Der freie Journalist Boris Reitschuster (r.) hat "Monitor"-Chef Georg Restle ein Gesprächsangebot gemacht. Bislang noch ohne Rückantwort.

Hallo Herr Restle, wir kennen uns noch aus gemeinsamen Moskauer Tagen, als Sie dort für die ARD arbeiteten und ich das Focus-Korrespondentenbüro leitete. Wir waren damals per Du, aber da Sie zum „Sie“ zurückkehrten, will ich das auch so halten.

Ich fand es schon damals faszinierend, wie Sie mit doch sehr bescheidenen Kenntnissen des Landes und der Sprache sich ein umfassendes Urteil über Russland zutrauten – doch damit waren Sie bei weitem nicht der Einzige in der Branche.

Wir stehen heute für zwei völlig unterschiedliche, ja ich würde sagen diametral entgegengesetzte Auffassungen von Journalismus.

Sie machen keinen Hehl daraus, für wie wichtig Sie „Haltung“ in unserem Beruf halten. Ich finde auch, dass ein Mensch Haltung haben sollte, wobei mir der Begriff „Rückgrat“ passender erscheint. Denn so, wie Sie den Begriff „Haltung“ benutzen, pervertieren Sie ihn in meinen Augen. Das, was Sie als Haltung bezeichnen, ist eine stramm, wenn nicht radikal linke, ideologische Sichtweise und der Versuch, diese dem Zuschauer aufzudrängen und Andersdenkende nicht durch Dialog und Argumente, sondern Diffamierung mundtot zu machen.

Ich erkenne in Ihren Aussagen ebenso wie in Ihren Moderationen und Beiträgen immer wieder den alten Hegel´schen Leitspruch: Wenn die Realität nicht mit meiner Weltanschauung übereinstimmt – umso schlimmer für die Realität.

Klassisches Beispiel dafür war die Berichterstattung von Monitor über die Randale im Rheinbad in Düsseldorf, wo Sie in meinen Augen so lange an der Realität bastelten, bis diese in Ihr Weltbild passte, und diejenigen, die daran kratzten, als unglaubwürdig diffamierten. Selbst die Polizei. Um nur ein Beispiel von vielen zu nennen.

Wer Sie kritisiert oder Ihnen widerspricht, dem legen Sie schnell das neudeutsche Etikett für Ketzer an: „Rechter“. Kritik an der linken Ideologie, die bei Ihnen allgegenwärtig ist, diffamieren Sie als „Hetze“. Ein Begriff, den in dieser Bedeutung – Kritik an den Regierenden – die Nazis und die Kommunisten geprägt haben. Ich meine die echten Nazis.

Gerade haben Sie einen Tweet veröffentlicht, den ich dreist finde. In meinen Augen beleidigt er die Intelligenz von uns Gebührenzahlern. Sie schreiben: „Wenn die CDU-Fraktion in Sachsen die Erhöhung des Rundfunkbeitrag daran koppelt, welche Äußerungen ich zu machen oder zu unterlassen habe, offenbart sie damit ihre Vorstellung eines staatstreuen Rundfunks wie aus DDR-Zeiten. Dass es dafür Applaus aus der AfD gibt, sagt alles.“

Ich halte das für eine argumentative Nebelkerze. Sie können auf dem Fernsehschirm sagen, was Sie wollen, Herr Restle. Der WDR war auch früher schon links und Monitor ist es auch seit Jahrzehnten und gilt selbst innerhalb des linken WDR intern als Linksausleger (was mich nicht hinderte, Klaus Bednarz als Kollegen sehr zu schätzen). Das Problem ist, dass es anders als früher kein Gegengewicht mehr gibt. Dass fast nur noch Journalisten mit linker bis äußerst linker Haltung wie Sie zu Wort kommen in den großen Anstalten und kaum Konservative oder Liberale.

Ich kann Ihnen auf Anhieb viele linksgrüne Aushängeschilder der öffentlich-rechtlichen Sender nennen, Sie vorneweg. Aber keine Handvoll von der Gegenseite, die oft und offen andere Positionen vertreten.

Diese Einseitigkeit ist eine Pervertierung der großen, wunderbaren Idee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Kritiker dieser Pervertierung als Feinde der Pressefreiheit hinzustellen, wie Sie das tun, ist extrem zynisch.

Sie unterstellen der CDU-Fraktion in Sachsen, sie offenbare mit der Kritik an Ihnen ihre Vorstellung „eines staatstreuen Rundfunks“.

Wenn das nicht so traurig wäre, wäre diese Aussage von Ihnen besser als fast alle Satire der ARD. Sie scheinen gar nicht mehr wahrzunehmen, als wie staatstreu der öffentlich-rechtliche Rundfunk heute von sehr vielen Menschen wahrgenommen wird. Als Sprachrohr, Oberlehrer und Gralshüter des rotgrünen Neo-Biedermeiers, für den inzwischen auch die große Koalition steht.

Aber da Sie hinter Kritik „Kampagnen“ sehen und diese offenbar danach beurteilen, ob sie Applaus von der AfD bekommt (zu DDR-Zeiten warnte man immer vor Applaus vom Klassenfeind), scheint Ihr Wahrnehmungshorizont wesentlich eingeschränkt. Ihre „Haltung“ erinnert mich an eine Wagenburg-Mentalität, an ein Denken in Schwarz-Weiß. Wer nicht so links ist wie Sie, ist für Sie „Rechter“, was in Ihren Augen wiederum gleichbedeutend scheint mit „Rechtsextremer.“

Journalistisch gesehen ist es mir egal, ob Sie rechts oder links sind. Wir brauchen Journalisten aller Couleur und sie alle sollen zu Wort kommen. Auch Sie! Ihre journalistische Ursünde liegt darin, dass Sie sich ganz offensichtlich im Besitz der Wahrheit wähnen. Dass Sie glauben, es liegt an Ihnen zu urteilen, wer Recht hat im politischen Streit und wer nicht, wer Gut und Böse ist. Ich maße mir das nicht an; ich kann nicht ausschließen, dass Sie Recht haben – und nicht ich. Darum finde ich es so grundsätzlich wichtig, dass die Menschen unterschiedliche Meinungen zu hören bekommen. Insbesondere bei einem System, für das jeder bezahlen muss, ob er will oder nicht. Und genau deshalb finde ich es unerträglich, dass Sie und Ihre tonangebenden linken Mitstreiter in den Anstalten sich im Recht sehen, Ihre Gegner mundtot zu machen. Kritiker und Journalisten, die nicht auf Ihrer Linie liegen, lassen Sie im öffentlich-rechtlichen System erst gar nicht (mehr) zu Wort kommen. Und wenn dann nur in massiver Unterzahl. Sie und Ihre linken Mitstreiter haben den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gekapert!

Selbst innerhalb der Sender sehen kritische Geister diese Missstände. Nur haben dort Leute wie Sie ein Klima geschaffen, in dem sich kaum noch jemand traut, diese Kritik offen zu äußern – weil es das Ende der Karriere wäre. Diejenigen, die so stramm auf Linie sind wie Sie, äußern sich immer wieder empört über Vorwürfe, die Meinungsfreiheit sei beschränkt. Sie merken offenbar gar nicht mehr, wie absurd das ist: Wenn ausgerechnet die Linientreuen sagen, dass man alles sagen darf, und gleichzeitig diejenigen, die sich über mangelnde Meinungsfreiheit beklagen, als „rechts“, also rechtsextrem diffamieren. Man muss wohl sehr in einer Ideologie gefangen sein, um diesen Widerspruch nicht zu bemerken.

Woher kommt diese Angst bei Ihnen und Ihren Kollegen vor anderen Meinungen? Warum diffamieren Sie statt zu diskutieren? Sind Sie sich Ihrer „Haltung“ so unsicher? Halten Sie Ihre Argumente für so schwach?

Wenn nicht, dann zeigen Sie doch mal echten Mut – lassen Sie Ihre Kritiker im echten Dialog mit Ihnen Argumente austauschen! Unter fairen Bedingungen!

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Ich bin mir sicher, dass dies auch für das öffentlich-rechtliche System gelten wird. So schade es um die Idee dahinter ist – so wenig schade ist es um die Karikatur dieser Idee, in die sich die öffentlich-rechtlichen zu einem großen Teil – nicht durchweg – verwandelt haben.

Mit freundlichen Grüßen

Boris Reitschuster

P.S.: Als Reaktion auf diesen Brief schrieb mir ein ausgeschiedener Kollege (m/w) aus einem der großen öffentlich-rechtlichen Sender: „Den Brief an Restle fand ich gut, allerdings war Monitor nicht immer so, in den 70er Jahren unter Claus Hinrich Casdorff galten noch die guten alten Regeln: wenn Sie predigen wollen, gehen Sie in die Kirche…hieß es seinerzeit.“


(Im Original erschienen auf reitschuster.de)

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74 KOMMENTARE

  1. Wer zur Hölle ist „Reste“ ?
    Seit ich keinen TV mehr besitze und abgesehen von uralt-Sendungen in Videoportalen und allenfalls Wettervorhersagen im Online-Videotext keine ÖRR mehr konsumiere, kenne ich niemand mehr aus dieser Riege.
    Abgesehen davon, dass es sich ohne den Orwellismus der ÖRR besser und freier atmen lässt.

  2. „Renommierter Ökonom Gabriel Felbermayr verlässt das Kieler Institut für Weltwirtschaft
    Nach gerade einmal zwei Jahren…Er geht nach Wien an das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung. Felbermayr selbst gibt familiäre Gründe an. …“
    hattps://www.kn-online.de/Nachrichten/Wirtschaft/Gabriel-Felbermayr-verlaesst-das-Kieler-Institut-fuer-Weltwirtschaft

    (bezahlartikel) SoSo „familiaere gruende“, nach nur zwei jahren am IfW,
    als berater der ausserparlamentarischen merkel-dekret-regierung,
    NICHT NUR WEG AUS KIEL/BRD, SONDERN ZU DEN EXPERTEN NACH WIEN !

  3. Mit linkem Geschreibsel lässt sich Geld und Ehr machen.
    Man braucht Gegner,und wenn es keine gibt,negiert
    man jedwede „Gute Sitten“ und prügelt auf alles ein,
    was nicht bei Drei auf den Bäumen ist, alles und jedes
    wird dann zu Rechts erklärt.
    Es geht doch lange schon nicht mehr um die Wahrheit oder
    unabhängige Berichterstattung.
    Nicht umsonst sind die Lügenmedien,als solche benannt,
    und in diesen Netzen verkommen.
    Aber es ist egal,die Realität überholt jedwede Lügen,und
    wenn dieses Volk diese Ausmaße erkennt oder spürt,wird
    es sich noch vehementer wehren.
    Ich hoffe nur,daß es dann nicht zu spät ist,für das Volk,
    und die Wahrheit wieder die Wahrheit darstellt,und nicht
    politisch gesteuert wurde !

  4. Restle … eine öffentlich rechtliche rot-grüne Hofschranze, die das ausführt, was man von ihr politisch erwartet.

  5. .

    (Guter Journalismus)

    .

    1.) „Höre immer auch die andere Seite (an) =“ Audiatur et altera pars“

    2.) AfD wird praktisch nicht eingeladen in reichweiten-starke Talkshows Plasberg, Will, Illner, Maischberger, Lanz.

    3.) Und wird auch in Nachrichten-Sendungen ARD-ZDF totgeschwiegen. Kommen doch mal Redebeiträge der AfD aus Bundestag, dann unwichtige Passagen = Alibifunktion.
    Bei Interviews kommen unsachliche Suggestivfragen.

    4.) Oder es wird völlig absurd krampfhaft versucht, eine Verbindungslinie von Nation. al. sozialismus zur heutigen AfD zu ziehen.

    5.) Fazit: ARD-ZDF-Print sind Pressestellen einer kriminellen Regierung. Das alles hat mit sauberem Journalismus nix mehr zu tun und widerspricht auch dem Programm-Auftrag einer ausgewogenen Berichterstattung. AfD ist immerhin die größte Oppositionspartei im Bundestag.

    6.) Für diese systematische Desinformation bezahlen wir auch noch Zwangsgebühren.

    7.) Die AfD sollte sich in die Talkshows gerichtlich einklagen (machte FPÖ erfolgreich in Österreich)

    .

  6. Restle hat keine Angst vor anderen Meinungen!

    Herr Restle ist wohlmöglich heute immer noch ein Linksextremist, der keine einfach andere Meinung duldet.
    Trotz Verbot haben es viele antideutscher Alt-DKPler und ihre Kinder mit der 68er Welle in die Institutionen geschafft. Diese Leute findet man in vielen westeutschen Rathäusern und die sind schlimmer als die SEDler der DDR.

    Der Sender wird von unseren Zwangsabgaben finanziert und ist so demokratisch wie Anetta Kahane eine Menschenrechtsaktivistin ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Dreyeckland_(Freiburg_im_Breisgau)

    Jemand mit so einer Vergangenheit (Radio Dreieckland) kommt im öffentlichen Dienst unter.
    Käme er von einem rechtsextremen Medium wäre er nie eingestellt worden, aber für Linksextremisten machen GRÜNE und SPDler ja bekanntlich die Türen im öffentlichen Dienst auf.

    Ich hätte nichts gegen Herrn Restle, wenn z.B. im sonntäglichen Presseclub auch Vertreter von Deutschlandkurier, Compact Magazin oder Junger Freiheit zu Wort kämen, weil dann hätten wir einen Diskurs in dem das ganze Meinungsspektrum zu Wort käme und dann würden sich auch Hass, Wut und Lügenpressevorwürfe reduzieren.

    So lange aber nur sozialistische bzw. LinksGRÜNE, oder Merkel Vertreter ihren Senf über die von uns allen finanzierten Sendeanstalten absondern dürfen, werden sich Hass, Wut und Gewalt in Deutschland ihre Bahn brechen.

    Vielleicht fordert das System ja dies bewusst heraus, um Andersdenkende als Kriminelle verfolgen zu können.

  7. Ganz übles Verdrehen der Tatsachen, was Restle betreibt: Die AfD fordert ja grade die Staatsferne der Öffentlich-Rechtlichen, so wie es laut Staatsverträgen auch vorgeschrieben ist.

    Er wähnt sich aber unantastbar und über allen Gesetzen stehend, wie alle grünroten „Anywheres“ und Deutschenhasser, eben durch die richtige „Haltung“. Wenn man sie daran erinnert, dass sich jeder an die Regeln halten muss, werden sie fuchsteufelswild und zetern rum…

  8. Restle +Reschke

    Die beiden schlimmsten öffentlich,
    rechtlich, finanzierten
    Bildschirm-Schänder!

    Auch C.Roth schämt sich ständig,
    wg Buntland.

    Ihr braucht eure Heimat nicht hassen,
    jedem dem es hier nicht passt,
    darf das Land auch verlassen!!

    Je eher ,desto besser.

  9. Sehr guter Brief von Reitschuster. Aber mal im Ernst : Lohnt sich für dieses kaputte System soviel Schreibaufwand ? Es geht unter und zwar ohne das Zutun von Reitschuster, das Schaffen die ganz alleine und mittlerweile macht es Spaß sie sich winden zu sehen.

  10. Die beiden auf einem Photo!
    Da muss man den Artikel gar nicht mehr lesen, um zu wissen,
    wer dort Mann und wer dort Männchen ist!

    Dieses Männchen, den man sich nicht einmal ohne Schirm im Regen vorzustellen wagt, der soll es mit Herrn Reitschuster aufnehmen?

    Mamis Liebling, der hat jetzt eine große Aufgabe.
    Er arbeitet für Monitor. Mama ist sicher sehr stolz auf ihn.
    Da darf er sich besser nicht mehr mit seinen alten Kumpels abgeben!

    Ach, der war das mit dem Rheinbad!
    Auf jeden Fall ist Restle sogar schon in WIKI gebrandmarkt, das will was heißen!
    Er gilt als Journalist, der neutrale Standpunkte ablehnt.
    Er hätte sogar schon Todesdrohungen bekommen, heißt es in WIKI.

    Die „Natur“ wird sich schon um Restle von alleine kümmern, muss man sich nicht um ihn sorgen, auch nicht um seine Einstellung zur Polizei.

    Er hat auf allen Fronten Krieg!
    Nur noch Monitor und Mama halten zu ihm!

    Restle geh‘ doch zu Nestle!

  11. Er wird`s nicht verstehen, ja, Restle wird nichtmal versuchen, Reitschusters Kritik zu verstehen, Leute wie Restle sind dermassen fixiert, dass sie alles, was nicht ihren Ansichten entspricht, als Hetze und Kritik als Hassrede empfinden.

    Fass, Lumpi!

  12. Das_Sanfte_Lamm 6. April 2021 at 15:07
    Wer zur Hölle ist „Reste“ ?
    Seit ich keinen TV mehr besitze und …

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Ja gut aber 20 Mio Rentner aus dem grünen Rotweingürtel, kennen und schauen eben „Restle“!
    Hier liegt das Problem und die totale Indoktrination ganzer Bevölkerungsschichten.
    Die AfD kommt in keiner einzigen der relevanten Talkshows mehr vor, bekommt keine Statements oder Interviews in der Tagesschau. Das ist eine klare undemokratische Wettbewerbsverzerrung innerhalb der Parteienlandschaft. Jeder Praktikant der AfD, könnte/müsste, alle Sendungen der Hauptnachrichten des ÖRR auf entsprechende Beweise sammeln. Das wäre so einfach!

    Warum klagt die AfD nicht vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe???

  13. Wieso sollten Linke diskutieren ? – sie haben einfach recht. Wer das nicht begreift, ist recht(s).

  14. ike 6. April 2021 at 15:29
    Richtig, aber Rainald Becker fehlt noch, genauso fürchterlich !

  15. Passend zum Thema ein aktuelles Beispiel: Der Torwarttrainer Zsolt Petry von Hertha BSC hat sich folgendermaßen geäußert: „Er verstehe nicht, was seinen Landsmann den ungarischen Torhüter Peter Gulacsi dazu bewogen habe, „sich für Homosexuelle, Transvestiten und Menschen sonstiger geschlechtlicher Identität einzusetzen“.
    Der 54-Jährige Torwarttrainer Zsolt Petry, der mit Unterbrechungen seit 2015 bei den Berlinern arbeitet, vertrete selbst eine konservative Linie. Auch beim Thema Migration. „Ich verstehe gar nicht, wie Europa moralisch so tief sinken konnte, wie jetzt. (…) Europa ist ein christlicher Kontinent, ich sehe den moralischen Niedergang nicht gerne, der den Kontinent niederfegt“, sagte Petry. „Die Liberalen blasen die Gegenmeinungen auf: Wenn du die Migration nicht gut findest, denn schrecklich viele Kriminelle haben Europa überlaufen – dann werfen sie dir sofort vor, dass du ein Rassist bist.“

    Dann folgt was im „besten Deutschland aller Zeiten“ folgen muß:
    „Äußerungen entsprechen nicht den Werten von Hertha BSC“
    Die offizielle Stellungnahme des Klubs:

    Die Geschäftsführung von Hertha BSC hat sich in Bezug auf einige Äußerungen von Torwarttrainer Zsolt Petry in einem dem Verein vorher nicht bekannten Interview mit der ungarischen Zeitung ‚Magyar Nemzet‘ nach intensiver Aufarbeitung und Beratung dazu entschlossen, Zsolt Petry mit sofortiger Wirkung freizustellen. Hertha BSC hat die Charta der Vielfalt unterschrieben und setzt sich als Verein aktiv für Werte wie Vielfalt und Toleranz ein, weil uns diese Werte wichtig sind. Dies findet sich in den Äußerungen von Zsolt Petry, die er als unser Mitarbeiter öffentlich getätigt hat, nicht wieder.

    „Die Arbeit von Zsolt Petry wurde in seinen Jahren bei Hertha BSC immer sehr geschätzt. Ebenso erlebte man ihn stets offen, tolerant und hilfsbereit. Er hat zu keiner Zeit homophob oder fremdenfeindlich agiert“, sagte CEO Carsten Schmidt. „Auch unter Würdigung von Übersetzungsfeinheiten und der Tatsache, dass einige Aussagen von Zsolt im Interview ohne Rücksprache vor der Veröffentlichung weggelassen wurden, mussten wir letztlich feststellen, dass die getätigten Äußerungen insgesamt nicht den Werten von Hertha BSC entsprechen. Wir danken Zsolt Petry für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute“, fügt unser Vorsitzender der Geschäftsführung hinzu.

    Selbstverständlich rudert der Meinungsstraftäter/Meinungsverbrecher sofort zurück:

    Zsolt Petry äußert sich: „Ich möchte betonen, dass ich weder homophob noch fremdenfeindlich bin. Meine Aussage zur Einwanderungspolitik bedaure ich sehr und möchte all die Menschen, die bei uns Zuflucht suchen und die ich damit beleidigt habe, um Entschuldigung bitten. Ich war sehr gerne für Hertha BSC tätig und respektiere diese Entscheidung. Ich wünsche allen bei Hertha BSC viel Erfolg für die Zukunft.“ (Quelle: Hertha BSC)

    *https://www.tagesspiegel.de/sport/liveblog/hertha-bsc-in-der-saison-2020-21-torwarttrainer-zsolt-petry-nach-diskriminierenden-aussagen-freigestellt/23882958.html

  16. Blimpi 6. April 2021 at 15:11

    „… alles und jedes wird dann zu Rechts erklärt.“

    Ist es für uns nicht längst an der Zeit, die Eigenschaft „rechts“ positiv zu definieren?

  17. … hat „Monitor“-Chef Georg Restle ein Gesprächsangebot gemacht. Bislang noch ohne Rückantwort.

    Georg Restle, ist ein GEZ äh „Demokratieabgabeschmarotzer aller übelster Sorte.

    Deshalb machen wir dem ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

    im Freimersdorfer Weg 6 in 50829 Köln ein wenig Arbeit und verursachen Kosten:


    Name

    Straße

    Wohnort

    ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

    Freimersdorfer Weg 6

    50829 Köln

    Per Fax: 0221/50612507

    Datum

    Meine Beitragsnummer: Finde ich gerade nicht

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    jeder Gebührenzahler vertraut dem Beitragsservice ein wertvolles Gut an:

    Seine Daten. Ich möchte mit diesem Schreiben sicherstellen, dass diese Daten beim Bertragsservice in wirklich guten Händen sind.

    Ich bitte Sie daher gemäß Art. 15ABs. 1 DSG-VO um unentgeltliche schriftliche Auskunft

    ob Sie mich betreffende personenbezogene Daten (Art. 4 Nr. 2 DS-GVO) verarbeiten.
    Hierzu bitte ich um folgende Informationen:

    1.) Welche mich betreffenden personenbezogenen Daten verarbeiten Sie?

    2.) Woher stammen diese mich betreffenden Daten?

    3.) Haben Sie diese Daten an Dritte übermittelt oder planen Sie, diese an Dritte zu übermitteln?
    Wenn ja , an wen, wann und zu welchem Zweck bzw. Zwecken?

    4.) Wie lange werden Sie meine Daten verarbeiten, wann werden Sie diese löschen?

    5.) Haben Sie hinsichtlich meiner Person ein Profil angelegt? Falls ja, teilen Sie mir den Inhalt dieses Profils und die Art und Weise
    des Zustandkommens dieses Profils bitte mit.

    Ihre schriftliche Stellungnahme per Briefpost erwarte ich unverzüglich, spätestens aber innerhalb eines Monats (§ 12 Abs. 3 DS-GVO)
    nach Zugang dieser Nachricht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

    #AusGEZahlt

  18. Endlich ! Forschung widerlegt verbreiteten Eindruck politischer Inkompetenz.

    „Stimmverarbeitung: Frauen wirken in Videokonferenzen weniger kompetent

    Die Stimmverarbeitung von Videokonferenz-Tools benachteiligt Frauen.
    Frauenstimmen werden laut Wissenschaftlern in den Online-Gesprächen
    als weniger kompetent und ausdrucksstark wahrgenommen.
    Das liegt laut einer Studie daran, dass nicht alle Sprachanteile übertragen werden.“
    HAttps://www.rnd.de/wissen/stimmverarbeitung-frauen-wirken-in-videokonferenzen-weniger-kompetent-IVURYZFKAHNZVHJHX62OBDOU5I.html

    Gut, dass dieses Forschungsergebnis noch rechtzeitig vor „DER WAHL“ kommt,
    und Kritiker merkelscher fehlpolitik ueberfuehrt: Missverstand durch fehlende frequenzen !

  19. UAW244 6. April 2021 at 15:47

    Ja gut aber 20 Mio Rentner aus dem grünen Rotweingürtel, kennen und schauen eben „Restle“!
    Hier liegt das Problem und die totale Indoktrination ganzer Bevölkerungsschichten.
    Die AfD kommt in keiner einzigen der relevanten Talkshows mehr vor, bekommt keine Statements oder Interviews in der Tagesschau. Das ist eine klare undemokratische Wettbewerbsverzerrung innerhalb der Parteienlandschaft. Jeder Praktikant der AfD, könnte/müsste, alle Sendungen der Hauptnachrichten des ÖRR auf entsprechende Beweise sammeln. Das wäre so einfach!

    Warum klagt die AfD nicht vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe???

    Das letzte mal sah, oder besser: tat ich mir die Talksendungen an, als Thilo Sarrazin von einer Sendung zur nächsten „durchgereicht“ wurde, um von bis zu fünf Gegenkandidaten, inklusive Moderatoren, kollektiv fertiggemacht zu werden. Das war übrigens in der Zeit, als hier bei PI die CDU-Nulpe Wolfgang Bosbach fast schon abgöttisch angebetet wurde.
    Warum also sollte die AfD sich einen Platz in einer der Quasselsendunge einklagen – Um dort in einer Art Volkstribunal wie am Pranger oder am Nasenring den Massen vorgeführt zu werden?

  20. .

    (Eine journalistisch tote Journalistin)

    .

    Causa Claudia Zimmermann, freie Mitarbeiterin WDR, 2016:

    .

    1.) „Wir Journalisten sind gehalten, regierungs-freundlich zu berichten, insbesondere in Bezug auf Flüchtlinge“

    2.)
    https://presse.wdr.de/plounge/wdr/unternehmen/2016/01/20160118_fluechtlinge_berichterstattung.html

    3.) Nach dieser Aussage war die Karriere der jahrzehntelangen Mitarbeiterin beim WDR zu Ende. Exitus beruflich; Berufsverbot de facto:

    https://www.google.com/amp/s/meedia.de/2017/07/27/meine-journalistische-karriere-in-deutschland-ist-zu-ende-die-bittere-bilanz-einer-wdr-journalistin-nach-ihrem-umstrittenen-zitat-in-der-fluechtlingskrise/amp/

    .

  21. Boris Reitschuster ist ein wahrer Komet der alternativen und freien Medien geworden. Immer schön zu sehen, wie den Befragten in der Bundespressekonferenz der Kamm schwillt, wenn der zu seinen harmlos daherkommenden Fragen ausholt und die Kollegen auf der anderen Seite in die Bredouille bringt. Köstlich!!

  22. Johannisbeersorbet 6. April 2021 at 16:03
    Das stalinistische Buntland-System straft sogar Füßeballtreter-Trainer knallhart ab, wenn sie nicht auf Linie sind:

    https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/zsolt-petry-hertha-torwarttrainer-irritiert-mit-aussagen-zu-homosexualitaet-und-migration_id_13163414.html

    Das kann inzwischen jedem Arbeitnehmer passieren, dessen Arbeitgeber die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnete und diese Bestandteil der Betriebsvereinbarung ist;

    im Klartext:
    verstösst ein Arbeitnehmer gegen die Richtlinien eben jener „Charta der Vielfalt“ kann mit etwas Glück nur eine Abmahnung erfolgen – im schlimmsten Fall die fristlose Kündigung – und gegen die hat man in einem solchen Fall vor einem Arbeitsgericht nicht die Spur einer Chance.

    In vielen Artikeln zu dieser Meldung wurde nämlich explizit erwähnt, dass der Fussballclub diese „Charta der Vielfalt“ unterzeichnete und somit die Kündigung rechtswirksam ist.

  23. Das deutsche Gutmenschentum möchte unerkannt Reisen, damit die Mitläufer- und Gutmenschenfassade möglichst keine Risse bekommt

    Wie konnte es soweit kommen, dass die Deutschen so ein Volk von feigen Mitläufernaturen wurden und gibt es diesbezüglich unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

    Das wäre doch mal ein schönes Thema als Abschlussarbeit für unsere produktiven Geschwätzwissenschaftler Studenten!

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Es-gibt-eine-gewisse-Grundaggression-article22463338.html

    Pass bloß auf das die Nachbarn nicht mitbekommen, dass wir in Urlaub fahren, was sollen die wohl denken?

    Merkel hat schließlich gesagt man solle besser zu Hause bleiben.

    Also Schatz las über Ostern besser das Licht an, wenn wir nach Malle jetten!

  24. In Hamburg und Hannover haben die Gerichte zu den nächtlichen Ausgangssperren eine unterschiedliche Meinung.

    .

    „Klagen abgelehnt: Gericht in Hamburg hält Ausgangssperre für sinnvoll

    Nicht nur in Hannover klagen Bürger gegen die nächtliche Ausgangssperre. Auch in Hamburg musste sich ein Gericht damit beschäftigen. In der Hansestadt sind die Richter allerdings gänzlich andere Meinung als in Hannover.

    Seit Karfreitag gilt in Hamburg eine nächtliche Ausgangssperre
    Hamburg
    Die nächtlichen Ausgangssperren in Hamburg sind rechtens. Das Verwaltungsgericht in der Hansestadt ist der Meinung, dass die Regelungen durchaus dazu geeignet sind, Corona-Infektionen einzudämmen. Die Richter lehnten den Eilantrag einer Familie gegen die zwischen 21 und 5 Uhr geltenden Ausgangsbeschränkungen ab, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Gegen diese erste Entscheidung, die schon vom 2. April stammt, können die Antragsteller Beschwerde beim Hamburgischen Oberverwaltungsgericht erheben. Es seien weitere Verfahren gegen die nächtlichen Ausgangsbeschränkungen anhängig, erklärte das Gericht. (AZ: 14 E 1579/21)

    Seit Karfreitag dürfen die Hamburgerinnen und Hamburger ihre Wohnungen nachts nur noch aus triftigem Grund verlassen. Ausnahmen von der bis zum 18. April geltenden Regel gibt es in der Hansestadt beispielsweise für berufliche Tätigkeiten, Gassigehen mit dem Hund oder Sport im Freien, allerdings immer nur für eine Person.

    Streit um Ausgangssperre in Hamburg und Hannover
    Auch in der Region Hannover gilt eine nächtliche Ausgangssperre. Hier hatte das Verwaltungsgericht allerdings mehreren Eilanträgen gegen die von 22 bis 5 Uhr geltende Regel stattgegeben, weil es die Ausgangssperre als nicht verhältnismäßig ansieht. Dutzende weitere Klagen liegen vor.

    Lesen Sie auch
    Ausgangssperre in Hannover: 70 Klagen und Eilanträge am Verwaltungsgericht

    In Hamburg halten die Richter die Ausgangsbeschränkung für sinnvoll. Ohne diese wäre eine Eindämmung der Corona-Pandemie wegen der deutlich steigenden Infektionszahl erheblich gefährdet, erklärte das Gericht. Diese seien auch verhältnismäßig. Insbesondere sei die Maßnahme geeignet, das durch das Infektionsschutzgesetz vorgegebene Ziel zu erreichen, Leben und Gesundheit der Bevölkerung und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zu schützen. Weltweit gesammelte Erfahrungen zeigten, dass insbesondere umfassende Maßnahmen zur Beschränkung von Sozialkontakten zur Eindämmung des Pandemiegeschehens beitrügen.

    Die Ausgangsbeschränkung sei den Antragstellern – eine Familie mit einem Kind – auch zumutbar, entschieden die Richter. Es handele sich in seinen konkreten Auswirkungen nicht um einen so schwerwiegenden Eingriff, der in Anbetracht des Infektionsgeschehens außer Verhältnis zu den der Allgemeinheit erwachsenden Vorteilen stehe würde.

    Von dpa/rah“
    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Ausgangssperre-in-Hamburg-Verwaltungsgericht-haelt-Regelung-fuer-sinnvoll

  25. Das_Sanfte_Lamm 6. April 2021 at 16:17
    Johannisbeersorbet 6. April 2021 at 16:03
    Das stalinistische Buntland-System straft sogar Füßeballtreter-Trainer knallhart ab, wenn sie nicht auf Linie sind:

    https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/zsolt-petry-hertha-torwarttrainer-irritiert-mit-aussagen-zu-homosexualitaet-und-migration_id_13163414.html

    Das kann inzwischen jedem Arbeitnehmer passieren, dessen Arbeitgeber die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnete und diese Bestandteil der Betriebsvereinbarung ist;

    im Klartext:
    verstösst ein Arbeitnehmer gegen die Richtlinien eben jener „Charta der Vielfalt“ kann mit etwas Glück nur eine Abmahnung erfolgen – im schlimmsten Fall die fristlose Kündigung – und gegen die hat man in einem solchen Fall vor einem Arbeitsgericht nicht die Spur einer Chance.

    In vielen Artikeln zu dieser Meldung wurde nämlich explizit erwähnt, dass der Fussballclub diese „Charta der Vielfalt“ unterzeichnete und somit die Kündigung rechtswirksam ist.

    Ein Job-„Verlust“ muß nicht immer ein Schaden sein. Manchmal ist es auch gut, wenn man von der Arbeits- und Zahldeppenseite auf die Kassyrer-Seite wechseln kann.

    Für immer mehr Menschen in Deusenlan wird es wirtschaftlich uninteressant zu diesen Gehältern, bei diesen Steuern und Sozialabgaben und bei diesen Rentenaussichten weiter den Sklaven-Dödel zu machen. Andere gehen wohlversorgt spazieren, schonen sich, chillen, vermehren sich lebensfroh und leben gut und gerne ohne Stress

    Sollen doch die Linken und die Fackkräfte für uns arbeiten und zahlen. Die verlassen sich auf die sprichwörtliche Arbeitgeilheit von uns Nahtziehs. Überraschen wir sie doch mal.

  26. @ Das_Sanfte_Lamm 6. April 2021 at 15:07
    Wer zur Hölle ist „Reste“ ? …

    … na der, der parasitär von Deinem Geld lebt, um Dich gleichzeitig als Ewig-Gestriger, Aluhutträger oder Rechtsradikaler verunglimpft!!!
    Kluge Parasiten leben unauffällig, ohne den Wirt zur reizen!
    Nicht so ein Restle, der sich in seinem Größenwahn eines „Volkserziehers“ über den Wirt stellt um ihn zu demütigen!
    Ist das ein intelligentes Veralten?
    Nein!
    Denn es kommt immer eine Zeit, nach der Diktatur!

  27. Johannisbeersorbet 6. April 2021 at 16:29

    Ein Job-„Verlust“ muß nicht immer ein Schaden sein. Manchmal ist es auch gut, wenn man von der Arbeits- und Zahldeppenseite auf die Kassyrer-Seite wechseln kann.

    Für immer mehr Menschen in Deusenlan wird es wirtschaftlich uninteressant zu diesen Gehältern, bei diesen Steuern und Sozialabgaben und bei diesen Rentenaussichten weiter den Sklaven-Dödel zu machen. Andere gehen wohlversorgt spazieren, schonen sich, chillen, vermehren sich lebensfroh und leben gut und gerne ohne Stress

    Sollen doch die Linken und die Fackkräfte für uns arbeiten und zahlen. Die verlassen sich auf die sprichwörtliche Arbeitgeilheit von uns Nahtziehs. Überraschen wir sie doch mal.

    Sagen wir mal so:
    Mit Anfang 60 und man handelt (oder erstreitet vor Gericht) eine Abfindung aus und man hält sich bis zum Rentenbescheid über Wasser, ist es und er Tat nicht das schlechteste.

  28. Diese Fußballkonzerne sind für mich vollkommen uninteressant.
    Sie verdienen es als erste Pleite zu gehen.

  29. Das_Sanfte_Lamm
    6. April 2021 at 16:12
    UAW244 6. April 2021 at 15:47

    Ja gut aber 20 Mio Rentner aus dem grünen Rotweingürtel, kennen und schauen eben „Restle“!
    ——
    Der „Rotweingürtel“ wird sich noch umsehen

    Jetzt geht der Ausverkauf los…

    Irgendwie muss die illegale Migration und die Corona-Scheisse ja bezahlt werden..

    https://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/riester-und-ruerup-rente-durch-zwangsversicherung-zur-rentenkuerzung-a-d897dac4-f273-41d9-81a3-f2a6286489f2-amp

  30. Marie-Belen 6. April 2021 at 16:28

    Man beachte die befohlenen Polit-Stanzen, die Gerichte inzwischen 1:1 nachplappern, um totalitäres Polithandeln und das Ermächtigungsgesetz äh, das an einem! Tag durch BT, BR und Steinmeiers Unterschrift durchgepeitschten „Infektionsschutzgesetz“ zu legitimieren:

    In Hamburg halten die Richter die Ausgangsbeschränkung für sinnvoll. Ohne diese wäre eine Eindämmung der Corona-Pandemie wegen der deutlich steigenden Infektionszahl erheblich gefährdet, erklärte das Gericht. Diese seien auch verhältnismäßig. Insbesondere sei die Maßnahme geeignet, das durch das Infektionsschutzgesetz vorgegebene Ziel zu erreichen, Leben und Gesundheit der Bevölkerung und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zu schützen. Weltweit gesammelte Erfahrungen zeigten, dass insbesondere umfassende Maßnahmen zur Beschränkung von Sozialkontakten zur Eindämmung des Pandemiegeschehens beitrügen.

    https://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Ausgangssperre-in-Hamburg-Verwaltungsgericht-haelt-Regelung-fuer-sinnvoll

  31. Das ist schon pervers.
    Ich muss ( gerichtich durchgepeitscht ) solche Ganoven die ich noch nie gesehen habe, auch noch bezahlen .
    Aber da gibt es ja noch viel mehr……irgend wie kommt man sich langsam vor wie ein Leibeigener.
    Wie konnte unser System nur so auf die schiefe Bahn kommen ?

  32. @ UAW244 6. April 2021 at 15:47

    Warum klagt die AfD nicht vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe???

    Weil eben auch der Laden schon von den Parteien gekapert wurde. Die Personalie Müller oder Harbarth sprechen für sich…

  33. lorbas 6. April 2021 at 15:56; Damit machst du denen keine Arbeit, dir aber umso mehr. Meine Schwester hat sich das mal eingebildet. Zurück kriegst du nen Formbrief, der als einziges individuelles Merkmal deine Adresse enthält. Das kannst du dir auch sparen. Mit den Kosten ists genauso, die zahlen für einen Brief wesentlich weniger wie du selber.

  34. Das war ein Brief welches Sie, mein sehr geehrter Herr Reitschuster, an ihrem einst Dutsfreund Restle in Moskau geschrieben haben, einfach Supper voller Hochachtung an Sie, diesen Brief habe ich mir gespeichert, um bei Wunsch auch weiter zu verbreiten. Bleiben Sie gesund Herr Boris Reitschuster, zum Wohle nicht zuletzt unserem lieben Vaterlandes.

  35. „Woher kommt diese Angst bei Ihnen und Ihren Kollegen vor anderen Meinungen? “

    Die Antwort ist ganz einfach.
    Restle kennt seine absolute Unfähigkeit selber am besten.

    Er hat eine direkt panische Angst davor, irgendjemandem nicht zu gefallen und seinen Job zu verlieren. Restle weiß, dass er sich höchstens noch bei der Straßenreinigung bewerben kann.

    In seiner panischen Angst versucht er sich jedem anzudienen, der Einfluss hat.

  36. Kompliment und Anerkennung für Ihre bisherige, gute Arbeit. Bitte weiter so und achten Sie auf Ihre Gesundheit.

  37. lorbas 6. April 2021 at 16:56

    Tja, dabei war Nuhr doch selber Teil der Armee der sozialen Ächtung, der im Kollektiv munter auf Sarrazin und die AfD eingekloppt hat.

    Aber jetzt betrifft es halt nicht mehr Nuhr die Anderen.

  38. Johannisbeersorbet 16:29 06.04.2021

    Das Regime arbeitet kräftig daran,
    das deutze Mann/Frau nicht kassyren
    können/dürfen.
    Jüngstes Beispiel AlG 1.
    Letztes Jahr gab es wg Corona
    eine 3 monatige Verlängerung des
    AlG 1.
    Dieses Jahr wurde diese Verlängerung
    von allen Parteien abgelehnt.Auch
    von der AfD.
    Nur die antragstellende Linke, stimmte
    dafür.
    Die Groko möchte durch weitere
    Kurzarbeitshilfen, die Menschen
    in Arbeit halten.Satire off!
    Also:Wenn du nicht bloß Asyl stammelst,wird es schon wesentlich
    schwieriger ,an Staatskohle zu
    kommen.Obwohl man jahrelang
    in die Arbeitslosenversicherung
    eingezahlt hat.

  39. Der boese Wolf 6. April 2021 at 15:51
    Blimpi 6. April 2021 at 15:11
    „… alles und jedes wird dann zu Rechts erklärt.“
    Ist es für uns nicht längst an der Zeit, die Eigenschaft „rechts“ positiv zu definieren?

    Es sollte zum Wort des Jahres erwählt werden,
    weil es nicht mehr für eine politische Gesinnung,sondern
    für die so dringend benötigte und gewünschte Aufrichtigkeit,
    und Wehrhaftigkeit,gegen das Diktat der Mächtigen,den Medien und dessen
    willigen Helfern steht.

    Diesen Neonazis und Judenvernichtern,stehe ich mit Abscheu gegenüber.
    Aber das ist eine ganz andere Form von Rechts,die mit der heutigen
    Bezeichnung durch die Mächtigen und den Lügenmedien,nichts zu tun hat,
    und auch gar nicht gemeint ist.
    Wer für seine Grundrechte demonstriert,kann weder rechts,noch ein
    Nazi sein,es ist ein Bürger,der noch an das GG. glaubt,und dessen „Geist“ atmet,
    und der distanziert sich genauso vehement ,von dieser Klientel ,der Massenmörder,
    und deren abstruse Denke!

  40. Ich fand es schon damals faszinierend, wie Sie mit doch sehr bescheidenen Kenntnissen des Landes und der Sprache sich ein umfassendes Urteil über Russland zutrauten – doch damit waren Sie bei weitem nicht der Einzige in der Branche.

    ——————–
    Ja, ich habe ja 1977 ein Seminar über Lyssenko mit gemacht. Ich kannte da ja damals auch einen Osthistoriker, der über sich meinte:Was ich mach kann jeder machen, aber ich mach seriös (und mit einem Suegnzwinkern meiente er: ich gehör zur Elite (man muß bedenken, das war gegen den damalingen linken Pöbel in Marburg gerichtet.

    In dem Seminar war es so, dass wissenschaftstheoretisch (historisch) über Lyssenko gerichtet werden sollte. Der Dozent hatte dazu auch eine Dissertation verfaßt. Aber der konnte kein Russisch. Aber in den Geisteswissenschaften sollte man schon die Dinge im Original lesen können (wenn ich in Philosophie hätte promovieren wollen, hätte ich zumindest Griechisch/Latein nachholen müssen). Ein David Jorafsky konnte das im Original lesen und kam auch zu anderen Ergebnissen zu Lyssenko.
    Das Übel fing damals an.

  41. Sehr guter Artikel. Fair und offen. Aber leider nur auf PI. Da lesen zu wenig mit.

  42. ike 6. April 2021 at 17:28
    Johannisbeersorbet 16:29 06.04.2021

    Das Regime arbeitet kräftig daran,
    das deutze Mann/Frau nicht kassyren
    können/dürfen.
    Jüngstes Beispiel AlG 1.
    Letztes Jahr gab es wg Corona
    eine 3 monatige Verlängerung des
    AlG 1.
    Dieses Jahr wurde diese Verlängerung
    von allen Parteien abgelehnt.Auch
    von der AfD.
    Nur die antragstellende Linke, stimmte
    dafür.
    Die Groko möchte durch weitere
    Kurzarbeitshilfen, die Menschen
    in Arbeit halten.Satire off!
    Also:Wenn du nicht bloß Asyl stammelst,wird es schon wesentlich
    schwieriger ,an Staatskohle zu
    kommen.Obwohl man jahrelang
    in die Arbeitslosenversicherung
    eingezahlt hat.

    Stimmt, seit Rot-Grün wurde das System so umgebaut, dass „Deutz-Mann“ nur noch einzahlen, aber nicht mehr kassyrien darf, während gleichzeitig alle Welt auch ohne jede Einzahlung vollen Zugriff auf deutze Sozialknete hat.

    Angeblich war der Plan, „Geld zu sparen“. Aber das jetzige System ist wesentlich teurer und gibt Deutzen, die gearbeitet, gezahlt und gespart haben praktisch keinerlei Hilfe mehr, bis sie nicht alle Ersparnisse verbraten haben.

    Wer nie gearbeitet, nie gezahlt und nie gespart hat, erhält vom ersten Tag an Kohle.

    Für mich sieht das so aus, als wolle man Deutze ohne Aussicht auf Flucht oder Rettung so in Ketten schmieden, dass sie arbeiten und zahlen müssen so lange sie leben.

    Nur wer das richtige Alter und einen GdB von mindestens 50 hat, kann derzeit noch fliehen. Der Rest bleibt Sklave sein Leben lang.

    Aber solange die Leute nicht aufbegehren und die Bonzen nicht vom Trog vertreiben ändert sich nichts.

    Das System setzt auf Zwang und Angst. Die alten Bonzen wissen, dass die Leute keine Solidarität zeigen und nicht den Mut haben mal 4 Wochen ihren eigenen Spontan-Lockdown, d.h. – 4 Wochen lang nichts mehr arbeiten und kaufen – durchzuziehen.

    Das System ist wie ein Vampir. Es lebt von unserem Blut, wenn wir es aushungern und uns kollektiv einige Wochen lang verweigern bricht es zusammen.

  43. Nun, was nutzt das? Der Restle glaubt ja nicht unbedingt, das er Recht hat. Das haben die DKPisten damals in Marburg wohl geglaubt. Aber Restel ust ja schlimmer. Der hat „Karriere “ gemacht. Der verteidigt keine Ideologie, sondern seine Karriere.

  44. Ist die Angst vor anderen Meinungen die Angst dass die andere Meinung besser sein könnte als die eigene und die eigene Meinung damit überholt ist und damit auch die eigene“ Wischischkeit“?
    Das würde auch erklären warum Frau Dr. Merkel der“ wischtischste“ Mensch des Universums keine anderen Meinungen hören will.

  45. Sehr guter Beitrag, Herr Reitschuster,

    ich gehoere einer Generation an, wo Anstand, gesunder Menschenverstand dominierten, im Gegensatz zu jetzt wo es die linke Idiologie ist, die ueberall – einmal an der Macht, die freie Meinung und alles dominieren will, wobei alles wie mit gruenem Mehltau ueberzogen wird.

  46. Blimpi 6. April 2021 at 17:36

    „Es sollte zum Wort des Jahres erwählt werden,
    weil es nicht mehr für eine politische Gesinnung,sondern
    für die so dringend benötigte und gewünschte Aufrichtigkeit,
    und Wehrhaftigkeit,gegen das Diktat der Mächtigen,den Medien und dessen
    willigen Helfern steht.“

    Volle Zustimmung!!

    „Diesen Neonazis und Judenvernichtern,stehe ich mit Abscheu gegenüber.
    Aber das ist eine ganz andere Form von Rechts“

    Das ist überhaupt keine Form von Rechts, sondern LINKS.

    Auch wenn die linke Propaganda ständig versucht, das Gegenteil einzudressieren. NationalSOZIALISMUS hat mit Sozialismus nicht nur DAS linke Hauptmerkmal schlechthin, führende Nationalsozialisten sahen sich auch selbst so.

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke! Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Bürgerblock” (Joseph Goebbels, „Der Angriff“ vom 6.12.1931. Gerard Radnitzky, Das verdammte 20. Jahrhundert: Erinnerungen und Reflexionen eines politisch Unkorrekten, Seite 162)

    “Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.” Adolf Eichmann

  47. So sind Grünfaschisten. Andere Meinungen werden nicht zugelassen. Wie war das mit Meinungsfreiheit und Demokratie?

  48. Woher kommt diese Angst bei Ihnen und Ihren Kollegen vor anderen Meinungen? Warum diffamieren Sie statt zu diskutieren? Sind Sie sich Ihrer „Haltung“ so unsicher? Halten Sie Ihre Argumente für so schwach?
    ————-
    Boris Reitschuster hat wirklich alles versucht, einen Dialog mit Georg Restle herzustellen. Ich weiß, es ist von mir gemein, wenn ich auf die Frage, woher die Angst Georg Restles vor anderen Meinungen kommt, es ganz kurz beantworte: Bitte, oben, die beiden Fotos genau ansehen, die toten Augen des Georg Restle, das ausdruckslose Gesicht, und dann das Gesicht von Boris Reitschuster mit den Augen, die einen direkt anschauen. Georg Restle endet an seiner Nasenspitze. Er kann keinen Dialog führen, es ist vergebliche Liebesmüh‘, ihm einen solchen Brief zu schreiben.

  49. Johannisbeersorbet 17:47 06.04.21

    Mein alter Herr pflegte immer zu
    sagen:
    Es ist gar nicht so einfach,an das
    Geld anderer Leute zu kommen!

    Heute würde ich noch „als Deutscher“
    dazwischen setzen.

    Ich bin zwar erst 57 ,habe aber für
    mich entschieden,den real existierenden Wahnsinn, nicht mehr
    als Arbeits-Dödel zu finanzieren.

    Getreu dem Motto:“Spare in der Zeit,
    dann hast du in der Not“,
    sowie eines Einkommen aus
    mehreren Variationen,werde ich
    die nächsten 10 Jahre bis zum
    regulären Renteneintritt bestreiten.
    Wenn du deine Ansprüche herunter
    fährst und möglichst viele Sachen
    neuwertig aber wesentlich preiswerter
    sowie MwSt befreit kaufst,sollte das
    wohl möglich sein,sich dauerhaft
    von der Arbeitsfront zu befreien,
    weil man für AlG 2 zu viel hat und
    auch nicht gewillt ist,sich nackig
    zu machen.

    Ich habe es auch nie verstanden,das
    frühere Kollegen die Rentner wurden,
    nach einem viertel Jahr wieder auf
    der Matte standen,weil Ihnen zu
    Hause zu langweilig war.

    Freizeit zu genießen ,solange man
    noch körperlich und geistig gesund
    ist,ist meines Erachtens wesentlich
    höher anzusetzen,als sinnloser
    Konsum für die Nachbarschaft.

    Das ganze wäre nur noch zu toppen
    mit einem dauerhaften Domizil in der
    Sonne, sowie Verkauf aller Wertsachen
    in Buntland und tschüß Absurdistan.

    OK,man kann nicht alles sofort haben.
    Zur Zeit bin ich schon froh,das ich
    in der Ostdeutschen Provinz lebe,
    und nicht mehr täglich, alle Ölaugen
    und Schokoprinzen ertragen muß.

    Wohl sein und durchhalten.

  50. Nicht nur eine Pervertierung des medialen Auftrages, sondern einer Pervertierung der menschlichen Fähigkeiten. Was noch viel schlimmer ist.

  51. Die Sonntagsfrage

    Umfragen bestätigen immer wieder
    man glaubt es kaum, doch ist es wahr,
    das deutsche Volk ist brav und bieder,
    Freidenker sind in Deutschland rar.

    Lassen sich größten Unsinn verkaufen,
    fallen auf jede Propaganda rein,
    würden sogar dem Teufel nachlaufen,
    verleiht man ihm einen Heiligenschein.

    Läuten im Staatsfernseh’n die Glocken
    für Merkel, Laschet oder Spahn,
    werden, die vor der Glotze hocken,
    wie ein Osterlamm so zahm.

    Glauben wirklich, die seien ehrlich,
    die verbreiten ihren Propagandaschaum,
    der Einzige, der für die gefährlich,
    der Bürger, der nicht mehr läuft im Zaum.

    Warnen vor verschied’nen Gefahren,
    vor Viren, Querdenkern und AfD,
    kann nicht erkennen an ihrem Gebaren,
    ob die wirklich glauben den eigenen Schnee.

    So kann man den Erfolg derjenigen messen,
    die täglich den gesunden Verstand verprügeln,
    sieht den Verrat an den eig’nen Int’ressen
    man in der Sonntagsfrage sich spiegeln.

  52. Empfehlung an Herrn Reitschuster, geben sies auf, an diesem Rotkotz ist Hopfen und Malz verloren, sieht man ihm uebrigends an, wer sich an Gesichtserkennung etwas auskennt.
    Besser die kostbare Energie dort einsetzen, wo es etwas bringt d.h. sinnvoll ist.

  53. lorbas 6. April 2021 at 15:56

    … hat „Monitor“-Chef Georg Restle ein Gesprächsangebot gemacht. Bislang noch ohne Rückantwort.

    Georg Restle, ist ein GEZ äh „Demokratieabgabeschmarotzer aller übelster Sorte.

    Deshalb machen wir dem ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

    im Freimersdorfer Weg 6 in 50829 Köln ein wenig Arbeit und verursachen Kosten:

    Name

    Straße

    Wohnort

    ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice

    Freimersdorfer Weg 6

    50829 Köln

    Per Fax: 0221/50612507

    Datum

    Meine Beitragsnummer: Finde ich gerade nicht

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ———————-

    Mal gespannt was die antworten.

    Das muss man sich kopieren. Das ist bestimmt noch anderweitig verwertbar.

  54. Georg Restle wäre nicht „Monitor“-Chef geworden, wenn er nicht ein Stück seiner journalistischen Seele verkauft hätte. Er hat das Geld gewählt. Warum sollte er darüber reden wollen?

  55. AbgehtesmitRiesenschritten 6. April 2021 at 15:33
    Sehr guter Brief von Reitschuster. Aber mal im Ernst : Lohnt sich für dieses kaputte System soviel Schreibaufwand ? Es geht unter und zwar ohne das Zutun von Reitschuster, das Schaffen die ganz alleine und mittlerweile macht es Spaß sie sich winden zu sehen.
    ###
    Ja, eindeutig. Wünschenswert wäre allerdings eine Weiterverbreitung, damit viel mehr Menschen in Deutschland mitbekommen, was wirklich läuft. Die Masse ist bereits sediert.
    @abgehtesmittreisenschritten: copy&paste und einmal von A bis Z durch die E-Mail-Verzeichnisse senden!
    H.R

  56. „….
    ike
    6. April 2021 at 15:29
    Restle +Reschke

    Die beiden schlimmsten öffentlich,
    rechtlich, finanzierten
    Bildschirm-Schänder!

    Auch C.Roth schämt sich ständig,
    wg Buntland.

    Ihr braucht eure Heimat nicht hassen,
    jedem dem es hier nicht passt,
    darf das Land auch verlassen!!

    Je eher ,desto besser.
    „………

    Jawohl, raus!!!
    Geht nach China, Kuba oder Nord-Korea – oder wohin auch immer!

    Der Wind dreht sich nämlich in Deutschland – und die Fehler von ’89 werden wir nicht wiederholen!!!

  57. Zensur und Vernichtung gab es vorher in der DDR und unter der NSDAP.
    Von den Schergen der DDR haben wir ja wieder einige in den deutschen Regierungen.

  58. @ lorbas: Den Hoheiten von der Inkassostelle der linksliberal-qualitätsmedialen Demokratie sind auch die ausgefeiltesten Anfragen gewöhnlicher Untertanen garantiert egal. Die wissen, dass kein normaler Mensch 1. die Nerven und 2. die finanzielle Power hat, einen jahrelangen Krieg gegen sie zu führen. Wenn jemand sich nicht von irgendeinem Vordruck abschrecken lässt, etwa: „tut uns traurig, aber wir können Ihnen keine Auskunft über die Verwendung Ihrer Daten in unserer Behörde geben, weil die Datenschutzgesetze dies nicht zulassen“, dann schalten sie halt ihren Hausanwalt ein. Der Normalbürger, der oder die von Anfang Januar bis in den Juli hinein für das Regime, seine „Intellektuellen“, Künstleriererenden, Asylierenden und eben auch Staatsjournalierenden arbeitet, ist nicht in der Lage, einen auf Medienrecht spezialisierten Anwalt zu bezahlen. Also brauchen die Blutsauger der ÖRR sich überhaupt keine halbwegs intelligente oder gar sachlich sinnvolle Antwort auf Fragen einfallen zu lassen. Sie haben sich selbst einen Anspruch darauf genehmigt, Zwangsabonnements an die Haushalte in Untertanenland auszuteilen und sich dafür bezahlen zu lassen. Es wäre durchaus sinnvoll, nachts in die Inkassostelle(n) einzubrechen und alles zu zerstören, worüber diese Vampire erfahren können, wer wo in Deutschland wohnt und damit zahlungspflichtig ist. Aber selbst dann wären sehr schnell neue Computer angeschafft und die Situation wäre wieder die alte. Einzige Möglichkeit: mit anderen Menschen reden, der allgemeinen Wut Worte geben, Wühlarbeit leisten. Dann kommt tatsächlich ein Zeitpunkt, an dem viele Millionen Tributpflichtige sich gleichzeitig weigern, die Tribute zu zahlen. Auch die Zahlung von Steuern könnte so ins Stocken geraten, wenngleich Steuern als solche vertretbar und sogar notwendig sind – im Unterschied zu einer Unterhaltspflicht für weit überbezahlte Wohlstandsverwahrloste, deren Nachrichten- und Kommentarsendungen abwechselnd aufgehypte Belanglosigkeiten (z.B. Greta-Auftritte), bösartiges Gelüge („Hetzjagden“) Fälschungen (im Herbst 2020 wurde eine Schlägerei der Leipziger Polizei mit Linksextremen in eine Aufnahme einer friedlichen Leipziger Querdenker-Demo hineingeschnitten) und geschichtsfälschende Haltungslektionen „Wir hatten vor 1/2 Jahr Thüringen. Da wäre fast ein Nazi MP geworden“ (A. Baerbock) ausstrahlen. Gegen diese Wohlstandsverwahrlosten gibt es EIN Mittel: Geld verweigern! Alle zusammen! Mit der Journaille, die das Regime lenkt und eben auch schützt, wäre das Regime selbst erledigt.

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