Armleuchter Rekers Kliniken haben Hochbetrieb

Köln versinkt im Chaos: Drei Messerangriffe in einer Todesnacht!

Von JOHANNES DANIELS | „Köln-Müllheim“ ist das „Mekka“ von Merkels Migrations-Messer-Fachkräften! In der Nacht zu Sonntag kam es in Köln auch dieses Wochenende wieder zu mehreren blutigen Messer-Attacken:

Bei einer „Auseinandersetzung zwischen Personengruppen“ am Wiener Platz im türkisch-kurdisch dominierten Köln-Mülheim wurde ein 43-Jähriger tödlich verletzt, ein 52-Jähriger wurde in Köln-Kalk durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt und im Kölner Club „Bootshaus“ wurde ein 25-Jähriger durch einen Messerangriff schwer verletzt.

  1. Tatort: Messerstecherei Köln-Mülheim

In der Nacht auf Sonntag wurde ein 43-Jähriger tödlich verletzt , als zahlreiche Männer aus noch nicht geklärten Gründen „aneinander gerieten“ und stichhaltige Argumente bis zum Exitus eines beleidigten Beteiligten austauschten.

Auch bei den kannibalistischen Urzeit-Stämmen Papua-Neuguineas werden laut erfahrenen Rechtsethnologen tribale Konflikte traditionell bis zum Dahinsiechen eines Streitbeteiligten ausgetragen – warum nicht auch in Papua-Neu-Müllheim?!

Als Hauptverdächtiger gilt ein 21-Jähriger. Der junge Mann und sein 33-jähriger Komplize wurden vorerst zur Feststellung ihrer Personalien festgenommen. Aus dem Polizeibericht:

„Auf dem Wiener Platz waren die Männer nach aktuellem Erkenntnisstand gegen zwei Uhr aus noch nicht geklärten Gründen aneinandergeraten. Als der zunächst verbal geführte Streit eskalierte, stach der 21-Jährige laut Angaben von Zeugen mit einem Messer auf mehrere Kontrahenten ein. Anschließend flüchtete er mit seinem 33-jährigen Begleiter.

Am Clevischen Ring Ecke Genovevastraße nahmen alarmierte Polizeikräfte das flüchtige Duo fest. Bei der Durchsuchung des alkoholisierten 21-Jährigen stellten die Beamten ein Messer sicher. Sein verletzter Mittäter wurde unter Bewachung im Rettungswagen in eine Klinik gefahren.

Der 43-jährige Geschädigte vom Wiener Platz erlag trotz einer im Krankenhaus umgehend eingeleiteten Notoperation seinen Verletzungen.“

  1. Tatort: Messerstecherei Kalk-Mülheimer-Straße

Vor einer Bar an der Kalk-Mülheimer-Straße wurde ein 52-Jähriger lebensbedrohlich verwundet. Er wurde direkt in ein Krankenhaus gebracht. „Die Person schwebte in der Nacht in Lebensgefahr, ist aber nach aktuellen Erkenntnissen stabil“, erklärte ein Polizeisprecher am Sonntagmittag.

Auch in diesem Fall ging der Attacke ein Streit voran, teilte die Polizei mit:

Köln machte am Wochenende seinem Ruf als Messer-Stadt wiedermal alle Ehre.
Hier hatte eine Geburtstagsfeier ein blutiges Ende genommen. Ein 52-Jähriger hatte sein Fest mit dem Auftritt einer Sängerin ausgerichtet, als er um 3.20 Uhr vor einer Bar an der Kalk-Mülheimer Straße mit einem Messer niedergestreckt wurde. Tatverdächtig ist laut Polizei ein 49-Jähriger. Dieser hatte die Bar zuvor betreten, als es aus bislang ungeklärten Gründen Streit mit dem Sohn gab. Der jüngere Mann, der Sohn des verletzten 52-Jährigen, soll nach einem Streit mit einem Schlagstock auf den 49-Jährigen losgegangen sein. Die Auseinandersetzung verlagerte sich auf die Straße. Dort soll der 49-Jährige dann auf den Vater eingestochen haben.

Dem Sohn gelang es dann, den Messerstecher auf den Boden zu bringen. Die herbeigerufene Polizei nahm den 49-Jährigen fest und stellten den Schlagstock und das Messer sicher.

Alle drei Beteiligten, der mutmaßliche Messerstecher sowie Vater und Sohn, wurden zur Behandlung in Kölner Kliniken gefahren, wo sie nun alle drei auf Kosten des Steuerzahlers rekonvaleszieren ! Auch ein weiterer Mann, 57, wurde am Bein verletzt, er wurde ambulant behandelt. Auch in diesem Fall hat die Mordkommission Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen.

  1. Tatort: Messerstecherei Köln-Mülheimer Hafen

Ebenfalls in der Nacht zu Sonntag kam es zu einer Auseinandersetzung im Kölner Club „Bootshaus“ am Auenweg am Mülheimer Hafen. Bei einer „Rangelei“ soll ein Mann ein Messer gezogen und einen 25-Jährigen attackiert haben. Der 25-Jährige wurde mit Schnittverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Er wurde zwar schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt. Der Täter konnte unerkannt „flüchten“. Die Fahndung nach ihm läuft. Über die Motive dieser Attacke ist bislang laut Polizei noch nichts bekannt.

Viele Kölner Relocation-Neubürger sind allerdings in dieser Woche erheblich aufgekratzt: Derzeit wird das kurdische Newroz-Festival, das Neujahrsfest der kruden Kurden allerorts in Köln archaisch gefeiert, man kann es im Zuge der Umvolkung schon als die „Sechste Jahreszeit“ in Köln bezeichnen.

Eine dramatische Einsatznacht

Auch für erfahrende Polizeibeamte war es laut „Express“ eine traurige wie dramatische Einsatznacht. „Sind die denn alle wahnsinnig?“ entfährt es dem Express-Reporter, als er die Einzelheiten erfährt. Ein Polizeisprecher daraufhin: „Offensichtlich – der gesunde Menschenverstand scheint da abhanden gekommen zu sein.“

Hätten die „Mülheimer Neubürger“ doch nur auf die bestechenden Tipps ihrer närrischen Oberbürgermeisterin Henriette Reker gehört. Hölle Alaaf in Kölle.




Video: AfD-Tritschler bringt Armlängen-Henriette auf die Palme

Tritschler vs. Reker

Tritschler vs. Reker:Während der letzten Sitzung des Kölner Rats zeigten sich die selbsternannten "Demokraten" wiedermal von ihrer besten Seite: Die Alternative für Deutschland · AfD Köln hatte beantragt, das Autonome Zentrum (AZ) in der Luxemburger Straße zu schließen, weil sich dort laut Auskunft des Innenministers vier (!) linksextreme und verfassungsfeindliche Organisationen breit gemacht haben.Deutschlands schlechteste Oberbürgermeisterin Henriette Reker und ihren ganzen Klüngelfreunden im Kölner Rat missfiel das natürlich sehr.Was man im Video nicht sieht und kaum hört: An mehreren Stellen versuchen mich die vermeintlichen Demokraten niederzubrüllen. Auf der Besuchertribüne waren teilweise uniformierte Claquere versammelt, die fleißig dazwischenbrüllten. Normalerweise sind jegliche Beifalls- oder Missfallensbekundungen von der Tribüne streng verboten, aber hier war es der Frau Oberbürgermeisterin wohl ganz recht.Peinlich war danach übrigens auch der Auftritt der CDU. Ihr Vertreter bestritt die verfassungsfeindlichen Umtriebe nicht, meinte aber, das AZ "gehöre zu Köln". Aufmerksame beobachter wird es nicht überraschen, dass am Ende alle Altparteienvertreter – CDU und FDP eingeschlossen – für das AZ stimmten.

Posted by Sven W. Tritschler on Friday, February 22, 2019

Das sogenannte “Autonome Zentrum (AZ)” an der Luxemburgerstraße in Köln ist seit Jahren ein behördenbekannter Treffpunkt von Linksextremisten und anderen Politkriminellen. Mehrere vom Verfassungsschutz beobachtete Gruppen gehen dort ein und aus. Das hindert freilich die linksversiffte Kölner Stadtspitze unter Oberbürgermeisterin Armlängen-Henriette Reker nicht daran, der linksmilitanten Szene auch noch mietfrei ein städtisches Gebäude zur Verfügung zu stellen.

Selbst Übergriffe auf städtische Angestellte wegen einer möglichen Verlagerung des AZ beenden diese Kumpanei zwischen den etablierten Parteien und ihren schlagkräftigen Hilfstruppen nicht. Allen voran OB Reker, die sich nicht einmal entblödete, bei einem Hausbesuch in dieser linken Brutstätte ein T-Shirt mit dem Aufdruck “AZ bleibt” zu erstehen. Aber auch CDU-Redner im Stadtrat sind ja inzwischen der Meinung, dass AZ gehöre zu Köln…

Widerstand gegen diese gefährliche Schieflage leistet seit jeher nur die zahlenmäßig überschaubare patriotische Opposition in Köln. Früher die Bürgerbewegung Pro Köln, heute vor allem die dreiköpfige AfD-Fraktion, die bei der letzten Ratssitzung am 14. Februar den Kölner Landtagsabgeordneten Sven Tritschler mit einem Antrag gegen diese linken Umtriebe in die Bütt schickte.

Tritschler ließ es dabei an Deutlichkeit nicht vermissen. Auch die seiner Meinung nach stillschweigende, wenn nicht gar wohlwollende Billigung linksextremer Gewalt durch die etablierte Politik thematisierte er trotz lauter werdenden Zwischenrufe seitens der Kölner Kartellparteien und uniformierter Linksaktivisten auf der Ratstribüne. Das war für Armlängen-Henriette freilich kein Grund, um etwa gegen grölende Störer auf den Zuschauerrängen oder auf den Ratsplätzen der Altparteien vorzugehen. Stattdessen unterbrach sie mehrmals den AfD-Redner mit Ermahnungen und Hinweisen “zur Ordnung und Würde des Hauses”. Ein Vorgehen Kölner Stadtoberhäupter gegen rechtsoppositionelle Redner, das ebenfalls eine lange und bereits mehrfach obergerichtlich gerügte Tradition hat.

Dennoch bleibt der linkslinken Klüngelmischpoke auch in dieser Ratsperiode zumindest die Stimme des Widerstands nicht gänzlich erspart. Symbolische, aber trotzdem wichtige Nadelstiche, die der Öffentlichkeit verdeutlichen: Auch vermeintlich schon “verlorene” westdeutsche Großstädte werden von der patriotischen Opposition nicht aufgegeben. Stattdessen: Stellung halten und für den großen Turnback vorbereiten!




„Eine Armlänge“-Reker vermisst Flüchtlinge

Von CHEVROLET | Den „Schiffbrüchigen Herzen und Türen öffnen“, wollten die drei Rhein-Metropolen Düsseldorf, Köln und Bonn, als sie im vergangenen Sommer in einem Brief an die Flüchtlingskanzlerin und Schlepper-Helferin Angela Merkel schrieben, und sich bereit erklärten, noch mehr Goldstücke aufzunehmen, die über Mittelmeer nach Europa „flüchten“. Und eigentlich sind ja auch wahrlich genügend vollversorgungssuchende Afrikaner da, und auch ein paar orientalische Moslems nehmen die bewährte Libyen-Italien-Route.

Allerdings stockt der Nachschub ein wenig, seit Italiens Vizeministerpräsident und Innenminister Matteo Salvini die Häfen des Landes für die Wassertaxis der „Retter“ schloss und ein paar Mal „Rettungsschiffe“ ihre wertvolle Fracht nicht da anlanden konnten, wo sie es gerne wollten. Aber ein wenig Druck und Getrommel, und dann wurden sie natürlich doch an Land gelassen.

Und das vermeintliche Elend auf dem Mittelmeer veranlasste dann die Oberbürgermeister der NRW-Städte, die formal parteilose aber weit links stehende Henriette Reker aus Köln, Thomas Geisel (Düsseldorf, SPD) und Ashok Sridharan (Bonn, CDU), an die oberste Fluchthelfern Deutschland Angela Merkel zu schreiben: „Wir wollen ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“. Mit anderen Worten, Merkel solle doch möglichst viel ihrer Liebchen nach Köln, Düsseldorf und Bonn schicken, weil sie doch so wenig von ihnen haben.

Die gutmenschlich-links-grün-verblendeten Journalisten und Gutmenschen nahmen diesen Wunsch begierig auf und aus anderen Städten sprang man der Aktion flugs bei. Neben Freiburg unterstützt auch Solingen die Initiative. Deren Oberbürgermeister Tim Kurzbach (SPD) teilte mit: „Was für Köln, Düsseldorf und Bonn gilt, die jetzt ihre Bereitschaft bekundet haben, Schiffbrüchige aus dem Mittelmeer zusätzlich aufzunehmen, das gilt auch für Solingen: Auch in unserer Stadt gibt es durchaus wieder Unterbringungskapazitäten, obwohl wir mit einer Aufnahmequote von über 95 Prozent unsere Pflichten schon sehr gut erfüllen.“ Dass Solingen, die Stadt der scharfen Messer und Klingen, ohnehin schon deutlich erhöhte Arbeitslosigkeit hat, lässt man da natürlich lieber außer Acht.

Doch aus dem Traum der „Flüchtlingsmassen“ ist wohl noch nicht viel geworden. „Bislang hat die Stadt Köln von der Bundesregierung keine Antwort erhalten“, sagt die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die weniger durch Leistung als durch ihren ungemein klugen und hilfreichen Spruch von der „Armlänge Abstand“ gegenüber Sex-Tätern bekannt wurde, gegenüber FOCUS Online.

Das bestätigt auch die Stadt Düsseldorf und auch andere Städte, die ihre Hilfsbereitschaft erklärt hatten, haben noch keine Antwort erhalten. Von Flüchtlingskanzlerin Merkel wurden sie bisher ignoriert.

Reker betont: „An meiner humanitären Grundhaltung hat sich grundsätzlich nichts verändert.“ Die Städte sind folglich noch immer bereit, die Flüchtlinge aufzunehmen. Doch es gibt laut FOCUS mehrere Gründe, warum das schwierig sei. „Die Städte und Gemeinden können nur ihre Aufnahmebereitschaft signalisieren, die Verfahren und Entscheidungen zu einer Aufnahme und Verteilung Geflüchteter liegen beim Bund. Hier haben wir keine unmittelbaren Einflussmöglichkeiten“, sagt Reker.

Aus diesem Grund entschied beispielsweise München, sich der Initiative der Rheinstädte nicht anzuschließen. In der Beschlussvorlage des Sozialreferats heißt es: „Nationale Alleingänge oder gar ausschließlich regionale und kommunale Anstrengungen reichen nicht aus, um die Herausforderung zu bewältigen, die in Seenot geratenen Flüchtlinge zu retten.“ Das geht auch aus dem Aufenthaltsgesetz hervor, dass die rechtliche Lage von Ausländern in Deutschland regelt. Zwar steht darin, dass die obersten Landesbehörden – im Fall von NRW das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration – ermächtigt sind, aus humanitären Gründen Ausländern eine Aufenthaltsgenehmigung zu erteilen, aber nur im Einvernehmen mit dem Bundesministerium des Inneren. Damit liegt die Entscheidung letztendlich in Berlin.

Jedoch wurden seit Juli 2018 nur 88 Mittelmeerflüchtlinge nach Deutschland überstellt, behauptet FOCUS online. Weitere 96 warten auf eine Überstellung. Angesichts der Anzahl an Menschen, die übers Mittelmeer monatlich flüchten, sind diese Zahlen sehr niedrig. Allein im Januar dieses Jahres kamen 5989 über das Mittelmeer Geflohene in Griechenland, Malta, Spanien, Italien und Zypern an. Ob die dortgeblieben sind, darf bezweifelt werden. Sie dürften längst „so“ nach Germoney gekommen sein.




Landshut: 14-Jährige watscht handgreiflichen syrischen Flüchtling

Von EUGEN PRINZ | Die Zeiten, als unsere Kinder auf dem Schulweg noch sicher waren, gehören längst der Vergangenheit an. Das mussten am Mittwoch gegen 7.45 Uhr auch mehrere Schülerinnen der Mittelschule Landshut-Schönbrunn erfahren.

Ein betrunkener syrischer Flüchtling passte die Mädchen vor der Schule ab und fragte sie, ob sie „mit in sein Zimmer“ kommen wollen.  Dabei streichelte er einer 13-Jährigen aus der Gruppe über den Rücken in Richtung Gesäß. Eine 14-jährige Schülerin, die auf den Vorfall aufmerksam wurde, kam dem Mädchen zu Hilfe und ging dazwischen.  Der Syrer reagierte äußerst aggressiv auf diese Intervention. Er war wohl zuversichtlich, endlich eine Frau passenden Alters gefunden zu haben, und dann sowas…

Mutige Nothelferin gerät selbst in Not

Wüste Beleidigungen ausstoßend ging er drohend auf die Nothelferin zu. Offenbar gehört dieses Mädchen jedoch nicht zu jener Kategorie junger Deutscher, die in unserem linksgrünen Sozialbiotop erfolgreich zu lebensuntauglichen Weicheiern erzogen worden sind. Denn als der Syrer innerhalb der erforderlichen Reichweite von einem „Reker“ war, setzte es eine schallende Ohrfeige von der 14-Jährigen. Der kultursensible Leser mag sich gar nicht ausmalen, welche Verwüstungen diese Backpfeife von einer Person des minderwertigen Geschlechts im Ehrgefühl des stolzen Moslem-Machos angerichtet hat…

Leider brachte die Watsche jedoch nicht die erforderliche kinetische Energie mit, um den Syrer auszuknocken. Rasend vor Wut schlug der Angreifer die 14-Jährige ins Gesicht. Der Gruppe gelang jedoch die Flucht ins Schulgebäude. Weit haben wir es gebracht: Deutsche Schulkinder müssen in ihrem ureigenen Lebensbereich vor einem Flüchtling flüchten.

Nachdem die Gruppe dem Syrer entwischt war, musste ein anderes Opfer her. Daher sprach der Flüchtling vor dem Schulgebäude auf gleiche Weise eine Elfjährige an. Die inzwischen verständigte Polizei setzte dem Treiben jedoch ein Ende und nahm den „Schutzsuchenden“  fest. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der ursprünglich in Landshut wohnhafte Flüchtling untergetaucht war (wie tausende und abertausende seinesgleichen) und gegen ihn ein Haftbefehl wegen eines Verkehrsdelikts vorliegt. Ihn erwartet nun zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Beleidigung.

Larifari-Maßnahmen im Larifari-Staat

Und die Reaktion der Behörden? Statt sofort alles in die Wege zu leiten, damit dieses Subjekt so bald wie möglich auf Nimmerwiedersehen in einem Flieger nach Damaskus sitzt, werden jetzt „in enger Zusammenarbeit Lehrkräfte und Schüler zur Thematik sensibilisiert“.

Da fällt uns jetzt ein Stein vom Herzen, dass dann in Zukunft nur noch Schulkinder begrabscht werden, die zur Thematik sensibilisiert wurden.

Weiterhin wird die Polizei zu Schulanfang und –ende im Bereich der Schule und an einigen Bushaltestellen vermehrt präsent sein. Da kann man nur wiederholen: Weit haben wir es gebracht!

Den Innenministerien ist zu raten, auf Teufel komm raus Polizisten einzustellen und auszubilden. Wir werden sie – weiß Gott – brauchen.

Und das beste ist: Dann feiern sie es noch als Erfolg, wenn wir zu denen, die schon hier sind, in 2018 „nur“ weitere 165.000 dazu bekommen haben. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele da wieder dabei sein werden…




Silvester in Köln: Massenschlägerei gegen Polizisten und Feuerwehr

Von DAVID DEIMER | Biedermann und die Brandstifter – Henriette Reker und Co. sorgten auch dieses Silvester wieder für ein „buntes“ Feuerwerk in Köln. In der Kölner NoGo Area „Meschenich“ konnte die Feuerwehr nur noch mit einem Großaufgebot der Polizei anrücken – wie mittlerweile üblich mit Maschinenpistolen bewaffnet.

Der Kracher: „Massenschlägerei“ am Kölnberg nach Brandstiftung

Kurz nach Mitternacht am Neujahrstag wurde die Feuerwehr Köln nach Meschenich zur prekären Hochhaussiedlung „Auf dem Kölnberg“ alarmiert. Vor Ort fanden die Kräfte im Hochhaus „An der Fuhr 4“ eine Wohnung im 1. OG bereits im Vollbrand vor. Die betroffenen Bewohner konnten sich bereits vor Eintreffen aus der vollkommen vermüllten Wohnung selbstständig retten. Aufgrund der hohen Brandlast in der betroffenen Wohnung konnte sich der Brand in sehr kurzer Geschwindigkeit ausdehnen und Glutnester flammten immer wieder auf.

„Ehren-Gäste“ – auch Altkleidercontainer abgefackelt, Massenschlägerei

Parallel zu den Löscharbeiten zündeten Unbekannte direkt neben den Einsatzkräften dann einen Altkleidercontainer an, welcher mittels eines Schnellangriffes zügig gelöscht werden konnte. Doch noch lange nicht „Ende der Fahnenstange“ im traditionellen Kölner Silvesterrausch:

Vor den Hochhäusern in Meschenich gingen nach der Brandstiftung um Mitternacht plötzlich auch zwei „Personengruppen“ aufeinander los. Der Grund: „unbekannt“ (BILD). Laut Polizei waren knapp 50 Personen an der „Schlägerei“ beteiligt. Als mehrere Beamten einzuschreiten versuchten, wurden auch sie angegriffen (ab Cue 12:13 im Video). Die Polizisten forderten sodann Verstärkung an, schwerst bewaffnete Kollegen sorgten schließlich nach mehreren Stunden für Ruhe und setzten dafür große Mengen an Pfefferspray ein. Schon in den Vorjahren kam es immer wieder zu Brandstiftungen und Großeinsätzen von Polizei und Feuerwehren in Köln-Meschenich. Dankbarkeit an das Gastgeberland sieht anders aus …

Zum „Eigenschutz und zum Schutz der in den Brandeinsatz involvierten Feuerwehrkräfte wurden polizeiseitig 20 Streifenwagen und ein Zug der Kölner Bereitschaftspolizei“ nachalarmiert.

Unter schwerer Bewaffnung u.a. mit Maschinenpistolen konnte die Polizei die Lage stabilisieren und drei Personen festnehmen, der Brandherd konnte dann endgültig gelöscht werden. Vier Personen wurden bei dem Einsatz verletzt. Darunter auch Polizeibeamte.

Drei Tatbeteiligte wurden bei dem Großeinsatz vorübergehend festgenommen: 50 Personen prügeln sich, nur drei werden festgenommen? Warum wurden nicht 47 Weitere verhaftet und ausgewiesen =

Deutschland steht im Vollbrand und bald kommt jeder Löschversuch zu spät.

Weiterführender Link:

» Richard Feuerbach: Die Wahrheit über Silvester – Erlebnisbericht eines Polizisten




München: Syrische Familie folterte Tochter wegen unislamischem Verhalten

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Die Leiden der jungen Lela mitten in München: Weil das 16-jährige syrische Mädchen einen Freund hatte, wurde sie von ihrer eigenen Familie wochenlang gequält und gefoltert. Die strenggläubige Familie setzte den ganzen Hass der koranischen Gewalt-Befehle gegen unfolgsame Frauen und un-islamisches Verhalten konsequent um. Sogar gegen die eigene Tochter, was den ganzen Umfang des ideologischen Giftes gut beschreibt, das vom „Propheten“ Mohammed über das „Heilige Buch“ in die Köpfe von Vater Mohamed und Bruder Mohamad floss: Sie traten dem bedauernswerten Mädchen gegen Kopf und Gesicht, drohten ihr an, den Kopf abzuschneiden, ließen sie hungern und dürsten.

Die Mohameds kündigten dem bedauernswerten Mädchen auch an, sie nach Syrien zu verschleppen und dort an einen Moslem zwangszuverheiraten. Zudem befahlen sie ihr, mit ihrer Zunge das Klo auszulecken. Mutter Rhana ließ die Folterei wochenlang zu, erst bei der totalen Erniedrigung mit der Toilette machte sie nicht mehr mit. Das war dann wohl selbst einer folgsamen moslemischen Ehefrau zu viel.

Gerade im Verhalten zu ihren eigenen Töchtern zeigen fundamentale Moslems immer wieder, wie jegliche Nächstenliebe sogar zu dem eigenen Fleisch und Blut abstirbt und in brutalen Tötungstrieb umgewandelt wird. Die Natur hat die innige Liebe zu den eigenen Kindern schon aus dem Überlebensprinzip als ganz starken emotionalen Faktor entwickelt. Ein Vater würde normalerweise NIEMALS seine eigene Tochter töten und ein Bruder nicht seine Schwester. Der Islam würgt dies aber ab und verwandelt auch nach außen freundliche Menschen oftmals in eiskalte Killermaschinen.

Eines von unzähligen Beispielen aus Schweinfurt nahe meiner Heimatstadt Bad Kissingen: Dönerbudenbesitzer Mehmet Ö., der immer nett zu seinen Kunden war, erstach eines Nachts seine 15-jährige Tochter Büsra in einem regelrechten Blutrausch mit 68 Stichen, da auch sie, wie Lela und weitere knapp 200 festgestellte „Ehrenmord“-Opfer in Deutschland, einen vorehelichen Freund hatte. Im Verhör sagte der Tochtermörder aus, dass sie nicht den „muslimischen Weg“ gehen wollte und er sie deswegen „erlöst“ habe.

Im Münchner Fall landete die mohammedanische Folter-Familie vor Gericht. Einige Zeitungen berichteten darüber und brachten dabei allesamt das Kunststück fertig, das böse I-Wort konsequent zu vermeiden. Laut BILD hielt der Richter der Islam-Familie im Gerichtssaal in einer flammenden Ansprache ihre „Kultur“ vor:

„Sie leben seit sechs Jahren in diesem Land. Sie können kein Deutsch, sitzen nur zu Hause, nehmen nicht am Leben teil. In Ihrer Kultur hat die Frau einen geringeren Stellenwert als der Mann. Das ist bescheuert.“

Und weiter: „Das habe ich in 15 Jahren so noch nicht erlebt. Drei Tage wird sie krasser Psychofolter ausgesetzt, gedemütigt, entehrt. Diesen Teilaspekt Ihrer Kultur lehne ich ab. Sie haben Ihre Tochter wie einen Hund behandelt. Schämen Sie sich! Nur weil sie sich verliebt hat. Das ist verachtenswert.“

Die übelst misshandelte Tochter musste nicht vor Gericht aussagen. Vermutlich unter massivem Druck stehend, bat sie in einem Schreiben absolut scharia-konform, dass ihre Familie nicht im Gefängnis landen solle. So gab es für Vater Mohamed eine zweijährige Bewährungsstrafe, den Bruder Mohamad eine einjährige und die Mutter eine Verwarnung, zudem wurde sie zu einem Deutschkurs verpflichtet. Außerdem verhängte der Richter ein Kontaktverbot, wobei er wie die Verteidiger der mohammedanischen Quältruppe hofft, dass die Familie wieder zusammenfinde. Hochgradig naiv, genauso wie der Umgang unserer komplett wohlstands-degenerierten Gesellschaft mit dieser hochaggressiven Ideologie:

Peter Pospisil und Benedikt Stehle, die Verteidiger der Mutter und des Sohnes, hoffen, „dass die Familie wieder zusammengeführt werden kann“. Auch Richter Grain erklärte: „Ich hoffe, dass sie zurückkommt. Aber nicht als Hund, sondern als gleichberechtigte Person!“

Islam live mitten in München. Über diesen eindrucksvollen Fall aus den islamischen Abgründen berichtet auch die Süddeutsche Zeitung, mit dem äußerst bezeichnenden Detail, dass die beiden Mohameds offensichtlich keinerlei Unrechtsbewusstsein haben, denn sie besaßen die Dreistigkeit, auf der Anklagebank auch noch zu grinsen:

Es ist viel von Kulturunterschieden zwischen Syrien und Deutschland die Rede an diesem Vormittag im Saal A 225 am Münchner Amtsgericht. „Mit Kultur hat ihr Verhalten aber nichts zu tun“, stellt Richter Grain klar. Auf der Anklagebank sitzen Mohamed Said H., 66 Jahre alt, seine 50-jährige Ehefrau Rana K. und Sohn Mohamad H., 23 Jahre alt. Was bei der Anklageverlesung dem Zuhörer Entsetzen bereitet, veranlasst Vater und Sohn, an der ein oder anderen Stelle zu grinsen.

So verhalten sich Moslems, die ihr Verhalten absolut im Einklang mit ihrem islamischen Gesetz, der Scharia, sehen. Die Süddeutsche meldet weitere unfassbare Details aus diesem „religiösen“ Abgrund:

Erst Mitte Januar vertraute sich Alia in der Schule einem Lehrer an, das Jugendamt wurde eingeschaltet und Alia in Obhut genommen. Trotzdem gelang es der Familie einige Tage später, sie vor der Schule abzupassen und quer durch Deutschland zu verschleppen. Der Plan des Vaters war, die Minderjährige in Syrien zu verheiraten. Erst als die Polizei Mohamed Said H. festnahm, gab die Familie Alia heraus. Mutter und Sohn sind wegen unterlassener Hilfeleistung und Freiheitsberaubung angeklagt, der Vater noch wegen Misshandlung Schutzbefohlener, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Nötigung.

Die totale Naivität und die völlige Ahnungslosigkeit der degenerierten westlichen Gesellschaft gegenüber der kompromisslosen und knallharten islamischen „Kultur“ wird in dem Urteil deutlich: Der Vater bekam ein Kontaktverbot und sollte er seiner Tochter zufällig auf der Straße begegnen, müsse er „ausweichen“. Das erinnert an den bekloppten Rat der Kölner SPD-Oberbürgermeisterin Reker, Frauen sollten „eine Armlänge Abstand“ halten, wenn sie vergewaltungswilligen Mohammedanern begegneten.

Einzigst der Staatsanwalt scheint laut tz die akute Lebensgefahr zu ahnen, in der die junge Frau steckt, die sich als einzige in dieser syrischen Familie in die deutsche Gesellschaft integriert hat:

Staatsanwalt Ulrich hielt dagegen: „Lela muss um ihre Sicherheit fürchten und sich verstecken.“

Daher befindet sie sich auch an einem geheimgehaltenen Ort. In einer geistig gesunden Gesellschaft würde man den Vater, den Bruder und die Mutter zurück in ihr islamisches Heimatland schicken, wo sie sich ihrer „Kultur“ ungehemmt hingeben können. Gleichzeitig würde man sich intensiv um die Tochter kümmern, die als einzige die Chance hat, ent-islamifiziert zu werden, um sich zu einem vollständig integrierten Mitglied unseres freiheitlich-demokratischen Landes entwickeln zu können.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Akif Pirinçci: Tampon wechseln im Bombenhagel

Bevor ich auf das zum Brüllen komische Interview einer alten Frau namens Merith Niehuss eingehe, deren “Forschungsschwerpunkte im Bereich der Sozialgeschichte und der Gender-Forschung” (Wiki) liegen und die offenkundig das Sturmgewehr der Bundeswehr G36 mit einem Analplug für Schwule verwechselt, möchte ich für den Laien, worunter auch diese verwirrte “Präsidentin der Bundeswehr-Uni München” gehört, erklären, was der Sinn und Zweck einer Armee ist.

Eine Armee besteht aus einer sehr großen Anzahl von Männern, die institutionalisiert und (staatlicherseits) kontrolliert und mit Profi-Waffen ausgestattet auf Befehl eine gegnerische Gruppe von Männern töten muß, wobei sich leider auch die Tötung von Frauen und Kindern als “Kollateral-Schaden” bisweilen nicht vermeiden läßt. Oder aber sie droht damit, das Genannte zu erledigen, falls der Gegner (in der Fachsprache “Feind” genannt) bei welchem Konflikt und aus was für Motiven heraus auch immer nicht nachzugeben (Fachsprache: Kapitulieren) bereit ist. Sehr wichtig dabei: Eine Armee, die nur so tut, als würde sie die Beendigung menschlichen Lebens auf die gewaltsame Tour bewerkstelligen, wenn es darauf ankommt, lediglich aus einer (Droh-)Kulisse besteht, und von der die Gegenseite weiß, daß ihr martialisches Getue nur aus Bluff und Fake besteht, ist keine Armee.

Noch eine schlechte Nachricht: Die professionelle Tötung von Menschen ist keineswegs ein “sauberer” Job. Man muß den Gegner erschießen, am besten gleich in den Kopf, um ihn unschädlich zu machen, prügeln, zum Krüppel sprengen, verbrennen, ersaufen, bomben und massenvernichten. Die Sondereinheiten einer Armee werden zudem darauf trainiert, sich heimlich an den Feind heranzuschleichen, ihn still und heimlich zu erstechen, mit einem Drahtseil zu strangulieren, ihn in Sprengfallen tappen zu lassen und mittels Haftminen an ihren Schiffen hundert- und tausendfach dem nassen Tod anheimzugeben. Das gilt auch im Verteidigungsfall. Wer all das nicht möchte, sollte keine Armee unterhalten, denn so eine Armee kostet verdammt viel Geld, Deutschland bis zu 40 Milliarden im Jahr.

Es kann durchaus sein, daß ein paar Frauen, Schwule und “Transgender” auf diesem Planeten existieren, die zur Ausführung solchen Horrors fähig sind – doch am besten können das “echte”, ja, sogar ganz gewöhnliche heterosexuelle Männer. Das liegt daran, daß im Blut von Männern das Zehnfache an Testosteron als bei Frauen oder vergleichbar biologisch Situierten zirkuliert, ein Hormon, das nicht allein den Muskelaufbau, die selektive Wahrnehmung, die Sexualität und einige andere Eigenschaften beim Manne steuert, sondern insbesondere dessen Aggressionsbereitschaft und -entladung und die Überwindung der sogenannten Tötehemmung. Es ist daher sowohl aus biologischer als auch praktischer Sicht ausgeschlossen, daß es jemals eine reine Frauenarmee oder eine reine Frauenpolizeieinheit geben wird – umgekehrt ist es die Regel. Mehr noch, Frauen und frauenähnlich Fühlende und Agierende werden sowohl bei der Polizei als auch in allen Armeen der Welt stets als störend und als “Hemmschuh” empfunden, auch wenn aus politisch korrekten Gründen nach außen hin das Gegenteil behauptet wird.

Nachdem wir das geklärt haben, vertiefen wir uns in das Schwachsinnsinterview “Der feministische Einfluss auf die Bundeswehr ist groß” mit Merith Niehuss, der Präsidentin der Bundeswehr-Uni München, das am 15. 11. auf WELT-Online erschien. Gleich zu Beginn heißt es “Soldatinnen hätten die ‘Gruppenbildung rein männlicher Art durchbrochen”. Das ist schon mal große Scheiße, denn ich habe eben das wichtigste Detail zum unerläßlichen Kennzeichen einer Armee ausgelassen. Erst hierarchische Gruppenbildungen rein männlicher Manier machen gezielte und professionelle Tötungen im großen Umfang möglich. Hierbei kommt es zu einem “Bund”, zu einer Art Verschwörung und Verbrüderung unter Männern einer abgegrenzten Gruppe zu Lasten eines anderen Männerbundes.

Anders sieht es bei Zusammenschlüssen von Frauen aus, die a) nicht feuer- und wasserfest sind, sondern sich stets im lockeren Wechsel befinden, und b) denen als “Kampfverband” stets etwas Künstliches und Inszeniertes anhaftet. Frauen sind konformistische Wesen und auf Harmonie bedacht. Man könnte auch sagen, daß sie dem Sozialen, Helfenden, dem Lieblieb-und-bloß-keine-Gewalt-Gedanken bei Weiten mehr zugeneigt sind als Männer. Alles Attribute, die heutzutage westliche Staaten zu ihrem Ideal und Programm erklärt haben.

Zudem können Frauen mit männlichen Konzepten wie Clans, Bünden und letztendlich Nationen nichts anfangen sowie sie nicht verstehen, weshalb Männer überhaupt Krieg gegeneinander führen oder Territorien abstecken. So müssen sie auch sein, denn ihr einziger Daseinszweck ist das Gebären von Kindern und deren Aufzucht, währenddessen der Mann dabei die Ressourcen, den Schutz und das Renommee für das ganze Unternehmen zur Verfügung zu stellen hat. Daß das heutzutage wie ein schlechter Witz klingt und Frauen sowohl lebenskonzeptionell als auch sexuell individualistisch ticken und in Sachen Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes ihren Mann stehen müssen, ändert nichts an den evolutionären Basics und ihrer Lebensstrategie. Das Geschlecht bestimmt die Denke.

Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stammes oder einer Bevölkerungsgruppe. Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippschaft. Sie waren es nie und sie werden es nie sein. Frauen solidarisieren sich auch nicht mit anderen Frauen (höchstens mit ihrer besten Freundin). Die grandiose Frauensolidarität ist ein ideologisches Märchen von Feministinnen, erfunden um dadurch große Massen für sich zu vereinnahmen und so (Staats-)Kohle in die eigenen Kassen zu spülen. Dies hat man insbesondere an Äußerungen bzw. Nicht-Äußerungen von Politikerinnen und Feministinnen zu den Sexattacken, Ekelbegrabschungen und Gruppenvergewaltigungen Silvester Köln 2015 und anderswo durch kriminelle Moslems konstatieren dürfen. Auffällig war dabei, daß sich wortführende Frauen, insbesondere Grüninnen bei dieser Relativierungsolympiade am stärksten hervortaten, allen voran die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker, die die Opfer dieser frauenverachtenden Affenhorde posthum dadurch demütigte, indem sie ihnen für die Zukunft eine Armlänge Abstand zum vergewaltigenden Affen anempfahl. Von Empathie keine Spur. Solches trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Niehuss sieht jedoch gerade darin einen Fortschritt:

WELT: Frau Niehuss, hat sich die Bundeswehr durch die Öffnung für Frauen seit dem Jahr 2001 verändert?

Merith Niehuss: Absolut (…) Innerhalb der Bundeswehr kam seitdem eine große Lockerheit im Umgang miteinander. Die rein männliche Atmosphäre ist zu einer lockeren, zivilen Atmosphäre geworden. Ich kann es nur anhand der Universität beurteilen. Bei uns sind die Frauen in den Seminaren ein wichtiger Faktor für gelassene Kommunikation.

Das ist aber nicht im Sinne des Erfinders, Frau. Noch einmal, und schreib`s dir diesmal hinter die Ohren: Eine nationale Armee ist dazu da, um den “Feind” niederzuringen und zu vernichten oder mit diesen Optionen zu drohen, egal ob beim Verteidigungs- oder Angriffsfall. Sonst ist sie keine (bewaffnete) Wehr, sondern vielleicht Diplomatie, Politik, Verwaltung oder was weiß ich was. Hierbei darf die “rein männliche Atmosphäre” auf gar keinen Fall einer “lockeren, zivilen Atmosphäre” weichen, denn das verwässert den Geist des Soldatentums, der sich natürlicherweise vom “zivilen” Geist unterscheidet und einer strengen Kommandohierarchie unterwirft, um das Leben der “Eigenen” zu schützen und zu retten. Wie gesagt, es spielt dabei keine Rolle, ob man das gut oder schlecht findet, es ist halt der Daseinszweck einer Armee so wie der Daseinszweck einer Wolfsmeute darin besteht, andere Tiere zu reißen und zu fressen. Und wer Wert auf “gelassene Kommunikation” legt, ist bestimmt bei einem Stuhlkreis im Pädagogikseminar gut aufgehoben, aber beim besten Willen nicht beim Militär.

Außerdem waren die Jungs auch schon locker drauf, bevor die Weiber kamen, und haben bestimmt jede Menge Muschi-Witze gerissen und höhnische Sprüche über das “letzte Arschloch” bei einem Gewaltmarsch mit 36 Kilo Gepäck geklopft, was sie sich nun selbstverständlich verkneifen müssen. Sehr schade.

WELT: Wie war es vorher?

Niehuss: Die Atmosphäre war männlicher geprägt. Sie müssen sich die Offiziere so vorstellen: Sie sind nach dem Abitur in die Bundeswehr gekommen und leben dort schon in ihren Truppenverbänden zusammen. Sie kennen sich bereits von den Offiziersschulen. Sie kommen hier als Gruppen an. Manchmal studieren sie sogar das Gleiche. Diese Gruppenbildung rein männlicher Art ist durchbrochen worden durch die Frauen.

Verstehe das, wer will. Wieso soll es für das Hauptgeschäft einer Armee, nämlich die Tötung von Menschen, von Vorteil sein, daß die “Gruppenbildung rein männlicher Art” von Frauen “durchbrochen” wird? Heißt das, durch die Hinzufügung des “weiblichen Elements” kann man jetzt noch mehr und noch effektiver Menschen umbringen? Denn offenbar handelt es sich ja um eine (berufstechnische) Verbesserung. Oder ist das so gemeint, daß die Jungs jetzt ihr Parship-Abo abbestellen können? Wenigstens etwas.

Und noch eins: Wenn die Männer in Gruppen von ihren Offiziersschulen zur Militär-Uni kommen, von wo kommen dann die Frauen her, aus dem Nagelstudio? Der Verdacht drängt sich auf, daß die Männer ernsthafter an die Sache rangegangen sind und von vornherein eine Offizierslaufbahn präferiert haben, wogegen die Frauen lediglich ein Studium mit obendrein Super-Gehalt abstauben wollen ohne eine innere Bindung zum Päng-Päng-und-Bumm-Bumm. Dieses Klischee bestätigt sich aufs Vorzüglichste zum Ende des Interviews.

WELT: Welchen Einfluss hatten feministische Bewegungen auf die Öffnung der Bundeswehr?

Niehuss: Der Einfluss ist groß (…) Vergessen Sie nicht, es gibt diverse Horte von Männlichkeit in dieser Gesellschaft. Denken Sie an Kirchen, denken Sie an Leistungssport, der nach Geschlechtern getrennt ist. Frauenfußball guckt man mal, Männerfußball ist aber der interessantere Sport.

Kirchen sind Horte der Männlichkeit? Aha. Weil sich dort immer mehr muslimische Asylbetrüger aus Angst um ihre Abschiebung verschanzen oder was? Und der Leistungssport ist auch so ein Männerhort, obwohl es parallel dazu den weiblichen Leistungssport gibt? Das heißt, da hat die Alte vielleicht gar nicht mal so Unrecht. Es dringen unter dem Deckmantel der Transgender-Scheiße immer mehr Betrüger mit ganz dicken Eiern und Elephantenrüssel in die weibliche Disziplin, weil sie beim Männer-Leistungssport keine Chance hätten. Ach ja, bevor ich es vergesse, Madam: Frauenfußball guckt man sich nicht nur so mal an, man guckt ihn sich überhaupt nicht an. Da könnte man ja auch eineinhalb Stunden zusehen, wie die Farbe an der Wand trocknet.

“Diversity, etwa Homosexualität oder Transgender oder andere Konzessionen wie Behinderungen, wird in vielen Institutionen nicht diskutiert und verfolgt als Thema. Homosexualität ist im Leistungssport tabu, ein absolutes Tabu. In der Bundeswehr nicht mehr.”

Klasse! Angesicht der Division “Blasemann” und der Rollstuhl-Kompanie scheißt sich die Taliban und erst recht der Ivan bestimmt schon auf fünfzig Kilometer Entfernung vor Angst in die Buxe. Und bei den Trans-Dingens mit den astrein manikürten Fingernägeln oder dem ausrasierten Nacken strecken sie gleich die Waffen nieder. Zugegeben ein Klischee, denn dieser Terminatorin hier möchte ich ehrlich gesagt auf offenem Felde auch nicht begegnen …

Es ist die Frage zu stellen, was in dieser Münchner Bundeswehr-Uni überhaupt studiert wird. Stellt man die Schlacht bei Waterloo mit Strichjungen nach, um Einblick in die Geschlechtsidentität der Gefallenen zu erhalten? Übergeht man einfach den Stalingrad-Feldzug, weil Frauen schon beim Gedanken daran so schnell frieren? Wird die Strategie der US-Army beim 1. Golf-Krieg durchweg als falsch verworfen, weil im Generalsstab keine Mongoloide saßen? Und statt des “Tag des gefallenen Soldaten”, erhält ein anderer soldatischer Tag umso mehr Bedeutung:

„Wir haben ja nicht nur Beauftragte für Homosexualität in der Bundeswehr. Die Ministerin hat durch den Workshop ‘Sexuelle Orientierung und Identität in der Bundeswehr’ vom 31. Januar 2017 alle Personen sich outen lassen, die sich outen wollten. Das war ein ganz bemerkenswerter Tag in Berlin, an dem viele Transgender-Personen, auch im Offiziersrang, und ganz viele Homosexuellengruppen aufgetreten sind. Die haben sich sehr gefreut, dass mit ihnen normal umgegangen wird.”

Meine Güte, was seid ihr denn für ein komischer Militär-Verein?! Könnt ihr nicht zwischendurch auch mal mit einem “Leopard 2A5” ein paar Straßenzüge in Schutt und Asche legen oder zumindest wieder in Polen einmarschieren, um anschließend “War nur Spaß!” zu rufen? Ich wiederhole mich: Ihr sollt das Töten lernen, blutig und grausam, so daß der Feind danach keinen Mucks mehr von sich gibt, und nicht über die Rocklänge beim Herrn Oberstleutnant Karl Friedrich Schmidt debattieren. Jaja, ich weiß, die Bundeswehr beherbergt auch sehr viele zivile Berufe. Aber deren Unterleibsproblemchen hat einen Militärapparat einen Scheißdreck anzugehen. Stattdessen genießt man es offenkundig die stetige Verweiblichung der männlichsten aller Männerdomänen:

„Die Bundeswehr von heute ist keine reine Männerdomäne mehr. Die Frauen, die jetzt da sind, sitzen nicht nur ihre Zeit ab, sondern bringen sich auch aktiv ein.”

Doch, diese Weiber sitzen dort nur ihre Zeit ab, im Bewußtsein, daß eine “deutsche Armee” eh weder einen Krieg mehr führen noch sich im Ernstfall verteidigen wird. Sonst hätte sie bereits 2015 einen Militärputsch angezettelt, als durch die Grenzöffnung zirka 2 Millionen im Saft stehende fremde Männer, zumeist erfahren im Umgang mit Waffen und dem uns buchstäblich feindlich gesinnten Islam im Tornister, ins Land einfielen. Es geht nur darum, mit Holzgewehr und schunkelnden Titten beim 100-Meterlauf eine Verarsche auf das Soldatentum durchzuziehen, um an Super-Gehälter und ähnliche durch Steuergelder alimentierte Annehmlichkeiten ranzukommen. Sobald eine Granate in ihrer Nähe explodiert und jemand ruft “Das ist keine Übung!”, werden diese “Soldatinnen” statt der weißen Fahne ihre Tampons über ihren Köpfen schwenken und sich wegen Blasenentzündung in die Büsche schlagen. Als lebte der Interviewer-Heini auf dem Mond, fragt er noch allen Ernstes zum Schluß:

„Wieso studieren Frauen bei Ihnen an der Universität eher Erziehungswissenschaften anstatt Physik oder Ingenieurwissenschaften?”

Und die Uni-Oma wirft daraufhin sofort die Phrasendresch-Maschine an und antwortet:

„Es sind immer noch die weiblich geprägten Berufe. Und es ist immer noch die Angst davor, in männliche Domänen vorzudringen. Das beginnt ganz früh. Die Kindergärten und die Schulen müssen mehr machen. Das ist das alte gesellschaftliche Problem, das wir haben.”

Nö, das ist überhaupt kein Problem, sondern Biologie. Guck mal was du studiert hast, Omi. Glaubst du tatsächlich, die Evolution hat der Frau ein Kindermach-Apparat, Brüste zum Säugen und das weibliche So-Sein, das damit einhergeht, gegeben, damit sie den “Bergepanzer Büffel” und die “U-Boot-Klasse 212 A” konstruiert? Im Gegenteil, je befreiter die Frau von geschlechtlichen und gesellschaftlichen Zwängen und Vorurteilen, desto mehr entscheidet sie sich für rein weibliche Berufe, in der Regel für geschwätzwissenschaftliche, bei denen sie schön daherschnattern kann wie es ihre Natur verlangt. Okay, nicht die Weiber bei den GRÜNEN. Dort ist Studium-Abbruch und Kein-Beruf-Haben Aufnahmekriterium Nummer 1. Allerdings erkennt die Generalin von “West Point” München auch tieferliegende Ursachen, weshalb Frauen ums Verrecken keine Marschflugkörper und Wasserstoffbomben bauen:

„Aber wenn Sie sich heute einmal eine Spielwarenabteilung angucken, dann haben Sie schon eine Abteilung in Rosa für Mädchen und in Hellblau für Jungs. Das ist ja furchtbar. Das fängt auch da schon an. Der Junge spielt mit dem Spielzeugsoldaten, das Mädchen mit der Puppe. Ist es andersherum, werden die Eltern alarmiert.”

Ja, das ist total furchtbar, daß man kleine Mädchen nicht mit Spielzeugsoldaten und kleine Jungs mit Puppen foltert. Erinnert so ein bißchen an den Film “Die Geister, die ich rief …” (1988 USA, Regie: Richard Donner), in dem der Vater, der im Schlachthaus arbeitet, seinem kleinen Sohn zur Bescherung am Weihnachtsabend eine Rinderhälfte hinwirft, und als die Mutter fragt, was der damit anfangen soll, antwortet “Wieso, andere Leute würden sich einen Ast freuen, wenn sie so viel gutes Fleisch geschenkt bekämen.”

Selbstverständlich glaubt die Alte selbst nicht an das, wofür sie bezahlt wird zu verlautbaren Es gilt nur abgedroschene Phrasen-Miene zum verlogenen Spiel zu machen. Sie wird ihrer Enkelin zu Weihnachten dennoch keinen ferngesteuerten Miniaturbagger schenken so wie sie ihren Enkel nicht mit einer Barbie-Fashionista-Puppe überraschen wird.

Und selbstverständlich glaubt auch die Bundeswehr nicht an diesen Frauen-Schwulen-und-Transgender-Scheiß, den sie aus dem Kanonenrohr mit Knick in die Welt plumpsen läßt. Aus dem simplen Grund, weil sie sich mit ihrem kaputten und unbrauchbaren Waffen- und Gerätepark und ihren Kostümsoldaten längst nicht mehr als eine Armee versteht, sondern als eine Luxusenklave für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen und Beschäftigungstherapie. Von Krieg, Kampf, Schlacht, Ehre und Stolz ist sie so weit entfernt wie deutsche Volksvertreter vom deutschen Volk. Man fragt sich sowieso, weshalb ein Staat eine Armee braucht, wenn der Feind in Millionenstärke tagein, tagaus in ihn hineinspazieren darf wie es ihm beliebt und ihn ohne Gegenwehr erobert. Insofern habe ich diesen Artikel eigentlich umsonst geschrieben. Dennoch hier der Klassiker, wie Armee wirklich geht …

(Im Original erschienen bei der-kleine-akif.de)

Hier ein aktuelles Interview mit Akif Pirinçci. Was bewegt ihn? Wie lebt es sich als Haßfigur im Meer des politisch korrekten Wahnsinns?




Köln: Neuer Haltestellenname wegen Großmoschee?

Von MARKUS WIENER | Kaum ist Sultan Erdogan samt orientalischem Hofstaat nach Eröffnung der Kölner Großmoschee wieder ins Morgenland entschwunden, gehen die vorgeführten Dhimmis des Kölner Kalifats daran, sich neue Demutsgesten gegenüber den Herren der DITIB auszudenken. Und diesmal dürfen die Verantwortlichen der stadteigenen Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) um den Platz des unterwürfigsten Speichelleckers wetteifern: Die in der Nähe der Großmoschee befindliche KVB-Haltestelle „Piusstraße“ im Stadtteil Ehrenfeld soll nach Angaben der KVB womöglich umbenannt werden: Statt weiter nach einem Papst des 19. Jahrhunderts zu heißen, könnte also bald ein Zusatzschild mit dem Schriftzug “Zentralmoschee” oder gleich direkt ein neuer Haltestellenname “Zentralmoschee / Piusstraße” den Fahrgästen den Weg weisen.

Warum nicht gleich so, möchte man den Verantwortlichen zurufen! Jetzt muss aber wirklich auch mal Schluss sein mit diesem nostalgischen, ewiggestrigen Festhalten an überkommenen Namen und Gebräuchen! Den neuen Realitäten muss eben Rechnung getragen werden! Wirklich christlich oder gar katholisch ist das “heilige Köln” ja schon lange nicht mehr, erst recht nicht im Multikulti-Studi-Stadtteil Ehrenfeld. Wobei es mit echtem Multikulti und fröhlichem Studentenleben angesichts der wachsenden türkisch-islamischen “Community” rund um die DITIB-Großmoschee schneller vorbei sein könnte, als es manchem lieb ist …

Aber wurscht, jetzt gilt es erstmal Integrationswillen zu zeigen. Womit natürlich die Integration der einheimischen Restbevölkerung in die neuen Verhältnisse gemeint ist. „Nix bliev wie et wor!“ Und wenn wir schon beim Umbenennen sind: Warum nicht gleich noch ein paar weitere Namensanpassungen zum besseren Zurechtfinden im real existierenden Köln des Jahres 2018? Drogenmulde statt Ebertplatz, Grabschgelände statt Domplatte, Kölner Klingen statt Kölner Ringe, Köln-Alk statt Köln-Kalk, Südland statt Südstadt, Hochhaus-Elend eins zwei drei statt Finkenberg, Chorweiler usw.

Dann wüsste man wenigstens mal Bescheid. Servicegedanke und Kundenorientierung werden doch hoch gehalten bei der KVB! Was Oberbürgermeisterin Henriette Reker dazu sagt, ist bis dato übrigens nicht bekannt. Wahrscheinlich braucht sie aber noch ein klein wenig Zeit, ihren Schmollwinkel nach der unübersehbaren Demütigung bei der Großmoschee-Eröffnung zu verlassen. Doch auch da weiß das kölsche Grundgesetz Trost und Rat: “Wat wellste maache” und “Do laachste Dich kapott”.

Etwaige Rückfragen zur neuen Namenspolitik der KVB bitte direkt an:

Matthias Pesch
KVB-Mediensprecher
Leiter der Unternehmenskommunikation
Telefon: 0221 – 547-3303
E-Mail: matthias.pesch@kvb.koeln


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Köln: DITIB erwartet bis zu 25.000 Erdogan-Anhänger

Während der türkische Präsident Recep Erdogan noch zu Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin weilt, wird in Köln für Samstag der Ausnahmezustand vorbereitet: 3000 Polizisten sollen am Tag der offiziellen Eröffnung der Ehrenfelder Großmoschee sowohl Erdogan schützen als auch Recht und Ordnung in der Stadt aufrecht erhalten.

Keine ganz einfache Aufgabe angesichts von bis zu 25.000 erwarteten Erdogan-Anhängern und annähernd ebenso vielen Erdogan-Gegnern jeglicher Nationalität und politischer Ausrichtung. Polizisten aus ganz Deutschland werden dafür aufgeboten und müssen mit einer komplizierten Einsatzlage fertig werden. Was bisher zum geplanten Ablauf bekannt ist:

Erdogan wird am Samstag gegen 14 Uhr im militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn erwartet. Anschließend soll es einen kurzen Empfang durch den NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) im benachbarten Schloss Wahn geben. Unmittelbar danach wird Erdogan zur Großmoschee in Köln-Ehrenfeld eskortiert werden, wo kurz nach 15 Uhr die Einweihung samt Erdogan-Rede stattfinden soll. Der türkische Präsident selbst soll angeblich bereits gegen 18 Uhr wieder die Heimreise antreten, obwohl im Kölner Luxushotel Steigenberger für den riesigen Tross des Präsidenten zahlreiche Zimmer gemietet wurden und das Areal zu einer Hochsicherheitszone wird. Dort wird es ebenso wie rund um die Großmoschee zu umfangreichen Absperrungen und Kontrollen kommen.

Auch wegen eines Facebook-Aufrufs der DITIB an alle Landsleute, am Samstag nach Köln-Ehrenfeld zu kommen. DITIB erwartet nach eigenen Angaben, dass – neben den geladenen Gästen in der Moschee – diesem Aufruf bis zu 25.000 Menschen folgen könnten. Das Problem: Die Kölner Polizei hat bereits angekündigt, nur maximal 5.000 Menschen in den unmittelbaren Außenbereich der Moschee zu lassen. Der Rest müsste in den angrenzenden öffentlichen Grüngürtel ausweichen. Dafür bräuchte es aber wiederum ein Sicherheitskonzept der DITIB und auch städtische Sondernutzungsgenehmigungen – die beide wohl immer noch nicht vorliegen.

Laut dem Kölner Stadtdirektor Stephan Keller wären bis Donnerstagnachmittag noch nicht einmal Anträge auf Sondernutzungsgenehmigungen eingegangen. Im übrigen gab sich die Stadtverwaltung auf der Sitzung des Kölner Rates am Donnerstag ausgesprochen zugeknöpft bezüglich jeglicher Details zum Erdogan-Besuch. Eine AfD-Resolution unter dem Titel “Erdogan gehört nicht nach Köln” wurde dort mit Ausnahme der Ratsgruppe Rot-Weiß (ehemals Pro Köln) von allen anderen Parteien abgelehnt. Aber zumindest Oberbürgermeisterin Henriette Reker kündigte noch während der Sitzung verbindlich an, “schweren Herzens” nicht an der Einweihungsfeier teilzunehmen.

Zusätzlich zu den erwarteten Erdogan-Anhängern wird sich Köln am Samstag mit zehntausenden Erdogan-Gegnern füllen. Angefangen bei den Aleviten auf dem Ebertplatz über die Kurden im rechtsrheinischen Deutz bis hin zu rechten und linken Gruppen rund um den Hauptbahnhof. Ob und welche Demonstrationszüge von dort durch die Stadt ziehen werden, steht zur Stunde immer noch nicht fest. Im gesamten Innenstadtgebiet ist auf jeden Fall mit erheblichen Behinderungen zu rechnen – Ausschreitungen nicht ausgeschlossen. Vor allem ein Aufeinandertreffen der verschiedensten Gruppen würde erhebliches Konfliktpotential bergen. Dies zu verhindern, dürfte neben der Sicherheit Erdogans die Priorität der Polizei sein.




DITIB lässt zur Eröffnung der Kölner Großmoschee ihre Maske fallen

Von MARKUS WIENER | Die für Samstag angekündigte Eröffnung der Kölner DITIB-Großmoschee durch den islamischen Türkenpräsidenten Recep Erdogan versetzt die Domstadt in helle Aufregung. Während es beim Berliner Teil der Deutschland-Visite des Despoten vom Bosporus vor allem um internationale Politik geht, werden in Köln kulturelle Pflöcke eingeschlagen: Die Eröffnung der großen Zentralmoschee im Hauptquartier der türkisch-islamischen Union DITIB durch Erdogan persönlich markiert das Ende einer jahrzehntelangen Lüge. Nicht die Integration der hier lebenden türkischstämmigen Muslime ist das Ziel von DITIB und Co., sondern deren dauerhafte Abschottung in einer kulturell-religiösen Parallelgesellschaft – mit Expansionspotential für die Zukunft und einer Rolle als “fünfte Kolonne Ankaras” in der Gegenwart.

Nun ist dies alles nicht neu und auch in der Vergangenheit nicht besonders geheim gehalten worden. PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren Bescheid und der Verfasser dieser Zeilen wurde nicht nur einmal als Rechtsextremist, Rassist oder Ausländerfeind diffamiert, weil er die Wahrheit über DITIB im Kölner Stadtrat oder anderswo kundtat. Neu ist aber die brutale Offenheit, mit der die DITIB und ihre Strippenzieher in der Türkei diese Islamisierungspläne nun verfolgen. Dies geschieht in einer Art und Weise, die sogar die infantilsten deutschen DITIB-Unterstützer vor den Kopf stößt. Reihenweise kehren die Feigenblätter der etablierten Parteien und anderer “gesellschaftlich-relevanter Gruppen” dem sogenannten Moscheebeirat kurz vor der offiziellen Eröffnung den Rücken.

Der plump-primitive SPD-Bezirksbürgermeister von Köln-Ehrenfeld, Josef “Jupp” Wirges, der über Jahre die Moschee-Kritiker der Bürgerbewegung Pro Köln aufs übelste beschimpft hatte (“soll die braune Soße doch im Rhein versinken”), lässt nun auf einmal in der ihm eigenen Noblesse via Presse ausrichten, er fühle sich von der DITIB “verarscht”. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker tut weinerlich kund, dass sie sich nicht als bloße “Statistin” für die große DITIB-Islamisierungshow hergeben wolle. Ein paar kritische Worte müsse sie schon an die Erdogan-Jünger richten dürfen … Die CDU-Integrationsstaatsekretärin Serap Güler konstatiert, dass die DITIB mit Erdogan als Stargast auch noch die letzten Fürsprecher verlieren würde: „Der Ditib-Bundesverband muss sich dann nicht weiter lächerlich machen und andere für dumm verkaufen, indem man behauptet, man sei ein deutscher Religionsverband für hiesige Muslime.“ Die Integrations-„Strahlkraft“ der Moschee sei schon jetzt „erloschen“, so Güler weiter. Nur der Kölner Alt-OB “Türken-Fritz” Schramma (CDU) hat den Schuss noch nicht gehört und will auf jeden Fall zur Eröffnung seines Lebenswerkes gehen – Statist hin oder her. Ob ihm wohl jemand sagen könnte, dass es bei der großen Erdogan-Sause bestimmt kein Frei-Kölsch und nur Halal-Schnittchen gibt?

Von Seiten der DITIB ist zu alldem nichts zu hören. Medienanfragen würden zurzeit nicht beantwortet, melden die Kölner Tageszeitungen verdutzt. Warum sollte DITIB auch? Haben die “nützlichen Idioten” aus Politik und Medien doch all die Jahre wunderbar funktioniert und können nun nach getaner Arbeit im Orkus verschwinden. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. An welche herrschaftlichen Verhaltensweisen werden wir “schon länger hier Lebenden” uns erst gewöhnen müssen, wenn DITIB und andere Islamverbände nicht mehr nur einige Millionen, sondern zig-Millionen Menschen in diesem Land repräsentieren? Den ersten Muezzinruf von der neuen Kölner Großmoschee wird es trotz anderslautender Versprechungen bestimmt schon früher geben.

Doch Warner und Mahner vor dieser Entwicklung wurden in der Vergangenheit ja nicht angehört, sondern im Gegenteil noch ausgegrenzt und verhetzt. Jetzt müssen eben auch notorische Gutmenschen mit den Konsequenzen leben.

Diese beinhalten neben den politisch-medialen Verwerfungen auch zahlreiche Straßenproteste gegen den Erdogan-Besuch. Interessanterweise werden diese im multikulturell bereicherten Köln hauptsächlich von Aleviten und anderen türkischstämmigen Erdogan-Gegnern sowie von diversen Kurdenverbänden organisiert werden: Importierte Konflikte auf deutschem Boden statt vitale Widerstandskraft der einheimischen Bevölkerung. Auch das ist eine bezeichnende Momentaufnahme und ein Sinnbild für den Zustand und die innere Verfasstheit der (west)deutschen Gesellschaft, zumindest in den großen Städten.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




AfD-Köln fordert Rücktritt von OB Reker

In der jüngsten Sitzung des Kölner Stadtrates kam es am Dienstag zu einem Eklat um die Personalie der umstrittenen Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Der AfD-Ratsherr und Landtagsabgeordnete Sven Tritschler forderte gegen den wütenden Protest der Altparteienvertreter Rekers sofortigen Rücktritt. Die Kölner Oberbürgermeisterin hatte vor wenigen Wochen zusammen mit den Stadtoberhäuptern von Düsseldorf und Bonn in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel die Aufnahme von noch mehr “Flüchtlingen” für ihre Kommunen angeboten.

Seither hagelt es Kritik an der sowieso schon bundesweit zweitunbeliebtesten Oberbürgermeisterin. Der AfD-Kreisverband Köln rief sogar eine “Reker muss weg”-Kampagne ins Leben, der sich medienwirksam zur Gamescom am letzten Wochenende auch die AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel vor dem Kölner Dom anschloss (Foto oben).

In der Ratssitzung vom Dienstag kam es nun zum persönlichen Showdown zwischen Armlängen-Henriette und der patriotischen Opposition in der leid- und multikultigeprüften Rheinmetropole. Tritschler nutze die Sitzung zur Haushaltseinbringung für einen Resolutionsantrag, in dem das eigenmächtige Vorgehen der Oberbürgermeisterin verurteilt und Reker zur Rücknahme ihres Briefes aufgefordert wurde. Ein Affront, weil bei Haushaltssitzungen ein Gentlemen’s Agreement der Kartellparteien gilt, dort keine tagespolitischen Diskussionen zu führen. Doch was wäre wohl  in der komplett überschuldeten Millionenstadt finanzpolitisch relevanter als das Betteln um tausende weitere unproduktive Kostgänger aus der dritten Welt? AfD-Mann Tritschler ließ sich jedenfalls weder vom wütenden Geschrei der vereinigten Kölner Flüchtlingsparteien noch von Maßregelungen der Sitzungsleitung beirren und erklärte in seiner Antragsbegründung, die Oberbürgermeisterin stelle des billigen Applauses wegen ungedeckte Schecks aus, während andere dafür aufkommen müssen:

„Die Rechnung […] zahlen die Bürger unserer Stadt. Die Angestellten und Arbeiter, die Studenten und Familien, die keine bezahlbare Wohnung mehr finden können, weil ihr Stadtoberhaupt die Tore weit aufgerissen hat für Sozialmigranten, deren Miete der Steuerzahler berappen muss“, so Tritschler.

Tritschler erklärte weiter, die Oberbürgermeisterin sei inzwischen so weit von der Stadtbevölkerung entfernt „wie der Mond“. Er verwies dabei auf jüngste Umfragen, die ergaben, dass Reker bei der Beliebtheit deutscher Oberbürgermeister auf dem vorletzten Platz rangiert. Der AfD-Politiker schloss seine Rede unter Protest weiter Teile des Rats mit den Worten: „Dass sie auf dem Stuhl eines Konrad Adenauer sitzen dürfen, ist Schande genug. Machen sie es nicht noch schlimmer, nehmen sie ihren Brief zurück – oder besser noch: Treten Sie endlich zurück.“

Nur der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass sämtliche Altparteien den AfD-Antrag selbstverständlich ablehnten. Mögen sich die etablierten Politklüngler bei der Vergabe lukrativer Versorgungsposten auch untereinander wie die Kesselflicker streiten: Wenn es gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung und um noch mehr illegale Zuwanderung geht, dann halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Nur der demokratische Souverän kann diesem Treiben bei der nächsten Kommunalwahl abhelfen.




Chemnitz: Überfahrenes Gewissen

Von WOLFGANG EGGERT | Zwei Hitlergrüßer, drei Beinahe-Schlägereien, vier Bengalos, ein halbes Dutzend zwischen Antifa-Radikalinskis und Hooligans hin- und hergeworfene Knallfrösche. Soweit der Nebenschauplatz des Tausende Köpfe zählenden Bürgerprotests, der sich am Montag gegen die jüngste TodMesserung in Chemnitz erhob. Die sogenannten Auschreitungen, an denen sich die bürgerfeindliche deutsche Medienlandschaft in immer verstiegeneren Schlagzeilen berauscht, entsprechen in etwa dem, was man jedes zweite Wochenende in irgendeinem Fußballstadion bewundern kann – ein Fass macht darüber schon lange niemand mehr auf.

Hier, in Chemnitz, ist das eine andere Sache. Weil das zugrundeliegende Ereignis ein politisches ist und weil die Protestierenden etwas abbilden, was nicht abgebildet werden DARF, jedenfalls nicht POSITIV: Den um sich greifenden Unmut über eine krachend dahin gehende Sicherheit im öffentlichen Raum, hervorgerufen durch Merkels Bereicherungspolitik. So werden Knallfrösche zu Bomben, eine Hooligan-Minderheit übernimmt als „Rechte Armee“ den ganzen Demonstrationszug, die Gesichter zeigen nicht Sorge sondern Hass, eine Kranzniederlegung für die Opfer findet gar nicht erst statt, demnächst werden mitgeführte Protestler-Dackel dem zitternden Masseblattleser als zähnefletschende Kampfhunde präsentiert.

Im Prinzip war diese Reaktion vorauszusehen, und der halbwegs wache politische Beobachter hat sich längst daran gewöhnt. Zur Langeweile gesellt sich Abgestossensein. Im Ergebnis lassen immer mehr Leser Merkels ErziehungsJournallie links liegen. Die Anonymität verstärkt diesen Trend noch: Artikel und Zeitungen haben immer seltener ein Gesicht, die Journalistenschaft versteckt sich und zieht es vor, Druckerschwärze und nicht fassbare Stimmen für sich lügen zu lassen. Der Veräppelte würde den faulen Apfel zwar liebend gern zurückwerfen, leider bleibt ihm die Fratze seines Folterers verborgen.

Anders verhält es sich in der Politik, in der das Prinzip „Gesicht zeigen“ nolens volens zum Geschäft gehört. Wer gewählt werden will, muss sich auch zeigen. Das ist gut für den Untertan, denn er weiss zumindest dem Umriss nach, mit wem er es zu tun hat. Zu diesem Vorteil des Wählers gesellt sich ein eindeutiger Nachteil des sogenannten Volksvertreters, der sich im Prinzip an dem orientieren muss, was das Volk WILL.

Mag sein, daß der eine oder andere Volkstribun nun gern „liefern“ würde, Fakt ist aber, dass er das nicht kann, denn die globalistische Plutokratie hat Tabus und ungeschriebene Gesetze aufgestellt, an die sich der parlamentarische Hampelmann, will er nicht von den Erziehungsmedien zerpfückt werden, nun mal zu halten hat. Und, verflucht nochmal, das betrifft gerade die Themen, die die Menschen am meisten bewegen: Grenzen- und Sicherheitsabbau, Migration, Islamisierung, Umvolkung. Jeder dieser Punkte unterliegt der weltstaatsbegeisterten Zensorenschaft.

Hier erklärt sich, warum Politiker geradewegs gegen die emotionalsten Kern-Interessen des Volkes anzureden haben und das auch tun. Bis hin zu Aussagen, die auf den ersten Blick karrieristisch selbstmörderisch wirken, es aber nicht sind, weil die Systemkollegenschaft in den Medienhäusern den scheinbar Wahnsinnigen postwendend zum Heiligen erklärt.

Am direktesten fassbar sind diese geistigen Amokläufe bei Bürgermeistern, die im Thementurnus Migrationsgewalt die unmittelbarste Verantwortung verwalten und tragen. Den Anfang machte hier in der Rückschau die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Massenvergewaltigungen von Köln erst verschwieg, dann bagatellisierte und schließlich mit einem vorgeblichen Fehlverhalten der Opfer in Verbindung stellte: demnächst einfach eine Armlänge Abstand zu Fremden halten, dann geht Dir auch keiner an die Wäsche, so Rekers Wunderratschlag.

Haarsträubende Rat-Haus-Ansagen ans dumme Fußvolk gibts seitdem im Wochentakt. Jüngstes Beispiel ist nun die Chemnitzer Stadtobere Barbara Ludwig (SPD), die die Proteste gegen eine abendliche Serienabmesserung „unerträglich“ findet, die anlassbietende Schächtung eines Opfers durch vorbestrafte und nicht abgeschobene Migranten aber anscheinend dermassen kalt lässt, daß sich in ihren medial inflationierten Empörungsauslassungen nichts darüber findet.

Reker wurde von der Merkelpresse als Opfer eines angeblichen Messerattentats seliggesprochen. Im Juni 2016 erhielt sie für ihre Flüchtlingshinwendung den Hildegard Hamm-Brücher-Förderpreis für „Demokratie lernen und erfahren“. Barbara Ludwig hat ihre Belohnung bereits dadurch erhalten, daß die Erziehungsmedien seit Jahr und Tag beharrlich ausblenden, daß die SPD-Bürgermeisterin in der Fußgängerzone einen Behinderten überfuhr; für die Todesfahrt gab es – ohne Vorstrafenvermerk versteht sich – ein bescheidenes Bußgeld in 90 Tagessätzen. Anschließend durfte sie wieder Gas geben, politisch auf Bewährung. Funktioniert sie – und ihre Auswürfe nach den Chemnitzer Messerungen weisen darauf hin – dann steht auch einem Ehrenvorsitz beim ADAC nichts im Wege.

Wer einwendet, so weit könne es wohl nicht kommen, der rufe sich das Beispiel Wolfgang Schäuble (CDU) in Erinnerung: Erst Geldkofferempfänger bei illegalen Finanzschiebereien eines Waffenhändlers. Und danach: Bundesfinanzminister! Mit einem pikanten Plädoyer für die Umvolkung. Man brauche diese, so der Konrad-Lorenz-Preis verdächtige Schäuble, weil die Deutschen sonst in Inzucht degenerieren würden.

Es lebe die offene Anstalt BRD! Merkel – ebenfalls mit einigem Vorleben und dem Vernehmen nach auch Akteneintragungen gesegnet – könnte das Land mit Hilfe des IS offen bombardieren, wortwörtlich in Schutt und Asche legen. Die Medien müssen nur schreiben, es handele sich um eine Kernsanierug „wegen der vielen Bausünden“, das Volk riefe „Hosianna“.

Wir leben in verrückten Zeiten. Ganz sicher im Westen. Zum Glück immer weniger im Osten. Dort kennt man seine Pappenheimer.




Köln: OB Reker zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands

Von MARKUS WIENER | Die Woche fängt ja gut an für Henriette Reker! Erst wurde die linksgrün sozialisierte Kölner Oberbürgermeisterin am Wochenende bei einer Rede zum “Tag der Honigbiene” von einer offenbar neidischen Wespe gestochen, dann folgte am Montag der nächste Tiefschlag:

Laut Forsa-Umfrage ist Reker inzwischen die zweitunbeliebteste Bürgermeisterin Deutschlands! Nur noch eine Armlänge Abstand entfernt vom Bremer Bürgermeister Carsten Sieling (SPD), den glatte 64 Prozent der Bürger zumindest politisch zum Teufel wünschen.

Bei Reker sind das immerhin schon 59 Prozent der befragten Kölner, denen nur 33 Prozent Zufriedene gegenüber stehen. Ein dramatischer Ansehensverlust innerhalb kürzester Zeit:

Nach ihrer Wahl im Jahr 2015 waren noch 52,6 Prozent der Bürger mit Reker zufrieden gewesen, jetzt heißt es in der Domstadt dagegen immer öfter “Reker muss weg!”.

Besonders peinlich für Reker ist auch folgende Erläuterung von Forsa-Chef Manfred Güllner zur vorgelegten Umfrage:

Die Urteile über die Bürgermeister werden weitgehend losgelöst vom parteipolitischen Umfeld aufgrund der persönlichen Qualifikation der Amtsinhaber gefällt. So erhalten Maly und Reiter Bestnoten, obwohl die bayerische SPD seit Jahren in der Bedeutungslosigkeit dahindämmert. Und CDU-Mann Kufen wird als Person in einer ehemaligen SPD-Hochburg positiv bewertet. Umgekehrt sind die Stuttgarter und die Kölner mit der Arbeit von Fritz Kuhn und Henriette Reker trotz der starken Verankerung der Grünen in beiden Städten nicht sonderlich zufrieden.

Nicht nur PI-NEWS-Leser wissen seit Jahren um die Skandale und Fehltritte von OB Reker. Ihre empathielosen Äußerungen zur schändlichen Kölner Silvesternacht 2015/2016 bilden wahrlich nur die Spitze eines Eisberges. Auch sonst hat Reker realpolitisch in Köln keine Erfolgsbilanz vorzuweisen. Im Gegenteil: Die alten Probleme sind die neuen, egal ob Türken-Fritz Schramma, der rote Rambo Roters oder jetzt eben Armlängen-Henriette Reker im Rathaus residieren.

Ein Beispiel dafür liefert eine weitere Rangfolge der aktuellen Forsa-Umfrage, bei der die Domstadt sogar den letzten Platz belegt: Köln ist die Großstadt, in der sich die Bürger seit vielen Jahren am meisten über den Dreck an allen Ecken und Enden beschweren…


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.




Düsseldorf: Iraner ersticht Deutsche auf offener Straße

Von BEN NICKELS | Düsseldorf kommt nicht zur Ruhe – mindestens der sechste schwere Messerangriff in den letzten Wochen mit fatalem Ausgang und SEK-Einsatz: Der 44-jährige Iraner Ali S. (44) griff am Montag Morgen um 7:38 Uhr mitten auf dem Gehweg der Bachstraße eine 36-Jährige mit einem Messer an. Er war maßgeblich in seiner „Ehre verletzt“ worden.

Die dagegen körperlich schwerst verletzte Deutsche verstarb nach einem Todeskampf zwei Stunden nach der Tat an den erheblichen Stichverletzungen auf der Intensivstation. Die Fahndung nach dem „flüchtigen Mann“ dauert derzeit an.

Am Montagmorgen alarmierte ein Zeuge die Polizei und berichtete, dass ein Mann auf der Bachstraße im prekären Düsseldorfer Stadtteil Friedrichstadt eine Frau attackiert habe. Der Täter habe, so berichtet ein Augenzeuge, die Frau schon ab der Kreuzung Friedrichstraße / Bachstraße „mit einem Messer“ verfolgt. Er soll der Frau zunächst mit der Faust auf den Kopf geschlagen haben. Die Frau sei dann gestürzt, habe bäuchlings auf dem Boden gelegen. Auf dem Boden liegend metzelte er dann feige sein Opfer nieder. Der Täter flüchtete nach der Bluttat. Ein Rettungswagen brachte die lebensgefährlich verletzte 36 Jahre alte Frau in eine Klinik, wo sie trotz aller Bemühungen der Ärzte nicht mehr gerettet werden konnte.

Die iranische Messerfachkraft hatte einen blauen Jogginganzug getragen. Ein Augenzeuge schilderte, dass das Opfer schreiend über die Bachstraße gelaufen sei und laut um Hilfe gerufen habe – auch eine kehlige laut schreiende Männerstimme sei zu hören gewesen. Nach der Tat versuchten Passanten, die Blutungen der Frau mit ihren Kleidungsstücken zu stoppen. Ein Anwohner verfolgte den Täter mit dem Fahrrad in Richtung Brunnenstraße in Bilk. Eine SEK-Einheit wurde dann angefordert, die in die Wohnung des Verdächtigen an der Brunnenstraße eindrangen, um diesen festzunehmen. Der Iraner wurde in der Wohnung allerdings nicht persönlich angetroffen.

Eine Mordkommission „MK Bach“ wurde eingerichtet und hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar – offenbar handelte es sich um eine Beziehungstat oder einen „Ehrenmord im Affekt“, der vor deutschen Strafkammern in der Regel wohlwollend sanktioniert wird. Noch dazu an einer Deutschen.

Bluttaten haben Hochsaison in Düsseldorf

Fast könnte man meinen, in Düsseldorf sei derzeit die „Sechste Jahreszeit am Rhein“ angebrochen. Seit wenigen Wochen nehmen brutale Messer- und Axt-Übergriffe – vor allem in den prekären Ost-Stadtteilen Friedrichstadt, Bilk, Flingern, Mörsenbroich, Rath oder in „Klein Marokko“ im so genannten Maghreb-Viertel Nähe Hauptbahnhof – „beängstigend“ zu.

In Flingern fingerte ein „emotional verwirrter“ Täter am Mittwoch mit seinem 25-cm-Fleischermesser in der Rheinbahn herum und stach dabei einer 27-jährigen Düsseldorferin unvermittelt in den Hals – sie wurde schwerst verletzt, PI-NEWS berichtete.

Mordversuch in Bahn war geplantes Gemetzel an Frauen

Wie die Kripo Düsseldorf nun mitteilte, griff der „Psychisch Verwirrte“ in der Straßenbahn auch zwei weitere Frauen an – Fahrgäste schritten ein und beschützten sie bei dem geplanten Gemetzel nach der ersten Tat. Der Haftrichter verschonte den Täter, der immerhin einen Mehrfachmord in der Linie 709 im Stadtzentrum plante, vor der U-Haft. Der Messerstecher wurde zur mehr-oder-weniger-geschlossenen forensischen Betreuung geschickt. Der Täter sei der Polizei zwar bekannt, wie die ermittelnde Staatsanwältin Britta Zur erklärte, „jedoch nur wegen kleinerer Delikte, bei denen die Ermittlungen wieder eingestellt wurden“.

Zwei Axt-Attacken durch „Verwirrte“ am 20. Juli

Ausgerechnet am 20. Juli – heute vor einem Monat – wurden Spezialkräfte der Düsseldorfer Polizei in gleich zwei Fällen gerufen, da Männer in Düsseldorf „an diesem Freitag“ mit Äxten agierten und unbeteiligte Menschen attackierten. Bei einem Angriff in Düsseldorf-Oberbilk bedrohte ein „Psychisch Verwirrter“ Passanten an einer Linienbus-Haltestelle.

Ebenfalls an diesem Freitag stand in Düsseldorf-Mörsenbroich ein weiterer 71-jähriger (!!) „psychisch traumarisierter Schutzbedürftiger“ mit sehr dunkler Hautfarbe mit einer Axt vor der Tür seiner Nachbarin. Für seine Festnahme kam es auch zum Einsatz von Reizgas und Warnschüssen. Nach sofortiger ärztlicher Einschätzung wurde der Mann statt in U-Haft in eine psychiatrische Klinik chauffiert: Zwei Polizeibeamte erlitten im Zuge der Schussabgabe ein Knalltrauma, der „Randalierer“ eine leichte Schürfwunde. Sanitätsdienste und eine Ärztin wurde daher hinzugezogen und im weiteren Verlauf erfolgte die Einweisung des Mannes nach dem „Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ in eine Düsseldorfer Spezialklinik. „20. Juli“ – für was opferten die mutigen Patrioten um Claus Schenk von Stauffenberg ihr Leben?

Düsseldorf-Oberbilk – eine Axt spaltet die Gesellschaft

Am S-Bahnhof Oberbilk stritt sich ein weiterer „Axtschwingender“ aus einem Auto heraus mit Passanten, die es wagten, just am Freitag (halal) einen Hund (haram) mit sich zuführen. Erst fuhr der Wagen weiter, dann drehte er um und der 51-jährige Beifahrer stieg mit einem Beil in der Hand aus. Er ging auf die Gruppe los und holte mit der Axt aus – er drohte immer wieder, mit dem Spaltinstrument auf die Passanten und den Hund einzuschlagen, rangelte dann mit einem 26-Jährigen, der dabei verletzt wurde. Die alarmierten Einsatzkräfte der Polizei trafen den „immer noch axtschwingenden Mann“ aus dem Südland auf der „Mittelinsel“ der Straße an. Auch er kam der Aufforderung der Beamten nicht nach, die Axt fallen zu lassen. Sprachschwierigkeiten – Fragen, Frau KünaXt?

Stattdessen ging er mit erhobenem Kriegsbeil auf die Polizisten zu. Diese setzten Tierabwehrspray – gegen den Mann, nicht den Hund – ein. Der Tatverdächtige – nicht das Opfer – wurde sofort in einem Krankenhaus ambulant versorgt, konnte jedoch von dort glücklicherweise nach Hause entlassen werden. Gegen ihn werde wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung ermittelt, „seine Personalien“ wurden dazu festgestellt.

Beziehungstat: Ägypter Ahmed F. ermordete seine Tochter Sara (7)

Ebenfalls in Düsseldorf-Rath kam es im Juli zu einer „Beziehungstat“ mit nach Polizeiangaben „typischer Bedrohungslage“, PI-NEWS berichtete umgehend mit Täterdetails. Dabei erfolgte auch ein SEK-Großeinsatz. Der heißblütige 32-jährige Ahmed F. hatte sich während eines Videotelefonats mit seiner Frau Katharina, 44, gestritten. Zum Zeitpunkt des Streits war der Ägypter mit seiner Tochter allein in der gemeinsamen Wohnung. Als die Video-gestützte Auseinandersetzung eskalierte, drohte er, die verzweifelte siebenjährige Sara umzubringen und bedrohte sie mit einem Messer. In Todesangst um Sara fuhr die Mutter von der Arbeitsstelle in die Wohnung und alarmierte sofort die Polizei. Sofort machten sich zahlreiche Einsatzkräfte auf den Weg, auch der Lidl-Markt in Mörsenbroich-Rath wurde geräumt. Spezialeinheiten (SEK) wurden ebenfalls angefordert, da man von einer Geiselnahme ausging. Noch vor der Haustür flehte Katharina F. ihren Mann Ahmed an, der gemeinsamen Tochter Sara nichts anzutun. Leider vergeblich.

Düsseldorf: „Psychisch verwirrter Tunesier“ sticht Security-Mann in den Hals

Ebenfalls im Juli stach ein „psychisch verwirrter“ Düsseldorfer „tunesischer Herkunft“ am Flughafen einem Security-Mitarbeiter von hinten in den Kopf, das Opfer zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. PI-NEWS berichtete mit Details über die Täter-Herkunft, im Gegensatz zur Lückenpresse. Dort konnte man nur lesen, dass der tatverdächtige „Deutsche wohl psychische Probleme“ habe.

Die prekär-bunten Stadtteile Mörsenbroich-Rath, Flingern und Oberbilk werden im Rahmen des „Integrierten Städtebauförderprogramms Soziale Stadt“ mit Integrations-Steuermitteln im dreistelligen Millionenbereich gefördert. Doch Düsseldorf gehört in punkto „Innere Sicherheit“ mittlerweile zu den absoluten negativen Paradebeispielen der Republik. Die Landeshauptstadt Düsseldorf verzeichnete zwischen 2012 bis 2016 zudem mit 63 Prozent den höchsten Schuldenanstieg aller NRW-Großstädte.

Trotzdem lechzte auch Oberbürgermeister Thomas Geisel, 54, SPD (geboren in der Asyl-Chaos-Stadt „Ellwangen“) ausgerechnet im Düsseldorfer Messermonat Juli um „Neues Menschenmaterial“ für seine Asylindustrie, als er in einem Brief an Merkel anbot, illegal importierte Goldschätze aus der so genannten „Seenotrettung“ in der geschundenen Rheinmetropole aufzunehmen. Er wolle ein Zeichen „für mehr Menschlichkeit setzen und das Recht auf Asyl und Integration“.

Ist es nur falsch verstandene „Humanität“ oder steckt zynisches Kalkül zum Schaden der noch verbliebenen deutschen Einwohner dahinter?




AfD fordert Rücktritt von OBs aus Köln, Bonn und Düsseldorf

Mehrere AfD-Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitiker aus NRW haben in einem gemeinsamen offenen Brief den Rücktritt der Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf gefordert.

Die AfD-Politiker aus der Rheinschiene Köln-Düsseldorf werfen den Stadtoberhäuptern Henriette Reker (Köln), Ashok-Alexander Sridharan (Bonn) und Thomas Geisel (Düsseldorf) vor, durch ihren offenen Brief an Angela Merkel eigenmächtig weitere Fehlanreize für die internationale Schlepper- und Asylindustrie gesetzt zu haben.

Dieser unverantwortliche “Humanitätswahn”, so die AfD-Oppositionspolitiker, würde tausende illegale Migranten zusätzlich auf den Weg locken – mit allen bekannten Folgen und Begleiterscheinungen für die drei Großstädte am Rhein.

Hier die wesentlichen Auszüge aus dem AfD-Brandbrief:

Nach der langwierigen Grenzschutzdebatte stürzt man sich jetzt auf die angebliche „Seenotrettung“, will diese Fiktion unter allen Umständen aufrechterhalten und reklamiert dafür eine Art „Überrecht“. Sie senden den Schleusern das Signal, dass sie so weitermachen können wie bisher. Wer hat Sie drei dazu ermächtigt?

Die Räte der Stadt Bonn, Stadt Düsseldorf und Stadt Köln? Die Sie unterstützenden Parteien? Woher nehmen Sie die Berechtigung, weitere Sozialmigranten für Bonn, Düsseldorf und Köln anzufordern?

Haben Sie das herrschende Asylchaos noch immer nicht zur Kenntnis genommen? Haben Sie die Verschuldung Ihrer Städte ausgeblendet? Alle drei Städte haben hohe Schulden, Spitzenreiter ist Köln mit knapp 5 Mrd. €.

Wollen Sie die „Geretteten“ auf Pump finanzieren, sich in „Humanität“ sonnen und kommenden Generationen die horrenden Kosten aufbürden?

Leben Sie – rundum geschützt – in „gated communities“ und ist Ihnen die schon jetzt große Wohnungsnot unbekannt? Wo ist der bezahlbare Wohnraum für Normalbürger?

Die Hauptlast der Massenzuwanderung tragen von denen die „schon länger hier leben“ seit Jahrzehnten die in den nicht so teuren Stadtteilen, interessiert Sie das?

Allein in NRW gibt es mehr sogenannte „Flüchtlinge“ als in ganz Italien. Deutschland hat im Jahr 2016 mehr sogenannte „Asylanten“ aufgenommen als alle anderen Länder der Welt zusammen. Reicht

Ihnen das immer noch nicht?

Haben Sie vergessen, dass für Kitas, Schulen, Schwimmbäder, Straßen und Brücken kein Geld da ist? (…) Die Kinderarmut ist auf ein Rekordniveau gestiegen, jedes fünfte Kind in NRW Hunderttausende leben in Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaften, berührt Sie das?

Ist Ihnen unbekannt, dass Rentner die ihr Leben lang gearbeitet haben und nun pflegebedürftig geworden sind, in die Sozialhilfe rutschen?

Währenddessen werden Hunderttausende, die sich hier unberechtigt aufhalten, nie ins Rentensystem eingezahlt haben und dies auch niemals tun werden, bis ans Lebensende finanziert mit Summen die auf 450 Mrd. € beziffert werden.

Ist Ihnen nicht klar, dass Sie mit Ihrem Humanitätswahn ein Signal aussenden, dessen Auswirkung sein wird, dass sich noch mehr eingeladen fühlen und sich auf den Weg nach Europa machen, oder wollen Sie genau das?

Sie sind gewählt um Politik für die Bürger von Köln, Düsseldorf und Bonn zu machen und nicht für den Rest der Welt! Wir lehnen Ihren Wunsch nach weiterer Zuwanderung von Sozialmigranten als unverantwortlich ab.

Sie tun das doch alles nicht für die angeblichen Flüchtlinge, Sie tun das für sich selbst! Fühlen Sie sich jetzt besser?

Bewahren Sie unser Land vor noch mehr nicht wieder gut zu machendem Schaden:

Treten Sie zurück!

Mit freundlichen Grüßen

Roger Beckamp MdL NRW, Sven Tritschler MdL NRW u. MdR Köln, Iris Dworeck-Danielowski MdL NRW, Herbert Strotebeck MDL NRW, Nic Vogel MDL NRW, Stephan Boyens MDR Köln, Wolfram Baentsch MDR Köln, Uta Opelt MdR Düsseldorf, Christer Cremer, Kreisvorsitzender AfD Köln

Hier der Offene Brief in voller Länge. Neben dieser Rücktrittsaufforderung und sonstigem öffentlichen Widerspruch plant die AfD dem Vernehmen nach auch noch weitere Vorstöße gegen die Asyllobby-Aktion der rheinischen Oberbürgermeister. Die politische Sommerpause könnte am Rhein dieses Jahr kürzer ausfallen als üblich.