Antifa terrorisiert Mutter und Baby

Linke Bürgermeisterin beruft in Washington Nationalgarde ein

Am Vorabend der Auszählung der Wahlmännerstimmen für das Amt des US-Präsidenten im Kongress am 6. Januar rüstet sich Washington D.C. für eine Mega-Demo von Trump-Anhängern und eine möglicherweise heftige Auseinandersetzung im Parlament.

Etwa ein dutzend republikanische Senatoren und knapp 50 republikanische Abgeordnete haben bereits ihre Absicht verkündet, die Wahlergebnisse für Joe Biden wegen massiven Betrugsvorwürfen anzufechten.

Das würde zu jedem umstrittenen Bundesstaat eine zweistündige Debatte in beiden Kammern auslösen, bei der die Trump-Kampagne zum ersten Mal die Gelegenheit hätte, vor einem nationalen Gremium die Berge an Beweisen vorzutragen, die sich seit dem 3. November angesammelt haben.

Ob die Trump-Administration damit eine Mehrheit der Kongressmitglieder überzeugen kann, die Wahl zu kippen oder ob Vize-Präsident Mike Pence die Ergebnisse anfechten wird, blieb noch unklar.

Währenddessen terrorisierte am Montag ein wütender Antifa-Mob  die Frau des Senators Josh Hawley, die sich allein mit ihrem neugeborenen Baby in ihrem Haus in einem Vorort von Washington befand. Josh Hawley, der daheim in Missouri war, war der erste Senator, der angekündigt hatte, die Wahl für Joe Biden anzufechten.

Der farbige Chef der konservativen Anti-Antifa „Proud Boys“, Enrique Tarrio, wurde am Flughafen in Washington verhaftet, weil er eine Fahne der neo-Marxistischen „Black Lives Matter“ Bewegung verbrannt hatte.  Nachdem gewalttätige „BLM“-Unruhen im Sommer 2020 wochenlang ungehindert in Washington tobten, berief die linke Bürgermeisterin Muriel Bowser jetzt die Nationalgarde ein, um sie am 6. Januar gegen angeblich gewaltbereite Trump-Anhänger und „White Supremacists“ (Weiße Nationalisten) einzusetzen.

Bei einer Anhörung am 30.12. vor dem Rechtsausschuss des Senats von Georgia präsentierten Zeugen und Experten über fünf Stunden lang frappierende Beweise für den Wahlbetrug in Georgia. Unter anderem schaffte es das Team des Datenexperten Jovan Pulitzer live, sich in die Wahlmaschinen der Firma Dominion bei den laufenden Senatswahlen einzuhacken (die Maschinen dürften eigentlich nicht mit dem Internet verbunden sein). Datenexperte David Cross zeigte die statistische Unmöglichkeit der Flut von Biden-Stimmen, die zur selben Zeit wie das schockierende Video der „Koffer voller Stimmen“ aus dem Wahlzentrum in Atlanta auftraten und die Wahl für Joe Biden kippten.

Die Wahlbeobachter Susan Knox und Sally Grubbs dokumentierten, wie bündelweise Wahlzettel heimlich am Wahlzentrum in Atlanta aus unversiegelten Mülleimern geschreddert wurden, am Tag als die angebliche Nachzählung (ohne Beobachter!) stattfand. Knox und Grubbs hätten die Polizei gerufen, die ihnen sagten, sie hätten Anweisung von der Stadtverwaltung, nicht auf Vorwürfe von Wahlbetrug zu reagieren. Die Mainstream-Medien ignorierten die Senatsanhörung völlig.

An diesem Dienstag findet in Georgia die Stichwahl für den Senat statt, bei der die Republikaner ihre Mehrheit behaupten wollen. Bei seiner Wahlkampfrede am Montag in Dalton, Georgia, sagte US-Präsident Donald Trump: „Ich hoffe, dass sich Vize-Präsident Mike Pence für uns einsetzt.“ Pence leitet die Auszählung der Wahlmännerstimmen im Kongress und kann nach Auslegung der Trump-Anhänger auch die Stimmen der umstrittenen Bundesstaaten verwerfen. Pence hatte sich ursprünglich zögerlich gezeigt, eine aktive Rolle in der Diskussion um die Wahl einzunehmen. Am Montag sagte Pence jedoch vor einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia: „Wir werden unseren Tag im Kongress haben. Die Beweise werden angehört werden.“

Die Trump-hassenden Mainstream-Medien tun so, als sei die Anfechtung der Wahlmänner eine noch nie dagewesene Unterwanderung der Demokratie – dabei haben die Demokraten bei allen republikanischen Präsidentschaftssiegen der letzten 20 Jahre – 2001, 2005 und 2017 – das Ergebnis ebenfalls angefochten. Es handelt sich also um einen völlig normalen, verfassungsmäßig vorgesehenen Prozess.

UPDATE: Trump-Berater Patrick Byrne postete Bilder der Dominion-Wahlmaschinen angeblich aus einem Lagerhaus in Sacramento, mit der Aufschrift „Made in China.“

 

 

Eine Wiki-Datenbank aller bekannter Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl finden Sie hier.

Der bisher definitivste Bericht zum Wahlbetrug, von Harvard-Ökonom Peter Navarro.