Die unterschätzte Gefahr schwelt munter weiter

Islamische Terrorbedrohung im Schatten von Corona

Von STEFAN SCHUBERT | Während die Mainstream-Medien ihre ganze Akribie darauf konzentrieren, Demonstranten für Grundrechte pauschal zu stigmatisieren, schweigen sie zur aktuellen Terrorserie durch radikale Islamisten. In Newslettern des Islamischen Staats haben zudem Geheimdienste jüngste Terroraufrufe entdeckt, die gezielt auffordern, die herrschende Unsicherheit der Corona-Krise für Anschläge auszunutzen.

Verschwörungstheoretiker jeglicher Couleur – also laut den Qualitätsjournalisten jedermann, der sich im Bezug zum Coronavirus eine individuelle Meinung gebildet hat, die den Vorgaben der Bundesregierung oder der WHO widersprechen – sind das neue Feindbild Nummer 1 der staatstragenden Journalisten.

Bei dieser systemtreuen Berufsauffassung verwundert es nicht, dass selbst nach einer islamischen Terrorserie wie in Bayern das Thema lediglich kurz abgearbeitet und sogleich als »Einzelfall« abgeheftet wurde. Doch was ist mit der Frage nach dem Motiv, dem Warum? Woher stammt der islamische Hass? Wer unterstützt und verbreitet diesen Hass auf »Ungläubige«, auf Christen, auf Juden, auf Frauen und allgemein auf westliche Lebensgewohnheiten? Diesen Fragen über das Sicherheitsrisiko Islam verweigern sich die medialen wie auch die politischen Eliten seit Jahren, unter anderem aus Gründen der politischen Korrektheit. Ein Blick auf die aktuelle Sicherheitslage dokumentiert die hohe Terrorgefahr durch islamistischen Terrorismus.

Laut dem Bundesamt für Verfassungsschutz halten sich zurzeit 2080 Personen in Deutschland auf, denen die Behörde ein »islamistisch-terroristisches Potenzial« attestiert. Jeder dieser 2080 Männer – der Frauenanteil dürfte wohl im Promillebereich liegen – ist laut den Sicherheitsbehörden ein potenzieller Terrorist, der jederzeit unter »Allahu Akbar«-Rufen Bürger niedermetzeln könnte. Die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

Schlagkräftige Sonderkommissionen und ein behördenübergreifender Plan und Zusammenarbeit, um wenigstens die ausländischen Islam-Terroristen sofort in Abschiebehaft zu nehmen und die Abschiebung dann konsequent durchzusetzen, existieren, wenn überhaupt, nur auf dem Papier. So verwundert es auch nicht, dass die salafistische Szene, aus der die meisten Islam-Terroristen in Westeuropa stammen, in Deutschland Jahr für Jahr nahezu ungehindert anwächst. Der salafistischen Szene werden demnach 12.150 Personen zugerechnet, 1350 (potenzielle Terroristen) mehr als noch im Jahr 2018. Auch hier lässt die tatsächliche Anzahl ein weitaus höheres Terrorpotenzial befürchten.

Der Kampf gegen den radikal-terroristischen Islam beschränkt sich bei der Bundesregierung mehrheitlich jedoch auf eine reine Symbolpolitik für die eigene Bevölkerung. Diese Hintergründe sind in dem Artikel »Hisbollah-(Teil)-Verbot wird in der Praxis folgenlos bleiben« dargelegt worden.

Die Hisbollah wird künftig einfach konspirativer agieren, ein Verhalten, das bei der Terrormiliz Islamischer Staat genauso wie bei al-Qaida nach deren militärischen Niederlagen zu beobachten ist.

Im Flüchtlingsstrom sind in vierstelliger Größenordnung unkontrolliert IS-Terroristen mit eingewandert, die täglich über soziale Netzwerke, auf YouTube und in radikalen Moscheen aufgehetzt werden, nun endlich Terroranschläge in Deutschland zu begehen. Von den über 1000 Islamisten, die Deutschland in Richtung IS-Gebiet verlassen haben, um sich der Terrormiliz anzuschließen, befindet sich erst etwa ein Drittel wieder hier. Hunderte IS-Terroristen mit deutscher Staatsangehörigkeit oder Aufenthaltstitel befinden sich zurzeit in Syrien oder im Irak in Haft und fordern ihre Freilassung und ihre Rückkehr nach Deutschland. Auch Tausende weitere IS-Terroristen, beispielsweise aus den Maghreb-Staaten, denen dort lebenslange Haft, Folter oder die Todesstrafe drohen, werden Deutschlands bis zur Unkenntlichkeit missbrauchtes Asylrecht ausnutzen, um dauerhaft nach Deutschland umzusiedeln. Gegenwehr aus Politik und Medien haben diese Kriegsverbrecher kaum zu erwarten.

Wie stark der IS mittlerweile in Deutschland vertreten ist musste die Öffentlichkeit erst wieder im April erfahren. Schwerbewaffnete Spezialeinsatzkommandos stürmten in den frühen Morgenstunden zehn Wohnungen und Objekte in NRW.

Fünf Islamisten aus Tadschikistan wird von der Bundesanwaltschaft vorgeworfen sich 2019 dem IS angeschlossen und eine Zelle gegründet zu haben, um in Deutschland Terroranschläge zu begehen. Auch weitere Hintergründe zu dem Fall sind sehr beunruhigend, da die Zelle in direktem Kontakt mit Terrorplanern des IS stand. Die Bundesanwaltschaft dazu in einer Pressemitteilung: »Sie standen dabei – wie bereits zuvor – in Kontakt mit zwei hochrangigen IS-Führungsmitgliedern in Syrien und Afghanistan, von denen sie entsprechende Anweisungen erhielten.«

Dies ist ein Modus Operandi, der auch bei dem salafistischen IS-Terroristen Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz vorlag.

Die fünfköpfige IS-Zelle aus NRW verfügte bereits über scharfe Schusswaffen mit entsprechender Munition und war dabei, Bomben herzustellen. Auch die Tatvorbereitungen waren weit fortgeschritten. Die Terroristen planten ein Attentat auf einen bereits ausgespähten Islamkritiker und Anschläge auf Einrichtungen von US-Streitkräften in Deutschland.

In Bayern verübte im April und Mai der mehrfach polizeibekannte türkischstämmige Muharrem D. eine Terrorserie auf Ladenlokale von Türkischstämmigen. Beim Verhör bekannte sich Muharrem D. zum Islamischen Staat und zu dessen Ideologie. Der IS-Terrorist führte bei seiner Festnahme bis zu acht selbstgebaute und als hochgefährlich eingestufte Rohrbomben mit. Ferner verriet er im Verhör weitere Verstecke von Sprengstoff, Rohrbomben und einer scharfen Schusswaffe. Der Auslöser der Terrorserie soll in dem Vorgehen türkischer Sicherheitsbehörden gegen IS-Zellen in der Türkei liegen.

Das Feuer eines Brandanschlags drohte sich auch auf ein Mehrfamilienhaus auszuweiten, sodass der Tatvorwurf unter anderem auf Mordversuch in 27 Fällen lautet.

Muharrem D. ist kurdischer Abstammung und besitzt einen türkischen und einen deutschen Pass. Nach den manipulativen Vorgaben der Polizeistatistik werden die bayerischen IS-Terroranschläge des Doppelpässlers einzig als Straftatenserie eines Deutschen in die Statistik eingehen. Da laut Behörden das Motiv der Terrorserie mit »Hass gegen Türken« angegeben wurde, wäre es nicht verwunderlich, wenn die Terroranschläge als rechtsextreme Anschläge gegen Ausländer verbucht und fortan im »Kampf gegen Rechts« missbraucht werden.

Der IS verbreitet Terrorpropaganda in Form von Verschwörungstheorien zum Coronavirus

Während der aufmüpfige Bürger aktuell nicht mehr als Rechtspopulist diffamiert wird, sondern als Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker, ist der Blick auf die islamische Instrumentalisierung der Corona-Krise sehr demaskierend, insbesondere hinsichtlich der Arbeitsweise deutscher Medien.

Homeland Security Today berichtet, dass »die neueste Ausgabe des offiziellen wöchentlichen al-Naba-Newsletters der Terrorgruppe ISIS eine ganzseitige Infografik mit islamischen Zitaten zur Prävention von Epidemien enthielt«.

Weiterhin verbreitet der IS in dem Newsletter, dass »viele Muslime sich bestätigt sehen, dass die Corona-Epidemie eine Strafe Gottes des Allmächtigen ist«. Annelies Pauwels vom EUObserver verweist in einer Analyse auf die Ausnutzung des Coronavirus durch die islamistisch-terroristische Propaganda des IS: »Dschihadistische Gruppen haben in der Coronavirus-Pandemie ein Zeichen dafür gesehen, dass sich die Welt dem Tag des Jüngsten Gerichts nähert. In der Vergangenheit diente eine ähnliche Schilderung des Jüngsten Gerichts als wichtiges Rekrutierungsfeld für ausländische Kämpfer, die in den letzten Schlachten der Apokalypse mit Daesh (IS) kämpfen sollten.«

Demzufolge wird vom IS – auch in Deutschland – eine islamistisch-terroristische Verschwörungstheorie verbreitet, um deren Anhänger zu Terroranschlägen aufzustacheln. Diese Seite der Medaille journalistisch zu benennen verweigern sich jedoch nahezu alle deutschen Mainstream-Medien.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Widerstand2020 für Patrioten keine Alternative zur Alternative

Von EUGEN PRINZ | Die Corona-Pandemie hat in Deutschland zwei Leuchttürme des wissenschaftlichen Widerstandes gegen die katastrophale Krisenpolitik der Bundes- und der Landesregierungen hervorgebracht.

Einmal ist hier der emeritierte Professor für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sucharit Bhakdi, der von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene war, zu nennen.

Nicht minder verdienstvoll ist Dr. Bodo Schiffmann, Facharzt für Schwindelanfälle und Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim. Erstmals hat PI-NEWS in diesem Artikel über ihn berichtet.

Widerstand mündet in Parteigründung

Sein Widerstand gegen die „Corona-Politik“ ist sogar noch weitergehend und mündete kürzlich in die Gründung der Partei „Widerstand2020“ (PI-NEWS berichtete hier und hier). Schiffmann füllte damit ein politisches Vakuum, das die AfD ursprünglich nicht bereit war, zu besetzen.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags gibt die Partei Widerstand2020 auf ihrer Internetseite eine Mitgliederzahl von 76.031 an. Das Beitrittsverfahren kann innerhalb weniger Minuten online abgewickelt werden, eine beitragsfreie Mitgliedschaft wird ebenfalls angeboten. Insofern erinnert das Beitrittsverfahren eher an eine Online-Petition als an eine förmliche Mitgliedschaft in einer demokratischen Partei mit allen sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten. Diese Problematik soll jedoch hier nicht vertieft werden.

Von Anhängern der neuen Partei wird verbreitet, dass der „Widerstand2020“ inzwischen mehr Mitglieder habe, als die AfD und als eine Alternative zur Alternative für Deutschland zu sehen sei. Auch über eine Kooperation mit der neuen Bewegung wurde von einem AfD Bundestagsabgeordneten bereits nachgedacht. MdB Hansjörg Müller äußerte sich in einem Interview mit PI-NEWS dazu wie folgt:

„Perspektivisch sehe ich die neue Bürgerbewegung als einen möglichen außerparlamentarischen Verbündeten der AfD, der wiederum uns braucht, weil Widerstand2020 in der nächsten Zeit nicht die hohen Hürden überspringen kann, um in die Parlamente einziehen zu können.

(…) Aufgrund ihrer unterschiedlichen Konzeptionen, die sich gut ergänzen, sehe ich die parlamentarische Partei AfD und die außerparlamentarische Bürgerbewegung Widerstand2020 eher als Verbündete denn als Konkurrenten!“

Demgegenüber gibt es auch skeptische Stimmen, wie die der bayerischen AfD Landesvorsitzenden Corinna Miazga, die in einem informellen Gespräch mit dem Autor darauf hinwies, dass der Widerstand2020 eine „Ein-Themen-Partei“ sei, für die sie keine große Zukunft sehen würde.

Was eine Zusammenarbeit betrifft, stellen sich hier zwei Fragen:

  1. Gibt es außer der „Corona-Politik“ weitere Schnittmengen mit der AfD, oder bestehen in wichtigen Grundsatzfragen so gravierende Unterschiede, dass an eine Zusammenarbeit gar nicht zu denken ist?
  2. Würde der „Widerstand2020“ überhaupt das Risiko eingehen, mit der AfD zu kooperieren und sich damit zur Zielscheibe des in Deutschland herrschenden polit-medialen Systems zu machen?

Zumindest die erste Frage dürfte Dr. Bodo Schiffmann am 30. April auf YouTube in einem „Interview durch die Community“ (siehe Beitragsvideo) beantwortet haben.

Ab Minute 36:05 äußert er sich auf eine Zuschauerfrage hin zur Migrationsproblematik. Schiffmann, bekennender Christ, spricht von „Menschen, die hilfesuchend nach Europa kommen und bittet die Zuschauer, sich vorzustellen, Jesus Christus wäre zu uns geflohen und hätte einen Asylantrag gestellt, weil ihn die Römer verfolgt haben. Er malt das Bild von Jesus und seinen Jüngern in einem Flüchtlingslager auf Lesbos und stellt die rhetorische Frage, was die Zuschauer mit Jesus gemacht hätten: „Ertrinken lassen, auf einer „Pappschale“?

Seine Ausführungen gipfeln schließlich in den Statement:

„Wenn wir alle Einwohner von Afrika in ein Bundesland von uns setzen würden, hätten wir anschließend noch Platz.“

Diese Worte sind nicht nur bedenklich, sondern verstörend. Nicht zu kritisieren ist jedoch seine anschließend noch getroffene Aussage, dass man Geld, „das Bill Gates zu Unrecht in irgendwelche Sachen steckt, ihm nehmen könnte, um damit in Afrika etwas aufzubauen.“

Nicht ganz bibelfest

Der starke Glaube und seine christliche Nächstenliebe ehren Dr. Bodo Schiffmann. Aus patriotischer Sicht wäre es jedoch unverantwortlich, ihm ein politisches Amt, das außerhalb des Gesundheitsbereiches liegt, zu übertragen.

Zudem sollte sich Schiffmann noch ein wenig mehr mit der Heiligen Schrift auseinandersetzen. Die Kreuzigung Jesu war ein Wunsch seines eigenen Volkes, nicht der Römer. Pontius Pilatus, Statthalter des römischen Kaisers Tiberius in der Provinz Judäa, bot dem Volk an, Barabbas anstelle Jesu zu kreuzigen, was dieses ablehnte. Nebenbei sei noch erwähnt, dass von den Jüngern des HERRN auch keiner mit einem LKW in eine Menschenmenge gefahren ist, wie das der „Schutzsuchende“ Anis Amri getan hat. Von anderen Missetaten, die auf das Konto von Flüchtlingen gehen, ganz zu schweigen.

Interview mit Sellner geplant

Als Erster hat sich Martin Sellner in einem Video mit den Aussagen von Dr. Bodo Schiffmann zur Migrationsfrage kritisch auseinandergesetzt. Es erschien dem Autor jedoch angemessen, das Original-Video von Dr. Schiffmann einzubetten, um sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, die Äußerungen des Facharztes wären aus dem Zusammenhang gerissen worden. Anhand des Originalvideos kann sich jeder selbst ein Bild machen.

Inzwischen hat Dr. Schiffmann dem Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs ein Interview angeboten:

Hut ab vor dem Mediziner, hier sehen wir einen Demokraten, der diese Bezeichnung auch wirklich verdient und der keine Berührungsängste hat. Auf dieses Interview darf man sehr gespannt sein!

Selbstverständlich würde auch PI-NEWS als reichweitenstärkster patriotischer Blog Deutschlands Herrn Dr. Schiffmann die Gelegenheit geben, sich in Form eines schriftlichen Interviews zu der Thematik zu äußern. Eine Email an info@pi-news.net genügt.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Enthüllungen? Fehlanzeige! – Peinlichkeiten vom Spiegel

Von STEFAN SCHUBERT | 14 Seiten im Spiegel beschäftigen sich in der aktuellen Ausgabe 11/2020 mit einem V-Mann im Umfeld von Anis Amri. Der inhaltliche Neuwert dieser Seitenflut tendiert hingegen gegen null. Zudem fällt die Titelgeschichte durch eine Regierungskonformität negativ auf, die eine Einordnung als »investigativ« ad absurdum führt. Während in den Überschriften ein Superlativ auf das nächste folgt, bleiben nicht nur neue Fakten aus, sondern auch die Selbstbeweihräucherung der Spiegel-Journalisten kommt nicht zu kurz. Für ihre Artikel bedienen sie sich der für Claas Relotius üblichen Romansprache, die eine Nähe und Authentizität vorspielt, die es nicht gegeben hat.

Die Spiegel-Titelgeschichte umfasst 11 Seiten, dazu gesellen sich das Cover, die Hausmitteilungen auf Seite 3 und ein Werbehinweis zum passenden Spiegel–TV-Beitrag auf RTL. Der Bertelsmann-Konzern der Merkel-Freundin Liz Mohn bietet somit die gesamte Bandbreite seiner Meinungsmacht auf, um die gewünschte Botschaft zu verbreiten.

»Der Terroristen-Jäger: Deutschlands wichtigster V-Mann packt aus« prangt auf dem Cover und auf Seite 8 beginnt die Titelstory »Der König der Spione« in Fettbuchstaben. Vielleicht hätten die Qualitätsjournalisten aus der HafenCity die 11 Seiten mit einem Werbehinweis versehen sollen.

So bleibt es dem zahlenden Leser unklar, ob es sich nachfolgend um einen reinen Werbetext handelt, der den Buchverkauf ankurbeln soll, um einen redaktionellen Nachrichtenbeitrag, oder ob hier gar ein Drehbuch-Entwurf vorliegt, wie es ein Spiegel-Journalist einst begeistert vorschlug:

»Aus Cems Leben könnte man eine Fernsehserie machen.«

Der Inhalt der Spiegel-Story ist hingegen schnell erzählt: Die ersten Seiten sind eher allgemeiner Natur, und der wohl unvermeidliche Schwenk über den NSU-V-Mann-Komplex ist so hinlänglich beschrieben, dass selbst Oma Gerda darüber informiert ist. Negativ fällt zudem die wiederkehrende zeilenlange Selbstbeweihräucherung der drei Journalisten auf, die sich für diesen Beitrag verantwortlich zeichnen: »Ein Spiegel-Team hat Cem in den vergangenen Monaten immer wieder getroffen, Hunderte Stunden mit ihm geredet, ist mit ihm zu Einsatzorten gefahren, hat zehntausende Seiten Akten zu seinen Fällen ausgewertet …« Als Klappentext für ein Buch wäre dies verständlich, in einer Spiegel-Titelstory wirkt dies schlicht deplatziert. Weiter geht es in diesem Rhythmus: »Nie zuvor sind Journalisten in Deutschland einem derart wichtigen V-Mann so nahegekommen.«

Bei Murat Cem, so sein Deckname, handelt es sich in der realen Welt um einen gescheiterten Türken in Deutschland. Er wuchs in einem westdeutschen Problemstadtteil auf, bezog Sozialleistungen und wurde – welch Überraschung – kriminell: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung und Bedrohung, dazu Drogenstraftaten im zweistelligen Kilobereich. Insgesamt weist sein Vorstrafenregister 12 Einträge auf. Die letzte Straftat sowie die Bewährungsstrafe liegen erst kurze Zeit zurück. Er lebt nun wieder offiziell von Hartz IV. Es fehlt in dieser Aufzählung eigentlich nur noch der Integrations-Bambi, dann wäre das deutsche Migrationsmärchen namens Murat Cem komplett.

Als ihm die Polizei beim Schmuggel einer großen Menge Drogen aus den Niederlanden verhaftete, verriet er seinen besten Freund und Geschäftspartner und entging dafür einer Gefängnisstrafe. Lügen wurden seitdem zum neuen Geschäftsmodell des Türken. Die Polizei setzte ihn seit 1999 auf Kriminelle an, denen er eine Freundschaft vorheuchelte und anschließend an die Polizei verriet. Dem Erfolgssold vom Staat gab es bar im Briefumschlag, natürlich schwarz, die Sozialleistungen kassierte der Retter des Rechtsstaates selbstredend weiter. Der Sozialbetrug durch Mithilfe des Staates dauerte demnach fast 20 Jahre an.

Die Spiegel-Journalisten geraten bei diesem kriminellen Lebenslauf schier aus dem Häuschen:

»Doch jetzt stand er auf der Seite der Guten, des Staates, ihm drohte kein Gefängnis mehr. Stattdessen lobten ihn die Polizisten, er spürte, wie sehr sie auf ihn angewiesen waren. Er war kein Niemand mehr …«.

Der angekündigte »König der Spione« entpuppt sich in der Realität als gescheiteter, krimineller Türke und Hartz-IV-Bezieher. Ob RTL2 für die Bertelsmann-Journalisten bereits einen Programmplatz freigeräumt hat, ist noch nicht bestätigt.

Der Fall Rebecca

Neben einigen Drogenverhaftungen durch die Arbeit des V-Mannes baut der Spiegel seine Enthüllungsstory auf den Mordfall Rebecca und Anis Amri auf. Im Jahr 2002 wurde die 15-jährige Rebecca in Köln ermordet. Als Hauptverdächtiger galt der 17-jährige Bekannte Guido S. Doch die nun im Spiegel als sensationelle Enthüllungen aufgebauschten Umstände waren größtenteils bereits 2002 in diversen Zeitungen zu lesen. So wie am 26.08.2002 im Kölner Stadt-Anzeiger. Dort stand:

»Nach dem Leichenfund wurden sämtliche Freunde der getöteten Schülerin vernommen. Auch Guido S. musste immer wieder die gleiche Geschichte erzählen. Die Ermittler hatten starke Zweifel. Doch es fehlte der Beweis, dass der Mitschüler der Letzte war, der mit dem Mädchen zusammen traf (…) Nach Informationen dieser Zeitung spielten die Beamten der Mordkommission außerdem einen Lockvogel an den Hauptverdächtigen heran. Dieser sollte versuchen, dem inzwischen in einen Lehrberuf übergewechselten Jugendlichen ein Geständnis zu entlocken. Dem Spitzel gegenüber soll er denn auch Andeutungen über seine Tatbeteiligung gemacht haben. Ferner fand man den Rest eines Fingerabdrucks, der in wesentlichen Merkmalen auf den 17-Jährigen passte. Vorige Woche kam aus den Labors des Landeskriminalamts die Kunde, dass Mikrofaserspuren auf den Tatverdächtigen hindeuteten. Beamte der Mordkommission nahmen Guido S. daraufhin am Samstag in Zündorf fest.«

In der Dramaturgie des Spiegel hört sich der Ablauf der Verhaftung um ein Vielfaches actionreicher an:

»Als die Männer die Wohnung verließen, raste ein Trupp Polizisten heran. Die Beamten warfen Guido S. zu Boden und fesselten ihn. Cem lief auf S. zu und versetzte ihm einen Tritt. ›Du Schwein! Du Hurensohn!‹, schrie er, so erzählte er es heute.«

Und der professionelle Lügner Cem würde seine neuen besten Kumpels vom Spiegel natürlich niemals anlügen.

»Enthüllungsstory« um Anis Amri im Spiegel – Märchenstunde im Kanzleramt?

Dass die »Enthüllungsstory« im Spiegel auf allen Bertelsmann-Kanälen (Spiegel, Spiegel TV, RTL Aktuell) jetzt, Anfang März, veröffentlicht wurde, verwundert doch sehr, da die Buchveröffentlichung erst für den 11. Mai angekündigt ist. Die produzierten Schlagzeilen sind bis dahin längst wieder in Vergessenheit geraten. Genauso unprofessionell agiert auch der Bertelsmann-Verlag DVA, wo das Buch erscheinen wird. Als Spiegel.de am Freitag, den 6. März mit der Amri-Geschichte »Ex-V-Mann erhebt schwere Vorwürfe gegen Behörden im Fall Amri« online herauskam, war das Buch beim Branchenriesen Amazon noch nicht einmal gelistet.

Im Werbetext zum Buch steht:

»Seine Warnungen vor Anis Amri jedoch verhallten ungehört: Dessen Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz konnte er nicht verhindern. Die Polizei wollte ihren Zuträger kaltstellten, doch jetzt packt Murat Cem aus. Die Welt soll endlich erfahren, was er wirklich gesehen hat.«

Doch das mit großen Lettern angekündigte »Packt aus« bleiben die 14-Seiten im Spiegel größtenteils schuldig. Nachfolgend ein Ausschnitt aus dem Buch des Autors Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der Inneren und äußeren Sicherheit, welches bereits im Juli 2018 im Kopp Verlag veröffentlicht wurde:

»Dem LKA NRW gelang es bereits im Fru?hsommer 2015, den V-Mann »Murat« in das Netzwerk von Abu Walaa und Amri einzuschleusen. Polizeiintern wurde Murat unter dem Ku?rzel »VP01« gefu?hrt. Er berichtete von Aufforderungen zu Terroranschla?gen in Deutschland und dass die Zelle Terrorszenarien mit Waffen, Sprengstoff und LKWs plante. Zudem zeigte Amri dem V-Mann Murat den Chatverlauf mit einem Pariser Waffenha?ndler, von dem er in Frankreich Waffen kaufen wollte.«

Informationen vom Juli 2018 verkauft der Spiegel heute als brisante Enthüllungsstory. Und in dem am 20. Dezember 2018 erschienenen Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen existiert bereits ein ganzes Kapitel über »VP01«:

»Der V-Mann Murat als Anstifter«.

Schwerwiegendste Vorwürfe gegen den Spiegel-V-Mann Murat Cem sind aktenkundig in Terrorverfahren eingeflossen. Im Kopp-Buch wird die Aussage eines Terroraussteigers wiedergegeben. Als einen der radikalsten Scharfmacher bezeichnete dieser den LKA-V-Mann Murat: »Der Typ hat die ganze Zeit zu den Leuten gesagt, komm du hast eh keinen Pass. Mach hier was. Mach einen Anschlag. Ich kann 100-prozentig bezeugen, dass der Typ das auch bei mir versucht hat«, so der Aussteiger über den V-Mann des LKA NRW.

Selbst der Rechtsanwalt Ali Aydin, der im späteren Terrorverfahren gegen die Abu-Walaa-Gruppe als Verteidiger auftrat, erhob schwere Vorwürfe gegen den V-Mann. Aus eigenen Recherchen habe er erfahren, dass er zu verschiedenen Leuten gesagt haben soll:

»Lasst uns diese Ungläubigen töten. Wir brauchen gute Männer, damit wir hier in Deutschland Anschläge verüben können.«

Ausgerechnet jener V-Mann, den die Spiegel-Journalisten als »König der Spione« lobten, entpuppt sich nach einer kurzen Recherche als einer der radikalsten Scharfmacher der IS-Zelle. Den Spiegel-Lesern wird dieser Komplex beinahe komplett verschwiegen. Auf der letzten Seite der Titelstory, in der letzten Spalte, geradezu schamhaft versteckt, findet sich dazu auch nur ein Satz. Dort darf sich Murat Cem über die Vorwürfe beschweren. Durch die Spiegel-Journalisten werden die Aufstachelungen zu islamistischen Terroranschlägen und Aufrufe wie »Ungläubige töten« nonchalant mit dem Begriff »Agent Provocateur« verharmlost.

Die Fakten haben sich gefälligst nach dem Framing des Spiegel zu richten. Sollen die Verkaufszahlen möglichst hoch ausfallen, muss die Hauptfigur nun mal positiv rüberkommen.

Ein innerlich Zerrissener verkauft sich auch noch gut, aber Geld für einen kriminellen, türkischen (muslimischen? – dazu kein Wort im Spiegel) Berufslügner auszugeben, der zudem Ungläubige töten möchte, damit dürfte selbst im grünen Biotop der Spiegel-Konsumenten der Bogen überspannt sein.

Die zahlreichen Lügen der Bundesregierung und obersten Behördenvertreter im Fall Amri werden auf den 14 Seiten hingegen kaum thematisiert. Neben weiteren inhaltlichen Widersprüchen weist die gesamte Spiegel-Story eine vollkommene Regierungskonformität auf.

Die längst widerlegte »zufällige« Pannenserie geben die Spiegel-Journalisten hier ohne jegliche Einordnung wieder.

»Investigativ« wirkt dieses Werk nur bei der Vermarktung.

Ob der kriminelle Türke seinem Geschäftsmodell treu geblieben ist und für seine Geschichten Geld vom Spiegel erhalten hat oder gar am Verkaufserlös des Buches beteiligt wird, diese Informationen bleiben auf den 14 Seiten im Spiegel leider aus.

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(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




Attentat mit Ansage: Der Fall Anis Amri

In einer neuen Ausgabe von Das ganze Bild begrüßt Beatrix von Storch den Bestsellerautor und ehemaligen Polizisten Stefan Schubert. Dieser berichtet über den Fall Anis Amri und seinen Recherchen zum Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen. Im Video werden wichtige Fragen angesprochen: Was ist über Amris Netzwerke bekannt? Welcher Verbindungen hatte er zum IS? In welchem Ausmaß war die Bundesregierung in dem Fall verwickelt? Warum wurde ein Bekannter und mutmaßlicher Komplize so schnell abgeschoben? Warum wurde Amri nicht abgeschoben, obwohl die Möglichkeit dazu bestand? Warum wurde nicht auf Warnungen ausländischer Geheimdienste reagiert, dass Amri einen Anschlag plane? Im Verlauf des Videos wird das Versagen der deutschen Behörden offenbart.




Machen wir es uns in der Defensive gemütlich?

Von GEORG S. | Am Tag der Wahl in Hamburg verschickten die AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen und Tino Chrupalla eine Rundmail, in der der Anschlag von Hanau in aller Schärfe verurteilt wurde (PI-NEWS berichtete). Diese Deutlichkeit ist richtig, aber: In dem Schreiben fehlt jeder Bezug auf die Mitverantwortung eines naiven, höchst riskanten Multikulturalismus/ Buntismus an der zunehmenden ethnischen Gewalt in Deutschland. Damit fügt sich leider auch dieses Schreiben in die aktuelle Neigung der AfD ein, sich in der Defensive zu verkriechen.

Es ist vielleicht lobenswert, ein ganzes Rundschreiben nur dazu zu nutzen, sein Bedauern über den Anschlag eines psychisch kranken Vollidioten auszudrücken, mit dem man allerdings nichts zu tun hat. Warum also nimmt man dazu überhaupt Stellung? Denn indem man sich zu diesem Anschlag überhaupt äußert, übernimmt man bereits die Sichtweise des Gegners, man sei für solche Taten irgendwie mitverantwortlich. Tatsächlich aber ist es doch sowieso völlig klar, dass es nicht die geringste Übereinstimmung gibt zwischen einem geisteskranken Irren, der wehrlose Leute abknallt, und der AfD. Indem man aber meint, diese Klarheit müsse ausdrücklich betont werden, sät man bereits Zweifel an dieser Klarheit.

Haben die Grünen nach dem Anschlag vom Breitscheidplatz eine Rundmail an ihre Mitglieder verschickt, dass man trotz der grünen Islamisierungspolitik nichts mit der Geisteswelt eines Anis Amri zu tun habe? Hat Merkel damals ihren CDU-Mitgliedern geschrieben, man distanziere sich ausdrücklich von dieser grausamen Tat eines Merkel-„Flüchtlings“, solche Morde auf Weihnachtsmärkten seien nicht Sache der CDU?

Das aktuelle Schreiben der AfD-Bundessprecher fügt sich daher in eine schon seit längerem zu beobachtende bedenkliche Tendenz der AfD ein, sich auf die Perspektive des Gegners einzulassen. Dies zeigt sich auch an der Übernahme der gegnerischen Sprache in diesem Schreiben: Auffällig oft wird das Wort „Deutschland“ durch die Floskel „unser Land“ ersetzt. Diese stereotype Meidung der Begrifflichkeit „deutsch“ ist bekanntlich ein zentraler Bestandteil der buntistischen Propagandasprache. Das Schreiben der Bundessprecher zeigt daher sowohl inhaltlich als auch sprachlich eine erkennbare Annäherung an die Sichtweise des politischen Gegners.

Solche Annäherungsversuche aber sind gefährlich, weil wir es mit einem besonders skrupellosen Gegner zu tun haben, der seinen Macchiavelli gelesen hat und deshalb richtigerweise solche Annäherungen niemals honorieren wird. Mit solchen Annäherungen an den Gegner gibt man, strategisch gesehen, im politischen Machtspiel nur eigenes Territorium preis, ohne irgendetwas zu gewinnen.

Vor dem Hintergrund dieses aktellen Schreibens der AfD-Bundessprecher sei daher hier noch einmal in aller Deutlichkeit daran erinnert, wer genau der wahre Gegner ist, und es sei ebenfalls daran erinnert, dass wir es mit einem äußerst rücksichtslosen und brutalen Gegner zu tun haben: der Gegner sind ausschließlich die Grünen. Nur die Grünen haben in Deutschland aktuell tatsächliche Macht, weil nur sie allein über zwei wesentliche Kernvoraussetzungen für politische Macht verfügen: Sie halten auf der intellektuellen Ebene alle machtpolitischen Schlüsselfunktionen in der Gesellschaft besetzt, und nur die Grünen verfügen auf der Ebene des Straßenkampfes mit ihrer Antifa über eine brutale Schlägertruppe, die politische Gegner der Grünen bei Bedarf krankenhausreif prügelt.

Aufgrund dieser äußerst starken Machtstellung der Grünen, ihrer genialen Kombination aus Intelligenz und brutaler Gewaltbereitschaft, sind alle anderen Parteien heute auch nichts als Satellitenparteien der Grünen, die den Grünen nur nach dem Munde reden. Diese anderen Parteien sind deshalb für die politische Auseinandersetzung völlig irrelevant. Der politische Gegner der AfD sind die Grünen und zwar nur die Grünen!

Diese Grünen aber sind, auch das zur Erinnerung, in ihrem Ursprung eine aus dem Maoismus der 68er entstandene kommunistische Kaderpartei, es sind äußerst smarte, aber völlig skrupellose Leute, die das ABC der Macht beherrschen und die man deshalb nicht unterschätzen darf. Dieser Gegner mit seiner im Kern nach wie vor kommunistischen Tradition kämpft grundsätzlich gegen alles, was bürgerlich ist. Für diesen Gegner spielt es auch gar keine Rolle, ob es sich dabei um AfD, FDP oder CDU handelt. Dieser Gegner ist ausschließlich ideologiegetrieben und will alles zerstören und vernichten, was nicht seiner Gedankenwelt entspricht. Die Grünen sind eine extrem radikale und extrem gefährliche Partei.

Mit diesen Leuten kann man deshalb auch keine Kompromisse eingehen. Wir wollen das auch gar nicht: Diesen Leuten, die mit ihrer Buntisierungspolitik Tausende von Menschenleben in Deutschland auf dem Gewissen haben, die aus unserem einstmals sicheren Deutschland ein gewaltgeprägtes, von ethnischen Konfliktlinien durchzogenes Land gemacht haben, wollen wir keine Hand und keinen kleinsten Finger reichen! Es darf deshalb auch niemals irgendwelche Annäherungs- oder gar Anbiederungsversuche an die Grünen oder deren Satellitenparteien geben. Die Grünen sind auschließlich unser politischer Feind und zwar ein sehr gefährlicher Feind!

Es gibt deshalb gegenüber den Grünen auch nur eine einzige politische Strategie: Angriff!

Mut zur Wahrheit bedeutet daher auch im Fall Hanau wie im Fall des Breitscheidplatzes, die wahren politischen Zusammenhänge ohne Sorge vor den Zurechtweisungen eines zutiefst verachtenswerten Gegners unmissverständlich aufzuzeigen und die eigentlichen Täter hinter dem Täter klar zu benennen. Deshalb in aller Deutlichkeit: Ohne die von den Grünen vorangetriebene und von ihren Satellitenparteien übernommene Buntisierungspolitik, den rücksichtslosen Umbau Deutschlands zu einem innerlich zerrissenen, instabilen Vielvölkerstaat, zu einem neuen, größeren und gefährlicheren Jugoslawien, das mit seinen vielfältigen inneren Spannungen die einfachen Menschen überfordert, hätte es in Deutschland niemals solche ethnischen Morde wie am Breitscheidplatz und in Hanau gegeben.

Die Hintermänner und Hinterfrauen der Täter von Hanau und vom Beitscheidplatz sitzen daher nirgendwo anders als in der Parteizentrale der Grünen und in den Parteizentralen ihrer Satellitenparteien. Diese Hintermänner und Hinterfrauen sollten wir deshalb auch beim Namen nennen: Sie heißen Annalena Baerbock und Robert Habeck samt ihren devoten Satelliten Frank-Walter Steinmeier und Angela Merkel. All diese Typen betreiben seit Jahren eine hochriskante und brandgefährliche ethnische Siedlungspolitik in Deutschland. Diese Leute – und zwar nur diese Leute!  – tragen deshalb auch die alleinige Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Siedlungspolitik.

Und genau diese unmissverständliche Klarstellung, wenn es schon Dinge klarzustellen galt, hätte der Autor dieser Zeilen gern im Rundschreiben der AfD-Bundessprecher gelesen!




Thalia manipuliert Kunden und Spiegel-Bestsellerliste

Erst vor wenigen Wochen haben die PI-NEWS-LESER den recht umfangreichen Boykott des unliebsamen Spiegel-Bestsellers „Weltsystemcrash“ von Deutschlands wohl erfolgreichsten wie beliebtesten Wirtschaftsexperten, Fondsmanager Prof. Dr. Max Otte, durch ein Kartell aus linksideologisch geprägten Buchhändlern wie eine Zensur durch Teile der Mainstream-Medien durch ihren unermüdlichen Spürnasen-Einsatz vor Ort in den Buchläden ihrer Stadt aufgedeckt und somit einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht (PI-NEWS berichtete hier, hier, hier und hier).

Das seinerzeit boykottierte Wirtschafts- und Krisenbuch mit Sprengkraft „Weltsystemcrash“ ist im FinanzBuch Verlag erschienen und hält sich mittlerweile seit mehr als 3 (!) Monaten in der Spiegel-Bestsellerliste.

Im Sommer des Jahres 2018 haben die PI-NEWS-LESER durch ihren unermüdlichen Einsatz vor Ort in den Buchläden der Republik den Boykott des für die Merkelregierung äußerst brisanten Enthüllungsbuches in Bezug auf den Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri „Die Destabilisierung Deutschlands“ aufgedeckt (PI-NEWS berichtete hier, hier und hier).

Dieses Buch von Ex-Polizist Stefan Schubert ist im KOPP Verlag erschienen und ist im Nachgang seiner Veröffentlichung in DREI Parlamentarische Untersuchungsausschüsse (PUA) gemündet. Es ist also für unsere Demokratie mehr als gut, dass der Boykott sowie die Zensur bisher KEINEN ERFOLG hatten!

Jetzt sind die PI-NEWS-LESER erneut hellhörig geworden, als das neue Jahrbuch von Gerhard Wisnewski „verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020“ auf Platz 4 in die Spiegel-Bestsellerliste (KW 4/2020) geschossen ist.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Die PI-NEWS-REDAKTION steht diversen Aussagen und Meinungen des Autoren Wisnewski in Bezug auf die israelische und US-amerikanische Politik und besonders seinen Verlautbarungen zu den islamischen Terroranschlägen an 9/11 nicht nur diametral, sondern extrem kritisch gegenüber! Das hindert uns jedoch in keinster Weise daran, über den zutiefst undemokratischen Boykott seines Bestsellers zu berichten!

Jetzt haben diverse PI-NEWS-LESER festgestellt, dass in mindestens zwei norddeutschen Filialen der Buchhandelskette Thalia anstelle des Wisnewski-Bestsellers aus dem Rottenburger KOPP Verlag schlicht das Buch von Peter Wohlleben „Das geheime Band zwischen Mensch und Natur“ (Platz 12 der Spiegel-Bestsellerliste in KW 4/2020) einsortiert war.

Folgende Bilder stammen aus der Thalia-Filiale in Bremerhaven (Columbus-Center):

Auf Nachfrage teilte eine Verkäuferin (Name der PI-NEWS-REDAKTION bekannt) mit, dass das Buch von Gerhard Wisnewski nur auf Bestellung verkauft wird – der Kunde es aber gerne morgen früh abholen kann.

Folgende Bilder stammen aus der Thalia-Filiale in Leer (Innenstadt):

Durch diese Vorgehensweise beeinflusst Thalia auch die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste. PI-NEWS hat darüber seinerzeit ausführlich berichtet.

Im nächsten PI-NEWS-BEITRAG zur Thematik präsentieren wir die Buchhandlung zu nachfolgendem Bild, auf dem eine große Bestseller-Regalwand mit rund 60 Bestseller-Büchern zu erkennen ist – es fehlt lediglich ein einziges Buch – raten Sie mal welches:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Wir berichten weiter!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher wieder einmal darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das unliebsame Buch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Terror am Breitscheidplatz: Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden?

Der Terroranschlag vom Breitscheidplatz vor drei Jahren hat die Bundesrepublik aufgerüttelt. Zwölf Menschen sind gestorben, 55 wurden verletzt, einige davon schwer.

Die Aufklärung des Falles ist bislang eher dürftig, und der Ex-Polizist Stefan Schubert zweifelt trotz des Untersuchungsausschusses an der Aufarbeitungsintensität. Schubert hat bereits zahlreiche Bücher zum Thema innere Sicherheit verfasst, sein jüngstes Werk heißt „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen“.

Wie sich herausstellte, war Amri verschiedenen Geheimdiensten bereits lange Jahre bekannt. Schon in dem kleinen tunesischen Dorf Oueslatia, in dem er aufwuchs, waren viele junge Männer dem IS zugeneigt. Amri schloss sich den Extremisten an und kam 2011 nach Europa, zunächst nach Italien. Dort verbüßte er eine Haftstrafe, eine eigentlich vorgesehene Abschiebung wurde nicht vollzogen.

Amri setzte daraufhin seine Reise nach Deutschland fort. Auch dort pflegte er enge Kontakte zu radikal-islamischen Kreisen. All dies war dem Sicherheitsapparat bestens bekannt, aber nichts wurde unternommen, um den Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen.

So führt Schubert in seiner Analyse aus, dass Amri gezielt für die Informationsgewinnung eingesetzt wurde, um so IS-Terrorzellen in Libyen ausfindig zu machen. Also eine Geheimdienstoperation mit tödlichen Kollateralschäden? Eine Frage, der Jasmin Kosubek im Gespräch mit dem Ex-Polizisten und Autoren Stefan Schubert nachgeht.




Absurdes Deutschland: 350.000 legale Illegale

Von MANFRED ROUHS | Manche Absurditäten gibt es nur in Deutschland. So zum Beispiel der offizielle, dauerhafte, statistisch erfasste illegale Aufenthalt eines Ausländers im Land. Diesen befremdlichen Status haben in Deutschland derzeit 349.398 Personen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des Abgeordneten René Springer (AfD).

Bei diesen rund 350.000 Personen handelt es sich um Menschen, bei denen im Ausländerzentralregister „weder ein Aufenthaltstitel noch eine Duldung, eine Aufenthaltsgestattung oder ein sonstiges Aufenthaltsrecht gespeichert ist“. Das heißt: Sie sind behördlich erfasst. Sie halten sich seit mehr als drei Monaten in Deutschland auf. Sie dürfen sich nicht in Deutschland aufhalten. Aber es passiert nichts. Und zwar dauerhaft: sie haben nichts zu befürchten.

Auch Anis Amri, der Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, war ein solcher „legaler Illegaler“.

Nur 36.011 der 349.398 Personen sind formal ausreisepflichtig, also gut zehn Prozent. Aber niemand wird tätig, um ihre Ausreisepflicht durchzusetzen. Für die Feststellung der Ausreisepflicht bedarf es einer „gesonderten Ausweisungs- oder Abschiebungsentscheidung der Ausländerbehörden“. Die kommt bei den übrigen knapp 90 Prozent offenbar mangels behördlicher Kapazitäten nicht zustande. Oder sie wird nicht realisiert, weil die hier handelnden Beamten wissen, dass ihre Bemühungen pure Zeitverschwendung sind.

Hinzu kommt eine Dunkelziffer von ohne Registrierung illegal in Deutschland lebenden Menschen, die kaum jemand abschätzen kann, die aber deutlich oberhalb von 350.000 liegen dürfte.

Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, René Springer, mit:

„Die hohe Zahl illegaler Migranten in Deutschland ist ein Skandal und offenbart das ungeheure Ausmaß des staatlichen Kontrollverlustes. Eine Regierung, die solche Fehlentwicklungen ignoriert oder gar toleriert, darf sich nicht wundern, wenn Vertrauen in die demokratischen Institutionen verloren geht. Migranten ohne Aufenthaltsrecht haben in Deutschland nichts verloren. Dafür hat die Bundesregierung konsequent Sorge zu tragen.“




Drei Jahre nach dem Terroranschlag auf Breitscheidplatz – eine Bilanz

Von STEFAN SCHUBERT | Am 19. Dezember jährt sich der Terroranschlag auf den Breitscheidplatz zum dritten Mal. Der schwerwiegendste islamische Terroranschlag in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland forderte 12 Menschenleben und bis zu 70 Verletzte. Die Hintergründe zum Anschlag stellen zudem den größten politischen Skandal dieser Republik dar. Denn, Ministerien und Behörden hielten eine schützende Hand über Amri, damit Geheimdienste über den komplett überwachten IS-Terroristen weitere Metadaten aus dem IS-Netzwerk sammeln konnten, obwohl Terrorermittler eindringlich vor dem nahenden Anschlag warnten.

Dieser Terroranschlag stellt den bisherigen Tiefpunkt der Politik einer Bundesregierung dar, die sich eindeutig gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtet. Anis Amri war einer von über 2 Millionen Migranten, die seit 2015 unkontrolliert über Deutschlands offene Grenzen einwanderten. Mit ihm schleuste die Terrormiliz Islamischer Staat eine ganze Reisegruppe von Terroristen über Lampedusa nach Europa ein. Durch die Meinungsmacht der Mainstream-Medien wurden diese verrohten Islam-Terroristen durch den Grenzübertritt nach Deutschland allesamt zu armen, schutzlosen Flüchtlingen umetikettiert, die es zu versorgen und zu integrieren gilt. Wer eine andere Meinung vertrat oder gar vor einem Sicherheitsrisiko dieser mehrheitlich islamisch-männlichen Zusammensetzung der Flüchtlingswelle warnte, wurde öffentlich als Rassist oder Nazi diffamiert.

Der Autor hat über diesen Komplex zwei Bücher veröffentlicht, darunter das aktuelle Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen.

Wenn sich »Verschwörungstheorien« als bittere Realität erweisen

Aufgrund der Einsicht in zahlreiche Geheimdokumente und der exklusiven Aussagen beteiligter Terrorermittler, verfügt das Buch über ein Alleinstellungsmerkmal. Zahlreiche Recherchen und Thesen des Buches wurden durch die neuen Enthüllungen der letzten Wochen und Monaten bestätigt.

Zum Teil übernahmen Mainstream-Medien nun die Argumentation des Autors, ohne die Recherchen und den Titel des Buches auch nur einmal zu erwähnen. Das Missachten jeglicher journalistischer Etikette spiegelt auch in diesem Fall die Arroganz der Berliner Eliten wider.

Die Kernthese des Buches hat in den letzten Wochen nun Einzug in den Amri-Untersuchungsausschuss des Bundestages gehalten. Demnach gaben die CIA und das US-Militär im Hintergrund die Richtung vor. Diese nutzten den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel«, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren, mit denen Amri in direktem Kontakt stand – und zwar über einen von Geheimdiensten und Behörden abgehörten Telegram-Chat.

Aufgrund der bei dieser Geheimdienst-Operation erlangten Erkenntnisse erfolgte genau einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern. In dem Artikel von Spiegel Online »Bombadierung soll Kontaktmann von Amri gegolten haben« steht: »Der damalige US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte am vergangenen Donnerstag über die Luftschläge in Libyen gesagt: ›Die Angriffe richteten sich gegen einige IS-Strategen, die Operationen gegen unsere Verbündeten in Europa planten und die möglicherweise auch Verbindungen hatten mit einigen Anschlägen, die bereits in Europa passierten.‹«

Metadaten zur Bombardierung für das US-Militär, anstatt Menschenleben in Berlin zu retten. So lautet der Beweggrund, warum Anis Amri nicht festgenommen wurde, sondern durch höchste deutsche Regierungskreise vor einer Festnahme geschützt wurde. Das Ausschuss-Mitglied der Grünen, Konstantin von Notz, stellt die richtigen Fragen: »Gab es eine schützende Hand? Oder hat sich Amri unter einer Käseglocke über ein Jahr lang in Deutschland bewegt, bis er dann schließlich, obwohl alle um seine Gefährlichkeit wussten, diesen Anschlag begehen konnte? Und deswegen ist die These der Involvierung eines ausländischen Nachrichtendienstes eine schlüssige Arbeitsthese, die aber noch nicht erwiesen ist.«

Gerade durch die breite Berichterstattung freier Medien, wie journalistenwatch, PI-News und Kopp Report, ist es gelungen, den Aufklärungsdruck hoch zu halten. So wurden auch Mainstream-Medien dazu gedrängt, über die zahlreichen Lügen und Widersprüche im Amri-Komplex zu berichten. Auch hat die AfD-Bundestagsfraktion zahlreiche Veranstaltungen und Vorträge zum Thema abgehalten. Im Berliner Reichstag traf ich mit Eltern einer von Amri ermordeten Tochter zusammen. Die Schilderungen der couragierten Senioren, die mir im persönlichen Gespräch den Inhalt des Obduktionsberichtes und die Tatortbilder der Mordkommission wiedergaben, haben mich tief bewegt.

Bilder, wie ihre Tochter unter dem LKW eingekeilt war, der Oberkörper kaum noch als ein solcher zu erkennen war, machen nicht nur wütend, sondern stellen zugleich eine Motivation dar, weiterzumachen, weiter zu recherchieren, und keine Ruhe zu geben.

Die Schuldigen in Behörden und Ministerien, die Amri gewähren ließen, obwohl jederzeit mit einem Terroranschlag durch den IS-Terroristen zu rechnen war, diese Mitglieder der Merkel-Regierung haben Blut an den Händen und müssen zur Rechenschaft gezogen werden.

Der Fall Anis Amri ist noch nicht zu Ende.

Bestellinformationen:

» Stefan Schubert: Anis Amri und die Bundesregierung, 19,99 €, hier bestellen!




Wenn sich „Verschwörungstheorien“ als bittere Realität erweisen

Von STEFAN SCHUBERT | Im Berliner Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf den Breitscheidplatz ist vor einigen Tagen eine Bombe geplatzt. Endlich – muss ich an dieser Stelle hinzufügen – denn seit beinahe zwei Jahren habe ich intensiv zu den Hintergründen recherchiert und aufwühlende Gespräche mit Hinterbliebenen und beteiligten Terrorermittler geführt. Die öffentlichen Lügen der Bundesregierung zum Fall Amri sind mit diesem Wissen nur schwer zu ertragen. Spätestens nach der Aussage des Kriminalhauptkommissars M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen ist damit Schluss.

Bei diesem Kriminalhauptkommissar, der in Berlin die gesamte Regierung und das Innenministerium mitsamt seinen nachgeordneten Behörden BKA und LKA der Lüge überführte, handelt es sich um einen im Kollegenkreis hochgeschätzten Polizisten. Ein Polizist, der seit Jahrzehnten sein Leben dem Schutz der Bürger dieses Landes gewidmet hat. In dieser Funktion war er auch an der Überwachung des radikalen Moslems Anis Amri beteiligt. Er trug Beweis um Beweis zusammen, um die konkrete Anschlagsgefahr durch Amri und seine gefährlichen Kontakte zum Islamischen Staat und Terrorzellen in Deutschland gerichtsfest zu belegen, um Amri entsprechend festnehmen zu lassen.

Anstatt diesen Polizisten zu befördern, haben seine Vorgesetzten jedoch einen regelrechten Mobbing-Krieg gegen den Aufrichtigen in Gang gesetzt und versucht, ihn mit abstrusen Disziplinar- und Strafverfahren zum Schweigen zu bringen. Am Donnerstag hat der Kriminalhauptkommissar nun entschieden, sich diesem Druck nicht länger zu beugen. Vielen Dank für diesen Mut, auch im Namen aller Opfer und Angehörigen.

Wie im Buch „Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz“ wissen exklusiv enthüllt wird, verhinderte die Bundesregierung und die oberste Führung der Sicherheitsbehörden durch gezielte Einflussnahme die Festnahme des IS-Terroristen Amri.

Dem Sachbuch ist es gelungen, die geheimen Verwicklungen in dem Terror-Komplex Amri zu enthüllen, nachzuzeichnen und zu analysieren. Diese Enthüllungen haben gezeigt, dass deutsche Regierungspolitiker, Geheimdienste, Behördenchefs und Medien eine geheime Agenda verfolgten, die sich nicht nur gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung richtete, sondern auch vorsätzlich und wissentlich gegen zahlreiche Strafgesetze verstoßen hat.

Einer der größten Politik- und Geheimdienstskandale der zurückliegenden 70 Jahre!

Im Hintergrund gaben die CIA und das US-Militär die Richtung vor, die den IS-Terroristen Amri als »Lockvogel« nutzten, um Kommandostrukturen des IS und Bombenziele von IS-Terrorcamps in Libyen zu identifizieren, mit denen Amri in direktem Kontakt über einen von Geheimdiensten und Behörden abgehörten Telegramm-Chat stand. Aufgrund der Erkenntnisse dieser Geheimdienst-Operation erfolgte genau einen Monat nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt ein gewaltiger US-Militärschlag gegen die libyschen IS-Camps von Amris Hintermännern.

In dem Artikel von Spiegel Online »Bombardierung soll Kontaktmann von Amri gegolten haben« steht: »Der damalige US-Verteidigungsminister Ashton Carter hatte am vergangenen Donnerstag über die Luftschläge in Libyen gesagt: ›Die Angriffe richteten sich gegen einige IS-Strategen, die Operationen gegen unsere Verbündeten in Europa planten und die möglicherweise auch Verbindungen hatten mit einigen Anschlägen, die bereits in Europa passierten.‹«

Weiter heißt es: »Das Bundesinnenministerium hatte in der vergangenen Woche öffentlich gemacht, dass bei den Ermittlungen zu Amri bereits im Februar 2016 zwei libysche Rufnummern in den Kontakten des Islamisten aufgetaucht waren.«

Metadaten statt Menschenleben retten

Metadaten zur Bombardierung für das US-Militär, anstatt Menschenleben in Berlin zu retten. Dies ist der perfide Hintergrund, warum Anis Amri nicht festgenommen wurde, sondern von höchsten deutschen Regierungskreisen vor einer Festnahme geschützt wurde. Den konkreten Ablauf beschreibt der Kriminalhauptkommissar (KHK) M. vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen eindrucksvoll im Berliner Untersuchungsausschuss.

KHK M. berichtet, wie ihn am 23. Februar 2016 ein hoher BKA-Beamte unter vier Augen aufforderte, einen sehr erfolgreichen Spitzel aus dem engsten Kreis Amris »loszuwerden«, ihn abzuschalten. Dieser würde mit seinen Warnungen vor einem konkreten Terroranschlag durch Amri »zu viel Arbeit« verursachen. M. schildert vor dem Ausschuss wie »konsterniert und geschockt« er war. Das Gespräch endete in der konkreten Forderung des BKA-Mannes, die Quelle »VP-01« (so die interne Bezeichnung des V-Mannes) »kaputtzuschreiben«. Dieser Entschluss wäre von »ganz oben« autorisiert worden, so der BKA-Mann. In diesem Zusammenhang fielen konkret die Namen eines leitenden BKA-Abteilungsleiters und des damaligen Bundesinnenministers Thomas de Maizière.

Das geforderte Abschalten des sehr erfolgreichen und verlässlichen V-Mannes hat den Hintergrund, dass mit dessen Informationen Amri zwingend hätte festgenommen werden müssen. Dies wollte die Bundesregierung aufgrund des geplanten US-Militärschlags jedoch unter allen Umständen verhindern – auch wenn damit die eigene Bevölkerung immens gefährdet wurde. Somit erhärtet sich der schwerwiegende Verdacht zahlreicher Straftaten durch Mitglieder der Merkel-Regierung. Diese reichen von der eindeutigen Strafvereitelung im Amt bis zu einer juristischen Mitschuld an den 12 Toten vom Breitscheidplatz. Sämtliche Hintergründe und Belege über die Verwicklungen der Merkel-Regierung im Fall Amri erfahren Sie im Buch.

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Köngen: LKW-Führerschein für syrische Zuwanderer

Von EUGEN PRINZ | Ein Problem, das vielen Menschen eine Menge Geld einbringt, ist sehr schwer zu beseitigen. Das beste Beispiel hierfür ist die Flüchtlingskrise.

Unternehmer, Vermieter, Wohlfahrtsorganisationen, Einzelhändler, Gesundheitswesen – es gibt kaum einen Bereich, in dem nicht mit den Zuwanderern Geld verdient wird. Viel Geld. Geld, das der hart arbeitende Steuerzahler erwirtschaftet und von dem er gehofft hätte, dass es ihm wenigstens indirekt zugute kommt.

In die Reihen jener, die von den Zuwanderern profitieren, hat sich jetzt auch eine Fahrschule aus dem baden-württembergischen Köngen eingereiht.

Syrer bilden die Hauptgruppe der Fahrschüler

Seit Ende Oktober machen dort 18 Migranten mit Sprachdefiziten, hauptsächlich Syrer, wahlweise den LKW- oder den Bus-Führerschein. Der Kurs dauert sechs Monate und wird von der Bundesagentur für Arbeit und einigen Jobcentern bezahlt.

Die Fahrschule beantragte im Mai 2019 bei der DEKRA die Zertifizierung für dieses neue Format, im September wurde sie bewilligt. Nach nur acht Tagen war der erste derartige Kurs schon voll.

Das größte Problem sind die fehlenden Sprachkenntnisse der Teilnehmer. Daher wird versucht, die Fahrschüler in täglich zehn Einheiten zu je 45 Minuten von 8 bis 17 Uhr mit Wortschatz-Training, Vorlesen, Diktat und Konversation, auf die Prüfung zum Berufskraftfahrer (IHK) vorzubereiten.

Nach dem vierwöchigen Sprachkurs beginnt die ebenfalls vierwöchige fachspezifische Ausbildung. Anschließend wird die Gruppe in Bus- und Lkw-Fahrer aufgeteilt. Die praktische Ausbildung dauert sechs Monate. Die Fahrschule verfügt dazu über jeweils drei eigene Busse und Lastwagen. Zum Kurs gehören auch mehrwöchige Praktika in regionalen Verkehrsbetrieben und Speditionen.

Nach erfolgreichem Beginn: Fahrschule steigt groß ein

Ende Januar 2020 wird dann die zweite Kursgruppe, bestehend aus 25 Teilnehmern, mit der Ausbildung beginnen. Da inzwischen auch Schulungsräume in Nürtingen und Leinfelden zertifiziert sind, kann die Fahrschule vierteljährlich eine Gruppe an den Start schicken. Ziel ist es, jährlich 100 Absolventen die Prüfung ablegen zu lassen und mit ihnen den Arbeitsmarkt zu versorgen. Beteiligt sind die Jobcenter und Arbeitsagenturen in den Landkreisen Reutlingen, Göppingen, Rems-Murr und Esslingen sowie der Stadt Stuttgart.

Da der Lastwagenführerschein unter günstigsten Voraussetzungen mit etwa 2000 Euro zu Buche schlägt und hier noch ein intensiver Sprachunterricht dazu kommt, kann man mit Fug und Recht davon ausgehen, dass die Jobcenter von der Fahrschule für jeden Teilnehmer eine stattliche Rechnung bekommen.

Wenn die Führerscheinausbildung den Zuwanderern dabei hilft, für die Dauer ihres Aufenthaltes in Deutschland den Lebensunterhalt selbst zu finanzieren und auch sonst alles gut geht, ist das Geld jedoch gut angelegt.

Die Kehrseite der Medaille, die uns besorgen muss

Was uns allerdings Sorgen bereiten muss, ist die Tatsache, dass Lastwägen immer häufiger für Terroranschläge verwendet werden. Zudem wissen wir aufgrund des seit Jahren andauernden Kontrollverlustes nicht, wer zu uns ins Land kommt.

Wie die Bundespolizei der Plattform correctiv.org auf Anfrage mitteilte, wurden zwischen 2015 und 2018 insgesamt 322.512 Personen festgestellt, die ohne Pass nach Deutschland eingereist sind. Und diese Zahl bildet nur das „Hellfeld“ ab, die Dunkelziffer dürfte deutlich höher liegen.

Wir mussten leidvoll erfahren, dass unter den so genannten Flüchtlingen auch Terroristen sind. Als Beispiel ist der Tunesier Anis Amri zu nennen, der mit einem schweren Sattelschlepper den fürchterlichen Terroranschlag vom Berliner Breitschscheidplatz verübt hat.

Einen Lastwagen dieser Größe kann niemand ohne die entsprechende Ausbildung durch den dichten Straßenverkehr steuern. Anis Amri erhielt diese Unterweisung in Tunesien bei seinem Bruder, einem Berufskraftfahrer. Ohne die dort erworbene LKW-Fahrpraxis hätte Amri den Anschlag nie verüben können.

Damit sind wir bei einer wichtigen Frage: Wer gibt uns die Garantie, dass sich unter den gegenwärtigen oder zukünftigen Fahrschülern in Köngen und anderswo nicht ein Terrorist befindet, der auf Kosten der Steuerzahler jenen Führerschein erwirbt, den er braucht, um ein Dutzend Menschen in den Tod zu schicken?

Selbst wenn die Identität jedes Kursteilnehmers sicher feststehen sollte, was bezweifelt werden darf, kann man in ihre Köpfe nicht hineinsehen.

Mit jedem neuen Fahrschüler steigt das Risiko, dass ein faules Ei dabei sein könnte. Der Terror-Pilot Mohammed Atta, der ein Verkehrsflugzeug ins World Trade Center steuerte, hatte in einer Flugschule den Pilotenschein gemacht.

Kann und soll man deshalb Flüchtlingen den Lastwagenführerschein verwehren? Wohl nicht. Es ist ja das Ziel, dass sie für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen, solange sie hier sind. Aber allein die Tatsache, dass wir uns über diese Problematik Gedanken machen müssen, zeigt, in welchem Staat wir mittlerweile leben und wohin uns Merkel gebracht hat.

Der Name der betreffenden Fahrschule ist der Redaktion bekannt und wird nicht genannt. Es sei denn, einer der Fahrschüler macht irgendwann einmal bundesweit Schlagzeilen.

Hier noch interessante Details zum Anschlag am Berliner Breitscheidplatz:

 


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Anschlag auf Berliner Weihnachtsmarkt: Verdacht gegen Thomas de Maizière

Von MANFRED ROUHS | Die Aussage eines nordrhein-westfälischen Kriminalbeamten im Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Fall Anis Amri bringt den ehemaligen Bundesinnenminister und Merkel-Vertrauten Thomas de Maizière in Bedrängnis. Der Kriminalhauptkommissar gab zu Protokoll: Seine Behörde, das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, habe bis Anfang 2016 einen V-Mann in Amris Nähe geführt, der bereits zehn Monate vor dem Anschlag am Berliner Breitscheidplatz detaillierte Informationen über Mordpläne des Tunesiers geliefert habe.

Daraufhin sei aber nicht nur keine Reaktion des Bundeskriminalamtes (BKA) und der Berliner Landesbehörden erfolgt. Vielmehr habe bei einer geheimen Besprechung am 23. Februar 2016 ein Top-Beamter des BKA zusammen mit dem Bundesinnenminister entschieden, die vom LKA NRW geführte Quelle „VP-01“ zu diskreditieren. Sein V-Mann sei „kaputtgeschrieben“ und dann abgezogen worden, sagte der NRW-Kriminalkommissar M. vor dem Untersuchungsausschuss.

Bei „VP-01“ handelt es sich um einen Türken mit deutschem Pass von Mitte 40, der sich erfolgreich in das Vertrauen von Anis Amri und anderen radikal-islamischen Gefährdern eingeschlichen hatte. Er habe jahrelang verlässliche Informationen geliefert. „Ich war konsterniert und geschockt“, sagt M.

„VP-01“ würde „zu viel Arbeit“ verursachen, war dagegen die Einschätzung bei BKA und Bundesinnenministerium. Von einem bevorstehenden islamischen Mordanschlag wollte man dort offenbar aus politischen Gründen nichts hören.

Die spektakuläre Aussage des Kriminalbeamten M. vor dem Untersuchungsausschuss ist vom FDP-Innenpolitiker Benjamin Strasser der Presse mitgeteilt worden. Die „Welt“ zitiert den Rechtsanwalt und Bundestagsabgeordneten:
„Die Leitungsebene des Innenministeriums und des Bundeskriminalamts – darunter womöglich auch der damalige Innenminister – sollen sich entschlossen haben, eine V-Person zu diskreditieren, die (…) als überaus verlässlich eingeschätzt wurde. Mich wundert sehr, warum man diese Quelle kaltstellen wollte.“

Im Fall Anis Amri kommt die Wahrheit offenbar nur scheibchenweise ans Licht. Mit der jetzt bekannt gewordenen Aussage führt erstmals eine direkte Spur des Staatsversagens ins Umfeld von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Thomas de Maizière, der 2015 für die von der Bundeskanzlerin angeordnete Grenzöffnung unmittelbar zuständig war, bereits seit Jahrzehnten nahesteht.

Wie lange will Merkel die Folgen ihrer Politik noch aussitzen? Was muss noch ans Licht kommen, bevor sie zurücktritt?

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Essen: „Merkel-Tannen“ aus Beton zur christlichen Adventszeit

Von REALSATIRE | Ja, ist denn schon wieder Weihnachten? Muss wohl so sein, denn die Städte rüsten unübersehbar auf, um das hohe christliche Fest vor moslemischen Terrorangriffen zu schützen. Dafür werden weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Deutschen optisch hinter die Fichte zu führen.

Die nordrhein-westfälische Stadt Essen stellt zum Beispiel drei Tonnen schwere „Merkel-Tannen“ aus Beton an den Toren zu ihrem Weihnachtsmarkt am Bahnhof auf, wo ganz früher noch ausschließlich echtes Tannengrün zum adventlichen Rundgang einlud. „Wir wollten das etwas ansprechender gestalten als mit einfachen Betonklötzen“, sagte eine Sprecherin der Stadt. Gemeint sind die bisherigen gewöhnlichen „Merkel-Poller“.

Die neuen grünen, 1,80 m hohen Monster mit der nach unten hin ausladenden Form sollen unter Umständen auch 30-Tonner stoppen können, damit nicht das passiert, was der über die unkontrolliert offenen Grenzen eingereiste moslemische Terrorist Anis Amri an Weihnachten 2016 menschenverachtend anrichtete.

Wie der Spiegel berichtet, ist die inzwischen patentierte Idee denn auch auf der Basis von Augenzeugen entstanden, die beim schrecklichen Geschehen auf dem Berliner Weihnachtsmarkt mit 12 Toten und über 50 Verletzten dabei waren. Die beiden Töchter des saarländischen Herstellers Jürgen Beck hatten als Verkäuferinnen an einem Stand auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche den Anschlag 2016 miterlebt, schreibt das Blatt.

Beck, der auf Volksfesten unter anderem einen Imbiss betreibt, hat sich auf Terrorbarrieren spezialisiert und vermietet diese. Essen sei der erste Weihnachtsmarkt, dessen Marketing die „Merkel-Tannen“ aufstellt. 300 will er heuer insgesamt auf Weihnachtsmärkte ausliefern. Er habe aber noch ein paar auf Lager, sagt Beck.

Ob das Kanzleramt schon geordert hat, ist nicht bekannt.

 




Friedrich Merz und die Mär einer konservativen CDU-Wende

Von STEFAN SCHUBERT | Eine Handvoll konservativer Journalisten und Politiker im Mainstream projizieren momentan all ihre politischen Hoffnungen auf den Finanzlobbyisten Friedrich Merz, doch so lange eine CDU-Bundesregierung die grundgesetzwidrige Masseneinwanderung an den Grenzen nicht stoppt, ist jeder Merkel-Nachfolger für diese epochale Fehlentscheidung mitverantwortlich.

Wo war Friedrich Merz die vergangenen 14 Jahre der Regentschaft Angela Merkels? Wo war Friedrich Merz im September 2015, an dem Tag, der Deutschlands Sicherheit implodieren ließ und das Land für immer veränderte? Wo war Friedrich Merz, als die unkontrollierte Masseneinwanderung die Zwei-Millionen-Zahl überschritt und in der Mehrzahl bildungsferne, kulturfremde, männliche und muslimische Migranten über die Grenzen ins Land strömten? Wo war seine Stimme, als die schrecklichen Mädchenmorde an Susanne F., Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg oder Mireille aus Flensburg die gesamte Nation aufwühlten? Herr Merz war nicht da, er blieb stumm.

Bis zu 50 Milliarden Euro Kosten pro Jahr verursachen illegale Einwanderer mittlerweile, die der Mainstream im Widerspruch zum Artikel 16a Grundgesetz undifferenziert als »Asylbewerber« bezeichnet. Während trotz Rekordsteuereinnahmen und steigender Abgabenlast die Infrastruktur sowie Schulen und Kindergärten verfallen, werden 50 Milliarden Euro von Bund, Länder und Kommunen für illegale Einwanderer bezahlt. Die Zahl von 50.000.000.000 Euro passt längst auf keinen Bierdeckel mehr. Ein Wort der Kritik habe ich von Merz, dem ehemaligen Obmann im Finanzausschuss, darüber nicht vernommen.

Die unkontrollierte Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten hat zu einem Rekordanstieg bei islamistischen Terrorverfahren und zu einer epochalen Verbrechenswelle geführt. Lediglich in den Jahren 2015-2018 hat der Generalbundesanwalt 2245 islamistische Terrorverfahren eröffnet und das BKA über eine Million Straftaten durch überwiegend muslimische Zuwanderer bestätigt. Die Zahlen sind für jeden im Buch Sicherheitsrisiko Islam nachzulesen.

Wo war Friedrich Merz? Hat er seine Stimme erhoben? Hat er auf einem CDU-Parteitag den Verlust der inneren Sicherheit angeprangert? Hat er seine Medienkontakte genutzt, um die Bundesregierung öffentlich zu kritisieren und auf die mannigfachen Fehlentwicklungen nicht nur in der Migrationspolitik hinzuweisen? Nein, wie wir alle wissen, war Herr Merz nicht da, als sein Land und die Bevölkerung ihn dringend gebraucht hätten. Er erhob nicht einmal sein Wort aus der Ferne. Also wo war er nun in den vergangenen Jahren?

Herr Merz war voll und ganz damit beschäftigt, Geld zu verdienen, viel Geld. Millionen, um es mal genau zu benennen. Nun ist wirtschaftlicher Erfolg und auch der Verdienst von Millionen innerhalb von ein paar Jahren kein Makel, schließlich sind wir keine Sozialisten. Auch Neid liegt mir vollkommen fern. Wenn ein Politiker sich jedoch so vieler Herren andient, um Million um Million zu scheffeln und es niemand mehr zu unterscheiden vermag, ob die wirtschaftspolitischen Äußerungen eines Herrn Merz zum Vorteil Deutschlands oder die seiner Geldgeber gereicht, dann verliert ein Politiker seine Glaubwürdigkeit.

Außer der Rüstungsindustrie hat Herr Merz anscheinend kaum einen Wirtschaftsbereich ausgelassen, wo er nicht zu Diensten war: Mitglied in zahlreichen Aufsichtsräten, wie beispielsweise dem der international ausgerichteten Geschäftsbank HSBC Trinkaus, die im Fokus der Justiz steht, weil diese in Cum-Ex-Geschäfte verwickelt sein soll, die den deutschen Steuerzahler bis zu 55 Milliarden Euro gekostet haben. Dazu kommt ein Posten als Senior Counsel für die internationale Großkanzlei Mayer Brown LLP, die unter anderem Gelder mit Mandanten verdient, denen sie bei der Bewältigung eben dieser Cum-Ex-Geschäfte hilft. Als Zyniker würde man dies wohl als eine Win-Win-Situation bezeichnen.

Und obendrauf ist er auch noch Aufsichtsratsvorsitzender der deutschen Tochtergesellschaft des Finanzriesen BlackRock. Der Hedgefonds ist mit aggressiven Geschäftsmethoden zum größten Vermögensverwalter der Welt aufgestiegen. Der Name Merz fällt auch bei einem umstrittenen Deal, dem (Teil-)Verkauf der WestLB an die HSBC Trinkaus: Dort soll er laut der ZDF-Fernsehsendung Frontal 21 einen Tagessatz von bis zu 5000 Euro abgerechnet haben, auch samstags und sonntags. Insgesamt soll Merz, laut Frontal 21, für 396 Tage »erfolglose Arbeit« vom Steuerzahler rund zwei Millionen Euro eingesteckt haben. Die Auflistung weiterer Aufsichtsratsposten, Denkfabriken und Lobbytätigkeiten würde die gesamte Seite füllen.

Dieser Schlag Politiker ist nicht per se abzulehnen, immerhin ist die Vita vorzeigbarer als die von anderen politischen Genossen – wie beispielsweise Andrea Nahles (SPD) oder Heiko Maas –, die keinerlei erfolgreiche Tätigkeit in der Wirtschaft vorweisen können. Doch die Ämteranhäufung eines Herrn Merz stimmt doch sehr bedenklich.

Falls er die dramatische Situation, in der sich Deutschland befindet, erkennen sollte und dazu bereit wäre, eine Politik zu betreiben, die »dem Deutschen Volke« dient, wie die Inschrift des Reichstagsgebäudes täglich einfordert, so ist Herr Merz herzlich eingeladen, seine Ärmel hochzukrempeln. Sollte er jedoch nur aus der politischen Versenkung aufgetaucht sein, um alte Rechnungen mit Frau Merkel zu begleichen – oder schlimmer, um globalen Großkonzernen demnächst von höchster Stelle zu dienen –, dann möge Herr Merz bitte weiterhin den Mahagoni-Tischen der Vorstandsetagen erhalten bleiben.

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Heißes Thema in Gegenrede #4: Terrorgefahr Islam

Von EUGEN PRINZ | Die Talkshows in den Mainstream-Fernsehkanälen haben zwei Gemeinsamkeiten: 1. Es wird viel geredet und nichts gesagt. 2. Der Zuschauer ist nach der Sendung auch nicht schlauer als vorher, eher im Gegenteil. Neben dem Erziehungsgedanken, der bei diesen Formaten im Vordergrund steht, liegt das häufig auch noch an der mangelnden Sachkenntnis der Talkshow-Gäste. Gäbe es im Strafgesetzbuch den Tatbestand des Zeitdiebstahls, würde vor dem Studio schon die Polizei auf die Beteiligten warten.

Informationen statt Sprechblasen

Die AfD-Bundestagsabgeordnete, bayerische Landesvorsitzende und YouTuberin Corinna Miazga hat mit ihren Talk-Format „Gegenrede“ einen anderen Weg eingeschlagen.

In ihrer Sendung sitzen zum jeweiligen Thema ausgewiesene Fachleute, die ihr Wissen auch vor der Kamera preisgeben. Offenheit ist angesagt, dem Zuschauer wird nicht die Zeit gestohlen und man ist nach der Sendung unter Garantie klüger als vorher.

„Terrorgefahr Islam“, das Thema der vierten Folge von „Gegenrede“, ist politisch ein sehr heißes Eisen, das der Mainstream am liebsten totschweigen würde.

Während in den bisherigen Folgen von Miazgas Talk-Format jeweils AfD-Fachpolitiker zu Gast waren, hatte die Moderatorin dieses Mal auch einen externen Sachverständigen in der Runde sitzen: Stefan Schubert, ehemaliger Bundespolizist, Sicherheitsexperte und Autor des Bestsellers „Sicherheitsrisiko Islam„.

Schubert, der über gute Kontakte zu Geheimdienstmitarbeitern verfügt, förderte mit seinen Nachforschungen zum Terroranschlag am Berliner Breidscheidplatz Informationen zutage, die von den Sicherheitsbehörden gerne weiterhin unter Verschluss gehalten worden wären.

Seine Recherchen zum Thema Islam zeichnen ein düsteres Bild der politischen Komponente dieser sich in Deutschland durch die Zuwanderung rasant ausbreitenden Religion. Und diese gefährliche politische Komponente betrifft uns alle in einem Maß, das sich die meisten Bürger zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen können.

Wie geht man in den relevanten Ausschüssen mit dem politischen Islam um?

Weitere „Wissens-Schwergewichte“ der Sendung sind der ehemalige Oberstaatsanwalt und jetzige AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Seitz, Mitglied des Untersuchungsausschusses „Breitscheidplatz“ und der promovierte Jurist, Rechtsanwalt und AfD- Bundestagsabgeordnete Dr. Christian Wirth, Mitglied des wichtigen Bundestags-Innenausschusses.

Kenntnisreichere Gäste hätte sich Corinna Miazga zu diesem wichtigen Thema gar nicht einladen können. Der Zuschauer erfährt, wie Bundesregierung und Mainstream-Medien mit aller Macht versuchen, die vom politischen Islam ausgehende Gefahr aus der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu verbannen. Um dieses Ziel zu erreichen, kommt auch hier das berüchtigte „Framing“ zum Einsatz.

Framing: Islamischer Terrorismus heißt jetzt „Internationaler Terrorismus“

Es gibt keinen „Islamischen Terrorismus“ mehr, das nennt sich jetzt „internationaler Terrorismus“. Angela Merkel nimmt das Wort „islamisch“ in diesem Zusammenhang erst gar nicht mehr in den Mund. Im Gegensatz dazu wird die „Gefahr von Rechts“ zu einem Popanz aufgeblasen, dass man meinen könnte, schon ab kommender Woche würde über dem Reichstag wieder die Hakenkreuzfahne wehen.

Dass die Anzahl islamistischer Gefährder jene aus der rechten Szene um ein vielfaches übersteigt, wird systematisch in der Mainstream Berichterstattung ausgeblendet.

Auch der Autor, der sich als relativ gut informiert einordnen würde, hat in der Sendung einiges erfahren, das er noch nicht wusste. Nachdem es, wie bereits ausgeführt, offenbar angesichts des ständig wachsenden moslemischen Bevölkerungsanteils in Deutschland ein herausragendes Interesse der Bundesregierung gibt, die Gefahren des politischen Islams vor der Öffentlichkeit geheim zu halten, sei den Lesern die vierte Folge von „Gegenrede“ dringend empfohlen.

Das selbe gilt für das Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ von Stefan Schubert. Nur wer sich ausreichend darüber informiert, was da auf uns zukommt, ist in der Lage, die Situation richtig einzuschätzen und gute Entscheidungen zu treffen.

» YouTube-Kanal von Corinna Miazga
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Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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