Die „kritische Rassentheorie“ („critical race theory“) entwickelt sich in den USA aktuell immer mehr zu einer Art neuen Staatsideologie.

Von C. JAHN | Mit ihrer bekennend antihumanistischen Stoßrichtung ist die „kritische Rassentheorie“ eindeutig keine „linke“ Denkschule, wie sich im ersten Teil dieser PI-NEWS-Serie erkennen ließ. Bewegt sich die „kritische Rassentheorie“ mit ihrer Schwerpunktsetzung auf der Thematik der „Rassen“ also im Fahrwasser des Faschismus?

Die „kritische Rassentheorie“ („critical race theory“) entwickelt sich in den USA aktuell immer mehr zu einer Art neuen Staatsideologie. Es sind mehrere Gesichtspunkte der „kritischen Rassentheorie“, die gerade aus deutscher Sicht zu denken geben:
Grundsätzlich erscheint bereits die politische Einteilung von Menschen nach Kategorien der „Rasse“ problematisch („die Schwarzen“, „die Weißen“). Die politischen Warnsysteme sollten aber vor allem dann anschlagen, wenn aus dieser Einteilung in „Rassen“ die Forderung abgeleitet wird, diesen „Rassen“ unterschiedliche Rechte zu gewähren. Genau dies tut die „kritische Rassentheorie“ mit ihrer Forderung nach einer auf dem Merkmal der „Rasse“ gründenden Gesetzgebung zur gezielten Diskriminierung von „Weißen“ und ebenso gezielten Priviligierung von „Schwarzen“. Es ist genau dieses Kernmerkmal der „kritischen Rassentheorie“, die Ableitung gesetzlicher Ungleichbehandlung für unterschiedliche „Rassen“, an der diese Theorie fast nahlos an die Denkschulen aus der Zeit des Faschismus anknüpft.
Eine einheitliche Definition, was genau unter „Faschismus“ zu verstehen ist, gibt es bekanntlich nicht. Als Grundlage aller faschistischen Ideologien aber gilt gemeinhin ein übersteigerter Nationalismus bei gleichzeitiger Abwertung anderer Nationen (wie sie der „Patriotismus“ nicht kennt). Von „Faschismus“ statt „Nationalismus“ wird allgemein dann gesprochen, wenn dieser Nationalismus einhergeht mit einer Ablehnung freiheitlich-demokratischer Staatsgrundsätze (freie Wahlen, freie Rede). Weiterhin charakteristisch für den historischen Faschismus war in der Tat die Übernahme bestimmter Denkweisen des „Rassismus“, d.h. einer Selbstaufwertung nicht nur aufgrund nationaler, sondern auch biologischer, „rassischer“ Merkmale (Hautfarbe, Gesichtszüge etc.) bei gleichzeitiger Abwertung von Menschen mit anderen biologischen Merkmalen: Derartiges Denken begegnet uns vor allem im deutschen, aber auch japanischen Faschismus und zumindest in Ansätzen im italienischen Faschismus der Weltkriegszeit.

Die Parallelen zur „kritischen Rassentheorie“ in den heutigen USA lassen sich schnell erkennen: Wir sehen die stark vom Gedanken der „Rasse“ durchdrungene Geisteswelt der „kritischen Rassentheoretiker“, wir sehen, wie diese Theoretiker politische Gruppierungen aufgrund biologischer Merkmale zu konstruieren versuchen, diesen Gruppierungen dann unterschiedliche charakterliche Eigenschaften zuschreiben – „Rassisten“ die einen, keine „Rassisten“ die anderen – und sie tendenziell feindselig einander gegenüberstellen. Nichts anderes haben auch die deutschen NS-Theoretiker getan, als sie eine „arische Rasse“ einer „jüdischen Rasse“ politisch gegenüberstellten, der „jüdischen Rasse“ dann alle Schlechtigkeit der Welt zuschrieben und letztlich unterschiedliche Rechte für beide „Rassen“ forderten. Derartiges Denken der „kritischen Rassentheorie“ erinnert also nicht nur auf eher vage Weise an die Geisteswelt der Nationalsozialisten, sondern knüpft geradezu nahtlos an ein Kerncharakteristikum des deutschen NS-Staates an. Solche Gemeinsamkeiten zwischen den geistigen Grundlagen des NS-Staates und den auf „Rassen“ fixierten Denkschulen in den heutigen USA erklären daher auch, weshalb manche Hollywood-Machwerke der letzten Jahre, in denen aus ideologischen Gründen gezielt „Weißen“ die Rolle der Bösewichter zugewiesen wird, bei vielen Betrachtern in Deutschland Erinerungen an bekannt-berüchtigte NS-Filme mit ähnlicher Regieführung wecken, denken wir etwa an „Jud Süß“.
Charakteristisch für den Faschismus war aber neben derartigen geistigen Anleihen beim klassischen Rassismus auch die Ablehnung der freiheitlichen Gesellschaft, insbesondere der Meinungsfreiheit. Auch hier lassen sich deutliche Überschneidungen zwischen Faschismus und „kritischer Rassentheorie“ erkennen: Es ist ja ganz offen erklärtes Ziel dieser Theorie, dass bestimmte Meinungen in den USA nicht mehr sanktionslos geäußert werden dürfen. Sanktioniert werden sollen insbesondere Meinungen, die die Grundüberlegungen der „kritischen Rassentheorie“ in Frage stellen: zum Beispiel, ob der wirtschaftliche Rückstand der „Schwarzen“ gegenüber den „Weißen“ (aber auch anderen „Rassen“, die in der „kritischen Rassentheorie“ allerdings ausgeklammert werden) denn tatsächlich auf „Rassismus“ der „Weißen“ zurückzuführen ist oder nicht doch in erster Linie auf eine im eigenen Elternhaus vermittelte mangelnde Leistungsfreude, beginnend bereits in der Grundschule. Insofern tritt die „kritische Rassentheorie“ bekennend totalitär auf: demokratische Meinungsvielfalt wird ganz offen nicht gewünscht, im Gegenteil. Auch in dieser Hinsicht reichen sich die „kritische Rassentheorie“ und der bekennend freiheitsfeindliche Faschismus der 30er und 40er Jahre geistig die Hände.

Fazit:

Im ersten Teil dieser PI-NEWS-Serie ließ sich bereits erkennen, dass die „kritische Rassentheorie“ aufgrund ihrer antihumanistischen Stoßrichtung auf keinen Fall der kommunistisch-linken Geistestradition zuzuordnen ist – auch wenn sie sich im Auftreten als „linke“ Bewegung zu inszenieren versucht. Sehr viel näher als dem universellen „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ der Kommunisten stehen die „kritischen Rassentheoretiker“ der USA heute ihren Vordenkern aus Zeiten des europäischen Faschismus. Die „kritische Rassentheorie“ mag hinsichtlich ihrer Ablehnung eines freiheitlichen Staatswesens, ihrer Forderung nach totalitären Maßnahmen und zum Teil auch ihrer Befürwortung von Straßengewalt zur Durchsetzung ihrer Interessen – Stichwort BLM – Gemeinsamkeiten mit kommunistischen Traditionen aufweisen. Aber die Eingruppierung von Menschen in „Rassen“, die Zuschreibung bestimmter charakterlicher Eigenschaften dieser „Rassen“ und die daraus schließlich abgeleitete Forderung nach unterschiedlichen Rechten dieser „Rassen“, zum Vorteil der einen und Nachteil der anderen „Rasse“ – solche geistigen Ekelhaftigkeiten waren historisch immer nur das Markenzeichen des Faschismus.

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71 KOMMENTARE

  1. Einer der Grundpfeiler der CRT ist, das der Mensch in Afrika entstand und von dort die Erde besiedelte.
    Wie kommt es dann, das Afrikaner oft kein Kaukasisches Blut vertragen und Asiaten kein Afrikanisches.
    Warum brauchen Forderasiaten (kleine Spitze) andere Medikamente als Kaukasier oder Asiaten.
    Warum scheinen Kaukasier kompatibler mit andere Ethnien als die untereinander. Es wäre interessant zu Erfahren, ob auch Afrikaner ca. 4 % Neandertaler-Gene besitzen. Ich habe gesucht aber nichts darüber gefunden. Wenn in Afrika ebenfalls Neandertaler-Gene gefunden würden, wäre die Entstehungsgeschichte der Menschheit, so wie sie gelehrt wird, unwahrscheinlich. Die Kompatibilitätsprobleme deuten MMn. darauf hin, das die Menschheit in Europa aus Cro-Magnon, Neandertaler und Denisova entstand und von dort die Erde besiedelte.

  2. „Faschistisch“ ist aus meiner Sicht (wenn ich jetzt die Schilderung von @Nuada gelesen hab) hier der falsche Begriff, zumal er auch einfach zu inflationär wird. Das sind einfach zu allem Bereite Fanatiker, wie aus düstersten Zeiten, die von einer abwehrbereiten Obrigkeit eigentlich eingekerkert werden müßten. Das hat was Okkultes und ist so wie früher der (mancher) religiöse Fanatismus. Und er wird auch (im Schulterschluß mit den Great Reset) dieselben (bzw. drastischere Folgen haben. Das ist auch nicht mehr abzuwehren. Aber ich bin ja fast 70 und es kann noch einige Zeit dauern, bis diese Leute die Macht haben.

    Ich wei0n nicht, ob der sie im Great Reset abgewehrt (zugunsten einer funktionierenden digitalen Ökonomie) werden können; denn sie werden ja wichtige wei0e Ressourcen vernichten. Das Problem was ich sehe ist, dass die Milliardäre des Great Reset (und damit auch die Hintermänner hinter COVID) einen okkulten Dachschaden haben und möglicherweise selbst Gefahren für sich selbst nicht sehen.

  3. Die „kritische Rassentheorie“ („critical race theory“) entwickelt sich in den USA aktuell immer mehr zu einer Art neuen Staatsideologie.#

    ——————————-
    Genau das hat mein ehemaliger Bekannter mir auch noch vor kurzem geschrieben. Er ist ja fanatischer USA-Anhänger und Putin-Gegner und Deutschland ´-Hasser. Er beschäftigt sich also sehr mit den USA.

    Nur meint er halt, er würde das ideologiefrei tun und ich sei der Verschwörungstheoretiker. Nun er wird irgendwann eines besseren belehrt werden.

  4. Oh, da fehlt aber noch einiges in der Faschismus-Definition: das Führerprinzip, das Aufgehen des Einzelnen in der Masse, die Verherrlichung von Gewalt und Kampf… ist das, was mir jetzt spontan einfällt.

  5. INGRES 24. Juli 2021 at 08:01

    Insbesondere hat er mir in einer Mail vor längerer Zeit (muß schon 3,4 Jahr her sein) mitgeteilt: Bei der AfD noch nicht, aber bei mir sei bereits ein kritischer Ideologie-Level erreicht. Ich schreibe das, um zu zeigen, wie ernst die Lage ist. Wie fanatisch verhetzt pro westliche Demokratie, gerade intelligente Leute sein können. Obwohl sie AfD wählen und viel von der Realität wissen. Aber es gelingt dem System selbst solche Leute zu verhetzen.

  6. @INGRES 24. Juli 2021 at 07:53
    Oder das Problem, nach erreichen Ihres Zieles, durch Populationskontrolle lösen wollen.(Bill Gates, 7 Mrd. Menschen zu viel auf der Erde). Die wollen vielleicht durch Populationskontrolle die Vermehrungswütigen Ethnien stärker reduzieren als die anderen.(Gates Tetanus-Impfaktion in Kenia, Tausende unfruchtbare Mädchen und junge Frauen)

  7. Hitler wäre heute mit Begeisterung ein linksgrün-pädophiler Nichtsnutz. Ob er allerdings als Vegetarier den Sprung zum Veganer mitmachen würde?

    Der Faschismus wurde durch die 68er-Nichtsnutze einfach unlackiert.

    Und passend zum Artikel macht die Welt-Lügenpresse heute auf mit:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article232686073/Auslaendische-Fachkraefte-Deutschlands-dramatische-Abhaengigkeit-von-Migranten.html

    Deutschlands dramatische Abhängigkeit von Migranten

    Abgebildet ist in bestem linksgrün-pädophilen Framing kein Japaner, Koreaner, Vietnamese, Israeli, Inder oder Finne, sondern ein Afrikaner.

    Aber die Innenstädte sind seit 2015 „bunter“ und wir haben immer noch massiven „Fachkräftemangel“?

    Wir werden allein durch die Verbannung der effektivsten Otto- und Dieselmotoren Hunderttausende Fachkräfte nicht mehr benötigen.

  8. OT:

    Im DLF läuft gerade ein interessantes Gespräch mit einem (anscheinend) echten Experten über die Flut. Als erstes wies der Experte darauf hin dass es bereits eine ähnliche Flut 1804 gegeben hätte (mit nicht ganz so großen Regenfällen, aber gleichen Abflußwerten oder so).

    Der „Moderator“ wollte ihn daraufhin dahingehend präparieren, indem er den Experten darauf festlegte, dass es 3 Faktoren für die Katastrophe gäbe. Einer doch der Klimawandel.

    Aber der Experte meinte, Klimawandel wolle er ausklammern, weil es ja 1804 bereits ein ähnliches Ereignis gegeben habe. Er würde auf den Klimawandel noch an anderer Stelle zurückkommen.

    Nun hatte ich nicht die Zeit das anzuhören (ich wollte das hier ja aufschreiben) , aber ich kann das ja nachher nachhören. ich gebe dann noch einen Hinweis. Es ist doch schon mal bemerkenswert, dass es noch echte Experten außer den Mojib Latifs gibt, die ihr Fachgebiet noch nicht beliebig verleugnen.

  9. wildcard 24. Juli 2021 at 08:09
    @INGRES 24. Juli 2021 at 07:53
    Oder das Problem, nach erreichen Ihres Zieles, durch Populationskontrolle lösen wollen.(Bill Gates, 7 Mrd. Menschen zu viel auf der Erde). Die wollen vielleicht durch Populationskontrolle die Vermehrungswütigen Ethnien stärker reduzieren als die anderen.(Gates Tetanus-Impfaktion in Kenia, Tausende unfruchtbare Mädchen und junge Frauen)

    ————————-
    Zwei Leute sehen halt mehr als einer. Es wäre eigentlich logisch(er), dass sie die Schwarzen beseitigen wollen (was sie natürlich nicht direkt machen können), denn die Weißen benötigt man ja für die Digitalisierung.

  10. Wie geht die CRT (Cathode Ray Tube?) mit der Versklavung der Schwarzafrikaner durch Araber um, die in Mesopotamien um 600-900 auf den Feldern schuften mussten?

    Warum verschweigt der linksgrün-pädophile Nichtsnutz von B90/Grüne Khmer bei der Sklaverei in Nordamerika, dass die Schwarzafrikaner durch Araber versklavt und vor der Küste Westafrikas verkauft und verschifft wurden?

    Wie sieht Sawsan Chebli die Sache?

  11. „Kritische Rassentheorie“
    Macht nur weiter so, nehmt die Themen der linken
    Schwachsinnigen schön an und zerpflückt sie und der
    Schlamassel wird immer größer werden !
    Durch solche unnötige Themen wird die Zersplitterung des
    Volkes immer größer.
    Ihr spielt doch den Globallisten voll in die Hände !

  12. Interessant ist es freilich, dass solche „Bewegungen“ in dieser Organisiertheit überhaupt aufkommen können.
    Es wär sehr interessant zu erfahren, wie sich das gebildet hat. Ob es Ähnlichkeiten zur Bildung des NSDAP gibt. Oder ob es nicht doch ein gänzlich anderes Phänomen ist.

  13. OT:
    Sorry
    Die tägliche Dosis :Merkel ist toll, Merkel ist fantastisch, Merkel ist super, Merkel ist spitze, Merkel ist die beste

    https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-merkel-111.html

    … Die Fußstapfen, die sie hinterlässt, sind groß – trotz ihrer nicht immer wegweisenden Politik.…

    …. Angela Merkel wird fehlen. Nicht unbedingt, weil sie jederzeit wegweisende Politik gemacht hätte, …

    …. Erstens: Mit wissenschaftlichem Verstand ausreichend ausgerüstet – so Merkel über Merkel – um zu erkennen, ob ein Politikansatz ausreicht, um notwendige Ziele zu erreichen…

    … Neben der Fähigkeit zu Analyse und Nachdenklichkeit zweitens: Ehrlichkeit und die Souveränität, die eigene Meinung auch begründet zu ändern. …

    …. Sie hat nie versucht, sich größer zu machen, als sie ist, sondern ist mit ihren Aufgaben gewachsen.….

    … Menschlichkeit und Empathie. …

    …. Das alles müssen die, die sie beerben wollen, ihr erst einmal nachmachen. Die Schritte ihrer Politik mögen einigen oft zu klein gewesen sein, aber die Fußstapfen, die Merkel hinterlässt, sind riesig…..

  14. INFORMATIONSPFLICHT !,

    Da schickt man Raketen auf den Mond, , Da findet man Nazi Devotionalien in Kasernen, guckt, sucht und forscht mit Riesenteleskopen im endlosen Weltraum nach dem Urknall, da spaltet man im Teilchenbeschleuniger Atomkerne und man findet im Raster Elektronenmikroskop mitochondriale DNA von Aasfliegen, aber in Deutschland des 21 Jahrhunderts vergisst man 4 Tage ein Dorf

    OT,-….Netzfund Video vom 24.7.2021

    Thema Flutkatastrophe – . . . Wahnsinn: Ein Dorf wurde völlig vergessen

    Was für eine emotionale Ansage. Der Mann hat RECHT. Die deutsche Politik tut nicht was sie kann – sie tut allerhöchstens das NÖTIGSTE um damit Wahlkampf und Klimawandel Propaganda zu machen…

    siehe 5.21 Min. Netzfund Video vom 24.7.2021 … klick !

  15. .

    „Kritische Rassentheorie“ und „Kommunismus“ schließen sich aus (sagt der Autor)

    .

    1.) Trotzdem wäre es interessant, Gemeinsamkeiten mit der „Kritischen Theorie“ der „Frankfurter Schule“ (Adorno, Horkheimer und Co.) zu untersuchen.

    2.) Totalitarismus, Gehirnwäsche, gesellschaftliche Kontrolle durch wenige etc..

    .

    Friedel

    .

  16. Oh mein Gott wo soll man hier nur anfangen.

    Erstens Herr Jahn, wer Gedankenverbote hat, wie Sie, kommt niemals zu guten Einsichten. Egal welche Absichten man hat, irgendwann kommen Sie immer zu dem Punkt: „Es kann etwas nicht sein, weil es nicht sein darf.“ Damit laufen Sie früher oder später mit dem Kopf gegen eine Wand und wundern sich warum es weh tut. Ganz ehrlich diese dumme Geschwätz von, als Deutscher darf man sowas ja gar nicht sagen, macht nur Probleme. Der Deutsche Staat darf vielleicht etwas nicht tun, aber als Deutscher? Warum denn nicht? Es zeigt bei Ihnen, wie bei so vielen Deutschen, der antrainierte Selbsthass. Sie merken es schon gar nicht mehr. 76 Jahre nach dem Nationalsozialismus leben fast keine Opfer oder Täter mehr. Sind es noch Prozente oder sind es schon Promille die noch leben? 76 Jahre danach haben wir immer noch nicht das Warum erklären können. Wir können das Wie, das Was geschah beschreiben. Aber das Warum – nur Theorien und Erklärungsversuche. Wir können noch nicht mal das Warum bei kleineren Massakern erklären oder bei größeren, siehe Stalin, Mao. Wir sind keine schlechteren Menschen nur weil wir Deutsche sind, wir sind deswegen auch keine besseren. Wir sind einfach nur Deutsche. Scheinbar brauchen wir noch locker 1-2 Generationen um mit uns selbst leben zu können. Es wird endlich Zeit sich seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu entledigen. Wer Denkverbote hat denkt nicht wirklich nach.

    Und nun zum Faschismus. Den gab es in Deutschland gar nicht, wer den besprechen will muss nach Italien. In Deutschland gab es den Nazi, der vom Nationalen Sozialismus stammt. Die Gleichsetzung des Nazi, des Nationalen Sozialismus mit Faschismus stammt von den politisch Linken. Damit niemand merkt was Nationale Sozialisten sind, nennt man sie Faschisten oder die Kurzform Nazi. Da wird auch übersehen das es Nationale Sozialisten waren.

    Das ist das 1×1 der Linken und jeder Liberale oder Libertäre, der weiß was diese Wörter bedeuten, libertär und liberal. Und auch noch nach Ideen lebt und denkt, der kennt das Linke 1×1. Es wird endlich Zeit nicht mehr nach den Regeln der Linken zu Spielen, nicht mehr über jedes Stöckchen zu springen was die Linken, politisch links – nicht nur die Partei die LINKEN, einen hinhalten. Besonders als Autor auf PI sollten man das wissen.

    und jetzt, jetzt höre ich mal lieber auf.

  17. @ wildcard 24. Juli 2021 at 07:38

    Es wäre interessant zu Erfahren, ob auch Afrikaner ca. 4 % Neandertaler-Gene besitzen. Ich habe gesucht aber nichts darüber gefunden.

    Während man lange Zeit davon ausgegangen ist, dass Afrikaner keine Neandertaler-Gene in sich tragen, tun sie das neuesten Studien zufolge anscheinend doch, wenn auch in deutlich geringeren Umfang als sämtliche nicht-afrikanischen Menchen (keineswegs nur Weiße, sondern auch Asiaten).

    Sie erklären sich das teilweise damit, dass Europäer vor ca. 20.000 Jahren (nach der Paarung mit Neandertalern) nach Afrika zurückmigriert sind, aber auch damit, dass es sich bei einem Teil der gefundenen Gene möglicherweise gar nicht wirklich um Neandertalergene handelt, sondern um solche, die von noch früheren Menschen (oder Affen???) stammen.

    Hier ist ein Artikel dazu

    Ich bin allerdings SEHR skeptisch gegenüber allen derartigen Erkenntnissen. Diese Skepsis tut mir außerordentlich leid, weil ich das Thema unserer Herkunft ungeheuer interessant finde und sehr gern wissenschaftliche Erkenntnisse dazu glauben würde. Die DNA-Forschung wäre wunderbar dafür geeignet, einige Geheimnisse zu lüften.

    Aber was nicht geht, geht nicht. Angesichts des heutigen (dunklen) Zeitalters, in dem die Ideologie längst in sämtliche Bereiche der Naturwissenschaft eingedrungen ist, sodass nicht nur falsche Interpretationen, sondern auch falsche DNA-Ergebnisse nicht ausgeschlossen sind, ist mir das unglücklicherweise nicht möglich. Und selber kann man das nicht erforschen oder überprüfen. Wir werden uns wohl weiterhin damit abfinden müssen, dass die Geheimnisse bestehen bleiben, bis wieder ein lichtes Zeitalter kommt. Bis dahin werden wir aber längst tot sein.

    Das heißt, wir müssen entweder Herkunfts-Agnostiker bleiben oder eine Glaubensüberzeugung annehmen, was nicht verwerflich ist, wenn man Glauben bewusst als solchen erkennt und ihn nicht mit Wissen verwechselt. Ich habe meinen Glauben und die Out-of-Africa-Theorie ist kein Teil davon. Ein Grund dafür, warum ich die ablehne, ist intuitiv, ein anderer Grund ist die Art und Weise, wie die Out-of-Africa-Theorie propagiert wird. Mit dieser Herrschsucht, die keinen Zweifel und keinen Widerspruch duldet, werden üblicherweise nur Lügen propagiert. Die Wahrheit kommt unaufdringlicher und freundlicher.

    Total saublöde Hennen bringt die Out-of-Africa-Theorie sogar dazu, verzückt zu behaupten, bei ihrem ersten Besuch in „Mother Africa“ hätten sie das Gefühl gehabt, endlich nach Hause gekommen zu sein. Das ist natürlich lächerlich, aber selbst WENN es so wäre, hieße das doch nur, dass wir ein Recht hätten, invasionsartig in Afrika einzufallen (ist ja schließlich unsere Heimt, aus der wir in unwirtlichere Gegenden flüchten mussten), merkwürdigerweise gilt das aber als böse (Kolonialismus), während die Verfolgung durch die damaligen Vertreiber bis in unsere letzten kalten Refugien als Menschenrecht gilt, und die jegliche Verteidigung gegen diese Verfolgung ebenfalls als böse.

    Die Argumentation des Artikels leuchtet mir nicht ein. Ich sehe keine Zusammenhänge zwischen kritischer Rassentheorie und Faschismus/Nationalsozialismus, die über das hinausgehen, dass beides von Menschen erdacht wurde. Hingegen scheint mir auf der Hand zu liegen, dass es sich dabei um eine marxisistische Spielart handelt. Aber ich denke, das liegt an einer ganz grundsätzlich anderen Art der Weltbetrachtung, sodass es mühsam bis unmöglich ist, zu erklären, warum.

  18. Ich bin ein begeisterter Anhänger der kritischen Rassentheorie.

    Mir ist seit langem klar, dass der alte weiße Mann schuld ist, einfach dafür, dass er existiert.

    Und das so wenig Neger eine Professur in Mathematik haben, ist auch völlig logisch. Wer fordert dass man vorher 4 x 17 im Kopf ausrechnen kann, hat nicht verstanden, dass wir längst Taschenrechner haben. Außerdem ist Bongo Trommeln viel schöner als eine Lehrstunde über Primzahlen.

    Ich habe schon versucht, mich mit Schuhcreme einzureiben, wurde aber in der Öffentlichkeit erkannt und verspottet.

  19. @Nuada 24. Juli 2021 at 09:45
    Evolution braucht einen Anreiz, Evolutionsdruck. Im Eiszeitlichen Eurasien, die Denisova-Höhle liegt in der Nord-Östlichen Mongolei, China, war der Evolutionsdruck viel höher, als im warmen Afrika. Also ist es logisch, das Entwicklungen eher in Eurasien stattfanden, als in Afrika. Und auf das Gegacker von Chaos-Hühnern sollte man nun wirklich nicht höhren.

  20. @ghazawat 24. Juli 2021 at 09:46
    Bei Mir in der Schule gab es eine Regel: Wenn Ihr bewiesen habt, das Ihr es könnt, dürft Ihr für die Grundrechenarten Taschenrechner benutzen!

  21. wildcard
    24. Juli 2021 at 10:00

    „Bei Mir in der Schule gab es eine Regel: Wenn Ihr bewiesen habt, das Ihr es könnt, dürft Ihr für die Grundrechenarten Taschenrechner benutzen!“

    Ich komme aus grauer Vorzeit. Zu meiner Schulzeit gab es noch keinen Taschenrechner. Wir haben noch mit Logarithmentafeln gerechnet und wer es sich leisten konnte, mit einem Rechenschieber.

    Was fast allen heute fehlt. Man lernt mit einem Rechenschieber sehr früh in Größenordnung zu denken. Ob Tausender, Millionen oder Milliarden muss man vorher wissen. Es ist ein unschätzbarer Vorteil heute, wenn man etwas mit Größenordnung anfangen kann. Ob vor dem Komma 3,14 oder 3,18 steht ist eigentlich egal.

    Die heutige Politik arbeitet völlig anders. Sie berauscht sich an einer Präzision von 3,196731802 interessiert sich aber nicht für die Anzahl der Nullstellen.

    Frau Dr Merkel ist das klassische Beispiel, das zwischen dem Einsatz von Billionen Euro und einem rechnerischen Differenz von einem Tausendstel Grad keinerlei Beziehung schaffen kann.

  22. Wenn jemand irgendetwas Gedankliches als das ultimativ Böse brandmarken will, wird einfach etwas konstruiert, um als Wurzel dieses Bösen den Nazismus zu erkennen. Das kommt wohl noch von den Amis aus den Nachkriegsjahren. Normalerweise kennt man das ja von der anderen Seite, aber vielleicht hat sich der Autor gedacht, jetzt dreh ich den Spieß einfach mal um. Der Gipfel der Hirnverbranntheit ist einfach zu sagen „Adolf wäre heute Grüner“.

  23. ghazawat 24. Juli 2021 at 10:10
    wildcard
    24. Juli 2021 at 10:00

    „Bei Mir in der Schule gab es eine Regel: Wenn Ihr bewiesen habt, das Ihr es könnt, dürft Ihr für die Grundrechenarten Taschenrechner benutzen!“

    Das muss aber lange vor der Merkeldiktatur gewesen sein, denn heute gibt es die Regel:

    Wenn Ihr bewiesen habt, das Ihr geimpft seid, dürft Ihr die Grundrechte benutzen!“

  24. @ AggroMom 24. Juli 2021 at 09:03 OT

    Jubel-Arien für Merkel im „vorzeigedemokratischen“ Zwangsgeld-Dauerberieselungs-TV. Bei den Honeckers („unsere Partei- und Staatsführung, sie lebe hoch, hoch, hoch“) konnte es nicht schöner sein. Mit Ausnahme von den TV-Zwangsgeldern übrigens. Die gab es selbst in der DDR nicht, die gibt es nur in der Bunten Republik.

    Die tägliche Dosis :Merkel ist toll, Merkel ist fantastisch, Merkel ist super, Merkel ist spitze, Merkel ist die beste. …

    … Menschlichkeit und Empathie. …

    … gegenüber dem eigenen Volk zu haben kann man der eiskalt berechnenden Teflon-Kanzlerin mit dem unbeweglichen Pokerface nun wirklich nicht vorwerfen. Sie mitsamt ihrer Politiker-Riege hat ja gerade wieder ein Schulbeispiel ihres besonders empathievollen Nichthandelns abgegeben, um sich jetzt den Hochwasseropfern, Tage zu spät, in Gummistiefeln zu präsentieren.

    Das alles müssen die, die sie beerben wollen, ihr erst einmal nachmachen. Die Schritte ihrer Politik mögen einigen oft zu klein gewesen sein, aber die Fußstapfen, die Merkel hinterlässt, sind riesig.

    Sie müssen ja selbst nichts nachmachen. Sie müssen nur laufen lassen können, was da läuft. Riesige Fußstapfen? Ich werde mich mit Grauen an die Trümmer erinnern, die diese Füße nach 16 Jahren hinterlassen haben werden, sollten sie denn endlich von uns gehen, und an den Schlamm und Morast, der sich in ihren Abdrücken sammelt. Nur sehe ich anhand des in Berlin versammelten meistens überbezahlten, teils nutzlosen, teils schadenstiftenden Altparteien-Personals nicht, daß es nach ihr etwa besser werden könnte.

    Das einzige, was noch helfen könnte, wäre ein kompletter Wahlboykott im Zuge eines Generalstreiks. Das aber ist nicht ohne Grund verboten, im einzigen sich als „demokratisch“ verstehenden Land auf der Welt übrigens, und es zu erwarten wäre ausweglos in Zeiten, da es nicht einmal gelingen will, zehn Leute zusammenzubringen, die sich halbwegs einig sind.

  25. Mattes 24. Juli 2021 at 10:10

    Hitler war Vegetarier, Antisemit, ohne Berufsausbildung und kinderlos, also damit ein perfekter Grüner!

  26. @ghazawat 24. Juli 2021 at 10:10
    Ich 1976 Schulschluss und Taschenrechner kamen zu dem Zeitpunkt auch erst zu erschwinglichen Preisen in den Handel. Wir haben damals über einen Lehrer in einer Sammelbestellung für 128,- DM Stück Taschenrechner mit den Grundrechenarten und Wurzelfunktion gekauft. 1974 Firma MBO?. Zu lange her.

  27. Das ist das wirkliche faule Erbe der Ära Merkel

    Ausbreitung des Rassismus gegen weiße Deutsche auf ihrer eigenen Scholle, verübt von arabisch-/afrikanischen Landnehmern mit meist ISlamischem Hintergrund.

    Die Jugend fängt an gegen die Zustände die Merkel in unserer Heimat geschaffen hat, zu rebellieren!

    https://www.youtube.com/watch?v=FC7jEX7SeLU

    Stoppen wir die schwarzen und islamischen Rassisten die sich auf unserer Deutschen Scholle ausbreiten, bevor wir so enden wie die weiße Minderheit in Südafrika.

    Das ganze Regenbogengedöns ist für Merkels importierte Verbrecher nur der Türöffner.


    Das ist wie mit hausierenden Zigeunern, wenn die einmal den Fuß zwischen Tür und Angela haben, dann hast Du in deinem eigenen Haus ein gewaltiges Problem.

  28. „Die heutige Politik arbeitet völlig anders. Sie berauscht sich an einer Präzision von 3,196731802 interessiert sich aber nicht für die Anzahl der Nullstellen.“

    Man kann das eindrucksvoll in der sogenannten Klimawissenschaft sehen. Wir jonglieren mit Zahlen, die wir nicht messen können und berauschen uns mit Ergebnissen, die weit unterhalb der jeweiligen Mess Toleranz liegen.

    Wir berechnen den menschlichen CO2 Ausstoß auf die Tonne genau, und daraus den lockdown auf das Prozent genau und wundern uns dass, wir in den Mauna Loa Daten keinerlei Einfluss sehen.

    Die typische Reaktion ist: die Frage wird zu Tabu erklärt.

    Und wer der festen Überzeugung ist, dass es kälter ist, weil es wärmer wird, dem kann man alles erzählen

  29. @Eurabier 24. Juli 2021 at 10:13
    Ich hab nicht umsonst Mumietage. 56 Arbeitstage bis Vorruhestand.

  30. OT

    In diesem Lügenpresse-Artikel widerspiegelt sich so richtig die internationale Asozialität der moralisch überhöhnten Politik des Westens, insbesondere Merkels Politik. Dieser Westen will der korrupten und olligarchierten Ukraine die üppigen Einnahmen aus der Transitgasdurchleitung von Russland erhalten. Russland hat ja Nordstream erst gebaut, weil sich die Ukraine durchgeleitetes Gas gestohlen und seine Rechnungen nicht bezahlt hat. Auch wollte sich Russland nicht mehr der Erpressbarkeit dieser Ukraine aussetzen. Weil der Westen aber alleine ein solch korruptes Land nicht auf Dauer finanzieren kann, soll dies Russland mit besagten Transitgeldern für die Gasdurchleitung tun. Diese ukrainischen u. westlichen Träume platze gerade wieder. Lest euch den Artikel mal durch. So offen hat die Lügenpresse noch nie die wahren Hintergründe durchblicken lassen. Russland macht kein Fehler, die liefern nur sicher sauberes Gas. Und wir sind angesichts einer desaströsen „Energiewende“ auf zuverlässige Partner angewiesen. Es gibt auch eine Zeit nach Merkel …

    https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_90501278/ukraine-will-mit-eu-ueber-nord-stream-2-deal-beraten.html

  31. @ C. Jahn
    „Aber die Eingruppierung von Menschen in „Rassen“, … solche geistigen Ekelhaftigkeiten waren historisch immer nur das Markenzeichen des Faschismus.“
    _____________________________
    Will Herr Jahn sagen, dass es keine Rassen gibt? Oder will er nur das Wort „Rassen“ durch ein anderes ersetzen? Also ich sehe, dass es Rassen gibt, und der Begriff kommt sowohl im Grundgesetz des BRD woe auch in der Verfassung der DDR vor. Ist das falsch?

  32. wildcard 24. Juli 2021 at 10:19

    Ab 1977 dann TI mit sin, cos, tan, ln und e^x

    1979 dann HP mit UPN und programmierbar, damals revolutionär.

    Und dann so ab 1982 T99, Sinclair und der Durchbruch mit dem C64 als Homecomputer.

    1975 noch „Logarithmentafeln“ und Rechenschieber, damit wäre jeder linksgrün-pädophiler Nichtsnutz heute völlig überfordert!

  33. Für mich hat das Phänomen weder mit Kommunismus, noch mit Faschismus, noch mit Nationalsozialismus zu tun. Ich möchte es eher mit den Entwicklungen im ehemaligen Rhodesien und heutigen Südafrika vergleichen.

    Ich lasse mal die jeweiligen Vorgeschichten weg, in denen man durchaus auch Gründe für das Verhalten der PoC finden kann.

    Ich sehe darin eine Mischung aus Hass, Rache, Dummheit und Selbstüberschätzung, der keinerlei Ideologie zugrunde liegt, sondern ein archaisches Wir und Ihr. Die Folge sind Korruption, Gewalt, Mord und Totschlag. Am Ende steht der finale Niedergang, der Hunger und das gegenseitige Abmetzeln. Ruanda war eine Kleinigkeit im Vergleich zu dem, was noch kommen wird.

    🖤 🖤 🖤

  34. Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank ❓

    Skandal-Workshop bei Polizei und Bundeswehr
    ➡ Weiße sollen sich für ihre Hautfarbe schämen

    23.07.2021

    Das Unternehmen „Diversity Works“, das Konzerne und staatliche Institutionen in Sachen Diversität berät, sorgt mit fragwürdigen Antirassismus-Trainings für Aufregung.

    Der Grund: Vor allem Menschen mit weißer Hautfarbe sollen in dem „Blue-Eyed“-Workshop (deutsch: Blauäugigen-Workshop) am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt – indem sie von einem Coach systematisch fertig gemacht werden, besonders häufig sind Schüler Teilnehmer der Kurse.

    ABER: Nicht nur an Schulen sollen sich Weiße für ihre Haut- und Augenfarbe schlecht fühlen. Auch die Bundeswehr hat die Soldaten eines Panzergrenadierbataillons aus Brandenburg in den „Blue-Eyed“-Workshop geschickt.

    Einer Teilnehmerin kommen während eines „Blue-Eyed“-Workshops die Tränen

    Und auch in Schleswig-Holstein und Hessen führte man den Workshop bei der Polizeiausbildung durch. In Schleswig-Holstein mussten sich alle angehenden Polizisten der Landespolizei aus den Jahrgängen 2016 und 2017 von Schlicher schikanieren lassen. Auf BILD-Anfrage erklärte eine Sprecherin der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung, dass der Workshop Teil eines Trainings in dem Bereich „Interkultureller Kompetenz“ stattfand.

    Wie viel die Bundeswehr und die Polizei für den Workshop ausgaben, ist nicht bekannt. Auf seiner Homepage verlangt Schlicher für einen seiner Workshops zwischen 2400 und 3900 Euro

    In der ZDF-Doku „Der Rassist in uns“ aus dem Jahr 2014 wird gezeigt, wie ein solcher Workshop abläuft: Menschen mit blauen Augen wird dort – als Zeichen für ihre Minderwertigkeit – ein grüner Kragen um den Hals gebunden.

    https://www.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720.bild.html

    Der Coach, Jürgen Schlicher, ( http://www.diversity-works.de/workshops/blue_eyed_workshop/workshopbedingungen_blue_eyed/ ) der die Teilnehmer durch das Training führt, lässt dann keine Gelegenheit aus, um die Blauäugigen zu demütigen. So werden die blauäugigen Teilnehmer in einen Raum ohne Sitzgelegenheit gebracht und von Security-Männern körperlich bedrängt. Danach werden sie auf eng unbequeme Stühle in die Mitte eines Raumes gepfercht, während die Braunäugigen auf einem teilweise höher liegenden Podest sitzen.

    Doch damit nicht genug: Schlicher schnippt den Blauäugigen mit der Hand vor dem Gesicht herum, fordert sie auf, sich auf den Boden zu setzen oder beleidigt sie – wirft ihnen etwa vor, dass sie dümmer seien als die Braunäugigen. Die Blauäugigen werden dann von Schlicher gezwungen, rassistische Sprüche von Plakaten vorzulesen, in denen Menschen mit blauen Augen erniedrigt werden. „Wir können nicht zulassen, dass Blauäugige in Deutschland unsere Sozialsysteme ausnutzen“ oder „Kennst du einen Blauäugigen, kennst du alle“, steht dort.

    ➡ Brisant: Auf BILD-Anfrage erzählte Jürgen Schlicher, dass er mit seinem Unternehmen „Diversity Works“ schon 412 solcher Trainings durchgeführt hat, davon etwa 15 Prozent an Schulen.

    Das Bundesverteidigungsministerium rechtfertigte die Teilnahme an den Workshops mit Maßnahmen der „politischen Bildung“, die „ein wesentliches Element“ der „Führungskultur der Bundeswehr“ sei, so ein Sprecher des Verteidigungsministeriums zu BILD. Dadurch wolle man die „Soldaten in die Lage versetzen, für die im Grundgesetz ausformulierten Grund- und Menschenrechte bewusst einzutreten“, heißt es weiter.

    „Rassismus hat nichts mit Hautfarbe oder ethnischer Zugehörigkeit zu tun, …“ Jane Elliot

  35. @Eurabier 24. Juli 2021 at 10:35
    Ab 02.08.76 Grundkurs Industriemechanik, Mess und Regeltechnik, Elektrotechnik und Chemielaborant. Die Ausbildung nennt sich Chemikant (damals Chemiefacharbeiter) und beinhaltet Verfahrenstechnik, Apparatetechnik und Betriebliche Praxis. Mit Computern hatte Ich erst als W15 zur Analysenauswertung zu tun (C128 mit Datasette).

  36. Olympia Handball.

    Die deutsche Mannschaft völlig ohne Quoten Neger, Quoten Türken und Quoten Mohammedaner. Ich könnte die Gründe nennen, würde mich aber damit in die Nesseln setzen

    Das Ergebnis Deutschland Spanien 27 zu 28.

    Auch bei den Spaniern keine einziger schwarzer Wuschelkopf.

  37. Der grundsätzliche Konflikt ist, dass freiheitlich Orientierte die Menschen als Individuen beurteiten, sozialistisch Orientierte teilen Menschen in Raster. Auch die Nationalsozialisten rasterten Menschen in überlegene und unterlegene Rassen.
    Wenn ich die Menschen als Individuen beurteile, spielt Hautfarbe keine Rolle – in keine Richtung.
    Schwarze und Lationos in den USA schneiden in Mathe grundsätzlich schlechter ab, ebenso wie Frauen oder Mädchen. Das bedeutet nicht, dass es „minderwertige Rassen“ gibt oder ein „unterlegenes Geschlecht“. Es bedeutet nicht, dass man nicht Mathe kann, wenn man Schwarzer oder Latino oder weiblich ist. Es bedeutet auch nicht, dass jeder weiße Mann Mathe kann. Wer Unterstützung braucht, soll sie sich holen oder sich seinen Talenten entsprechend anders orientieren. Das Individuum zählt. Damit ist der freiheitlich Orientierte zufrieden.

    Nicht so der Sozialist, der den Einheitsmenschen will. In seiner Ideologie sind alle Menschen gleich, was nicht der Fall ist. All sein Streben gilt nun dem Geradebiegen der Banane.
    In seinem Ringen mit der Realität „gegen Rassismus und Sexismus“ muß er zwangsläufig selbst rassistisch und sexistisch werden – nur eben gegen die selbst geschaffene Schublade der angeblichen weißen, männlichen Unterdrücker.

  38. @lorbas 24. Juli 2021 at 10:44

    „Haben wir eigentlich noch alle Tassen im Schrank?“

    Nein.

    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“
    Das Zitat ist in dieser Form umstritten. Ignazio Silone, ein echter Antifaschist, sah jedoch schon früh die Gefahr der „roten Faschisten“ und weigerte sich, selbst einer zu werden.

    Den Satz könnte man heute problemlos abwandeln:
    Der neue Rassismus wird nicht sagen: Ich bin der Rassismus. Er wird sagen: Ich bin der
    Antirassismus.

  39. @ Selberdenker 24. Juli 2021 at 10:48

    Der grundsätzliche Konflikt ist, dass freiheitlich Orientierte die Menschen als Individuen beurteiten, sozialistisch Orientierte teilen Menschen in Raster.

    ???

    Beispiel: Jemand ist nachts in einer fremden Stadt unterwegs und stellt fest, dass zunehmend schwarze Menschen auf der Straße zu sehen sind.

    Dann sieht der sozialistisch Orientierte zu, dass er Land gewinnt und aus diesem Stadtteil rauskommt, während dem freiheitlich Orientierten diese Beobachtung überhaupt nichts bringt, da er die Individuen ja nicht kennt.

    In dem Fall bin ich lieber sozialistisch orientiert.

  40. Ich habe jetzt noch etwas nachgedacht und der Begriff „Raster“, den Selberdenker gebraucht hat, war auch hilfreich. So kann ich jetzt wenigstens eine (nicht die einzige!) Erklärung dafür anführen, warum mir der Zusammenhang zwischen kritischer Rassentheorie und Faschismus/Nationalsozialismus nicht einleuchtet.

    Um diesen Zusammenhang zu beweisen, geht der Autor davon aus, beide würden Menschen aufgrund ihrer Rasse in Raster stecken. Das stimmt aber nicht. Die Nationalsozialisten haben das tatsächlich getan, das war aber in dieser Zeit üblich, auch in den USA gab es bis in die 1960er Jahre Rassentrennung und entsprechende Gesetze, ganz zu schweigen von all den Zeiten vorher, als noch kein Mensch wusste, wie man Faschismus buchstabiert, geschweige denn was das ist. Aber wie auch immer: Die Zielsetzung er Nationalsozialisten war Trennung (vor allem zwischen Juden und Ariern).

    Die Vertreter der kritischen Rassentheorie tun aber genau das NICHT! Sie postulieren, dass Rassemerkmale ausschließlich äußerlich sind – daher auch das beliebte Wort „Hautfarbe“ – und keinerlei Rückschlüsse auf mentale Eigenschaften zulässt. Sie wünschen keine Rassentrennung, sondern propagieren massiv Rassenvermischung auf allen Ebenen, die auch von Staaten umgesetzt wird, deren Politiker ihrem Diktat hörig sind. Beispiele sind Grundschüler, die in Bussen durch die Gegend gekarrt werden, damit sich keine rein weißen und rein schwarzen Klassen bilden. Als ob die Nazis etwas Derartiges getan oder auch nur befürwortet hätten! Das ist doch absurd, denen hätten sich die Haare gesträubt bei der Vorstellung!

    Nun beobachten die Vertreter der kritischen Rassentheorie aber die Realität und stellen voller Entsetzen fest, dass die allermeisen Weißen ihre Mitmenschen nicht ausschließlich individuell beurteilen, sondern sehr wohl mehr oder weniger gewisse Raster haben, die „Vorurteile“ genannt werden, und vor allem dann praktisch sind, wenn keine Gelegenheit für eine ausführliche Psychoanalyse eines Individuums gegeben ist. Das Raster für Schwarze ist eher weniger schmeichelhaft und führt häufig dazu, dass Weiße dazu tendieren, sich von ihnen abzuschotten.

    Die kritische Rassentheorie geht jetzt davon aus, dass diese (von ihnen als grundlos empfundene!) Abschottung schmerzliche Gefühle bei Schwarzen auslöst, die dann noch zusätzlich in (für sie verständlichen!) Groll führen. Diese schmerzlichen Gefühle trachten sie dadurch zu verhindern, dass sie Weiße erstens anregen, sich darüber Gedanken zu machen und zweitens Weiße dazu zwingen, das Verhalten, das diese Gefühle auslöst, bleibenzulassen.

    Da Weiße sich trotz der erzwungenen (und mittlerweile von fast allen auch geleisteteten) antirassistischen Lippenbekenntnisse sehr hartnäckig weigern, das zu tun, probieren sie es einerseits mit Quoten, in der Hoffnung, dass Weiße durch die erzwungene Nähe zu Schwarzen erkennen, dass ihre Raster/Vorurteile blödsinnig sind. Leider erkennen sie dadurch genau das Gegenteil. Ich glaube, die Nazis hatten kein Gesetz, dass jüdische Geschäfte Quotendeutsche einstellen mussten.

    Weitere Versuche sind Seminare und Schulungen, bei denen Weiße in Rollenspielen ausgegrenzt werden, damit sie spüren, wie sich das anfühlt, und dann damit aufhören. Das gestern gebrachte Beispiel mit den Blauäugigen bei der Bundeswehr ist so ein Rollenspiel.

    Es gibt noch mehrere Methoden, aber die Zielsetzung ist doch offensichtlich nicht die Einführung von Rastern, sondern die Zerstörung von Rastern, die sehr hartnäckig vorhanden sind.

  41. @Nuada 24. Juli 2021 at 11:17

    Das kommt auf die Stimmung an. Wenn die aggressiv ist, würde ich auch Anstand halten. Da kommt es auf die Hautfarbe nicht an. Wenn Du schlechte Erfahrungen mit bestimmten Etnien gemacht hast, liegt es bei Dir, Abstand zu halten. Auch diese Einschätzung ist individuell und legitim.
    Es stimmt, dass Vorurteile, wenn sie aus Erfahrungen resultieren, hilfreich sein können. Dazu muß man kein Rassist sein. Ideologien teilen Menschen in Raster, packen sie in Gruppen und hetzen sie dann gegeneinander auf. Viele Menschen nehmen das dankbar an, weil es ihnen die Mühe nimmt, Individuen zu beurteilen. Sozialismen tun das, Islam tut das, andere Weltbilder oder Herrschaftsformen tun das auch. Es erleichtert Herrschaft. Es nimmt Freiheit und Verantwortung. Auch das Christentum wurde zu solcher Rasterbildung benutzt, obwohl Jesu Botschaft das Gegenteil ausrückt und das christliche Menschenbild das freie, einzigartige Individuum vor Gott ist.
    Ok, das sprengt vielleicht den Rahmen. Wenn wir jedoch das freie, einzigartige Individuum als Grundlage nehmen, müssen wir nicht nach Rassen oder Geschlechtern oder sonstwas sortieren. Dann trägt jeder Verantwortung für sein Handeln und sein Glück – und fertig. Wir leben in einer Gesellschaft, in der jeder durch entsprechende Leistung, seinen Talenten entsprechend, etwas werden kann. Durch Leistung, nicht durch Quoten oder irgendwelche Migrantenboni. Leistung muß auch Kriterium bei der Einwanderungspolitik werden. Wenn wir Einwanderung nicht an Bedingungen knüpfen, wird sie weiterhin auf unsere Kosten erfolgen, was mittelfristig die Leistungsträger aus dem Land treibt.
    Auch die momantane Einwanderungspolitik ist sozialistisch. Alles ist gleich. „Menschen“ werden „geschenkt“. Menschenmasse wird importiert, es wird nicht auf die Individuen geschaut.
    Der Sozialismus ist Ursache sehr vieler Fehlentwicklungen.

  42. Noch eine Ergänzung: Stimmt der Inhalt des Kopfes nicht, hat der Einwanderer in Deutschland nichts zu suchen. Kriterium muß Qualifikation, Leistungsbereitschaft, Respekt vor unserer Kultur und die Liebe zur Freiheit sein. Wäre es so, hätten wir ein besseres Land.

  43. @Selberdenker 24. Juli 2021 at 12:18
    @Nuada 24. Juli 2021 at 11:17
    Beim Sozialismus kommt Mir immer der Gedanke an Ameisenvölker. Der Förster ist die Partei und der Rest sind die Ameisen. Ein Ameisenvolk im Wald ist von geringem Wert, die gesamte Population zählt. Sind zu wenig Völker da, unterstützt man die Vermehrung. Zu viele Völker rottet man ein paar aus. Also Anpassung der Population an die Umgebung. ( Russland: Reduktion durch Erschießen, China : 70 Mio sind beim Großen Sprung nicht weit genug gekommen). Das ist auch der Grund warum Ich derart Menschenverachtende Ideologie strickt ablehne( Nazi, Kommunismus/Sozialismus und Islahm).

  44. ghazawat 24. Juli 2021 at 10:44

    „Olympia Handball.
    Die deutsche Mannschaft“

    Vergiß es, die haben ich glaube es war nach der letzten Handball-WM angekündigt die deutsche Handballnationalmannschhaft nach dem Vorbild der BRD/DFB-Fußballmannschaft umzubauen.

  45. @wildcard 24. Juli 2021 at 12:38

    Der Ameisenstaat ist auf vielen Ebenen eine treffende Metapher für sozialistische Denke. Nicht das Individuum zählt, nur das Kollektiv. Leider fühlen sich aber viele Menschen als funktionierende Ameise wohl. Dazu passt auch der alte Ameisensong, gesungen von Maffay, besonders die letzte Strophe (hier fett):

    „Stell dir vor, du wirst geborn
    Irgendwo frei wie der Wind
    Wär dein Leben nicht verlorn
    Noch bevor es recht beginnt?
    Nutzlos wären deine Tage
    All dein Tun wär ohne Ziel
    Verstehst du jetzt
    Das ist die Frage
    Nur gemeinsam sind wir viel

    Arbeit ist das halbe Leben
    Das liegt halt bei uns so drin
    Ordnung ist die andre Hälfte
    Nur mit Ordnung hat das Leben Sinn
    Gehorsam dienen, Pflicht und Macht
    Alles muss geregelt sein
    Wenn es geht auch Tag und Nacht
    So nur kann der Staat gedeih’n

    Pünktlich morgens aufzusteh’n
    Und sich in die Scharn zu reih’n
    Die dann froh zur Arbeit geh’n
    So muss die Gemeinschaft sein
    Strassen bau’n und reparieren
    Hand in Hand und Frau und Mann
    Und mit Sauberkeit sich zieren
    Dass man sich drin spiegeln kann

    All das ist nur durchzuführ’n
    Schafft man Zukunft mit System
    Tag für Tag und Jahr für Jahr
    Das ist ausserdem bequem
    Der einzelne braucht nicht zu denken
    Wenn die Führung funktioniert
    Dieses Glücksgefühl zu schenken
    Wird vom Staate garantiert

    SAPERE AUDE! 🙂

  46. Nuada 24. Juli 2021 at 12:13

    Ich habe jetzt noch etwas nachgedacht und der Begriff „Raster“, den Selberdenker gebraucht hat, war auch hilfreich. So kann ich jetzt wenigstens eine (nicht die einzige!) Erklärung dafür anführen, warum mir der Zusammenhang zwischen kritischer Rassentheorie und Faschismus/Nationalsozialismus nicht einleuchtet.

    Meines Erachtens nach werden diese Vergleiche nicht wegen der Massnahmen der jeweiligen Ideologen getroffen, sondern wegen der Art und Weise der Durchsetzung.

    Der Nationalsozialist/Faschist hat, um ein Beispiel zu nennen, gemischtrassige Beziehungen bei Strafe verboten.

    Der Buntist/Critical Racist stellt die Verweigerung einer gemischtrassigen Beziehung unter „Strafe“, aber – vorerst jedenfalls – nicht juristisch per Gesetz, sondern per sozialem Druck und auch nur bei Weissen.

    Das Ergebnis ist sehr ähnlich, eine weisse Frau zum Beispiel wird Anfeindungen und „Rassismus“-Vorwürfen ausgesetzt, wenn sie dem Werben eines Negers nicht nachgibt.

    Gemeinsam ist beiden Ideologien der Zwang und diese Zwangsmassnahmen sind es, die einen Vergleich BuntismusFaschismus durchaus legitimieren, wenn der Vergleich in anderen Bereichen auch sehr oft hinkt.

  47. Nuada 24. Juli 2021 at 12:13

    Ich habe eine kleine Korrektur. Was Du mit Vorurteilen meinst ist nicht exakt ausgedrückt. Vorurteile sind nämlich falsche Urteile. Ich weiß das, weil ich mal ein Referat über die Natur des Voruteils geschrieben habe.

    Maßgeblich in der Theorie waren damals (1977) die Begriffe: Vorausurteil, Urteil, Vorurteil.

    Was Du meinst ist also entweder ein Vorausurteil oder ein Urteil. Denn ein Vorurteil wär ein definitiv falsches Urteil. Aber Schwarze in der Nacht können ja gefährlich sein. Wenn sie es nicht sind, war das ein falsches Vorausurteil. Aber niemals ein Vorurteil, weil sie erwiesenermaßen gefährlich sind.

  48. Nuada 24. Juli 2021 at 11:17

    @ Selberdenker 24. Juli 2021 at 10:48

    Der grundsätzliche Konflikt ist, dass freiheitlich Orientierte die Menschen als Individuen beurteiten, sozialistisch Orientierte teilen Menschen in Raster.

    ???

    Beispiel: Jemand ist nachts in einer fremden Stadt unterwegs und stellt fest, dass zunehmend schwarze Menschen auf der Straße zu sehen sind.

    Dann sieht der sozialistisch Orientierte zu, dass er Land gewinnt und aus diesem Stadtteil rauskommt, während dem freiheitlich Orientierten diese Beobachtung überhaupt nichts bringt, da er die Individuen ja nicht kennt.

    In dem Fall bin ich lieber sozialistisch orientiert.

    Das wäre aber eher eine erfahrungsbasierte und damit eine realitätsgebotene Handlung.
    :mrgreen:
    Ich würde dasselbe tun, basierend auf den Erfahrungen mit Menschen der jeweiligen Gruppe, was wiederum bedeutet, dass ich das nicht bei allen Menschengruppen bzw. Völkern mache.

  49. INGRES 24. Juli 2021 at 13:54

    Ich will das noch etwas verdeutlichen. Wenn jemand meint, dass Frauen bei Männern mu auf Geld stehen, dann ist das zunächst ein Vorausurteil. Wenn es erwiesenermaßen falsch (nicht überwiegend der Fall ist) ist, aber beibehalten wird, dann wird es ein Vorurteil. Wenn es richtig ist, ein korrektes Urteil.

  50. @ Selberdenker 24. Juli 2021 at 12:18:

    Ich habe keine schlechten Erfahrungen mit anderen Ethnien gemacht. Ich habe mich mit der Thematik ausführlich befasst und halte strikte Distanz zu manchen Ethnien, das minimiert die Gefahr schlechter Erfahrungen drastisch, obwohl man sie natürlich trotzdem nicht vollkommen ausschließen kann.

    Ich habe dein Eindruck, Deine Ansichten und die der kritischen Rassentheorie sind sich mindestens sehr ähnlich, vielleicht sogar gleich: Hautfarbe ist eine unbedeutende Äußerlichkeit, Rasse ist irrelevant, was zählt ist nur die individuelle Persönlichkeit, auf die man per Raster/Mustererkennung nicht schließen kann.

    Der Unterschied besteht lediglich darin, dass Du der Ansicht bist, das würde sich von selber harmonisch einspielen, wenn Staaten/NGOs/Medien/Rassismusforscher gar nichts tun. Die Vertreter der kritischen Rassentheorie sind hingegen der Ansicht, bei Nichtstun würde der Rassismus an die Decke lodern.

    Dieser Ansicht bin ich auch. Dieser ganze Kampf gegen Rechts und gegen Hatespeech und das Entsprechende in den USA und anderen zunehmend gemischtrassigen Ländern wird doch nicht grundlos (oder zu läppischen Wahlkampfzwecken) geführt und er ist auch alles andere als wirkungslos. Der weitgehend rassismusfreie Status quo, den wir derzeit erleben, ist eine Folge dieses Kampfes und würde sich recht schnell in Luft auflösen, wenn er nur wenige Wochen nachließe. Da würden aber ratzfatz die Schildchen „Nur für Deutsche“ oder „Nur für Weiße“ an den Diskos und Mietwohnungen hängen. Und was alles bei Facebook stehen würde, wenn es keine Zensur gäbe, bleibt jedermanns Fantasie vorbehalten.

    Der Unterschied zwischen mir und der kritischen Rassentheorie ist wiederum, ich würde es drauf ankommen lassen oder besser noch, ethnisch homogene Länder oder wenigstens Regionen anstreben, denn wenn Rassen keine oder nur sehr vereinzelt und auf hohem Niveau (Diplomaten, reiche Geschäftsleute) Kontakte haben, gibt es meist keinen Rassismus und wenn es ihn doch gäbe, dann würde das keinen betreffen. Den Negern in Afrika könnte es doch egal sein, wenn wir böser Sachen über sie denken und sagebn, genau wie es mir wurstegal ist, was die über uns denken und sagen, solange das Mittelmeer dazwischen liegt.

    Aber das liegt leider zunehmend nicht mehr dazwischen.

  51. @INGRES:
    Danke für die Begriffserklärung, die war mir so präzise nicht bekannt. Und ja, ich habe natürlich ein Vorausurteil gemeint. Im gängigen Sprachgebrauch wird das aber üblicherweise als Vorurteil bezeichnet – was angesichts der vorherrschenden Ideologie natürlich wenig verwunderlich ist.

  52. @Nuada 24. Juli 2021 at 14:48
    Wahllose Masseneinwanderung bedeutet, nicht auf Individuen zu achten. Es kommen einfach alle, auch die Verächter und Feinde unserer freiheitlichen Kultur. Sie alle erheben Anspruch auf die begrenzten Ressourcen unseres Gesundheits- und Sozialsystems, die dafür nicht gedacht und auch nicht gemacht sind. Man muß kaum etwas leisten, um als Migrant irgendwie auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu leben. Das wird den Rassismus der Zukunft erst erzeugen.
    Wenn wir uns noch nicht mal mehr trauen, unsere eigene Kultur im eigenen Land zu definieren, für unsere eigenen Werte einzustehen, statt sie ständig weiter zu relativieren, weil wir uns vor dem idiotischen Rassismusvorwurf fürchten, wird es auch keine Integration geben.
    Wenn jemand etwas leisten und vorweisen muß, um in einem fremden Land leben zu dürfen, bringt ihm das Respekt ein. Es löst Rassismus automatisch auf.
    Wahllose Masseneinwanderung zerstört dagegen eine Kulturnation, schafft Konflikte, ist destruktiv.

  53. Nuada 24. Juli 2021 at 16:04

    Ich kannte den Begriff „Vorausurteil“ vor Anfertigung des Referats auch nicht. Das Referat habe ich berfa0n tnach Girdon W. Allport: „Die Natur des Virurteils“. Ich was damls von dme BUch begeistert (heue überlege ich freilich, ob Allport möglicherweise ein VIrläufer der PC war. Das Buch war so unendlich anständig geschrieben, dass man auch befürchtne kann, dass Allport un seiner Menschenfreundlichkeit überziehen könnte. Aber kann ich nichts weiter dazu sagen

    U.a. der Begriff „Vorausurteil“ fügte das Entscheidende hinzu: Denn der besagt, man darf sich irren, ja, man darf der Ansicht sein, Neger wären gefährlich, weil man der Ansicht ist, dass Fremde immer, weil unbekannt, gefährlich sein können. Genau das darf man gemäß der herrschenden totalitären Ideologien ja nicht!.

    Problematisch und zum Vorurteil, also zum nicht gerechtfertigten Urteil, wird das erst, wenn man ein Vorausurteil beibehält, obwohl man widerlegt ist. Es ist also nicht schlimm, dass man ein (rassistisches) Vorausurteil getroffen hat, wenn man es korrigiert, wenn es sich als falsch erweist. Wenn alle so sauber denken würden, gäbe es keine Probleme.
    U.a. das hatte ich damals erkannt und der uralte, längst pensionierte Prof prophezeihte mir eine große Zukunft. Ja und nun versuch ich es hier auf PI. Vielleicht schaff ichs ja doch noch. Ich müßte aber was Großes leisten (was er mir ja prophezeiht hat). Das Referat (mit persönlicher Widmung,) habe ich noch, das würde ich nie wegwerfen. Das war anscheinend ein Mensch mit Charakter: der Größte, der mir privat begegnet ist, obwohl er körperlich klein war. (https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_von_Bracken)

  54. @ Selberdenker 24. Juli 2021 at 12:18
    @ Nuada 24. Juli 2021 at 11:17

    Das kommt auf die Stimmung an. Wenn die aggressiv ist, würde ich auch Anstand halten. Da kommt es auf die Hautfarbe nicht an …

    **********************************

    Dann biegen Sie mal in Paris – um Himmels Willen nicht bei Nacht – falsch ab. Sie haben vor sich einen recht grossen Platz voller Schutt mit unfreundlich blickenden Negern, die dort wahrscheinlich ihre Drogen verticken. Dahinter die üblichen Banlieue-Prachtbauten. Auf der Strasse alles voll von ebenso unfreundlich blickenden Schwarzafrikanern und ihren Frauen und Kindern. Die Frauen meist verfettet und schwanger. Komplett asoziales Milieu.

    Glücklicherweise erspähte ich sofort eine Möglichkeit, um, wenn auch verbotswidrig, mit meinem kleinen Sportscar zurück in die Zivilisation fliehen zu können.

    🖤

  55. Rassentheorie hin oder her,

    Man weiss, dass heutzutage alles auf dem Kopf gestellt wurde, was westliche Laender und Denken, Propaganda anbelangen.

    Einer, der sich Antifaschist nennt ist das Gegenteil, wie man es bei der ANTIFA taeglich erlebt,

    Was funktioniert, um in einem weitgehendst homogenen Umfeld in Friede und Sicherheit als gottgegebene Wahl leben zu koennen, erklaert sich damit von selbst.

    Die Jahre der Flutung mit niemals integrierbaren Moslems aus Asien, Afrika und allen Shitholes der Welt war fuer Westeuropa ein Horrorerlebnis, die pausenlose Brainwashbeeinflussung von Staatswegen, kann dagegen weder ueberzeugen, noch die Fakten umkehren.

    Wer bis jetzt nicht erkannt hat, was passieren muss, dass man nicht unter der aufgezwungenen Multikulti Situation erstickt wird, seine Kultur, Traditionen, Standarts total verloren hat, dafuer auch noch bitter finanziell ausgenutzt wird, diesen Betrug am eigenen Volk zu finanzieren, der gehoert wahrlich in die Irrenanstalt.

  56. Selberdenker 24. Juli 2021 at 13:13

    Auch im 3. Reich bereits galt der Satz: „Du bist nichts, dein Volk ist alles.“
    Wie das endete, braucht man nicht zu erklaeren.

    Da die Bewegung dieser Zeit wie der Name der Partei genau sagt, eine sozialistische Organisation, die sich wie das heutige China allerdings die Privatwirtschaft, deren Managmenterfahrung unangetastet liess, war es wirtschaftlich, organisatorisch so lange erfolgreich, bis die „Carpet bombing“ ihre Ziele erreicht hatte, aus Deutschland, durch totale Zerstoerung von 800 Staedten den Erdboden gleichzumachen und mit ihrer Infrastruktur, Industrieanlagen, Nachschubwegen wie Bahnanlagen, Bruecken usw. ebenso verfahren, dass bereits spaetestens Anfang 1944 abzusehen war, dass dieser wahnsinnige Krieg verloren war, bereits als er begonnen wurde.

    Lehren wurden allerdings wie man danach sah, nicht gezogen, es wurden weiterhin unnoetige Kriege gefuehrt, die am Ende das Monster Rot China ermoeglichte, die gerade dabei sind, die totale Weltherrschaft zu erlangen, bei der Zerrissenheit und durch ungeeignete Fuehrung der LINKS GRUEN GLOBALEN Spitzenpolitiker, die dabei sind, selbst ihre Laender von innen zu zerstoeren zB durch Klimahysterie, AKW ABschaltung, Verwendung von unwahren Theorien um ihre Irren Massnahmen den Volk schmackhaft zu machen, ist der Ausgang allerdings absehbar.

  57. Im ersten Teil dieser PI-NEWS-Serie ließ sich bereits erkennen, dass die „kritische Rassentheorie“ aufgrund ihrer antihumanistischen Stoßrichtung auf keinen Fall der kommunistisch-linken Geistestradition zuzuordnen ist – auch wenn sie sich im Auftreten als „linke“ Bewegung zu inszenieren versucht. Sehr viel näher als dem universellen „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ der Kommunisten stehen die „kritischen Rassentheoretiker“ der USA heute ihren Vordenkern aus Zeiten des europäischen Faschismus. (C. JAHN)

    Dass Sie, lieber C. JAHN, hier einen Satz formulieren “aufgrund ihrer antihumanistischen Stoßrichtung auf keinen Fall der kommunistisch-linken Geistestradition zuzuordnen“, will ich nicht künstlich missverstehen, um dann zu polemisieren.
    Aber genauso wenig, wie der Kommunismus „humanistisch“ war (außer in seinem ideologischen Anspruch), war der „klassische Faschismus“ eindeutig „anti-humanistisch“!

    Letztendlich bezieht sich der Anti-Humanismus des „klassischen Faschismus“ immer auf den national-sozialistischen Völkermord an den Juden – von Ernst Nolte Rassenmord genannt -, als Zivilisationsbruch, der allerdings mit dem Klassenmord der Bolschewiki historisch verknüpft ist, wie Nolte ja nachwies und wofür er schon vor dreißig Jahren vom Linkenmob gejagt wurde.

    In der Auseinandersetzung speziell mit einer radikalen Linken hatten auch Faschisten die Verherrlichung terroristischer Gewalt proklamiert, die aber nicht „rassistisch“ war, sondern sich im Rahmen des (extrem blutigen) Bürgerkriegs in Spanien bzw. bürgerkriegsartiger Exzesse in Italien nach dem Ersten Weltkrieg bewegte.
    Indes, viele faschistische Führer kamen von der Linken her, beginnend mit Mussolini. Bezeichnenderweise wurde auch der faschistische Nationalismus desöfteren revolutionär vorgebracht, indem man beispielsweise in Italien und Japan von „proletarischen Nationen“ sprach.

    Wenn nun der zeitgenössische Antirassismus als letzter Coup linksradikaler und linksliberaler Zivilisationszerstörung, nicht etwa aus Nordkorea, China oder der ehemaligen Sowjetunion kommt, sondern wie andere linksradikale Ideologien – PC und Genderismus – aus den USA, so ist dies keineswegs Zufall!
    Wir haben hier Wurzeln, die bis zur „globalen“ 68er-Kulturrevolution zurückreichen, in der nicht nur Mao Tse-tung den Rassenkampf der „Afroamerikaner“ zum Klassenkampf erklärte, sondern auch ein Frantz Fanon den Rassenkampf der farbigen Dritten Welt gegen die weißen Metropolen proklamierte, und wozu Sartre das Vorwort schrieb …

    Auffallend war 68 und in der Folge, dass sich der (westliche) Linksradikalismus weniger an einem angeblich vom Konsumterror unterworfenen Proletariat orientierte, als vielmehr an einer (farbigen) Dritten Welt, wobei der Antiimperialismus auch Idealbilder vom „edlen Wilden“ der Aufklärung reproduzierte, dessen Schicksal als Robinsons Freitag oder Oronooko, der königliche Negersklave, bei Damen bürgerlicher und adeliger Salons nicht nur die Augen feucht werden liess.
    Neben einheimischen asozialen und unterprivilegierten, randständigen Minderheiten sahen die 68er in der Dritten Welt das neue revolutionäre Subjekt, wobei man in der Unterstützung durchweg nationalistischer „Befreiungsbewegungen“ kaum eine Schamgrenze kannte und selbst Idi Amin und Pol Pots Rote Khmer, wie später Khomeini oder noch später Bin Laden gar regelmäßig als „Kämpfer gegen den Imperialismus“ feierte.

    Und bereits sehr früh hatten 68er-Aktivisten, wie Daniel Cohn-Bandit (Frankreich, BRD), Antonio Negri (Italien) und diverse US-Amerikanerinnen die Strategie verbreitet, mittels Dritter-Welt-Migration die verhasste bürgerliche = weiße = westlich-abendländische Gesellschaft (= Zivilisation) zu zerstören, so dass heute eine SPD-ISlamistin fordern kann, die „Grundlagen unseres Zusammenlebens täglich neu“ mit aggressiven Unterschichtimporten aus Nahost oder Afrika „auszuhandeln“ – wie auf orientalischen Basaren und Kamelmärkten!

    Der Historiker Egon Flaig über die Neue Linke und ihren Antiimperialismus, der nun zum Antirassismus umfrisiert wurde: “Nach ihrer neuen Logik musste die Linke nun die mörderischsten, reaktionärsten und menschenrechtsfeindlichsten Strömungen in den Kolonien oder postkolonialen Ländern hochjubeln, wenn diese bloß ‚antiimperialistisch‘ waren. Und das hieß, den revolutionären Universalismus der alten Linken allmählich zu liquidieren. ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit‘ verloren ihren Sinn, wenn man gleichzeitig die reaktionärsten Sozialformen verteidigen musste, bloß weil diese – beispielsweise die Polygamie oder die religiöse Apartheid – ‚authentisch‘ waren und noch nicht von der westlichen Kultur angekränkelt, daher als Bastionen des ‚Widerstands‘ fungierten.
    Logischerweise wurde nun die europäische Kultur nicht mehr zum Vorbild, das nach Auffassung der alten Sozialdemokratie und auch der Kommunistischen Internationale eingeholt und überholt werden müsse, sondern zum absoluten Feind, zum Bösen. Und das hatte kulturelle Konsequenzen, die wir heute – nach zwei Generationen – massiv zu spüren bekommen.“
    Egon Flaig (Tichys Einblick), WIR ERLEBEN EINE KULTURREVOLUTION – INTERVIEW in: TICHYS EINBLICK 09/20

    Die Frage, ob die linksradikalen bis linksliberalen Destruktionsstrategien der westlichen Negativeliten im Bündnis mit linken Globalisierungskapitalisten nicht eher „faschistisch“, als im klassischen Sinn „marxistisch“ sind, erscheint mir relativ abgehoben und unwichtig. Totalitär sind sie allemal, besonders auch ihre ISlamvernarrtheit und die ablaufende feindliche ISlamübernahme, in deren Zug nun jede ISlamkritik zum „Rassismus“ erklärt wird!

    Faschistisch?
    Auch bei den GRÜNEN wurden in der Gründungsphase wegen ihres Biologismus und ihres Ökologiemystizismus (heute: Klima!!!) faschistische, völkische und Blut- und Boden-Ideologien verortet und kritisiert, was ihnen offenbar nicht geschadet hat.

    In den USA gründete sich Anfang der 60er-Jahre die radikale Schwarzenbewegung der “Black Muslims“, die bis heute nicht nur Rassismus gegen Weiße kultivieren, sondern speziell auch Antisemitismus. Ob sie – mit einstigen Beziehungen zur “Nazi-Party“ der USA – nun faschistisch oder linksradikal sind, ist wohl eher wurscht: ISlamisch sind sie auf jeden Fall!
    „Neben den Juden hatte der Rassismus der ANP [American Nazi Party] selbstverständlich auch die Schwarzen im Visier. Rassenvermischung und Integration waren der Partei ein Gräuel, hinter dem sie ebenfalls die Juden vermuteten, die mit solchen Machenschaften die arische Substanz des weißen Amerika zu verdünnen trachteten. Daher wollte Rockwell alle amerikanischen Neger nach Afrika rücksiedeln, in einem eigenen, von den USA noch zu gründenden Staat. Interessanterweise gab es auf Seiten der Afroamerikaner ähnliche Bestrebungen. Eine der radikaleren schwarzen Organisationen, die islamistisch ausgerichteten Black Muslims (‚Schwarze Moslems‘), lehnte ihrerseits jede Integration ab und verlangte einen eigenen Staat. Rockwell bekundete für diesen Teil des farbigen Amerika durchaus Sympathie; so erschien er am 25. Februar 1962 bei einer Großtagung der Black Muslims in Chicago als Gastredner, versicherte die über zwölftausend Versammelten seiner Solidarität und erklärte ihr Oberhaupt Elijah Muhamad kurzerhand zum ‚Adolf Hitler der Schwarzen‘.“ Nicholas Goodrick-Clarke, IM SCHATTEN DER SCHWARZEN SONNE, Wiesbaden 2009

  58. Endlich der richtige Ansatz: „Der ehemalige Fußballprofi und Integrationsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), Jimmy Hartwig, will DFB-Präsident werden. Zuspruch kommt von der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag, die sich „Persons of Colour“ in den Präsidien der Sportverbände wünscht.“
    ###
    Das geht mir nicht weit genug. Hartwig ist nur zur Hälfte schwarz, also Halbneger. Gerald Asamoah hingegen weitere 50% mehr Neger, also Vollneger. Ich seh Deutschlands Zukunft deutlich vor mir, ich seh Schwarz.
    😆 😆 😆
    H.R

  59. https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/hartwig-dfb-praesident/
    Endlich der richtige Ansatz: „Der ehemalige Fußballprofi und Integrationsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), Jimmy Hartwig, will DFB-Präsident werden. Zuspruch kommt von der SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Freitag, die sich „Persons of Colour“ in den Präsidien der Sportverbände wünscht.“
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    Das geht mir nicht weit genug. Hartwig ist nur zur Hälfte schwarz, also Halbneger. Gerald Asamoah hingegen weitere 50% mehr Neger, also Vollneger. Ich seh Deutschlands Zukunft deutlich vor mir, ich seh Schwarz.
    😆 😆 😆
    H.R

  60. Inzwischen frisst auch der Antirassismus mit seinem zum Kretinismus gesteigerten Gegeifere, der mit dem widernatürlichen Gendergaga offenbar noch längst nicht die letzte Stufe linksradikaler bis linksliberaler Zivilisationszerstörung erreicht hat, als neuerliche Revolutionsvariante seine Kinder: „In einem Schulbus in Phoenix, Arizona, ermahnte ein Angestellter die Schüler: ‚Ich will das Wort Nigger hier nicht mehr hören.‘ Ein Video ging ins Netz, große Empörung. Der Mann wurde suspendiert, eine Untersuchung wurde angeordnet, er ist bis heute nicht an die Schule zurückgekehrt.“ (Bruno Bandulet, aktuelle eigentümlich frei). Am Ende war der Angestellte sogar- „Afroamerikaner“?

    Wer glaubt, dass mit dem ganzen Getön und Gedöns nur ein paar „PoC“-Girlies, die zum Beispiel hierzulande bei „Deutschland sucht den Superstar“ nicht landen konnten, ihre „Diskriminierungserfahrungen“ als Geschäftsmodell betreiben, weil sie ihr afro-afrikanischer oder afro-amerikanischer Erzeuger samt ihrer Mutter von Geburt an sitzen ließ, greift zu kurz.

    Eine weitere kulturrevolutionäre Umerziehungsmaßnahme, die mit irgendwelchen Negergirlies und Reklamenegern, die uns in mittlerweile in jedem zweiten Werbespot Autos, Handys, Versicherungen, Rasierklingen und Babykackwindeln – alles Errungenschaften des weißen Masters !– verdealen, für sich genommen noch relativ putzig ist, ja vielfach wie Realsatire wirkt!
    Schlimmer ist, das sich hinter dem Antirassismus unverhohlen die feindliche ISlamübernahme vollzieht, die nicht nur vielen „Weißbroten“ (also uns), sondern auch den meisten der derzeit umtriebigen Negerlein den Kopf kosten wird!

    Statt sich freilich um Marxismus-Leninismus, Faschismus, Neue Linke, nationalen Sozialismus, Rassen und Klassen einen Kopf zu machen, sollten wir den Totalitarismusbegriff wieder in die „Diskussion“ (die allerdings nicht stattfinden darf, je mehr sie von Diskurs schwafeln) einführen, nachdem linker und linksliberaler Extremismus tatkräftigst über minimalistische Nivellierungsstrategien vor allem mittels realitätsferner und nicht lebensfähiger „Gender-“ und „Rassefragen“ als total widersprüchliche und eklektizistische Bastardideologien aus faschistischen und bolschewistischen Versatzstücken neue Ungleichheiten schafft – und sich die feindliche ISlamübernahme kaum noch kaschieren läßt.

    [Schreibe dies, nachdem heute am Sonntag bei mir keine Kirchenglocken mehr klingelten, dafür syphilistisches ISlamgedudel in meiner Staße das Gehör beleidigte!]

  61. @0Slm2012

    Danke für Ihre Top-Kommentare, sehr lesenswert!

    Leute wie Sie wünsche ich mir in einer künftigen politischen Diskussionsrunde im Fernsehen (wenn dieses eines guten Tages reformiert wird/letztendlich reformiert werden muss!).

  62. @ Aktenzeichen_09_2015_A.M. 25. Juli 2021 at 18:46
    Vielen Dank, freue mich über ihre Zustimmung!

    Mit Fernsehen sieht´s ganz schlecht aus, nachdem selbst der harmloseste Unterhaltungstalk auf mieseste Weise politisiert wird, indem unausgesetzt „gegen Rechts“, das heißt gegen einen erheblichen Teil der Gesellschaft mobilisiert und gehetzt wird, und TATORT, POLIZEIRUF, Nachtschicht und Wilsberg zu Agitpropsendungen des Multikults mutierten, in denen in schöner Regelmäßigkeit im Wechsel „böhse Rechte“ und Pharmamanager oder -vertreter in Szene gesetzt werden. Letztere zumindest bis zu Corona …
    😉

    Umso mehr Zeit bleibt fürs Lesen!
    Da gibt es neben Büchern zu Politik und Zeitgeschichte manch Erfreuliches, beispielsweise an Krimis, auch wenn Akif Pirinccis Katzenkrimis aus dem Verkehr gezogen worden sind: „1984“ eben!

    Aber es wächst immer wieder was nach!
    Wunderbar und ironisch ist beispielsweise Karsten Dusse mit seinen bisher drei „Achtsamkeits“-Krimis, in denen er PC-Geschwurbel um orientalische Kriminellenclans ebenso aufs Korn nimmt, wie den Lifestyle der linksgrünen Bionade-Bourgeoisie!

    Zum „Kampf gegen Rechts“: „’Haltung ist‘, bemühte sich Heiko mir zu erklären, ‚für eine offene Gesellschaft einzutreten. In der Geschlecht, Alter und ethnische Herkunft keine Rolle spielen. Das klar zu zeigen ist völlig alternativlos.‘
    Ich beging den Fehler, dem Argument der Alternativlosigkeit mit der Erwähnung der Alternative zu begegnen.
    ‚Und wenn jemand der Meinung ist, eine Gesellschaft mit Bezug zu den auf dem Personalausweis festgehaltenen Eckdaten hätte auch Vorteile? Der hat doch auch eine Haltung. Halt nur eine andere.‘
    ‚Wer gegen eine offene Gesellschaft ist, ist rechts.‘
    Schon wieder ein Totschlagargument. Ich musste schleunigst das Thema wechseln. Über was konnte ich mich sonst mit einem Mann unterhalten, der sich freiwillig die Hälfte des möglichen Denkhorizontes vernagelte? Autos! Autos gingen immer.‘

    ‚Warum machst du das, dieses `Faktenchecken´?‘, fragte ich.
    ‚Weil die Gesellschaft ein Recht auf Wahrheit hat.‘
    ‚Auf wessen Wahrheit?‘
    Erneut schaute Heiko mich irritiert an. Die Frage schien ein Stock zu sein, der knirschend in sein mechanisches Moralgetriebe gesteckt worden war.
    Bevor die Diskrepanz zwischen unseren Wahrheiten zu schmerzhaften Verformungen in Heikos Weltbild führte, nahm ich die Frage lieber wieder zurück.
    ‚Vergiss es. Wie funktioniert denn so ein Faktencheck bei euch?‘
    Ich hörte gebannt zu, wie Heiko mir seine mir fremde Welt zeigte.
    Voller Begeisterung erklärte er, wie er und seine Mitarbeiter in der Agentur Typen, die Hate Speech und Fake News verbreiteten, überführten: durch einen journalistischen Vergleich der Inhalte von fragwürdigen Texten mit frei zugänglichen anerkannten Publikationen.
    Wertfrei und liebevoll betrachtet, eine nicht zu beanstandende Technik.
    Nichts anderes hatte die katholische Kirche erfolgreich bei Galilei, Kopernikus und Keppler angewandt.
    Beruhigend zu wissen, dass auch Heiko diese Astro-Idioten an der Verbreitung ihrer Verschwörungstheorien bezüglich der Sonne als Zentralgestirn gehindert hätte. Alles Heliozentriker und Erd-Leugner.
    Während Heiko redete und redete, wurde mir immer klarer, dass der Beruf des Faktencheckers auf einer jahrhundertealten Tradition beruhte, in den letzten Jahrzehnten allerdings eine rasante technische Entwicklung erfahren hatte.
    Früher musste man Publikationen, die der gängigen Weltanschauung widersprachen, noch umständlich verbannen oder vor der Berliner Oper verbrennen.
    Heute konnte man sie einfach per Knopfdruck löschen.
    Noch Mitte der Achtzigerjahre des letzten Jahrhunderts mussten Faktenchecker in schlecht durchlüfteten Kellern in Leipzig, Dresden oder Ostberlin Briefumschläge unter Wasserdampf öffnen, um deren Inhalte auf Abweichungen von der akzeptierten Wahrheit zu überprüfen.“
    Karsten Dusse, ACHTSAM MORDEN – AM RANDE DER WELT, München 2021

    An der Stelle möchte ich einmal mehr dazu aufrufen, unsere Medien, von den libertären Magazinen eigentümlich frei und Krautzone über Tichys Einblick bis zum Souveränititäsmagazin COMPACT und der nationalkonservativen ZUERST zu fördern.
    Ebenso Junge Freiheit und Preußische Allgemeine als Wochenzeitungen.
    Neben Sezession gibt es – im Verkauf! – TUMULT, und natürlich CATO!

    Grüße

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