Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am 19. März die Frauenrechts-Konvention aufgekündigt, die Gewalt an Frauen verhindern und bekämpfen soll. Gerade die Türkei hätte es nötig: 2020 wurden in der Türkei rund 300 Frauen von Männern ermordet, 2019 waren es sogar über 400. Viele von ihnen wurden von ihren Ehemännern, Ex-Partnern, Brüdern oder anderen Männern aus dem nahen Umfeld getötet.

Die internationale Vereinbarung war 2011 vom Europarat ausgearbeitet worden und sollte einen europaweiten Rechtsrahmen schaffen, um Gewalt gegen Frauen zu verhüten und zu bekämpfen. Die Unterzeichner verpflichteten sich, häusliche Gewalt zu verhindern, strafrechtlich zu verfolgen und zu beseitigen sowie die Gleichberechtigung zu fördern.

Erdogan hatte die Konvention in Istanbul, dem Ort der finalen Einigung, als damaliger Ministerpräsident selbst unterschrieben. 2014 trat das Abkommen in Kraft. Es wurde in der Türkei zwar auch entsprechend ratifiziert, aber nie angewendet, wie die Organisation „Wir werden Frauenmorde stoppen“ mitteilt.

Die stellvertretende Chefin der größten Oppositionspartei, der kemalistischen CHP, Gökce Gökcen, erklärte, der Rückzug aus diesem Abkommen bedeute, dass „Frauen weiterhin Bürger zweiter Klasse bleiben und zugelassen wird, dass sie getötet werden“. Die Generalsekretärin der Organisation „Wir werden Frauenmorde stoppen“ Fidan Ataselim sagte, die Regierung gefährde mit dem Austritt das Leben von Millionen Frauen. Sie forderte die türkische Führung auf, die Entscheidung zurückzunehmen und die Konvention anzuwenden.

In einem auf Twitter verbreiteten Video sagte sie:

„Ihr könnt Millionen Frauen nicht zu Hause einsperren, Ihr könnt Millionen Frauen nicht von den Straßen und Plätzen ausradieren. Ihr könnt Millionen von Frauen nicht zum Schweigen bringen.“

Der oppositionelle Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu schrieb auf Twitter, der Austritt aus der Konvention sei „sehr schmerzhaft“ und missachte den jahrelangen Kampf von Frauen. Der Türkei-Berichterstatter im EU-Parlament, Nacho Sanchez Amor, schrieb ebenfalls auf Twitter, Erdogans Regierung habe ihr „wahres Gesicht“ gezeigt. Zur Allmacht Erdogans fehle nur noch die Ausrufung des Sultanats, spottete der Oppositionsabgeordnete Ahmet Sik. Kritiker des Ausstiegs aus dem Pakt sagen auch, die Türkei werde sich damit noch weiter von den Werten der Europäischen Union entfernen, deren Beitrittskandidat sie allerdings bleibt. Tausende Frauen sind nun in Istanbul und anderen Städten auf die Straße gegangen und haben ein Festhalten an der Konvention gefordert.

Erdogan hat mit diesem Austritt eine Forderung fundamental-islamischer Kreise erfüllt, die den Vertrag als „westliches Instrument zur Unterwanderung der Familie“ ablehnen. Sie betrachten den Schutz der Frau durch den Staat auch als Verstoß gegen die islamische Lehre. Zudem sind die Islam-Hardliner auch der Meinung, dass das Abkommen „die Homosexualität“ fördere. In der Weltanschauung von Präsident Erdogan sollten die Frauen lieber am Herd als auf der Straße oder im Büro sein. So sagte er am Internationalen Frauentag am 8. März:

„Die Frau ist vor allem Mutter und die allererste Heimat des Kindes.“

Der türkische Vizepräsident Fuat Oktay verteidigte die Entscheidung des Austritts und schrieb auf Twitter, die Türkei müsse andere nicht imitieren. Die Lösung für den Schutz von Frauenrechten liege „in unseren eigenen Bräuchen und Traditionen“. Damit ist vor allem auch der Politische Islam gemeint, bei dem die entsprechenden Anweisungen aus dem Koran wörtlich zu nehmen und zu befolgen sind. Dreh- und Angelpunkt für die Unterordnung der Frau ist Sure 4 Vers 34:

„Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz für sie ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen Allah demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah es hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit ihr befürchtet, ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.“

Frauen müssen den Männern also gehorchen. Dazu kommt im Koran auch noch die Bewertung der Frauen als „jederzeit zu begehendes Saatfeld“, in Sure 2 Vers 223 festgelegt:

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt.“

Damit sollen Frauen den Männern also jederzeit sexuell zur Verfügung stehen. Widersetzen sie sich, drohen Schläge. Das Kopftuchgebot aus Sure 33 Vers 59, das Erdogan ausdrücklich befürwortet, ist für fundamentale Moslems auch sehr wichtig:

„O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunterziehen. Das ist eher geeignet, daß sie erkannt und so nicht belästigt werden.“

Frauen ohne Kopftuch sehen sich deswegen immer wieder von radikal eingestellten Moslems belästigt und bisweilen auch mehr. Der Modernisierer der jungen Türkei, Mustafa Kemal Pascha Atatürk, hatte deswegen ein Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten sowie für Staatsbedienstete ausgesprochen, um Frauen Freiheiten zu verschaffen und die Türkei auf einen westlichen Kurs zu bringen. Erdogan drehte das Rad der Geschichte zurück und hob diese Verbote ab 2012 wieder auf.

Dieser weitere Schritt mit der Aufkündigung der Frauenrechts-Konvention ist nur konsequent und entspricht seiner Überzeugung, die er seit früher Jugend verinnerlicht hat. Die Türkei installiert unter seiner Führung den Politischen Islam immer intensiver und könnte sich, wenn Erdogan diesen Weg weiter geht, zu einem diktatorischen Islamischen Staat entwickeln. Man fragt sich, was unter Erdogan noch alles wider die europäischen Werte und Freiheiten geschehen muss, bis die Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei endlich beendet werden und sich die Staaten Europas von diesem Scharia-Anhänger nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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58 KOMMENTARE

  1. Ich ertappe mich manchmal darin, dass ich in dem Mohammedanismus positive Züge sehe. Besonders die Körperstrafen sind von einer seltenen psychologischen Weitsicht und bei vielen Delikten ist die Wiederholung nahezu ausgeschlossen.

    Auch hinterlassen 50 Stockschläge einen sehr tiefen Eindruck, überaus preiswert und man kann sich jeden Psychater und psychologische Behandlung sparen. Selbst den Dialekt des betreffenden Krals braucht man nicht zu können, um dem Neger eindrücklich klar zu machen, was man einfach nicht tun darf.

    Und das Thema Frauenrechte ist sowieso ein heißes Eisen. Gerade wir in Deutschland wissen, welchen Segen Frauen in der Politik bringen.

  2. Also, dem Erdogan traue ich zu einen Islamstaat etablieren zu wollen, der guckt bestimmt immer neidisch nach Riad.

    Aber die Aufkündigung der Frauenrechts-Konvention finde ich völlig richtig, würde ich als Staatschef auch machen.

    Warum? Weil die

    1. völlig überflüssig ist. Ein anständiger Rechtsstaat gewährt allen seinen Bewohnern Schutz vor Gewalt und Herabsetzung, ganz unabhängig vom Geschlecht. Darum ist es überflüssig, extra Frauenrechte einzufordern.
    Zudem ist die

    2. schädlich, weil Frauen damit als Sondergruppe mit Sonderrechten geführt sind. Das widerspricht jedem Bestreben nach Gleichberechtigung und eröffnet über den Umweg Partikularinteresse totalitären Unfug wie Quoten, Gendersprech und dergleichen.

    Darum bin ich, wenn wohl auch aus anderen Gründen als der Föhrer aller Turkmenschen, sehr erfreut, daß die Türkei das nicht mehr mitmacht – Polen übrigens auch nicht. In Warschau wird man auch wissen, daß nach Frauen bald Schwule, Transen, Päderasten und was es alles so gibt nach irgendwelchen Verträgen schreien werden, stets mit dem Ziel, gewachsene Gesellschaften zu spalten und natürlich auch öffentlich finanzierte Strukturen mit einträglichen Posten zu schaffen.

    Weg mit solchem Mist!

  3. Zum Thema Erdogan zwei Bemerkungen.

    Man vergleiche die Kampfstärke der Bundeswehr mit den Millionen moslemischer Männer.

    Und dazu vergleiche man die Bewunderung von Frau Dr Merkel für Mohammedaner, seit sie das Christentum in einer besonders abartigen Form seit ihrer frühesten Jugend kennengelernt hat.

    Deutschland ist schon seit langem ein zahnloser Tiger, besser gesagt die Imitation eines Tigers.

  4. jeanette
    27. März 2021 at 10:12

    „Mit Siebenmeilenstiefeln zurück ins Mittelalter!“

    Ich will ja nicht mäkeln, aber die Frauenrechte waren im Mittelalter hochentwickelt. Die Minnezeit als Beispiel.

    das sogenannte „Finstere Mittelalter“ ist eine Grund falsche Fiktion

  5. Der braucht keine Maske fallen zu lassen …. er ist der Iman von Istanbul und setzt nun das um , was er selber lebt . Er ist und bleibt ein erzkonservativer Islamist und baut nun eine nationalistische und islamistische Türkei auf.
    Interessant ist doch , dass ausgerechnet eine Merkel diesem Typen auf dem Leim geht … solche Frauen brauchen genau solche Männer und nicht diese Weicheier wie in der CDU/CSU .

  6. ghazawat 09:55
    Man vergleiche die Kampfstärke der Bundeswehr mit den Millionen moslemischer Männer.

    In der BW macht der Spruch die Runde, dass das Wachbataillon Berlin der stärkste geschlossene Truppenteil der deutschen Streitkräfte sei. Und ein neuer Prinz Eugen ist leider nicht in Sicht. – Wenn Heiko Maas sich also mal wieder aufplustert und Drohgebärden in Richtung Ankara schickt, wird Erdogan zunächst herzlich lachen, und dann fragen: „Heiko – wer???“

  7. *har har har*

    Frankreich, Ungarn, Polen, Rumänien und Slowenien haben einen Brief an die EU-Kommission geschickt, damit Kernenergieerzeugung nicht weiter behindert wird und als Nachhaltig zur Lösung der Klimaziele eingestuft werden kann.

    Da werden Pfuschi von der Leyen und mit ihr das ganze Linksgrüne Mistvolk wieder frenetisch aufjaulen!

    *kranklach*

  8. @ ghazawat 27. März 2021 at 09:48

    Ich ertappe mich manchmal darin, dass ich in dem Mohammedanismus positive Züge sehe. Besonders die Körperstrafen sind von einer seltenen psychologischen Weitsicht und bei vielen Delikten ist die Wiederholung nahezu ausgeschlossen.
    ****
    Geht mir genauso, ganz ohne Ironie. Unser Strafgesetz ist in vielen Fällen „nicht hilfreich“. Man ist auch kein besserer Mensch, wenn man versucht, Eseln das Lesen beizubringen nur weil Lesen allgemein als Fortschritt gilt. Das Einfache ist oft das Bessere. Auch muß die Vorrausetzung gegeben sein, daß ein Täter die Art der Bestrafung versteht und zwar als Strafe. Das ist bei uns nicht mehr der Fall.

  9. ghazawat 27. März 2021 at 10:17
    ___________
    jeanette
    27. März 2021 at 10:12

    „Mit Siebenmeilenstiefeln zurück ins Mittelalter!“
    ___________

    Ich will ja nicht mäkeln, aber die Frauenrechte waren im Mittelalter hochentwickelt. Die Minnezeit als Beispiel.

    das sogenannte „Finstere Mittelalter“ ist eine Grund falsche Fiktion

    Nun schrieben und schreiben sich seit Jahren Mediävisten wie Christina Lee, Ernst Kantorowicz, Stefan Weinfurter oder Bernd Schneidmüller die Finger wund und reden sich den Mund fusselig, um Aufklärung über das Mittelalter zu betreiben – alles vergebens, wie man auch bei PI immer wieder vor Augen geführt bekommt

  10. ghazawat 09:55
    Man vergleiche die Kampfstärke der Bundeswehr mit den Millionen moslemischer Männer.

    Die Bundeswehr ist tot.
    Deutschland hat faktisch keine funktionale Armee mehr.
    Bis auf eine Kapelle, die Schmalzlieder von den Scorpions spielt.

  11. ghazawat 27. März 2021 at 09:48

    Ich ertappe mich manchmal darin, dass ich in dem Mohammedanismus positive Züge sehe.

    Die Radikalfeministinnen werden eine der ersten Bevölkerungsgruppen sein, die sich das althergebrachte europäische Patriarchat zurückwünschen werden, wenn der männliche Bevölkerungsüberschuss aus Schwarzafrika in Deutschland angekommen ist, und der Islam Staatsreligion sein wird.
    Von daher gilt es, sich entspannt zurückzulehnen, eine Tasse Tee genießen und das große Schauspiel geniessen.

  12. Ich bin verwundert, dass PI auch noch darüber berichtet, wo doch diese Meldung auf allen Sendern und in allen Gazetten rauf und runter verbreitet wurde.

  13. Wann gehen die Grün*innen, allen voran Fatima Roth, in die Türkei für immer. Börek können sie da am Herd kreieren und wir sind diese Kreischweiber des Bundestages los!

  14. Daß man Frauen (und andere Menschen) nicht umbringen darf, ist eine Selbstverständlichkeit. Insofern sind solche Konventionen zu Frauenrechten (oder gar Kinderrechten) überflüssig. Erdogan hat gut daran getan, sich nicht von den Feministinnen auf der Nase rumtanzen zu lassen und daraus auszusteigen. Vielleicht sollten wir uns hin- und wieder mal ein Beispiel an ihm nehmen.
    Daß PI-News fast schon nach Art von Göring-Eckardt über den Ausstieg aus einer überflüssigen Frauenrechts-Konvention rumjammert, hat im übrigen auch eine gewisse Komik.

  15. Die Radikalfeministinnen werden eine der ersten Bevölkerungsgruppen sein, die sich das althergebrachte europäische Patriarchat zurückwünschen werden, wenn der männliche Bevölkerungsüberschuss aus Schwarzafrika in Deutschland angekommen ist, und der Islam Staatsreligion sein wird.
    Von daher gilt es, sich entspannt zurückzulehnen, eine Tasse Tee genießen und das große Schauspiel geniessen.
    _____________________________________________________________________
    Sehe ich genauso.
    Gewissen Damen wird es durchaus guttun, das wenn sie ihren vorlauten Schnabel öffnen gleich eins auf die Mappe kriegen.

  16. Amos 27. März 2021 at 10:48
    Ich bin verwundert, dass PI auch noch darüber berichtet, wo doch diese Meldung auf allen Sendern und in allen Gazetten rauf und runter verbreitet wurde.

    Hier kann darüber offen diskutiert werden, währen im sogenannten „Mainstream“ nur gekünstelte linientreue Empörung geäußert werden darf.

  17. „2020 wurden in der Türkei rund 300 Frauen von Männern ermordet“

    Ich schätze, hierzulande wurden etwa die gleiche Anzahl Frauen von eingewanderten Fremdmännern schwerstens beschädigt, obwohl es hier nicht an Frauenrechten mangelt. Ganz zu schweigen von den tausenden Zwangsprostituierten, die hier offen oder verdeckt die Clans reich machen (müssen). Diese Konventionen sind Hirngeburten, das nützt alles nichts, wenn es in der Gesellschaft nicht stimmt.

  18. Peter Pan 27. März 2021 at 11:00
    „2020 wurden in der Türkei rund 300 Frauen von Männern ermordet“

    Interessiert mich persönlich einen Feuchten. Das muss die Türkei selbst klären, wie man dort damit umgeht.

    Peter Pan 27. März 2021 at 11:00

    Ich schätze, hierzulande wurden etwa die gleiche Anzahl Frauen von eingewanderten Fremdmännern schwerstens beschädigt, obwohl es hier nicht an Frauenrechten mangelt. Ganz zu schweigen von den tausenden Zwangsprostituierten, die hier offen oder verdeckt die Clans reich machen (müssen). Diese Konventionen sind Hirngeburten, das nützt alles nichts, wenn es in der Gesellschaft nicht stimmt.

    Die „Hirngeburten“ (guter Ausdruck) dienen in erster Linie dazu, dass Westeuropa, hier hauptsächlich Deutschland, das Portemonnaie öffnet und das Füllhorn voller Geld über irgendwelche Primatenvölker in der Dritten Welt ausschüttet, da ja niemand sonst am Elend dieser Völker schuld ist.

  19. Die. Frauenrechte sind im Koran doch zufriedenstellend geregelt 😉
    „Ermahnt sie“ oder „schlagt sie“ (aber nur wenn nötig). Was gibt es daran auszusetzen, liebe Feminist*innen?
    Da braucht es doch wirklich keine zusätzliche Frauenrechtskonvention.

  20. Das_Sanfte_Lamm
    27. März 2021 at 11:04

    „Dass Westeuropa, hier hauptsächlich Deutschland, das Portemonnaie öffnet und das Füllhorn voller Geld über irgendwelche Primatenvölker in der Dritten Welt ausschüttet, da ja niemand sonst am Elend dieser Völker schuld ist.“

    Ja es ist unser großes Problem, dass Deutschland seit mindestens 2000 Jahren Schuld an der Verelendung Afrikas ist. Wenn Deutschland nicht schon seit Jahrtausenfen Afrika versklavt hätte, wäre der Benzin Motor in Timbuktu erfunden worden, die Raumfahrtindustrie in Nigeria und die wissenschaftliche Lektüre zur Genforschung in Suaheli.

    Und diesen Schuldkomplex zu bekämpfen, kostet einfach enorm viel Geld. Die Suche nach den Ursachen ist in Deutschland leider völlig tabu. Man darf nicht einmal über den Sachverhalt reden, dass es eben nicht ausreicht, Brunnen zu bohren und die Wartung der Pumpe den Einheimischen zu überlassen.

  21. Ich kenn mich jetzt nicht aus. Aber ich würde eine westliche Frauenrechtskonvention genauestens untersuchen.
    Wenn eine solche Konvention den Staat untergräbt (und im Westen ist das ja so); dann müßte man Erdogan eventuell Recht geben. Also man muß schon ganz genau untersuchen, wogegen Erdogan sich wendet.

    PS: damit unterstütze ich nicht das Frauen verachtende Gebaren des Íslam. Aber man muß genau hinsehen welches Ei die Frauenrechtskonvention einem Staatswesen iss Nest legt. Denn es geht ja darum staatliche Ordnungen aufzulösen. Bei uns ist es vermutlich schon zu spät den Prozeß noch aufzuhalten.

  22. „Man darf nicht einmal über den Sachverhalt reden, dass es eben nicht ausreicht, Brunnen zu bohren und die Wartung der Pumpe den Einheimischen zu überlassen“

    Wer Zeit und Lust hat, lese die originalen Reiseberichte von Rolfs, die man zum Teil noch im Internet findet. Und bitte selber sichern, da die ausführliche Kolonialliteratur seit Jahren systematisch zensiert wird.

    Es ist heute tabu, darüber nachzudenken, wieso Neger so gerne Mohammedaner werden. Im 19 Jahrhundert wusste man die Gründe.

  23. Im übrigen ist mir nicht klar, wieso der Autor überhaupt glaubt, dass eine EU-Konvention irgend etwas Positives zu bewirken beabsichtigt, bzw. beabsichtigen soll.

    Wieso sollte man durch Konventionen Frauen besser schützen. Die Frauen sind geschützt wenn sie sich von einem anständigen Mann schützen lassen. Das ist der natürliche und effektivste Schutz. Wenn Frauen Männer nicht einschätzen können, kann ihnen niemand helfen.

    Frauen können sich nicht generell vor Männern schützen, außer durch einen anständigen Mann.

    Ist vergessen, wo eine Konvention zum Schutz hinführt? Genau, nämlich zur Forderung für eine Ausgangssperre für alle Männer.

    Nichts anderes ist letztlich irgend eine andere künstliche Konvention zum Schutz. Normalerweise sieht man das auch so. Aber hier geht es pinkpudelig um die Frauen und da gibt es dann sinnvolle EU-Konvetionen.
    Nein nur der natürliche Schutz ist effektiv. Und wenn der nicht genutzt hat, dann muß eben das Strafrecht her.

    Es ist wie mit der Covid-Impfung. Nur die natürliche Immunität kann helfen.
    Wenn die Frauen keinen männlichen Schutz wollen (und die Feministinnen wollen ja nicht), dann kann ihnen niemand helfen. Es gibt dann lediglich keine Beziehungen mehr zwischen Männern und Frauen und am Ende steht doch die Burka.

  24. Männer und Frauen sind verschieden, zum Glück!
    Das Tollste an den Frauen ist, das sie keine Männer sind.
    Männer sind allgemein stärker und brutaler, Frauen emotionaler, leidensfähiger und gebildeter (wenn man(n) sie sich bilden lässt).
    Jeder muss seine naturgegebene Rolle annehmen und seine Fähigkeiten in eine gute und passende Partnerschaft ergänzend einbringen.

    Zur Führungsfähigkeit der Frau sei an das Verhältnis von Leitstute und Leithengst erinnert.
    Es gibt aber mit Sicherheit keine Pferdeherde mit einer fohlenlosen Leitstute, unmöglich!

  25. Ich finde das toll! Das sprengt die Nato! Oder nicht??? Das hängt dann aber nicht an der Türkei…..

  26. INGRES 27. März 2021 at 11:42

    Ganz knapp kann man das auch so formulieren, dass eben eine Funktion des Männchens das Schützen ist. Dazu benötigt man aber zwei: ein Männchen, dass bereit ist zu schützen und Frauen die sich schützen lassen. Heute gibt es beides nicht mehr unbedingt. Folglich hat die Gesellschaft den Zustand, den sie hat.

    Als ich Kind und Jugendlicher war, da was es noch selbstverständlich, dass der Bruder (nicht nur die Eltern) einer jungen Frau natürlich die Beziehung mit begutachtet hat und auch mit redete (egal, ob er sich nun durchsetzen konnte oder nicht). Diese natürliche Mechanismen sind dann verschwunden. Und heute stehen wir am Abgrund.

  27. In Buntland werden solche Praktiken
    wie „Ähren-Mord“ und Kinderfi…
    mit Verheiratung doch schon lange
    praktiziert und geduldet!
    Da brauchen unsere Politik-Versager
    nicht auf die Türkei zeigen.
    Kehrt erst mal hier den Dreckstall aus
    und sorgt dafür ,das das Grundgesetz
    durchgesetzt wird und nicht der
    Koran.
    Gibt aber unschöne Bilder,nicht
    hilfreich und nicht gewünscht.

    https://www.focus.de/perspektiven/heirate-oder-du-stirbst-jede-woche-wird-in-deutschland-eine-kinder-ehe-geschlossen-wie-wir-teufelskreis-durchbrechen_id_12482399.html

  28. Ein Hund oder ein Pferd bietet natürlich auch Schutz. Deshalb sind die Frauen hier im Wald entweder zu Ross oder mit einem Hund unterwegs. Oder auf dem Rad, aber dann zu zweit.

    Eine Frau völlig alleine im Wald ist mir noch nicht begegnet. Ich bin immer alleine unterwegs.

  29. @ Das_Sanfte_Lamm 27. März 2021 at 10:36

    ghazawat 27. März 2021 at 10:17

    Ich will ja nicht mäkeln, aber die Frauenrechte waren im Mittelalter hochentwickelt. Die Minnezeit als Beispiedas sogenannte „Finstere Mittelalter“ ist eine Grund falsche Fiktion

    Nun schrieben und schreiben sich seit Jahren Mediävisten wie Christina Lee, Ernst Kantorowicz, Stefan Weinfurter oder Bernd Schneidmüller die Finger wund und reden sich den Mund fusselig, um Aufklärung über das Mittelalter zu betreiben – alles vergebens, wie man auch bei PI immer wieder vor Augen geführt bekommt.

    Für mich war Johan Huizinga: „Herbst des Mittelalters“ der Augenöffner. Sehr beeindruckend die reichhaltigen Kenntnisse und die wunderbare Sprache des flämischen Mediävisten, der v.a. die burgundische Kultur des 14./15. Jhs. ausbreitet.

  30. @ ghazawat 27. März 2021 at 11:32
    Werke von Gerhard Rohlfs im Project Gutenberg (für Nutzer aus Deutschland derzeit i.d.R. nicht abrufbar)
    Ups, warum wohl.

  31. @ 18_1968 27. März 2021 at 09:51:
    Ich schließe mich Ihrer Meinung voll und ganz an. Ein funktionierender Rechtsstaat braucht so etwas nicht. Nun kommt der Haken: Sind wir überhaupt noch ein Rechtsstaat? Wenn ich sehe, was „Frauen“ in Deutschland und der EU verzapfen, welch großer Mund und kleines Hirn manchmal dahinter steckt, könnte ich mich von der holden Weiblichkeit abwenden. Das macht jedoch den Sultan am Bosporus nicht sympathischer!

  32. sirius 27. März 2021 at 11:46
    Ich finde das toll! Das sprengt die Nato! Oder nicht??? Das hängt dann aber nicht an der Türkei…..

    Die NATO wurde in ihrer althergebrachten Doktrin 1990 mit Zusammenbruch des Ostblocks überflüssig und bedurfte Reformen, die man heute dreißig Jahre später nicht einmal im Ansatz in Erwägung gezogen zu haben scheint.
    Man hätte die NATO weg von einem reinen militärischen hin zu einem politischen Bündnis umwandeln müssen.
    Inzwischen bin ich soweit, zu sagen, dass die NATO in der bisherigen Form nahezu überflüssig geworden ist.

  33. @ INGRES 27. März 2021 at 11:42
    Im englischen bedeutet Miss Fräulein als auch Fehlschluss. Ob das etwas zu bedeuten hat?

  34. Ich kann Erdogan, der sicherlich seine guten alten Traditionen pflegen will, schon verstehen. Er will sich doch auch wohl nicht das Recht nehmen lassen seine Frau wegen Ungehorsam zusammenschlagen zu können oder sie zu entsorgen falls er was Jüngeres finden sollte.

  35. Ach so, noch was zu Islam und Mittelalter – ich kann dieses Verständnis der rückständigen Ideologie Islam als „mittelalterlich“ v.a. aus anderen Gründen nicht teilen. Verglichen mit der Kultur des Mittelalters in Europa, den theologischen und philosophischen Reflexionen, dem ständig weiterentwickelten Rechtssystem, dem politischen Ringen der verschiedenen innerstaatlichen Mächte und auch der weltzugewandten Lebensfreude der Menschen ist das krankhaft brutale Machtsystem „Islam“ etwas ganz anderes: ein religiös verbrämtes Konstrukt zur Legitimation der Herrschaft eines brutalen Raubmörders, der absolute Unterwerfung verlangt.

    Diese Versteinerung der Gesellschaft im Recht des Stärkeren und der ständige Blutrausch sind noch nicht einmal mit der Antike zu vergleichen, sondern schließen eher an die frühen Kulturen in Ägypten und dem Zweistromland an. Dem ungebildeten Analphabeten Mohammed muss ganz dumpf so etwas vorgeschwebt haben. Nichtswürdig alle außer mohammedanischen Männern.

  36. Erdogan wird von Türken in Deutschland als Präsident gesehen. Merkel hängt im Hintern von Erdogan und bezahlt noch dafür.

    Wo sind denn die ganzen Frauenrechtlerinnen, die sonst über jedes Wort streiten? Hier können sie wirklich mal etwas sinnvolles tun.

  37. alles-so-schoen-bunt-hier 27. März 2021 at 12:16
    Ach so, noch was zu Islam und Mittelalter – ich kann dieses Verständnis der rückständigen Ideologie Islam als „mittelalterlich“ v.a. aus anderen Gründen nicht teilen. Verglichen mit der Kultur des Mittelalters in Europa, den theologischen und philosophischen Reflexionen, dem ständig weiterentwickelten Rechtssystem, dem politischen Ringen der verschiedenen innerstaatlichen Mächte und auch der weltzugewandten Lebensfreude der Menschen ist das krankhaft brutale Machtsystem „Islam“ etwas ganz anderes: ein religiös verbrämtes Konstrukt zur Legitimation der Herrschaft eines brutalen Raubmörders, der absolute Unterwerfung verlangt.
    […]

    Der heutige Nahe Osten war in seiner christlichen Zeit und während der kurzen Rechristianisierung nach den Kreuzzügen während des Mittelalters eines der wohlhabendsten Gebiete der damaligen Welt.
    Heute eigentlich kaum noch vorstellbar.
    Anhand der Entwicklung des Libanons ab den Neunzehnhundertsechziger Jahren kann man im Zeitraffer nachvollziehen, was es heißt, wenn der Islam die Oberhand gewinnt.

  38. Die vor allem von den „Grünen“ favorisierten „Frauenrechte“ sind gemäß ihrem Verständnis längst zu einem Instrument der (zudem verfassungswidrigen) Bevorzugung einschlägiger Gruppierungen verkommen, die den Feminismus sowie die Lesben- und Homolobby befördern und Abtreibung (die Tötung menschlichen Lebens im Mutterleib nach Belieben, wenn möglich bis Ende des neunten Monats) für ein unabdingbares Menschenrecht halten, während sie alle die zu „Nazis“ deklarieren, die das anders sehen.

    Umgekehrt wird ein Schuh draus. Für diese Volksverhetzer sind Frauen nichts anderes als „Körper, die gebären können“. Es gibt keine Partei, die dermaßen „entmenscht“ agiert wie die Grünen, die ebenso zur Hauptquelle antideutschen sowie „antiweißen“ Rassismus geworden sind. Sie sind im Grunde die spiegelbildliche Neuausgabe derer, die „bekämpfen“ zu wollen sie vorgeben. Nur die Färbung des von ihnen geradezu fanatisch kolportierten und entsprechend gelebten Faschismus ist eine andere, aber grün und rot ergeben zusammen ebenfalls braun.

    Nein, es bedarf keiner gesonderten sogenannten „Frauenrechte“. Es bedarf lediglich Verhaltensweisen, die eigentlich selbstverständlich sind. Davon aber sind diese Menschenhasser, für die Toleranz etwas ist, was sie gemäß ihrer Denkart von anderen zwar einfordern, selbst aber niemals gewähren müssen, meilenweit entfernt.

  39. Wozu gibt es eine Frauenrechts-Konvention? In den Industrienationen gilt angeblich Gleichberechtigung, allerdings nicht immer Gleichbehandlung. In den Drittweltländern wird es schwer möglich sein, Frauen die gleichen Rechte einzuräumen, zumindest nicht über Nacht und weil die Frauen dort selbst, die meisten jedenfalls, gar nichts damit anfangen können. Es gibt zwar Frauenrechtlerinnen, die gefährlich leben, aber sie sprechen nur einen kleinen Teil an. Erkläre einmal einer Bäuerin in der Pampa, dass sie nicht mehr am Herd steht, sondern einen Beruf erlernt etc. Die versteht gar nicht, was man von ihr will. Die Frauen in diesen Ländern müssen, wie die Frauen hier in den Industrienationen, für sich und ihre Rechte kämpfen und einstehen. Nicht sich von anderen in eine Lebensform zwängen lassen, die vielleicht (noch) für sie eine Nummer zu groß ist. Ist sie das für viele Frauen in Deutschland auch zu groß.

  40. @ alles-so-schoen-bunt-hier 27. März 2021 at 12:03

    Johan Huizinga: „Herbst des Mittelalters“
    ****
    Ein genialer Autor, ein geniales Buch. Die Hysterie und Gläubigkeit des Hochmittelalters, zumindest in den geschilderten Regionen und Gesellschaftsschichten, ähnelt der heutigen, das kann man wunderbar vergleichen, nur eben unter anderen Sternen.

  41. „Erdogan lässt Maske ….. fallen …“

    Jetzt dachte ich schon: Muss ausgerechnet diese Affenfresse jener nette Herr mir plötzlich noch sympathisch werden, hat er doch etwas geschafft, wovon der greise Gauland („impfen, impfen, impfen“) nur träumen kann, doch nach der Lektüre des Artikels weiß ich, dass Erdolf stur der Alte geblieben ist und ich ihn nicht plötzlich liebhaben muss. Gottseidank! 🙂

  42. buntstift 27. März 2021 at 12:45
    „Wozu gibt es eine Frauenrechts-Konvention?“
    Um quotierte Posten für sonst nutzlose Frauen zu schaffen.

    „Erkläre einmal einer Bäuerin in der Pampa, dass sie nicht mehr am Herd steht, sondern einen Beruf erlernt etc. Die versteht gar nicht, was man von ihr will.“
    Würde ich an derer Stelle auch nicht verstehen. Was will dieses Idiotende da aus Grünirrenland? Beruf? Ich bin Pampa-Bäuerin, dazu Köchin (Herd) und wahrscheinlich auch „Familien-Managerin“ – das ist genug Beruf. Weit beruflicher Beruf jedenfalls als dämliche Quotentusse in Vorstand, Forschungsabteilung und Redaktion.

  43. @ 18_1968 27. März 2021 at 13:08

    Ich bin Pampa-Bäuerin, dazu Köchin (Herd) und wahrscheinlich auch „Familien-Managerin“ – das ist genug Beruf. Weit beruflicher Beruf jedenfalls als dämliche Quotentusse in Vorstand, Forschungsabteilung und Redaktion.

    Haha, der war gut!

  44. Hier streiten grüne Dumpfbacken-Weiber um Gendersternchen, wähend es in anderen Ländern um wichtiges geht. Nur das sehen die nicht.

  45. Naja, im Grunde hätte es diese „Konvention“ eh nicht gebraucht, jedenfalls nicht im zivilisierten Europa.
    Hier ist die Frau mit gleichen Rechten ausgestattet, hier gibt es Strafverfolgungsbehörden und es gibt eine Justiz und wenn man sich schon Gedanken über die Rechte der Frau machen will, dann sollte man eher die Schariasierung unserer Justiz zum Ziel der Kritik machen, hier werden die Rechte – nicht nur der Frau – Stück für Stück multikulturell aufgeweicht.

    Mit dieser Konvention hat sich die EUdSSR nur ein weiteres Propaganda-Feigenblatt umgebunden.

    Kulturen, in denen die Frau als Haustier statt als gleichberechtigte Partnerin angesehen wird, gehören nicht nach Europa und auch nicht in die EU und ebensowenig auf die Freundesliste.
    Ausserdem ist es die übliche EUropäische Scheinheiligkeit, einerseits die „Verhaustierung der Frau in vielen Ländern“ zu verurteilen, aber zugleich den Untertanen den Reschpeckt gegenüber der dahinter stehenden Kültür vorzuschreiben und Islamkritiker mit dem Vorwurf des „antimohammedanischen Ratzitzmutz“ zu keulen.

    Der Islam ist das Problem und wenn man Erdolf ärgern möchte, dann muss man ihm schon sowas wie eine Resolution über das sexuelle Selbstbestimmungsrecht der Ziegen zur Unterschrift vorlegen.

  46. Vermutlich kennt Erdogan unsere Claudia Roth persönlich.
    Insofern habe ich Verständnis mit ihm.
    🙂

  47. sirius 27. März 2021 at 11:46

    Ich finde das toll! Das sprengt die Nato! Oder nicht??? Das hängt dann aber nicht an der Türkei…..

    Ach was, Präsidentin Kamela Harris wird einen Dreck tun und einen Mitpock ernsthaft zu Räson bringen oder ihn gar aus der Nato werfen lassen zu diskriminieren.

  48. Übrigens (es ist nicht mehr von Bedeutung), ich glaube nicht, dass die Konventionen die Welt besser gemacht haben oder überhaupt besser machen konnten.
    Ich meine, ich habe die Welt der Frau ab 1958 bewußt mitbekommen. Ich wüßte nicht, dass gegen Frauen Gewalt angewandt wurde (das erste mal habe ich so was im Zivildienst (1972) mitbekommen, als in der Ambulanz Eine eingeliefert wurde mit blauem Auge.

    Ich weiß noch der Rock war so kurz, dass ich sie abdecken wollte (wir hatten doch Anweisung das Schamgefühl der Frauen bei den Untersuchungen möglichst zu wahren), bis ich begriff, dass der Rock so kurz war und sie sich ganz normal so bewegte. Sie hat trotz der Fletsche geschmunzelt.

    Aber wie gesagt, mein Vater z. B. war schon manchmal jähzornig. Aber meine kleine Mutter hat ihm nur gesagt: „wag es!“. Dann war Ruhe. Dann wurde allenfalls der Milchtopf auf den Boden geknallt.
    Ich weiß nicht wieso irgendwann Frauenrechtskonventionen hier nötig wurden. Damals jedenfalls nicht.

  49. INGRES 27. März 2021 at 16:47

    …. Ich hatte halt gedacht, sie hätte sich im Eifer des Gefechts nicht ordentlich bekleidet bevor sie den Krankenwagen rief.

  50. Übrigens, ich habe in letzter Zeit viel Sendungen über islamische Länder geschaut. Also so schlimm es das für die Frauen dort nicht mehr durchgängig. Und in den Gesprächen reden auch die Frauen alle von Emanzipation und neue Rollen. Sie fragen sich manchmal, warum die Männer da so denken und eine meinte, wahrscheinlich denken sie gar nicht. Die Emanzipation hat auch den Islam erreicht.
    Ich will nichts beschönigen, aber man sollte sich mehr mit solchen Entwicklungen befassen. Und unser System ist für nichts und niemanden mehr Vorbild.

  51. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am 19. März die Frauenrechts-Konvention aufgekündigt, die Gewalt an Frauen verhindern und bekämpfen soll.

    Wozu braucht man eine solche Konvention?

    Gewalt ist verboten, sowohl gegen Männer als auch gegen Frauen.

  52. Hier sieht ,die Frau,die Zukunft von Ehemals-Deutschland.Bravo!!Kein meToo Käse mehr, häßlich(grün?) ist verhüllt,eigenes Zimmer und Diener des Herr`n.Es kommen gloriose Zeiten auf die Männer zu.Also so schnell wie möglich,Dütschland wird moslemisch.Alle Konflikte sind mit einem (Kopf-ab)Schlag gegenstandslos.Wir schaffen das.

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