medien:

    Der Spiegel:

    Es wird weiter gegen Putin gehetzt:

    „Putin wird wohl nervös“

    Putin und der Luxuspalast am Schwarzen Meer – »Die ganze Region weiß Bescheid«

    Natürlich sollen weiterhin US-Wirtschaftsinteressen vertreten werden:

    „Russische Gaspipeline – Unser peinlichstes außenpolitisches Problem heißt Nord Stream 2“

    Söder soll Kanzler werden und vor allem nicht der Putin-freundliche Armin Laschet:

    „Unterwegs mit Markus Söder – Der unvermeidliche Franke“

    Natürlich soll Trump noch im Politgrab bestritten werden:

    „US-Republikanerin Marjorie Taylor Greene – Trumps Erblast“

    Und natürlich soll von der Leyen schlecht geredet werden, weil sie versucht in Europa produzierte Impfstoffe in Europa zu halten, auf Kosten der heilige Engländer, nach Amerika & Israel das wichtigste was es gibt auf der Welt für unsere Medien, bloß keinen weiteren Riss zwischen kontinental-Europa und der Schutzmacht im Westen:

    „Stillhalten, Abblocken, Wegducken beim Impfdesaster – Die Methode von der Leyen“

    Und Putin soll gestürzt werden, nach wie vor:

    „Acht Milliarden – Der Auslands-Podcast – Der Kampf um Russland hat gerade erst begonnen“

    Navalny ist zwar ein russischer Björn Höcke, ein Typus die in Europa selber kräftig bekämpft wird, aber wenn es der Zweck dient ein lästiger Opponent der NWO wie Putin zu beseitigen, nur zu! Genau wie man mit der Neo-Nazis aus Lemberg gemacht hat, die instrumentalisiert wurden von US-Neocons, der Adenauer-Stiftung und der Kyiv-Post, um der Ukraine mit Erfolg aus der Allianz mit Russland zu hebeln. Weiß-Russland ist jetzt dran. Und Armenien.

    Für Patrioten macht es mindestens so viel Sinn, um HIER regelmäßig zu demonstrieren…

    https://www.google.nl/maps/place/Spiegel+Online/@53.5457772,10.0038114,20.5z/data=!4m5!3m4!1s0x47b18f1d53513b73:0xce8d7a23ce5699f6!8m2!3d53.5457622!4d10.0040173

    … statt in Dresden.

    Die wahren Machtzentren in der BRD sind der Spiegel, BILD, Focus, Zeit, Alpenpravda, usw. und die haben eine Adresse wo man friedlich demonstrieren kann. Vergiss Lübke, Reichstag und Kanzleramt, das sind nur Marionetten der wirklichen Medienmacht, courtesy USA.

  43. Mitgefühl kommt bei mir grundsätzlich und gänzlich unabhängig politischer Einstellungen ermordeter Personen nur dann auf, wenn das Opfer in irgendeinem Bezug zu mir steht. Da könnte es schon reichen, daß dieses ein einfaches Bürgermitglied der Gesellschaft war, mit dem ich mich als Person assoziieren kann.
    Bei Lübke ist dies nicht der Fall: Einerseits war der Mitglied einer abgehobenen Kaste ohne Bezug zu meiner. Andererseits kannte ich die Figur vor ihrer Äußerung überhaupt nicht. Er war also für mich völlig irrelevant. Nach dem Mord an dieser brauchte ich eine ganze Zeit, um diese überhaupt wieder mit jener, welche die Äußerung verlautbarte wieder zu identifizieren. Es war mir bereits entfallen, daß es sich um die gleiche Person handelte.
    Ihre Ermordung erbrachte für mich ein Achselzucken im Sinne von „kenn‘ ich nicht“ und „uninteressant“.

    Erst im Nachgang stellte ich die Bezüge wieder her. Dabei war für mich aber eher eine Frage interessant, was eine Person wie diesen seltsamen Mörder dazu bringt, eine irrelevante Delta-Führungsfigur zu töten. Ich hätte ja jeden Grund für plausibel befunden, der irgendwie mit deren verdorbener politischen Kaste in Bezug zu bringen gewesen wäre: mafiösen Hintergrund, illegale Verstrickungen, Geldgeschäfte, Bereicherung, Hurerei, Ehebruch – kurz alles was ich eben Leuten wie Lübke quasi selbstverständlich zuordne. Da wäre ein Mord innerhalb dieser Schicht verdorbener menschlicher Materie irgendwie „normal“ gewesen.
    Nur aus meiner Sicht erfordert ein Mord aus der Sicht des Mörders mindestens überschießende Emotionalität – oder – extrem kalte Berechnung.

    Angepisstsein aufgrund seiner Äußerungen scheidet aus meiner Sicht als Erregungsgrund dafür aus. Für mich ist nicht vorstellbar, daß alleine bei diesem Zeitversatz Tat und möglicherweise auslösende Äußerung ein solcher Zustand ursächlich sein kann. Für mich hat das gerade für inneres ein „Du blödes A…loch“ gereicht.
    Bleibt Berechnung: Keine Ahnung was sich der Mörder davon versprochen hat – allerdings kann ich mir nicht einmal eine Zielvorstellung dessen visualisieren, die irgendwie nicht in die Hose gegangen wäre.

    Fragen über Fragen…

  44. Irminsul 30. Januar 2021 at 09:46

    Ich bin schon etwas sauer auf den Pistolenmann. Lübcke hätte für seine Verbrechen vor ein ordentliches Gericht gehört. Dazu wird es nun leider nicht mehr kommen. Das er, trotz einer Vorerkrankung (Kopfschuss), letztlich an/mit/durch/während Corona gestorben ist, ist natürlich tragisch.
    ———————————————————————-
    Wie geil ist das denn?
    Danke, Sie haben mir den Tag gerettet.
    Ich mag diesen tiefschwarzen Humor.

  45. Mitgefühl für Herrn Lübcke? Für ihn war es doch in Sekundenbruchteilen vorbei, ohne zu wissen, wie und was ihm geschah.

    Mitgefühl doch wohl eher für Diejenigen, die mit dieser Sache heute leben müssen. Mit dessen Frau und Kindern einerseits, dem Täter, zumal auch dessen Angehörigen andererseits. Mit uns, der Öffentlichkeit, welche wegen der Arroganz Lübckes, der Unbesonnenheit seines Mörders, der Demagogie einer Frau Bär immer stärker entzweit wird.

  46. 🙂

    https://s12.directupload.net/images/210130/cp8pt2rt.png

    „Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen werden wir haben“
    Sieht da schon jemand Mutanten durch die Gegend laufen….
    Ok manch*Innen würden sich freuen zum rosa Einhorn*In zu mutieren….. aber Spaß bei Seite.

    Spielt der #Wieler mit seinem Job? Der RKI-Präsident zur Bundespressekonferenz: „Je mehr wir impfen, desto mehr Mutationen werden wir haben“.
    Wird endlich klar, dass diese Politik die Gesellschaft von einem Dilemma ins nächste treibt ?

    https://twitter.com/MathiasPriebe/status/1355189342768164871

  47. DFens 30. Januar 2021 at 10:43

    Ich habe vor einigen Monaten gelesen, dass ein Mann an einem Pfannkuchen erstickt ist. Ich fand das sehr traurig.

    Ha! Die Meldung habe ich auch gelesen! Meine Trauerkerze für den Pfannkuchenmann brennt bis heute!

    😉

  48. Ich empfinde auch kein Mitgefühl. Die Tat ist zweifelsfrei eine Schweinerei nur ist Lübke ein höchst arroganter Politiker für den das Wort „Volksverräter“ erfunden worden zu sein scheint.
    Seine familiären Verstrickungen in erneuerbare Energien hatten mafiöse Ausmaße und verbrecherische Umwelt Zerstörungen zur Folge.

  49. Lübcke: .. Land verlassen

    Lübcke möchte also, dass die (ca. 6Mio?) Verehrer vom Islamisten hier in Deutschland bleiben sollen um unsere Verfassung durch die Scharia zu ersetzen
    und die restliche über 75 Mio. Deutschen, die unsere Verfassung behalten wollen, also keine Scharia wollen, unser Land verlassen sollen, weil diese nicht mit den Werten der Scharia übereinstimmt.
    Das wünsche ich mir anders herum.

    Was sagt denn die CDU zu den Aussagen von Lübcke über
    – Segregation im allgemeinen (was durchaus manchmal das kleinere Übel sein kann, Multikulti ist absolut gescheitert …)
    – dass diejenigen das Land verlassen sollen, die keine Scharia wollen, keine Zerstörung unseres Sozialstaates durch Armutseinwanderung, nicht vorsätzlich Kriminalität importieren wollen, …
    – Deutschenhass, also Rassismus vom CDU-Lübcke
    – Verfassungsfeindlichkeit (vorsätzliches Einführung der Scharia)vom CDU-Politiker Lübcke
    ?

    Solange ich nichts von der CDU höre, gehe ich von Übereinstimmung mit Lübcke aus.
    Damit ist die CDU rassistisch und verfassungsfeindlich, muss vom VS „beobachtet“ werden und für vernünftige Menschen der politischen Mitte nicht wählbar.

  50. Lübcke hat durch seine widerliche Arroganz, die Bevölkerung bis zur Weißglut erzürnt.

    Er hat das geerntet was er gesät hat.

  51. Ganz kurz zum Thema:
    Nichts rechtfertigt einen politischen Mord, und der Typ war ein Kotzbrocken. Punkt.

    Und nun zum viel interessanteren OT:
    Was um Himmels Willen hat sich der Täter von der Tat versprochen? Jeder überlegte, geplante Mord von einem Nichtirren muss einen Vorteil ermöglichen: das Vermögen des Erbonkels, das Verschwinden des Nebenbuhlers etc. – oder eben das Minimieren politischen Terrors (z.B. das Attentat auf Heydrich).
    Wo soll hier der Vorteil für den Täter liegen? Ein zwar Kotzbrocken, aber dennoch winziges politisches Lichtlein ist verschwunden – und das ist dem Täter persönlich das Risiko von Jahrzehnten Knast wert?

    Entweder, der Täter muss entgegen offiziellen Verlautbarungen doch zu den Irren gezählt werden – oder etwas stimmt an der Geschichte nicht!

  52. Der Mord war verabscheuungswürdig, nicht zu rechtfertigen und hilft politisch nur dem Gegner. Man konnte den Jubel in den linken Redaktionsstuben ja quasi hören, als die Täter von Hanau und Halle zuschlugen. Endlich „rechter Terror“, dem man flugs der AfD in die Schuhe schieben und jeden Kritiker von Merkels verbrecherischer Politik in deren Nähe rücken konnte.

  53. Ich habs schon oft geschrieben, nach unserer reichlich absurden Morddefinition war das kein Mord sondern Totschlag. Und da wurde zwar jemand zu Lebenslänglich verurteilt, aber ob das tatsächlich der schuldige war, werden wir wohl nie erfahren. Dieser Lübke soll ja tief in der Vogelschredermafia dringesteckt haben, so dass es gut vorstellbar ist, dass ihn einer, der von ihm übern Tisch gezogen wurde, umgebracht hat.

    Drohnenpilot 30. Januar 2021 at 10:29; So siehts aus, jeder der geschäftlich aus Südafrika kommt muss wenn man den veröffentlichten Sachen glauben mag, einen negertiefen Test eine bestimmte Zeit vorher vorweisen,
    Wenn derjenige aber Asyl sagt, kann er selbstverständlich ohne jegliche Kontrolle, Test, Quarantäne einreisen.

    DFens 30. Januar 2021 at 10:34; Trauer, Mitgefühl mit jemand, den ich weder kannte, noch falls das gewesen wäre, mochte. So weit kommts noch. Ich empfand auch nichts, wie Schmidt oder Blüm gestorben sind, ausser endlich, Zeit ists worn.

  54. Ich bin grundsätzlich gegen Mord.
    Also gegen den Mord von Lübcke.
    und gegen den Mord an Deutschen durch „Zuwanderer“
    In den Jahren 2015 – 2019 gab es 1852 Straftaten gegen das Leben (Mordversuche),
    davon ca. 900 (vollendete) Morde durch bunte „Zuwanderer“
    (ab 2015, dazu kommen die Morde schon länger hier lebenden Gäste insbesondere vom Verehrer vom Massenmörder und Rassisten Mohammed).
    Ein großer Teil der Opfer sind Deutsche,
    also Rassismus gegen Deutsche,
    Neger bringen weiße Deutsche um (ich schreibe bewußt Neger, weil edle „Schwarze“ und ehrwürdige bunte PoC tun so was ja nicht! :mrgreen: )
    Verehrer vom Massenmörder Mohammed bringen „Ungläubige“ (also minderwertige) Deutsche um.

    Für eine objektive Berichterstattung
    wenn es also nicht unterschiedliche (minder)wertigkeiten von Opfern bzw. Täten gäben würde,
    müssten also Faktor 900 mehr Artikel über die Morde durch Zuwanderer in den Medien erscheinen (900:1), wie es Artikel über den Mord an Lübcke gibt.
    Aber es scheint mir eher Faktor 1:1 zu sein, also Faktor 900 verzerrt
    Sind bei Politkern und Medien manche (rassistische Herkunft) von Mördern und Täter minderwertiger?
    Das wäre Rassismus bei linken Medien und linken Politikern.
    Lügenpresse.
    Lückenpresse.
    Linksextreme buntIstDieBessereRasse-Propaganda.

    Mein Mitgefühl ist für alle gleich.
    Für Lübcke beträgt es also 1/900 von dem Mitgefühl an den 900 Morden mit Täter = vorsätzlich importierter Gast von Merkel.


    Quelle:
    https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2019.html
    Kapitel 3.1.3 … Diagram 2015-2019 (aufgeklärte Fälle, Summe 233 + … 357)

  55. Ich habe die Berichte von den Verhandlungen in Sachen Todesfall Lübke gelesen. Nirgendwo kam die Tatsache zur Sprache, daß vor Eintreffen der Polizei die Leiche vertragen und damit der Tatort verändert wurde.

  56. le waldsterben 30. Januar 2021 at 11:15

    Man fragt sich wirklich, was das Motiv der Täters war. Was wollte er durch die Beseitigung von Lübcke erreichen? Er musste wissen, das L. politisch ein Niemand war, der Mord nichts bewirken würde als Wasser auf die Propaganda-Mühlen der Linken zu geben.
    War der Täter also wirklich komplett irre oder handelte es sich um eine False Flag Aktion, um die AfD besser bekämpfen zu können? Noch vor 5 Jahren hätte ich so eine Möglichkeit in Deutschland komplett ausgeschlossen. Inzwischen nicht mehr.

  57. Babieca 30. Januar 2021 at 11:17
    Hessen hat ganz andere Probleme. Wenn da Politiker vorzeitig aus dem Leben scheiden (wie der hessische Finanzminister Thomas Schäfer, der sich aus Verzweiflung über die Finannzlage des Bundes und des Landes angeblich vor einen Zug warf – das wird von Volker Bouffier übrigens gerade in „Coronasorgen“ umgelogen), wird das ganz leise beerdigt.

    Und das „Beste“ daran:
    Hessen ist eines der Bundesländer, dem es wirtschaftlich (noch) halbwegs gut geht.

  58. Das Symbol der Deutschen – Feindlichkeit. Wie kann so ein widerlicher Typ, mit einer solchen abstoßenden Gesinnung überhaupt in so ein Amt kommen? Hier stimmt vieles nicht mehr, in diesem Land.

  59. Das Symbol der Deutschen – Feindlichkeit. Wie konnte so ein widerlicher Typ, mit einer solchen abstoßenden Gesinnung überhaupt in so ein Amt kommen? Hier stimmt vieles nicht mehr, in diesem Land.

  60. wernergerman 30. Januar 2021 at 10:31

    Jens Eits 30. Januar 2021 at 10:27
    Trotzdem hat er es nicht verdient hingerichtet zu werden.
    — Er hat nicht verdient geboren zu werden.
    —————————————————————————————
    …er hätte sein Land, das er so hasst, ja auch verlassen
    können, dann wäre er vermutlich noch am Leben.
    Und dennoch gilt mein Mitgefühl seiner Familie, die dieses
    Leid getroffen hat.

  61. Thema Mitgefühl und Trauer , schon gehört

    die mehrfach mit dem Bundesverdienstkreuz am goldenen Bande ausgezeichnete hochgeachtet und geehrte Menschenrechtsaktivistin , Universalgelehrte wahrhaft aufrechte Humanistin und echte Autorität Prof. Dr. Karin R. ….aus Köthen, Sachsen Anhalt … hier im 0.08 Min Video … klick ! ist von uns gegangen , ( klick ! )

  62. Im sog. 3.Reich wurden die aus dem Land vertriebenen Juden vorher ausgeplündert.
    Ich wüsste gerne ob mit den seinerzeit zum Verlassen DEUTSCHLANDS aufgeforderten kritischen Mitbürgern auch derart hätte verfahren werden sollen.

  63. T.Acheles 30. Januar 2021 at 11:20
    BKA 2015-2019
    über 1800 Mordversuche durch „Zuwanderer“
    rund 900 Morde durch „Zuwanderer

    Was sagt die CDU eigentlich zu diesen größtenteils rassistischen Morden?
    Stimmt die CDU mit der Aussage vom Lübcke(CDU) überein,
    dass die Deutschen ihr Land verlassen sollen, wenn ihnen solche rassistischen Morde (und Einführung der Scharia) nicht passt?
    Solange ich nichts von der CDU höre, gehe ich auch hier von Übereinstimmung der CDU mit den selbstmörderischen (im staatlichen Sinn), rassistischen und verfassungsfeindlichen Aussagen von Lübcke aus.

  64. L. sagte sinngemäß
    WENN S EUCH HIER NICHT PASST
    DANN ZIEHT DOCH LEINE
    (und bitteschön, das war keine Büttenrede !)
    Hätte er sich selbst an diese Praktiker-Regel gehalten, könnte er heute noch leben ( in Nicht-Schland)

  65. Unter Haß sind negative Reaktionen auf das Wirken unserer Liebespolitiker oder deren Schützlinge zu verbuchen. Aus einer neuen Ordnung der Welt, in der alle Möntschen einander liebhaben, kann es nie etwas werden, wenn der Haß nicht zuvor eliminiert wrd. Besonders zu loben für ihren Kampf gegen den möntschenverachtenden Haß sind solche Organisationen wie das Southern Poverty Law Center und die Anti-Defamation League.

    https://www.adl.org/what-we-do/discrimination/racial-justice

  66. @ NudelMonster 30. Januar 2021 at 11:24

    „Das Symbol der Deutschen – Feindlichkeit. Wie kann so ein widerlicher Typ, mit einer solchen abstoßenden Gesinnung überhaupt in so ein Amt kommen? Hier stimmt vieles nicht mehr, in diesem Land.“

    Wie soll man denn heuer unter dem herrschenden BUNTEN Regime in ein hohes Amt kommen, wenn man keine deutschenfeindliche Einstellung mitbringt?

  67. Urteil im Fall Walter Lübcke gesprochen
    Unser Parteifreund Dr. Walter Lübcke wurde wegen seiner demokratischen Überzeugung Opfer von Rechtsextremen – eine Zäsur für unser Land. Das OLG Frankfurt am Main hat gestern den Hauptangeklagten wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt, so dass auch eine anschließende Sicherheitsverwahrung erfolgt. Der Täter wird mit diesem Urteil für seine Tat von historischer Dimension zur Rechenschaft gezogen.
    Wir sind in Gedanken stark verbunden mit der Familie von Dr. Lübcke und können nur erahnen, wie schwer die Tage der Gerichtsverhandlungen für sie waren, in der sie als Nebenkläger aufgetreten sind. Sie wissen, die CDU-Familie ist auch in diesen harten Stunden weiter fest an ihrer Seite.

    NEWSLETTER der CDU HeSSen

  68. Was ich am Lübcke sehr schätze ist seine realitätsbezogene Aussage, sinngemäß:
    Wenn Werte nicht übereinstimmen, dann ist Segregation besser als zwanghaftes MultiKulti.
    Das sehe ich auch so.
    Merkel hat das ja auch angedeutet: MultiKulti ist gescheitert, absolut gescheitert.
    Oder der CDU-Schrift „Afrika den Afrikanern“.

    Ich erwarte da weitere ehrliche und offene Diskussionen, insbesondere über die Beobachtung:
    Islam ist mit unserer Kultur nicht kompatibel.
    Deshalb ist Segregation Islam – „Ungläubige“ angebracht
    Islam bedeutet: Dschihad mit dem Ziel der Scharia als Verfassung.
    Alle Mohammedaner verehren den Vergewaltiger, Räuber, Massenmörder, Rassisten, Terroristen, Islamisten, Dschihadisten, Scharia-Erfinder … Mohammed als ihr Vorbild.
    Das multiKriminelle Verhalten von Mohammed definiert das Wertesystem aller Mohammedaner.
    Dies Werte sind nicht mit unserem jüdisch-christlich-humanistischen Wertesystem vereinbar.
    Da erwarte ich auch konstruktive Vorschläge vom Verfassungsschutz bzgl Schutz vor der Scharia (Demografischer Dschihad über vorsätzlich ins Land geholte Verehrer vom Scharia-Mohammed und GeburtenDschihad).

    Deshalb stimme ich mit der Aussage von
    Walter Lübcke (CDU) überein, der sagte,
    wenn Wertesysteme nicht vereinbar, dann Segregation.

  69. Auch wenn Gewalt i.d.R. keine Lösung ist, geht der Tod dieses arroganten und feisten Politwiderlings nicht nahe.

    Ich kann noch nicht einmal Mitgefühl für die Hinterbliebenen aufbringen, denn nach allem was ich von denen mitbekommen habe, stehen sie ohne jede Reue hinter der widerlichen Skandalrede von Walter Lübcke.

    Schaut euch nur mal die ganzen More und Vergewaltigungen alleine in Nordhessen an.

    Die Täter stammen allesamt aus den Flüchtlingskontingenten für die Lübcke i der oben gezeigten Rede die Goldstück- und Fachkraft Werbetrommel rührte.

  70. Dieses Land und natürlich die EU brauchen einen Great Reset – in der Politik bzw. beim politischen Personal.

  71. Babieca 30. Januar 2021 at 10:55
    Kulturhistoriker 30. Januar 2021 at 10:26

    Da war doch auch was mit Windrädern?

    Ganz genau. Lübcke war ein vor Selbstgerechtigkeit nur so strotzender Bonzokrat, eine fette Made im Speck. Siehe dieses Interview

    https://www.hersfelder-zeitung.de/hessen/regierungspraesident-dr-walter-luebcke-ueber-windkraft-pipeline-und-airport-10206086.html

    … und diese Rechtfertigung (Lübcke war Geschäftsführer eines von ihm gegründeten Windparks):

    https://www.hna.de/lokales/kreis-kassel/niestetal-ort73872/nach-fdp-vorwurf-fehlender-neutralitaet-windkraft-energiegenossenschaft-verteidigt-luebcke-5352725.html

    Er saß fett am Trog. Für die Windräder sollen jede Menge Staatsgelder geflossen sein.

    Ob da alles mit rechten Dingen zuging? Vor allem wenn man selbst Leiter der Behörden ist, die für die Genehmigung dieser Anlagen verantwortlich sind.

    Lübcke hat es scheinbar gut verstanden seine Ämter für sich und die seinen gut einzusetzen.

    #Nepotismus.

  72. Sicher, Walter Lübcke war ein rückgratloses und daher willfähriges Werkzeug Merkels und ihrer Asyl- und Flüchtlingsindustrie, aber dennoch sollten wir dem Mörder/den Mördern nicht Beifall klatschen, denn das würde uns selbst in die moralischen Abgründe hinabziehen, die uns unsere Gegner ständig unterstellen.
    Die Meinung und die Haltung Lübckes war und ist höchst zweifelhaft und für viele Anlaß zur Verurteilung. Was jedoch wesentlich mehr zu verurteilen ist, ist die Anwendung von Gewalt und Mord als Mittel der politischen Auseinandersetzung!

  73. 7berjer 30. Januar 2021 at 11:09; Es wird geimpft auf Teufel komm raus, gegen ein Virus das schon mindestens ein halbes Jahr in Rente ist. Wie jeder weiss, der schon mal ne Erkältung hatte, kann man die problemlos 2 mal pro Jahr kriegen. Heisst eine Immunität hält maximal 8 Monate vor.

    Babieca 30. Januar 2021 at 11:10; Eben, auch weil das ein Fall ist, der jedem von uns jeden Tag passieren kann. Da gabs ja auch den Fall eines wimre NY Restaurantbesitzers, dem beim Mittagessen im eigenen Haus sowas passiert ist. Sowas ist immer traurig, wenn nicht zufällig jemand da ist, der innerhalb Sekunden das richtige tut.

    le waldsterben 30. Januar 2021 at 11:15; Es ist ja gar nicht sicher, dass derjenige, der verurteilt wurde schuldig ist. Es gab auch bei uns schon genug Fälle falscher Verurteilung, bei manchen ists bis heute fraglich, z.B. Vera Brühne, bei anderen z.B. Fall Günter Kaufmann stehts fest, dass der nichts damit zu tun hatte.

  74. War da nicht mal etwas mit der Aussage : „ Klammheimliche Freude „ ? Das trifft wohl insbesondere auch für diesem Fall zu . Wie sagen doch die Multikulti-Parteien :“ Man muss ein Zeichen setzten und genau das hat er getan.
    Dieses Urteil ist ein politisches Urteil . In der DDR hätten Sie Ihn gar dafür im Keller erschossen , was hier durch schwere der Schuld noch mal bestätigt wird . Dabei ist diese Feststellung eine zusätzliche Übelzuführung .

  75. „Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
    ———-

    Diesen Satz muss man sich einmal umgekehrt vorstellen: In einer mit Ausländern voll besetzten Bahn rate ich denen an, wenn sie sich nicht endlich an die Deutschen anpassen, dann sollen sie besser das Land verlassen.
    Was würde dann passieren? Im besten Fall gar nichts, wenn sie vernünftig wären würden sie denken: „Eine Verrückte!“ lachen oder still sein. Aber nur ein Hitzkopf darunter und der würde mich ganz sicher attackieren, ein Schlag, ein Tritt vielleicht noch ein Messer oder vielleicht würde ich grün und blau geschlagen und getreten, aus der Bahn geschmissen, oder die Polizei würde man holen.

    Lübcke wusste ganz genau was er sagt, nur er sagte es nicht in einer dunklen Unterführung, er sagte es aus einer Sicherheit heraus, die er als Politiker genoss. Aber weil er mit „den Gesetzen der Straße“ nicht vertraut war, fühlte er sich sogar noch auf seiner zugänglichen Terrasse, ganz ohne Zaun und Bewachung sicher.

    Der gemeine Bürger weiß, wenn ich den Nachbarn provoziere und beleidige, dann sind morgen vielleicht meine Autoreifen aufgestochen, dann muss ich mein Auto erst mal in die Garage stellen bis der sich wieder beruhigt hat. Aber ein Herr Lübcke, wundert sich nach derartigen Provokationen zur Zielscheibe eines Verrückten zu werden.

    Es ist traurig, wenn ein Mensch sein Leben lassen muss weil er irgendwo etwas gesagt hat, aber leider gibt es „viele Lübckes“, die alle unter der Erde liegen, um die trauert keiner, da sagt man frech: „Selbst dran schuld!“ obwohl das sicher nicht so hart gemeint wie gesagt ist.
    Es zeigt einfach die Rohheit unserer gesamten Gesellschaft, es zeigt, dass es immer noch Tode gibt, die beklagenswerter als andere Tode sind, das ist das Trauerspiel.

    Und der dazugehörige „Zwang zur Trauer“ stammt wieder von Leuten, die aus ihrem sicheren Sessel heraus, einfach nichts begriffen haben. Die Aufforderung zur Liebe, die Aufforderung zur Trauer kann nur von Leuten kommen, die von Liebe und Trauer keine Ahnung haben, ähnlich derer, die meinen, die Liebe einer 9-Jährigen kommt nach der Zwangsehe automatisch.

  76. Keinerlei Mitgefühl, keinerlei Trauer für Walter Lübcke

    Doch, ich habe Mitgefühl für Lübcke.
    Todesangst. Sinnlos aus dem Leben gerissen durch einen Durchgeknallten, der seine Ideologie mit Gewalt und Mord durch setzen wollte.
    Ich zünde deshalb eine Kerze an:

    i

    Und ich habe Mitgefühl für 1852 Opfer von Straftaten gegen das Leben mit
    Täter = bunter (PoC) Mörder,
    Opfer zumeist weiße, ohne Kopftuch, „Ungläubige“ (also minderwertige) Deutsche
    1852 mal Todesangst und Verzweiflung
    Rund 20’000 traurige, verängstigte, verzweifelte Angehörige (1:10)
    ca. 900 vollendete Morde.
    Sinnlos aus dem Leben gerissen, durch von Merkel, „Gut“menschen und andere Deutschenhasser und Verfassungshasser sinnlos in unser Land geholte Kriminelle oder Verehrer vom rassistischen Massenmörder Mohammed
    (s.o. Statistik BKA)
    Ich zünde für diese Opfer 1852 Kerzen an:
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
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    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
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    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
    ii

  77. Warum sollte jemand das Land verlassen, wenn er nicht für die „Werte“ eines Funktionärs eintritt? Jeder demokratische Staat schützt sein Gemeinwesen auch gegenüber illegaler Einwanderung, die Herr Lübcke offenbar auch als Wert vertrat

  78. Bei Mord gibt es nur die Möglichkeit des Lebenslänglich.
    Allerdings,hat man ihm mit der Sicherungsverwahrung den
    Stempel des „Wehrhaften Staates“ aufgedrückt.
    Wieviele Wirtschaftsasylanten haben nach einem Mord,
    an einer deutschen Frau, Mädchen, die gleiche Härte erfahren dürfen?
    Aber das waren in der Mehrzahl ja nur Kollateralschäden,die
    auf dem Weg der Umvolkung,hinzunehmen sind !

  79. Demokratie = Volksbefragung + Volksentscheide!!
    Und nicht dieser „Terror von Oben“ herablassend verordnet!!
    Hoffentlich kommt mal eine Regierung-Präsident ,der eine Begnadigung ausspricht!

  80. Kein Mitgefühl keine Trauer

    Mutter wirft ihr Baby nach der Geburt in einer Tüte in die Mülltonne!

    Die Tüte in der das Baby entsorgt wurde stammt von Galeria Kaufhof und trägt die Aufschrift

    —Ich freu mich drauf—

    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/furchtbare-tat-im-saarland-mutter-bringt-heimlich-baby-zur-welt-und-wirft-es-in-m%C3%BCll/ar-BB1denLA?ocid=msedgntp


    Die Tat und die Hintergrundgeschichte dazu, stehen symbolisch für die Zustände in Merkel-Deutschland indem der Mensch nur noch etwas zählt, wenn er die vorgeschriebene Haltung lebt und Geld hat.

  81. Ich stimme dem uneingeschränkt zu! Was ich über diesen Lübcke denke ist hier nicht druckreif. Und ich schreibe mal das, was Linke auch gerne von sich geben: Natürlich darf in diesem Land jeder sagen was er will, aber er muss halt die Konsequenzen tragen.

  82. Der gesamte Fall bleibt mysteriös, vom „Tatortreiniger“ über den versteckten Autoschlüssel im Radio und Ernsts Waffenlager in der Firma bis zur Rolle seines mutmaßlichen V-Kumpels und dem Tatgeschehen selbst. All das wird wohl nicht mehr geklärt. Case closed.
    Die Wahrheit werden wir wohl niemals erfahren.

  83. # Heisenberg73 30. Januar 2021 at 11:16

    Sie müssen sich mal von dem Gedanken verabschieden, dass die linke Instrumentalisierung solcher Vorgänge hier draußen noch einer glaubt bzw. dass das jemanden interessiert. Diese Rechtskeule ist mittlerweile zu Bast zerdroschen und macht den linken Kreaturen in ihrer Echokammer vielleicht noch etwas Hoffnung. Aber hier draußen interessiert das keinen (normalen) Menschen mehr. Jeder normale Mensch weiß: Die lügen. Das ist einfach so. Und weil das so ist, entfaltet das auch keine Wirkung mehr. Die Meinungs- und Deutungshoheit der Linken, von CDU bis SED, geht seit Jahren den Bach runter. Merkel kann nur noch mit Notstandsgesetzen, Willkür, drakonischen Strafen und Polizeigewalt regieren. Watt glaubst du, wie lange das noch so weitergeht? Ich kann es dir sagen …

  84. Man darf nicht vergessen, dass Lübckes Mörder Deutschland unterm Strich weitaus mehr geschadet hat, als sein Opfer.
    Anders als viele Linke lehne ich offensive Gewalt gegen Personen zur Durchsetzung politischer Ziele klar ab.
    Lübkes Mörder hat dessen Gegnern einen schlimmen Bärendienst erwiesen und dem herrschenden politmedialen Komplex eine prächtige Steilvorlage geliefert, jede Kritik zu diskreditieren.

  85. Blimpi 30. Januar 2021 at 12:35; Nochmal, lies dir den Mordparagafen durch und sag mir, welches Mordmerkmal da zutrifft.

  86. .
    Nun, die
    Lübckes haben
    auch weiterhin das
    Sagen, denn sie halten
    sich für den Staat und halten
    fest zusammen und halten ihre
    Haltung für den Gipfel der Humanität.
    Aber sie haben ihre Achillesferse,
    da sie ihre großspurige Rolle
    nur spielen können und
    dürfen, weil sie nichts
    anderes als eben
    hundsgemeine
    Verräter des
    Eigenen
    sind.
    .

  87. .

    1.) Lübcke = Mors voluntaria per provocationem populi (*)

    .

    * Eine gewisse Analogie zu „Suicide by cop“ (USA)

    .

  88. Irminsul 30. Januar 2021 at 12:43

    Ich glaube 80% der Leute glauben, was im Fernsehen gesagt wird.

  89. der Täter hatte doch nur noch nicht die besonderen Gesetze der Köterrasse verinnerlicht.

    Also wären doch, wie üblich in solchen Fällen bei anderen Bereicherern und sonstigen Goldstücken, zwei Jahre auf Bewährung völlig ausreichend gewesen.

    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Übrigens habe ich noch nie erlebt, daß in anderen Fällen echter Abschlachtungen so ein medialer und politischer Buhei gemacht wird.

    Manche sind eben gleicher auf der Farm der Tiere.

  90. Um Lübcke wurde mehr mediales Bohei gemacht als um die 12 Opfer vom Breidscheidplatz zusammen. Er gehörte eben zur politischen Kaste dieses Landes, die Opfer von Merkels Politik wurden schnell und geräuschlos verscharrt, damit man ihre Namen nicht kennt.

  91. .

    „Walter-Lübcke-Gesamtschule“ in Kassel (ein Zeichen setzen, Integration, CDU):

    .

    Leitbild:
    „Freiheit bedeutet (auch), jederzeit sein Land verlassen zu können, wenn es mißfällt“
    __________________________________________________________________________________

    .

    1.) Ähnlich wie schon eine „Rita-Süssmuth-Sonderschule“ existiert

    (CDU-) Leitbild: „Zuwanderung als Chance begreifen“

    .

  92. uli12us
    30. Januar 2021 at 12:47
    Blimpi 30. Januar 2021 at 12:35; Nochmal, lies dir den Mordparagafen durch und sag mir, welches Mordmerkmal da zutrifft.
    ++++

    Was in den Paragraphen bzgl. Mord steht, ist den linksgrünen Richtern völlig Wurscht, wenn Rechte verurteilt werden.

    Am krassesten hat man das bei Beate Zschäpe gesehen.
    Die wurde vom linksgrünen Richtergeschmeiß wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt war dabei gar nicht anwesend.

  93. Felix Austria 30. Januar 2021 at 11:43
    CDU Hessen … Lübcke … demokratische Überzeugung

    Heftig.
    Ich würde die Einstellung von Lübcke bezeichnen als
    – verfassungsfeindlich ( pro Scharia)
    – rassistischer Hass gegen Deutsche (90% Deutsche sollen gehen, wenn sie keine keine Scharia und importierte Mord, Vergewaltigung, …) wollen
    – Arrogante diktatorische Allüren (er, die CDU und sonstige „Gut“mensch*innen bestimmen diktatorisch, wer das Land verläßt, keine demokratische Anfrage an die deutsche Bevölkerung).

    Orwell 1984: „Krieg ist Frieden“ … Wahrheitsministerium

    Ehrlich und ungeframed müsste die Meldung der CDU also lauten:
    Unser Parteifreund Dr. Walter Lübcke wurde wegen seiner verfassungsfeindlichen, rassistischen und diktatorischen Überzeugung Opfer von rechtsextremen Durchgeknallten …

    CDU … befreundet mit Verfassungsfeind, Rassist und Diktator …?!
    Interessant.

  94. Es scheint auch hier völlig unterzugehen, dass zwar der Verurteilte ein, wahrscheinlich unter fragwürdigen Bedingungen entstandenes Geständnis abgelegt hat (das er später widerrief), es aber darüberhinaus einige andere Mordmotive im Zusammenhang mit Lübkes Umfeld gab. Möglicherweise hatte auch wie beim „NSU“ der sog. „Verfassungsschutz“ seine Finger im Spiel.
    Heute glaubt auch kaum Jemand mehr, dass Lee Harvey Oswald Einzeltäter war, der aus persönlichen Motiven geschossen hat.

    Werden die Akten im Mordfall Lübke auch für 125 Jahre verschlossen? Das wäre ein Geständnis des tiefen Staats.

  95. OT – der „handler“ von Armin Laschet, Nathanael Liminski. Aus Opus Dei.

    Stramm-rechts konservativer geht gar nicht.
    War Redenschreiber von Roland „deutsche Leitkultur“ Koch.

    „Liminski ist Mitglied der CDU und wird dem wertkonservativen Flügel der Union zugerechnet.“

    „Für Armin Laschet, der dem christlich-liberalen Flügel der Partei angehört und als Anhänger Angela Merkels gilt, hält Liminski die Kontakte in das merkelskeptische Lager der Union.“

    Kein Wunder das der Spiegel dann noch lieber der Markus Soeder hat als Armin Laschet.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nathanael-liminski-der-mann-der-armin-laschet-ins-kanzleramt-bringen-soll-a-00000000-0002-0001-0000-000175089045

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nathanael_Liminski

    Weit davon entfernt Laschet als der große Wurf zu feiern, neige ich trotzdem dazu das für patriotische Zielen Laschet der am wenigsten schlimmen Kandidat ist und das er wenigstens dafür sorgen wird das Nord Stream 2 zu Ende gebaut wird und einen etwas freundlicher pro-Russland Kurs eingeschlagen wird.

  96. Heisenberg73 30. Januar 2021 at 11:16

    „Der Mord war verabscheuungswürdig, nicht zu rechtfertigen und hilft politisch nur dem Gegner. Man konnte den Jubel in den linken Redaktionsstuben ja quasi hören, als die Täter von Hanau und Halle zuschlugen.“

    Genau das ist ein äußerst starkes Motiv des linken Regimes, um als Täter in Frage zu kommen.

  97. # Heisenberg73 30. Januar 2021 at 12:54
    *** Zitat1: „Ich glaube 80% der Leute glauben, was im Fernsehen gesagt wird.“

    Ja, das ist echt erschreckend. Dumme Menschen werden durch dummes Fernsehen noch dümmer. Zum Schluss lassen sie sich mit dem PCR-Stäbchen sogar noch im Arsche puhlen und so auf Corona testen.

    *** Zitat2: „Um Lübcke wurde mehr mediales Bohei gemacht als um die 12 Opfer vom Breidscheidplatz zusammen. Er gehörte eben zur politischen Kaste dieses Landes, die Opfer von Merkels Politik wurden schnell und geräuschlos verscharrt, damit man ihre Namen nicht kennt.“

    Korrekt und erschütternd zugleich. Merkel hat in Deutschland eine Kultur des Todes installiert. Seit Jahren werden hier tagtäglich Menschen aus niederen Gründen von Flüchtlingen ermordet. Das einzelne Opfer ist in dieser mittlerweile unüberschaubaren Masse schon nach wenigen Tagen namenlos und vergessen. Es juckt Merkel gar nicht. Und man macht diese Morde durch Merkel-Gäste nicht ungeschehen, in dem man deren kritische Dokumentationsstellen im Internet löscht. Die Spaltung der Gesellschaft ist unumkehrbar. Ein Zusammenleben mit den Mördern und politischen Drahtziehern ist auf Grund der Fülle dieser Verbrechen nicht mehr möglich.

  98. Man muß sich ja nur wundern, daß nicht schon längst mehr passiert ist.
    Nein–ich habe auch kein Mitgefühl für dieses etwas, Mensch möchte ich den nicht mehr nennen !
    Ja, man muß sich wundern, daß nicht schon längst mehr passiert ist !
    Es tritt ja immer deutlicher zutage, was diese Lumpenpolitiker von uns als Volk, das es ja angeblich nicht mehr gibt, halten.
    Die Kanzlerdarstellerin hat ja auch schon gesagt, das es nicht mehr ihr Land ist, wenn nicht alle gute Mine zum bösen Spiel machen. Der etwas fettleibige SPD-Gabriel hat ja Kritiker auch als „Pack“ bezeichnet.
    Und tagtäglich werden Millionen von Menschen und Wählern in unserem Land als „Nazis“, Rechtsradikale, (Corona-Klima)Leugner, braune Sosse oder sowas bezeichnet.
    Wie gesagt-mich wundert, daß nicht schon mehr passiert ist !!

  99. Wie kann man sich nur so deutschfeindlich äußern wie dieser Walter Lübcke? Das Recht auf Heimat ist ein Grundrecht, das aus der Menschenwürde abgeleitet ist. Wenn man nun wie Merkel unser Land mit Kulturfremden überschwemmt, kommt das einem Grundrechtsentzug für alle Deutschen gleich. Das ist also schon ein monströses Verbrechen.

  100. # talkingkraut 30. Januar 2021 at 13:23

    Man kritisiert zu Recht den Umgang der Chinesen mit den Tibetern. (Also Merkel jetzt nicht!) Das wird international als Verbrechen gegen die Menschenrechte geächtet. Aber was hier mit Deutschland gemacht wird, ist genau dasselbe und Elitenbejubelte Agenda der UNO und EU.

    Sklaven werden nicht entlassen, sie müssen sich selbst befreien!

  101. Sehr geehrter Autor, Kommentarschreiberinnen und Kommentarschreiber!

    So geht es nicht! Es ist nicht tolerierbar, dass Herrn Lübcke wegen seiner Haltung und Meinung die schlimmste Gewalt angetan wurde, die mit seinem Tot endete. Wird ein AFD-Abgeordneter von Linken körperlich angegriffen, oder werden Wahlstände der AFD zerstört usw., regen sie sich wegen genau dieser Gewalt auf.

    Demokratie heißt streiten. Eine Streitkultur mit einem Schlagabtausch, wie ihn sich Herbert Wehner einst mit F. J. Strauß lieferte, scheint es nicht mehr zu geben. Sie scheinen wie die ANTIFA nur ein Motto zu kennen: Und willst du nicht mein Bruder sein, schlage ich dir den Schädel ein.

    Schämen sie sich.

  102. Lieber Kewil,
    ein sehr guter Bericht,den ich vollen Herzens gerne unterstütze!!!
    „Die hier schon länger lebenden Menschen sollen ihre Heimat bittschön verlassen und dem verlogenen
    Asylerpack Platz machen.
    Alles das hat die DDR-Merkel zu verantworten!!!Alles!!!!!

  103. Mitgefühl ist gefährlich.
    Die AFD hat gemäß der friedfertigen Gutmenschin Dorothee Bär „mitgeschossen“.
    Mitgefühl wäre also hochgradige Heuchelei. Nun denn…

  104. Vielfaltspinsel 30. Januar 2021 at 11:43

    @ NudelMonster 30. Januar 2021 at 11:24

    „Das Symbol der Deutschen – Feindlichkeit. Wie kann so ein widerlicher Typ, mit einer solchen abstoßenden Gesinnung überhaupt in so ein Amt kommen? Hier stimmt vieles nicht mehr, in diesem Land.“

    Wie soll man denn heuer unter dem herrschenden BUNTEN Regime in ein hohes Amt kommen, wenn man keine deutschenfeindliche Einstellung mitbringt?
    ———————————————————————
    Genau richtig erkannt.
    Je höher die Typen in der Hierarchie angesiedelt sind desto weniger Rückgrat und Charakter haben diese Typen vorzuweisen.
    Selbst wenn sie auf Lebenszeit verbeamtet und sich im Endamt ihrer Laufbahn befinden kriegen die die Klappe nicht auf. Bestenfalls wenn sie in Pension sind äußern sie sich manche über Missstände.

  105. “ Da muß man für Werte eintreten…..“

    Wer bestimmt eigentlich diese Werte?

    Doch wohl nicht abgedrehte Gutmenschen und
    antidemokratisch eingestellte Politiker, sondern

    doch wir, der SOUVERÂN, der WÄHLER in freien
    und geheimen Wählen !!!

  106. Merkel-Gestapo versucht Beweisaufnahme zu verhindern

    69 jährige wird abgeführt wie 1939!

    https://www.youtube.com/watch?v=AuyijCzyUkQ

    Die Trulla bei Minute 2:40 ist eine ganz überzeugte.

    Dieser Typus Mensch hat den Opfern damals in den Lagern die Haare abrasiert.

    Wir führen nur Befehle aus!

    Kadavergehorsam für Merkel, bis in den Tod!

  107. Ich stelle mir vor wie ein hoher türkischer Beamter sagt: „Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Türken.“

    Ich glaube es wäre im Saal nicht nur bei berechtigt empörten Buhrufen geblieben…

  108. @Boogus 13:37
    Ich bin Ihrer Meinung.
    Wer mordet, bricht ein Tabu und überschreitet ein unverrückbare Linie.
    Mord war und ist für Linke ein probates Mittel (siehe Erschießen von Reichen).
    Wir sollten uns von diesen Linken abgrenzen.
    Nach den unsäglichen Worten dieses Lübcke wäre ein adäquakes Mittel
    -ihn auf seine Amtstauglichkeit und Verfassungstreue zu prüfen
    -konsequentes Umsetzten der Ergebnisse
    -juristische Aufarbeitung seiner Rolle als Geschäftsführer eines Windparks und weiterer dubiosen Verwicklungen
    Seine Worte haben ihn und die Politiker, die seine Worte teilen, demaskiert
    …aber Mord ist ein Markenzeichen der Linken, nicht von kritischen Bürgern mit anderer Meinung

  109. Lübke ist für seine Merkel-Ideologie als deren Märtyrer gestorben. Das erste Opfer von Merkels Hass auf Deutsche, die sie nicht als „Deutsche“ bezeichnet, sondern als die diejenigen, die hier schon länger leben.

  110. .

    An: Boogus 30. Januar 2021 at 13:37 h

    .

    ( Sehr geehrter Autor, Kommentarschreiberinnen und Kommentarschreiber!

    So geht es nicht! Es ist nicht tolerierbar, dass Herrn Lübcke wegen seiner Haltung und Meinung die schlimmste Gewalt angetan wurde, die mit seinem Tot endete. Wird ein AFD-Abgeordneter von Linken körperlich angegriffen, oder werden Wahlstände der AFD zerstört usw., regen sie sich wegen genau dieser Gewalt auf.

    Demokratie heißt streiten. Eine Streitkultur mit einem Schlagabtausch, wie ihn sich Herbert Wehner einst mit F. J. Strauß lieferte, scheint es nicht mehr zu geben. Sie scheinen wie die ANTIFA nur ein Motto zu kennen: Und willst du nicht mein Bruder sein, schlage ich dir den Schädel ein.

    Schämen sie sich. )
    .
    _________________________________

    Leute wie Lübcke bringen Tod und Zerstörung in unser Wohnumfeld.

    refcrime.info
    politikversagen.net
    unzensuriert.de
    unzensuriert.at
    bka.de

    .

  111. Drohnenpilot
    30. Januar 2021 at 10:10

    Inzwischen hat die FDP das Ruder der kritischen Opposition übernommen. Wenn Kubicki sich klarsichtig äußert wackelt die Wand. Von der AfD nur noch entkerntes inkompetentes Gewäsch.

  112. im Gegensatz zu all den anderen Einheimischen vom Mord ihrer Angehörigen durch illegale Invasoren betroffenen Menschen und Familien, wird das vorzeitige Ableben von Hrn. Lübcke, des Invasorenbegünstlings, sicherlich durch eine ordentliche Zuwendung von Steuergeldern versüßt, wie es doch auch bei den Angehörigen der Opfer von Hanau und NSU so gehandhabt wurde.

  113. Irminsul
    „Jeder normale Mensch weiß: Die lügen. Das ist einfach so. Und weil das so ist, entfaltet das auch keine Wirkung mehr. Die Meinungs- und Deutungshoheit der Linken, von CDU bis SED, geht seit Jahren den Bach runter.“

    Das sehe ich auch so. Es ist nur ein langsam ablaufender Prozess.
    Aber immerhin: Wir sind schon erheblich weiter als in den 90er Jahren. Damals war das Misstrauen in die Medien längst nicht so groß wie heute.
    Das ist das Verdienst von Merkel und ihrer medialen Helferszene. Wenn die Regierung Merkel ein Verdienst hat: Sie hat im Laufe der Jahre das Vertrauen der Bürger in die Medien zunehmend kaputt gemacht. Die Medien logen früher schon, aber es war nicht so offensichtlich. Heute beginnen immer mehr Leuten die Augen aufzugehen.

  114. Um nochmal auf Kewils Kernaussage zurückzukommen:

    Niemand kann mir befehlen, um Lübcke zu trauern.

  115. Boogus 30. Januar 2021 at 13:37

    Das eigentliche Problem benennen Sie im Kommentar bereits selbst: Messen mit zweierlei Maß. Der Bohei im Nordkorea-Style um Lübcke verglichen mit anderen Fällen ist eine Farce. In den anderen Fällen waren ja auch keine Bonzen betroffen. Darum geht es im Artikel. Hier hat KEWIL vollkommen recht und er trifft exakt meine Stimmung. Viele Kommentatoren auch. Ich habe kein Mitgefühl und ich lasse mir so etwas auch nicht verordnen. Ich finde es nicht hart sondern real formuliert, wenn ich behaupte, dass Lübcke die Medizin zu schlucken bekam, die er anderen Leuten zu verordnen gedachte. Es traf diese Bonze. Wie es dann endete, mag nicht der richtige Weg sein. Erklärlich ist es aber allemal.

  116. Kassandra_56 30. Januar 2021 at 12:56
    der Täter hatte doch nur noch nicht die besonderen Gesetze der Köterrasse verinnerlicht.
    Also wären doch, wie üblich in solchen Fällen bei anderen Bereicherern und sonstigen Goldstücken, zwei Jahre auf Bewährung völlig ausreichend gewesen.
    Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
    Übrigens habe ich noch nie erlebt, daß in anderen Fällen echter Abschlachtungen so ein medialer und politischer Buhei gemacht wird.
    Manche sind eben gleicher auf der Farm der Tiere.
    ————————————————————-
    Genau das ist der Punkt!
    Geschieht in unserem Land ein Mord dann versuchen die Altparteien und Medien zunächst mal das Verbrechen einzuordnen d.h. es muss erst festgestellt werden ob die Herkunft des Täters und die Herkunft des Opfers politisch erwünscht ist.
    Wenn der Täter Merkelgast und das Opfer ein Einheimischer ist wird die Tat natürlich unter den Teppich gekehrt oder bereits bei der Berichterstattung der Täter medial entlastet (Traurige Kindheit, Gewalt ist immer ein Hilferuf, Täter war traumatisiert oder hatte einen an der Klatsche per Ferndiagnose) sowie die Herkunft des Täters verschweigen (bspw. Der berüchtigte EinMann, der 17Jährige Düsseldorfer etc. pp). Ist es jedoch umgekehrt dann wird die Tat medial und vor allem politisch instrumentalisiert um Kritiker der Altparteienagenda mundtot zu machen. Sorry aber wenn ich so ne Scheiße im Nachruf lese: „Der Täter wird mit diesem Urteil für seine Tat von historischer Dimension zur Rechenschaft gezogen.“ Die RAF hat unzählige Leute abgeknallt aber das haben diese linken Vögel heute vergessen. Eine Tat von historischer Dimension war stattdessen der Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin. Aber dazu haben diese Supermoralisten und Berufsempörten die Klappe gehalten.

  117. Katholische Bistümer spenden für weiteres „Sea-Eye“-Schiff
    Drei katholische Bistümer haben der Migrantenhilfsorganisation „Sea-Eye“ zugesagt, 125.000 Euro für ein weiteres Schiff bereitzustellen. Mit dem Geld soll die Überführung der Sea-Eye 4 im Frühjahr ins Mittelmeer finanziert werden. Weiterlesen auf jungefreiheit.de
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2021/katholische-bistuemer-spenden-fuer-weiteres-sea-eye-schiff/
    tja, die können und wollen ihr Land verlassen.
    Für Deutsche war es schon immer schwierig Deutschland zu verlassen.

  118. Der Mord an Lübcke erfährt eine Instrumentalisierung durch die Linken und Grünen. Früher hassten sie die CDU, warfen das Leuchtschild des CDU-Büros in Kassel (im Steinweg gegenüber vom RP) regelmäßig mit Steinen kaputt. Die Fenster konnten sie nicht zerstören, weil sich im selben Haus noch ein Kindergarten befand. Jetzt, wo er Merkels eher linksgrüne Politik als treuer Parteigänger mitgetragen hat, stilisieren ihn Linke und Grüne zur Galionsfigur. Als „Flüchtlingsfreund“ wird er beschrieben, Grüne und Linke bedienen sich seiner Person für ihre Zwecke. Verkaufen ihn als einer der ihren. Dabei war er lediglich ein treuer Parteigänger. Auch ihm muss klar gewesen sein, dass fast alle über sichere Drittstaaten eingereist sind. Trotzdem hat er das Spiel mitgespielt. So wie viele andere CDU-Mitglieder auch.
    Jeder in Nordhessen weiß, dass er eigentlich mehr ein „Bierschorsche“ war. Wenn irgendwo mal z.B. ein neues Feuerwehrauto eingeweiht wurde, wo er der Veranstaltung beiwohnte, hat er nicht selten ordentlich einen mitgekippt. Aber sein Augenmerk galt wohl hauptsächlich seinem wirtschaftlichen Engagement in Immobilien- und Windkraftgeschäften. Als RP war er – so konnte man sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren – scheinbar nebenbei aktiv. Wäre Merz oder Koch der Kanzler gewesen und die Grenzen wären 2015 geschlossen worden, Lübcke hätte deren Entscheidung in der Öffentlichkeit ebenfalls mitgetragen. So wie jeder normale Parteigänger.
    Trotzdem ist der Mord an ihm auf das schärfste zu verurteilen. Schadenfreude oder fehlende Pietät ist fehl am Platze. Es bleibt Mord nach der Definition des Gesetzes. Der politische Mord ist das Metier der extremen Linken (RAF, RZ, Antifa, Anti Startbahn-West Leute die 1987 die Polizisten erschossen haben usw.) Und es verbietet sich allein schon aus ethisch-moralischen Gründen sich mit letzeren auf eine Stufe zu stellen.

  119. #Boogus 30. Januar 2021 at 13:37

    Das ist nur die halbe Wahrheit! Mit Lübcke konnte man nicht streiten. Lübcke hat das Volk in einer sehr direkten Weise Merkels Macht und seine eigene Ohnmacht spüren lassen. Früher gab es in Deutschland mal eine Gewaltenteilung und die hätte gegen Merkel & Lübcke sofort aktiv werden müssen. Bei dem was Lübcke dem entmündigten und entsetzen Volk direkt ins Gesicht geklatscht hat, hätten am nächsten Tag UN-Blauhelme in Deutschland einrücken müssen. Nichts von alledem ist passiert und aus diesem Gefühl der Ohnmacht heraus, Merkel mit demokratischen Mitteln nicht stoppen zu können, hat dieser Täter gehandelt.

    Sie müssen auch erst begreifen, dass man mit Linken nicht streiten kann. Im GG steht im Art. 5 etwas von Recht auf Meinungsfreiheit und öffentlichen Diskurs. Wer verhindert denn diesen grundgesetzlich garantierten Diskurs? Wer löscht denn exzessiv die Meinung Andersenkender im Internet? Wer zündet von Regimekritikern die Autos an, schlägt ihnen Kanthölzer von hinten über den Schädel und flutet deren Wohnung mit Buttersäure? Es sind genau die Linken, denen Sie mit Ihrer Streitkultur den Weg dazu ebnenen wollen. Nein, nicht KEWIL ist der Böse, sondern es ist das linke Unkraut im deutschen Rasen, dass wir mit viel Liebe und Sorgfalt zupfen müssen. Machen Sie mit, denn uns werden die Demos verboten, die Stammtische, jede Art von Zusammenkünften zur Förderung dieses öffentlichen Diskurses u. der Meinungsbildung. Das Internet wird zensiert, es hagelt drakonische Strafen für regimekritische Äußerungen. Entscheiden Sie selbst, auf welcher Seite Sie stehen wollen, aber meckern Sie danach nicht, wenn Sie gestreift im Hochbett einer 200-Mann-Baracke im „Quarantäne-Lager“ aufwachen.

  120. Griechisches Drama in Hessen? Schon der griechische Philosoph und Schriftsteller Plutarch (gestorben um 125) formulierte eine seiner tiefen Erkenntnis so. Ich zitiere ihn:

    „Wer den Bogen überspannt, sprengt ihn“

    Lübcke und Ernst trafen einander. Ihre Wege kreuzten sich. Bei dem einen Treffen zog Lübcke am Bogen. Beim zweiten Treffen zog Ernst daran. Beide Male wurde der Bogen überspannt. Bis er sprang.

  121. “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Eskandari-Grünberg, Nargess von den Grünen: Plastikdeutsche aus dem Iran

  122. Bladerunner 30. Januar 2021 at 14:18

    Sehe ich auch so. Bei aller Kritik an Lübcke, man sollte nicht auf das Niveau von Linken/Antifa herabsinken und solche Taten gutheissen oder schönreden.

  123. Ich bin immer wieder überrascht, welchen Unterschied die sog. „Eliten“ beim Mitgefühl bei Opfern in der „bunten Republik“ machen.
    Ermordete, vergewaltigte und misshandelte autochthone Opfer finden kaum bis keine Beachtung und Mitgefühl.
    Erzählt jedoch eine noch nicht so lange hier lebende Person eine „Schauergeschichte“ von „Rassismus und Diskriminierung“ die ihr angeblich widerfahren sei, dann ist das Mitgefühl groß.

    Heuchler- und Verräterrepublik.

  124. bona fide 30. Januar 2021 at 14:27

    “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    Eskandari-Grünberg, Nargess von den Grünen: Plastikdeutsche aus dem Iran

    Am 5. November 2007 fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt.

    Frankfurt/Main: Grünen-Abgeordnete fordert Deutsche zum Auswandern auf

    Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner. Und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte, hat uns ein Leser wissen lassen, wir zitieren nachfolgend seine Nachricht:

    »Mittendrin kam dann – und jetzt kommt DER RICHTIGE SKANDAL! – von den Grünen das Ausschussmitglied Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg dran. Und die, die brachte den Saal total zum kochen und zwar sagte sie bezogen auf den Moscheebau ›Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das brach einen totalen Tumult los, den die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wahrscheinlich noch nie erlebt hatte. Wildes Herumgebrülle, Bürger die mit erhobener Faust dem Podium drohten und im wilden Zick-Zack die Sitzung verliessen. Als Knaller hatte dann einer der Bürger den grossen Lichtschalter des Saales gefunden und machte mit den laut gerufenen Worten ›Und der letzte macht das Licht aus!‹ schlicht das Saal-Licht ganz aus.

    Da saßen dann alle in einem heillosen und lautstarken Tumult im absoluten Dunkeln. Es gab von irgendwoher Rufe nach der Polizei und die Vorsitzende rief immer wieder ›Macht doch das Licht an, macht doch das Licht an‹.

    Nachdem das Licht teilweise wieder angeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt, aber ohne die Mehrheit der Bürger, die vorher den Saal nach dem ›Wandert doch aus!‹-Ruf vom Ausschusspodium verlassen hatten.

    Wer immer das liest muss es weiter in die Welt tragen: Die (Grüne) Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg rief den deutschen Bürgern die gegen den Moscheebau sind zu: ›Wenn es ihnen nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!‹

    Das muss in die Welt hinaus. Das ist das skandalöseste, was ich jemals von einer Vertreterin des ›Volkes‹ gehört habe!«

    Der Grünen-Abgeordneten Nargess Eskandari-Grünberg passierte offenkundig kein einmaliger Ausrutscher. Sie wurde auch im Lokalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und im Lokalteil der Frankfurter Neuen Presse mit den Worten zitiert, Frankfurt habe derzeit einen Ausländeranteil von 40 Prozent. Und wem diese Entwicklung nicht gefalle, der solle doch bitte wegziehen.

    Frau Nargess Eskandari-Grünberg wurde in Teheran, der Hauptstadt der Islamischen Republik Iran, in einer muslimischen Familie geboren. Sie lebt seit 1986 in der Bundesrepublik Deutschland und studierte in Frankfurt am Main Psychologie. Frau Eskandari ist Stadtverordnete der Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Immigration und Integration in Frankfurt am Main.

    Die Dame tritt seit Jahren schon offen dafür ein, Deutsche in deutschen Städten zu Minderheiten zu machen. Dazu einige Zitate von ihr:

    Redebeitrag zur Stadtverordnetenversammlung vom 17.07.2003, »Förderung von Integrationsmaßnahmen«:

    »Unsere Aufgabe im Integrationsbereich ist es, die Konflikte auszuhalten und ihnen nicht aus dem Weg zu gehen,

    Integration ist nicht die Aufgabe der Zuwanderer, sondern die Aufgabe der Mehrheitsgesellschaft.

    Wir GRÜNEN lehnen jegliche Integrationspolitik, die sich als Angleichung der Zuwanderer an die Vorgaben der Mehrheitsgesellschaft versteht, ab.«

    Rede auf den Interkulturellen Wochen in Offenbach, Herbst 2003:

    »In Städten wie Offenbach und Frankfurt habe sich gezeigt, ›je mehr Migranten in einer Stadt leben, desto friedlicher funktioniert das Zusammenleben‹.«

    Frau Dr. Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne)

    1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und wurde promoviert. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!.[1]

    Sie ist verheiratet mit Kurt Grünberg.

    Eskandari-Grünberg kandidierte 2018 für das Amt des OB der Stadt Frankfurt am Main

    Noch Fragen?

  125. Sehr geehrte Kritiker meines Beitrags!

    Zunächst meinen herzlichen Dank für ihre Kritik, aber auch Konstruktivität. Wenige von ihnen haben erkannt, dass es mir nicht um die Person von Herrn Lübcke ging oder das, was er getan oder nicht getan hat.

    Gewalt – gegen wen auch immer – gehört nicht in den politischen Diskurs. Gewalt gehört nicht in eine zivilisierte Gesellschaft zur Durchsetzung von Interessen. Wer sowas gut heißt, stellt sich auf die Stufe mit denjenigen, die nicht auf dieser zivilisierten Stufe stehen. Was unterscheidet den Mörder von Herrn Lücke von einem „Zuwanderer“, der eine Frau vergewaltigt, tötet und wie Müll wegwirft? Gibt es morden aus „höheren Zielen“ oder mit der Rechtfertigung, dass jemand das „verdient“ hat?

    Wer die Politik der Altparteien ändern möchte, muss eine Mehrheit hinter sich bringen. Gewalt ist kein Mittel dazu. Sie wirkt sich auf die Masse kontraproduktiv aus.

  126. Felix Austria 30. Januar 2021 at 11:43
    Der Genozid am eigenen Volk gehört für die CDU/CSU also zur demokratischen Überzeugung.
    Diese Verbrecher haben sich selbst geoutet. Diese Partei gehört sofort vom Verfassungsschutz beobachtet.

  127. Selbst als Hanns Martin Schleyer als Arbeitgeberpräsident namens der Staatsräson geopfert, und wie angekündigt, von den Linksterroristen der RAF ermordet worden war, gab es keine politisch-medialen Propagandaschlachten wie im Fall Lübcke nach dessen Ermordung und jetzt, ein knappes Jahr später, beim Prozess.

    Über die von der RAF Ermordeten Ponto, Buback, Schleyer vermeldete damals Joschka Fischer als militanter Sponti, „bei den drei hohen Herren mag mir keine rechte Trauer aufkommen“, und bei der Ermordung des hessischen FDP-Ministers Karry hatte er seine gewaltbereiten Hände und Finger im Spiel, möglicherweise kaum weniger als nun der „rechtsextremistische Mitangeklagte“ im Lübcke-Prozess!
    Das war knapp bevor Fischer „beschloss, Politiker zu werden“, statt gewaltbereiten Linksextremismus zu verbreiten und zu organisieren, und zwar für die GRÜNEN, die seither unser Land heimsuchen, indem sie zum Beispiel das damals anti-totalitäre, konstruktive und stabile Parteiengefüge im Land auflösten und den Parlamentarismus durch die Macht der Straße mit ihren selbstermächtigten NGOs, Initiativen und den pressure-groups randständiger Minderheiten relativieren!

    Die GRÜNEN als neo-totalitäre Bewegungspartei mit ihren maoistischen, trotzkistischen und militant-spontaneistischen Wurzeln sind inzwischen zum „Ideen“- und Stichwortgeber der anderen Parteien geworden, die sie dafür zur „Volkspartei“ hochstilisieren, obwohl namentlich die GRÜNEN das Volk abschaffen wollen.
    Nun freuen sich sogar Unionspolitiker von Röttgen bis Söder über die nächste Bundesregierung, in die die grüne Pest mit welcher Konstellation auch immer, längst eingepreist ist.
    Dass sie nicht jetzt schon Teil der „Bundesregierung“ sind, wie von Mehrkill favorisiert, lag an der konsequenten Haltung der FDP, die dafür regelmäßig gemobbt wird, weil sie sich angeblich „verweigerte“.
    In Wirklichkeit hat die FDP die GRÜNEN von der Regierung fernhalten wollen und dafür sogar die miese GroKo in Kauf genommen…

    In einer Zeit, in der linksgrüne Kulturrevolutionäre im neo-bolschewistischen Neusprech in nahezu sämtlichen Medien eine Verschwörungs“theorie“ konstruiert haben, ähnlich wie der Stalinismus der Dreißigerjahre gegen den „Block der Rechten und Trotzkisten“ als „Agenten des Faschismus“, wird das Narrativ von „rechten Verschwörungsgläubigen“ (gemeint eher: Verschwörer, nicht nur „Gläubige“!) allenthalben kultiviert.

    Bei soviel Narrativ, teilweise auch aus 1000 und einer Nacht, kann auch behauptet werden, dass der Mord an Lübcke „der erste Mord an einem Funktionsträger des Staates nach dem Krieg gewesen ist“ (trotz Karry und Buback und anderen), zum Beispiel durch die irakische Kulturbereicherung Dunja Hayali, die wir etwa so oft über alle Medien verteilt ertragen müssen, wie den „horizontal unausgewogenen“ Elton (ich sage: „dick und doof“!), Hitler, der allabendlich in ÖR- und Kommerzsendern „besiegt“ und „verhindert“ wird, und die grünen Zumutungen Baerbock und Habeck, deren Anfängen nicht gewehrt wird, sondern die von linksgrünen Soldschreibern und -sprechern, respektive -Innen, an die Macht moderiert werden.

    Die dummdreisten Alternativfakten über Terrorismus, Extremismus und Totalitarismus funktionieren nur, weil der linksgrüne Mainstream dem Land erfolgreich seine Geschichte (alles außer „Auschwitz“, versteht sich) genommen hat.
    Wer kennt noch den Bundespräsidenten Lübke, Fast-Namensvetter von Walter Lübcke, der zu einer Zeit, als Mecki noch zu den „Negerlein“ reiste und diesen gegen arabische Sklavenjäger half, eine Rede einleitete: „Meine Damen und Herren, liebe Neger …“

    Inzwischen gehören muslimische Sklavenjäger, die mittlerweile nicht mehr Schwarzafrika plündern, sondern unsere Sozialsysteme, mit ihren Kinder- und Zweit- und Drittfrauen „zu Deutschland“, und die „Neger“ heute sind das deutsche Staatsvolk, das in eine „Bevölkerung“ atomisiert wird, und das zusehen muss, wie seine Gesellschaft systematisch in „Randgruppen und Minderheiten“ tribalisiert wird.

    Und wer bei aller „Trauerarbeit und -Bewältigung“ im Mordfall Lübcke dessen Aufforderung zitiert – im O-Ton! -, gilt bereits als Mittäter – und handfester „rechter Verschwörer“ (nicht etwa nur „Theoretiker“): „Wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“
    Da haben die Opfer des Linksterrorismus allerdings noch deutsche Interessen vertreten, ebenso Staatsräson und Regierung!

    Ansonsten kann man sich Trauer nicht vorschreiben lassen, etwa beim tragischen Ende eines Erich Honeckers, der am Schluss seines Regimes den täglich Tausenden, die die DDR verließen, „keine Träne nachweinte“!

  128. Boogus 30. Januar 2021 at 13:37
    Charly_58 30. Januar 2021 at 13:51
    Es geht hier nicht darum, ob man einen Mord gut findet oder nicht, sondern darum, ob Mitgefühl angebracht ist. Dieser Lübcke hat die Deutschen beleidigt, verhöhnt und entwürdigt. Dabei sind es genau diese Menschen, welche den abgehobenen Politikern ihre „Diäten“ zahlen. Und, ob ich mit jemanden Mitgefühl haben muss, lasse ich mir von niemandem vorschreiben.
    Stefan E. ist ein V-Mann. So weit ich mich erinnere, hat er midestens drei Mal ein anderes Geständnis vorgebracht. Ich bin mir sicher, dass er diesen Lübcke nicht erschossen hat. Die Politmafia brauchte unbedingt einen „rechten“ Täter, um die AfD klein zu halten.
    Lübcke soll ja diese Aussage schon vor etlichen Jahren getätigt haben. Da macht es doch keinen Sinn,
    ihn dann viel später zu erschiessen, wenn die Wut schon abgeebbt ist. Stefan E. ist nun das Bauernopfer vom Verfassungsschutz.
    Lübcke wurde von der Windkraftmafia erschossen. Es soll ja vorher einen Streit gegeben haben.
    Wie soll den Lübcke unbemerkt in der Nacht auf die Terrasse von Lübcke kommen? Darauf möchte ich
    eine Antwort.

  129. Kein Mörder kann sich auf die AfD berufen. Die Alternative ruft grundsätzlich zu friedlichen Aktionen auf und distanziert sich von Gewalt. Unbedingt Strafanzeige gegen diese Verleumder stellen.

  130. Haß macht den Hassenden häßlich.
    Schon deshalb hasse ich niemanden, nicht einmal Walter Lübcke.
    Außerdem hat doch er das Land verlassen, nicht wir.
    Das sollte reichen! 🙂

  131. Wenn in meiner Nachbarschaft Fremde angesiedelt werden sollen,
    für die Neubauten errichtet und die dann vollumfänglich alimentiert werden –
    durch meine sehr hohe Steuerbelastung – dann will ich

    IN EINER DEMOKRATIE zumindest
    GEFRAGT WERDEN ob ich damit einverstanden bin!

    Es ist schließlich mein Land, das Land unserer Väter, es ist meine Heimat!

  132. Walter Lübke hat die Deutschen gehasst, deshalb habe ich ihn als Deutscher – lebend wohlgemerkt -ebenfalls gehasst. Nun isser eben tot, den Mord darf man keinesfalls rechtfertigen sondern man hätte sich mit Lübcke politisch auseinandersetzen müssen. Jetzt ist er mir egal.
    Der Täter und sein Anwalt scheinen aber auch nicht die hellste Kerze auf der Torte gewesen zu sein aber so genau habe ich den Prozeß nicht verfolgt. Der Zweitangeklagte war wohl schlauer.

  133. @ Goldfischteich 30. Januar 2021 at 15:44

    „Haß macht den Hassenden häßlich.
    Schon deshalb hasse ich niemanden, nicht einmal Walter Lübcke.
    Außerdem hat doch er das Land verlassen, nicht wir.
    Das sollte reichen! ?“

    So wie die Liebe ein erhöhtes Maß der Zuneigung ist, ist der Haß ein erhöhtes Maß an Abneigung. Hassen tut man in der Regel das, was die Objekte der Liebe bedroht, z.B. die eigene Familie oder das eigene Volk. Haß ist eine Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Ein Mann, der noch nicht einmal die Potenz besitzt, Haß entwickeln zu können, ist kein Mann.

  134. Die ganze Geschichte erscheint mir sowieso etwas „suspekt“.
    Der Tathergang. Der Tatort. Das Mordopfer.

    Nichts ist klar dargestellt, oder gar überzeugend bewiesen!

    Eine abenteuerliche Vorgeschichte (Hilfe & Kirmes & hin & her)
    und eine absurde Geschichte über eine Tatort-Reinigung . . .
    Ein Foto vom Tatort gibt es nicht –
    ebenso wenig ein Foto vom angeblich Ermorderten.

    Einfach mal logisch und „cool“ nachdenken – und genau überlegen,
    WAS WIR WISSEN !
    (Das Leben des Herrn L. scheint doch sehr verflochten mit div. „Interessen“)

  135. Walter Lübcke war vielleicht ein widerlicher Armleuchter. Aber durch seine Emordung hat er jetzt eine Art „Märtyrerstatus“. Schon von daher war das ziemlich dämlich, ihn einfach abzuknallen.

  136. @andere Meinung
    Meine Mutter erklärte mir einmal: „Weißt Du, man sieht sich immer 2 Mal im Leben und dann sind die Karten meist anders gemischt!“
    Wie recht sie doch hatte.

  137. Wer andere dazu aufruft ihr Land zu verlasen, damit andere den Platz besetzen. betreibt ethnische Säuberung.

    Ein Hassverbrecher ist, wer Migranten als Prellbock nutzt, die Eigeene Ideologie, des Internationalsozialismusses gleich Multilateralismus, durchzuzsetzen.

    Wer hierzu die statlichen, Mediale Strukturen gleischschalten, legt die Hand an die Grundfesten unserer Demokratie.

    Wer die jenigen die hier gegen aufstehen Hass unterstellt, ist Faschist. Der feind der Demokratie die Herrschaft des Volkes.

    Das Korrektiv muss aufstehen, ansonstn befinden wird ums am Anfang gleicher vehältnisse des 3. Reiches oder der DDR.

  138. Thomas_Paine 30. Januar 2021 at 16:20
    Ja, es ist dämlich einen Politiker abzuknallen. Das dient mit Sicherheit nicht der eigenen Sache. Die Politik ändert sich deswegen nämlich nicht.
    Der Unterschied ist aber, wenn ein Politiker von linker Seite ermordet wird, ist der mediale Aufschrei nur gering im Gegensatz zu einem „rechten“ Täter. Was war denn damals mit den RAF-Mördern. Hat es da auch geheißen, die Linke hat mitgeschossen?

  139. @onkel77
    Bald kommt die Trauerpflicht!

    In shithole Ländern gibt es die schon. Aber nur bei den von oben zu Betrauernswerten erklärten! Auf der anderen Seite gibt es auch Trauerverbote bei von oben zu Betrauernsunwerten erklärten. Bei erwarteten Ungehorsaam und Widerstand wird dem Toten auch Mal ein Grab verweigert (es droht Grabtourismus) und die Asche von den Gegnern ins Meer gestreut.
    Wenn der arbeitslose Palästinenser-Sohn sich als Märtyrer verdingte, darf die Mutter nicht weinen, sondern muss Stolz zur Schau tragen. Sonst gibts Ärger. Bei den Nazis gab es das gleiche.

  140. @ AlterSchwabe 30. Januar 2021 at 15:59:

    Die ganze Geschichte erscheint mir sowieso etwas „suspekt“.
    Der Tathergang. Der Tatort. Das Mordopfer.

    Nichts ist klar dargestellt, oder gar überzeugend bewiesen!

    Eine abenteuerliche Vorgeschichte (Hilfe & Kirmes & hin & her)
    und eine absurde Geschichte über eine Tatort-Reinigung . . .
    Ein Foto vom Tatort gibt es nicht –
    ebenso wenig ein Foto vom angeblich Ermorderten.

    Einfach mal logisch und „cool“ nachdenken – und genau überlegen,
    WAS WIR WISSEN !

    Volle Zustimmung!

    Ich kann mich noch gut erinnern, dass viele damals, als der Fall aktuell war, erhebliche Zweifel an der Darstellung hatten. Leider habe ich die Details großteils vergessen. Irgendwie hat doch ein Bekannter der Familie den Tatort vor Eintreffen der Polizei verändert. Ich weiß noch, dass ich damals vermutet hatte, es könne Selbstmord gewesen sein. Ein Mann in so einer Position hat doch mit Sicherheit eine Lebensversicherung, und die zahlt nicht bei Suizid, also wäre ein starkes Motiv dagewesen, den Tatort so zu manipulieren, dass das ausgeschlossen scheint.

    Etwas irritierend ist, dass der Angeklagte gestanden hat. Es soll zwar vorkommen, dass Menschen Taten gestehen, die sie nicht begangen haben, aber es ist wohl eher außergewöhnlich. Er soll vor Gericht auch große Reue gezeigt haben und um ein Aussteigerprogramm aus dem Rechtsextremismus ersucht haben. Wozu in aller Welt braucht er das? Wenn er nicht mehr rechtsextrem sein will, kann er doch einfach aufhören, das zu sein. Im Grunde ist er es ja schon nicht mehr, wenn er es nicht mehr sein will. Das alles erinnert an einen Hexenprozess oder einen kommunistischen Schauprozess. Trotzdem bleibt natürlich der Zweifel und die Frage: Warum macht der das, wenn er es nicht war?

    Auch das Motiv ist hochgradig bescheuert. Natürlich war die Aussage dieses Herrn Lübcke eine Unverschämtheit, aber doch nicht überraschend für einen BRD-Politiker und sie lag auch schon eine ganze Weile zurück. Außerdem ist doch auch dem allerdümmsten Vollidioten klar, dass die Invasion nicht aufhört, nur weil ein belangloser Provinzpolitiker nicht mehr lebt.

    Es stimmt: Wir WISSEN in der Tat nichts.

  141. andere Meinung 30. Januar 2021 at 10:28

    „Fazit: auch Politiker müssen vorsichtig sein bei der Wahl ihrer Worte und Taten, sie haben mitnichten Narrenfreiheit und stehen in keiner Weise über den Gesetzen..“

    Volle Übereinstimmung bei Ihrem ersten Satz!
    Ich möchte es nicht mehr erleben (im Gegensatz zu manchem Schreiber hier, so mein Eindruck), bin aber sicher, dass das vom politischen Regime verursachte Chaos in Mord- und Totschlag enden wird – früher oder später – und, dass man sich dann ihrer oder ihrer Nachfahren erinnern wird. Soviel Polizei gibt es nicht um alle schützen zu können.
    Und so viele schwule Moslems oder Neger, die die linksgrünen Faschisten mit ihrem Leben verteidigen gibt es auch nicht.
    Als erstes wird es dann leider Lokalpolitiker treffen, die am wenigsten Verantwortung für dieses Chaos tragen.

    „Das einfachste Gesetz lautet: „Es rächt sich im Leben alles, weil jeder irgendwann das bekommt, was er auch verdient!“

    Aufgrund meiner Lebenserfahrung kann ich Ihrem letzten Satz aber nicht zustimmen, das wäre auch mein Wunschdenken. Ich habe allerdings schon einige herzlich gute, fleißige Menschen kennengelernt, die über Jahre vor ihrem Tod dahinsiechen mussten und richtig böse Menschen, die recht alt wurden und dann mit Herzinfarkt starben oder morgens einfach nicht mehr aufwachten.

  142. Boogus 30. Januar 2021 at 15:01

    Gewalt – gegen wen auch immer – gehört nicht in den politischen Diskurs. Gewalt gehört nicht in eine zivilisierte Gesellschaft zur Durchsetzung von Interessen. Wer sowas gut heißt, stellt sich auf die Stufe mit denjenigen, die nicht auf dieser zivilisierten Stufe stehen. Was unterscheidet den Mörder von Herrn Lücke von einem „Zuwanderer“, der eine Frau vergewaltigt, tötet und wie Müll wegwirft? Gibt es morden aus „höheren Zielen“ oder mit der Rechtfertigung, dass jemand das „verdient“ hat?

    Doch, leider gehört Gewalt manchmal in eine zivilisierte Gesellschaft und zwar dann, wenn ein Täter vor seinen Richter gebracht und gemäss Strafrecht verurteilt und eben bestraft wird.
    „Gewalt“ ist nämlich nicht nur die rohe, körperliche Gewalt, Gewalt ist auch beispielsweise das Einsperren von verurteilten Tätern.

    Und es gibt noch eine Form von Gewaltanwendung, allerdings nicht in Rechtsstaaten.

    Diese Form der Gewaltanwendung tritt dann auf und ist meiner Ansicht auch legitim, wenn sich die Strafverfolgungsbehörden eines Staates weigern, das im Staat gültige Recht anzuwenden und gegen mutmassliche Straftäter zu ermitteln und ggfs. eine rechtsstaatliche Bestrafung durchzuführen.

    Der Zivilisierte hat in einer Demokratie die exekutive und die judikative Gewalt der Staatsmacht anvertraut, aber wenn die Staatsmacht ihrem erteilten Auftrag nicht nachkommt, dann wird auch der Zivilisierte das verwaiste Gewaltmonopol und damit das Recht wieder an sich nehmen.

    Und natürlich wird das mit dilettantischen Mitteln geschehen und die Ergebnisse werden „unschön“.

  143. Der Mörder ist ein Idiot und er hat auch lebenslänglich verdient.

    Aber alle anderen Mörder, die weniger wichtige Menschen als den Herrn Lübcke getötet haben, die haben ebenso lebenslänglich verdient und nicht Bewährung oder 3 Jahre oder sonstige lächerliche Strafen.
    Warum diese anderen Mörder immer leer ausgehen, das ist zu hinterfragen und zu beklagen.

    Die Familie Lübcke hat wenigstens die traurige „Genugtuung“ solch einen Irren lebenslänglich hinter Gittern zu wissen, ein Privileg, das den meisten Angehörigen der gemeinen Mordopfer leider meistens nicht vergönnt ist.

  144. 1. junge_Oma 30. Januar 2021 at 16:54
    andere Meinung 30. Januar 2021 at 10:28
    „Fazit: auch Politiker müssen vorsichtig sein bei der Wahl ihrer Worte und Taten, sie haben mitnichten Narrenfreiheit und stehen in keiner Weise über den Gesetzen..“
    Volle Übereinstimmung bei Ihrem ersten Satz!
    Ich möchte es nicht mehr erleben (im Gegensatz zu manchem Schreiber hier, so mein Eindruck), bin aber sicher, dass das vom politischen Regime verursachte Chaos in Mord- und Totschlag enden wird – früher oder später – und, dass man sich dann ihrer oder ihrer Nachfahren erinnern wird. Soviel Polizei gibt es nicht um alle schützen zu können.
    Und so viele schwule Moslems oder Neger, die die linksgrünen Faschisten mit ihrem Leben verteidigen gibt es auch nicht.
    Als erstes wird es dann leider Lokalpolitiker treffen, die am wenigsten Verantwortung für dieses Chaos tragen.
    „Das einfachste Gesetz lautet: „Es rächt sich im Leben alles, weil jeder irgendwann das bekommt, was er auch verdient!“
    Aufgrund meiner Lebenserfahrung kann ich Ihrem letzten Satz aber nicht zustimmen, das wäre auch mein Wunschdenken. Ich habe allerdings schon einige herzlich gute, fleißige Menschen kennengelernt, die über Jahre vor ihrem Tod dahinsiechen mussten und richtig böse Menschen, die recht alt wurden und dann mit Herzinfarkt starben oder morgens einfach nicht mehr aufwachten.
    ————————————————————

    Da denken Sie vielleicht zu kurzfristig.
    Die Schuld oder das Familienkredit-Konto wird dann weiter vererbt auch an die Nachkommen.
    Keiner kommt davon.

    Wenn Sie sich einmal mit den Ahnen und der „Ahnenpolitik“ beschäftigen, ich verspreche Ihnen, dann geht ihnen ein unerwartetes Licht auf. 🙂

    Aber die meisten bekommen „ihr Fett“ noch zu Lebzeiten, das ist meine Beobachtung. Nur sind die Geschädigten oft dann gar nicht immer dabei, um dies in Erfahrung zu bringen.

    Es gibt hier nichts umsonst! Alles muss bezahlt werden!

  145. Als das Urteil gegen den Attentäter von Lübcke verkündet wurde, war das Tagesgespräch in allen Medien. Hier insbesondere in Talkrunden auf nahezu allen Fernsehsendern. U.a. auch auf dem Hetzsender „Phoenix“.

    In kleiner Fernsehrunde war auch ein enger Bekannter oder Freund von Lübcke über eine Liveschaltung zugegen. Name Brand oder Brandner so ähnlich, der sich u.a. zu dem Fall Lübcke so aufgebracht äußerste:

    “ Zu einem ist das bekannte Video, das sich auf Youtube befindet und die Lübcke-Rede zeigt, in der gezeigten Zusammenstellung so nicht richtig dargestellt. Das was Lübcke gesagt hätte und zum wütenden Tumult geführt habe, wäre aus dem Zusammenhang gerissen worden. Lübcke habe sich ihm gegenüber hinterher sehr enttäuscht gezeigt, dass ihn niemand als der Tumult im Saal ausbrach, unterstützt habe.“

    Alleine diese Einschätzung der Situation zeigt eindeutig, dass Lübcke ein verblendeter und realitätsfremder Merkelianer war. Aber von denen gibt es Tausende bei der linksgrünen Merkel-CDU.

  146. „Da muss man für Werte eintreten, und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

    Der Satz ist nicht ganz falsch. Er wurde nur vor dem falschen Publikum ausgesprochen. In einem Asylantenheim hätte er seine Berechtigung gehabt, allerdings nur, wenn aus „kann verlassen“ ein „wird verlassen müssen“ geworden wäre. Ein fataler Formulierungsfehler mit Todesfolge. Das rechtfertigt den Mord jedoch nicht im Mindesten. Der Mörder hat seine Strafe verdient.

  147. Solche suspekte Individiume, die nichts übrig haben für das eigene Volk und verächtliche Aussagen machen, sind schlimmer als 10 Judasse.

  148. Der „Walter-Lübcke-Weg“ als straßennamentliche Erinnerungskultur wäre eine Widmung, mit der doch eigentlich alle Beteiligten und Unbeteiligten über sämtliche Parteigrenzen einverstanden sein können.

    Zwischen Demokratie-Weg und Freiheit-Weg muss doch im Berliner Berliner Regierungsviertel noch ein paar Meter Sackgassen-Teer zu finden sein, der von der Asy-für-Einfach-Allee abgeht.

  149. 0Slm2012 30. Januar 2021 at 15:16

    Wer kennt noch den Bundespräsidenten Lübke, Fast-Namensvetter von Walter Lübcke, der zu einer Zeit, als Mecki noch zu den „Negerlein“ reiste und diesen gegen arabische Sklavenjäger half, eine Rede einleitete: „Meine Damen und Herren, liebe Neger …“

    Was er wohl nie gesagt hat. Lübke wurde durch DDR-Propaganda vollständig zerstört. Und durch den Spiegel, der schon immer ein Relotius-Organ war und dieses Zitat erfand:

    aber was die Sache mit den „lieben Negern“ und „Equal goes it loose“ betrifft: Es ist erwiesen, dass „Spiegel“-Redakteure ihm diese Sätze bei Auslandsaufenthalten in den Mund legten und einfach abdruckten. Kein Ruhmesblatt für die Redaktion und für alle, die sie immer wieder unhinterfragt zitieren.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article13804438/Schaendliches-Trauerspiel-um-den-Bundespraesidenten.html (der Welt-Artikel von 2012 ist empfehlenswert).

    Zu Heinrich Lübke bleibt – Forschungsstand heute – eine unendliche, SED (= staatlich) befohlene Zersetzung/Wühlarbeit der in der Stasi und im MFS organisierten Kommunisten/Linken/also Merkels Schergen. Lübke war nicht halb so blöd, wie er dargestellt wird.

    Die Stasi und die Lübke-Kampagne
    https://www.focus.de/politik/deutschland/zeitgeschichte_aid_55806.html

    Zur Stasi und Lübke (u.v.a.):

    *https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/politik/rezension-sachbuch-schneisen-im-stasi-dschungel-111049.html

    Lübke, Brandt, RAF
    Stasi-Einfluss im Westen. Hier wird es interessant, weil der inzwischen durch die fortdauernde SED kaltgestellte Hubertus Knabe über die SED (und ihre Lübke-Kampagne) publizierte:

    *https://www.n-tv.de/politik/dossier/Stasi-Einfluss-im-Westen-article301190.html

  150. @Alter Schwabe, du bringst es genau auf dem Punkt. So ist es, wie du es sagst. Dem ist nichts mehr hinzu zufügen.

  151. gespannt bin ich, wann demnächst der Täter an Corona abgelebt wird, damit er nicht mehr reden kann. Sind die Akten jetzt auch für 120 Jahre unter Verschluß?

  152. Babieca 30. Januar 2021 at 17:51

    Die Claas Relotius Lügen-Spiegel-Presse: Zu einer modernen Sage entwickelte sich „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“, womit Lübke bei einem Staatsbesuch 1962 in Liberia eine Rede begonnen haben soll, ohne dass es dafür irgendeinen Beleg gibt,[13] wie auch „Equal goes it loose“:

    „Als Englands Königin am Rhein Staatsbesuch machte, kleidete Lübke die Mitteilung an seinen Gast, das Konzert im Schloß Brühl werde sogleich beginnen (so berichtete die Bonner Fama), in den Satz: ‚Equal goes it loose‘ – eine eigene Übersetzung von: Gleich geht es los.“[14]

    Der damalige Spiegel-Mitarbeiter Hermann L. Gremliza offenbarte 2006, dass dieses Zitat, wie viele andere auch, eine Erfindung der Spiegel-Redaktion war:

    „In Wahrheit ist das angebliche Lübke-Zitat ‚Equal goes it loose‘ […] eine Erfindung des Bonner Spiegel-Korrespondenten Ernst Goyke, genannt Ego […]. Auch alle anderen Beiträge zum »Lübke-Englisch« haben in der Woche nach Egos Story Redakteure des Spiegel unter falschen Absendern für die Leserbrief-Seiten des Magazins verfaßt.“

    *https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_L%C3%BCbke

    Ausgezeichnet mit dem Claas Relotius Journalistenpreis.

  153. Ein deutscher Politiker sagt seinen eigenen Leuten, dass sie jederzeit Deutschland verlassen können, wenn ihnen die von ihm vertretene Politik nicht passt, obwohl diese Menschen ihn mit ihren Steuergeldern bezahlen! Das ist eine unglaubliche Provokation. Wahrscheinlich hat Lübcke aber nicht damit gerechnet, dass er damit auch tödlichen Hass auslösen konnte. Trauer über den Tod von Lübcke kann ich auch nicht empfinden, denn aus seiner Bemerkung spricht großer Zynismus und Gleichgültigkeit gegenüber den deutschen Bürgern. Ernst hat aber durch seine Rache auch nichts bewirkt, im Gegenteil. Man benutzt ihn jetzt, um gegen die AfD zu hetzen, obwohl er anscheinend absolut nichts mit der Partei zu tun hatte. Dass er die Höchststrafe bekam, war wohl schon vorher klar, denn es ging hier nur um die Außenwirkung. Am gleichen Tag wurde in der Tageszeitung über ein Urteil gegen einen jungen Migranten berichtet, der zwar nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, aber immerhin nur 8 Jahre Gefängnis bekam, obwohl er einen jungen Mann , den er nicht kannte „einfach so“ abgestochen hatte. Ist ein toter Politiker mehr wert?

  154. @ AlterSchwabe 30. Januar 2021 at 15:59:

    Die ganze Geschichte erscheint mir sowieso etwas „suspekt“.
    Der Tathergang. Der Tatort. Das Mordopfer.

    Nichts ist klar

    .
    Gibt’s denn
    keinen, der aus
    dem Ort oder einer
    umliegenden Gemeinde
    kommt, der mal berichten
    könnte, was in diesem Dorf
    für Gerüchte und auch
    Geschichten dort so
    kursieren und
    kolportiert
    werden ?
    .

  155. @ Maxi9 30. Januar 2021 at 18:35

    Dass er die Höchststrafe bekam, war wohl schon vorher klar, denn es ging hier nur um die Außenwirkung.

    In der Tat wirkt das Urteil wegen der noch draufgesattelten „Feststellung der Schwere der Schuld“ und nachfolgender „Sicherungsverwahrung“ wie bestellt und geliefert. Es ist im Grunde weniger ein juristisches als vielmehr ein politisches Urteil. Mit dem sonst üblichen „Lebenslänglich“ für einen Mord wäre der Sache volle Genüge getan gewesen.

    Aber die Medienmeute und diversen Verbände, die von solchen Straftaten leben, schreien halt nach „Blut“, und „Blut“ bekommen sie dann auch.

  156. Falls Stephan Ernst der Mörder war (einige hier bezweifeln es) hat er sicherlich lange überlegt und abgewogen, ob sich nicht jemand auf wesentlich höherer Ebene finden lässt.

    An die offizielle NSU-Sage glaube ich nicht. Beate Zschäpe schweigt „für ihr Leben gern“, Stephan Ernst gesteht gar mehrmals.
    Ich glaube eigentlich nur wirklich, dass Merkel ein Drecks-Regime errichtet hat.

  157. Guvern 30. Januar 2021 at 17:26

    Dieser freche Satz von diesem Individium, hat viel Hass hervorgerufen und war Schlussendlich sein Todesurteil. “

    Und, warum wird dann dieses Todesurteil erst etliche Jahr später vollstreckt, wo die Wut schon länger
    verraucht ist? Sie irren! Lübcke wurde von der Windkraftmafia erschossen. Mit der soll er Probleme gehabt haben. Am Anfang hat man darüber noch was gelesen aber jetzt liegt alles unter dem Teppich. Es braucht nämlich einen „rechten“ Täter, damit die AfD nicht zu sehr zulegt.

  158. Nie wieder kam auch zur Sprache, dass der Sohn, der ihn gefunden hat, mit einem befreundeten Sanitäter Tatortreinigung vorgenommen hat.

  159. Nuada 30. Januar 2021 at 16:53
    Es war zu lesen, dass man Stefan Ernst finanzielle Vorteile angeboten hatte, wenn er ein Geständnis ablege. Scheinbar ist daraus nichts geworden, deshalb hat er damals sein Geständnis widerrufen.
    Stefan E. war ein V-Mann. Ich bin mir sicher, dass ihm oder seine Familie Gewalt angedroht wurde, falls er
    den Mord bestreitet. Ich habe damals Bilder von ihm gesehen, da hatte er tiefrote Augen. Der Mann sah total fertig aus.

  160. @ pro afd fan 19:00

    Um der AfD massiv zu schaden und sie negativ ins TV zerren zu können 24/7 geschieht sicherlich bald etwas. Sonst wäre ja Haldenwang sein Geld nicht wert und Merkels unfassbare Rochade nutzlos.

  161. wenn Merkelowa irgendwann einmal das Zeitliche segnet, sehe ich schon vor meinem geistige Auge Millionen von Schwachmat*Innen heulend und triefend in der Gegend herumlaufen. Das wird die Hysterie nach Multimörder Kim il Jongs Ableben noch übertreffen.
    Selbstverständlich haben dann die Rechten wieder Schuld, weil sie den Wein oder Schnaps eines rechtsorientierten Winzers nicht mehr vertragen hat.

  162. die heutige Situation wurde schon einem in der Vergangenheit von Miguel de Servantes geschildert:
    Don Quichottes (Quixote) de la Mancha heldenhafter Kampf gegen die Windmühlen, gespielt von der AfD. Allerdings bin ich mir noch nicht ganz sicher, wer die Rolle seines Knappen Sancho Panza und seines Hottepferdchens Rosinante übernimmt.

  163. @ pro afd fan 30. Januar 2021 at 19:07:

    Es war zu lesen, dass man Stefan Ernst finanzielle Vorteile angeboten hatte, wenn er ein Geständnis ablege. Scheinbar ist daraus nichts geworden, deshalb hat er damals sein Geständnis widerrufen.
    Stefan E. war ein V-Mann. Ich bin mir sicher, dass ihm oder seine Familie Gewalt angedroht wurde, falls er
    den Mord bestreitet. Ich habe damals Bilder von ihm gesehen, da hatte er tiefrote Augen. Der Mann sah total fertig aus.

    So könnte es gewesen sein. Mir erscheint diese ganze Geschichte dermaßen absurd. Und zu allem Überfluss habe ich eben unter dem Artikel zu Dr. Fiechtner gelesen, dass im TV gekommen ist, Stephan E. habe der AfD gespendet und sei als Wahlkampfhelfer tätig gewesen. Lt. Wikipedia war er aber bereits seit vielen Jahren im rechtsradikalen Milieu. Das Positivste, was ein Rechtsextremer über die AfD denkt, ist, dass er sie für eine Ansammlung von gutgläubigen Volltrotteln hält. Aber ein V-Mann kann selbstverständlich zunächst bei Rechtsextremen eingesetzt sein und später bei der AfD. Das würde besser zusammenpassen und auch erklären, dass er der Ansicht war, nach seinem Geständnis bekomme er eine neue Identität und eine finanzielle Absicherung.

  164. in Tibet sucht man nach dem Ableben des jeweiligen Dalai Lama seine Wiedergeburt in Form eines begabten Jungen.

    Ich hoffe immer noch auf die Wiedergeburt von El Cid oder Karl Martell.
    Das wär‘ der Hammer.

  165. Einen Menschen wegen seiner Überzeugung zu töten ist ungeheuerlich. Mitbürger auffordern ihre Heimat wegen abweichender Überzeugung zu verlassen ist eine Riesenschweinerei.

  166. Dazu kommt dann noch die offensichtliche Bereicherung seiner Familie via Energiewende. Er als Regierungspräsident vergibt Genehmigungen für Solarparks die seine Söhne und Neffen betreiben. Wie soll man für solche Raffhälse Mitgefühl haben?

  167. @ Babieca 30. Januar 2021 at 17:51:
    @ 0Slm2012 30. Januar 2021 at 15:16:
    Wer kennt noch den Bundespräsidenten Lübke, Fast-Namensvetter von Walter Lübcke, der zu einer Zeit, als Mecki noch zu den „Negerlein“ reiste und diesen gegen arabische Sklavenjäger half, eine Rede einleitete: „Meine Damen und Herren, liebe Neger …“

    Was er wohl nie gesagt hat. Lübke wurde durch DDR-Propaganda vollständig zerstört. Und durch den Spiegel, der schon immer ein Relotius-Organ war und dieses Zitat erfand:
    Aber was die Sache mit den „lieben Negern“ und „Equal goes it loose“ betrifft: Es ist erwiesen, dass „Spiegel“-Redakteure ihm diese Sätze bei Auslandsaufenthalten in den Mund legten und einfach abdruckten. Kein Ruhmesblatt für die Redaktion und für alle, die sie immer wieder unhinterfragt zitieren.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article13804438/Schaendliches-Trauerspiel-um-den-Bundespraesidenten.html (der Welt-Artikel von 2012 ist empfehlenswert).
    Zu Heinrich Lübke bleibt – Forschungsstand heute – eine unendliche, SED (= staatlich) befohlene Zersetzung/Wühlarbeit der in der Stasi und im MFS organisierten Kommunisten/Linken/also Merkels Schergen. Lübke war nicht halb so blöd, wie er dargestellt wird.
    ==================
    Ja, offensichtlich war Lübkes „Meine Damen und Herren, liebe Neger“ das fiktionale Produkt linker Zersetzungsarbeit gegen Lübke, die Bundesregierung und „die BRD“.
    Vor allem seitens des SED-Regimes, das „Revanchisten und Faschisten in der BRD“ mit kaum anderen Phrasen bekämpfte als denen, mit welchen heute der „Kampf gegen Rechts“ betrieben wird.

    Der Abstand zum NS-Regime war freilich „damals“ noch gering, und es gab hüben und drüben „echte Nazis“, zumindest Leute, die „irgendwie“ solche gewesen waren – als Mitläufer, als nominelle Mitglieder von NS-Organisationen, als Opportunisten und als Täter – und allem Möglichen dazwischen!
    Die „Nazis“ hauten sich beide Seiten um die Ohren, wobei es in der DDR sogar die National-Demokratische Partei Deutschlands (NDPD) gab („Rechtsradikale im Dienste Moskaus“, so Kurt Schumacher), die als „befreundete (Block-)Partei „nominelle NSDAP-Mitglieder“ in den sozialistischen Aufbau integrieren sollte, bei denen letztendlich die SED bestimmte, wer „nominelles Mitglied“ gewesen war (ebenso bei ihren Genossen).
    Außerdem bediente sich die SED der NDPD, um in Westdeutschland und Westberlin im Lager „ehemaliger Pgs und Soldaten“ sowie in rechtsextremen Gruppen und Parteien, bis hin zu National-Neutralisten von rechtsaußen bis ganz links, für ihre Deutschland- und Einheitspolitik zu werben.
    Von Beginn an lag übrigens auch in der DDR die Zahl „Ehemaliger“ als Politiker und Funktionsträger in Blockparteien, Massenorganisationen und in den DDR-„Parlamenten“ über der Zahl von ehemaligen „Widerständlern“.

    Lübke als „KZ-Baumeister“ war freilich eine geschickte Kampagne des SED-Regimes, wie man heute weiß. Genauso, wie der „Mord an Benno Ohnsorg“ am 2. Juni 1967 – ein Ereignis, das bis heute den verlogenen Mythos der 68er und einer Neue (West-)Linken prägt -, „durch einen Westberliner Polizeibeamten“ nirgends stimmt: Das, was Westlinke und SED-Regime „zum Beginn eines neuen Faschismus in der BRD“ erhoben (obwohl man „die BRD“ sowieso regelmäßig als faschistisch bezeichnete, und durch einen „antifaschistischen Schutzwall“ den Abgang der Bürger in ebendieses Konstrukt zu verhindern suchte), war als Todesschuss die Tat eines Stasi-Mitarbeiters und SED-Genossen, und zwar nicht nur eines IMs, in der (feindlichen) Uniform eines Westberliner Polizisten!
    Ob Kurras, wie er hieß, gewissermaßen im Parteiauftrag handelte, oder aus der Situation („Notwehr“) heraus, lässt sich heute nicht mehr klären …
    Wir wissen aber, dass die Stasi ab den 60er-Jahren auch verstärkt jüdische Friedhöfe mit Nazi-Symbolen besprühte und verwüstete, um „die BRD“ zu diskreditieren.

    Die Dialektik von Lübcke (sinngemäß: „Deutsche verpisst euch, wenn euch eure Abschaffung, Entrechtung und Enteignung und die feindliche Übernahme durch Überschusspopulationen der Dritten Welt nicht passt – als Wert eines linksgrünen Mainstreams“!!!) zu Lübkes „lieben Negern“ war auch mehr ironisch gemeint; denn die Neger heute sind unsere bio-deutsche Bevölkerung, der mittlerweile echte „Neger“ im Alltag vor den Augen einer „rassistischen Polizei“ nicht nur ungehindert Drogen im öffentlichen Raum verdealen, sondern in Werbespots auch Autos, Handys, Versicherungen und Computer.
    Alles Dinge zu deren Erfindung, Entwicklung und Produktion „Afrika“ oder die „ISlamische Welt“ (Merkels „Fachkräfte“) nicht das Geringste beigetragen haben …

  168. Vielfaltspinsel 30. Januar 2021 at 15:56
    @ Goldfischteich 30. Januar 2021 at 15:44

    „Haß macht den Hassenden häßlich.
    Schon deshalb hasse ich niemanden, nicht einmal Walter Lübcke.
    Außerdem hat doch er das Land verlassen, nicht wir.
    Das sollte reichen! ?“

    So wie die Liebe ein erhöhtes Maß der Zuneigung ist, ist der Haß ein erhöhtes Maß an Abneigung. Hassen tut man in der Regel das, was die Objekte der Liebe bedroht, z.B. die eigene Familie oder das eigene Volk. Haß ist eine Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Ein Mann, der noch nicht einmal die Potenz besitzt, Haß entwickeln zu können, ist kein Mann.
    ———–
    Wenn Dir nichts anderes bleibt, als diejenigen zu hassen, die Deine Liebe, Deine Lieben und Dein Volk bedrohen, biste arm dran, weil Dir Deine Kraft zum Kampf gegen solche Typen durch Deinen haß abhanden kommt. Es tritt dann ein Gefühl ein, daß Du alles getan hast. Haß ist eine Komponente des Zerstörungstriebes. Ein Mann, der haßt, ist eine Memme, die sich ohnmächtig vorkommt gegenüber ihrnem Gegner.

  169. @ Goldfischteich 30. Januar 2021 at 20:47

    „Wenn Dir nichts anderes bleibt, als diejenigen zu hassen, die Deine Liebe, Deine Lieben und Dein Volk bedrohen, biste arm dran, weil Dir Deine Kraft zum Kampf gegen solche Typen durch Deinen haß abhanden kommt. Es tritt dann ein Gefühl ein, daß Du alles getan hast. Haß ist eine Komponente des Zerstörungstriebes. Ein Mann, der haßt, ist eine Memme, die sich ohnmächtig vorkommt gegenüber ihrnem Gegner.“

    Wie gerieten Sie zu der schrägen Idee, daß Haß alles sei, was einen richtigen Mann antreibt? Ohne den Haß als Komponente des Selbsterhaltungstriebes dämmerte man ihm wohligen Halbschlaf vor sich hin. Haß ist das, was einen weckt, wenn eine Bedrohung vorliegt.
    Normale Leute hassen den Einbrecher, der ihr Gut geraubt hat. Dieser Spitzbube muß ja nicht zerstört werden, aber er gehört hinter Schloß und Riegel.
    Nach dem ersten Impuls des Hasses ist es durchaus lohnenswert, wenn sich die Ratio diesem beigesellt. Es bereitet mir nahezu körperliche Schmerzen, erklären zu müssen, wie der homo sapiens funktioniert.

  170. Ich hasse niemanden, aber die Linken und ihre sozialistisch/kommunistische Hassideologie verachte ich aus tiefstem Herzen.

  171. @uli12us
    Blimpi 30. Januar 2021 at 12:35; Nochmal, lies dir den Mordparagafen durch und sag mir, welches Mordmerkmal da zutrifft.

    Der Mordparagraph 211 StGB enthält u.a. den Passus “ … oder sonst aus niedrigen Beweggründen …“. Die vorherige Aufzählung in dem Paragraphen ist also nicht abschließend. Unter niedrigen Beweggründen zählt zweifellos auch Hass und Hass auf Lübke dürfte gegeben gewesen sein. Bin selber kein Jurist aber das dürfte die Antwort auf Ihre Frage sein. So dürften auch die Urteile bei den Morden der RAF begründet worden sein. Das Urteil im hiesigen Fall ist kaum angreifbar.

  172. @ Glaukos 30. Januar 2021 at 21:22

    „Ich hasse niemanden, aber die Linken und ihre sozialistisch/kommunistische Hassideologie verachte ich aus tiefstem Herzen.“

    Sie hassen niemanden? Noch nicht einmal Kinderschänder und Massenmörder? Snd Sie ein Heiliger?

  173. 0Slm2012 30. Januar 2021 at 20:38

    Danke für die ausführliche Antwort!

    Ich freue mich immer, wenn jemand mit der aktuellen Quellenlage vertraut ist. Dau gehört auch das Ausmaß der DDR-Agitation von „Faschismus-Antifaschismus“, die jetzt lediglich wiederbelebt werden muß. Für mich war in den 80ern, als der Mauerfall noch in weiter Ferne lag, das in der DDR erstandene Buch des sowjetischen SMAD-Offiziers Sergej Tjulpanov (Deutschland nach dem Kriege 1945 – 1949) ein Augenöffner. In dem er darlegte, wie die Sowjetunion ihrem Vasallen DDR befahl, wie mit NSDAP-Mitgliedern umzugehen war (umgehend eingliedern, wenn sie sich dem neuen System unterwerfen). Der umgetauften NDPD widmete er ein ganzes Kapitel. Das MFS hat seit seiner Gründung intensiv mit Altnahtzis zusammengearbeitet; die SED hat sie auf mittlerer Funktionärsebene gefördert und protegiert. Rosemarie Albrecht, Gerhard Teich, Otto Samann und Hans Mittwede sind nur einige Beispiele. Hauptsache sie arbeiteten mit daran, der „BRD“ das neue Etikett als bürgerliche Nahtzifortsetzung zu verpassen.

    Die gesamte SED-Perfidie ist in das aktuelle Deutschland übernommen.

  174. „Keinerlei Mitgefühl, keinerlei Trauer für Walter Lübcke“

    Null Komma Null, weil er stand für eine Sache, die ich niemals akzeptieren kann:
    Die Vernichtung eines Volkes.

    Und was den Hass angeht, habe ich mal einen Spruch gelesen in einer Signatur eines Forums:
    „Ich habe keine Vorurteile, ich hasse jeden.“

    Vielleicht etwas übertrieben. 20% Menschen sind ja ganz okay 🙂

  175. Bladerunner 30. Januar 2021 at 14:18
    Der Mord an Lübcke erfährt eine Instrumentalisierung durch die Linken und Grünen. Früher hassten sie die CDU, warfen das Leuchtschild des CDU-Büros in Kassel (im Steinweg gegenüber vom RP) regelmäßig mit Steinen kaputt. Die Fenster konnten sie nicht zerstören, weil sich im selben Haus noch ein Kindergarten befand. Jetzt, wo er Merkels eher linksgrüne Politik als treuer Parteigänger mitgetragen hat, stilisieren ihn Linke und Grüne zur Galionsfigur. Als „Flüchtlingsfreund“ wird er beschrieben, Grüne und Linke bedienen sich seiner Person für ihre Zwecke. Verkaufen ihn als einer der ihren. Dabei war er lediglich ein treuer Parteigänger. Auch ihm muss klar gewesen sein, dass fast alle über sichere Drittstaaten eingereist sind. Trotzdem hat er das Spiel mitgespielt. So wie viele andere CDU-Mitglieder auch.
    Jeder in Nordhessen weiß, dass er eigentlich mehr ein „Bierschorsche“ war. Wenn irgendwo mal z.B. ein neues Feuerwehrauto eingeweiht wurde, wo er der Veranstaltung beiwohnte, hat er nicht selten ordentlich einen mitgekippt. Aber sein Augenmerk galt wohl hauptsächlich seinem wirtschaftlichen Engagement in Immobilien- und Windkraftgeschäften. Als RP war er – so konnte man sich manchmal des Eindrucks nicht erwehren – scheinbar nebenbei aktiv. Wäre Merz oder Koch der Kanzler gewesen und die Grenzen wären 2015 geschlossen worden, Lübcke hätte deren Entscheidung in der Öffentlichkeit ebenfalls mitgetragen. So wie jeder normale Parteigänger.
    Trotzdem ist der Mord an ihm auf das schärfste zu verurteilen. Schadenfreude oder fehlende Pietät ist fehl am Platze. Es bleibt Mord nach der Definition des Gesetzes. Der politische Mord ist das Metier der extremen Linken (RAF, RZ, Antifa, Anti Startbahn-West Leute die 1987 die Polizisten erschossen haben usw.) Und es verbietet sich allein schon aus ethisch-moralischen Gründen sich mit letzeren auf eine Stufe zu stellen.

    Kann hier zustimmen. Bei so einem Gute-Onkel-Event, sogar in einem anderen Bundesland, hatte ich beruflich auch mal mit ihm und anderen Amüsierfunktionären zu tun. Sein joviales, „volksnahes“ Getue ging mir auf die Nerven, da die „Fest-Veranstaltung“ für mich reine Arbeit und kein Vergnügen war. Das er einen riesigen Anhang von Schranzen mit sich schleppte, die ihm aus wirtschaftlichen Gründen nach dem Munde redeten und ihm aus Berechnung anhingen war klar.

    Irgendwie Haß habe ich ihm gegenüber nicht empfunden. Er war halt für mich nur ein typischer brd-Polit-Schickeria-Angehöriger, ein Teil eines Klüngels mit dem mich nichts verband und mit dem ich – ebenso wie mit den anderen Menschen dieses Schlages – nichts zu tun haben wollte.

    Das gegenwärtige (bisweilen recht widerwärtige) Buntland-System geht mich nichts an. Dafür empfinde ich keinerlei Loyalität und Zugehörigkeit. Ich fühle mich – obwohl ich Deutscher bin – mehr wie ein Franzose in der Vichy-Zeit und hoffe darauf, daß der Laden entweder völlig zum Teufel geht – oder was immer unwahrscheinlicher wird – ein gutes, anständiges Deutschland aus all‘ dem Müll und Schutt wiederaufersteht.

    Buntland und seine Inszenierungen erreichen mich nicht mehr. Ich bin Fremder im eigenen Land und kann sehr gut nachempfinden, wie sich der nach langer Irrfahrt heimgekehrte Odysseus gefühlt haben muß als er das Treiben der fremden Freier und der verräterischen Mägde und Knechte in seinem eigenen Hause sah.

    (… und man muß dazusagen, daß Odysseus stets gastfreundlich, weltoffen und nie dumm-beschränkt war.)

    Völlige Entfremdung von etwas, das man einst ganz selbstverständlich und ohne großes Theater als Heimat liebte.

    Das Land in dem ich jetzt leben muß ist nicht Deutschland. Es ist ein verlorenes, korruptes und wohl bald völlig kaputtes Deusenlan. Dazu habe ich keinerlei Bezug mehr, aber daraus vertreiben lassen will ich mich auch nicht. Ich bleibe halt den Rest meines Lebens da und bin Störfaktor und Sand im Getriebe wo ich nur kann. Dafür will ich nicht mehr arbeiten und zahlen sondern lieber auch nur noch Beutemacher und Absahner sein. Jedes Mittun an diesem System verlängert das Leiden Deutschlands und der Deutschen.

  176. Trauern kann man nur um Menschen, die einem emotional nahe standen. Alles andere mag Respekt gegenüber Hinterbliebenen oder gegenüber Konventionen sein, also „alles wejen de Leut“ oder schlicht verlogenes Getue. Aber egal, wer warum eine solche Tat begeht oder diese im Nachhinein rechtfertigt, instrumentalisiert – ein Mord ist ein Mord ist ein Mord.

  177. Mord ist Mord, daran wird sich nichts ändern. Eventuell, je nach Sichtweise, könnte höchstens noch von Totschlag gesprochen werden. Worüber durchaus kein Konsens besteht, sind die Ursachen, der der eine als aus dem „kriminellen Milieu“ kommend, der andere (wie zunächst auch ich) als Wutreaktion versteht, die einen durchgeknallten Zeitgenossen dazu veranlaßt haben mag, den als haßerfüllten „ethnischen Säuberer“ auftretenden Rassisten Lübcke zu erschießen. Es gibt durchaus noch Ungereimtheiten, wie die im Zusammenhang einer nachmaligen „Tatortreinigung“ durch offenbar Beteiligte, deren Aufklärung freilich diejenigen nicht interessieren wird, die ihr Phantom vermeintlich „rechter“ Horden, die nur darauf warten, Politiker oder Ausländer umbringen zu können, um jeden Preis aufrechterhalten wollen, um in wochenlangen Betroffenheitsorgien darauf aufbauend, das Volk aufhetzen und entsprechend „einnorden“ zu können.

    Ich wäre durchaus daran interessiert, wenn die oben angeführten anderen Sichtweisen über den Fall als die „offiziellen“ hier vermehrt, am allerbesten in einem eigenen Artikel, zur Sprache kämen. Denn Ungereimtheiten sind es, die im Grunde fast alle solche Fälle in sich tragen, sei es der monatelange Hype um den zunächst ausgesprochenen Verdacht einer „warmen Sanierung“ eines von Kurden bewohnten Hauses in Solingen, wo offensichtlich einige Jugendliche zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sind, die man sich dann gegriffen habe, um sie als „rechte Brandstifter“ zu verheizen, wonach von erpreßten Geständnissen gesprochen worden ist.

    Diese Reihe von Ungereimtheiten setzt sich im Grunde, über den NSU-Fall bis heute, mehr oder weniger fort. Alle diese Fälle dienten und dienen nach wie vor dazu, wohlfeile Propaganda „gegen rechts“ zu betreiben, die die Menschen im Sinne des selbstangemaßten Mainstreams gegeneinander aufhetzen und die Bevölkerung eines ganzen Landes dazu „sturmreif“ schießen soll, um sich durch „jubelnde“ Anerkenntnis seiner eigenen Verdrängung durch fremde, gefälligst zu bevorrechtende Völkerscharen quasi selbst anzuschaffen. Man wird verstehen müssen, daß es Menschen gibt, die das nicht mit sich machen lassen werden.

  178. Es ist sicher nicht einfach, als öffentlich bestallter und dafür höchstdotierter Politiker seine eigene Meinung kundzutun. Denn man hat ja einen Eid geleistet, in diesem Fall Deutschland und den Deutschen zu dienen, „seinen Wohlstand zu mehren“ usw. Tut Er oder Sie das nicht, hat er oder
    Sie einen Meineid geleistet und gehörte mit Schimpf und Schande aus dem Lande gejagt. Mord geht garnicht! Und ein(e) Politiker(in) wie der Regierungspräsident Lübcke oder die Bundeskanzlerin Merkel hat die Pflicht, das ganze ihnen unterstellte Volk zu vertreten, und nicht bspw. zu sagen, Scheiß auf Deutschland, Scheiß auf die Deutschen, mir sind die Baumvölker lieber, also kümmere ich mich vorrangig um sie und nicht um die Blöden, die mich gewählt haben und mich auch noch fürstlich bezahlen. Regierungspräsident Lübcke hat im Oktober 2015 auf einer öffentlichen Versammlung amtlicherseits Andersdenkenden eine Ausreiseverfügung erteilt, der ich allerdings bis Heute nicht Folge geleistet habe, mich aber auch bis Heute nicht davon erholt habe. Dennoch war ich über seine Ermordung entsetzt.
    Als der Generalbundesanwalt Buback im April 1977 ermordet worden war, hat Einer unter dem Pseudonym Göttinger Mescalero seiner „Klammheimlichen Freude“ darüber schriftlich Ausdruck verliehen. Er hat sich später geoutet oder wurde enttarnt als hochgeachtetes wissenschaftliches Mitglied der Gesellschaft mit Pension. In einer Bekanntmachung der linksextremistischen Terrorgruppe Revolutionäre Zellen in der Zeitschrift Revolutionärer Zorn vom Mai 1977 wurde Zustimmung zur Ermordung geäußert: „Es traf Buback genau im richtigen Augenblick. Damit ist der Mythos von der Unverletzlichkeit des Polizeistaates ins Wanken gekommen. […] Deswegen finden wir die Hinrichtung des obersten Staatsschützers zu diesem Zeitpunkt richtig – besonders für die in den Knästen kämpfenden Genossen. Wir freuen uns zusammen mit vielen legalen und illegalen Genossen über diese gelungene Aktion!“.
    Gibt es gute und schlechte Morde bzw. erlaubte oder unerlaubte? Besser wäre, es gäbe überhaupt keine.

  179. Vielfaltspinsel 30. Januar 2021 at 21:44
    Mir sind sämtliche Gefühle anheim, so natürlich auch der Hass. Ich denke, dass er genauso zum Leben gehört wie die Liebe.
    Ich wäre aber nicht so blöd, einen anderen aus Hass zu ermorden. Das überlasse ich lieber dem letzten Gericht. Für solche Verbrecher würde ich mir doch nicht selbst die Hände schmutzig machen.

  180. @ pro afd fan 31. Januar 2021 at 14:10

    „Ich wäre aber nicht so blöd, einen anderen aus Hass zu ermorden.“

    Natürlich nicht. Es ist eh nicht immer ratsam, seinen Gefühlen freien Lauf zu lassen.

  181. @ Babieca 30. Januar 2021 at 21:47:
    # 0Slm2012 30. Januar 2021 at 20:38
    Danke für die ausführliche Antwort!
    Ich freue mich immer, wenn jemand mit der aktuellen Quellenlage vertraut ist. Dazu gehört auch das Ausmaß der DDR-Agitation von „Faschismus-Antifaschismus“, die jetzt lediglich wiederbelebt werden muß. Für mich war in den 80ern, als der Mauerfall noch in weiter Ferne lag, das in der DDR erstandene Buch des sowjetischen SMAD-Offiziers Sergej Tjulpanov (Deutschland nach dem Kriege 1945 – 1949) ein Augenöffner. In dem er darlegte, wie die Sowjetunion ihrem Vasallen DDR befahl, wie mit NSDAP-Mitgliedern umzugehen war (umgehend eingliedern, wenn sie sich dem neuen System unterwerfen). Der umgetauften NDPD widmete er ein ganzes Kapitel. Das MFS hat seit seiner Gründung intensiv mit Altnahtzis zusammengearbeitet; die SED hat sie auf mittlerer Funktionärsebene gefördert und protegiert. Rosemarie Albrecht, Gerhard Teich, Otto Samann und Hans Mittwede sind nur einige Beispiele. Hauptsache sie arbeiteten mit daran, der „BRD“ das neue Etikett als bürgerliche Nahtzifortsetzung zu verpassen.
    Die gesamte SED-Perfidie ist in das aktuelle Deutschland übernommen.

    =================
    Im Prinzip d´accord!
    Allerdings ist der stalinistische DDR-„Antifaschismus“ nur das eine Standbein des gegenwärtigen linksgrünen „Anti-Faschismus“ im System Mehrkill.
    Das andere ist das verlogene Antifa-Gehabe der Neuen und West-Linken (von den GRÜNEN idealtypisch vertreten) mit ihrer selbstgerechten „Gnade der späten Geburt“ und ihrer Ablehnung des „autoritären Charakters“ und sämtlicher bürgerlicher Strukturen, in deren Zusammenhang man auch militant gegen Juden und den Staat Israel ist und war (als Teil des damaligen Establishments und des „Imperialismus“). Als linksradikale Variante des Antisemitismus, wonach übrigens heute die Existenz Israels angeblich für sämtliche blutige Konflikte in den ISlamischen shitholes von Pakistan bis Marokko „verantwortlich ist“. Oder wie Maas und Co. sagen, der „Israel-Palästina-Konflikt ist Kern des Nahostkonflikts“ …

    Der Antisemitismus ist nämlich kein wie auch immer gearteter „Rassismus“, wie linksgrüne Idioten unausgesetzt behaupten: jedenfalls hat noch niemand „Negern“ zu viel Konzentration von Wirtschaftsmacht oder Muslimen zu viele Nobelpreisträger für Naturwissenschaften vorgeworfen!
    Der Antisemitismus ist wie der ur-linke Hass gegen Adel und Bürgertum zutiefst nivellierend und für diverse Kollektive identitätsstiftend.

    Was die DDR betrifft, kann ich übrigens immer nur sagen, dass ich irgendwelche Stasiverstrickungen verzeihlicher finde, als west-linke kulturrevolutionäre, das heißt zivilisationszerstörende Biographien:
    Zum Beispiel
    Dieter Kunzelmann der als Linksterrorist 1967 Brandsätze gegen das jüdische Gemeindehaus in Berlin warf, aus Pali-Lagern die Linken aufrief, ihren „Judenknaks abzulegen, um dann über die Mao-KPD bei den GRÜNEN und im Berliner Abgeordnetenhaus zu landen …
    Joscha Schmierer, KBW-Chefideologe, der Pol Pot persönlich besuchte und noch unterstützte, als vietnamesische Kommunisten (!) die Leichenberge Kambodschas dokumentierte. Nachdem sich der KBW mit Immobilien und Geldvermögen in die GRÜNEN aufgelöst hatte, wurde Schmierer „außenpolitischer Berater“ unter Joschka Fischer und Nachfolger Steinmeier
    Joschka Fischer, dem bei prominenten RAF-Opfern keine „keine rechte (!?) Trauer“ aufkam, und der in die Ermordung des hessischen FDP-Ministers verwickelt war …

    Außer, dass die DDR mit „ihren Nazis“ selbstgerecht „der BRD“ deren „Nazis“ vorwarf und überhaupt „Faschismus“, mit widerlichen Inszenierungen, wie der Schändung jüdischer Friedhöfe, so wusste sie immerhin, dass geschichtliche Traditionen wichtig sind und berief sich zum Beispiel auf eine preußisch-russische Zusammenarbeit gegen Napoleon, auf die Bauernkriege und bürgerliche Humanisten (zum Beispiel Afrikaforscher, deren Denkmäler ein linksgrüner Mob gerade stürzt), und vor allem auf das Bündnis von Konservativen, Ex-Nazis und Hitlergenerälen mit Kommunisten in einem Nationalkomitee Freies Deutschland</i< (mit schwarz-weiß-roten Farben), das in Teilen auch als Urzelle der NDPD galt.

    In Mehrkill-Deutschland gibt es praktisch keine Geschichte und keine Traditionen mehr (außer einem beständigen, eher unhistorischen Auschwitz-Kult), denn die Dresdner Frauenkirche wurde „von den Nazis zerstört“ (KGE), die „Türken bauten Deutschland nach dem Krieg auf“ (CFR),Trümmerfrauen waren „Nazis“ (Katharina Schulze), Walter Lübcke ist der „erste ermordete Funktionsträger des Staates“ (Hiyali) usw. usf.
    Gegen diesen massiven Schwachsinn, der ins Bodenlose kumuliert wird – von ebenso gesichts- wie geschichtslosen Nullnummern, die allerdings auch die ÖR-Nachrichtensendungen und -Magazine dominieren -, sind sogar der „antifaschistische Schutzwall“ und der Todesschütze von Benno Ohnesorg, der eben kein „Nazi“, sondern SED-Genosse war, inzwischen harmlos.

  182. Zu Karl-Heinz Kurras.
    Man muss berücksichtigen, dass Kurras möglicherweise Doppelagent war, das heißt für die Stasi und den Westen arbeitete.
    Dann hätte man in Westberlin von seinem Vorhaben gewusst und ihn machen lassen, um die linke Szene zu radikalisieren und dann so richtig draufschlagen zu können.
    Kommt einem dieses Rezept bekannt vor? Die rechte Szene (durch V-Leute) radikalisieren, um dann von staatlicher Seite so richtig draufzuschlagen?

  183. Sehe ich genauso: Kein Mitgefühl für diesen Feind des Volkes.

    Zwei Dinge schätze ich aber anders ein:

    Erstens glaube ich nicht an den Neonazi-Mörder. Das passt einfach zu perfekt in das von linksversifften erfundenen Nazi-Phantom (siehe NSU) der letzten Jahre. War da nicht irgendwas mit Spurenbeseitigung mittels Felgenreiniger? Die Nummer stinkt zum Himmel.

    Zweitens gab es niemals einen Kontrollverlust an den deutschen Grenzen. Im Gegenteil. Alles lief (und läuft seit 2015) genau nach Plan.

  184. Wer hat sich je in den MSM über Anschläge auf AfD-Politiker aufgeregt? Nur weil da bisher noch keiner tödlich war?

  185. @ diodorus 31. Januar 2021 at 18:35
    Zu Karl-Heinz Kurras.
    Man muss berücksichtigen, dass Kurras möglicherweise Doppelagent war, das heißt für die Stasi und den Westen arbeitete.
    Dann hätte man in Westberlin von seinem Vorhaben gewusst und ihn machen lassen, um die linke Szene zu radikalisieren und dann so richtig draufschlagen zu können.
    Kommt einem dieses Rezept bekannt vor? Die rechte Szene (durch V-Leute) radikalisieren, um dann von staatlicher Seite so richtig draufzuschlagen?
    ====
    Kurras war schon de facto „Doppelagent“, indem er als Angehöriger der West-Berliner Polizei, die in der Frontstadt in Ermangelung von Bundeswehr und Bundesgrenzschutz mit quasi-paramilitärischen Einheiten ausgestattet war, Dienst tat und dabei als „Waffennarr“ bekannt. Sein „faschistoides“, machohaftes Waffen-Faible (Faible = Schwäche!) ließen ihn denn auch seine Genosse in Ost-Berlin regelmäßig auf dem Schießstand ausleben …

    Die Infiltration der West-Berliner Polizei durch die Stasi allein erinnert bereits an aktive Verfassungsschützer in rechten Gruppen und Parteien, eben auch demokratischen, und verhängnisvoll in dubiosen „Neonazi-Gruppen“ mit terroristischem Potenzial.

    Die einseitige politische Ausrichtung bundesdeutscher Geheimdienste, vorneweg der Verfassungsschutzämter, die heute keinem Anti-Totalitarismus mehr verpflichtet sind, und die nicht mehr linken und rechten Radikalismus und in der Steigerung „Extremismus“ dokumentieren, sondern einen von mir oben beschriebenen „Antifaschismus“ exekutieren, geht bereits eindeutig in Richtung einer Stasi 2.0 in einer DDR 2.0 mit ihren DDR-Sendern 2.0!

    Nach der Säuberung von Maaßen und anderen sind dem keine Grenze mehr gesetzt.
    Dass LINKE und GRÜNE als linksextremistische Anheizer innerhalb des Blockparteien-Systems den Verfassungsschutz wie vor Jahren nicht mehr abschaffen wollen, sondern zum Teil kontrollieren – nicht nur in Thüringen und Berlin -, vervollständigt diese Sicht.

    Der Linksextremismus mit seinen Terrorausläufern von RAF und Co. dagegen war immer von westdeutschen und ostdeutschen Geheimdiensten durchsetzt, einschließlich der „Friedensbewegung“.
    Zum Beispiel stammten die ersten Waffen von Bewegung 2. Juni und RAF vom West-Berliner Verfassungsschutz.
    Kontakte der Linksterroristen im Kampf gegen „Imperialismus, Faschismus und Zionismus“ mit totalitären arabischen Regimes, Bewegungen und Diensten liefen ausschließlich über Ost-Berlin unter Mitwirkung von Stasi und Co. …

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