Offener Brief an Steinmeier

„Es ist zu bezweifeln, dass Sie als Bundespräsident geeignet sind“

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrter Herr Dr. Steinmeier, Sie sagten in Ihrer Rede am 31.08.2020: „Wer nur gleichgültig neben … Antisemiten herläuft, wer sich nicht eindeutig und aktiv abgrenzt, macht sich mit ihnen gemein.“ Ihre Ehrung eines mehrfachen Judenmörders durch eine Kranzniederlegung war Antisemitismus.

Die Ablehnung, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, ist Antisemitismus. Die israelfeindlichen Resolutionen der UNO zu unterstützen ist Antisemitismus. Den judenfeindlichen Islam zu fördern ist Antisemitismus. Beachten Sie bitte die Rede von Michael Klonovsky im Düsseldorfer Landtag.

Hiermit distanziere ich mich deutlich von Ihrem Antisemitismus. Ich distanziere mich auch von dem Vorfall am Samstag am Reichstagsgebäude. Dieser Vorgang war jedoch nur eine kleine Randerscheinung von geringem Belang. Wo am Samstag in Berlin Gewalt ausgeübt wurde, zeigt dieses Video.

Ich bin erschüttert, dass Sie in Ihrer Rede überhaupt nicht darauf eingegangen sind, warum vermutlich eine Million Bürger demonstriert haben.

Sie haben nicht erwähnt, dass seit Anfang Juni jeden Tag nur noch knapp 300 Personen wegen Covid-19 klinisch behandelt werden. Sie haben kein Interesse an den riesigen Schäden gezeigt, welche die Regierung der Bevölkerung durch unsinnige und möglicherweise gesetzwidrige Maßnahmen zugefügt hat.

Es ist nicht korrekt, daß Sie die Demonstanten unter Generalverdacht stellen wegen einer unbedeutenden Gruppe Radikaler. Hören Sie doch mal Henryk M. Broder.

Wegen Ihrer politischen Parteinahme ist zu bezweifeln, dass Sie als Bundespräsident geeignet sind. Sie erwecken den Eindruck eines Weisungsempfängers der Frau Dr. Merkel. Den Mut zu einer Antwort werden Sie kaum finden. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.




Akif Pirinçci: Generation Opfer

Von AKIF PIRINCCI | Das Allerauffälligste an diesen Menschen ist, daß sie mit keiner einzigen Silbe ihre Dankbarkeit für das Land aussprechen, welches sie so großzügig aufgenommen und ohne eine Gegenleistung zu verlangen auf westlichem Lebensniveau durchgefüttert hat und immer noch tut.

Das Zweitauffälligste an diesen Menschen ist, daß sie bis auf zwei Frauen unnütze Geschwätzwissenschaften studieren, ergo selbst wenn sie irgendwann den erlernten Beruf ausüben sollten, mangels Wertschöpfung lebenslang ihren steuerzahlenden Gastgebern auf der Tasche liegen werden.

Das Drittauffälligste an diesen Menschen ist, daß sie überhaupt allesamt studieren oder eine Ausbildung machen und mit der Mehrheit der jungen Ausländer hierzulande, die meist bildungs- und arbeitslos sind und abgeschottet unter ihresgleichen leben, nicht das Geringste zu tun haben.

Das Viertauffälligste an diesen Menschen ist, daß sie, obwohl sie angeblich an jeder Ecke von den Nazi-Deutschen beschimpft und drangsaliert werden, ja, offenkundig jeden Moment mit ihrer Ermordung rechnen, trotzdem Deutschland nicht verlassen wollen und in ihre Herkunftsländer zurückkehren möchten, nicht einmal beabsichtigen, vom Osten in den Westen zu wechseln.

Die Rede ist von einem sogenannten “Rassismus-Protokoll” mit dem Titel “Ich fühle mich, als ob ich einer riesigen Bedrohung gegenüberstehe” auf ZEIT-Campus-ONLINE vom 7. September. Auf sage und schreibe fünf Seiten erzählen darin zehn “junge Ostdeutsche” aus Sachsen und Brandenburg von ihren Alltagserfahrungen in Dunkel-Deutschland, insbesondere nach den kürzlichen Wahlerfolgen der AfD dort:

Wir wollten mit denen sprechen, die der Hass, die Vorurteile und Politik der AfD trifft: People of Color, Kinder von Migrantinnen, Geflüchtete.

Lustig ist, daß nicht wenige dieser “jungen Ostdeutschen” sich erst seit ein paar Jahren in Deutschland befinden und einer sogar 34 Jahre alt ist, also sich stramm auf die 40 zubewegt. Man wird während ihrer Aussagen das Gefühl nicht los, daß sie Deutschland eigentlich von ganzem Herzen hassen, und das nicht nur wegen der AfD, und es lediglich als Selbstbedienungsladen und sich selbst als Besiedlungslotsen für den weiteren Zuzug von Ausländern betrachten. Aber es gibt noch mehr Ungereimtheiten.

Los geht’s mit der Soziologie studierenden, 23-jährigen Jona Zhitia, deren Eltern Anfang der Neunzigerjahre aus dem Kosovo nach Deutschland “flohen”. Offenbar hatten sie keinen Bock mehr zurückzukehren, als dort längst Frieden herrschte. Gleich am Anfang sagt sie etwas sehr Seltsames:

“Ich arbeite als Dolmetscherin für Geflüchtete bei verschiedenen Organisationen. Meine größte Angst war, dass die Organisationen ihre Förderung verlieren, wenn AfD und CDU gemeinsam regieren. Wenn diese Leute abgeschoben werden, stehen Menschenleben auf dem Spiel.”

Das war echt ihre größte Angst? Ich gehe mal davon aus, daß Jona neben dem Deutschen auch Serbokroatisch und/oder Albanisch beherrscht und deshalb als Dolmetscherin für die Asyl-Industrie in Betracht kam. Es ist jedenfalls ziemlich unwahrscheinlich, daß sie als in Bayern geborene Kosovarin Arabisch oder eine afrikanische Sprache spricht.

Dort jedoch, wo Serbokroatisch und/oder Albanisch gesprochen wird, herrscht überhaupt kein Krieg und keine politische Verfolgung mehr, und es stehen auch keine Menschenleben auf dem Spiel, wenn man von da gekommene Flüchtilanten abschiebt. Oder meint sie, daß ihr eigenes, konkret finanzielles Menschenleben auf dem Spiel steht, wenn die Förderung für die lokalen Flüchtlingsvereine von einer hypothetischen AfD-CDU-Koalition gestrichen würde?

Ach, Jona, die übrigen Asylbetrüger sind übrigens auch nicht in Lebensgefahr, wenn sie zurückmüssen. Die machen in der guten alten Heimat sogar regelmäßig Urlaub – vom Amt gesponsert versteht sich.

Jona scheint überhaupt ein wenig labil zu sein und hört manchmal Leute vor ihrer Leipziger Tür “Unmenschen abschieben, wieder Platz für Deutsche” brüllen. Das heißt so genau weiß sie das nicht mehr, vielleicht hat sie es sich auch nur eingebildet – gottverdammtes Gedächtnis! Und sie besitzt auch das Talent, Komplimente in rassistische Hetze umzuinterpretieren:

“Als ich in der sechsten Klasse in einer Klassenarbeit eine Eins schrieb, hat meine Deutschlehrerin vor der Klasse gesagt: ‘Dass ihr euch nicht schämt, dass die einzige Eins eine Ausländerin hat.’”

Rüya, 26, Auszubildende zur Fachinformatikerin mit türkischen Wurzeln in Leipzig, hat vergleichbare Probleme. Am Wahlsonntag ist sie gar nicht erst vor die Tür gegangen, weil sie befürchtete, daß siegestrunkene AfD-Horden auf den Straßen sie massakrieren würden. Schließlich hat sie es ja kommen sehen:

“Vor Kurzem saß mit mir in der Tram ein sehr alter, ich vermute auch obdachloser Herr, der sich super eklig über geflüchtete Menschen und Migranten aufgeregt hat. Irgendwann bin ich geplatzt. Ich konnte nicht mehr, ich habe für die gesamte Tram geschrien: ‘Können Sie bitte einfach mal die Schnauze halten?’ Er hat nur zurückgefragt: ‘Warum?’”

Ja, warum denn eigentlich? Dieser olle Obdachlose war bestimmt der Kreisvorstand von der AfD, und er verbindet das Flaschensammeln und das Besorgen von Korn-Nachschub mit öffentlichen Wahl-Auftritten. Bei uns im Westen sind die Penner noch nicht soweit und engagieren sich nur ehrenamtlich für “Doornkaat for future”. Rüya ist verzweifelt:

“Im Moment passe ich mich an. Wenn zum Beispiel ein Lehrer in meiner Ausbildung etwas Rassistisches zu einem Mitschüler sagt, halte ich die Klappe. Auch wenn es sich anfühlt, als würde ich jedes Mal mich selbst verraten.”

Ein Lehrer für Informatik bellt die Schüler rassistisch an, so in etwa “Nach jeder Programmzeile drückst du Enter, Bimbo, wir sind hier nicht im Busch”? Und gerade die MINT-Branche sucht händeringend nach gut ausgebildetem Nachwuchs. Da ist es natürlich suboptimal, wenn man sich die Ausbilder vom Schrottplatz oder vom Gerüstbau anheuert. Erzähl das Märchen deiner Großmutter, Rüya, und uns erzählst du bei der Gelegenheit, warum du erst mit 26 eine Ausbildung machst.

(Weiterlesen auf der-kleine-akif.de)




Zitate von Politikern der Grünen Partei

Sehr geehrter Herr Habeck,

Ziel der Grünen Partei ist offensichtlich die Desindustrialisierung Deutschlands und die Abschaffung Deutschlands als souveränen Nationalstaat sowie die Islamisierung Deutschlands. Im Internet kursieren die nachstehend aufgeführten Zitate von Politikern der Grünen Partei.

Ich bitte Sie um Mitteilung, ob bzw. welche Zitate Falschmeldungen sind. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Zitate von Politikern der Grünen Partei

1. Akkaya, Cigdem, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkei

„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“

2. Bause, Margarete (MdL)

„Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“

3. Berg, Stefanie von

„Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“

4. Cohn-Bendit, Daniel

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

5. Eskandari-Grünberg, Nargess

“Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

6. Fischer, Joschka

„Deutschland muss von außen eingelegt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ (Rezension seines Buches „Risiko Deutschland“)
“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

7. Frieß, Sieglinde, Verdi-Fachbereichsleiterin

„Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“ (FAZ 06.09.1989)

8. Göring-Eckardt, Katrin

„Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten.“
„Die sexuellen Übergriffe in Schorndorf lassen sich zwar keineswegs entschuldigen, aber sie zeigen einen Hilferuf der Flüchtlinge, weil sie zu wenig von deutschen Fauen in ihren Gefühlen respektiert werden.“
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf.“


9. Habeck, Robert

„Vaterlandsliebe fand ich stets zum kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“

10. Klamm-Rothberger, Petra

„In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“

11. Künast, Renate

„Integration fängt damit an, dass Sie als Deutscher mal türkisch lernen!“

12. Özoguz, Aydan, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

„Dass Asylbewerber kriminell werden, auch unter Umständen Raub begehen, das ist einzig und allein die Schuld der Deutschen, weil deren Spendenbereitschaft sehr zu wünschen übrig lässt.“

13. Özdemir, Cem

“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” (Parteitag der Grünen 1998)

14. Roth, Claudia

„Die Vorfälle am Kölner Bahnhof kann man als Hilferuf aller Flüchtlinge werten, weil sie sich von deutschen Frauen sexuell ausgegrenzt fühlen.“
„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.” (WELT am Sonntag 06.02.2005)

15. Trittin, Jürgen

„Es geht nicht recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des Deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“

16. Ünal, Arif

Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen. Ünal war der Antragsteller.




Fatal: Klimalüge verdrängt Migrationskrise aus den Köpfen

Von EUGEN PRINZ | Gegenwärtig dominieren das Anti-CDU-Video des YouTubers Rezo, die darauf folgende hilflose Reaktion der Christdemokraten und die Attacke der deutschen „Influenzer-Szene“ gegen Union, SPD und AfD die Berichterstattung in den Mainstream-Medien. Inzwischen spitzt sich die Debatte – wie könnte es anders sein – wieder einmal auf den menschengemachten Klimawandel zu.

Es ist wahrlich eine propagandistische Meisterleistung der etablierten Parteien und ihrer Hofberichterstatter, dass ein Großteil der Deutschen – insbesondere die Jugend –  inzwischen glaubt, ihre Zukunft würde durch das CO2 in der Atmosphäre zerstört und nicht durch offene Außengrenzen und Willkommenskultur.

Klimalüge fällt den Regierungsparteien auf die Füße

Wie ein Himmelsgeschenk kam dem Kartell aus Polit- und Medienestablishment dann auch noch Klima-Gretl zu Hilfe, die mit doofem Gesichtsausdruck und einem Schild in der Hand die Schüler zum Nachbrenner des Klima-Hypes machte.

Mittlerweile dürfte jedoch den Regierungsparteien die Freude über ihren Propaganda-Trick, mit dem sie die Folgen ihrer fatalen Zuwanderungspolitik erfolgreich der Wahrnehmung der Menschen entzogen haben, ein wenig vergangen sein.

Der inzwischen viral gehende Aufruf von Rezo und 70 weiteren Influenzern, die Regierungsparteien und die AfD nicht zu wählen, ist ein schwerer Schlag für die Unionsparteien und die SPD. Die AfD-Anhänger unter den jungen Deutschen wird der Aufruf wenig beeindrucken. Die sind zu klug, um auf die Lüge vom menschengemachten Klimawandel hereinzufallen. Profitieren werden von dem Aufruf – leider – die Grünen.

Hans-Josef Fell gibt seinen Senf dazu

Doch zurück zu Rezos Anti-CDU-Video, hinter dem übrigens nach neuesten Enthüllungen ein großer Medienkonzern steckt, der „Social Influencer-Kampagnen crossmedial kreiert(siehe Video hier).

Bonzo Renzo, der YouTuber bekam eilfertig ein großes Lob von Hans-Josef Fell, einem ehemaligen Bundestagsabgeordneten der Grünen, der jetzt „Botschafter für 100% erneuerbare Energien“ ist und somit direkt von dem Klima-Schwachsinn profitiert, den der Junge mit den blauen Haaren auf Geheiß seiner Kampagnenberater von sich gibt.

Kein Wunder, dass der Herr Botschafter auf seiner Internetseite in einem Beitrag mit dem griffigen Titel „Rezo hat mit seiner Kritik an der CDU (und SPD) völlig recht“ den Jungen mit den blauen Haaren über den grünen Klee lobt. Das ganze gipfelt in dem Satz:

„Rezo hat also völlig Recht, wenn er schlussfolgert, dass sich CDU und CSU in ihren Entscheidungen gegen das geballte Wissen von Wissenschaftlern und anderen Experten stellen.“

Ja, das tut wirklich weh und womöglich glaubt es der Herr Botschafter sogar selbst, was er da von sich gibt. Andere tun das nicht, wie Sie gleich lesen werden.

Dr. Hans Penner setzt auf Physik statt Ideologie

Der Beitrag von Hans-Josef Fell brachte Dr. Hans Penner, einen vehementen Kritiker der Theorie vom menschengemachten Klimawandel, auf den Plan. Er schrieb dem Grünen einen Offenen Brief, in dem er ihm das Fehlen jedweder physikalischer Fachkenntnisse bescheinigte:

Sehr geehrter Herr Fell,

Sie loben den Blauen Rezo über den grünen Klee wegen seiner falschen Behauptungen zum Klimageschehen. Offensichtlich fehlen Ihnen genauso wie dem Blauen Rezo physikalische Sachkenntnisse:

1. Nach dem Energieerhaltungssatz kann man Energie nicht erneuern.
2. Niemand bestreitet, daß sich das Klima permanent wandelt.
3. Klima ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren.
4. Weder Sie noch der Blaue Rezo noch irgendein Politiker kann begründen, wieso das Kohlendioxid das Wetter schädigen soll.
5. Die Luft enthält 0,04% Kohlendioxid.
6. Das Kohlendioxid der Luft absorbiert einen Teil der Infrarotabstrahlung der Erde und wandelt ihn in Wärme um.
7. Diese IR-Absorption ist praktisch gesättigt. Noch mehr Kohlendioxid in der Luft bringt fast keine Temperaturerhöhung.
8. Eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft erhöht die Globaltemperatur nur um 0,6°C.
9. Um den Kohlendioxid-Gehalt der Luft auf 0,05% zu erhöhen, müßte man sämtliche Kohlenstoffvorräte der Erde verbrennen.
10. Es kann kein Zusammenhang zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Luft und der Globaltemperatur festgestellt werden.
11. In den letzten 30 Jahren ist der Kohlendioxid-Gehalt der Luft gestiegen, aber nicht die Globaltemperatur.
12. Das Klima wird durch die Sonne gesteuert, nicht durch Verbrennungsabgase.

Ihre Stellungnahme zu dem Video des Blauen Rezo zeigt, daß die Grüne Partei das Volk ebenso verblödet wie der Blaue Rezo. Die Grüne Partei darf man nicht wählen, allerdings die CDU auch nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Einfach ausgedrückt: Das Klima ist ständigen Änderungen unterworfen. Aber das ist der Aktivität der Sonne geschuldet, nicht der des Menschen. Und die Gefahr für unser Land geht nicht vom Klimawandel aus, sondern von den Ideologen, die an den Schaltstellen der Macht und des Einflusses sitzen. Solche Leute haben schon so manches blühende Land ruiniert. Siehe Venezuela.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




CDU wirbt bei Europawahl für „sichere Grenzen“

Immer wenns bei der CDU Richtung Wahlen geht, fallen bei den Verantwortlichen der AKK-Partei sämtliche Hüllen des politischen Anstands. So hat vor zwei Jahren bei der Landtagswahl in NRW der damalige CDU-Spitzenkandidat Armin Laschet – ein glühender Verfechter von Merkels islamischer Masseneinwanderung 2015 – kurz vor dem Wahltag den sog. „Hardliner“ in Sachen Sicherheit, Wolfgang Bosbach, vor seinen Karren gespannt und gewann dadurch die entscheidenden Stimmen der noch unentschlossenen Wählern hinzu.

Jetzt bei der Europawahl ist ähnliches zu beobachten: Plötzlich sieht man ausgerechnet bei der CDU überall Plakate stehen, auf denen prominent für „sichere Grenzen“ geworben wird. Diese Verlogenheit hat den Blogger Dr. Hans Penner dazu veranlasst, der neuen CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer folgenden Offenen Brief zu schreiben:

Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer,

die CDU hatte rechtswidrig die Grenzen geöffnet für eine illegale Masseneinwanderung von Moslems. Als Folge sind Gewaltverbrechen stark angestiegen wie Morde und Messerstechereien.

Man traut seinen Augen nicht, wenn man CDU-Wahlplakate liest: „Für sichere Grenzen“. Erklären kann man sich diesen Sachverhalt nur dadurch, daß die CDU die Mehrzahl der Wähler für politisch ungebildet hält. Die Desinformation durch die CDU trägt wahrscheinlich dazu bei, dass Wahlplakate einer islamkritischen Partei gewaltsam entfernt werden.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden. Zu einer Antwort werden Sie wahrscheinlich nicht bereit sein. Die CDU scheut den Dialog mit Bürgern.

Mit besorgten Grüßen

Hans Penner




Wie der Klapperstorch fliegt und lügt

Von PETER BARTELS | Es ist wie Winston Churchill einst sagte: “Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe!” … Neulich jubelte ein Penner bei BILD: Ben ist der beliebteste deutsche Baby-Name, bei den Mädchen Emma. Aber auch Henry sei schwer im Kommen. Kein Wort über Ali. Keine Silbe über Aische …

Die Tarnkappe: “Die Webseite Elterngeld.de hat im Zeitraum vom 1. Januar 2019 bis zum 31. März 2019 ganze 46.147 Geburtsmeldungen aus ganz Deutschland ermittelt.” … Die Wahrheit vernebelt BILD beiläufig in einer Klammer: „(Was etwa 23% der Geburten entspricht)“. Das hier sah wirklich so aus, war wörtlich …

Dann listete das Blatt treuherzig auf, wie Muttis Medien-Meute befahl, oder der linke BILD-Politik-Clown Nikolaus Blome, der bleiche Backpfeifen-Schäl von Tünnes Jakob Augstein auf PHOENIX:

“In der Top-10 der beliebtesten Mädchen-Namen erkennt man eindeutig: Die Namen Emma, Emilia und Emily dominieren … Dicht gefolgt von MIA und HANNA / HANNAH … Hier die gesamte Top-10 der Mädchen-Namen: 1. Emma, 2. Mia, 3. Hannah /Hanna, 4. Emilia, 5. Lina, 6. Mila, 7. Lea / Leah, 8. Sophia / Sofia, 9. Emily / Emilie, 10. Marie”.

Nur 23 Prozent deutsche Babys …

Natürlich vergisst der Heini die deutschen Heinis nicht: “Bei den Jungs-Namen gibt es (auch) keine besonders großen Veränderungen. Lediglich der britische Königsname HENRY hat sich weit nach vorne bewegt. Ganze sieben Plätze auf Platz 4 … Er hat das Potenzial, den beliebtesten Jungennamen BEN in den kommenden Jahren abzulösen.” …

Lassen wir den augenscheinlich unredigierten, sich ständig wiederholenden Schreib-Müll des BILD-Schreibers weg, stattdessen kurz: “Die Top-10 der Jungs-Namen: 1. Ben, 2. Jonas, 3. Paul, 4. Henry / Henri, 5. Finn / Fynn, 6. Leon, 7. Felix, 8. Elias, 9. Luis / Louis, 10. Noah.”

Das ganze Namens-Tatütata soll offenbar von der eigentlichen Information ablenken: NUR noch 23 Prozent der Geburten in Deutschland waren im genannten Zeitraum biodeutsche Geburten. Für die “restlichen” 77 Prozent hat Allah den Musel-Storch nach Germoney fliegen lassen. Wie sagte der frühere taz- und heutige WELT-Türke Deniz Yücel dereinst? “Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!” Wie recht er behalten sollte, den sein Präsident Erdowahn dann doch in den Knast steckte …

Schon vor einem Jahr im März meldete das Statistische Bundesamt: 2016 (!!) wurden in Deutschland 792.131 Kinder geboren, 54.556, also sieben Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Durchschnittliche Geburtenziffer: 1,59 Kindern pro Frau, der höchste Wert seit 1973 (Frankreich: 1,92, Italien und Spanien: 1,34 Kinder pro Frau). Prompt schalmeite Merkels Medien-Meute: “Deutsche bekommen wieder mehr Kinder!”

Die Wahrheit liegt in der Windel

In Wahrheit war der hohe Wert nur die Folge des Flüchtlingszustroms, der seit 2015 ungebrochen anhält: Von den rund 792.000 neugeborenen Kinder haben nur noch etwa 607.000 deutsche Mütter. “Deutsche” Mütter sind vor allem die Migranten mit “deutschem” Pass, versteht sich. Ausländische Frauen brachten also mit fast 185.000 rund 25 Prozent mehr Kinder zur Welt. Tja, Michel, Du gehst ja lieber Dottmund, München oder hast die Genderitis … Während sogar die vom Krieg kaputten Syrer tapfer 18.500 Kinder zeugen. Nur Erdowahns türkische Aisches schafften noch mehr … Allahu Akbar!!

So weit in etwa die Klapperstorch-Statistik von gestern. Glaube keiner, sie sei besser geworden für Bio-Deutschland. Im Gegenteil. Allein das deutsche Kindergeld übersteigt den arabischen/afrikanischen Durchschnittslohn. Zurück zur Hitliste der Namen: Schon am 13. Februar 2013 barmte die WAZ: „41 Prozent der Neugeborenen in Essen stammen aus Familien mit Migrationshintergrund …“ Die Türken-Allianz regt an, für sie eine eigene Namensrangliste zu veröffentlichen. Obwohl eindeutig die meisten Zwockel, die Erdowahns Klapperstorch im Pott ablegte, kleine Türken waren, tauchte im Ranking der Statistik kein Mesut, kein Sami, keine Aylin auf; Ali nur weit abgeschlagen.

Babylonische Namensverwirrung …

Geheuchelter Grund der vorauseilenden Unterwerfer in den deutschen Behörden: „Es gibt von vielen Namen schlicht zu viele verschiedene Schreibweisen“. So seinerzeit Stadtsprecher Stefan Schulze: “Mohammed, Mohamed oder Muhammet zum Beispiel … Die Namensliste würde ja über den 30. Platz hinausgehen, Balaban beispielsweise erst bei Platz 32 landen … Bei den Mädchen müsste die Liste sogar bis Platz 64 reichen.”

Der WAZ-Autor hatte d i e Idee: “Vielleicht sollte man die Vornamensliste einfach bis Platz 64 verlängern …” Jau! Er hätte natürlich auch sagen können, was Springers Türke Deniz Yücel ebenfalls noch in Allahs Himmel jubilierte: “Der baldige Abgang der Deutschen ist Völkersterben von seiner schönsten Seite!”

Mindestens Yücels BILD-Kollege hätte den letzten der längst weniger als eine Million mit Mohamed vorneweg und ferner krähten “Ben” und “Emma” noch verlogener die Hucke volltürken können …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (KOPP-Verlag) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




AfD ist nicht Bedrohung, sondern Garant für jüdisches Leben

Von DR. HANS PENNER | Sehr geehrte Frau Kramp-Karrenbauer, Sie haben behauptet: „Die AfD ist eine Bedrohung für jüdisches Leben“.  Diese Behauptung ist unwahr, was hinreichend begründet werden kann. Ich weise auf die Fakten hin:

1. Der Islam ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Der Islam stellt die Scharia über Menschenrechte und Grundgesetz. Der Islam fordert Körperstrafen (Sure 5:38) und Gewaltanwendung gegenüber Nichtmuslimen.

2. Der Islam verfolgt Christen. Der Christusglaube ist aus Sicht des Islams Blasphemie, die bestraft werden muß.

3. Der Islam ist eine Existenzbedrohung für die Juden. Mohammed ist das unabweisbare Vorbild aller Moslems. In Medina hatte Mohammed an einem Tag 600 bis 800 Juden des Stammes Banu Qurayza enthaupten lassen, weil sie sich der Zwangsislamisierung widersetzten. Heute streben islamische Staaten die Beseitigung Israels an. Moslems beschießen Israel mit Raketen. Viele israelische Juden wurden durch islamische Selbstmordattentäter ermordet.

4. Moslems bekämpfen Juden in Deutschland. In bestimmten Bezirken deutscher Städte können keine jüdischen Embleme gezeigt werden. Juden können dort keine Ladengeschäfte eröffnen. Jüdische Schüler müssen ihre Identität verbergen. Importe aus Israel werden boykottiert.

5. Antisemitische Bundesregierung. Steinmeier hat durch eine Kranzniederlegung einen mehrfachen Judenmörder geehrt, der Israel beseitigen wollte. Merkel lehnt die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels ab. Sie unterstützt die Bestrebungen, einen islamischen Staat zu gründen, der Israel beseitigen soll.

6. Hitler war vom Islam begeistert. Es gab zwei islamische Waffen-SS-Divisionen. Hitler arbeitete mit dem Islam in der Judenverfolgung zusammen.

7. Die AfD verteidigt als einzige Partei den demokratischen Rechtsstaat gegen die Diktatur des Islams. „Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen… Der Islam gehört nicht zu Deutschland. In seiner Ausbreitung und in der Präsenz einer ständig wachsenden Zahl von Muslimen sieht die AfD eine große Gefahr für unseren Staat, unsere Gesellschaft und unsere Werteordnung“ (Grundsatzprogramm der AfD).

8. Die AfD unterstützt Israel. Die Regierungsparteien haben im Bundestag dagegen gestimmt, in der UNO stärker die Interessen Israels zu vertreten. Die AfD hat dafür gestimmt.

Eine islamkritische Partei kann niemals nationalsozialistisch sein. Ihre Antwort möchte ich ins Internet stellen unter fachinfo.eu/kramp.pdf. Wenn ich keine Antwort erhalte, fasse ich das als Bestätigung dafür auf, daß Sie keine Gegenargumente haben. Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens.

Mit besorgten Grüßen

Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten




Die Ära Merkel – ein (vorzeitiges) Fazit

Der Blogger Dr. Hans Penner (fachinfo.eu) ist seit Jahren ein ständiger Mahner vor den Fehlentwicklungen in Deutschland – und wird nicht müde, die Mächtigen des Staates („Es ist meine Pflicht, das Grundgesetz zu verteidigen“) und der Kirchen unnachgiebig mit der Wahrheit zu konfrontieren. Dabei bringt der gläubige Christ Sachverhalte in kurzen Sätzen genau auf den Punkt. Auch wenn die Kanzlerschaft von Angela Merkel noch nicht beendet ist, hat er in seinem Offenen Brief vom 21. Februar bereits ein Fazit ihrer bisherigen Regentschaft gezogen:

Frau Dr. Merkel,

als Fazit Ihrer etwas zu langen Regierungstätigkeit kann man Folgendes zusammenfassen:

  • Es ist Ihnen gelungen, daß die Mehrheit die Klimalüge glaubt.
  • Es ist ihnen eine politische Einheitsmeinung gelungen.
  • Es ist Ihnen eine sozialistische Einheitspartei aus CDU, SPD und Grünen gelungen.
  • Es ist ihnen teilweise die Verdrängung der Sozialen Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft gelungen.
  • Sie haben die Familienstruktur geschädigt.
  • Sie haben die Bundeswehr geschädigt.
  • Sie unterstützen die Judenfeindlichkeit.
  • Sie haben den Weg bereitet für ein islamisches Deutschland.
  • Sie haben das Vertrauen zu Verfassungsgericht und Verfassungsschutz geschädigt.
  • Sie haben die innere Sicherheit geschädigt.
  • Sie haben die Souveränität Deutschlands geschädigt.
  • Sie haben eine exorbitante Staatsverschuldung erreicht.
  • Sie haben einen exorbitanten Mißbrauch von Steuergeldern erreicht.
  • Sie haben die Kerntechnik vernichtet.
  • Sie sind im Begriff, die Kohletechnik zu vernichten.
  • Sie sind im Begriff, die Dieseltechnik zu vernichten.
  • Sie haben die Stromversorgung geschädigt.
  • Sie haben die Einheit Europas demontiert.
  • Sie haben die Wirtschaft Südeuropas geschädigt.
  • Sie haben das Verhältnis zu Osteuropa geschädigt.
  • Sie haben das Verhälnis zu Rußland geschädigt.
  • Sie haben das Verhältnis zu den USA geschädigt.

Für diese Thesen gibt es belastbare Belege. Es fehlt jedoch an Politikern, die die ethische und sachliche Kompetenz haben, die Existenzfragen unseres Volkes zu diskutieren. Diese Existenzfragen interessieren die grünen Neomarxisten nicht, denen Sie sich angeschlossen haben. Dieses Schreiben kann verbreitet werden.

In der Hoffnung auf ihren baldigen Rücktritt

Hans Penner




AfD macht Maische munter! Und: Alter Sack „sieht“ jüngeren Sack raunen …

Von PETER BARTELS | Eigentlich ging es um das CDU-Dreigestirn Merz, Krampf und Frau Jens Spahn. Aber dann ging es meist nur um Merz. Erst als ein Professor der AfD im Osten 30 Prozent voraussagte, wurde es bei MAISCHE (Video der Sendung hier) wirklich munter …

Josef Nyary ist wirklich ein fairer Mann. Der beste TV-Kritiker der sterbenden BILD, übersah höflich den Lapsus Lingue von „Nobby“ Blüm: „Ich habe ihn hinter den Kulissen raunen hören …“. Der PI-NEWS-Plato ist nicht so zimperlich, schreibt hier, was der alte Sack Norbert Blüm (83) wirklich über den etwas jüngeren alten Sack Wolfgang Schäuble (77) sagte: „Ich habe Schäuble nur in den Kulissen raunen s e h e n … Ich mag die Schäuble-Sprache nicht …“

Keiner, der ihn näher kennt, mag Kohls Geldkofferträger, den südlichen Knarzer, lieber Nobby, der Europa mit Arabien und Afrika arisch veredeln will. Außer BILDnässer Wagner vielleicht, der heute (!) den Rollstuhlfahrer immer noch auf dem Tennisplatz toben sieht, dann staunt: „Nur ihr Kopf blieb übrig!“

Blüm bringt die Birne zum Glühen, steigt für „AKK“ in die Bütt: SIE kann der Partei dienen … Kohl hat keine Politik aus dem Schlafwagen gemacht … Erhard wäre nie zu Black Rock gegangen … Die SPD müßte eine Kerze anzünden, wenn Merz Parteichef wird … Rentner sollen Aktien kaufen, unverfroren!! … Gerechtigkeit paßt auf keinen Bierdeckel … Der Markenkern der CDU ist das C, und steht für Menschlichkeit … Flüchtlinge auf der Autobahn … Wir werden uns noch nach Merkel sehnen … Trump? Der brasilianische Revolverheld? … Mauern gegen Flüchtlinge? Wie hoch denn?? … Es wäre Verrat, wenn die AfD der Preis wäre … Schließlich, Blümchens Birne ist kurz vorm Platzen: Die AfD wird nicht schwächer, wenn wir dauernd über sie reden …

Seufz, wenn alte Männer endlich mal wieder reden dürfen, sabbeln sie eben los. Manchmal geht’s halt in die Hos. Wie BILD und sein Postboten-Los …

Kristina Schröder (41) ist besser, erstaunt sogar: Ruhig bis gelassen, Argumente statt Altmänner-Albernheiten. Die frühere Familienministerin ist so punktgenau, dass man sich fragt, wieso ist die eigentlich weg: Wo war die bloß so lange?? Blaues Etwas mit grossen, rosa Blümchen, Riemchenschühchen, dezentes Make up: Der angebliche Reichtum von Friedrich Merz ist eine typisch deutsche Diskussion … Aktien für Rentner sind doch nur eine Säule seines Systems … Wartet doch mal ab, was er kann … Natürlich brauchen wir eine Leitkultur … Wenn er’s nicht wird, fällt der Wähler wieder ins Koma …

Die hübsche Blondine war einst ausgerechnet vom später als „Kinderpornografen“ enttarnten Edathy (SPD) Merkel zum Abschuß serviert worden. Und so machte sie erstmal, wozu der liebe Gott Eva einst schon geschaffen hatte, Kristina wurde Mama. Sogar dreimal. Wie altmodisch? Frau u n d Mann sind offenbar trotz Gender nicht auszurotten … Jedenfalls: Wenn Kristina als Ministerin nur halb so klug, mutig und engagiert gewesen wäre, wie jetzt bei MAISCHE, hätte sie jeden Päderasten aus dem Reichstag gefegt. Zum Glück ist sie immer noch jung …

„Spiegel“-Tusse Melanie Amann (40) auch. Das ist die Fluntsch-Dame mit Zippelhaar und frühen Merkel-Kinnfalten, die neulich die Liebeserklärung des greisen Dichters Walser (91) an Moslem-Mutti (64) in den „Spiegel“ gejauchzt hatte. Melanie: Das Merz-Lager ist lauter, nicht grösser … Die Messe ist noch nicht gelesen … Der Wahlkampf von Spahn (Gesundheitsminister/In Jens) ist respektabel … Bei Merz sind Interessenkonflikte programmiert … Zu große Nähe zur Wirtschaft, Black Rock … (früher „sogar“ AXA, BVB-Dottmund, Kölner Flughafen, zeigt MAISCHES Einspieler beflissen). Dann aber heuchelt MAISCHE dazwischen: Aber ihr „ Spiegel“ hat ihn doch „Kandidat mit Goldrand“ genannt!? … Melanies lange Schleifchen an der oben geklöppelten Seidenblusen wippen: „Er hätte doch dem Wähler in Köln einfach sagen können: Ja, ich bin Millionär!“ Hat er doch, Mädel, später, bei BILD, aber die liest ja keiner mehr, ausser jene, die müssen … Melanie eiert weiter: „Er ist nicht mehr der Reformer von damals … Die CDU sucht ja auch keinen Kanzlerkandidaten“ …

Klar, nur einen Parteivorsitzenden, was natürlich dasselbe ist, was jeder in der Runde weiß, jeder Penner auch. Amann: „Hier wird immer so getan, als hätte Merkel jemanden in die Mitte der Gesellschaft g e z w u n g e n …“ Du liebe Güte, hier zeigt die Dame mit den braunen Glubschis, wie blind der „Spiegel“ wirklich ist: Wäre es die „Mitte“ gewesen, gäbe es die AfD nicht, hätte die CDU heute 40 Prozent, nicht, CSU entkernt, 19 Prozent … Dann aber wird Melanie zur Widergängerin der peinlichen „Pythia von Bonn“: „Schäuble träumt immer noch von der Kanzlerschaft … Natürlich nur für den Interim (die Zwischenzeit) … Danach dann Merz, der natürlich ein paar CDU-Wähler von der AfD zurückholen könnte … Schließlich ein heller Moment: Eine Niederlage von Merz wäre für CDU gefährlicher …

Gabor Steingart (56) outet sich für Merz. Der Ex-Handelsblatt-Chef warnt sogar vor Kramp-Karrenbauer: Sie macht nur die AfD groß … Es geht nicht um die CDU, es geht um Deutschland … Viele der 1001 CDU-Deligierten warten noch … Karrenbauer ist in Sachen Steuern und Wirtschaft ein unbeschriebenes Blatt … Merz weiß was Deutschland braucht – Digitales, Autokrise, Deutsche Bank, die nicht selbstständig überleben wird … Merz ist ein Nachfolger von Ludwig Erhard… Die meisten Politiker geben nur soziales Geld aus … Blüm hat viele Nachfolger … Kramp-Karrenbauer ist kein Merkel-Klon, aber eine Mini-Merkel … Keine Führerin, keine Ideen … Beim Spiegel war Merkel früher Strafarbeit, ich mußte als 26jähriger das erste Interview mit ihr machen, weil keiner wollte …

MAISCHE funkt dazwischen: Aber Kramp-Karrenbauer hat doch Wahlen gewonnen!? Gabor höhnt zurück: Meinen Sie das Bürgermeisteramt im Saarland? Dann sein Verdikt: Merkel geht 2019 (nächstes Jahr, Leute, sein Wort in Gottes Ohr!!) … Und: Das Erbe von Merkel ist die AfD! Womit der eloquente Herr im grauen Manageranzug und der Streifenkrawatte den berühmten Nagel trifft …

Maische serviert schnell einen „Einspieler“, der zeigt, wie AKK eiert: Migrationspakt … Aber ein „intelligentes“ Grenzsystem … Keine Homoehe, weil das in Polygamie (Vielehe) ausartet … Nach Syrien abschieben … Der verschlafene Spät-Seher ahnt: MAISCHE versucht Mini-Merkel zu retten. Einerseits und anderseits …

Werner Patzelt (65), bayerischer Politikwissenschaftler in Dresden ist auch da. Grauer Wuschel, Silberkrawatte, weisses Hemd, dunkelblaue Jacke, der Rest ist Jeans. Zunächst sparsam, dann aber deutlich: Paradoxien, Schizophrenien und Pathologien: Wir beklagen seit Jahren fehlende Wirtschaftskompetenz, aber wenn einer wie Merz kommt, ist es auch wieder nicht recht … AKK steht für alle, die kein Wagnis wollen, wie Merkel: Fahren auf Sicht … Natürlich ist das Saarland keine Bürgermeisterei … Aber wenn nicht einer wie Kai aus der Kiste (Merz) kommt, ist im Osten nächstes Jahr was los mit der CDU: Wem nutzt eine Allparteien-Koalition, wenn die AfD auf 25, sogar 30 Prozent kommt? Am Ende (PI-Platos Einschub: mit Krampf, der Karre vom Bürgermeisteramt) wird die AfD weiter gemästet! Und sollte die AfD ihre extremen, radikalen Ränder säubern, ist es wie früher mit den GRÜNEN und der PDS (noch’n Einschub: SED, LINKE) – auch sie wird integriert. Das vergessen alle …

Das Beste ausnahmsweise auch bei MAISCHE mal zum Schluß. Sie blendet Gauland am Potzdamer See aus dem Sommer ein, als er von einem verschlagenen ZDF-Schrat aus dem Wald(e) gelinkt und geleimt wurde. Damals sagte AfD-Chef Gauland: Wenn Merkel plötzlich weg wäre, hätte die AfD ein Problem … Natürlich weiß Maische: Schnee vom Sommer! Aber ein bißchen Lügeln schadet nichts. Muß sein. Hoffentlich darf sie demnächst bei Muttchen die Datsche putzen. Oder die Flaschen aus ihrem Mülleimer sammeln …

Fazit bei Josef: „Hinterher ist man klüger“. Beim PI-NEWS-Plato: Die AfD war nicht da, aber beherrschte die Nacht!


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Akif Pirinçci: Professor Seltsam

Von AKIF PIRINCCI | Philipp Ther hat sein ganzes Leben den Geschwätzwissenschaften gewidmet, wobei Steuergelder und irgendwelche Stipendien ihm drei Mahlzeiten am Tag ermöglichten und ganz viele Preise bescherten.

Der Mann ist also furchtbar schlau. 2017 publizierte er das epochale Buch “Die Außenseiter: Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa”, das gegenwärtig beim Amazon-Rang knapp vor Platz 1, also auf 190.391 steht. Diesen sensationellen Erfolg nahm ZEIT-Online zum Anlaß, am 8. Juni 2018 ein zweiseitiges Interview mit ihm unter dem Titel “Investitionen in Flüchtlinge haben sich immer gelohnt” zu veröffentlichen, das seltsamerweise nun wieder neu erscheint oder seitdem auf der Seite stehengelassen wurde. Der Grund hierfür mag wohl der zur Zeit jeden deutschen Siedlungsgebiet-Bewohner elektrisierende Globale Migrationspakt der UNO sein, und da kommt es gelegen, daß ein Historiker, der sich mit der Materie intensivst auseinandergesetzt hat, uns seine wissenschaftlich fundierte Meinung geigt.

Die Antworten des Professors für angewandte Umvolkung wirken so aufregend und überraschend wie wenn man seine Füße in eine Schüssel warmes Wasser eintaucht und ein paar Stunden abwartet, bis das Wasser kalt geworden ist, und dann ob des physikalischen Effekts ausruft “Wahnsinn!”. In Wahrheit aber sind sie nichts anderes als intelligent sein sollende Reklame für die aktuelle Vorgehensweise der außer Rand und Band geratenen Regierung, soviel Moslems und Afros wie möglich ins Land zu holen, damit wir schon morgen gratis zu unseren Ursprüngen zurückreisen können, also in die Steinzeit oder vielleicht noch weiter davor. Das Übliche.

Das Einzigartige an diesem Interview ist jedoch, daß es sämtliche Lügen über das Migrations-Dingens knapp und knackig wie in einem Kompendium zusammenfaßt und lückenlos das grün-links verrsiffte Märchen-Alphabet der Willkommensirren buchstabiert, auf daß selbst der verbal ungeschickteste Vielfalts-Depp auf kritische Fragen zum Thema fix eine der Verarsche-Antworten von Philipp aus der bunten Textbaustein-Kiste kramen kann.

Allerdings läuft es am Anfang noch nicht so ganz rund mit der Lügerei, als man die Koryphäe der Heute-hier-morgen-da-Lehre nach seinen eigenen Vorfahren fragt und er für diese lediglich einen Migrationsumkreis von zirka 700 Kilometern innerhalb des deutschsprachigen Raumes vorweisen kann, ohne zu verraten, in welchem Zeitraum dort innerdeutsch migriert wurde. Dennoch triumphiert er am Schluß mit der kostbaren Sentenz “Menschen sind immer unterwegs”.

Das ist gar nicht mal geschwindelt, denn auch wenn wir sonntags Brötchen holen gehen oder auf Malle aus dem Sangria-Eimer saufen, sind wir da nicht auch immerzu unterwegs? Ist praktisch das Gleiche wie bei den Syrerartigen, bloß mit dem vernachlässigbaren Unterschied, daß sie ihre Brötchen und Sangria nicht mehr selbst löhnen müssen, wenn sie einmal im Keine-Arbeit-trotzdem-Geld-Paradies angekommen sind. Dennoch meint Philipp:

Mauern zu errichten, ist sinnlos und teuer, siehe die Geschichte des Kalten Krieges. Es bedeutet also letztlich nur, dass die Flucht verteuert wird.

Echt, Mauern sind im Vergleich zu den inzwischen 50 Milliarden Euro, die der Bund jährlich für die Flüchtilanten ausgibt, und zirka 35 Milliarden, die die Kommunen zuzüglich dafür kotzen müssen, und weiß der Teufel wieviel an Kollateralschäden dabei entstehen und in den kommenden Jahren bereits das ganze Staatsbudget verschlingen werden, im Vergleich zu alldem sind Mauern immer noch zu teuer? Mag sein, aber nur wenn diese Mauern aus Massivgold bestehen und mit Diamanten und Edelsteinen besetzt sind. Und was den Kalten Krieg anbelangt, Professorchen, da geh mal besser nochmal studieren. Diese Rübermacher aus kommunistischen Staaten sind damals tatsächlich vor einem grausamen System in den Nachbarstaat geflohen, und auch nicht über Tausende von Kilometern und zig Länder hinweg, um hier eine Sofortrente plus einen Neubau zu kassieren.

Aufnahmegesellschaften haben fast immer von der Ankunft von Flüchtlingen profitiert, das zeigt der historische Längsschnitt.

Wo soll das gewesen sein? Als die Türken Kleinasien und den Balkan eroberten, bei den nordamerikanischen Indianern als die “Mayflower” vor ihren Gestaden anlegte, bei den Aborigines in Australien? Oder meintest du die europäischen Auswanderer, die Nordamerika besiedelten? Das waren aber keine Deluxe-Flüchtlinge mit zugesteckter Bankkarte für den Geldautomaten und geilem Smartphone, sondern Leute, die nach dem Ausstieg vom Schiff sich bis zu ihrem letzten Atemzug zu Tode schuften mußten. Vom heutigen deutschen Schlaraffenland für Wanderlustige mit eigenem Taxi-Dienst zum Arzt haben sie nicht einmal zu träumen gewagt. Für einen, der angibt, die Oberahnung vom Thema zu haben, bringst du aber ganz schön viel durcheinander, Freund. So wie auch hier:

In den Aufnahmeländern kann ein wirtschaftlicher Aufschwung die Aufnahme begünstigen. Siehe die Nachkriegszeit in Deutschland. 1945 und in den folgenden Jahren waren die Umstände schlecht, dennoch schritt die Integration dann in den Fünfzigerjahren rasch voran. Man sollte das aber ex post nicht idealisieren, denn das besetzte Deutschland hatte keine Wahl, die Alliierten ordneten die Aufnahme der Flüchtlinge an. Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration dann begünstigt. Nach nur zehn Jahren war die Angst vor einer Destabilisierung durch die Vertriebenen einem weitreichenden Optimismus gewichen und es wurde betont, wie viel sie zum Aufschwung beigetragen hatten.

1. Der wirtschaftlicher Aufschwung nach dem Krieg entstand nicht trotz der Vertriebenen, sondern mit ihnen. Ohne sie wäre die Erholung sogar viel langsamer vor sich gegangen.

2. Die Vertrieben waren keine Flüchtlinge, sondern zwangsweise Vertriebene mit dem gleichen Durchschnitts-IQ, dem gleichen Bildungsgrad, der gleichen Sprache, den gleichen Traditionen und Bräuchen, der gleichen Religion, dem gleichen Lebensmodell und dem gleichen deutschen So-Sein wie die sie aufnehmende Gesellschaft. Der einzige Unterschied bestand in ihrem Dialekt, aber das war zwischen Rheinland und Norddeutschland nicht anders, und in ein paar folkloristisch gearteten Elementen.

3. “Der lange wirtschaftliche Aufschwung hat die Integration” der Vertriebenen in keiner Weise begünstigt, weil es bei den Vertriebenen nix zu integrieren gab, genauso wenig wie bei den ehemaligen DDR-Deutschen als die Mauer fiel. Die Konflikte entzündeten sich an rein materiellen und organisatorischen Problemen, mehr jedoch an der Wohnungsnot. Doch haben die Ankommenden nicht sofort massenhaft Frauen der Aufnahmegesellschaft vergewaltigt und begrapscht, deren Leute auf offener Straße bedroht und abgeschlachtet, waren in keiner Weise krimineller als die Mehrheitsbevölkerung und haben keineswegs mit Unterstützung einer gigantischen Betreuungsindustrie auf ihr Anderssein bestanden und dies über Gerichte und mehrere Instanzen hinweg auch durchgesetzt. Im Gegensatz zu der jetzigen hereinströmenden Klientel in nicht minder Zahl. Die Geschichte mit den Vertrieben war nicht deswegen innerhalb von zehn Jahre gegessen, weil das damalige befreite Deutschland sich seiner Vorurteile gegenüber “Fremden” revidiert hatte, sondern weil es gar keine nennenswerten Vorurteile gab. Klar kann man einen Apfelarsch mit einem Apfel vergleichen. Aber das bedeutet nicht, daß ein Apfel einen Arsch hat und ein Apfelarsch aus einem Apfel besteht.

Dann dreht unser Philipp endgültig durch:

Ich bin sicher, dass die gute wirtschaftliche Lage bei der Entscheidung der Bundesregierung, die Grenzen im Sommer und Herbst 2015 nicht zu schließen, eine Rolle gespielt hat. Die Wirtschaft rief ja nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften (…) Für niedrig Qualifizierte – also auch für viele frühere Migranten und Nachfahren von Migranten – bedeutet eine massive Fluchtbewegung potentiell Konkurrenz am Arbeitsmarkt. Es gibt einen Teil der Gesellschaft, der mit Misstrauen auf diese Konkurrenten blickt und fürchtet, dass der Sozialstaat durch sie zusätzlich belastet wird.

Verstehe ich das richtig: Weil die Wirtschaft “nach Arbeitskräften und vor allem nach Fachkräften” rief, hat man 2015 die Grenzen geöffnet? Wie hat man sich das explizit vorzustellen? Da strömten also hordenweise meist Analphabeten, insbesondere jedoch junge Männer mit sehr harten Gesichtszügen – man hat die Fernsehbilder noch im Kopf -, die nicht gerade so aussehen als wären sie Hochschulprofessoren für Mikrobiologie und Elektronik-Designer in der Autoindustrie, täglich zehntausendfach unkontrolliert ins Land, und Wirtschaft und Regierung glaubten, diese wären die lang erwarteten Fachkräfte? Sonst geht’s dir aber gut, ja, Philipp?

Ach übrigens für die “niedrig Qualifizierten” bedeuten die sogenannten Flüchtlinge keineswegs Konkurrenz, weil die Mehrheit der Letzteren ans Arbeiten gar nicht erst denkt. Von zirka 2 Millionen sogenannter Flüchtlinge und Asylbetrüger, die seit 2015 ins Land kamen, sind nach Angaben der Regierung rund 200.000 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Darin enthalten sind allerdings auch Ausbildungen und bezahlte Praktika, eine beliebte Methode, um an einen sicheren Aufenthaltsstatus zu gelangen. Hinzu kommt, daß jene Firmen, die diese Leute beschäftigen oder so tun, vom Staat auf die eine oder andere Weise eine nicht knapp bemessene Subvention erhalten. Es gibt keinen “Teil der Gesellschaft, der mit Mißtrauen auf diese Konkurrenten blickt”.

Wahr ist jedoch, daß gerade Geringverdiener, bei denen der erarbeitete Lohn sich von staatlichen Transferleistungen nur minimal unterscheidet, üble Gefühle gegenüber den gestern aus dem Bus Gestiegenen ob deren Bevorzugung entwickeln. Daß das Sozialsystem dadurch nicht nur arg belastet, sondern bald auseinanderfliegen wird, dazu braucht man kein geringverdienender Prophet zu sein.

Dazu kommt das Problem, die Zugezogenen mit Wohnraum zu versorgen. Aufgrund ihres geringen Einkommens ist es für Flüchtlinge kaum möglich, auf dem freien Wohnungsmarkt in den Großstädten Wohnungen zu finden (…) Es bräuchte also spezielle Förderprogramme.

Was für “geringes Einkommen”? Die haben überhaupt kein Einkommen. Es ist auch kein Einkommen, das sie vom deutschen Steuerzahler erhalten, sondern geschenktes Geld fürs Nix-Tun und so Allah will Kinder-Produzieren. Doch im Gegensatz zu jenen, die tatsächlich ein geringes Einkommen haben, stehen die Chancen für “Zugezogene” (ein wirklich amüsantes Vokabular pflegt der Mann), an eine passable Wohnung ranzukommen, viel besser, weil sie die bevorzugte Klientel dieses bekloppt gewordenen Staates sind und ihre Mietzahlung, in vielen Fällen weit über den gewöhnlichen Marktpreis hinaus, vom Amt garantiert bekommen. Das reicht aber nicht, es braucht “spezielle Förderprogramme”. Was das alles kostet – darüber reden wir bei der nächsten Steuererhöhung:

Stichwort sozialer Wohnungsbau: Der wurde seit der deutschen Einheit sträflich vernachlässigt. Jetzt erkennt man, dass dies ein Fehler war – weil viele mittellose Menschen gar nicht anders untergebracht werden können als über den sozialen Wohnungsbau. Ihre Ankunft (der Flüchtilanten / A.P.) bringt also politisch etwas in Bewegung, sie kann alte Verkrustungen aufbrechen.

Supergeil! Erst durch die Herniederkunft des arabisch-afrikanischen Heilands werden wir unserer früheren schrecklichen Fehler gewahr. Wir müssen Häuser und Wohnungen für Ali und Ogundu bauen, für biodeutsche Penner natürlich auch, also etwas später, also wenn was übrigbleibt, und dann wird alles gut. Es gibt wohl kaum einen Geschwätz-Heini in diesem Land, der das Wort “Verkrustung” dermaßen radikal in sein Gegenteil verkehrt hat. Denn der alte soziale Wohnungsbau wurde deshalb zurückgefahren, weil es zu Fehlbelegungen führte, das heißt vornehmlich Cleverle anlockte, die es finanziell gar nicht nötig hatten, in staatlich subventionierten Wohnungen oder Häusern zu wohnen, mit einem Wort, weil das ganze alte System “verkrustet” war. Daß aber nun die Errichtung ganzer Städte für die neuen Gäste das Problem lösen soll, führt den Begriff sozialer Wohnungsbau völlig ad absurdum. Während sich selbst Mittelschichtsfamilien keine preiswerte Bleibe mehr leisten können, vom Kauf ganz zu schweigen, sollen exotische Handaufhalter in schicke Neubauten einziehen. Was auch momentan geschieht. Eine traurige Komödie.

Derzeit ist die Debatte um Flüchtlinge sehr stark von Ängsten geprägt. Die will ich gar nicht kleinreden, aber es hat zur Folge, dass es schwierig ist, mit rationalen Argumenten etwas zu erreichen. Mögliche Vorteile der Zuwanderung werden heute kaum noch thematisiert. Die Politik nimmt diese Stimmungen auf. In vielen westlichen Ländern lässt sich beobachten, dass sich eine demoskopische Demokratie entwickelt, dass Regierungen immer mehr Umfragen in Auftrag geben und dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern ausrichten. Es ist jedoch zu bedenken, dass eine gezielte Integrationspolitik zunächst Kosten verursacht und kaum in ein, zwei Wahlperioden zu erreichen ist.

Hä, die Politik nimmt vermittels Umfragen die Stimmung der Bevölkerung auf und richtet “dann ihr Handeln nach diesen Meinungsbildern” aus?! Welche Politik denn, die der Eskimos oder was? Und weil sie so scharf auf des Volkes Meinung ist, unterschreibt die Regierung in ein paar Tagen den Globalen Migrationspakt, damit noch mehr “zuziehen” und noch mehr Wohnungen und Häuser für die wertvollsten Geschöpfe des Universums gebaut werden können. Jaja, Integrationspolitik verursacht zunächst Kosten, aber spätestens in 50 Jahren werden uns diese 30 Millionen Könige aus dem Morgenland mit Gold, Weihrauch und Myrrhe beschenken.

Selbstverständlich ist das Gegenteil der Fall. Durch die zig Milliarden schwere Integrationspolitik wird gar nix integriert und schon gar nix gewonnen. Das sieht man sehr schön an der Mehrheit der seit drei oder vier Generationen hier lebenden und geborenen Moslems. Sie sind sogar muslimisch verbohrter als die Eltern und Großeltern. Die Letzteren haben übrigens aus Angst, sonst wieder aus Deutschland rauszufliegen, damals fast alle hart gearbeitet und ihren Lebensunterhalt selber verdient. Heute wird mehr als die Hälfte des Sozialbudgets für Ausländer ausgeben. Mit steigender Tendenz.

Naja, ab und zu erzählt der Philipp auch was total Witziges und vergleicht das Zusammenwachsen von Deutschen und Islamartigen – bei dem ganzen Vielfaltshokuspokus geht’s in Wahrheit nur um die – mit irgendwelchen seit Jahrhunderten toten Hugenotten und Preußen. Und daß Katholische auch irgendwann Evangelische geheiratet hätten und umgekehrt. Die Religion könne auch eine “Brücke” sein, meint er. Allerdings erwähnt er nur so ganz nebenbei, daß diese unterschiedlich Religiösen damals allesamt einen Herrn namens Jesus angebetet haben und Europäer waren:

Es lässt sich feststellen, dass auch in der Bundesrepublik die Zahl der Ehen über religiöse Grenzen hinweg zunimmt, wenngleich von einem niedrigen Ausgangsniveau aus und ungleich verteilt. Türkische Männer beispielsweise heiraten öfter Frauen ohne Migrationshintergrund. Bei türkischen Frauen dagegen ist es nach wie vor selten, dass sie sich einen ‘deutsch-deutschen’ Ehepartner suchen, wenngleich dies ebenfalls zugenommen hat. Ich nehme an, dass jene Menschen, die sich einen Partner mit einem anderen kulturellen Hintergrund suchen, dem Ideal der selbstbestimmten Liebe anhängen und in dieser Hinsicht in unserer Gesellschaft angekommen sind.

Ja, nimm das mal an, Philipp – obwohl du es in Wahrheit besser weißt. Nämlich daß Moslem-Männer sich Frauen jeder Religion nehmen können und dürfen, weil diese in der Regel dann automatisch eine islamische Lebensweise an den Tag legen müssen und die Kinder auch islamisch erzogen werden. Das war schon bei den alten Osmanen und Arabern so, als sie sich die Frauen der Ungläubigen als Sex-Sklavinnen unter den Nagel rissen. Umgekehrt läuft es natürlich nicht. Deshalb sagst du auch, daß Türkinnen “selten” einen “deutsch-deutschen Ehepartner” heiraten würden. So kann man es auch ausdrücken, doch wäre es nicht richtiger, wenn man “fast nie” sagte? Von orientalischen, afghanischen oder pakistanischen Frauen wollen wir erst gar nicht reden.

Fest steht, je länger und kostspieliger dieses Integrations-Ding läuft, desto schneller und verhärteter separieren sich die Moslems von den Einheimischen und machen ihr eigenes Ding. Deshalb heißt Integration hierzulande mehr Moscheen bauen, islamische Riten auch in Kindergärten, Schulen und Universitäten tragen, Kopftuch und Schleier “vervielfältigen”, lachhaftes Macho- und Ehre-Gehabe, Messerartistik und Sonntagsreden von Politikern, daß in einer fernen, sehr fernen Zukunft alles wieder gut sein wird. Zu den Schwarzen fällt mir gerade nix ein. Doch beobachte ich, daß wenn ein paar von ihnen ihren Afro-Style hier so richtig ausleben, sie gleich in die Psychiatrie verfrachtet werden.

Gravierender ist vielleicht aber noch, dass Fluchtmigranten im Gegensatz zu Arbeitsmigranten mit nichts ankommen. Das erschwert es, ein neues Leben zu beginnen.

Korrekt. Ich erinnere mich noch, wie meine Eltern, die lupenreine Arbeitsmigranten waren, zu jener Zeit in ihrem Rolls-Royce nach Deutschland fuhren. Ihr Gesinde kam dann mit dem Daimler nach. Um “ein neues Leben zu beginnen” mußten sie aber vorher noch im Hotel Adlon einchecken. Von was spricht der Mann eigentlich? Wieso sollen es Arbeitsmigranten damals besser gehabt haben als die Schein-Flüchtlinge und Schein-Asylanten von heute? Es war und ist genau umgekehrt! Woher will er denn wissen, was diese in Wahrheit besitzen? War er beim syrischen Katasteramt und hat überprüft, daß ihre Namen nicht mit irgendwelchem Grundbesitz im Zusammenhang stehen? Ach so, Namen und Identität sind ja so eine Sache bei denen. Aber was soll der Philipp auch sonst anderes antworten, wenn selbst der ZEIT-Interviewer in sein Taschentuch schluchzt:

Deutschland ist ein Einwanderungsland und hat immer davon profitiert, dass Menschen aus anderen Kulturen herkamen. Trotzdem wünschen sich viele Menschen, dass die Migranten wieder gehen. Warum, das passt doch nicht zusammen?

Doch, daß paßt sehr gut zusammen, weil ja Deutschland nie ein Einwanderungsland war und von dem Einwanderungsgedöns überhaupt nicht profitiert hat. Von Anfang an lief alles auf ein Minus-Geschäft hinaus. Das bezeugen sogar die spärlichen von der Regierung in Auftrag gegebene und frisierte Untersuchungen und Statistiken. Und allzubald wird von einem Geschäft überhaupt keine Rede mehr sein, sondern von einer Insolvenz höllischen Ausmaßes. Doch die Gläubiger dieser Insolvenz werden keine Deutschen sein und  ihren Tribut auf eine sehr brachiale Weise einfordern.

Bereits bei den Debatten um die Gastarbeiter seit den Siebzigerjahren lässt sich die Tendenz beobachten, dass man über die Migranten sprach, anstatt mit ihnen. Das ist leider bis heute der Fall (…) Warum also nicht jetzt Flüchtlingsbeiräte einrichten? (…) Das würde die Flüchtlinge auch zwingen, sich miteinander zu befassen, und könnte ihnen dabei helfen, die Frage zu klären, welche Ziele sie in Deutschland haben.

Tja, welche Ziele könnten die “Flüchtlinge” in Deutschland haben? Da fällt mir jetzt so ad hock auch keine clevere Antwort ein. Oder vielleicht doch: Es sich auf Kosten des deutschen Steuerzahlers gut gehenlassen? Ach nee, das widerspricht ja Philipps Theorie, daß ohne die permanente Völkerwanderei wir schon längst im Arsch wären. Allerdings verstehe ich seine Einlassung, daß man nicht über, sondern mit Migranten sprechen sollte, nicht so ganz. Ich finde, das kommt noch. Bereits heute sind ja mehr als die Hälfte der Neugeborenen migrantisch, in ein paar Jahren werden es schon 80 Prozent sein. Bei diesen Generationen hat sich das Sprechen über oder mit Migranten eh erledigt, weil dann alle arabisch oder türkisch sprechen müssen. Oder sagen wir mal islamisch.

Wie kommt dieser Mann dazu, ein Bild aus den 60ern zu halluzinieren, in dem der griechische oder italienische Gastarbeiter noch 12 Stunden am Tag Steine kloppte, doch ansonsten nix zu vermelden hatte? Lebt er in einer Höhle und weiß nicht, daß bereits heute insbesondere Moslems in alle relevanten Schlüsselpositionen des Staates eingedrungen sind und kräftig dabei sind, für sich Sonderrechte und Vergünstigungen einzufordern und das deutsche Element darin auszumerzen? Dennoch fragt der ZEIT-Heini am Schluß, wie lange so eine Integration im Durchschnitt dauern würde. Und der Meister antwortet:

Manchmal ist Integration also sehr rasch möglich. Aber normalerweise erfolgt sie eher im Wechsel von Generationen. Es dauert, und man muss geduldig sein.

Dauert halt seine Zeit, bis wir in einer muslimisch-afrikanischen Bevölkerung aufgegangen sind und uns darin voll integriert haben. Wir müssen nur geduldig sein. Ach das hast du aber wirklich sehr schlau ausgedrückt, Philipp!


(Dieser Beitrag ist im Original auf der-kleine-akif.de erschienen)




Merkels Zecken-Video: Und hier der Rest der ganzen Wahrheit …

Von PETER BARTELS | Was ist das Schlimmste für einen Reporter? Dass man ihm die Story klaut. Wie die Zecken-Story von Chemnitz. Gefeiert wurde/wird ein Holger Douglas. Recherchiert und geschrieben hat sie Hariolf Reitmaier. “Tichys” wollte ihn hinterher mit einem Tausender abspeisen …

Es ist eine “Jahrhundert-Story”, wie Journalisten selten prahlen dürfen. Und wie so oft, lag die Story für jeden Volontär erkennbar auf der Straße –  der Chefredakteur hätte ihn nur noch in Marsch setzen müssen: Suche, finde, schreibe! Der Schwabe Hariolf Reitmaier hat sich selbst in Marsch gesetzt. Er ist auf eigene Faust zu den Sachsen nach Chemnitz gefahren. Er hat eine Woche recherchiert, sich von Haus zu Haus gefragt, von Kneipe zu Kneipe, von Kaff zu Kaff. Fakten! Fakten! Fakten! Bis er SIE hatte, die Frau, die das Video gemacht hat, das einen Staat in seinen Grundfesten erschütterte – das „Menschenjagd-Video“! Und dann hat Hariolf Reitmaier die Story gemacht. Und dann ging alles schief. Der Reihe nach …

Für jene, die gerade vom „Mond-Urlaub“ zurück kommen: In Chemnitz wurde ein netter, deutscher Tischler (kubanische Wurzeln) von Merkels Migranten zu Tode gemessert. Weils wieder nur einer von vielen “Einzelfällen” war, schwurbelten die Halbamtlichen von Presse bis Glotze den Fall aufs Dürftigste runter. Die Freunde des Ermordeten, die Bürger von Chemnitz, nicht.  Sie “rotteten” sich am nächsten Tag spontan zum stillen Trauerzug zusammen. Mittenrein wackelte aus heiterem Himmel das Video eines Blogs namens “Antifa Zeckenbiß”. Fälschender Text: Menschenjagd in Chemnitz!

Von da an war nichts mehr in Deutschland, wie es vorher war: Ein Regierungssprecher und seine Kanzlerin keuchten das Video zur Staatskrise hoch … Presse, Politiker und Glotze riefen tagelang den Notstand aus: Rechte Zusammenrottungen, Nazi-Hetze, Menschenjagd! Polizeichef, Generalstaatsanwalt, Ministerpräsident, Verfassungsschutzpräsident, Bundesinnenminister ermittelten fieberhaft, Ergebnis: Null! Keine Menschenjagd! Fatales Fazit des Verfassungsschützers: Das Zecken-Video soll vom Migranten-Mord in Sachsen ablenken. So weit, so bitter? Nein: Hans-Georg Maaßen, der oberste Hüter der Verfassung wurde des Amtes enthoben, in die Rente enthauptet. Weil er die Wahrheit gesagt hatte, was seine Pflicht war, was zu seinem „Fehler“ gelogen wurde. Politiker, Presse kreischten auf, wie die Pharisäer bei Jesus: Kreuziget ihn …

Denn alle fühlten sich erwischt. Also durfte nichts sein, wie es wirklich war: Der Regierungsschwätzer darf keine Lügen verbreiten?  Er hatte aber. Die Kanzlerin darf seine Lüge nicht zur Staatsräson machen? Sie hatte aber. Der Bundespräsident darf nicht mal lügeln? Er schwurbelte trotzdem fröhlich mit.  Alles Feine Sahne Fischfilet. Bis zu Millionären wie Herbert Grönemeyer und anderen Heuchlern, die sich die Welt rot-grün grölen: Weil sie ja schon qua Geburt die Mehrheit sind. Am wildesten aber wüteten jene, die eigentlich auf die drei Gewalten der Demokratie – Legislative, Exekutive, Judikative – aufpassen  sollen, die vierte Gewalt, die Mediakative: Presse, Radio und Glotze hechelten das Zecken-Video rund um die Uhr rauf und runter: Nazis! Sachsen! Der ganze Osten! Pegida! AfD! Es wurde wahr, was wir, die Guten, immer wussten: Die Nazis sind unter uns! Überall …

Alles gelogen. Und alle ahnten es ziemlich bald. Aber keiner wollte wirklich wissen, woher das VIDEO kam, wer es gemacht hatte: ES WAR NUN HALT MAL DA, IHNEN DOCH EGAL. Hauptsache, die Richtung stimmte! HARIOLF REITMAIER war es nicht egal. Er hatte einst bei der “Heilbronner Stimme” als Volontär Journalismus gelernt, bei der “Stuttgarter Zeitung” als Redakteur geschrieben, wurde dann “Leitender” beim ZDF, hernach beim SDR/SWF-Regionales. REITMAIER „ritt“  nach Sachsen, mitten rein in das Nazi-Nest, das Jakob Augstein prompt an die Polen verschenken wollte … Direkt ins “Nazi-Zentrum” Chemnitz. HARIOLF REITMAYER meldete sich nach ein paar Tagen beim PI-NEWS-Freund: Habe die Quelle, sie heißt “Hase” … Eine Frau … Die „Antifa-Zecke“ hat ihr das Video von WhatsApp geklaut … Mit erfundenem Text zur Hetzjagd verfälscht, ins Internet gehechelt …

Die wahre Wahrheit war schlicht: Zwei Merkel-Migranten waren auf den Mann der Video-Filmerin losgegangen, kippten ihm ein Bier über‘s Hemd. Er prustete zurück … Die Migranten-Bengel  flüchteten … Der Mann rannte ein paar Schritt hinterher … Der Ruf seiner Frau stoppte ihn: Hase, du bleibst hier!…

Weil HARIOLF REITMAIER ein rechtschaffender Reporter ist, bat er den PI-NEWS-Kollegen, nichts zu veröffentlichen, weil er die Story (wenn er sie denn knackt!) TICHYS  exklusiv versprochen habe. Natürlich hielt PI-NEWS Wort … Das Reporter-Drama nahm seinen Lauf: Bei TICHYS, einem der Blogs mit noch Gesundem Menschenverstand, landete HARIOLFS Story irgendwie  bei einem Herrn Holger Douglas, Wiesbaden, Wissenschaftsjournalist, früher Öffentlich-Rechtlich, heute Autor für Huffpost, Al Jazeera (sic), TICHYS. Douglas, der Mann mit dem offenen Scheitel, hatte schon öfter Geschichten von Hariolf Reitmaier redigiert, “umgeschrieben”. So weit, so erstaunlich, schließlich weiß selbst der PI-NEWS-Penner himself, dass “Harry” durchaus einen Satz “geradeaus” schreiben kann.

Und warum der eine ÖR-Mann besser sein soll als der andere ÖR-Mann, weiß wahrscheinlich nur Roland Tichy (CAPITAL, HANDELSBLATT, sieben Jahre Chef der WIRTSCHAFTSWOCHE). Inzwischen ist Tichy Vorsitzender der Ludwig Erhard-Stiftung und Chef von “Tichys Einblick” (15.000 User)… Seine Redaktionsleiterin setzte angeblich “völlig arglos” Holger Douglas als Autorenzeile über die Jahrhundert-Story von HARIOLF REITMAIER. So weit, so rätselhaft, so peinlich.

Wie man  HARIOLF REITMAIER die Autorenzeile, das Brot aller Reporter, klaute, ist die eine Seite der falschen Medaille. Wie Tichy aber zuließ/zulässt, dass sich bis zur Stunde dieser „Holger Douglas“ als Reporter und Autor feiern lässt, ist die andere: Natürlich stürzten sich alle auf die Super-Story: PI-NEWS, JouWatch, KOPP aktuell, Jürgen Fritz-Blog, Broders ACHGUT … Und alle feierten Holger Douglas und den tollen TICHY mit Standing Ovations. Was in Journalisten-Kreisen selten vorkommt. Sehr selten …

Schaltete sich Holger Douglas irgendwie ein? Korrigierte er rechtzeitig seine Krönung zum Starreporter? Nix! Der Al Jazeera-Schreiber ließ einfach geschehen, dass man ihn mit Hariolfs Federn schmückte. Nur Tichy selbst „enthüllte“ in seinem neuen Video-Blog mit seinem netten ZDF-Stichwortgeber verlegen den wahren „Aufreißer“ der Story aus: Es war HARIOLF REITMAIER …

Trotzdem schäbig? Immerhin: Tichy  hat  Hariolf mit tiefstem Bedauern nachträglich das Honorar erhöht. Oder doch nur schlau? Tichy möchte, das HARIOLF REITMAIER ein Buch für ihn schreibt. Denn der hat noch ein paar Kugeln GEGEN Merkel und ihre Meute im Lauf. Und eine FÜR Maaßen …

Der nette Hariolf hat tatsächlich erstmal „Ja“ gesagt. Erstmal …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Video: Interview zur Zerstörung des AfD-Infostandes in München-Giesing

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am Samstag, den 15. September zerstörten gegen 14 Uhr wutentbrannte Fans des FC Bayern München Amateure einen Infostand der AfD am Münchner Wettersteinplatz. Bei der AFD-Kundgebung mit Peter Boehringer am vergangenen Samstag auf dem Münchner Stachus (PI berichtete) führte ich hierzu ein Interview mit der Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker, die den Infostand geleitet hatte und auch kurz nach dem Überfall geistesgegenwärtig ein Video filmte, das sie live auf Facebook sendete. Im Interview (oben) sind Fotos des demolierten Infostandes zu sehen.

Die Randalierer waren gerade vom Spiel gegen den TSV Buchbach (2:2) aus dem Giesinger Stadion herausgekommen. Ob sie vom mageren Unentschieden gegen den gerade mal dreitausend Einwohner zählenden oberbayerischen Ort frustriert waren, sich durch die mehrfachen Negativ-Aussagen ihres Präsidenten Uli Hoeneß über die AfD manipulieren ließen oder die Hetz-Propaganda von diversen Altpolitikern und manchen Mainstream-Medien verinnerlicht haben, bleibt offen.

Sie hinterließen jedenfalls ein Bild der absoluten Verwüstung. Zeugenaussagen nach sollen es aus einem Pulk von 15-20 Bayernfans zwei gewesen sein, die auf den Stand einschlugen und zutraten. Glücklicherweise richtete sich die Zerstörungswut „nur“ gegen das Material und nicht das Personal der AfD, so dass es keine Verletzten gab.

In diesem Video ist zu sehen, wie nach der Zerstörung weitere Bayernfans an dem kaputten AfD-Stand vorbeikamen und angesichts der Verwüstung höhnisch „ohhh“ rufen. Außerdem beleidigen sie Frau Bößenecker mit „Blöde Hure“ und „Scheiß Nazis“. Der blinde Hass dieser Menschen macht sprachlos. Die Betroffenheit der beteiligten Bürger, die diese maßlose Wut der linksgestörten Gewalttäter erleben mussten, ist in den Aufnahmen spürbar. Die Polizei war schnell vor Ort, um mögliche Beweise zu sichern:

https://www.youtube.com/watch?v=LKf8BiYrkC8

Der Stern hat zwei Tage nach dem Vorfall einen Artikel mit einem Video veröffentlicht, in dem ein Telefoninterview mit Misha Rosalie Bößenecker und Teile der Videosequenzen des zerstörten Standes zu sehen sind. Die Münchner Abendzeitung meldete:

Wie die Polizei am Montag mitteilt, wurde ein Informationsstand der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland (AfD) am Samstagmittag von mehreren Personen „erheblich beschädigt“. Laut AfD sollen die Täter, zwei Männer, Fankreisen des FC Bayern zuzuordnen sein. Offenbar ein AfD-Anhänger postete und teilte ein Video auf Youtube, auf dem der zerstörte Stand dokumentiert wird.

Als der Mann das Video aufnimmt, laufen vier junge Passanten vorbei und beleidigen den mutmaßlich Geschädigten, der sich mit seinem Stand am Wettersteinplatz befindet, wüst. „Scheiß AfD-Penner, Scheiß Nazis, verpisst Euch!“, schreien sie ihn an. Der Mann entgegnet: „Was soll der Scheiß? Hören Sie auf, mich anzugreifen.“ Wieder brüllen die jungen Männer, als sie zur Rolltreppe der dortigen U-Bahnstation laufen: „Scheiß Nazi, verpiss dich!“ Der Mann antwortet: „Hier ist niemand Nazi.“

Beim Bayerischen Rundfunk ist ein Foto des zerstörten Standes zu sehen. Des Weiteren berichteten die tz und der Kopp-Verlag. Hoffentlich überführen die Aufnahmen der U Bahn-Überwachungskamera die Gewalttäter, so dass sie ihre gerechte Strafe erhalten.

(Kamera: Armon Malchiel)


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.