Flensburg: 19-Jähriger ersticht an Karfreitag 16-Jährigen

Am Karfreitag wurde in Flensburg ein 16-jähriger Jugendlicher (Update: mittlerweile ist der Name des Opfers bekannt – Jonas Niendorf) so schwer von einem 19-Jährigen mit einem Messer verletzt, dass er kurz darauf im Krankenhaus verstarb. Der NDR berichtet:

Der Streit zwischen mehreren jungen Männern ereignete sich gegen 18.15 Uhr auf einer Aussichtsplattform in der Straße Am Schloßwall im Flensburger Stadtteil Duborg. Worum es dabei ging, ist nicht bekannt. Der 16-Jährige wurde laut Polizei mit einem Messer in den Kopf gestochen. Der Täter und weitere Beteiligte ergriffen die Flucht, während sich Zeugen um das Opfer kümmerten, bis wenige Minuten später Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen. Der Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig später seinen Verletzungen erlag.

Weder der Norddeutsche Rundfunk noch der Polizeibericht geben nähere Auskünfte über den bzw. die Täter. Keine Angabe der Nationalität, keine Nennung von Vornamen. Ohne diese zu kennen, kann man aber begründete Vermutungen anstellen:

Mindestens zu dritt gegen einen, ein Älterer gegen einen Jüngeren, Einsatz eines Messers gegen einen Unbewaffneten, brutalste Gewalt als Antwort auf eine verbale Auseinandersetzung.

Es gibt mindestens eine seelisch kaputte Bevölkerungsgruppe in unserem Lande, die durch eine gewaltaffine Religion und deren sozialpsychologische Ausprägungen sozialisiert wurde und weiter wird. Die ein überragendes Selbstbild von sich selbst hat und pflegt und Kritik an der eigenen Person oder Gruppe nicht ertragen kann. Jeder weiß, dass hier nicht Dänen, Irländer oder Vietnamesen gemeint sind.

Das hört die Politik nicht gerne und deshalb dürfen Täter aus deren „Kulturkreis“ nicht genannt werden (Deutsche dagegen explizit schon). Das würde ein Vorurteil befördern, so die gängige Argumentation. Statistisch würden Deutsche nämlich genauso oft zum Messer greifen und es Jüngeren in den Kopf rammen.

Nun gut, dann sollten nach der bisher gefühlten statistischen Einseitigkeit im Grunde jetzt die nächsten Jahre pausenlos Deutsche die Täter sein, auch hier. Wir möchten deshalb unsere Leser bitten, bei der Polizei oder beim NDR nachzufragen, um welche Nationalität es sich bei dem 19-Jährigen und seinen mindestens zwei Begleitern handelt. Auch die Frage nach den Vornamen kann Aufschluss bringen, da in manchen Kulturkreisen, zum Beispiel im islamischen, Vornamen des Gastlandes nicht benutzt werden, stattdessen solche, die aus ihrer Religion stammen. Gerne werden wir die Antworten abdrucken, natürlich auch wenn die Täter Jan-Thorben, Liam oder Jason heißen sollten, wie es statistisch ja naheliegt. Wir wollen ja keine Vorurteile befördern.

Kontakt:

» NDR: Kontaktformular, Email: info@ndrinfo.de, Tel.: 0800-6374636 (kostenfrei)

» Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de