Das SPD-Trio-Infernale auf dem Weg in die Bedeutungslosigkeit.

Von TORSTEN GROß | Die SPD tut derzeit alles, um ihre ohnehin miesen Umfragewerte weiter in Richtung Fünfprozenthürde nach unten zu drücken, und das im Superwahljahr 2021!

Erst kürzlich preschte Kanzlerkandidat Olaf Scholz mit seiner Forderung nach Steuererhöhungen vor – ein Schlag ins Gesicht des schon heute vom Staat stark gebeutelten Mittelstandes, aber auch der Aufstiegswilligen in unserer Gesellschaft, die hoffen, durch Leistung und Anstrengung künftig einmal selbst zum Kreis der von Scholz geschmähten »Besserverdiener« zu gehören.

Parallel dazu predigt die linke SPD-Parteiführung in Person von Antifa-Freundin Saskia Esken und dem ehemaligen NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans den Deutschen Konsumverzicht. Man soll weniger Auto fahren, nicht mehr mit dem Flugzeug reisen und den Fleischkonsum drastisch einschränken. Und das mitten in der Corona-Pandemie, in der die Menschen infolge des Lockdowns vieler Annehmlichkeiten des Lebens entsagen und eine massive Beschneidung ihrer Grund- und Freiheitsrechte erdulden müssen. Der ehemaligen Arbeiterpartei SPD und ihren abgehobenen Funktionären ist offenbar jedes Verständnis für die Befindlichkeiten der Durchschnittsbürger in Deutschland verloren gegangen.

Als ob das alles nicht genug wäre, ist nun auch noch ein internes Arbeitspapier der SPD-Bundestagsfraktion aufgetaucht, in dem eine weitere Liberalisierung unseres ohnehin großzügigen Ausländerrechts gefordert wird, um noch mehr »Geflüchtete« nach Deutschland holen zu können.

Konkret geht es um eine Änderung des Aufenthaltsgesetzes, mit der es dem federführenden Bundesinnenministerium künftig erschwert werden soll, die zusätzliche Aufnahme von in Griechenland und anderen EU-Grenzstaaten festsitzenden Asylbewerbern durch »hilfsbereite Städte, Kommunen und Regionen« in Deutschland zu verbieten.

Linksregierte Bundesländer wie Thüringen und Berlin sowie diverse Kommunen, die im Bündnis »Städte Sichere Häfen« zusammengeschlossen sind, trommeln gemeinsam mit Asylorganisationen schon seit Jahren dafür, mehr »Schutzsuchende« aufnehmen und versorgen zu dürfen, als sie es nach dem nationalen Quotensystem EASY eigentlich müssten.

Innenminister Seehofer lehnt dieses Ansinnen ab und verweist auf die Notwendigkeit einer europäischen Lösung des Problems. Der CSU-Politiker weiß nur zu gut, das solche »humanitären« Initiativen noch mehr Wirtschafts- und Armutsmigranten nach Europa locken würden, die hoffen, auf kurz oder lang Einlass ins Sozialparadies Deutschland zu finden.

Doch rationale Überlegungen im Interesse des nationalen Gemeinwohls – noch dazu des deutschen – spielen für die politische Linke keine Rolle. Sie wollen die Massenzuwanderung weiter anheizen, was sowohl ideologische als auch machttaktische Gründe hat: Deutschlands Transformation in einen »bunten«, multikulturellen Vielvölkerstaat soll beschleunigt werden, obwohl sich gerade in der aktuellen Corona-Pandemie zeigt, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt hierzulande gefährlich erodiert ist, was nicht zuletzt aus der unkontrollierten Zuwanderung in den letzten Jahren und Jahrzehnten resultiert. Teile der ausländischen Bevölkerung ignorieren schlicht die Vorschriften zur Begrenzung der Infektionszahlen. Dieses Problem wird in den Leitmedien jedoch weitgehend totgeschwiegen und allenfalls zwischen den Zeilen offenbart, wenn über »Großhochzeiten« und »Massenbeerdigungen« berichtet wird, die zu Corona-Hotspots geworden sind, weil die Hygieneregeln missachtet wurden. Dass es den Staaten Südostasiens sehr viel besser gelingt, das Virus unter Kontrolle zu halten, hängt nicht zuletzt mit der weitgehenden Homogenität der dortigen Völker zusammen, die es erleichtert, einen breiten Konsens über die Einhaltung von Vorschriften zur Pandemiebekämpfung herzustellen. Doch davon will der linke Mainstream in Deutschland nichts hören.

Außerdem hofft die SPD – wie auch Grüne und Linkspartei – durch forcierte Einwanderung neue Wählergruppen erschließen zu können, um ihre politische Hegemonie langfristig zu sichern. Dazu passt die großzügige Einbürgerungen in links-regierten Bundesländern wie Bremen und Berlin sowie die Forderung nach einer Ausweitung des Wahlrechts auf alle hier lebenden Ausländer, die auch an Urnengängen auf Landes- und Bundesebene teilnehmen sollen, obwohl das nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts nicht mit dem Grundgesetz vereinbar wäre.

»Gelebte Solidarität ist das Gebot der Stunde«, so der schönfärberische Slogan im Papier der SPD-Fraktion.

Wie wäre es, wenn die Genossen auch einmal Solidarität mit der einheimischen Bevölkerung und den Steuerzahlern in Deutschland üben würden?!

Man muss sich das einmal vorstellen: Mitten der Corona-Pandemie mit seinen enormen Belastungen für Staat und Gesellschaft, in einer Zeit, in der die öffentlichen Finanzen infolge wegbrechender Steuereinnahmen und hoher Ausgaben zur Bewältigung der Krise auf das Äußerste angespannt sind, Hunderttausende Arbeitsplätze auf der Kippe stehen und bezahlbarer Wohnraum selbst in ländlichen Regionen immer knapper wird, fällt den Sozis nichts besseres ein, als den Zuzug von noch mehr »Flüchtlingen« zu propagieren, von denen die meisten mangels Beschäftigungsperspektiven dem Sozialstaat zur Last fallen werden.

Anders als die SPD-Autoren suggerieren, wären es nicht in erster Linie besonders schutzbedürftige Menschen wie Schwangere, alleinstehende Frauen und Kranke, die in Deutschland Aufnahme fänden, sondern junge Männer. Diese Gruppe stellt nämlich das Gros der Asylbewerber, die sich in Griechenland und anderen Grenzstaaten aufhalten und nach Mitteleuropa wollen. Außerdem handelt es sich bei der Mehrzahl der Zuwanderer nicht um Flüchtlinge, also Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten, weil sie dort aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden. Wie die ARD-Tagesschau bereits im vergangenen Jahr berichtete, sind mehr als die Hälfte der Migranten, die in griechischen Lagern untergebracht sind, Afghanen.

Die zweitgrößte Gruppe stellen Pakistaner. Erst an dritter Stelle folgen Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak, von denen allerdings viele schon seit Jahren in der Türkei gelebt haben, also längst in Sicherheit waren. Sie sind in die EU weitergezogen, weil sie auf bessere wirtschaftliche Perspektiven hoffen. Hinzu kommen Migranten aus verschiedenen afrikanischen Staaten. In Deutschland erhielten 2020 gerade einmal 15 Prozent der Afghanen einen Flüchtlingsstatus zuerkannt. Bei Pakistanern lag die Quote mit nur 7 Prozent noch deutlich niedriger.

Dennoch dürfen die meisten der Asylbewerber, die es nach Deutschland geschafft haben, dauerhaft bleiben, was vor allem damit zusammenhängt, dass jeder zweite ohne Papiere nach Deutschland einreist. Das erschwert die Identitätsfeststellung und macht eine Rückführung ins Heimatland praktisch unmöglich.

Das alles wissen natürlich auch die SPD-Strategen, wenn sie aus »humanitären Gründen« fordern, weitere »Flüchtlinge« in Deutschland aufzunehmen. Und Otto-Normalbürger erahnt einen weiteren wichtigen Grund, warum er demnächst noch mehr Steuern bezahlen und sein tägliches Leben auch über das Ende der Corona-Pandemie hinaus einschränken soll!

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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61 KOMMENTARE

  1. SPD und auch die Union bieten im Moment sehr viel Angriffsfläche , werden allerdings von den Medien mit fürsorglicher Nachsicht behandelt . Die Lindner Truppe ist blasser als blass , die Grünen verlieren in der Wählergunst und die Linke dürfte sich mit der Krönung ihres Hasenscharten Rottweilers auch nicht gerade einen Gefallen getan haben .
    Nur vermisse ich leider bei der Alternative gerade im Wahljahr diese Schwächen gnadenlos auszunutzen , man müsste wesentlich geschlossener und taktisch klüger agieren .

  2. Es werden sich sicherlich immer noch genügend Hirnamputierte und Coronaverstrahlte Mitmenschen finden lassen, damit man weiterhin über der 5 % Hürde bei der BTW bleiben wird.

  3. Was nützt mir ein Innenminister, der weiß, daß Humanaktionen
    die unerwünschten Mitesser der ganzen Welt anlocken, wenn er
    aber nichts dagegen tut und die unseren Sozialstaat leerenden Ein-
    dringlinge weiter ins Land lâßt !!!!!

  4. Ich finde wir können gar nicht genügend Neger haben.

    Ich warte auf die geistig Behinderte Transsexuelle lesbische Negerin als SPD-Vorsitzende und ihr geistig behinderter Bruder als zweiter SPD-Vorsitzender.

    Dann noch ein paar analphabetische Afghanen und die SPD ist genau dort, wo sie immer schon hin wollte

  5. Die SPD ist schon lange auf dem Weg dahin.

    Wir sollten nicht vergessen, dass der schwerst alkoholkranke Frahm zuletzt über seinen von den Steuernzahlern entlohnten Nutten Beschaffer gestolpert ist. Über die Nutten und den Alkohol wurde Frahm von der Stasi gesteuert.

    Erstaunlicherweise bleibt nur der Kniefall im Gedächtnis, nicht die Tatsache, dass ein von der CIA finanzierter Doppelagent mit mageren Intellekt zum hochbezahlten Bundeskanzler wurde. Danach folgte ein absoluter Tiefpunkt nach dem nächsten

  6. Die Parteienlandschaft wird sich wohl verändern. Die SPD konnte lange bei den Gastarbeitern der ersten Generation abräumen, sobald diese eingebürgert waren. Dies lag an der Verbandelung mit Gewerkschaften und Betriebsräten, so lange sie einigermaßen glaubhaft die Interessen der Arbeitnehmer vertrat.

    Schon bei der diesjährigen BTW werden ihr weitere Wählerscharen davonlaufen, aber nicht zu den Linken, alleine schon wegen Oskar.

    Sie werden Nichtwähler oder zur Union oder den GrünInnen wechseln.

    Wenn die Alternative Stimmen gewinnen möchte, kann sie das nur von der Union oder von den GrünInnen. Die Lindner-FDP ist schon auf Ihre Stamm-Klientel eingedampft, was aber wohl zum Einzug reichen wird. Hufeisen-Zuwanderungen von der SED ff sollten vermieden werden.

    Die grossen Verschiebungen werden erst danach mit mindestens einer Neugründung aus dem wachsenden Strassenwiderstand sowie ersten Islam-Parteien kommen.

    Kurzfristig ist eine Schwarz-Grüne Koalition leider nicht vermeidbar.

  7. SPD in der Selbstdemontage

    Eigentlich ist das nichts Neues, die SPD betreibt das schon seit vielen Jahren erfolgreich, die CDU auch, wenn auch ein bisschen weniger effektiv. Ich finde das hochinteressant, es hat mir eine wertvolle Erkenntnis geliefert:

    Der Spruch „Für Wählerstimmen tun die doch alles!“ stimmt ganz und gar nicht!

    Für irgendwas oder irgendwen tun die sehr wohl alles, aber Wählerstimmen sind das nicht. Die sind zwar nicht komplett egal, haben aber offensichtlich eine sehr nachrangige Priorität. Um die wird nur mit Marketingstrategien gebuhlt, nicht mit Inhalten. Das kann man sehr schön nach Wahlen erkennen, wenn sie sich im TV Asche aufs Haupt schütten, weil sie Stimmen verloren haben.

    Sie sagen nie: „Unser Programm hat dem Wähler nicht gefallen“. Sie sagen immer: „Es ist uns nicht gelungen, dem Wähler uns Programm nahezubringen.“ Das bedeutet: Inhalt ist unveränderlich, aber bei den Werbesprüchen sind wir flexibel. Achtet doch bitte mal bei den nächsten Wahlen darauf. Es ist immer so.

    Diese Beobachtung habe ich schon vor vielen Jahren gemacht und es war ein sehr großer Augenöffner.

  8. Nuada
    28. Februar 2021 at 09:50

    „Der Spruch „Für Wählerstimmen tun die doch alles!“ stimmt ganz und gar nicht“

    Ein wunderbares Thema. Wahlplakate werden ausschließlich nach psychologischen Gesichtspunkten gestaltet. Sie sollen das Gesicht und die Partei in einem positiven Zusammenhang bringen. Die geschriebene Aussage ist als Wahlaussage völlig egal.

    Ein Beispiel gefällig?

    Ein freundliches Gesicht, freundliche Farben und in großer markanter Schrift die Aussage „Sonntag scheint die Sonne“. Für die Wirkung eines Wahlplakates ist das völlig ausreichend.

    Sie werden nie die Aussage lesen: „Montag regnet es“, dann damit werden keine positiven Assoziationen verbunden.

    Wer hinter Wahlen und Wahlaussagen mehr vermutet, hat das System nicht begriffen.

  9. Das betreibt die SPD schon seit langem, regiert aber mit. Was sagt das aus über die Wähler, deren politische Reife und Sachverstand?

  10. Borjas ist nachgewiesen ein Hehler, der Dieben ihr Diebesgut gegen Zahlung hoher Beträge aus Steurmitteln, die der Michel erarbeitet hat, abkaufte. Das ist kriminell und sowas fürht eine Partei. Was schließt Mann daraus ?……….Richtig. Wie der Herr, So´s Gscherr.

  11. ZU:
    Irminsul 28. Februar 2021 at 09:00
    ZITAT:
    „….Die Doppelmoral und Heuchelei dieser Linksgrünen ist widerwärtig!….“
    ZITAT ENDE

    Die SPD ist eine Hetzpartei und Deutschland-Vernichtungspartei, die es mit Schwarz-Merkel, mit Linken und Grünen schaffen könnte, Deutschland ohne jeden heißen Krieg letztlich als europäisches Volk mit christlich-jüdischer Kultur auszuradieren.

    Telefonierte soeben mit einem Bekannten aus dem Rheinland. Er erzählte mir, dass die zu den hässlichsten Hetzern – gegen die AfD – zählende Klever BT-Abgeordnete der SPD, Barbara Hendricks, nun vom einschlägig bekannten und bewährten Hetzer Schäuble das Bundesverdienstkreuz verliehen bekam – sinngemäß mit dem Tenor

    „…nur derjenige, der die Menschen liebe, könne in der Politik bestehen…“

    Es ist totaler oder totalitärer Wahnsinn, dass Hetzer, die andere Menschen dehumanisieren und als vogelfrei erklären und vernichten wollen, auch noch staatliche Verdienstorden bekommen.

  12. @ Nuernberger 28. Februar 2021 at 08:57

    Über und zur AfD lässt sich nur noch eines schreiben: Sie ist saturiert. Alles erreicht was dkie Altpartien schon länger hatten: gut bezahlte Mandate, Pöstchen, Sitze in Parlamenten, Nebenjobs in Wirtschaft und Industrie die nicht peanuts erbringen sondern richtig fette Marie.
    Warum sollen sich da die Leutchen noch politisch krumm legen wenn es auch mit Dahindümpeln geht ? Das sehe ich als den erfolgreichen 2. Weg. Den der spD zur 5 % Volkspartei.

  13. Man soll ja nicht immer nach dem Äußeren urteilen , aber der Antifa Genossin Essessken , die Person mit dem Charme der Aufseherin einer Gefängiswäscherei , der steht die Dummheit mitten ins „Gesicht“ geschrieben . Man muss sich vorstellen , diese Person kassiert im Jahr ca. 300000 € ohne dafür irgendeine Leistung zu erbringen . Selbst mit 1% dieser Summe wäre sie noch völlig überbezahlt und sie ist ganz sicher nicht bereit auch nur auf einen € zu verzichten oder gar Neger in ihr gemütliches Eigenheim aufzunehmen . Und auf Fleisch und Flugzeug wird sie auch nicht verzichten , denn dafür ist sie viel zu wichtig .

  14. A. von Steinberg
    28. Februar 2021 at 10:18

    „Telefonierte soeben mit einem Bekannten aus dem Rheinland. Er erzählte mir, dass die zu den hässlichsten Hetzern – gegen die AfD – zählende Klever BT-Abgeordnete der SPD, Barbara Hendricks, nun vom einschlägig bekannten und bewährten Hetzer Schäuble das Bundesverdienstkreuz verliehen bekam – sinngemäß mit dem Tenor “

    Allein für das Gesicht tut schon ein Trostpflaster gut

  15. # Nuada 28. Februar 2021 at 09:50
    Zitat: „Für irgendwas oder irgendwen tun die sehr wohl alles, aber Wählerstimmen sind das nicht. Die sind zwar nicht komplett egal, haben aber offensichtlich eine sehr nachrangige Priorität.“

    Das ist richtig erkannt. Die SPD ist mehr Unternehmen als Partei. Die haben einen riesigen Medienkonzern und einen Reiseveranstalter. Sicher ist hier u. da auch noch (Partei)Geld angelegt. Man kann die SPD gesichert als Wirtschaftsunternehmen mit parlamentarischem Arm bezeichnen. Und damit sind wir bei deiner Feststellung (siehe Zitat oben): Kannst du dich daran erinnern, als die SPD gegen den Mindestlohn bei Zeitungsausträgern im Deutschen Bundestag stimmte?

    https://www.deutschlandfunk.de/zeitungszusteller-sind-wir-menschen-zweiter-klasse.1773.de.html

    Vor dem Hintergrund des eigenen SPD-Zeitungsimperium ist das durchaus verständlich. Auch die Zeitungen (respektive SPD) wollen Profite erzielen und Gewinne maximieren. Da muss die Partei, die vorgibt die Interesse der Arbeiter zu vertreten, als Arbeitgeber schon mal den eigenen Wählern vor den Koffer treten. Je niedriger der Lohn dieser Zeitungszusteller, umso maximaler die Profite der SPD-Zeitungen. So einfach ist das … und dazu braucht man einen „parlamentarischen Arm“, um genau diese Interessen gegen die ausbeutungsfähigen Arbeitnehmer erfolgreich durchsetzen zu können.

    Es ist sicher nicht nur mir aufgefallen, dass der SPD die Wählerstimmen scheißegal sind. Rational ist das damit begründbar, dass die ja ein gewaltiges Wirtschaftsimperium im Rücken haben. Egal ob die Partei abkackt, die überleben auch so. Die nehmen solange aber alles mit, was sich ihnen bietet. Steuergelder für ihre „Stiftungen“ zum Beispiel …. fette Diäten …

  16. # A. von Steinberg 28. Februar 2021 at 10:18

    Barbara Hendricks ist die SPD-Lesbe mit dem beeindruckenden „Promotions“thema: „1980 promovierte sie zum Dr. phil. mit der Arbeit „Die Margarineindustrie am unteren Niederrhein im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert.“

    Quelle: http*s://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Hendricks_(Politikerin)

    Also so ein Dr.-Titel, auch unter Bezug auf die vielen Plagiatsfälle, ist doch einfach nichts mehr wert. Wie kann man nur solch ein bescheuertes Thema finden?

  17. @ ghazawat 28. Februar 2021 at 10:02:

    Wahlplakate werden ausschließlich nach psychologischen Gesichtspunkten gestaltet. Sie sollen das Gesicht und die Partei in einem positiven Zusammenhang bringen. Die geschriebene Aussage ist als Wahlaussage völlig egal.

    Im Großen und Ganzen ja. Aber ein paar Leute nehmen auch miese Inhalte zur Kenntnis, daher kommen wahrscheinlich die kontinuierlichen Stimmenverluste der ehemals großen Parteien. Sie sind aber nie bereit, deswegen etwas an den Inhalten zu ändern, lieber nehmen sie Verluste in Kauf. „Denkzettel“ wirken nicht, die führen allenfalls dazu, dass die Marketingagentur gewechselt wird, nicht aber die Inhalte!

    Ein Beispiel gefällig?
    Ein freundliches Gesicht, freundliche Farben und in großer markanter Schrift die Aussage „Sonntag scheint die Sonne“. Für die Wirkung eines Wahlplakates ist das völlig ausreichend.

    Ich habe sogar eines, das tatsächlich vor einigen Jahren eingesetzt wurde:

    Currywurst ist SPD

    Das heißt natürlich nicht, dass die Leute tatsächlich so doof sind, zu glauben, die SPD würde ihnen Currywurst spendieren oder sie billiger machen oder was auch immer. Sie nehmen das Plakat vielleicht nicht einmal bewusst wahr, sondern nur so nebenbei, und dann schafft der unbewusste Teil des Gehirns eine Verbindung zur SPD. Wahrscheinlich war das sogar ein sehr gutes Plakat, gerade im Ruhrpott – nicht nur das eigentliche Essesn wird mit der SPD verbunden, sondern auch das Milieu und die Kumpelhaftigkeit.

  18. ghazawat 28. Februar 2021 at 09:40
    Wir sollten nicht vergessen, dass der schwerst alkoholkranke Frahm zuletzt über seinen von den Steuernzahlern entlohnten Nutten Beschaffer gestolpert ist. Über die Nutten und den Alkohol wurde Frahm von der Stasi gesteuert.

    Erstaunlicherweise bleibt nur der Kniefall im Gedächtnis, nicht die Tatsache, dass ein von der CIA finanzierter Doppelagent mit mageren Intellekt zum hochbezahlten Bundeskanzler wurde. Danach folgte ein absoluter Tiefpunkt nach dem nächsten
    +++
    leider muß ich feststellen, daß dieser von mir schon auch mehrfach zitierte Sachverhalt den allermeisten Bundesbürgern nicht geläufig ist.
    Das Gleiche trifft auch auf Herbert Wehner zu, wie Herbert Fram (Willy Brandt) ebenfalls vom KGB in Moskau ausgebildet.
    Was soll’s, Kötzdumir ist erst glücklich, wenn der Halbmond über DE weht und der Kanzelnde ein Musel ist.

    Die Zeichen stehen äußerst schlecht für diese ehemalige Republik.

  19. „Ich habe sogar eines, das tatsächlich vor einigen Jahren eingesetzt wurde:

    Currywurst ist SPD“

    Ein hervorragendes Beispiel für ein gutes Wahlplakat. Es transportiert ein positives Gefühl und das ist völlig ausreichend.

  20. Wenn dat Eskens ( eklige Wuchtbrumme ) und Hehler Borjans mir abends auf dem Bürgersteig entgegen kämen würde ich glatt die Strassenseite wechseln. Sogar in Bürlün wo solche Gestalten zur Nomalität gehören. Aus Sicherheitsgründen.

  21. Kassandra_56
    28. Februar 2021 at 10:40

    „Das Gleiche trifft auch auf Herbert Wehner zu, wie Herbert Fram (Willy Brandt) ebenfalls vom KGB in Moskau ausgebildet.“

    Auch Herbert Wehners Biografie ist hochinteressant. Einer der Politiker, die wirklich Blut an den Händen haben. In der Zeit im Hotel Moskau war er ein gefürchteter Denunziant.

    Mit diesem Wissen wurde er von der KGB bis zum Lebensende erpresst. Ein durchaus noch zu schreibendes Kapitel.

  22. @ A. von Steinberg 28. Februar 2021 at 10:18
    ZU:
    Irminsul 28. Februar 2021 at 09:00

    Auch das real existierende Arbeiter- und Bauernparadies DDR hielt sich trotz immer höherer Sklavennormen mit Massen von Lametta am Leben. Habe ganze Kartons voll davonmit dem tollsten Spüchen:
    Sozialistisch leben heisst sozialistisch arbeiten. ( Kapo )
    Verdienter Mitarbeiter des Handels ( Regalauffüller im Minjob )
    20 Jahre freiwilliger Helfer der Volkpolizei (massiver bierdeckelgroßer Metalltaler) Spitzel
    und ähnliche Dummsprüche.

  23. Jubelt nicht zu früh, die Sozi’s werden zur Bundestag alles und jedes Versprechen.
    – 15 Euro Mindestlohn
    – bedingungsloses Grundeinkommen von 1200 Euro
    – Frühverrentung für die 2,6 Mio Kurzarbeiter wo möglich
    – 3-Tage-Woche
    -die Vereinigten Staaten von Europa
    -Reichensteuer
    usw.
    Keine Sorge, die werden ihre Wähler finden.

  24. Ja nun, dass die SPD verschwindet, das kann schon sein, aber was interessiert das, die Stimmen gehen zum Rest der Systemparteien.

  25. Kassandra_56
    28. Februar 2021 at 10:40

    „Leider muß ich feststellen, daß dieser von mir schon auch mehrfach zitierte Sachverhalt den allermeisten Bundesbürgern nicht geläufig ist.“

    Die SPD verhindert mit ihrer Medienmacht wirksam jegliche Aufklärung über ihren Säulenheiligen Herbert Frahm.

    Ein schwerstkranker Alkoholiker wird zum Friedensapostel hochgejazzt. Nichts könnte falscher sein!

  26. ghazawat
    28. Februar 2021 at 11:07

    „Ein schwerstkranker Alkoholiker wird zum Friedensapostel hochgejazzt. Nichts könnte falscher sein!“

    Für den bekennenden Liebhaber von Bahnreisen im Nachtzug war Moral in jeglicher Hinsicht ein Fremdwort, das er nicht mal ansatzweise verstanden hat. Für die SPD noch heute das leuchtende Vorbild!

  27. Ich habe noch ein Beispiel für Wahlwerbung.

    Es ist viele Jahre her. Ich kam abends müde nach Hause und sah vor meiner Wohnungstür eine kleine Primel im Topf, wie sie im Frühjahr haufenweise und billig in jedem Supermarkt angeboten werden. Das erste Gefühl war Freude, dass mir jemand etwas Liebes tun wollte, gepaart mit Neugier, wer das wohl war. Beim näheren Hinsehen steckte ein kleines Schildchen drin: „Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Wahlsonntag. Ihre SPD“.

    Kein Programm, keine nervige Bevormundung der Sorte „Wählen Sie uns!“, sondern nur eine nette Geste, die automatisch das Bedürfnis hervorruft, sich irgendwie zu bedanken, bzw. erkenntlich zu zeigen.

  28. Der ehemaligen Arbeiterpartei SPD und ihren abgehobenen Funktionären ist offenbar jedes Verständnis für die Befindlichkeiten der Durchschnittsbürger in Deutschland verloren gegangen.

    ———————————–
    Was soll solch ein Satz. Da ist nichts abhanden gekommen. Die SPD läuft irgendeinen Amok, um instinktiv irgendwas zu machen. Und das ist ja nicht falsch ,was sie SPD macht. Die Anderen machen ja nichts anders. Die sagen vielleicht im Moment nichts.

    Die SPD hat nur die Arschkarte gezogen, da sie halt irgendeinen Amok machen muß. Esken (widerlich, widerlich) und Borjans (auch widerlich, aber er hat ja Geld,. da findet sich ne Frau). usw. interessiert das doch nicht. Due Kohle ist im Sack, wenn nicht rückwirkend Volksgerichte eingesetzt werden.

  29. Nun, weniger Konsum, weg vom Materialismus der heutigen Zeit, ist durchaus ein richtiger Punkt.
    Der Konsum- und Werbeterror, die ganzen Mode-, Trend- und Szene-Dinge, nur um dem Zeitgeist hinterher zu jagen, sollten durchaus eingedämmt werden.
    Konzentration auf das Wesentliche, auf geistig-ideelle Dinge, Besinnung, Reflektion und ein wenig Askese tuen Not!

  30. ghazawat 28. Februar 2021 at 11:07
    Kassandra_56 28. Februar 2021 at 10:40
    +++
    als ich damals mein Studium begann (17 J), habe ich manchmal Herberts (Willy’s) Reden als OB-Berlins angehört.
    Ich kam zu dem Schluß, daß er lediglich eine nicht besonders begabte Sprechpuppe anderer Weisungsbefugter war. In seinen recht einfachen, jedoch verschwurbelten Satzbauten bar jeder echten Logik war schon jede Unfähigkeit zu höheren Ämtern erkennbar.
    Mir wurde richtig schlecht, als er dann unter Jubel der Mao-Fanatiker (unter den Studenten) zum Bundeskanzler gewählt wurde. (Kopf –> Tisch).

  31. Teile der ausländischen Bevölkerung ignorieren schlicht die Vorschriften zur Begrenzung der Infektionszahlen.

    ——————————
    Wieso, wie soll man das denn beweisen, wenn man nicht weiß, ob es überhaupt auch nur eine Infektion in Deutschland gegeben hat. Hat irgendeine Arzt das amtlich diagnostiziert. Der PCR kann das nicht, außer als einen Arzt zu unterstützen.
    Oder sind bei den genannten Gruppen ungewöhnliche ´Todesfälle erfaßt? Man muß doch einen Anhaltspunkt haben. Über mir ist doch deutsch/türkische Großfamilie. Ich habe hier noch nie jemand im großen Treppenhaus gesehen, der Maske trägt. Ich bin der Einzige. der sie am Kinn hat. Und die Zusammenkünfte haben die auch nicht reduziert. Es wackelt immer die Lampe, wenn die Kinder über mir toben.

  32. Ein spd-Mann bekommt auch im Knast noch 6700 Euro Pension im Monat.

    https://www.focus.de/finanzen/recht/wegen-untreue-und-falschaussage-nuerburgring-affaere-verurteilter-ex-finanzminister-deubel-erhaelt-6700-euro-pension_id_13029023.html

    Dem kleinen Arbeiter hat diese Partei die Rente gnadenlos zusammengestrichen und den Lohn gedrückt.

    Das ist nicht mehr unsere Partei – bzw., das war noch nie unsere Partei.

    Kein Arbeiter oder Rentner sollte sowas wählen.

  33. Wich bin fest überzeugt das ein Partei bei der nächsten BTW
    wegfliegt.
    Es wird die spd sein .noch vor der fdp

  34. .

    SPD auf Ecstacy.

    .

    Seit Jahrzehnten. Steuerpolitik.
    ___________€_______________€________________€__________________€________________€

    .

    1.) Müntefering, Fraktionsvorsitzender SPD, Dez. 2002:

    Wörtlich verlangte Müntefering: „Weniger für den privaten Konsum – und dem Staat Geld geben, damit Bund, Länder und Gemeinden ihre Aufgaben erfüllen können.“ Anders sei die Handlungsfähigkeit des Staates nicht zu gewährleisten.

    https://m.tagesspiegel.de/politik/spd-staat-geht-vor-konsum/368610.html

    .

  35. Nuada 28. Februar 2021 at 09:50

    Es taucht wieder das (mein) ewige(s) Problem auf. Ich weiß ja schon seit über 50 Jahren, dass die Politik ein Gebiet ist wo Stuss geredet wird und schlimmer Stuss geredet werden darf. Hadmut Danisch hat mal gefragt, warum bin ich mit der Leistung in allen Berufe im Prinzip zufrieden, nur in der Politik nicht.

    Den ersten Beleg, den ich für mich anführen kann, den Stuss registriert zu haben stammt von 1968, als ich 16 war. Der Deutsch-Pauker, der Zippi) stellte eine Frage zur Bundestagswahl, Ich weiß nicht mehr, wie es dazu kam, ich wurde irgendwie gefragt, wer denn die Wahl gewónnen hätte. Ich sagte;: Alle, denn die, die nicht gewonnen haben, haben gewonnen, weil sie nicht verloren haben.
    Der Zippi war begeistert und meinet: Ja ja, genau (man muß wissen ich habe so gut wie nie etwas im Unterricht gesagt und stand daher unter ständiger drohender Kritik, aber mir fiel halt meist nichts sein).Da war der aus dem Häuschen.

    Aber es stimmte ja, irgendwie hatte immer jeder gewonnen.

    Mir ist also seit über 50 Jahren klar, dass das ein phrasendreschendes minderwertiges Gewerbe ist (bisher jedenfalls). unter der Müllabfuhr.

    Interpretiert hab ich das aber immer so, dass das halt Politik sei. Da wird eben geschwätzt und es kann eben geschwätzt werden. Es hat keine Konsequenzen.

    Aber ich habe jetzt eben die 2. Position, dass das Politgelaber einen Sinn eben für verschwörerische Interessen hat.

    Ich habe aber die aktuellen Äußerungen der SPD wieder als bloßes instinktives Amok-Gelaber eingeordnet, aber es hat realpolitische Konsequenzen. Und insofern ist die Frage, ob das gezielt vorgetragen wurde für verschwörerische Interessen.

    Ich weiß aber nicht, wie ich zwischen den beiden Thesen entscheiden soll.
    Ist das hilfloser ideologischer Amoklauf oder gezielt realverschwörerische Poliitik?

  36. Ich bin voller guter Gewißheit, daß dieses „Trio Infernale“ die SPD an die 5% Hürde drücken wird ! Schon vor Jahren habe ich gemeint, daß das Personal der SPD nicht NOCH schlechter werden könnte….. hab mich glücklicherweise geirrt, denn schuppdiewupp hat die SPD 2 Finanzhassadeure und eine verkappte Altkommunistin aus dem Hut gezaubert – und deren Basis war auch noch bekloppt genug die zu wählen !

  37. @ ghazawat 28. Februar 2021 at 11:07
    („Die SPD verhindert mit ihrer Medienmacht wirksam jegliche Aufklärung über ihren Säulenheiligen Herbert Frahm.
    Ein schwerstkranker Alkoholiker wird zum Friedensapostel hochgejazzt. Nichts könnte falscher sein!“)
    =========================
    Eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen ist, dass meine Eltern, ich glaube es war mein Vater von einem „WEINBRAND-WILLI“ sprachen!
    Als Kinder, die das natürlich nicht zuordnen konnten, fanden wir das lustig und haben das imitiert!
    Erst (viel) später wurde mir bewusst, was für eine dubiose Gestalt dieser Bastard, (so nannte man früher die nicht-eheliche Geburt!) doch war und wieviel Dreck der am Stecken hatte.
    Es ist wahrlich schändlich für die SPD sich mit solch einem widerwärtigen Menschen zu schmücken und ihm auch noch eine (potthässliche!) Skulptur zu widmen!!! E-KEL-HAFT!!!

  38. @INGRES 28. Februar 2021 at 12:44:

    Ich weiß aber nicht, wie ich zwischen den beiden Thesen entscheiden soll.
    Ist das hilfloser ideologischer Amoklauf oder gezielt realverschwörerische Poliitik?

    Ich kann nur sagen, wie sich mir das darstellt (und dass ich den ganz großen Aluhut aufhabe, ist wahrscheinlich hinlänglich bekannt 😉 )

    Man muss sich vergegenwärtigen, dass die SPD (und jede andere Partei) keinen Willen und keine Interessen hat. Nur Menschen haben das. Natürlich geht man davon aus, dass Menschen mit gleichen Interessen sich in einer Partei zusammenschließen, aber trotzdem glaube ich nicht, dass die dann so eine Art uneigennützigen Partei-Patriotismus entwickeln.

    Die Vorstellung, dass ein Politiker sich heute für Zuwanderung ausspricht, damit seine Partei in 10 Jahren, wenn die eingebürgert sind, vielleicht ein paar Wähler mehr hat, kommt mir absurd vor, zumal vom reinen Aussprechen für Zuwanderung ja noch nicht mal Zuwanderung erfolgt und die Konkurrenz groß ist. Der möchte doch JETZT ein Pöstchen, und zwar höchstpersönlich SELBER – nicht irgendwer anderes in 10 Jahren. Um an den Fresstrog zu kommen, ist Aufstieg in der Partei viel wichtiger als Wählerstimmen. Oben auf der Liste und schlechtes Ergebnis für die Partei —> drin. Ganz unten oder gar nicht auf der Liste und gutes Ergebnis für die Partei —-> nicht drin.

    Offenbar wissen sie, mit welchem Gelaber in der Partei aufsteigt und mit welchen Aussagen (Corona-Leugner, Klimaleugner, rechtspopulistisch etc.) die Medien böse reagieren und die Partei einen daraufhin aus dem Rennen kickt. Das ist aber keineswegs nur in Parteien so, das funktioniert auch in Kirchen, Gewerkschaften, bei Sportlern und Künstlern und in Unternehmen so.

    Jeder von uns weiß auch, was man sagen muss, um gut dazustehen, und was man besser nicht sagt. Das ist keine große Kunst, das können auch Politiker. Die Frage, die noch bleibt, ist nur: Wo kommt es her? Und da wird es brisant.

  39. SED und SPD haben extrem schlechtes Personal, nicht nur an der Spitze. Beide Parteien werden bei der Wahl deutlich verlieren.

  40. zur spd , speziell den drei pfeifen oben, nur ein wort zu verlieren, ist vertane zeit. genau wie die übrigen mainstream-parteien.
    leider ist die AfD in der momentanen meuthen-pazderki-nockemann-dr.wolf-reil-verfassung genau so indiskutabel. dazu gehört auch der möchtegern rede- und meinungsfreiheit anwalt Steinhöfel.

  41. Nuada 28. Februar 2021 at 13:33
    @INGRES 28. Februar 2021 at 12:44:

    Ich weiß aber nicht, wie ich zwischen den beiden Thesen entscheiden soll.
    Ist das hilfloser ideologischer Amoklauf oder gezielt realverschwörerische Poliitik?
    +++
    es ist ziemlich unerheblich, nach Motivationen und Gründen zu fragen.
    Es zählt ausschließlich das Ergebnis.
    Und das Ergebnis heißt:
    absolute Vernachlässigung ureigener deutscher Interessen, Inkaufnahme von tausenden Morden und 10 Tausenden Vergewaltigungen und Millionen von anderen schweren Straftaten, welche wir ansonsten nicht hätten.

    Ausplünderung des Steuerzahlers zugunsten völlig sozial- und kulturfremder Ballastexistenzen.
    Abbau staatlicher Pflichtfunktionen, Freigabe des wertschaffenden Bürgers als Köterrassenopfer.
    Leider könnte ich noch etliche Versagens-high-lights dieser Erbsenhirn-„Elite“ aufzählen.

  42. Nuada 28. Februar 2021 at 13:33

    Ich frage mich jetzt, wieso ich überhaupt nach einer Motivation gefragt habe. Wahrscheinlich bin ich bis gerade immer noch in meiner alten Denke gefangen gewesen, nach der Politik (sinnloses) Geschwätz ist um gewählt zu werden.

    Ich habe hinsichtlich der aktuellen Äu0erungen halt gedacht, die wissen nicht, was sie sonst machen sollen und da äußern sie halt das von dem sie wissen, dass es öffentlich gut ankommt.

    Aber eins ist klar, es steckt keine sinnvolle Absicht dahinter außer der, etwas zu äußern mit dem man meint persönlich komfortabel (über)leben zu können Insofern ist es Instinkt und Berechnung zugleich.
    Es kann keine reine Instinkthandlung sein; denn es geht ja um deren persönliches komfortables Unternehmen. I, Moment verstehe ich nicht, wieso ich das vor 30 Minuten noch nicht so klar gesehen habe. Ich habe wahrscheinlich an Situationen vor Jahrzehnten gedacht, wo ich Politik (auch) noch mit Sinn belegt habe. Aber das ist ja auf die aktuelle Situation nicht anwendbar.
    Aber ich muß das nochmal analysieren heute vorm Einschlafen. Also diese Klärung kann in meiner Privatdiskussion sehr wichtig werden, weil man damit das Verhalten der SPD vielleicht dingfest machen kann.

    Kassandra_56 28. Februar 2021 at 13:54

    Das ist natürlich richtig, trotzdem war die Frage, ob es sich um instinktive Hilflosigkeit handelt insofern nicht überflüssig, als das wohl nicht der Fall sein kann. D.h., das kann man nun wohl als geklärt ansehen. Die Äußerungen sind wohl voll bewußt getätigt.

  43. Ich sehe eher steigende Werte bei der SPD. Von der 5% Hürde ist sie doch inzwischen wieder weit weg.
    Man sollte hier nicht in Wunschdenken verfallen.

  44. nur schlimm, wenn das Waehlvolk so brainwashed und weltfremd geworden ist, dass sie nicht merken, wie sie nur fuer politische Taktiken missbraucht werden und dafuer noch die hoechssten Steuern, Stromkonsten, Vorschriften in ganz Europa ertragen muessen.

    Ursache – die falschen Leute an der falschen Stelle, wo Erfahrung, Kompetenz und eine gehoerige Portion gesunder Menschenverstand notwendig sind um zu regieren bzw. einer Partei vorzustehen,
    sind inzwischen Flaschen, die lediglich auf Grund ihrer Idiologie-politischen Einstellung die ueberwiegend gegen D Interessen gerichtet sind an der Spitze gelandet.

    Eben alles auf dem Kopf gestellt, was in dieser M Republik geschieht.

  45. Keine Sorge, die SPD wird dann wieder mit den Kommunisten (heute Die LINKE) fusionieren, so wie am 21. April 1946.

    Vielleicht gesellt sich sogar noch die Merkel-CDU hinzu, unterscheiden kann man die Blockparteien ohnehin nicht mehr.

    Dann wird die alte SED Bezeichnung ein wenig umgewürfelt und wird dann eben DES oder PDS…ach nee, hatten wir ja auch schon, also irgendwas mit „P“ für Partei, „S“ für sozial(istisch) und natürlich „D“ für demokratisch benannt.

    Wetten, dass es 87% linksideologisch indoktrinierter Wähler nicht einmal auffallen würde???!!!

  46. Nuada 28. Februar 2021 at 09:50

    Es gibt leider doch noch eine „natürliche“ Erklärung für das Verhalten der SPD im aktuellen Fall.
    Die SPD könnte glauben, dass sie mit diesen Forderungen mehr Stimmen bekommt als wenn sie auch nur einen Millimeter davon abrückt. Und erhleich gesagt, ich kann nicht beurteilen was der SPD mehr ider weniger Stimmen bringt.
    Dass im Fall Corona eine Manipulation läuft die einer Verschwörung gleich ist, ist klar. Es mag auch eine übergeordnete Verschwörung geben. Aber das Verhalten der SPD kann durchaus dadurch bedint sein, dass sie nicht mehr umkehren kann, bzw. vor einer Umkehr mehr Angst hat als vor dem Weiter machen.
    Das geht jetzt dann freilich seit 15 Jahren so. Und es hat nie Erfolg gehabt. Es gibt (gab)aber immer mal wieder Teilerfolge. Und es kann halt sein, dass sie meinen diesmal klappt es aber. Es ist m.E. möglich, auch wenn es lächerlich ist (genau so wie es lächerlich ist Teilerfolge als Wende anzusehen), da Parteien ja nach allgemeiner Lesart dazu da sind Wählerstimmen zu gewinnen.

  47. Im Zusammenspiel mit den Kommentaren hat der Artikel bei mir eine Erinnerung an eine Begebenheit wachgerufen, die schon einige Jahre zurückliegt.

    Und zwar kristallisierte sich in einem Gespräch mit einer Bekannten, einer studierten Frau (meine es war Psychologie, aber das spielt in dem Zusammenhang keine Rolle, es hätte wahrscheinlich auch Mathematik sein können) heraus, dass sie die SPD aus dem einzigen Grund schon immer und immer wieder wählte, weil schon der Opa SPD-Mitglied war.*

    Dass dieser zu einer gewissen Zeit dafür wohl auch belangt wurde (mit Einbuchtung und wer weiß was noch), mag dazu beigetragen haben, weil dadurch ein Kompensierungsdrang entstand, so eine Art Wiedergutmachung für die Strapazen, die er für seine Ansichten erdulden musste. Oder dass es einfach gut (gewesen) sein muss, wenn der Opa dafür soviel auf sich genommen hat.

    Das hatte mich damals echt von den Socken gehauen, weil ich mir bis dato gar nicht vorstellen konnte, dass das der einzige Grund dafür sein könnte, eine Partei zu wählen. Selten von sowas Unreflektiertem gehört. Aber das muss man dann wohl auch bei anderen (einer Vielzahl?) in Betracht ziehen.

    Man mag ja von Churchill halten, was man mag (wenn man sich ein wenig mit ihm beschäftigt, wohl nicht sehr viel), aber er hat schon ein paar echt markige Sprüche rausgehauen: „Das beste Argument gegen die Demokratie ist ein 5 minütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler.“ Der passt(e) einfach 100%-ig zu jener Situation.

    *Dass meine Ansichten eher am anderen Ende des politischen Spektrums anzusiedeln sind, war ihr denn auch gänzlich unverständlich.

  48. Esken ist wohl eines der schlimmsten Beispiele dafür, was maximale Inkompetenz und Dilettantismus so anrichtet.

    Hier scheint Dummheit, hasserfüllte Ideologie („…Covidioten etc.“) und kaum erträgliche Unfähigkeit seine Verkörperung gefunden zu haben.

    Letztlich ist Esken ein markantes Beispiel dafür, wie tief die SPD schon gesunken ist. Ehrenwerte, aber bereits verstorbene Persönlichkeiten wie z.B. ein Helmut Schmidt etc., drehen sich doch da im Grabe um.

    Die SPD WAR einst eine Volkspartei. Nun ist sie nur noch ein katastrophaler Trümmerhaufen.

  49. Ich befürchte nur, dass die Gehirne der Leute parallel dazu derartig zerlegt wurden, dass sich dieses als Nullsummenspiel gegeneinander aufhebt.

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