Trotz existenzbedrohender Krise im stationären Buchhandel:

Thalia boykottiert unliebsamen Spiegel-Bestseller Platz 10

Schon seit einigen Jahren geht es dem stationären Buchhandel in der Bundesrepublik kontinuierlich schlechter. Kleine Buchhändler an der Ecke wie große Buchhandelsketten verloren und verlieren stetig an Kundschaft. Das könnte auch daran liegen, dass dieser Geschäftszweig durchweg von ganz strammen Linksideologen durchsetzt ist, die ihre Kunden/Leser in den letzten Jahren – online wie offline – mehr und mehr durch zutiefst undemokratische Maßnahmen wie Boykott und Zensur zu bevormunden/umerziehen versucht haben (PI-NEWS berichtete u.a. hier, hier und hier).

Die Leser und Redakteure der alternativen Medien, vorneweg ganz besonders die vielen Leser und Spürnasen von PI-NEWS, haben diese teils kriminellen Machenschaften stets schonungslos offengelegt und nicht selten, der damit einhergehenden Manipulation der Spiegel-Bestsellerliste, Einhalt geboten.

Dann folgte der erste Corona-Lockdown Anfang des Jahres 2020, welcher den stationären Buchhandel in weiten Teilen in eine noch schärfere, existenzbedrohende Krise katapultierte. Unzählige kleine Buchhandlungen starben leise, während große Buchhandelsketten wie Mayersche und Thalia ihre langjährigen Fusionspläne verwirklichen mussten, um ihr blankes Überleben zu sichern.

Das alles hindert die strammen Linksideologen in der Führungsetage der Buchhandelskette Thalia – wiederum im todbringendem Lockdown – jedoch nicht daran, ihre Kunden/Leser weiterhin durch zutiefst undemokratische Maßnahmen wie Boykott und Zensur zu bevormunden und/oder umzuerziehen.

So ist das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ erst vor wenigen Tagen im Buchhandel erschienen und unverzüglich auf Platz 10 in die Spiegel-Bestsellerliste KW 2/2021 eingestiegen (Screenshot hier). Ein herausragender Erfolg!

Im Online-Shop der großen Buchhandelskette Thalia, die wie beschrieben mit der großen Buchhandelskette Mayersche fusionieren musste, ist der frischgebackene Bestseller unter der Rubrik Spiegel-Bestseller Hardcover Sachbuch (aktueller Screenshot hier) hingegen nicht zu finden. Bemüht der geneigte Leser die Suchmaschine, darf dieser feststellen, dass das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski mit dem Titel „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2021“ erst gar nicht im Online-Sortiment zu finden ist bzw. angeboten wird.

Das letzte Jahrbuch von Gerhard Wisnewski kann kurioserweise bestellt werden. PI-NEWS-Spürnase Fritz-Karl-Otto, dem hiermit für den Hinweis unser herzlicher Dank übermittelt wird, vermutet dahinter, dass dem Zensor bei Thalia dabei ein kleiner Fauxpass unterlaufen sein muss.

Die PI-NEWS-Redaktion freut sich auf die Stellungnahme des Unternehmens, die wir gerne an dieser Stelle veröffentlichen, sollte unsere Spürnase mit seiner Vermutung nicht ganz richtig liegen.

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