Mit gezogener Waffe: Polizei jagt jugendliche Partygänger

Von DER ANALYST | Einer der wichtigsten Grundsätze, die von der Polizei bei ihrem Einschreiten zu beachten sind, ist die Verhältnismäßigkeit. Mittlerweile scheint die durch Politik und Medien in Deutschland erzeugte Corona-Massenhysterie Ausmaße erreicht zu haben, die sogar die Urteilsfähigkeit der auf Konflikt- und Krisensituationen trainierten Polizeibeamten massiv beeinträchtigt. Anders ist es nicht zu erklären, dass in einem Dorf in der Nähe von Berlin bei der Verfolgung einer simplen Ordnungswidrigkeit, mit gezogener Schusswaffe Jagd auf die jugendlichen Bußgeldsünder gemacht wurde.

Ist die Katze aus dem Haus…

Es war der Klassiker, den jeder aus seiner Jugendzeit noch kennt: Die Eltern sind verreist und der Sohn nutzt deren Abwesenheit, um mit den Kumpels im Einfamilienhaus eine Party zu veranstalten. Einen Grund zum Feiern gab es auch, da einer aus dem Freundeskreis den Mittleren Schulabschluss (MSA) bestanden hatte.

Und so traf man sich zu acht am vergangenen Samstag, dem 23. Januar, um etwas zu „chillen“, wie es in der Fachterminologie der jetzigen Teenager-Generation heißt. Lange konnten die Jugendlichen, mit 15 Jahren eigentlich noch halbe Kinder, ihre Feier jedoch nicht genießen, denn gegen 21 Uhr läutete es plötzlich Sturm und es wurde an die Haustüre gehämmert. Die Polizei stand draußen, alarmiert von einer Nachbarin, die sich von den Kids in ihrer Ruhe gestört fühlte.

Was sich anschließend zugetragen hat, erzählt der 15-jährige Flori vor laufender Kamera einen Tag später dem Journalisten und YouTuber Michael Mross.

Flucht in T-Shirt und Socken

Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Jugendlichen in T-Shirts und teilweise ohne Schuhe durch den Garten, kletterten dort über den Zaun und rannten in ein nahe gelegenes Waldstück. Allerdings war das Haus zu diesem Zeitpunkt schon großräumig umstellt und die Partygänger wurden von den Polizisten mit vorgehaltenem Pfefferspray verfolgt und zum stehen bleiben aufgefordert. Einer der Beamten hatte sogar seine Schusswaffe gezogen. Flori stolperte über eine Baumwurzel, verletzte sich leicht und lief zurück auf die Straße, wo er sich strumpfsockig und nur mit einer Hose und einem T-Shirt bekleidet, bei einer Temperatur von 2° Celsius unter einem geparkten Autor versteckte.

Der Hund einer Spaziergängerin machte dann die Polizei, die nach einer Stunde immer noch vor Ort war, auf den Jungen aufmerksam. Damit war seine Flucht beendet. Einer seiner Freunde wurde sogar mit Handschellen abgeführt, da er sich gewehrt hatte, als ihn ein Nachbar packte und festhielt. Da braucht man keine Feinde mehr, wenn solche Leute neben einem wohnen. Es gibt aber auch noch Menschen, die anders denken. Zwei der Jugendlichen konnten der Hatz entkommen, weil sie von freundlichen Nachbarn ins Haus gelassen und nicht der Polizei ausgeliefert wurden.

Das selbe Vorgehen auch bei arabischen Familienclans?

Die „gefangenen“ Kids, auf die jetzt eine Geldbuße zwischen 200 und 250 Euro zukommt, wurden nach der Festnahme den Eltern übergeben. Am Großeinsatz der Polizei waren mindestens acht Beamte in zwei Mannschafts- und zwei Streifenwagen beteiligt. Ein Aufgebot, das sonst bei einem Banküberfall üblich ist.

Aber: Mission accomplished. Die Ordnungshüter können Stolz auf ihre Leistung sein. Jetzt warten wir schon gespannt auf ein identisches Vorgehen, wenn sich bei arabischen Familienclans einmal eine ähnliche Situation ergeben sollte.

„Wir wollen ja unser Leben leben und nicht die ganze Zeit zuhause rumhocken und gar nichts machen!“

(Floris Antwort auf die Frage nach den Gründen für den Regelverstoß)


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