WEF: Merkel, Thunberg und von der Leyen verschärfen Klimaschutz

Von CANTALOOP | Eine gefürchtete Damenriege beratschlagt aktuell über die Zukunft der europäischen Bevölkerung. Vor allem ihre Klima-Ziele sind dabei sehr ambitioniert. So soll im Rahmen des „Green Deals“ der schädliche CO2-Ausstoß bis 2030 nicht nur um 40 Prozent, sondern gleich um 55 Prozent gesenkt werden. Im Jahre 2050 soll dieser dann Null betragen.

Dessen Umsetzung müsse in den nächsten Monaten seitens der EU mit konkreten Maßnahmen begleitet werden, so die zu allem entschlossene Kanzlerin. Wortwörtlich bemüht sie sogar lyrische Aphorismen wie: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“ – oder: „Jetzt ist die Zeit des Handelns gekommen.“ Wer sich hierbei an Mao oder Stalin erinnert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch.

Unterdessen setzt die von der Kanzlerin hochgeschätzte Ursula von der Leyen noch eins drauf. Nachdem sie bereits vier Ministerien heruntergewirtschaftet hat – und als Merkels verlängerter Arm nach Brüssel berufen wurde. „Wenn wir nicht schnell handeln, um unsere Umwelt zu schützen, dann ist die nächste Pandemie bald da“, warnte die Präsidentin der Europäischen Kommission in ihrer Rede.

Ein direkter Zusammenhang zwischen Corona und Klimawandel gilt als Novum

Der Bürger – oder vielmehr die gebeutelte Wirtschaft – werden diesbezüglich natürlich nicht befragt, sondern lediglich vor vollendete Tatsachen gestellt. Längst hegt man keinerlei Anstrengungen mehr, die Gesellschaft in den Klima-Diskurs miteinzubeziehen. Dies überlässt man lieber der allseits bekannten und mittlerweile 18-jährigen „Aktivistin“ Greta Thunberg, die jedoch außer wohlfeiler, moralischer Entrüstung über keinerlei ernstzunehmende Qualifikationen oder Erfahrungen in der Sache verfügt.

Die WELT berichtet:

In drastischeren Worten, aber inhaltlich auf der gleichen Linie, sandte auch die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg Mahnungen an die Elite der Politiker und Unternehmer in aller Welt. „Ihr hattet jetzt drei Jahrzehnte voller bla, bla, bla“, rügte die 18-Jährige.

Wohl demjenigen, der bei solcherlei Einlassungen noch schmerzfrei zuhören kann.

Somit ist die Weichenstellung klar. Die EU budgetiert ein Maßnahmenpaket im Wert von 1,2 Billionen (!) Euro zur CO2-Reduzierung – und einen Großteil davon wird sicherlich der deutsche Steuermichel berappen müssen. Die Lebensbedingungen, insbesondere jene der Geringverdiener, verschärfen sich dadurch drastisch. Unabhängig davon wurde eine Meldung bekannt, wonach China im Moment hunderte neuer Kohlekraftwerke baut – während hierzulande die nachweislich sichersten und saubersten Kraftwerke der Welt abgeschaltet werden.

Dynamische Prozessprobleme wie den Klimawandel jedoch als Ursache für die derzeitig grassierende COVID-Pandemie heranzuziehen, ist ein neues Level der Panikverbreitung und sowohl ethisch als auch wissenschaftlich zutiefst unseriös. Aber diese Vorgehensweise kann sicherlich als eine valide Vorstufe der zu erwartenden Öko-Diktatur angesehen werden.

Merkel bestimmt „mit vereinten Kräften“ unsere Zukunft

Indessen finden evidente Gründe, wie beispielsweise die geradezu explosionshafte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt, die wachsenden Müllberge in Asien, Indien und Südamerika sowie die Abholzung des Regenwaldes, ferner die damit einhergehende Verdrängung der Tier- und Pflanzenwelt, kaum Beachtung. Darüber hinaus: Für jedes Euro-5-KfZ, das in Deutschland aktuell verschrottet wird, entstehen in China derzeit drei neue.

Anstatt die wahren Verursacher der Umweltproblematik zu benennen, setzt man da an, wo außer einer regelrechten Geldverbrennung in Tateinheit mit Wohlstandsvernichtung kaum Wirksamkeit zu erwarten ist. Zudem werden dabei ganze Industriezweige vernichtet, Migrationsströme in Gang gesetzt – und im Umkehrschluss der globale Handel eingeschränkt. Das wird unter Umständen Millionen von Arbeitsplätzen kosten, neue Feindschaften generieren – und womöglich auch innerhalb der EU gewaltige soziale Spannungen mit sich bringen.