Statt "linksliberal" sollte es künftig "scheinliberal" heißen, um der Liberalitätsbehauptung der Herrschenden direkt entgegenzutreten und immer daran zu erinnern, dass unsere persönliche Freiheit durch sie eingeschränkt wird.

Von PETER M. MESSER | Kampfbegriffe sollen den Gegner demaskieren und nicht in seiner Selbstdarstellung bestätigen. Die Gegenöffentlichkeit ist voll von Beispielen, wie der herrschende Konsens in Politik und Gesellschaft unser Leben beschädigt und unsere Freiheit verletzt. Warum nennen wir ihn dann linksliberal?

Denn auch linksliberal wäre immer noch hauptsächlich liberal. Linksliberal, das war mal der linke Flügel der FDP. Nun sollen es die Grünen und die CDU sein? Die Grünen und die gesellschaftlich herrschenden Schichten – und das sind mehr als die Eliten, das umfasst auch die „neuen Mittelschichten“ – als linksliberal zu bezeichnen, ist bereits sprachlich falsch.

Man unterscheidet ja aus gutem Grund auch zwischen einer sozialistischen und einer sozialen Politik, nämlich einem ideologisch formulierten Anspruch einerseits und einer erreichten Wirklichkeit andererseits. Bekanntlich ist eine sozialistische Politik in den seltensten Fällen im Ergebnis sozial. Der herrschende politische Konsens redet zwar von Freiheit, erzeugt aber immer mehr Zwang. Darum wäre er nicht liberal, sondern liberalistisch zu nennen.

Präziser: liberalistisch-apertistische Gesellschaft

Auch das Wort liberalistisch verdeckt aber, dass diese Politik nichts mit Freiheitsformen anfangen kann, die in der Abgrenzung des Individuums gegen andere bestehen. Stattdessen wird der Einzelne ständig den Ansprüchen Dritter auf Umverteilung, Hinnahme von Beeinträchtigungen, Anerkennung und „Toleranz“ ausgesetzt.

Präziser müsste man darum einen Begriff gebrauchen, den Andreas Reckwitz in seinem Buch „Die Gesellschaft der Singularitäten“ geprägt hat, und von einer liberalistisch-apertistischen (d. h. öffnungsorientierten) Gesellschaft sprechen. Liberalistisch-apertistisch zu nennen ist eine Rhetorik von Freiheit als Öffnung und Auflösung von Grenzen und Strukturen, die am Ende auch Nation und Individuum, kollektive und individuelle Grenzen und Identitäten auflöst.

Für einen effektiven Kampfbegriff ist liberalistisch-apertistisch aber zu neu und zu schwerfällig. Hier gilt es, vom Wort Lügenpresse zu lernen. Das war erfolgreich, weil es den mit dem etablierten Begriff Presse verknüpften Wahrhaftigkeitsanspruch radikal verneinte, ohne neue Begriffe einzuführen, und weil es die persönliche Betroffenheit ansprach. Denn wo es einen Lügner gibt, da gibt es auch einen Belogenen.

Statt „linksliberal“ künftig „scheinliberal“

Statt linksliberal sollte es darum künftig scheinliberal heißen, um der Liberalitätsbehauptung der Herrschenden direkt entgegenzutreten und immer daran zu erinnern, dass unsere persönliche Freiheit durch sie eingeschränkt wird. Das hätte auch den netten Effekt, dass die von den Systemmedien als Feind von Demokratie und Freiheit verteufelte Opposition sich genau die Freiheit des Einzelnen auf die Fahnen geschrieben hätte.

Viele Rechte und Konservative werden den Kampfbegriff scheinliberal aber nicht übernehmen wollen, weil sie die aktuellen Verhältnisse dem Liberalismus als ganzes anlasten wollen, um ihn zu diskreditieren – obwohl sie oft zeigen könnten, dass ihre Ordnungen dem Individuum und seiner Freiheit besser dienen als solche, die nur liberalistisch und im Ergebnis eben nicht liberal sind.

Diese Weigerung verkennt aus mehreren Gründen die Lage. Denn erstens kann ich mich als Konservativer oder Rechter den von mir bevorzugten Ordnungen nicht unterordnen, weil sie gar nicht mehr existieren. Nation und Volk sind schon weitgehend aufgelöst und existieren nur noch in den Vorstellungen der effektiv Machtlosen. Sie müssen erst durch persönlichen Freiheitsgebrauch wiederhergestellt werden; durch ein, wie die Linke sagen würde, revolutionäres Subjekt.

Freiheit als einziger Brückenkopf

Zweitens ist Freiheit der einzige Brückenkopf, den wir noch im herrschenden Diskurs haben, und auch das nur noch eher theoretisch, wenn man sich die verächtliche Weise ansieht, wie in der Corona-Politik mit Grundrechten umgegangen wird. Und drittens werde ich oft den Eindruck nicht los, dass viele Rechte und Konservative sich hinter etwas Überindividuellem verstecken wollen, weil sie ihre Politik nicht wirklich selbst, als „Ich“, verantworten möchten. Aber das war bisher noch nie von Erfolg gekrönt.

Ersetzen wir also linksliberal durch scheinliberal: Scheinliberale CDU, scheinliberale Grüne, scheinliberale Elite, scheinliberale Mitte. Hört sich doch gut an, oder?

Buchempfehlungen zum Thema:

» Andreas Reckwitz: „Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne“ – hier bestellen
» Thor Kunkel: „Das Wörterbuch der Lügenpresse“ – hier bestellen
» Manfred Kleine-Hartlage: „Die Sprache der BRD. 145 Unwörter und ihre politische Bedeutung“ – hier bestellen

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31 KOMMENTARE

  1. „die Islamo-Linke“

    „Zuvor hatte bereits Bildungsminister Jean-Michel Blanquer kurz nach der Ermordung des Lehrers Samuel Paty, der am 16. Oktober in der Pariser Vorortgemeinde Conflans-Sainte-Honorine von einem Islamisten enthauptet worden war, verkündet, daß „der ‘Islamo-Gauchisme’, der an der Universität sein Unwesen treibt, Schäden in den Köpfen verursacht, die zum Schlimmsten führen können“.“

    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/islamo-gauchisme-2/

  2. .
    Das ’n‘
    am besten
    noch durch ein ‚ß‘
    ersetzen, weil diese
    Leute ja alles zersetzen
    und nichts anderes
    dabei am Ende
    rauskommt
    als eben
    Sch…
    .

  3. Wenn heute von „linksliberal“ gesprochen wird ist, wie der Autor es auch schreibt, meist etwas anderes gemeint als vor 35 Jahren. Seinerzeit beschrieb der Begriff in etwa die Haltung des damaligen sozialen Flügels der FDP.

    Heute ist das eher ein us-Anglizismus. Unter „liberal“ versteht man dort nicht liberal, sondern links bis linksaußen. Das ist nichtmal scheinliberal, das ist sozialistisch-autoritär, siehe cancle culture und Genderismus.

    Manche Begriffe ändern sich eben, man sollte darum im derzeitigen Sprachgebrauch für „Grüne“ etc. ruhig weiter von linksliberal sprechen, aber stets in Anführungszeichen, also „linksliberal“, gesprochen „sogenannt linksliberal“.

  4. 75 Jahre Demokratie, Parlamentarismus, Marktwirtschaft, Liberalismus, Sozialismus, Emanzipation und Humanismus haben den ganzen Westen dahin geführt, wo wir jetzt stehen.
    Alles Wertvolle, Edle, Gute, Schöne, Natürliche ist zu einem dampfenden stinkenden Misthaufen geworden.
    Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

  5. @Das_Sanfte_Lamm 14. März 2021 at 12:07

    Daß „links“und „liberal“ nicht zusammengingen ist nur zutreffend, wenn man akzeptiert, was heute darunter verstanden wird.
    Klassisch liberal kann man durchaus auch gesetzliche Sozialversicherung befürworten (so lange die kein Zwang wird), das wäre dann schon „links“, so wie überhaupt jede staatliche Organisation schon „links“ ist, manche Libertäre sehen das tatsächlich so.

  6. Merkel und ihre Komplizen, etablieren gerade eine kommunistische Gewaltherrschaft. Mit Links oder gar Liberal, hat das Merkelregime nicht das Geringste mehr zu tun.

  7. Das_Sanfte_Lamm 14. März 2021 at 12:07
    bei „achgut“ erschien 2017 eine gute Zustandsbeschreibung des „linksliberalen“ Milieus, was sich auch mit meinen persönlichen Erfahrungen deckt.
    ————————————
    Sehr guter Artikel! Indem diese Leute auf die Befindlichkeiten der anderen (insbesondere ihrer Chefs) Rücksicht nehmen und so profitieren, wird der gesunde Menschenverstand immer weiter ausgeschaltet, und völlig wahnwitzige Vorstellungen wie Energiewende und Willkommenskultur werden allgemein befördert. Dabei weiß der Einzelne das zwar, würde das aber niemals draußen sagen.
    Heinrich Mann hat in seinem Roman „Der Untertan“ solche Profiteure beschrieben.
    Damals, im wilhelminischen Zeitalter, in dem der Roman spielt, war der Mainstream rechts. Die Linksliberalen, pardon Scheinliberalen, haben im „Kampf gegen Rechts“ diesen Roman immer wie eine Monstranz vor sich hergetragen.
    Tatsächlich scheint sich aber genau dieser Typ von Untertan wieder herausgebildet zu haben. Nur ist er heute links und nicht rechts. Weil der Mainstream heute links ist.
    Aber der Untertanengeist ist genau derselbe.
    Derselbe alte, deutsche Untertanengeist, der häßliche Deutsche.
    Und genau wie damals führt uns dieser erst in den Wahnsinn, und dann in den Abgrund. Ist ja klar, wenn der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird.

  8. Liberal? Ist heutzutage in den deutschen Parlamenten nur die AfD.

    Die anderen sind totalitär, im besten Fall etatistisch.

  9. Das wie üblich unsubstantiierte Geblöke linker Schreibkomsomolzen ist wieder einmal unerträglich: https://www.lvz.de/Region/Mitteldeutschland/Querdenker-in-Dresden-Fast-1000-Ordnungswidrigkeiten-zwoelf-verletzte-Polizisten-dd1303

    Gott sei Dank muss man für diese medialen Fäkalien nichts bezahlen! Jedenfalls fragt man sich schon, wie die darauf kommen, dass das „Querdenker“ und „Wellenlängler“ wären. Haben die unterschiedlichen Demonstrationsteilnehmer Mitgliederausweise? Ich denke mal nicht. Für mich haben in Dresden einfach nur Menschen demonstriert. Ein buntes, weltoffenes und tolerantes Häuflein Menschen, die einfach nur das einfordern und leben, was man ihnen vorwirft verhindern zu wollen. Vollkommen unverständlich, diese mediale Hetze der linksversifften Lügenpresse. Mit deren Online-Ausgaben kann man sich ja nicht mal mehr den A**** abwischen oder die Hunde****** aufsammeln.

    Liebe Dresdner Menschen, weiter so! Respekt! 100 Daumen hoch! Wenn die Lügenpresse hetzt, habt ihr alles richtig gemacht.

  10. Eistee 14. März 2021 at 12:56
    […]
    Tatsächlich scheint sich aber genau dieser Typ von Untertan wieder herausgebildet zu haben. Nur ist er heute links und nicht rechts. Weil der Mainstream heute links ist.
    Aber der Untertanengeist ist genau derselbe.
    Derselbe alte, deutsche Untertanengeist, der häßliche Deutsche.
    Und genau wie damals führt uns dieser erst in den Wahnsinn, und dann in den Abgrund. Ist ja klar, wenn der gesunde Menschenverstand ausgeschaltet wird.

    Plakative Stereotype sind das, was von denen man sich eigentlich verabschieden sollte.
    Und dazu gehört das inflationäre vom „deutschen Untertanengeist, der und uns zweimal in den Abgrund/Untergang riss“ – Manns „Der Untertan“ oder Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“ sind nun wahrlich Sinnbilder der plakativen Stereotype des Deutschen – nur stimmen die denn überhaupt?

  11. Linksliberal gibt es nicht. Links bedeutet Gleichheit zu wollen, liberal Freiheit. Freiheit geht aber nur ohne Gleichheit, Gleichheit nur ohne Freiheit, denn Gleichheit verlangt Zwang zum Gleichmachen.

    Linksliberal ist nur ein Lügenwort. Der Linksliberale scheut sich zu sagen, oft auch zu denken, dass auch sein Sozialismus stets in Unfreiheit an der Erschließungsgrube der Gerechten und Gleichmacher endet. Es heuchelt nicht nur seinen Mitmenschen, sondern auch seiner selbst. Viel niedriger kann man intellektuell, moralisch und menschlich kaum sinken.

    Dass in der Politischen Klasse der Linksliberalismus als Aushängeschild der korrekten Gesinnung gilt, ist symptomatisch für die Verworfenheit und Verdorbenheit dieser Klasse.

  12. Scheinliberal ist ein anderer Ausdruck von Tritbrett_Fahrer,
    bis du bereit das ganz große Rad zu Drehen muss du Scheinliberal sein, öffnet alle Türen bei den Scheinliberalen, was ungefähr am Wahlergebnis abzulesen ist.
    Zum Beispiel handelt es sich bei ca. 87% der Abgeortneten um Tritbrett_Fahrer,
    die wenigsten Ausgenommen „SED Rote“ sind Überzeugungstäter..
    Niemand kann mir weismachen das ein in Mitteleuropa Sozialisierter Weiser
    Grosse mit dem Islam Sympathisant, oder aber die Menschen aus Afghanistan für fähig hält sich zu integrieren Ausgenommen in der Sozialen Hängematte.

  13. Das Liberal, dass die Linksliberalen meinen, ist übrigens nicht das Liberal der Liberalen. Das Liberal der Linksliberalen ist das liberal des US-amerikanischen Polit-Diskurses: es meint inhaltlich sozialistisch und marxistisch.

    Wer die politische Berichterstattung über die USA in den BRD-Medien verfolgt, und um diesen absichtlich so belassenen false friend weiß, wird ihm immer begegnen: sozialistische Gesundheitsprogramme werden ihm fälschlich als liberal gepriesen, sozialistische Industriepolitik auch, sozialistisch Massenvernichtungswaffen ebenfalls, und anders als der übliche BRD-Medien-Konsument mag er vielleicht sogar bemerken wie frech er mit der falschen Übersetzung durch den Journalunken belogen wird.

  14. Liberalismus definiert sich und fordert das Recht auf Selbstbestimmung auf Basis von Vernunft und Einsicht, der Beschränkung der politischen Macht, der Freiheit gegenüber dem Staat und der Selbstregulierung der Wirtschaft auf Basis des persönlichen Eigentums.
    Ferner fordert er die Durchsetzung der Menschenrechte, die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, Meinungs- und Gewissensfreiheit sowie die Pressefreiheit.
    Es gibt diesen Liberalismus per definitionem derzeit nicht mehr, deshalb kann es auch keinen sogenannten „Linksliberalismus“ geben. Der Autor hat recht: es ist ein Scheinliberalismus!

  15. Links und liberal schließen sich weitgehend aus, denn die Linken von früher kann man mit den Linken von heute nicht vergleichen. Die Linken gedenken heute der Ermordung von Luxemburg und Liebknecht. Wie Rackete Sophie Scholl bemüht. Wären diese Drei mit den heutigen Linken bzw. Sozialisten auf einer Linie, oder wären sie entsetzt und würden dagegen angehen?

  16. Schaut’s halt Mal wer links wählt, es sind zu 80%die Frauen die Ihr Land hassen und gerne die ganze Welt, oder auch nur mal schnell orientalisch/afrikanische Rammler retten…

    Der Feind liegt in eurem Bett… und schaut verträumt auf andere Pimmel

  17. Heute in der Bild!
    Neue Brücke ist 14,5 Zentimeter zu kurz
    Passt doch zu Doofland!

  18. Linksliberal?
    Nein. Regierung, Presse, Kirchen, Gewerkschaften und Teile der Gesellschaft sind Linksextrem.

  19. @einerderschwaben 14. März 2021 at 13:50

    80 % der Frauen wählt grün. Das sind dann die Leute, die Deutschland mit seiner Kultur abschaffen. Darum wählt nur blau.

  20. Scheinliberal ist genau so ein Geschwurbel wie „Andersbegabt“ für geistig Behinderte. Nennt das Kind beim Namen. Dieses System ist nicht scheinliberal sondern totalitär.
    Und hört auf von Grundrechten zu reden, wenn ihr Bürgerrechte meint. Die Linken quetschen euch ihre Schwurbelbegriffe viel schneller in Hirn als ihr es merkt.

  21. Linkstotalitär passt besser.
    Ich habe noch nie den Begriff linksliberal verwendet.
    Liberal bin ich ja selber. Ich bin z.B. für ein liberales Waffenrecht oder für eine liberale StVO OHNE Tempolimits auf den Autobahnen und mehr Tempo 70 Zonen in der Stadt.
    Außerdem bin ich für ein liberales Internet OHNE Zensur.
    Der Ladenschlussgesetz kann auch weg.

  22. Scheinliberal wird auch nicht lange halten. Aber meine Charakterisierung linksbraun ist ja halt nicht öffentlichkeitsfähig.

  23. Eisenwolf 14. März 2021 at 17:36
    Linkstotalitär passt besser.

    ——————————-
    Also scheinliberal ist momentan besser. aber eben bald überholt sein.

  24. Das Wörter Liberal & Grüne passen nicht zusammen.
    Aber die Lügenpresse versucht es immer wieder…
    Was soll an einer Verbotspartei „Liberal“ sein.
    Die Grünen sind nur liberal, wenn es um die Vernichtung des deutschen Volkes und der Arbeitsplätze in Deutschland geht. Deswegen werden sie von Soros, NGO und Co unterstützt.

  25. Das_Sanfte_Lamm 14. März 2021 at 13:06
    Manns „Der Untertan“ oder Zuckmayers „Der Hauptmann von Köpenick“ sind nun wahrlich Sinnbilder der plakativen Stereotype des Deutschen – nur stimmen die denn überhaupt?
    ——————————————
    Ich verstehe, daß Patrioten nicht so gerne Bashing der eigenen Leute hören wollen. Schließlich machen das die Linken schon genug.
    Aber schauen Sie sich doch um: Diese Obrigkeitshörigkeit gegenüber RKI und Regierung, das ist doch schon sehr unangenehm. Und entspricht leider genau dem klassischen Stereotyp. Nur halt in links-schein-illiberaler Form.

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