In der WamS erschien vorgestern ein verschwiemelter Artikel von Torsten Krauel mit dem Tenor, wir müßten wegen Lampedusa mehr afrikanische Flüchtlinge aufnehmen. Ob hundert mehr oder hundert Millionen hat der Krauel nicht geschrieben. Interessant war eine seiner Begründungen: Deutsche sind nach dem Dreißigjährigen Krieg nach Amerika gegangen… Hmmh, irgendwie stimmt das zwar, denn Krauel lebt genau genommen heute auch nach dem Dreißigjährigen Krieg, aber andererseits scheint man bei der WELT jeden Senf abzudrucken.

Der Dreißigjährige Krieg war 1648 zu Ende, und danach war die Zahl deutscher Einwanderer in Nordamerika höchst überschaubar. 1650 lebten in den nordamerikanischen Kolonien nach Schätzungen, und nur diese gibt es, zirka 50.000 Schwarze und Weiße insgesamt. Die Zahl der Einwanderer in diese Riesenfläche pro Jahr war mit wenigen Tausend verschwindend gering. Die Deutschen stellten dabei allerhöchstens ein Drittel.

Sie kamen in großen Zahlen erst zwischen 1848 und dem Ersten Weltkrieg in die USA, als über sechs Millionen Deutsche einwanderten (Bild oben: Schiff mit deutschen Einwanderern bei der Ankunft in New York 1894) – wie gesagt, in ein leeres Land. Und die dortigen Bewohner zahlten ihnen keine Sozialhilfe, stellten keine Wohnungen und Essenspakete und beschäftigten keine Psychologen und Integrationshilfen. Also: keine Logik, unpassende Vergleiche, keine Fakten, Mr. Krauel!

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36 KOMMENTARE

  1. Thilo Sarrazin sagt, alle Bootsflüchtlinge aus Afrika sollten auf See “aufgenommen und zurückgeführt” werden. Für jeden der durchkomme, kämen zehn weitere nach, es seien Wirtschaftsflüchtlinge. Sarrazin: “Afrika hat eine Milliarde Einwohner, hat pro Jahr 35 Millionen Geburten, selbst wenn wir jedes Jahr eine Million aufnehmen, haben wir denen nicht wirklich geholfen, denn es bleiben 34 Millionen übrig, aber wir haben uns riesige Probleme geschaffen.”
    http://deutschlandwoche.de.dd25630.kasserver.com/2011/04/17/anne-will-fluchtlinge-aus-libyen-reinlassen-oder-nicht/

  2. Die Hugenotten Hugenotten Hugenotten Hugenotten Hugenotten

    fehlen, ich willl meine Hugenotten haben :mrgreen:

  3. Ach Herr Krauel, die Deutschen sind nach dem 30jährigen Krieg nach Amerika gegangen …
    wahrscheinlich weil sie es auf die Sozialkassen der Indianer abgesehen haben …
    Ab in die Anstalt!

  4. Wenn wir bestehen bleiben wollen, dann müssen wir die Einwanderung stark regulieren. Doch ich bin davon überzeugt, daß es uns nicht gelingen wird, die Menschenflut nach Europa dauerhaft abzublocken. Selbst die restriktivste Politik schafft bestenfalls Aufschub und stoppt die Völkerwanderung nicht. Erst wenn das Wohlstandsgefälle schwindet, kommt die Massenflucht zum erliegen.
    Vielleicht sollten unsere Fangflotten tatsächlich damit aufhören, vor Afrikanischen Küsten die Gewässer leerzufischen, sollten reale Preise für Rohstoffe und von dort importierte Landwirtschaftsprodukte gezahlt werden und sollten Exporte nach Europa nicht absichtlich bürokratisch verhindert werden. (Beispiel Stevia, das wurde in Europa erst dann als Lebensmittel zugelassen, nachdem Großkonzerne daran ein Interesse entdeckten und für Europäische Tabakbauern und ihre Anbauflächen ein neues Produkt gesucht wurde. Zuvor hatte sich Ecuador vergeblich darum bemüht, Stevia als Süßungsmittel in die EU exportieren zu dürfen.)

    Im Moment macht die Europäische Politik keins davon. Sie blockiert weder die Wirkungen der Völkerwanderung, noch unternimmt sie was gegen die Ursachen.

  5. Also: keine Logik, unpassende Vergleiche, keine Fakten, Mr. Krauel!

    Ja man begreift es nicht, Unsereiner hat sein Leben land seriös gekrückt. Wenn das Projekt vor der Auslieferung stand bis in den frühen Morgen oder 34 h am Stück, ohne was für die *Überstunden zu verlangen oder zu bekommen. Niemals wäre ich auf die Idee gekommen mir mit unseriöser Tätigkeit Geld zu verdienen. Eher habe ich mich für überbezahlt gehalten. Und ein Krauel (der im Gespräch mit SAtürzenberger nicht einmal gänzlich unsympathisch schien) verdient sich als irgendeien Art Chef dumm un dämlich für die Produktion von Sch… .die man durch Schulbücher in Geschichte widerlegen kann.
    Aber eins hat Krauel eben nicht. Er lebt nicht (auf welchem Niveau er vegetiert weiß ich nicht)und hat vermutlich keine Sekunde seines Lebens gelebt.

    Ich will es mal mit St Exupery ausdrücken, der anläßlichj einer Notlandung in der Wüste (bei seinem beduinischen Freund) meint: Dass es hier in der Wüste die wahren Reichtümner gäbe: „Den Wind, den Sand und die Sterne“.
    Herr Krauel werden sie seriös, dann könnten auch sie etwas vom Leben haben.

  6. Krauel ist von fast rührender Unwissenheit.So einer darf in der WELT schreiben?
    Also: als Josef und Maria nach Ägypten flohen herrschte dort kein Pharao mehr (wenn ich mich richtig erinnere geschah die Flucht so um die Zeitenwende,…oder?)Also flohen sie ins Römische Reich.Auch die Bezüge zur amerikanischen Auswanderung sind abenteuerlich.Dort musste sich jeder selbst durchschlagen, was man – ohne Zynismus – heute in Afrika besser üben kann als in Europa.Völlig paradox.

  7. WIR SIND ANDERS,Herr Krauel!!

    Nach 8 Jahren Arbeit in islamischen Ländern,weiß ich es besser als alle anderen,die nicht über jahrelange Erfahrungen
    dort verfügen;gleichwohl halten sich Niedecken,Böhmer und Co. dennoch für allwissend.
    Eine große Fehleinschätzung derer und zugleich fürchterlich anmaßend.

    Wer auf die Schnelle praktisch Erfahrungen benötigt,dem sei eine Überfahrt von z.B. Marseille nach Nordafrika empfohlen;am besten zur Ramadan Zeit oder kurz vor europäischen Feiertagen.
    Was dann auf den Booten an Anordnungen,Regeln und Verboten mißachtet wird,glaubt es kaum.Zu Betorgien werden Treppen und Gänge blockiert ,wagen Sie nicht zu widersprechen!
    Wer extrem unkultiviert reisen möchte und den Rassismus von Moslems gegenüber Christen hautnah erleben möchte,bitteschön.

    Dumm,dümmer,deutscher Qualitäsjournalismus!!

  8. @#4 ingres (08. Okt 2013 08:30)

    (der im Gespräch mit Stürzenberger …. natürlich.
    Das „A“ wollte ich nun wirlich nicht.

  9. Unfassbar, dass ein Schreiberling für solch geistigen Dünnsch… auch noch bezahlt wird. Der Artikel ist ein Kündigungsgrund.

  10. Es gibt ein neues atemberaubendes Bonmot von Broder, dass das Zeug hat, in die Geschichte einzugehen:

    Henyk Broder Interview: ich habe aufgehört journalisten Nutten zu nennen – mit Rücksicht auf die Nutten. Klima-Wandel eine Farce. Zu Europa: es entshteht ein Horror, ein Meta- und Megastaat ohne demokratische Legitmimation mit einem Marionetten-Parlament.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/15232-broder-intervie

  11. Die Deutschen wanderten ähnlich wie die Afrikaner u. a. deshalb aus, weil die Geburtenraten zu hoch waren und große Teile der Bevölkerung für den heimischen Arbeitsmarkt nicht benötigt wurde. Ansonsten gab es kaum Gemeinsamkeiten.
    Vor allem aber, Amerika war damals fast leer mit unberührten Naturlandschaften und es gab keine Maschinen um menschliche Arbeitskraft zu ersetzten. Deutschland heute ist bereits stark überbevölkert, kaputt zersiedelt und von Umweltproblemen bedroht, Arbeitsplätze und Wohnraum sind rar, Millionen finden keine Arbeit, soziale Unruhen drohen. Das spielte damals in Amerika keine Rolle, jede Hand wurde gebraucht.

  12. Das Problem ist doch, dass es schon absolut tabuisiert ist, darüber nachzudenken, dass es qualitativ unterschiedliche Einwanderungen gibt und es absolut legitim für ein Einwanderungsland ist, diese qualitativen Unterschiede wahrzunehmen und sich entsprechend zu verhalten.

    Dieses gutmenschliche Gesülze, das auf der Saite des westlichen schlechten Gewissens spielt und alles nur noch schlimmer macht (für Alle!!!), hängt mir zum Hals raus.

    Früher gingen die Gutmenschen wenigstens noch nach Afrika…missionieren und/oder helfen…aber heute schwadronieren sie aus ihren klimatisierten Redaktionsräumen, völlig losgelöst von der Realität.

    Der Rassismus wird von den selbst erklärten Antirassisten systematisch gezüchtet.

  13. @#7 ingres (08. Okt 2013 08:42)

    Um auf seriöse Tätigkeit zurückzukommen: ich kenne die Tätigkeit von Nutten nicht persönlich, aber auch ich würde eben sagen: Nutten liefern tatsächlich eine seriösere Tätigkeit und Leitung für die Gesellschagft ab, als derzeit, Journalisten. Es mag sehr hart klingen und bei Krauel hatte ich im Gegensatz zu Plasberg das Gefühl, dass noch nicht alles verloren ist, aber man muß es einfach mal so sagen. Übrigens als ich im ersten Kommentar von seriös sprsch dachte ich als Gegenbeispiel tatsächlich an Prostitution, aber in erster Linie an Pornographie.

  14. Ähhh, welche Hartz IV-Sätze zahlten denn die noch nicht existenten US-Behörden anno 1700 als „Willkommenskultur“ für die Asylbewerber aus Deutschland?

    Vor 30 Kahren hielt es ein deutscher Mediziner nicht mehr aus und floh in die USA, gestern bekam er einen Anruf aus Stockholm!

    Naja, Stockholm holt jetzt auch unbegrenzt Syrer, die brauchen auch kein Studium mehr!

  15. #14 5to12 (08. Okt 2013 09:06)

    Moslems wandern nur in “Sozial”
    Paradise aus. Nirgendwo hin, wo kein Wirtsvolk
    zu melken ist.

    Dem deutschen Touristen in Prag, Warschau oder Budapest fällt sofort die Abwesenheit von KopftücherInnen auf, woran das wohl liegen mag?

  16. Aus dem Artikel: „Man kann nicht in Deutschland Armutsberichte erstellen und dann plötzlich alle Deutsche für reich erklären, wenn es um Flüchtlinge geht.“

    Das zumindest stimmt. Jedenfalls zur Hälfte, denn ‚man kann‘ durchaus, es ist nur, wie gewohnt, ziemlich schäbig.

  17. Anspruch auf Asyl haben nach unseren Grundgesetz ausdrücklich nur politisch Verfolgte. Wirtschaftflüchtlinge, Abenteuerer, Weltreisende, usw. haben keinen Anspruch auf deutsche Steuergelder.

    Das ist so wie wenn man z.B. Kindergeld beantragt und erhält und gar keine Kinder hat. Das ist Betrug am deutschen Steuerzahler!

  18. #16 Eurabier (08. Okt 2013 09:08)

    Dem deutschen Touristen in Prag, Warschau oder Budapest fällt sofort die Abwesenheit von KopftücherInnen auf, woran das wohl liegen mag?

    Ganz einfach:

    Die sind noch nicht so lange in der EU.

    Aber wenn die entsprechenden EU-Richtlinien umgesetzt werden, dann sieht es auch da bald duster aus.

  19. Wie schnell ein afrikanisches Land ohne europäischen Einfluss zugrunde gehen kann, zeigt sich bei der einstigen Kornkammer Simbabwe. Binnen eines Jahrzehnts nach Vertreibung der weißen Siedler vcm Exporteur zum Importeur.

  20. #19 Gast100100 (08. Okt 2013 09:26)

    Unter dem seinderzeit auch hierzulande von linksgrünen NichtsnutzInnen bejubelten Sozialisten und Diktator Robert Mugabe sank die Lebenserwartung von 65 auf 35 Jahre!

    Sozialismus tötet!

  21. #21 5to12 (08. Okt 2013 09:32)

    30.000 in ganz Polen?

    Tu felix Polonia!

    Allein in Berlin leben 300.000!

  22. #11 Midsummer (08. Okt 2013 08:42)

    Vor allem aber, Amerika war damals fast leer mit unberührten Naturlandschaften

    Tut mir leid, ich muss mal wieder Erbsen zählen, wie noreli es nennen würde…

    Es gab in Nordamerika in Wirklichkeit gerade KEINE unberührten Naturlandschaften. Die Great Plains waren im Gegenteil das Ergebnis einer planmässig durchgeführten Zerstörung der ursprünglichen Umwelt durch die nordamerikanischen Indianer – mit dem Ziel, Weideflächen für Bisons aufzubauen.

    Die Zerstörung der ursprünglichen nordamerikanischen Urwälder und die damit einhergehende Ausrottung einheimischer Tierarten ist das Paradebeispiel für die grösstmasstäblichste systematische Umweltzerstörung in der Geschichte der Menschheit.

    Das Märchen von den im Einklang mit der Natur lebenden Indianern sollte allmählich durch die Wahrheit ersetzt werden.

  23. Damit, daß Deutsche nach dem 30jährigen Krieg nach Amerika eingewandert sind, liegt er also nicht falsch.

    Der Lohnschreiber schreibt auch nicht für die, die Intelligenz und Wissen besitzen, sondern für die, die irgendwann mal gehört haben, daß auch Deutsche aus – und eingewandert sind. Es ist auch nicht seine Aufgabe, Geschichtswissen zu vermitteln, sondern Schuldbewußtsein.

    Das Bewußtsein einer Schuld, die darin besteht, daß irgendwann mal Deutsche in andere Länder massenhaft einwanderten und von ihrer Arbeit dort lebten, weshalb wir nun die Verpflichtung haben, leute, die hier schmarotzen wollen, aufzunehmen und durchzufüttern. Und es wirkt doch. Oder nicht? Alle Gutmenschen zuhauf plärren nun ihr Mitgefühl über die Leute hinaus, die gewaltsam in Europa eindringen und den Anspruch erheben, von uns versorgt zu werden.

    Der Räuber ruft: Geld her! Und diese Leute: Asyl. Das Ziel ist dasselbe. Sie wollen von uns leben. Mehr nicht.

  24. Die Einwanderungswelle nach Amerika endete bekanntlich damit, dass für die angestammte Bevölkerung am Ende nur mehr Reservate übrig blieben. Wollen wir Deutsche auch in Reservaten enden ?

  25. Kennt jemand den Film „The March“ ( Der Marsch ) von William Nicholson ?
    Nicholson hat schon vor Jahrzehnten das Szenario geschildert, das Millionen Armutsflüchtlinge aus Afrika nach Europa flüchten.
    Die Geschichte ist 1990 von der BBC verfilmt worden.
    Leider gibt es im Netz kaum Informationen dazu.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/interview-was-wenn-sie-in-unseren-strassen-sterben-1279565.html
    http://www.globalmarshallplanshop.org/de/prod/140/Der_Marsch_Aufbruch_der_Massen_nach_Europa_-_Das_Drama_des_Nord-Sued-Konflikts?gclid=CKbmms7throCFWbLtAodlHsA7g

  26. #31 fraktur hat die derzeitige Lage der Indianer kurz und deutlich dargestellt, immerhin hat Herr Krauel dies auch angedeutet. Parallelen zu heute gibt es schon, denn heute ist es leicht, den einheimischen Europäern das Fell über die Ohren zu ziehen.

    Das mit der Auswanderung nach dem 30jährigen Krieg wäre mir neu, macht auf den ersten Blick auch wenig Sinn, da ja doch während der 30 Jahre in Deutschland äußerst effektiv Bevölkerung reduziert wurde.

  27. Torsten Krauel: WELT-Experte für USA-Afrika

    Es stimmt sehr viele Europäer sind nach Amerika ausgewandert, aber was ist aus den einheimischen Indianern geworden, sie sind verdrängt und ermordet worden!
    Wer die Einwanderung der Afrikaner nach Europa fordert,
    der nimmt auch für die Europäer das gleiche Schicksal wie das der Indianer in Kauf!

  28. #28 Stefan Cel Mare (08. Okt 2013 09:57)

    Die Zerstörung der ursprünglichen nordamerikanischen Urwälder und die damit einhergehende Ausrottung einheimischer Tierarten ist das Paradebeispiel für die grösstmasstäblichste systematische Umweltzerstörung in der Geschichte der Menschheit.

    Eben. Das Märchen von den edlen, naturliebenden Indianern treibt mich auch regelmäßig auf gewisse afrikanische Bäume. Ein weiterer Indianer-Irrsinn waren – Grüne, aufgemerkt – die gigantischen Maismonokulturen der Mound-Dweller entlang des Mississippis. Ihre komplette Kultur war, Jahrhunderte vor Kolumbus, monokulturell auf Mais aufgebaut. Mais, Mais, Mais, Mais, wohin das Auge blickte. Ergebnis? Sie monokulturten sich ins Aus. Böden platt, Fruchtbarkeit futsch, ein paar Dürrejahre, leichte Schwankungen der innertropischen Konvergenzzone und weg waren die Mound Dweller.

  29. als mir letztens eine Werberin „die Welt“ kostenlos als Geschenk überreichen, sagte ich ihr „Für die gleichen Lügen bezahle ich schon GEZ, warum soll ich für Meinungsmache zweimal bezahlen“
    Allerdings ist mir unbekannt, ob sie meine Worte verstanden hat, dumm geschaut hat sie allerdings !

  30. Leider fehlt mir die Quelle, jedoch soll folgende Aussage stimmen, nach der nämlich weit mehr deutsche Einwanderer mangels Erfolges die USA wieder verlassen mußten, als zahlenmässig dort geblieben sind. Dieser Umstand soll bis zum heutigen Tage so gelten.

  31. Die Deutschen, die nach Amerika ausgewandert sind, haben sich im NICHTS angesiedelt. Sie haben dort die Sümpfe entwässert und die Steppen bewässert, Felder angelegt, Häuser, Dörfer und Städte gebaut, Werkstätten, Maschinen, Fabriken und Straßen, Eisenbahnen und Schulen, Universitäten und alles, was dort heute ist.

    Sie haben genau dasselbe getan, was ihre Vorfahren auch gemacht haben.

    Die afroasiatischen Zuwanderer, die nun nach Europa kommen, tuen all das nicht, und auch ihre Vorfahren haben all das nicht getan.

    Stattdessen setzen sie sich wie der Vogel Kuckuck ins gemachte Nest, die dort vorhandenen Jungen werden zerstört.

    Es sind lausige Trittbrettfahrer, seit Generationen nicht mehr als Hilfsarbeiter, Kellner, Imbißverkäufer oder Taxifahrer. Sie machen das, was man sowieso schon kann. Genau wie in ihren Heimatländern. Dort sind sie Kleinbauern mit grade mal 2 Hektar Land, oder sie betreiben mit irgendwelchen primitiven Methoden ein Gewerbe, bei dem sie nichts exportfähiges produzieren. Sie kriegen hier wie dort nichts auf die Reihe.

    Sie bauen nichts auf, sie vermehren sich nur.

  32. Die Verquickung der Asyl- oder Flüchtlingsproblematik mit der Frage, ob wir Zuwanderung zur Gewinnung von Fachkräften brauchen, ist grober Unfug. Außer dem Umstand, dass es in beiden Fällen um Ausländer geht, hat das Eine mit dem Anderen nicht das Geringste zu tun.

    Falls wir wirklich Fachkräfte aus dem Ausland benötigen (dafür müsste man aber unterstellen, dass unsere noch in Millionen vorhandenen Arbeitslosen zu dumm oder faul sind, um sich selbst entsprechend zu qualifizieren), dann würden sich diese nicht aus den ohne Sprach- und Berufskenntnisse hierher kommenden Flüchtlingen rekrutieren.

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