In seinem neuen Buch „Die Krise hält sich nicht an Regeln“ bietet Otte 99 Antworten auf die wichtigsten Fragen nach dem Corona-Crash.

Die Merkel-Regierung hält sich nicht an Regeln. Zumindest diskutiert sie die Lockdown-Verlängerungen nicht ergebnisoffen im Parlament. Aber das ist nicht alles: Keine Krise hält sich an Regeln! Das meint jedenfalls Max Otte, renommierter Investmentprofi, Professor, politisch denkender Mensch – und vor allem unabhängiger Geist.

In seinem neuen Buch „Die Krise hält sich nicht an Regeln“ bietet Otte 99 Antworten auf die wichtigsten Fragen nach dem Corona-Crash. Wer auf den Stil des Frage-Antwort-Spiels mit klarer, unmissverständlicher Argumentation steht, wird begeistert sein. Sein alter Verlag Econ war es offenbar nicht. Es strich den Titel vor Erscheinen aus dem Sortiment!

Wie Thilo Sarrazin musste Otte den Verlag wechseln und fand Unterschlupf beim Finanzbuchverlag in München. Wie Sarrazin ist Otte ein Kommentator der deutschen Probleme, der im eigenen Land verächtlich gemacht wird, weil er gegen den rotgrünen Mainstream anschwimmt. Wie Sarrazin lässt sich aber Otte nicht mundtot machen – und teilt gegen das Establishment ebenso aus wie Virologen im Dauer-Sende-Modus oder linke Propagandisten, die keine kritischen Worte gelten lassen.

Otte also im Kampfmodus! Aber das heißt nicht, dass das Buch von einem aggressiven Ton geprägt ist. Im Gegenteil. Otte gelingt es, Klugheit mit allgemeinverständlicher Sprache zu kombinieren. Kein intellektuelles Geschwätz, keine Fachwort-Gewitter, keine Abgehobenheit. Solche Experten hat man lange vermisst, denn im Fernsehen werden uns ja eher linksliberale „Experten“ als wirklich wissenschaftlich arbeitende Fachleute präsentiert. Und es wird immer schlimmer.

Otte orientiert sich dagegen an uns, am Normalbürger. Und so ist seine Analyse der Corona-Krise, des Lockdown-Wahnsinns, der wirtschaftlichen Probleme für sich genommen schon sehr hilfreich. Aber Ottes Buch leistet noch mehr! Es weist auf die Gefahren hin, die den finanziellen Rücklagen der Menschen drohen. Ganz praktisch veranlagt gibt Max Otte Empfehlungen, wie man sein Vermögen schützen und sicher durch die Krise bringen kann. Davon erfährt man im Staatsfunk garantiert nichts! Ohnehin darf man davon ausgehen, dass dieses Buch verschwiegen wird.

Denn die Fragen, die Otte behandelt, sind aus Sicht der Herrschenden anstößig! Wie sicher ist der Euro? Kommt eine Inflation? Wie geht es nach Corona weiter? Die Antworten dürften die Bundesbürger verunsichern. Und deshalb wird man keinen Experten Max Otte im TV sehen, sondern viele „Experten“ der rotgrünen Feldpostnummer.

Bestellinformationen:

» Max Otte: „Die Krise hält sich nicht an Regeln“ – hier bestellen

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21 KOMMENTARE

  1. Otte, einer der vielen Marionetten, die der Elite dient……………………….
    Nur noch grausig. Menschen ohne Charakter und Rückgrat!!

  2. Doppelte Masken können besseren Schutz gewährleisten
    Der neue US-Präsident hat es bereits vorgemacht: Mehrmals wurde Joe Biden mit zwei Masken übereinander gesichtet. Auch andere demokratische Politiker, darunter Vizepräsidentin Kamala Harris, sowie der Virologe und Corona-Berater Anthony Fauci setzen bereits auf den neuen Trend.

    daran erkennt man die doppelt-Doofen.

  3. Abzocke 12. Februar 2021 at 14:15

    Otte, einer der vielen Marionetten, die der Elite dient……………………….
    Nur noch grausig. Menschen ohne Charakter und Rückgrat!!

    Was hast du zu bemängeln.
    Bist ein Linker Grüner

  4. Man braucht kein Prophetenbücher kaufen, um zu sehen, dass die Sache eher früher denn später in die Hose geht. Und dafür, dass man in der Krise nicht ärmer wird, wird der Autor auch keine Versprechen abgeben.

  5. Eine Regel hat allerdings Bestand.
    Am Ende zahlen wir die Zeche,
    entweder mit Massenarbeitslosigkeit,Insolvenzen,
    oder Mehrwertsteuererhöhungen,Rentenkürzungen,
    Beitragserhöhungen der Krankenkassen usw..
    Die Liste wird lang sein,denn eines ist Gewiss,
    Corona gabs und gibt es nicht für Umsonst.Ach
    ja und die zweite Bestandsregel lautet,wir werden
    es,fast alle,erleben!

  6. Eine Regel hat allerdings Bestand.
    Am Ende zahlen wir die Zeche,
    entweder mit Massenarbeitslosigkeit,Insolvenzen,
    oder Mehrwertsteuererhöhungen,Rentenkürzungen,
    Beitragserhöhungen der Krankenkassen usw..
    Die Liste wird lang sein,denn eines ist Gewiss,
    Corona gabs und gibt es nicht für Umsonst.Ach
    ja und die zweite Bestandsregel lautet,wir werden
    es,fast alle,erleben!

  7. „Die Krise hält sich nicht an Regeln
    Die Merkel-Regierung hält sich nicht an Regeln. “
    Und warum sollten wir noch?
    Wer Regeln aufstellt, muss auch seinen stinkenden Darminhalt entleeren wie alle, also was macht ihn-die zum Übermenschen??
    Schluss mit dem von Oben herab Parteien System!

  8. Otte scheint ein gewiefter Geschäftsmann zu sein, indem er seine Crash-Prophezeiungen mit immer neuen Superlativen garniert, so dass sich seine Publikationen wie geschnitten Brot verkaufen.

  9. Also bezüglich Corona halte ich es mit der Gruppe Bourbaki. Die hatten kaum Bücher in ihrer Bibliothek. Als man sie fragte warum ,kam die Antwort. Wir schreiben unsere Bücher hier selbst. Ich kann mich zwar nicht mit Bourbaki messen, aber bei dem was rund um Corona und das System so im Schwange ist, schon. Ich benötige nur Informationen. Bücher habe ich auch schon viel zu Viele im Schrank.

  10. INGRES 12. Februar 2021 at 15:09

    Ich frag mich freilich schon, was Bourbaki machen würde, um die Corona-.Toten exakt vorherzusagen. Ich meine selbst ich würde es ziemlich exakt schaffen, wenn ich die Datenmengen bewältigen könnte oder mich dazu entschließen könnte. Und dann könnte man die Manipulationen mit den Toten viel exakter belegen. Warm machen die Unis das nicht. Sind die immer noch dicht?

  11. Bundespräsident: Unsere Demokratie ist nicht gefeiht vor Anfeindungen.

    Unser Dmokratie ist dem Untergang geweiht, wenn mann durch Anfeindugen, aus höchstem Politischen Amt, den nötigen kontinuierlichen Verbeserugnsprozess verhidert. Ideologiefrei, die Suche nach dem besten Weg, verhindert wird.

    Der Führerkult scheitert auch wen er auf Gruppen, wie Parteien, bezogen ist.

    In einem demokratischen Staat ist eine Fürung, des States durch gleichgeschaltete Medien Gift.

    Die Inetegration von 100 Tausendden ist nicht die Aufgabe der Bürger. Besonders wenn das Selbstverständnis durch der daherkommenden in Frage gestellt wird. Hört auf die Bürgr mit Eurem scheitern zu belästigen. Ihr habt die Bürger nicht gefragt. Ihr habt Systematisch das Reht gebrochen und hört nicht damit auf. Ihr habt den stukturellen Rechtsbruch eingeführt.

    Ihr seit die Rechtsbrecher.

    Ihr seid die Feinde des Bürgers, des bürgertums und der Demokratie.

  12. Bedenke 12. Februar 2021 at 15:19

    https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/seehofer-sicher-drei-festgenommene-syrer-planten-terror-anschlag-75329670.bild.html

    Nach der Festnahme mehrerer Syrer in Deutschland und Dänemark wegen Terrorverdachts sitzen in Dänemark mittlerweile 13 Personen in Untersuchungshaft. Das Bundesinnenministerium geht davon aus, dass die Syrer einen Terroranschlag geplant haben.

    Seit 2009 seien in Deutschland 17 islamistische Anschläge vereitelt worden.

  13. … Krise … Regeln …

    @ Tip(p)/Ratschlag: In Bälde werden Unternehmen und Banken kippen (jetzt schon) und dann fallen. Dem kann dann von staatlicher Seite nichts mehr entgegengesetzt werden. Außer das man an die ohnehin schon gigantischen „Rettungssummen“, einfach ein Null dranhängt.
    Was heißt das und was bedeutet es?
    Das Papiergeld wird enorm an Kaufkraft verlieren, ebenso werden Bausparverträge, Lebensversicherungen … also alle „Leistungen die auf einem Versprechen basieren“, drastisch an Wert verlieren oder sogar komplett auf Null gehen.
    Unser Papiergeld ist durch NICHTS gedeckt, es ist lediglich ein Kreditversprechen und basiert auf dem Vertrauen für ein Stück bedrucktes Papier eine entsprechende Gegenleistung zu erhalten.
    Sinkt diese Vertrauen noch stärker wird es kein halten mehr geben.

    „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück und der ist Null.“

    Voltaire

    Wie kann man sich wirksam schützen?
    Immer noch besteht die Möglichkeit in Sachwerte zu gehen. Meine persönlichen Favoriten sind da Edelmetalle wie etwa Gold und Silber.
    Edelmetalle üben eine ganz besondere Faszination aus.
    Die Anlage in Edelmetalle sollte immer langfristig sein. Also nicht heute kaufen und in wenigen Monaten wieder verkaufen.
    Egal wie der Preis für Edelmetalle ist, wer jetzt eventuell wartet bis der Preis etwas heruntergeht der hat schon verloren.
    Am Ende ist es egal wieviel bunt bedrucktes Papier man für eine Menge X auf den Tisch gelegt hat, es ist nur noch wichtig das man das Edelmetall physisch besitzt. D.h. auf gar keinen Fall ein Bankschließfach o.ä.
    Auch empfiehlt sich der legale und anonyme Kauf (Tafelgeschäft) vor Ort bei einem Händler wie z.B. Pro Aurum oder Degussa …
    Auch die Ratschläge lediglich 10 bis 30 % in Edelmetalle anzulegen, sollte jeder für sich selbst entscheiden.
    Nicht nur ich halte von dem „Anlageberatergeschwafel“ rein gar nichts.
    Auch Menschen mit geringem Einkommen, kleiner Rente, Hartz IV können dennoch in Edelmetalle investieren. 20 Euro oder etwas mehr dürfte jeder zur freien Verfügung haben und damit kann man schon in Silber gehen oder man „spart“ zwei/drei Monate und kauft 1 Gramm Gold.
    Über den Laufe der zeit kommt so ein kleines Vermögen zusammen.
    Und der große Vorteil, niemand (FA, Ämter, Behörden) weiß etwas davon.

    „Nur Gold ist Geld, alles andere ist Kredit!”

    John Pierpont Morgan

    Zur Aufbewahrung: Ein Kilogramm Gold (31. Juli 2020 54.475 Euro) hat die Größe einer Schachtel Zigaretten. Das heißt das Objekt das es zu verstecken gilt ist äußerst klein. JEDER wird in seiner Wohnung und sei sie noch so klein eine geeignete Stelle finden. Hier sind auch etwas die Kreativität und unorthodoxe Ideen gefragt.
    NIEMALS im Schlafzimmer, dort wird immer zu allererst gesucht. Das gilt selbstverständlich auch für andere Wertgegenstände.

    Fakten: Wer in den letzten 8 Monaten in Gold und Silber in physischer Form investiert hat, der kann sich über einen Zuwachs von 21,72% (in Worten: Einundzwanzigkommazweiundsiebzig Prozent) freuen.
    Kostete ein Kilo Gold im Dezember 2019 noch rund 43.500 Euro so sind es heute 54.475 Euro (Stand 31. Juli 2020).
    Das Vertrauen der Menschen in die Papierwährungen sinkt und das Weltweit. Das sind Alarmsignale die niemand überhören sollte.

    Seit der Einführung des Euros hat dieser 85% an Kaufkraft gegenüber Gold verloren.
    Steigt der Preis für Gold so heißt das nicht das nicht das Gold teurer wird, sondern das dein Geld weniger Wert ist. Gold und Silber sind immer noch unterbewertet, ihr Preis wird u.a. durch Leerverkäufe künstlich niedrig gehalten.
    Zentralbanken, Notenbanken, Regierungen und Staaten u.a. Privatpersonen kaufen seit geraumer Zeit Unmengen an Gold.
    Weshalb wohl?

    Zudem tritt am 1. Januar 2022 Basel III * in Kraft, d.h. das Gold, Silber und auch Platin physisch von Banken vorgehalten werden und so die Preise steigen werden.
    Die Auswirkungen einer Aufwertung von Gold zu einem Tier-1-Asset wären spektakulär – das Edelmetall hätte damit einen Status als De-jure-Geld und als Bankreserve den gleichen Stellenwert wie Bargeld oder Anleihen. Seit 1971 war Gold kein offizieller Teil des Geldsystems, eine Absicherung von Krediten war mit Gold nicht möglich.

    Wenn Gold künftig als Tier-1-Asset * gilt, dürfte die Nachfrage auf Bankenseite drastisch steigen. Bislang muss eine Bank seit Basel II eine Eigenkapitalquote von 8 Prozent vorhalten und dürfte diese künftig auch in Gold halten. Die Rechnung für die Banken ist einfach – je mehr Gold sie besitzen, desto mehr Geld dürfen sie verleihen, nämlich das 12,5-fache des Eigenkapitals.

    Oft fragen sich kritische Menschen, so auch hier auf PI-News was man denn tun kann. So ist z.B. die Investition in Edelmetalle etwas was die Regierenden und Herrschenden überhaupt nicht möchten, denn man klinkt sich aus ihrem System aus. Man entzieht ihnen das Vertrauen und auch die Kontrolle über das eigene Vermögen bzw. einen Teil davon.

    * https://www.dasinvestment.com/basel-iii-koennte-europas-banken-zu-goldkaeufern-machen/?page=2

  14. @lorbas 12. Februar 2021 at 15:51

    Die Zeit der Sachwerte kommt noch. Erst mit der Pleitewelle braucht man etwas werthaltiges. Klassisch sind Alkohol, Tabak und Edelmetalle.

  15. lorbas
    12. Februar 2021 at 15:51

    : Wer in den letzten 8 Monaten in Gold und Silber in physischer Form investiert hat, der kann sich über einen Zuwachs von 21,72% (in Worten: Einundzwanzigkommazweiundsiebzig Prozent) freuen.
    Kostete ein Kilo Gold im Dezember 2019 noch rund 43.500 Euro so sind es heute 54.475 Euro (Stand 31. Juli 2020

    ———————————–

    Zum Vergleich, wer in den letzten 8 Monaten in Bitcoin investiert hat, hat 400% (in Worten, Vierhundert Prozent) Gewinn gemacht.

  16. Eine gewisse Gleichsetzung, wie sie aus den ersten Sätzen ersichtlich wird, von „Krise“ mit „Merkel“ kann nicht von der Hand gewiesen werden. Im Grund haben Merkel und ihr pseudodemokratischer, in Wahrheit aber eher feudalabsolutistisch „durch-regierender“ Hofstaat, all die „Krisen“ der letzten Jahre, die von den Staatsmedien in Gestalt einer immer neuen „Sau“ durchs Dorf getrieben worden sind – Klimakrise, Corona-Krise, Rußlandkrise, „Flüchtlingskrise“ und dergleichen mehr „Krisen“ – , selbst erschaffen.

    Mit anderen Worten: Sie bieten sich uns als Lösung der Probleme an, die wir ohne sie respektive ihr Handeln niemals bekommen hätten. Die Krise, unter der wir alle zu leiden haben, ist damit unter „Merkel und ihr Altparteienstaat“ zu benennen und zusammenzufassen, wobei „Merkel“ unter den derzeitigen Bedingungen austauschbar ist; ihr Weggang (man nenne ihn Absetzung, Abwahl oder Rücktritt, wenn man denn will) wäre zwar unerläßlich, um die gewaltigen Probleme zu lösen oder doch wenigstens anzugehen, die sie verursacht hat, aber er wäre bei weitem nicht ausreichend.

  17. Im Vergleich zu Schwätzer (?) Dirk Müller, alias Mr. Dax, (WPK A111ZF), beweist Prof. Max Otte mit der Wertentwicklung/Performance seines Fonds (WPK A1J3AM) die weitaus größere Kompetenz.

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