Der Mittelstand fremdelt mit der Corona-Bürokratie.

Von PROF. EBERHARD HAMER | Das Mittelstandsinstitut Niedersachsen hat als erste Forschungsstätte schon vor der Jahrtausendwende eine Übersicht („Bürokratieüberwälzung auf die Wirtschaft“) vorgelegt, welche Bürokratiepflichten mit welchen Kosten jeder Betrieb in Deutschland den öffentlichen Ämtern liefern muss. Das Ergebnis war damals alarmierend: Jährlich belasten die Pflichtbürokratiearbeiten unsere Unternehmen im Durchschnitt mit netto 5056 Stunden und 57 Minuten, das sind 132 Arbeitstage und mehr als die Hälfte der Arbeitszeit eines Mitarbeiters pro Jahr. Darin waren die täglichen „Richtlinien“ der 30.000 Eurokraten noch nicht einmal berücksichtigt.

Den Unternehmen entstanden damals dadurch Kosten von durchschnittlich 50.000 DM, mehr als der durchschnittliche Bruttogewinn der untersuchten Unternehmen.

Vor allem aber war die Mittelstandswirkung der allgemeinen Bürokratieüberwälzung dramatisch: Kleinunternehmen sind zeitlich und kostenmäßig 14 mal so stark durch die Bürokratiearbeiten belastet wie Unternehmen ab 100 Personen, weil die meisten Meldepflichten für alle Unternehmensgrößen gleiche Formulare haben bzw. gleiche Pflichten bestehen, die bei Großunternehmen kaum, bei Klein- und Mittelbetrieben aber umso mehr belasten.

Die Hälfte aller Bürokratiepflichten entfällt auf den Faktor Arbeit. Dieser wird von den mittelständischen Personalunternehmen viermal so stark eingesetzt wie in großen Unternehmen. Wer also durch Automation Personal einspart, spart also auch überproportional Bürokratiekosten damit.

Allein die statistischen Arbeiten belasteten die Firmen pro Jahr im Durchschnitt mit 109 Stunden und 32 Minuten pro Unternehmen. Auch hierin wurden wiederum die Betriebe umso schwerer belastet, je kleiner die Betriebe sind, weil die gleiche Statistik mit gleichen Kosten sich bei weniger Mitarbeitern überproportional auswirkt.

Die Belastung der Unternehmen mit mehr als 100 Stunden für statistische Arbeiten an die Behörden hat damals schon den Zorn der Forscher hervorgerufen, weil in vielen anderen Ländern die Statistik nicht total, sondern nur repräsentativ und nicht zwangsweise, sondern durch private Institute erhoben wird, also den Betrieben daraus keine Kosten entstehen. Das Mittelstandsinstitut hatte diese Forderung auch bei einer Entbürokratisierungskommission unter Dr. Wulf in den 1980er Jahren eingebracht, konnte sich aber gegen die Kammern nicht durchsetzen, welche die Totalstatistik angeblich brauchten, aber nicht bereit waren, die Kosten dafür zu übernehmen, indem sie diese Statistiken selbst oder durch freie Institute erheben ließen. Die öffentlichen Wirtschaftsfunktionäre haben also dafür gesorgt, dass ihre Mitglieder weiter mit Totalstatistiken verfolgt werden, weil sie diese mit staatlichem Zwang nicht auf eigene, sondern auf Kosten ihrer Mitglieder beschaffen konnten.

Seit 40 Jahren fordert auch das Mittelstandsinstitut, dass die Ämter die von allen Betrieben abgeforderten Statistiken unter sich austauschen, um den Firmen damit Arbeit zu ersparen, und dass nicht doppelt oder dreifach Statistiken von verschiedenen Behörden (wenn auch in unterschiedlicher Reihenfolge) erhoben werden. Selbst damit konnte sich die Entbürokratisierungskommission nicht durchsetzen, weil die Bürokraten der verschiedenen Ämter auf dem Direktzugriff auf die Betriebe bestanden. Eine Mehrfachbelastung unserer Betriebe – die ja die Bürokraten nichts kostet – wird gerne in Kauf genommen, wenn es der Bequemlichkeit oder der Einfalt der Behörden zugutekommt.

Ein Musterfall solch unsinniger Bürokratieüberwälzung wurde dem Mittelstandsinstitut von Mitgliedsfirmen aktuell wieder berichtet. Das Statistische Bundesamt verlangt erneut ca. 16 Stunden Arbeit von den Betrieben für eine „Jahresmeldung 2020“ unter dem Titel „SH 62411-2020-Arbeitkostenerhebung (AKE)“.

Darin werden abgefordert:

  1. Die Bruttoverdienstsumme aller Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten einschließlich der inzwischen Ausgeschiedenen detailliert pro Mitarbeiter.

(Eine völlig unsinnige Doppelaufstellung, weil das Finanzamt alle diese Unterlagen penibel erhebt und vorliegen hat)

  1. Arbeitgeberbeiträge (ohne Angaben für geringfügig Beschäftigte und Auszubildende), ebenfalls pro Mitarbeiter, allerdings detailliert mit Arbeitgeberpflichtbeiträgen zur Rentenversicherung, Aufstockungsbeträgen zur Rentenversicherung, Höchstbeiträgen zur Arbeitslosenversicherung, Pflichtbeiträgen an gesetzliche und private Krankenkassen, Pflichtbeiträgen zur Pflegeversicherung und auch Beiträgen zur gesetzlichen Unfallversicherung, Umlage für das Insolvenzgeld, Umlage zum Mutterschaftsgeld und Pflichtbeiträgen zur Winterbeschäftigungs-Umlage im Baugewerbe.

(Alle diese einzeln abgeforderten Arbeitgeberbeiträge sind in den Sozialkassen vorhanden, könnte also die Statistik von den Sozialkassen abfordern. Nur, weil es nichts kostet und weil man den Mittelstand widerspruchslos belasten kann, wird diese Statistik wiederum nicht unter den Börden abgeglichen, sondern von den Betrieben neu erstellt abgefragt – eigentlich eine bürokratische Unverschämtheit.)

  1. Aufwendungen für betriebliche Altersversorgung im Kalenderjahr 2020. Dabei sollen detailliert angeben werden: die Direktzusagen, Pensionsrückstellungen nach § 6a EstG, sowohl zu Beginn wie auch zum Ende des Geschäftsjahres, die Abflüsse und Zuflüsse im Geschäftsjahr, Leistungsbezahlungen aufgrund von Direktzusagen, „Aufwendungen der Beschäftigten durch Eigenumwandlung zugunsten einer Direktzusage im Geschäftsjahr“, Aufwendungen des Arbeitgebers zu Unterstützungskassen, Aufwendungen der Beschäftigten durch Entgeltumwandlung in 2020, Aufwendungen für Direktversicherungen durch den Arbeitgeber und durch den Arbeitnehmer… (Alle diese Daten konnten von den Altersversicherungen oder dem Finanzamt abgefragt werden).
  2. Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung in 2020 für Pensionskassen, Zusatzversorgungseinrichtungen, Pensionsfonds u.a. jeweils mit Aufwendungen des Arbeitgebers und des Beschäftigten selbst.

(Auch diese Daten haben nicht nur die öffentlichen Versorgungseinrichtungen, sondern das Finanzamt kumuliert, brauchten also nicht noch einmal erhoben zu werden).

  1. „Weitere Aufwendungen des Arbeitgebers“, z. B. Abfindungen bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Aufstockungsbeträge für Altersteilzeit, Zuschüsse zum Krankengeld oder sonstige Sozialleistungen des Arbeitgebers, Sachleistungen des Arbeitgebers, Kosten der Belegschaftseinrichtungen oder Aktienoptionen u.a.

(Auch diese Zahlen liegen den Sozialkassen und dem Finanzamt insgesamt vor, sind also Doppelerhebungen).

  1. Kosten für berufliche Aus- und Weiterbildung unterteilt nach Vollzeit-, Teilzeit- oder geringfügig Beschäftigten sowie Auszubildenden (die das Arbeits- und Finanzamt längst haben).
  2. Dem Arbeitgeber erstattete Lohn- und Gehaltszahlungen im Kalenderjahr 2020, wieder für jede einzelne Position ohne Erstattungen der Krankenkassen und Kurzarbeitergelder und ohne Erstattungen der zusätzlichen Rentenversicherungsbeiträge (also nur das, was Arbeits- und Finanzamt ohnehin haben – also unsinnige Doppelarbeit).

Die informierenden Unternehmen haben bestätigt, dass sie alle die vorgenannten Daten mit den entsprechenden Registernummern jeden Monat von ihren Lohnabrechnungsstellen an das Finanzamt bereits gemeldet hatten. Sie verstehen nicht, dass nun haarklein alle Kosten, Stunden, Arbeitsfelder usw. in einer zusätzlichen Befragung noch einmal statistisch beantwortet werden müssen – mit einer Arbeitszeit von mehr als 16 Stunden und Kosten von über 1000 Euro.

Die Antwort des Mittelstandsinstituts Niedersachsen: Die öffentlichen Funktionäre haben eben eine andere Mentalität als ein Unternehmer. Wenn sie Statistiken haben wollen, stört es sie nicht, wenn der Unternehmer die 10fachen Kosten dafür hat, denn nach öffentlicher Meinung sind die Unternehmer für den Staat da statt umgekehrt. Und die Kosten unserer Betriebe haben Politik und Verwaltung noch nie gestört.

Die gleichen Betriebe berichteten aber nicht nur über diese Statistik-Epidemie des Statistischen Bundesamtes, sondern auch von zusätzlicher epidemiegleicher Vorschriftenflut der Arbeits-, Sozialinstitutionen und Ordnungsämter, die sich alle mit neuen Corona-Vorschriften gemeldet und den Betrieben Auflagen erteilt haben.

Tatsächlich glaubt die Regierung bis zur Spitze, dass die Wirtschaft nur für die Funktionäre da sei. Deshalb wird Corona-Politik auch nur mit Virologen und nie mit Ökonomen gemacht, zumal ohnehin kein ökonomischer Sachverstand in der Regierungsmannschaft sitzt.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (*15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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31 KOMMENTARE

  1. “ . . .zumal ohnehin kein ökonomischer Sachverstand in der Regierungsmannschaft sitzt.“

    Das würde ich so nicht unterschreiben. Allerdings sind diese Leute ganz oben auf der Liste mit den meisten Nebenverdiensten zu finden!

  2. Geschieht etwas Ungehöriges, schreit der Bürger nach mehr Kontrolle und Verboten, schafft man dafür eine Behörde, schimpft er über zuviel Bürokratie. Es scheint ein typisch deutsches Probleme zu sein. Täglich hört man, man brauche mehr Personal bei Polizei, Gesundheitsämtern, Zoll. Steuerfahndung, Justiz usw. Dabei geht das Bewusstsein verloren, dass wir das alles auch bezahlen müssen.

  3. .
    .
    An alle Deutschen!
    .
    Die „Pandemie/Lockdown“ ist vorbei,
    .
    wenn wir nicht mehr mitmachen.
    .
    .
    Es liegt an uns allen!

  4. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Eberhard Hamer,

    auch hier wieder vielen Dank für Ihren Beitrag!

    Beste Grüße

    Vernunft13

  5. @Drohnenpilot
    Ein Übel geht nicht vorbei, nur man es einfach nicht wahrnimmt. Verantowrtlich zu handeln bedeutet, keinen Mitbürger zu infizieren und sich entsprechend zu verhalten. Das erwarte ich insbesondere von Mitgliedern und Anhängern der AfD, wenn sie noch ernst genommen werden wollen. Man kann mit Recht einzelkne Massnahmen kritisieren. Aber das Problem einfach zu leugnen schafft beim Bürger kein Vertrauen in eine Partei. So gewinnt man Wahlen sicher nicht.

  6. Effektive Verwaltung hat eben nichts mit Bürokratie zu tun. Dem „Staat“ ist das egal. Er verstärkt damit nur seinen Status, weil er sich ein Heer von Willigen heranzüchtet – Hofschranzen, wie bei Ludwig XIV . . .

  7. Nach KSK-Vorfällen
    .
    Sicherheitsüberprüfung im Militär wird verschärft
    Ihr werdet hier mit mißtrauen beäugt , In der Fremdenlegion ist man froh mit euch , guter Solt, gute Rente, und es gibt für Alte sogar ein Altenheim für Legionäre.Die Bevölkerung steht in Frankreich hinter euch,
    Viele lehnen die jetzige Regierung ab und kehren ihr den Rücken zu. Frauen als oberste Befehlshaber und dann noch nichtmal gedient, das sagt ja schon alles.
    Die Armen Soldaten von Heute tun mir leid. in den 70ern war halt Alles besser, Helmut Schmidt uns so;:
    Muhaa

  8. diplom-experte paed-psych-soz-etc erklaert uns den sinsheimer kindermoerder so

    „Vorbilder…wichtiger Faktor: Eltern, große Geschwister und weitere Verwandte.
    Ich denke aber auch, dass ein Aggressionspotenzial in jedem Kind angelegt ist,
    weswegen Eltern es in die richtigen Bahnen bringen müssen. Es ist wichtig,…“ (snip)
    HAttps://www.rnd.de/panorama/jugendpsychiaterin-uber-kinder-die-toten-aggressionspotenzial-ist-in-jedem-kind-angelegt-TX5UHFUVUJGGXLA2BYXZKBFLUE.html

    „Eine Gesprächspsychotherapie wäre auf jeden Fall gut, weil es für ein Kind
    auch ein Trauma darstellt, wenn es einem Menschen Gewalt zufügt….
    eine Kombinationsbehandlung empfehlenswert mit sozialen Elementen,
    also zum Beispiel die Jugendhilfe, einer Medikation,
    um zum Beispiel die Impulsivität zu bremsen, und einer Psychotherapie.“

    Ab zu traditionellen pfadfindern, als kadett auf einen russischen grosssegler,
    oder in eine jugend-korrekturanstalt mit arbeitsangebot nach preussischem vorbild.

  9. @ topas 4. März 2021 at 18:13

    Kein Wunder. In den Altparteien sind kaum welche, die in der freien Wirtschaft gearbeitet haben. Nur Politik, Verbände oder sowas. Auf erkel trifft das auch zu.

  10. Die größte Lüge, die jemals erzählt wurde: Sieben amerikanische Universitäten bestätigen, dass das Coronavirus nicht existiert
    25. Februar 2021

    Wir haben das erst 1000 mal erzählt, die anderen aber schon 10 Milliarden mal. Wir müssen also auch noch lange weitermachen.

    Die größte Lüge, die jemals erzählt wurde: Sieben amerikanische Universitäten bestätigen, dass das Coronavirus nicht existiert

    Dr. Rudi Haensel (einarschlereth)

    ….Und ich überlasse Sie dem kalifornischen Arzt Andrew Wye, der in Virologie und Immunologie promoviert hat. Und die Arbeit in einem klinischen Labor. Und natürlich seine hellsichtigen vierzehn Punkte, die wiederum das Coronavirus-Theater demontieren und das Buchstäblich.
    1. ich habe einen Doktortitel in Virologie und Immunologie. Ich bin klinischer Laborwissenschaftler und habe 1500 „vermeintlich“ Covid 19 „vermeintlich“ positive Proben getestet, die hier in Südkalifornien gesammelt wurden.

    2. Als mein Laborteam und ich über die Kochschen Postulate und die Beobachtung unter einem SEM (Rasterelektronenmikroskop) getestet haben, haben wir in keiner der 1500 Proben Covid gefunden.

    3. Was wir herausfanden, war, dass alle 1500 Proben meist Influenza (Grippe) A und einige, Influenza B waren, aber kein einziger Fall von Covid, und wir haben den B.S. PCR Test nicht verwendet.

    weiter hier:
    https://krisenfrei.com/die-groesste-luege-die-jemals-erzaehlt-wurde-sieben-amerikanische-universitaeten-bestaetigen-dass-das-coronavirus-nicht-existiert/

  11. Der aufgeblähte öffentliche Dienst braucht eine Existenzberechtigung. Also schikaniert man Bürger und Unternehmer, vor allem Mittelständler und Kleinunternehmer, mit sinnloser Bürokratie, am besten alles zu Fuß, nicht online, bloß nicht. Wie sonst sollte man all diese parasitären Figuren beschäftigen?

  12. Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hamer,

    bei der Bürokratie fällt mir folgender Spruch meiner Mutter ein:

    Von der Wiege bis zur Bahre: Fomulare Formulare.

    Uch weiss nicht wie es Ihnen geht aber man kann den ganzen Irrsiinn derin Deutschland herrscht nur mit Humor ertragen.

    Es grüsst Sie herzlichst

    Gezverweigerer

  13. Die spitzfindigen Pflichten zerstören unternehmerische Initiative. In jedem normalen Land der Erde kann man ein Onlinegeschäft eröffnen, ohne sofort der Gefahr durch geldgeifernde Abmahnanwälte, bizarr entscheidende sogenannte Datenschutzbehörden und je nach Geschäftsbereich durch weitere Lebenszeit- und Geldfresser ausgeliefert zu sein.

    In der Volksrepublik China sind ganze Dörfer der Armut entkommen, weil sie Ihre Waren und Tourismusangebote unbehindert frei ins Netz stellen konnten und können. Ein solches Maß an Freiheit ist innerhalb der Bundesrepublik Deutschland undenkbar. Und dem Verhalten der Mächtigen nach auch massiv unerwünscht. Es gibt für die Menschenrechte wesentliche Bereiche, da könnten wir von China lernen!

  14. ich empfehle euch dazu das kleine Buch vom Parkinsons Gesetz. Er erklärt anhand der britischen Marine wie sich Bürokratie verselbstständigt. Ich finds echt klasse:-)

  15. Wir haben zuviel Bürokratie. Es kann einiges über das Internet erledigt werden. Wenn es mal jemand will. Von Regierungsseite kommt nichts.

  16. Wer sich selbständig macht, kann dieses Lied rauf und runter singen. Das zieht so viel Kraft ab, daß der Schwerpunkt sich auf die korrekte Bürokratie verlagert, weg von der eigentlichen Arbeit.

  17. Demonizer 4. März 2021 at 19:18; Das Coronavirus existiert schon, aber das erzeugt lediglich eine Erkältung.
    Ich hab aber keine Zweifel daran, dass ein Grossteil der angeblichen Corona Toten tatsächlich an ganz anderen Krankheiten gestorben sind, sicher waren da auch viele mit Influenza drunter. Überhaupt ist es wenig glaubhaft, dass es im letzten Jahr keine Influenza Toten gegeben haben soll, wo doch in der Saison 17/18 30.000 dran gestorben sind. Es mögen tatsächlich ein paar wenige auch an Corona gestorben sein, aber, die sind vor 3 Jahren auch schon dran gestorben, bloss wurden die in die allgemein LRD Schiene gesteckt oder vereinzelt zu den Influenzatoten.

  18. uli12us 4. März 2021 at 20:40

    Demonizer 4. März 2021 at 19:18; Das Coronavirus existiert schon, aber das erzeugt lediglich eine Erkältung.
    Ich hab aber keine Zweifel daran, dass ein Grossteil der angeblichen Corona Toten …
    —————-
    Wem sagen Sie das ? Haben sie den Artikel gelesen? Ich glaube nicht.

  19. TESTZENTRUM

    Keine zehn Pferde bekommen mich in ein TESTZENTRUM,
    in ein Massenabfertigungslager mit langen Anfahrtswegen und schlimmer als bei den Flüchtlingen!
    Eine Zumutung!
    Außerdem wer lässt sich schon von einem Fremden im Hirn herumstochern, einem Fremden, der schon durch tausend Finger von anderen Fremden gegangen ist, wahrscheinlich schon selbst verseucht ist. Danke bestens. NIEMALS!

    Solange man nicht irgendwo hinfliegen muss geht doch da niemand hin!
    In solch einem Virenpool, wo sich alle Kranken, Halbkranken, Einbildungskranken und Faulkranken die Hand geben, sich sammeln an einem Hort der Big Spreader kann man doch nicht auftauchen, solange es nicht um Leben und Tod geht!

    Kleber sorgt sich: „Die Hälfte der Positiven meldet sich nicht beim Gesundheitsamt!“
    Da wundert er sich! Was kann noch schlimmer sein als krank zu sein? Das ist INHAFTIERT zu sein zum HAUSARREST, womöglich noch mit Fußfessel verurteilt zu werden unter Androhung höchster Strafen. Wer lässt sich freiwillig auf so etwas ein?

    Die Erpresser bekommen jetzt was sie bestellt haben. Eine Pandemie die niemals endet.
    Selbst dran schuld!

    Die sollen den Leuten endlich die privaten Mundspültests aushändigen. Dann könnten sie sich eher darauf verlassen, dass die Leute verantwortungsvoll damit umgehen.
    Es ist wie bei AIDS. Die Regierung kann auch nicht alle AIDS Kranken, HIV Infizierten einsperren, verhindern, dass sie die tödliche Seuche verbreiten. Da können sie nur auf Kondome und Vernunft hoffen.

    Bei CORONA ist es nicht anders!
    Private Tests aushändigen und die diktatorische Überwachung unterlassen.
    Alles andere löst nur Wut und Trotz aus.

    Die Tests sollen am 8. bei Aldi und DM verkauft werden. 5 Stück für 25 EUR. Das heißt 5 EUR ein Test. Das ist viel zu teuer. Es hieß doch es ist kostenlos!
    So werden die Hälfte der Leute oder mehr bei den Tests wieder Geld sparen, kaufen die Tests nicht.

    Selbst dran schuld liebe Regierung
    mit Eurer Überwachung, Kontrollwut
    mit Eurem Geiz und mit Eurer Organisationsunfähigkeit
    werdet Ihr es NIE SCHAFFEN!

    Vergesst den GRÜNEN PASS!
    Die Märchen von allen Israel Geimpften könnt Ihr Euren Omas erzählen, nicht mal die glauben das.

    Es heißt jetzt schon, sich impfen zu lassen sei 40 mal gefährlicher als zu erkranken.

  20. Von der völlig idiotischen Bürokratie kann ich auch ein Lied singen. Wenn man bei grenzüberschreitenden EU-Lieferungen nicht die gleichen Angaben wie in der Umsatzsteuervoranmeldung auch in einer Zusammenfassenden Meldung macht, bekommt man einen “netten” Brief von einem Bundeszentralamt für Steuern, das darauf hinweist, dass man in der USt-VA grenzüberschreitende EU Lieferungen in bestimmter Höhe erklärt hat, bitte deshalb nochmal diese Angaben in einer Zusammenfassenden Meldung. Ganz wichtig natürlich immer gleich garniert mit Bußgeldandrohung. Mit etwas gutem Willen könnte das eine Amt die Daten auch selbst vom anderen Amt bekommen, aber wahrscheinlich hat sich in den Ämtern noch nicht rumgesprochen, dass es EDV, und Internet gibt. Die Wagerlschieber in den Ämtern können nicht sowei über das eigene Dienstzimmer hinausblicken. Und dass ein Unternehmer imPrinzip jeden einzelnen Cent selbst erwirtschaften muss, ist für verbeamtete Gehaltsempfänger ohne wirtschaftlichen Sachverstand nicht begreifbar. Auch hier befindet sich Deutschland im Verhältnis Staat-Bürger an einem Tiefpunkt, mit keinen guten Aussichten, wenn ab September dann auch Öko-Kommunisten zusammen mit laschen oder slöden Kanzlern die Regierung bilden…

  21. Die versprochenen kostenlosen Tests kosten 25 EUR!
    5 Stück sind in einer Packung.
    Pro Test 5 EURO.
    Das zweimal die Woche?
    2 Pakete im Monat für 50 EUR!

    Die sind wohl verrückt geworden.

    Es ist so als kosteten Kondome pro Stück 5 EUR.
    Dann wäre hier was los!
    Dann würden die Leute wohl eher die Bordelle aufsuchen, als privaten Sex zu praktizieren, denn dort werden sie ja wohl im Preis mit inbegriffen sein.
    Dann stieg die Geburtenrate und den Vielakteuren noch immenser.

    Auf diese Weise klappt das nicht mit Ausrottung der Pandemie.

  22. Die wollen einfach die TESTS und die SELBSTTESTS schon gar nicht rausrücken!

    Sie wollen impfen ihren komischen Astra Z. loswerden.
    Dafür gibt es jetzt jede halbe Stunde einen impfstimulierenden Israel Film.

  23. Der strenge Lockdown wurde im Winter hinsichtlich der Virusmutanten in England und Afrika, Brasilien ausgesprochen. Jetzt haben wir gelernt, die Mutanten waren nicht übermächtig.
    Deshalb kann man die Angelegenheit nun neu bewerten.

    Aber jetzt wird plötzlich die Inzidenz zugrunde gelegt.
    Die Mutanten werden gleich noch mit dazu genommen und nun nicht mehr als Superspreader behandelt, sondern als neue gefährliche Unbekannte dazu addiert!

    Eine Verwirrung der Bevölkerung!

  24. Herr Spahn hätte besser die Tests und die Impfungen bei Aldi bestellen sollen.
    Dann hätten wir diese Probleme jetzt nicht!

  25. Corona SarsCov 2

    Das erte mal das ein bioplogischer Kampfstoff im Kampf der Wirtrtschaftsmächte und und Ideologieen eingesetz wurde.

    Globalisierung kann so nicht weitergetrieben werden.

    Die Autoindusturie, spezeill die Elektrische, wird jetzt aufs korn genommen, dann folgen die Verbrenner.

  26. „Deshalb wird Corona-Politik auch nur mit Virologen und nie mit Ökonomen gemacht, zumal ohnehin kein ökonomischer Sachverstand in der Regierungsmannschaft sitzt.“
    *************
    Mit Virologen? Die dienen doch höchstens für den Briefkopf.

    Die Liste des RKI zeigt: die ganze Welt ist seit ca. 15.6.20 pauschal zum“ Risikogebiet “ erklärt worden. Feinstellschraube“ Hochrisikogebiet“ oder „Mutanten Gebiet“.

    JEDER ist verdächtig. In Mallorca ist Reden und Telefonieren in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. Maul halten und einsperren. Die Welt wird zu einem MenschenZoo mit gefährlichem Inhalt mutiert.
    Widerstand ist dringender nötig als jemals.

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