Die neue Krautzone #19 kann jetzt bestellt werden.

Die neue Ausgabe des innovativ-konservativen Projektes am deutschen Zeitschriftenmarkt, die „Krautzone“ #19, beschäftigt sich mit dem 150. Jubiläum des deutschen Kaiserreichs.

Kann Monarchie heute noch funktionieren? Handelt es sich wirklich um eine „veraltete“ Idee? Unter anderem diesen Fragen widmen sich die jungen Autoren dieses Mal. Auch wird geklärt, wieso ein Verbot der schwarz-weiß-roten Reichsfahne geschichtsvergessen und fadenscheinig ist. Die historische Realität abseits linker Mythen zu Goldmark, Sozialistengesetzen, Reichseinigung, Bismarck und den drei Kaisern Deutschlands wird in zwei erstklassigen Interviews aufgedeckt.

Neben dem Kaiserreich werden aber auch zeitgenössische „Monarchen“ behandelt, die ihr Imperium stets aus dem Hintergrund regieren. Die Rede ist von George Soros. Der Mann, der mit seinen Stiftungen überall auf der Welt versucht, die öffentliche Meinung zugunsten der linksliberalen Eliten des Westens zu beeinflussen.

Dezidiert wird auch auf das Urteil gegen Pastor Olaf Latzel eingegangen, den man Ende vergangenen Jahres wegen Volksverhetzung zu drei Monaten Haft, umgewandelt in 90 Tagessätze à 90 Euro, verurteilt hatte. Zuvor hatten LGBT-Anhänger seine Kirche beschmiert und die Gottesdienste gestört. Wie drakonisch der Staat mit konservativen Christen verfährt, welchen Hexenjagden sie sich ausgesetzt sehen, wird am Fall Latzel aufgearbeitet.

Alles in allem lässt sich also sagen: Die neue Ausgabe der Krautzone ist mehr als gelungen! Dazu mit stilsicherer Klebebindung statt einfacher Heftung und ganze 76 Seiten bunte Abwechslung. Wir sprechen eine uneingeschränkte Leseempfehlung aus!

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64 KOMMENTARE

  1. Erleuchterte Monarchie ist die beste Verwaltungsform. allerdings Der Monarch darf keine eigene materielle Interessen haben – dem soll alles und alle schon gehoeren. Und der soll ueber Staat der ihm schon gehoert ,Sorge tragen. Ein Problem ist das Vererbung von den Titel… Wenn da die Sprosslinge dekadent oder gar degeneriert sind.. Was dann?

  2. 1871-1914 sind Deutschlands vergessene Blütejahre und stehen bis heute für den goßen Sprung nach vorn zur weltweit führenden Macht auf dem Gebiet der Wissenschaften.

    Hier nur ein paar kleine Auszüge aus den Leistungen jener Zeit:

    Die durchschnittliche deutsche Arbeitslosenquote zwischen 1871 und 1914 betrug lediglich 1-2% (zum Vgl.: Großbritannien: 5-10%, Frankreich: 6-10%). Das durchschnittliche Wachstum der Wirtschaft zwischen 1896 und 1913 lag bei 3,4% jährlich.
    […]Auf 65 Millionen Einwohner im Deutschen Reich kamen 1891 nur 600.000 Verwaltungs- und Justizbeamte. Die Steuerlast pro Kopf war auch im Vergleich zu der Großbritanniens oder Frankreichs niedrig; der Staat hielt sich mit Eingriffen in die Wirtschaft eher zurück, so betrug die Staatsquote im Kaiserreich lediglich 14% (heute 45%).[…]das stetige Bevölkerungswachstum (1871: 40 Millionen Einwohner, 1914: ca. 68 Millionen Einwohner in Deutschland) sowie die zunehmende Internationalisierung des Warenverkehrs stehen stellvertretend für den epochalen Modernisierungsschub des Kaiserreichs […] Das dreistufige Bildungssystem (Volksschule, Realschule, Universität) erwies sich als zeitgemäß und effizient, da es nicht nur gesellschaftlichen Eliten zugute kam, sondern in der Breite wirkte und damit den immensen Bedarf einer jungen dynamischen Wirtschaftsmacht an gutausgebildeten Menschen erfüllen konnte.
    Die deutsche Analphabetenquote betrug um die Jahrhundertwende weniger als 1% […] der jüdische Unternehmer Albert Ballin (1855-1918), – aus einfachen Verhältnissen kommend – machte aus der HAPAG die größte Reederei der Welt.

  3. Eine Monarchie kann hervorragend funktionieren.
    Sie ist obendrein noch effektiver und preiswerter als eine Peinlichkeit Frank-Walter der Erste

  4. Eigentlich wollte ich ja nur, dass die Massen an unser Asylrecht missbrauchenden afrikanischen Glücksrittern sich wieder zurück auf ihren angestammten Kontinent verpissen, wo sie hingehören und wo sie gebraucht werden.

    Das heißt nicht, dass ich jetzt mit Pickelhaube durch die Gegend laufen will und einen einmal ernannten Alleinherrscher dann nicht mehr wegwählen kann, sobald diesem sein Amt zu sehr in den Kopf steigt.

    Außerdem: Die Erde ist rund und die Konkurrenz schläft nicht.

    Kaiserreich wiedereinführen! Falscher Film, echt, ey!

  5. wernergerman 13. Januar 2021 at 18:08
    Erleuchterte Monarchie ist die beste Verwaltungsform. allerdings Der Monarch darf keine eigene materielle Interessen haben – dem soll alles und alle schon gehoeren. Und der soll ueber Staat der ihm schon gehoert ,Sorge tragen. Ein Problem ist das Vererbung von den Titel… Wenn da die Sprosslinge dekadent oder gar degeneriert sind.. Was dann?

    Abendländische Gesellschaften haben sich bis heute als fähig zur Selbstreinigung erwiesen.
    Und in Georg Friedrich Prinz von Preußen hätte ich in etwa das 2000fache an Vertrauen, im Interesse Deutschland zu handeln, als es die derzeitige Politik-Clique tut

  6. ich2 13. Januar 2021 at 18:42

    Das glaub ich aber nicht https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/von-gratis-bis-100-millionen-euro-so-viel-kosten-europas-12-monarchien-ihre-steuerzahlenden-untertanen_H167058481_452597/

    Also die Hohenzollern kosten laut dieser Liste dem deutschen Steuerzahler sage und schreibe NULL €.
    Gäbe man ihnen dazu ihre Liegenschaften und die Stiftung Preussischer Kulturbesitz zurück, denke ich dass Prinz Georg von Hohenzollern in der Lage ist, damit u.a. durch Tourismus Gewinn zu erwirtschaften und somit wieder Steuern an den Staat zurückzuführen
    Alleine Sanssouci hat pro Saison über 300.000 Besucher und der Eintritt ist frei.

  7. ich2
    13. Januar 2021 at 18:42

    „Das glaub ich aber nicht “

    Ich fürchte sie unterschätzen die Kosten unserer Peinlichkeit Frank-Walter des Ersten dramatisch.

    Das Bundespräsidialamt kostete im Jahr 2020 geschönte (!!!) 45 Millionen Euro

  8. Es gab viele NeiderInnen, von Paris und London bis Moskau. Dieses neue Reich in der Mitte Europas durfte nicht lange bestehen und so nahm das Unheil im Sommer 1914 seinen Lauf, wie Christopher Clark herausgearbeitet hat.

    Ohne WWI wäre Europa heute ein Kontinent des Friedens und des Wohlstandes, denn Bismarck wollte ein starkes Reich aber nur, um es stabil zu halten und ohne Expansionsgelüste und schon gar nicht mit Kolonien und dem Balkan.

    https://www.youtube.com/watch?v=uIYbdyZqTN4

  9. Ein Jammer, daß die gekrönten Häupter 1918 abdankten, um weiteres Blutvergießen nach dem Kriege zu verhindern; denn niemals ging es dem deutschen Volke so gut wie unter der weisen Regentschaft seiner Fürsten, Könige und Kaiser. Was im Zuge des „demokratischen“ (illegitimen) Novemberputsches über unser teures Vaterland hereinbrach, ist hinlänglich bekannt und gipfelt in der planvollen und systematischen Zerstörung aller Existenzgrundlagen und Lebensbereiche in der Ära Merkel, von der unsre Nachfahren, falls sie es erleben sollten, raunen werden wie von Nero oder Caligula. Meine Urgroßeltern lebten in vier politschen Systemen – die Zeit vor 1914 blieb ihnen die liebste. Jedenfalls neigt sich das Epöchlein BRD unwiderruflich dem Ende zu. Was von der realexistierenden Demokratur zu halten ist, lese man bei Burke, Donoso Cortes und Gomez Davila nach oder halte schlicht Augen und Ohren offen…

  10. Eurabier
    13. Januar 2021 at 18:51

    „Ohne WWI wäre Europa heute ein Kontinent des Friedens und des Wohlstandes“

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.

  11. Das_Sanfte_Lamm 13. Januar 2021 at 18:42
    die derzeitige Politik-Clique ist feind des Volkes. solchen darf man nicht vertrauen. irgendwie merke ich nicht dass die Abendländische Gesellschaften haben sich bis heute als fähig zur Selbstreinigung erwiesen…

  12. ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57

    Einen Wehmutstropfen hätte ich allerdings für Sie:

    Es hätte Ihre Elogen auf die stets wohlriechende, unendlich kluge Große und Geliebte, ja Gottgleiche Führend*e niemals gegeben!

  13. Für das Bundespräsidialamt ist demnach ein Budget von 44,69 Millionen Euro im Jahr 2020 (47,64 Millionen 2019) vorgesehen. Damit sinkt das Budget von Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier um fast drei Millionen Euro.

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw48-de-bundespraesident-bundestag-bundesrat-668594

    Dazu kommen noch die völlig überflüssigen Kosten von unserer von Gott geschenkten Kanzlerin für ihre Lust Reisen in exotische Länder. Frau Dr Merkel verschwendet ein irrsinniges Budget. Haben sie je daran öffentliche Kritik gehört?

  14. Bitte kein Kaiserreich mehr.
    Heutzutage kommt da nichts Vernünftiges bei raus. Früher war das anders.
    Thailand ist das Paradebeispiel. Der leider verstorbene König hatte sein Geld eingespielt. Albert in seinem Mafia-Reich Monaco ebenso. Die Queen vielleicht? Aber was kommt danach? Horror-Frauen wie Meghan? Schnell weg….

  15. Wir leisten uns kostenmäßig ein Luxus Kaiserhaus mit dem miefigen Geruch einer alten Mansardenwohnung und Personal aus der Geisterbahn.

    Die internationale Attraktivität von Frau Dr Merkel dürfte bekannt sein und seine Peinlichkeit Frank-Walter der Erste ist ein gesuchter Gesprächspartner von überhaupt niemandem.

  16. klar waren die preussen und hohenzollern
    freunde und beschützer der heimat und des abendlandes…
    (mithilfe des -unterdrückten- volkes) -dass ist geschichte…
    die verbliebenen paar hansel – von ihren vorfahren nicht mehr
    viel gemeinsam haben…abhängig von staat und politik allmacht.
    und dass ist -gut- so.
    und was unsere regierenden mit unserem land machen,-
    unter dem deckmantel! der demokratie –
    ist hochverrat.

  17. @ ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.

    Naja, zumindest in Europa eine Supermacht – mit dem viel größeren Staatsgebiet, der ungebrochenen Entwicklung und Wirtschaftsmacht…

    Der Horror für alle linksgrünen Deutschlandhasser! „Bomber Harris, do it again“ – mehr Hass geht nicht.

  18. Eilt!

    Die Merkeltreue Kommunisten- und Sozialistenregierung in Italien ist auseinandergebrochen.

    Haben die Italiener jetzt die Chance auf einen patriotischen und freiheitlichen Neuanfang?

    Jedenfalls ist jetzt der schmutzige Lügner und Merkelsozialist Conte weg vom Fenster.

    Er hat die Menschen im Bergamo mit einer multiplen staatlichen Zwangsimpfung krankgespritzt und die erhöhten Todeszahlen dann dem Pinnochio-Massensterben von Covid 19 zugeschrieben.

    Merkel und ihre stinkende Kommunistenbande von China über Südeuropa haben sich die Mär vom Todesvirus Hollywoodreif zurechtgeschneidert.

    Jedenfalls haben sich die Italiener jetzt endlich vom Parasit Sozialismus freigeschlagen.

    Hoffen wir das die Spanier mit Vox und die Franzosen mit dem Rassemblement endlich nachziehen und den Weg in die Freiheit nehmen.

  19. @ ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.

    Ach, beruhigt euch! das haetten die andere konkurierende Imperien gar nicht zugelassen! genau so 20 Jahre spaeter auch ….

  20. alles-so-schoen-bunt-hier 13. Januar 2021 at 19:10
    @ ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.

    Naja, zumindest in Europa eine Supermacht – mit dem viel größeren Staatsgebiet, der ungebrochenen Entwicklung und Wirtschaftsmacht…
    —-Und alle waeren Reichsbuerger!

  21. @ ich2 13. Januar 2021 at 18:42:

    Das glaub ich aber nicht

    Ich denke, eine Monarchie mit einem Ministerkabinett wäre deutlich billiger als Tausende von Abgeordnete (Bund und Länder) plus Mitrbeiter plus Wahlkampf plus Kampf gegen Leute, die eventuell dazu neigen könnten, das Falsche zu wählen oder gar die Demokratie überhaupt nicht zu mögen.
    Außerdem ist der Bau von schönen Schlössern eine Investition in die Zukunft und eine wirkliche Bereicherung der Kultur.

    Ja, ich weiß, dass große Ängste vorherrschen, dass der Monarch dann ganz arg böse wäre. So sind wir indoktriniert. Aber eigentlich hat er gar keinen Grund dazu und deutsche Monarchen waren das in der Regel auch nicht. Ob man das von der derzeit herrschenden Clique ebenfalls sagen kann, sei dahingestellt.

  22. ghazawat 13. Januar 2021 at 19:07
    Wir leisten uns kostenmäßig ein Luxus Kaiserhaus mit dem miefigen Geruch einer alten Mansardenwohnung und Personal aus der Geisterbahn.

    Die internationale Attraktivität von Frau Dr Merkel dürfte bekannt sein und seine Peinlichkeit Frank-Walter der Erste ist ein gesuchter Gesprächspartner von überhaupt niemandem.
    ja aber reden tut er! wenn ich zuhoere,ist bei mir der Stulgang wesentlich leichter…. er ist in diesem Sinne dieses Geld wert!

  23. alles-so-schoen-bunt-hier 13. Januar 2021 at 19:10
    @ ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.
    ——
    Die Zeit 14-18 kenne ich nicht aber:
    1.) Wenn Herrman „Meier“ seine Airline früher aufgerüstet hätte…und Wernher von Braun etwas mehr Zeit gegeben hätte… Meier hat Flugzeuge auf dem Papier angekündigt wie Frau Spahn den Impfstoff. Beides gab/gibt es nicht.
    2.) Wenn Adi nur nicht im Winter losmarschiert wäre… Das konnte nicht gut gehen. Die Russen hätte man in Ruhe lassen sollen. Memel an Russland, Polen dreiteilen. Frankreich braucht kein Mensch. CZ/Sudetenland wäre ein Protektorat unter Wien gewesen.

  24. gonger 13. Januar 2021 at 19:27
    1.) Wenn Herrman „Meier“ seine Airline früher aufgerüstet hätte…und Wernher von Braun etwas mehr Zeit gegeben hätte… Meier hat Flugzeuge auf dem Papier angekündigt wie Frau Spahn den Impfstoff. Beides gab/gibt es nicht.
    2.) Wenn Adi nur nicht im Winter losmarschiert wäre… Das konnte nicht gut gehen. Die Russen hätte man in Ruhe lassen sollen. Memel an Russland, Polen dreiteilen. Frankreich braucht kein Mensch. CZ/Sudetenland wäre ein Protektorat unter Wien gewesen.
    Ging es um Memel? haben die da mit Stalin darueber nicht einig gewesen? Der allergroesste Wahnsinn war Russland anzugreifen. Aber wir wissen ja die Fakten nicht. vielleicht Adi wusste damals mehr als wir heute…. wenn es so war wie uns uebermittelt wird, dann zu allererst sollte mit Britanien aufgereumt werden und vor Dinkerque nicht angehalten werden.

  25. In der Zeit wurde in Japan sogar Deutsch gelernt. Es gab so viele fortschrittlicher Medizin nur auf Deutsch.

  26. Kenner der preußischen Geschichte wissen um die Wohltaten einer für damalige Zeiten gerechten und fortschrittlichen Regierung, die das reformierte preußische Herrscherhaus nicht nur den eigenen Untertanen, sondern auch den geflüchteten Glaubensgenossen aus Frankreich angedeihen ließ. So konnte das junge Königreich Preußen erst zu dem werden, was es schließlich wurde: ein anerkannter führender europäischer Staat mit liberalen Werten.

    Ich bin der Überzeugung, dass ein Spross aus dem Hause Hohenzollern als König Deutschland besser zu Gesicht stünde als ein überheblicher „Sozialdemokrat“ wie Steinmeier, der sich schon viele Fehltritte leistete, trotzdem aber noch im Amt ist und dafür ein viel zu hohes Salär erhält – auch nach seiner Amtszeit.

    Prinz Philipp von Preußen als König an der Spitze, Christ und Pastor einer evangelischen Gemeinde bei Berlin, wäre ein guter überparteilicher Vertreter unseres Landes und brauchte unter Umständen dafür auch kein Gehalt, weil der preußische Besitz noch immer so groß ist, dass er und seine Familie mit fünf Kindern davon leben könnten.

    Es wäre zumindest eine Überlegung wert, haben doch die letzten Bundespräsidenten teilweise kläglich versagt, zumal Wulff und Steinmeier zusammen mit der Kanzlerin und dem Bundestagspräsidenten erklärte Freunde einer steten Islamisierung Deutschlands sind.

  27. wernergerman 13. Januar 2021 at 19:00
    irgendwie merke ich nicht dass die Abendländische Gesellschaften haben sich bis heute als fähig zur Selbstreinigung erwiesen…

    Nach dem Dreißigjährigen Krieg war das heutige Deutschland in vielen Teilen komplett entvölkert und war knapp 200 Jahre später Weltmacht.
    Das gleiche in den USA nach dem Sezessionskrieg, der viele Landstriche im Süden komplett zerstörte und die USA waren eine Generation später eine Supermacht.

    Die Loste lässt sich beliebig weiterführen.

  28. gonger 13. Januar 2021 at 19:06
    Bitte kein Kaiserreich mehr.
    Heutzutage kommt da nichts Vernünftiges bei raus. Früher war das anders.
    Thailand ist das Paradebeispiel. Der leider verstorbene König hatte sein Geld eingespielt. Albert in seinem Mafia-Reich Monaco ebenso. Die Queen vielleicht? Aber was kommt danach? Horror-Frauen wie Meghan? Schnell weg….

    Also bei den heutigen Prinzen von Preußen kann ich anhand ihrer Medienauftritte keinerlei solche Erscheinungen viel bei denen von der Insel erkennen
    einer ist erfolgreicher Jurist und der andere erfolgreicher Unternehmer

  29. ot — Von einer ehemaligen Lehrerin weiß ich, dass alles noch viel schlimmer ist.
    Egal, würde den Rahmen sprengen.

    (gekürzt)

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Muslimische-Schueler-Debatte-um-Gewalt-an-Schulen-Welche-Themen-Hannovers-Lehrer-lieber-nicht-behandeln

    Gewalt gegen Lehrkräfte nimmt Studien zufolge zu – bei einer Umfrage des Verbandes Bildung und Erziehung hatten Ende 2020 rund 61 Prozent der Schulleitungen von entsprechenden Vorfällen in den vergangenen fünf Jahren berichtet. Im Jahr zuvor waren es nur 48 Prozent gewesen.

    Die Aggression geht quer durch alle Schulformen, betroffen sind Pädagogen an Grundschulen ebenso wie Gymnasiallehrkräfte.

    Oft, so heißt es in diesen Studien, gehe die Gewalt von männlichen muslimischen Schülern aus. Lehrerinnen würden oft nicht akzeptiert. Aber fühlen sich die Lehrkräfte an Hannovers Schulen wirklich eingeschüchtert? Und wie empfindlich reagieren muslimische Jugendliche, wenn ihre Religion angegriffen wird?

    Nach dem Mord an dem französischen Lehrer Samuel Paty im Pariser Vorort Conflans-Sainte-Honorine, der seinen Schülern im Unterricht die islamkritischen Mohammed-Karikaturen des Magazins „Charlie Hebdo“ gezeigt hatte, ist auch in deutschen Schulen eine Debatte darüber entbrannt, wie extremismusanfällig muslimische Jugendliche sind.

    Nur wenige Lehrer wollen reden

    Wer in der Region Hannover mit Lehrkräften über das Thema sprechen will, muss lange suchen. Kaum jemand möchte über seine Erfahrungen sprechen, und wenn, dann schon gar nicht öffentlich und mit vollem Namen. An einer weiterführenden Schule, die von vielen Kindern mit Migrationshintergrund besucht wird, haben sich einige Lehrkräfte nun zu einem Gespräch mit der HAZ bereiterklärt.

    Von einem Klima der Angst könne keine Rede sein, sagen sie. Islamistischen Extremismus hätten sie bei ihren muslimischen Schülern nicht bemerkt. „Das ist, wenn überhaupt, eher bei ihren älteren Verwandten der Fall“, sagt ein Sportlehrer. Die meisten Schüler seien jedoch moderat in ihren Einstellungen.
    Sie legten aber Wert darauf, dass man ihnen und ihrer Religion mit Respekt begegne, genauso wie auch sie tolerant gegenüber Andersgläubigen seien. Das sei auch völlig legitim, findet der Lehrer. Deshalb hält er es auch nicht für zielführend, wenn man im Unterricht die Mohammed-Karikaturen zeigt, die den Propheten als Bombe oder mit nacktem Po darstellen.

    „Mohammed-Karikaturen verletzen nur“

    Eine Werte-und-Normen-Lehrerin, selbst Atheistin, pflichtet ihm bei. Sie werde die Karikaturen im Unterricht keinesfalls einsetzen, auch weil sie Emotionen berühren bei den Schülern, die sie als Lehrkraft nicht abschätzen könne. Dass es Satire sei, verstünden gerade die Jüngeren nicht.
    Die Lehrerin ist überzeugt: Das Thema Meinungsfreiheit kann man auch anders vermitteln als durch Verletzung von Emotionen.

    Eine Kollegin sagt, es gebe bei den muslimischen Schülern eine große Spannbreite hinsichtlich der Frage, wie sie ihre Religion auslebten, von strenggläubig bis sehr liberal.

    Konflikte lieber mit Fäusten lösen?

    Anderswo berichten aber Pädagogen, die auch lieber ungenannt bleiben wollen, dass sie sich immer wieder mit Schülern auseinandersetzen müssten, denen zu Hause vermittelt werde, dass man Konflikte mit der Faust und nicht mit Worten löse: „Den Kindern sagt man, wenn dir einer dumm kommt, dann hau ihm eine rein“, sagt eine Lehrkraft: „Was nützt da die Gewaltprävention in der Schule, wenn in der Familie ein anderer Kodex gilt?“

    Wenn ein Achtjähriger einem Mitschüler aus Wut seine Hausschuhe an den Kopf wirft, ist die Lehrerin sprachlos. Aber erst recht, wenn dessen Vater dann später im Elterngespräch sagt, man müsse dort Verständnis haben, dass sein Sohn so ausgerastet sei, schließlich habe man seine Ehre angegriffen.

    Klare Ablehnung von Gewalt lol

    Die Lehrkräfte an der weiterführenden Schule in der Region haben andere Erfahrungen gemacht. Gewalttaten lehnten ihre Schüler strikt ab. Den Mord an dem französischen Lehrer Paty verurteilten sie scharf, schließlich stehe ja auch im Koran: „Du darfst nicht töten.“ Ein Schüler habe gesagt, es sei nur ein Bild, man dürfe doch keinen Menschen wegen eines Bildes umbringen.

    Die Lehrerin fügt aber auch hinzu: „Das Thema Religion ist sehr besetzt mit Emotionen.“ Viele Muslime definierten sich über ihre Religion und fühlten sich angegriffen, wenn der Islam kritisiert wird. Religionszugehörigkeit sei für sie oft wichtiger als Staatszugehörigkeit.

    Moderatere Muslime fühlen sich in eine Ecke gedrängt

    Andere Schüler wiederum kritisierten, dass alle Muslime oft mit Gewalttätern über einen Kamm geschoren würden. Das sei ungerecht, berichtet ein Lehrer. Die Jugendlichen fühlten sich dann in eine Ecke gedrängt und sähen sich unter Rechtfertigungsdruck.

    Eine Religionslehrerin berichtet, dass viele muslimische Schüler wenig wüssten über ihren eigenen Glauben und nur gebetsmühlenartig das wiederholten, was Vater oder Onkel sagten. Einig sind sich die Lehrkräfte darin, dass die Judenfeindlichkeit der muslimischen Schüler stark nachgelassen habe. Vor zehn Jahren sei das schlimmer gewesen. Die Religionslehrerin sagt, sie betone immer die Gemeinsamkeiten der drei großen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam, nicht das Trennende.

    Schule als Freiheitsraum

    Eine Pädagogin sagt, für manche muslimische Mädchen sei die Schule auch ein Raum, der ihnen Freiheit gebe, eine Freiheit, die sie zu Hause nicht hätten und die sie während der Schulschließungen in der Corona-Krise auch nicht gehabt hätten. Hier können sie mit Jungen scherzen, auch mal Kontra geben. Mitunter fühlten sich Schüler zerrissen, berichtet eine Lehrkraft – etwa, wenn sie das Biologiebuch lieber in der Schule ließen, weil sie wüssten, dass ihren Eltern die freizügigen Bilder nackter Menschen überhaupt nicht gefallen würden.

  30. Leider keine klare Täterbeschreibung

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Edewecht-Unbekannte-locken-23-Jaehrigen-zu-falschem-Autoverkauf-und-rauben-ihn-aus

    Bei der Übergabe am späten Dienstagabend trafen die beiden dann auf vier Männer, die zwar mit zwei Autos gekommen waren. Diese bedrohten dann aber den 23-Jährigen und seinen Bekannten mit einer Schusswaffe, einem Messer und einem Baseballschläger und forderten den Kaufpreis.

    Die Räuber schlugen mit dem Baseballschläger auf den 23-Jährigen ein und verletzten ihn leicht. Danach flohen sie mit dem vierstelligen Kaufpreis. Eine eingeleitete Fahndung blieb zunächst ohne Erfolg. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Männer geben können.

    Hier siehts schon besser aus:

    https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-leute/rocker-attacke-im-crowns-club-muenche-so-lief-hells-angels-anfgriff-ab-74866182.bild.html

    Erdinc D. — Murat S. (42) — Ersin D. — Khaled B. — Erkan A.

  31. ich2 13. Januar 2021 at 18:42; Typischer Lügenpresseartikel. Die Queen und Philip wird als Aufmacher benutzt, wer am teuersten ist, Erst ganz am Ende taucht sie dann auf, mit angeblichen Riesenkosten, lediglich in den letzten Sätzen erfährt man, dass das gar nicht wahr ist, sie vielmehr ganz an den Anfang gehört, weil sie das vierfache dessen verdient, und nur eben 1/4 davon verbraucht, das auch noch zum Teil für die Renovierung der Bauwerke gebraucht wird. Ein Teil des Windsorschlosses ist ja vor einigen Jahren abgebrannt. Das wieder originalgetreu aufzubauen kostet ein mehrfaches dessen, was ein Neubau eines modernen Hauses kostet. Faktisch zahlt die Queen an den Staat also das 3 fache dessen was sie verbraucht.
    Steuerfrei ist da das falscheste Wort, was man benutzen kann. Im Gegenteil würde das normal versteuert, hätte sie rund doppelt soviel zur Verfügung.

    wernergerman 13. Januar 2021 at 19:20; Wenn ich den reden höre, also länger wie ein Me, dann hab ich gar keinen Stuhl, weil alles vorne wieder rauskommt.

  32. @ wernergerman 13. Januar 2021 at 19:17

    „Und alle wären Reichsbürger!“

    :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Bisher das Beste auf diesem Strang!

    Don Andres

  33. Nuada 13. Januar 2021 at 19:19

    Ich denke, eine Monarchie mit einem Ministerkabinett wäre deutlich billiger als Tausende von Abgeordnete …

    .
    Wie recht
    Du hast. Und
    außerdem, fast
    alles, was in Berlin
    schön ist, stammt aus
    vergangenen Zeiten. Und
    das sind zumeist preußische
    gewesen. Was für den Adel etwa
    spricht, ist u. a. daß er bestrebt war,
    wirklich gute Leute in wichtigen
    Bereichen zu verpflichten wie
    auch daß er eher über die
    wahren Antriebskräfte
    in der Geschichte
    informiert war.
    Aber gerade
    deswegen
    mußte er
    ja auch
    weck.
    .

  34. Zum Thema „neue deutsche Monarchie“ ein paar Fakten und Gedanken!

    1. Dies wird ein Wunschtraum für Deutschland bzw. für deutsche Monarchie-Liebhaber bleiben.
    2. Alle Monarchen dieser Welt sind – bei Licht betrachtet – recht normale Menschen mit teils sogar krassen Charakter- und Bildungsmängeln (gewesen). Der letzte deutsche Kaiser (Wilhelm II.) war m. E. als Person und hinsichtlich seiner Entscheidungen ein recht armseliger – nahezu bemitleidenswerter – Zeitgenosse.
    3. Mir sind etliche Menschen aus dem Adelsstand bekannt. Dabei fällt auf, dass vornehmlich Exemplare des Hochadels sich als „Blender“ charakterlich wenig bis gar nicht von eingebildeten Politikern unterscheiden.

    Das deutsche Kaiserreich war eine
    >> konstitutionelle Monarchie,
    keine parlamentarische Monarchie, weil das Parlament die Zusammensetzung der Regierung nicht bestimmen konnte, es hatte noch nicht einmal ein Recht zur Gesetzesinitiative.
    Die Bestellung der Regierung war eine sog. Prärogative des Kaisers, der keinerlei Rücksichten auf die Mehrheiten im Reichstag zu nehmen hatte.
    Der Reichskanzler und die ihm unterstellten Staatssekretäre konnten vom Reichstag nicht gestürzt werden. Ein entsprechendes Misstrauensvotum musste der Kaiser lediglich zur Kenntnis nehmen, darauf zu reagieren, das war ihm überlassen.

    In einer
    >> parlamentarischen Monarchie
    ist das völlig anders. Das Parlament wählt die Regierung, kann sie abwählen und hat auch das Recht der Gesetzesinitiative.
    Zwar ernennt und entlässt ein parlamentarisch-konstitutioneller Monarch auch heute in unterschiedlichen parlamentarischen Monarchien noch – mit Ausnahme in Schweden, wo der Monarch vollkommen entmachtet ist – den Regierungschef und die Minister, aber er hat keine Macht, Persönlichkeiten gegen die Regierungsmehrheiten im Parlament durchzusetzen.

    Ein parlamentarischer Monarch kann üblicherweise seine „Macht“ nur noch dann wirklich ausüben, wenn das Parlament nicht in der Lage ist, eine Regierung zu bilden.

    Deutschland braucht einen „Bürger-Monarchen“, denn:
    Woran es in Deutschland in der Politik-Landschaft mangelt, ist m. E. ein Reservoir an männlichen und weiblichen Persönlichkeiten, die als Person geradlinig und patriotisch Überzeugendes ausstrahlen sowie in Bildung und Auftreten „vorzeigbar“ und respektabel sind.

    Ich nenne als (rare) Beispiele aus meiner Sicht:

    Konrad Adenauer und Helmut Schmidt.

    Was sind dagegen die für mich wenig bis gar nicht respektablen aktuellen Politiker, also die Steinmeiers, Merkels, Schäubles – und wie sie alle heißen mögen?

  35. A. von Steinberg 13. Januar 2021 at 20:34
    […]
    Ich nenne als (rare) Beispiele aus meiner Sicht:

    Konrad Adenauer und Helmut Schmidt.
    […]

    Schmidt und Adenauer wurden „transatlantisch“ ins Amt gehievt und hatten ebenso nur begrenzte Entscheidungsfreiheiten.

  36. ZU:
    Das_Sanfte_Lamm 13. Januar 2021 at 20:39
    ***************************************
    Vielen Dank für den Hinweis. Darüber müsste man noch reichlich diskutieren, aber mir geht´s einfach um die Herausstellung, dass zahlreiche aktuelle Politiker in hohen Ämtern als „Gesamtperson“ nicht das Zeug zum „Führen“ besitzen.

    Man sehe sich nur die Biografie des hemaligen Kanzlers Helmut Schmidt (SPD) an:
    Schmidt war hochgebildet, ehemals Offizier, Dipl. Volkswirt und begabter Pianist. Seine Politik war weitgehend gut überlegt, strategisch angelegt und für jeden hirnmäßig Gesunden auch geistig nachvollziehbar.
    Mit seinem Freund Justus Frantz (Pianist und Dirigent) nahm er in Londen ein Mozart-Klavier-Konzert auf. Fantastisch.
    Helmut Schmidt war anspruchsvoll und umgab sich größtenteils mit fähigen Mitarbeitern, z. B. seinem hervorragenden Kanzleramtschef Prof. Dr. Manfred Lahnstein.

    Was bietet indes die heutige Politlandschaft – insbesondere die derzeitige Bundeskanzlerin?
    Die Fragenbeantwortung überlasse ich jedem selbst, mir fällt nichts Positives ein.

  37. A. von Steinberg 13. Januar 2021 at 20:48

    Was bietet indes die heutige Politlandschaft – insbesondere die derzeitige Bundeskanzlerin?
    Die Fragenbeantwortung überlasse ich jedem selbst, mir fällt nichts Positives ein.

    Es is allgemein so, dass Führungspersönlichkeiten die Charaktereigenschaften abhanden gekommen sind, mit denen noch vor 200 Jahren die damaligen „Chefs“ die Welt veränderten und für ihre Ideale und Prinzipien bis zum Ende einstanden.

  38. Das_Sanfte_Lamm
    13. Januar 2021 at 20:55

    „Was bietet indes die heutige Politlandschaft – insbesondere die derzeitige Bundeskanzlerin?“

    Ich bin immer erleichtert und mir fällt ein Stein vom Herzen, wenn Frau Dr Merkel einen Satz einigermaßen fehlerfrei zu Ende bringt.

  39. A. von Steinberg 13. Januar 2021 at 20:34
    Z Der letzte deutsche Kaiser (Wilhelm II.) war m. E. als Person und hinsichtlich seiner Entscheidungen ein recht armseliger – nahezu bemitleidenswerter – Zeitgenosse.

    Spätestens ach Clarks Biographie gilt WII als weitestgehend rehabilitiert,
    Eigentlich waren es bereits vor Clark Sebastian Haffner, Frank-Lothar Kroll und Wolfram Pyta, die sich bemühten, das negativ-verzerrte Bild von ihm gerade zu rücken, mussten als deutsche Historiker allerdings äußerst vorsichtig sein, um zur Strafe nicht in der Naziecke zu enden.
    Kroll bekam einmal sogar vom Establishment einen unmissverständlichen Schuss vor den Bug.

  40. Ich wäre sofort dafür, Prinz Georg Friedrich von Preußen die Staatsgeschäfte zu übertragen. Schließlich hat ein Monarch, anders als die kinderlose Kanzlerin, ein profundes Interesse daran, seinen Nachkommen ein prosperierendes Land zu hinterlassen!

    Damals war’s doch viel besser als heute: Der Kaiser ernannte einen Kanzler, und dieser musste sich für seine Politik wechselnde Mehrheiten im Parlament suchen. Heute ist die Rolle des Parlamentes viel kleiner: da bildet sich nach der Wahl eine Koalition, die den Kanzler bestimmt, und dann wird vier Jahre durchregiert, ohne dass die Opposition eine sonderliche Rolle spielt.

    In diesem Zusammenhang sollte man auch gleich die Parteien verbieten. Stattdessen ausschließliche Direktwahl von in ihrem jeweiligen Wahlkreis bekannten Einzelbewerbern. Und der Kanzler hätte wie damals die Freiheit, Fachleute an die Spitzen der Ministerien zu setzen anstatt Parteifunktionäre mit Pöstchen entlohnen zu müssen.

  41. monarchie … braucht niemand mehr, auch nicht in england oder thailand,-
    wobei die letztere noch einigermaßen -besser- funktioniert…
    wir hatten eine sehr gute in den 20ern bis sie von ex monarchisten, kommunisten, linken
    und dem föhrer mutwillig zerstört wurde…
    ähnlichkeiten zu heute rein zufällig…
    persönlichkeiten wie helmut schmitt und konrad adenauer damals noch ob in kölle…
    waren ein glücksfall für unser land…
    willi brand war schon eine linke sokke aber immer noch der 3. beste spd chef aller zeiten…
    nach kurt schumacher…
    die heutige spd ist nicht mehr zu retten..mit ihren linken unpatriotischen ansichten…
    sie versinkt in der bedeutungslosigkeit…und es dauert nicht mehr allzulange dann scheitert
    die ehemals volkspartei an der 5 % klausel…wird diese aufgeweicht…
    die aussicht…viel parteien landschaft wie in den 30ern…dass verhindern die mit
    aller gewalt..

  42. Eine Monarchie ist nicht alles.
    Auch in Monarchien, gerade der deutschen, gab es auch Parlamente. Und damit fängt das Übel schon an… diese „Schwatzbuden“ (Bismarck)
    Ist der Ausspruch Wilhelm I. vergessen?
    „Es ist nicht leicht, unter Bismarck Kaiser zu sein!“

  43. ZU:
    Das_Sanfte_Lamm 13. Januar 2021 at 21:24
    ZITAT:
    „Spätestens nach Clarks Biographie gilt WII als weitestgehend rehabilitiert,…“
    ZITAT ENDE.

    Ich bin da – nach meinem Geschichtseindruck – anderer Meinung. Wilhelm II war n. E. teils in seinen Entscheidungen eigenwillig und brutal zugleich – Vernunft war für ihn oft ein Fremdwort.

    Beispiel:
    International sorgte der sogenannte Boxeraufstand in China, bei dem annähernd 23.000 Chinesen christlichen Glaubens sowie zahlreiche Beschäftigte ausländischer Botschaften umkamen, für Aufsehen und Entrüstung. Die Ermordung des deutschen Gesandten Clemens Freiherr von Ketteler (1854-1900) am 20. Juni 1900 veranlasste die Kolonialmächte >> auf Initiative von Kaiser Wilhelm II. schließlich zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen die Aufständischen.
    Kaiser Wilhelm II. verabschiedete mit der berüchtigten „Hunnenrede“ die deutschen Truppen zur brutalen Niederschlagung des Aufstands.
    Wilhelm II war nicht selten ein Freund der Selbstdarstellung mit dubiosen Machtspielen, um sich zu profilieren (vor allem gegenüber seinen königlichen Verwandten in Rußland und England).

  44. Eine neue Monarchie wäre sicher nicht schlecht. Wer soll der König /Kaiser werden? Der Hochadel (WII) hat das Kaiserreich an die Wandgefahren. Der Dienst und Land Adel hat im Schnitt pro Familie 5 Söhne verloren. Die hatten damals auch 10 -12 Kinder. Da ist nicht mehr viel. Wir brauchen erstmal einen Friedensvertrag damit wir überhaupt wieder was sind. Also das wird wohl nichts.

  45. Preußen und Kaiserreich? Faszinierend weil es Deutschlands glorreichste Epoche war. Aber bei dem gegenwärtigen Geisteszustand der Gesellschaft ein Ideal in astronomischer Ferne!

  46. Naja, so einfach einen neuen Monarchen einsetzen geht nicht: Zu sehr ist das Volk gegen eine Monarche eingeschworen worden und zu viele werden „den Gehorsam“ verweigern, besonders Linke.
    Und sie werden Massregelungen provozieren und dann sagen: „Schaut her, Monarchie ist Mist, haben wir doch immer gesagt!“

    Ausserdem:

    Völlig wurscht, ob der Vorturner jetzt eine Einzelperson oder ein gleichgeschalteter Apparatschik-Haufen wie unser Parlament ist:

    Eine Monarchie ist immer nur so schlecht wie der Monarch und eine Demokratie ist immer nur so gut wie die Besatzung des Parlamentes.

    Wichtiger sind funktionierende Kontrollmechanismen und unabhängige Kontrolleure.

    Richter, besonders Verfassungsrichter, gehören, wie auch der Bundeshampel im Bellevue, vom Volk gewählt.
    Ebenso Pol-Präsis, (Ober)Staatsanwälte und die Chefs – Mehrzahl! – des Verfassungsschutzes.

    Ein Politnik, der Einfluss auf diese Kontrollorgane nehmen möchte, gehört automatisch aus dem Parlament geworfen wie straffällig und/oder erpressbar gewordene Politniks auch.
    Ferner muss der Amtseid verpflichtend und justiziabel und Hochverrat wieder Straftatsbestand werden.

  47. A. von Steinberg 14. Januar 2021 at 00:08

    Ich bin da – nach meinem Geschichtseindruck – anderer Meinung. Wilhelm II war n. E. teils in seinen Entscheidungen eigenwillig und brutal zugleich – Vernunft war für ihn oft ein Fremdwort.

    Beispiel:
    International sorgte der sogenannte Boxeraufstand in China, bei dem annähernd 23.000 Chinesen christlichen Glaubens sowie zahlreiche Beschäftigte ausländischer Botschaften umkamen, für Aufsehen und Entrüstung. Die Ermordung des deutschen Gesandten Clemens Freiherr von Ketteler (1854-1900) am 20. Juni 1900 veranlasste die Kolonialmächte >> auf Initiative von Kaiser Wilhelm II. schließlich zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen die Aufständischen.
    Kaiser Wilhelm II. verabschiedete mit der berüchtigten „Hunnenrede“ die deutschen Truppen zur brutalen Niederschlagung des Aufstands.

    Die sogenannte „Hunnenrede“ ist eine der Urmütter der „Fake News“ und gilt heute als frei erfunden – vergleichbar zum angeblichen Napoleon-Zitat, das er über die Deutschen gesagt bzw. geschrieben haben soll oder die angebliche „CIA-Studie“ von Michael Hayden, in der er für 2020 Bürgerkriege in Deutschland vorhergesagt haben soll.
    Adenauers „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ wurde ebenfalls von dritten frei erfunden.
    Ist derartiges einmal in die Welt gesetzt, kriegt man es nur schwer wieder aus der Welt.

  48. Das, was Preußen wirklich ausmacht und geradezu in seiner Zeit revolutionär gewesen ist und offensichtlich immer noch ist, ist sein Geist: Pflichtbewusstsein für das Ganze, verbunden mit einem liberalen Denken, einem selbständigen, selbstverantwortlichen Handeln.
    Ich erinnere hier an die berühmte Auftragtaktik, einem typisch preußischem Führungstil, den die ehemaligen Westallierte bis heute nicht beherrschen, um den Deutschland beneidet, jedoch auch gefürchtet wurde.

    Diese hohe Effizienz der preußischen Schaffens- und Schlagkraft löste nicht nur Bewunderung, sondern auch einen unglaublichen Neid aus. Aus diesem Grund wurde dieser preußische Geist und alles Preußische nach der totalen Niederlage so gnadenlos von den Allierten bekämpft und verteufelt.
    Dagegen erweist sich der angloamerikanische Kadavergehorsam als immer hinderlicher, weniger orientiert, als eben gerade dieser vom gesunden Menschenverstand lebende preußische Geist.

    Es ist nun völlig nebensächlich die Diskussion um eine konstitutionelle Demokratie, aller England, zu führen, wichtig allein ist hiebei endlich einen Bundespräsidenten zu haben, der wirklich die Interessen seines Landes in Gänze bereit ist zu vertreten.
    Ein vom Volke gewählter Bundespräsident könnte dieses richten.
    Wenn die Mehrheit hier lieber einen König sehen möchte, der die Demokratie im Lande damit stabilisiert, würde auch hier gegen nichts sprechen.

    Für mich stellt jedoch der preußische Geist und seine Kultivierung eine wichtige Voraussetzung dar, Deutschland einen neuen selbstbewussten Geist zu verleihen, um die eigene Identität und Kultur zu wahren und sich seiner eigenen Interessen wieder bewusst zu werden.
    Denn gerade an dem letzteren mangelt es erheblich in Deutschland.

  49. Die modernen Staatsformen sind irgendwie ebenfalls Feudalsysteme. Vor allem hierzulande, da bleibt der Status Quo erhalten. Wer dies wieder in Reinkultur haben möchte, passt gar nicht ins heutige Bild. Die Demokratie, wenn man richtig und konsequent lebt, ist die beste Staatsform. Allerdings muss sie erlernt werden, was man versäumt hat, hierzulande.

  50. Keine schlechte Idee.

    Alles ist besser, als das seit 15 Jahren auf D hereingebrochene Merkelsystem, dass ueberall, wo es seine Finger drin hatte im Verbund der radikalissierten Altparteien nur Unheil anrichtete.
    Wer bestens funktionierende Systeme wie AKWs durch Windmuehlen/Verspargelung ersetzt wuerde in jedem anderen Land selbst Westeuropas an die Luft gesetzt, statt weiter gewaehlt zu werden.
    Das kann nur auf Dummheit bzw. Brainwash und Dekatenz zurueckgefuerht werden, wenn man gleichzeitig vom Nachbar F Atomstrom zukaufen muss, da Merkels System fuer ein Industrieland katastrophal versagt und zudem die hoechsten Strompreise zu den bereits hoechsten Steuern in Europa brachten.
    Das ist Fortschritt, wie Merkel es sieht.

    So scheiterte jedes Grossprojekt von M, von offenen Grenzen seit 2015 die seitdem ueber 2 Mill Arabern zu den ueber 7 Mill Tuerken/Kurden ins Land schwappte, was sich katastrophal auf innere Sicherheit, Situation in Schulen, Kindergaerten und Finanzen auswirkte, die ungefragt der Steuerzahler blechen muss.
    Merkel setzt um, was Links und Gruen, SPD an irren Ideen von ihr verlangen und hat auch mit Coronamassnahmen durch Verlust von Arbeitsplaetzen, Geschaeftspleiten, Beschraenkung der Freiheit der Bevoelkerung langfrisrtig grossen Schaden nicht nur finanziell angerichtet.

    Ob ein Kaiser fuer D mit seiner Geschichte das richtige ist bei dieser staendig mehr nach links gepuschten Gesellschaft kann ich nicht beantworten, es arbeitet noch in UK, aber dort hat man ganz andere Verhaelltnisse und Geschichte als in Buntland, was durch Kindermangel von D die dafuer auf Abtreibung setzen, waehrend Muslimas Rekorde an heutigen Vermehrungsraten produzieren, fuerstlich praemiert durch Kindergeld, was dann fuer Kauf von einem BMW verleitet.

  51. ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57
    Ich bin vor dem 25. 2.1947 geboren, als der Allierte Kontrollrat der vier Besatzungsmchte die rechtliche Auflösung Preußens verfügte, worüber nie ein deutsches Parlament abgestimmt hat. Und somit bin ich als Preuße geboren.
    Kaiserreich: vier Urgroßväter Hauseigentümer, davon ein Schustergeselle, was den Wohlstand der damaligen Zeit belegt.

    „Deutschland ohne den 1. Wk wäre die Supermacht heute.“
    Und das durfte nicht sein, deshalb haben interessierten Kreise (sowas wie heute NWO) alles dafür getan, daß es dazu nicht kam.
    Und heute wird alles dafür getan, daß es niemals wieder dazu kommen kann.
    Woher rührte die Stärke Deutschlands? Den überwiegenden Teil machte das „Preußentum“ aus. Dazu die überragende Rolle des deutschen Handwerks und der deutsche Industrie. Und die Wissenschaft nicht zu vergessen und die Rolle, die die deutschen Staatsbürger jüdischer Religion (mosaischen Glaubens) dabei spielten (Nobelpreise).
    Mit dem 1. Wk wurde der Grund gelegt, in dem Deutschland schon mal beträchtlich geschwächt wurde.
    Um Deutschland unmöglich zu machen, mußten die Patrioten jüdischen Glaubens von den übrigen Deutschen
    getrennt werden. Und das wurde durch den von interessierten Kreisen institutionalisierten Unaussprechlichen perfekt ausgeführt.
    Und der nach 1945 vorhandene Rest wird jetzt atomisiert und in einem Völkerbrei aufgelöst.
    Bingo – Problem erkannt – Problem gelöst.

    Welche Probleme hätte eine Supermacht Deutschland lösen können?
    Emanuel Geibel, 1861: Am deutschen Wesen mag die Welt genesen!

  52. Der Rassenkrieg sprich 1 Weltkrieg war geplant gewesen, die Konferenz in Paris 1889, 25 Jahre brauchte sie um die Monarchie abzuschaffen, nach 1918 trauerten die Deutschen der Monarchie nach. Der 2 Weltkrieg hat die Weltgemeinschaft Polen geopfert um Deutschland für immer in den Knien zu zwingen, nach 1945 hat man die Schnauze gehalten. Man kann in sehr wenige Bücher rauslesen das der letzte ein Kaiserprinz war.

  53. Aus meiner grundsätzlichen Sicht wäre eine Monarchie – zumindest vom theoretischen Ansatz her – eine Staatsform im Sinne des Naturrechts. Aber dies wird ein Traum bleiben.

    Dem Begriff des Naturrechts liegt seit der Antike die Überzeugung zugrunde, dass „die Normen des menschlichen Zusammenlebens durch die Natur des Menschen begründet werden können und müssen“. Man schaue nach z. B. bei Heraklit von Ephesos (geb. um 520 v. Chr.; † um 460 v. Chr.) er war ein früher Philosoph.

    Bereits prähistorisch gesehen lebten „Natur“-Menschen in Gruppen mit einer ausgewählten „Führung“ – bestehend aus einem oder mehreren Häuptlingen und Weisen bzw. Schamanen – sowohl männlich als auch weiblich!

    Aus diesen „Führungs-Kasten“ gingen die „Fürsten“ des Hochadels hervor – mit dem Anspruch auf Vererbbarkeit ihres Thrones. Als Unterbau formierten sich das Rittertum, der Landadel, Bauern und gemeines Volk sowie Soldateska. Und bei allem darf man in Europa die Funktion der christl. Kirchen nicht aussparen, die schließlich ihre „Kirchen-Fürsten“ als quasi Stellvertreter Gottes überall dazugesellten.

    Ohne weiter in Details zu schwelgen:

    Ob sog. Demokratie oder Monarchie, am Ende ist stets die „Normalbevölkerung“ in der Massengesellschaft der „Bodensatz“, von dem sich die „Führenden“ genüsslich ernähren, von denen sie Steuern ziehen, die sie zu Kriegsdienst heranziehen usw.

    Die Idealverhältnisse prähistorischer Zeiten, in denen das Naturrecht vergleichsweise gut geordnete Sozialisierung möglich machte, der einzelne Mensch noch als Individuum Geltung hatte und die „Führung“ der Gruppen tagtäglich auch einer Leistungskontrolle unterlag, sind vorbei.

    Prognose:
    Die Masse Mensch ist auf Dauer nur durch chinesische Praktiken zu bewältigen. Ob einem dies nun zusagt oder nicht – die westlichen Pseudo-Demokratien werden durch total verfehlte Politik, durch geistige und leistungsmäßige Degenerierung und Kulturaustausch untergehen und letztlich dem Chinesen politisch und wirtschaftlich ausgeliefert sein.

  54. Wo ist den Preussen?
    Das haben sich Russen und Amerikaner nach dem Krieg unter sich aufgeteilt.
    Dann hat die SPD unter US-Anleitung diesen Annexion auch noch in Form der „Ostverträge“ dingfest gemacht.

  55. ghazawat 13. Januar 2021 at 18:57
    Eurabier
    13. Januar 2021 at 18:51

    „Ohne WWI wäre Europa heute ein Kontinent des Friedens und des Wohlstandes“

    Was wäre wenn ist immer eine faszinierende Idee. Deutschland ohne den ersten Weltkrieg wäre die Supermacht heute.

    Mit der EU ist Europa heute ein Kontinent des Friedens und des Wohlstandes.

    Deutschland wäre nur eine Supermacht in Allianz mit England, aber die sind nicht zu haben. Damals nicht, jetzt nicht #Splendid Isolation.

    Es waren die Engländer die WW1 angezettelt haben.
    WW1 = englische Perfidie und deutsche geopolitische Naivität.
    https://www.amazon.com/Hidden-History-Secret-Origins-First-ebook/dp/B00CPR6IWK/ref=sr_1_1

    Die EU kann sehr wohl eine Supermacht werden, in Allianz mit Russland, weg von globalistischen George Soros Amerika, auch wenn Italien abhackt.

    Brexit und Nord Stream 2 und CW2 werden dazu die Gelegenheit bieten.

    #EuropeFirst

  56. Mir wäre es viel lieber, Österreich-Ungarn wieder groß zu machen, vielleicht sogar mit Anschluß von Süddeutschland!

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