Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Valentinstag ist eigentlich der Liebe gewidmet. Am 14. Februar 1989 sah dies Ajatollah Khomeini, Gründer und damaliges Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, aber ganz anders. Er rief in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten, alle Moslems weltweit zur Tötung des indisch-britischen Schriftstellers Salman Rushdie auf. Der „Grund“: Rushdie hatte 1988 seinen Roman „Die satanischen Verse“ veröffentlicht, in dem sein Hauptdarsteller Albträume hat, in denen sich die Lebensdarstellung des Propheten Mohammed widerspiegelt. Khomeini bewertete darin Äußerungen über den Propheten als „blasphemisch“ und „beleidigend“. Solche Todes-Fatwen sind Bestandteil der Scharia, dem Gesetz des Politischen Islams. In diesem Video (oben) aus der BPE-Reihe „Islam kompakt“ sind noch weitere ähnlich gelagerte Mordaufrufe gegen Kurt Westergaard, Jyllands Posten und Charlie Hebdo beschrieben.

Der Text der Todes-Fatwa gegen Rushdie ist sehr aufschlussreich. Darin ruft Khomeini „alle tapferen Muslime“ auf, Rushdie „schnell zu töten“, gleich „wo sie ihn finden“. Diese Formulierung entspricht auch den einschlägigen Tötungsbefehlen des Korans, beispielsweise 2:191 oder 9:5. Die Tötung von Rushdie solle allen „Ungläubigen“ eine Warnung sein, damit „niemals wieder jemand wage, die Heiligen des Islam zu beleidigen“. Das ist das 1400 Jahre alte Prinzip des Politischen Islams, durch Druck und Drohungen Kritik zu unterbinden, damit er sich ungestört weiter ausbreiten kann. Khomeini versprach auch , dass jeder, der bei dem Versuch, Rushdie umzubringen, selbst ums Leben komme, „ein Märtyrer“ sei, so „Allah es will“.

Wenn ein Moslem Märtyrer wird, erhält er das Versprechen, direkt ins Paradies zu kommen und mit 72 Jungfrauen belohnt zu werden, die ihm auf ewige Zeiten sexuell zu Willen sind. Als irdische Belohnung für die Tötung von Rushdie setzte die Islamische Republik Iran ein Kopfgeld von damals umgerechnet neun Millionen D-Mark aus.

Laut islamischen Recht, der Scharia, verfällt die Fatwa nach dem Tod des Verkünders. Aber alle Nachfolger von Khomeini, Ali Chamenei, Ali Akbar Rafsandschani und Hassan Rohani, verlängerten dieses Todesurteil gegen Salman Rushdie, das dadurch bis heute gültig ist. 2016 hat eine Gruppe von vierzig konservativen Medienorganisationen 600.000 Dollar gespendet, wodurch sich das Kopfgeld für Rushdie auf vier Millionen Dollar erhöhte. Hassan Rohani, der aktuelle Staatspräsident der Islamischen Republik Iran, bestätigte im Jahr 2009 die Todes-Fatwa gegen Rushdie:

„Wir sagen, dies ist die Pflicht der Moslems. Und diese Pflicht ist von Allah bestimmt worden, eine Ansicht nicht nur des Iran, sondern eine, die von allen muslimischen Gelehrten bekräftigt worden ist. Alle Moslems müssen auf die Erfüllung der Fatwa achten, es ist ihre Pflicht, sie zu verwirklichen, wenn es in ihrer Macht steht.“

In seinem Buch „Das politische Denken des Islam“ schrieb Rohani:

„Selbst wenn Salman Rushdie getötet wird, ist der Kampf nicht vorbei, sondern fängt an anderen Stellen, aus verschiedensten Anlässen an. So steht es auch mit unserer Bestimmung der Freiheit politischer Parteien oder der Frauenrechte, die der Interpretation des Westens abweicht. Der Kampf ist ein Kampf zwischen zwei Kulturen.“

Zur Erinnerung: Das sind Aussagen des aktuellen Staatspräsidenten der Islamischen Republik Iran, der der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 11. Februar 2019 zu ihrem 40-jährigen Bestehen gratulierte.

Diese Todes-Fatwa hatte weitreichende Folgen. Salman Rushdie musste abtauchen, sich einen Decknamen zulegen, in Isolation an ständig wechselnden Wohnorten leben, stand unter permanentem Schutz von Scotland Yard und hatte fast drei Jahrzehnte lang einen Leibwächter. Die Islamische Republik Iran brach am 7. März 1989 ihre diplomatischen Beziehungen zu Großbritannien ab und nahm sie erst ein halbes Jahr später wieder auf. Der italienische Übersetzer Ettore Capriolo wurde am 3.7.1991 in seiner Wohnung in Mailand durch Stiche verletzt und der japanische Übersetzer Hitoshi Igarashi am 11.7.1991 im Gebäude seines Büros an der Universität Tsukuba erstochen. Der norwegische Verleger, William Nygaard, wurde durch Schüsse schwer verletzt. Diese BBC-Dokumentation beschreibt die unglaublichen Vorfälle und geht auch auf den Valentinstag 1989 ein.

Gewaltspirale um die Mohammed-Karikaturen

Die Gewaltspirale um die Mohammed-Karikaturen begann am 30. September 2005, als die dänische Tageszeitung „Jyllands Posten“ 12 Zeichnungen abdruckte, die sich mit dem Propheten Mohammed und seiner Rolle in der islamischen Welt auseinandersetzen. Berühmtheit hat bis heute vor allem die des Zeichners Kurt Westergaard erlangt, die Mohammeds Kopf mit einem bombenähnlichen Turban zeigt, an dem eine Lunte glimmt.

Nach konkreten Mordplänen gegen ihn standen der Zeichner und seine Frau seit Ende 2007 unter massivem Polizeischutz. Sie mussten immer wieder umziehen und an geheimen Orten leben. Im Februar 2008 meldete der dänische Polizeigeheimdienst PET in der Stadt Aarhus die Festnahme von zwei Tunesiern und einem Dänen marokkanischer Abstammung, die die Ermordung von Westergaard geplant hatten.

Am Neujahrsabend 2010 drang ein moslemischer Asylbewerber aus Somalia mit einer Axt in das Haus von Kurt Westergaard ein, der sich im letzten Moment in sein Badezimmer einschließen konnte, das als Schutzraum ausgebaut war. Von dort aus verständigte er per Alarmanlage die Polizei, die den auf die Badezimmertür einhackenden Angreifer überwältigte. Im Wohnzimmer saß währenddessen schutzlos Westergaards fünfjährige Enkelin.

Weiteres Öl ins Feuer gossen Anfang 2006 die dänischen Imame Ahmad Abu Laban und Ahmed Akkari, die neben den originalen zwölf Karikaturen noch weitere veröffentlichten, die nicht aus der Zeitung Jyllands-Posten stammten. Diese hatten einen beleidigend-obszönen Inhalt und seien Imam Laban angeblich „zugeschickt“ worden. Unter anderem wurde ein betender Moslem dargestellt, der während des Gebetes von einem Hund bestiegen wurde. Daraufhin kam es weltweit zu Protesten moslemischer Organisationen, vom Boykott dänischer Produkte bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen mehr als 100 Menschen starben. Mehrere geplante Attentate, unter anderem Bombenanschläge, gegen die dänische Zeitung Jyllands Posten konnten von der Polizei gerade noch verhindert werden.

Am 7. Januar 2015 erfolgte in Paris ein Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo, die die Karikaturen ebenfalls veröffentlicht hatte. Zwei algerischstämmige Moslems drangen in die Redaktionsräume ein, erschossen zehn Menschen, verletzten elf weitere Anwesende und ermordeten auf ihrer Flucht einen Polizisten.

Henryk M. Broder beschrieb das Wegducken vieler Politiker und Medien im Zusammenhang mit solchen Todes-Fatwen am 2.1.2010 in seinem Spiegel-Artikel „Im Mauseloch der Angst“:

Denn zwischen der Rushdie-Affäre und dem Karikaturen-Debakel war einiges passiert: 9/11, die Anschläge von London, Madrid, Bali, Jakarta, Djerba, die von manchen Kommentatoren ebenfalls als Ausdruck der Erniedrigung und Demütigung der islamischen Welt durch den Westen interpretiert wurden. Vor dieser Drohkulisse schien es vernünftiger und vor allem sicherer, „Respekt“ vor religiösen Gefühlen zu bekunden als auf dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu bestehen.

Henryk M. Broder sah schon 2010 voraus, dass diese Drohkulisse des Politischen Islams künftig dafür sorgen könnte, dass der Westen noch auf mehr verzichten könnte, um keine Eskalation der Gewalt zu provozieren: Beispielsweise das Tragen von Miniröcken, den Genuss von Schweinefleisch und die Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.

Wenn dieser Politische Islam nicht zeitnah in Europa für ungültig erklärt wird, mit allen daraus resultierenden Konsequenzen, dann dürfte es in Zukunft Gewaltexzesse geben, die das bisher Erlebte noch weit übertreffen. Beim weiteren Erstarken der Strukturen des Politischen Islams wird es in einigen Jahren nicht mehr möglich sein, Einschränkungen oder Verbote gegen verfassungsfeindliche Elemente dieser Ideologie auszusprechen, ohne dass es zu verheerenden Terror-Anschlägen kommt.

Anmerkung: Das Video ist auf dem neuen YouTube-Kanal „Stürzenberger BPE-Aufklärung“ erschienen. Durch das Abonnieren und Glocke aktivieren erhöht sich die Reichweite dieses neuen Kanals. Vielen Dank!


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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34 KOMMENTARE

  1. Gelernt hat „der Westen“ daraus leider nichts.
    Im Gegenteil, je mehr ultra bestialische Terroranschläge, wie im Bataclan, verübt werden,
    desto devoter biedern sich westliche Politiker bei den radikal Islamisten an,
    allen voran deutsche SPD Politiker, die Namen brauche ich hier nicht zu nennen, die sind allseits bekannt.

  2. Wie der Gottesstaat entstand: 1979 trafen sich der einladende Giscard d‘Estaing, Jimmy Carter, James Callaghan und Helmut Schmidt zur Konferenz von Guadeloupe. Als Ergebnis wurde der Franzose beauftragt, Chomeini aus dem Pariser Exil nach Teheran zu bringen, um den Schah von der Macht zu vertreiben. Dies gelang auch, geriet aber wie so viele Regime Changes schnell außer Kontrolle.

    Das Ergebnis ist bekannt.

    Ja, der Helmut Schmidt (SPD).

    Selbstverständlich muss Steinmeier, ebenfalls SPD, gratulieren.

  3. zarizyn 14. Februar 2021 at 10:25
    Gelernt hat „der Westen“ daraus leider nichts.
    Im Gegenteil, je mehr ultra bestialische Terroranschläge, wie im Bataclan, verübt werden,
    desto devoter biedern sich westliche Politiker bei den radikal Islamisten an,
    allen voran deutsche SPD Politiker, die Namen brauche ich hier nicht zu nennen, die sind allseits bekannt.

    Demographisch haben die weissen Europäer den (mohammedanischen und schwarzafrikanischen) Primitivvölkern absolut nichts entgegenzusetzen – die schaffen über biologische Vermehrung Mehrheiten und dementsprechend auch Fakten.
    Was die jahrhundertelang militärisch, kulturell und technologisch mangels Kognition nicht hinbekamen, machen die nun auf einfachste Art und Weise.

  4. Der Westen, oder die Christen. haben kapituliert. Sie hofieren den Islam und seine Anhänger. Sie verstehen nicht, oder wollen nicht verstehen, dass man mit diesen Menschen niemals in Frieden, schon gar nicht in Freiheit leben kann. Aber möglicherweise schaufelt man deshalb Millionen dieser gewalttätigen Hinterwäldler nach Europa.

  5. Nein, nein, Herr Stürzenberger, das haben Sie nicht richtig in Erinnerung, und Ihre Zitate sind allesamt Fälschungen! Nie würden die iranischen Ayatollahs und Mollahs, nie würden die Muslime der Welt solches tun, wie Sie behaupten!

    Sehen Sie nicht fern? Täglich wird es Ihnen doch erklärt, wie es ist mit der Verfolgung von Muslimen durch Islamophobe, mit den Verbrechen der Rechtsextremen aussieht. Schauen Sie bitte das deutsche Fernsehen, das bis in die Unterhaltungssendungen hinein die Botschaft selbst für geistig Minderbemittelte verständlich überbringt.

    14.02.2021
    20:15 Uhr Tatort: Hetzjagd
    Fernsehfilm Deutschland 2021 | Das Erste

    Als der engagierte „Rock gegen Rechts“-Konzertveranstalter Tillmann Meinecke erschossen aufgefunden wird, liegt der Verdacht eines Anschlags auf der Hand. Meinecke sah sich von der rechtsextremen Szene bedroht und hatte, auch bei Lena Odenthal, Polizeischutz beantragt. Sein Tod löst eine Fahndung aus, der Ludger Reents ins Netz geht. Reents erschießt bei einer Polizeikontrolle Polizeioberkommissarin Katja Winter und wird verhaftet, während seine Freundin Hedwig Jörges fliehen kann. Reents ist Mitglied einer rechtsextremen Organisation. Er hatte Meinecke tatsächlich im Visier und war zur Tatzeit am Tatort, was er auch einräumt.
    https://programm.ard.de/TV/Programm/Jetzt-im-TV/?sendung=281064033929705

    Die AfD sollte den Aufnahmeantrag von Ludger Reents schnell verbrennen!

  6. Khomeini hat damit den Barbara-Streisand-Effekt* vorwegenommen.

    Ohne die Fatwa würde Rushdie (der in seiner visuellen Verlebtheit an die ehemalige Grüne Politprominez Fischer erinnert) heute keiner kennen, und die Jüngeren kennen ihn ohnehin nicht. Wer, ehrlich gesagt, hat schon einmal etwas von Rushdie gelesen?

    *Etwas wird um so bekannter, weil man verhindern will, dass es bekannt wird.

  7. Barackler 14. Februar 2021 at 10:48
    Wie der Gottesstaat entstand: 1979 trafen sich der einladende Giscard d‘Estaing, Jimmy Carter, James Callaghan und Helmut Schmidt zur Konferenz von Guadeloupe. Als Ergebnis wurde der Franzose beauftragt, Chomeini aus dem Pariser Exil nach Teheran zu bringen, um den Schah von der Macht zu vertreiben. Dies gelang auch, geriet aber wie so viele Regime Changes schnell außer Kontrolle.

    Das Ergebnis ist bekannt.

    Ja, der Helmut Schmidt (SPD).

    Selbstverständlich muss Steinmeier, ebenfalls SPD, gratulieren.

    Von einem von außen gelenkten „Regime Change“ können wir übrigens auch ein Lied singen;
    1918 wurde für Deutschland als Bedingung für einen Friedensvertrag aus den USA ein solcher „Regime Change“ gefordert – Deutschland, treudoof wir wir nun mal sind, erfüllte anstandslos alles was gefordert wurde, inklusive Abdankung von Wilhelm II, nur dachte man seitens unserer „Freunde“ im Westen nicht einmal ansatzweise daran, auch nur eine Bedingung, die man dort selbst aufstellte, selbst zu erfüllen.

  8. Barackler 14. Februar 2021 at 10:48
    Wie der Gottesstaat entstand: 1979 trafen sich der einladende Giscard d‘Estaing, Jimmy Carter, James Callaghan und Helmut Schmidt zur Konferenz von Guadeloupe. Als Ergebnis wurde der Franzose beauftragt, Chomeini aus dem Pariser Exil nach Teheran zu bringen, um den Schah von der Macht zu vertreiben.
    ———–
    Der war nicht in Paris, sondern in Neauphle-le Château. Da wohnten zu der Zeit Freunde von mir, die stinksauer waren, weil bei ihnen ständig ganze Straßenzüge abgesperrt wurden, wenn sich die Herrscher der westlichen Welt die Klinke in die Hand gaben, um beim Ayatollah vorzusprechen und um dessen Gunst zu winseln. So muß es bei den osmanischen Sultanen in ihren Prunkzelten bei Audienz zugegangen sein.

    18. JANUAR 2018
    Iran. Die Rolle der US-Regierung beim Sturz des Schah
    Ashura-Tag im Iran, 11. Dezember 1978 – Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!
    https://eussner.blogspot.com/2018/01/iran-die-rolle-der-us-regierung-beim.html

  9. Goldfischteich 14. Februar 2021 at 11:11

    „Sehen Sie nicht fern? Täglich wird es Ihnen doch erklärt, wie es ist mit der Verfolgung von Muslimen durch Islamophobe, mit den Verbrechen der Rechtsextremen aussieht.“

    sie haben recht, schon kindisch die ganze sache. kann man nicht mehr anschauen.

  10. Lesefehler 14. Februar 2021 at 11:12
    Khomeini hat damit den Barbara-Streisand-Effekt* vorwegenommen.

    Ohne die Fatwa würde Rushdie (der in seiner visuellen Verlebtheit an die ehemalige Grüne Politprominez Fischer erinnert) heute keiner kennen, und die Jüngeren kennen ihn ohnehin nicht. Wer, ehrlich gesagt, hat schon einmal etwas von Rushdie gelesen?

    *Etwas wird um so bekannter, weil man verhindern will, dass es bekannt wird.

    Hinter vorgehaltener Hand wird seit Jahren verklausuliert gesagt, dass Rushdies literarische Werke als eher durchschnittlich einzustufen sind.
    Vielleicht vergleichbar mit Ian Mcewan, dessen Bücher sich dank massiver Werbekampagnen seines Verlages verkaufen, inhaltlich im wahrsten Sinne des Wortes eher als Einschlafliteratur taugen – was ich bei „Saturday“ voll und ganz bestätigen kann.

  11. Der Islam, eine politische Gewaltideologie, die die Religion missbraucht.
    1400 Jahre Gewalt, Massenmord, Vertreibung, Scharia.
    MohammedHolocaust270Mio.

    Gerne berufen sich Anhänger vom Islamisten Mohammed auf Art. 4 GG, „Freiheit von Religion…“.
    Dies ist m.E. ein Missbrauch von unserem Gesetz, weil die Voraussetzung für eine „Religion“ nicht vorliegen.
    Verehrer vom Räuber, Vergewaltiger, Judenmassenmörder, Islamisten, Rassisten und Faschisten Mohammed müssen auch so behandelt werden, auch wenn sie sich fälschlich auf „Religion“ berufen.

    Faschisten raus.

  12. @ Lesefehler 14. Februar 2021 at 11:12

    … Rushdie (der in seiner visuellen Verlebtheit an die ehemalige Grüne Politprominez Fischer erinnert) …

    Na gut, er ist keine Schönheit, noch dazu mohammedanischer Inder, die manchmal ziemlich grauslig aussehen und auch nicht in Würde altern können – ABER: ich möchte den sehen, der diesen jahrzehntelangen Stress, die Todesangst und überhaupt das Bewusstsein, von Millionen Menschen gehasst zu werden, einfach so wegsteckt, ohne an Seele und Leib Schaden zu nehmen. Halte ich für menschlich!

  13. alles-so-schoen-bunt-hier 14. Februar 2021 at 11:39
    @ Lesefehler 14. Februar 2021 at 11:12

    … Rushdie (der in seiner visuellen Verlebtheit an die ehemalige Grüne Politprominez Fischer erinnert) …

    Na gut, er ist keine Schönheit, noch dazu mohammedanischer Inder, die manchmal ziemlich grauslig aussehen und auch nicht in Würde altern können – ABER: ich möchte den sehen, der diesen jahrzehntelangen Stress, die Todesangst und überhaupt das Bewusstsein, von Millionen Menschen gehasst zu werden, einfach so wegsteckt, ohne an Seele und Leib Schaden zu nehmen. Halte ich für menschlich!
    ————
    Genau! Noch dazu wird mit solchen Äußerungen unterschwellig suggeriert, Salman Rushdie hätte die Fatwa provoziert. Wahrscheinlich hat dann Charlie Hebdo die Schlächterei auch provoziert, und Samuel Paty?

    Man sollte sich also besser ruhig verhalten und nichts tun, was den Siegeszug des Islams im Westen aufhält, oder?

  14. Der „Tag der Liebe“ in der Welt des Politischen Islams

    mit 72 Jungfrauen belohnt …

    Ungläubige und Kritiker ehren-reinigen und dafür die ehrenwerten gläubigen Aktivisten mit ewigem Puff-Flatrate belohnen.
    Das ist die Kairoer Erklärung für den Tag der (Puff-)Liebe.
    In Deutschland wird das mit Art. 4 GG (Religionsfreiheit) geschützt.

    Und BP Steinmeier findet das ja offensichtlich gut.
    Ewige Puff-Flatrate für Ehrenreiniger gehört zu Deutschland.

    Paßt doch!
    :mrgreen:

  15. Eiertoller Homeini ist bei den Grünlingen sehr beliebt. Immerhin hat er die Maßregeln dazu erstellt, wie man kleine Kinder sogar bis zum Säugling vergewaltigt.

  16. T.Acheles 14. Februar 2021 at 11:56 , Korrektur
    Ungläubige und Kritiker werden von gläubigen Aktivisten geehren-reinigt und dafür sie mit mit ewigem Puff-Flatrate belohnen.

  17. …und nicht zu vergessen, dass auch Künstler wie Cat Stevens mit mohammedanischem Zauselbart, alias Yousuf, die Fatwa auf Rushdie bis heute unterstützt und gutheißt.

  18. Seht das mal nicht so einseitig –
    Im Iran kann eine Frau Auto fahren uns in Gegenden auch ohne Kopftuch sein.
    Auch altes Kulturerbe wird einigermasen bewahrt.
    Die Revolution – Der Schah war auch kein Engel und hat Öl fast verschenkt !
    Es gibt wesentlich primitivere Völker, mit Leuten aus Persien gibts auch verhältnismäsig wenig Arger !

  19. Kassandra_56 14. Februar 2021 at 11:58
    Eiertoller Homeini ist bei den Grünlingen sehr beliebt. Immerhin hat er die Maßregeln dazu erstellt, wie man kleine Kinder sogar bis zum Säugling vergewaltigt.

    Der Eiertoller hat
    + den Mohammed (Aischa) und
    + den Koran (Sure 65,4 … Scheidung von Ehe“Frauen“, die noch keine Menstruation hatten …)
    richtig verstanden.

    Das ist die Kairoer Erklärung für Liebe …
    Der pädophile Mohammed gehört zu Deutschland.
    Verehrer vom pädophilen Mohammed berufen sich auf Art. 4, GG Religionsfreiheit, was ich absurd finde, aber Grünisten finden das bunt und bereichernd.

  20. Huertgenwald 14. Februar 2021 at 12:43
    Seht das mal nicht so einseitig –
    Im Iran kann eine Frau Auto fahren …

    Ja, bei den Scharia-Ländern (OIC) gibt es durchaus Unterschiede, aber trotzdem möchte ich unser GG und Verfassung behalten und keine Scharia (in welcher Form auch immer).
    Weder durch Terror-Dschihad, noch durch Geburten-Dschihad.
    Auch nicht durch den aktuellen Umvolkungs-Asyl-Missbrauchs-Dschihad.
    Auch möchte ich keine Personen in unserem Land, die den Islamisten, Judenmassemörder, Faschisten und Rassisten Mohammed als ihr Vorbild verehren.

  21. …..merci, Monsieur Giscard d’Estaing, daß du den khomeini. Aus Frankreich rausgelassen und
    auf die freie Welt losgelassen hast……
    Herzlichen Dank nochmals für den Anfang allen Übels. ,!!!!!

  22. Leute bitte zeichnet diese Petition !
    GENEHMIGUNG FUER DEN MUEZZINRUF IN HERFORD UMGEHEND WIDERRUFEN !
    PatriotPetition.org https:www.patriotpetition.org/2021/02/13/genehmigung-fuer-den-muezzin-ruf-in-herford-umgehend-widerrufen/#.YCkoJtwFs08.whatsapp

  23. Cat Steven, alias Yusuf. War auch dafür, obwohl er später behauptete, dass alle Behauptungen angeblich ein Mißverständnis gewesen sei. „Die geplante Verleihung des Musikpreises Echo an den Musiker Yusuf Islam sorgt für Verärgerung. Der einst unter dem Namen Cat Stevens berühmte Sänger soll in Berlin für sein Lebenswerk geehrt werden – obwohl er früher Sympathie für die Fatwa gegen den Autor Salman Rushdie gezeigt hatte.“
    Spiegel online 24.03.2007, 10.30 Uhr

  24. Herr Steinmeier gratuliert zum Jubiläum der Mullah-Diktatur, Frau Claudia Roth begrüßt deren Vertreter mit Herzlichkeit. Das wird der Merkel-BRD wirtschaftlich und demokratisch auf die Beine helfen. Viele seriöse Bündnispartner haben wir nicht mehr. Für Putin und Teile der EU ist diese Frau kein Sympathieträger. Und die EU wird bald kein Europa mehr sein.

  25. Bitte Petition zeichnen und verteilen!
    patriotpetition.org/2021/02/13/genehmigung-fuer-den-muezzin-ruf-in-herford-umgehend-widerrufen/

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