Die öffentliche Adresse wurde veröffentlicht

Steinmeier spricht Elmshorner Lichtermarkt-Bürgermeister Mut zu

Steinmeier will “einen Trend brechen”, den Trend, vor allem lokale Mandatsträger zu bedrohen, zu verletzen oder gar Mordanschläge auf sie zu verrichten. Der Präsident wörtlich, in einem „vertraulichen Gespräch“:

„Wenn wir diesen Trend nicht brechen, wird es immer schwieriger, Menschen zu finden, die bereit sind, in den Kommunen Verantwortung zu übernehmen.“ Er rief zum Respekt und zur Wertschätzung von Kommunalpolitikern auf.

Sollte der Bundespräsident aufmerksam geworden sein, auf die prekäre Bedrohungslage gegen AfD-Mitglieder bundesweit? Natürlich nicht. Das sind ja die Bösen, und wer etwas gegen sie tut, als „Aktivist“, ist dann reziprok ein Guter.

Aufhänger war das Bürgermeisterlein von Elmshorn, der Stadt, die bei ihrem Lichterfest mit der Merkelschen Austauschethnie wirbt und den Deutschen schwarze Engelchen als Leit- und Lichtfiguren unterjubeln will (PI-NEWS berichtete mehrfach).

Bürgermeister Hatje hatte anschließend einen Shitstorm geerntet und sich über seine persönlichen Daten aufgeregt, die er selbst ins Netz gestellt hatte. Er habe außerdem, so Hatje, privat Nachrichten erhalten, die man „als Morddrohung auffassen könne“. So sei ihm geschrieben worden, Galgen stünden bereit.

Das war zu viel, für Hatje und auch für Steinmeier. Und deswegen hat der Steinmeier dem Hatje am letzten Freitag Mut zugesprochen und seinen bereits vorhandenen Mut gewürdigt. Der Lichtermarkt-Bürgermeister zeigte nach dem Gespräch dann, dass er auch weiterhin furchtlos ist:

Bürgermeister Hatje hatte nach den Vorfällen erklärt, er denke nicht ans Aufhören. Kneifen komme für ihn nicht in Frage. Er sagte allerdings auch, dass ihn antisemitische und rechtsradikale Äußerungen tief betroffen gemacht hätten: „Für mich persönlich war es erschreckend, dass man auf rechtsradikalen Seiten ein Foto von mir sieht mit privater Telefonnummer, Adresse sogar.“

Respekt, Herr Bürgermeister. Da sage noch einer, es gäbe in Deutschland keine echten Männer mehr.

Die veröffentlichte Adresse und Telefonnummer ist im Übrigen bis heute auf Hatjes Internetseite öffentlich. Eine Verbreitung selbiger scheint also durchaus in seinem Interesse zu sein.




Kroch dem Islam bereitwillig in den Allerwertesten - Friedrich Suhr, Dhimmi 2017.

Dhimmi 2017: Friedrich Suhr

Auch 2017 gab es wieder viele Kandidaten für besonders unterwürfiges Verhalten gegenüber den islamischen Landnehmern: Volker Hatje, Andreas Hollstein, Thomas de Maiziere und viele andere. Aber das notwendige Kriterium wirklich erbärmlicher, hündischer Kriecherei erfüllte in diesem Jahr vor allem ein Mann: Friedrich Suhr, Schulleiter des Johanneum-Gymnasiums in Lüneburg, der aus Angst vor einer nervtötenden islamischen Göre die Weihnachtsfeier seiner Schule absagte und zu einer belanglosen Nachmittagsveranstaltung degradierte.

Die Lust am Kriechertum, die Freude am Dasein als würdeloser Untertan, stirbt in Deutschland nicht aus. Der vorauseilende Gehorsam, das gekrümmte Rückgrat – während andere Völker mit erhobenem Kopf durch die Weltgeschichte schreiten, scheinen wir Deutschen uns das Speichellecken zum unverzichtbaren Teil unserer Lebensart gemacht zu haben.

Von einer zugereisten Minderheit orientalischer Eiferer, die bei uns entweder um vorübergehendes Asyl gebettelt haben oder deren Eltern bei uns freundlicherweise ihr Geld verdienen durften, so viel Geld, wie sie in ihren eigenen Ländern nie hätten verdienen können – von solchen Leuten lassen wir uns gern terrorisieren. Man fährt uns auf dem Weihnachtsmarkt über den Haufen, aber außer in die Knie zu gehen und neben den Toten Kerzen anzuzünden fällt uns keine Antwort ein.

Eine zugereiste Göre aus Nahost echauffiert sich über unsere jahrhundertelangen Traditionen – schon kriechen wir zu Kreuze vor der kleinen Madame und schaffen unsere Traditionen ab. Was für ein erbärmliches Volk sind wir geworden!

Viele hätten sich diese „Auszeichnung“ 2017 verdient

Es gab auch in diesem Jahr wieder viele Kandidaten für den Dhimmi des Jahres, die alljährliche PI-NEWS-Auszeichnung für den windigsten Selbstverleugner, der den islamischen Landnehmern mit besonders knechtischem Eifer den Hof macht. Ganz oben auf der Liste stand 2017 lange Zeit Thomas de Maiziere mit seinem Vorschlag, in Deutschland einen islamischen Staatsfeiertag einzurichten. Aber auch der Bürgermeister von Elmshorn, der durch seinen politkorrekten „Lichtermarkt“ plus Migrantin auf der Werbetafel, um ja nichts falsch zu machen, in die Schlagzeilen geriet, hatte gute Chancen. Ebenfalls zu den Preisanwärtern zählte sein Amtskollege aus Altena, Bürgermeister Andreas Hollstein: als einer der eifrigsten Verfechter der Merkelschen Siedlungspolitik war Hollstein stets ganz vorne mit dabei, wenn es darum ging, das Plansoll bei der Ansiedlung islamischer Kolonisten überzuerfüllen – so weit vorne, dass sogar das Staatsfernsehen ZDF auf die kleine Stadt in NRW aufmerksam wurde und einen glorifizierenden Beitrag über diesen pflichtbewussten Bürgermeister sendete. Andreas Hollstein allerdings wurde im Herbst bei einem politischen Anschlag verletzt, eine Auszeichnung als Dhimmi des Jahres war daher aufgrund der strikten Ablehnung jeglicher Gewalt durch PI-NEWS nicht mehr möglich.

Das Rennen machte letztlich Friedrich Suhr, Schuldirektor des Johanneums in Lüneburg, weil dieser Mann mehr als alle anderen Kandidaten genau jene beispiellose Hündischheit gegenüber den islamischen Landnehmern an den Tag legte, mit der man sich den Dhimmi des Jahres zu Recht verdient. Der Fall des Friedrich Suhr ging im Dezember tagelang durch die Presse: Nach der Beschwerde einer einzelnen islamischen Schülerin verlegte der Schulleiter die Weihnachtsfeier für die gesamte Schule und degradierte diese traditionelle Veranstaltung auf das Niveau von Nachmittags-AGs.

Als Schulleiter hätte Friedrich Suhr ganz sicher viele andere Möglichkeiten gehabt, sich gegenüber dem Mädchen durchzusetzen. Die Teilnahme an einer Weihnachtsfeier ist Teil des gesellschaftlichen Lebens einer Schulgemeinschaft. Wer keine Weihnachtslieder singen möchte, hält eben den Mund – genau wie die ausländischen Spieler der deutschen Nationalmannschaft ja unsere Nationalhymne auch nicht mitsingen. Niemand kann ihnen das verübeln, weil ihre Loyalität als Ausländer nicht der Bundesrepublik, sondern anderen Ländern gilt. Genauso kann niemand einer islamischen Gastarbeitertochter verübeln, wenn sie bei „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ schweigt – zu ihr kommt ja kein Weihnachtsmann. Jeder Mensch ist frei und kann singen, was er will.

Traditionen leichtfertig aufgegeben wegen islamischer Befindlichkeiten 

Problematisch wird die Sache allerdings, wenn einzelne Miesepeter, die sich am gemeinsamen gesellschaftlichen Leben nicht beteiligen möchten, durch ihr Gemäkel das gesellschaftliche Leben so sehr stören, dass alle anderen, die Gemeinschaft leben möchten, darin behindert oder sogar davon abgehalten werden. Ein Schulleiter muss hier gegenüber solchen antisozialen Gestalten ein Zeichen setzen: Die mäkelnde Göre kann niemand zwingen, „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ zu singen, sie darf dabei gern den Mund halten, aber alle anderen Schüler sollen singen dürfen und ihre Feier haben – und zwar ohne dafür am Nachmittag noch extra nachsitzen zu müssen.

Außerdem hat sich das Mädchen freiwillig für den Besuch einer Schule entschieden, auf der Weihnachtsfeiern abgehalten werden, genauso wie ihre Eltern sich freiwillig dazu entschieden haben, ihre Tochter in einem Land groß werden zu lassen, in dem es Schulen mit Weihnachtsfeiern gibt. Sofern das junge Fräulein daher mit der Weihnachtsfeier am Johanneum oder anderen jahrhundertealten deutschen Traditionen partout nicht zurecht kommt, hätte es letztlich immer die Möglichkeit, jederzeit in ihr geliebtes Vaterland zurückzugehen und eine Schule dort zu besuchen – garantiert ohne Weihnachtsfeier. Deutsche Kinder haben demgegenüber dieses elitäre Privileg aller Doppelstaatler, jederzeit nach Belieben in ein zweites Land wechseln zu können und daher die große Wahl zu haben, leider nicht. Sie haben nur dieses eine Land, Deutschland, und sie haben deshalb auch einen ganz besonderes Recht auf den Schutz ihrer Lebenswelt – weil sie im Gegensatz zu Ausländern eben keine andere Wahl haben.

Kurz gesagt: es ist die persönliche Entscheidung der Göre, eine Schule mit Weihnachtsfeiern zu besuchen, es ist ihre persönliche Entscheidung, sich in einem bekanntlich seit Jahrhunderten christlich geprägten Land aufzuhalten, und es ist obendrein sowieso ihre persönliche Entscheidung, sich ausgerechnet eine Religion auszusuchen, die Probleme mit Weihnachtsfeiern hat. Niemand wird sie daran hindern, all diese persönlichen Entscheidungen zu überdenken – oder die logischen Konsequenzen zu ziehen: andere Schule, anderes Land. Die Welt ist groß und vielfältig, und Globalisierung ist keine Einbahnstraße nach Deutschland.

Ein echter Dhimmi

Friedrich Suhr hätte also durchaus die Möglichkeit gehabt, der jungen Dame Wege aufzuzeigen, wie sie sich aus ihrem religiösen Dilemma befreien kann. Und er hätte ihr deutlich machen können, dass ihre private Entscheidung für eine bestimmte Religion ihr nicht das Recht gibt, sich über die Gemeinschaft zu erheben, anderen Leuten Vorschriften zu machen und das gesellschaftliche Leben der Schule zu stören.

Aber so denkt ein echter Dhimmi nicht. Ein echter Dhimmi fragt sich stets zuerst, wie er der Religion der nahöstlichen Landnehmer am tiefsten in den After kriechen kann. Friedrich Suhr sagte deshalb die ganze Weihnachtsfeier ab und ersetzte sie durch eine Alibi-Veranstaltung am Nachmittag. Ob er damit die Gefühle der Hunderte von deutschen Schülern an seiner Schule verletzte, interessierte Friedrich Suhr einen feuchten Dreck. Wichtig waren für ihn nur die Gefühle der islamischen Göre.

Friedrich Suhr – Dhimmi des Jahres 2017.




Elmshorner zur hellen Demo aufgerufen

Um „unsere Kultur“ gegen Angriffe von „Rechts“ zu verteidigen, will der Elmshorner Bürgermeister Volker Hatje jetzt seine Bevölkerung aufmarschieren lassen. Schließlich sei der Name „Lichtermarkt“ schon zehn Jahre alt und deswegen mittlerweile („unsere“) Kultur und Tradition, wie er und ausgesuchte Kulturexperten via NDR verkündeten (PI-NEWS berichtete). Die gelte es jetzt zu verteidigen.

Die (böse) Erika Steinbach hatte ja außerdem erwähnt, dass die meisten Nationen ihre eigene Bevölkerung ablichten würden, wenn sie für Kulturveranstaltungen werben, und nicht aus politischer Korrektheit Minderheiten, die erkennbar anderen Ethnien oder Kulturkreisen entstammen.

Diese Äußerung stimmte den Elmshorner Bürgermeister und seine Hauspostille wütend, und deshalb verlangen sie jetzt trotzig als Toleranzleistung gegenüber ihrem neu geschaffenen Kultur- und Traditionsbegriff (= nach zehn Jahren beginnt „Tradition“), dass sich alle dazu bekennen mögen, vom Kleinkind bis zum Greis.

Die Lehrer sollen in den Schulen Hatjes Kulturrevolution bewerben und kleine Rotarmisten Buntarmisten auf die Straße führen. Erzieher sollen dafür sorgen, dass auch schon die ganz Kleinen sehen und lernen, wie man „bunt“ ist. Auch die Kirchen sollen die letzten Schafe für den Lichtermarkt mobilisieren, der den Weihnachtsmarkt ablösen soll bzw. schon abgelöst hat.

In der SHZ heißt es dazu:

Für Mittwoch, 6. Dezember, rufen die Elmshorner-Nachrichten deshalb zu einer Kundgebung auf dem Lichtermarkt auf – und zwar unter dem Motto „Elmshorn leuchtet für Toleranz“. Die Veranstaltung beginnt um 17.15 Uhr. Die Elmshorner Nachrichten bitten die Vereine, die Verbände, die Kirchen, die Parteien, die Schulen und Kindergärten in unserer Stadt, sich an dieser Kundgebung zu beteiligen. Bringen wir alle gemeinsam mit unseren Kerzen und Taschenlampen Elmshorn zum Leuchten.

Die Gewerkschaft Verdi hat ihre Unterstützung bereits zugesagt. Sie will demonstrieren, dass Elmshorns Bürgermeister mit seinen klaren Aussagen nicht allein dasteht, sondern viele Menschen hinter ihm stehen.

Inwieweit die Elmshorner am Nikolaustag zu neuen Erkenntnissen gelangen werden, mag dahingestellt bleiben. Manchmal geht den Menschen auch bei voller Beleuchtung kein Licht auf.




NDR giftet gegen PI-NEWS

Von SARAH GOLDMANN | Die Macher vom NDR, offiziell Journalisten, kennen einen Unterschied nicht mehr, der auch ihren antidemokratischen Taktgebern aus der Politik abhanden gekommen ist: Es ist der Unterschied zwischen den Fakten und ihrer Bewertung oder Gewichtung.

Wer nicht im Strom der Zeit mitschwimmt, wer ihre Meinung nicht gehorsamst teilen mag, gilt den Annalenschreibern der Merkel als Fälscher, der neudeutsch „Fake-News“ produziert. Diesen Vorwurf haben sie jetzt PI-NEWS gemacht, weil wir die Trends zu Sternelaufen (Nikolaus), Hasenfesten (Ostern) oder Lichterfesten (Weihnachten) nicht treudoof schlucken und mitmachen, sondern hinterfragen und negativ bewerten. In unserem allgemeinen Beitrag, der neue Entwicklungen zu Weihnachten thematisierte, klang das mit Bezug auf Elmshorn so:

Auch in Elmshorn, einer rund 49.000 Einwohner zählenden Stadt in Schleswig-Holstein, gibt es schon seit Jahren einen „Lichtermarkt“.

Doch die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer schon länger hier lebenden Einwohner schämt, setzt noch einen drauf. Selbst das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind wurde durch einen kleinen Neger mit braunen Kulleraugen und schwarzem Kraushaar ersetzt.

Sicher, es gibt auch in Afrika viele Christen, nur ist Elsmhorn keine Stadt im Buschland, sondern mitten in Europa. Augenscheinlich halten die Stadtverantwortlichen es für einen Makel, in Deutschland mit Bildnissen, die der angestammten Bevölkerung ähnlich sind, für alte Traditionen zu werben.

So weit der PI-NEWS-Beitrag vom 15. November. Der Elmshorner Bürgermeister Volker Hatje antwortete am Montag in der Nachrichtensendung „NDR//Aktuell“ auf unsere Stellungnahme und auf eine ähnliche frühere von Erika Steinbach, in der auch sie beklagte, Deutschland würde seine Identität zerstören. In dem Fernsehbericht heißt es:

Der Elmshorner Lichermarkt heute am Vormittag, knapp 2 Wochen, nachdem die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach mit einem Post eine Hasswelle gegen die Stadt losgetreten hat. Tenor: Deutschland würde seine Identität selbst zerstören.

[Bürgermeister Hatje:]  „Für mich völlig irre und völlig an jeder Realität vorbei. Was mir wirklich Sorgen macht, ist, dass jemand Fake-News verbreiten kann, und dass es so viele Menschen gibt, die diesen Schwachsinn wirklich glauben, ohne sich mal vor Ort zu informieren.

Noch einmal, es geht um zwei Dinge, die Fakten und ihre Bewertung. Das kleine Negerkind mit den Kulleraugen existiert tatsächlich, es wird ja sogar im NDR-Beitrag gezeigt. Dazu muss man sich nicht „vor Ort informieren“. Und auch der Name „Lichtermarkt“ ist weder von Erika Steinbach noch von uns erfunden worden.

Ganz richtig steht auf PI-NEWS, dass der Markt schon seit einigen Jahren „Lichtermarkt“ heißt, keine Erfindung, kein Fake. Als „Reminiszenz an die Geschäftswelt“, die 2007 die Beleuchtung für den Weihnachtsmarkt spendiert hatte, musste die geweihte Nacht verschwinden und dem Marketing weichen. So erklärt der NDR den Namen, kein Fake. Der NDR hat ein Problem damit, dass man nicht kritiklos seine grün-rote, als universell empfundene Wahrheit übernimmt.

Die Hetze des Staatsmediums steht also auf wackligen Füßen und deshalb legt der NDR nach:

Unmittelbar nach dem Post hatte Bürgermeister Volker Hatje eine Stellungnahme geschrieben. Danach tauchte seine Privatadresse mit Foto und Telefonnummer auf einer rechten Fake-News-Internetseite [PI-NEWS] auf und die Hetze begann. Über 100 Mails, Briefe und Anrufe gingen ein …

Also seine Privatadresse wird öffentlich gemacht, ein Einbruch in seine Intimsphäre, so die beabsichtigte Suggestion. Auf seiner Seite „Elmshorn ist mir wichtig“ gibt der Bürgermeister allerdings selbst seine Adresse und seine Telefonnummer (und beides unter seinem Foto) an, vermutlich doch wohl, damit man ihn unter dieser Adresse auch kontaktieren kann. Dass es angeblich Morddrohungen gegen ihn gab, wie der NDR ergänzt, ist natürlich völlig inakzeptabel.

Bei der ganzen Show, die der NDR hier aber mit seinen erlogenen „Fake-News“ und einer öffentlichen „Privatadresse“ etc. abzieht (alles zusammen völliger Unsinn, wie sie natürlich wissen), scheint es nicht ausgeschlossen, dass auch bei den Morddrohungen noch etwas „nachgeholfen“ wurde. Neu wäre so etwas unter Linken nicht.

Eines fehlt noch im NDR-Beitrag, der Beweis, dass hier keine Tradition aufgegeben wird. Dafür haben sie einen älteren Herrn ausfindig gemacht und in Szene gesetzt, der den zehn Jahre jungen Lichtermarkt als „unsere Kultur“ verteidigen muss:

„Das ist unsere Kultur, und das soll auch unsere Kultur bleiben. So seh’ ich das.“ Schließlich heiße der Elmshorner Weihnachtsmarkt seit zehn Jahren Lichtermarkt, eine Marketingentscheidung,

unterstützt der NDR anschließend den Kulturgeschaffenen.

Dass das „Lichterfest“ für einen heute 15-Jährigen, für den NDR und den hier in Szene gesetzten Alten nach zehn Jahren so etwas wie „unsere Kultur“ bedeuten kann, mag sein, heißt aber nicht, dass alle anderen das ebenfalls als „neue Kultur“ begreifen müssen. Andere Meinungen sind nicht gleich falsche Meinungen, auch wenn der NDR sich hier mit seiner Lüge und seiner Propaganda alle Mühe gibt, das so aussehen zu lassen.

Für den NDR-Hetzbeitrag wie für die gesamte Lügenpresse gilt: „Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu zwingen, immer dreister zu lügen.“




Elmshorn wirbt mit Negerchristkind für das "Lichterfest".

Lichtermärkte, schwarzes Christkind, Beduinenzelte, LKW-Poller…

Schon seit einigen Jahren wird die schöne alte Tradition der Weihnachtsmärkte kultursensibel an die neuen (islamischen) Herren im Land angepasst. Aus Weihnachts- und Christkindlmärkten werden Lichter- und Schneemärkte oder gar ein Winterbasar. Auch in Elmshorn, einer rund 49.000 Einwohner zählende Stadt in Schleswig-Holstein, gibt es schon seit Jahren einen „Lichtermarkt“.

Doch die Stadt, die sich offenbar nicht nur christlicher Traditionen, sondern auch ihrer schon länger hier lebenden Einwohner schämt, setzt noch einen drauf. Selbst das einstmals traditionell goldblond gelockte Christkind wurde durch einen kleinen Neger mit braunen Kulleraugen und schwarzem Kraushaar ersetzt.

Sicher, es gibt auch in Afrika viele Christen, nur ist Elsmhorn keine Stadt im Buschland, sondern mitten in Europa. Augenscheinlich halten die Stadtveranwortlichen es für einen Makel in Deutschland mit Bildnissen, die der angestammten Bevölkerung ähnlich sind für alte Traditionen zu werben. So soll wohl nach und nach endlich dem lang gehegten Wunsch der grün-bunten linken Phalanx in Deutschland entsprochen und alles Deutsche, Christliche ausradiert werden. Als würde es nicht schon reichen, dass die Vorweihnachtszeit und die mit ihr verbundenen uns lieb gewordenen Veranstaltungen mit Betonsperren gesichert und von bewaffneten Polizeieinheiten geschützt werden müssen.

Nicht nur in Deutschland macht sich immer mehr bemerkbar, dass die autochthone Bevölkerung an den Rand der alltäglichen Wahrnehmung gerückt werden soll.

Beduinen-Basar statt Weihnachtszauber

Im 10. Wiener Gemeindebezirk Favoriten, der seit langem von der roten Stadtregierung bis unters letzte Dach mit Türken und Tschetschenen besetzt wird, weicht der Weihnachtsmarkt heuer einem Beduinenbasar.

Alteingesessene Favoritner staunen dieser Tage nicht schlecht. Statt des gewohnten Anblicks weihnachtlicher Holzhütten, Punsch- und Maroniständen in der Fußgängerzone, dem Einkaufsviertel des Bezirks sieht es aus wie vor den Stadttoren Wiens zu Zeiten der Türkenbelagerung. Beduinenzeltartige Gebilde stehen da, anstatt der traditionellen Stände.

 

Kein Wunder, ist ja nicht nur fast der ganze Bezirk fest in moslemischer Hand, sondern gerade und besonders auch der Favoritner „Winterbasar“, der vom  „Verein zur Förderung des Marktgewerbes“ betreut wird. Dessen Obmann ist der Türle Akan Keskin, ein moslemischer SPÖ-Kammerfunktionär.

Im moslemisch besetzen Wien ist es also gar nicht mehr vorauseilender Gehorsam und vorsorgliche Unterwerfung, dort regiert zumindest in Teilen schon der Islam.

Nach und nach werden auf diese Weise in Deutschland und ganz Europa alte Traditionen islamischen oder auch afrikanischen weichen. Es scheint im Augenblick nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis es statt Eierpunsch, Glühwein und Bratwurst auf den dann all(ah)überall entstehenden Winterbasaren nur noch Shisha, Schwarztee, Lammeintopf und sonstigen Halalfraß geben wird.

Und Elmshorn? Wie wird das sich im nächsten Jahr noch steigern? Vielleicht ja mit einer schwarzen Dragqueen als Christkind, damit nur ja keine Minderheit vergessen wird und nicht der Verdacht aufkommt, dass wir noch in einer deutschen, traditions- und wertereichen Gesellschaft leben könnten. (lsg)

Kontakt:

Volker Hatje.

Stadt Elmshorn
Bürgermeister Volker Hatje
Liethmoor 60
25336 Elmshorn
Tel: 04121/93285
E-Mail: info@volker-hatje.de


Gibt es auch in Ihrer Nähe auffällige Veränderungen der vorweihnachtlichen Traditionen, wie etwa die Verbannung von Krippen und Kreuzen, kreative namentliche Umschreibungen für den Weihnachtsmarkt, LKW-Sperren oder Tierquäler-Food (Halal)? Dann berichten Sie uns doch bitte darüber. Schreiben Sie an info@pi-news.net, wenn möglich mit einem Foto der Kultursensibilität auf dem jeweiligen Markt.