Zur Unterstützung der Bürger, die in Herford gegen den Muezzinruf protestieren und jetzt mit Bußgeldern überzogen werden, hat die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) eine Spendenaktion gestartet

Von BÜRGERBEWEGEUNG PAX EUROPA | Wie in vielen anderen Städten Deutschlands erschallt auch im ostwestfälischen Herford zu Zeiten der Corona-Pandemie aus „Solidaritätsbekundung“ der Muezzinruf. Im Herforder Fall geschieht dies von einer Moschee aus, die von dem aus Ankara gesteuerten und der türkischen Religionsbehörde DIYANET unterstellten Islamverband DITIB betrieben wird. Von Seiten der Herforder Kommunalpolitik wird mit dem Verweis auf die Religionsfreiheit der Muezzinruf erlaubt. Doch an dieser Stelle irrt sich die Politik gewaltig und hat die Rechnung ohne den Politischen Islam gemacht. Dies thematisierten wir in einem Anschreiben, das wir bereits im vergangenen Jahr allen Herforder Stadträten persönlich zukommen ließen.

Man fragt sich, in wieweit sich die Damen und Herren Politiker zum einen mit dem Wesen und den Zielen des Islams und dessen systemimmanentem politischen Machtanspruch und zum anderen mit den Grenzen der Religionsfreiheit in Bezug auf den Islam auseinandergesetzt haben.

Darüber hinaus scheinen sie kein Problem mit einem Islamverband zu haben, der danach strebt, die freiheitliche demokratische Gesellschaftsordnung zu zerstören und diese durch das Gesellschaftssystem des Islams auf der Grundlage der Scharia zu ersetzen.

Die Bedeutung des Muezzinrufes, mit dem der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Kulturen in aller Öffentlichkeit lautstark proklamiert wird, scheint den verantwortlichen Politikern auch völlig fremd zu sein.

In Herford regt sich seit längerer Zeit Protest gegen den Muezzinruf und den dahinter stehenden Politischen Islam. Seit dem Sommer letzten Jahres demonstrieren regelmäßig Bürger, die sich nicht durch die politisch und medial betriebene „Islam bedeutet Frieden“-Beschönigung und Beschwichtigung in den Dornröschenschlaf versetzen lassen, mit Musik und Gesang gegen den Muezzinruf.

Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA unterstützen diesen wichtigen und mutigen Protest auf unsere Art und Weise in Form sachlich fundierter Aufklärungsarbeit. So führten wir am vergangenen Sonntag in Herford eine Faltblatt-Verteilaktion mit der Unterstützung von Herforder Bürgern durch, bei der wir 10.000 Faltblätter an die Haushalte verteilten, mit denen wir die Bürger über die Bedeutung des Muezzinrufes aufklären.

Weitere Aktionen werden folgen. Alle Bürger sind dazu aufgerufen, sich aktiv an der Aufklärung über die Bedeutung des Muezzinrufes und der dahinter stehenden totalitären Ideologie des Politischen Islams zu beteiligen. Fordern Sie dazu unser BPE-Faltblatt zum Thema Muezzinruf an und verteilen Sie es überall dort, wo der Muezzinruf erschallt bzw. ertönen soll, wie zum Beispiel aktuell in der Stadt Gelsenkirchen. Dort arbeitet der moslemisch dominierte „Integrations“-rat mit eifriger Unterstützung der Grünen daran, den Muezzinruf – auch über die Zeit der Corona-Pandemie hinaus – durchzusetzen.

Auch die evangelische Kirche im Rheinland scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein und setzt sich für die Kampfansage des Politischen Islams an alle nichtislamischen Religionen und Kulturen ein (PI-NEWS berichtete), während die weltweite Christenverfolgung und die dahinter stehenden Abermillionen menschlichen Tragödien hauptsächlich auf das Konto des Politischen Islams gehen.

Während der Muezzin in Herford die Herrschaft Allahs und die Unterwerfung aller Menschen unter dessen Gesetz, das heißt die Scharia, propagieren darf, werden friedlich gegen den Muezzinruf protestierenden Bürgern, die sich couragiert für den Schutz von Demokratie und Menschenrechten einsetzen, empfindliche Geldstrafen auferlegt.

Das Westfalen-Blatt meldete, dass die Stadt Herford von vier Personen jeweils 278,50 Euro wegen Lärm und Corona-Verstoß fordert, die Protest-Musiker sich aber dagegen wehren:

Was war damals passiert? Gegenüber der Moschee hatte die Gruppe nach eigenen Angaben mit Posaune, Flügelhorn, Gitarre und Gesang Martin Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott“ intoniert. „Vier Verse dieses Liedes kosten uns jetzt insgesamt fast 1200 Euro“, sagt Friedrich-Wilhelm Oberdieck. Der ausgebildete Berufsposaunist war einer der Musiker. Denn nach exakt vier Versen sei die Polizei eingeschritten und habe den weiteren Vortrag unterbunden.

Oberdieck will das Bußgeld nicht hinnehmen. „Ich habe Widerspruch eingelegt.“ Mit einer Posaune könne man noch nicht einmal eine Kerze ausblasen, entsprechend gering sei die Gefahr durch Aerosole, meint er. Und mit der Sängerin sei er partnerschaftlich verbunden, deshalb ein Mindestabstand nicht erforderlich gewesen. Er beobachte, dass derzeit von staatlicher Seite „aus allen Rohren gegen uns geschossen wird“.

Jetzt drohen aber auch noch zusätzlich Strafanzeigen wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz. Wir von der Bürgerbewegung PAX EUROPA sind der Meinung, dass der mutige und entschiedene Protest der Herforder Bürger gegen den Muezzinruf in ihrer Stadt große Anerkennung und unser aller Unterstützung verdient.

In diesem Zusammenhang führen wir eine Spendenaktion durch, deren Erlös den Herforder Protestlern zur Deckung der gegen sie verhängten Bußgelder – sofern diese juristisch Bestand haben sollten – sowie zur Begleichung bereits entstandener Anwalts- und möglichen Gerichtskosten zukommt.

Darüber hinausgehende Spendeneingänge fließen in die weitere Aufklärungsarbeit der BPE in Herford und in anderen Städten, in denen wir die Bevölkerung über die Bedeutung des Muezzinrufes aufklären, wie zum Beispiel aktuell in Gelsenkirchen.

Am Ende dieses Artikels auf der Internetseite der BPE sind die Spendendaten zu sehen. Bei allen Zuwendungen, die den mutigen Bürgern in Herford den Rücken stärken und vielleicht noch weitere ermutigen, sich anzuschließen, bitte den Verwendungszweck „Herforder Soli“ eintragen.

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62 KOMMENTARE

  1. Die Islamisierung Europas schreitet voran. Frankreich ist da schon viel weiter als Buntland. Natürlich Corona geschuldet, was sonst. Solidarität von wem für wen?

  2. Passend zum Thema,
    vor knapp 20 Jahren benutzte der britische Musikjournalist Paul Morley über das Popalbum „Fever“ von Kylie Minogue (jeder damals noch jüngere Nachtschwärmer erinnert sich sicher daran, dass damals bei diesen Songs niemand im Saal die Füße stillhalten konnte) den Satz „Geschichte der abendländischen Musik“ – heute würde man ihn dafür öffentlich erledigen.

    Damals hätte niemand beim Abfeiern im Traum daran gedacht, dass wir heute mit diesem kulturfremden infernalischen Gejaule beschallt werden und bei uns damit nach und nach das freudlose mohammedanische Leben übergestülpt wird.

  3. Leute, gewöhnt euch schon mal daran,
    es ist unsere Zukunft.
    Der Deutsche,und die westliche Religion haben
    ausgedient,das zeigen uns die Beteiligten,wie Bedfort u.a.
    sehr deutlich!

    „Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen.“
    Voltaire

  4. Das Minarett ist bereits auf 4,5 Meter hochgemauert worden. Wenn der kleine Turm (er dient nur zu symbolischen Zwecken, einen Muezzinruf soll es nicht geben) erst einmal fertig ist, soll er 18 Meter in die Höhe ragen. „Die Arbeiter geben wirklich Vollgas“, freut sich Kayali
    https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Buende/4353589-Die-Arbeiten-am-neuen-Gotteshaus-der-Tuerkisch-Islamischen-Gemeinde-gehen-schneller-voran-als-erhofft-Moschee-Der-Rohbau-steht-schon

    wehret den Anfängen, aber es ist zu spät.

  5. In maximal 20 Jahren ist hier alles islamisch. Ihr könnt euch darauf freuen. Wer die Islamisierung leugnen, hat nichts verstanden.

  6. buntstift 3. Februar 2021 at 14:45
    Die Islamisierung Europas schreitet voran. Frankreich ist da schon viel weiter als Buntland.[…]

    In Frankreich begann es sich bereits in den Neunzehnhundertachtzigern in den Trabantenstädten zusammenzubrauen, als die Algerier schon damals begannen, wie die Irren zu Karnickeln und auf die Art Mehrheiten zu schaffen.
    1992 machte ich eine kleine Autotour an der Cote d’Azur und damals wurden an den Zufahrten zum Banlieue von Marseille abends Rollgitter aufgestellt, um zu verhindern, dass Touristen versehentlich falsch abbiegen und dort landeten.

  7. Die deutschen Dumpfbacken sind einfach zu blöd und glauben tatsächlich , es würde Sie nicht betreffen . Aber wenn Sie merken , was sich hier entwickelt hat , ja dann bleibt nur noch der große Hammer oder aber die weiße Flagge hissen !

  8. Blimpi
    3. Februar 2021 at 15:06

    „Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen.“
    Voltaire

    Atheismus ist sehr häufig mit extremem Fanatismus verbunden. Der explizit auf Atheismus basierende Kommunismus/Sozialismus ist so fanatisch, dass er schon
    ca. 100 000 000 Tote
    verursacht hat und die von ihm Unterdrückten mit unsäglichem Terror und Folter überzogen hat und es noch heute tut.
    Und das ganz besonders gegen Menschen, die an den Sohn Gottes glauben.
    Eine beginnende Neuauflage dieses Fanatismus‘ kann man ja jetzt wieder auch hierzulande beobachten, bisher noch relativ „zahm“.

    Ich frage mich, wo wir schon sind, wenn schon bloßes Musizieren in der Öffentlichkeit mit potentiell existenzgefährdenden Bußgeldern belegt wird.

    Möge ein heilsames Erwachen durch Deutschland gehen!

  9. Es sollte verpflichtend sein, den Muezzinruf ausschließlich in deutscher/einheimischer Amtssprache Sprache zu verrichten.

    Zwecks der Gleichbehandlung sollten alle Kirchen gleichzeitig IHR Glaubensbekenntnis über Lautsprecher in moslemischen Gegenden schallen lassen nebst passenden Glaubensliedern.
    Mal beobachten, was dann passiert…

  10. Der Muezzinruf ist vielleicht noch das wenigste, was auf uns zukommt.

    Denn Schritt für Schritt soll das deutsche Volk ohnehin abgeschafft werden – aber nicht von Deutschen, sondern von Ausländern, allerdings mit Hilfe der Partei der Grünen.

    a) Als erster hatte der türkischstämmige Grüne Arif Ünal (ehemaliges Mitglied im Kölner Stadtrat, später in den Landtag NRW gewählt) im Landtag NRW den Antrag auf Änderung der Eidesformel der Abgeordneten auf das „deutsche Volk“ gestellt. Der Landtag einigte sich mehrheitlich auf die Formel auf das Wohl „des Landes Nordrhein-Westfalen“.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/nrw-minister-schwoeren-nicht-mehr-auf-das-deutsche-volk/

    b) Und nun möchte ein Syrer, der in Deutschland ebenfalls der Partei der Grünen beigetreten ist, für den Bundestag kandidieren, danach möchte er die Inschrift auf dem Reichstag, die da lautet „Dem deutschen Volke“ ändern in „für alle Menschen, die in Deutschland leben“.
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article225579735/Tareq-Alaows-Fluechtling-kandidiert-fuer-Bundestag-und-will-Inschrift-aendern.html

    Es ist in unserer politischen Landschaft durchaus möglich, daß ihm das gelingt. Ein weiterer Schritt zur Abschaffung der Deutschen wäre dann getan. Dann spätestens wäre es endlich Zeit, daß Deutschland Mitglied in der Gesellschaft für bedrohte Völker wird.

  11. Gunter Reese
    3. Februar 2021 at 15:41
    Es sollte verpflichtend sein, den Muezzinruf ausschließlich in deutscher/einheimischer Amtssprache Sprache zu verrichten.
    ++++

    Nein!
    Es sollte zur Pflicht werden, sämtliche importierten islamischen Neger, Araber, Türken und Afghanen abzuschieben!

  12. .

    Moslems vor die Entscheidung stellen: Entweder sich von Mohammeds

    .

    verbrecherischen Lehren distanzieren. Oder Ausbürgerung. Und gute Heimreise !
    ______________________________________________________________________________

    .

    1.) Erste Maßnahmen: Mohammedanische Kopfbinde runter, Fusselbärte ab.

    2.) Sofortige Streichung aller staatlichen Transferleistungen.

    3.) Stopp der Halal-Barbarei.

    .

  13. dazu passend Neuigkeiten direkt aus Merkels Anstalt :

    Gericht urteilt: Darum darf ein Afghane nicht abgeschoben werden

    Mannheim – Ein Asylbewerber aus Afghanistan darf nach einem Gerichtsbeschluss wegen der coronabedingt verschlechterten Lebensbedingungen nicht in seine Heimat abgeschoben werden.

  14. friedel_1830
    3. Februar 2021 at 15:45
    .

    Moslems vor die Entscheidung stellen: Entweder sich von Mohammeds.
    ++++

    Nein!
    Nix Entscheidung!
    Alle importierten Islamisten raus und gut is!

  15. Mohammed lebte zeitlebens von Raub, Plünderung, Mord und Brandschatzung. Wer solche Vorbilder hat, kann kein akzeptabler Mitbürger sein. Ein schlechter Baum trägt keine guten Früchte. Ein gläubiger Moslem kann deshalb nie Teil unserer Gesellschaft werden oder sein.

  16. 1. Der Muezzin-Ruf
    In arabischer Sprache ruft der Muezzin (=Rufer) fünfmal alle Menschen (!) zum Islam (=Unterwerfung unter Allah) und zum „Gebet“, d.h. zur Rezitation bestimmter Suren.

    Der Wortlaut des MUEZZIN-RUF
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)
    – Allah ist der Größte! (4x)
    – Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah! (2x)
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist! (2x)
    – Kommt her zum Gebet! (2x)
    – Kommt her zum Erfolg! (2x)
    – Allah ist der Größte! (2x)
    – Es gibt keinen Gott außer Allah! (1x)

    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen. Die Muslime kennen ja die fünf Gebetszeiten, so dass sich ein Ruf erübrigen würde. Von den acht Sätzen des Adhan (= Gebetsruf), teilweise mehrfach wiederholt, fordert übrigens nur der fünfte zum „Gebet“ (=Rezitation von Suren) auf.
    Der Ruf des Muezzin ist somit ein Bekenntnis, dass Allah die größte und einzige Gottheit sei. Er wird damit zum Aufruf des Kampfes gegen alle „Ungläubigen“ und lehnt auch vom Wortlaut her gemäß dem Koran jede Toleranz gegenüber Juden und Christen ab.

    Dort, wo der Gebetsruf der Muslime öffentlich proklamiert wird, herrscht nach muslimischer Lehre Allah. Der „Adhan“ kann somit auch nicht etwa mit dem Läuten von Kirchenglocken verglichen werden, da das Glockengeläut keine aggressive Verkündigung oder gar die Niedermachung eines anderen Bekenntnisses enthält.

    Der Muezzin-Ruf ist grundgesetzwidrig, weil der Islam sich als “Religion” versteht, die über allen anderen steht (Sure: 48:28) und diese entsprechend nicht anerkennt. Der Islam ist auch deshalb grundgesetzwidrig, weil gemäß Koran alle “Ungläubigen” (=alle Nichtmuslime) bekämpft werden müssen, “bis alles an Allah glaubt” (Sure 8:39). Das haben aber unsere Politiker und Kirchenleitenden noch immer nicht begriffen bzw. sie wollen es nicht begreifen! Die grundgesetzwidrigen “Staatsverträge”, die Hamburg (2013) und danach Bremen mit Kirchen und Muslim-Organisationen (Schura) bezüglich des Islam-Unterrichts geschlossen hat – obwohl alle unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen – belegen das erneut.

  17. 2. Das muslimische „Gebet“
    Im Laufe der fünf täglichen Gebetszeiten mit ihren 17 Ritualen wirft sich ein Muslim täglich – wenn er alle rituellen Vorschriften einhält – 34mal vor Allah zu Boden. Dabei sagt er:
    – Gepriesen sei mein Herr, der Höchste (102mal)
    – Allah ist größer … (68mal)
    – Gepriesen sei mein gewaltiger Herr (51mal)
    – Allah hört den, der ihn lobt (17mal)
    – die „Al-Fatiha“, die einleitende Sure oder eine andere kurze Sure (17mal)
    – das Glaubensbekenntnis des Islam (5mal – siehe oben)
    – den Friedensgruß an alle Muslime! (5mal) – er gilt nur den Muslimen, nicht
    den „Ungläubigen“!

    Nur das rituell einwandfrei ausgeführte „Gebet“ hat vor dem unendlich fernen Allah volle Gültigkeit und lässt auf einen späteren Eingang ins Paradies hoffen. Es ist damit verdienstvolles Ritual! Das muslimische “Gebet“ unterscheidet sich deshalb grundsätzlich vom Gebet eines „Gotteskindes“ im jüdischen und christlichen Sinne, das vor seinen „Vater im Himmel“ kommt und mit IHM redet oder auch nur hörend schweigt. Frauen können im Islam niemals das mögliche Soll an Gebeten erfüllen, weil sie vom „Freitagsgebet“ der Männer „Schulter an Schulter“ ausgeschlossen sind und während ihrer „Tage der Unreinheit“ weder den Koran berühren noch „beten“ dürfen. An den übrigen Tagen sind sie ebenfalls von den Männern getrennt und „beten“ in einem besonderen Nebenraum, der oft nur durch einen Nebeneingang der Moschee zu erreichen ist. Diese Diskriminierung der Frauen und aller anderen werden allerdings von unseren Dialügfreunden und Gutmenschen stets unterschlagen, auch wenn sie selbst von den meisten islamischen Frauen akzeptiert werden: nur der strikte Gehorsam und die vollständige Unterwerfung unter die Männer eröffnet ihnen den Eingang in Allahs Paradies!

  18. 3. Die „Gebete“ im Islam haben an verschiedenen Orten verschiedene
    Werte:
    – in Mekka: 2000fach
    – in Medina (Grabstätte des „Propheten“): 1000fach
    – in Jerusalem 500fach (obwohl im Koran nicht erwähnt)
    – eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ hat den Wert von 100 Jahren (!) Gebet! (nach dem Hadith von al-Bukhari und Ibn Madja)

    Mit diesen „Werten“ kann rituelles Fehlverhalten bei anderen Gelegenheiten ausgeglichen werden!
    Wenn eine Nachtwache im „Heiligen Krieg“ allerdings einen so hohen Wert hat, wird bestätigt, dass die oft verschwiegene 6. Säule der „Religion des Friedens“ tatsächlich die wichtigste ist: der Jihad, der „heilige Krieg“! Mehr als 200 Suren-Verse fordern zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ (=alle Nichtmuslime) auf, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39).
    Das Gebet eines Muslim ist ungültig, wenn der „Schatten eines Hundes, eines Esels oder einer Frau auf den Betenden fällt“ (nach dem Hadith von al-Bukhari).

  19. 4. Wie kam es zu den fünf täglichen Gebetsrunden?

    Als Muhammad auf seiner „himmlischen Reise“ (621) von Mekka über Jerusalem (!) in den siebten Himmel dort von Allah 50 tägliche Gebetszeiten auferlegt bekommen hatte, gab ihm bei der Rückkehr sein „Bruder“ Moses den Rat, noch einmal mit Allah wegen der hohen Zahl der Gebete zu verhandeln. Das war erfolgreich, denn Allah erließ 45 Gebete, aber die verbliebenen fünf Gebetsrunden sollten getreu eingehalten werden und dann den Wert von 50 „Gebeten“ haben! (aus dem Hadith nach al-Bukhari). Gemäß dieser Quelle bestätigte übrigens Muhammads Lieblingsfrau A´ischa, damals noch ein Kind von 11 Jahren, dass ihr 52jähriger Herr in jener Nacht wohl nur im Traume Jerusalem besucht und das gemeinsame Bett nicht verlassen habe. (Muhammad ist mit Sicherheit niemals in Jerusalem gewesen. Dennoch wird den Besuchern heute ein Loch in einer Mauer gezeigt, an der der Prophet sein Reittier Buraq angebunden habe. Jerusalem, heilige Stadt der Juden, ist deshalb auch im Koran nicht erwähnt – in der Bibel dagegen mehr als 800mal!)

    5. Der Wortlaut der „Fatiha“ (Sure 1 die „Öffnende“):
    Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen!
    Lob sei Allah, dem Weltenherrn,
    Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
    Dem König am Tage des Gerichts!
    Dir dienen wir und zu dir rufen um Hilfe wir;
    Leite uns den rechten Pfad,
    Den Pfad derer, denen du gnädig bist (=Muslime),
    Nicht derer, denen du zürnst (=Juden)
    Und nicht den Irrenden (=Christen).
    Diese Fatiha wurde schon des Öfteren in Arabisch von muslimischen Vorbetern in Kirchen (!) mit „volltönender Stimme“ vorgetragen – ohne jedoch von den „beeindruckten“ Hörern verstanden worden zu sein. So berichtete auch eine Zeitung über einen „Gottesdienst“ in einer Bad Segeberger Kirche. Dort ist übrigens die nächste „größere“ Moschee geplant.
    Literatur: Abd-al-Masih: „Wer ist Allah im Islam?“, A 9503 Villach, o.J.
    Moussa Afschar: „Der Heilige Krieg – Die Belagerung Europas von . innen“, Stuttgart 2004
    Ali Dashti: „23 Jahre – die Karriere des Propheten Muhammad,
    Alibri, Aschaffenburg 1997

  20. wie kommt eigentlich die penetrante Werbung für vegetarische Ernährung bei den Musels an?
    Verzichten die jetzt auch ganz grünlich auf die Halal-Fraß- Barbarei oder haben die als Herrenrasse weiterhin ihre Vorrechte?

    Man sollte die Minarets mit einigen kW 2..4 Hz Infraschall beschallen, ist unhörbar aber sehr wirksam. (Prinzip der Trompeten von Jericho).

    Der Muezzin wird aus dem Kotzen nicht mehr herauskommen und bei genügend Schalleistung auf Resonanzfrequenz wird der Brüllturm in sich zusammenbrechen (ganz ohne C4).

  21. Sehr geehrter Herr Stürzenberger,

    vielen Dank für Ihren Einsatz. Ich habe eine Spende als Blitzüberweisung (von
    einem Postbankkonto) getätigt, das Geld sollte bereits gutgeschrieben sein.

    Ggf. schnell weiterleiten, bevor Konten gesperrt werden.

    Meine Stimme ist recht laut, vielleicht komme ich demnächst auch nach Herford!

    Viele Grüße
    I. Kaharem aus Hannover

  22. Diese multireligiösen Einschulungsfeier , widersprechen dem Art. 15 u.16 der Landesverfassung Baden-Württemberg!
    http://www.landesrecht-bw.de
    „……..werden die Kinder auf der Grundlage christlicher und abendländischer Bildungs-und Kulturwerte erzogen.“
    „Die öffentlichen Volksschulen (Grund-und Hauptschule) haben die Schulform der christlichen Gemeinschaftsschule
    nach den Grundsätzen und Bestimmungen, die am 9.Dezember 1951 in Baden für die Simultanschule mit christlichen Charakter gegolten haben.“
    Wo bleibt der Aufschrei?

  23. john3.16 3. Februar 2021 at 15:59
    Der Ruf des Muezzin ist im Prinzip ein Aufruf an die „Ungläubigen“, sich zu unterwerfen (Islam=Unterwerfung) und an den Ort der „Niederwerfung“ vor Allah (=Moschee) zu kommen.
    ———–
    Noch zu ergänzen ist, welche grundsätzliche Bedeutung der Ruf des Muezzin für den Glaubenskrieg hat. Kein Muslim darf gegen einen Ungläubigen vorgehen, bevor er ihn nicht aufgerufen hat, zum Isam zu konvertieren. Damit der Ungläubige weiß, worum es geht, muß ihm die Lehre vermittelt worden sein. Das tut nicht nur ein Imam oder jeder andere Muslim der den Ungläubigen belehrt und ihn auffordert zur Konversion, sondern das tut der Muezzin, der oft eine sehr schöne Stimme hat.

    – Es gibt keinen Gott außer Allah!
    – Allah ist der Größte!
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!

    Erst dann, wenn der Ungläubige der Aufforderung nicht nachkommt, darf gegen ihn Krieg geführt werden. Über die Dauer, die Muslime zu warten haben, bis der Ungläubige nachgedacht und sich entschieden hat, gibt es trotz der vielen Regeln des Islams keine Vorschrift. Zwischen der Aufforderung und der Kriegshandlung braucht keine Minute zu verstreichen.

    Die mitgeführten schwarzen Fahnen mit der Schahada in weißer Schrift sind ebenfalls eine solche Aufforderung: Du hast die Fahne gesehen, du willst dich nicht ergeben, du bist des Todes!

    Hier erklärt das lieb und nett die Bundeszentrale für politische Bildung https://www.hanisauland.de/wissen/info/impressum.html den Kindern wie schön die Islamisierung ist: „Mit dem Aussprechen dieser Worte wird man zum Muslim oder zur Muslima.“
    https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/religionen/der-islam/islam-kapitel-5.html/islam-kapitel-5-0.html

    „Muslima“, mit lateinischer Endung, gibt es weder im Singular noch im Plural, sondern es gibt Muslimin/Musliminnen oder Moslemin/Mosleminnen. Was soll man schon von der BpB erwarten außer Verdummung der Bürger!

  24. Berlin ist vergangene Nacht für ganz kurze Zeit etwas sicherer geworden : https://www.bz-berlin.de/berlin/treptow-koepenick/nach-horror-crash-in-treptow-zwei-tote-haftbefehl-gegen-fahrer-beantragt . Mittlerweile soll angeblich wohl auch Nr. 3 zu Allah gegangen sein , ohne die Jungfrauen sicherlich. Dafür werden wir bestimmt bald wieder eine Großtrauerfeier bestaunen können,natürlich Kultursensibel ohne Polizei und Erikas Zwangsmaßnahmen , die gelten nämlich nur für die ,die den ganzen Irrsinn finanzieren.

  25. Handsirenen gibt es bei „AMAZON“ schon für ca. 70 EURO. Da spielt dann auch die Ansteckungsgefahr und der Abstand keine Rolle. Außerdem läßt sich der Bediener schlecht lokalisieren, so das die Polizei ihn nicht so leicht findet.
    ES gibt bestimmt genügend kreative Möglichkeiten, diesen Muezzinruf zu stören.
    „Eine feste Burg ist unser Gott“ mit Blasmusik, darüber lachen die grünen Volkszerstörer in den Rathäusern !

  26. Besser kann man sein Geld nicht anlegen, wenn man für sich und seine Kinder eine demokratische freie Gesellschaft erhalten möchte, ohne faschistische Muslime und deren Islamistenfreunden in den Blockparteien.

  27. @ Gunter Reese
    Leider nicht. Die Texte sind aus der angegebenen Literatur zusammengestellt und von Moussa Afschar geprüft. Er hat übrigens eine ganze Reihe von gut zu lesenden Informationen zum Islam geschrieben, die alle im Martin-Blaich-Verlag erschienen sind. Zum Beisiel „Die letzte Schlacht des Islam um Jerusalem“.
    Und immer wieder empfehle ich den Koran, deutsche Übersetzung von Max Henning (Reclam), die Biographie des „Propheten“ von Ibn Hisham (ebenfalls in Deutsch), den Hadith von al-Bukhari – vollständig in Englisch, in Teilen ebenfalls bei Reclam in Deutsch herausgegeben und die informativen Bücher des ehemaligen deutschen Botschafters und Konvertiten, dem promovierten Juristen Wilfried „Murad“ Hofmann zu lesen. Zum Beispiel „Der Islam als Alternative“ – die meisten seiner Bücher sind herausgegeben in München.

  28. Bill Gates ist übrigens auch ein Antichrist.

    Der Name Bill Gates III beweist, dass der Microsoft-Gründer der leibhaftige Teufel ist. Denn wenn man die Buchstaben seines Namens in ASCII-Werte umwandelt, erhält man Folgendes:

    B / I / L / L / G / A / T / E / S und III (3), umgewandelt entspricht das 66 / 73 / 76 / 76 / 71 / 65 / 84 / 69 / 83 und schließlich die 3 für III.

    Ein Zufall ist da eher unwahrscheinlich.

  29. Luise59 3. Februar 2021 at 16:53
    Historische Geste:Der katholischer Pfarrer Michael Knaus betet vom Dach der Hechinger Moschee.
    Ist Pfarrer Knaus schon heimlich konvertiert?
    https://www.zak.de/Nachrichten/Historische-Geste-Der-katholischer-Pfarrer-Michael-Knaus-betet-vom-Dach-der-Hechinger-Moschee-141128.html
    —————
    „auf dem Vordach der Süleymaniye-Moschee“

    „Wir beten doch alle zu Gott. Fertig.“ Zu Gott, der für die Muslime Allah heißt, hatte zuvor der Imam der Gemeinde, Ahmed Gezer, in typischer Weise gerufen“

    Das hat er „in typischer Weise“ gerufen:

    – Es gibt keinen Gott außer Allah!
    – Allah ist der Größte!
    – Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist!

    Mit dem Gesäusel des Ungläubigen verunreinigt der Imam nicht die Moschee. Wer mir nachweisen kann, daß eine solche „Geste“ in (!) einer Moschee geschehen ist, kriegt von mir ’n Euro. 🙂

  30. Ewald Harms 3. Februar 2021 at 15:33

    Je größer der Protest des Michels,desto lauter wird der Muezzin brüllen dürfen.

    Was schlagen sie statt dessen vor? Muezzirnuf kritik- und protestlos hinnehmen, damit der Ruf nicht zu laut wird?

  31. @Goldfischteich
    Leider muss ich Ihnen widersprechen.
    Es stimmt einfach nicht, dass ein „Ungläubiger“ eine vorherige Belehrung über den Islam haben muss, ehe er höflich gefragt wird, ob er sich unterwirft oder lieber den Kopf abgeschnitten haben will.
    Das war weder in der Anfangszeit bei der gewaltsamen Ausbreitung des Islam möglich und wird auch heute nicht so gehandhabt. Der französische Geschichtslehrer, der enthauptet wurde, hatte nicht den Hauch einer Chance, um über den Islam informiert zu werden.
    Hinzu kommt, dass nur die wenigsten Menschen Arabisch sprechen bzw. den Koran lesen und verstehen können. Selbst in Arabien sind die meisten Menschen Analphabeten.
    Im volkreichsten islamischen (islamisierten) Land, in Indonesien, können die Einheimischen den Koran nicht lesen. Übersetzungen sind praktisch verboten, weil der Koran nicht übersetzt werden darf, weil Allah nur in Arabisch „offenbart“ hat und deshaln nur in Arabisch gültig ist. Auch der Muezzinruf hier in Deutschland erschallt nur in Arabisch, so dass nicht einmal die Türken ihn verstehen. Aber alle glauben, was der Imam ihnen predigt und das ist für die Muslime , besser Mohammedaner, wichtig.
    Unsere Politiker und Kirchenführer könnten die „heiligen“ Bücher des Islam in deutscher Übersetzung lesen. Aber sie tun es nicht, weil auch sie dem glauben, was ihnen die „Prediger“ des Islam einflüstern.
    Das fängt schon bei der Lüge an, dass Islam „Friede“ heiße. Tatsächlich heißt Islam „Unterwerfung“!
    Alle Moslems stellen den Koran über unser Grundgesetz. Das hat auch deutsche Botschafter Hofmann öffentlich getan, konnte aber unter Genscher im Amt bleiben! Allein aus diesem Grunde ist der Islam grundgesetzwidrig. Hinzu kommt, dass alle „Ungläubigen“ so lange bekämpft werden müssen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Desgleichen müssen auch alle anderen Religionen und Weltanschauungen bekämpft werden, weil Allah allein Mohammed damit beauftragt hat, „die einzige Religion der Wahrheit“ zu verbreiten, „um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28).

  32. @ Gunter Reese 3. Februar 2021 at 15:30

    Atheismus ist sehr häufig mit extremem Fanatismus verbunden. Der explizit auf Atheismus basierende Kommunismus/Sozialismus ist so fanatisch, dass er schon ca. 100 000 000 Tote verursacht hat und die von ihm Unterdrückten mit unsäglichem Terror und Folter überzogen hat und es noch heute tut.
    Und das ganz besonders gegen Menschen, die an den Sohn Gottes glauben.

    Ich will Sie nicht aus Ihrem Dornröschen-Schlaf erwecken, aber Widerspruch muß schon sein.

    Fanatismus und Atheismus verträgt sich schlecht, denn Atheismus ist einfach das Fehlen von Glauben an etwas.

    Die Fanatiker sind immer Anhänger eines Glaubens oder einer Ideologie, die sie für die Wahrheit halten, und zwar die einzige. Atheisten dagegen ist der Wert des Zweifelns meist bewußt! Denn viele mußten sich erst von der religiösen Erziehung befreien und selbst zu denken lernen.

    A propos religiöse Erziehung: Sowohl der „Führer“ als auch Joseph Stalin wurden in ihrer Jugend in einem katholischen Kloster erzogen, von dem der Führer sogar das Zeichen seiner Bewegung abgekupfert hat, das Hakenkreuz vom Kloster Lambach (heute abmontiert). Es waren ja auch vor allem christlich sozialisierte Menschen und (bis in die Kriegsjahre) die Kirchen, die ihm blind hinterherliefen.
    Ist bei Stalin insoweit ungewöhnlich, da dort eher Orthodoxer Glauben vorherrscht.

    Nein, die überwiegende Mehrheit der schlimmsten Weltverbrecher waren religiös erzogen worden, lassen wir Mao mal beiseite.

    Und Sie dürfen gerne weiterschlafen, aber bleiben Sie bei den Tatsachen!

  33. Herford ist schon dem Islam geweiht, wer das nicht glaubt soll hinfahren aber bitte tagsüber sonst könnte es problematisch werden mit der unversehrten Rückkehr.

  34. john3.16 3. Februar 2021 at 17:38
    @Goldfischteich
    Leider muss ich Ihnen widersprechen.
    Es stimmt einfach nicht, dass ein „Ungläubiger“ eine vorherige Belehrung über den Islam haben muss, ehe er höflich gefragt wird, ob er sich unterwirft oder lieber den Kopf abgeschnitten haben will.
    Das war weder in der Anfangszeit bei der gewaltsamen Ausbreitung des Islam möglich und wird auch heute nicht so gehandhabt. Der französische Geschichtslehrer, der enthauptet wurde, hatte nicht den Hauch einer Chance, um über den Islam informiert zu werden.
    ————-
    Doch! Samuel Paty war ja informiert. Es geht nicht um die Belehrung irgendwelcher Art, um eine Art Konfirmandenunterricht über den Islam, sondern es geht darum, ob dem Ungläubigen die Schahada bekannt ist, oder nicht. Ungläubige in Herford können von sich behaupten, daß sie diese nicht kennen. Wenn der Muezzin in der Stadt ruft, und auch noch wiederholt, können sie das nicht mehr behaupten.

    Dann ist es den Muslimen überlassen, mit ihnen nach Gutdünken zu verfahren.

  35. Der Eber ist oft missgestimmt,
    weil seine Kinder Ferkel sind.
    Nicht nur die Frau – die Sau – alleine,
    auch die Verwandten – alles Schweine!

    Heinz Erhardt

  36. Luise59 3. Februar 2021 at 18:05
    Der Papst verneigt sich in Richtung Mekka…
    +++
    dieser unerträgliche Verbrecher-Musel-Füßelutscher sollte sich vorab einmal um die weltweit 200 Mio. verfolgten, gefolterten, getöteten Christen kümmern.
    In Europa dürfen beliebig Korane verteilt werden, in Muselländern wird man für die Verteilung einer Bibel gelyncht oder man bekommt ganz barmherzig nur die Hände abgehackt.

    Schon lange sind wir aus der kath. Kirche ausgetreten, aber so etwas berührt einen immer noch unsäglich.

  37. Noch ein Wort zur Islamisierung eines Gebietes:
    Die Islamisierung erfolgt gemäß dem Koran und dem Vorbild Mohammeds in drei Stufen, die in der Geschichte gut erkennbar sind:

    1. Die Predigt von Toleranz und Frieden: In Zeiten der Schwäche als Minderheit arrangiert man sich mit den „Ungläubigen“, so wie es in der Anfangszeit in Mekka und beim Hudaybiya-Abkommen war, als Mohammed und die Mekkaner im Jahr 628 einen befristeten Frieden schlossen, der jedoch höchstens zehn Jahre dauern sollte. (Die vorläufige Einstellung des Kampfes musste dazu genutzt werden, um wieder Kraft zu schöpfen und sich erneut auf den aktiven Einsatz vorzubereiten.) Das Ziel blieb bestehen: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist, und bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39 u.v.a.m.). Aus der Sure Der Sieg: „Er Allah ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28).

    2. Abwehr der „Ungläubigen“ und ihrer Einflüsse: Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den „Ungläubigen“ lauter: der Bau von immer mehr und größeren Moscheen – öffentlicher Muezzin-Ruf mit der Aufforderung sich Allah zu unterwerfen (=Islam) – Forderungen nach sozialen Leistungen und mehr Rechten gegenüber der alteingesessenen Bevölkerung – wie es dann von Mohammed in Medina durchgesetzt wurde.

    3. Schließlich der Kampf gegen die „Ungläubigen“, die entweder auch Muslime werden müssen oder als tributpflichtige Bürger zweiter Klasse (Dhimmis) bestenfalls geduldet sind. Einführung der Schari´a.
    Diese Etappen der Islamisierung sind gut erkennbar in der Geschichte der einst christlichen Türkei als Nachfolger des Osmanischen Reiches nach dem Fall von Konstantinopel (1453). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute sind es nur noch etwa 0.002 Prozent bei weiter zurückgehender Zahl; eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit, fast aller religiösen Rechte und Menschenrechte beraubt.

    Diese Etappen der Islamisierung sind aber auch gut in Deutschland zu beobachten, wo sie allerdings von Politik und Kirchen sowie in enger Partnerschaft mit der Türkei bis jetzt gefördert werden.

    Deutschland befindet sich in der zweiten Phase.

  38. Deutschland verdummt und verarmt…..
    Die Herforder hätten gegen die Eröffnung einer Moschee bestimmen müssen und nicht jetzt gegen den Ruf protestieren…aber das ist halt so im Kalifat NRW…

  39. @Kassandra_56 3. Februar 2021 at 18:22

    Nur auf Grund einer idiotischen Erkenntnisblindheit, die darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), sind die geistigen Voraussetzungen geschaffen worden und ist es möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte. Es ist also nicht verwunderlich wenn die heutige „Pfaffität“ samt Oberhirten diese fatale Unterwürfigkeit fortsetzt. Schon damals hat das Konzil blind geirrt und alle Päpste in Folge werden schlussendlich, am Ende, die Dominanz des Islams in Europa zur Kenntnis nehmen müssen und den Untergang der Kirche „absegnen“ dürfen. Die päpstliche Fußwascherei-Küsserei bei muslimischen „Obergläubigen“, die signifikante Gleichmacherei mit „Halleluja-Allah und Gott“ ist Verrat am Christen.

  40. Das ist zwar schon ein älterer Artikel, aber trotzdem hochaktuell!
    Baden-Württemberg:Muezzin-Ruf in der Kirche löst Religionsstreit aus……..
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article121052601/Muezzin-Ruf-in-der-Kirche-loest-Religionsstreit-aus.html
    Hut ab vor dem Konstanzer Pfarrer!
    Ganz anders in Bremen! https://www.evangelisch.de/node/140192
    „Friedensmesse in Kirche unter Polizeischutz aufgeführt“
    Das Stück „The Armed Man“ von Karl Jenkins wurde auch in Stuttgart aufgeführt u.zwar am 2.Februar 2019 im Nikolaus-Cusanus-Haus Birkach und
    am Sonntag, 3.Februar 2019 in der Ev.Andreaskirche Obertürkheim.
    Bin gespannt , ob andere Pfarrer die Aufführung in ihrer Kirche zulassen, sofern es noch aufgeführt wird!

  41. Bischöfe:Religionen müssen sich für Kultur des Friedens einsetzen
    https://www.evangelisch.de/node/182065
    Am 4.Februar ist „der Tag der Geschwisterlichkeit aller Menschen“,den die Vereinten Nationen dieses Jahr zum ersten Mal ausgerufen haben.
    Sie haben die verfolgten Christen weltweit vergessen!

  42. Religionsfreiheit ? Die sollte, nachdem Islam ja keine Religion ist und sogar für die Vernichtung der Ungläubigen von Türmen jaulen darf, dann ja auch für andere Verbrecherorganisationen zutreffen. So könnte die Drogenmafia dann ja auch ihre Angebote im Geheule von Türmen schallen lassen. Die brauchten sich dann einfach ja auch nur eine Religion zu nennen.

  43. Ole Pederson 3. Februar 2021 at 17:40
    @ Gunter Reese 3. Februar 2021 at 15:30

    Atheismus ist sehr häufig mit extremem Fanatismus verbunden. Der explizit auf Atheismus basierende Kommunismus/Sozialismus ist so fanatisch, dass er schon ca. 100 000 000 Tote verursacht hat und die von ihm Unterdrückten mit unsäglichem Terror und Folter überzogen hat und es noch heute tut.
    Und das ganz besonders gegen Menschen, die an den Sohn Gottes glauben.

    Ich will Sie nicht aus Ihrem Dornröschen-Schlaf erwecken, aber Widerspruch muß schon sein.

    Fanatismus und Atheismus verträgt sich schlecht, denn Atheismus ist einfach das Fehlen von Glauben an etwas.

    Die Fanatiker sind immer Anhänger eines Glaubens oder einer Ideologie, die sie für die Wahrheit halten, und zwar die einzige. Atheisten dagegen ist der Wert des Zweifelns meist bewußt! Denn viele mußten sich erst von der religiösen Erziehung befreien und selbst zu denken lernen.

    Das stimmt auch nicht, denn ALLE Atheisten, mit denen ich mich bisher unterhalten habe, haben ein äußerst ausgeprägtes Sendungsbewusstsein, möglichst ALLE Menschen davon zu überzeugen, dass es keinen Gott gebe. Sie GLAUBEN ganz fest daran, dass es keinen Gott gibt und können es nicht ertragen, wenn jemand an (den) einen Gott glaubt und bezeichnen sehr oft solche Menschen (wie auch ich einer bin) zum Beispiel als „Religioten“, oder attestieren jeglichem Glauben an Gott, eine Gehirnkrankheit zu sein, die man heilen könne und bestehen darauf, dass nur der Glaube, dass es KEINEN Gott gebe vernünftig sei.
    Bis zur Forderung, solche „kranken“ Leute einzuweisen ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Genau das wurde in fast allen sozialistischen und kommunistischen Staaten auch so gehandhabt.

    Das was Sie vielleicht meinen, ist der Agnostiker, der sich schlicht weder für die eine noch die andere Ansicht fest zu entscheiden wagt, weil er – wiederum – glaubt, dass es keine echte Wahrheit gibt, die man herausfinden könnte.

  44. @Hennely 4. Februar 2021 at 04:34
    Islam ist keine Religion, sondern ein Rechtssystem.
    Koran ist keine Bibel sondern das Gesetzbuch nach Scharia.
    Der Islam ist eine Beleidigung der Menschheit.

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