Panik im System

Dem Politikbetrieb droht der totale Kontrollverlust

Von MANFRED ROUHS | Das Icelandic Modern Media Institute (IMMI) schlägt Alarm: Die politischen Systeme der europäischen Staaten seien nur noch selbsterhaltend, würden aber keine Probleme mehr lösen. „Wir sollten panisch sein“, sagt Birgitta Jonsdottir, die Leiterin des IMMI, im Interview mit „heise online“, denn: „Jedes Land ist im Krieg mit sich selbst.“

Die Politik auf dem Rückzug

Die gewählten Volksvertreter hätten demnach kaum noch Einfluss. „Die Parlamentarier haben am wenigsten Macht“, behauptet Jonsdottir. Die Verwaltung und die Ministerialbürokratie hätten das Übergewicht. Jeanette Hofmann, Leiterin einer Forschungsgruppe am Wissenschaftszentrum Berlin, bestätigt diese Einschätzung. Durch Privatisierung und die Verlagerung von Verantwortung an internationale oder supranationale Institutionen hätten Regierungen und Parlamente „faktisch alle Kontrolle über die Infrastrukturen verloren“. Was ihnen bliebe, seien lediglich noch „Marktkorrekturen“.

Eine Folge des Kontrollverlustes sei das schwindende Vertrauen der Europäer in die politischen Parteien, ergänzt der französische Historikers Pierre Rosanvallon: „Wählen ist heute Abstrafen.“ Vor allem junge Menschen würden demnach nicht verstehen, warum nach jeder Wahl die Politik die gleiche sei wie vorher und Veränderungen scheinbar nur aus technischen Innovationen der Privatwirtschaft resultieren würden, nicht aber aus politischen Entscheidungsprozessen. „Die Parteien könnten da eine ganze Generation verlieren.“

Meinungsfreiheit in Gefahr

Jonsdottir sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr. Unabhängige Journalisten würden von den Trägern eines handlungsunfähig werdenden politischen Systems als Risiko eingeschätzt werden. Der Fall des Wikileaks-Gründers Julian Assange ist nach ihrer Meinung der „vielleicht größte Test, ob die Pressefreiheit noch unter dem Schutz des Rechts steht, ebenso wie all diejenigen, die alles riskieren, um Korruption, Macht und Habgier bloßzustellen.“

Als Alternative zu den unglaubwürdig gewordenen politischen Apparaten schlägt sie „zufällig gewählte Personen“ als Bürger-Repräsentanten vor, „die uns für beschränkte Zeit vertreten, um Lösungen für bestimmte Probleme zu suchen“.

Re-Nationalisierung zur Rettung der Demokratie

Tatsächlich würden solche zufällig bestimmten und nicht gewählten Volksvertreter möglicherweise schon alleine deshalb weniger Schaden anrichten als der gegenwärtige Politikbetrieb, weil sie gestützt auf ihre Alltagserfahrung gesunden Menschenverstand in politische Entscheidungsprozesse einbringen könnten – falls es gelingt, sie gegen die Lobbyisten abzuschirmen. Genauso gut könnte man eine vereidigte Lotto-Fee politische Entscheidungen auswürfeln lassen. Oder Paul fragen, den „WM-Kraken“ von 2018.

Jetzt mal ernsthaft …

Sinnvoller wäre allerdings die Re-Nationalisierung der europäischen Politik und die Wiederherstellung des Primats des Politischen vor dem Ökonomischen. Schluss mit der demokratiefeindlichen Internationalisierung!

Direkte Demokratie durch Volksentscheide auf kommunaler, Landes- und Bundesebene würden den Bürger wieder auf die politische Bühne zurückholen. Die Direktwahl des Regierungschefs – in Deutschland also des Bundeskanzlers – durch das Volk würde dessen Stellung und die Macht seiner Regierung stärken. So ließe sich die staatliche Handlungsfähigkeit wiederherstellen – an den Parteien vorbei.

Es gilt, Meinungsfreiheit und Medienvielfalt zu stärken. Zudem brauchen wir ein völlig anderes, an die technischen Möglichkeiten unserer Zeit angepasstes Steuersystem, das nicht Einkommen und Unternehmensgewinne, sondern Umsätze (ohne Vorsteuerabzug) und den Verbrauch von Rohstoffen besteuert. Das wäre einfach zu überprüfen. Und solchen Steuern könnte sich niemand entziehen.

Globalisierer zur Kasse bitten

Wenn auch Amazon und Google, Apple und Microsoft dort Steuern zahlen müssen, wo sie Umsätze erzielen, lohnt es sich wieder, an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen. Denn dann ist Geld in der Staatskasse, und Entscheidungen der demokratisch gewählten Regierung würde nicht im Sande verlaufen, wie heute, sondern könnten tatsächlich umgesetzt werden. Das wäre für eine ganze politikaverse Generation eine völlig neue, die Demokratie beflügelnde Erfahrung.

Nichts ist für immer. Keine Mauer steht ewig. Kein System ist unüberwindlich. Unsere Zukunft ist offen, und die (wirkliche) Demokratie hat ihre besten Zeiten nicht hinter sich, sondern ganz offensichtlich erst noch vor sich!




Mülheim (NRW): Bulgaren-Kinder vergewaltigen junge Frau

Von JOHANNES DANIELS | Die Gruppenvergewaltigung auch durch „jugendliche EU-Bürger“ gehört zu jetzt Deutschland. Sogar die NRW-Polizei spricht bei der jüngsten „unfassbaren Gruppenvergewaltigung“ (Mainstream-Medien) nun von „massiver Gewalt“: Eine Frau wurde in Mülheim an der Ruhr am Freitag Abend in ein Gebüsch gezerrt und von mehreren Tätern brutal vergewaltigt. Die Polizei hat eine Gruppe von „fünf Kindern und Jugendlichen“ ermittelt – die Jüngsten von ihnen können nicht vor Gericht gestellt werden. Alle Vergewaltiger sind bereits wieder auf freiem Fuß im migrationsseligen La-La-Laschet-Land – „sie seien noch am Samstag nach ihrer Vernehmung wieder in die Obhut der Eltern übergeben worden“, erklärte ein Polizeisprecher. Der Begriff „Obhut“ dürfte in diesem Fall aber relativ sein. Gibt es keine Erziehungsheime mehr? Oder wäre dies eine antiziganistische politisch-inkorrekte Erziehungsmaßnahme?

Selbst die systemtreue Umvolkungs-Postille „Der STERN“ berichtet:

„Entsetzen im Ruhrgebiet: Nach der Vergewaltigung einer jungen Frau ermittelt die Polizei in Mülheim an der Ruhr gegen fünf Kinder und Jugendliche im Alter von nur 12 bis 14 Jahren. Mitglieder der Gruppe sollen die junge Erwachsene am späten Freitagabend von der Straße weg in ein Grüngelände gezerrt und missbraucht haben. ‚Es war Gewalt im Spiel, massive Gewalt‘, sagte ein Polizeisprecher.

Das Opfer sei verletzt ins Krankenhaus gekommen und werde betreut, berichteten die Ermittler. Die zwei 12-jährigen Kinder wurden in Anwesenheit der Eltern von der Polizei angehört und danach noch am Freitagabend ihren Eltern übergeben. Die drei 14-Jährigen mussten die Nacht in der Zelle verbringen und wurden offiziell vernommen. Sie kamen im Laufe des Samstags zurück zu ihren Familien“. 

Es handelt sich um ein „schweres Sexualdelikt“ und alle „Tatverdächtigen“ haben wiederum die bulgarische Nationalität. Anwohner in der Mülheimer Altstadt waren am Freitagabend gegen 22.15 Uhr aufmerksam geworden, weil ihr Hund unruhig wurde, berichtete die Polizei. Sie hätten im Grünen hinter ihrem Garten das Opfer und männliche Personen entdeckt und sofort die Polizei verständigt. Die Täter seien dann über einen Radweg geflohen. Die Anwohner kümmerten sich um das Opfer, während bei der Fahndung mit mehreren Streifenwagen, Zivilbeamten und einem Diensthund die südosteuropäische „Personengruppe“ dingfest gemacht werden konnte.

Brutale Bulgaren-„Buben“

Der Verdacht gegen die Kinder und Jugendlichen habe sich dabei „verhärtet“, hieß es in einer Mitteilung. Weitere Details gab es zunächst nicht von der Polizei – aus Gründen des Opferschutzes und selbstverständlich des Täterschutzes. Schließlich handelt es sich um weitere junge Ehrengäste der EU- und UN-Migrationspakt-hörigen Bundesregierung. „Die jeweilige Rolle bei dem Verbrechen“ sei noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Der Mülheimer Polizeisprecher Peter Elke: „Nachdem wir ermittelt haben, dass zwei aus der Gruppe zwölf Jahre und somit strafunmündig sind, haben wir sie noch an Ort und Stelle an die Eltern übergeben“.

Zu den genauen Abläufen kann laut Polizei noch nichts gesagt werden. Elke: „Was wir jetzt schon wissen ist, dass die junge Frau mit den Männern mitgegangen oder mitgezogen wurde. In einem nahegelegenen Waldstück, das unmittelbar neben den Bahnlinien liegt, ist es offenbar zu dieser schwerwiegenden Straftat gekommen.“ Nach ersten Ermittlungen müsse davon ausgegangen werden, dass alle fünf „Bulgaren-Buben“ (analog Täterversteher Christian Streich) gleichsam tatbeteiligt waren.

Polizeisprecher Elke: „Die junge Frau hat uns erste Fragen beantwortet – für genaue Details ist sie noch nicht vernommen worden. Sie ist schwer traumatisiert und wird betreut. Wir werden möglicherweise in den nächsten Tagen über die genauen Umstände der Tat erfahren.“ Zudem gäbe es relevante Zeugenaussagen.

„Rotations-europäischer Hintergrund“ – importierte Bestien

Der Fall erinnert an ähnliche Verbrechen mit „sexuellen Übergriffen in Gruppen“ seit 2015: Vor gut einem Jahr überfielen acht Jugendliche ein 13-jähriges Mädchen in Velbert bei Wuppertal. Sie wurden später wegen Gruppenvergewaltigung verurteilt und erhielten hohe Einzelstrafen von bis zu vier Jahren und neun Monaten. Auch hier stammten alle Jugendlichen aus Bulgarien und hatten „rotations-europäischen Hintergrund“. In Freiburg läuft derzeit ein Verfahren gegen „elf Männer“ zwischen 18 und 30 Jahren, zehn von ihnen sind „schutzsuchende Flüchtlinge“. Sie vergewaltigten Mitte Oktober vergangenen Jahres eine 18-Jährige nach einem Discobesuch in einem Gebüsch vor der Diskothek. Und PI-NEWS berichtete erst kürzlich über die Gruppen-Vergewaltigung eines 18-jährigen deutschen Mädchens auf Mallorca durch die Türken Serhat K., Azad K., Yakub und Baran D..

Das Relocation-Journal „Der STERN“ doziert:

„Gruppenvergewaltigungen sind laut polizeilicher Kriminalstatistik ein gar nicht so seltenes Phänomen. Allein 2017 ermittelten die Behörden gegen 467 Verdächtige. Mehr als ein Drittel waren Jugendliche oder Heranwachsende unter 21 Jahren, meist männlich. Fachleute sehen bei Gruppenvergewaltigungen eine gefährliche Kombination von Sexualität, Machtdemonstration und Gruppendynamik. Häufig würden solche Taten gefilmt, um mit der Tat zu prahlen, hatte der Kriminalpsychologe Rudolf Egg nach der Tat von Velbert gesagt. Im Mülheimer Fall äußerte sich die Polizei aber noch nicht, ob das Geschehene auch gefilmt wurde“.

Im jüngsten Mülheimer Fall schaltet sich nun das örtliche „Jugendamt“ ein, wohl etwas zu spät: Wie ein Sprecher der Stadt betonte, werde sich bei den Familien der zwölfjährigen Kinder bereits am Montag das Jugendamt einschalten „und den Familien Hilfe anbieten“ (Original-Wortlaut).

Die Strafe: „Eine Woche nicht zur Schule schicken“

Falls die Mitarbeiter den Eindruck gewinnen würden, „dass die Familien mit der Situation nicht fertig werden, sei auch ein aktives Eingreifen“ bis hin zur Entnahme der Kinder aus den Familien möglich. In jedem Fall rate die Stadt den Eltern, die Kinder in der kommenden Woche „nicht zur Schule zu schicken“, danach beginnen in Nordrhein-Westfalen ohnehin die Sommerferien.

Für sexuelle Übergriffe in besonders schweren Fällen und Vergewaltigungen liegt das Strafmaß nach § 177 StGB zwar nicht unter zwei Jahren. Kinder gelten jedoch vor ihrem 14. Geburtstag in Deutschland nicht als strafmündig und können daher auch nicht vor Gericht gestellt werden und zur Verantwortung gezogen werden.

Selbstverständlich ist die Sanktionssituation ein Hohn für das traumatisierte Opfer und deren Angehörigen. Und konkludent eine Aufforderung zu weiteren konsequenzlosen Straftaten durch den deutschen Kontrollverlust-Staat. Für das Opfer ist es wohl unerheblich, ob es von einer Gruppe von 16-jährigen, 66-jährigen oder Elfjährigen vergewaltigt wird. Straftatbestände wie Vergewaltigungen müssen deshalb zukünftig gesondert behandelt werden – wenn ein Täter „reif“ genug ist, eine Frau zu vergewaltigen, ist er logischerweise auch erwachsen genug, um ihn nach Erwachsenenrecht zu bestrafen.

Es zeigt sich leider immer deutlicher, dass die deutsche Strafgesetzgebung- und praxis für die Veränderungen und „Verwerfungen“ in diesen Land nicht mehr ausreichend sind. Eine zusätzliche Ausweisung in das EU-Land Bulgarien inklusive Aufenthaltsverbot der Sippe wäre sicher in Sinne der Bevölkerung und des lebenslang gezeichneten Opfers. Der Gesetzgeber und der Sozialstaat sehen dies jedoch komplett konträr, denn „Wir als Deutsche“ brauchen JEDES Talent und jedes einzelne Genital-Goldstück! Außerdem haben wir den Krieg verloren und als „Naziland“ einiges gut zu machen …

Der Intensivtäter-Import geht weiter

Die frauenverachtenden Verhaltensmuster werden in manchen „Kulturkreisen“ seit Generationen weitergegeben und dankbar adaptiert. Frauen sind in diesen Kreisen eine Ware und werden zum weiteren Gebrauch buchstäblich weiterverkauft. Auch die eigenen Kinder werden in diesem zynischen Geschäftsmodell verkauft. Viele Kinder erleben von klein auf intensive Gewalt und Kriminalität. Die Behörden sehen wie in den tausendfachen Grooming-Missbrauchsfällen in Nordengland weg, weil ja sonst das humanitär-bunte „Weltbild“ einer offenen Gesellschaft zerstört werden könnte.

Aus Gründen der politischen Korrektheit dürfen auch Ross und Reiter – also die wahren Hintergründe – nicht genannt werden, um nicht als antiziganistisch zu gelten, wie in den widerwärtigen „Gruppenvergewaltigungs-Fällen in Velbert und Umgebung“. Hat Deutschland den Kampf gegen die Migrationsgewalt schon längst aufgegeben?

Wie hieß es früher an jeder deutschen Baustelle: Eltern haften für ihre Kinder. Im kruden deutschen Sozialstaat werden sie dafür eher reichlich belohnt.




Amri-Mittäter wird angeklagt

Von STEFAN SCHUBERT | Die seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz durch die Bundesregierung verbreitete Einzeltäter-These ist seit heute offiziell widerlegt. Der Generalbundesanwalt hat nach Informationen von ZEIT-Online einen Komplizen von Anis Amri, als Teil einer dreiköpfigen Zelle, wegen einer Terrorstraftat in Berlin angeklagt.

Die bisherigen Verlautbarungen der Bundesregierung zum Fall Amri werden nun Stück für Stück als Falschnachrichten und Lügen entlarvt. Die offizielle Version im Fall Amri ist allein vom Motiv getragen, von den politischen und geheimdienstlichen Verwicklungen der Bundesregierung abzulenken. Als Kern dieser Desinformationskampagne diente die bislang die verbreitete Einzeltäter-These. Demnach hätte der kleinkriminelle Anis Amri den schwerwiegendsten islamischen Terroranschlag auf deutschem Boden mit 12 Toten und 70 Verletzten alleine begangen.

Diese vorsätzliche falsch verbreitete These diente nicht nur dazu, um vor den eigentlichen Hintergründen des Falles Amri abzulenken, sondern im Besonderen die Bevölkerung ruhig zu halten. Denn in Wirklichkeit handelt es sich bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt um einen koordinierten Anschlag von IS-Zellen in Deutschland, Italien und Libyen. Dies haben monatelange Recherchen des Autors ergeben, bei denen ich über 25.000 geheime Akten und Dokumente von Behörden, Geheimdiensten und der Polizei einsehen konnte. Darüber hinaus haben sich mir direkt beteiligte Terrorermittler anvertraut, die mir ihr Wissen exklusiv zur Verfügung stellten. Die Ergebnisse der umfangreichen Recherchen wurden in dem Buch Anis Amri und die Bundesregierung: Was Insider über den Terroranschlag vom Breitscheidplatz wissen zusammengefasst und veröffentlicht.

In den letzten Tagen und Wochen erschienen im Focus und bei ZEIT-Online zahlreiche Artikel, die nun nach und nach Thesen aus dem Buch übernahmen und diese ihren Lesern als eigene Enthüllungen verkaufen. Einen Hinweis auf das Amri-Buch und dessen Thesen, die sich nun Stück für Stück bewahrheiten, unterließen die Qualitätsjournalisten in jedem Fall. Bei den Haltungsjournalisten im Land kommt es nicht mehr auf Inhalte an, sondern darauf, in welchem Verlag diese publiziert werden. Und bei dieser Regierungskonformität der Medien steht der regierungskritische KOPP-Verlag auf der schwarzen Liste. Dies belegt einmal mehr den bedenklichen Zustand im Land, da auch der vorherige Spiegel-Bestseller des Autors, Die Destabilisierung Deutschlands: Der Verlust der inneren und äußeren Sicherheit, einem bundesweiten Medien- und Buchhändler Boykott ausgesetzt war.

Generalbundesanwalt klagt Amri-Komplizen an

Heute berichtet nun ZEIT-Online über eine dreiköpfige radikal-islamische Zelle in Berlin, die einen Sprengstoffanschlag in Berlin vorbereitet haben. Diese Zelle bestand aus Magomed-Ali C. aus Dagestan, dem Franzosen Clément B. und als drittes Mitglied dem Tunesier Anis Amri – dem Einzeltäter. Magomed-Ali C. nutzte wie Anis Amri Deutschlands offene Grenzen aus. Er wanderte unkontrolliert nach Deutschland ein und beantragte Asyl. Erinnert sei an dieser Stelle an die Behauptung des SPD-Ministers Heiko Maas: »Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen …«.

Als Operationsbasis dieser Terrorzelle wurde die Fussilet-Moschee in Berlin-Moabit genutzt, die seit Jahren bei Terrorermittlern als »IS-Hauptquartier von Berlin« gilt, die jedoch trotzdem von der Politik nicht verboten und geschlossen wurde. Auch die bundesweit aktive IS-Zelle des Hasspredigers Abu Walaa, der als oberster Repräsentant des Islamischen Staates in Deutschland gilt, nutzte die Moschee als Stützpunkt für ihre Terrorpläne. Ein wichtiges Mitglied der Abu Walaa IS-Zelle war auch Anis Amri. Es wird damit deutlich, dass in Deutschland längst eine bundesweite Struktur des IS aktiv ist, die in unterschiedlichen personellen Besetzungen islamische Terroranschläge in Deutschland planen, organisieren und durchführen. Sämtliche Hintergründe, Städte mit IS-Stützpunkten und Namen von IS-Terroristen sind im Buch Anis Amri und die Bundesregierung aufgeführt.

Der Generalbundesanwalt wirft nun der Terrorzelle (Amri-Magomed-Ali C.- Clément B.) vor, in einer Berliner Wohnung den hochexplosiven Sprengstoff TATP hergestellt zu haben, um damit ein Sprengstoffanschlag in Deutschland zu begehen.

Die für die Bundesregierung so bequeme Einzeltäter-These ist somit offiziell widerlegt worden. Bequem war die Einzeltäter-These insofern, da mit dem Tod Amris vonseiten der Politik versucht wird, den gesamten Skandal zu beerdigen: Kontrollverlust durch die unkontrollierte (muslimische) Masseneinwanderung, radikale Moscheen als IS-Stützpunkte und vorhandene bundesweite IS-Strukturen sind dabei nur ein Teil der unterdrückten Wahrheiten. Die viel größeren Vertuschungen betreffen den Fall Amri selbst, dessen zwingende Festnahme durch die Bundesregierung verhindert wurde, da Amri von US-Geheimdiensten lückenlos überwacht und als Lockvogel genutzt wurde, um Metadaten über den Islamischen Staat und im speziellen über den terroristischen IS-Ableger in Libyen zu sammeln.

Mit genau diesem Stand Amri über das verschlüsselte Chatprogramm Telegram in Verbindung und erhielt von IS-Führungskadern in Libyen direkt Anweisungen für den Terroranschlag in Berlin. Die verschlüsselte Kommunikation wurde bei einer vorgetäuschten Polizeikontrolle und mit Hilfe des dubiosen V-Mannes Murat geknackt. BKA, Verfassungsschutz, die beteiligten LKAs in Berlin und NRW verfolgten die Terrorpläne des IS und Amri somit live mit, schritten jedoch nicht ein und setzten die deutsche Bevölkerung damit vorsätzlich großen Gefahren aus.

Dominate Rolle von US-Geheimdiensten wird sichtbar

Auch eine weitere Kernthese des Buches wird nun nach und nach in den Mainstream-Medien eingeräumt und zwar die Beteiligung von US-Geheimdiensten im Fall Amri. Die enge Zusammenarbeit der US-Dienste mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV), dessen ehemaligen Präsidenten Maaßen der Autor mit einer Reihe von Falschaussagen im Amri-Komplex als überführt ansieht, wird in einem weiteren ZEIT-Artikel thematisiert. In dem Text wird aus einem geheimen Dokument des BfV zitiert, das die Kernaussagen eines amerikanischen Geheimdienstdokumentes wiedergibt. Inhaltlich geht es um ein zweites Video, das Amri bereits vor seinem IS-Treubekenntnis zum IS-Ableger nach Libyen (LBY) gesendet hat. Die US-Geheimdienste schreiben dazu, »IS LBY soll seit dem 23. Oktober 2016 im Besitz eines Videos… von Amri gewesen sein.« Dies könne bedeuten, »dass IS LBY zumindest seitdem wusste, dass Amri einen Anschlag durchführen will«.

Im Weiteren gehen die US-Geheimdienste von einer Konkurrenz zwischen dem Kern-IS in Syrien und dem libyschen IS-Ableger aus. In den US-Geheimdienstdokumenten ist zu lesen, »dass Kern-IS von IS LBY die Durchführung weiterer Anschläge erwartet, da man Anforderungen für die mediale Nachbearbeitung von künftigen Anschlägen aufstelle.«

In den Dokumenten des BfV ist weiterhin zu lesen, dass die US-Dienste die Kommunikation des IS LBY und der IS-Zentrale in Syrien unmittelbar nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz abgefangen und aufgezeichnet haben. So hörten die Amerikaner die Korrespondenz zwischen dem IS-Syrien und IS LBY ab,  worin diese Absprachen über die mediale Nutzung des Berliner Terroranschlages trafen und wo die »koordinierte öffentliche Übernahme der Verantwortung durch den IS« festgelegt wurden.

Diese Hintergründe stellen den wahren Fall Amri dar. Die deutsche Bevölkerung wurde wissentlich und vorsätzlich einer hohen Gefährdung durch den längst als tatbereiten identifizierten IS-Terroristen Anis Amri ausgesetzt.

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Weiterhin „schwedische Zustände“ beim Regierungsbildungsprozess

Von ALSTER | Am Dienstag hat die Vorsitzende der Zentrumspartei (8,6 Prozent Stimmenanteil bei den letzten Wahlen), Annie Lööf, ihre Bereitschaft zur Wahl des Vorsitzenden der Sozialdemokraten, Stefan Löfven, als Premierminister erklärt. Selbstverständlich stellt sie noch einige Bedingungen, aber der Sozialdemokrat wird sich wohl nicht lumpen lassen.

Im Interview mit Dagens Nyheter sagte sie: „Wir werden erst nach der Abstimmung über den Premierminister Verhandlungen mit den Sozialdemokraten aufnehmen. Wir stellen dann unsere Anforderungen über politische Reformen vor… “ Der bürgerliche Block, die Allianz mit den Moderaten, der Zentrumspartei, den Liberalen und den Christdemokraten, ist damit perdu, und Stefan Löfven ist begeistert. So wird es mit der Unterstützung der Zentrumspartei und den Liberalen eine neue alte sozialistische Regierung in Schweden geben, die das Land weitere vier Jahre zerstören kann.

Katastrophen und Tragödien häufen sich, und während die kriminelle Gewalt eskaliert und Schießereien alltägliche Ereignisse in Schweden geworden sind, veranstalteten die etablierten Parteien Sandkastenspiele: wie bilden wir eine Regierung, an der die Schwedendemokraten (17,6 Prozent bei 7,5 Millionen Wahlberechtigten, Wahlbeteiligung 84 Prozent) in keiner Weise mitwirken können.

75 Tage sind seit der Wahl verstrichen, in denen die Parteiführer abwechselnd somnambul zwischen den Fernsehsesseln und dem Talman (Parlamentspräsident) Andreas Norlén bei Tee und Keksen sondierten. Am Freitag, den 23. November, gab der Talman bekannt, dass Stefan Löfven am 3. Dezember nach Möglichkeit eine Regierung vorschlagen soll und sich am 5. Dezember der Wahl zum Ministerpräsidenten (schwedisch Statsminister) stellen wird.

Annie Lööf und George Soros

Zuletzt schien die liberale Zentrumspolitikerin Annie Lööf vorerst(!) mit dem Versuch gescheitert zu sein, eine regierungsfähige Koalition zu schmieden. Aber sie hatte einen Plan. Die „Globalisierungsprinzessin“ schließt seit jeher kategorisch jegliche Zusammenarbeit oder auch nur eine Unterstützung durch die Schwedendemokraten (SD) aus.

Auf Instagram wurde Lööf Ende Oktober nach der Wahl gefragt, ob sie ihr Treffen mit der globalistischen Bilderberg Gruppe 2017 und ihre Beziehung zu George Soros kommentieren möchte. In ihrer Antwort huldigte Annie Lööf George Soros als eine starke, mutige Person, der viel Gutes tut und getan hat. Sie betonte weiter, dass sie „gerne ein persönliches Verhältnis zu solch einer Person hätte, die durch ihre Taten wichtige Werte in unserer Zeit voranbringen“. So erklärt sich, dass die Soros-Bewunderin ihren Hauptfeind in den Globalisierungsgegnern, den Schwedendemokraten, sieht.

Annie Lööf und Löfven

2013 sagte Annie Lööf noch, dass sie lieber ihren rechten Schuh essen würde, als die Sozialdemokraten zu unterstützen und im letzten Wahlkampf sollte ganz klar die rot/grüne Löfven-Regierung abgewählt werden. Natürlich gibt es klare taktische Beweggründe für ihr Spiel. Durch Aussagen und Handlungen hat sie sich als die schlimmste Nein-Sagerin in der Regierungskrise herausgestellt. Die Zentrumspartei hat sowohl für den Rücktritt von Stefan Löfven als Premierminister gestimmt als auch gegen den eigenen Wahlkandidaten Ulf Kristersson. Am 14. November wurde Ulf Kristersson in einer parlamentarischen Abstimmung als Kandidat zum Ministerpräsidenten abgelehnt. Sowohl die Liberalen als auch die Zentrumspartei stimmten gegen ihn, obwohl er ihr Kandidat des bürgerlichen Blocks war.

Was immer Annie Lööf jetzt auch tut, sie wird vielen Wählern als betrügerisch erscheinen. Wenn die Zentrumspartei für eine S-Regierung sorgt, während sie eine bürgerliche Regierung verhindert hat, wird sie für bürgerliche Wähler lange Zeit als unzuverlässig dastehen.

Auch der kleinere Partner im bürgerlichen Block, die Liberalen (5,5 Prozent), haben mit ihrem Chef Jan Björklund einen Überläufer zum sozialistischen Block. Hierbei hat er die liberale Partei aber gespalten. Annie Lööf (Zentrumspartei) und Jan Björklund müssen sich entscheiden: entweder eine Regierung mit Ulf Kristersson (M), die dann die Unterstützung von den Schwedendemokraten benötigt, oder eine Regierung mit Stefan Löfven (S), der von den Grünen (MP) und Kommunisten (V) unterstützt wird. Wahrscheinlich lassen sich die Liberalen von Annie Lööfs Entscheidung beeinflussen. Eine Entscheidung, die weder durch die Wähler noch durch das Wahlergebnis legitimiert ist.

Jimmie Akesson, der Chef der Schwedendemokraten, hofft auf Neuwahlen. Seine Partei ist bereits in Umfragen bei knapp 20 Prozent angelangt und wird angesichts des Verhaltens der schwedischen Altparteien weiter Zulauf bekommen.

Währenddessen: In diesem Jahr wurden in Schweden 42 Menschen bei 272 Schießereien getötet. In fünf Jahren sind die Schießereien um 400 Prozent gestiegen. Die Schießereien geschehen alle 1,3 Tage, um gar nicht über die zehntausenden Vergewaltigungen zu reden. Der Kontrollverlust ist für alle sichtbar, alle Lichter blinken rot, aber die schwedischen Politiker äußern sich nicht dazu. Und mit den zukünftigen finanziellen Problemen wird es auch immer schlimmer.

Der alte und wohl auch neue Ministerpräsident von Schweden, Stefan Löfven, hat derweil den Migrationspakt unterschrieben – damit alles so weitergehen kann.




Nicolaus Fest zur Raute des Grauens

Was hat Angela Merkel bisher zerstört? Den guten Ruf der Deutschen innerhalb Europas durch Arroganz, Bevormundung und Spardiktate, auch genannt Eurorettung. Den Zusammenhalt innerhalb der EU durch die Nötigung zu Flüchtlingskontingenten. Das Verhältnis zu den USA durch Patzigkeiten gegenüber Donald Trump, das zu Russland durch törichte Sanktionen. Die Innere Sicherheit durch Öffnung der Grenzen und Kontrollverlust, die äußere durch faktische und mentale Entwaffnung der Bundeswehr. (Weiter im Video von Dr. Nicolaus Fest)




VS-Präsident Maaßen: „Gezielte Falschinformationen zu Hetzjagden“

Von JOHANNES DANIELS | Kein Tag mehr ohne Offenbarungseid von Staatsbehörden oder „Regierenden“. Kein Tag mehr, ohne scheinbar bedauerndes Einräumen von Fehlern, Täuschungen, Vertuschungen oder seitens der Freien Medien aufgedeckter Zersetzungs-Lügen der Panikparteien und ihrer sklavisch ergebenen Handlanger. Der traurige Abgesang eines volksverachtenden Totalregimes mit komplettem Kontrollverlust in Seehofers „Unrechtsstaat“ der suizidalen System-Lemminge.

Lügenmerkel und Betrugsmedien ein weiteres Mal entlarvt

Der ungeheuerliche Höhepunkt des Kampfes des Merkel-Systems gegen das eigene Volk sind die (überraschenden ?) Erkenntnisse des deutschen Verfassungsschutzes, dass von offizieller Seite – insbesondere dem Kanzleramt und „Regierungssprecher“ Steffen Seibert – wissentlich Falschmeldungen verbreitet wurden und werden, die dazu führen, dass die Menschen eines ganzes Bundeslandes und mittlerweile ganz Ostdeutschland in verächtlichen Misskredit gebracht werden. Ein schwerwiegender Vorwurf – denn damit ist der strafrechtlich relevante Bereich gegen Merkel und Merkel-Medien auch auf diesem Strafrechtssektor eröffnet. Denn es wird mit hoher krimineller Energie gearbeitet …

„Keine belastbaren Informationen“

Ausgerechnet Hans-Georg Maaßen, 55, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, hat am Freitag Morgen erheblichen Zweifel an der Berichterstattung über die Causa Chemnitz geäußert:

„Die Skepsis gegenüber den Medienberichten zu rechtsextremistischen Hetzjagden in Chemnitz werden von mir geteilt. Es liegen dem Verfassungsschutz keine belastbaren Informationen darüber vor, dass solche Hetzjagden stattgefunden haben“, 

äußerte Maaßen, der damit seinen gut dotierten Job riskiert. Seit den bekannt gewordenen vielfachen „Verwerfungen“ seiner Behörden im Fall Anis Amri steht er ohnehin unter enormen Beschuss.

Über das im Internet millionenfach geteilte und auch in den GEZtapo-finanzierten Nachrichtensendungen fast in Dauerschleife gezeigte Video aus der Quelle „AntiFa Zeckenbiss“ erklärte Maaßen: „Es liegen keine Belege dafür vor, dass das im Internet kursierende Video zu diesem angeblichen Vorfall authentisch ist.“

Der Verfassungsschutz-Präsident weiter:

„Nach meiner vorsichtigen Bewertung sprechen gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“ (!!!)

Auf Twitter finden sich Aufnahmen des „Journalisten“ Johannes Grunert der linkslastigen ZEIT, der live von den Demonstrationen zum Mord von Daniel Hillig am 26. August berichtete. Kurz nach 17 Uhr setzte Grunert zwei Tweets ab, die angebliche Szenen beschreiben, wie sie im Video zu sehen sind – in dem „trauernde Chemnitzer“ mutmaßliche Ausländer anzugreifen scheinen.

Am frühen Abend des 26. August ist im Zusammenhang mit Chemnitz erstmals von „Hetzjagden“ die Rede. Auslöser sind Berichte über „Jagdszenen am Johannisplatz“. Neben Privatpersonen verwendet auch der offizielle „Amnesty International“ Twitter-Account den Begriff. In den darauffolgenden Tagen schreiben auch mehrere Medien von „Hetzjagden auf Ausländer“, darunter ARD, ZDF, FAZ, ZEIT, WeLT, Bertelsmann-ntv, taz und BILD. Die Begriffe verbreiten sich wie ein Lauffeuer international. Deutschland, das humanitär-submissiv über zwei Millionen illegale Migranten und „Schutzbedürftige“ aufgenommen hat, ist endlich wieder DAS „Naziland“ !

Empörung über die „Empörten“ seitens des Regimes 

Am 27. August spricht „Regierungssprecher“ Steffen Seibert von „Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens“, die man nicht hinnehmen werde. Eine ganze Region wurde nach dem Messer-Massaker von Chemnitz offiziell diffamiert und Politiker aller Couleur forderten und fordern, „die AfD vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen“. Der brutale Mord an Daniel wurde parteipolitisch aufs Übelste missbraucht und „ausgeschlachtet“. Selbst der Ex-Kommunist und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier war sich nicht zu schade, für das „#Blutkonzert“ linksextremer Musiker zu werben, um beim Kampf gegen rechts „Zeichen“ zu setzen.

Erinnerungen an die „konzertierten“ (im wahrsten Sinne des Wortes) Agitationsmechanismen beim Reichstagsbrand 1933 werden bei Geschichtsbewussten wach. Oder an den Zersetzungskampf gegen die Freie Stadt Chemnitz / Karl-Marx-Stadt im Jahr 1989 durch die „antifaschistische Einheitspartei“ SED. Die Geschichte wiederholt sich erstaunlich analog.

Die Freien Medien (PI-NEWS, Jouwatch) waren die ersten, die diese Mechanismen durchleuchteten und insbesondere die Echtheit des Videos, das angeblich eine Hetzjagd dokumentieren sollte, anzweifelten. Nach und nach fiel das Lügengebäude der Bundesregierung wie ein Kartenhaus zusammen, selbst Angela Merkels Untertan, der Ministerpräsident von Sachsen, Michael Kretschmer bezeichnete nun die Meldungen als gezielte Fälschungen, es war nicht sehr schwer angesichts der „verlässlichen“ Quelle. Michael Kretschmer widersprach daraufhin auch in seiner Regierungserklärung vom Dienstag: „Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd und keine Pogrome“. Auch ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden konstatierte, das Videomaterial ließe nicht auf „Hetzjagden“ schließen.

„Informations-Beschaffungskriminalität“

Am Donnerstag musste sich das linksgestrickte „Onlügportal“ t-online.de „für einen schweren Fehler bei der Berichterstattung über Chemnitz entschuldigen. Das so genannte „Nachrichtenportal“ hatte aufgrund vorliegender fehlerhafter Erkenntnisse definitiv ausgeschlossen, dass bei der Kundgebung am 27. August in Chemnitz einer der „Hitlerjungen“ im blauen C&A-Pulli ein eingeschleuster linker Provokateur war. Nach tiefergehenden eigenen Recherchen kam t-online aber erst am Donnerstag aber zum überraschenden Schluss: es sei unklar, ob der Mann nicht doch ein eingeschleuster Provokateur sei.

Es handelt sich um einen dicklichen Mann mit strähnigen Langhaaren und Kapuzenjacke, der auffällig und direkt vor den Kameras und der Polizei die rechte Hand zum Hitlergruß ausstreckt.

Dann tauchte eine Vergrößerung des Bildes im Netz auf, auf dem auf der Hand des Täters die Initialen R.A.F. erkennbar sind – die Abkürzung der linksextremen Terrororganisation „Rote-Armee-Fraktion“, die von den 1970ern bis in die 1990er Jahre in Deutschland aktiv war und insgesamt 33 Menschen tötete. Von t-online wurde das Foto in vorauseilendem Gehorsam als billige „Fotomontage“ bezeichnet, da auf dem eigenen Fotomaterial anfänglich kein RAF-Zeichen entdeckt wurde. „Das sei ein schwerer Fehler gewesen“, musste t-online dann „einräumen“.

Verfassungsschutz-Beobachtung für das Kanzleramt

Seit Tagen wird über den Begriff „Hetzjagd“ diskutiert, den neben allen Mainstreammedien auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Sancho-Panza-Worthülsen-Panzer Steffen Seibert ausgiebig mit klammheimlicher Genugtuung weiter verbreiteten – auch sie beziehen ihre Informationen in erster Linie wiederum aus den Systemmedien. Ein fataler Fehler.

Wurde nun Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen zum „Günter Schabowski 2018 wider Willen“ oder wurde der ohnehin Angeschlagene sogar als Bauernopfer aufs Medienschafott geliefert, um angesichts der neuesten panik-verursachenden Umfrageergebnisse „dem Osten“ eine milde Morgengabe zu reichen? Einen indirekten „Kot-au“ der Palast-Eunuchen vor den dortigen Wählern zu vollziehen, bei denen die erst vor fünf Jahren gegründete „Alternative“ die CDU nun klar vom Thron stößt?

Es ist ein zumindest historisch fast einzigartiger Skandal, bei dem der Verfassungsschutzpräsident vielleicht nicht mehr mitspielen kann, ohne auf ewiglich von Gewissens- oder Zeckenbissen geplagt zu sein. Vielleicht ist Hans-Georg Maaßen einer der letzten Mittäter, denen als bewanderter Volljurist Zweifel an seinem eigenen Tun kommen. Oder doch einer der ersten „Wendehälse“ die sich langsam für eine blau-schwarze Legislatur nach dem verfassungsfeindlichen Merkelismus in Position bringen. Austria und Italia ante portas.

AfD jetzt vor CDU im Osten – The Trend is your Friend!

Vor allem die Ostdeutschen erinnern sich an die Agitations-Mechanismen des sozialistischen Unrechtsstaats und sehen jetzt, dass dieser mit FDJ-Merkel in persona und ihren omnipräsenten Erfüllungsgehilfen wiedergekehrt ist. Entsprechend suchen sie sich Alternativen. Die Beste davon heißt AfD und die neueste Wählerumfrage lässt hoffen, dass die unfassbaren Nachwirkungen zu „Chemnitz“ den allfälligen Rücktritt und die Strafverfolgung Merkels jetzt katalysieren. Deutsche haben laut Winston Churchill eine lange Leitung, aber eine kurze Zündschnur! Insbesondere die Ostdeutschen, kann man erfahrungsgemäß hinzufügen.

Laut „Deutschlandtrend“ vom heutigen Freitag liegt die AfD jetzt in den ostdeutschen Ländern erstmals vor der CDU ! Nach der Erhebung von Infratest Dimap kommt die AfD bei der Sonntagsfrage zur Bundestagswahl auf 27 Prozent in Ostdeutschland. Merkels linkssozialistische „Christdemokraten“ sind demnach mit 23 Prozent nur noch „zweiter Sieger“.

In der Umfrage schneiden die einschlägigen „Lügenmedien“ in Ostdeutschland sogar ziemlich schlecht, um nicht zu sagen katastrophal ab: Gerade einmal 29 Prozent der Befragten vertrauen dort noch Fernsehen, Radio, Zeitungen und ihren geschätzten Informationsbeschaffern von „AntiFa Zeckenbiss“. Kein Wunder, dass die Seitenaufrufe von PI-NEWS und Jouwatch seit Monaten steigen.

Das System ist am Ende – Chemnitz ist die Wende!




Hilfe ist nah: Börsenverein kämpft für benachteiligte Autoren

Findige PI-NEWS-LESER haben rund um den Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Stefan Schubert ein breit angelegtes Kartell von linksideologischen Buchhändlern enttarnt, das wie ausführlich berichtet, das für einen veritablen Politik- und Geheimdienstskandal bestens geeignete Anis-Amri-Enthüllungswerk bundesweit in den Filialen boykottiert.

Dieser breit angelegte Schutzwall rund um das Regierungskabinett der linksgrünen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel greift auch manipulativ in die Rangfolge der einstmals renommierten Spiegel-Bestsellerliste ein und entfaltete sogar schon in der zweiten Woche nach Einzug des KOPP-Buches in die Spiegel Bestsellerliste zunächst seine Wirkung.

Doch trotz seiner weitestgehenden Enttarnung und der angenehmen Tatsache, dass der breit angelegte Schutzwall schon erste Blessuren hinnehmen musste, wird von den strammen LinksideologInnen vor Ort in den Buchläden konsequent weiter boykottiert – und die geneigten Buchkäufer angelogen, was das Zeug hält.

Wie ausführlich berichtet und mit zahlreichen Bildern belegt, sind neben unzähligen kleineren Buchläden, bundesweit besonders die großen Handelsketten wie Mayersche, Thalia, Osiander und Weltbild mit von der Partie und stehen seither im Fokus der PI-NEWS-LESER.

So wird der geneigte Buchkäufer bei der Mayerschen Buchhandelskette, einer der größten Buchhändler der Bundesrepublik mit 55 Filialen in Westdeutschland, in nahezu sämtlichen Filialen nach allen Regeln der Kunst konsequent hinters Licht geführt.

Hinweis: In der Spiegel-Bestsellerwoche 35/2018 rangiert das regierungskritische Werk Die Destabilisierung Deutschlands auf Platz 16.

Beispiel aus einer Duisburger Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, sind alle Spiegel-Bestseller (Ausgabe 35/2018) in der Bestseller-Regalwand vorrätig und können für eine Kaufentscheidung begutachtet sowie probegelesen werden – außer eines: Platz 16. Auf freundliche Nachfrage wird von den Filialmitarbeitern mitgeteilt, dass das Buch bestellbar ist und zeitnah abgeholt werden kann – mitunter sogar am selben Tag.

Beispiel aus einer Kölner Filiale der Mayerschen Buchhandelskette:

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Auch in dieser Filiale dieselbe Auskunft auf Nachfrage zu den Bestell- und Kaufoptionen. Aus unzähligen weiteren Filialen der Mayerschen Buchhandelskette (zahlreiche Beweise und Lichtbilder vorhanden) erreichen uns dieselben Bilder und Aussagen zu den Bestell- und Kaufoptionen.

Ein klassischer Fall von Filalboykott des regierungskritischen Enthüllungswerkes aus dem Rottenburger KOPP-Verlag.

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Osiander, Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns nach wie vor ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht.

In einer Thalia-Filiale in Essen ist der regierungskritische KOPP-Bestseller natürlich auch nicht vorhanden, im Gegenzug wird dafür die politische Erziehung der Kunden in perfider Form ausgeübt:

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Auf dem Hinweisschild unterhalb des Buches „Faschismus“ von Madeleine Albright ist im Wortlaut zu lesen:

Dieses Buch sollten Sie lesen!
Die ehemalige US-Außenministerin mit einer hochspannenden und sachlichen Analyse der politischen Trends unserer Zeit!

 

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man nach wie vor auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass Platz 16 der Spiegel Bestsellerliste (Ausgabe 35/2018) in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist.

Ein äußerst breit angelegter Handelsboykott, der sich direkt auf die Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste auswirkt. Die verantwortlichen Mitarbeiter beim für die Ermittlung der Rangfolge der Spiegel Bestsellerliste zuständigen Marktforschungsdienstleister media control haben bisher ebenso noch keine Stellungnahme im juristischen Scharmützel mit PI-NEWS eingesandt.

Konkrete Hinweise auf eine illegale Absprache im Buchhandel (ACHTUNG: Das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt bitte jetzt wie gewohnt wegschauen und konsequent weiter ignorieren) sehen zum Beispiel so aus:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Auf dem Lichtbild ist ein abfotografierter PC-Bildschirm aus einer Weltbild-Filiale zu erkennen. Dieses Beweisbild wurde uns schon im letzten Jahr zugesandt und betrifft den illegalen Boykott des Buchhandels in Bezug auf den damaligen, regierungskritischen Spiegel Bestseller „Kontrollverlust“ aus dem KOPP Verlag von Silberjunge Thorsten Schulte, dem vor rund einem Jahr exakt dasselbe widerfahren ist, wie jetzt Stefan Schubert (siehe beispielsweise hier, hier oder hier).

Auf dem Bildschirm ist im Wortlaut zu lesen:

Teaminfo
06.10.2017

Spiegel Bestsellerliste Hardcover

Thorsten Schulte: Kontrollverlust
Nächste Woche auf Platz 3 der Hardcover Sachbuch-Liste

Wir werden diesen Titel nicht aktiv in unseren Filialen anbieten. Damit schließen wir uns dem Buchhandel an und verzichten aufgrund des rechtsradikalen Inhalts auf den Vertrieb dieses Buches. Sollten Kunden auf eine Kundenbestellung bestehen, werden wir dem Wunsch nachkommen. Allerdings ist aufgrund der geringen Auflage eine Auslieferung fragwürdig.

 

Auch im diesjährigen Fall des breit angelegten Boykotts durch den „Buchhandel“ liegen uns erdrückende Beweise vor, die wir in weiteren Beiträgen sukzessive veröffentlichen werden. Aus diesem Grund hat die PI-NEWS-REDAKTION zunächst auf ein Beweisbild aus dem letzten Jahr zurückgegriffen, welches in diesem Beitrag erstamlig veröffentlicht wurde.

Bevor weitere Veröffentlichungen folgen, wollen wir zunächst auf die uneingeschränkte Hilfsbereitschaft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels setzen, welcher sich über sein ins Leben berufenes Projekt „IG Meinungsfreiheit“ für die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit – also für benachteiligte Autoren und Journalisten – in der ganzen Welt nachhaltig einsetzt:

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Frankfurt am Main, der die Interessen aller drei Handelsstufen im Buchhandel vertritt.

Als oberster Garant für die hehren Ziele steht der ehrenwerte Vorsteher des Vorstandes mit seinem Namen:

Heinrich Riethmüller
Geschäftsführer und Stiftungsvorstand Osiandersche Buchhandlung
Haus des Buches
Braubachstraße 16
60311 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 13 06 31 1
Fax: +49 69 13 06 17 300
E-Mail: vorsteher@boev.de

Ähem… Moment… Riethmüller… Osiander… Da war doch was

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!


ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser: Wir werden an dem zutiefst undemokratischen sowie illegalen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Patzelt: „Migranten werden sich höchst unzulänglich integrieren“

Von JEFF WINSTON | Der Dresdner Politik-Professor Werner Joseph Patzelt ist bekannt für höchst analytischen Klartext. Als langjähriges CDU-Mitglied gilt er in den Staatspropaganda-Medien derzeit – noch – als „salonfähig“ und wird sogar in die so genannten „Talkshows“ als „DIE Stimme der Rechtpopulisten“ eingeladen, da Mitglieder von Deutschlands größter Oppositionspartei als „rassistische Arier-Paria“ erwiesenermaßen total tabu im zwangsfinanzierten Staatsfunk sind.

Doch auch dem aufrechten Niederbayern schlägt der Gegenwind des Linksstaates immer härter um die Ohren. So verübten Merkels steuerfinanzierte AntiFa-Schergen im März 2017 einen gezielten Brandanschlag auf sein Auto – auf indymedia feierten sie den „großen antifaschistischen Sieg“ über das „Dresdner Rassistenauto“ – einen Mitsubishi Grandis aus dem Land der aufgehenden Sonne.

In seinem aktuellen Interview mit dem sächsischen Regionalfernsehsender FRM sieht Prof. Patzelt die strahlende Sonne der wirtschaftlichen und politischen Prosperität in Deutschland und Europa dagegen eher untergehen: „Die Zeiten, in denen wir unser Land friedlich zu einem immer besseren machen konnten, zu Modell-Deutschland, zu einem Land, in dem wir alle gut und gerne leben, diese Zeiten scheinen auf unabsehbare Zeit vorbei zu sein.“ Mit klarem Vernunftdenken und wissenschaftlicher Präzision spricht der international erfahrene Politologe die vielschichtigen Gefahren des millionenfachen Massenimports von Illegalen aus archaischen Kulturen an:

„Die Migranten, die gekommen sind, sie werden nicht wieder gehen, und sie werden sich in die Gesellschaft nur höchst unzulänglich integrieren. Wir beobachten, dass auch die dritte Generation von Migranten nicht im Land so richtig integriert ist – sondern ganz im Gegenteil – ihre eigenen Wurzeln neu entdeckt haben. Das heißt, auf die Dauer wird die deutsche Gesellschaft eine zerrissene, eine ethnisch zerrissene sein.

Konflikte werden sich mit hoher Wahrscheinlichkeit mit sozialen Konflikten verbinden, auf der politischen Ebene wird erbarmungslos die Kritik an der Zuwanderungspolitik gleichgesetzt mit Rassismus, mit Faschismus – wird also bekämpft. Infolgedessen wird sich unsere Gesellschaft immer weiter polarisieren“.

Langfristig würden AfD und Grüne die Hauptgewinner der „Migrationskrise“ sein, die SPD wird sich weiterhin selbst zerfleddern, „die Union wird erhebliche Federn gelassen haben und in zehn Jahren wird man sich fragen – musste das wirklich so kommen?“ fragt der gebürtige Passauer, der seit 24 Jahren treues CDU-Mitglied ist – trotz allem.

Der humanitäre Imperativ Deutschlands – schon wieder …

„Die Antwort wird sein: Aufgrund von politischer Uneinsichtigkeit, von mangelndem Weitblick, von politischen Fehlern, musste es wohl so kommen, wie bei einem Verkehrsunfall, den man eigentlich auch hätte vermeiden können. Die Hoffnung war: Am deutschen Wesen wird Europa genesen. Alle sollen sich gefälligst an Deutschland ein Beispiel nehmen und Flüchtlinge aufnehmen und eine Garantie, dass man den Flüchtlingszustrom begrenzen könnte, die könne man nicht geben denn das ginge nicht. 

Infolgedessen haben sich osteuropäische Staaten gesperrt, die skandinavischen Staaten haben sich abgeschottet, die Briten verlassen die europäische Gemeinschaft. Derweil zeigen die Italiener, dass man sehr wohl die Zuwanderung stoppen kann, indem man sich einfach weigert, Zuwanderer aufzunehmen. Die Spanier zeigen, dass man die Fehler der Deutschen durchaus nachahmt, um am Ende den gleichen Katzenjammer zu haben und zeigen die Franzosen, diplomatisch geschickt wie sie sind, dass man zwar auf dem Papier für Europa und Offenheit sein kann, aber dann faktisch ganze Busladungen und Zugladungen von in Spanien Angelandeten an den Grenzen postwendend wieder nach Spanien zurückschickt“ [… bzw. unverzüglich nach Deutschland mit Transitpapieren und kostenlosen Bustickets von der spanischen Grenze aus weiterschafft – Anm. des Verfassers].

Europa fängt an zu verfallen, aufgrund einer Migrationspolitik, die so tat, als würde sie keine realen Probleme auslösen und als könne Deutschland einfach diktieren, was die anderen europäischen Staaten als vernünftige Politik schlicht und ergreifend zu akzeptieren hätten.

Es fehlt der politische Wille!

Die Spanier werden binnen eines Jahres ganz gewiss die Probleme, die sie sich bis dahin aufgehalst haben werden, dadurch zu verkleinern versuchen, dass sie dem italienischen Beispiel folgen. Es ist schon so, dass man gegen Migration, die unerwünscht ist, eine ganze Menge machen könnte. Aber bislang fehlte der politische Wille. Er fehlte deshalb, weil die Kanzlerin und die Grünen und die Sozialdemokraten nicht eingestehen wollten, dass sie 2014 einen Fehler machten, indem sie so taten, als könne die einmalige Aktion – in Ungarn Gestrandete nach Deutschland zu holen – eine neue Grundrichtung deutscher Migrationspolitik sein.

„Nachdem wir ein reiches Land sind, und viel Fett angesetzt haben, und nachdem wir über Steueraufkommen lange Zeit die maroden Rentenkassen haben finanzieren können, kann es schon noch zehn, fünfzehn Jahre dauern, bis die Mehrheit begreift, dass die sichere Zukunft der deutschen Rentner – der jetzigen weniger als der kommenden – aufs Spiel gesetzt worden ist, der deutsche Sozialstaat übernutzt worden ist und das am Ende von jahrzehntelanger Abarbeitung im Grunde ein abgeweidetes, und sich selbst aufgegebenes Land steht.

Wir können es nicht wissen, wie es weitergeht, aber eine Garantie, dass alles immer besser und schöner wird lässt sich nicht geben und man kann nicht einmal mehr garantieren, dass die Gesellschaft wie sie jetzt stabil und zusammenhängend da ist, überhaupt noch in dieser Weise funktionieren wird und folglich kann man auch keinen stabilen Sozialstaat in Aussicht stellen und das wird erhebliche Gefährdungen der demokratischen Legitimität und Stabilität nach sich ziehen.“

Werner Patzelt nimmt aktuell auch die Union ins Visier: „Jetzt bezahlt sie dafür, dass sie ihre Wähler nicht mehr von der Mitte bis zum rechten Rand integrieren wollte. Sie muss sich ihre Mehrheiten im linken, auch im ganz linken Spektrum holen. Auf diese Weise mästet sie weiter die AfD als ihre schlimmste Konkurrentin“. Auch die CSU werde zukünftig „heftig daran gehindert, für die Union eine glaubwürdige Position aufzubauen“. Die bayerischen Landtagswahlen werden dies bereits deutlich testieren. Die Glaubwürdigkeit der orientierungslosen Zäh-SU sei durch den „Machtkampf“ verloren.

Westdeutsche seien mittlerweile durch den fatalen Glauben an den Wahrheitsgehalt der „Mainstreammedien“ in der Regel schlechter informiert. Das betrifft „die Bürgerschaft, die Politiker und die Journalisten gleichermaßen“. Der Parteienforscher sieht die faktische Möglichkeit einer Koalition zwischen CDU und Linken im Osten. Allerdings gibt es dafür eine Bedingung: „Es kann so weit kommen, sobald die SPD als nennenswerte politische Kraft im Osten verschwunden ist und die Linkspartei die Erbbestände der SPD annimmt.“ Ob es so weit kommen wird, vermag der TU-Dresden-Politologe nicht zu sagen. Aus seiner Sicht tun die Sozialdemokraten derzeit allerdings alles, „um den absteigenden Ast ja nicht zu verlassen“.

Der eloquente Werner Patzelt sieht sich nicht als „PEGIDA-Versteher“, auch verharmlose er keine Rechtsextremen: „Das ist nachweislich falsch und wird auch dadurch nicht richtiger, dass teils schlecht informierte, teils böswillige Leute das gerne wiederholen“. Er betont, er hätte PEGIDA von Anfang an nicht „falsch interpretiert“, sondern darauf verwiesen, „dass es sich bei den PEGIDA-Gängern nicht einfach um eine lokale Ansammlung von Faschisten und Rassisten handele, die man leicht verscheuchen könne.“

Patzelts Analyseergebnis, „PEGIDA-Demonstrationen sind nicht einfach eine Ansammlung von Rechtsextremisten – vielmehr findet sich dort eine Menge von Leuten mit durchaus guter Bildung und ohne soziale Not, die ihren politischen Ort zwischen dem rechten Rand und der politischen Mitte bezogen haben“ wurde zumindest zum feurigen Fanal für Patzelts rechtsradikalen Mitsubishi aus dem fernöstlichen Japan, das seine Demographie- und Migrationspolitik mit Maß und politischer Vernunft regelt – ohne fatalen Kontrollverlust auf allen Staatsebenen.

Werner Patzelts Schlusssatz: „Ich würde mich am meisten freuen, wenn ich unrecht hätte“.

Eine höchst bemerkenswerte „Tour d’Horizon“. Man sollte es sich wirklich im Jahr 2028 auf „Wiedervorlage“ legen.




Bundesweites Buchhändlerkartell boykottiert Spiegel-Bestseller

Für Verfechter der offenen Grenzen und unkontrollierten Masseneinwanderung, also ganz stramme Linksideologen, ist die linksgrüne CDU-Kanzlerin Merkel ein wahrer Segen. Exakt dasselbe Klientel ist vermehrt auch unter den Buchhändlern in Deutschland zu finden – die für ihre perfiden Ziele gerade den letzten Rest an Glaubwürdigkeit der längst angeschlagenen Spiegel-Bestsellerliste opfern.

Seit 1971 ermittelt buchreport im Auftrag des Nachrichten-Magazins Der Spiegel die aktuellen Hardcover-Rankings für die einst renommierte Spiegel-Bestsellerliste. Und nach wie vor werden die Spiegel-Bestsellerlisten von hunderttausenden Buchkäufern in der Bundesrepublik Woche für Woche als wichtige Informationsquelle und Kaufempfehlung herangezogen. Die wöchentliche Ermittlung der Rangfolge der strauchelnden Spiegel-Bestsellerlisten wird durch elektronische Abfrage in den Warenwirtschaftssystemen von mehr als 4200 buchhändlerischen Verkaufsstellen ermittelt – darunter zählen mittlerweile sogar die Amazon-Abverkaufsdaten. Verantwortlich für das Zahlen- und Datenmaterial ist Deutschlands führender Dienstleister im Bereich Medieninformationen, die Firma media control mit Sitz in Baden-Baden.

PI-NEWS hat schon im letzten Jahr die breit angelegte Mainstream-Medienzensur des Buches „Kontrollverlust“ von Silberjunge Thorsten Schulte, welches wenige Wochen vor der Bundestagswahl erschienen und mit der selbsternannten politischen Machtelite um Merkel und Schulz hart ins Gericht gegangen ist, von Beginn an journalistisch begleitet.

Auch der seinerzeit abgesprochene, weitreichende Bestseller-Boykott durch Deutschlands linksgestricktes Buchhändler-Kartell und die damit einhergehenden Folgen für die Rangfolge der Spiegel-Bestsellerliste wurden durch unsere Leser weitestgehend aufgedeckt und konnten hinreichend dokumentiert und belegt werden (siehe beispielsweise hier, hier oder hier). Genutzt hat es dem linken Establishment damals rein gar nichts, denn das Buch war wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste, auch dank der PI-NEWS-Leser, ganz weit oben vertreten.

Denselben Leidensweg muss gerade der neue Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ von Ex-Polizist und Spiegel-Bestsellerautor Stefan Schubert bestreiten. Im letzten Kapitel des Buches, welches sich ausführlich mit dem Moslem-Terroristen Anis Amri beschäftigt und mit Insiderinformationen aus hochrangigen Ermittlerkreisen den Grund seiner Nichtfestnahme belegt, birgt einen staatspolitischen Skandal erster Güte. Und auch dieses Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag hat es schon nach einer Woche auf Platz 20 der Spiegel-Bestsellerliste (Woche 33/2018) geschafft und damit dem breit angelegten Schweigekartell der Mainstream-Medien getrotzt.

In weiser Voraussicht hat die PI-NEWS-REDAKTION die Leser bereits darum gebeten, ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild zu übersenden. Mit den jetzt vorliegenden Einsendungen der PI-NEWS-LESER und eigenen Recherchen belegen wir im Folgenden einen erneuten, bundesweit breit angelegten Bestseller-Boykott der linksideologischen Buchhändler.

Mayersche Buchhandlung:

Nachfolgende Fotos stammen aus einer der Filialen der Mayerschen Buchhandlung in der Ruhrgebietsmetropole Essen (zum Vergrößern aufs Bild klicken):

Wie auf den Fotos unschwer zu erkennen ist (weitere Fotos vorhanden), sind alle Spiegel-Bestseller der Woche 33/2018 in ihren dafür vorgesehenen Regalfächern in der Spiegel-Bestsellerwand einsortiert und können vom interessierten Leser in Augenschein genommen werden – bis auf eines: Platz 20.

Auf dem Hinweisschild zum Enthüllungsbestseller „Die Destabilisierung Deutschlands“ ist zu lesen:

„Dieser Titel ist zur Zeit leider nicht im Haus. Wir können ihn für Sie bestellen.“

Auf die an eine Mitarbeiterin gerichtete Nachfrage, bis wann das Buch geliefert werden könne, folgte die unverzügliche Antwort: „Wenn ich es heute bestelle, ist es morgen da.“ Auf weitere, etwas bestimmtere Nachfrage, ob es der Verkäuferin nicht selbst komisch vorkäme, dass alle Bücher ausgestellt würden, außer dies eine, folgte die freche Antwort: „Glücklicherweise können wir auswählen, welche Bücher wir hier im Laden ausstellen und welche nicht.“ Damit war eigentlich alles gesagt.

In der nächsten Essener Filiale etwas später dann dieselbe Prozedur mit einer anderen Dame. Dieses Mal am Ende der Konversation mit der Nachfrage: „Können Sie bitte mal nachschauen, in welcher Filiale das Buch vorrätig ist – ich möchte es unbedingt heute kaufen, weil ich in den Urlaub fahre.“ Die Antwort nach kurzer Recherche im PC: „In keiner.“

Halten wir kurz fest: Einer der größten westdeutschen Buchhändler mit 55 Filialen boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise aus weiteren Filialen vorhanden).

Osiandersche Buchhandlung:

Nachfolgendes Lichtbild stammt von einer der Osiander-Filialen in Baden-Württemberg:

Auch aus unzähligen Filialen der Buchhandelskette Osiander, die mit insgesamt 50 Buchhandlungen zu der größten in Südwestdeutschland zählt, erreichten uns zahlreiche Hinweise, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner Filiale vorrätig und/oder ausgestellt ist. Auf Nachfrage räumen einige Filialmitarbeiter sogar ein, dass Osiander das Buch nur auf konkrete Bestellung verkauft, weil es aus dem KOPP Verlag stammt.

Halten wir kurz fest: Einer der größten deutschen Buchhändler mit 50 Filialen in Südwestdeutschland boykottiert das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in sämtlichen Filialen (weitere Beweise vorhanden).

Bei Deutschlands großem Multikanal-Buchhändler, Weltbild, kann man schon auf deren Internetshopseite über den Button „Filialverfügbarkeit“ problemlos nachprüfen, dass das regierungskritische Enthüllungswerk aus dem Rottenburger KOPP Verlag in keiner der bundesweit 64 Filialen vorhanden ist:

Und auch aus unzähligen Filialen der großen Buchhandelsketten Thalia und Hugendubel sowie von kleineren Buchhändlern in ganz Deutschland wurden uns ähnliche oder gleichgelagerte Boykottmaßnahmen zur Kenntnis gereicht. Diese werden wir in weiteren Beiträgen gerne veröffentlichen. Aus gut informierten Kreisen wurde uns bekannt, dass bei keiner der genannten Buchhändler ein Lieferengpass vorhanden ist oder war. Der Buchgroßhändler Libri GmbH hatte zu jedem Zeitpunkt ausreichend Bücher des KOPP-Bestsellers auf Lager.

Es steht hier ganz eindeutig der dringende Verdacht einer breit angelegten Absprache im Raum. Für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass das für rechtswidrige Absprachen im Handel zuständige Bundeskartellamt die Ermittlungen aufnimmt, werden wir unser Material gerne zur Verfügung stellen.

Für die einstmals renommierte Spiegel-Bestsellerliste bedeutet der beschriebene Boykott, dass die Ermittlung der Bestseller-Rangfolge – sollten auch nur 30 Prozent der insgesamt 4700 buchhändlerischen Verkaufsstellen sich an dem breit angelegten Boykott beteiligen – jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat!

Die für die Buch-Marktforschung bei media control verantwortlichen Mitarbeiter werden die sachlich fundierten und höflich formulierten Anfragen der Leser sicherlich gerne beantworten und zur Aufklärung beitragen…

Bestellinformation:

» Stefan Schubert: Die Destabilisierung Deutschlands, 22,99 €, hier bestellen!

ERNEUTE BITTE der PI-NEWS-REDAKTION an die Leser:
Wir werden an dem undemokratischen Boykott dranbleiben und bitten unsere Leser daher weiterhin darum, der PI-NEWS-REDAKTION ungewöhnliche Feststellungen in Bezug auf das neue Enthüllungsbuch im Netz und/oder in der Buchhandlung vor Ort mit Screenshot oder brauchbarem Lichtbild per Email zur Kenntnis zu reichen.




Frankreich: Bürgerkriegs-Ausschreitungen in Nantes

Von JEFF WINSTON | Der erfolgreichste französische Gegenwarts-Autor, Michel Houellebecq, hatte es in seinem Roman „Soumission/Unterwerfung“ minutiös vorausgesehen: Der Dschungel von Calais breitet sich langsam aber sicher über das ehemals bezaubernde Frankreich aus. Fraglich ist, ob der Primat primatöser Parallelgesellschaften in ähnlicher Weise auch bald Frankreichs östliches Nachbarland (Deutschland) nachhaltig fluten wird?!

„Putativ-Notwehr-Exzess“ endet in Gewalt-Exzess

In der westfranzösischen Stadt Nantes ist es am Dienstagabend nach der Tötung eines schwerkriminellen „jungen Mannes“ (22), durch einen Polizisten in dienstgemäßem „Putativ-Notwehr-Exzess“ zu schweren Zusammenstößen und veritablen Bürgerkriegs-ähnlichen Exzessen gekommen. Nachdem sich das selbstverschuldete Ableben des „jungen Mannes“ im fast ausschließlich von Migranten bewohnten Prekär-Stadtteil Breil-Barberie gegen Abend wie ein Lauffeuer verbreitete, stürmten mit Molotowcocktails bewaffnete Jugendlichen die 300.000-Einwohner-Stadt Nantes. Der Zorn „zahlreicher Bewohner“ (Mainstreammedien) richtete sich gegen alles, was nicht niet- und nagelfest war.

Lokale Sicherheitskräfte rückten zunächst mit einem Großaufgebot an, um die aufkeimenden Krawalle zu ersticken. Binnen kurzer Zeit sei die Lage dann eskaliert: Randalierer hätten Brandsätze auf Polizisten geschleudert, dutzende Autos angezündet, Geschäfte geplündert und sogar ein Feuer in einem Einkaufszentrum gelegt. Die Sicherheitskräfte setzten zwar Tränengas ein, um die aufgebrachte Menge auseinander zu treiben, was sich bei dem aggressiven Migration-Mob als untauglich herausstellte. Die Unruhen betrafen mehrere als „Brennpunkte“ – im wahrsten Sinne des Wortes – geltende Stadtteile.

Der Staatsanwalt von Nantes, Pierre Sennès, beschrieb die Lage am späten Abend als „sehr unruhig und unübersichtlich“. Zur Verstärkung wurde eine Division weiterer Polizeikräfte aus Paris in den bretonischen Brennpunkt entsendet. Ein Bewohner von Nantes erklärte schockiert, er habe „Detonationen“ gehört: „Es hat überall gebrannt, sie waren dabei, alles kaputt zu machen.“

Zuvor war „ein junger Mann“ wegen einer Ordnungswidrigkeit bei einer Fahrzeugkontrolle gestoppt worden. Bei der Kontrolle habe er „so getan, als wolle er aus dem Fahrzeug aussteigen“, und sei dann „gegen einen Polizeibeamten gefahren“, sagte der örtliche Polizeidirektor Jean-Christophe Bertrand: „Wir haben ihn ruhig gebeten, den Motor abzustellen, auszusteigen und mit den Polizisten auf die Wache zu fahren“, schildert Bertrand den unkontrollierten Ablauf der Kontrolle.

„In diesem Moment legte der Fahrer den Rückwärtsgang ein und wollte flüchten. Dabei hat er einen Polizisten angefahren.“ Der Beamte sei am Fuß verletzt worden, ein weiterer Beamter habe daraufhin geschossen und das Fahrzeug des „Geflüchteten“ getroffen, der bei dem Querschläger verstarb und sich jetzt wohl bei den achtzehn 72-jährigen Jungfrauen befinden dürfte …

Fahndungs-Volltreffer: Schwerkrimineller polizeilich gesucht

„Es hat gedauert, bis wir die Identität des Mannes klären konnten. Gegen 5:30 Uhr heute Morgen wussten wir, dass er der Polizei bekannt war“, erklärte die Polizei-Präfektin des Departements. Der 22-jährige Multikriminelle stammt aus Garges-les-Gonesse (Val d’Oise) und wurde laut Staatsanwaltschaft seit Juni 2017 per Haftbefehl gesucht. Ihm wurde unter anderem bandenmäßiger Diebstahl und Hehlerei vorgeworfen. Nun auch ein Mordversuch an einem Polizisten.

Die Staatsanwaltschaft von Nantes hatte noch in der Nacht Ermittlungen zu dem Vorfall eingeleitet. Yves Lefevre, Generalsekretär der Polizeigewerkschaft FO erklärte, der Polizist habe richtig gehandelt: „Solche Situationen will kein Polizist in Frankreich, kein Polizist der Welt erleben. Es ist eine Stresssituation, der Polizist muss das Leben seiner Kollegen schützen, das Leben zweier Kinder, die in unmittelbarer Nähe standen und sein eigenes. Hier muss man in Bruchteilen von Sekunden reagieren – und meine Kollegen haben gestern Abend völlig richtig gehandelt.“ Das Auto, mit dem der junge Mann fliehen wollte und einen Polizisten angefahren haben soll, erklärt der Polizeigewerkschafter weiter, könne in diesem Fall als Waffe gesehen werden.

Kontrollverlust auch in Macrons Muster-Migrations-Metropole

Knapp 300 Polizisten waren in der Nacht im Einsatz, noch immer schwelen die Unruhen auf. In drei Stadtvierteln lieferten sich fast ausschließlich Jugendliche mit Migrationshintergrund harte Auseinandersetzungen mit der Polizei. Frankreichs Innenminister und Relocation-Beauftrager Gérard Collomb verurteilte die Ausschreitungen scharf. Auf Twitter mahnte Macrons wichtigster Mann zur Ruhe. Der feuchte Traum von Ex-G20-Bürgermeister Olaf Scholz und AntiFa-Godfather Ralf Stegner, beide SPD, erfüllt sich auch in Macrons Integrations-Vorzeige-Metropole Nantes.

West-Fern-Sehen!

Vielleicht wären zumindest steuerfinanzierte Exkursionen von Politiker der deutschen Systemparteien nach Nantes, Le Havre, Marseille und in die Banlieues von Paris hilfreich, um die möglichen Auswirkungen verfehlten ideologischen Integrations-Imports zu erfahren. In Frankreich handelt es sich bei den Gewalttätern fast ausschließlich um Menschen mit arabischer Sozialisierung oder Subsahara-Inkulturation.

Die Berichterstattung in den deutschen „Qualitätsmedien“ zu den Gewaltexzessen in Emmanuel Macrons Integrationsparadies ist mehr als dürftig, alle relevanten Details kann man nur den französischen Medien entnehmen – „Westfernsehen“ im wahrsten Sinne des Wortes !

Warum wohl? Die WeLT schreibt heute Vormittag immerhin zu „Nantes“:

In eigener Sache: Wegen des hohen Kommentaraufkommens können wir zurzeit keine Kommentare mehr zu lassen.

Und auch die mit 8.000.000.000 Euro zwangsfinanzierte ARD stößt ins gleiche Horn. Die Kollegen von tagesschau.de berichten zu den Vorfällen in Nantes / „Offene Fragen nach Todesschuss“:

Am 04. Juli 2018 um 11:37 von Moderation

Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

um Ihre Kommentare zum Thema „Unruhen in Nantes“ besser bündeln zu können, haben wir uns entschlossen, die Kommentarfunktion in diesem Artikel zu schließen.

Gern können Sie das Thema hier weiter diskutieren:„https://meta.tagesschau.de/id/135845/nantes-polizei-verteidigt-einsatz-zeugen-widersprechen“ [*]

Viele Grüße
Die Moderation

*Anmerkung: Dieser Link läuft ins Leere – wie so vieles bei ARD und ZDF.

Kein Wunder, dass PI-NEWS mittlerweile „ARD.de“ in den täglichen Besucherzahlen längst hinter sich gelassen hat. Die Menschen in Deutschland wollen nicht mehr länger desinformiert bleiben.

Weiteres Video der Szenerie:




Der 17. Juni, Tag des Zorns

Von M. SATTLER | Am kommenden Sonntag feiern wir wieder unseren alten Nationalfeiertag, den 17. Juni. Dieser Tag erinnert die Staats- und Parteiführer in Berlin traditionell daran, dass die Deutschen nicht immer nur lieb und nett bleiben, wenn man sie schlägt. Die Deutschen können auch anders.

Bislang lassen die Deutschen die Umvolkung ihres Landes mit erstaunlicher Nervernstärke über sich ergehen. Jeden Tag eine Horrormeldung: Kontrollverlust, Staatsversagen, Korruption und wieder eine neue Leiche, wieder eine Tote, deren Blut an Merkels Händen und den Händen ihrer gesamten Clique klebt. Und dennoch gehen die Deutschen weiter brav zur Arbeit, zahlen immer höhere Steuern, um die immer höheren Kosten der Umvolkung zu bezahlen, stecken den Kopf in den Sand, wenn ihre eigenen Kinder auf der Schule von den amtlich protegierten Türken und Arabern gemobbt, verprügelt und beschimpft werden. Nirgendwo fliegen Steine gegen diesen Staat und dessen Instititionen, nirgendwo geht ein Rathaus in Flammen auf. Alles bleibt ruhig, denn so sind die Deutschen: ein zivilisiertes, braves, ganz und gar nicht heißblütiges Volk, das auch im Angesicht des Schreckens die Nerven behält.

Diese Eigenschaft der Deutschen, selbst unter widrigsten Umständen die Nerven zu behalten, zählt sicher zu ihren großen Stärken. Sie haben diese Eigenschaft in ihrer Geschichte aber immer wieder auch teuer bezahlen müssen. Der 9. November 1918, jene Revolte gegen die Macht der Militärs im späten Kaiserreich, hätte, da sie ja sowieso stattfand, zwei Jahre früher sicher mehr bewirken können als einen zu diesem Zeitpunkt völlig unsinnigen Dolchstoß gegen die eigene Verhandlungsposition in der Endphase von Waffenstillstandsgesprächen. Der 20. Juli 1944 kam definitiv mindestens fünf Jahre zu spät und hätte Millionen Menschen das Leben gerettet, wenn man den Anfängen tatsächlich von Anfang an mit allen notwendigen Mitteln gewehrt hätte. Einzig der 17. Juni 1953 war ein zeitlich gesehen nahezu perfekt gelungener Versuch, das Joch der Unterdrückung durch die russischen Besatzer und deren deutsche Lakaien von der Partei „Die Linke“ (damals: SED) im genau richtigen Moment abzuschütteln.

Im Rückblick waren alle drei Aufstände, 9. November, 20. Juli und 17. Juni, obwohl teilweise gescheitert und allesamt in ihrer jeweiligen Epoche umstritten, historisch gerechtfertigt und notwendig. Die Deutschen waren in ihrer Geschichte keineswegs immer nur duldsame Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank, sondern sehr wohl dazu fähig, ihre eigenen Metzger zu fressen oder zumindest politisch schwer zu verletzen. Wir sind im Rückblick heute sehr dankbar, dass es diese drei Erhebungen gegeben hat.

Andererseits sind wir auch froh, dass manche Aufstände in unserer Geschichte gescheitert sind. Hätten 1968 in Westdeutschland die 68er, so wie sie damals tatsächlich dachten, unter ihrem Führer Rudi Dutschke Erfolg gehabt, hätte dies in Westdeutschland wahrscheinlich zu einem stark maoistisch beeinflussten Regime geführt, das uns allen, sicher auch infolge des Attentats auf Dutschke, erspart blieb. Wäre Hitlers Marsch zur Feldherrenhalle 1923 geglückt, hätten wir zehn Jahre länger eine Diktatur nach Mussolinis Vorbild im Land gehabt.

Der historische Vergleich zeigt uns somit, dass die Nervenstärke der Deutschen in der Bunten Republik der Gegenwart – einen echten Aufstandsversuch gegen die bunte „Herrschaft des Unrechts“, die illegitime Massenansiedlung von Millionen Arabern, Afrikanern und anderen Leuten, die bei uns nichts zu suchen haben, hat es bislang noch nicht gegeben – sowohl zum Vorteil als auch zum Nachteil der Deutschen sein kann.

Als vorteilhaft wird sich diese Nervenstärke erweisen, wenn unser heutiger Staat seine ständigen Versprechungen vom Paradies der Bunten Republik am Ende wirklich hält und sich das Warten auf dieses Paradies für die Deutschen im Rückblick gelohnt hat. Auch wenn der Leidensdruck der Deutschen derzeit jedes Jahr ansteigt, besteht bei vielen Deutschen ja durchaus noch die Hoffnung, dass dieses ganze Abenteuer am Ende doch gut für sie ausgeht: die Hoffnung, dass es eben doch nicht zu einem Bürgerkrieg kommt oder dass die staatlich angesiedelten Muslime bei uns doch kein Gemetzel unter Christen und sonstigen Andersgläubigen anrichten werden, wie sie dies früher oder später sonst auf der Welt zu tun pflegen, sobald sie irgendwo regional in der Mehrheit sind.

Die Hoffnung auch, dass unser Staat trotz allen Staatsversagens und Kontrollverlustes die Dinge letztlich wieder in den Griff bekommen wird und man eines Tages, wie in anderen Ländern, vielleicht auch in Deutschland wieder sicher mit der U-Bahn fahren kann. Wenn sich all diese Hoffnungen erfüllen werden, werden die Deutschen im Rückblick sehr froh sein, dass sich ihr Jahr für Jahr immer mehr aufgestauter Zorn gegen diesen Staat nicht allzu verfrüht entladen hat. Das Warten könnte sich lohnen.

Erfüllen sich diese Hoffnungen allerdings nicht und kommt es am Ende sowieso zum Bürgerkrieg, bleiben die üblichen muslimischen Greuel auch uns nicht erspart, dann werden es die Deutschen andererseits im Rückblick sehr bedauern, diesem Staat und seiner Unrechtsherrschaft so viel Zeit gelassen zu haben. Man wird dann im Nachhinein wieder jede Menge schlaue Analysen lesen, dass den Deutschen viel Leid erspart geblieben wäre, wenn sie lieber fünf Jahre zu früh als fünf Jahre zu spät ihre hart erprobten starken Nerven verloren hätten.

Der 17. Juni, unser alter Nationalfeiertag – für viele PI-NEWS-Leser sicher auch heute noch unser einzig wahrer Nationalfeiertag –, ist insofern ein Glücksfall unserer Geschichte, weil er belegt, dass die Deutschen durchaus ein feines Gespür dafür haben, wann ein Staat fertig hat. Auch wenn der Aufstand des 17. Juni aus politischer Sicht zunächst scheiterte, hätte dieser Aufstand zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können. Acht Jahre lang, seit 1945, hatte man dem kommunistischen Experiment bereits Zeit gegeben, in der Realität nachzuweisen, dass seine graue Theorie tatsächlich liefert, was sie vollmundig verspricht. Fünf Jahre früher wäre der Aufstand verfrüht und ungerecht gewesen, da man jedem neuen Experiment seine Anlaufschwierigkeiten zugestehen muss. Fünf Jahre später jedoch hätte man im 17. Juni der Deutschen nur noch eine verspätete Nachahmung des Aufstands der Ungarn gesehen – die Chance der Deutschen, ein besonderes historisches Zeichen zu setzen, wäre verpasst. Das Jahr 1953 war daher perfekt. Genau in diesem Jahr 1953 war alle Hoffnung verloren, das System für jedermann erkennbar endgültig schrottreif. Alles, was nach 1953 kam, war nur ein mühsames Herumklempnern an einem Staatskonzept, das unfähig war, zu liefern, was es versprach. Der Zorn, der sich am 17. Juni 1953 in der gesamten russischen Besatzungszone entlud, war mehr als gerecht.

Auch für unsere Bunte Republik tickt die Zeit. Der Nachweis, dass der ethnische Umbau Deutschlands letztlich doch zu irgendeinem Nutzen der Deutschen ist, wie man uns ständig weismacht, und nicht zu ihrem Schaden, steht noch immer aus. Und mit jeder neuen Leiche wächst der Zorn. In der oben genannten Menge schlauer Analysen, die die Epoche der Bunten Republik in Zukunft aus der historischen Rückschau betrachten werden, werden die schlauen Analysten jener Tage daher ebenfalls genau dieser Frage nachgehen: Wie endgültig schrottreif war die Bunte Republik bereits im Jahr 2018?

Allen PI-NEWS-Lesern am kommenden Sonntag einen nervenstarken 17. Juni 2018!


In diesem Jahr findet am 17. Juni der friedliche „Tag der Patrioten“ statt. Bisher sind Kundgebungen in Mödlareuth (Kandel ist überall mit Björn Höcke), Dresden (Pegida), Bottrop (Mütter gegen Gewalt), Fellbach (Fellbach wehrt sich), Nürnberg (Pegida), München (BPE), Hannover und Lahr angesetzt. Wer noch eine Veranstaltung organisieren möchte, melde sich bitte bei: tag.der.patrioten@web.de




Tote gibt es sowieso

Von LEO | Im Herbst 2015 forderte Beatrix von Storch völlig zu Recht, dass die Bundeswehr zur Not auch von der Schusswaffe Gebrauch zu machen hat, um die Landesgrenze gegen ein Millionenheer unkontrolliert eindringender Vagabunden zu verteidigen. Die Toten, die den Vagabunden damals erspart blieben, haben seither die Deutschen zu beklagen.

Wenn die Bundeswehr 2015 ihrer Pflicht nachgekommen wäre und die deutsche Landesgrenze tatsächlich gegen das hereinströmende Millionenheer von Vagabunden, Abenteurern und zwielichtigen Halunken aus Arabien und Afrika verteidigt hätte – was wäre eigentlich passiert? Der Staat hätte Gewalt ausgeübt, er hätte Personen niederringen müssen, und mit Sicherheit hätte es dabei auch Tote gegeben. All diese Risiken gehören seit Menschengedenken dazu, wenn sich jemand ohne gültige Papiere dazu entschließt, eine internationale Landesgrenze zu überschreiten, insbesondere in Millionenstärke. Nehmen wir also einmal an, die Bundeswehr hätte nach mehreren Warnschüssen und klaren Aufforderungen, die internationale Grenze Deutschlands zu achten, ihre Pflicht getan, und es wären zehn oder zwanzig arabische Vagabunden erschossen worden. Sehr wahrscheinlich hätte dies das wandernde Millionenheer hinter diesen Toten schnell zum Stillstand gebracht. Mehr noch: Hätte man gleich am ersten Tag geschossen, hätte sich dieses Millionenheer vermutlich gar nicht erst gebildet. In Windeseile nämlich hätte es sich von der deutschen Staatsgrenze bis in den hintersten Hindukusch durchgesprochen, wo endgültig Schluss ist mit der Balkan- und auch jeder sonstigen Reiseroute. Im Ergebnis wären die Millionen ganz einfach da geblieben, wo sie hingehören: in ihren eigenen Ländern oder als international anerkannte Kriegsflüchtlinge im nächsten sicheren Nachbarland, unter dem Schutz der Vereinten Nationen.

Hätte die Bundeswehr 2015 geschossen, hätte dies natürlich zu allerlei innenpolitischem Wirbel in Deutschland geführt. Dem Fernsehpublikum hätten die Bilder toter Araber und Afrikaner zwischen Salzburg und Freilassing sicher das Herz zerrissen. Mindestens sechs Monate lang hätte sich Anne Will mit ihren Gästen über kein anderes Thema unterhalten. Aber ein Staat muss in außergewöhnlichen Situationen auch in der Lage sein, Härte zu zeigen. Es ist ja das Wesen eines Staates, die Kontrolle eben nicht zu verlieren. Hätte die Bundeswehr geschossen, hätte es daher zwar wochenlange Streitereien in den Fernsehtalkshows gegeben, aber niemals einen staatlichen Kontrollverlust. Entsprechend hätten die Deutschen bis heute weiterhin Vertrauen in die Kontrollfähigkeiten ihres verlässlichen, weil durchsetzungsbereiten Staates.

Bekanntermaßen stand Beatrix von Storch 2015 mit ihrer Forderung nach konsequentem Einsatz der Bundeswehr auf ziemlich einsamem Posten. Das Hauptargument gegen die Verteidigung unserer Landesgrenze auch mit der Schusswaffe war damals ein humanitärer Gesichtspunkt: Man könne doch nicht auf Frauen und Kinder schießen. Diesem Argument stellte sich Beatrix von Storch zu Recht sehr tapfer entgegen, auch wenn sie dadurch eine Zeitlang an Sympathien sogar in der eigenen Partei verlor. Ein Staat muss in bestimmten Fällen genau diese Konsequenz besitzen, nötigenfalls selbst auf Frauen und Kinder schießen, wenn er sich nicht unglaubwürdig machen und erpressbar werden will.

Der Staat hat 2015 nicht geschossen, das Millionenheer arabischer und afrikanischer Vagabunden kam nicht zum Stillstand, sondern nach Merkels Entscheidung zur bedingungslosen Grenzöffnung für den gesamten Planeten erst richtig in Fahrt. Und wie sieht die humanitäre Bilanz nun aus? Ist unsere Welt jetzt eine bessere, da der Staat 2015 aus gutmenschelnden Gründen den Entschluss traf, keine zehn oder zwanzig arabischen Vagabunden zu erschießen, um so dem illegalen Massenansturm Einhalt zu gebieten?

Nein, die humanitäre Bilanz ist ganz und gar nicht besser. Die toten Frauen und Kinder hat es ja trotzdem gegeben. Allerdings sind es keine toten arabischen Frauen und Kinder, sondern tote deutsche Frauen und Kinder. Das letzte tote deutsche Kind wurde vor ein paar Tagen in Mainz wie ein Stück Müll an einem Bahngleis verscharrt, es wird nicht das letzte tote deutsche Kind in diesem großen politischen Drama bleiben. Man soll Tote nicht aufrechnen, aber die zehn oder zwanzig Toten, die den illegal eindringenden Arabern und Afrikanern 2015 erspart blieben, haben die Deutschen längst in ihren eigenen Reihen zu beklagen: Breitscheidtplatz, Kandel, Freiburg, Mainz, Viersen. Und es werden in den nächsten Jahren noch sehr, sehr viele mehr deutsche Tote dazukommen.
Die Toten gibt es sowieso. Es geht nur um die Frage, welche Toten.




Die Angreifer in der Opferrolle

Von CANTALOOP | Das zutiefst gespaltene Deutschland im Jahre 13 nach Merkel kann wohl als ein deutliches Sinnbild  unterschiedlichster Wahrnehmungen innerhalb der indigenen Bewohnerschaft begriffen werden. So sehen links- und grünorientierte Zeitgenossen die Aufnahme von Millionen  kulturfremder junger Männer als weitgehend unproblematisch an, um im Umkehrschluss jeden, der es wagt, an diesem „humanitären“ Sozialexperiment auch nur verhaltene Kritik zu üben, aufs Heftigste zu attackieren.

Freundes- und Bekanntenkreise richten sich neu aus. Maßgeblich dabei ist die persönliche Einstellung in der Flüchtlingsfrage bzw. der Merkelpolitik. Simplifiziert ausgedrückt; dafür oder dagegen, 0 oder 1. Die Entscheidung zur Kommunikation und Austausch erfolgt zwischenzeitlich wie durch einen Binärcode. Berufliche und bürgerliche Existenz können jederzeit ernsthaft bedroht sein, trägt man die „falsche“ Gesinnung zu manchen innenpolitischen Obliegenheiten. Wer sich berechtigte Sorgen um Zukunft und Wohlstand macht, gilt als spießig und ewiggestrig. Alleine der Begriff „Heimat“ bringt Grüne wie Linke gleichermaßen in Wallung. Wie durch ihren 68er-Guru Adorno einst propagiert, gilt jedwede Kritik an fremden Kulturen per se als „rassistisch“, selbst dann, wenn sich diese als feindlich gegenüber der eigenen Kultur erweisen.

Einhergehend damit sind wohl auch sämtliche Verhaltensmaßregeln, die problematisch für eine Gesamtgesellschaft sind, deren Wohlstand auf Bildung, Leistung und Wertschöpfung beruht. In unseren links-„liberalen“ Kreisen wird das auskömmliche Leben, Friede und die Innere Sicherheit als vollkommen normal hingenommen, alldieweil man davon ausgeht, dass dies auch für immer und alle Zeiten so bleiben wird.

Ideologie und Einfalt als Selektionsvorteil

Man schafft durch diese sozialistisch angehauchten Paradigmen weitgehend lebensunfähige und zutiefst unselbstständige Menschen, die sowohl eine finanzielle als auch eine moralische Alimentierung des politischen Systems benötigen – und selbigem, vulgo Merkel – ihres Zeichens die Chefin aller Linksparteien, blindlings vertrauen. Devotes und stets deeskalierendes Verhalten wird den jungen Deutschen schon von Kindesbeinen an beigebracht, gleichwohl bekommen sie als Ausgleich ab und zu ein Ventil, durch das sie auch offiziell ihren angestauten Frust ablassen können. Dieses heißt bekanntermaßen AfD, Trump oder Orbán – je nachdem, gegen die man ungehemmt stänkern, schimpfen und protestieren darf und sich dabei noch der Achtung seiner gleichgesinnten Mitbürger sicher sein kann.

Im links-„liberalen“ Resonanzraum mischen sich die Ethnien

Für den Islam, für die als „Flüchtlinge“ Bezeichneten und gegen die eigene Heimat Position zu beziehen – sowie vor allem gegen die eigenen, andersdenkenden Landsleute zu votieren, das gilt hierzulande im Jahre 2018 als politisch und gesellschaftlich opportun. Wer links denkt, fühlt und handelt, kann eigentlich gar nichts falsch machen. Alle anderen versucht man, bei kleinsten Vergehen so hart wie nur möglich zu bestrafen, um sie ebenfalls „auf Linie“ zu bringen. Und ja; links und liberal sind im Grunde Begrifflichkeiten, die man eigentlich nicht in einem Wort zusammenfassen darf, da sie sich per Definition selbst ausschließen.

Es steht gar zu befürchten, dass seitens des Staates das Strafmaß für einheimische, aber gesinnungstechnisch unkorrekte Bürger wegen Bagatellen im gleichen Maße angehoben wird, wie analog dazu der institutionelle Kontrollverlust infolge unkontrollierter Masseneinwanderung zunimmt. Somit will der Rechtsstaat eine Handlungsfähigkeit suggerieren, die längst nicht mehr vorhanden ist. Man richtet der Einfachheit halber nur noch diejenigen, derer man habhaft wird.

Die „BAMF“-Affäre

Unsere geschätzte Kanzlerin lässt sich auch in der aktuellen, von Bremen aus induzierten Asylvergabe-Diskussion, die immer größere und erschreckendere Dimensionen annimmt, wieder einmal sehr viel Zeit, bevor sie ihre wohlfeilen Unverbindlichkeiten, im Pluralis Majestatis gehalten – in dieser unangenehmen Causa zum Vortrage bringt. Als eine Reminiszenz an die Neuzeit nun auch im beliebten „easy-deutsch“. Wenngleich in gewohnt leiernder und unprononcierter Sprechart. Viele Worte, keine Inhalte, keine Substanz. Man ahnt schon, was da kommen mag, bevor sie auch nur ein Wort ausgesprochen hat. Bedeutungslose Textbausteine mit bekannt einschläfernder Wirkung, die beliebig aneinanderzureihen sind.

Die Führerin der vereinigten Linken hat somit im Laufe der Jahre sowohl ihren eigenen Duktus, als auch ihre Periodizität perfektioniert. Mit Erfolg; sie stößt damit auf breite Zustimmung innerhalb der Parteien– und auch der Medienlandschaft von ganz links außen, bis hin zu einst konservativen Demarkationslinien. Ein bemerkenswerter Spagat, zugegebenermaßen, der noch keinem Kanzler zuvor gelang. Alle scheinen irgendwie auf „ihrer Seite“ zu sein.

Per ordre de mufti

Ihre zentrale Botschaft lautet demnach: ihr könnt alles tun, was ihr wollt in diesem Land. Wenn es nur sozialistisch, grün oder muslimisch motiviert ist – und der Kanzlerinnen-Partei genehm. Alles andere ist unzulässig.

Bei aller kultureller Diskrepanz: wo sich deutsche Linke und muslimische Einwanderer weitgehend einig sind, abgesehen von ihrer notorischen Gereiztheit, ist ebenso utopisch wie weltfremd zugleich, nämlich den angestrebten leistungs- und anstrengungslosen Wohlstand, den die beiden ansonsten grundunterschiedlichen Gesellschaftsschichten durchzusetzen im Begriff sind. Wenn man sie denn lässt.




Merkels BAMF und das Hornberger Schießen

Von BEOBACHTER | Mit großem Getöse wurde die Sondersitzung des Innenausschusses angekündigt. In den Hauptrollen Bundesinnenminister Horst Seehofer und im Windschatten BAMF-Präsidentin Jutta Cordt. Angesagt war die totale Aufklärung im BAMF-Skandal. Der Berg kreißte und gebar ein Mäuschen. Es soll nun eine zweite Sitzung geben, drang als mageres Ergebnis durch, als die Scheinwerfer schon ausgestellt waren.

Wer am Dienstag substantiierte Äußerungen erwartete, hatte kaum Erkenntnisgewinn. Waren nun die Rechtsbrüche im Bremer BAMF krimineller Vorsatz, erfolgten sie aus ideologischer Gesinnung, aus Überforderung? Keine klare Antwort. Wurden die Warnhinweise einzelner Bremer Mitarbeiter durch die Nürnberger Zentrale unter den Teppich gekehrt? Fehlanzeige. Rollen Köpfe, und welche? No Comment.

Nur zwischendurch traten die Obleute von CDU und Grünen vor die Kameras, um schon mal Entwarnung zu geben. Da war die Sitzung keine zwei Stunden alt. Seehofer habe umfassend geantwortet, seine Bereitschaft zur vollen Aufklärung unterstrichen. Rechtsbrüche gab es nur in Bremen, sonst in keiner der 77 Außenstellen. Kommt ein Untersuchungsausschuss? Wozu? Man kann die Info-Häppchen glauben, muss es aber nicht. 80 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in das BAMF. Warum sollte man denen vertrauen, die das Schlamassel angerichtet haben?

Den Atem verschlug einem nur die Chuzpe von CDU-Obmann Armin Schuster, der ganz Deutschland in Geiselhaft für Kontrollverlust, Staatsversagen einschließlich BAMF-Skandal nahm. „Dieses Land hat sich damals gemeinsam entschlossen, so wollen wir agieren“, sagte er zur Willkommenskultur. Es sei nicht das Werk einer Person. Alle hätten mindestens ahnen müssen, dass es Engpässe inklusive Qualitätsverlust geben würde. Von PI-NEWS-Lesern wurde diese Dreistigkeit vielfach und entschieden ablehnend kommentiert. Ungewollt lieferte Schuster damit selbst eine Steilvorlage für die Notwendigkeit eines Untersuchungsausschusses, denn die Vorgänge rund um den September 2015 interessieren die Öffentlichkeit brennend.

Auch am Tag danach weitgehend Funkstille. In der sekundierenden Süddeutschen darf Katrin Göring-Eckardt (Grüne) dilettieren: „Es wurden Fragen beantwortet, einige sind weiterhin offen, weitere sind dazugekommen“. Huiii, da kann einem ja ganz schwindelig werden, wenn weiterhin so scharf grüne Aufklärung betrieben wird.

Die Regierungsbonzen um die abgetauchte Kanzlerin Angela Merkel nebst Grünen und Linken im Totalausfall-Modus inszenieren derzeit das Hornberger Schießen in Reinkultur. Sie scheuen einen Untersuchungsausschuss wie der Teufel das Weihwasser. Ihr Bestreben ist es, den Bremer BAMF-Skandal als bedauerlichen aber heilbaren „Einzelfall“ darzustellen und die Aufklärung der politischen Gesamtverantwortung mittels Untersuchungsausschuss um jeden Preis zu verhindern. Denn ein Untersuchungsausschuss würde beweisen, was heute schon jeder sieht: Merkels Mantra „Wir schaffen das“ war und bleibt eine Fata Morgana. Das kann ihr am Ende den Kopf kosten und zerstört allen Befürwortern des Merkel’schen Bevölkerungsexperiments die ideologischen Träume. Allen voran den Grünen.

Also wird hinter verschlossenen Türen getagt, bis das Pulver verschossen und die Öffentlichkeit ermüdet ist. Die BAMF-Präsidentin Cordt wird (noch) nicht in die Wüste geschickt, weil sie dazu gebraucht wird. Sie weiß zu viel und könnte Schaden anrichten, ist zu vermuten. Ist sie raus, fehlt auch ein wichtiger optischer Baustein im BAMF-Aufklärungszirkus.

Der Eiertanz insbesondere von SPD und Grünen – mal ja, mal nein – entspringt auch dem Unvermögen der Parteien, belastbare Gründe vorzulegen, die gegen einen Untersuchungsausschuss sprechen. FDP-Chef Christian Lindner nennt die Argumentation eine Farce, wonach ein Untersuchungsausschuss den Druck vom Kessel nehme. Weder werde durch jetztige Sondersitzungen eine dringend benötigte, lückenlose Aufklärung garantiert, noch verhindere ein Untersuchungsausschuss zusätzliche Maßnahmen zur Aufklärung und Beseitigung der Missstände im BAMF.

AfD und FDP dürfen deshalb nicht locker lassen, weiterhin auf einen Untersuchungsausschuss zu dringen, dessen Auftrag auch die politische Gesamtverantwortung einschließt. Es handelt sich um einen Doppel-Skandal. Wenn die CSU nicht mitzieht, für die erforderliche Viertel-Mehrheit dafür im Bundestag zu sorgen, dann sei sie an die Worte ihres Vorsitzenden erinnert. Es war schließlich Horst Seehofer, der von der „Herrschaft des Unrechts“ sprach. Und dieser Part kann nicht in Sondersitzungen aufgeklärt werden, sondern nur im Rahmen eines unabhängigen Untersuchungsausschusses.




Berlin-Pankow: Mia, Maria, Mireille – Melanie Rehberger … ?

Von MAX THOMA | Laut der aktuellsten Kriminalitätsstatistik von Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU, gibt es keinen Grund mehr, sich Sorgen zu machen, denn Deutschland war noch nie so sicher wie im Jahr 2018: In Berlin sind am vergangenen Wochenende gleich zwei Menschen brutal ermordet worden. In Pankow wurde eine Frau tot auf einem Bahngelände gefunden, in Spandau wurde ein Restaurantbesitzer bei einem Raubmord erstochen.

Melanie Rehberger wurde nur 30 Jahre alt

„Aufgrund der Auffindesituation der Leiche wird von einem Tötungsdelikt ausgegangen“, so die Polizei. Die 30-jährige erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger. war am Samstag vermisst gemeldet worden. Ihre Leiche wurde an einem Bahndamm der S-Bahn Pankow, parallel zur Dolomitenstraße, gefunden. Ihr Wohnort am Prenzlauer Berg liegt nur fünf Minuten vom Tatort entfernt.

Melanie Rehberger wollte sich vergangenen Freitagnachmittag gegen 16.00 Uhr nur schnell einen Kaffee in Pankow holen und sich etwas in die wärmende Maisonne setzen, danach hatte sie einen Geschäftstermin. Doch sie kam nicht mehr zurück. Zwei Tage später entdeckten Spaziergänger ihre Leiche in einer Grünanlage an der Dolomitenstraße. Vom Täter fehlt bislang jede Spur.

Berliner Polizei: Keine Ortung von Melanies Handy nötig …

Freunde hatten sich schon wenige Stunden nach ihrem Verschwinden am Freitag große Sorgen gemacht, da sie zu dem Termin nicht erschienen war. Denn die fleissige Schwäbin Melanie Rehberger galt als sehr eigenverantwortlich und auf ihre Arbeit fokussiert. Ihre Freunde hatten schon zu diesem Zeitpunkt ein sehr ungutes Gefühl und wollten ihr Handy von der als sehr zuverlässig geltenden Frau von der Polizei orten lassen. Doch weil es keinen Hinweis auf Suizid „oder ein Verbrechen“ gab, verwies die Berliner Polizei auf die neu in Kraft getretene Bundesdatenschutzverordnung.

Die 30-Jährige war vor wenigen Jahren wegen ihres Studiums von Stuttgart nach Berlin gezogen, machte 2015 ihren Abschluss in Kommunikationswissenschaften und arbeitete in der Bundeshauptstadt seitdem als engagierte Social-Media-Beraterin.

Großes Engagement für die Dritte Welt: Vom christlichen Hilfseinsatz in Afrika zurück

Sie war sehr beliebt und hilfsbereit – „alle mochten die herzliche, aufgeschlossene und sehr fröhliche Frau“: Nach den Angaben eines Freundes kam sie erst vor wenigen Wochen gesund und mit vielen Erfahrungen von einem christlichen Hilfseinsatz aus Afrika zurück.

Spontan verreist war sie offenbar nicht, persönliche Gegenstände wie Geld und Papiere hatte die junge Frau in ihrer Einzimmerwohnung in Prenzlauer Berg zurückgelassen. Bekannte berichten, dass sich die junge Frau öfter in der Grünanlage an der Dolomitenstraße aufgehalten hat. Nahe dem Bahndamm, direkt am Mauerradweg, hinter der Kleingartenanlage Bornholm II, entspannte sie gelegentlich bei schönem Wetter in der Sonne – ihr Todesurteil im Shithole Berlin.

Ein Flaschensammler entdeckte am Sonntag gegen 11.40 Uhr die Leiche von Melanie auf dem Gelände. „Die Tote konnte schnell als die vermisste Frau identifiziert werden“, erklärte ein Polizeisprecher. Wie die junge Frau zu Tode kam, gibt die Polizei derzeit aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt. Die 5. Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

Bislang ist noch unklar, ob es sich um ein Sexualdelikt handelt, die Gerichtsmedizin geht jedoch von einem Gewaltverbrechen aus. Derzeit wird ihr Freundeskreis genau durchleuchtet, werden Geschäftspartner und Anwohner befragt. Melanie Rehbergers Mutter ist bereits tot, ihr Vater wird in einem Pflegeheim betreut. Die Bestürzung von Freunden und Anwohnern über den Tod der jungen Frau ist groß.

Parallelen zum Tiergarten-Mord

Seit die Berliner Polizei die Kontrolle über die meisten städtischen Grünanlagen und Parks faktisch aufgegeben hat,  floriert nicht nur dort das Verbrechen in der Bundeshauptstadt – mit 7.737 Messerattacken pro Jahr !

Das Kapitalverbrechen in Deutschlands Kapitale des Verbrechens erinnert fatal an den „Tschetschenen-Mord am SchleuseR-Krug“, PI-NEWS berichtete mehrfach über die regelrechte Hinrichtung an der erfolgreichen und hilfsbereiten „Kastellanin“ durch einen Willkommens-Ork. Die Berliner Kunsthistorikerin Susanne Fontaine wurde im Berliner Tiergarten Anfang September „für 50 Euro und ein Handy“ im September auf dem Heimweg beim Biergarten „Schleusenkrug“ brutal ermordet. Neun Tage später nahm die Polizei in der Nähe von Warschau ihren Mörder Ilyas A. aus Tschetschenien fest. Er erwürgte die lebensfrohe 60-jährige Schoßverwalterin in der Nähe des Bahnhof Zoo.

Der Fall ist für die Berliner Behörden deshalb so brisant, da Ilyas A. bereits längst abgeschoben werden sollte, da er bereits vielfach straffällig geworden war: Der schutzbedürftige Tötungs-Tschetschene kam im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Berlin. 2015 stahl er zwei Mountainbikes, einen Rucksack und ein Handy. Er stellte in Berlin einen Asylantrag, ein halbes Jahr später erhielt der „Minderjährige“ eine Duldung bis zum 20. August 2015.

Als Dank an das Gastland Deutschland folgten drei brutale Überfälle auf Berliner Seniorinnen innerhalb von fünf Tagen: Am 25. Juni 2015 beraubte er eine schwerbehinderte 75-Jährige, die er dabei schwer verletzte. Beute: 40 Euro und ein Handy. Er „schubste“ sie gegen eine Wand, woraufhin sie mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Einen Tag darauf überfiel Ilyas A. eine 87-jährige Rentnerin und erbeutete dabei 100 Euro. Er hatte ihr mit voller Wucht mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Am 29. Juni erbeutete er bei einer 98-Jährigen (!!) Seniorin eine Tasche mit 200 Euro, wurde allerdings von Passanten (!) verfolgt und von diesen der Berliner Polizei übergeben.

Der prekäre Unrat, der sich seit 2015 in den Berliner Parks eingenistet hat, wird im Zuge der fatalen Willkommens-Kultur des Merkel-Regimes „herzlich begrüßt“ und geduldet. Schließlich beziehen auch viele Politiker aus dem rot-grünen Linksspektrum in diesen strafrechtlich aufgegebenen Biotopen ihren „Stoff“.

Bereits 2016 hieß es in einer interne Lageeinschätzung der Polizei zum  Görlitzer Park: Die Bilanz bei der Anzahl von Dealern und Konsumenten sei „besonders bitter.“ Die Null-Toleranz-Strategie habe keine Auswirkungen gehabt. „Die Größenordnung der im Görlitzer Park zu beobachtenden Drogenhändler, fast ausschließlich schwarzafrikanischer Abstammung, und der Drogenerwerber ist nach wie vor als konstant hoch einzustufen“.

Ein weiteres Indiz für den völligen Kontrollverlust im deutschen Linksstaat !

Eine Leserin kommentiert in der WeLT zum Mord an Melanie in Pankow – der Kommentar wurde anscheint vom Axel-Springer-Verlag übersehen und noch nicht gelöscht – wie sonst bei der WeLT üblich:

„Wohne nur wenige Minuten von der Stelle entfernt und habe die Bergung am Sonntag zufällig live mitbekommen, als ich mit dem Rad vorbeifuhr. Seit drei Jahren bin ich abends extrem vorsichtig, nutze z.B. im Dunklen nicht mehr den nahen S-Bahnhof Bornholmer Str. und würde niemals einen Fuß auf das Bahngelände setzen. Gut zu wissen, dass man nun auch tagsüber auf der Hut sein muss. Der Wedding grenzt an diese Stelle und da ist entsprechendes Klientel unterwegs. Das einst beschauliche Pankow hat sich in den letzten drei Jahren durch gewissen „Zuzug“ auch recht stark verändert.“

 Zweiter Mord am Berliner Wochenende: Raubmord an Restaurant-Besitzer

Es war nicht der einzige bisher ungeklärte Todesfall am vergangenen Wochenende in Berlin: In der Nacht zum Sonntag verblutete ein 63 Jahre alter Wirt in Spandau auf dem Gehweg der Straße, in der er wohnte. Er soll bei einem brutalen Raubmord erstochen worden sein. Derzeit gebe es noch keinen Tatverdächtigen, so die Berliner Polizei.

Die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission ergaben jedoch, dass der Mitinhaber eines Spandauer Restaurants auf dem Heimweg war, als er „angegriffen“ wurde. Zeugen, die den Verletzten im Hauskavelweg im Ortsteil Falkenhagener Feld fanden, konnten ihn nicht mehr retten. Die Polizei macht keine Angaben zur Art der Verletzungen.

PI-NEWS wird detailliert weiter über das Kapital-Verbrechen an Melanie berichten.