Am Freitag, dem letzten Plenartag der ablaufenden Legislaturperiode, sprach der familienpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Martin Reichardt, zu dem vor Kurzem von der Bundesregierung veröffentlichen „6. Armuts- und Reichtumsbericht“ und verschiedener von Grünen und Linken eingebrachter Anträge sowie einem seiner Fraktionskollegen. Im 2001 wurde der erste „Armuts- und Reichtumsbericht“ von der Bundesregierung veröffentlicht. Sie ist seitdem aufgefordert, zur Mitte einer jeden Legislaturperiode dem Deutschen Bundestag diesen Bericht vorzulegen.

Reichardt kommentierte, dass der Bericht als Ganzes kein Ruhmesblatt für die Bundesregierung sei, und konstatierte, dass die von Grünen und Linken vorgelegten Anträge von „Realitätsferne“ zeugten, da sie die Voraussetzung trugen, Geld sei in „unbegrenzt, vermehrbarer Menge“ vorhanden. Die Antragsteller ignorierten, so Reichardt, dass das Geld, das sie freizügig verteilten, erst erarbeitet werden muss und dies mit eigener Hände Arbeit.

Grünen und Linken hielt Reichardt entgegen, dass dies für die Studienabbrecher, Lebenslaufschummler und Parteikarrieristen ein Fremdwort sei. Er entgegnete ihnen, dass sie sich über die steigende Armut in unserem Land beklagen würden, sie aber dafür verantwortlich seien und sie in der Zukunft für stetige soziale Ungerechtigkeit und Armut sorgten. Reichardt warf ihnen vor, unbegrenzte Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme zu fordern. Zur Wahrheit gehöre aber, daß 36,5 Prozent der Hartz IV-Bezieher eine ausländische Staatsbürgerschaft hätten. Und mehr als jedes dritte Kind, das auf Hartz IV angewiesen sei, keine deutsche Staatsbürgerschaft hätte (44,6 Prozent der Kinder erhalten Leistungen nach SGB II).

Reichardt konstatierte, dass Leute nach Deutschland geholt werden, die bis zum Ende ihres Lebens von Sozialleistungen abhängig seien. Die Grünen nennen das euphemistisch „aktive Einwanderungspolitik“, ein unterschiedsloser Zugang für alle in die deutschen Sozialsysteme. Dafür sollen die Hartz IV-Sätze erhöht und als „Garantiesicherung“ bezeichnet werden. Garantiert, so Reichardt, sei ein „ungehinderter Zuwanderungssog“, was den deutschen Sozialstaat ruiniere.

Die „öko-sozialistischen“ Grünen und die Linke seien die aktiven Sterbebegleiter des Sozialstaates Deutschland. Er berief sich auf den Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman mit den Worten: „Ein Land kann ein Sozialstaat sein oder offene Grenzen haben. Ein Land kann aber kein Sozialstaat sein und offene Grenzen haben.“ Der grün-linken Seite im Plenarsaal rief er zu, dass sie beides forderten und damit die Leistungsträger unseres Landes schröpfen würden.

Reichardt führte die höheren Kosten der Energiewende, den Mieten sowie Energie- und Kraftstoffpreisen an. Für viele Menschen bedeute dies den Unterschied zwischen „Gerade noch mit dem Geld auskommen“ und „Schon am 20. des Monats nichts mehr haben“.
Wirtschaftlicher Niedergang und gar Verarmung bedeute dies für viele unserer Mitbürger.
Gegen Armut, so Reichardt, helfe kein vom Staat ausschließlich kommendes Geld, sondern nur dauerhafte Arbeit, von der man leben könne. Er führte als Beispiel die Facharbeiter an, die mit ihrem Lohn ihre Familien ernähren können, und die späteren Leistungsträger unserer Gesellschaft, die jungen Menschen; sie sollen ohne Angst vor Armut Kinder bekommen.

Der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl sagte zu Beginn seiner Amtszeit 1982, dass sich Leistung wieder lohnen müsse. Nur noch die AfD stehe für diese Aussage im Jahr 2021. In Bezugnahme auf den Antrag seiner Fraktionskollegen forderte er die Einführung einer Steuer- und Abgabenbremse, die Unterstützung junger Familien durch Ehe-Start-Kredite, die Einführung eines Familiensplittings und den Wegfall der CO2-Steuer. Stattdessen wolle die AfD starke Bürger und starke Familien, die den Staat nicht brauchen. Mit den Worten „gerechter Lohn für anständige Arbeit“ und dem Slogan der Wahlkampfkampagne der AfD „Deutschland. Aber normal“ schloss Reichardt seine Plenarrede.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

40 KOMMENTARE

  1. .
    .
    Katrin Göring-Eckardt (pädoGrüne)
    .
    ….. Deutschland sei ein offenes Land und brauche nicht nur Fachkräfte, sondern auch Menschen, „die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen können“.
    .
    .
    Das sagt eine nichtsnutzige Tusse die noch nie richtig gearbeitet und einen produktiven Beitrag zur Gesellschaft geleistet hat. .. halt Partei-Parasit..
    .
    .
    Das Ziel MUSS es sein, alle arbeitslosen, illegale, kriminellen Asylanten/Ausländer abzuschieben. Alle Sozialleistungen sofort einstellen und zurückfordern.
    .
    Es gibt Staaten die können und die machen das.

  2. .
    .

    Ich kann keinem mehr raten zu arbeiten..
    .
    Solange wir Deutschen Millionen Asylanten/Ausländer in DE und der Welt finanzieren müssen, raten ich niemandem mehr zu arbeiten und Steuern zu zahlen. Wozu auch?
    .
    Damit du später sowieso eine Minirente bekommst!
    .
    Last euch längerfristig krank schreiben und nutzt jede Lücke..
    .
    .
    .
    .
    Das war 2018 !
    .
    Heute müsste das doppelt soviel sein..
    .
    DAS ist DEIN deutsches Steuergeld
    .
    .
    Geldtransfers
    .
    Migranten überweisen fast 18 Milliarden Euro in Herkunftsländer

    .
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article178507882/Geldtransfers-Migranten-ueberweisen-Milliarden-nach-Hause.html
    .
    https://www.wiwo.de/unternehmen/banken/geldtransfers-aus-deutschland-migranten-ueberwiesen-5-1-milliarden-euro-in-ihre-heimatlaender/24182072.html
    .
    .

  3. Die GRÜNEN sind genau wie die Merkel-CDU und die SPD vielmehr die Haupttäter beim organisierten Völkermord an uns Deutschen.

    Dr. Curio zeigt auf wie sie den Völkermord an uns Deutschen vollenden wollen:

    https://youtu.be/j4jIBJ2Gpck

  4. Die Grünen als solche machen mir, ehrlich gesagt, weniger Sorgen als die Leute, die sie wählen und denen nachlaufen.

  5. @ lorbas

    Wenn man ein Schule in Norddeutschland nach Nelson Mandela benennt, dann fordert man doch regelrecht afrikanische Zustände heraus.

    Gorch Fock Schule, Hans Albers Schule, Ballinschule

    Es gäbe so viel eigenes aus der Region was sich zur Namensfindung eignen würde.

  6. Inhaltlich stimme ich jedem Wort zu.

    Die Arbeiterverräter hätten ebenfalls eine Erwähnung verdient gehabt.

    Insgesamt aber zu brav.

    Wo ist die Rampensau?

  7. Nicht Sterbebegleiter, sondern Mörder. Sie spielen ja keineswegs nur eine passive Rolle als schadenfrohe Gaffer, sondern arbeiten aktiv an der Zerstörung von allem, was Deutschland und Deutschsein nur irgendwie identifizierbar macht.

  8. Passend zum Thema …. „die Grünen“

    damit man sich das vor Augen hält, Netzfund Twitter Kommentar der “ Grünen Jugend“ vom 25.6.2021 diese ruft dazu auf … Zitat… Bitte teilt keine Bilder und Videos aus #Würzburg. Schon allein aus Respekt vor den Opfern und ihren Angehörigen. Bei ihnen sind unsere Gedanken…. … klick ! und hier die Antworten zum Aufruf im zweiten Link … … klick !

  9. Die Roten u. Grünen u. andere Altpartien
    sind Sterbehelfer, leisten absichtl. aktive Sterbehilfe!

    Der brutale Maoist Kretschmann

    Vorstoß des Grünen-Politikers
    Kretschmann: Staat soll im Corona-Kampf härter
    in Freiheitsrechte eingreifen können

    Die Corona-Inzidenz geht zurück und jetzt DAS! Im Kampf gegen Pandemien sollte der Staat nach Meinung von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann +++drastischer als bisher in Freiheitsrechte der Bürger eingreifen dürfen.

    „Meine These lautet: Wenn wir frühzeitige Maßnahmen gegen die Pandemie ergreifen können, die sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann könnten wir eine Pandemie schnell in die +++Knie zwingen.“

    „Wir sollten also einmal grundsätzlich erwägen, ob wir nicht das +++Regime ändern müssen, so dass harte Eingriffe in die Bürgerfreiheiten möglich werden, um die Pandemie schnell in den Griff zu bekommen.“

    Möglicherweise müsse man dafür das +++Grundgesetz ändern, damit müsse sich eine Enquetekommission des Bundestags beschäftigen.
    https://www.bz-berlin.de/deutschland/kretschmann-staat-soll-im-corona-kampf-haerter-in-freiheitsrechte-eingreifen-koennen

  10. Was ist denn das wieder für eine Verharmlosung?

    Die Grünen sind die Mörder Deutschlands!

  11. Maria-Bernhardine 26. Juni 2021 at 13:26
    Die Roten u. Grünen u. andere Altpartien
    sind Sterbehelfer, leisten absichtl. aktive Sterbehilfe!

    Der brutale Maoist Kretschmann

    Vorstoß des Grünen-Politikers
    Kretschmann: Staat soll im Corona-Kampf härter
    in Freiheitsrechte eingreifen können
    […]

    Etwa anderes als Eingriffe oder gar Abschaffung aller Freiheitsrechte hatten die Grünen seit ihrer Gründung nie vor, das ist aus meiner Sicht keine Frage von Corona.
    Kretschmann fiel aus gutem Grund unter den Radialenerlass und wurde mit Berufsverbot belegt.

  12. @ Das_Sanfte_Lamm 26. Juni 2021 at 13:36

    Kretschmann: „…sehr hart und womöglich zu diesem Zeitpunkt
    nicht verhältnismäßig gegenüber den Bürgern sind, dann
    könnten wir eine Pandemie schnell in die +++Knie zwingen.“

    Mir schoß sofort durch den Kopf, wenn er denn in die Knie zwingen
    möchte, eine angebl. Pandemie/Virusgefahr od. die Bürger.

  13. King Abode“: „Ich zahle jetzt Steuern“
    Kamenz, Sachsen. „Ich habe eine Wohnung, ich habe Arbeit, ich zahle jetzt Steuern.“ Angeklagt war Mohamed T. (24) diesmal für einen Küchenbrand, Spucken und das Eintreten einer Tür im Asylheim. Viele werden den Libyer noch unter seinem Namen „King Abode“ (König Aufenthalt) kennen. T. ist ausreisepflichtig, dennoch will er bleiben – abgeschoben werden kann er nicht

  14. Leistung lohnt sich immer noch!

    Es ist schon eine Leistung, wenn man faul in der Hängematte liegt und dem arbeitenden weißen Deutschen diktiert, dass er mehr arbeiten soll.

    Aber dafür haben die Neger den Rhythmus im Blut und sind in ihrer Heimat Auto und Flugzeugbauer. Die alten Konservendosen erwähnen nur ausgesprochene Rassisten.

  15. Mit Dumpfbacke 1 Annalena und mit Dumpfbacke 2 Luisa haben die GrünInnen sich schon selbst den Todesstoß versetzt. Auch Robert als Dumpfbacke 3 kann daran nichts ändern.

    Eine langbeinige Iryna war auch schon zuviel. Würden sie versprechen, eine Million davon zu holen, hätten sie ganz plötzlich viele männliche Wähler.

    Die GrünInnen sind verbrannt. Sie sind nur zu blöde, es zu bemerken.

  16. Herr Reichhardt meint schon das Richtige, aber an den Kern geht er nicht. Okay, das kann man von einem Politiker auch nicht erwarten, er muss auf dem Spielfeld agieren, auf dem er sich befindet, und das ist der deutsche Bundestag. Er kann die Regeln nicht brechen.

    Wir schon. Wir sind ein bisschen freier.

    Reichardt (…) konstatierte, dass die von Grünen und Linken vorgelegten Anträge von „Realitätsferne“ zeugten, da sie die Voraussetzung trugen, Geld sei in „unbegrenzt, vermehrbarer Menge“ vorhanden.

    Das ist keine Realitätsferne, das ist sogar sehr realistisch. Genau so verhält es sich mit Geld, zumindest eine gewisse Zeitlang.

    Die Antragsteller ignorierten, so Reichardt, dass das Geld, das sie freizügig verteilten, erst erarbeitet werden muss und dies mit eigener Hände Arbeit.

    Geld wird nicht erarbeitet. Kein Arbeiter und kein Unternehmer produziert Geld. Wir können alle arbeiten wie die Brunnenputzer, dadurch entsteht nicht ein einziger Euro mehr. Oder wir können uns alle auf die faule Haut legen, dadurch verschwindet nicht ein einziger Euro.

    Hersteller produzieren Waren und Dienstleistungen aller Art, aber kein Geld. Händler tauschen Waren und Dienstleistungen gegen Geld, aber dadurch wird das Geld nicht mehr und nicht weniger, es wechselt nur den Besitzer, die Gesamtmenge bleibt gleich. Durch Arbeit entsteht nicht ein einziger Cent. Geld entsteht ausschließlich durch die Aufnahme von Schulden und da ist für die Bundesregierung schon noch so viel Luft nach oben, dass man durchaus von unbegrenzt vermehrbar sprechen kann.

    Ich kann mir vorstellen, dass einige jetzt denken mögen, das wäre spitzfindig. Ist es aber nicht. Die Aussage, man könne Geld „erarbeiten“, geht mit einer vollkommen falschen Vorstellung unseres Finanzsystems einher. Ein Finanzsystem, in dem das so ist, wäre grundsätzlich denkbar und sogar sinnvoll (daher existiert es auch in den Köpfen), es ist aber nicht das Finanzsystem, das wir HABEN. Und zwar weltweit. Dieses Finanzsystem ist so abartig und pervers, dass es eine Weile dauert, bis man kapieren kann, dass so etwas Psychopathisches tatsächlich die Realität ist.

    Es ist wichtig, das zu verstehen, denn es ist wahrscheinlich der Kern unserer Probleme, und es kann deswegen überleben, weil kaum einer es zur Kenntnis nimmt.

    Ich erkläre es hier nicht, das zu umfangreich. Aber es gibt gute Videos dazu, die sich leicht finden lassen.

  17. Sterbebegleiter haben für mich keinen negativen Beigeschmack, der grüne Khmer allerdings schon. Ich finde die Bezeichnung Sterbebegleiter eher geschmeichelt, ich würde die Grünen, zusammen mit Merkel und ihren Schergen als Totengräber Deutschlands bezeichnen. Sargträger sind neben den Gutmenschen die schweigende Mehrheit, die sich einbildet, sie zieht sich elegant aus der Affäre und ihr kann nichts passieren dadurch.

  18. Die Grünen sind nur halb so blöd schlimm wie ihre Wähler.

    Der hier zum Beispiel, lebt und versteuert in der Schweiz, wählt aber grün und bleibt von den Konsequenzen verschont.

    „Ja, ich werde grün wählen“, sagt Vettel

    https://www.welt.de/vermischtes/article232097567/Sebastian-Vettel-Ja-ich-werde-gruen-waehlen.html

    Klar, von Aussen mag so ein international-sozialistisches Experiment an lebenden Menschen ja ganz witzig sein, die entsprechende Geisteshaltung vorausgesetzt….

  19. @ Nuada 26. Juni 2021 at 14:48

    Es war vermutlich früher schon auf halbwegs anständige Weise möglich, die vorhandene Geldmenge eines Staates außer durch Inflation zu vermehren, nämlich durch Exportüberschüsse (Merkantilismus, Wirtschaffsstil des Absolutismus, um stehende Heere zu finanzieren). Es mag daher in den Köpfen noch existieren, weil es einmal so war. Inflation, also leere Geldschöpfung gab es fürher auch in geringerem Maße, wenn die Münzen in klammen Zeiten mit unedleren Metallen gestreckt wurden.

    Wenn man es so betreibt, wie Sie es beschreiben – und das dürfte, zwar nicht ganz ohne Regeln, aber sehr offen – so sein, hat man den Geist aus der Flasche gelassen. Das Spiel ist komplett faul, als ob man um zu gewinnen immer weiter Trümpfe aus einem Stapel Spielkarten unter dem Tisch holt. Im Absolutismus hat man mit den so finanzierten stehenden Heeren Kabinettskriege geführt, bleibt abzuwarten, worauf es jetzt hinauslaufen soll.

  20. @ Paul Panther 26. Juni 2021 at 16:03:

    Es ist beim Finanzsystem nicht nur so, dass die Politiker Mist bauen und einfach mit vollen Händen Scnulden machen – nach mir die Sintflut. Sie können gar nicht anders, sie müssen das tun. Es ist ein Automatismus im System, der das erfordert. Kein Politiker weltweit kann sich dem entziehen, deshalb sehen auch alle Kurven zur Staatsverschuldung gleich ziemlich gleich aus: e-Funktionen.

    Man kann als Geld alles benutzen, von Muscheln über Federn bis zu Edelmetallen. Wir benutzen Schuldscheine als Geld. Wenn mehr Geld erforderlich ist, muss jemand Schulden machen, anders entsteht es nicht, man kann es nicht schürfen oder sammeln oder Vögeln ausrupfen. Der Staat kann es auch nicht einfach „drucken“. Wenn Sie einen Kredit von 10.000 Euro aufnehmen, dann sind 10.000 Euro mehr im Umlauf, denn Sie haben dann mehr zum Ausgeben und das wandert vom einen zum anderen, aber die Bank, die Ihnen den Kredit gegeben hat, hat deswegen NICHT weniger. Das Geld ist zum Zeitpunkt Ihrer Unterschrift aus dem Nichts entstanden. Wenn Sie den Kredit zurückzahlen, sind die 10.000 Euro wieder vernichtet. Wenn alle ihre Schulden zurückzahlen würden (was wegen der Zinsen das gesamte Geld gar nicht dafür reicht), dann hätten wir kein Geld mehr.

    Letztendlich ist es egal, wer die Schulden macht, aber da Privatleute und Unternehmen regelmäßig bei Weitem nicht genug machen, um die erforderliche Geldmenge bereitzustellen, bleibt das üblicherweise an den Staaten hängen. Durch den Lockdown wurden viele Unternehmer gezwungen, sich zu verschulden und damit Geld zu schöpfen. Ich gehe davon aus, dass das einer der Gründe dafür war.

  21. Reichardt führte die höheren Kosten der Energiewende, den Mieten sowie Energie- und Kraftstoffpreisen an. Für viele Menschen bedeute dies den Unterschied zwischen „Gerade noch mit dem Geld auskommen“ und „Schon am 20. des Monats nichts mehr haben“.

    —————————–
    Es ist aber so, dass die, für die die Rente zwar zu knapp ist, aber die damit gut auskommen könnten meinen, dass immer noch zuviel da ist. Wieviel Leuten der Strom abgestellt ist, sehen sie nicht. Allerdings ist das in diesem Fall sogar jemand der AfD gewählt hat, aber die BRD für eine Demokratie (im positiven Sinne) hält Die werde erst im Crash die Klappe halten (selbst wenn sie den überleben können).

  22. INGRES 26. Juni 2021 at 18:56

    Vielleicht werden die aber sogar im Crash ihren Stuss weiter reden.

  23. @ Nuada 26. Juni 2021 at 18:09

    Ich glaube, das stimmt nicht ganz. Wenn ich 10.000€ Kredit aufnehme, hat die Bank schon diese Summe weniger. Natürlich nicht im Tresor, aber in der Bilanz. Wenn ich bzw. sehr viele Kunden die Kredite nicht zurückzahlen, geht die Bank irgendwann pleite, da mit rückgezahltem oder sonstwie „verdientem“ Geld (Girokonten, etc.) die Bilanz in der Waage gehalten werden muß, Eigenkapital haben die Banken ja nicht viel. So lief das doch 2008 mit Lehman Brothers.

    Geldschöpfung erfolgt meinem Verständnis nach nur bei den Notenbanken. Und dort z.B. über den Weg der Staatsanleihekäufe, wie die EZB das unerlaubter Weise etwa tut. Also drucken letztich doch die Staaten das neue, vermehrte Geld. Ich bin aber kein Volkswirt. Wo ich Ihnen vollkommen zustimme, ist, daß es ein Automatismus geworden ist, und sich kein Land der Welt mehr davor retten kann. Es hat sich verselbständigt. Und da es, wie Sie sagen, etwa exponentiell läuft, muß es eigentlich auf eine Kernschmelze des weltweiten Finanzsystems herauslaufen. Das ist dann der Crash. Alles, was bis dahin geschieht, ist Insolvenzverschleppung, Kaufen von Zeit. Wenn das so ist, ist es eine biblische Zeit, die Zeit, in der „der Mammon fällt“.

  24. Nuada 26. Juni 2021 at 14:48

    Ich kenne die Hintergründe jetzt auch nicht exakt, habe aber die Videos schon mal gesehen und gehe davon aus, dass da vieles richtig dargestellt ist. Und natürlich muß ich mir das alles irgendwann mal klar machen. Aber das wird dauern und bis dahin könnten eben die Folgen davon, dass Geld nicht beliebig vermehrbar ist schon eingetreten sein. Das heißt es mag schon beliebig vermehrbar sein, aber nicht so, dass es für mich keine negativen Folgen hat. Denn wenn die Waren nicht im gleichen Maß vermehrt werden, dann gibt es Inflation.
    Mich interessiert dabei nur die Lebensmittelinflation und die Miete. Ich weiß nicht, wie man das unter Kontrolle halten soll bei beliebiger Geldvermehrung. Denn jeder der eigentlich nichts mehr hat tritt ja, wenn er mit Geld versorgt ist als Konkurrent auf. Man uß die Waren m.E. im Geichgewicht zu Geld halten.

    Das Geld als Schuld entsteht mag so sein. Aber wenn die Deckung der Schuld zu gering wird muß ja was Negatives passieren. Ich glaube nicht, dass man das beliebig unter Kontrolle halten kann.

    Ich glaube also nicht, dass das aktuelle System zweierlei dienen kann. Den schleichenden Crash ewig aufrecht zu erhalten und die Gesellschaft stabil zu halten.
    Davon unbenommen ist die Ablösung des Dauercrash-Systems durch ein Besseres.

  25. „Die Grünen sind Sterbebegleiter Deutschlands“
    Gerande und insbesondere sind in diesem Zusammenhang Namen zu nennen – nämlich Bärborck, Harbeck und Konsorten“! Genau diese „Bande“ hat es sich seit ihrer Gründung zum Ziel gesetzt, Deutschland „umzuerziehen“, und zwar zu einem sozialistisch-links-grünen Verbotsstaat! Und da kam denen die (vollkommen „beschexxxxe“ kohlsche Problemhinterlassenschaft gerade recht!)!

  26. Leider ist es nicht so, das die GRÜNEN alleine der „Sterbebegleiter Deutschlands“ sind.
    Ich würde noch einen Schritt weiter gehen und meinen, die GRÜNEN assistieren Deutschland geradezu beim Suizid, indem diese Bande die nötigen toxischen Mittelchen aus dem Hut zaubert und Deutschland verabreicht!
    Insoweit ist das gerieren der GRÜNEN keine große Überraschung – die GRÜNEN hetzen seit jeher gegen Deutschland und alles was sie glauben, Deutsch ist!
    Was aber erheblich unerträglicher ist, dass sich alle anderen Parteien, von der AfD einmal abgesehen, genau um diesen Posten reissen.

  27. Das seit Kindheitstagen mit ökosozialistischen Lügen, Trugbildern und geisteskranken Utopien aufgewachsene grüne Schmuddelkind Annalena Baerbock, bildet sich ein, eine Führungsperson zu sein, weil sie mal den GRÜNEN Landesverband Brandenburg „geleitet“ hat.

    Wie viele Mitglieder hat dieser Landesverband?

    3 oder 4?

    Und was macht man da den ganzen Tag so als Vorsitzende eines solchen Vereins?

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus232087883/Annalena-Baerbock-Die-ungeliebte-Brandenburger-Vergangenheit.html

  28. Das Zustandekommen von Geld mag zwar systemimmanent sein, aber wäre an sich noch nicht wirklich schlimm.

    Es ist doch klar, dass jemand, der für einen anderen eine Leistung erbracht hat, dafür auch etwas zurückverlangen darf. Letzterer steht also in der Schuld. Hierfür gibt es, sozusagen als Vorabentschuldung – um nicht sofort mit Alkohol, Zigaretten, Werkzeug, Nahrung oder irgendeiner immateriellen Gegenleistung blechen zu müssen, den Schein (oder den noch scheinigeren elektronisch hinterlegten Betrag; der Schein ist immerhin noch greifbar).

    D.h. auch ganz ohne Geld würde durch geleistete Arbeit, wenn dies so ausgehandelt wurde, mein Anrecht auf Gegenleistung, also eine Schuld entstehen. Der Rechthaber (Staat) dient hier ja nur als Rechtgeber. Dass sich allerlei Blutegel (Banken etc.) dazwischenquetschen, sei hier mal außer Acht gelassen.

    Wirklich verrückt und psychopathisch – und meiner Ansicht nach auch echt kriminell – wird es bei jeglicher Form von Spekulation. Was mich nach allem, was ich bisher so aufgeschnappt habe, nach wie vor am meisten anwidert: auf den Verfall einer Währung zu wetten.

    So etwas überhaupt legal praktizieren zu dürfen, spricht Bände!

Comments are closed.