Ein 15-jähriges Mädchen ist am Freitag in Dessau auf dem Nachhauseweg von der Schule brutal attackiert und verletzt worden.

Ein 15-jähriges Mädchen ist am Freitag in Dessau auf dem Nachhauseweg von der Schule brutal attackiert und verletzt worden. Nun sucht die Polizei nach Zeugen, die gesehen haben, was genau am Freitag, 19. März, gegen 11.30 Uhr auf der Elballee in Ziebigk passiert ist. Gegenüber der MZ hat sich der Vater des Mädchens geäußert. Ihn nehmen die Ereignisse noch immer stark mit. „Meine Tochter war allein auf dem Weg von der Schule nach Hause. Das sind etwa 400 bis 500 Meter“, sagt er. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite seien zwei junge Männer gelaufen, die plötzlich die Fahrbahn überquert und auf seine Tochter zugesteuert seien.

„Sie haben sie ganz unvermittelt angesprungen, so dass sie mit dem Kopf gegen eine Mauer knallte und zu Boden fiel“, schildert Heiko Fuhrmann. „Als sie auf dem Boden lag, haben sie noch gelacht und sind dann weggegangen. Meine Tochter kannte sie nicht und ist nicht nur verletzt, sie hat auch Angst, zu Schule zu gehen.“

Fuhrmann, selbst Arzt, untersuchte seine Tochter, die neben Schürfwunden auch eine Gehirnerschütterung davongetragen habe. „Es muss doch jemand etwas mitbekommen haben“, sagt der Vater, der in sozialen Netzwerken noch vor der Polizei einen Zeugenaufruf gestartet hatte.

Die Polizei bestätigt die Angaben des Vaters und grenzt die Tatzeit auf 11.30 bis 11.35 Uhr ein. „Danach entfernten sich die beiden unbekannten Männer zu Fuß in Richtung Friedensschule“, sagte eine Polizeisprecherin. Die Täter sollen 17, 18 Jahre alt, 1,75 Meter groß sein und ein südländisches Aussehen haben. Beide waren dunkel gekleidet, einer trug einen Bart. (Artikel übernommen von mz-web.de)

Nachfolgend eine kleine Auswahl weiterer „Verwerfungen“ in dem „historisch einzigartigen Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln“. Diese hätten bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst. In diesem Zusammenhang möchten wir auch darauf hinweisen, dass Deutsche als „Köterrasse“ bezeichnet werden dürfen, ohne dass dies gerichtlich als Volksverhetzung geahndet wird. Ebenso werden Migranten bei der Arbeitsplatzvergabe im öffentlichen Dienst dank eines rassistischen sogenannten Partizipations- und Integrationsgesetzes gegenüber Deutschen bevorzugt. Schwarze Grünen-Politiker lassen Ihren „Rassenhaß auf Europäer freien Lauf, ohne dass dies grossartig in den Medien thematisiert wird. Der ehemalige Stasi-Spitzel Anetta Kahane (Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung), ist der Meinung, dass „“Ostdeutschland zu weiß ist„. Trotz solcher rassistischer Meinungen wird sie von Altparteien und Medien als Rassismus-„Expertin“ präsentiert.

Bocholt: Am Mittwochvormittag kam es nach Angaben eines 23-jährigen Bocholters an der Aa-Promenade zwischen dem Theodor-Heuss-Ring und der Nordstraße zu einer Körperverletzung. Gegen 11.00 Uhr sei er von zwei männlichen Personen zunächst in arabischer Sprache angesprochen und dann grundlos angegriffen worden, so der Geschädigte. Im Verlauf der Schlägerei habe er einen Stich, vermutlich mit einem Messer, in den Oberarm erhalten. Erst als eine Zeugin durch lautes Rufen auf sich aufmerksam gemacht habe, hätten die beiden etwa 18 Jahre alten Täter von ihm abgelassen. Er habe danach seine Verletzungen von einem Arzt behandeln lassen. Die Unbekannten waren nach seinen Angaben etwa 180 cm groß und mit schwarzen Jogginganzügen bekleidet. Ein Täter trug zudem eine schwarze Basecap.

Wien: Wer aktuell im Internet nach dem Wiener Traditionsgasthaus Reinthaler in Leopoldstadt sucht, findet neben Reservierungsmöglichkeiten und einer üppigen Speisekarte, auch allerlei Artikel über angebliche Rassismusvorwürfe, was nicht erst aber besonders seit der Black-Lives-Matter-Bewegung Existenzen zerstören kann. Der Vorwurf: Eine Gewerkschafterin soll dort im Juni vergangenen Jahres wegen ihrer Hautfarbe nicht bedient worden sein, was das Gasthaus von Anfang an vehement bestritten hat. Publik wurde die Causa, weil die Autorin Veronika Bohrn-Mena die Behauptung der mit ihr befreundeten Gewerkschafterin über ihren Account auf Twitter (aktuell über 13.000 Follower) verbreitete. So sei ihre Freundin nicht bedient worden, weil sie schwarz sei, behauptete Bohrn-Mena damals, und verlinkte die Homepage des Lokals. Dutzende Personen verbreiteten die schwere Anschuldigung ungeprüft, binnen weniger Stunden braute sich ein gewaltiger Shitstorm über dem Lokal zusammen. Jetzt, rund ein dreiviertel Jahr später, muss Born-Mena ihre Vorwürfe zurückziehen und sich entschuldigen (Auszug aus einem Artikel von EXXPRESS.AT).

Zwickau: Beamte des Zwickauer Polizeireviers wurden Donnerstagmittag in die Ausländerbehörde gerufen, nachdem ein 29-Jähriger während seines Termins aggressives Verhalten an den Tag gelegt hatte. Den wiederholten Aufforderungen der Einsatzkräfte, das Gebäude zu verlassen, kam der Ghanaer nicht nach. Als zwei Beamte ihn zur Tür zu geleiten wollten, riss er sich los, sodass vier Einsatzkräfte anschließend versuchten, den Tatverdächtigen zu fixieren. Dagegen wehrte sich der junge Mann so heftig, dass drei der Polizisten leichte Verletzungen davontrugen, die ambulant behandelt werden mussten. Mithilfe zweier weiterer Beamten gelang es schließlich, den 29-Jährigen zu fixieren und aus dem Gebäude zu bringen. Ein durchgeführter DrugWipe-Test war negativ.

Münster: Drei Unbekannte haben am Donnerstagabend (11.3., 22:40 Uhr) zwei 34 und 35 Jahre alte Männer an der Herwarthstraße überfallen. Die Geschädigten waren in Höhe des Parkhauses Engelenschanze unterwegs, als sie von der Gruppe angegriffen, geschlagen und auf dem Boden liegend getreten wurden. Der Fahrer eines Taxis beobachtete den Vorfall, fuhr auf die Gruppe zu und hupte. Daraufhin rannten die drei Unbekannten in Richtung Engelenschanze davon. Die Opfer zogen sich durch den Angriff Verletzungen am Kopf und den Händen zu. Später stellte der 35-Jährige fest, dass sein Handy nicht mehr in seiner Hosentasche war. Nach Angaben der Geschädigten und des Taxifahrers handelt es sich bei den Tätern um drei Männer mit nordafrikanischem Erscheinungsbild. Die Unbekannten sind etwa 25 Jahre alt und 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß. Ein Täter trug einen roten Jogginganzug.

Achen: Das Landgericht Aachen hat am Mittwoch einen irakischstämmigen Mann wegen einer blutigen Messerattacke zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Der 21 Jahre alte deutsche Staatsbürger hatte demnach im vergangenen September in Stolberg bei Aachen einen jungen Mann angegriffen und schwer verletzt. Hintergrund der Tat war laut Gericht, daß die türkischstämmige Familie des Opfers auf einem Plakat der AfD im nordrhein-westfälischen Kommunalwahlkampf abgebildet war, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Der als Gefährder eingestufte Täter hatte dies in sozialen Medien verurteilt. Unter anderem versah er das Foto mit dem Zusatz „Gottesleugner“. Zudem veröffentlichte der Mann ein Symbol der Terrororganisation Islamischer Staat. Während der Messerattacke rief der Angeklagte „Allahu akbar“ (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Berlin: Fast alle abgelehnten Asylbewerber dürfen jetzt in Berlin eine Arbeit annehmen. Innensenator Geisel (SPD) behauptete, sie würden auf dem Arbeitsmarkt dringend gebraucht. Er kann aber nicht nachweisen, dass das auch stimmt. Das wirkt äußerst seltsam, meint Gunnar Schupelius. … SPD, Grüne und Linke haben beschlossen, abgelehnte Asylbewerber möglichst gar nicht mehr abzuschieben, obwohl das nach dem Gesetz vorgeschrieben ist. So steht es schon im Koalitionsvertrag von 2016. Sogar wenn jemand seinen Pass weggeworfen hat, um einer Abschiebung zu entgehen, darf er jetzt eine Arbeit annehmen. Er muss lediglich zusagen, dass er sich um einen neuen Pass bemühen will. Nun werden es immer mehr, die eigentlich gar kein Aufenthaltsrecht bekommen dürften, es aber dennoch bekommen. Also muss eine Erklärung her. Und also wird behauptet, dass man sie alle auf dem Arbeitsmarkt ganz dringend braucht.

Kiel: Die SPD im Kieler Landtag hat eine Bevorzugung für Migranten bei der Vergabe von Arbeitsplätzen in der Landesverwaltung von Schleswig-Holstein gefordert. Bei gleicher Eignung sei eine „vorrangige Auswahl“ bei Personen mit ausländischen Wurzeln notwendig, um deren Anteil in der öffentlichen Verwaltung zu erhöhen, teilte die Fraktion am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa mit. Ziel sei es, daß sich der Anteil der Personen mit Einwanderungshintergrund in der Gesamtbevölkerung in der Verwaltung widerspiegle. Wie genau die Sozialdemokraten Migrationshintergrund definieren, konnte die Fraktion demnach nicht sagen. Sie verwies in ihrem Änderungsantrag zum Entwurf des Integrations- und Teilhabegesetzes allerdings auf eine ähnliche Regelung in Hamburg. Der rot-grüne Senat in der Hansestadt hatte im November mitgeteilt, der Einstellungsanteil junger Personen mit ausländischen Wurzeln liege „nahe am Zielwert von 20 Prozent“.

Berlin: Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera erhofft sich die Polizei Berlin, Hinweise zu 18 bisher unbekannten Männern zu erhalten, die der gefährlichen Körperverletzung und des schweren Landfriedensbruchs verdächtig sind. Im Zusammenhang mit mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen tschetschenisch- und arabischstämmigen Personen, griffen mindestens 20 mutmaßlich arabischstämmige Täter am 8. November 2020, gegen 17.30 Uhr, auf dem Hanne-Sobek-Platz am S-Bahnhof Gesundbrunnen zwei Personen mit tschetschenischer Volkszugehörigkeit an. Bei der Gewalttat kam es an jenem Sonntag zu massiven Verletzungen der Geschädigten, wobei auch gefährliche Werkzeuge sowie Hieb- und Stichwaffen verwendet wurden.

Hamburg: Am 09.03.2021 gegen 00.20 Uhr konnten Bundespolizisten nach einem Zeugenhinweis eines Zugbegleiters einen Mann (m.37) beim Verlassen eines Metronom-Zuges im Bahnhof Harburg am Bahnsteig stellen. Der polizeilich bekannte Mann ist verdächtig, in insgesamt sechs Wagen des Zuges auf der Fahrt von Winsen nach Hamburg -Harburg diverse Fenster-und Türscheiben, sowie die Glasflächen von Schaltkästen teilweise großflächig mit einem Feuerzeug zerkratzt zu haben. Dabei wurden Schrift- (zeichen) und Hakenkreuze in die Scheiben gekratzt. Weiterhin soll der Tatverdächtige u.a. Deckenverkleidungen beschädigt haben. Dazu soll der Beschuldigte mit einem Feuerzeug Schriftzeichen sowie Hakenkreuze in die Zugverkleidungen gebrannt haben.

Eisenach: Am späten Sonntagnachmittag ereignete sich am Bleichrasen ein Polizeieinsatz. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen einem 31-jährigen Iraker und einer Gruppe von Personen im Alter zwischen 19 und 58 Jahren (alle deutsch) zu einer Auseinandersetzung. Hierbei nutzte der 31-Jährige einen länglichen, scharfen Gegenstand. Ein 46-Jähriger trug bei dem Geschehen leichte Verletzungen davon. Die genauen Hintergründe und Abläufe sind derzeit noch unklar. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Ein Drogenvortest verlief bei ihm positiv auf Amphetamin bzw. Methamphetamin. Die weiteren Ermittlungen führt die Kriminalpolizei Gotha.

Ludwigshafen: Nach einem versuchten Übergriff auf eine 19-Jährige Reiterin am Samstag, dem 20. Februar gegen 15:50 Uhr sucht die Polizei noch Zeugen. Zu diesem Zeitpunkt war die jungen Frau auf ihrem Pferd auf dem Bondorfer Weg von Öschelbronn in Richtung Bondorf unterwegs. Bei dem dortigen Wasserhäuschen kam ihr ihren Angaben zufolge ein Mann zu Fuß aus Richtung Bondorf entgegen, habe sie am linken Bein gepackt und versucht, sie vom Pferd zu ziehen. Das Tier habe dabei den Kopf zur Seite gedreht und den Angreifer in den linken Oberarm gebissen. Daraufhin gelang der 19-Jährigen die Flucht. Bei dem Unbekannten soll es sich um einen etwa 35-55 Jahre alten und 185 cm großen Mann mit dunklem Teint gehandelt haben.

Mölln: Am Donnerstag (04.03.) kam es in einer Sprachschule in Mölln zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer männlichen Lehrkraft (44 Jahre). Am Nachmittag des Folgetages (05.03.) ist gegen einen 32-jährigen Syrer Untersuchungshaftbefehl erlassen worden. Das Amtsgericht Lübeck hat am Freitag, den 5. März 2021 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung sowie des Haftgrundes der Fluchtgefahr gegen den 32-jährigen erlassen. Der Mann wurde in die JVA Lübeck verbracht. Der Beschuldigte hat auch im Rahmen der Vorführung vor den Haftrichter von seinem Schweigerecht Gebrauch gemacht. Das Tatmotiv ist daher noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Nach Angaben des Geschädigten habe dieser den Beschuldigten in der Vergangenheit nur wenige Stunden unterrichtet und sei der weit überwiegende Teil der Deutschstunden durch andere Lehrkräfte erteilt worden.

Raunheim: Weil er zwei unbekannte Männer am Sonntagabend (07.03.), gegen 20.45 Uhr, in einem Linienbus darauf hinwies, nicht mit brennenden Zigaretten den Bus zu betreten, attackierte ihn das Duo anschließend. Die beiden Männer bewarfen den 48-Jährigen zunächst mit einer Bierdose und schlugen anschließend gemeinschaftlich auf den Mann ein. Er wurde leicht verletzt und kam vorsorglich in ein Krankenhaus. Zudem wurde bei der Attacke sein Mobiltelefon beschädigt. Die beiden Angreifer flüchteten nach der Tat. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Der Geschädigte beschreibt die Flüchtigen wie folgt: Beide jugendlich mit südländischem Erscheinungsbild.

Frankfurt: Gestern Abend (11.03.21) meldete sich eine Hotelangestellte bei der Polizei, weil sich vor dem Seiteneingang ihres Hotels eine Gruppe junger Männer aufhielt, die gegen die geltenden Coronabeschränkungen verstieß. Als die Beamten hinzukamen, schlug ihnen sofort und anlasslos der Vorwurf des Rassismus entgegen. Gegen 18:40 Uhr traf die Streife am Wiesenhüttenplatz ein. Die Angestellte eines dortigen Hotels hatte zuvor bei der Polizei angerufen, weil fünf junge Männer im Bereich des Seiteneingangs Alkohol tranken, keine Mund-Nase-Bedeckung trugen und sowohl den Abstand untereinander, als auch zu hinein- und hinausgehenden Hotelgästen und -mitarbeitern, unterschritten. Auf Ansprache durch die Hotelmitarbeiter hätte die Gruppe nicht reagiert. Als die Beamten die jungen Männer, die allesamt aus Nigeria stammen, ansprach, wurden sie sofort in englischer Sprache als „racists“ beschimpft. Besonders hervor tat sich dabei ein 37-Jähriger. Er äußerte lautstark: „Ich ziehe meine Jacke aus, bevor ihr da was reinsteckt“ und „Sie können uns nicht so behandeln, weil wir schwarz sind.“ Durch sein Verhalten mussten die Beamten den Eindruck gewinnen, als wolle er mit seinen Provokationen gezielt eine Eskalation der Situation herbeiführen. Nachdem weitere Unterstützungskräfte eingetroffen waren, beruhigte sich die Situation aber. Die Polizei stellte die Personalien aller Beteiligten fest und fertigte Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen die Coronaverordnungen. Gegen den 37-Jährigen, der sich erst nachdem ihm ein Platzverweis ausgesprochen werden musste, entfernte, wurde zudem ein Strafverfahren wegen Beleidigung aufgrund der unbegründeten und wiederholt erhobenen Rassismusvorwürfe eingeleitet.

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56 KOMMENTARE

  1. .

    (Nur 48 Stunden)

    Zeit für Täter, Deutschland zu verlassen (macht Norwegen). Gesetze ändern.

    .

  2. Warum liest man eigentlich nie, daß sich ein männliches Opfer mal gewehrt hat und die Angreifer sich blutige Nasen geholt haben? Wozu gehen denn so viele ins Sportstudio und zum Krafttraining?

  3. Das Schlimmste kommt erst noch für die 15-jährige. Nämlich wenn sie erlebt, daß die BRD-Justizverbrecher die Kuffnucken straffrei davonkommen lassen. Falls diese überhaupt ermittelt werden sollten…

  4. Danke, liebe Bundesregierung, für diese Art der Bereicherung durch importierte Primitivkültüren.

  5. nicht die mama 27. März 2021 at 15:41
    Danke, liebe Bundesregierung, für diese Art der Bereicherung durch importierte Primitivkültüren.

    Das „Beste“ wissen viele noch nicht, oder blenden es völlig aus:
    Jetzt geht es damit erst richtig los.

    Nahezu den gesamten männlichen Geburtenüberschuss aus dem Maghreb und aus Schwarzafrika wird man „danach“ in den deutschen Innenstädten live und in Farbe bewundern können.

  6. .

    5 (fünf) September(*)-Polit-Verbrecher für das Desaster, Dammbruch

    * = 2015

    .

    1.) Gabriel, SPD, Vizekanzler

    2.) Stasi-Spitzel IM „Mutti“

    3.) De Maiziere, Bundesinnenminister, verantwortlich für Landesgrenzen

    4.) Seehofer, bayr. MP 2015, über seine Landesgrenzen kamen die meisten Invasoren

    5.) Andy Voßkuhle, Präsident BVerfG, nickt Gesetzesbrüche des Merkel-Regimes ab.

    .

  7. Welche Partei hat der Vater bisher gewählt – und welche wählt er künftig?
    Tippe auf CDU oder Grüne.

  8. .

    1.) Vor 30 Jahren war der Osten noch ethnisch homogen, solche Verbrechen undenkbar

    .

  9. Trotz C und des kleinen Piks und allen offenen Fragen in diesem Zusammenhang, kann ich das nicht verdrängen. Diese Kulturen sind ausgesprochen böse und ihre Vertreter sind böse so wie Huhn und Ei. Humanitäre Hilfe dafür ist ein Verbrechen.

  10. Diese südländischen importierten Kuffnucken Asylbetrüger sind häufig total ungezogen! 🙁

  11. @ Das_Sanfte_Lamm 27. März 2021 at 15:46

    nicht die mama 27. März 2021 at 15:41
    Danke, liebe Bundesregierung, für diese Art der Bereicherung durch importierte Primitivkültüren.

    Das „Beste“ wissen viele noch nicht, oder blenden es völlig aus:
    Jetzt geht es damit erst richtig los.

    Nahezu den gesamten männlichen Geburtenüberschuss aus dem Maghreb und aus Schwarzafrika wird man „danach“ in den deutschen Innenstädten live und in Farbe bewundern können.
    *********
    Nicht nur das. Wenn die vielen teuren Gäste nicht mehr wohlstandsgepampert werden können, wird die Hemmschwelle auf null fallen. Das derzeitige labile Gleichgewicht ist nicht zu halten. Ja, das ist erst der Anfang, definitiv.

  12. Hat sich Frau Merkel schon dafür entschuldigt? Sie sagte doch, dass sie für alle ihre Fehler die Verantwortung übernimmt.

    Nein? Nicht?

  13. ZWICKAU – Ein-Weg-Billett nach Ghana
    Ein vom Teufel besessener Neger. Da hilft
    nur ein Medizinmann in seinem Heimatdorf,
    wohin er abgeschoben werden muß. 😀

    Aha, diese Möglichkeit gibt es also; gefällt mir:
    FRANKFURT – „Gegen den 37-Jährigen, der sich erst nachdem ihm ein Platzverweis ausgesprochen werden musste, entfernte, wurde zudem ein Strafverfahren wegen Beleidigung aufgrund der unbegründeten und wiederholt erhobenen Rassismusvorwürfe eingeleitet.“

    DIE GEWISSENLOSE SOZIOPATHIN: Mir doch egal,
    ob ich schuld am Zustrom der „Flüchtlinge“ bin. Nun
    sind sie halt da!
    https://static.dw.com/image/39431241_401.jpg

  14. Das ist der zarte Anfang. Dank der täglich in grosser Zahl „einreisenden“ Neubürger werden sich die „schon länger hier lebenden“ bald nicht mehr aus dem Haus trauen. Das nennt man dann „lockin“. Und weiter gedacht, wird man auch im Hause nicht mehr sicher sein, sofern man es nicht in ein Fort Knox verwandelt hat.

  15. Merkels Gesockse scheint sich Landauf Landab gerade wieder richtig wohl zu fühlen.

    Mit dem Frühling gehen den Goldstücken wieder die koranisch unterdrückten Hormone durch.

    Aber Dank Corona kann Merkel ja die Freibäder geschlossen halten und auch sonstige Großveranstaltungen vor der Bundestagswahl absagen, so dass hoffentlich nicht allzu viele unschöne Bilder für sie und ihre Kommunisten-Union entstehen, wie sie nun gerade wieder einmal im ohnehin schon von Merkels-Mordasylanten geplagten in Dessau entstanden sind, zusammen kommen.

    Die Leine es Grauen wird immer Größer.

    Dessauer geht gegen diese Mädchenmörder und Vergewaltiger auf die Straße!

    Nur durch den Druck der Straße kriegen wir dieses Kroppzeuch aus unserem Land wieder raus.

  16. KOMMATA 😉 UND HAARFARBE GESUCHT,
    um nachfolgenden Vorfall besser zu verstehen:

    17.03.2021 – 10:57
    Polizei Gütersloh
    Postdamm – Unbekannter greift 18-Jährigen an
    Am Dienstagmorgen (16.03., 07.18 Uhr) wurde die Polizei über eine handgreifliche Auseinandersetzung in Höhe einer Tennishalle an der Straße Postdamm informiert.

    Ein bislang unbekannter junger Mann hat derzeitigen Erkenntnissen nach einen 18-jährigen Mann aggressiv angegriffen. Er schlug ihn und riss an seiner Kleidung. Erst als ein aufmerksamer Zeuge sich näherte entfernte sich der Unbekannte. Zuvor händigte er dem 18-Jährigen das im Rahmen der Auseinandersetzung gewaltsam an sich genommene Smartphone aus.

    Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:
    Ca. 17 Jahre alt, 180cm -185cm groß, lockige Haare…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4866153

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    15.03.2021 – 12:34
    Polizei Gütersloh
    13- und 14 Jahre alt – Drogen, Diebstahl, Beleidigung, Widerstand

    (:::)

    Nachdem er zudem mehrfach auf eine Beamtin provokativ zulief, wurde er gefesselt und zur Dienststelle gefahren. Dort wurde er in die Obhut seiner Mutter übergeben.

    Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt. Dieses ist durch die Tatverdächtigen nicht nur gestohlen worden, sondern war zudem nicht ordnungsgemäß für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Da der 14-jährige Fahrer eigenen Angaben nach unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm in eine Blutprobe entnommen. Auch dieser Minderjährige wurde im Anschluss in die Hände seiner Mutter übergeben.

    Entsprechende Verfahren, unter anderem wegen Diebstahl, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Widerstand, Beleidigung etc. wurden eingeleitet.
    +https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4864126

    +++++++++++++++++++++++++++++

    Gütersloh (ots)
    Herzebrock-Clarholz (MK) – Am frühen Sonntagmorgen (14.03., 06.00 Uhr) wurde die Polizei Gütersloh über eine Schlägerei mehrerer Personen in einem Wohnhaus an der Beelener Straße im Ortsteil Clarholz informiert.

    Zeugenangaben zufolge kam es kurz zuvor zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei 22- und 29-jährigen Bewohnern, rumänischer Herkunft und bislang unbekannten weiteren Personen. Zeugen gaben weiterhin an, dass bei der Schlägerei auch Baseballschläger eingesetzt wurden. Die beiden Bewohner des Hauses wurden verletzt. Der eingesetzte Rettungsdienst transportierte den 29-Jährigen zur weiteren stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der 22-Jährige wurde leicht verletzt und ambulant versorgt.

    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

    Vier der unbekannten männlichen Personen konnten beschrieben werden:

    1. Ca. 25 – 30 Jahre alt. Ca. 1,60 Meter groß, kräftige Statur,
    rundes Gesicht, kurze Haare und Drei-Tage-Bart. Bekleidet mit
    schwarzem T-Shirt
    2. Ca. 25 – 30 Jahre alt. Ca. 1,70 Meter groß. Kurze Haare und
    Schnurbart. Bekleidet mit blauem T-Shirt
    3. Ca. 1,80 Meter groß. Dunklerer Hauttyp. Glatze und Vollbart.
    Bekleidet mit Jacke oder Pullover in grau/ weiß
    4. Kurze schwarze Haare. Rundes Gesicht. Kein Bart. Bekleidet mit
    roter Jacke

    Weiteren Erkenntnissen zufolge haben die unbekannten Männer nach der Schlägerei das Wohnhaus an der Beelener Straße verlassen und seien mit einem dunklen Pkw Renault in Fahrtrichtung Beelen weggefahren…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4863993

  17. Und wer nicht erschlagen wird dem blüht das:

    VORSICHT!
    REWE CORONA TEST für 5 EURO

    Eine unserer Freundinnen hat den Test gemacht weil sie wegfliegen wollte und hat sich sehr wohl gefühlt. Sie war negativ. Und nach ein paar Stunden hat sie sich sehr schlecht gefühlt, ging es ihr plötzlich ganz elend und jetzt hat jetzt CORONA. Sie ist krank und hat sich vorher vollkommen gut gefühlt hat den Test nur aus Sicherheit gemacht.

    Nach diesem Test von REWE für 5 EURO!

  18. Wenn die Täter südländisch aussehen und Bart tragen, kann ich aus langjähriger Erfahrung sagen, daß es sich um minderjährige Kinder handelt, die wahrscheinlich strafunmündig sind.

  19. jeanette 27. März 2021 at 16:38

    Waren in dem Test auch diese kleinen schwarzen Fasern drin?

  20. ÄLTERE & JÜNGERE MÄNNER OHNE AUSSEHEN

    15.03.2021 – 08:59
    Polizei Gütersloh
    POL-GT: Zeugen für Schlägereien in Gütersloh gesucht…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4863625

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    SITTENSTROLCH OHNE AUSSEHEN – FESTGENOMMEN!
    Passant/Zeuge gesucht

    26.03.2021 – 13:38
    Polizei Bielefeld
    POL-BI: Zeuge nach einem sexuellen Übergriff gesucht

    FR / Bielefeld / Herford / Innenstadt – Am Sonntag, 21.03.2021, wurde eine junge Frau in der Herforder Innenstadt Opfer eines sexuellen Übergriffes. Der dringend Tatverdächtige wurde bereits durch die Polizei Herford festgenommen. Die Ermittler suchen nun einen Passanten, der auf den Übergriff aufmerksam geworden war. Der Tatort soll an einem Spielplatz im Bereich der Werregärten liegen.

    Das Opfer berichtete von einem Zeugen, der zur Tatzeit, gegen 21:20 Uhr, mit einem schwarzen und einem schwarz-braunen Hund in der Parkanlage spazieren ging. Dort traf der Unbekannte auf das Opfer und den Täter.

    Nachdem der Tatverdächtige die Flucht ergriffen hatte, sprach der Hundebesitzer mit dem Opfer. Er teilte unter anderem mit, dass er verheiratet sei. Nach dem Gespräch verließ der Unbekannte den Tatort. Der Hundebesitzer soll mittleren Alters sein, größer als 160 cm und hochdeutsch sprechen…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4874781

  21. @Dichter
    Offenbar ja, der redete von Fäden, nannte sie Fadenwürmer, die ins Hirn gehen.

    ACHTUNG LEUTE!

    TESTSTÄBCHEN HOCHGRADIG KREBSERREGEND!!

    Eben durch Leute, die im Krankenhaus arbeiten erfahren:

    Hochgradig Krebs erregendes Ethylenoxid an China Teststäbchen und Fadenwürmer, die ins Hirn gelangen können. In der EU gilt ein vollständiges Anwendungsverbot für Ethylenoxid in Pflanzenschutzmitteln.

    „They are killing us….“

    https://www.deutschlandkurier.de/2021/03/krebs-erregendes-ethylenoxid-an-china-teststaebchen-they-are-killing-us/

    UND DAS SOLLEN UNSERE KINDER IN DIE NASE
    ZWEIMAL WÖCHENTLICH BEKOMMEN???

  22. .
    .
    Wenn auch weiterhin deutsche Frauen und Kinder, durch Merkels (CDU) Millionen illegale Asylanten/Ausländer, vergewaltigt, ermordet und abgeschlachtet werden, wird sie diesen Satz NIEMALS wiederholen.
    .
    Merkel: „Es war mein Fehler. Ich trage die Verantwortung“
    .
    .
    Köln ist ÜBERALL!
    Köln ist ÜBERALL!
    Köln ist ÜBERALL!

  23. Da hat die Stadt Hannover im wahrsten Sinne den Bock zum Gärtner gemacht!

    Da hat der stark Pigmentierte das Integrieren wohl mißverstanden; klingt ja auch fast wie „penetrieren“ !

    .

    „MISSBRAUCHS-PROZESS ERSCHÜTTERT RATHAUS

    Sozialarbeiterin im Integrationsbüro vergewaltigt?“
    FOTO

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/hannover/hannover-aktuell/sozialarbeiterin-im-integrationsbuero-vergewaltigt-75854360.bild.html
    *************************
    Hat ein Integrationsmanager der Stadt Hannover seine Kollegin vergewaltigt?

    Vor dem Amtsgericht Hannover muss sich ein ehemaliger städtischer Integrationsmanager unter anderem wegen Vergewaltigung einer Kollegin verantworten. Übergriffe soll es unter anderem im früheren Maritim Hotel und im Büro der Sozialarbeiterin gegeben haben.

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Prozess-um-Vergewaltigung-im-Integrationsamt

  24. .
    .
    Steinmeier: “Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat”
    .
    .
    .
    2017!!!
    .
    Merkel-CDU: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“
    .
    Damit es unseren Kindern, Enkeln und uns selbst auch in Zukunft gut geht, wollen wir weiter dafür arbeiten, dass Deutschland ein erfolgreiches und sicheres Land bleibt. Dafür stellen wir die Weichen mit unserem Regierungsprogramm: „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben.“
    .
    https://www.cdu.de/artikel/fuer-ein-deutschland-dem-wir-gut-und-gerne-leben
    .
    .
    .
    .
    Bundesinnenminister Seehofer:
    .
    „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt“
    .
    .
    Fragt sich nur für wen…

  25. Marie-Belen 27. März 2021 at 17:00

    In Hannover sieht man das alles nicht so eng; da wird sogleich wieder für die Solidarität mit den „Flüchtlingen“ demonstriert!

    .
    „Opernplatz: Rund 150 Menschen demonstrieren für Solidarität mit Flüchtlingen

    Auf dem Opernplatz in Hannover protestieren am Sonnabend rund 150 Menschen gegen eine Abschottungspolitik an den europäischen Außengrenzen. Die Initiative Seebrücke will damit ein Zeichen für eine solidarische Welt setzen.“

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Buendnis-Seebruecke-protestiert-gegen-Fluechtlingspolitik

  26. Zeugen hin oder her. Was nützen die? Auch wenn man die beiden Goldstücke zu fassen kriegt, werden sie freigesprochen. Am Ende wird das Mädchen mit seiner Familie bedroht und verletzt oder schlimmeres. Niemand interessiert sich für die Brutalität dieser Primitivlinge.

  27. Marie-Belen 27. März 2021 at 17:04

    🙂 🙂 Beschweren sich aber über Wohnungsmangel 🙂 🙂

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Linden-Kiez-Kollektiv-macht-Demo-gegen-Wohnungsmangel

    Im Dezember hat Hannover seine bislang letzte Demonstration gegen Wohnraummangel erlebt – danach kam es zu Hausbesetzungen. Das ist dem Vernehmen nach an diesem Sonnabend nicht geplant. Anlässlich des weltweiten Housing-Action-Days aber lädt das Kiez-Kollektiv für 14 Uhr zu einer Kundgebung auf den Lindener Küchengartenplatz ein.

    +++++

    Hier nochmal ne super Täterbeschreibung:

    https://www.rnd.de/panorama/saugling-nach-attacke-schwer-verletzt-ermittlungen-laufen-weiter-LGMKXDYVC67XLYFUHZLZ6S6S44.html

    Nach Angaben der Frau hatten die beiden Männer zuvor versucht, ihr den Mund-Nasen-Schutz abzunehmen, wie die Polizei am Freitag berichtet hatte. Als sie sich gewehrt habe, soll einer der beiden als 15 bis 20 Jahre alt beschriebenen Täter die Frau getreten, der andere den Kinderwagen umgestoßen haben.

  28. MKULTRA 27. März 2021 at 17:12
    Und das ausgerechnet in Linden!

    Die Lindener würden auch in EINER Demo FÜR mehr „Flüchtlinge“ und GEGEN den Wohnungsmangel demonstrieren, weil sie die Zusammenhänge nicht sehen!

  29. Blond und womöglich noch blauäugig?
    Das da kein Aufschrei von den üblichen Verdächtigen und dem Staatsfunk kommt, ist doch klar.
    Was ist denn aus dem brutalen Angriff auf die Mutter und dem Säugling geworden?
    Hört und liest man noch etwas davon?

  30. SB / Bielefeld / Gütersloh – Nachdem gestern in den frühen Mittagsstunden, 20.03.2021, eine männliche Person in einer städtischen Unterkunft in Gütersloh durch Stichverletzungen schwer verletzt wurde, nahm die Mordkommission der Polizei Bielefeld die Ermittlungen auf. Die Polizei nahm einen dringend tatverdächtigen Mann fest.

    Eine Zeugin rief aus einer Unterkunft an der Brockhagener Straße gegen 11:39 Uhr bei der Polizei Gütersloh an und meldete einen durch Stichwunden schwerverletzten Mann. Das 36-jährige Opfer wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr besteht nicht…
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4869511

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    GROSSES TRARA

    FREMD-KULTURELLE CORONA-WÄCHTER – MERKELS FACHKRÄFTE
    Syrische Muselmänner kontrollieren Deutsche

    +++Ich kann den stolzen Beleidiger verstehen,
    auch wenn er ein wenig übertrieben hat. 😐

    Auch ich verachte dieses arrogante Wachpersonal
    vor z.B. Post, Rathaus u. Marktkauf. Auch die
    deutschen Verräter darunter, jedoch insbesondere
    die Türken, Araber u. andere ausländ. Besatzer,
    die sich hier als Säuberer u. Corona-Sittenpolizei
    aufspielen dürfen. Deutsche Einkaufsbummler
    dürfen von fremdkulturellen Invasoren u. Besatzern
    zurechtgewiesen werden. Das ist erniedrigend!!!

    Heute wegen Mißachtung der Corona-Schikanen, morgen
    wegen Mißachtung der Islam-Gesetze. Satan, weiche!!!

    19.03.2021 – 12:39
    Polizei Bielefeld
    „Staatsschutz Bielefeld ermittelt nach rassistische Beleidigungen

    Ein Paderborner beleidigte am Donnerstag, 18.03.2021, in der Westernstraße in Paderborn drei Männer rassistisch und zeigte den Hitlergruß. Die eingesetzten Polizeibeamten +++fassten den Tatverdächtigen und nahmen ihn in Gewahrsam. Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld übernahm die weiteren Ermittlungen.

    Der 53-jährige Mann aus Paderborn beleidigte gegen 14:00 Uhr drei Sicherheitsmitarbeiter eines Bekleidungsgeschäftes in der Paderborner Fußgängerzone. Der Paderborner sprach ohne ersichtlichen Grund(Anm.: Ich erkenne serh wohl einen triftigen Grund!) die Männer, einen 27-jährigen und 22-jährigen Paderborner mit +++syrischer Staatsangehörigkeit und einen 21-jährigen Bürener, in der Westernstraße an und beleidigte sie rassistisch. Zweimal hob der Täter dabei den Arm zum „Hitlergruß“ in Richtung der Sicherheitskräfte.

    Auch im Beisein der Polizeibeamten wiederholt der 53-Jährige seine beleidigenden Äußerungen. Die Polizisten nahmen ihn in Gewahrsam.

    Der Staatsschutz der Polizei Bielefeld hat die weiteren Ermittlungen zu dem Strafverfahren wegen Beleidigung, Volksverhetzung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen übernommen.
    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12522/4868514

  31. Für die Justiz kein Problem. Dafür werden Deutsche ohne Maulkorb hart verfolgt. Migrationsbonus dürfte jeder Justizmitarbeiter kennen. Genau deshalb wird hier nichts passieren.

  32. Marie-Belen 27. März 2021 at 17:00
    „MISSBRAUCHS-PROZESS ERSCHÜTTERT RATHAUS
    Sozialarbeiterin im Integrationsbüro vergewaltigt?“
    FOTO
    https://www.bild.de/bild-plus/regional/hannover/hannover-aktuell/sozialarbeiterin-im-integrationsbuero-vergewaltigt-75854360.bild.html
    *************************
    Hat ein Integrationsmanager der Stadt Hannover seine Kollegin vergewaltigt?
    —————————–

    Sozialarbeiterin nicht integrationsfähig!

    Steht dem Vergewaltiger hier kein Schadensersatz zu?

    Das Versprechen, das sie ihm mit den Augen gegeben hat, das hat sie mit ihren Gebärorganen verweigert. Das nennt man Betrug! Rassismus! Benachteiligung von Minderheiten, Rebellion gegen das Gewohnheitsrecht, Diskriminierung, Ächtung der schwarzen Rasse, Arroganz der weißen Rasse mit Weigerung an Wiedergutmachung der Kolonialzeitsünden, Sklaverei und Rassen-Dominanz.

  33. Solche Fälle gibt es täglich. Ein Grund dafür ist häufig, dass sich die „deutsche Schlampe“ nicht begrapschen oder fukken lies. Selbst wenn es zur Anzeige gebracht wird und die islamischen Eltern ihren Sohn dann wieder von der Polizeistation abholen, wird der Vater seinen Sohn fragen, ob das Mädchen ein Kopftuch trägt oder nicht. Trägt sie keins hat es für ihn überhaupt keine Konsequenzen.

  34. Was hält die Redaktion von dem Gedanken, Yasha Mounk zu interviewen und zu fragen, ob das seine „Verwerfungen“ seien und warum er die für seinen Menschenversuch kaltschnäuzig in Kauf nehme?

  35. friedel_1830 27. März 2021 at 15:52

    1.) Vor 30 Jahren war der Osten noch ethnisch homogen, solche Verbrechen undenkbar

    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

    Genauso siehts/sahs aus.

    Das sollte denjenigen, die immer auf den Ostblock schimpfen, eigentlich zu denken geben.

    Lieber keine Bananen UND keine Kuffnucken.

  36. Drohnenpilot 27. März 2021 at 16:55

    Wenn auch weiterhin deutsche Frauen und Kinder, durch Merkels (CDU) Millionen illegale Asylanten/Ausländer, vergewaltigt, ermordet und abgeschlachtet werden, wird sie diesen Satz NIEMALS wiederholen.
    .
    Merkel: „Es war mein Fehler. Ich trage die Verantwortung“

    Natürlich nicht, da wird sie sagen:
    Dafür kann iff nifftf, daff find einenverantwortliffe Mentffen!

    Erst wenn`s wieder darum geht, unsere Steuergelder in die Drecklöcher der Welt zu verschieben, wird es wieder heissen, daff wir eine befondere Verantwortung gegenüber diefen Mentffen haben und daff die auff eigener Kraft nifftf tfu ftande bringen.

  37. Diese südländischen importierten Kuffnucken Asylbetrüger sind häufig total ungezogen! ?

    Wie niedlich !

  38. Marie-Belen 27. März 2021 at 17:00
    Da hat die Stadt Hannover im wahrsten Sinne den Bock zum Gärtner gemacht!

    Da hat der stark Pigmentierte das Integrieren wohl mißverstanden; klingt ja auch fast wie „penetrieren“ !

    .

    „MISSBRAUCHS-PROZESS ERSCHÜTTERT RATHAUS

    Sozialarbeiterin im Integrationsbüro vergewaltigt?“
    FOTO

    https://www.bild.de/bild-plus/regional/hannover/hannover-aktuell/sozialarbeiterin-im-integrationsbuero-vergewaltigt-75854360.bild.html
    *************************
    Hat ein Integrationsmanager der Stadt Hannover seine Kollegin vergewaltigt?

    Vor dem Amtsgericht Hannover muss sich ein ehemaliger städtischer Integrationsmanager unter anderem wegen Vergewaltigung einer Kollegin verantworten. Übergriffe soll es unter anderem im früheren Maritim Hotel und im Büro der Sozialarbeiterin gegeben haben.

    https://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Hannover-Prozess-um-Vergewaltigung-im-Integrationsamt


    Lässt der ISlamist Belit Onay jetzt solche Vergewaltigungsneger auf die Norddeutsche Bevölkerung los?

    Integration mit der Latte sozusagen + Zwangsbesamung auf Kosten des dt. Steuerzahlers.

    Den Dschungel kriegst du niemals raus.

  39. Dessau ? War da nicht etwas mit einem Richter , der vorzeitig und schnell in den Ruhestand versetzt wurde , weil er möglicherweise Rechtsbeugung zu Gunsten von kriminellen Migranten beging ?
    So lange solche Väter Ihre Kinder im Stich lassen und die AfD als nichtwählbar ansehen , solange werden noch viele Töchter , Söhne , (Ehe)-Frauen leiden müssen .

  40. Das ganze jetzt laufende Programm wird nie ein Ende haben und ist Teil der „Bereicherungsstrategie“ bis zum endgültigen „Erfolg“.

  41. MUTTI & DIE SELFIE-MÄNNER…

    Merkel-Gäste vergewaltigen Mädchen

    25.03.2021
    Zwei Männer aus Gütersloh und Lemgo sollen ein 13-jähriges Mädchen, das sie am Tattag am Bielefelder Bahnhof erst kennengelernt hatten, in der Wohnung eines Bekannten brutal vergewaltigt haben.

    Die Staatsanwaltschaft geht von folgendem Geschehen aus: Am 29. September des vergangenen Jahres lernten die 13-jährige Nina N. sowie ihre Freundin Felisha T. (14; Namen aller Betroffenen geändert) die Angeklagten am Bielefelder Hauptbahnhof kennen. Die Mädchen waren kurz zuvor aus einer Jugendeinrichtung in Erwitte ausgerissen…

    In der Folgezeit wurde Beshir A. gegenüber der 13-Jährigen zudringlich. Als diese sich gegen seine Annäherungsversuche sperrte, würgte er das Mädchen bis zur Bewusstlosigkeit. Als Nina N. wieder zu sich kam, lag sie teils unbekleidet im Wohnzimmer, wo sie Beshir A. vergewaltigte.

    Gleichzeitig war der nun ebenfalls angeklagte Issa C. aus Lemgo gegenüber Felisha T. in einem anderen Zimmer übergriffig geworden. Dieser gelang es jedoch, ihn von sich zu stoßen und aus der Wohnung zu fliehen. Vor dem Haus wählte sie sodann den Notruf. Der derart abgewiesene C. begab sich im Anschluss in das Zimmer, in dem sich sein Freund sowie Nina N. aufhielten. Mit den Worten „Jetzt bin ich dran“ vergewaltigte auch er das Kind…
    https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22979964_13-Jaehrige-brutal-vergewaltigt-Maenner-aus-Guetersloh-und-Lemgo-vor-Gericht.html

  42. @ Justin Time 27. März 2021 at 20:52

    Hinterm eisernen Vorhang blieben die georgischen u. polnischen
    u. Zigeuner´schen Diebesbanden weggesperrt. Danke für die Mauer,
    die uns Jugoslawen, Rumänen, Bulgaren, Russen, Polen sowie Merkel,
    Wanka, KGE, Schwesig, Gysi, Pau, Gauck, Wagenknecht, Kahane usw.
    vom Halse hielt. Ironie aus!
    https://www.suedkurier.de/ueberregional/panorama/Der-Migrationsforscher-Ralph-Ghadban-erklaert-wie-die-kriminellen-Familien-Clans-nach-Berlin-kamen;art409965,9937038
    Im übrigen hat die DDR uns massenweise Araber aufgehalst,
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Araber_in_Deutschland
    auch die Chebli-Sippe.
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Araber_in_Berlin

    Schon die DDR nutzte Flüchtlinge als Druckmittel
    1985/86 lenkte das SED-Regime mehr als 150.000 Asylbewerber aus Afrika und Asien unkontrolliert in die Bundesrepublik. Die DDR wollte Druck auf die Bundesrepublik machen – und hatte damit Erfolg…
    Veröffentlicht am 30.11.2015
    https://www.welt.de/geschichte/article149441251/Schon-die-DDR-nutzte-Fluechtlinge-als-Druckmittel.html

  43. Süper gemacht liebe Bundesregierung, selbst ich als Kampfsportler muss im besten Deutschland das es auf deutschem Boden jemals gab, hoffen nicht zur falschen Zeit einer Gruppe kopftretender Neubürger über den Weg zu laufen. Im Nachruf heißt es dann stets „Geriet mit einer Gruppe in Streit“.

  44. Sämtliche Kuffnucken und Kuffnuckinnen, sowie Goldstücke und Goldstückinnen abschieben.

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