Mischpoke-Beleidigung, Tempo 30-Vorstoß, versuchte Entmachtung des Stadtrates

Kölns OB Henriette Reker im Corona-Allmachtswahn

Von MARKUS WIENER | In schwierigen Zeiten lernt man den wahren Charakter von Menschen kennen. Das gilt auch für Politiker. Bei Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker trägt der Corona-Ausnahmezustand auf jeden Fall zur Abrundung eines, sagen wir mal, bisher schon nicht sehr vorteilhaften Bildes bei. Die “erste Bürgerin Kölns”, der zu der berüchtigten Silvester-Hetzjagd 2015 auf Frauen und Mädchen nicht mehr als “eine Armlänge Abstand halten” eingefallen ist, glänzt auch nun wieder mit echten Knallern.

Zuerst wurden ihre Pläne bekannt, unter Ausnutzung der aktuellen Krisenstimmung stadtweit Tempo 30 durchzudrücken und den Autofahrern noch mehr Fahrspuren wegzunehmen, damit sich Radler und Fußgänger nicht reihenweise mit Coronaviren voll husten. Sozusagen eine Neuauflage von “Armlänge-Abstand”, aber längenmäßig mal drei oder vier genommen. So ein Virus aus Fernost ist ja auch viel fieser als grabschende Schutzsuchende aus dem Orient.

Ein Vorgehen, das sogar den Kölner Express-Redakteur Oliver Meyer zu folgendem Kommentar bewegte: “Sorry, aber das verstößt gegen alle Gepflogenheiten, wenn man einen Ausnahmezustand zum Durchdrücken von politischen Zielen nutzt. Normalerweise würde nämlich der Rat der Stadt Köln darüber entscheiden. Donald Trump agiert in den USA mit ähnlichen Mitteln.” Uff, das hat gesessen: die Donaldine Trump von Köln, Höchststrafe sozusagen!

Weniger witzig verhält es sich allerdings mit den neuesten Ausfällen von Reker, die allen Ernstes im Herbst wieder für das OB-Amt der Domstadt kandidiert. Nachdem sich am letzten Wochenende auch in Köln einige hundert Menschen spontan zu Protesten gegen die halbdiktatorischen Corona-Bestimmungen zusammengefunden hatten, lederte nicht nur der Kölner Polizeipräsident gegen die friedlichen Demonstranten ab, sondern auch Reker höchstpersönlich. Per Twitter – schon wieder so eine Trump-Parallele – zog die “Oberbürgermeisterin aller Kölner” über ihre unbotmäßigen Untertanen her: “Mit großer Empörung habe ich gestern die unangemeldete Demonstration einer rechtsextremen und verschwörungstheoretischen Mischpoke in unserer Stadt wahrgenommen.”

Höret ihr Pöbel, die Stadtvögtin hat gesprochen! Was für eine pauschale Herabwürdigung von zumeist völlig normalen Kölner Bürgern, die lediglich ihre demokratische Grundrechte wahrgenommen haben. Was für eine Arroganz der Macht! Und nebenbei bemerkt noch mit einem antisemitisch vorbelasteten Vokabular: Schon Joseph Goebbels hetzte mit Vorliebe mit dem jüdischen Wort “Mischpoke” gegen die Juden selbst…

Angesichts solcher Entgleisungen und Allmachtsphantasien kann man schon froh sein, dass Rekers bislang letzter Streich in der Corona-Krise, die Selbstentmachtung des Stadtrates, am Dienstag gescheitert ist: Die Mehrheit der Ratsmitglieder lehnte die von Reker eingebrachte Verwaltungsvorlage ab, der Rat möge doch bis auf weiteres seine Kompetenzen an den Hauptausschuss abgeben, in der kleine Fraktionen gar kein Stimmrecht mehr gehabt hätten, und sich in unbefristete Corona- und Demokratie-Ferien verabschieden.

Das ist noch nicht einmal Donald Trump mit Blick auf Kongress und Senat eingefallen. Vielleicht könnte er hier sogar etwas von Henriette Reker lernen? Bis dahin müssen beide sich wohl oder übel weiter mit ihren vom Souverän gewählten Volksvertretern herumärgern.


Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

 




BPE-Aktion zum Verbot des Muezzinrufs

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Im Zuge der Versammlungsverbote wegen der Corona-Krise wurde in vielen Städten Deutschlands der Muezzinruf gestattet, um einen Ersatz für die ausfallenden Allah-Dienste in Moscheen zu bieten. In München beispielsweise ertönt er täglich um 19 Uhr von vier Moscheen. Da dessen Text aber den alleinigen Anspruch auf die „wahre“ Religion beinhaltet, damit alle anderen Religionen ablehnt und auch noch Atheisten in ihrem Recht auf negative Religionsfreiheit beschneidet, die sich ebenfalls nicht das Bezeugen auf Allah und seinen Propheten anhören wollen, ist die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) aktiv geworden.

In einem Schreiben werden Bürgermeister und Stadträte über die Bedeutung des Muezzinrufes aufgeklärt und aufgefordert, diesen umgehend zu unterbinden. Da in Nordrhein-Westfalen am 13. September Kommunalwahlen stattfinden, wurde bei der ersten Versendung das Hauptaugenmerk auf die Mandatsträger dieses Bundeslandes gelegt.

So befragt die BPE beispielsweise Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker, ob sie Grundkenntnisse über das Wesen und die Ziele des Politischen Islams besitzt, der in den Moscheen, aus denen der Muezzinruf erschallt, Lehre und Verbreitung findet.

Ob sie sich als politisch Verantwortliche mit dem Betreiber der Moschee vor dem Hintergrund dessen Verhältnis zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung und zu den universellen Menschenrechten kritisch auseinandergesetzt hat.

Ob ihr bewusst ist, dass eine politisch agierende islamische Organisation, die die islamischen Schriften als unumstößliche göttliche Gesetzgebung betrachtet und die Durchsetzung der Scharia in Deutschland anstrebt, den Muezzinruf erschallen lässt, mit dem der Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Politischen Islams gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Kulturen proklamiert wird.

Ob ihr klar ist, dass sie als politische Entscheidungsträgerin mit ihrer Zustimmung zum Muezzinruf unter Missbrauch der Religionsfreiheit einem religiös begründeten Totalitarismus den Weg ebnet, der zunehmend zu einer existenziellen Bedrohung für das freiheitliche demokratische Gemeinwesen in Deutschland und für die freiheitliche Lebensweise seiner Bürger heranwächst.

Mit ihrem Schreiben appelliert die Bürgerbewegung Pax Europa an Henriette Reker und alle anderen Bürgermeister sowie Stadträte, dem Politischen Islam eine klare Absage zu erteilen und den Muezzinruf, von dem eine gefährliche politische Botschaft ausgeht, in ihrer Stadt sofort zu verbieten.

Niemand der politisch Verantwortlichen, die heute unter dem fälschlichen Verweis auf eine vermeintlich grenzenlose Religionsfreiheit den grundgesetzwidrigen und verfassungsfeindlichen Islamisierungsprozessen den Weg ebnen, soll sich später einmal herausreden können, er habe von den vom politischen Machtanspruch des Islams ausgehenden Menschenrechtsverletzungen und demokratiefeindlichen Bestrebungen nichts gewusst.

Dem Politischen Islam entschieden zu begegnen ist praktizierter Verfassungsschutz und sittlich gebotene Pflicht eines jeden Demokraten und Menschenrechtlers. Hier der Originaltext des BPE-Schreibens, dem auch noch Informationsflyer beiliegen. Journalistenwatch berichtet ebenfalls.

Darüber hinaus kann jeder Anwohner, der sich durch den Muezzinruf belästigt fühlt, auch selber mit einer Klage aktiv werden. Ein Ehepaar aus Oer-Erkenschwick bekam hierbei im Februar 2018 vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Recht. So werde mit dem Ruf die „negative Religionsfreiheit“ verletzt. Niemandem dürfe ein bestimmter Glauben aufgezwungen werden, was beim Muezzin-Ruf, der inhaltlich einen islamischen Alleinvertretungsanspruch zulasten anderer Religionen geltend mache, aber der Fall sei. Dieses Urteil kann beispielgebend für alle Städte und Gemeinden in Deutschland sein, in denen sich Bürger durch den Muezzinruf belästigt fühlen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: HU70117753795954288500000000, BIC: OTPVHUHB. Oder bei Patreon.




Geistiger Bürgerkrieg: Die Sprache muss zurückgewonnen werden!

Von TORSTEN GROß | Das linksgewirkte Establishment will durch die »Disziplinierung von Sprache« und Begriffsumdeutungen Sprechverbote und Gedankenbarrieren in Deutschland errichten. Wir befinden uns in einem geistigen Bürgerkrieg, den die freiheitlichen Kräfte nur gewinnen können, wenn sie die Herrschaft über ihre Sprache zurückgewinnen.

In einer repräsentativen Umfrage gaben 2019 knapp 80 Prozent der Deutschen an, sie würden es außerhalb des engeren persönlichen Umfeldes vermeiden, sich zu bestimmten Themen frei zu äußern. Ein erschreckendes Ergebnis, das für totalitäre Staaten wie die untergegangenen DDR oder Kuba erwartbar ist, nicht aber für das laut Grundgesetz freiheitliche Deutschland.

Doch leider gibt es hierzulande längst informelle Sprechverbote, die im Namen der politischen Korrektheit auf eine Uniformierung der öffentlichen Meinung hinauslaufen. Viele Menschen empfinden geradezu physisches Unwohlsein, wenn sie faktisch zutreffende Aussagen zu »heiklen« gesellschaftspolitischen Fragen wie Zuwanderung, Kriminalität oder Islam machen. Dahinter steckt die unterschwellige Angst, für seine Äußerungen an den Pranger gestellt und sozial geächtet zu werden, bis hin zu Rufmordkampagnen und dem Verlust der bürgerlichen Existenz.

Diese »Schere im Kopf« wird in der real existierenden Bundesrepublik mit sehr viel subtileren Methoden erzeugt, als das in der DDR der Fall war, wobei das wichtigste Instrument die »Disziplinierung der Sprache« (Bundespräsident Steinmeier) ist. Durch die Skandalisierung und Tabuisierung bestimmter Begriffe und Wortfelder soll die sprachliche Bandbreite beschnitten werden. Man will die Menschen davon abhalten, so zu reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, um ihren Empfindungen über gesellschaftliche Missstände Ausdruck zu verleihen.

Unbequeme Sachverhalte dürfen nicht mehr offen beim Namen genannt, sondern müssen sprachlich verbrämt werden, um sie zu verschleiern. Linksgewickelte Politiker gehen dabei mit »gutem Beispiel« voran, etwa Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die empfahl Frauen nach den sexuellen Übergriffen von Migranten in der Silvesternacht 2015/2016:

»von sich aus (…) keine große Nähe (zu) suchen zu Menschen, die einem fremd sind (…) und eine Armlänge Abstand zu halten«.

Diese Wortwahl suggeriert, dass es die Geschädigten selbst waren, die sich an die Täter herangemacht hätten und die Notzucht-Attacken der zumeist aus Nordafrika stammenden Männer zu verhindern gewesen wären, hätten die betroffenen Frauen nur mehr Abstand gehalten. Indirekt wird den Opfern also unterstellt, dass sie wegen ihres angeblich »unpassenden« Verhaltens eine Mitschuld für das erlittene Unrecht trügen.

Eine zentrale Rolle bei der Maskierung und Zerstörung von Sprache spielen die Medien. Sie sind es, die in unserer Demokratie maßgeblichen Einfluss auf die politische Willensbildung ausüben. Um die Massen in die gewünschte politische Richtung zu lenken, wird die Realität so lange entstellt, bis sie in das von linksgrünem Mainstream vorgegebene ideologische »Wahrheitssystem« passt. In seinem gerade veröffentlichten Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse schreibt Bestsellerautor Thor Kunkel:

»Die von den staatstragenden Medien vorangetriebene Infantilisierung der deutschen Sprache (einst eine der präzisesten Sprachen der Welt) hat inzwischen groteske Ausmaße erreicht. Ein Blick in die deutschen Gazetten zeigt: Sie quellen über von Worthülsen, Täuschwörtern (im Sinne von Begriffsumdeutungen), halbwahren Floskeln, Meliorationen, wohlfeilen Mustersätzen, linguistischen Simplifizierungen, Kampfbegriffen und ewig gleichen, ‚linkspädagogischen‘ Argumentationsmustern, die das Denken der Menschen ‚normieren‘, ja ausschalten sollen.«

Neusprechvokabeln, die den gesunden Menschenverstand eliminieren und Gedankenblockaden errichten sollen, finden sich in den Medien zuhauf: Da werden Wirtschafts- und Armutsmigranten, die Monat für Monat zu Tausenden illegal nach Deutschland strömen, zu »Flüchtlingen« oder »Geflüchteten« umgelogen. »Weltoffenheit« wird zum Synonym für »offene Grenzen«, ein verslumtes Mietshaus als »Problemimmobilie“ beschönigt. Und No-Go-Areas sind jetzt »Gebiete mit erhöhtem Aufmerksamkeitsbedarf« oder »sensible Wohngegenden«. Die Liste der Begriffsumdeutungen zur ideologisch gelenkten Manipulation der Öffentlichkeit ließe sich beliebig fortsetzen.

Wer sich das Denken nicht verbieten lässt und seine Meinung abweichend vom linken Mainstream äußert, wird mit Holzhammerbegriffen wie rassistisch, sexistisch, islamophob oder rechtspopulistisch belegt. Ziel der inflationären Verwendung solcher und ähnlicher Verbalinjurien ist es, Andersdenkende zu diskreditieren und jeden inhaltlichen Diskurs über ihre Argumente abzuwürgen. Eine neuere Entwicklung in der Medienlandschaft ist der verstärkte Einsatz von Pejorativen, also die Abwertung ursprünglich positiver oder neutral besetzter Begrifflichkeiten. Man denke etwa an die Wendung »alter, weißer Mann«, die heute negativ konnotiert ist und als Synonym für Menschen steht, die sich gegen den von linker Seite betriebenen »gesellschaftlichen Wandel« stellen.

Wir befinden uns mitten in einem geistigen Bürgerkrieg, wie es Thor Kunkel in seinem neuen Buch Das Wörterbuch der Lügenpresse ausdrückt. Diesen Kampf wird das freiheitliche Lager nur gewinnen können, wenn es gelingt, die Deutungshoheit über die Begriffe und damit die Herrschaft über die Sprache zurückzugewinnen. Viel Zeit bleibt dafür nicht mehr!

Bestellinformationen:
» Thor Kunkel: Das Wörterbuch der Lügenpresse, 383 Seiten, 22,99 Euro – hier bestellen!


(Dieser Beitrag ist zuerst bei KOPP Report erschienen).




China-Virus: Spahn schimpft auf soziale Netzwerke

Von LUPO | Als Deutschland vor kurzem noch wegen der abstrakten Gefahr eines Klimawandels in Panik geraten sollte, da tat die regierende Politik wenig bis nichts, um die grassierende Klimahysterie wirksam einzudämmen. Jetzt, da eine konkrete Gefahr durch eine todbringende Seuche aus China unmittelbar ins Haus steht, soll plötzlich niemand mehr in Panik geraten, keine Angst haben, fordert dieselbe Regierungspolitik. Deutschland paradox.

Wer soll das verstehen, wer soll dieser berechnenden, opportunistischen Politik vertrauen?

Als ein Kind namens Greta 2019 erklärte „Ich will, dass ihr in Panik geratet“, bekam sie für ihre klimahysterische Drohung spontanen Applaus von den Mächtigen dieser Welt, auch aus Deutschland. Wenn in China viele Menschen durch eine Pandemie erkranken und sterben und die Seuche, gegen die es weder Therapie noch Impfschutz gibt,  inzwischen Deutschland erreicht hat, lautet das beschwichtigende Mantra: Nur keine Panik, liebe Landsleute. Wir haben alles im Griff. Alles wird gut.

Was man sich in den letzten Tagen an Anti-Panik-Berichten zusammenlesen konnte, läuft auf folgendes hinaus:

  • China schottet über 55 Millionen Menschen ab. Aber nur keine Panik hier.
  • Coronaseuche ist weniger schlimm als Grippe, die Sterberate ist niedriger. Trifft meistens nur alte Menschen und Personen mit Grunderkrankungen.
  • Mundschutz ist vielfach aus, besonders die bessere Ware, nutzt sowieso nichts, sagen Experten.
  • Möglichst in die Armbeuge niesen, „Reker-Abstand“ halten, wird empfohlen.
  • China untertreibt offenbar stark. Sicherheitshalber werden Deutsche ausgeflogen.
  • Berlin bittet Corona-Erkrankte per Twitter in die Notaufnahme, wo ohnehin geschwächte Menschen sitzen. Und löscht dann den Tweet nach heftiger Kritik.
  • Deutschland verschärft seine Einreisebestimmungen. Geht das überhaupt?

Zugegeben, eine etwas schnoddrige Bilanz. Aber ist Deutschlands oberster Seuchenbekämpfer, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn,  uneingeschränkt glaubhaft, wenn er sagt: „Für übertriebene Sorge gibt es keinen Grund“. Und: „Die Gefahr für Menschen in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung aus China bleibt gering“. Spahn und das Robert-Koch-Institut empfehlen „aufmerksame Gelassenheit. Was soll das sein?

Nur eine Sache beunruhigt den Minister: die Verschwörungstheorien in den sozialen Netzwerken. Damit hat Spahn schon mal einen Schuldigen getaggt.




Coronavirus: Misstrauen gegenüber deutscher Anti-Panik-Politik

Von LUPO | In China werden derzeit ganze Städte und Landstriche abgeriegelt, um das Coronavirus zu stoppen. Bisher gibt es 80 Tote und fast 2800 Infizierte. Die USA kündigten an, ihre Bürger von dort auszufliegen. Der Papst betet für die Kranken und deren Angehörige. Die Politik in Deutschland wiegelt indes ab: Nur keine Panik!

In Deutschland hat sich bis jetzt noch kein Fall von Coronavirus bestätigt. Gerade weil aber die verantwortlichen Stellen unisono vermeintlich oder tatsächlich drohende Gefahren kleinreden, misstrauen viele Bürger den auffälligen Beschwichtigungsversuchen deutscher Politiker. Im Forum der WELT ist nachzulesen, wie User über den Beschwichtigungssprech aus Berlin denken.

„Ich verlasse mich nicht mehr auf die Politik dieser Regierung. Ich denke, selber vorbereiten ist wichtig, wenn ich keine Atemschutzmaske oder Desinfektionsmittel brauche“, meint etwa eine Foristin.

„Wenn in Deutschland die Politik vor etwas ‚beruhigt‘, ist größte Vorsicht angebracht. Die vollmundige Ankündigung, man sei auf alle Eventualitäten ausreichend vorbereitet, hat sich in der Vergangenheit schon mehrfach als falsch erwiesen“, schreibt ein anderer User.

„Sollte die gegenwärtige Regierungsspitze sich beim Coronavirus genauso engagieren wie bei zahlreichen anderen Problemen, traue ich diesen Personen in keiner Weise. Wir wurden zu oft enttäuscht sowie getäuscht, als dass man Vertrauen haben könnte. Die Chinesen riegeln nicht ohne Grund Millionenmetropolen ab, das macht schon Angst. Es ist zu wenig über den Virus bekannt“, schreibt ein weiterer WELT-Leser.

Oder: „Die Verharmlosung der Seuche durch deutsche Behörden und Politik stehen in krassem Widerspruch zu den rigiden Schutzmaßnahmen in China.“

Dabei  heizt die WELT selbst noch das ohnehin heiße Thema an. Autor Joshua Wong meint: „Die chinesische Regierung dürfte das Ausmaß vertuschen“. Ein Auszug: „Ähnlich wie bei Sars soll auch diesmal ein Fischmarkt, auf dem auch wilde Tiere wie Hunde, Hasen und Schleichkatzen verkauft werden, der Ursprung des Virus sein. Vor einer Woche bezeichnete China das Virus noch als „verhinder- und kontrollierbar”. Diese Woche mussten die Behörden zugeben, dass sich das Virus von Mensch zu Mensch verbreitet und dass sich Menschen mit dem Virus infiziert haben, die noch nie in Wuhan gewesen sind.“

Dem wird ein „Trösterchen“ von Pia Heinemann, WELT-Ressortleiterin Wissen, nachgeschoben, die deeskalierend schreibt: „Wie gefährlich ist es für Menschen? Genau weiß das niemand. Erste Studien geben aber Entwarnung.“

Auch das Ministerium von Gesundheitsminister Jens Spahn stapelt herunter: „Deutschland ist gut auf einen Pandemiefall vorbereitet“, sagte ein Sprecher. Insgesamt sei die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland relativ gering. „Nach allem, was wir wissen, überträgt sich das Coronavirus nur schwer von Mensch zu Mensch. Und der Krankheitsverlauf ist relativ moderat.“

Spahn selbst hatte unlängst drauf hingewiesen, dass die jährliche normale Grippewelle deutlich gefährlicher sei. In der Grippesaison 2017/2018 starben demnach mehr als 25.000 Menschen. Das trägt nicht gerade zur Beruhigung der Öffentlichkeit bei.

Sogar Politiker aus der zweiten Reihe fühlen sich berufen, Panik in der Bevölkerung zu vermeiden. Bärbel Bas, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und gesundheitspolitische Sprecherin, sagte der WELT: „Wir sind gewarnt und gut vorbereitet. Darüber hinaus verfügen wir über ein effektives öffentliches Gesundheitswesen zum Schutz vor übertragbaren Krankheiten, das im internationalen Vergleich einen sehr hohen Standard hat.“ Selten, dass man so lobende Worte aus der SPD über ein CDU-Ministerium hört.

Auch die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen, Kordula Schulz-Asche, warnte davor zu übertreiben. „Gerade auch die Politik sollte aufpassen, dass sie keine Panikmache verbreitet.“ Für Infektionskrankheiten gebe es international, national und regional gute Strukturen. „Ich bin zuversichtlich, dass alle zuständigen Stellen entsprechende vorbereitende Maßnahmen treffen.“

Sprüche wie diese sind es, die offensichtlich in der Bevölkerung nicht bei allen auf Vertrauen stoßen.

„Das klingt alles so harmlos. Angeblich ist die Infektion von Menschen zu Menschen äußerst schwierig und das Infektionsrisiko gering. Dann fragt man sich nur warum die Anzahl der Krankheitsfälle so rapide ansteigt, China über 40 Millionen Bürger unter Quarantäne stellt und alle etwas unentspannt wirken, wenn das alles so harmlos sein soll?! Ein Schelm wer dabei Böses denkt“, heißt es in den Kommentarspalten.

Auch makabre Witze werden gerissen: „Einfach tief durchatmen. Alles wird gut“. Oder: „Wurde Frau Reker gefragt?“ Ergänzt durch einen anderen User: „Eine Armlänge Abstand muss reichen.“

Wohl unbeabsichtigten Sarkasmus verbreitet die WELT selbst, wenn sie darauf hinweist, dass die Chinesen „Beistand von unerwarteter Seite erhalten“. Während des Angelusgebetes habe Franziskus gesagt: Der Herr möge „den großen Einsatz der chinesischen Gemeinschaft im Kampf gegen die Epidemie“ unterstützen.

Man darf hoffen, dass der Papst Deutschland und andere Länder der Welt in sein Gebet eingeschlossen hat.




#Omagate sorgt weiter für Proteste und linke Übergriffe

Von MARKUS WIENER | Das #Omagate sorgt weiter für Proteste und Unruhe am Sitz der WDR-Zentrale in Köln. Neben verschiedenen Demos für und gegen den WDR am vergangenen Wochenende und einer spektakulären Aktion der Identitären Bewegung (PI-NEWS berichtete) zeigte auch die AfD vor Ort Präsenz.

Mitglieder des Landesvorstandes, darunter Parteivize Matthias Helferich, und des Kölner Kreisverbandes führten unter den wachsamen Augen zahlreicher anderer Medienvertreter einen Infostand und eine Flugblattverteilung durch (siehe Fotos und Video unten).

Die NRW-Landtagsfraktion der AfD setzte zudem das Thema auf die Tagesordnung des Landtages, was prompt seinen Niederschlag in der nicht GEZ-zwangsgebührenfinanzierten überregionalen Presse fand.

Die politisch überwiegend links stehenden WDR-Redakteure pflegen dagegen trotz des Umweltsau-Debakels fleißig weiter ihren schlechten Ruf und verunglimpften die Bürgerproteste in einer Erklärung als “einen offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm” (PI-NEWS berichtete).

WDR-liche Hetze der üblichen Art also, die geeignet erscheint, schlichtere Gemüter zu noch böserem Tun zu ermuntern. Jedenfalls beließen es bisher unbekannte Täter nach dem Protestwochenende nicht beim Austausch von Worten (bzw. Grölen von Parolen), sondern starteten einen nächtlichen Angriff auf das in der Nähe befindliche Wahlkreisbüro der Kölner AfD-Bundestagsabgeordneten.

Dabei ließen sie die linke „Umweltsau“ heraus und beschmierten den Eingangsbereich des Geschäftshauses am belebten Heumarkt. Hierzu erklärt MdB Jochen Haug, frisch gewähltes AfD-Bundesvorstandsmitglied und betroffenes Anschlagsopfer: „Der Anschlag verdeutlicht die kriminelle Energie der Antifa-Szene in Köln. Leider zeigt sich nicht zuletzt die Kölner Oberbürgermeisterin Reker immer wieder auf dem linken Auge blind. Die AfD fordert klare Kante gegen Extremisten jeder Couleur und ein Ende öffentlicher Zuwendungen der Stadt an die linksautonome Szene!“

Leider ist aber anzunehmen, dass bei einer tatsächlichen politischen Wende im Land, Köln wohl zu den letzten Städten gehören wird, wo ein anderer Wind Einzug halten wird. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, gilt es auch in solchen Brennpunkten, die von den Altparteien über Jahrzehnte geschaffenen verkrusteten Strukturen mit Vehemenz zu durchbrechen.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Köln: Putzen für Asylbewerber unzumutbar?

Von MARKUS WIENER | Die letzte Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Köln am Montag brachte Erstaunliches zu Tage. Unter dem nichtssagenden Titel „Überplanmäßige Aufwendungen im Teilplan 0106 – Zentrale Dienstleistungen“ schmuggelte die Verwaltung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine Vorlage in das Gremium, die es in sich hat. Demnach wurde im Jahr 2018 nur für das Putzen von Asylbewerberheimen über eine Million Euro mehr ausgegeben als ursprünglich veranschlagt war. Mit satten 2.140.000 Euro statt der vorgesehenen 900.000 Euro schlug die Reinigung der städtischen Unterkünfte durch Fachkräfte zu Buche.

Bekanntlich erachtet es die Stadt Köln für Asylbewerber und Flüchtlinge als “unzumutbar”, dass sie in ihrer umfangreichen Tagesfreizeit die Unterkünfte in gänze selbst sauber halten. Was für Generationen deutscher Wehrpflichtiger selbstverständlich war – die Reinigung der eigenen Stuben und aller Gemeinschaftsräume inklusive Toiletten und Duschen – scheint aus Sicht der Stadt Köln für diesen Personenkreis nicht infrage zu kommen.

Im laufenden Jahr wird übrigens mit noch höheren Kosten gerechnet: Laut Verwaltung soll der eingestellte Betrag für 2019 deshalb um 1.450.000 Euro auf dann 2.350.000 Euro erhöht werden. Eine Entwicklung, die sogar beim FDP-Ratsmitglied Ulrich Breite zu einer kurzfristigen Aufwallung von Zivilcourage führte. Der offenbar über “Insiderwissen” verfügende FDP-Fraktionsgeschäftsführer monierte insbesondere, dass sogar leerstehende Unterkünfte im Vierteljahresrythmus gereinigt würden. Zumindest diese Abstände könnte man doch verlängern – gerade wenn man an den desolaten Sauberkeitszustand in vielen Kölner Schulen oder öffentlichen Gebäuden denke.

Der Fünfsekunden-Rechtspopulist Breite fand aber schnell wieder den Weg zurück in den warmen Schoß der Kölner Gutmenschen-Schickeria. Selbstverständlich stimmte auch er wie die übrigen Ausschussmitglieder der Kartellparteien für diese unverantwortliche Verschleuderung von Steuergeld. Die Verwaltungsvorlage fand also wie erwartet eine überwältigende Mehrheit und junge Männer aus Ländern der dritten Welt dürfen sich auch weiterhin über eine Rundumversorgung inklusive deutscher Putzfrauen und -männer freuen. Die linksgrüne Welt ist in Köln halt noch in Ordnung.


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Inflationäre Morddrohungen sollen der AfD in die Schuhe geschoben werden

Von LUPO | Knapp eine Woche vor der Landtagswahl in Thüringen haben dort Morddrohungen einen inflationären Höhepunkt erreicht. In der Berichterstattung darüber gibt es allerdings feine Unterschiede.

Morddrohungen und Anschläge gegen AfD-Politiker und deren Partei-Eigentum finden journalistischen Niederschlag höchstens in regionalen Medien. Bei Morddrohungen gegen grüne, linke und schwarze Politiker steigt der mediale Mainstream bundesweit groß ein.

Es geht auf der Zielgeraden in Thüringen offensichtlich nicht mehr um politische Inhalte, sondern darum, wer am häufigsten und brutalsten mit Worten an Leib und Leben bedroht wird und wem es am besten gelingt, dies unters Volk zu bringen. Am Sonntag traf es erneut den schwarzen Herausforderer von der CDU, Mike Mohring.

Der Droh-Text war ziemlich dümmlich abgefasst, alleine was Rechtschreibung, Inhalt und Ausdruck betrifft. Die Drohung ging dem CDU-Spitzenmann per E-Mail zu, was auch nicht gerade für die digitale Intelligenz des Absenders namens „Staatsstreichorchester“ spricht, bedenkt man, welche technischen Möglichkeiten der Enttarnung den thüringischen Schlapphüten zur Verfügung stehen.

Dennoch war sich Mohring nicht zu schade, den Text öffentlich zu kommentieren. Es sei kein Platz für Hass, Hetze und Gewalt. Natürlich wusste Mohring auch gleich, wer da von ihm forderte, den Wahlkampf bis Sonntagmittag, 12 Uhr, einzustellen, andernfalls er „abgestochen“ werde wie die Kölner Oberbürgermeisterin Reker. Es waren es Rechtsextremisten, teilte er per Twitter-Video mit:

Woher Mohring sein Wissen über die Tätereinordnung hat, bleibt sein Geheimnis. Wer seinen Schwachsinn mit „Sieg Heil und Heil Hitler“ zeichnet und sich sogar als Rechtsextremist outet, muss eben logischerweise ein Rechtsradikaler sein. Auch wenn bekannt ist, dass – wie in Chemnitz – schon mal ein Agent provocateur von der Antifa die Hand zum Gruß hebt und die ARD dies noch in der vergangenen Woche der AfD anlasten wollte.

Hass, Hetze, Morddrohungen, Rechtsextremismus, AfD – das sind die Vokabeln, die sich in die Köpfe der thüringischen Wähler eingraben sollen. Auch wenn Mohring die AfD nicht namentlich nennt, so ist es doch die unausgesprochene Causalkette, die dem Wähler ins Hirn geklopft werden soll. Wer jetzt dennoch AfD wählt, macht sich mitschuldig, lautet die versteckte Botschaft. Ein Fressen für die überregionalen Medien, die – wie die Zeit – gegen Ende des Wahlkampfes noch mal groß einsteigen. Erst am Freitag war der grüne Bundesvorsitzende Robert Habeck mit Mord bedroht worden. Auch der grüne Spitzenkandidat Dirk Adams soll eine Morddrohung erhalten haben.

Zeit, Tagesspiegel, Stern, Bild, Focus – um nur einige zu nennen – posaunten die undurchsichtige Nachricht in die Welt, bei der zwei verdächtige Männer in den Droh-Zusammenhang gebracht werden. Erwartbare Festnahmen erfolgten allerdings nicht. Die Bild hatte immerhin den journalistischen Anstand, darauf hinzuweisen, dass auch gegen den thüringischen AfD-Spitzenkandidaten Björn Höcke bereits Anfang Oktober Morddrohungen eingegangen waren. Das fand aber damals nur regional begrenzten journalistischen Niederschlag.

Auch der schwere Brandanschlag am vergangenen Freitag auf einen Wahlkampf-Lkw der AfD im thüringischen Artern/Unstrut erhielt nur regionale Aufmerksamkeit (PI-NEWS berichtete). Am LKW war Totalschaden entstanden, dessen Höhe insbesondere aufgrund der Veranstaltungsmaterialien und der Tontechnik, die sich im Laderaum des LKW befanden, laut AfD auf einen sechsstelligen Betrag belaufen dürfte. Es hätten auch leicht Menschen zu Schaden kommen können. Das interessiert aber anscheinend niemanden.




Kölns umstrittenes Stadtoberhaupt tritt 2020 erneut zur Wahl an

Von MARKUS WIENER | Henriette Reker will es nochmal wissen. Am Donnerstag verkündete die parteilose, aber von CDU und Grünen unterstützte Kölner Oberbürgermeisterin, dass sie 2020 für eine zweite Amtszeit kandidieren werde. Zwar wurde das von politischen Beobachtern längst erwartet – dennoch erstaunt die dreiste Erzählung von der Fortführung einer angeblichen “Erfolgsstory” schon sehr. Schließlich wissen nicht nur regelmäßige PI-NEWS-Leser von einer etwas anderen “Leistungsbilanz” Rekers. Diese im rechten Licht zu würdigen, erscheint das Gebot der Stunde. Schwarz-grüne Jubelperser gibt es in den etablierten Medien schließlich schon zu genüge.

Was aber spricht aus Sicht des Establishments für eine zweite Amtszeit Rekers in der viertgrößten Stadt Deutschlands? Gendermäßig gesehen auf jeden Fall der Umstand, dass sie zu einer der ganz wenigen weiblichen Oberhäupter deutscher Großstädte zählt. Auch ihr schwarz-grünes Unterstützerumfeld passt natürlich wunderbar in die Zeit von “Kenia”-Bündnissen oder Zweierkoalitionen zwischen CDU und Grünen. Ebenso wie ihr bekannt großes Herz für Asylbewerber und Linksautonome. In Flüchtlingsfragen machte Reker geradezu auf Klein-Merkel, was natürlich in der veröffentlichten Meinung toll ankommt. Außerdem wäre da immer noch der Sympathiebonus nach dem Messerattentat im Jahr 2015 durch einen offenbar geistig verwirrten und auch sonst äußerst dubiosen Täter. Davon abgesehen dürften allerdings selbst eingefleischten Gutmenschen in Köln keine weiteren Argumente für eine erneute Kandidatur Rekers einfallen.

Denn ihre allgemeine kommunalpolitische Bilanz fällt mager aus. Sei es beim Thema Rekordverschuldung über die katastrophale Verkehrssituation bis hin zur dilettantischen Führung des städtischen Verwaltungsapparats. In kaum einer anderen Stadt gibt es einen so hohen Krankenstand im öffentlichen Dienst und selbst Dezernenten und Spitzenbeamte machten des öfteren lieber einen vorzeitigen Abgang zu anderen Arbeitgebern oder in den Ruhestand, statt weiter unter Reker dienen zu müssen. Kölner Dauerbrenner sind zudem die erschreckende Sicherheitslage und die zunehmende Verwahrlosung des öffentlichen Raums. Ebertplatz, Wiener Platz, die Ringe oder der Kölner Hauptbahnhof haben weit über die Stadtgrenzen hinaus einen einschlägigen Ruf.

Spektakuläre Ausreißer wie Rekers berühmt-berüchtigter “Armlänge Abstand”-Spruch nach dem Silvesterpogrom 2015 / 2016 an deutschen Mädchen und Frauen bilden da sozusagen nur noch das Sahnehäubchen – und führten 2016 nachvollziehbarer Weise zur PI-NEWS-Auszeichnung “Dhimmi des Jahres”. Auch aus diesem Grund hält sich die Beliebtheit und eine positive Kompetenzzuschreibung für Reker im normalen Volk in sehr überschaubaren Rahmen. 2018 kürte sie der Focus nach einer Umfrage sogar zur “zweitunbeliebtesten Bürgermeisterin Deutschlands” – bei einer erneuten Amtszeit wäre also zumindest noch ein bisschen Luft nach unten…

Das alles wird den Kölner Klüngel aber nicht daran hindern, wie verrückt für Reker zu trommeln. Ein Großteil der örtlichen Kartellparteien und die in der Kölner Bucht besonders miefige und linksversiffte Medienmafia wird ihr förmlich einen Heiligenschein aufsetzen. Ebenso wie die meisten “Würdenträger” der in Köln “gesellschaftlich relevanten” Verbände und Organisationen. So gesehen kommt also zusammen, was ohnehin zusammen gehört. Nur dass darunter alle Kölner leiden müssen. Auch diejenigen, die seit vielen Jahren enttäuscht mit der Politik abgeschlossen haben oder – weitaus sinnvoller – bereits im patriotischen Sinne (wieder)aufgewacht sind. Denn auch die gibt es in westdeutschen Großstädten natürlich, aber bisher prozentual eben zu wenige – zumindest um die Wahl von Stadtoberhäuptern entscheidend beeinflussen zu können.

Trotzdem hat der Kölner AfD-Kreisverband gemeinsam mit der Ratsfraktion Henriette Reker den Kampf angesagt. „Sie steht für alles, das in unserer Stadt schiefläuft“, erklärte Christer Cremer, der Vorsitzende der AfD Köln. „Wir werden uns ihrer Wiederwahl mit klaren Alternativen entgegenstellen, denn die Kartellparteien im Rat stecken mit Reker unter einer Decke.“ Der Vorsitzende der AfD-Ratsfraktion, Stephan Boyens, ergänzt: „Reker sollte sich wirklich ein anderes Betätigungsfeld suchen, der Stuhl Konrad Adenauers ist definitiv zu groß für sie – und das werden wir auch klar machen!“


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 43-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar.




Köln-Ebertplatz: Brutaler Mord bei afrikanischer Stammesfehde

Von JOHANNES DANIELS | Die beliebten Innen- und Sicherheitspolitiker der Altparteien (bei 87 Prozent der Bevölkerung) und beschwichtigenden Resettlement-Kriminologen behaupten, dass Deutschland „noch nie so sicher war als heute“ und nur das subjektive Empfinden der Bevölkerung falsch ist. Nur die Berichterstattung im Internet (Merkel: „Neuland für uns alle“) sei daran schuld und verunsichere die Menschen im Merkel-Deutschland von 2019:

In der Kölner Innenstadt hat es in der Nacht nach Mainstream-Berichten „eine Massenschlägerei mit zehn bis 15 Männern“ gegeben, bei „der ein Mann starb“ berichtet exemplarisch die linke Gehirnwäsche-Postille t-online. Kurz vor 5.00 Uhr morgens ging am Sonntag bei der Polizei die Meldung über eine laute und brutale Auseinandersetzung von Schwarzafrikanern auf dem Ebertplatz ein. Als die Beamten vor Ort in der Kölner Innenstadt eintrafen, flüchteten die Geflüchteten in alle Richtungen, nur einer blieb reglos am Boden liegen. „Er war bewusstlos, blutete stark“, so ein Sprecher der Polizei. Ein Notarzt versuchte, den Schwerverletzten zu reanimieren – vergeblich, der Mann starb vor Ort.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 25 Jahre alten Mann aus Somalia. Der Ermordete soll noch im Laufe des Sonntags obduziert werden. Die Umstände des Vorfalls sind laut Polizei noch völlig unklar, vielleicht liegt es auch an der völlig illegalen Grenzöffnung der Altparteien seit 2015. Auch aufgrund welcher Verletzungen der Mann starb, ist noch unbekannt, er soll allerdings einen hohen Blutverlust gehabt haben.

Zehn „potenziell Tatbeteiligte“ wurden in Tatortnähe festgenommen. Möglicherweise hatte der Konflikt „seinen Ursprung in einer Kneipe, in der sich die Männer vorher getroffen hatten“, teilte die NRW-Polizei mit, möglicherweise handelt es sich aber auch um verlagerte Stammes- und Drogenkriege der kulturanreichernden „Schutzsuchenden“ auf deutschem Boden.

BILD vermeldet:

„Nach bisherigen Erkenntnissen stammen die Männer nicht aus Köln und gehören auch nicht zur hier bekannten Drogenszene, die am Ebertplatz seit Jahren aktiv ist.“

Allah sei Dank ! Staatsanwaltschaft und Polizei Köln haben eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet, sie haben ja auch nichts Besseres derzeit zu tun. Weiter teilte die Polizei mit:

„Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen, insbesondere die noch ausstehenden Vernehmungen der nicht aus Köln stammenden Festgenommenen mit Dolmetschern, wird die Polizei heute keine weiteren Aussagen zum Tatgeschehen machen.“

Mit Kölsch und Brunnenwasser gegen die Drogenszene

Das Viertel rund um den Ebertplatz ist bei den bunten Kalifats-Kölner beliebt, tagsüber gibt es belebte Geschäfte und Cafés, mehrheitlich von hippen Großstadtbewohner besucht. Zehntausende Menschen nutzen den Ebertplatz  täglich als U-Bahn Drehscheibe, nachts regieren die Dealer den Platz, geduldet von der Kölner Politprominenz unter der Multi-Kulti-Oberbürgermeisterin Henriette Rekers in ihrem „Kampf gegen rechts“ und das geltende Recht.

In der Stadtverwaltung sei man schon länger bemüht, „den Ebertplatz aus der Schmuddelecke zu holen“. Auf die Kombination aus Köln, Straßenkriminalität und großem Platz reagieren Teile der länger-hier-lebenden Öffentlichkeit mittlerweile allergisch – Stichwort „Vertuschte Silvesternacht“. Der Ebertplatz soll umgebaut werden, damit ist aber frühestens 2020 zu rechnen. Zunächst gibt es ein „Zwischennutzungskonzept“, bei dem ein „Café oder biergartenähnliches Gastronomieangebot“ entstehen soll: Mit Kölsch gegen die Drogenszene. Die Stadt schlägt zurück!

Es ist nicht der erste Tote von Rekers „Zwischennutzungskonzept“: Am Ebertplatz war es im Oktober 2017 zu einem tödlichem Angriff gekommen. Bei einem Revierstreit unter Drogendealern wurde ein 22-jähriger Guineer getötet. Einer der Täter, ein 25-jähriger Marokkaner, wurde festgenommen und wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt.

Dieser Vorfall löste dann eine Schein-Sicherheits-Debatte in Köln aus. Es gab Pläne der Stadt, den Ebertplatz abzuriegeln. Das stieß auf großen Widerstand bei „Köln ist bunt“. Mit der Inbetriebnahme eines Brunnens, der jahrelang stillgelegt war, sollte der Platz im Herzen Kölns allahdings „wiederbelebt werden“: „Im Kampf gegen den Kriminalitätsbrennpunkt Ebertplatz greift die Stadt jetzt zu drastischen Mitteln“.

Das Reker-Resultat: Es fließt weiter Blut, statt Kölsch und Brunnenwasser. Das Opfer der „Vor-der-Gewalt-aus-ihren-Heimatländern-Geflüchteten“ konnte nicht wiederbelebt werden, so wie das ganze Areal rund um den Ebertplatz. Wenn Friedrich Ebert noch miterlebt hätte, welche Verbrechen seine rot-grünen Enkel und „Genossen“ an seinem Heimatland Deutschland einmal begehen würden …




Wie sich das Merkel-System über SIE lustig macht!

Von WOLFGANG EGGERT | München kriegt „für mehr Sicherheit“ sogenannte „Bahnsteigtüren“. Warum nur verliert der FOCUS kein Wort über das Aussehen und den wahren Zweck der beklemmenden Einrichtung?

Der Staat baut bekanntlich viel und gerne. Auch MIST, wenn er von den falschen Personen geführt wird. Die deutsche Regierung, seit Jahren von gefährlichen Verrückten durchsetzt, die ihr medial kleingemachtes Volk mittlerweile unter jeder denkbaren Limbostangenhöhe durchbringen, ist hierin ganz besonders groß.

Eindrucksvoll trat die auch im Ausland schwer bestaunte deutsche Betriebsamkeit im Bereich Vernunftschrottung zutage, als ischiasgeplagte Politiker und kokainistische Journalisten unisono den Wert von millionenstark ins Land strömenden, die Pässe wegwerfenden Fahnenflüchtigen nicht geringer als – in GOLD bemessen wollten. Hosianna, klang es unisono, die überbordende Karawane, das sind alles Abiturienten, geflohen vor Pol Pot-Diktatoren, die ihnen die Bildung neideten. Jetzt, endlich, hier bei uns, konnten sie in einer mühevoll von verplanten Volksparteien runtergewirtschafteten Weltökonomie die Stellschrauben wieder anziehen! Soweit zum Anfang der Geschichte.

Irgendwann kam dann die Ernüchterung: Nicht alle der arrivierten Asylbrecher waren Ärzte, Klimaretter, 100 Meter-Goldmedaillengewinner, Lehrer, Vier Sterne-Köche. Nicht wenige unter den in südlicher Sonne gebrannten Fremden neigten zur allgemeinen Überraschung gar (bei Muslimen war das kaum vorhersehbar!) zu religiösem Extremismus, viele brachten ein sonderbar rückständig wirkendes, patriarchialisches Weltbild mit sich, einige, gerade unter den Jüngeren, neigten zur Gewalt. Im Ergebnis sehen wir Frauen-Jagden, das Erobern und Besetzen von Schwimmbädern, das PS-starke Plattfahren von Passanten auf Plätzen, zuletzt scheint noch das zügige Bahn-Vierteilen (von Menschenhassern der schreibenden Zunft zärtlich „Schubsen“ genannt) in Mode zu kommen. Kulturelle Neuigkeiten, über die sich nicht unbedingt jeder freut.

Ein Problem für „unsere“ (streichen Sie das Wort aus ihrem Restgedächtnis) Volksvertreter, die in Wirklichkeit bei Soros und auch echten Clan-Chefs verbeamtet sind? Nicht unbedingt!

Beginnen wir mit den, wieder so ein widerliches Verniedlichungswort, „Angetanzten“. Der Mehrzahl der hiesigen Frauen ist ihre (und erst Recht die deutsche) Ehre latte wie ein Macchiato, wenn es um migrantische Übergriffigkeit geht. Während die „Herren der Schöpfung“ die AfD manchmal wählen, tun dies die Damen (das Wort dämlich rührt dorther) so gut wie nie. Sie waren die ersten, die klatschend und mit Wurfteddybären bewaffnet vor den Bahnhöfen standen. Bis knapp vor einer Vollvergewaltigung wird sich aus diesem Klientel heraus nur selten gegen unerbetene polyglotte Handauflegungen beschwert – findet sich wie in Köln dennoch einmal eine größere Zahl von maulenden, kulturunverständigen deutschen Maiden, so schreiten ihre Geschlechtsgenossinnen in den höheren Positionen schnell ein. Beispiel Henriette Reker. Deren Ratschlag: einfach eine „Armlänge Abstand“ halten, ihr selbstschuldigen Feiermädels. Die Medien attackierten diesen geistigen Amoklauf mit anderen intellektuellen Spülvorgängen… und schon war wieder Ruhe im Karton.

Das fremdstämmige Erobern von Schwimmbädern, nächster Punkt auf unserer Bereicherungsliste, stellt ein neueres Problem dar; angesichts der bei Teutonen weit über das heimische Schlafzimmer hinausreichenden Freude an Brust & Kraul, wird das Bundeskanzleramt hier möglichst bald fündig werden müssen. Möglicherweise montieren Merkels Gauleitungen bis zur nächsten Sommersaison einfach die umherstehenden Rutschen und Sprungbretter ab. Wegen „Unfallgefahr“, wird es dann heißen. Die Umvolkungsmedien werden uns mit Statistiken zu Hals- und Beinbrüchen zu überzeugen wissen, dass Bäder bereits seit der Kaiserzeit hochgefährlich sind – aller Schaden entstand durch Siegfried-eske, kerndeutsche Schwimmer, „die bekanntlich schon immer getobt haben“.

Bleibt noch das mittlerweile ebenfalls lästig werdende Bahnsteig-Schubsen zu erwähnen. Wie geht man nun damit um? Passkontrollen, wie bei den Bädern neuerdings usus, würden beim Dauerandrang im Underground zu Kilometerschlangen führen. Poller aufstellen ergibt ebenfalls keinen Sinn, aber hier rücken wir der Lösung bereits näher. Denn auch sie hat wieder eine absperrende Wirkung: Das Zauberwort heisst „Bahnsteigtüren“. Die Stadt München plane diese nun ein, so schreibt es der FOCUS, der dem Leser allerdings das Aussehen des klaustrophobisch wirksamen Konstrukts vorenthält und auch kein Wort über das dahinterliegende Motiv, nämlich die „Schubsereien“ verliert. Das angenehm klingende Wort „mehr Sicherheit“ muss reichen.

Um mehr in Erfahrung zu bringen, was da gebaut werden soll, und wofür eigentlich, muss man schon etwas googeln – um auf der weniger geklickten Seite von „br.de“ fündig zu werden. Dort lesen wir, schon zu Beginn des Artikels: „Nachdem in Frankfurt ein achtjähriger Bub ins Gleis gestoßen worden ist, wird über mehr Sicherheit durch Bahnsteigtüren diskutiert.“ Aha, soso, nicht etwa „vor den Zug“ gestoßen, sondern nur „ins Gleis“. Wo er vermutlich heute noch spielt. Aber lassen wir die Spitzfindigkeiten und kommen zum Aussehen der sonderbaren Himmelspforten: Um erst überhaupt in den Zug einsteigen zu können, schreibt der BR „würden sich die Türen zu einem Zug am Bahnsteig erst dann öffnen, wenn S- oder U-Bahnen im Bahnhof stehen. Bis dahin müssten die Menschen am Gleis hinter transparenten Wänden warten.“

Für den Brandschutz könne, heisst es weiter, das System heikel sein. Darauf möchte man fast wetten: man stelle sich vor, im Zug brennt es, und Türen raus zum Bahnsteig wollen sich nicht öffnen. Die Eingeschlossenen würden schlichtweg frittiert.

Der grill-fähige Umbau des Untergrunds soll allein in München hunderte(!) Millionen Euro kosten. Schon bayernweit ginge das in die Milliarden. Peanuts, es zahlt schließlich der tumbe Steuermichel, dem man für den Start einfach mal den monatlichen Kinobesuch oder zwei Schachteln Zigaretten aus der Tasche ziehen wird.

Raucher werden nun möglicherweise tiiiiief durchatmen, aber, gemach, das ist noch nicht alles, da kommt noch ein Extraposten oben drauf. Auch der hollywoodfähige Burggraben, mit dem sich der Bundestag demnächst umgeben will, wird aus volkseigener Produktion stammen. Die sich der bauherrliche Sponsor, also SIE, lieber Leser, nur nach Voranmeldung und in Kleinstgruppen wird ansehen können. Schließlich wird das Ganze zu Sicherheitszwecken gebaut. VOR Ihnen. Nicht FÜR Sie.




Alle Opfer sind gleich, nur manche sind gleicher…

Von GABY RÖHR | Sommer, Sonne, Ferien…ein achtjähriger Junge und seine Mutter freuen sich auf den Urlaub. Im Frankfurter Bahnhof endet jäh die geplante Reise. Mit brutaler Gewalt wird der Junge aus seinem noch jungen Leben gemordet. Ein Eritreer, ein angebliches Musterbeispiel der gelungenen Integration aus der Schweiz, stößt ihn hinterhältig vor den einfahrenden ICE …

Für den kleinen Jungen, den „offiziell“ immer noch Namenlosen – Namenlose vergisst man schneller!!! – gibt es nie wieder Urlaub. GröKaZ Merkel (65) jedoch urlaubt unverdrossen weiter. Hoch die Tassen – der Rotwein schmeckt! Ein kleiner, deutscher Junge? Von einem Afrikaner heimtückisch ermordet. Beileid? Betroffenheit? Unter einer angekokelten Moschee-Tür tut die CDU-Mutti es nicht…

Immerhin: CSU-Innenminister Horst Seehofer (70, CSU) bricht seine Ferien ab. Der Tiger kommt mal wieder aus dem Schrank! Und die Millionen Euronen klimpern ihm locker im stets einnahmefreudigen Staatssäckel.

„Wenn es um Menschenleben geht, dann akzeptiere ich das Argument Geld nicht.“ verkündete Horsti denn auch vollmundig auf den Einwand möglicher hoher Kosten. Man brauche „dringend mehr Polizeipräsenz an Bahnhöfen“, das Bundesamt für Verfassungsschutz sowie das Bundeskriminalamt müssten personell aufgestockt werden…“

Die Katze des Tigers

Heiße Luft. Denn natürlich wissen wir längst, dass die Polizeipräsenz überall abgebaut wurde … Qualifizierter Nachwuchs fehlt … In erforderlicher Zahl auch in naher Zukunft nicht zu erwarten ist … GdP-Bundeschef Oliver Malchow (56) „Wirklich mehr Polizisten im Einsatz werden wir erst frühestens in acht Jahren haben.“ Wie gesagt: Heißluft-Horst!

Aber Tiger Horsti will auch noch und wieder mal die technischen Möglichkeiten zur Verbesserung der Sicherheit „prüfen“. Bettvorlegert die Erwartungen dann aber gleich wieder runter: Bei 5600 Bahnhöfen mit „völlig unterschiedlichen Strukturen“, sei eine „totale Sicherheit“ nicht möglich. Sodann lässt Tigerchen die Katze aus dem Sack: Eine „stärkere Videoüberwachung im öffentlichen Raum“ muss her. Big Horsti is watching you… Gruselig? Mehr Überwachung, weniger Freiheit für die Bürger!! Uuund…keiner der zu allem entschlossenen Bahn-, U-Bahn-, S-Bahn- und Treppen-„Schubser“ hat sich jemals durch Zeugen und Überwachung von seiner grausamen Tat abbringen lassen und wird es auch nicht tun!

Doch Seehofer heuchelt unverdrossen weiter, das Sicherheitsgefühl sei in Deutschland derzeit „sehr angespannt“ und: „Die Politik hat deshalb die Pflicht zu überprüfen, wie wir dieses Sicherheitsgefühl verbessern können.“ Künftige Titelzeile etwa so: „Opfer wurde unter Zug geschubst – fühlte sich dabei aber sehr sicher“. Gefühlte Sicherheit. Jeder erkennt das unerträgliches Geschwafel! Entweder man ist faktisch sicher oder ist es nicht!

Weiter zu Mutti …

Folgen für die deutsche Flüchtlingspolitik habe der Frankfurter Mord übrigens nicht. Die Bundesregierung werde auch weiterhin Flüchtlinge aufnehmen. „Aus diesem Fall sind keine Konsequenzen für unsere ausländerrechtlichen Bestimmungen zu ziehen“, erklärte Heimat-Minister Seehofer. Nun ja…aber es wäre halt schon sehr viel gewonnen, wenn unsere geltenden (!) ausländerrechtlichen Bestimmungen endlich angewendet würden! Dublin: Illegale Einreisen durch geschützte Grenzen konsequent verhindern … Ausreisepflichtige konsequent abschieben … Es gäbe viele Möglichkeiten, viel zu tun, Horsti, pack´s doch endlich mal an!! Dann klappt es auch wieder mit dem „Sicherheitsgefühl“.

Doch Vollhorst zieht sicherheitsgefühlsmäßig andere Konsequenzen. Ihn zieht es in den Kampf gegen den Rechtsextremismus. Nach seinem Urlaub geht´s so richtig los mit den Verboten – versprochen! Linksextremismus, Islamismus? Ach was, nicht existent. Dabei ist der Frankfurter „Schubser“-Mord bereits der zweite in zehn Tagen. In Voerde stieß ein 28-jähriger polizeibekannter Serbe eine Mutter (34) auf die Gleise. Die junge Frau wurde von dem einfahrenden Zug erfasst und starb. Die Sorge vor mehr Nachahmungstätern wird zu Recht größer.

Da weiß die GRÜNE Verkehrspolitikerin Valerie Wilms (65) auf Anhieb genau, was zu tun ist. Sie fordert, die Fahrgäste sollten sich niemals zu nah an ein Gleis begeben. „Wenn sich alle an die Regeln halten, reichen diese Maßnahmen für eine sichere Benutzung der Bahnsteige aus“, erklärte sie der „Bild“-Zeitung. Bei so viel GRÜNER Fachkompetenz, kann man ruhig einmal klatschen. Komisch nur, dass die Armlänge Abstand der Kölner Oberbürgermeisterin Reker bisher auch kein Vergewaltiger kapiert hat …

Es geht noch GRÜNER …

Eike Lengemann (30), GRÜNER Politiker aus Isernhagen bei Hannover, zwitscherte salopp: „Im Autoverkehr sterben jährlich mehr als 3000 Personen – keine allzu großen Diskussionen. Im Bahnverkehr stirbt eine Person (…) Bundesminister unterbricht Urlaub. Bitte immer die Verhältnismäßigkeit wahren, Hr. Seehofer.“

Merke: Ist einer von Merkels Gästen Opfer eines Deutschen, ist die Tat rassistisch. Ist ein Deutscher Opfer eines Merkel-Gastes, ist die Empörung rassistisch… fedidwgugl…!*

*Fedidwgugl ??

Für die, die noch nicht so lange hier leben: Hashtag der CDU-Kampagne für die Bundestagswahl 2017, eine Abkürzung des Claims (Wahlkampfspruch) „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“ . Berüchtigt-legendärer Satz von GröKaz Merkel, der Größten Kanzlerin aller Zeiten …


Dieser Beitrag ist zuerst auf bartels-news.de erschienen.




Politische Ausschlachtungen jenseits der Schmerzgrenze

Von SELBERDENKER | Um es zu Beginn zu sagen: Politische Morde und Gewalt gegen Andersdenkende sind weder zu relativieren, noch zu banalisieren. Sie zerstören Freiheit, schaffen ein Klima der Angst und des Chaos und sind deshalb gerade von Freiheitsliebenden und von Konservativen schärfstens zu verurteilen. Die politischen Äußerungen der Opfer, mögen sie noch so abwegig, dumm oder schädlich gewesen sein, machen dabei keinerlei Unterschied.

Politische Aasfresser sind wählerisch

Ich trauere nicht um Herrn Lübcke. Ich kannte ihn nicht und er war ein politischer Gegner. Seine Familie wird trauern – und das wiederum tut mir menschlich leid. Wirklich um Lübke trauern wird auch keiner der politischen Aasfresser, die momentan maximal von seinem Tod profitieren möchten. Sie kannten ihn zumeist auch nicht. Die Trauermine dieser Leute an Lübkes Grab ist deshalb widerwärtige Heuchelei. Es sind genau die Leute, die verantwortlich sind für die extreme Politik, die unser Land tief gespalten hat.

Ihre Politik lockte nicht wirklich Verfolgte, sondern überwiegend unzählige Männer aus verrohten Kulturen in unser Land, die Tod, Chaos und Leid brachten und die unser Land unsicherer gemacht haben. Die Verantwortlichen dafür, die politischen Täter, beklagen nun Spaltung und Verrohung. Jede Woche werden in Deutschland einfache, oft naive Deutsche durch kriminelle Migranten verletzt oder sogar getötet. Das wird von den politischen Aasfressern am Grab von Lübke mit eingefahrener Routine ignoriert und mit aller medialen Macht relativiert. Diesen Toten wenden die widerwärtigen Heuchler den Rücken zu. Sie kommen medial nicht vor, werden still beerdigt.

Lübcke als Fliegenklatsche?

Merkels Innenminister Seehofer nutzt den Tod Lübckes für einen Winkelzug, mit dem er mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen gedenkt. Er stellt den Mord an Lübcke „auf eine Stufe mit islamistischem Terror und mit der Gefahr durch Reichsbürger.“ Damit wertet er die von ihm selbst zu verantwortende erhöhte islamische Terrorgefahr ab und suggeriert, dass die Gefahr durch „Reichsbürger“ selbstverständlich der islamischen Gefahr gleicht. Nebenbei stimmt er Merkels konturlosem Ex-Generalsekretär Peter Tauber zu, der gerne die Grundrechte für Oppositionelle einschränken möchte.

Lübcke als Grund für einen weiteren inszenierten Straßenkarneval?

Auch Merkels Außenminister Heiko Maas nimmt selbstverständlich am unseligen Leichenschmaus teil. Er ruft, oh Wunder, zu „Protesten gegen Rechts“ auf:

„Zeigen wir, dass wir mehr sind als die Rechtsradikalen, die Antisemiten, die Spalter. So wie die `unteilbar`-Demonstranten in Berlin und an vielen anderen Orten. Vielleicht braucht unser Land nicht nur die `Fridays for Future`, die so viel in Bewegung gebracht haben. Sondern auch einen Donnerstag der Demokratie.“

Ein politisch verantwortlicher Spalter beklagt sich über Spaltung. Was, zum Teufel, hat zudem Gretas Klimahype mit der Ermordung Lübckes zu tun? Gibt es jetzt „Thursdays for Merkel“? Auch Maas beschwört fleißig das Angstgespenst des großen neuen Rechtsterrorismus über Deutschland. Es soll von den Bedrohungen ablenken, die Merkel, Maas, Tauber, Seehofer und Co. durch ihre Politik zu verantworten haben.

Kölns OB-Reker nach Lübcke-Mord: „Unsere Gesellschaft verroht“

Die umstrittene Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Armlänge“ Reker hatte ebenfalls etwas zu sagen. Sie stellte fest, dass unsere Gesellschaft verroht. Das müsste sie zwar spätestens seit den Frauenjagden auf der Domplatte in Köln seit Anfang 2016 wissen – aber manche Erkenntnisse hat man eben besser spät, als nie.

Nehmen wir mal an, neben all der politischen Instrumentalisierung, all der Heuchelei, all der kalkulierten Ignoranz, all der Selbstgerechtigkeit, all den Verdrehungen und miesen politischen Winkelzügen gibt es auch in der etablierten Politik wirklich einen Funken echter Sorge um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Müsste es dann nicht Gesprächsangebote an die geben, die Kritik üben? Müsste man nicht auf die argumentative Ebene zurückfinden, statt weiter die Probleme zu ignorieren, weiter die Kritiker zu dämonisieren, ihnen das Maul zu verbieten oder ihnen sogar die Grundrechte abzusprechen? Wir erleben eine Verrohung der Gesellschaft, das hat Reker richtig erkannt. Es verbindet uns, dass wir das nicht wollen. Doch ist die schlimmste Verrohung nicht immer das Ende des gesellschaftlichen Dialogs?




Und jetzt soll eine braune RAF konstruiert werden

„Angesichts des offenkundigen Wunsches des Mainstreams, eine braune RAF zu konstruieren, habe ich mich nochmal kurz mit dem NSU befasst und in meinen Unterlagen dazu nachgesehen.

Mundlos soll innerhalb von 30 Sekunden (!!) einerseits auf Polizisten geschossen, einen Brand im Camper gelegt, sich selbst erschossen und danach (!!) noch mal das Repetiergewehr nachgeladen haben, denn es steckte ein Projektil im Gewehr, das nur durch Nachladen in den Lauf gerutscht sein konnte.

Nach dem Tod von Böhnhardt und Mundlos fotografierte die Feuerwehr den Einsatz. Der zuständige Polizeidirektor Michael Menzel beschlagnahmte die Speicherkarte. Sie ist bis heute unauffindbar.

Wegen angeblicher Explosionsgefahr durften weder Sanitäter oder der Notarzt noch Rechtsmediziner zu den Leichen in dem Camper. Der Camper wurde stattdessen samt Leichen und Löschsubstanzen in einem Winkel von circa 30 Grad auf das Abschleppfahrzeug gezogen und abgeschleppt (womit alle Spuren verschoben wurden).

Auf keiner der Waffen befanden sich die Fingerabdrücke von Mundlos und Böhnhardt. Beide trugen keine Handschuhe. Danach eine endlose Reihe von „Pannen“ und 5 tote Zeugen. Junge Zeugen, die an „Unfällen“ starben. Dazu Verfassungsschutzmitarbeiter, die sich zu den Tatzeiten des NSU in unmittelbarer Nähe der Tatorte befanden.

Meine persönliche Einschätzung: Der NSU ist genauso ein Fake des Verfassungsschutzes, um alles, was „rechts“ ist, zu desavouieren, wie der Tod von Lübcke. Der Tatort in Sachen Lübcke wurde manipuliert, das steht fest.

Man behauptet nun, Reker (OB Köln) und Hollstein (das ist der Altenaer Bürgermeister, der mit dem Messer fast von einem blitzradikalisierten „Neonazi“ erstochen wurde, indem der ihm eine kleine Kratzwunde am Hals zufügte, weil ihm von den Stadtwerken das Wasser abgestellt worden war (also klar ein rechtsextremes Motiv hatte; Sarkasmus off) würden ominöse „Morddrohungen“ bekommen und beschwört ein rechtes Netzwerk, das mit allen Mitteln (u.a. dem Art. 18 GG) zu bekämpfen sei.

Rechts=rechtsextrem=rechtsradikal. Klar. Das ist so offensichtlich konstruiert, das kann man wirklich nur den öffentlich-rechtlich-medial-gehirnerweichten Deutschen vorsetzen.

Beim NSU haben sie sich wenigstens noch ein bisschen Mühe gegeben, den Schein zu wahren, denn selbst die zynischsten Zyniker konnten sich nicht vorstellen, dass dieses Volk SO blöd ist. Inzwischen weiß man es besser. Es ist noch blöder…“

(Gefunden bei Tatjana Festerling 21.6.19 und deckt sich ziemlich mit dem, was auch PI-NEWS immer wieder kritisiert hat: Die Ungereimtheiten im NSU-Prozess Teil I-V!)




Köln: Linksextremisten fackeln Porsches wegen Klimawandel ab

Von MARKUS WIENER | Was haben wir nicht schon alles von der linksextremen Szene erlebt: Kein Kölsch für Nazis oder saufen gegen rechts – und jetzt auch noch keine Porsche mehr und Feuerlegen gegen den Klimawandel. So zumindest stellt sich nach Medienberichten der derzeitige Ermittlungsstand zu einem Brandanschlag auf das Porsche-Zentrum in Köln-Ehrenfeld dar.

Am frühen Montagmorgen standen auf dem Gelände des Autohauses vier neue Porsche Macan – Listenpreis ab 59.752 EUR aufwärts – in Flammen. Nur das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein  weiteres Ausbreiten des Brandes verhindern. An den Luxus-SUVs entstand jedoch Totalschaden und die Polizei stellte schon kurze Zeit später die Verwendung von Brandbeschleunigern fest.

Nun ist also auch noch ein Bekennerschreiben der linksextremen Szene aufgetaucht. Darin heißt es: „Heute Nacht haben wir vier backfrische Porsche der Premium-Klasse auf dem Gelände des Porschezentrums Köln-Ehrenfeld abgebrannt. Jeden Morgen fahren unzählige 3,5 Tonnen Autos vor, um je 35 Kilo Kind vor der Schule abzuladen. Das muss ein Ende haben! ‚Ende Geländewagen’ spürbar werden lassen! Wir wollen uns mit dieser konkreten Maßnahme friedlich für die Begrenzung der klimaschädlichen CO2-Emissionen einsetzen.“

35 Kilo Kind abladen? Friedliche Brandstiftungen? 14 Tonnen Metall und Kunststoff gegen CO2-Ausstoß und Klimawandel abfackeln?

Wie krank muss man im Kopf eigentlich für eine solche “Logik” und Verrohung sein?

Doch man ist in Köln und anderswo ja vieles gewohnt vom Linksaußen-Sumpf, der dennoch von kommunalen und staatlichen Stellen nicht trocken gelegt, sondern sogar noch mit Subventionen und Hilfen jeder Art unterstützt wird. So auch in Köln, wo seit Jahren verfassungsfeindliche Linksextremisten im sogenannten Autonomen Zentrum (AZ) an der Luxemburger Straße mietfrei in einem städtischen Gebäude logieren können und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker sich nicht zu schade ist, direkt vor Ort in der linken Brutstätte ein T-Shirt mit dem Aufdruck “AZ bleibt” zu erwerben. Man braucht schließlich stets willige und schlagkräftige Fußtruppen im “Kampf gegen rechts”. Gelegentliche Nebenwirkungen eines solchen ”Spiels mit dem Feuer” werden dann wohl in der Kategorie “Kollateralschäden” verbucht..


Markus Wiener.
Markus Wiener.

PI-NEWS-Autor Markus Wiener schreibt bevorzugt zu Kölner und tagespolitischen Themen für diesen Blog. Der 41-jährige Politologe und gelernte Journalist ist parteiloses Mitglied des Kölner Stadtrates und der Bezirksvertretung Chorweiler. Seit über 20 Jahren widmet er sein politisches und publizistisches Engagement der patriotischen Erneuerung Deutschlands. Der gebürtige Bayer und dreifache Familienvater ist über seine Facebook-Seite erreichbar und bloggt zur Kölner Kommunalpolitik auch unter rutwiess.blog.