PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Spieglein, Spieglein an der Wand…

Martin E. Renner.

Von MARTIN E. RENNER | …wer ist der beste Kandidat im ganzen Land? Um diese Frage beantworten zu können, empfiehlt es sich, das Pferd ausnahmsweise einmal von hinten aufzuzäumen – und zu fragen, wie denn die verlangte „gute Arbeit“ im Mandat aussehen könnte?

Die Beantwortung dieser Frage gebietet es zwingend, Theorie und Praxis streng zu trennen. Lehrbuchmeinungen oder eigene theoretische Interpretationen und Auffassungen vom parlamentarischen Betrieb dürfen getrost in die Papiertonne entsorgt werden. Die Realität hat sich mittlerweile sehr von der politischen Demokratietheorie entfernt: Mandatsträger der Alternative für Deutschland werden unter den gegebenen Bedingungen auf parlamentarischem Wege schlichtweg nichts erreichen können. Und zwar völlig unabhängig von den jeweils vorhandenen Kompetenzen oder ihren politischen Fähigkeiten.

Die etwaig vorhandene Ambition als Fachpolitiker, als herausragender Rhetoriker oder als besonders versiert-spitzfindiger Frage- oder Antragsteller zu agieren, wird sich als ein Trugbild erweisen.

Unser einziger Ansprechpartner und Diskussionspartner ist der Bürger und der Wähler. Den Bürger zu erreichen, den Bürger zu ertüchtigen und diesem zeitnah zu veranschaulichen, was in unserem Land politisch auf nationaler und auf internationaler Ebene geschieht – das, und nur das – ist unsere wichtigste und erste Aufgabe.

Selbstgewählte Knechtschaft versus Freiheit und Selbsteigentum

Neben dieser Hauptaufgabe der Ertüchtigung und Vermittlung von politischen, historischen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen und Wissensfeldern ist es unumgänglich, den Menschen, den Bürgern, den Wählern darzulegen, dass sie sich – in unserer heutigen existierenden „Fassaden“-Demokratie – mehrheitlich in einer selbstgewählten Knechtschaft unter einer elitären Machtherrschaft des polit-ökonomisch-medialen Komplexes befinden.

Einer selbstgewählten Knechtschaft, wo, bei den meisten Menschen, kein individueller Wille zur Rückgewinnung ihrer Freiheit und kein kollektiver Wille zum Entkommen aus dieser „Tyrannis“ mehr vorhanden ist. Einer selbstgewählten Knechtschaft, die hauptsächlich ihre Gründe in der politischen, historischen und kulturellen Un-Bildung, auch in der Sucht nach individueller Bequemlichkeit und grenzenloser Konsumbefriedigung, sowie in der jahrzehntelangen und generationenübergreifenden Gewöhnung an den Zustand ihrer Knechtschaft haben.

Mit diesem Establishment wird es keine bürgerliche Freiheit mehr geben

Daraus folgt umgekehrt, dass jeder Gedanke an eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, an themenbezogene Bündnisse mit Vertretern anderer Parteien oder gar an etwaige zukünftige Koalitionspartner auf Bundesebene zum jetzigen Zeitpunkt schlichtweg Unsinn ist.

Keineswegs ist die Ursache für diese Situationsbeschreibung darin zu sehen, dass wir uns als Alternative für Deutschland in irgendeiner Art und Weise radikalisiert hätten. Sondern umgekehrt. Es ist das beschriebene politisch-ökonomisch-mediale Machtkartell der Regierenden, das sich zunehmend über die Jahre von sämtlichen demokratischen Grundsätzen und Gepflogenheiten verabschiedet hat und in immer größeren Schritten hin zu einer neuen – national entkernten – multilateralen und globalistischen Herrschaftsform des „World Government“ eilen will (Great Reset).

Das ist, fürwahr, ein Imperialismus von historisch bislang unbekannter Dimension. Die Freiheit des Bürgers und die eigene Willensentscheidung kann und darf auf einem solchen Spielfeld, einem solchen gedanklichen politischen Zielkonstrukt der „Mächtigen“ keine Rolle mehr spielen.

Der Umstand, dass wir uns als konservative, freiheitliche, patriotische Partei eher im rechten Spektrum des gängigen politischen Koordinatensystems verorten, ist für ein insgesamt extrem nach links gekipptes Establishment bereits Anlass genug, uns – die AfD – aufs Härteste zu bekämpfen. Stellen wir doch die fundamentale und unbeugsame Antithese zu diesem angestrebten globalistischen „World Government“-Phantasma dar.

Nur auf dem Acker der Nation kann die freiheitliche Demokratie gedeihen

Das ist der Hauptgrund für den Hass, der uns entgegenschlägt: Wir stehen unverbrüchlich an der Seite des Bürgers. Wir stehen für ein Mehr an Demokratie, für ein Mehr an freier Selbstverantwortung und Selbstbestimmung des Bürgers und für „Ein Zurück“ zum souveränen Nationalstaat, der als Garant einer bürgernahen, subsidiären parlamentarischen Demokratie dient und der das christliche Prinzip des „Selbsteigentums des Menschen“ gewährleisten kann.

Alle diese Postulate stehen dem Wirken und Wollen aller anderen im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien unter Merkels Führung diametral entgegen. Denn diese „Neue Einheitspartei Deutschlands“ (NED), gemeinsam im tieflinken Spektrum vereinigt und verortet, ist sich in allen grundlegenden Fragen einig – gegen uns. Darum, man muss es hier wiederholen, hassen sie die „Alternative für Deutschland“.

Erstens, weil die AfD alternativ, also antithetisch und konträr zu allen anderen argumentiert. Und zweitens, weil sie sich für Deutschland einsetzt und für Deutschland kämpft. Ein Deutschland, das alle anderen Parteien der „NED“ marginalisieren und in ihrer politischen Wirkmächtigkeit zerstören wollen.

Wahrlich ein genialer Name für eine Partei, die zu gründen und auch als deren Namensgeber ich die Ehre habe und hatte.

Wir müssen den Bürger vor den Zielen der „NED“ beschützen und bewahren

Hier sind wir wieder am Ausgangspunkt: Im Plenum des Deutschen Bundestags erreichen wir nicht den politischen Gegner, geschweige denn, dass wir diesen überzeugen könnten. Sondern wir erreichen – ausschließlich – den politisch interessierten Zuschauer, den Bürger und Wähler.

Den Bürger von den ideologiesatten und moralinsauren und allgegenwärtigen Zielen der NED zu befreien – das ist unsere Aufgabe. Dazu aber bedarf es nicht nur eines fachlichen Blickwinkels in einzelnen Politikfeldern, sondern unbedingt – vielleicht sogar vorrangig – der Fähigkeit, auf metapolitischer Ebene die Verwerfungen an und in unserer Demokratie nachzuzeichnen und dem Bürger darzulegen.

Ihn aufzuklären, dass das von Merkels sozialistischer Einheitspartei gezeichnete Bild des souveränen Nationalstaats und des kulturell weitgehend homogenen Staatsvolkes als vermeintlich „ewiggestrig“ nichts anderes als ideologisch motivierte Manipulation ist. Eine omnipräsente Manipulation, die keinesfalls eine „globale Demokratie“ anstrebt, sondern im Gegenteil die nationale Demokratie und Verantwortlichkeit aufzulösen, zu zerstören und in die Hände einer untergeordneten EU- und dann gar einer Weltregierung zu legen trachtet.

Wir brauchen beides: Fachpolitiker und politische Generalisten

Der spezialisierte, reine Verteidigungs-, Wirtschafts-, Umwelt- oder Energiepolitiker wird sich mit dieser Aufgabe mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell überfordert zeigen. Wollen wir unserer Aufgabe als wahrhafte „Alternative für Deutschland“ gerecht werden, brauchen wir also beides: Versierte Fachpolitiker und geisteswissenschaftlich geprägte „Generalisten“ des Politischen.

Wohin uns rein „fachlich“ orientierte Politik bringen kann, zeigt uns – leider sehr eindrücklich – die aktuelle „Corona-Politik“ der Bundesregierung. Gerade auch unter der Einschränkung, dass just diese „sachorientierte“ Corona-Politik maximal für die „höheren“ Ziele – wie oben dargestellt – instrumentalisiert wird.

Politik ist eben vor allem das Ringen um Konsens, angewandtes Abwägen von Verhältnismäßigkeiten, das Austarieren von entgegengesetzten Fachrichtungen und fachlicher Expertise.

Genau dieser Umstand erklärt im Prinzip von selbst, warum eine Fraktion, die einzig und allein aus Fachexperten und ihren Arbeitskreisen und ihren Zuarbeiter-Stäben besteht, mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Scheitern verurteilt ist.

Dies jedenfalls, solange keine fundierte, metapolitisch orientierte Führung und keine einheitlich verständigte und akzeptierte Strategie zur Definition der eigenen Politik, keine Strategie zur Kommunikation derselben und keine umsetzbaren Vorstellungen zu Eroberung des metapolitischen Raums und zur Erringung der Diskursdominanz existieren.

Wir befinden uns in einem deutschlandweiten und europaweiten Kulturkampf, dessen Ausgang über Fortbestehen oder Untergang unserer abendländischen, christlichen und auch deutschen Zivilisation entscheidet.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Wie die „Pandemie-Maschine“ entstand und arbeitet

Von WOLFGANG HÜBNER | Wer besser verstehen will, wie wir in die jetzige Situation mit Corona-Hysterie, staatlichen Zwangsmaßnahmen und Millionen bedrohten Existenzen geraten sind, ist gut beraten, Paul Schreyers bereits im vergangenen Jahr erschienenes Buch „Chronik einer angekündigten Krise“ zu lesen.

Auf den rund 150 Seiten des akribisch recherchierten Buches entwickelt der Autor die lange Vorgeschichte des heutigen Geschehens, benennt die darin aktiven internationalen Kräfte, Akteure und Profiteure und zeigt, wie die erzeugte Panik genutzt wurde und wird. Das alles jedoch ohne in den geringsten Verdacht zu geraten, ein unseriöser „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Gerade das macht das Buch so wertvoll und im besten Sinne aufklärerisch.

Der stets besonnen und verständlich schreibende Autor teilt gleich in der Einleitung mit, nicht „über die eine, große, alles widerspruchslos erfassende Erklärung“ zu verfügen, „die viele Menschen sich verständlicherweise wünschen.“ Gleichwohl hat er bei den Vorarbeiten zu dem Buch einen tiefen Einblick in die Hintergründe und Mechanismen der Corona-Krise gewonnen, der die Leser verstehen lässt, warum das verwirrende Geschehen, in dem wir noch immer leben und leiden, Resultat einer „Pandemie-Maschine“ ist, wie Schreyer die Triebkraft der Krise schlüssig benennt. Es geht also in dem Buch nicht um die ohnehin sehr spekulative „Schuldfrage“, sondern darum, wer die „Pandemie-Maschine“ in Gang gesetzt hat, wie sie arbeitet und wer welchen Nutzen davon hat.

Bevor Schreyer in neun Kapiteln und einem Epilog all das chronologisch schildert, macht er sich beeindruckend kluge und differenzierte Gedanken um den geeigneten „Umgang mit Verschwörungstheorien“. Er kritisiert die multimedial betriebene Annahme, “Reiche und Einflussreiche wollten gemeinsam mit der Politik nur das Beste für die Gesellschaft“ und nennt das eine „intellektuelle Blendung“, die „den kritischen Verstand an sich“ bedrohten. „Verschwörungstheorien, die die harmonische Erzählung der großen Eintracht von oben und unten in Frage stellen, entwickeln sich in so einer Situation zu einem Mittel geistiger Notwehr. Man sollte sie gründlich studieren und vorurteilfrei prüfen – mit neugierigem Erkenntnisinteresse und ohne Weltuntergangsangst.“

Warum das unbedingt ratsam ist, beweisen die folgenden Texte im Buch. Denn viele der von Schreyer sorgfältig belegten Fakten über die Entstehung der Corona-Krise bieten mehr als genug Zündstoff für tiefes Misstrauen gegen die offizielle Lesart einer plötzlichen „Naturkatastrophe“ in Gestalt des bösartigen, Tod und Verderben bringenden Virus. Die viele Jahre zurückreichende Vorgeschichte des heutigen Geschehens, vor allem aber das internationale Planspiel „Event 201“ ganz kurz vor dem realen Krisenausbruch am 18. Oktober 2019 in dem New Yorker Luxushotel „The Pierre“; die engen Verflechtungen mit dem Davoser „World Economic Forum“, von Schreyer als modernes „Politbüro des Kapitalismus“ bezeichnet; sowie der Rolle der mächtigen, weil milliardenstarken „Bill und Melinda Gates Foundation“ – all das und noch viel mehr lassen auf eine vielschichtige Interessenlage an der Entstehung, Verbreitung und Nutzung der Krise schließen.

Ausdrücklich leugnet Schreyer dabei nicht die Existenz und Gefährlichkeit des Virus. Er verliert sich auch nicht in allerlei Vermutungen über dessen Herkunft. Viel wichtiger ist es ihm, nachvollziehbar zu zeigen, wie es geschehen konnte, dass es zu dieser weltweiten Erschütterung durch die „Pandemie-Maschine“ kommen konnte.  Denn Kritiker der Zwangsmaßnahmen sind immer wieder mit dem Argument konfrontiert, es gebe doch nicht nur in Deutschland, sondern international einschneidende Freiheitsbeschränkungen aus Virusangst. Wer das Buch gelesen hat, wird für solche Diskussionen künftig viel besser gerüstet sein.

Bestellmöglichkeit:

» Paul Schreyer: „Chronik einer angekündigten Krise“ – hier bestellen!


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




JETZT LIVE: Großdemo in Wien gegen Corona-Maßnahmen

An diesem Samstag findet in Wien wieder eine Groß-Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung statt. Tausende Spaziergänger ziehen durch die Innenstadt und lassen sich auch von Polizeiblockaden nicht aufhalten. Der Youtuber Jakob Gunacker und RT Deutsch berichten LIVE.

Auch in Kaufbeuren und Rosenheim wird heute demonstriert:

https://www.youtube.com/watch?v=prVY-Kxs3Nk

Und auch in Halle a.d. Saale:

https://vk.com/video-111267205_456240906




„Setzen Sie der Regierung ein klares Stoppzeichen gegen Corona-Wahn!“

Seit fast einem Jahr befindet sich Deutschland im immerwährenden Lockdown. Ausgangs- und Kontaktsperren, Quarantäne-Gefängnisse, unsere Grundrechte werden auf dem Altar der Pandemie geopfert.

Täglich melden Medien und gewissenlose Politiker vermeintliche Horrorzahlen, die ihnen als Rechtfertigung für den Lockdown dienen. Die wichtigste Zahl aber nennen sie nicht: 99,8 Prozent der Bevölkerung haben kein Corona!

Die Zahl der Infizierten ist minimal: 0,197 Prozent. Und Infizierte sind nicht gleich krank. Aber auch für sie gibt es eine neue Bezeichnung: „Kranke ohne Symptome“. Vor Corona hieß das „Gesund“.

Die Zahl der Infizierten beruht auf dem PCR-Test, von dem die WHO sagt, dass er nicht dazu geeignet ist, eine Infektion nachzuweisen. Mit Logik oder gar notwendigem Handeln haben die Corona-Maßnahmen der Merkel-Regierung also nichts zu tun.

Deshalb rief Martin Reichardt, der familienpolitische Sprecher der AfD und Landesvorsitzende aus Sachsen-Anhalt, am Freitag im Bundestag die Menschen auf:
„Hören Sie auf ihren gesunden Menschenverstand! Haben Sie den Mut, gegen diese Willkürmaßnahmen aufzubegehren. Setzen Sie dieser Regierung ein klares Stoppzeichen gegen den Corona-Wahn!“

Die Folgen für die Wirtschaft werden hinlänglich diskutiert, die Folgen für unsere Kinder aber werden als Kollateralschaden hingenommen. Kinder sind verkommen zur Verhandlungsmasse beim Corona-Stammtisch von Kanzlerin und Ministerpräsidenten.
Kinder wurden am Anfang der sogenannten Pandemie zu Virenschleudern gemacht, und auch jetzt, wo die Gefahr der Mutationen heraufbeschworen wird, sind Kinder wieder besonders gefährlich.

Das ist von der Regierung gewollt, und wird im Strategiepapier des Innenministeriums „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“, von dem in der letzten Woche berichtet wurde, wie es entstanden ist, dokumentiert:

„Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: …Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken und einer davon qualvoll zu Hause stirbt, haben sie das Gefühl, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen.“

Mit dieser unmenschlichen Rhetorik leben Kinder seit fast einem Jahr, sie werden gezwungen, Masken zu tragen, ihnen wird verboten zu singen, zu spielen, und auch das Kinderlachen ist in Deutschland selten geworden.

Die Folgen der Corona-Maßnahmen für Kinder sind dramatisch, und während es keine überfüllten Intensivstationen gibt, haben wir tatsächlich Triagen in Kinder- und Jugendpsychiatrien.

Alleine in Tübingen stehen 100 Kinder auf der Warteliste. Sie warten auf überlebenswichtige Therapien bei Essstörungen, Zwangsstörungen und schweren Depressionen!

Die verordnete Isolation, das Herausreißen aus der gewohnten Ordnung, die erlebte existenzielle Krise der Eltern aufgrund der Corona-Politik, führen zu diesen psychischen Erkrankungen und zerstören die Seelen unserer Kinder.

Merkel sagte im letzten Monat: „Ich lasse mir nicht unterstellen, dass ich Kinder quäle.“ Ja Frau Merkel, sie quälen Kinder, eine Qual, die nicht selten in schwerer Krankheit oder gar zum Tode führt. Wenn wir schon nicht den Mut haben, für uns zu kämpfen, kämpfen wir für unsere Kinder. Denn: Ein Volk, das seine Kinder nicht schützen kann, ist ein Volk ohne Zukunft!




Angst und Panik im Mainstream: Die Mutanten kommen!

Der Mainstream spricht von nichts Anderem mehr: Die Mutanten kommen nach Deutschland! Die langsam schwindende Flamme der Angst und Panik vor dem Corona-Virus wird wieder entfacht. So traurig es ist, aber langsam wird es lächerlich. Denn Virusmutationen gab es schon immer.

Im Frühjahr 2020 hat das Innenministerium eine wissenschaftliche Einschätzung gefordert, die Basis für die restriktiven Corona-Maßnahmen bilden sollte. Es wurden also Wissenschaftler dazu angehalten, das Regierungsnarrativ zu bestätigen.

Was damals funktionierte kann ja genau so gut jetzt funktionieren. Ist das möglicherweise der Grund, dass so viele unterschiedliche „Experten“ wieder vor den Mutanten warnen? Diesen wird ausreichend Präsenzfläche im Mainstream geboten, um die Angst in der Bevölkerung zu säen. Die Angst vor den Corona Mutationen.

Das Coronavirus ist schon mutiert, bevor es dafür anders genannt wurde. Nur weil man es jetzt etwa „B.1.351“ nennt, ist es noch lange kein Grund zur absoluten Panik. So langsam ist für viele Menschen aus der Bevölkerung die Geduld am Ende.

Die Regierungselite gibt sich schon gar keine Mühe mehr das Lügengebilde aufrecht zu halten. Es ersetzt gerade einfach eine Panik-Schlagzeile schon die Nächste. Das muss aufhören! Angst ist ein schlechter Ratgeber. Das wussten auch schon unsere Vorfahren.

» Telegram-Kanal von Dr. Geissler




Damit keine Inzidenz von 35 erreicht wird: Testen bis der Arzt kommt

Von DER ANALYST | „Die Leute sind nach Monaten im Lockdown kaputt“, beklagte die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Mittwoch auf dem Seuchengipfel. Und sie hat Recht. Abgesehen von den bedauernswerten Zeugen Coronas, die an einer von Politik und Medien erzeugten COVID-Phobie leiden, haben die Bürger die Zwangsmaßnahmen satt.

Die Leute sind kaputt und die Wirtschaft ist auf dem besten Weg dorthin. Inzwischen kommt man als logisch denkender Mensch nicht mehr an der Erkenntnis vorbei, dass es bei den Zwangsmaßnahmen nicht oder nicht mehr um den Infektionsschutz geht, sondern darum, auf verbrannter Erde ein neues, globales Wirtschafts-, Finanz- und Gesellschaftssystem zu etablieren.

Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, Wirtschaft und Gesellschaft so lange wie möglich im Würgegriff des Lockdowns zu halten. Es zeigt sich auch ganz deutlich, dass es Bundeskanzlerin Merkel ist, die dieses Ziel am vehementesten verfolgt. Sie war es, die beim Seuchengipfel durchgesetzt hat, dass erst dann über weitreichende Lockerungen nachgedacht wird, wenn in Deutschland im Schnitt weniger als 35 Neu-Infektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen zu verzeichnen sind.

Folgt man der Logik, dass die Zwangsmaßnahmen einem anderen Zweck, als den des Gesundheitsschutzes dienen, ist es nur konsequent, alles dafür zu tun, dass diese ohnehin zu dieser Jahreszeit illusorische Zahl auf keinen Fall erreicht werden kann. Dazu braucht man nur die Anzahl der Corona-Tests hochzufahren. Mehr Tests, mehr positive Ergebnisse, und seien sie auch nur falsch-positiv.

Massive Ausweitung der Tests bekannt gegeben 

Und genau diese massive Ausweitung der Corona-Tests wurde einen Tag nach dem Seuchengipfel von Gesundheitsminister Jens Spahn auf der Bundespressekonferenz verkündet. Ab kommender Woche kann sich jeder, der Symptome hat, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, wieder kostenlos testen lassen. Eine solche Regelung gab es bereits im vergangenen Jahr, was aber die Laborkapazitäten an ihre Grenzen brachte. Inzwischen gebe es wieder genug Kapazitäten, so Spahn. Man hat offenbar aufgerüstet, um testen zu können, dass der Rauch aufsteigt, um hier eine treffende Formulierung der Umgangssprache zu bemühen.

Außerdem kündigte Spahn an, dass es bald Schnell-Tests für Laien geben werde, die aber derzeit noch geprüft werden. Es sei wichtig, die Qualität dieser Tests zu gewährleisten, damit sie nicht zu viele falsch-negative Ergebnisse produzieren, die die Nutzer in trügerischer Sicherheit wiegen, so Spahn. Um falsch-positive Ergebnisse scheint er sich keine Sorgen zu machen.

Wer jetzt noch glaubt, dass die Sache irgendwann ein gutes Ende nimmt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Merkel macht einen wirklich guten Job, nur nicht den, für den sie gewählt wurde.

Und das Gros der Mainstream-Medien hilft ihr dabei.

Zitat aus einer Tageszeitung:

„Viele der Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Wochen fragen lassen müssen, ob es das wirklich wert war. Ob es wirklich erforderlich war, von Merkels Wunschtermin 1. März abzuweichen.“

So sieht Qualitätsjournalismus aus. Unterschwellige Drohungen gegen Befürworter von Lockerungen, dazu noch eine Prise „Mutationen“ und eine „Dritte Welle“ und schon brauchen die Coroana-Phobiker eine Sitzung mehr pro Woche beim Psychotherapeuten.

Den Test-Turbo einzuschalten, wird sicherlich die 7-Tage-Inzidenz in die Höhe treiben. Leute, die wegen einer laufenden Nase zum Corona-Test rennen werden, gibt es mehr als genug.  Und genügend falsch-positive Ergebnisse dann auch.


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