Es gilt, den inzwischen sehr vielfältigen, aber leider auch zersplitterten Widerstand gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen wirksam zu bündeln.

Von WOLFGANG HÜBNER | Ich habe vor einigen Tagen bei PI-NEWS und auch bei Facebook einen Text veröffentlicht mit dem Titel: „Das Totalversagen der Parteien muss Folgen haben“. Viele Reaktionen waren die Folge, positive, aber auch kritische und negative. In dem Text hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, welche Folgen das Versagen der Bundesparteien im Virusgeschehen haben sollte: Eine neue Partei für Freiheit und Demokratie, ein bundesweites Bündnis der freien Deutschen in Vereinsform oder massenhafter Wahlboykott bei den Bundestagswahlen im Herbst. Deutlich gemacht habe ich am Ende des Textes, selbst dazu eine Meinung zu haben, aber der Meinung der Leser erst einmal Vorrang zu geben. Soweit zur Vorgeschichte.

Geradezu einhellig wurde die Variante „Wahlboykott“ verworfen. Damit bin ich völlig einverstanden, denn auf diesem Weg wird der Widerstand nichts erreichen. Einige Stimmen gab es für die „Gründung einer neuen Partei“ als Reaktion auf die faktische Corona-Diktatur des politisch-medialen Komplexes. Ich halte diese Variante aus inhaltlichen und zeitlichen Gründen für unrealistisch. Die meisten Leserreaktionen sprachen sich für eine vierte, von mir nicht aufgezeigte Variante aus, nämlich für die Stärkung der AfD. Das ist aus Sicht von Mitgliedern und Sympathisanten dieser Partei verständlich. Doch kann deren Stärkung bei Wahlen das Problem des bislang viel zu wirkungslosen Widerstands gegen das mit der Virusgefahr begründete politische Zwangsregime wirklich lösen?

Das halte ich schon deswegen für ausgeschlossen, weil die gegenwärtige AfD-Führung sich gegen außerparlamentarische Aktionen und Initiativen ausgesprochen hat und dergleichen auch nicht unternimmt. Der Parlamentarismus in Deutschland ist aber zu machtlos und unbedeutend geworden, um auf diesem Weg wirklich Hoffnung auf eine politische Wende zu wecken. Gleichwohl soll mit dieser persönlichen Einschätzung die Arbeit der AfD im Bundestag und den Länderparlamenten nicht gering gewertet werden, denn sie hat gewiss viele positive Auswirkungen. Doch selbst bei einer (derzeit eher unwahrscheinlichen) Stärkung der Partei im Bundestag könnte sie wenig bewegen, zumal die inneren Auseinandersetzungen in der AfD mitnichten geklärt sind.

Die gegenwärtig beste Lösung

Deshalb halte ich für die beste Variante ausgerechnet diejenige, die so gut wie keine Zustimmung bekommen hat, sondern mich bei einigen Lesern sogar unter den Verdacht gebracht hat, ein Vereinsmeier zu sein. Das kann ich ertragen, die Kritik geht aber in die falsche Richtung. Denn selbstverständlich will ich weder eine beliebige Vereinsgründung propagieren noch gar daran selbst teilnehmen. Es geht vielmehr darum, den inzwischen sehr vielfältigen, aber leider auch zersplitterten Widerstand gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen wirksam zu bündeln. Dazu würde es reichen, eine kleine Organisation, vielleicht, aber nicht zwangsläufig in Vereinsform, zu gründen, die aus profilierten parteilosen Personen mit organisatorischer Erfahrung besteht.

Diese Gründung müsste verbunden werden mit einem kurzen Manifest des Widerstands, in dem sich alle Gegner der staatlichen Zwangsmaßnahmen und Grundrechteverstöße wiederfinden könnten, Spinner und Provokateure ausgenommen. Die kleine Organisation oder der Verein hätte nur eine Aufgabe: Größere außerparlamentarische Aktionen, Initiativen und Informationen zentral zu koordinieren. Das muss strikt überparteilich geschehen. So können auch Mitglieder von Parteien oder sonstiger politischer Organisationen als Einzelpersonen in beliebiger Zahl an den Aktivitäten teilnehmen, ohne dass sie ihre jeweilige politische Herkunft daran hindert.

Die gemeinsamen Ziele müssen auf jeden Fall wichtiger sein als irgendwelche organisatorischen Sonderinteressen. Das verlangt die Lage, in der wir in Deutschland sind. Und bei der kommenden Bundestagswahl steht es jedem frei, eine der Parteien, zum Beispiel die AfD, zu wählen oder nicht an der Wahl teilzunehmen. Das ist mein Vorschlag.


Wolfgang Hübner.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

54 KOMMENTARE

  1. Prinzipiell gut angedacht. Aber ich bin mir ganz sicher, daß so ein Verein sehr sehr sehr schnell unterwandert werden würde. Mit dieser Unterwanderung kann dann der Mainstream wiederum diesen Verein in die rechte Schmuddelecke stellen.
    Und es dürfte diesem Verein auch die notwendige finanzielle Kraft fehlen.
    Bei Gründung der AFD standen doch finanzielle Schwergewichte Pate.

  2. Da die AfD bis jetzt nicht in Regierung war, kann man die AfD wählen. Wenn die dann auch Mist bauen, sind se schnell wieder weg. Zum Beispiel, wenn sie zu schnell in eine Koalition gehen und sich da verarschen lassen. Als Opposition kann man auch einiges erreichen.

  3. Es wird gebündelt werden, da bin ich sicher. Dass dies wichtig ist, ist auch jedem Veranstalter der zahlreichen und wachsenden Proteste mittlerweile klar.

  4. Wenn man mit den Bürgern sich unterhält, dann hat man sehr oft den Eindruck, daß man mit einem AFD-Sympathisanten spricht. Um so größer die Enttäuschung wenn dann dein Gegenüber klar erklärt, er würde nie die AFD wählen, obwohl er doch noch soeben genau die AFD-Position vertreten hat.
    Ergo: Die Nazikeule hat gewirkt.
    Ändern läßt sich das nur, indem man möglichst vielen Menschen Links zu (Beispiel) Youtube zukommen läßt, wo der politisch Interessierte sieht wie die AFD in Bundes- und Landtag auftritt.
    Das wird Stimmen bringen, weil der Wähler 1zu1 sehen kann wie seriös sich die AFD einbringt.
    Außerparlamentarisches Gezappel bringt leider am Wahltag nix.

  5. Ich denke zum Bündeln bedarf es einer neuen Platform. Es gibt zuviel Wiiwarr zwischen YT, telegram, dlive usw…
    Eine neue Domain habe ich in 5 min online, mit einem CMS fertig bestückt wie WordPress, joomla etc… u d es kann mit Content losgehen. Solche eine zentrale Stelle braucht es!

  6. @Bayrischer Freigeist:

    Der als Beispiel gedachte „Verein“ oder IG (Interessengemeinschaft) soll sicher keine 1 Mio Mitglieder haben. Er ist da eher als zentrale Stelle gedacht. Nur diese wenigen Personen „sind“ der Verein. = keine Unterwanderung anonymer MItglieder.

    Der Artikel ist sehr gut formuliert, ich stimme zu und denke es ist ein Weg.

  7. Ich unterstütze jede neue Bewegung o.ä.

    Im „besten Deutschland aller Zeiten“, wird jede neue Gruppe die nicht Mainstreamkonform ist, so lange mit braunem Schmutz beworfen, bis etwas davon hängen bleibt.
    Es müssen viel mehr Menschen aufwachen und hinter die Kulissen schauen.

    Zudem sollte den ÖR Medien (die größten Dreckschleudern und finanziellen Schmarotzer) der Geldhahn zugedreht werden. Wer die Zahlungen nicht verhindern oder vermeiden kann oder sich nicht traut, der kann zumindest zusätzliche Kosten verursachen.
    Wenn man einen Teil der noch 17 Euro XX dadurch zunichte macht indem man Anfragen, Rückfragen, Emails, Faxe … man überweist und bucht zurück, man überweist einen Teilbetrag* und lässt die Beitragsnummer weg. Keine Sorge die finden einen auch über die Adresse. Kostet halt Zeit und Geld da das händisch gemacht werden muss. Zahlendreher (mehrere) in der Beitragsnummer.
    *Den Beitrag in mehrer Teilbeträge aufsplitten.
    Sich selbst auf der Seite des https://www.rundfunkbeitrag.de/ die sich an eine Adresse ummelden an der schon bezahlt wird. Rückfragen seitens der „GEZ“ bei Einwohnermeldeämtern sind nicht möglich.

    ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice
    Freimersdorfer Weg 6
    50829 Köln

    Datum:

    Meine Beitragsnummer: (oder einfach die Adresse)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    jeder Gebührenzahler vertraut dem Beitragsservice ein wertvolles Gut an: Seine Daten. Ich möchte mit diesem Schreiben sicherstellen, dass diese Daten beim Beitragsservice in wirklich guten Händen sind. Ich bitte Sie daher gemäß Art. 15 ABs. 1 DSG-VO um unentgeltliche schriftliche Auskunft
    ob Sie mich betreffende personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 2 DS-GVO) verarbeiten. Hierzu bitte ich um folgende Informationen:
    1. Welche mich betreffenden personenbezogenen Daten verarbeiten Sie?

    2. Woher stammen diese mich betreffenden Daten?

    3. Haben Sie diese Daten an Dritte übermittelt oder planen Sie, diese an Dritte zu übermitteln? Wenn ja, an wen, wann und zu welchem Zweck bzw. Zwecken?

    4. Wie lange werden Sie meine Daten verarbeiten, wann werden Sie diese löschen?

    5. Haben Sie hinsichtlich meiner Person ein Profil angelegt? Falls ja, teilen Sie mir den Inhalt dieses Profils und die Art und Weise des Zustandekommens dieses Profils bitte mit.

    Ihre schriftliche Stellungnahme per Briefpost erwarte ich unverzüglich, spätestens aber innerhalb eines Monats (§ 12 Abs. 3 DS-GVO) nach Zugang dieser Nachricht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Falls eine SEPA Lastschriftmandat besteht, dieses SOFORT widerrufen.

  8. Ich kann hier Herrn Hübner nicht zustimmen.
    Es braucht die AfD und außerparlamentarische Aktionen. Nur weil Meuthen beim Parteitag Mist geredet hat, heißt das noch lange nicht, dass das die ganze AfD so sieht. Es gibt genug AfD-Politiker, welche Querdenken unterstützen. Wie wir aber wissen, werden nun auch schon die Querdenker als Nahzis verunglimpft. Jede neu gegründete Bewegung wird genauso verurteilt werden wie die AfD, weil sie
    gegen die Regierungsmeinung ist.
    Wahlboykott ist für mich das Letzte.

  9. Es ist richtig, dass die Altparteien zur Verantwortung gezogen werden müssen. Allen voran die sog. Spitzenpolitiker wie Merkel und Konsorten. Aber wie soll das aussehen? Ein ordentlicher Prozess? Wer entzieht ihnen die Immunität, wer verhaftet sie, wer verurteilt sie und vor allem, zu welcher Strafe bzw. in welcher Höhe. Denn diese Leute leisten Vorschub zu vorsätzlichem Mord, Vergewaltigung, Landfriedensbruch, illegaler Einwanderung, Körperverletzung, das Zwangsimpfen gehört auch dazu und andere Nettigkeiten. Die Liste ihrer Verbrechen ist lang, die Skrupellosigkeit grenzenlos. Rein hypothetisch, man würde sie verurteilen und einknasten, dann dürfte der Steuermichel jahrelang für sie aufkommen. Ausserdem sind Knäste in diesem Land wie ein Sanatoriumsaufenthalt. Ich denke, dies ginge zu weit. Drastischere Strafen würde niemand verhängen, aus bekannten, nicht immer guten, Gründen. Widerstand leisten. Widerstand gibt es, aber eher als Zeichen von Hilf- und Machtlosigkeit, unorganisiert, zerrissen, im Grunde wirkungslos, denn nach jeder Demo folgt eine weitere Klatsche. Strafe muss sein. Die im Beitrag angerissenen Möglichkeiten sind im Grunde wirkungslos, aus veschiedenen Gründen. Wahlboykott recht und schön, verpufft und nichts ändert sich. Ein Verein. Eher nicht die Lösung. Eine neue Partei braucht das Land nicht, es hat genügend, die alle nichts taugen. Nun kenne ich den Grund, warum die AfD abgetaucht ist, keine ausserparlamentarischen Aktivitäten. Ich halte diese Entscheidung für nicht richtig, für unglücklich. Was bleibt? Eine kleine Organisation, die den Widerstand, die Demos, oder andere Aktivitäten bündelt, damit die Energie nicht verpufft. Vom Grundsatz ok, aber schwer praktikabel, denn jeder der Mitglieder will das Sagen haben, will vorschreiben, was gemacht wird, wo es gemacht wird, wie es gemacht wird usw. usw. Vor allem fehlt nicht nur die Bündelung, sondern die Effektivität und die Effizienz müssen erhöht werden. Ganz oben steht das, was in diesem Land immer fehlt. Das Ziel. Welches Ziel wird denn verfolgt? Den Politfiguren auf die Finger klopfen. Und dann? Die nächsten machen es wieder. Wenn, dann muss konkret und ohne Umschweife glasklar, vor allem knallhart, das Ziel vefolgt werden, ohne wenn und aber. Und daran scheitert in diesem Land alles. Auch eine Organisation des Widerstandes würde scheitern, denn wenn dem Blödmichel klar wird, welche Folgen sein Widerstand hat, sucht er das Weite. Denn Hand aufs Herz, wollen die Deutschen wirklich eine Änderung? Sie haben vor jeder Änderung Todesangst, was erwartet sie, wenn es eine andere Regierung gäbe? Niemand weiss das. Diese Regierung wird ebenfalls gekauft und umgedreht, von den üblichen Verdächtigen. Charismatische, vor allem starke, Persönlichkeiten in diesem Land sehe ich nicht, dafür Opportunisten ohne Ende. In kürzester Zeit gäbe es Mord und Totschlag, vernünftige Menschen haben in diesem Land keine Chance, einen mehr als schweren Stand, sind unbeliebt, weil sachlich, ergebnisorientiert, damit wären viele überfordert. Bevor der Blödmichel sich nicht selbst ändert bzw. erwachsen wird, wird allen schlimmer und wiederholt sich immer und immer wieder.

  10. Es ist ein alter Hut. Einigkeit macht stark. Eine Zersplitterung auf verschiedene Parteien , Bürgerbewegungen, Vereine oder sonstiges bringt nichts. Statt dessen tretet in die AfD ein, engagiert Euch . Verändert die Partei von Innen. Die Partei ist ein lebender Organismus. Leute wie Meuthen müssen ins zweite oder dritte Glied zurück oder gehen. Neue patriotische Kräfte müssen übernehmen. Es müssen mit „Straßen Bewegungen“ Gemeinsamkeiten und Synergien gefunden werden. Eine kleine Anleihe an den polit. Gegner : „Einen Finger kann man brechen. Eine Faust nicht“
    Widerstand muß die Reihen schließen. Nicht auseinander treiben !
    In diesem Sinne mit patriotischen Grüßen
    für unsere Heimat, für unser Vaterland

  11. Die „Wirte gegen AfD“ werden eher im Sommer abgemagert an der Tafel Schlange stehen.

    Und die „Kinobetreiber gegen Rechts“ die Ungeimpften abweisen und pleite gehen.

  12. @ Bayrischer Freigeist 6. Februar 2021 at 14:28

    Wenn man mit den Bürgern sich unterhält, dann hat man sehr oft den Eindruck, daß man mit einem AFD-Sympathisanten spricht. Um so größer die Enttäuschung wenn dann dein Gegenüber klar erklärt, er würde nie die AFD wählen, obwohl er doch noch soeben genau die AFD-Position vertreten hat.
    Ergo: Die Nazikeule hat gewirkt.

    ——————

    Kann bzw. muss ich bestätigen. Gerade hier in meiner Region (Nordhessen), da wo einst Dachlatten-Holger (Börner) zu Hause war, trifft man immer wieder auf Leute, die sich im Gespräch als sowas von „rechts“ entpuppen, dass selbst mir die Kinnlade runterfällt. Und dann kommt irgendwann: „Nööö, die AfD würde ich nie wählen, die ist mir viel zu rechts, unsere Familie wählt traditionell SPD – und das bleibt auch so!“

    Heilige Einfalt!

  13. Man kann die Einheitsparteien und ihre Berufspolitiker am besten beim Geld packen.

    Geht alle zur Wahl!
    Wer, warum auch immer, nicht die AfD wählen möchte, der soll halt dann irgendeine der antretenden Winz-Parteien wählen.
    Auch wenn die vielleicht linksgrün sind, ist das solange egal, wie die Winzpartei der Wahl winzig genug bleibt, um als Koalitionspartner nicht in Frage zu kommen.
    Da gibt es so einige.

    Ziel ist es, der Einheitskoalition Absolutprozente und damit Geld aus der Wahlkrampfkostenrückerstattung zu entziehen und dass die Parteien der Einheitskoalition nicht mehr so vielen „verdienten“ Parteisoldaten Futterplätze am Trog zuschanzen können.
    Das Engagement schwindet mit der Aussicht auf Versorgung.

    Das ist das Eine.

    Das Andere ist es, diesen Berufpolitikern persönlich das Leben „schwerzumachen“.

    Das kann nicht jeder, da muss der Zufall mitspielen und es ist die Kirsche auf der Torte, wenn man einem von denen bei einer zufälligen Begegnung, ja, sowas kann tatsächlich passieren, sprichwörtlich auf die Zehen treten, in die Suppe spucken, vor einem vollen Warenregal hungern lassen oder die jeweilige Person völlig ignorieren kann.

  14. Bei freien Wahlen (so sie denn in dem BRD-Staat überhaupt noch stattfinden) gilt: Nur die AfD! Alles andere wäre Volksverrat.
    Eine außerparlamentarische ‚Bewegung‘ gegen das Merkel-Regime muß hingegen das ganze Volk repräsentieren und bunt gemischt sein. Nur wenn hunderttausende von links bis rechts gemeinsam auf die Straße gehen, bekommen die Politverbrecher respekt davor. Das wird bald möglich sein, wenn die sich abzeichnende, rein politisch verursachte Wirtschaftskrise voll einsetzt und sehr viele Deutsche plötzlich in Armut leben.

  15. @nicht die mama 6. Februar 2021 at 15:10

    Egal welche Altpartei gewählt wird, es kommt immer grün raus.
    Kleinstparteien spielen keine Rolle. Die Stimmen kommen den Altparteien zugute. Daher nicht lohnenswert.

    Darum AfD wählen.

  16. Man könnte auch massenhaft in die CDU eintreten und dort jeden Ortsverein auf rechts drehen und dann dort die patriotisch eingestellten Leute unterstützen.

  17. „…eine kleine Organisation, vielleicht, aber nicht zwangsläufig in Vereinsform, zu gründen, die aus profilierten parteilosen Personen mit organisatorischer Erfahrung besteht.“

    Das hatte ich im ersten Artikel anders verstanden. Da hieß es „ein bundesweites Bündnis der freien Deutschen in Vereinsform“. Macht aber nichts, der Autor denkt nach vorne, darauf kommt es an.

    Wer soll es machen, gibt es die profilierten Personen mit organisatorischer Erfahrung, die sich für diese Sache erwärmen können? Aber womöglich dient der Artikel auch gerade der Suche nach solchen.

  18. Das hört ich schön an. Ich werde es noch am Wochenende versuchen jemand die Lage da zu erläutern. Aber der wird sich so einer Bewegung nicht anschließen. Ich ja auch nicht. Ich weiß nur Bescheid. Aber es wird Bewegungen geben und jeder Versuch ist nützlich, weil das Nicht versuchen gar nichts bringt. Ich denke schon, dass das System den Sommer nicht überleben kann. Nicht wegen Corona, da können sie ja aussteigen. Aber es werden zu viele verarmen und tatsächlich in den Straßen liegen.

  19. DEMAGOGE
    Che Steinmeier kündigt Corona-Gedenken am 18. April an

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier plant eine zentrale
    Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie am 18. April.
    Die Gedenkfeier soll live übertragen werden.

    Neben Hinterbliebenen soll die gesamte Staatsspitze teilnehmen. Der Bundespräsident hatte bereits die Aktion #lichtfenster initiiert, bei der Menschen im Gedenken an die Verstorbenen ein Licht ins Fenster stellen. „Über dieses stille Symbol hinaus brauchen wir eine angemessene Form des öffentlichen Gedenkens“, sagte Steinmeier.
    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-news-scholz-impfstoff-geld-1.5191925

    Grippe-/Influenza-Totengedenktag (G/IT)
    Deutscher Krebs-Totengedenktag (DKT)
    Schlaganfall-Totengedenktag (ST)
    Deutscher Herzinfarkt-Totengedenktag (DHT)
    Harald-Juhnke-Schnapstotengedenktag (HJS)

    ++++++++++++++++++++

    Gedenktag für Opfer der Merkel-Politik (GOMPol)

  20. Make Germany great again or Germany First 0.0 oder 1.0 ? (In Memoriam Donald Trump). BRD 4.0 oder gar 5.0 ?

  21. was kann ich „kreatives“ mit den Gutscheinen für Masken machen?
    zurückschicken?
    auf dem Anschreiben der Bundesregierung steht noch nicht mal ein Absender drauf.

  22. Vollkommen OT

    – Wetter – Feinstaub – *Kreisch*

    Nur für die Chronik: In Stuttgart ist heute seit etwa 12:00 der komplett bewölkte Himmel leuchtend orange. Mal wieder Saharastaub in etwa 5 Km Höhe aus Mali, Algerien, Mauretanien. Alles – Häuser, Straßen – Fußböden, Regale – glühen in einem Licht, als ob man sich in einem Glas Aprikosenmarmelade bewegt. Wer was darüber wissen will, klinkt sich in der Schweiz ein:

    https://www.derbund.ch/saharastaub-truebt-den-himmel-ein-500237785577

  23. Babieca 6. Februar 2021 at 16:15

    Das ist ja nicht so schlimm, das ist der schutzsuchende Feinstaub.

  24. Grippe-/Influenza-Totengedenktag (G/IT)
    Deutscher Krebs-Totengedenktag (DKT)
    Schlaganfall-Totengedenktag (ST)
    Deutscher Herzinfarkt-Totengedenktag (DHT)
    Harald-Juhnke-Schnapstotengedenktag (HJS)

    ++++++++++++++++++++

    Gedenktag für Opfer der Merkel-Politik (GOMPol)
    ++++++++
    Gedenktag für Opfer der unkontrollierten Einwanderung aus Shitholes
    (GOuEShit)

  25. Hilfe, es wimmelt nur so von Blöden bzw. miserabel Informierten in der Journaille und überhaupt!

    Jörg Daniels gilt als angesehener Sportjournalist der FAZ. Und hat einen derart beschissenen Artikel verbrochen, der beweist, dass er nur Mainstream-Scheiße nachplappert und sich mit der Corona-Thematik überhaupt nicht befasst hat:

    Es geht darum, dass Regionalligist FSV Frankfurt an diesem Wochenende nicht spielen darf, da einige Akteure positive Testergebnisse haben.

    Kleine Textprobe gefällig:

    Die positiven Corona-Tests wurden mit Schnelltests ermittelt. Bei allen betroffenen Personen schloss sich jeweils ein sogenannter PCR-Test an, der in allen Fällen endgültige Sicherheit bringen wird. Bestätigen sich die positiven Testergebnisse, entscheiden jeweils die Gesundheitsämter an den Wohnorten der Spieler, wie weiter verfahren wird.

    Aha, der ganze Stuss – Daniels redet natürlich von Corona-„Infektionen“ – wegen positiver Schnelltests, und jetzt soll ausgerechnet der völlig untaugliche PCR-Test „endgültige Sicherheit“ bringen. Ich lach‘ mich tot, Jörg Daniels!

    Mensch, FAZ, was hattest Du einst für ein hohes Niveau, bevor miserables, nicht hinternfreundliches Klopapier aus Dir geworden ist!

    https://www.faz.net/aktuell/sport/rhein-main-sport/regionalliga-wie-kommt-das-virus-zum-fsv-frankfurt-17183882.html

  26. Eine Initiative auf Vereinsbasis zu gründen, daß ist sicher ehrenwert gemeint halte ich aber angesichts der knappen Zeitspanne und der dafür notwendigen finanziellen Mittel für wenig aussichtsreich.
    Ausserdem gibt es inzwischen ja schon so viele Initiativ-Gruppen die es trotz großem Einsatz bisher
    zu keinem durchschlagenden Erfolg gebracht haben. Das Problem ist einfach, daß die DEUTSCHEN
    keine Nazis mehr sein wollen denn Sie sind es ja in der Tat auch nicht! Das hört man immer und im-
    mer wieder in vielen Gesprächen heraus obwohl Sie genau das von sich geben, was z.Bsp. die AfD
    in ihrem rechtsstaatlichen und weltoffenen Parteiprogramm fordert. Und trotzdem geben Sie Ihre
    Stimme nicht der AfD oder anderen wertkonservativen bürgerlichen Kräften. Man braucht sich nur
    das Beispiel der Werteunion innerhalb der CDU anzuschaun.

    Vielleicht sollten wir eine Genossenschaft „Zur Heilung der zerstörten Seele des Deutschen“ gründen
    damit wir endlich aus unserer psychischen Nazi-Folterkammer befreit werden und sagen können was wir wirklich denken. Die Deutschen spüren mittlerweile, daß Sie eigentlich ein armes Volk sind. Denn
    wenn irgendwo auf der Welt irgendwelche gesellschaftlichen Konflikte entstehen, braucht es nicht
    lange bis deutsche Steuermilliarden helfend einspringen. Deutschland ist doch so ein gutes Land! Denn wer soviel hilft, der kann doch kein Nazi sein oder? Wir sind wirklich das manipulierteste Volk auf
    diesem Planeten.

    Aber nochmal kurz zum Vorschlag von Herrn Hübner zurück. Ich persönlich würde mir wünschen,
    daß sich ehrenwerte, integre und verdiente Persönlichkeiten zusammen mit Herr Hübner bereit-
    fänden, eine Aufklärungskampagne in Deutschland zu inszenieren um dem Volk die Lage unseres Landes ehrlich und offen zu schildern! Das Volk dürstet nach anständigen Leitbildern und Persön-
    lichkeiten denen es vertrauen kann und die „Ihm“, dem Deutschen, wenn er denn nicht eine der
    etablierten Parteien wählt sagt, daß Er trotzdem kein Nazi sondern ein rechtschaffener deutscher
    Bürger ist, der nur sein demokratisches Recht wahr nimmt.

  27. „Richtige Konsequenz aus Versagen der Parteien bei Corona schließen“

    Werden Konsequenzen gezogen oder geschlossen?

  28. INGRES 6. Februar 2021 at 15:45

    Mein Versuch ein neues Mitglied in der Bewegung gegen das System und gegen Corona zu gewinnen scheint fehl zu schlagen. Ich werde in Echtzeit berichten.
    Der Betreffende hält zunächst mal die Impfung für sicher und meint also, dass ich falschen Fakten aufsitze, wenn ich die Impfung für unsicher halte.

    Das darf er natürlich meinen. Und ich kann die Sicherheit der Impfung nicht beurteilen. Meine Argumente sind ja:

    – die Impfung wurde zu schnell entwickelt
    – das Virus wird manipulativ dargestellt und ich frage wieso und ich lasse ikch nicht manipulieren (eher töten).

    Nun hält er dagegen und sagt, die RNA-Methide wurde jahrelang vorbereitet.
    Schön und gut, das erklärt nicht, warum das Virus manipuliert wird. Sagt es was zur Impfung? Nein, denn es gibt Fachleute, die halten die Impfung ebenfalls für löchrig bezüglich der Sicherheit. Es steht also Aussage gegen Aussage und wieso soll ich jetzt einem Erzieher glauben, dass der Impfstoff sicher ist? Ich weiß , dass er etliche Bücher über Mikrobiologie hat. Aber wieso soll er mehr wissen als Hockertz. (ich kann seine Begründung ja geben, aber das wird nicht weiter helfen).

    Andererseits muß er mir erst mal erklären, wieso Hockertz sich nicht in Expertenkommissionen äußern kann, sondern nur im Internet. Und wieso sich auch andere, die eine andere Meinung als Merkel haben auch nicht eingeladen werden, sondern als Nazis durchgehen. Wie soll man da herausfinden wer recht hat?

    Ich habe ein ganz schlechtes Gefühl, das der seit Nov 1971 bestehende Kontakt Merkel und Corona nicht überlebt.

  29. @ Maria-Bernhardine 6. Februar 2021 at 15:53

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier plant eine zentrale
    Gedenkfeier für die Toten der Corona-Pandemie am 18. April.
    Die Gedenkfeier soll live übertragen werden.

    Der Bundesheuchler wünscht also der Opfer zu „gedenken“, die seinesgleichen erst selbst verursacht haben. Wenn es nicht so traurig und so bitter wäre, müßte man den strammen Linksmarschierer dahingehend erinnern, daß für einen Aprilscherz der erste des Monats angesetzt ist. Er sollte in dem Fall auch die übliche Leichenbittermine nicht vergessen mitzubringen.

  30. AggroMom 6. Februar 2021 at 17:42

    OT:

    https://m.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/nach-horror-crash-mitten-in-berlin-dritter-insasse-gestorben-75242902.bildMobile.html

    Man beachte die vier Vornamen!

    Frankfurt
    Mit 180 km/h in Linienbus gerast

    Wer die eigene Verhandlung beim Amtsgericht in Frankfurt verschläft, ist mitunter gestraft genug, weil er das Beste verpasst.

    Am Montagmorgen um 9.10 Uhr erwischt der Rechtsstaat Liban A. mit voller Wucht. Er erwischt den 23-Jährigen in Form eines Anrufs seines Verteidigers. Wo er denn bleibe, will der Anwalt wissen, alles warte schon seit einer Viertelstunde auf ihn – die Richterin, der Staatsanwalt, die Dolmetscherin, eine Schulklasse im Zuschauerraum – aber ohne Angeklagten sei das alles doch bloß der halbe Spaß.

    Es täte ihm schrecklich leid, sagt Liban A., sein Wecker sei wohl defekt, er liege noch zu Bett, ob er denn trotzdem noch erscheinen müsse. Och nö, sagt sein Verteidiger, doch nicht bei dem Wetter, ein Angeklagter sei für einen Prozess zwar schön, aber nicht zwingend vonnöten.

    Eigentlich hätte Liban A. sich heute wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen. Und das ist noch behutsam angeklagt: Am 29. Dezember 2016, so die Anklage, rast A. mit seinem Peugeot durch Frankfurt – im Auto drei Kumpels, in der Hand eine Bierflasche, im Blut Alkohol, Kokain und Schmerztabletten.

    Gegen 4.40 Uhr heizt er schließlich über die Autobahn, auf der A661 in Höhe Heddernheim fährt er mit 180 Sachen in einen Linienbus, der laut Fahrtenschreiber durch den Unfall von 65 auf 74 km/h beschleunigt wird. A.s Auto schleudert in die Mittelplanke und fängt Feuer, ein fremder Autofahrer zieht die vier leblosen Insassen unter Lebensgefahr aus dem brennenden Wrack, alle kommen mit mehr oder minder schweren Verletzungen davon. Der Sachschaden beträgt etwa 100 000 Euro.

    Schwer traumatisiert ❓

    In Ermangelung seines Mandanten trägt sein Verteidiger Liban A.s traurige Vita vor. Dieser leide als Flüchtling aus Somalia unter „schwersten Traumatisierungen“, was auch die zweisteillige Fallzahl in seinem Führungszeugnis erkläre, denn wenn A. Sorgen habe, dann saufe er, und wenn er saufe, werde er aggressiv.

    Der Traumata seien viele. Zum einen die aus seiner Zeit als Kindersoldat in Somalia. Dann die interkulturellen: Kaum habe er, der Anwalt, Liban A.s Mutter und Schwestern hierhergeholt und ihnen ein Bleiberecht verschafft, habe A. feststellen müssen, dass auch die eigene Familie mitunter traumatisieren könne. Und zu schlechter Letzt sei, als A. gerade mitten in einer Alkoholtherapie steckte, auch noch sein Integrationsbeauftragter gestorben, den er als „Mentor und Vaterfigur“ geehrt habe. Dies alles habe dazu geführt, dass der junge Mann, der anfangs eine „bewundernswerte Integrationsentwicklung“ hingelegt habe, auf die schiefe Bahn geraten sei. Aber diese Bahn sei jetzt wieder so gerade wie sein Wecker kaputt.

    Selbst das Landgericht, sagt der Anwalt, habe dies eingesehen, als es sich vor wenigen Wochen vorerst letztmals mit A. befasst habe. Dieser hatte Einspruch gegen eine Freiheitsstrafe in anderer Sache eingelegt, die daraufhin zur Bewährungsstrafe gemildert wurde: Das Landgericht hielt A. aufgrund seiner „besonderen Alkoholproblematik“ verminderte Schuldfähigkeit zugute, es sei zudem sein erstes Strafverfahren als Erwachsener gewesen, der junge Mann wirke „überaus therapiebereit und verdient eine allerletzte Chance“. Man dürfe auch nicht vergessen, dass „seine Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten ins Leere“ gegangen seien.

    Die Besonderheit der Alkoholproblematik seines Mandanten diagnostiziert der Anwalt folgendermaßen: „Es ist ein innerer Zwang zu saufen, wenn er kein Land mehr sieht. Aber im Moment sieht er wieder Land.“

    Da möchte auch das Amtsgericht nicht im Blick stehen und verurteilt den Angeklagten in Abwesenheit zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr. Auch der Staatsanwalt plädiert auf „ein Jahr auf Bewährung, letztmalig und so weiter“. Und alle sind sich einig, dass das jetzt aber wirklich Liban A.s allerallerletzte Chance sei. Er müsse sich nun wirklich „zusammenreißen“, droht die Richterin. Und auch mal den Wecker reparieren.

    Der staunenden Schulklasse im Zuschauerraum aber erklärt der Staatsanwalt anschließend, was hier soeben geschehen ist, vor allem aber warum: „Die Hoffnung stirbt zuletzt!“, doziert er.

    http://www.fr.de/rhein-main/kriminalitaet/frankfurt-mit-180-km-h-in-linienbus-gerast-a-1411077

  31. Petra Roth, damalige Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main, bemerkte einmal auf die Frage eines Journalisten, der sie auf die niedrigste Wahlbeteiligung aller Zeiten hin befragte, etwas in den Sinne da sehen Sie doch wie groß die Zustimmung (für Frau Roth) ist.

    Also, Wahlboykott ist nicht nur nicht wirksam, sondern im Gegenteil kontraproduktiv.

  32. lorbas 6. Februar 2021 at 14:46
    … Rückfragen seitens der „GEZ“ bei Einwohnermeldeämtern sind nicht möglich…
    ——————————————————————————————————————————
    Da irren Sie leider gewaltig. Im Gegenteil: JEDER Umzug bzw. jede Anmeldung bei einem Einwohnermeldeamt wird von dort automatisch an die GEZ gemeldet!
    Davon abweichende Meldungen sind wie fast alles bei ARD und ZDF gelogen.
    Auch sogenannte „Übermittlungssperren“ wirken da nicht.
    Ich habe es erst kürzlich selbst bei einem Umzug erfahren:
    Vor allen anderen Institutionen und Firmen, für welche die neue Adresse relevant ist und die im Gegensatz zur GEZ von mir unverzüglich informiert wurden, kam als allererstes Post von der GEZ mit einer (in meinem Fall glücklicherweise) unberechtigten Gebührenforderung. Ich konnte das zwar schnell abwehren, aber Arbeit machte es trotzdem.
    Ihre Vorschläge, wie man die GEZ ärgern kann, möchte ich noch um einer Variante ergänzen:
    Wer selbst keinen Ärger mit denen haben will, kann einfach – einmalig oder immer – einfach
    einen einzigen Cent ZUVIEL überweisen. Damit macht man sich nicht strafbar, bringt aber die Buchhalter zur Verzweiflung – denn die müssen das zuviel erhaltene Geld ja irgendwie ausbuchen bzw. zurückzahlen und jeder, der sich mit Buchhaltung auch nur ein bißchen auskennt weiß, daß das die Buchhalter an den Rand des Wahnsinns bringen kann. Das funktioniert übrigens auch bei jedem Unternehmen, das man ärgern will.
    Auf eine evtl. Anfrage, wohin das zuviel gezahlte Geld überwiesen werden soll, kann man dann antworten, es möge als Spende an die AfD überwiesen werden und eine Spendenbescheinigung verlangen. Dann rasten die völlig aus.

  33. INGRES 6. Februar 2021 at 17:14
    INGRES 6. Februar 2021 at 15:45

    Als Nächstes werde ich Folgendes zu hören bekommen:
    Jeder könne und habe seine Meinung frei äußern können. Also Hockertz , Wodarg und Bhakdi hätten sich wie Drosten frei äußern können. Und es sei Sache von Merkel wen sie als Experten einlädt.
    Den Rest warte ich ab. Mal sehen welche Totalitarismen kommen werden.

    Und jetzt mal nebenbei bemerkt. Die Auseinandersetzung, die ich da jetzt führe, könnte ja prinzipiell auch mit Corona-Anhängern hier im Blog laufen (Anfang: Impfung ist sicher). Wenn also ein Corona-Anhänger meine Argumentation in der externen Auseinandersetzung attackieren kann (was ich bisher einfach vermisse), einfach machen.
    Dann kann ich besser sehen, ob ich irgendwo falsch liege. Und es ist jetzt die letzte Möglichkeit mir Fehler nachzuweisen. Wenn diese Diskussion am Ende ist, diskutiere ich definitiv nicht mehr. Dann bring ich nur mach mein Leben zu Ende. Hoffentlich dauert es noch lange, aber ich glaube nicht.

  34. # lorbas
    ———————————————-
    Widerstand gegen das elendige „öffentlich-rechtliche“ Zwangsfunk – System ist richtig, wichtig und willkommen. Allerdings ist jegliche Brieffreundschaft mit dem nicht rechtsfähigen Beitrags „Service“ sinnlos. Die sind dort so was von abgezockt um nicht zu sagen abgef….t daß sie über irgendwelche, egal welche, Einwände der „Kundschaft“ nur lachen. Ich schreibe grundsätzlich nur an die zuständige Rundfunkanstalt, denn der dortige Oberabkassierer, auch Intendant genannt, ist zuständig wenns vor Gericht ernst wird. Einfaches Einschreiben mit Vorab-Fax. Natürlich niemals die Sklaven- Ziffer, die „Beitrags“ Nummer“ nennen. Auch das prallt am Panzer der Milliarden-Abzocker ab, allerdings geht meist eine persönliche Kopie an Politiker von Stadt und Land mit der Bemerkung daß ich niemanden wählen werde der für den Zwangsbeitrag ist. Im Schreiben wende ich mich nicht an die „Sehr verehrten….“ sondern an die „Sehr verhaßten…“. Ich „bitte“ nicht, sondern fordere auf. Und gegrüßt wird wenn überhaupt nicht mit „freundlichen“ sondern mit „unfreundlichen“ Kraftausdrücken.
    Es geht um Zig – Milliarden und für jeden der dort Angestellten um einen gemütlichen, dauerhaften Posten mit viel Geld für wenig Arbeit. Es ist pervers daß ausgerechnet die Parteien des „kleinen Mannes“ , die „sozialen“ wie SED/Linke, Grüne und Spd diese Umverteilung von unten nach oben unterstützen.

  35. Triker 6. Februar 2021 at 18:47

    @lorbas 6. Februar 2021 at 14:46
    … Rückfragen seitens der „GEZ“ bei Einwohnermeldeämtern sind nicht möglich…
    ——————————————————————————————————————————
    Da irren Sie leider gewaltig. Im Gegenteil: JEDER Umzug bzw. jede Anmeldung bei einem Einwohnermeldeamt wird von dort automatisch an die GEZ gemeldet!

    Das hatte ich auch nicht geschrieben.

    Einwohnermeldeamt meldet an die „GEZ“ = Ja.

    „GEZ“ kann bei Einwohnermeldeämtern „Rückfragen“ stellen = Nein.

    Lediglich ein Datenabgleich ist alle paar Jahre möglich. Obwohl wir uns „umgemeldet“ haben und immer noch an unserer wirklichen Adresse gemeldet sind, sind wir bei zwei Datenabgleichen nicht aufgefallen. Weder Privat noch mit dem Betrieb.

    Ihre Vorschläge, wie man die GEZ ärgern kann, möchte ich noch um einer Variante ergänzen:
    Wer selbst keinen Ärger mit denen haben will, kann einfach – einmalig oder immer – einfach
    einen einzigen Cent ZUVIEL überweisen. Damit macht man sich nicht strafbar, bringt aber die Buchhalter zur Verzweiflung – denn die müssen das zuviel erhaltene Geld ja irgendwie ausbuchen bzw. zurückzahlen und jeder, der sich mit Buchhaltung auch nur ein bißchen auskennt weiß, daß das die Buchhalter an den Rand des Wahnsinns bringen kann. Das funktioniert übrigens auch bei jedem Unternehmen, das man ärgern will.
    Auf eine evtl. Anfrage, wohin das zuviel gezahlte Geld überwiesen werden soll, kann man dann antworten, es möge als Spende an die AfD überwiesen werden und eine Spendenbescheinigung verlangen. Dann rasten die völlig aus.

    Danke für den Tip(p).

  36. Wokker 6. Februar 2021 at 19:02

    # lorbas
    ———————————————-

    Es ist pervers daß ausgerechnet die Parteien des „kleinen Mannes“ , die „sozialen“ wie SED/Linke, Grüne und Spd diese Umverteilung von unten nach oben unterstützen.

    Gerade die Vorgenannten sind doch die Nutznießer des Systems: Ausgewogene Berichterstattung? 92 Prozent der ARD-Volontäre wählen grün-rot-rot https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html War auch schon Thema hier auf PI.

    Jede Aktion/Anfrage etc. kostet Geld und zeigt den Unmut der Bürger. Das die da abgebrüht sind, kann ich mir vorstellen. Systembüttel eben.

  37. Zum Rundfunkbeitrag: Als die Expertenkommission KEF ihren Bericht zur Höhe des Rundfunkbeitrags vorlegte, enthüllte sie Pikantes: So sollen viele Mitarbeiter dort viel zu gut verdienen.

    Bereits vergangenes Jahr sorgte ein Gutachten der „Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten“ (KEF) für Aufsehen: Schließlich empfahl die Kontrollinstanz der ARD, ZDF & Co. in ihrem Bericht, den Rundfunkbeitrag in Deutschland ab 2020 von 17,50 Euro pro Monat und Haushalt um 86 Cent auf 18,36 Euro anzuheben. Allerdings entscheiden die Bundesländer am Ende über die künftige Höhe des Rundfunkbeitrags für ARD, ZDF und Deutschlandradio.
    Rundfunkbeitrag 2019: Gutachten enthüllt Gehälter bei ARD, ZDF & Co.

    Doch nicht nur das stieß manchem Bürger sauer auf – sondern auch, dass viele Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks überproportional gut verdienen sollen. So soll die KEF im Zuge des Gutachtens zum Rundfunkbeitrag auch die Gehaltsstruktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks offengelegt haben. Dazu hatte sie die Kienbaum Consultants International GmbH beauftragt, die das Vergütungsniveau der elf Landesrundfunkanstalten mit der öffentlichen Verwaltung, kommerziellen Medienunternehmen sowie mit Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verglich.

    Auch interessant: Rundfunkbeitrag: Von wegen nur Fernsehen – dahin fließen die 17,50 Euro auch noch.

    https://www.merkur.de/leben/geld/rundfunkbeitrag-2019-gehaelter-ard-hoch-ernste-konsequenzen-zr-13251778.html

    Rundfunkbeitrag: Von wegen nur Fernsehen – dahin fließen die 17,50 Euro auch noch

    Sage und schreibe acht Milliarden Euro soll der Beitragsservice pro Jahr einnehmen, eingezogen wird das Geld von circa 45 Millionen Beitragskonten (90 Prozent davon sind Privathaushalte). Die monatliche Beitragsgebühr wird wie folgt gesplittet:

    0,33 Euro gehen an die Landesrundfunkanstalten bzw. an die Aufsichtsbehörde in dem jeweiligen Bundesland, in dem man wohnt.
    0,48 Euro bekommt das Deutschlandradio.
    4,32 Euro kassiert das ZDF.
    12,37 Euro erhält die ARD.

    https://www.merkur.de/leben/geld/rundfunkbeitrag-2019-nicht-nur-fernsehen-dahin-fliesst-noch-zr-10220655.html

  38. INGRES 6. Februar 2021 at 18:59
    INGRES 6. Februar 2021 at 17:14
    INGRES 6. Februar 2021 at 15:45

    Es ist anders gekommen. Er ist ja nicht blöd. Er hat es nicht gewagt zu meinen dass Merkel demokratisch vorgeht. Er hat sich aber irgendwie raus geredet, dass das eben ein punktueller Schaden an der Demokratie sei, aber das dürfe ja nicht Amlaß geben die Pandemie zu leugnen.

    Ist das nicht raffiniert!. Er gibt mir Recht dass es nicht in Ordnung ist Bhakdi nicht zu hören und dass das auch zeigt, dass die Demokratie punktuell beschädigt ist und beschuldigt mich dann der Leugnung der Pandemie. Raffiniert. Aber es ist so, dass Menschen sich immer etwas einfallen lassen nichts zugeben zu müssen. Das habe ich auch ein bip0chen, aber mir dauert das nur 1 Sekunde, dann gebe ich einen Irrtum zu (und wurde von „klimbt“ als Fanatiker bezeichnet, interessant).

    Aber es ist besser gelaufen als ich gedacht habe. Jetzt sind wir nämlich bei der Darstellung der Pandemie und das habe ich ja nun hier ausführlich durhgekaut. Da bin ich jetzt mal gespannt, was er für Argumente gegen die Manipulation des Geschehens hat.

  39. Die beste Lösung ist allemal AFD wählen!
    Da wird noch intern die Richtung diskutiert.
    Damit ist gewährleistet, dass es nicht wie bei den Altparteien nur noch eine Meinung gibt, weil alles andere Alternativlos ist!

  40. Schön gedacht, Herr Hübner! Aber da wir a) keine Zeit mehr haben für langwierige Gründungen von zusammengewürfelten Haufen, weil b) in diesem Jahr jede Menge Wahlen anstehen gibt es nur eine einzige Möglichkeit:

    Bei JEDER Wahl konsequent 2 Stimmen für die AfD. Nur so ist der Merkel-Sekte beizukommen. Gelingt das nicht, richtet die Stasi-Hexe nicht nur D hin, sondern gleich ganz Europa.

    Die AfD verfügt über derart viele intelligente Köpfe, wovon Grüne, Linke, SPD und auch die CDU/CSU nur träumen können. Natürlich gibt es auch Spinner in der Partei, aber die gibt es überall und setzen sich nicht durch. Lauterbachs, Hofreiters, Roths, KGE’s, Schulzens, vdL, Scheuers, Söders usw. findet man nur im Links-idiotischen Spektrum.

    Die Angst vor dem Merkel-Bütteln Haldenwang, Harbarth etc. darf nicht die Überzeugung für pölitische Notwendigkeiten beeinflussen.

  41. Danke Herr Hübner, Ihre Beiträge sind immer sehr lesenswert und gehören zu den Besten auf PI-News, auch dann wenn ich mal nicht Ihrer Meinung sei. Gibt immer Anlaß zum Denken!

  42. Auf dem Bild steht: „Wir wollen unsere Grundrechte wiederhaben.“
    Wer hat Merkel denn die Macht gegeben, diese unsere Grundrechte zu nehmen?
    Und wieso gehorchen wir diesem Weib aus dem Marxismus eigentlich?
    Wir lassen uns gerade unser Land, unseren Wohlstand, unser Hab und Gut, die Zukunft unserer Kinder wegnehmen und dieses Weib sagt das alles in der ARD und keinen kümmert es?!

  43. Die Konsequenz der schlechten Korona Politik, habe ich
    gerade in der Schlange beim Bäcker erfahren.
    Statt 1,5 m Abstand, machen die Volltrottel bis zu 5 m
    Abstand.
    So schaut’s aus in Deutschland !

Comments are closed.