Mathias Döpfner könnte sich mal die Mühe machen und mit Gewinn die Frankfurter Zeitung zwischen 1925 und 1932 studieren. Wer ständig leisetritt, und sich mit halbgewalkten Redakteuren, Halbheiten, Halbwahrheiten und Selbsttröstungen durchwurstelt, bewirkt nichts.

Von WOLFGANG PRABEL | Vor einigen Wochen haben sich die Eigentumsverhältnisse bei der WELT geändert. Die Merkelfreundin Friede ist von Bord gegangen.

47,6 Prozent der Aktien gehören derzeit dem Investor KKR und für 44,4 Prozent hat Mathias Döpfner die Stimmrechte. Das heißt: Döpfner hat jetzt etwas mehr Bewegungsspielraum. Er setzt sich langsam aber sicher vom dunkelroten Kanker im Kanzleramt ab. Dazu gehört natürlich auch, daß man sich vom erzkommunistischen Beraterstab der Kanzlerin distanziert. In den letzten Tagen klingt immer mehr Kritik durch, daß Dr. Merkel zu viel mit dem Null-Kórona-Club von Schwab und Langstreckenluisa kollaboriert.

Schluss mit dem Hangeln von Lockdown zu Lockdown, fordert Virologe Prof. Kekulé in der heutigen Ausgabe der WELT. Gefragt seien langfristige Maßnahmen, die ein soziales und wirtschaftliches Leben ermöglichten. Dem „No Covid“-Ansatz erteilte er eine Absage. Der Ex-Chefredakteuer Poschardt warnte gestern vor den Extremisten von RRG, insbesondere die Jusos und die Grüne Jugend findet er plötzlich gefährlich.

Einige wirtschaftsnahe Journalisten bekommen das Frösteln, wenn sie die Morgenthaustrategie der Bundesregierung verfolgen, die aus Zerstörung der zuverlässigen und preiswerten Energieversorgung, der Rausekelung der Autoindustrie und der mutwillige Ruinierung des Mittelstands im Dienstleistungsbereich besteht. Dazu die Vorsorgeversprechen, die sich bereits am Ende dieses Jahrzehnts nicht mehr halten lassen.

Der Handel, das Frisörhandwerk, die Banken, Wirtschaften und Hotels spielen im DAX und in der Wahrnehmung keine Rolle, sie sind auch bei den Ertragssteuern unwichtig. Ihr Umsatzsteuer- und Lohnsteuerertrag wird von den deutschen Medien jedoch unterschätzt. Wenn bei der Commerzbank wieder einmal 10.000 gutbezahlte Stellen abgebaut werden kann man das nicht mit der Lohnsteuer von 20.000 Pizzaboten kompensieren (wovon gefühlt ein Viertel als Kleinunternehmer selbständig sind und damit die Sozialkassen nicht füllen).

Es wird auch kaum noch jemand von den Dienstleistern große Lust haben viel Geld für Investitionen in die Hand zu nehmen. Ich kalkuliere, daß die nächste Generation der Gastronomen mit geleasten Biertischgarnituren und Gläsern aus Konkursmassen arbeiten wird und daß die Erlebniswelten im Verkauf der Vergangenheit angehören. Der Vietnamese in der Plattenbaugroßsiedlung hat in seinem Textilbasar noch nie teueren Dekoschnickschnack aufgestellt und hat weniger Kredite zu bedienen. Sein Schutzgeld wird derzeit vermutlich ausgesetzt werden, die ausländischen Erpresserbanden arbeiten professioneller, als Dr. Merkels Finanzminister. Sie töten die Kuh nicht, die sie noch melken wollen.

Für mittel- und langfristige Investitionen ist Deutschland nicht mehr der Ort. Das Schicksal des Kraftwerks Moorburg zeigt das wie im Brennglas, das Ende vieler Gastronomen und Händler ist den Herrschenden ebenso Wurst. Eine Vorausschau über einen Zeitraum länger als ein halbes Jahr wird sich jeder vernünftige Mensch schenken.

Um zum roten Faden zurückzufinden: Die Berliner Wirtschaftspolitik ist nach Jahren der planwirtschaftlichen Wühlarbeit in ihrer Resultatphase angekommen. An den laufenden Steuereinnahmen kann man am deutlichsten ablesen, daß eine Normalisierung nicht mehr stattfinden wird, zumal die Kanzlerin in einer heiklen Phase hektisch an der Energiesteuerschraube dreht. Der Energiepreis ist der zentrale Knackpunkt der Wirtschaftsentwicklung, das werden diejenigen, die es derzeit vehement leugnen, noch lernen. Selbst der NGO-Aktivst ist ein kleines Kraftwerk, wenn er nichts futtern würde, ginge er nach ein paar Tagen aus und man hätte Ruhe.

Die Hoftrompeter von Klaus Schwab und die von ihm ferngesteuerte Groko versuchen den Eindruck zu erwecken, daß alles ökonomische Ungemach dem Virus zuzuschreiben ist. Der ökonomische Abstieg hatte jedoch vor dem Februar 2020 begonnen. Ende 2019 hatte eine heftige Rezession ihren Lauf genommen, Covid war nur das Tüfelchen auf dem i, in manchen Branchen freilich mehr.

Ein Teil des Bürgertums merkt inzwischen, auf was man sich im letzten Jahrzehnt eingelassen hat und wird unruhig. Die Gesellschaft ist zwischen verängstigten Covidioten und jenen Schaffenden, die in ihrer Existenz mehr und mehr bedroht werden, gespalten. Das hätte das kleine Virus nicht bewirkt, es sind die irren kommunistischen Hetzer aus Davos, die daraus einen Grund machen wollen, die Weltherrschaft zu erobern und die bürgerliche Gesellschaft im blutigen Schaum zu ersticken.

Mathias Döpfner könnte sich mal die Mühe machen und mit Gewinn die Frankfurter Zeitung zwischen 1925 und 1932 studieren. Wer ständig leisetritt, und sich mit halbgewalkten Redakteuren, Halbheiten, Halbwahrheiten und Selbsttröstungen durchwurstelt, bewirkt nichts. Wer die Paradigmen der Sozialisten auch nur zum Teil nachbetet, ist als bürgerliche, marktwirtschaftliche und pluralistische Echokammer zur Bedeutungs- und Wirkungslosigkeit verdammt. Ein bißchen Freiheit geht nicht, Axel Springer wußte das noch, er handelte danach und hatte Einfluß auf die öffentliche Meinung.

Grüße an den V-Schutz: „In einer Welt, in der nichts mehr wirklich wichtig ist, in der man tun kann, was man will, besteht die Gefahr, daß Prinzipien, Wahrheiten und Werte, die in Jahrhunderten mühsam erworben wurden, auf die Müllhalde eines übertriebenen Liberalismus gekippt werden.“ © Giovanni Paolo II.


(Im Original erschienen auf prabelsblog.de)

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46 KOMMENTARE

  1. Merkel selbst ist völlig unfähig und abhängig von anderen. Sie hört auf jeden, nur nicht auf die, die zu Vernunft und Augenmaß raten und dies selbst besitzen und danach handeln. Sie hört auf die, die ihr um den Bart gehen und ihr nach dem Mund reden.

  2. Im Gegensataz zu Patriot Axel Springers Lebzeiten, der die Welt sogar Bild zu Stuetzen der Demokratie, des Rechtsstaates, der freien Wirtschaft, Foerderung und Erhalt Deutscher Kultur und deren Wiedererweckung und Staerkung nach dem verheerendem WW2 Krieg und seinen Folgen machte, immer zur Stelle wenn es darum ging, Dinge richtig zu stellen und offen zu diskutieren.
    All dies war nahezu verschwunden, ausgetreten unter Friede Springer, sie hatte sich total an Merkel und ihre Politik gegen D Interessen angeschlossen, noch so ein Versager um und mit Merkel, wie vd.Leyen, etwas abgeschwaecht Kramp Karrenbauer und so viele Speichellecker die alles absegneten und kritiklos umsetzten was Marxistin M in die Welt setzte.
    Einige Artikel von Aust waren ein Lichtblick, ebenso die zunehmende Kritik und Finger legen auf offene Wunden, wie es in letzter Zeit regelmaessig von Welt erfolgte, sie wird damit wieder mehr Leser und Abonnenten gewinnen.
    Es ist ein Glueck fuer D, dass die Welt als kritische, wahrheitsgemaess berichtende Zeitung wieder Leben in die tode Medienlandschaft bringt, die M als Propaganda und Luegeninstrument missbrauchte um wie in Linksregierungen und Gesellschaften uneerlaesslich fuer ihren Machterhalt, da sie ansonsten laengst ihre Sessel haetten raeumen muessen, was D anbelangt.

  3. Ein Wendepunkt war vielleicht die Umstellung der Kommentarfunktion der WELT: es dürfen ja nur noch zahlende Abonnenten teilnehmen.

    Vielleicht waren sie überrascht, dass unter dem Strich noch einmal mehr regierungskritische Kommentare eingehen. Trotz sicher fleißiger Aus-Moderation durch radikale GrünInnen gibt es sehr viele Kommentare, die auch hier stehen könnten. Andererseits sind systemkonforme Kommentare deutlich weniger geworden.

    Die WELT ist immerhin ein Unternehmen, das Gewinn erzielen muss.

  4. Die extremsten Kommunisten kommen bzw. kamen aus Deutschland, der UDSSR, China und aus Nordkorea.

    In Deutschland waren es früher Marx, Engels, Luxemburg, Trotzki, Liebknecht, Thälmann, Pieck, Ulbricht, Honecker und heute Merkel.

    Die Anzahl der Todesopfer durch Kommunisten dürften weltweit deutlich im neunstelligen Bereich liegen!
    Dagegen war selbst Hitler ein Waisenknabe!

  5. Es wäre zu schön, wenn man diese verbohrte Kommunistin im Kanzleramt endlich aus dem Amt jagen würde, bevor wir erneut in einer sozialistischen Diktatur enden.
    Pleite, wie die DDR.
    Und dann wird niemand da sein, um die angehäuften Billionen-Schulden zu begleichen. Keine EU, kein Macron, kein Biden, kein Johnson.
    Armes Deutschland.

  6. Eben Klabauterbach auf DDR2 (Heute).
    Wer errettet uns vor solchen Irren?
    Diese Sorte ist gemeingefährlich.
    Man will uns im Dauer-Lockdown
    halten (für immer).
    Diktatur kommt.
    Das ist mit „demokratischen Mitteln“
    nicht mehr abzuwenden.
    Jetzt werden Leute eingesperrt (Tirol).
    Mir wird Angst.

  7. Rettet die Welt auch nicht mehr. Gerade wieder Juchheigejuchze dieses Blattes: Die AfD und Querdenker verbreiten Corona!

    Afterwissenschaft vom Feinsten, erstellt von Martin Lange und seinem Doktoranden Ole Monscheuer, zwei Migrationsprofiteure (die beide bisher vor allem durch „Wir müssen mehr für die Integration tun“ auffielen).

    Vor lauter unverholenem Geprotze können die beiden kaum laufen, weil sie eindeutig die Waage zuungunsten der Freiheit und zugunsten der totalitären Regierung wiegen:

    Die Studie soll der Politik helfen, Entscheidungen zu treffen, denn es sei nicht einfach, diese zwischen bürgerlichen Freiheiten und Gesundheit der breiten Bevölkerung zu treffen. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass ihre Analyse zeige, dass „eine radikale Minderheit ein erhebliches Risiko für die Bevölkerung darstellen könne“.

    Für so einen unverholenen Spökenkiekerdreck müssen sich die beiden schämen:

    Sie ermittelten diese Landkreise, indem sie prüften, von welchen Orten die auf Kundgebungen spezialisierte Busunternehmen Fahrten zu den Demonstrationen angeboten hatten. Diese Busunternehmen hatten sich in einem Netzwerk („Honk for Hope“) zusammengeschlossen. Über diese Daten wurden dann noch Kreise mit hohen Anteilen von AfD-Wählern und geringen Masern-Impfungen gelegt, weil man dort viele Gegner der Corona-Maßnahmen vermutete.(…)

    Unter Karl dem Großem (rundum 800 n.Chr. ) war die Wissenschaft schon mal weiter und seriöser. Bis heute warte ich auf so einen Quatschkram „Wir haben die Daten von Grünen-Wahlkreisen, hoher Homöopathie-Zustimmung, geringen Impfungen und ausufernden Masernparties gelegt, weil man bei den Grünen eine besonders hohe Anzahl von Impfgegnern vermute.“

    https://www.welt.de/wissenschaft/article226031049/Studie-zu-Querdenker-Protest-Anti-Lockdown-Demonstranten-haben-Corona-verbreitet.html

    Das erbärmliche Original:
    https://www.zew.de/publikationen/spreading-the-disease-protest-in-times-of-pandemics

  8. Barackler 9. Februar 2021 at 18:41

    Ein Wendepunkt war vielleicht die Umstellung der Kommentarfunktion der WELT: es dürfen ja nur noch zahlende Abonnenten teilnehmen. Vielleicht waren sie überrascht, dass unter dem Strich noch einmal mehr regierungskritische Kommentare eingehen. Trotz sicher fleißiger Aus-Moderation durch radikale GrünInnen gibt es sehr viele Kommentare, die auch hier stehen könnten.

    Ob es ein Wendepunkt war, weiß ich nicht. Die wirtschaftliche Lage der Welt ist recht desolat. Aber viele Kommentare – die freigeschaltet wurden – sind erfreulich.

  9. Es wird nie mehr den Wohlstand für die breite Masse in Deutschland geben wie in den 70er, 80er oder 90er Jahren.
    Das ist unumkehrbar, da man dies nur mit Bescheidenheit, Fleiß, Zielstrebigkeit und Intelligenz einer ganzen Gesellschaft erreichen und erhalten kann.
    Mittlerweile glaubt ein großer Teil der Bewohner in Deutschland dass es auch ohne Leistung ginge weil genug Geld und Vermögen da sei.
    Die Reichen sind aber sicherlich schlau genug ihre Vermögen zu verstecken.
    Wenn die linken Chaoten glauben den Ertrag der Leistung abschöpfen zu können werden sie merken dass links auch blöd bedeutet weil es niemals funktionieren wird.
    Das Ergebnis dieses Linksrucks sehen wir schon länger, denn wie der Autor oben geschrieben hat, ist die momentane Situation auch das Ergebnis der grottenschlechten Politik von Merkel. Es wurde alles vor Corona schon in diese Bahnen gelenkt. Frau Merkel muss endlich eine Beurteilung ihrer Aufgabenstellung zulassen.
    Ende mit lustig, welche Noten bekommt sie denn nun? Auch sie braucht endlich ein Arbeitszeugnis ausgestellt. Mann muss sie mit jeder einzelnen Fehlentscheidung konfrontieren. Sie ist die größte Spalterin des deutschen Volkes.

  10. Mit Thomas Schmid hat „Welt“ einen der knallharten Westlinken aus der früheren „Sponti-Szene“ als Mitherausgeber, dessen geistige Ergüsse einem die Nackenhaare senkrecht stehen lassen.
    Er durchlief als Sprössling eines der damals zahlreichen gut situierten Elternhäuser (Ärzte-Ehepaar) der Bonner Republik die prototypische Vita eines wohlstandsverwahrlosten „Gegen-was-protestiere-ich-heute-bloß“ hin zum Salonbolschewiken.

  11. Babieca 9. Februar 2021 at 19:13
    ______
    Barackler 9. Februar 2021 at 18:41

    Ein Wendepunkt war vielleicht die Umstellung der Kommentarfunktion der WELT: es dürfen ja nur noch zahlende Abonnenten teilnehmen. Vielleicht waren sie überrascht, dass unter dem Strich noch einmal mehr regierungskritische Kommentare eingehen. Trotz sicher fleißiger Aus-Moderation durch radikale GrünInnen gibt es sehr viele Kommentare, die auch hier stehen könnten.
    ______
    Ob es ein Wendepunkt war, weiß ich nicht. Die wirtschaftliche Lage der Welt ist recht desolat. Aber viele Kommentare – die freigeschaltet wurden – sind erfreulich.

    Ich wurde dort irgendwann bei einer der letzten großen Säuberungswellen dauerhaft gesperrt.
    Aber da die interessanten Artikel ohnehin hinter der Bezahlschranke liegen und deswegen ohnehin kaum noch ein breites Publikum erreichen, ist es mit herzlich egal.
    Sollen die sich ihre Defizite bei Soros oder Merkel holen.
    Von mir gibt es für die nicht einmal mehr den Schmutz aus den Zehennägeln.

  12. Zitat aus dem Artikel:

    „Er setzt sich langsam aber sicher vom dunkelroten Kanker im Kanzleramt ab.“

    —————————————————-

    Absetzbewegung der „WELT“ bezüglich dem Kanker im Kanzleramt? Das sehe ich nicht. Döpfner & Co. sind selbst Weberknechte des polit-medialen Netzes. Ich behaupte: Die bleiben es auch! Der Trick, den „WELT“ seit Jahren anwendet, ist sehr simpel. Sie trauen sich gelegentlich Klartext. Dieser wiederum bleibt irrelevant, da die wenigen, potenten Artikel im festgezurrten Hauptstrom (der auch von „WELT“ mit gespeist wird) untergehen. Weiter: Es geht nicht nur darum, was berichtet wird. Es geht mediendidaktisch auch darum, wie berichtet wird.

    Beispiel: Die Causa „Bengt Rüstemeier“. „WELT“ brachte die Nummer. Aber wie? Hinten ganz unten! Aber die können sagen, dass sie berichteten. Billig!

  13. Tja, dazu passen die beiden Meldungen von heute:
    1. Die Exporte sind in 2020 um fast 10% eingebrochen.
    2.Die Auslandsinvestitionen in Deutschland haben sich 2020 halbiert.

    Ich mag Johannes Paul II. nicht, aber das übertriebener Liberalismus, also übertriebene Freiheiten, die Ursache des Untergang des Abendlandes sind, dass erkennt er richtig.
    Trotz dieser Erkenntnis hat der die katholische Kirche liberalisiert und damit dem Untergang übereignet.
    Wie soll man jemand nennen, der die richtige Analyse stellt, aber nicht danach handelt?
    Liberalismus ist das gefährlichste Gift von allen.
    Bis die Menschen dies erkennen, ist es immer zu spät.
    Demokratien haben eine gewisse Lebensdauer, am Ende scheitern sie, alle.

  14. oak 9. Februar 2021 at 18:39
    Im Gegensataz zu Patriot Axel Springers Lebzeiten, der die Welt sogar Bild zu Stuetzen der Demokratie, des Rechtsstaates, der freien Wirtschaft, Foerderung und Erhalt Deutscher Kultur und deren Wiedererweckung und Staerkung nach dem verheerendem WW2 Krieg und seinen Folgen machte, immer zur Stelle wenn es darum ging, Dinge richtig zu stellen und offen zu diskutieren.
    All dies war nahezu verschwunden, ausgetreten unter Friede Springer, sie hatte sich total an Merkel und ihre Politik gegen D Interessen angeschlossen, noch so ein Versager um und mit Merkel, wie vd.Leyen, etwas abgeschwaecht Kramp Karrenbauer und so viele Speichellecker die alles absegneten und kritiklos umsetzten was Marxistin M in die Welt setzte.
    […]

    Springer war wie Augstein sen. einer der ersten „Lizenznehmer“ und war demnach verpflichtet, strikt einer pro-transatlantischen Ausrichtung der Berichterstattung zu folgen.
    Dann kamen noch Burda und die unseligen SPD-Mediennetzwerke hinzu.
    Wer glaubt, dass es in (West)Deutschland nach 1949 eine freie Presse, bzw. freie Medien gab und gibt, der kann mal graben, in welchen Stiftungen die gesamte deutsche Journaille gemeinsam mit Politik und Wirtschaft vereint ist.
    Da wird sich zum Teil seit eh und je untereinander abgesprochen, wer wie und in welcher Ausrichtung berichtet.

  15. Das_Sanfte_Lamm 9. Februar 2021 at 19:45

    – Welt, Säuberungswellen, Bezahlschranke –

    Sollen die sich ihre Defizite bei Soros oder Merkel holen.

    Das werden sie. Also mal wieder beim Steuermichel. GEZ+

  16. Nach der Wahl im September, wenn ES weg ist, wenn es eine neue Koalition gibt, dann wird sich viel verändern. Ich hoffe, dass die Medien sich wieder Besinnen, zur Neutralität zurückkommen, mit der Hofberichterstattung aufhören, wieder zur 4. Macht im Staate werden und die Regierung wieder kritisieren.
    Eine grosse Koalition wie jetzt, wo man die einzige Opposition einfach in eine Ecke quetscht und ignoriert, ist gefährlich.

  17. erich-m 9. Februar 2021 at 20:05
    Nach der Wahl im September, wenn ES weg ist, wenn es eine neue Koalition gibt, dann wird sich viel verändern. Ich hoffe, dass die Medien sich wieder Besinnen, zur Neutralität zurückkommen, mit der Hofberichterstattung aufhören, wieder zur 4. Macht im Staate werden und die Regierung wieder kritisieren.
    Eine grosse Koalition wie jetzt, wo man die einzige Opposition einfach in eine Ecke quetscht und ignoriert, ist gefährlich.
    […]

    Momentan läuft in ALLEN Medien wie auf einem der TV-Shoppingkanäle in den Neunzigern unter der Rubrik „Politik“ eine Dauerwerbesendung für die Grünen in der 24-Stunden-7-Tage-Endlosschleife.
    Also von Neutralität kann keine Rede sein.

  18. @ Barrackler, Sie irren da, man kann sich bei Weltonline registrieren und kommentieren ohne ein Abo abzuschliessen.

  19. Es gibt nur einen Kommunismus und der ist immer Extrem. Wenn die AFD bei der BTW nicht 55% erreicht,
    bleibt alles so wie es ist. Die maximale Katastrophe.

  20. In der Welt wird jeden Tag gegen die AfD gehetzt. Manchmal in Artikeln versteckt, mal deutlich.

  21. @Babieca 9. Februar 2021 at 19:08
    Die beiden haben doch recht, oder ist die Regierung keine radikale Minderheit?

  22. DFens 9. Februar 2021 at 20:09; Ich dachte, Glühfosfat wär bei uns verboten. Wenigstens haben sich alle linken Parteien drum bemüht das zu machen. Und jetzt wollen die das Zeugs nutzen um Zeitungen zu päppeln.

  23. Jetzt muss „Die Welt“ beweissen, liefern – dass tatsaechlich eine Text und Idiologieaenderung eintritt Richtung Mitte – Rechts.
    Erst dann sollte man sich entscheiden, als „online Kunde“ zu zahlen.

    Die Welt bringt uebrigends viele interessante Ueberschriften, allerdings weiss man so gut wie nichts darueber, solange man nicht zahlender Abonnent ist.

  24. erich-m
    9. Februar 2021 at 20:05
    Nach der Wahl im September, wenn ES weg ist, wenn es eine neue Koalition gibt, dann wird sich viel verändern. Ich hoffe, dass die Medien sich wieder Besinnen, zur Neutralität zurückkommen, mit der Hofberichterstattung aufhören, wieder zur 4. Macht im Staate werden und die Regierung wieder kritisieren.
    ++++

    Daraus wird nichts werden.
    Die ganzen Schmierer riskieren schließlich arbeitslos zu werden.
    Allerdings gibt es immer eine gewisse Quote Wendehälse.

  25. @ erich-m 9. Februar 2021 at 19:52

    „Ich mag Johannes Paul II. nicht, aber das übertriebener Liberalismus, also übertriebene Freiheiten, die Ursache des Untergang des Abendlandes sind, dass erkennt er richtig.“
    ————————————————————————————

    Die NWO, die NWO,
    Die macht uns alle heil und froh.

    „Bei seiner Neujahrsmesse vor 6000 Gläubigen im Petersdom hat Papst Johannes Paul II. eine neue Weltordnung gefordert. „Man spürt die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung“, die auf den „Erfahrungen und Resultaten der Vereinten Nationen““ beruhen solle, sagte der Papst am Neujahrstag, der von der katholischen Kirche als Weltfriedenstag begangen wird.“
    Lausitzer Rundschau, 2.1.2004

  26. @ eule54 9. Februar 2021 at 18:56

    „Die extremsten Kommunisten kommen bzw. kamen aus Deutschland, der UDSSR, China und aus Nordkorea.

    In Deutschland waren es früher Marx, Engels, Luxemburg, Trotzki, Liebknecht, Thälmann, Pieck, Ulbricht, Honecker und heute Merkel.“

    „Lew Bronstein wurde als fünftes Kind jüdischer Kolonisten im damals zum russischen Staatsgebiet gehörenden Janowka im Kreis Jelisawetgrad, dem heutigen Bereslawka in der ukrainischen Oblast Kirowohrad geboren und besuchte die Realschule der Stadt Nikolajew (heutige ukrainische Namensform Mykolajiw). Sein Vater Dawid Leontjewitsch Bronstein war Landwirt, der es zu einigem Wohlstand gebracht hatte. Der Religion gleichgültig gegenüberstehend, bewirtschaftete er mit Hilfe von Lohnarbeitern den größeren Hof namens Janowka in der Nähe der Kleinstadt Bobrynez.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Leo_Trotzki

  27. Klaus Schwab will keinen „hemmungslosen Liberalismus“,
    auch Merkel will mehr Planwirtschaft u. diese weltweit.

    Merkel, Davos 2019:
    „Wie sieht die globale Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution aus?

    Sie(Bankenkrise) hat unglaublich viel Vertrauen gekostet – in der Politik, aber auch im Bereich der Wirtschaft, insbesondere im Finanzsektor. Die Regulierungen, die wir eingeführt haben – eine bessere Kontrolle der Banken –, waren zwar Fortschritte, aber wenn man in unseren Ländern nachfragt, muss man doch feststellen, dass der Glaube an einen stabilen internationalen Finanzsektor doch sehr gelitten hat…

    Einer der Lichtblicke der internationalen Beschlüsse ist zum Beispiel, dass wir die SDGs, die Entwicklungsziele für 2030, haben und die Weltgemeinschaft sich in großer Einigkeit zum Beispiel darauf verpflichtet hat, bis zum Jahr 2030 die extreme Armut zu überwinden. Ich glaube, das können wir auch erreichen. Auch mit dem Migrationspakt und dem Pakt für Flüchtlinge, der von den Vereinten Nationen vergleichsweise einmütig verabschiedet wurde, haben wir Lichtblicke…

    Wir wissen natürlich auch, wie sehr im Augenblick die Frage, wie jetzt weiter voranzugehen ist, die Welt spaltet. Ich finde, da dürfen wir nicht um den heißen Brei herumreden. Wenn es darum geht, bestehende Institutionen, die globale Leitplanken setzen, zu reformieren, dann müssen wir dabei sein und dann müssen wir die bestehenden Kräfteverhältnisse akzeptieren. Es ist aber ein anderer Ansatz hinzugetreten; und das ist ein Ansatz, bei dem grundsätzliche Zweifel am Multilateralismus gehegt werden und gesagt wird: Der Welt geht es am besten, wenn jeder an sich denkt und wenn jeder zuerst einmal guckt, wie es um die eigenen Interessen steht; und dann wird es schon zu einer Ordnung kommen, in der es allen gutgeht. Ich habe daran Zweifel. Ich glaube, wir sollten unsere nationalen Interessen jeweils so verstehen, dass wir die Interessen anderer mitdenken,…

    ➡ Ich sehe mich damit sozusagen auch in der Folge eines
    von mir sehr verehrten Soziologen, nämlich Max Weber,…

    Jetzt haben wir eine disruptive Entwicklung, wir haben eine vierte industrielle Revolution – was bedeutet das für die bestehenden Architekturen? Ich jedenfalls stehe als jemand vor Ihnen, der den Multilateralismus, die multilateralen Institutionen schätzt und sie für unabweisbar für eine gedeihliche Entwicklung der Welt hält.
    ➡ Deshalb geht es um die Frage: Wo können wir jetzt wirklich neue Pflöcke einschlagen?…

    Wenn wir uns nun auf europäischer Seite oder auf deutscher Seite an der Beantwortung der Frage, wie eine globale Architektur aussehen soll, beteiligen wollen, dann ist die Voraussetzung natürlich erst einmal, dass wir ein wichtiger Akteur sind, dass wir ein wirtschaftlich starker Akteur sind, der auch überhaupt ethische Maßnahmen durchsetzen kann…

    Wenn ich diesbezüglich einmal bei meinem eigenen Land bleibe, bei Deutschland, dann darf ich Ihnen sagen, dass wir nach wie vor eine starke Wirtschaft haben, die allerdings sehr stark durch das industrielle Zeitalter geprägt ist. Wir sind ein Land, das immer noch eine sehr hohe industrielle Wertschöpfung hat. Und wir sind sicherlich ein Land, in dem die Automobilindustrie bei der Wertschöpfung eine sehr große Rolle spielt…

    Das ist erstens die Frage der Energiewende – die Frage bezahlbarer, aber auch nachhaltiger und dem Klimaschutz entsprechender Energieversorgung. Ich bin zutiefst überzeugt – und es wird ja im Grunde von Jahr zu Jahr erkennbarer –, dass die Klimaveränderung für uns bzw. für die gesamte Welt eine riesige Bedeutung hat… Deshalb bin ich sehr froh, Ihnen sagen zu können – auch wenn das Einfluss auf unsere Energiepreise hat –, dass die erneuerbaren Energien in Deutschland jetzt der Pfeiler unserer Energieversorgung sind…

    Wir werden bis 2022 aus der Kernenergie aussteigen. Wir haben das sehr schwierige Problem, dass die fast einzige grundlastfähige Energiequelle dann Stein- und Braunkohle sein werden. Deutschland ist jetzt aus der eigenen Steinkohleproduktion ausgestiegen…

    Der zweite Punkt ist die Digitalisierung… Gerade das, was der Staat mit seinen Bürgern macht, ist längst nicht so digitalisiert, wie es sein müsste…

    Der dritte Punkt ist die demografische Veränderung in Deutschland. Hierbei hilft uns die Freizügigkeit innerhalb der Europäischen Union…

    Wir haben erlebt, meine Damen und Herren – und das will ich als vierten Punkt noch hinzufügen –, dass wir nur dann wirklich vorankommen werden, wenn wir unseren Glauben ablegen, wir könnten uns alleine entwickeln. Wir haben mit dem Syrien-Krieg…

    Ich will noch einmal darauf hinweisen: Afrika wird ja aus der europäischen Perspektive oft als ein Problemkontinent gesehen… müssen wir Afrika auch als Kontinent der Chancen sehen. Das gilt gerade für uns Europäer, die wir die Nachbarn von Afrika sind…

    Deshalb ist für uns ein klares Bekenntnis zum Multilateralismus, auch wenn es Mut erfordert, wesentliche Voraussetzung für unsere Politik. Es lohnt sich auch, Gleichgesonnene auf der Welt zusammenzubringen, weil alles andere uns ins Elend führen wird. In diesem Sinne sieht Deutschland seine Zukunft auch ganz klar in der Europäischen Union. Denn die Europäische Union kann Kraft entwickeln, um die Dinge voranzubringen.

    Wir müssen jetzt aber mit dem Schock leben, dass Großbritannien aus der Europäischen Union austreten will. Mein ganzes Sinnen und Trachten richtet sich darauf, das in einer geregelten Form hinzubekommen,…

    Aber wir Deutsche, das will ich Ihnen sagen, haben durchaus immer noch – historisch geprägt – unsere Schwierigkeiten mit dem Multilateralismus… Wir sehen es in all unseren Ländern: Wir haben die Herausforderungen des Populismus, wir haben nationalistische Kräfte – und wir müssen dagegen antreten. Aber vielleicht macht das die Schlachtordnung auch klarer und stärker…“
    https://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/suche/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-49-jahrestagung-des-weltwirtschaftsforums-am-23-januar-2019-in-davos-1572920

  28. @ oak 9. Februar 2021 at 18:39

    Es ist ein Glueck fuer D, dass die Welt als kritische, wahrheitsgemaess berichtende Zeitung wieder Leben in die tote Medienlandschaft bringt….

    —————-

    Viel zu enthusiastisch, die Realität gibt das nicht her. Die bereits von Babieca geschilderte üble Hetze gegen die Querdenker heute – und das mit getürktem Zahlenmaterial -, zeigt, dass diese Zeitung samt Online-Portal nach wie vor fürs Gesäß ist. Ich habe mit der System-Journaille nichts mehr am Hut, für alle Zeiten nicht.

  29. @ eule54 9. Februar 2021 at 18:56

    „Die extremsten Kommunisten kommen bzw. kamen aus Deutschland, der UDSSR, China und aus Nordkorea.

    In Deutschland waren es früher Marx, Engels, Luxemburg, Trotzki, Liebknecht, Thälmann, Pieck, Ulbricht, Honecker und heute Merkel.“
    ————————————————————————————————————————

    „1871 wird Rosa Luxemburg in Zamo?? (Russisch-Polen) als fünftes Kind der Kaufmannsfamilie Eliasz Luxemburg geboren und wächst in Warschau auf.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg_%E2%80%93_Stationen_ihres_Lebens-

  30. Vielfaltspinsel
    9. Februar 2021 at 23:45
    @ eule54 9. Februar 2021 at 18:56

    „Die extremsten Kommunisten kommen bzw. kamen aus Deutschland, der UDSSR, China und aus Nordkorea.

    In Deutschland waren es früher Marx, Engels, Luxemburg, Trotzki, Liebknecht, Thälmann, Pieck, Ulbricht, Honecker und heute Merkel.“
    ————————————————————————————————————————

    „1871 wird Rosa Luxemburg in Zamo?? (Russisch-Polen) als fünftes Kind der Kaufmannsfamilie Eliasz Luxemburg geboren und wächst in Warschau auf.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rosa_Luxemburg_%E2%80%93_Stationen_ihres_Lebens-
    ++++

    Na ja, ihre Mutter war Deutsche, sie sprach auch vornehmlich deutsch und sie hat in Deutschland die KPD (mit) gegründet.
    Vermutlich irgendwann auch die Deutsche Staatsbürgerschaft erworben.
    Ich dachte, sie wäre ausschließlich eine Deutsche.
    Übrigens wimmelt es in der Zone noch heute von Rosa-Luxemburg-Straßen.
    Fast in jedem Zonenkaff gibt es auch heute noch Straßen mit ihrem Namen.
    *würg*

  31. eule54 10. Februar 2021 at 00:23

    Na ja, ihre Mutter war Deutsche, sie sprach auch vornehmlich deutsch und sie hat in Deutschland die KPD (mit) gegründet.
    Vermutlich irgendwann auch die Deutsche Staatsbürgerschaft erworben.
    Ich dachte, sie wäre ausschließlich eine Deutsche.
    Übrigens wimmelt es in der Zone noch heute von Rosa-Luxemburg-Straßen.
    Fast in jedem Zonenkaff gibt es auch heute noch Straßen mit ihrem Namen.
    *würg*

    Gut, Stalin hat sie nicht mehr erlebt – allerdings war sie gegenüber Klara Zetkin noch harmlos, was ihre politischen Ansichten anging.

  32. Was dabei herauskommt,wenn Extremkommunisten ungstraft ihren Unfug treiben dürfen,sieht man ja bei der FDJlerin.

  33. „Dem „No Covid“-Ansatz erteilte er eine Absage.“

    Der „No Covid“-Ansatz ist schon alleine deshalb ultimativer Bullshit, weil die Pandemie ja in einer „No Covid“-Situation entstanden ist.

    Außerdem zeigt sich immer mehr, dass Corona gekommen ist, um zu bleiben:

    es mutiert, und aktuelle Impfstoffe sind bei den Mutationen wenig wirksam.

  34. nouwo
    9. Februar 2021 at 19:05
    „Eben Klabauterbach auf DDR2 (Heute).
    Wer errettet uns vor solchen Irren?“


    Ihre Einschätzung teile ich voll und ganz. Der Mann ist irre. Denn jeden Tag denkt er sich neue Begründungen aus, den Lockdown zu verlängern. Erst kürzlich wollte er wegen des „Klimawandels“ dieselben Maßnahmen wie bei Corona anwenden. Dank des Schnees ist diese Idee wohl etwas abgekühlt. Aber:Jeden Tag denkt er sich ein Super-Mega-Dupa-Virus aus, das ganz schön gefährlich ist.

    Ich wüsste gerne mal, wer so einen wählt. Immerhin hat er in Köln stets das Direktmandat geholt. Sicher gibt es einige RTL-Bild-Mallorca-Wähler, die ihn wählen, weil er „im Fernsehn kommt“. Aber genügend Idioten wählen den aus ÜBERZEUGUNG. Und das macht mir Angst.

  35. Mir war von Anfang an klar, dass das Corona-Virus nur für politsche Zwecke missbraucht wird.
    Unsere Verbrecher-Politiker sind schuld, wenn in Buntland alles den Bach runter geht und kein Virus.
    Alle hierfür Verantwortlichen, besonders auch die Medien-Nutten gehören in den Knast.

  36. eule54 9. Februar 2021 at 18:56
    Die extremsten Kommunisten kommen bzw. kamen aus Deutschland, der UDSSR, China und aus Nordkorea.
    In Deutschland waren es früher Marx, Engels, Luxemburg, Trotzki, Liebknecht, Thälmann, Pieck, Ulbricht, Honecker und heute Merkel.
    ————————————————————————–
    …die meisten von diesen Verbrechern haben bekommen
    was sie verdient haben, der Rest wartet noch ein wenig
    bis sie an der Reihe sind. Gott sei dank bekommt immer noch
    jeder was ihm zusteht.

  37. Der Befehl Merkels, alle deutschen Kernkraftwerke abzuschalten, gehört mit der moslemischen Massenflutung zum Übelsten, was man einem Land antun kann.

    Allerdings steht ab Herbst 2021 — mit dem dann hoffentlich endgültigen Abtritt Merkels — jeder neuen Regierung egal welcher Partei völlig frei, Merkels Plan zu vereiteln. Denn erst ab Ende 2021 sollen die folgenden Kernkraftwerke abgeschaltet werden:

    Grundremmingen C
    Grohnde
    Brokdorf

    Auf Ende 2022 sollen diese drei Kraftwerke folgen:

    Neckarwestheim 2
    Isar 2
    Emsland

    Also, Politiker der Bundesregierung ab Herbst 2021, handelt klug, und es wird garantiert keine absolut verhängnisvollen Merkel-Blackouts geben!

    Die Ex-Bundeskanzlerin wird dann als verhärmte Abgeordnete noch ein klein wenig schmollen, aber das wird es dann auch schon gewesen sein.

    Es wird also ab Herbst 2021 selbst für die erbärmlichsten Karrieristen der CDU (die mit den endlosen Standing Ovations bei Parteitagen) keinerlei Gründe mehr geben, vor Merkel Angst zu haben.

  38. „Die Welt“ war die letzte deutsche Zeitung die ich noch gelesen habe. Habe dort sogar noch online kommentieren dürfen. Wurde dann aber eine Woche gesperrt, weil ich bei einem Artikel der aus meiner Sicht eine Falschmeldung über Trump verbreitet hat (ging um die angebliche Übernahme von CureVac durch die USA), kommentiert hatte, dass hier mal wieder nicht mit Fakten, sondern mit wahrlosen Behauptungen gearbeitet wird.

    Seitdem hat es sich mit deutschen Zeitungen, bis auf den ein oder anderen Bild-Artikel.

  39. Ich halte die jetzige gemäßigte Berichterstattung bei Welt/Bild/Springer für eine Lock-Angebot und eine Täuschung.

    Im entscheidenden Moment werden die neuen Eigentümer, die Wallstreet-Zocker ihre EIGENEN Interessen medial gegenüber der Bevölkerung durchsetzen wollen.

    1. Propagandaregel:
    Lügenpresse stirbt NIE und wendet sich NIE

    Ich finde auch die Berichterstattung nicht besonders Deutschfreundlich.
    Bei Donald Trump haben die auch nur immer EINE (einseitige) Linie verfolgt.

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