Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Unsere Kundgebung am 21. Juni 2019 zur Aufklärung über den Politischen Islam in Gelsenkirchen blieb uns in vielerlei Hinsicht in denkwürdiger Erinnerung. Bei kaum einer anderen Veranstaltung in unserer bisher über zehnjährigen öffentlichen Aufklärungsarbeit gab es so viele Beleidigungen aus dem Publikum. Zudem bewies der Polizei-Einsatzleiter eine recht ungewöhnliche Auffassung seiner beruflichen Pflichten, indem er nur ein Foto eines Beleidigers machen wollte, um anschließend gegen „Unbekannt“ zu ermitteln, worauf der Täter dann „vielleicht“ ermittelt werde. In dieser ganz besonderen Atmosphäre wurden wir auch mehrfach mit Gegenständen beworfen. Ich bekam eine halbgefüllte 1,5 Liter-Plastikflasche an den Kopf.

Gleichzeitig fiel uns bei den Diskussionen mit jungen nicht-moslemischen Zuhörern auf, dass eine kritische Beurteilung über den Islam kaum vorhanden war. Anscheinend spielt hierbei auch die Schule eine Rolle. Eine junge Frau erzählte uns, ihr sei in der Schule vermittelt worden, dass „der Islam dasselbe Ziel wie wir“ hätte, es gehe um „Frieden“. In Bezug auf die vielen gefährlichen Passagen im Koran relativierte die junge Frau, die auch noch eine Pfarrerstochter ist, dass in der Bibel auch Dinge stehen würden, die nicht in Ordnung seien, zum Beispiel Frauenfeindliches.

Jungen Menschen werden in der Schule offensichtlich grundlegende Kenntnisse vielfach nicht vermittelt. So ist es enorm wichtig, zu wissen, dass der Koran das Befehlsbuch eines Gottes ist. Allahs direktes Wort, an dem es keinen Zweifel gibt und dessen Anweisungen befolgt werden sollen. Die Bibel hingegen ist ein Geschichtenbuch, verfasst von verschiedenen Evangelisten, das Ereignisse und Sichtweisen von vor über 2000 Jahren beschreibt. Die problematischen Stellen des Alten Testamentes, die die junge Frau erwähnt, gerieten zudem durch Gottes Neuen Bund in Form von Jesus Christus mit den Menschen in Vergessenheit.

Für alle Religionen muss gelten, dass das Zusammenleben der Menschen nicht von uralten Schriften bestimmt werden darf, sondern einem Zeitenwandel unterliegt. In der Demokratie wählt das Volk Abgeordnete, die in Parlamenten über Gesetze diskutieren und dann darüber demokratisch abstimmen, auf welcher Basis wir zusammenleben. Religionsvertreter können sich in die öffentliche Diskussion einklinken, aber sie haben nichts zu bestimmen. Das unterscheidet unsere demokratischen Länder von islamischen Theokratien.

Das Christentum und das Judentum haben es im Laufe der Jahrhunderte geschafft, sich zu säkularisieren. Beim Islam aber haben wir das grundsätzliche Problem, dass der Prophet Mohammed von Anfang an Religionsbegründer, Staatsführer, Gesetzgeber und Feldherr in einem war. Im Islam gibt es daher keine Trennung von Staat und Religion, was bis heute gilt. Der Islam hat daher auch eine eigene Gesetzgebung, die Scharia, die auf den 1400 Jahre alten Schriften Koran, Sunna und Sira fußt. Diese gesetzgeberischen und weltanschaulichen Bestandteile werden unter dem Begriff „Politischer Islam“ zusammengefasst.

Diese Tatsachen werden aber ganz offensichtlich in vielen Schulen ignoriert, denn man will wohl keine kontroversen Diskussionen, sondern alles schön harmonisch in Watte packen und somit den Boden für ein friedliches Miteinander aller Religionen bereiten. Ein frommer Wunsch, der ja absolut erstrebenswert ist. Aber dabei darf man die Realität nicht leugnen, sonst wird es beim Wunsch bleiben. Wenn dieser jungen Frau in der Schule vermittelt worden ist, dass es dem Islam um Frieden ginge, dann ist das eine gefährliche Verharmlosung.

Denn Islam bedeutet leider nicht „Frieden“, sondern Unterwerfung. Und zwar unter den Willen Allahs. Wenn die ganze Welt diesem Willen unterworfen ist, dann wird laut der Dogmatik des Politischen Islams Frieden herrschen. Zudem wird der Frieden für das Leben nach dem Tode versprochen, da sich nach islamischer Vorstellung im Paradies nur Moslems befinden. Wenn moslemische Funktionäre also immer wieder sagen, dass „Islam Frieden bedeute“, muss man sich vergegenwärtigen, was sich hinter diesem gebetsmühlenartig vorgetragenen Mantra verbirgt: Die Voraussetzung der Unterwerfung aller Menschen unter den Politischen Islam.

„Was der Islamische Staat macht, ist nicht das, was der Islam will“

Wir werden wirklichen Frieden aber erst dann erreichen, wenn dieser Politische Islam außer Kraft gesetzt ist und damit der weltliche Machtanspruch dieser Religion aufgelöst wird. Das versuchte ich der jungen Frau zu erklären. Aber wenn solche Fakten dem naiven Wunschbild widersprechen, das man in der Institution Schule vermittelt bekommt, fällt es natürlich schwer, das aufzunehmen. „Was der Islamische Staat macht, ist nicht das, was der Islam will. Das habe ich im Schulunterricht gelernt“ – diese Aussage der jungen Frau ist symptomatisch für die vorherrschende Einstellung im deutschen Bildungssystem: Bloß nichts Kritisches über den Islam vermitteln, alles nach der Pippi Langstrumpf-Methode so kunterbunt machen, damit es in die heile Multi-Kulti-Welt passt.

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa sind auch für das friedliche Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Aber es muss dafür eine gemeinsame Basis geben. Und der Politische Islam lehnt leider diese gemeinsame Basis ab, denn er hat seine eigenen Gesetze. Mit Appeasement kommen wir bei diesem Thema nicht weiter. Die Probleme müssen direkt angesprochen und aus dem Weg geräumt werden.

Was die radikal orientierten Moslems im Islamischen Staat durchführten, war eine exakte Kopie dessen, was der Prophet Mohammed im ersten Islamischen Staat auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien vorexerzierte und was in den islamischen Primärquellen Koran, Sunna und Sira auch genau so überliefert ist. Im Islamischen Staat in Syrien und dem Irak wurde der Politische Islam zu 100 % realisiert.

Das dürfen wir in unseren demokratischen Ländern aber nicht einmal ansatzweise zulassen. Deswegen wird der Politische Islam auch immer öfter öffentlich als Gefahr benannt. Die österreichische Regierung will ihn über das Strafgesetzbuch verbieten. Der französische Präsident sagt, dass es in Frankreich keinen Platz für ihn gebe. Sein Innenminister, der algerisch-moslemischer Abstammung ist, bezeichnet ihn wörtlich als „Todfeind der Republik“. In Deutschland wird er immerhin schon medial ab und zu diskutiert und von einigen Politikern erwähnt.

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa sehen unsere Aufgabe darin, das riesige Informationsdefizit, das in der Bevölkerung durch die langjährige Beschwichtigungs-Strategie von Schulen, Politik und Medien entstand, auszugleichen. Mit Kundgebungen in Städten, Flugblattverteilungen und Offenen Briefen an Politiker. Es ist eine Jahrhundertaufgabe. Und leider zeigen uns die Diskussionen bei den Kundgebungen, dass wir erst am Anfang unserer Aufklärungsarbeit stehen.

In der Debatte um den Islam ist der heutige Mainstream-Zeitgeist geprägt durch Relativiererei um jeden Preis: Die Bibel sei genauso wie der Koran und das Christentum auch nicht besser als der Islam. Unterschiede darf es nicht geben, denn wir glauben ja schließlich alle „an den gleichen Gott“. Die auf Fakten basierende Realität prallte auf dem Gelsenkirchener Goldbergplatz mit Wunschdenken zusammen, das von naiver Hoffnung genährt ist. Das wurde auch aus den Äußerungen der jungen Frau erkennbar. Das Zusammenleben mit der moslemischen Bevölkerung soll umbedingt ohne Auseinandersetzungen friedlich verlaufen. Was wir ja auch alle wollen. Aber sie versteht nicht, dass man dazu die gefährlichen Bestandteile des Politischen Islams benennen muss, um sie ein für allemal für ungültig zu erklären. Obwohl ich ihr an vielen Beispielen beschrieb, wie die Befehle des Korans in islamischen Ländern umgesetzt werden, wollte sie die grundlegende Systematik, die dahintersteht, ganz einfach nicht wahrhaben.

„Christentum viel schlimmer als der Islam“

Sie war aber nicht die einzige, die an diesem Tag in Gelsenkirchen so relativierend argumentierte. Ein junger Mann äußerte sich noch krasser:

„Wenn man nach der Religion genau so lebt, wie es drinsteht, ist das Christentum viel schlimmer als der Islam“

Was muss dieser junge Mann in seiner Schule gelehrt bekommen haben, dass er so etwas ernsthaft behaupten kann. Das „Allahu Akbar“ des Moslems in dem Video ertönte da im Anschluss wie eine Bestätigung. Als ich daraufhin erklärte, dass dieser Ruf auch bei anderen Anlässen ertönt, die gelinde gesagt nicht besonders erfreulich sind, versuchte der junge Mann das Problem wieder zu leugnen.

Mit den Beschwichtigungen „es sind nicht alle so“ und „das hat nichts mit der Religion zu tun“ kommen wir nicht weiter. Natürlich sind nicht alle so, aber es steht so in den Schriften und viel zu viele führen es auch aus.

Die feindliche Einstellung zu Juden ist eines der Elemente des Politischen Islams, die auch unbedingt für ungültig erklärt werden müssen. Zum Schutz der jüdischen Bevölkerung in ganz Europa. Wenn dies in Schulen verschwiegen wird, müssen wir die Aufklärung darüber eben bei öffentlichen Kundgebungen durchführen. Der junge mann meinte dazu „das sind keine Fakten“. Solche Aussagen sind kein Wunder, wenn junge Menschen in Schulen hauptsächlich Beschönigungen und Verharmlosungen in Bezug auf den Islam vermittelt bekommen. Uns fällt es dann natürlich schwer, mit den wirklichen Tatsachen durchzudringen.

„Projekt 1000“ der BPE

Wir von der Bürgerbewegung Pax Europa haben uns der faktischen Aufklärung über den Politischen Islam verpflichtet und werden sie solange durchführen, bis das Problem von Politik und Medien umfassend aufgegriffen und gelöst wird. Bei dieser wichtigen Aufgabe kann uns jeder unterstützen, dem die Bedrohung durch den Politischen Islam klar geworden ist. Indem man Mitglied bei der BPE wird. Wir sind mit unserem „Projekt 1000“ auf einem guten Weg. 913 Mitglieder sind wir bereits, es fehlen also nur noch 87. Vielleicht sind Sie ja bald auch dabei.


Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) setzt sich seit 2003 für die Aufklärung über den Politischen Islam ein. Mit Flugblattverteilungen, Infoständen, Kundgebungen, Anschreiben an Bundestags- und Landtagsabgeordnete sowie Stadträte versucht die BPE, der Bevölkerung und Politikern sachlich fundierte Informationen zu vermitteln. Wer diese wichtige Arbeit unterstützen möchte, kann hier Mitglied werden.

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19 KOMMENTARE

  1. „Die feindliche Einstellung zu Juden ist eines der Elemente des Politischen Islams, die auch unbedingt für ungültig erklärt werden müssen. Zum Schutz der jüdischen Bevölkerung in ganz Europa“

    Wenn das denn auch die Juden in Deutschland mal benennen würden, anstatt Anti AfD und „Rechts“Hetze zu betreiben.

  2. 1000 Dank an die hervorragende Aufklärungsarbeit von BPE und Stürzenberger.
    Ja, ich denke auch, dass das Framing, Weglassen und Taqiyya im offiziellen schulischen Leerstoff zum Islam wesentlich für die Fehleinschätzung des Islams ist und damit langfristig eine Säule ist zur Einführung der Scharia in Deutschland (neben der GEZirnwäsche).
    Eigentlich wäre es Sache vom Verfassungsschutz, der das aber völlig verpennt.

    Ich betrachte Stürzenberger pragmatisch als kommissarischen Chef von unserem dysfunktionalen VS.

  3. Eine junge Frau erzählte uns, ihr sei in der Schule vermittelt worden, dass „der Islam dasselbe Ziel wie wir“ hätte, es gehe um „Frieden“.
    Aber natürlich! Sobald der letzte Christ, Jude oder andere Ungäubige abgestochen, geköpft oder sonstwie ausgerottet ist, wird auf der Erde das absolute Paradies für die Anhänger des grüngefärbten, islamischen Faschismus herrschen. Das wird sicher wunderbar!
    Um sich von den Friedensphantasien der Moslems sauber zu halten, hilft nur den Koran selbst zu lesen und darüber nachzudenken. Was Moslems versuchen anderen Menschen über den Islam glauben zu machen, ist reine Taqiya, um andere bis zu ihre endgültigen Beseitigung in Ahnungslosigkeit zu wiegen! Und linksverseuchte Pfarrerstöchter, die in der Schule nichts Vernünftiges gelernt haben, werden auch nicht begreifen, dass man die Bibel nicht wortwörtlich nehmen muss, sondern auf Grundlage der heutigen Zeit interpretieren kann. Der Koran dagegen ist Allahs Wort, das wörtlich genomme werden muss und bis in alle Ewigkeit in keinem einzigen Wort verändert werden darf. Die Forderung, alle Ungläubigen auszurotten ist also auch in 1000 Jahren noch gültig.

  4. .

    Koran des IS – versus – Koran deutscher Moscheen

    .

    Finde den Unterschied. Es Gibt Keinen.
    _______________________________________

    .

    1.) Hauptproblem bleibt Ur-Terrorist, Serienkiller Mohammed als Vorbild aller Moslems

    .

  5. Ich möchte nochmal einen Vorschlag einstellen als
    Konstruktiver Vorschlag für Lehrplan „Islam“
    Dadurch wird auch der Unterschied deutlich zum bisherigen Leerstoff.
    So ein konstruktiver Vorschlag sollte intern diskutiert werden und dann öffentlich gemacht werden. Es sollte möglichst kompakt die wesentlichen Kritikpunkte aufgezeigt werden.
    So eine kompakte Aufstellung könnte auch allgemein brauchbar sein für Islamaufklärung, also BPE-Flyer, AfD, Medien, Aufklärung von Polizei, Richtern, Bundestag, …
    Wie seht ihr das hier?
    Oder andersherum: wie seht ihr die wesentlichen Kritikpunkte am Islam kurz zusammen gefasst (auf max. 1-2 Seiten) …?
    Das wäre doch auch mal ein Thema als eigenständiger Thread?!

    ——————————————-
    1. Mohammed war ein Räuber, Pädophiler, Vergewaltiger, Islamist, Dschihadist, Judenmassenmörder, Massenmörder, … kurz: ein Faschist.

    2. Das Verhalten von Mohammed ist nicht kompatibel mit unserem jüdisch-christlich-humanistischem Wertesystem und Rechtssystem.
    Das Fatale ist, dass dies multikriminelle Verhalten von Mohammed das Wertesystem ALLER Mohammedaner definiert. Es wird sogar als „göttlich“ bezeichnet, also ewig und unfehlbar (1. Säule, Shahada).

    3. Ebenso nicht kompatibel ist der Dschihad als 6. Säule vom Islam und kollektive Pflicht ALLER(!) Muslime (wiki/Dschihad).

    4. Die rassistische Lehre, dass Harbis (also „Ungläubige Deutsche“) keine Rechte haben, auch kein Recht auf Leben (wiki/Kafir).

    5. Heutiger mörderische Hass auf Juden , weil es Mohammed so vor gemacht hat (Banu Quraiza, …).

    6. Bisher geschätzte 270Mio. Todesopfer, ein Genozid verursacht durch die Verehrung vom rassistischen und dschihadistischen Mohammed alias „verehrter Prophet“.
    MohammedHolocaust270Mio.

    7. Ebenso inkompatibel ist Beschneidung von Mädchen, Polygamie, Unterdrückung der Frau, Todesurteil für Schwule und Ex-Muslime (wiki/Apostasie_im_Islam) usw. unabänderbar und inkompatibel

    8. Der Religionsstatus vom Islam muss in Frage gestellt werden, weil dadurch westliche Rechte (Religionsfreiheit Art. 4 GG) missbraucht werden. Stattdessen:
    Der Islam ist eine politische Gewaltideologie, die die Religion missbraucht.

    Mohammed gehört eher in den Bereich (also Geschichtsunterricht) von gewalttätigen Eroberern wie Alexander der Große, Napoleon, Hitler, … nur mit dem Unterschied, dass er zusätzlich die Religion dazu missbraucht, sich seine terroristischen Eroberungszüge durch Erscheinungen vom „Engel Gabriel“ legitimieren lässt.
    „Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.“ [Dieter Nuhr]

    8b) Mörderische Gewalt ist im Islam sowohl
    intern selbstverständlich (wiki/Apostasie_im_Islam, wiki/Ridda-Kriege, Steinigung von vorwiegend Frauen, … ),
    als auch extern gegen „Ungläubige“.
    Damit disqualifiziert sich der Islam selbst bzgl. Berufung auf Religionsfreiheit Art. 4 GG.
    Sarrazin: „Der Islam ist Gewaltideologie“
    Hamed Abdel-Samad: „Der islamische Faschismus“
    Papst Benedikt XVI 2006: „… Mohammed …Islam … durch das Schwert zu verbreiten …“

    9. WICHTIG: Hilfe anbieten, wie sich die Kinder und Jugendlichen von diesem Islamisten und Faschisten glaubhaft und innerlich distanzieren können und auch ihren Eltern dazu helfen.
    Hilfreich könnte die Anti-Schahada(*) sein, aussprechen vor Zeugen:
    Es gibt keinen Satan außer Allah
    und Mohammed ist sein Henker.

    Oder:
    Mohammed hat die Religion missbraucht für sein krankhaftes Ausleben von Gewalt, Macht und Sex.

    Damit die Distanzierung glaubhaft ist (und nicht Taqiyya oder wegen H4, Asyl, …), bitte z.B. öffentliche Entsorgung von aller Literatur, die den Faschisten und Rassisten Mohammed als Vorbild verehrt und das auch noch als „göttlich“ verkauft.
    Auch zusätzlich eine öffentliche Taufe würde die Ernsthaftigkeit der Distanzierung vom Faschisten Mohammed unterstreichen.


    Die Shahada(*) ist das Glaubensbekenntnis und wird bei der Konvertierung zum Islam vor Zeugen ausgesprochen.

  6. Beim Thema Islam ist Toleranz angesagt:

    „Liebes Krokodil! Bitte tu mir nichts, dann tue ich dir auch nichts. Du weißt doch hoffentlich, dass wir Waffenstillstand geschlossen haben? Siehst du den Fetten schräg hinter mir? Der ist mit Sicherheit viel schmackhafter!“

  7. Die Kirchen werfen ihre Schaeflein dem Wolf zum Frass vor !
    Sie tarnen ihre Indoktrination als Dialog!
    https://www.ekd.de/positionspapier-der-ekd-zum-christlich-islamischen-dialog-37797.html
    https://www.elk-wue.de/news/06092018-religioese-feiern-im-multireligioesen-kontext
    Anscheinend wollen sie nicht wissen, was in der Bibel steht, in 2.Korinther6:14:
    „Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen. Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit. Denn was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis „.
    Allah hat keinen Sohn. Der christliche Gott hat einen Sohn und zwar JESUS CHRISTUS !
    Die Kirchen verstossen gegen die Bibel und alle Bekenntnisschriften !

  8. Die Katholische Kirche hat bereits 1965 eine Aussage über den Umgang mit nichtchristlichen Religionen getroffen.
    Die Erklärung NOSTRA AETATE. – über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen.
    Darin wird u.a. zu den Muslimen gesagt: „Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen
    Gott anbeten, den lebendigen und in dich seienden, barmherzigen und allmächtigen , den Schöpfer Himmels und der Erde,der zu den Muslimen gesprochen hat.“
    https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_decl_19651028_nostra-aetate_ge.html
    Die Kirche verrät Bibel und Bekenntnis!

  9. die Hauptprobleme sind die rotvergrünten Schulen mit GefühlsLeerstoff sowie unsere Nomenklaschtura, welche offenbar aus funktionalen Analphabeten besteht.

    Denn diese hochbezahlten Schwätzer sind zwar in der Lage, die Satzbausteine des Korans zu lesen, Buchstabe für Buchstabe, sind offenbar jedoch völlig unfähig, den Sinn des Ganzen zu erfassen.

    Sinnfällig wird es, wenn man sich diesen blökenden Kindergarten, bestehend aus der Teilmenge derer, welche sich in der Dunning-Kruger-Verteilung in der Gegend des „Mount of stupid“ befinden, im sogenannten „hohen Haus“ zu Gemüte führt.

  10. Kein Wunder, wenn Regierung (Kanzlerin Merkel in ihrer sprichwörtlichen Unkenntnis: „Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“), Kirchen (die Zwillingsbrüder Bedford-Strohm und Marx schämten sich des Kreuzes und versteckten ihre Amtszeichen bei ihrem Besuch in Jerusalem in ihren Hosentaschen – die Moslems nahmen es lachend zur Kenntnis) und sonstige Unwissende den Islam als harmlose Religion ansehen.
    Immerhin wählen ja auch ca. 80 Prozent aus Überzeugung gepaart mit Unwissenheit und Gleichgültigkeit die eine Partei CDUCSUSPDLINKEGRÜNE immer wieder bis endlich das böse Erwachen erfolgt.
    Aber die Medien spielen in dieser Tragik auch eine Hauptrolle. Täglich preisen sie die unfähige links-grüne Politik und die Offenheit für die Islamisierung unseres Landes, die auch die Justiz bis in ihre höchsten Spitzen unterstützt. Das Grundgesetz ist weitgehend abgeschafft. Islamische Parallelgesellschaften geben mehr und mehr den Ton an. Besuche in Berlin-Neukölln oder in Hamburg, aber auch in kleinen Städten in Schleswig-Holstein (!) zeigen, wie weit diese islamische Krake um sich greift.
    Hätten wir noch ein funktionierendes Parlament und eine umsichtige Justiz, müssten etliche der Hauptakteure in der deutschen Politik längst vor Gericht gestellt und verurteilt werden müssen.
    Ebenso gehörten etliche Kirchen(ver)führer hinter Gitter!
    Und was soll man mit links-grünen Lehrern machen?
    Einen „politischen Islam“als ein Ableger des Islam gibt es nicht!
    Der Islam ist der Islam, aufgebaut auf dem „heiligen“ Buch Koran, orientiert an dem „Vorbild“ Mohammeds und seiner Lebensweise, die sich vor allem in seiner Biographie und im Hadith gut nachzulesen ist!

  11. Wie sehr die Liebe zum Islam links-grüne Politik und links-grüne Kirchenpolitik prägt, zeigt auch der offene Antisemitismus einiger Repräsentanten von Politik und Kirche.
    Die Bundesregierung ist eindeutig antisemitisch eingestellt. Leitende Personen wie Merkel, der kleine Maas, Steinmeier und der deutsche UN-Botschafter Heusgen zeigen das immer wieder ganz offen.
    Die hohen Milliardensummen an die Terroristen in Gaza und in den „PA“–Gebieten, als deutsche „Entwicklungshilfe“ getarnt, belegen das ebenfalls deutlich.
    Auch der bei Traueransprachen und bei seiner Hetze gegen „Rächtz“ scheinheilig auftretende Steinmeier zeigt bei seiner Huldigung der kriminellen Mullahführung in Teheran, wer ihm wirklich am Herzen liegt. Auch Arafat hat es diesem peinlichen Mann angetan: Er ehrte diesen Judenhasser mit einer Kranzniederlegung im „Namen seiner Landsleute“ in Ramallah! Weiß er nicht, dass Arafat laut Recherche des WWF (2004) allein von dieser „Entwicklungshilfe“ 900 Millionen auf seine Konten in der Schweiz abgezwackt hat?

  12. Der Islam ist gegen das Grundgesetz und auch gegen Menschenrechte. Man findet im Koran vieles, was nicht nach Europa paßt. Auf Hass und Gewalt können wir verzichten.

  13. eule54 20. März 2021 at 17:44
    Islam und Bildung paßt zusammen wie Scheiße und Buffet!

    Oder wie es Anhänger vom Chef-Idologen Mohammed sagen:
    Boko Haram = westliche Bildung ist unrein, sündig.
    So wie Schweinefleisch auch haram ist.
    de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram

    „Bildung“ im Islam bedeutet:
    Gehirnwäsche, Unterwerfung unter den Islamisten Mohammed.
    Wer sich dem abwendet: Steinigung (Apostasie im Islam).
    Siehe z.B. Medressa, in der Kinder den Koran auf arabisch auswendig lernen müssen, auch wenn sie kein Wort arabisch verstehen.

    Oder „Bildung“ beim Erdolf [Ditib, Comic für Kinder, 2016]:
    „Wie schön, ein Märtyrer zu sein.
    Wer will den nicht in den Himmel kommen!“

    Klartext:
    „Wie schön, als Dschihadist möglichst viele Ungläubige zu töten.
    Im Himmel bekommst Du als Belohnung ewige Flatrate mit 72 Nutten!
    Wer will das nicht?“

  14. Pfarrerstöchter waren noch nie die hellsten Kerzen am Baum. Die Richtigkeit dieser Aussage kann man täglich im Kanzleramt überprüfen.

  15. Man kann die Opfer von „Flüchtlingen“ alleine von 2015 an nicht mehr zählen. Und die erzählen uns, was sie in der Schule gelernt haben. Man kann es nicht mehr fassen, aber isso. Die lernen nur noch durch Schmerz.
    Und das Risiko, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, wächst. Denn es kommen noch mehr 🙂

  16. Schafe, die da blöken „Frieden”,
    werden ihn vom Metzger kriegen.

    (vom mir unbekannten Autor; war es Wallenstein?)

  17. Es existiert nicht nur an den Schulen ein Bildungsproblem
    beim Thema Islam.

    Der Islam ist ein einziges Bildungsproblem.
    Es kann doch nicht normal sein, wenn die Anhänger
    dieser Raub- und Mordideologie allein auf die Vor-
    gaben eines imaginären Mördergottes namens Allah
    fokussiert sind, den ein nach unseren Maßstäben
    hochgradig bekloppter Kamelhirte namens Mohammed
    in einsamen Stunden in der Wüste erfand und dabei die Sonne ihm
    langsam aber sicher die Birne nebst Inhalt verbrannte !!!!!

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