US-Wahl: Dritter Teil des „Navarro-Berichts“ veröffentlicht

Pünktlich zur Amtseinfühung des „gewählten“ Präsidenten Joe Biden an diesem Mittwoch hat der Trump-Berater und Harvard-Ökonom Peter Navarro den dritten Teil seines Berichts über mutmaßlichen Wahlbetrug in den USA veröffentlicht, der zum Schluss kommt, dass über drei Millionen Stimmen in den sechs Swing-States möglicherweise illegal sind.

Der Bericht mit dem Titel „Yes, Trump Won“ listet alle Hinweise auf Manipulation und Wahlbetrug mit ausführlichen Belegen und Quellenangaben im Anhang auf. Nach Navarro gab es nicht eine „silberne Kugel“ beim Wahlbetrug, sondern es war „Tod durch tausend Unregelmäßigkeiten.“

So wurden in Arizona z.B. 150.000 Stimmen gezählt, die nach dem Abgabetermin eingesendet wurden; in Georgia gab es 10.315 Tote, die mitgewählt haben, und 136.155 Fälle von Unregelmäßigkeiten mit den Wahlmaschinen (Michigan: 195.755, Wisconsin: 143.379). In Michigan wurden 174.000 Stimmen ohne Wählerregistrierungsnummern gezählt, was in dem Bundesstaat illegal ist. In Pennsylvania wurden ebenfalls illegalerweise 680.774 Stimmen ohne Wahlbeobachter ausgezählt.

Navarro kommt damit auf eine Zahl von 3.069.002 möglicherweise illegaler Stimmen, zehnmal soviel wie der Vorsprung von Joe Biden von 312.992 Stimmen.

Es ist immer noch nicht aufgeklärt, warum die entscheidenden „Swing States“ in der Wahlnacht alle wie auf ein Zeichen das Zählen aufgehört haben und wieso danach Stimmenlawinen nur für Joe Biden aufgetaucht sind. Es hat noch kein Gericht über die tatsächliche Beweislage befunden. Alle bisherigen Klagen wurden aus formaljuristischen Gründen abgewiesen.

Immer noch nicht aufgeklärt ist außerdem das schockierende Video aus der „State Farm Arena“ in Atlanta, das aus mehreren Winkeln dokumentiert, wie die Wahlbeobachter und Presse am Wahlabend um 22:30 Uhr das Wahlzentrum verlassen und aussagten, sie wären heimgeschickt worden, weil das Wahllokal schließen würde. Einige Wahlhelfer, darunter die Wahlleiter Ralph Jones, Ruby Freeman und ihre Tochter Shaye Moss, blieben aber zurück und holten um 23 Uhr Koffer voller Stimmen aus einem Versteck hervor und jagten diese teils mehrmals durch die Zählmaschinen. Bis um 1:30 Uhr in der Früh kamen so 136.155 Stimmen für Joe Biden dazu.

Das FBI hat es immer noch nicht für nötig erachtet, Jones, Freeman und Moss dazu zu befragen. Eine Nachzählung der Stimmen wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit von Mitarbeitern der Firma „Dominion“ durchgeführt und ergab angeblich eine Fehlerquote von 0,1 Prozent. Der Rechtsausschuss des Staates Georgia hat eine nochmalige Nachprüfung angeordnet, die aber noch nicht stattgefunden hat.

Als 2017 Vorwürfe der „russischen Wahlmanipulation“ gegen Donald Trump mit viel weniger Indizien erhoben wurden, setzte dieser einen Sonderermittler ein, um die Vorwürfe aufzuklären. Der angeblich „gewählte Präsident“ Joe Biden hat bisher keinen Willen gezeigt, die Vorwürfe des Wahlbetrugs untersuchen zu lassen. Nach einer Umfrage von Reuters glauben 39 Prozent aller Amerikaner, dass es bei der Wahl nicht mit rechten Dingen zugegangen ist.