Symbolbild.

Von TORSTEN GROß | Deutschland ist derzeit ein Netto-Exportland von Strom: Im Jahr 2020 wurden 67 Terrawattstunden an Elektrizität ins Ausland geliefert, aber nur 48 Terrawattstunden importiert. Doch diese Bilanz wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verändern. Denn Deutschland steuert wegen des gleichzeitigen Ausstiegs aus Kernkraft und Kohleverstromung im Zuge der Energiewende sehenden Auges auf eine Stromlücke zu.

Die Folgen für Wirtschaft und Verbraucher werden gravierend sein.

Es wird immer offensichtlicher, dass die viel gepriesene Energiewende, also der Umstieg von konventionellen Energieträgern auf sogenannte erneuerbare Energien, in der Praxis sehr viel mehr Probleme bereitet als grüne Ideologen und Heile-Welt-Träumer wahrhaben wollen. In ihrem Netzentwicklungsplan Strom 2035 gehen die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB), denen die Verantwortung für die Infrastruktur der überregionalen Stromnetze obliegt, davon aus, dass die Abhängigkeit Deutschlands von Stromlieferungen aus dem Ausland in den nächsten Jahren deutlich zunehmen wird.

Man prognostiziert, dass der Stromverbrauch 2035 Tagesspitzenwerte von bis zu 106 Gigawatt erreicht.

Sollte der Ausstieg aus Atomkraft und Kohle bis dahin im heute geplanten Umfang vollzogen sein, stünde hierzulande aber nur noch eine steuerbare weil wetterunabhängige konventionelle Kraftwerksleistung von rund 72 Gigawatt zur Verfügung. Den Rest müsste von den »Erneuerbaren« kommen, wobei Windkraft und Solar die wichtigsten alternativen Stromquellen sind. Sie hatten im ersten Halbjahr 2020 einen Anteil von 31 Prozent bzw. 12 Prozent am deutschen Strommix.

Doch was geschieht, wenn der Wind nicht (ausreichend) weht und die Sonne nicht scheint (z.B. bei Nacht), also eine sogenannte »Dunkelflaute« auftritt? In diesem Fall müssten 35 Gigawatt Strom netto aus dem Ausland importiert werden, um den errechneten Spitzenbedarf zu decken. Das entspricht etwa der Hälfte der heute in Deutschland benötigten Strommenge, die je nach Tageszeit zwischen 60 und 80 Gigawatt schwankt.

Möglicherweise muss aber noch sehr viel mehr Elektrizität eingekauft werden. Denn die in 2035 benötigten 72 Gigawatt aus konventioneller Stromerzeugung sollen – nach dem weitgehenden Ausstieg aus Kohle und Kernkraft – größtenteils von deutschen Gaskraftwerken produziert werden.

Voraussetzung ist natürlich, dass solche Anlagen überhaupt in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen. Genau das ist fraglich. Bereits heute müssten Dutzende neuer Gaskraftwerke als Backup für die alternativen Energieträger in Bau gehen, soll die Sicherheit der Stromversorgung in Deutschland trotz Energiewende gewährleistet bleiben. Das geschieht aber nicht, weil sich der Betrieb solcher Kraftwerke unter den aktuellen Marktbedingungen nicht rechnet. Dafür sind vor allem die strengen EU-Emissionsgrenzwerte verantwortlich. Die führen nicht nur zu höheren Baukosten für neue Kraftwerke, sondern machen es auch erforderlich, Altanlagen teuer nachzurüsten, was viele Betreiber nicht leisten wollen.

Hinzu kommt, dass Gaskraftwerke in Konkurrenz zu den hochsubventionierten erneuerbaren Energien stehen, die auch noch durch den im Erneuerbare Energien Gesetz festgelegten Einspeisevorrang privilegiert sind. Das bedeutet: Nur dann, wenn nicht genügend Öko-Strom zur Verfügung steht, kommen konventionelle Energieerzeuger zum Zug. Das aber senkt die Rentabilität von Gaskraftwerken, wobei die tatsächliche Stromproduktion und damit die Einnahmen für die Betreiber kaum zu kalkulieren sind.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass in den letzten Jahren viele Gaskraftwerke in Deutschland stillgelegt worden sind. Und selbst die noch bestehenden Kapazitäten von insgesamt rund 30 Gigawatt geraten durch die EU-Umweltgesetzgebung zunehmend unter Druck.

Dabei hat sich die Bundesregierung im Rahmen ihrer »Klimaschutzpolitik« viel vorgenommen. Neben der Umstellung unserer Stromproduktion auf alternative Energiequellen sollen auch die Wärmeerzeugung und der Verkehr elektrifiziert werden, was den Strombedarf beträchtlich erhöht. Doch der wird sich künftig nicht mehr zuverlässig decken lassen, wenn es an konventionellen Kraftwerken fehlt, um witterungsbedingte Engpässe abzupuffern.

Bereits 2022, wenn der letzte deutsche Atommeiler vom Netz geht, werde sich eine Stromlücke auftun, so die Experten von EUPD Research, einem internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Erneuerbare Energien. Diese Lücke soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung innerhalb des europäischen Stromverbundes durch Lieferungen aus dem Ausland geschlossen werden. Deshalb will man die grenzüberschreitenden Stromleitungen in den nächsten Jahren massiv ausbauen. Doch dieser Plan hat seine Tücken. Größter Stromlieferant Deutschlands ist Frankreich, das knapp 70 Prozent seines Stroms in 56 Kernkraftwerken erzeugt, die im Schnitt 35 Jahre alt sind. Auf Platz zwei folgen die Niederlande, die den größten Teil ihres Stroms mit Hilfe fossiler Energieträger und hier vor allem Gas erzeugen. Andere Lieferländer wie Polen und Tschechien wollen künftig verstärkt auf die Kernenergie setzen, um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Werden es also am Ende Atomstrom aus Frankreich und Osteuropa sowie Gaskraftwerke in Holland sein, die den Erfolg der deutschen Energiewende sichern?

Davon abgesehen ist es eine beunruhigende Vorstellung, dass sich die größte Industrienation Europas im Zeichen der Energiewende von Strom-Importen aus dem Ausland abhängig machen muss, um seine Exportindustrie am Laufen zu halten. Es kann nämlich nicht ausgeschlossen werden, dass die Lieferungen ganz oder teilweise ausbleiben, wenn der Strom z.B. bei Extremwetterlagen in ganz Europa knapp ist und deshalb auf dem heimischen Markt der Ausfuhrländer benötigt wird. Je schneller der Ausbau witterungssensibler alternativer Energieträger wie Sonne und Wind auf dem Kontinent voranschreitet, desto mehr wächst diese Gefahr! Und die als Lösung schon seit Jahrzehnten in Aussicht gestellten Langzeitstromspeicher, die es erlauben würden, aus regenerativen Quellen erzeugten Strom als Reserve vorzuhalten, um künftigen Mehrbedarf auszugleichen, existieren nach wie vor nur in der Theorie.

Was noch sehr viel brisanter ist: Nach Berechnungen von EUPD wird der europäische Stromverbund bereits ab 2023 auch unter normalen Voraussetzungen nicht mehr in der Lage sein, die deutsche Stromlücke zu schließen, die dann bereits fast 100 Milliarden Kilowattstunden ausmachen wird. Soll heißen: Die Sicherheit der Elektrizitätsversorgung wird hierzulande schon in zwei Jahren nicht mehr gewährleistet sein. Deutschland droht eine Strom-Mangelwirtschaft, wie Henrik Paulitz in seinem gleichnamigen Buch aus dem Jahr 2020 darlegt. Selbst mehrtägige, großflächige Stromausfälle (Blackouts), die chaotische Zustände verursachen und zahlreiche Tote fordern würden, werden immer wahrscheinlicher.

Schon heute wird industriellen Großverbrauchern wie Aluminiumhütten, Walzwerken, Chemiebetrieben und Gießereien zeitweise der Strom abgestellt, wenn die erneuerbaren »Flatterenergien« nicht genügend Energie liefern und weder konventionelle Kraftwerke noch Elektrizitäts-Importe den Ausfall ersetzen können. Bislang sind von solchen Stromsperren nur sehr energieintensive Industrieunternehmen, nicht aber Privathaushalte betroffen. Doch das dürfte sich ändern. Denn wegen des Ausbaus der Öko-Energien bei gleichzeitigem Wegfall zuverlässiger konventioneller Kraftwerke und dem Fehlen geeigneter Stromspeicher werden die Netzschwankungen künftig deutlich zunehmen.

Doch anstatt eine Kehrtwende zu vollziehen und die defizitäre Energiewende grundlegend zu überdenken, sind hinter den Kulissen Planungen für die Rationierung von Strom im Gange. Im Dezember wurde ein 60-seitiges Arbeitspapier bekannt, für das eine Expertengruppe im Bundeswirtschaftsministerium verantwortlich zeichnet. Der Entwurf sieht im Kern vor, privaten Besitzern von Elektroautos und elektrisch betriebenen Wärmepumpen ohne Vorwarnung den Strom abzustellen, wenn in Spitzenzeiten eine Überlastung der Verteilernetze droht. Diskutiert wird auch, Verbrauchern die Möglichkeit zu geben, sich durch Sonderzahlungen von Stromrationierungen »freizukaufen«. Es droht künftig also eine soziale Spaltung der Gesellschaft auf dem Energiemarkt in solche Bürger, die sich eine durchgängige Versorgung mit Elektrizität leisten können und solchen, die wegen Zahlungsrückständen zumindest zeitweise auf Strom verzichten müssen. Schon heute wird hierzulande etwa 300.000 Haushalten im Jahr die Stromzufuhr von ihrem Versorger gekappt, weil sie ihre Rechnung nicht bezahlen können. Deren Zahl dürfte künftig noch deutlich zunehmen, denn wegen der völlig verkorksten Energiewende ist mit weiter steigenden Strompreisen in Deutschland zu rechnen, obwohl die schon jetzt die höchsten der Welt sind!Mit einer Korrektur dieser wahnwitzigen, ideologisierten Energiepolitik ist zumindest in den nächsten Jahren nicht zu rechnen, ganz im Gegenteil. Glaubt man den aktuellen Wahlumfragen, werden die öko-sozialistischen Grünen nach der Bundestagswahl im Herbst als Koalitionspartner an der neuen Bundesregierung beteiligt sein, möglicherweise sogar den Kanzler stellen.

Es kann deshalb als sicher gelten, dass die »Energiewende« im Namen des Götzen Klimaschutz in der kommenden Legislaturperiode weiter forciert wird, unbeachtlich der gravierenden Folgen für Wirtschaft und Verbraucher in Deutschland!


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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).

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67 KOMMENTARE

  1. Ein längerer blackout mit Plünderungen, anarchistischen Zuständen und Versorgungsengpässen wäre zwar äußerst unangenehm für die, die ihn prognostizierten – aber sehr heilsam für den gemeinen Wähler, der sich ohne Hintergrundinformationen ein gutes Gewissen mit dem grünen Kreuzchen zulegen möchte.

  2. Wo ist das Problem? Wir Sklaven werden dann den BioAtomStrom zum doppelten Preis von unseren Besatzern z.b. Polen und Frankreich kaufen.
    Das macht schon alles Sinn.

  3. Energiewende: Deutschland steuert auf eine massive Stromlücke zu!

    Loriot: „Ach was“!
    Luis de Funès: „Nein! Doch! Oh!“

  4. Das Ziel dieser Politik ist die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Deutschen Volkes. Laßt es euch gesagt sein: Der BRD-Unrechtsstaat plant nichts Anderes als den Genozid am Deutschen Volk!

  5. Der nächste Grund sein Testament zu machen. Ich lese es mal, damit ich weiß wann alle ist, wenn ich die Corona-Maßnahmen überlebe Aber ,momentan gehts mir sehr gut!

  6. Wer im wahrsten Sinn es Wortes über Nacht, ohne Konzept und Planung im Alleingang völlig auf den Kopf stellt, gehört nicht ins Kanzleramt sondern mit Zwangsjacke in die Psychatrie. Aber es zeichnet sich ja schon ab, dass die Qualifikationsanforderungen für den Job des Bundeskanzlers noch einmal drastisch gesenkt werden. Dass hier massiver Widerstand durch die Wähler kommt, glaube ich eher nicht…

  7. @Verschisstenjaeger
    Dann hoffen wir doch, das die Plünderer zuerst bei den Wählern mit den grünen Kreuzchen vorsprechen.
    Ich käme aus dem Lachen nicht mehr raus.

  8. Passt, je eher hier die Lichter ausgehen, um so besser.
    Davor wird Dumm-Michl es nicht kapieren, davor wird er von seinen Träumereien nicht ablassen.
    Wenn keine AkW’s oder Gaskraftwerke mehr Strom liefen, sollen eben die „Neubürger“ Strom machen, mir vollkommen egal.

  9. Übrigens: Eine Dunkelflaute kann man auch bei grellem Sonnenschein haben: wenn Schnee oder angefrorener Schneematsch auf dem Solardach liegt. Es kommt dann praktisch nichts mehr durch. Das hatten wir dieses Jahr: Windstille, blauer Himmel und Schnee bei Minusgraden.

  10. Was ist denn mit den Solarkraftwerken, die in den Wüsten Nordafrikas entstehen sollen?
    Was ist mit der Kernfusion?
    Was ist mit Wasserstoff-Blockkraftwerken?
    Seit 20 Jahren schwätzen sie davon, da ist noch keine einzige Kilowattstunde geliefert worden.
    Ankündigungspolitik, Schein-Demokratie, Republik der Schwätzer!

  11. Die ganze Politik der BRD ist mit der Entwicklung des Transport-Zeppelins von Cargolifter AG vergleichbar.
    Träumereien, Luftnummern, nicht zu Ende gedacht, zusammenhangloses Gestopsel.
    Die Wahrheit ist, ohne irrsinnige Subventionen wird hier in Deutschland kein einziger neuer Arbeitsplatz in der Industrie mehr entstehen.
    Die Anderen sind schneller, besser, günstiger, skrupelloser, weniger reguliert.

  12. An den Verfasser:

    Atommeiler, ein grün-links Propaganda Totschlagwort.
    Richtig, Kernkraftwerk.

  13. Weil’s auch hier paßt:
    CO2- Gehalt der Atmosphäre – 0,03 Vol.%
    Kann man auf einem (2-)Meterstab 0,03 % ablesen oder auf Papier abtragen?
    1 m = 100% = 100 cm = 1000 mm
    0,03% entspricht 0,3 mm. Das ist etwa der Durchmesser eines Stecknadelkopfes oder eines Punktes auf dem Papier oder eines Sandkorns.
    Um eine Strecke von 0,3 mm abtragen zu können, benötigt man entsprechend feines Zeichengerät.
    Der feinste Rapidograph/Druckbleistift hat 0,1 mm Durchmesser. Mit einem solchen Rapidograph/Bleistift könnte man auf Zeichenfolie eine Strecke von 0,3 mm abtragen.
    Aber ist so etwas für den Alltag relevant?
    Wegen so einem Insekten-Exkrement wird die Stromversorgung auch für links-grüne Wähler gefährdet!!!

  14. Ein richtiger Blackout wäre gar nicht so schlecht, damit diese ganzen Ökofaschisten merken das man an dem Energiemix aus Kernkraft, Kohle und Wind Photovoltaik nicht vorbeikommt. Nur aus Schmerzen wird man klug. Diese Greta kommt ja aus Schweden und uih in Schweden werden roundabout 40% des Energiebedarfs mit Kernenergie hergestellt. Man sollte mal den Grünen erklären wieviel man braucht um 1kwh elektrische Energie herzustellen. Fast das3-fache.

  15. Wenn die gesamtpolitische Lage nicht so ernst wäre, könnte man sich einen solchen Strom-Blackout
    je geradezu herbeiwünschen und zwar just dann, wenn die Grünen die Regierung übernommen haben!

    Dann gehören sie endlich ob ihrer hysterischen Klima- und all anderer Politik zur Verantwortung gezo-
    gen und zwar so, daß Sie sich davon nie mehr erholen! Dieses nichtsnutzige staatlich alimentierte
    Pack!

  16. Linksgrün-pädophile Nichtsnutze überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern!

    Man stelle sich 2022 einen EEG-Stromausfall unter der Regentschaft von Annalena Verbockt vor, mit abgeschalteten Maschinen in Fabriken und Intensivstationen und nächtlichen Plünderungen durch „Menschen mit Kommunikationsbarriere“.

    Danach würde wohl jeder wohlstandsverwahrloste, linksgrün-pädophile Nichtsnutz seine grinsende Sonne vom fahruntüchtigen E-Auto kratzen…..

  17. Hach ja, Tritt-Ihns legendäre Kugel Eis – Echtes Polareis, geschabt von Inutit, fussgerollt von saudi-arabischen Prinzessinnen und per Luftfracht ins Haus geliefert.

    Und wie soll Deutschland die Umverteilungs- und Schuldenunion EUdSSR zum Schutze seiner Bürger verlassen können, wenn die Abhängigkeit von Stromlieferungen aus dem Ausland erstmal zementiert ist?

    Genau….

  18. erich-m 26. März 2021 at 11:57

    Nach dem Cargolifter-Flop von Tropical Island setzt Brandenburg, die „kleine DDR“, nun auch eine Autofabrik, deren produzierte Fahrzeuge nicht werden aufgeladen können.

    Sogar die Fahrzeuge aus Sachsen und Thüringen fuhren bei jedem Wetter!

  19. Einfach aufdrehen: Infrastruktur erneuern, Cargocap, Maglev im Vakuum, Autobahnen auf 8 Spuren ausbauen. Mindestgeschwindigkeit für Neuzulassungen von Autos bei 230 Std/km, Gewerbegebiete mit Wohungen verdichten. Ästhetisierung der Bauten. Vertikale Landwirtschaft, 3D Druck einführen in Gebäude, Aquaponics in Gebäude, Deutsche nationale Weltraumstation und Weltraumstädte bauen.
    Kernfusionsforschung Intensivierung, Flugautos zulassen.

  20. Gut so. Die Abhängigkeit von Blödschland ist in allen Bereichen sehr stark. Deutschland kann nichts mehr allein, weder produzieren, noch entscheiden, noch sonst etwas. Muss erst den Pöbel befragen und um Erlaubnis bitten. Wenn Blödschland nicht bezahlt, wird es ausgehundert, wird es erfrieren, wird es im Dunklen sitzen. Selbst diese Erfahrungen werden keine Änderung im Verhalten bewirken. Lern- und entwicklungsresistent, da hochgebildet und hochentwickelt.

  21. Stromlücke? Egal, denn Annalena speichert Strom im Netz und züchtet Kobolde in Akkus. Strom kommt aus der Steckdose.

  22. Wer mehr zur Stromversorgung und E-Mobilität wissen will, sollte sich an Dirk Spaniel wenden. Er kennt sich damit gut aus.

  23. Ich kauf mir jetzt ein Diesel betriebenes Notstromaggregat. Diesel ist wichtig, weil es auch mit Heizöl und Pflanzenöl funktioniert.
    (Plfanzenöl wenn möglich mit Diesel oder Heizöl strecken, dann springts besser an. Und wichtig: Mit Elektrostarter. Per Seilzug ist billiger aber du ziehst dir einen Wolf bevor das Ding anspringt)

    Und die nötige Verdunkelung für die Fenster. Sonst kommen die Ratten wenn sie Licht sehen.

  24. ** Im Jahr 2020 wurden 67 Terrawattstunden an Elektrizität ins Ausland geliefert, aber nur 48 Terrawattstunden importiert.**
    Kernenergie 6,7 GW * 24 * 365 = 58 Terrawattstunden

  25. # erich-m 26. März 2021 at 11:57

    Jaja, die Politik dieser BuntenRegierung ist einfach nur noch senilkonfus. Dennoch zolle ich dieser BuntenRegierung Respekt.

    Warum?

    Mache das denen erst einmal nach, ein ganzes Volk so zu verarschen. Und das nicht nur 3 Monate, sondern schon über ein Jahr lang. Gehe raus, schau dir diese von der BuntenRegierung vollverblödeten Mitbürger an. Da fehlen dir die Worte. Sowas kannst du wirklich nur noch als Steuervieh nutzen. Die haben es nicht anders verdient. Wer diesen ganzen Schwachsinn so unhinterfragt und wortlos hinnimmt/mitträgt, hat kein anderes Ende verdient.

  26. Stromausfall ist kein Problem!

    Die Klimahysteriker können sich durch Hüpfen warmhalten.

    Und die Kuffnucken Asylbetrüger können einfach in ihren warmen Drecksländern bleiben.

  27. Deuslan braucht in Zukunft deutlich weniger Strom .
    Viel Strom lagert z.B. in den Batterien der E-Fahrzeuge.
    Gut das unsere Staatslenker
    jetzt schon die nötigen Anpassungen vornehmen,
    vorausschauend und nachhaltig .

  28. Deutschland steuert auf utopische Stromrechnungen zu!

    Der Strom ist jetzt schon so teuer, dass man lieber im Dunkeln auf die Toilette gehen möchte, aufs Plumpsklo! 🙂 Und sich dreimal überlegt, ob man den Backofen für einen Kuchen gleichzeitig mit dem warmen Wasser für Vollbäder für die ganze Familie einlaufen lassen soll, oder doch lieber wieder einen Badetag einmal die Woche, wie nach dem Krieg, als der Kohleofen angeheizt wurde, einführen soll!

    Die Strompreise sind nicht mehr akzeptabel.
    Bald werden die Leute mehr Strom als Miete bezahlen müssen.
    Alles mit den GRÜNEN!

  29. Bayrischer Freigeist
    26. März 2021 at 12:27
    Ich kauf mir jetzt ein Diesel betriebenes Notstromaggregat. Diesel ist wichtig, weil es auch mit Heizöl und Pflanzenöl funktioniert.
    (Plfanzenöl wenn möglich mit Diesel oder Heizöl strecken, dann springts besser an. Und wichtig: Mit Elektrostarter. Per Seilzug ist billiger aber du ziehst dir einen Wolf bevor das Ding anspringt)

    Und die nötige Verdunkelung für die Fenster. Sonst kommen die Ratten wenn sie Licht sehen.
    —-
    Und einen geladenen Superperforader, falls die Ratten trotzdem kommen….

  30. Ganz Bayern könnte von den Wasserkraftwerken in Österreich mit Strom versorgt werden. Dazu fehlt nur eine Stromtrasse von 60 km. Stattdessen wird eine Stromtrasse von der Nordsee nach Bayern gebaut, die Milliarden verschlingt. Ein Angbot von Österreich dazu liegt bereits vor. Doch leider ersetzt grüne Ideologie wieder einmal technischen Sachverstand.

  31. „Backup“? So, so.

    Deutschland ist also zur Zeit ein Stromexporteur, netto. Ja wunderbar, wird der Grüne sagen! Das ist der Beleg für unseren Erfolg.

    Was man in diesem Artikel unterschlägt, ist die Tatsache, dass Deutschland für den exportierten Strom kaum etwas bekommt, weil nämlich dann meistens auch anderswo der Wind geht und die Sonne scheint, aber für seinen importierten Strom das x-fache bezahlen muss, weil man dann im Ausland noch extra ein KKW hochfahren muss. Der deutsche Stromverbraucher finanziert den Exportstrom?

    Unter dem Strich: ein dickes Minusgeschäft!

  32. „Asylbewerber bei Messerangriff verletzt
    Vermutlich war es ein Messer, mit dem zwei junge Männer am Donnerstagabend von bisher noch unbekannten Tätern auf dem Bahnhofsvorplatz in Kaltenkirchen angegriffen wurden. Ein Streit zwischen vier Männern ging dem voraus. Die Kriminalpolizei fahndet nach zwei arabischstämmigen Tätern.

    Ein 27-Jähriger aus Kaltenkirchen und ein 28-Jähriger aus Henstedt-Ulzburg sind die Opfer eines Streits, der in gefährlicher Körperverletzung gipfelte. Der Henstedt-Ulzburger kam mit einer Stichverletzung im Bauch, sein Kaltenkirchener Freund mit Schnittverletzungen an den Händen ins Krankenhaus.
    Täter und Opfer kannten sich.
    Laut Polizei seien die beiden Opfer Asylbewerber. Der Grund des Streits mit den zwei anderen Männern, die laut Opferaussagen arabischstämmig und Mitte 20 seien, ist noch unklar. „Man habe sich aber gekannt“, sagt ein Polizeisprecher….“
    hattps://www.kn-online.de/Lokales/Segeberg/Asylbewerber-bei-Messerstecherei-am-Bahnhof-in-Kaltenkirchen-verletzt

    Wir erahnen den Aufmacher im lokalen Madsack-Kaeseblatt:
    „DIE ZAHL DER RECHTSEXTREMEN ANGRIFFE AUF ASYLBEWERBER
    AUS HENSTEDT UND KAKI HAT EINE NEUE DIMENSION ERREICHT“

  33. Eurabier 26. März 2021 at 12:15
    erich-m 26. März 2021 at 11:57
    Nach dem Cargolifter-Flop von Tropical Island setzt Brandenburg, die „kleine DDR“, nun auch eine Autofabrik, deren produzierte Fahrzeuge nicht werden aufgeladen können.
    ——————————————
    Erst gestern einen Artikel gelesen über die Unverkäuflichkeit von gebrauchten e-Karren.
    Keiner kauft sich so ein Ding, weil man den Zustand der Batterie/Akku nicht einschätzen kann und man für einen neuen Akku den doppelten Gebrauchtwagenpreis hinlegen kann.
    Die offiziellen Begründungen für die Unverkäuflichkeit sind geradezu abenteuerlich.

  34. Gerade haben sie in der „Schwatzbude“ über Asisstenzhunde für Behinderte debattiert.
    Kann man abwarten bis sie über die Ventile in Fahrradreifen diskutieren.

    Jetzt gehts mal wieder um Gleichstellung von Mann und Frau.
    Seit Adam und Eva versuchen sie Äpfel mit Birnen zu vergleichen.
    Seit 1968 diskutieren sie darüber, seit 53 Jahren reformieren sie herum, seit 53 Jahren schwätzen sie von der Quadratur des Kreises.
    In 53 Jahren haben sie es nicht geschafft ein akzeptables Gesetz zustande zu bringen.
    Die Effektivität dieser NULLEN bewegt sich im Promille-Bereich.
    Kosten/Nutzen stehen in keinerlei Verhältnis mehr.

  35. Irminsul 26. März 2021 at 12:36
    # erich-m 26. März 2021 at 11:57
    Mache das denen erst einmal nach, ein ganzes Volk so zu verarschen. Und das nicht nur 3 Monate, sondern schon über ein Jahr lang. Gehe raus, schau dir diese von der BuntenRegierung vollverblödeten Mitbürger an. Da fehlen dir die Worte. Sowas kannst du wirklich nur noch als Steuervieh nutzen.
    ——————————-
    Sie haben da vollkommen recht.
    Aber ich würde nicht von Dummheit des Volkes reden, die kriegen schon mit was läuft.
    Aber 2/3 des Volkes profitieren vom System, bekommen Geld oder Pöstchen und werden so ruhig gehalten. HARTZ-IV, Kurzarbeitergeld, Wohngeld, BaFög, Heizkostenzuschuss, Steuerzuschuss für jeden Schnickschnack, Dienstwagenprivileg, Steuerabschreibungsmöglichkeiten, Öko-Prämie für E-Kisten, Subventionen und und und…
    1 Billion wird jedes Jahr in „Soziales“ gesteckt.
    Die Stimmen bei der Wahl werden einfach gekauft und das nennt man dann „Demokratie“.
    So einfach ist das.
    Bei der Geldverteilung kann die AfD nicht mitmachen, also ist sie chancenlos.
    GELD = Macht in einer Demokratie/Markwirtschaft.
    Solange Geld da ist um es zu verteilen wird das System an der Macht bleiben.

  36. jeanette 26. März 2021 at 12:43

    Also man kann folgendes machen. Wenn man wie ich viel Pullover hat und prinzipiell kälteunempfindlich ist dann beschränkt man sich au 15-17 C. Ich habe immerhin 125 qm zu verwalten. Würde ich alles auf 20-22 heizen wäre ich erledigt.
    Baden überhaupt nicht. Wenn, dann nutze ich den noch 30% preiswerteren Nachtstrom (habe nur die halbe Wohnung Zentalheizung).

    Kein (oder selten Licht) außer über Taschenlampen und Stirmlampe auf Akku-Basis.

    Kochen nachts auf Nachtstrom, wenn es sinnvoll ist. Den Köäsekuche z.B. habe ich diese Nacht 1 h auf Nachtstrom gebacken.
    Aber auch Kartoffeln und Erbsensuppe und Reis kann für mehrere Tage auf Großküchenbasis kochen und tagsüber nur noch zusammen mit den restlichen Zutaten zubereiten.
    Auch alles anderes was man nachts kochen kann, auf Nachtstrom kochen.
    Gegen Morgen spülen auf Nachtstrom.
    Die Wäsche wasche ich auch auf Nachtstrom.
    Außerdem habe ich schon 2009 eine Kühlschrank geakauft, der quasi nichts mehr verbraucht. Die Wachmaschine hat ebenfalls den Höchstbne Sparmodus, aber das bringt bringt nicht so viel.

    Die RWE ist zwar nicht doof und rechnet längst 15%- Nachtstrom in Tagstrom um. Aber ich bin cleverer und hole viel mehr raus.

    So ist es mit gelungen die Kosten die letzten Jahre weitgehend satbil zu halten. Nun ist es aber von 60 auf 70 Euro gestiegen. Aber jetzt greifen meine zusätzlichen Maßnahmen.

    Trotzdem ist im Nächsten Jahr dann endgültig keine Einsparung mehr möglich. Dann steigt es jedes Jahr unerbittlich.

  37. INGRES 26. März 2021 at 13:28

    Mein eigentliches Problem ist freilich der Heizungsstrom. Da hängen mehrere dran, aber es läuft auf meinen Zähler. Das sind 150 KW im Jahr sinnlos, da die Pumpe auch im Sommer läuft. Bloß, das ist alles so alt, dass es keinen Sinn macht, die Pumpe abzustellen, da man dann nicht weiß, ob es im Winter dann noch funktioniert. Und besser die Miete bleibt konstant, als dass man am Heizungsstrom noch was raus zu holen sucht.

    Früher konnte ich vom Wohnzimmer aus allerdings die Heizung abstellen. da habe ich im Sommer den Strom gespart.

  38. Der nächste Kracher der Rechenkünstler und Steuergeldveraaser in den Ministerien des Reichshauptslums:
    Wasserstoffproduktion aus Windstrom in Feuerland, am A.d.W. !
    Dazu gibt es eine schöne Effizienzberechnung, die aber nicht verhindert hat, dass Fördergelder in Millionenhöhe für nichts als warme Luft verbraten werden!

  39. @ INGRES 26. März 2021 at 13:28
    @ jeanette 26. März 2021 at 12:43
    „Aber ich bin cleverer und hole viel mehr raus.“

    alles auf 220v ~ aus batterien umstellen und diese permanent mit 10watt laden:
    erst ab dann etwa faengt ein standard 1ph zaehler an, ueberhaupt zu zählen.
    darunter ist quasi gratis, wenn man will und kann.

    noch mehr geld sparen geht mit wenigen verbrauchszaehlern:
    ein $$$ zaehler fuers ganze haus, die unterzaehler fuer 20e selbst kaufen.
    das gleiche fuers tellefon/kabel/wlan etc, und wasser sowieso.
    geht nur, wenn man gemeinsam sparen und dafuer gemeinsame regeln akzeptiert
    und gemeinsam dem wasserkopf in berlin nichts schenken will.

  40. Nur wieder ein kleiner, lästiger Nebeneffekt: Der Seeadler (streng geschützte Art der Roten Liste, in Deutschland fast ausgestorben), dessen Flügel in HH von einem Windrad zerfetzt wurden, hat nicht überlebt:

    https://www.hamburg.de/nachrichten-hamburg/14982494/verletzter-seeadler-musste-eingeschlaefert-werden/

    „Seeadlerverluste an Windenergieanlagen in Deutschland“: seit 2002 – die Zahlen sind nicht aktuell – 167 tote, geschredderte, dokumentierte Adler, Stand 2018:

    http://www.projektgruppeseeadlerschutz.de/index.php/16-informationen

  41. Gibt es keinen Strom, gibt es auch kein Wasser. Ohne Wasser funktionieren auch die WCs nicht. In den Städten werden die Menschen nach spätestens drei Tagen anfangen ihre Fäkalien aus den Fenstern zu werfen. Guten Appetit.

  42. Ich freue mich schon darauf, wenn die e-Autos in der Dunkelflaute auftanken werden wollen. Da müssen die Arbeitgeber und Unternehmer aber ganz schön flexibel werden.

  43. Deutschland gilt als Land ohne Ressourcen. Das Einzige, was es hatte, war Kohle. Wenn man dann auch noch Industrieland sein wollte, musste man sich etwas einfallen lassen und hat sich der Atomkraft zugewandt und die Kernspaltung erfunden, die von der übrigen Welt kopiert wurde, dort allerdings auch in schrecklicher Weise z.B. Hiroshima, Nagasaki, Tschernobyl und Fukushima. Letzteres Ereignis, wo idiotischerweise Kernreaktoren direkt an den Meeresstrand gebaut worden waren und folgerichtig von einem Tsunami überflutet wurden, was zu einem GAU führte, hat die deutsche Kanzlerin mit DDR-Hintergrund zum Vorwand, nicht Anlass, genommen, die Kernkraft im eigenen Land zu verbieten. Zum Vorwand; denn Fukushima liegt für uns ja fast schon an den Antipoden. Wenn ein Land Kernkraft betreiben will, muss es auch dazu in der Lage sein, und das hatten die Deutschen bis dahin bewiesen; denn es braucht Kenntnis, Sorgfalt und verantwortungsvollen Umgang damit. Vielleicht war deshalb die Entscheidung der Kanzlerin sogar richtig, weil gleichzeitig von ihr der Austausch der Bevölkerung betrieben wurde und die angestrebte Mischbevölkerung die Bedingungen nicht mehr würde erfüllen können. Als Begründung wurde die Gefährlichkeit dieser Technologie und der Schutz der Bevölkerung propagandistisch begleitet. Letztens habe ich in einer seriösen Zeitung gelesen, dass die zu erwartenden Stromlücken durch französische, und zwar schon ziemlich alte, Kernkraftwerke geschlossen werden sollen. Auch wird es zur extern gesteuerten Zuteilung von Strom in Haushalten kommen (können), wozu die zwangsweise Installation von sogen. Smart-Ablesegeräten gehört. Also was ist nun mit der Gefahr und dem Schutz der Bevölkerung, oder ist wiedermal alles nur Schwindel.

  44. Da die Grünen*innen in ausreichender Anzahl vorhanden sind, könnten sie sich im Notfall mit Haartrocknern, Ventilatoren und Leitern bewaffnen, aufteilen und damit alle Windräder wieder zum Laufen bringen.
    Aber Moment, geht ja gar nicht, da auch dafür Strom benötigt wird. Da ist guter Rat teuer.

  45. Wir wissen das, und Wissen ist Macht.

    Die allermeisten verstehen das nicht und wählen deshalb RRG, na und?
    Die werden dann dastehen wie ein Schluck Wasser in der Kurve, während wir fein raus sind.
    Es gilt, sich darauf vorzubereiten, dann sieht die Sache nämlich plötzlich ganz anders aus.

  46. LEUKOZYT 26. März 2021 at 13:40

    Einer der ganz wichtigen Schritte war es freilich, die Stromfresser zu identifizieren, die auch dann Strom verbrauchen, wenn sie ausgeschaltet sind (dafür gibts ja Strommesgeräte. Manche (viele) Geräte verbrauchen nicht nur im Standby, sondern auch wenn sie ausgeschaltet sind. Z.b. hat der Tintenstrahldrucker enorm gefressen, obwohl er ausgeschaltet war. W-Lan habe ich früher nachts ausgeschaltet, aber es wurde mit gefährlicher, dass der Schalter kaputt ging, als dass da einige Milliwatt verbraucht werden. Und natürlich ist die Umstellung auf Laptop wichtig gewesen und den PC nur als Performer für bestimmte Programem zu benutzen. Alles zusammen hat natürlich mehr gekostet als es bisher eingebracht hat. Aber der Kühlschrank ist schon raus. Und die Kosternersparnis beginnt sicher auch bald global.
    Der absolute Knaller war der Kühlschrank, von 1,2 kW auf 0,4 KW/Tag.

    Den Rest des Kommentars habe ich noch nicht verstanden, aber das werde ich noch versuchen. Denn der Strom kann einen wirklich ruinieren.

    Die verrottete grüne minderwertige Scheiße muß weg. Wie ist mir völlig egal.

  47. Ich frage mich freilich, wieso der Normalverbraucher nicht auf der Straße ist bei diesen Strompreisen. Ich meine ich habe (noch) komfortable Ersparnisse, aus denen ich das bezahlen könnte, ich will nur nicht,. Aber was macht denn der Normalverbraucher. Wie lange kann der denn immer wieder 15% mehr für Strom bezahlen. Das muß den doch umbringen und nichts geschieht. Nicht mal bei den Strompreisen. Wenn in Ägypten die Brotpreise erhöht werden gibt es Tote bei den Protesten.

  48. Dann baut halt Frankreich ein AKW mehr an den Rhein oder die Tschechen eines an Bayern Grenze. Oder die BRD stell 12.000 Pusteräder ins Norddeutsche Watt, die aber eh nix nutzen. Im Herbst wird sich eine breite demokratische Mehrheit für diese ökologische Lösung und höhere Strompreise entscheiden.

  49. Wieso Stromausfall?
    Windkraft plus zugekaufter teurer französischer Atomstrom ist doch inzwischen ganz normal! Wir haben´s doch!
    Deutschland hat weltweit die höchsten Strompreise. Das verdanken wir der Merkel und ihrem links-grünen Anhang incl. der CDU/CSU!

    Im Zweifelsfall druckt Olaf ein paar Milliarden nach und dann stimmt´s doch wieder! Es interessiert doch jetzt nicht, wer einmal die Zeche bezahlen muss. Hauptsache jetzt gut gelebt. Was später geschieht, ist doch egal. Es waren auf jeden Fall die Nazis, die uns das alles eingebrockt haben!

  50. Miriam 26. März 2021 at 14:32
    „… die Windräder zum Laufen bringen.“
    Ich frage mich sowieso immer, wo der Strom herkommt, der die Windräder dreht.

  51. Wir brauchen den flächendeckenden Blackout noch vor der Wahl, damit die grenzdebilen Grünenwähler am eigenen Leib spüren was sie sich mit den grüngetarnten Maoisten aufhalsen.
    Das effektivste wäre ein Streik der Kraftwerker, dann gingen jeden Tag ab 19 h die Lichter aus, selbst bei Windstärke 6, und die Doofies der „Kohlekommission“ spürten die Folgen ihrer Träume vom Wolkenkuckucksheim!

  52. In Niederwartha bei Dresden wird ein bestehendes Pumpspeicherwerk stillgelegt, weil sich die fällige Erneuerung der Rohre und Maschinen nicht lohnt. Das muss man sich mal vorstellen: hier muss kein Land gekauft werden, geplant, Becken gebaut etc., und trotzdem lohnt es sich nicht. Wo sollen da die Energiespeicher für die hoch subventionierte Wind- und Solarenergie herkommen? Diese Energiepolitik ist ein Stück aus dem Tollhaus.

  53. einerderschwaben 26. März 2021 at 11:52
    Dazu passt:

    https://www.focus.de/finanzen/news/mit-dem-elektroauto-nach-frankreich-s_id_13132438.html

    ein grüner Lehrerpensionist auf der elektrohorrorfahrt Seines Lebens

    Trotzdem -alles Gut – Mann muss sich halt umstellen – Vorwärts immer ….

    Wir schaffen das – viel ist ja nicht mehr zu tun

    ————————————–

    Da sage ich nur: selber schuld!!!

    Pensionierter Lehrer aus Freiburg und E-Auto … passt alles zusammen … wie aus dem Bilderbuch!!!

    Ist ja auch erklärtes Regierungsziel: die Leute sollen nicht mehr reisen, sondern zu Hause bleiben!!!

  54. Wenn wir Stromausfälle haben werden, werden die GrünInnen jubeln, es ganz modern finden (so wie Maske tragen beim Joggen) und schnell über Petra Gerster verbreiten lassen, daß wir eben noch viiiiel sparsamer mit Strom umgehen müssen und daß es ganz OK ist, wenn Strom dann endlich rationiert wird. Die Produktion bei VW läuft dann eben nur, wenn es – wie kultig- Strom gibt…wenn es dann überhaupt noch VW gibt.
    Also, es wird zwar finster, aber unheimlich bunt und gendergerecht!
    Ob es Strom dann regelmäßig gibt ist ja eigentlich egal, weil davon die 64 Geschlechter nicht abhängen. Win-win!

  55. alacran 26. März 2021 at 17:19
    Wir brauchen den flächendeckenden Blackout noch vor der Wahl, damit die grenzdebilen Grünenwähler am eigenen Leib spüren was sie sich mit den grüngetarnten Maoisten aufhalsen.“
    *****************
    Ich glaube, das mit dem Blackout ist so wie mit der Impfung und der brasilianischen“ Mutante“ :
    Es MUSS funktionieren, es MUSS gefährlich sein für alle, sonst stürzen ihnen sämtliche Kartenhäuser im Gehirn ein.
    Ich fürchte, es wird einige Generationen dauern, bis man die modernen Hexenverbrennungen als solche erkennt.

  56. INGRES 26. März 2021 at 13:38

    „Das sind 150 KW im Jahr sinnlos, da die Pumpe auch im Sommer läuft. Bloß, das ist alles so alt, dass es keinen Sinn macht, die Pumpe“

    Die Pumpe kann man im Sommer immer abschalten, da geht nichts kaputt. Wenn sie im Herbst festsitzen sollte, die Schraube in der Mitte rausdrehen, die paar Tropfen Wasser auffangen und mit einem Schraubendreher die Welle andrehen. Schraube wieder rein, läuft. 😉

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Merkel abgesetzt und Trump wieder Präsident werden muss.

  57. Es lacht sich der nach Frankreich ausgewanderte Doitsche über Dummland eine Erektion, dreht die Wärmepumpe einige Grad höher, legt Holz in den Kachelofen von 1956 nach, schert sich um Emissionswerte dieses Holzbrandes, weil es hier keinen Schornsteinfeger oder bekloppte Grüne gibt, kippt sich etwas Rouge nach und hat ehrliches Mitleid mit den deutschen, realdenkenden Patrioten.

    Änji, rutsche mir den Buckel runter Du unansehnliche, bemitleidenswerte Figur.

  58. Windkraftanlagen sind Vogelfallen,und läßt beim vorbeifliegen die Lungen der Fledermäuse platzen.Auch Insekten kommen wohl wegen den Unterdruck,sowie den unterschwelligen Frequenzen der drehenden Rotoren in Bedrängnis(wird grade erforscht).Die hässlichen subventionierten Betonspargel die an Wohngebieten immer näher rücken,verschandeln die Natur & sind wartungsintensiv.Die Rotoren sind nach paar Jahren Sondermüll!In eisigen Gefilden werden Hubschrauber eingesetzt,um die „giftig“ zu enteisen.Diesel wird eingesetzt um in Küstennähe die Motoren auch bei Windstille zum weiterlaufen zu bewegen,weil diese sonst Rost ansetzen.Milane werden aus Provitgier für zukünftige Standorte der Windkraftanlagen vergiftet,und alte Schwarzstorchnester auf Bäumen über Nacht gefällt.
    Tausende die den Strom nicht bezahlen können(Rentner),bekommen den Strom abgestellt.Seit 2015 lassen die neuen,in den Unterkünften die Fenster auch im Winter bestenfalls auf Kippe,mit voll aufgedehter Heizung…

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