Symbolbild.

Von STEFAN SCHUBERT | In der Ansammlung von No-go-Areas, die offiziell als Stadt Berlin bezeichnet wird, ist es laut Medien zu einem spektakulären Großeinsatz gegen arabische Clans gekommen. Doch die Hintergründe belegen nicht etwa einen handlungsstarken Staat, wie die Politik sich selbst beklatscht, sondern das genaue Gegenteil.

Zu der Großrazzia wurde der zum Teil linksradikale Berliner Senat aus SPD, Grünen und SED/Linken geradezu gezwungen, da französische Sicherheitsbehörden ihm belastende Abhörprotokolle auf dem Silbertablett servierten.

EncroChat heißt die Datenverschlüsselungsfirma, deren Dienstleistung sich seit einigen Monaten zum Waterloo für Kriminelle entwickelt. Weltweit über 60 000 Schwerkriminelle sollen die Dienste des »WhatsApp für Gangster« genutzt haben: Kolumbianische Drogenkartelle, mexikanische Kartelle und deren Armee von Drogenhändlern und Auftragsmördern genauso wie die Mocro-Mafia in den Niederlanden.

Die Niederlande sind in der Kriminalitätsentwicklung Deutschland noch einige Zeit voraus. Die eingewanderten Marokkaner beherrschen dort die Unterwelt mit brutalen Methoden. Da wird in Amsterdam schon mal ein abgetrennter Kopf zur Einschüchterung vor der Shisha-Bar einer rivalisierenden Gang platziert. Experten befürchten alsbald »mexikanische Zustände« in den Niederlanden.

Erst im Juli hoben die Ermittler ein illegales Gefängnis einer Bande in den Niederlanden aus. In einem Lagerhaus hatten Kriminelle sieben Schiffscontainer zu Zellen umgebaut, um rivalisierende Gangmitglieder zu entführen, einzusperren und zu foltern.

»Einen siebten Seecontainer nannten die Verdächtigen das ›Behandlungszimmer‹, ganz offensichtlich gedacht und fertig eingerichtet, um Menschen zu foltern«, so die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung. Schallisoliert, Handschellen an Decken und Böden, und neben einem Zahnarztstuhl lagen die Folterinstrumente bereits bereit: Zangen, chirurgisches Besteck, Macheten und eine Heckenschere.

In diesem Milieu tummeln sich also die kriminellen Araberclans aus Deutschland.

Neuerdings jammern jene harten Männer aus Beirut, Gaza und Istanbul sogar öffentlich herum, da sie erstmalig seit 20 Jahren nun befürchten müssen, für ihre kriminellen Taten auch zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Selbst deren aufgestellte Vergleiche hinsichtlich einer Judenverfolgung (»wie während Nazizeit«) bleiben von Antifaschisten wie einem Heiko Maas oder dem langweiligen Phrasendrescher aus dem Schloss Bellevue unwidersprochen.

Währenddessen ist französischen Spezialeinheiten eine Infiltrations-Operation bei EncroChat gelungen. So gelang es den Franzosen, die gesamte Kommunikation von 60 000 Kriminellen mitzulesen und entsprechende Ermittlungen zu starten.

Sollten Sie sich fragen, warum nicht deutschen Polizisten diese grandiose Meisterleistung gelungen ist, so muss ich diese populistische Entgleisung sofort energisch zurückweisen. Wie sollen deutsche Polizisten dies denn überhaupt zeitlich schaffen – zwischen einem Islam-Verharmlosungs-Seminar in einer salafistischen Hinterhof-Moschee in Berlin-Neukölln und dem neuen Umerziehungsprogramm der Polizeipräsidentin Barbara Slowik? Das vorschriftsmäßige Denunzieren von Kollegen hat bei den Sozialisten natürlich eine höhere Priorität als die eingewanderte Schwerkriminalität der Araberclans. Schon allein aus historischer Tradition. »Hat der Kollege eine rechte politische Haltung?«, lautet einer der Inhalte dieses Denunziationsprogramms der linksradikalen Berliner Polizeiführung. Und nein, leider handelt es sich dabei nicht um eine sarkastische Überzeichnung meinerseits, sondern um ein wörtliches Zitat.

Araber-Clans – die muslimische Mafia

Sicherheitsexperten gehen aktuell davon aus, dass 200 000 Personen Mitglied eines kriminellen Clans sind. Hinter diesen Zahlen verbergen sich Clans wie Miri, Omeirat, Nemr, Tamr, Remmo, Abou-Chaker, EI Kadi, Serhan, EI Kurdi und AI-Zein. Laut dem LKA-Lagebild handelt es sich bei den am meisten umkämpften Städten (neben Berlin, Hamburg und Bremen) in NRW um Gelsenkirchen, Duisburg, Bochum, Recklinghausen und Dortmund; Essen mit seinen 600 000 Einwohnern wurde zur Hauptbastion der Araber-Clans. Die Zustände in der Ruhrgebietsmetropole ordnet der ehemalige Kriminelle und Clan-Insider Hammed Khamis indessen folgendermaßen ein: »Essen ist verloren – verloren an die Araber!«

Einst kamen auch diese Berufskriminellen als »Flüchtlinge« hierzulande an, nun verbreiten sie Angst und sorgen für mehr Kriminalität und Gewalt in den Städten. Die kriminellen Araber-Clans haben den verweichlichten deutschen Staat und die einheimische Bevölkerung seit Jahrzehnten bereits als leichte Beute ausgemacht. Deren muslimischer Hintergrund stellt wiederum ein absolutes Tabu im Mainstream dar. Auch nur zu fragen, wie weit deren gewaltaffine islamische Sozialisation zur extrem hohen Kriminalitätsbelastung beiträgt, wird durch die Zensur der politischen Korrektheit sogleich erstickt. In dem Buch Sicherheitsrisiko Islam des Autors wird bei der Analyse dieser entscheidenden Frage in die Tiefe gegangen.

Clan-Krieg Tschetschenen

Der aktuelle Anlass, bei dem 500 Polizisten benötigt werden, um zwei Clan-Männer festzunehmen, findet seinen Ursprung in dem tobenden Verteilungskrieg zwischen neu eingewanderten Tschetschenen-Clans und den Libanesen-Clans – also die Einwanderer, die schon länger hier leben.

Während die Berliner Polizei voll und ganz damit beschäftigt ist, das sozialistische Plansoll einer 35-Prozent-Quote von Beschäftigten mit Migrationshintergrund bei der Polizei zu erfüllen, sind die Araberclans der Genossin Polizeipräsidentin um Längen voraus. Deren Migrationsquote liegt bei 100 Prozent. Das Plansoll des Zentralkomitees der Berliner Polizei muss also dringendst angepasst werden.

» Zum Telegram-Kanal vom Autor: Schuberts Lagemeldung.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen)

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33 KOMMENTARE

  1. Wir werden in diesem Wahljahr

    noch viele Aktionen der Polizei sehen. Es geht darum den Bürgern eine heile Welt vorzugaukeln und die Politiker der etablierten Altparteien wollen als „Bekämpfer“ wahrgenommen werden. Die gleich geschalteten deutschen Medien machen mit. Schon vor Jahren hatte ich ein Vier-Augen Gespräch mit einem höheren Polizeibeamten, der mir erklärt hat, dass die Politik nichts tun will und die Polizei deshalb nichts tun darf. Durch die Zulassung der Masseneinwanderung werden die Deutschen diesen Krieg verlieren, denn es werden noch Millionen Moslems und Millionen Neger kommen. Deutschland wird gerade erobert und die etablierten Altparteien unterstützen den Feind. Die Ausrottung der ethnischen Deutschen wird wie geplant umgesetzt.

  2. ROTTERDAM Haupteinfallstor
    Sozusagen die IKEA Hauptzentrale für KOKAIN für ganze EUROPA!
    Über 50 Milliarden Umsatz im Jahr für die Drogenmafia.

    So eine Razzia macht schon was her.
    Es demonstriert uneingeschränkten Aktionismus.
    Mal sehen ob auch einer von den Früchtchen verurteilt werden kann.
    Auch mal einer von denen wenigstens drei Jahre Gefängnis bekommt?

    Der „Waldmensch“, der die Polizisten entwaffnete, ihnen die Waffen klaute, hat drei Jahre Gefängnis bekommen.

    Der hat im Grunde keinem einen Schaden zugefügt, auch keine Drogen verkauft, aber er bekommt drei Jahre, weil er die Deutsche Polizei vor aller Augen der Lächerlichkeit Preis gab.
    Eigentlich gehört den Polizisten, die sich entwaffnen ließen, eine Strafe.

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/drei-jahre-gefaengnis-fuer-wald-rambo-beim-urteil-winkte-er-seiner-freundin-zu-75475884.bild.html

  3. Bei einem der letzten Einsätze war die Berliner Polizei mit über 1.600 Beamten unterwegs, unlängst mit rund fünfhundert Mann. Das „Ergebnis“ war überaus mager, zwei Verhaftungen, wahrscheinlich unbedeutende Handlanger, denn die „Paten“ sind natürlich unantastbar. Alles kein Wunder, bei einer Rot-Rot-Grünen Stadtregierung ist ja wohl auch nichts Anderes zu erwarten. Die SPD hat in dem Zusammenhang die Maske schon fallen lassen: sie will die „Clan-Kriminalität“ abschaffen, allerdings nur den Begriff als solchen, denn der ist angeblich rassistisch und diskriminierend… Einer arabischen Großfamilie in Berlin müsste man angehören, dann hätte man ein feines Leben und käme aus dem Lachen nicht mehr heraus.

  4. Was ich nicht verstehe: warum ist man so zögerlich mit der Ansiedlung von Mara Salvatrucha, Los Zetas, Crips und Bloods?

    Da besteht noch viel Spielraum für weitere Bereicherungen.

  5. Die Clans haben das System mit Zuckerbrot und Peitsche im Griff.

    Entweder spuren Funktionsträger aus Angst, oder weil sie korrupt sind.

  6. jeanette 20. Februar 2021 at 09:39
    ROTTERDAM Haupteinfallstor
    Sozusagen die IKEA Hauptzentrale für KOKAIN für ganze EUROPA!
    Über 50 Milliarden Umsatz im Jahr für die Drogenmafia.

    So eine Razzia macht schon was her.
    Es demonstriert uneingeschränkten Aktionismus.
    Mal sehen ob auch einer von den Früchtchen verurteilt werden kann.
    Auch mal einer von denen wenigstens drei Jahre Gefängnis bekommt?

    Der „Waldmensch“, der die Polizisten entwaffnete, ihnen die Waffen klaute, hat drei Jahre Gefängnis bekommen.

    Der hat im Grunde keinem einen Schaden zugefügt, auch keine Drogen verkauft, aber er bekommt drei Jahre, weil er die Deutsche Polizei vor aller Augen der Lächerlichkeit Preis gab.
    Eigentlich gehört den Polizisten, die sich entwaffnen ließen, eine Strafe.

    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/drei-jahre-gefaengnis-fuer-wald-rambo-beim-urteil-winkte-er-seiner-freundin-zu-75475884.bild.html

    Da ist was dran. Man muß nur mal vergleichen, was Vergewaltiger und Messerstecher mit dem richtigen Hintergrund an „Strafen“ bekommen.

    Ein armer Deutscher, der nichts weiter als seine Ruhe vor diesem System haben wollte ist da nur noch wehr- und schutzlos ausgeliefert. An dem kann man gefahrlos ein Exempel statuieren.

  7. Im Herbst ist BTW…
    Jetzt mal hart gegen Clans vorgehen. Das gibt Punkte..
    Wahrscheinlich wurden zwei RTL 2 -Darsteller medienwirksam verhaftet..

    Übrigens die hochkriminllen, muskelbepackten, bewaffneten Clanmitglieder:
    Homophobe Alphatiere mit gezupften Augenbrauen, manikürten Händen und getrimmtem Haarschnitt, die abwechselnd am gleichen Schlauch lutschen und Apfeltee aus Puppentassen nippen.

  8. Denkt daran: Die Deutschen haben diesen politischen unfähigen kranken dummen Haufen gewählt!
    Laut Infra(?) erhalten die pädophilen Freunde und Unterstützer von Clanverbrecher und Verharmloser von Verbrechern aus dem In und Ausland 79 mehr Sitze im Bundestag. Das bedeutet erstens das die AFD zu wenig
    eigenes Profil und zu viel sich um Säuberungen in den eigenen Reihen bemüht. Bei Lügner wie den Kubitz soll man handeln aber ansonsten fehlt auch echtes Bemühen in den Komunen. Unser Abgeordneter der AFD versteckt sich nur und zitiert nur die Bundes AFD kümmert sich aber nicht um lokale Belange. Schade, das macht kraftlos…

  9. .
    .
    Rot-Rot-Grüne Politiker selber Drogenkonsumenten
    .
    Warum wohl gehen diese Rot-Rot-Grünen Altparteien nicht hart gegen diese ekelhaften und sesellschaftszerstörenden moslemischen Mafiaclans vor.?
    .
    Weil sie selber Drogenkonsumente und Drogenkäufer sind.. Kokain und anderes Dreckzeug wird in Politikerkreisen gerne genommen.
    .
    Solange diese ekelhaften ausl. Mafiaclans nicht ausgerottet/ausgewiesen sind werde ich und meine Familie immer AfD wählen… Nur die AfD besitzt die Eier dieses hunderttausendfache Clan-Dreckzeug effektiv zu bekämpfen oder es in die Wege zu leiten.. .

  10. Rigorores Vorgehen gegen Clan-Mitglieder, deren Ausweisung und Abschiebung, erwarte ich nur von der AfD. Shon das ist Grund genug für mich, AfD zu wählen.

  11. Sexualstraftäter an 13-jähriger Schülerin aus der Bahn ist gefasst!

    „Ein Mann, der aus Deutschland stammt.“
    „Der Polizei schon bekannt.“
    „vorher in der aggressiven Gruppe von Jugendlichen am Bahnhof.“

    Kein Bild, kein Vorname, keine Berufsangabe,

    Ich denke, alle unsere Erfahrungswerte werden auch in diesem Fall voll erfüllt sein.

    https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/berka-polizei-fasst-mann-nach-uebergriff-auf-maedchen-13-in-zug-75470832.bild.html?wtrid=kooperation.reco.taboola.free.bild.desktop

  12. Ich frage mich , wie ist es möglich, dass diese organisierte Verbrecher hier seit über 25 Jahren immer wieder eine Aufenthaltsverlängerung erhalten . Das hinterlässt bei mir den Eindruck , dass die zuständigen Verwaltungsstellen in Berlin , die das entscheiden , inzwischen von diesen Clans unterwandert sind oder auf deren Gehaltslisten stehen ? Gab es ähnlich auch in Bremen . Werden diese Clans nicht von dem Ehemann von der Grünen Kühnast vertreten ?

  13. John Kangal 20. Februar 2021 at 09:36

    Wir werden in diesem Wahljahr noch viele Aktionen der Polizei sehen.
    ______________________________________________________________________
    Alles nur Sandmännchensand für die Wahlschafe.
    Eine richtige Handlung wäre es diese ganzen Sippen die deutche Staatsbürgerschaft zu entziehen, Sozialleistungen streichen und das Pack dorthin zu schicken wo der Pfeffer wächst. Vorher Augenirisscan und Fingerabdrücke nehmen und mit Einreiseverbot auf Lebenszeit belegen. Zudem widerrechtlich angeeignetes Eigentum beschlagnahmen.
    Den willfährigen Anwälten des Gesindels klar machen das man bei denen jeden kleinsten Stein umdrehen wird damit man ihnen ihre Anwaltslizenz entziehen kann. Je nach Nationalität dann auch ausweisen nach gleichem Procedere.
    Das käme Glaubhaft beim Wähler an.

  14. 1. Johannisbeersorbet 20. Februar 2021 at 10:05
    JEANETTE 20.
    https://WWW.BILD.DE/NEWS/INLAND/NEWS-INLAND/DREI-JAHRE-GEFAENGNIS-FUER-WALD-RAMBO-BEIM-URTEIL-WINKTE-ER-SEINER-FREUNDIN-ZU-75475884.BILD.HTML
    Da ist was dran. Man muß nur mal vergleichen, was Vergewaltiger und Messerstecher mit dem richtigen Hintergrund an „Strafen“ bekommen.
    Ein armer Deutscher, der nichts weiter als seine Ruhe vor diesem System haben wollte ist da nur noch wehr- und schutzlos ausgeliefert. An dem kann man gefahrlos ein Exempel statuieren.
    ——————————-

    Nicht mal im Wald hat man seine Ruhe! 🙂
    Die Verfolgungsjagd erinnert an die Jagd auf King Kong.

    Wäre der Waldmensch ein Asylant gewesen….

    Wenn der Waldmensch ein (armer) Asylant gewesen wäre, dann hätte man den Traumatisierten erst mal eingeliefert, um ihn 24 Stunden später wieder (mit passenden stimmungsaufhellenden Drogen versorgt) auf freien Fuß zu setzen, um ihn dann mit einer eigens für ihn abgestimmten hübschen Sozialhelferin und einem Übersetzer versorgt zu wissen, ihm eine Wohnung (oder auch Haus mit betreutem Wohnen) besorgt, und man hätte ihm ein Bankkonto mit Bankkarte eingerichtet. Die ärztliche Behandlungen und die wöchentlichen Therapiekosten hätte das Amt übernommen, zum kostenlosen Deutschkurs hätte man ihm umgehend ein tägliches dazugehöriges kostenloses Taxi bestellt.

  15. Das wird nichts mit dem Schlag gegen diese arabischen Clans.
    Denn die rammeln wie die Kannickel da kommen ständig neue Fachkräfte für Raub, Mord, Totschlag, Dealereien usw. nach.
    Auf Steuermichelkosten, was denn sonst.
    Wie sagte mal ne arabische Clan Mutter bei Spiegel TV nach der Gerichtsverhandlung:
    “ Mein Sohn hat nicht kriminell“ man merkt
    wie sie in ihrer Parallewelt weiterleben.
    Zitiere gerne Scholl Latour:

    Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, der wird selber zu Kalkutta.

  16. Wehe wenn der Deutsche in der Stimmung umkippt.
    Dann läuft das Blut auf Straßen und Gehsteigen.

  17. Wofür tragen Polizisten eine Waffe?

    Es sieht so schön martialisch aus, und man kann sie ihnen bei Bedarf wegnehmen.
    ………………………..
    Ich lach mich schlapp!

  18. Don Quichote 20. Februar 2021 at 13:25
    Wofür tragen Polizisten eine Waffe?
    Es sieht so schön martialisch aus, und man kann sie ihnen bei Bedarf wegnehmen.
    ………………………..
    Ich lach mich schlapp!
    ….Wofür tragen Polizisten eine Waffe?
    ….sie können schneller laufen, wenn sie sie entwaffnet wurden…!! Bei vielen Polizisten ist es besser, wenn sie keinen Gebrauch von der Schusswaffe machen, die meisten schießen krottenschlecht…das ist meine Beobachtung als die Schießstände noch offen waren, auf mehr als 5 Meter Entfernung treffen die meisten Vopos/innen nicht mehr…es wird viel zu wenig trainiert, um ein guter Kurzwaffenschütze zu sein ist mindestens einmal wöchentliches Training Voraussetzung…und nicht nur 10 Schuß…naja im Notfall kann die Pistole ja auch „geworfen“ werden..

  19. Zu der Großrazzia wurde der zum Teil linksradikale Berliner Senat aus SPD, Grünen und SED/Linken geradezu gezwungen, da französische Sicherheitsbehörden ihm belastende Abhörprotokolle auf dem Silbertablett servierten. (STEFAN SCHUBERT)

    Ich glaube nicht, dass das der Grund ist!
    Irgendwelche „Sachverhalte“ (O-Ton-Ost) hätten ja auch im rot-grün-roten Berlin (mit zeitweiliger Unionsbeteiligung) „Verantwortliche“ dazu „zwingen“ müssen, beispielsweise den Flughaften fristgerecht fertigzustellen.
    Wer echter SPD- oder LINKEN-Genosse ist, oder grüner Überzeugungstäter, wird weder durch Fakten noch durch Sachverhalte oder Umstände zu irgendwas „gezwungen“, am wenigsten zu gesundem Menschenverstand! Dessen Nichtvorhandensein ist gewissermaßen Voraussetzung linksgrüner Umtriebigkeit!

    Hintergrund der Razzia in Berlin war vielmehr die Tatsache, dass sich die Angehörigen eines arabischen und eines tschetschenischen Clans bekriegen, so dass die obwaltende Anarchotyrannei im Berliner failed state so etwas wie „staatliches Handeln“ demonstrieren musste, was sonst höchstens gegen „Corona-Leugner“ und andere „Nahzis“ passiert. Zum Beispiel gegen Leute, die „Hass verbreiten“, indem sie die Gangster muslimischer Clans als das bezeichnen, was sie sind – Schweine …

    Wer sich die täglichen Nachrichtensendungen der ÖR-Sender für Volksaufklärung und Propaganda in der Deutschen Demokratischen Buntenrepublik erspart, versäumt so einiges. Zum Beispiel, wie die Slomkas und Gersters mit den versteinerten Masken nordkoreanischer Nachrichtensprecher-innen – die Raketentest verlautbaren -, „Demonstantinnen“ und „Abgeordnetinnen“ gendern. Fast alles, nur nicht Idiotinnen.
    Man spart aber auch viel Zeit, und kann dadurch mehr lesen!

    Sehr schön, die beiden ebenso spannenden wie satirischen Erstlingskrimis (ACHTSAM MORDEN, DAS KIND IN MIR WILL ACHTSAM MORDEN) von Karsten Dusse, dessen Antiheld sich bereits im ersten Roman als Serienkiller outet (Serienmörder, vor allem auch in den USA: weiß, männlich, überdurchschnittlich intelligent! Ist das Rassismus?), der orientalische Clanchefs ebenso um die Ecke bringt, wie nervige Gutmenschen („Praktikanten“!), bzw. bei deren erdrückender Übermacht diese andersweitig wirkmächtig neutralisiert, zum Beispiel eine adipöse Kita-Praktikantin, die Dreijährigen einredet, sie würden mit ihren Fruchtquetschies „die Erde ermorden“, oder eine Helicopter-Mama mit nicht zu stoppenden Dammriss-Erzählungen!

    Orientalische Verbrecherclans kommen bei Dusse nicht zu knapp vor, unter anderem einer, der in endgültiger PC-Verzerrung „die Holgersons“ genannt wird: „… vorbestrafte[r] Krimineller[r]. Sie gehörten einem Verwandtschaftsverbund an, der eher das Gegenteil einer skandinavischen Kleinfamilie war. Dennoch hatte ein kreativer Reporter die Mitglieder dieses hochkriminellen Personenkreises fortan ‚die Holgerson-Familie‘ genannt. Das hatte mit der Realität wenig zu tun, der Reporter vermied so aber , sich durch die Nennung von Fakten angreifbar zu machen. Und die Großfamilie hatte ab sofort ihren offiziellen Spitznamen.
    Die Holgersons waren an und für sich sehr tolerant. Jedenfalls tolerant genug, die Leistungen des Sozialgesetzes des Staates, dessen Regeln sie ansonsten vollständig ablehnten, als Zeichen des guten Willens anzunehmen. Unter diesen Gesichtspunkten fühlten sich auch alle gut viereinhalbtausend Mitglieder der Holgerson-Familie in so ziemlich jeder Großstadt der Republik pudelwohl.“
    Karsten Dusse, DAS KIND IN MIR WILL ACHTSAM MORDEN, München 2020

    Nun sind die orientalischen Verbrecherclans, die einen wehmütig an italienische Mafia-Familien der Vergangenheit erinnern lassen, nicht zuletzt Ausdruck einer Tribalisierung unserer einstmals bürgerlichen Gesellschaften in Westeuropa, die nunmehr „täglich neu“ mit importierten Raubnomaden aus Nahost (und Afrika) die „Grundlagen des Zusammenlebens aushandeln“ müssen – wie auf orientalischen Gemüse- oder Sklavenmärkten (Postulat! von Aydan Özoguz, SPD-Islamistin).

    Die Tribalisierung erfolgt durch sozialpolitisch beförderte Aufspaltung der Gesellschaften in asoziale, exotische, perverse und kriminelle Randgruppen und Minderheiten, die der Sozialstaat samt einer neo-marxistischen Sozpädideologie allesamt zu „Opferclans“ erklärt („von uns an den Rand gedrängt“, „zu wenig Chancen“), so eben auch Verbrecherclans und ISlamistenfamilies.
    Dies nennen die Verantwortlichen in der Gewissheit, nie zur Verantwortung gezogen zu werden, „Zusammenhalt der Gesellschaft“ und „Solidargesellschaft“, um sodann umgehend böhse „rechte Spalter“ namhaft zu machen …

    Wer den Lebensunterhalt dieser „Schwächsten der Schwachen“ (O-Ton GRÜNE, LINKE, SPD usw.) erwirtschaften muss, und bei Kritik und Gegenrede zum „Nahzi“ erklärt wird, ist auch klar, oder.

    Inzwischen ist die Aufteilung unseres Landes in randständige Minderheiten und Opferclans längst kein Thema „soziawissenschaftlicher“ Hausarbeiten und linkgrünen PC-Neusprechs mehr, sondern wird politisch umgesetzt; quasi als Macht- bzw. Herrschaftsinstrument. Dazu noch einmal Karsten Dusse: „’Und was hast du da genau gelernt?‘, wollte ich wissen.
    ‚Politisch korrektes Rechthaben-Schnick-Schnack-Schnuck. Eigentlich ein ganz lustiges Spiel.‘
    ‚Erklär mir das bitte.‘
    ‚Also nehmen wir mal Frauke, dich und mich als Beispiel. Eine junonische Frau Mitte zwanzig, ein Mann mit Migrationshintergrund Mitte dreißig und ein Bio-Deutscher Mitte vierzig. Alle drei sitzen am Tisch und diskutieren. Wer hat Recht?‘
    ‚Worüber diskutieren die denn?‘, wollte ich naiv wissen.
    ‚Die Frage zeigt schon, dass du das Problem nicht verstanden hast. Beim Rechthaben-Schnick-Schnack-Schnuck ist es völlig egal, worum es geht. Es kommt darauf an, die Identität der Teilnehmer zu würdigen. Recht hat der, der die meisten schützenswerten Minderheiten in sich vereint.‘
    ‚Wie bitte soll das gehen?‘
    Sascha stand auf und trat an das Whiteboard, das in seinem Büro an der Wand hing. Er wischte eine Namensliste weg, die offensichtlich die Ergebnisliste der Erzieherinnen-Beiratswahl war.
    ‚Im Grunde so, wie beim Spiel Schnick-Schnack-Schnuck auch. Also – Stein sticht Schere, Schere sticht Papier, Papier sticht Stein.‘
    ‚Und das heißt konkret?‘
    Sascha fing an, auf das Whiteboard zu schreiben.
    “Minderheit sticht Mehrheit. Also weiblich sticht männlich …‘, begann er zu erklären.
    ‚Die Hälfte der Weltbevölkerung ist weiblich‘, unterbrach ich ihn, ‚wo ist da die Minderheit?‘
    ‚In DAX-Vorständen sind Frauen die Minderheit.‘
    ‚Der Kindergarten ist aber nicht im DAX. Außerdem arbeiten hier fünfundneunzig Prozent Frauen.‘
    ‚Jetzt werd hier mal nicht sachlich! Ich als Mann leite den Kindergarten. Somit sind Frauen in der Minderheit. Kann ich weitermachen?‘
    ‚Sehr gerne. Ich bin gespannt, was noch kommt.‘
    Sascha notierte die folgenden Begriffspaare auf der Tafel.
    ‚Also – weiblich sticht männlich, Migrationshintergrund sticht Bio-Einwohner, homosexuell sticht heterosexuell, jung sticht alt, gesundheitlich beeinträchtigt sticht kerngesund und links sticht rechts. So weit klar?‘
    ‚Verständlich erklärt.‘
    ‚Vielleicht kommst du dann auch selber drauf, warum wir zu zweit im Gespräch mit einer jungen, junonischen Frau beim Rechthaben-Schnick-Schnack-Schnuck argumentative Schwierigkeiten bekommen könnten?‘
    ‚Hieß junonisch früher mal fett?‘
    ‚Wenn die Frage erlaubt wäre, hätte man das Wort nicht geändert.‘
    ‚Okay.‘ Ich verstand. ‚Jung, junonisch, Frau. Dreimal im Recht.‘
    Sascha nickte stolz über seinen pädagogischen Erfolg.
    Ich hatte aber noch Fragen. ‚Was ist mit dir? Du hast immerhin einen Migrationshintergrund.‘
    ‚Dir gegenüber bin ich mit meinem Migrationshintergrund auch im Recht.‘
    ‚Nur weil du aus Bulgarien kommst?‘
    ‚Zweifelst du das an, du Nazi?‘ Sascha baute sich provokant vor mir auf.
    ‚Nein, nein, schon okay.’“
    Karsten Dusse, DAS KIND IN MIR WILL ACHTSAM MORDEN, München 2020

    Ach ja: man sollte auch keine Hoffnung darein setzen, dass sich Araber- und Tschetschenen-Clans gegenseitig wirksam ausdünnen.
    Für Ersatz sorgen umgehend Big Mother und ihr Seehofer-Drehhofer, der unlängst trotz Corona-geschlossener Grenzen wieder MUFls und Musels ins Land geholt hat. Die werden dann halt geflogen!

  20. Da man danach nichts mehr von der Razzia gehört hat, gehe ich davon aus, dass alle wieder auf freiem Fuß sind und nichts weiter passiert. Aber bei dem Migrantenanteil von über 30 Prozent in Behörden und Verwaltung in Berlin, werden die Heimgesuchten sicher alle einen Verwandten haben, der sie rechtzeitig vorgewarnt hat.

  21. Der Clan ist die kleinste Einheit der islamischen Kultur.

    Es ist gelebte islamische Kultur. Der Raub ist legitimiert.

    Koran, Sure 9:29
    „…sie müssen Tribut zahlen aus ihren Händen und sind gering.“

    Eure Andersartigkeit kotzt einen an.

    Der zwang diese und anderes, Abartiges, ertragen zu müssen wird jede Demokratie zerstören.

  22. „Sicherheitsexperten gehen aktuell davon aus, dass 200 000 Personen Mitglied eines kriminellen Clans sind.“

    200 000 Kriminelle Clanmitglieder. Dazu noch unzählige Kriminelle Mitglieder ohne Clan. Das muß man sich alles mal vorstellen.
    Sicherheitsexperten, die das ermöglicht haben, sind keine.

    In meiner sicheren bobbycarWelt gäbe es 000 000 Clanmitglieder 🙂

  23. Es sieht tatsächlich so aus, als wenn SPD, Grünen und SED/Linken eine nonverbale Allianz und Kooperation mit der organisierten Kriminalität eingegangen ist, bei der die Politik hier den helfenden Part übernimmt.

    Wenn Berlin scheitert, sollte Berlin treuhänderisch von Sachen oder Bayern regiert werden.

  24. @ Karl Brenner 21. Februar 2021 at 00:16
    Es sieht tatsächlich so aus, als wenn SPD, Grüne und SED/Linke eine nonverbale Allianz und Kooperation mit der organisierten Kriminalität eingegangen sind, bei der die Politik hier den helfenden Part übernimmt.
    Wenn Berlin scheitert, sollte Berlin treuhänderisch von Sachen oder Bayern regiert werden.

    ===================

    Glauben Sie an Gott?
    Dann bitten Sie Ihn inständig, dass er Ihnen Ihren guten Glauben bewahrt …

    Wenn Berlin scheitert, ist lustig!
    Die Tatsache, dass Berlin schon Jahrzehnte vor der Wiedervereinigung beidseitig jeweils von BRD und DDR subventioniert wurde, führte dazu, dass sich dort ein Multikulti-Moloch etablierte, der mit der (sozialstaatlichen) Förderung randständiger Minderheiten erfolgreich in einen nahezu vollständig tribalisierten failed state nach Dritte-Welt-Muster umgewandelt werden konnte. Und zwar eher wie Afghanistan, Somalia, Irak oder Nigeria als wie irgendwelche Schwellenländer …

    Das mögen Sie (oder ich) als staatliches Scheitern bewerten, als Abschaffung der bürgerlichen Gesellschaft oder als wenig angenehmes Ende der (abendländischen Welt-)Geschichte!
    Für den herrschenden politisch-medialen Komplex, dem sich zunehmend auch „Wirtschaftsinteressen“ zugesellten, ist die in Berlin herrschende Anarchotyrannei (Martin Sellner) die Zukunftsvision für die gesamte Deutsche Demokratische Buntenrepublik, also das, was Bayern und Sachsen noch bevorsteht, und wofür beispielsweise in Bayern ein grün-gedrehter Söder-Dödel steht, der die CSU dementsprechend „positioniert“ hat!

    Der Unterschied zu vielen Ländern der Dritten Welt ist freilich der, dass die Tribalisierung Berlins vom Rest der Deutschen Demokratischen Buntenrepublik komfortabelst ausgestaltet wird (solange noch deutsche Kohle da ist oder „geschaffen“ werden kann, auch um die EUdSSR zu schmieren), und dabei gewissermaßen planmäßig kein industrielles Großprojekt mehr zustande bringt, quasi durch das Zusammenspiel neo-sozialistischer Bürokratien mit den Verhinderungsstrategien selbstermächtigter NGOs und „Bürgerinitiativen“.

    ISlamisierung und Ausbreitung (& Hätschelung) von Clankriminalität und Clanextremismus (religiös und politisch) verdanken sich – wie gesagt – der bewusst betriebenen Tribalisierung unserer Gesellschaft, wofür importierte Bevölkerungsüberschüsse bildungsferner Unterschichten aus Nahost und Afrika bestens geeignet sind (jedenfalls demographisch nachhaltiger als beispielsweise- „Transsexuelle“!).
    Zur von ihnen betriebenen Zerstörung der Gesellschaft (deutsch, bürgerlich), lamentieren sie, die Verantwortlichen, stets und ständig etwas von „Solidargesellschaft“ oder „Zusammenhalt der Gesellschaft“!
    Gleichzeitig wird unverhohlen postuliert, die Grundlagen der (ehemals bürgerlichen, deutschen) Gesellschaft „täglich neu“ mit importierten Raubnomaden „auszuhandeln“, – wie auf einem orientalischen Basar (Aydan Özoguz).

    „Es scheint unvermeidlich, dass sich die Gesellschaft immer weiter entlang der Grenzlinien der konkurrierenden Opferclans aufspaltet.
    An die Stelle des Staates mit einem auf das Gemeinwohl verpflichteten Bürger als handelndem Subjekt tritt die Stammesgesellschaft, in der die Zugehörigkeit zur eigenen Gruppe alle anderen Loyalitätsverhältnisse überragt oder gar ersetzt. Der britische Jurist Neil Addison hat auf die Gefahren hingewiesen, die mit der ‚Kultivierung der Opferrolle‘ einhergehen: Statt sich auf Verbindendes zu besinnen und den Ausgleich unterschiedlicher Interessen über den Weg der Verhandlung und Benennen der gemeinsamen Anliegen zu suchen, werden die Bürger ermuntert, sich über ihr Anderssein zu definieren und das Besondere zu betonen, das sie trennt. ‚Das Problem ist, dass wir uns irgendwann nicht mehr als Bürger derselben Gesellschaft verstehen, sondern als Minderheiten, die alle gegen die Gesellschaft Schutz einklagen‘, schreibt Addison. Diese Umdeutung des gerade in linken Quartieren vielbeschworenen Verfassungspatriotismus zu einem Gruppen- und Partikularstolz zeitigt einen eigentümlichen Effekt: Wer sich tolerant und nachsichtig zeigt, etwa als religiöse Gemeinschaft gegenüber dem demonstrativen Unglauben der Umwelt, wird deutlich weniger offiziellen Beistand erfahren als derjenige, der laut gegen Kritik protestiert und jede gotteslästerliche Äußerung als Kränkung zur Anzeige bringt. Je beleidigter und empörter eine Gruppe auftritt, desto sicherer sind ihr die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und die Schutzangebote des Staates, eine Erfahrung, die muslimische Glaubensvertreter in Europa zuletzt ein ums andere Mal eindrucksvoll unter Beweis gestellt haben.
    Das alles funktioniert fabelhaft (?), aber es hat mit der Grundidee eines demokratischen Gemeinwesens, wie es die Verfassungsväter vor Augen hatten und wie es noch den Gesellschaftstheoretikern der Frankfurter Schule vorschwebte, nicht mehr viel gemein.“ Jan Fleischhauer, UNTER LINKEN / VON EINEM, DER AUS VERSEHEN KONSERVATIV WURDE, Hamburg 2009

    Fleischhauer hat gut beschrieben, wie die Tribalisierung der linksgrünen Kulturrevolution abläuft, auch wenn er selber immer wieder Illusionen verbreitet, was Ausmaß und Perfidie der Abschaffung Deutschlands betrifft.
    Dass sich selbst kriminelle Orientalenclans noch als „Opfer“ gerieren, wie Muselmänner und -frauen insgesamt – wobei sie von linksgrünen Kulturrevolutionären befeuert werden -, ist eh klar, oder!?

    Und von „staatlicher Gewalt“ sind eher Sie und ich betroffen, wenn wir unsere Ausbeutung, Entrechtung und Abschaffung nicht kritiklos hinnehmen. Zu eliminierenden „Nahzis“ sind wir ohnehin schon erklärt worden, wenn wir solche Clans – oder Hetzmoscheen – nicht als „Bereicherung“ sehen wollen, oder die Flutung unseres Landes mit MUFls und Musels als „alternativlos“!

  25. Uns wird die Clan-Kriminalität dann als NSU oder Tat eines Geistesgestörten in Hanau präsentiert und der Kampf gegen Rechts und gegen Rassismus von unserem Grüßaugust als oberstes Ziel ausgegeben.
    Während die angeblichen Täter tot sind und die „unschuldigen Opfer“ betrauert werden, geht das Morden weiter. Dann natürlich ohne Schlagzeilen, denn ganz so blöd ist der Michel dann dorch nicht, daß er die vorherigen Taten nicht hinterfragen würde, wenn er von den Folgetaten hören würde.
    Auch bei NSU kamen die Erkenntnisse bereits 2007 auf den Tisch des BND, daß es eben keine Rechten, sondern die Clans aus der Türkei bei der Neuverteilung des ehemaligen PKK-Marktes waren. Die beiden selbstgemordeten Uwes kamen da gerade recht, um nicht in die Gefilde der wirklich bösen Buben vordringen zu müssen.
    Ebenso in Hanau. Jeder normal denkendeMensch ist sich sicher, daß dieser PC-Held nicht die Eier hatte, sich mit der Mafia anzulegen. Aber tot konnte nun eine tolle Geschichte erfunden werden und die Angehörigen der Opfer wittern die Chance, aus dem Verbrechen noch was rauszuholen. Würde sich herausstellen, daß rivalisierende Clans die Täter waren, gäbe es keinen Heller. Und auch der Grüßaugust würde nicht mit beroffener Mine erscheinen und die Hände schütteln.

  26. @ Tolkewitzer 21. Februar 2021 at 14:45

    Nun, Fakt ist, dass der NSU bzw. dessen Existenz eine äußerst fragwürdige Angelegenheit ist.
    Sein urplötzliches Erscheinen auf der Bildfläche, letztendlich mit dem Hollywood-mäßigen Abgang der beiden Uwes (bei einem Film würde jeder sofort von unglaubwürdig reden, wenigstens von äußerst trivialem Erzählstrang), wirkt nicht nur inszeniert, sondern obendrein wie bestellt, um der linksgrünen Abwicklung unseres Landes das nötige Narrativ von „böhsen Nahzis“ zur Seite zu stellen.

    Logisch, dass wie auch immer geartete „Nazi-Morde“ vom Negativ-Establishment aufgebauscht werden, auch da wo sie sich am Vorbild einer ISlamischen Terrorfolklore orientieren (z. B. im fernen Christchurch), während die Gewaltkultur namentlich muslimischer Landnehmer politisch-medial ebenso wie ideologisch heruntergespielt wird: Egal, ob es sich um Terror oder organisierte Kriminalität handelt. Da wird dann sofort auf die „Diskriminierungserfahrungen“ der Mörder und Attentöter verwiesen („von uns an den Rand gedrängt“, „nicht geliebt“, „keine Chancen gehabt“ …).

    Bezeichnenderweise wurden jahrelang Informationen über die „Döner-Morde“ durch die „Qualitätsmedien“ heruntergespielt, ausgeklammert und verschwiegen, bis die zwei Uwes in Erscheinung traten!

    Hin und wieder blitzen auch Fakten über die wahren Größenordnungen auf, sogar in den „Qualitätsmedien“ für Volksaufklärung und Propaganda. Z. B., wenn von gerade mal Hundert „rechtsextremen Gefährdern“ die Rede ist, denen 1.000 ISlamistische Gefährder gegenüberstehen. Und das bei sagen wir 70 Millionen Biodeutschen – die wenigstens hälftig zu „Nahzis“ erklärt werden, weil sie den ISlam als nicht zu Deutschland gehörig und auch nicht als „Bereicherung“ auffassen -, demgegenüber stehen angeblich „vier Millionen Muslime im Land“ (eine m. E. geschönte Zahl, um uns „Nahzis“ zu sedieren).

    Anders, als der Linksterrorismus war der „NSU“ namentlich nie in Erscheinung getreten, und sämtliche Morde wurden zurecht als „Dönermorde“ bezeichnet. Bezeichnenderweise gab es bei etlichen Opfern Hinweise auf zum Teil erheblich kriminelle Clanverbindungen türkischer oder kurdischer Herkunft, weswegen zurecht die Polizei in diese Richtungen ermittelte!
    Zudem waren regelmäßig Vertreter deutscher und amerikanischer Geheimdienste, sowie des türkischen, bei den Morden in unmittelbarer Nähe …

    Der verrückte Amokläufer von Hanau war nun wirklich Einzeltäter und psychisch gestört (letzteres amtsbekannt), was anders als bei ISlamterroristen nicht als entlastendes Moment angeführt wurde, sondern im Gegenteil, seinen „rechtsextremen Hintergrund“ angeblich wirksam unterstreicht.
    Fakt ist auch hier, dass der Täter nach Vorbild ISlamischer Terrorfolklore handelte …

    Unsereins hat es nicht nötig, sich als demokratische Rechte von irgendwelchen Verrückten, deren Aktionen geradezu bestellt erfolgen, zu „distanzieren“, während sich die politisch-medialen Verantwortlichen für muslimischen Terror, Clankriminalität oder einfaches Komatreten, U-Bahnschubsen und Messerstechen als Moralapostel aufspielen.

    Übrigens lehnte ich schon als Linker, allerdings im Gegensatz zu heute, nicht als Demokrat und nicht nur als Europakritiker, sondern entschiedener Europagegner, die Distanzierung vom damaligen Linksterror ab, obwohl es Übergänge zwischen Terroraktivisten und linksextremen Gruppen gab.

    Zu offensichtlich war nämlich die Abhängigkeit von RAF und Co. nicht nur von nahöstlichen und Ostblockgeheimdiensten, sondern auch solchen der Bundesrepublik.
    Schon damals konnte jeder wissen, dass die ersten Knarren von RAF und Bewegung 2. Juni vom Westberliner Verfassungsschutz kamen.
    Derlei wortwörtliche Munitionierung des in weiten Teilen imaginierten „rechten Terrors“ (über V-Männer und -frauen hinaus) ist hinlänglich bekannt.
    Allerdings nicht, weil zuständige Polizei- und Geheimdienstleute einen Faible für „Naziideologien“ hätten, sondern vielmehr, um je nach Bedarf Anschläge zu generieren, in deren Zuge dann widerspruchslos weitere Hunderttausend(e) nahöstlicher und afrikanischer Stammes-, Gottes und Bürgerkrieger eingeschleppt werden. Als „Buße“ und „Wiedergutmachung“ „Scheißdeutschlands“ sozusagen!

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