Plädoyer für Fairness und eine kritischere Demokratie

Lasst Euch nicht spalten!

Von SELBERDENKER | Als wir am Sonntag die Stimmen ausgezählt und mehrfach kontrolliert hatten, Stimmzettel, Wahlscheine und ungültige Stimmen notiert waren, gab es nichts mehr zu deuteln. Die Zahlen stimmten. Zahlen lügen nicht.

Die Stimmung in unserem Wahlbezirk war gut – vor und nach der Wahl. Wahlvorstand, Schriftführer, Beisitzende – es spielte kaum eine Rolle, welche Aufgabe man ausübte und es spielte auch keine Rolle, ob man Migrationshintergrund hatte, Frau oder Mann, alt oder jung, schön oder hässlich war. Die Chemie stimmte auf menschlicher Ebene. Das waren sympathische Leute, wir haben oft gelacht und hatten hier und da sehr ähnliche Ansichten. Man traf Nachbarn, Freunde, Eltern der Freunde der Kinder. Man verstand sich, half sich gerne aus, teilweise wurden sogar alte Bekanntschaften wieder aufgefrischt. Alles hatte den gewissen Hauch einer lokalen Gemeinschaft, also dessen, was Menschen seit Urzeiten das Überleben sichert: Leute, die sich füreinander interessieren, weil sie miteinander zu tun haben und sich in diesem gemeinsamen Rahmen kennenlernen. In einer natürlich gewachsenen Gemeinschaft, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist, profitieren alle. Was uns an diesem Tag zusammenführte, war die Demokratie.

Als „Undercover-Naazieh“ an der Wahlurne

Damit das hier nicht zu kitschig wird, muss dringend erwähnt werden, dass niemand in meinem Umfeld weiß, dass ich eigentlich ein ganz Böser bin. Ich wähle AfD, bin sogar Mitglied, schreibe seit über zwölf Jahren Kommentare und Artikel bei PI-NEWS, war schon bei PEGIDA, unterstütze die Identitäre Bewegung und so weiter. Ich bin eigentlich ein „rassistischer, antisemitischer, islamophober, homophober, menschenverachtender“ weißer Naazieh-Mann – und habs keinem gesagt! Ich habe sie alle hinterhältig getäuscht.

In unserem Wahlteam, es war wirklich ein Team, waren drei von sechs erklärte Gegner der AfD, sie betonten das recht häufig. Es waren persönlich nette Leute – aber hätte ich über die AfD eine Diskussion angefangen, wäre die Stimmung sofort umgeschlagen. Sowas riecht man. Man konnte über alles reden, sogar politisch inkorrekte Äußerungen sind gefallen. Die Merkel mochte niemand. Man beklagte die Zustände im Land, sehr ähnliche Dinge wie hier bei PI-NEWS, wählte aber stur die Leute, die ganz klar dafür verantwortlich waren und die nicht ansatzweise eine Kursänderung erkennen lassen. Woran liegt das?

Die unseelige, undemokratische Macht der Meinungsmacher

Zur „EUropawahl“ wurde schon viel geschrieben. Es wurde deutlich, dass die Europäer ein Europa der Vaterländer und weniger Supranationalität wollen. In Deutschland und Österreich wurden AfD und FPÖ durch erfolgreiche Klima-Kampagnen ausgebremst, was den Grünen in Deutschland enorme Stimmenzuwächse einbrachte. An dieser Stelle nur noch einige rhetorische Fragen zum Thema. Sie für sich zu beantworten ist eigentlich Aufgabe jedes Demokraten, der sich nicht nur so nennt:

  • Darf es sein, dass ein Häuflein verlogener Krimineller im Verbund mit heuchlerischen deutschen Linksmedien eine demokratisch gewählte, stabile, erfolgreiche und äußerst beliebte Regierung in wenigen Tagen zerstören können und die Rechnung mal wieder auf Kosten des Souverän gehen? Nein? Wie wollen wir sowas künftig verhindern?
  • Ist es eine demokratische Entwicklung, wenn viel Macht automatisch auch viel Meinungsmacht generiert? Soll es sich weiter etablieren, dass mit punktgenau konstruierten und mit allen Mitteln gehypten Kampagnen à la Greta oder einem blauäugigen Käpt’n Blauschopf systematisch Wahlen beeinflußt werden, dass zunehmend Inszenierung und Wirkung die Ratio bei der Wahlentscheidung ablösen? Nein? Wie wollen wir sowas künftig verhindern?

Eines ist sicher: Wir müssen künftig noch kritischer und aufmerksamer sein und dazu beitragen, dass andere es auch werden!

Nicht spalten – vom Osten lernen

Viele haben sich schon den Kopf darüber zerbrochen, warum „im Osten“ die AfD so viel stärker ist. Gewiss ist das Misstrauen gegenüber Macht und Propaganda in „der ehemaligen DDR“ stärker ausgeprägt. Die Leute sind kritischer, lassen sich weniger leicht blenden. Sie sind nicht so satt und eingelullt, haben noch einen Eindruck davon, was Mangel bedeutet. Wir „Wessis“ leben in der Vorstellung, dass Deutschland doch ein reiches Land sei und das auch ewig und automatisch so bleiben wird. Dabei sehen wir nicht, dass die Sache mit dem „Reichtum der Deutschen“ nicht ganz so einfach ist und wir blenden aus, dass momentan mit voller Kraft daran gearbeitet wird, dass Deutschland in mittelfristiger Zukunft kein reiches Land mehr sein wird.

Vielleicht wird es „im Westen“ erst eine Wende geben, wenn Erfahrungen des Mangels zunehmen.

Wenn wir „Wessis“ nicht „vom Osten“ lernen wollen, müssen wir wohl auf andere Weise lernen. Trotzdem sind und bleiben wir EIN Land. Die AfD hat „im Osten“ enorm gewonnen und „im Westen“ verloren. Liegt es nicht nahe, dass auch die AfD hier „vom Osten“ lernen könnte? Viele West-AfDler kapieren bis heute nicht, dass es nur eine einzige Möglichkeit gibt, den Altparteien zu gefallen: Die Aussicht auf Macht. Die AfD muss eigene, vernünftige Positionen beziehen und dafür einstehen – unabhängig von dem, was der Gegner davon hält oder was die Medien daraus drehen. Einer, der das erfolgreich tut, ist Björn Höcke. Das macht ihn zur Zielscheibe von Gegnern und von Neidern.

Höcke kann begeistern, weil er eigene Akzente setzt und sich nicht in bestehende, vom politischen Gegner konstruierte Raster einfügt. Das geht auch schon mal daneben. Sowas ist aber nicht tragisch, solange der Sänger seinen Fehler bemerkt und korrigiert. Mir ist es wesentlich lieber, jemand trifft mal nicht den Ton, singt dafür aber seine eigene Melodie, anstatt sich nach einem Dirigenten zu richten, der nur fremde Lieder singen lässt und zudem noch völlig aus dem Takt gekommen ist.

Gegenseitiger Respekt und kritischer Verstand – gegen die Spaltung unserer Heimat!

Es stimmt, Deutschlands Spaltung unter Merkel scheint noch zuzunehmen. Das funktioniert aber nur, weil wir uns von den Herrschenden weiterhin in Schachteln sortieren lassen. Ein gespaltenes Volk lässt sich viel bequemer beherrschen. Dass man miteinander reden kann, sogar mit erklärten politischen Gegnern, habe ich im ersten Abschnitt zu verdeutlichen versucht. Man ist zumeist weniger weit auseinander, als man denkt. Auch bei den Konflikten innerhalb der AfD geht es oft nur vordergründig um Positionen. Zumeist geht es um Postengeschacher, Machtoptionen und Eitelkeiten. Das ist auch in anderen Parteien kaum anders. Doch gerade die AfD sollte mehr Vernunft walten lassen, in dem Wissen, dass wir nicht nur die Alternative, sondern auch die letzte evolutionäre Chance für Deutschland sind.




Video: Heinz-Christian Strache geht in die Offensive

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Der ehemalige österreichische Vizekanzler hat am Freitag um neun Uhr auf Facebook eine persönliche Stellungnahme abgegeben (Video oben). Er versicherte, dass keine der in dem illegal aufgezeichneten und in privater Atmosphäre aufgenommenen Ibiza-Video dargestellten „Hirngespinste“ auch nur ansatzweise in der Realität weitergesponnen oder gar umgesetzt worden seien. Sie wären allesamt politisch inakzeptabel und ausschließlich im Rahmen einer siebenstündigen privaten Unterhaltung entstanden, deren Vorlauf und Entwicklung in dem nur siebenminütigen Video-Ausschnitt nicht wiedergegeben seien. Er schäme sich für diesen Auftritt in privater Urlaubssituation, wenngleich es wohl keinen Politiker gebe, dem zur Verwirklichung seiner politischen Ziele solche theoretischen Gedankenspiele fremd seien.

Um Schaden vom Land abzuwenden und die Fortsetzung der Regierung nicht zu gefährden, sei für ihn die Übernahme der vollen Verantwortung durch Rücktritt von allen politischen Ämtern selbstverständlich gewesen. Strache versicherte, dass es keine zusätzlichen Videoausschnitte geben könne, die weiteres belastendes Material enthalten oder gar Drogenkonsum sowie sexuelle Handlungen zeigen könnten, wie es gerüchteweise wohl kolportiert worden sei. Er habe die vorgeblich lettische Dame und ihren Begleiter nach dem Abend in der Villa nicht mehr getroffen.

Heinz-Christian Strache habe zudem in Wien Strafanzeige gegen zumindest drei Personen gestellt, die bis jetzt wohl als mögliche Mittäter bekannt geworden seien. Es müsse alles unternommen werden, um die Hintermänner zu entlarven, die mit hohem finanziellen Aufwand einen Angriff auf die Stabilität der österreichischen Regierung auslösten. Die Medien würden derzeit einen anerkennenswerten Beitrag zur Aufklärung dieses Skandals leisten.

Heinz-Christian Strache hat nach meiner festen Überzeugung, genauso wie alle anderen Politiker, die sich in der Vergangenheit gravierendes Fehlverhalten leisteten und trotzdem ein politisches Comeback erlebten, ebenfalls eine zweite Chance verdient. Aus dem Polizistenschläger Joschka Fischer beispielsweise wurde ein Außenminister, aus dem Totfahrer Otto Wiesheu gar ein Verkehrsminister und aus dem Schwarzgeldkoffer-Annehmer Schäuble ein Finanzminister. Strache leistete in der türkis-blauen Regierung hervorragende Arbeit und setzte Reformen in die Tat um, die zuvor jahrelang in der rot-schwarzen-Filzkoalition verschleppt worden waren. In dem folgenden Video, das der Journalist Oliver Flesch vor drei Tagen mit mir aufnahm, drückte ich die Hoffnung aus, dass es HC Strache gelingt, seine politische Reputation wiederherzustellen:

Wie es Martin Sellner in seinem aktuellen Video „Strache voten gegen Böhmermann-Quoten“ darstellte, kann man bei der Abgabe seiner Stimme bei der EU-Wahl in Österreich nicht nur eine Partei ankreuzen, sondern auch einem Politiker seine „Vorzugsstimme“ geben:

Da Heinz-Christian Strache auf Platz 42 der FPÖ-Liste steht, kann er theoretisch ins EU-Parlament gelangen, wenn ihm etwa 25.000 Österreicher ihre Vorzugsstimme geben, was nach dem Ergebnis der letzten Wahl im Jahr 2014 rund 5% der FPÖ-Wähler entspreche. Das wäre die richtige Antwort auf die massive linke Verleumdungskampagne, die seit der Veröffentlichung dieses Videos nicht nur gegen ihn als Person, sondern die gesamte FPÖ und idiotischerweise auch noch gegen alle anderen rechtskonservativen Parteien in Europa läuft. So ruft die Identitäre Bewegung die Österreicher auf, Strache zu wählen:

Mit seinem ungewöhnlichen Wahlaufruf will Sellner den Medien zeigen, dass ihre Zersetzungstaktiken nicht funktionieren. Unter dem Motto „Österreich wählt zurück“ will er dazu beitragen, HC Strache den Sprung ins EU-Parlament zu ermöglichen. Das würde nämlich eine Sturzflut an linken Tränen erzeugen. Martin Sellner erklärt in einem Video, dass er die FPÖ nicht nur aus Trotz wähle, sondern auch als Anerkennung für den Kampf der FPÖ gegen den Bevölkerungsaustausch.

Im PI-NEWS-Kommentarbereich ist die Diskussion eröffnet, was unsere Leser von einem solch raschen politischen Comeback von Heinz-Christian Strache halten.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Schönes buntes Europa

In dieser Woche wird das EU-Parlament neu gewählt. Aber glauben Sie nicht einfach alles, was Ihnen die Webseiten der EU-Institutionen suggerieren.

Wenn es um das bunte Europa geht, ein ethnischer Flickenteppich, den die linken Parteien ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten und das Koordinatensystem der Bürger stricken wollen, findet man da auch richtig dicke Fake News.

Zum Beispiel, wenn man zunächst die Webseite des EU-Parlaments besucht, wo es ein Video gibt mit dem Titel „Wähle Deine Zukunft – Europawahl am 26. Mai„. Dort zeigt das Parlament – besser: dessen Soziale-Kanäle-Betreiber – wie die Zukunft aussehen soll: Vielfältig eben, ein ethnisches Mosaik von Menschen aus aller Welt.

Gehen Sie dann aber rüber zur Webseite der Kommission, quasi zum Politbüro des Zentralstaates, dann strahlen ihnen die Gesichter von 28 Kommissaren entgegen, alles alte weiße Männer und reife weiße Frauen. Integration & Vielfalt: Fehlanzeige.

Kommen Sie mit uns auf die kleine, aber vielsagende Reise in diesem entlarvenden Video. Vor der Wahl am Sonntag sollten Sie dieses Video unbedingt gesehen haben …




Münster: Polizei räumt Antifa-Blockade eines AfD-Stands

Gastbeitrag von LN | Samstagmorgen, 11. Mai, Fußgängerzone Ludgeristraße, Münster. Der AfD-Stand wird aufgebaut, gemischte Gefühle, es ist sonnig, aber kalt. Die erste Beschwerde von der Geschäftsführerin, vor deren Schaufenstern wir stehen. Wir zeigen freundlich, aber bestimmt die Erlaubnis des Ordnungsamtes der Stadt, die uns genau diesen Standort zugewiesen hat. 30 Meter weiter werkelt die FDP an ihrem Stand, in Sichtweite haben auch die Grünen Stellung bezogen.

Wie immer das gleiche Bild: Die Masse der Kauflustigen hastet an uns vorüber. Besteht kein Interesse an der EU-Wahl? Oder ist es die von den Medien täglich eingeimpfte Allergie gegen uns, die AfD? Doch es passieren kleine Wunder, immer wieder bleiben Menschen vor den neuen Plakaten stehen: Entscheidungshilfen zur EU-Wahl. In zehn übersichtlichen Punkten ist kurz und knapp zu sehen, wo steht die AfD, was sagen die anderen zu den gleichen Problemen. Zur Einwanderung, zum Islam, zum Klimawandel, zum Auto, zur Familie, zur Transferunion, zu den Grenzen, zum Euro, zur GEZ, etc.

Die neuen Plakate sind der Renner, und ein toller Köder. Mit immer mehr Bürgern kommen wir ins Gespräch. Mit Gleich- und Andersgesinnten. Die Flyer werden knapp, Nachschub muss aus dem Auto geholt werden.

Balsam für die Seele, wenn wir hören: Wir wissen, was ihr wollt, wir wählen euch sowieso. Wir bewundern euch, dass ihr Gesicht zeigt. Ihr wisst, dass ihr`s in Münster besonders schwer habt, lasst euch ja nicht entmutigen. Manche gehen an uns vorbei mit erhobenem Daumen. Das tut gut. Mit dem Gegenteil müssen wir auch leben, wir lassen uns aber nicht provozieren. Was immer wieder Spaß macht, wenn Leute mit offener Kritik offen mit uns und fair diskutieren.

Es gibt viele gute, ehrliche Ratschläge: Geht sorgfältiger mit der Sprache um. Vermeidet aggressive Formulierungen. Nehmt die sozialen Themen und die Umwelt in euer Visier. Zeigt mehr Einigkeit.

Dann gegen Mittag der Paukenschlag, die Wende vom friedlichen Dialog zur Kriegserklärung: Eine Horde junger Leute, offensichtlich vom links-extremen Ufer, blockiert unseren Stand. Sie haben Schirme aufgespannt, einige mit Sonnenbrillen oder Schals, offensichtlich zur Vermeidung der Identifizierung. Mehrere vermeiden, Gesicht zu zeigen für ihre linke Meinung.

Sie hetzen und deklamieren Hassparolen gegen die AfD, sie fordern die Bürger auf, unsere Flyer in ihren mitgebrachten Müllsäcken zu entsorgen. Die Reihe der rot-lackierten Faschisten ist so dicht mittlerweile, dass kein Passant an unseren Wahlstand kommen kann, wir werden gehindert, zu denen zu gelangen, um Flyer zu verteilen oder ungehindert mit Bürgern zu sprechen. Man versucht ganz offensichtlich, uns zu provozieren. Um dann etwas gegen uns in der Hand zu haben.

Wir werden beschimpft mit dem inzwischen schon langweilig gewordenen Nazivokabular. Dass das eine Verharmlosung der wirklich schrecklichen Verbrechen des dritten Reiches ist und dass damit die echten Opfer der national-SOZIALISTISCHEN Schreckensherrschaft verhöhnt werden – so weit denken die offensichtlich in Schulen und Universitäten indoktrinierten jungen Leute nicht. Eine Schande, dass auch verschiedene ältere Menschen sie in diesem zutiefst undemokratischen Treiben unterstützten.

Das Recht auf Meinungsfreiheit wird hier mit Füßen getreten, dieses Recht bezieht sich auf die Meinung der Andersdenkenden, nicht auf die der eigenen Gesinnungsgenossen. Ein Demokrat muss eine andere Meinung aushalten. Wir verlangen von niemandem, dass er uns wählt, aber wir verlangen, dass man unsere Rechte respektiert, dazu gehören die Versammlungsfreiheit und die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz vor 70 Jahren festgeschrieben wurden. Und ohne die eine funktionierende Demokratie undenkbar ist. Diese Antifa-Demonstranten glauben, das Recht und die Weisheit für sich allein gepachtet zu haben, sie allein wollen bestimmen, wer sich zur Wahl stellen darf und wer nicht. Das ist genau der Weg zum Totalitarismus, wie wir ihn aus zwei schrecklichen deutschen Diktaturen her kennen.

Wo bleibt eigentlich die Logik, die ganz grundsätzliche Logik, wenn der AfD Hass vorgeworfen wird und wir in der Fußgängerzone angeschrieen werden: „Ihr habt hier nichts zu suchen in Münster. Habt ihr`s immer noch nicht kapiert? Verschwindet hier. Ganz Münster hasst die AfD! Nazis, verpisst euch. Braunen Müll entsorgen!“

Immerhin wird die AfD von Millionen von besorgten Bürgern gewählt. Und ähnliche Gedanken, wie die AfD sie hat, teilen europaweit andere Parteien. Alle Mitglieder und die Wähler werden aufs Übelste diffamiert und dämonisiert. Die AfD mit Argumenten zu stellen, entpuppt sich hier als reine Heuchelei. Die Argumente gehen aus.

Der hasserfüllte, kriminelle Wahlkampf gegen die AfD findet seine Fortsetzung in den zahlreichen, systematisch vernichteten Wahlplakaten. Hier zeigt sich derselbe demokratische Ungeist. Die nackte Angst scheint in vielen links-verwirrten Köpfen umzugehen, die Wahl könnte tatsächlich zu einem Desaster führen.

Der Rest ist schnell erzählt: Die illegale Aktion der AfD-Hasser führte zu einem großen Menschenauflauf und brachte der AfD unerwartete Popularität. (Originalzitat eines Münsteraners: Bisher war ich noch unentschlossen, jetzt weiß ich, ich wähle euch!)

Die Polizei musste mit mehreren Einsatzwagen anrücken und den selbsternannten „Antifaschisten“ erklären, was Demokratie bedeutet. Die Personalien einiger Rädelsführer wurden ermittelt, Anzeigen wurden erstattet, und der Platz wurde geräumt, so dass die AfD wieder ganz normale Bürgergespräche mit Interessenten aufnehmen konnte.




Video: Wann bricht Deutschland zusammen, Prof. Max Otte?

Immer mehr Hochkaräter aus Kultur und Wirtschaft wachen auf. Einer von ihnen ist Prof. Max Otte aus Köln, Initiator des auch 2019 stattfindenden Neuen Hambacher Festes. Obwohl der deutsch-amerikanische Ökonom langjähriges CDU-Mitglied und Mitbegründer der Werte Union ist, hielt ihn das vor der letzten Bundestagswahl nicht davon ab, zu sagen: „Ich wähle die AfD!“

Was ihm der Mainstream nicht verzieh. Wirtschaftsexperte Otte, der den 2007er-Crash in einem Buch voraussagte, war bis 2017 Dauergast in deutschen Talkshows. Aus und vorbei.

Für uns nicht weiter wild, die Jungs aus den freien Medien stellen eh die besseren Fragen. In einem dreiteiligen Interview erzählt Max Otte im Gespräch mit Oliver Flesch, warum Deutschland nicht souverän ist; die EU in ihrer jetzigen Form ein menschenverachtendes Konstrukt ist, das dringend reformiert werden muss; warum wir die Atombombe brauchen; wann Deutschlands Wirtschaft zusammenbricht und wann der weltweite Crash kommen könnte.

» Hier Teil 1 und Teil 2 des Interviews.




ZdK-Präsident: AfD rechtsradikal!

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Thomas Sternberg, hat in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung vehement über die AfD hergezogen. Er sehe bei der neuen Partei „Parallelen zum Nationalsozialismus“.

AfD-Parteichef Alexander Gauland bediene eine „rechtsradikale Klientel“ und führe eine „rechtsradikale Partei“, so Sternberg . Vor den anstehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen rief er zum „übergreifenden Widerstand aller freiheitlich-demokratischen Kräfte auf“. Es müsse unmissverständlich deutlich werden: So etwas wolle man nicht und wähle man nicht.

Der ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete in Nordrhein-Westfalen geiferte weiter, in der Endphase der Weimarer Republik habe es auch eine Partei gegeben, die Ungeheuerlichkeiten in die Parlamente getragen habe. Die Wahl eines Abgeordneten bedeute nicht automatisch, dass dieser sein Handeln nach demokratischen Prinzipien ausrichte.

Die AfD sei immer schon eine Sammlungsbewegung rechter Kräfte gewesen, aber in jüngster Zeit habe sie sich eindeutig radikalisiert, meinte Sternberg.

Kontakt:

Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)
Präsident Thomas Sternberg
Hochkreuzallee 246
53175 Bonn
Telefon: +49 (0) 228 38 297-0
Telefax: +49 (0) 228 38 297-44
E-Mail: thomas.sternberg@zdk.de




Joschka wirft jetzt mit Nazi-Worten

Von R.B. | Ausgerechnet der frühere Steinewerfer und zeitweilige Außenminister Joschka Fischer (Grüne) fühlt sich berufen, der Welt seine Weisheiten aufzudrängen und die AfD, die einzige Partei im Bundestag ohne Nazi-Vergangenheit, in die unsaubere nationalistische Ecke zu stellen. In der AfD seien „viele Nazis“, sagte Fischer in einem Interview der „Welt“.

Zwar sei nicht jeder, der die AfD wähle, ein Nazi, wohl aber Einzelne: „Oder wie soll wir Herrn Höcke oder Jens Meier oder manch andere dort bezeichnen?, äußerte sich Fischer ohne nähere Begründung.

Der heute als Berater tätige Grüne sieht in einem Nationalismus den „Dreck wieder hochkommen“. Früher habe der Nationalismus die Welt erobern wollen, heute ziehe er die Zugbrücken hoch. Er verstehe solche Bestrebungen insbesondere nach den Erfahrungen der Deutschen im Dritten Reich nicht.

Die Welt-Kommentare gehen überwiegend nachsichtig mit dem Ex-Außenminister um. Ein Volker W. schreibt: „Jetzt kennen wir also auch die unmaßgebliche Meinung von Herrn Fischer. Die AfD sieht´s gelassen, die Umfragewerte steigen“.




Frauen, die Männer hassen

Von NADINE HOFFMANN | In dieser postdemokratischen Bundesrepublik, in der die einzige Schwierigkeit für die verschiedensten Machthaber darin besteht, neue Euphemismen für ihre Perversionen zu erfinden, ist nichts so wie es scheint. Die Elite ist nutzlos, Politiker sind Erfüllungsgehilfen, Analphabeten werden als Fachkräfte verkauft, die Willkommenskultur mutiert zur Waffe, Kindheit wird zur verformbaren Masse in den Händen skrupelloser Ideologen, Männer werden zu Memmen erzogen und Frauen verachten die Liebe, Kinder und Partnerschaften. Wir wurden entleert und haben uns selbst verdreht. Nichts ist so, wie es erkämpft werden sollte. Ein Victor Hugo würde an der Verrohtheit unserer Epoche verzweifeln. Schopenhauer würde uns für unsere Dummheit verfluchen. Kafka würde erkennen, dass wir Käfer sind und den Weg zurück zum Menschsein gar nicht antreten wollen, weil wir uns in der Lüge gefallen. Unser perfektioniertes Leben aus der Konsum- und Medienretorte ist eine narzisstische Seifenblase, die einfach nicht zerspringen will. Weil wir sie brauchen.

Die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen, die unverfälschten Sehnsüchte werden in dieser dekadenten westlichen Gesellschaft, die nach außen hin noch zivilisiert wirkt, im Inneren jedoch schon längst abgestumpft ist und verkommt, nicht angesprochen und schon gar nicht erfüllt. Stattdessen zählen schneller Erfolg, TV-Auftritte oder wenigstens ein gewisses Maß an telegener Eitelkeit. Das Erwachsenwerden ist zum Synonym für das stille Entsetzen darüber geworden, dass die kindliche Fantasie und die natürlichen Instinkte nach Nähe und Erfüllung von Zukunftsträumen in dieser gleichgültig wie egozentrischen Gesellschaft absterben. Ihnen wird der Prozess gemacht. Und weg sind sie.

Jede einzelne Facette des Menschen wird aus den Eingeweiden gegraben und zur Schau gestellt, muss zur Schau gestellt und diskutiert, relativiert und angeboten werden, damit der sich Verkaufende beachtet fühlt. Um das Erhaschen von Aufmerksamkeit geht es, um das Bewundertwerden und Umherstolzieren. Alle machen dieses Spiel mit. Auch „die Frauen“? Ja, auch die Frauen und Mädchen haben den Gang zum Applaus längst begriffen und preisen sich im Wettbewerb um den größten Lügner eifrig an. Sie zerren den Uterus in Talkshows, das Petting auf die Bühne und den Penis unter das Messer.

Dieses kunstlose Theater ist inzwischen zur deutschen Normalität geworden. Kein Innehalten fragt nach und zweifelt an. Denn für Ablenkung, Entertainment und Unterhaltung ist gesorgt. Fernsehen, Smartphone, Shopping, Paarshippen, Prostitution. Billiger Ersatz für die ureigenen seelischen Motivationen. Das alles ist Plastik. Es suggeriert Echtheit, wo keine mehr ist. Nichts daran ist indigen lebendig.

Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen

Was uns dabei in Bewegung hält und Fortschritt simuliert, sind idiotische Schlachtfelder, übersät mit Leichen von demontierten Männern und hasserfüllten Frauen, mit Kriegsrufen von Anführern des Sozialneides und tumben Soldaten und Pseudoamazonen, die alles Schöne, Gewachsene und Anmutige niederschießen oder mit Keulen plattprügeln. Die Liebe (und ich rede hier nicht von einer romantisierten Hollywoodromanze, die es in nicht gibt), von der immer noch jedes zweite Lied handelt, die Antrieb war für geschichtsträchtige Literatur und unsterbliche Romanzen, liegt irgendwo unter diesem ganzen verfeindeten und stinkenden Fleisch begraben. Was uns in dieser Raserei noch irgendwie zusammen hält, ist die Ignoranz gegenüber diesem selbstzerstörerischen Treiben. Ist die Selbstverliebtheit, die uns blind macht für den Untergang. Wir alle sind Dorian Gray, fühlen uns hingegen als Nietzsche oder Jeanne d’Arc. Das Spiegelbild trügt.

Wir, Frauen und immer mehr Männer, küren dann, als soziopathologische Konsequenz dessen, gerade „die“ zu unseren unweiblichen, aber meinungsmachenden Meisterinnen, die den meisten Hass in ihren verkrusteten Herzen tragen, die manipulativ den „Kampf“ zwischen den Geschlechtern und gegen den Zusammenhalt weiter aufheizen, deren Humanismus nichts anderes als abstoßende Heuchelei ist. Wir lassen Frauen über uns herrschen, die Männer hassen und Männer uns enttäuschen, die sich dieser bewussten Verwirrung fügen. Die Gesellschaft lässt sich in Geiselhaft dafür nehmen, dass die, deren Dekadenz schon weiter fortgeschritten ist, unsere vereinzelt noch bestehende Menschlichkeit nicht ertragen. Bis in das kleinste Privatleben hinein werden wir seziert, lassen wir uns von den „feministischen“ Gestalten auseinandernehmen und auseinanderdividieren, uns als rückständig, unaufgeklärt oder verachtenswert brandmarken und uns den scharlachroten Buchstaben auf die Stirn einbrennen. Nicht mal vor den intimsten Angelegenheiten zwischen Mann und Frau wird Halt gemacht. Erotik, Lust und zwischenmenschliche Spannungen werden negiert, gleichgeschaltet und abgetötet wie die Embryonen der Abteilung „Ich habe abgetrieben und bin stolz darauf“. Wenn „sie“ uns doch einfach in Ruhe ließen mit ihrer selbstgerechten Egomanie, die sie Emanzipation nennen.

Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte

Diese ganzen konstruierten, abgedroschenen Kriegsbegriffe wie Femen und Gender sind ohnehin nur Masturbationshilfen für seelisch Verkrüppelte, Dauerpubertierende und für Selbstdarsteller mit Zwangsneurosen. Es ist so lächerlich. Und so verdorben. Alles Blühende welkt dahin.

Was ist der Feminismus der Moderne denn außer einer kamerageilen Vermarktung auf dem Rücken derer, die sich nicht einreden lassen, dass Männer per se schlecht und Frauen stets Opfer sind, dass es 60 Geschlechter gäbe und dass der individuelle Unterschied Mann-Frau/Frau-Mann Teil gar nicht existiere? Hier agitieren Täterinnen auf ermüdende, dennoch gefährliche Weise. Es ist eine fade, körperlose Selbstbefriedigung, dieser Feminismus, der da, wo er wahrhaft gebraucht wird, sich als Maulheldinnentum entpuppt und sich verdrückt.

Sagen wir es doch wie es ist: Die Debatten über das richtige Paarsein, darüber, wie Frau sein und der Mann sich zu verhalten hat, wie lange das Vorspiel dauern und das Nachspiel anhalten sollte, wie verweichlicht der Mann und maskulinisiert die Frau sollte usw. usf., sind nicht nur überflüssig, weil diese Beziehungen die Öffentlichkeit nichts angehen, sie werden auch noch von Marktschreierinnen geführt, die Männer hassen, weil sie es sind, die den (meisten) Frauen Orgasmen schenken. Weil sie es sind, deren starke Rücken Häuser bauen und wieder einreißen können. Weil sie neben den Frauen als Väter oder Großväter als Vorbilder dienen. Diese Weiber verachten die Männerwelt, weil sie sich unter all dem Gendergetöse schwach und abhängig fühlen, weil sie nicht wahrhaben wollen, dass die Natur uns so eingerichtet hat wie es nun mal tat. Sie haben der Welt den Krieg erklärt, aus Groll über empfundene Ungerechtigkeiten oder um der Aufmerksamkeit willen. „Gender Pay Gap“ und Frauen in Aufsichtsräten sind nur Nebenszenarien, nur politische Fassade. Es mag ungerecht sein, dass Frauen bei jedem „Geschlechtsakt“ Gefahr laufen schwanger zu werden, dass sie es sind, die die Kinder austragen, die unter Schmerzen gebären und die in den ersten Monaten und Jahren die wichtigste Bezugsperson sind, andererseits mag es auch ungerecht sein, dass Männer diese Erfahrungen nicht machen können, dass sie wie selbstverständlich die Nerven nicht verlieren dürfen, dass sie ihre Familien durch eine Arbeit ernähren müssen, die sie, die Männer, vielleicht nicht erfüllt. Hat man uns alle denn je gefragt?

Kinderlosigkeit als Kunstform mit 68er-Anstrich

Wie empathielos seid ihr Femen, davon auszugehen, dass diese Gegenwart, die Arbeitswelt, diese dekadente Gesellschaft, deren Produkte ihr „Streiterinnen“ seid, Männer nicht genauso verbraucht wie Frauen?!

Und da das alles noch nicht genug an Kriegserklärung ist, wurde die Kinderlosigkeit zur Kunstform mit 68er-Anstrich erklärt. Die Verneinung der Fruchtbarkeit ist das Zeichen für die eingebildete Besserwertigkeit. Seht her, ich wähle grün und habe keine Kinder, das macht mich klüger. Wie einfältig. Der Männerhass wurde kultiviert, mit Preisen überhäuft und als Eigenständigkeit gepriesen. So eigenständig, dass er Quoten einführt, um in ausgewählten hohen Gremien einen Posten zu ergattern, so besser ist er, dass die Drecksarbeit auf dem Bau oder auf der Straße weiter die Männer machen, so spaltend, dass das Misstrauen gegenüber dem anderen Geschlecht der Neugier überwiegt. Und so mutig ist er, dass er der importierten Frauenfeindlichkeit mit Plüschbären am Bahnhof stehend entgegenjubelt.

Dieser Feminismus gehört entsorgt

Der Feminismus hat keine wirkliche Weiterentwicklung gebracht. Er ist fruchtlos. Er gebiert bestenfalls barbusige Früchtchen, die derart dumm sind, dass sie die zur Schau getragene Nacktheit für einen Meilenstein der Menschheit halten, das sind seine Auswürfe. Der Feminismus, oder um der Fairness zu dienen, das, was die westliche Gesellschaft aus diesem seit dem Erstreiten der Wahlberechtigung für Frauen gemacht hat, ist ein um sich selbst kreisender Haufen, im Kern gehalten von Männerhasserinnen, die sich mit Karrieristinnen, Verblendeten und Genderfanatikern umgeben. Die den Keil immer weiter in die Gesellschaft treiben und sich an der Reaktion ergötzen.

Wer sollte diese Ansammlung beachten und wofür? Dafür, dass sie Frauen zu Robotern der oberen Chefetage machen wollen? Dafür, dass sie Jungs zu apathischen, muskelschwachen Mischwesen machen wollen? Dafür, dass sie uns in Dauerschleife indoktrinieren und umerziehen wollen? Wir sollten weder auf sie hören noch ihnen folgen. Sollen sie sich auf ihren Kriegsfeldern selber aus Langeweile niedermetzeln.

Zum Teufel mit diesem Feminismus, der keiner ist, weil er die Frauen nicht befreien will, weil er nicht für Menschenrechte kämpft, nur ein weiterer Kriegsherr ist, der uns in die Schlacht peitscht! Sollen sich seine Verfechterinnen, diese saturierten, weltfremden Apologeten der Geschlechtslosigkeit, in Stuhlkreisen und Happenings selbst therapieren, sich gegenseitig Orden für die nackigste Feme umhängen oder ihre Masterarbeiten über die strukturelle Unterdrückung der Frau beispielsweise in Saudi-Arabien schreiben.

Dieser Feminismus leistet nichts. Er macht uns zu Gegnern. Er nimmt uns Freude, Lust und Liebe. Er gehört entsorgt.




Eine kurze Geschichte der Zeit … einer Zeitung

Von PETER BARTELS | Politik verkauft sich nicht. Politik ist ein Auflagenkiller. Binse für jeden Chefredakteur. Egal, ob kleine oder große Massenzeitung. Leser wollen Klatsch und Tratsch. Es gibt Ausnahmen: Wiedervereinigung. Für ein paar Wochen …

Aber dann bitte wieder Ingrid van Bergen mit Knarre … Elvis Herzschlag auf dem Klo … Heino und seine Prinzessin … Politik? Jein: Scharping und die Gräfin … Barschel in der Wanne …. Kohl auf dem Rücken, vielleicht noch. Ansonsten? Politisch Lied, garstig Lied. Auch wenn die Leser den Meinungsforschern immer die Hucke voll lügen: Was fehlt im Blatt? „Politik!“ Die Wahrheit ist: „Brot und Spiele“. Von Nero bis Walther von der Vogelweide und „Rambo & Django“. So isses.

Lächerlich? Leider nicht. Natürlich gibt es Ausnahmen. Wenn es in der Politik um Haus und Hof geht. Um Kinder und Frauen. Um Lohn und Brot. Um Kartoffelsalat, Bratwurst, Hax’n, Knödel, Bier und Wein. Um Diesel und Dackel, natürlich. Und um Gott und Vaterland. Wenn es also um alles geht … In Deutschland geht es spätestens seit zwei Jahren um alles. Was im Spätherbst an der Grenze bestenfalls wie eine größere Reisegesellschaft aussehen sollte, schlimmstenfalls wie eine Art „Notopfer Berlin“ oder eine „Landbrücke der Nächstenliebe“ – entpuppte sich rasend schnell zu einer unendlichen Invasion. Und nach den Teddys für Terroristen kletterte die Angst in Herz und Hirn der Menschen.

Zu spät. Die Geister, die Merkel rief, wurde keiner mehr los. Zwar standen hier und da die alten Hexenmeister auf: „In die Heimat Besen, Besen seid‘s gewesen …“ Doch die „Besen“ kehrten sich einen Dreck. Und ganze Heerscharen von Helden der Menschlichkeit wuchsen über Nacht wie Lilien auf dem Felde: Arme Advokaten, prekäre Pensionisten, Pharisäer mit und ohne Kreuz, Politiker mit und ohne Wähler, Presse mit und ohne Leser „sahen“ plötzlich ein neues Land der unbegrenzten Möglichkeiten – ein neues Deutschland nach ihrem Ebenbilde: Grün, gut, grenzenlos! Brüder/Innen, zur Sonne, zur Freiheit. Laßt uns schreiten Seit an Seit und die neuen Lieder singen. Nie wieder Krieg irgendwo. Schwerter zu Pflugscharen. Kommet her, die Ihr müßig und geladen seid, wir wollen Euch entzücken.

Das Ende der Fabel ist hinlänglich bekannt. Big Brother ist überall. Betrieb, Schule, Uni, Verein, Stadion, Radio, Fernsehen, Kino, Presse. Facebook oder Twitter. Ein falsches Wort, ein falscher Satz, ein falscher Blick, ein Fähnchen, ein Liedchen – aus die Maus. Nazi! Und willst Du nicht unser Bruder sein, schlagen wir Dir die Fresse ein … Wir meinen es ja nur gut. Für die Braven: „Ein Kessel Buntes“. Für die Bösen: „Personnel Exorzist“. Wir treiben Dir nur den Teufel aus. Wir schützen Dich vor Dir. Dafür darfst Du heute Röckchen, morgen Höschen trafen – mal Mann, mal Frau sein, je nach Wunsch oder Wetter. Schöne, neue Welt! Pack, sei dankbar und wähle uns. Wie mehren Dich demographisch.

Das Pack aber sagt eines Tages: HALT!! Zwei Jahre hatte es gemurrt, dann geknurrt. Und dann zogen sie die Faust aus der Tasche, nahmen die Beine in die Hand, gingen wieder jeden Montag in Dresden auf die Strasse. Und wieder ging im Osten die Sonne der Freiheit auf. Man verliert nicht gern, wofür man nach 40 Jahren linksroter Diktatur gekämpft hatte. Und diesmal sollten sie ALLES verlieren. Ihre Identität, ihr Vaterland. Einfach alles. Und bezahlen sollten sie das neue Volk auch noch. Bis ans Ende aller Tage. Das Pack stoppte die Apokalypse ihres Abendlandes in der Wahlkabine. Es kippte die runden Tische der Volkwechsler in den Tempeln der Macht einfach um. In Sachsen, in Bayern. Der erste Wendehals in Sachsen suchte das Weite. Der zweite in Bayern ist so gut wie weg.

Und während die Zöllner in Berlin sich zum letzten Volkssturm zusammenquälen, statt endlich zu tun, was das Volk will, zocken sie um die Zwangsvereinigung der Verlierer – von CDU, CSU, FDP bis GRÜNE: Ohne uns keine Mehrheit. Und die immer kleiner werdenden „großen“ und kleinen Zeitungen, knirschen Hosianna. Auch wenn sie, wie BILD vorgestern, gestern und heute wieder mal, mit dem Fäustchen Löcher in die dusteren Wolken hauen:

“Straf-Akte Ilyas“ … „Abschiebe-Skandal“. Auch der Mörder der Kunsthistorikerin hätte längst abgeschoben werden müssen …

Oder ein arschkriecherischer Brief an die Umvolkerin: „Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, erklären Sie die Abschiebungen von ausreisepflichtigen Kriminellen jetzt zur Chefsache!“ – Als hätte die lispelnde Watchelente die „Chefsache“ nicht schon vor Monaten in der Wampe ihres Bürochefs ad acta gelegt.

Sogar ein gestochen scharfes Foto von einem Schwarzen aus Ghana zeigen sie jetzt riesengroß. Der hatte in den Rhein-Wiesen bei Bonn vor ihrem Zelt eine junge Weisse vergewaltigt, während ihr Freund zusehen mußte und sein leiser Hilferuf am Telefon von der Polizistin verarscht wurde. Jetzt plustert BILD sich auf: „Elfeinhalb Jahre Knast für Camping-Vergewaltiger“. Da werden die Herr/Innen Sitten- Und Moralwächter vom Presserat aber böse sein … Und BILD wird garantiert ein schlechtes Gewissen haben. Immer diese Einzelfälle …

Gestochen scharf und ohne Augenbalken - BILD-Aufmacher vom Rapefugee Eric X.
Gestochen scharf und ohne Augenbalken – BILD-Aufmacher vom Ghanaer Eric X., der in den Bonner Rheinauen eine Frau vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte.

Und dann werden Sie wieder auf den Kalender starren: Die Quittung der Auflage für das 3.Quartal wird gerade bei IVW geschrieben. Sie wird sein, wie sie seit über 16 Jahren war: Vernichtend! Weil Totengräber Kaischi Diekmann am liebsten Politik machte. Weil seine von ihm geschulten Hilfs-Totengräber Tanit Koch und embedded Red Sox Julian Reichelt das BILD-Grab immer tiefen graben. Tanit, damit der Tee von Friedes Tea Party mit Liz und Änschie nicht kalt wird. Julian, weil er so stolz ist, als Linker BILD machen zu dürfen.

Die Millionen geflüchteter und flüchtender Leser/Käufer sind für immer weg. Sie mögen halt um’s Verrecken keine Politik! Und „Rambo & Django“ hatten die über 5 Millionen hauptsächlich, weil’s um das Jahrhundert-Ereignis Wiedervereinigung ging. Bei Kaischi, Tanit und Julian ging/ geht es um ein JAHRTAUSEND-EREIGNIS: Deutschland! Freilich, muß man dabei an der Seite der DEUTSCHEN Leser stehen. Ihnen nicht die Hucke mit Analphabeten volllügen, die angeblich Facharbeiter, Ärzte und Ingenieure sind. Und dann auch noch vernebeln und verschweigen, dass diese Menschen-Geschenke und Goldstücke Kinder, Frauen und Rentner drangsalieren, die Kassen der Ärmsten plündern. Dann bleiben halt nur noch weniger als 1,5 Millionen. Egal wie man trickst und täuscht, die Bilanzen schön frisiert.

Der finalen Gong zum Untergang der einst großen Zeitung schlug Wotan Wagner, als er Tausende verzweifelte PEGIDA-Menschen an der Elbe in Dresden Weihnachtslieder „grölen“ ließ. Danach wurde Wotan zum Wichtel und BILD zum Zwerg.

Und dabei hätten sie diesmal mit Politik wirklich Auflage machen können. Denn diesmal ging es um alles. Auf dem Schulhof, in der Kantine, im Park, im Radio, im Fernsehen. Von morgens bis abends. NIE gab es in der Geschichte des Blattes so lange so unmittelbar EINEN Nenner. Der Zähler hätte sich ganz von allein ergeben.

Allerdings: Rambo & Django kümmerten sich einen Dreck um Wallraff und den MAINSTREAM. Nur darum, was die Leser wollten: Deutschland! Unterhaltung, Sport und Politik. In dieser Reihenfolge … Kaischi Diekmann spielte mit Wallraff lieber Tischtennis…


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Aiman Mazyek (Vorsitzender vom "Zentralrat der Muslime in Deutschland").

„taz“ sei Dank: Moslem-Mazyek hetzt über AfD und PI-NEWS

Von PETER BARTELS | Deutschlands Unsympathling Nr.1 hat sich bei Deutschlands Hass-Zeitung Nr.1 ausgeheult: Aiman Mazyek sprach mit der „taz“. Natürlich ging es um Deutschland, genauer: Um die AfD, die gerade mit Glanz und Gloria in den Reichstag eingezogen ist. Und um PI-NEWS …

Der wohlbeleibte Syrer tut immer so, als würde er mit seinem „Zentralrat der Muslime“ für DIE Moslems in Deutschland sprechen. Er behauptet, 300 „Moscheegemeinden“ zu vertreten – es gibt 2000 davon!!

Die ewig schmalbrüstige „taz“ versucht seit fast 40 Jahren eine Zeitung zu werden, krebst irgendwo bei 50.000 (!!) Käufern rum, behauptet aber, rund 390.000 Leser zu haben. Was etwa 7,5 Leser pro Ausgabe bedeuten würde. Der übliche Reichweiten-Multiplikator ist 2,4, was freundlichst gerundet nur handverlesene 120.000 Leser hergibt; vielleicht kumulieren die Herr/Innen Postfaktiker die Reichweiten von Funk und Fernsehen, ihre Dauerauftritte in TV-Frühschoppen und anderen PHOENIX-Labersendungen postmathematisch dazu und hoch. So what.

Sind zehn Millionen Ausländer in Deutschland nicht genug, Mazyek?

Ein gewisser Daniel Bax fragte jedenfalls jetzt den Moslem-Palladin Mazyek. In Kurzform: Die AfD im Bundestag – eine Zäsur für Muslims? Und der Mazyek zeckte los, gerafft: Die anderen Parteien schielen, ob sie es nicht der AfD gleichtun können, sollten! Die „taz“ soufflierte brav: Sie meinen Debatten um Asyl-Obergrenze, „Burka“-Verbote und „Leitkultur“? Mazyek: Ja, das wird die AfD nur stärken, weil die Leute sich sagen: dann wähle ich doch gleich das Original. Und wenn wir bei Flüchtlingen eine Obergrenze ziehen – warum dann nicht bei Null?

Ja, und? Warum nicht bei Null? Sind zehn Millionen Ausländer in Deutschland nicht genug? Anderthalb Millionen moslemische Merkel-Gäste allein in den letzten zwei Jahren?? 30 Milliarden für Halal-Mampf, Marken-Klamotten, Mega-Flats, Mieten und Moscheen? Für Mazyek noch lange nicht. Er vergreift sich lieber heuchlerisch am Grundgesetz: Wir haben humanitäre und verfassungsrechtliche Verpflichtungen…

Wer WIR? Die Türken, die in der 3. Generation noch zu über 50 Prozent von deutscher Staatsknete leben, die Stütze in die Heimat Anatolien überweisen? Die Libanesen, die ganze Stadtteile vom Grundgesetz abgeschnitten haben, längst Clan- und/oder Scharia-Recht vollstrecken? Die Heerscharen junger Nafris und Afris, die deutsche Frauen vom Vorgarten bis zum Park und Aldi belästigen bis gefügig machen? Die süßen Krausköpfchen, die mit ihrer Mehrheit in fast allen großen, deutschen Städten ganze Schulklassen islamisieren, bis hin zu Würstchen und Buletten-Verbot? WIR?? Nein, Sie, werter Herr! … Muster-Moslem Mazyek sagt Grundgesetz und meint Koran. Und da steht in Sure Soundso: Heucheln, verdrehen, lügen erlaubt, wenn es den Ungläubigen schadet.

Mazyek wirft AfD Verfassungsfeindlichkeit vor

Dann kommt Deutschland-Hasser „taz“ auf den Punkt: Albrecht Glaser wird als AfD-Bundestagsvizepräsident von den Parteien abgelehnt. Das ist doch klare Kante, oder? Mazyek mäkelt auch hier: Die Begründung ist falsch, nicht um Islamfeindlichkeit geht es (ach?!), um Verfassungsfeindlichkeit. „taz“: Aber Glaser behauptet, der Islam ist keine Religion, sondern eine politische Ideologie… Der Sektenführer dialektisch: Der Zentralrat der Juden hat gesagt: Islamfeindlichkeit ist jetzt der Trend. Aber es kann morgen schon wieder eine andere Religion treffen … Und diese Haltung widerspricht unserem Grundgesetz.

Mal abgesehen davon, dass DIE Deutschen seit 70 Jahren NullKommaNull Probleme mit DEN Juden haben, es natürlich auch unter jüdischen Apparatschiks nicht nur weise Nathans gibt – hier versteckt der Klops mit dem „Klobrillen“-Bart (Netz!) sich heuchlerisch hinter jenen Semiten, die seine Moslems seit Jahrzehnten ins Meer zu bomben versuchen. Die Camouflage „Zentralrat“ hat der Wolf im Schafspelz ihnen eh schon geklaut. Tarnen und Täuschen – wie gesagt, der Koran erlaubt alles, was Ungläubigen schadet.

Aber wieder souffliert das Täzchen: AfD-Chef Gauland sagt, es gebe keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus … Da holt Emir Mazyek mit der Sarrazenenklinge zum Ritterschlag für alle PI-NEWS-Autoren und PI-NEWS-Leser aus:

Diese Masche kennen wir von rechtspopulistischen Hetzseiten wie PI-NEWS … dass man eine Religion abwertet, indem man sie zu einer Sekte oder politischen Ideologie erklärt … ihre Mitglieder diffamiert und dämonisiert. Wir haben immer gewarnt: Diese Leute bereiten rhetorisch den Boden für Parteien, die mit diesen Positionen in die Mitte der Gesellschaft verstoßen werden. Genau das ist jetzt geschehen, und jetzt sind alle betrübt.

Wer alle, kleiner Mufti? Die 13 Prozent der Deutschen, unter denen auch viele, viele fleißige, erfolgreiche, also „angekommene“ Türken waren? Oder die 30 Prozent, die latent die AfD wollen, sich aber (noch) nicht trauten? Und wo, wie, wann „diffamiert“ PI-NEWS den Islam? Weil wir schreiben, was der Merkel-Mainstream verschweigt oder so verschwurbelt, dass es nicht mal mehr halbgebildete Doofdeutsche verstehen? Wann redet ihr kleiner, stets beleidigter Moslem-Verein? Wenn’s um Geld geht, Sparkasse Germoney …

Mazyek sollte mal den Ararat besteigen

Nein, wir zählen längst nicht mehr die im Namen des Islams abgeschnittenen Köpfe. Wir regen uns auch nicht mehr über wahrscheinlich unschuldige Journalisten auf, die IHR Kalif-Präsident Erdowahn reihenweise in türkische KZ- Knasts steckt. Ihr Moslem-Vereinchen presst, wie Sie genau wissen, nur ganz gelegentlich irgendwas wie Kritik durch die Zähne … Dabei hätten WIR jeden (!) Grund, uns bei Türken wie Deniz Yücel in „klammheimlicher Freude“die Hände zu reiben. Es war „taz“-Schreiber Yücel, der vor Begeisterung fast einen Herzinfarkt erlitt, sein Laptop jubeln ließ, weil die deutschen Geburtenzahlen zurückgingen: „Endlich! Super! Wunderbar! Deutschland schafft sich ab!“ Und: „Der baldige Abgang der Deutschen …ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“

Aber, werter Heiliger Krieger von Allas Gnaden, PI-NEWS „diffamiert und dämonisiert“: Wenn wir von Massen-Mord und Massakrieren schreiben, von Raub und Rape, von Penunse und Pöbeln? Wenn wir schreiben, dass es eine Schande für Deutschland ist, weil gelehrte, aufgeklärte Muslime wie Hamad Abdel-Samad, Seyran Ates vom Islam mit dem Tode bedroht werden … Wenn großartige TV-Filmer wie Imad Karim von den Stasi-Schaben SPD-Justiminister Maas‘ auf Facebook mundtot gemacht werden, Wissenschaftler wie Prof.Dr.Bassam Tibi die Scharia grundgesetzwidrig nennt… Dann „diffamieren und dämonisieren“ wir? Dann schürt PI-NEWS Islam-Angst??

Mit Verlaub, Herr Mazyek, Sie sollten gelegentlich mal den Ararat besteigen, Anatolien, 5137 Meter, Keuch, ich weiß. Aber da oben ließ einst Noah die Taube aus der Arche frei . Da kriegen vielleicht auch Sie wieder Blick und Birne frei …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje BILD-Chefredakteur. Unter ihm erreichte das Blatt eine Auflage von 5 Millionen. In seinem Buch „Bild: Ex-Chefredakteur enthüllt die Wahrheit über den Niedergang einer einst großen Zeitung“, beschreibt er, was hinter den Kulissen bei BILD geschieht und warum das einst stolze Blatt in den vergangenen Jahren rund 3,5 Millionen seiner Käufer verlor. Zu erreichen ist Bartels über seine Facebook-Seite!




Schnappschuss eines CDU-Wahlplakates an der Bundesstraße 1 in Berlin (Lesereinsendung).

Warum ich die AfD wähle! (51)

Von ECKEHARD | Ich, Jahrgang ’70, bin Vater von drei Kindern. Morgens verlasse ich früh das Haus, fahre zur Fabrik und komme elf Stunden später wieder nach Hause. Ein langer Tag folgt auf den nächsten… Es ist manchmal schwer – aber notwendig. Meine Kinder sollen schließlich eine Zukunft haben, die Chance auf einen Hochschulabschluss. Und sie sollen einen Platz zum Leben finden an dem es sicher ist, einen Platz, den sie lieben – einen Platz der Freiheit, den man wohl Heimat nennt.

Als Helmut Schmidt Bundeskanzler war, da waren diese Wünsche eher bescheiden und nicht der Rede wert. Heute rechne ich nicht mehr damit … Moment, habe ich das gerade geschrieben? Ich rechne also nicht mehr damit, dass meine Kinder eine Zukunft haben? Das liegt wohl daran, dass es so offensichtlich ist: Keine der heute im Bundestag vertretenen Parteien kann sich auf eine Obergrenze von Flüchtlingen festlegen. Dabei wäre diese Zahl doch so wichtig.

Wenn man bedenkt, dass ca. drei Milliarden Menschen auf diesem Planeten mit harter Arbeit weniger verdienen als Deutschland an Menschen verschenkt, die Nichtstun als eine echte Alternative zur Arbeit verstehen, dann schwant mir Übles.

Hinzu kommt, dass eine Einreise ohne Ausweispapiere jederzeit möglich ist, aber eine Abschiebung ohne Ausweis definitiv ausgeschlossen werden kann. Dass es trotzdem 200.000 ausreisepflichtige Menschen gibt, ist mir ein Rätsel. Selbst wenn diese vergessen haben, ihren Ausweis bei Grenzübertritt zu vernichten, wäre es doch jederzeit möglich, sich zum Schein taufen zu lassen. Darauf stünde in ihrer islamischen Heimat die Todesstrafe und ein dauerhaftes Bleiberecht wäre garantiert.

Zerbricht unser Sozialsystem, zerbricht auch unsere Gesellschaft

Doch nun zurück zur wichtigsten Frage aller Fragen: Wie viele Menschen kann Deutschland aufnehmen bis das Sozialsystem kollabiert? Das ist eigentlich eine ganz leichte Rechenaufgabe für einen Finanzminister, der schon jetzt auf den Cent genau sagen kann, wie viele Steuermilliarden nächstes Jahr in die Staatskasse fließen. Gehen wir davon aus, dass diese Zahl den Herrschenden vorliegt. Wenn unser Sozialsystem zusammenbricht, dann zerbricht unsere Gesellschaft. Hunger und Not schaffen Gewalt. Aus Gewalt entsteht Krieg. Dann sind wir dort angekommen, worauf wir gerade sehenden Auges hinsteuern.

Die Armut der Welt wurde von uns zwar weder besiegt noch gelindert, aber alles, was wir aufgebaut haben, liegt in Trümmern. Wir fangen wieder ganz von vorne an. Wie damals 1945 – mit dem Unterschied, dass es nicht die Rechten waren, sondern die Linken.

Eine Demokratie lebt dort, wo rechte und linke Parteien debattieren – sich kontrovers auseinander setzen. Damit wird sichergestellt, dass sich ein gesundes Gleichgewicht einstellt. Dieses ist aus der Balance geraten. Merkel hat in den letzten Jahren systematisch linke Positionen besetzt und damit SPD, Grüne und sogar die Mauermörder-Partei am linken Rand zerquetscht.

Es geht um die Zukunft unserer Kinder

Niemand traut sich rechts zu überholen und so wird das Ungleichgewicht immer größer. Wie damals in der DDR gibt es quasi keine politische Auseinandersetzung mehr. Verschärfend kommt hinzu, dass die Medien dazu verdammt sind, diesen Parteienblock zu unterstützen. Tun sie es nicht, dann verlieren die Mitarbeiter möglicherweise ihren Arbeitsplatz (wenn die AfD ihnen die sieben Milliarden Euro Zwangsgebühren wegnimmt). Auch wenn ich damit einige Leser erschrecke: Man sollte den Journalisten einen Notausgang zeigen und ihnen die Hand reichen!

Selbst wenn ich nicht mit der AfD einverstanden wäre, würde ich nicht auf die Idee kommen, mein Kreuz an einer anderen Stelle zu setzen. Es geht um die Zukunft unserer Kinder, die gerade von einer kinderlosen Frau „alternativlos“ vernichtet wird.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Warum ich die AfD wähle! (50)

Von GOEFFREY | Ich bin Anfang der Siebziger in einer bayerischen Kleinstadt aufgewachsen, und dieses wunderschöne Land, dass ich immerhin 30 Jahre lang genießen durfte, hat sich in den letzten zehn, zwanzig  Jahren doch rapide verändert. Nicht zum Besseren. Sicherlich, damals hörte die Welt noch in Furth im Wald auf, aber damals wurden keine 91-jährigen Rentnerinnen auf offener Straße von Illegalen ausgeraubt und mit dem Kopf gegen die Hauswand gestoßen, wurden keine Passanten als neuer Einwanderersport die Rolltreppen hinuntergetreten, oder der Kölner Dom mit Feuerwerkskörpern beschossen. Es wurden keine Rentnerinnen auf dem Friedhof vergewaltigt und auch nicht nur 2,6 Prozent der Einbrecher verurteilt.

Neuer osteuropäischer Volkssport: nach Deutschland fahren (an den Grenzen wird ohnehin nicht kontrolliert), dann in irgendeine reiche Hütte einbrechen (noch gibt’s genug davon), und zu 97,4 Prozent sicher sein, dass man dafür nicht ins Gefängnis muss. Das ist doch mal eine Quote für Kriminelle! Oder solche, die aus bitterer Armut oder blankem Opportunismus dazu werden. Oder, oder, oder, ich bin es langsam leid. Ich bin es leid zu sehen, wie dieses Land an den Niedrigstbietenden verschleudert wird. Von einem gerüttelten Maß der eigenen Bevölkerung auch noch gewollt – aus irgendeinem diffusen, in Jahrzehnten der linken Erziehung antrainierten Selbsthass und Wiedergutmachungsauftrag.

Es muss eine massive Revaluierung der Erziehung und vor allem des Schulunterrichts erfolgen, die unsere Kinder derzeit erst zu diesen Auswüchsen erzieht, links, linker, am linkesten, von Lehrern die ihrerseits in ihrem Leben nichts anderes gesehen haben als linke Gymnasien und noch linkere Universitäten, so denn sie denn keinen Wehrdienst verrichten mussten.

In meiner Schulzeit hatte ich quasi nur Lehrer, die entweder bei den Grünen oder der SPD waren, das auch aktiv nach außen getragen haben, obwohl sie Beamte waren, blaue Augen am Montag stolz vor sich her getragen haben: „Ich war bei der WAA Demo!“

Die Auswüchse dieser jahrzehntelangen Schuld- und Sühneerziehung sieht man zum Beispiel auch darin, wenn junge Flüchtlingshelferinnen, die „Schutzbefohlenen“ helfen und zum Dank von diesen vergewaltigt werden, sich danach noch selbst (und der Gesellschaft) auf Facebook dafür die Schuld geben.

Oder wie eine junge Abgeordnete der Linken, auf die Frage nach Filmempfehlungen auf Facebook antwortet, „Da wo möglichst viele Deutsche sterben.“

Dieses Land hat ein massives Problem mit seiner eigenen Identität

Dieses Problem ist sowohl hausgemacht, anerzogen, als auch in der Geschichte verankert.
Wäre Deutschland eine Person, sie würde es vom Psychiater auf der grünen Couch einen Selbstwertkomplex, einen Schuldkomplex, ein Minderwertigkeitskomplex und ein Helfersyndrom attestiert bekommen.

Und damit sind wir auch beim Integrationsproblem. Denn ein Land, das massive Probleme mit sich selbst hat, kann niemanden integrieren. Selbst dann nicht, wenn der zu Integrierende das selbst aus vollem Herzen wollte. Wir haben es nicht einmal geschafft, die Gastarbeiter der früheren Jahre und deren Kindeskinder zu einem großen Prozentsatz erfolgreich zu integrieren, obwohl diese zumindest noch mit Sinn und Zweck in dieses Land gekommen sind. Wir haben es nicht geschafft, Ost und West vollständig miteinander zu verschmelzen. Nicht die Aussiedler und auch nicht die ganzen Zugewanderten, die seit ca. 1995 massiv in unser Land drängten und unsere deutschen Großstädte mittlerweile erfolgreich in eine eurabische verwandelt haben.

Wie wollen wir das dann mit Hunderttausenden Menschen aus den entlegensten Winkeln dieser Erde schaffen, die im Grunde genommen vielfach illegal hier sind? Die nichts haben, außer ihrem „Glauben“ und ihrer Identität? Das sollen Menschen schaffen, die in der Mehrheit alles haben, außer einem Glauben und einer Identität?

So lange das so bleibt, werden die Deutschen einfach aufgehen in einem nicht endenden Zustrom. Das kann einige Jahrzehnte dauern, wird dann aber irgendwann kommen. Denn jener mit einer Identität wird immer den Identitätslosen dominieren, egal wie viel Geld der Identitätslose (noch) hat.

Wenn wir das aber ändern wollen, müssen wir sowohl für eine Begrenzung der Zuwanderung eintreten und für die Neuschaffung einer positiven deutschen Identität, die auch jemanden integrieren kann. Wenn deutsche Klassen Auschwitz auf dem Lehrplan haben, dann sollten sie auch die Walhalla bei Regensburg auf dem Lehrplan haben und dort sehen können, dass Deutschland ganze All Star Teams der Weltkulturgeschichte stellen kann. Und dass die deutsche Geschichte nicht 1933 beginnt, und 1945 endet, als das deutsche Volk wohl gemerkt von einem Österreicher und seiner Mordbrennerbande vergewaltigt wurde.

Goethe, Schiller, Hebel, Kant, Kleist, von Droste-Hülshoff, Leibnitz, Kopernikus, Schumann, Schubert, Bach, Haydn etc,. Sie alle nimmt man bestenfalls wohlwollend zur Kenntnis, stolz ist man in seltensten Fällen auf diese Granden der Weltkulturgeschichte, die das Pech hatten, ihr Leben vor 1933 in Deutschland zu leben, tja, wenn das natürlich Franzosen oder Engländer gewesen wären… Fragen sie mal einen Briten, ob er stolz auf Shakespeare sei.

Deutschland muss lernen, stolz auf sein Land zu sein

… stolz darauf, was unsere Eltern und Großeltern seit 1945 aus Schutt und Asche geschaffen haben. Stolz auf die vielen Jahrhunderte vor 1933. Und die Zeit von 1933 und 1945 dennoch nie vergessen.

Die AfD ist derzeit unsere einzige, letzte und beste Hoffnung auf Umkehrung der Dinge.
Deshalb wähle ich diese Partei, denn ich will endlich wieder eine Partei im Bundestag sitzen haben, die Oppositionspolitik macht. Nicht wie diese Beifallsklatscher von den Grünen und den Linken, die im Grunde alles, was die Groko in den letzten vier Jahren veranstaltet hat, kaum hätten machen besser können.

Ich will kein Parlament, das mich in seiner Zusammensetzung an eine Volkskammer erinnert, und eine Kanzlerin die an eine Staatsratsvorsitzende denken lässt.

Wenn die AfD erst mal im Parlament sitzt, wird so manches zur Sprache kommen, das der deutsche Mainstreammichel noch gar nicht auf dem Schirm hat. Hunderttausende werden erst dann aufwachen, denn nicht jeder informiert sich in alternativen Medien.

Sicher will ich nicht, dass die Welt wieder in Furth im Wald endet. Ich will aber auch nicht, dass irgendein Verbrecher aus Minsk hier hereinspazieren und sich quasi sicher sein kann, seine Beute daheim wieder zählen zu können. Ich will nicht, dass Rentnerinnen nicht mehr sicher auf die Straße gehen können, Menschen, die dieses Land aufgebaut haben.
Deshalb wähle ich die einzige Partei, die eine Oppositionspolitik machen wird, die sich gewaschen, hat, auf dass dieses Land endlich aufwacht.

Deshalb wähle ich die AfD.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Berlin: Die Eidbrecherin ins rechte Licht gerückt. (siehe auch: merkeldieeidbrecherin.com)

Warum ich die AfD wähle! (49)

Von DIEKGROF | Ich bin 1963 im hohen Norden Deutschlands geboren, dort aufgewachsen und habe dort auch mein Abitur gemacht. Ich habe es als selbstverständlich angesehen, meinen Wehrdienst zu leisten und dem Staat, dem ich eben unter anderem auch die Freiheit und die Bildung verdanke, wieder etwas zurückzugeben.

Es gab Anfang/Mitte der 1980er Jahre ein klares Feindbild, die Bedrohung durch die Staaten des „Warschauer Paktes“ war real. Ich habe anschließend etwas Richtiges, Handwerkliches gelernt, dann noch ein Technikstudium absolviert und mich fortgebildet. Schon seinerzeit ging es los, daß man ohne Berufserfahrung nur bei Zeitarbeitsfirmen eine Anstellung bekam. Die Unternehmen hatten eine große Auswahl an Arbeitskräften, auch in Aus- und Fortbildung hatte man nur wenig investiert. Noch schlimmer war es bei Behörden. Gern wäre ich in den öffentlichen Dienst gegangen, aber da stand alles unter dem Spardiktat. Heute sucht man auch dort die Fachkräfte, die man damals nicht ausgebildet hat.

Schon zu dieser Zeit war der Import von „Fachkräften“ als Option gesehen worden, das Asylrecht wurde schon damals mißbraucht. Waren zuvor noch Aus- und Übersiedler zugewandert, die sich problemlos integriert haben, fleißig sind, auch ohne gigantische staatliche Ausgaben, so kamen nun mehr und mehr Taugenichtse aus allen Teilen der Welt nach Deutschland, um sich hier auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung einen Lenz zu machen.

Mein Vater kam nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Deutschland aus französischer Kriegsgefangenschaft. Er mußte auch Zwangsarbeit leisten, Rost an französischen Schiffen entfernen im Hafen von Toulon. Hat er dafür etwas erhalten?

Nein, nicht, keine Entschädigung, keine Entschuldigung. Hat er das erwartet, hat er gejammert? Nein, das hat er nicht. Er hatte nichts als die zerfetzte Kleidung auf dem Leib, als er, wie auch seine Brüder bei seiner Schwester in einer norddeutschen Kleinstadt ankam, die dort schon vor dem Krieg in Stellung gegangen war und dann geheiratet hatte. Eine andere Möglichkeit gab es nicht, der Weg in die alten Heimat Pommern war versperrt, die Gebiete besetzt. Eine ältere Schwester war vom Russen genauso verschleppt worden wie die Mutter, ab nach Sibirien, die Schwester kam mit einem Kind aus einer Vergewaltigung heim. Und, Entschädigung, Wiedergutmachung, nichts da, nicht jammern, Anpacken war angesagt. Man schlief in den Betten zu Zweit und in Schichten, es gab keinen Wohnraum alles war voll mit echten Flüchtlingen und Heimatvertriebenen, hinzu kamen die Wehrmachtssoldaten, die aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wurden, auch hatten die Besatzungsmächte repräsentative öffentliche Gebäude, aber auch privaten Wohlraum für sich konfisziert. Es entstanden Wellblechbuden, die sogenannten „Nissenhütten“, Baracken, die teilweise noch in meiner Kinderzeit in den 1960er/1970er Jahren standen und bewohnt wurden. Meist waren die Bewohner, die Menschen, die arbeitsscheu waren, lieber dem Alkohol und der Hurerei frönten, während alle anderen – sobald es wieder möglich war – viele Stunden und Überstunden leisteten, um über die Runden zu kommen, sich bescheidenen Wohlstand wie erst ein Fahrrad, dann ein Moped und in den 1960er Jahren dann endlich ein Auto leisten zu können.

Ganze Eigenheimsiedlungen wurden von Familien, Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen mit viel Eigenleistung, der sogenannten Muskelhypothek hochgezogen, aber auch immer mehr Bauhandwerksbetriebe entstanden, leisteten tolle Arbeit, sorgten für Ein- und Auskommen. Alles das waren die Zeiten einer stabilen Regierung unter CDU-Führung, einer CDU, die noch wahrlich einen christlichen Kern hatte, deswegen wurden sie auch die „Schwarzen“ genannt. Man ging sonntags in den Gottesdienst, am Sonnabend wurde der Gehweg vor dem Haus und der Garten gepflegt, das Auto gewaschen. Man hatte Kaninchen, Hühner, einen kleinen Garten, war zu nicht geringem Teil Selbstversorger. Aber eines war klar. Man mußte arbeiten, früh aufstehen, verlässlich sein, Überstunden machen und zuhause auch noch vieles erledigen.

Es „lief“, bis man auf die fatale Idee mit den Gastarbeitern kam. Es fehlten vermeintlich Arbeitskräfte. Statt da schon zu rationalisieren und die Produktion zu verschlanken, ging man den einfachen Weg, holte Billigarbeiter ins Land zu holen. Egal ob nun Spanier, Italiener, Griechen, Portugiesen oder Jugoslawen, es waren Menschen mit christlichem Hintergrund, unserer Kultur sehr nahe. Sie brachten ihre Speisen mit, die Italiener ihren Chic, ihre lockere mediterrane Lebensart, die viele Deutsche schon in ihren Urlauben am Mittelmeer kennenlernen konnten. So war die Kluft nicht so groß. Fallen diese Menschen und ihre Nachkommen heute irgendwie negativ auf, wohnen Sie in Ghettos? Nein, sie sind voll integriert, außer durch ihren Namen und die dunklen Haare und Augen unterscheiden sie sich durch nichts von denen, die schon vorher hier gelebt haben. Anders war und ist es bis heute mit den Türken und das hat seinen Grund – die Teufelsideologie des Islam. Sie hat Integration verhindert, sie verhindert sie heute und sie wird sie immer verhindern, es sei denn, wir wären so dumm, ebenfalls dieser Irrlehre eines sich selbst als Propheten bezeichnenden Mörders, Vergewaltigers, Kinderschänders, Dieb, Räubers, Kriegstreibers, Hochstaplers und Lügners zu folgen – aber wer will das wirklich?

Ende der 1960er Jahre – ein Wertewandel

Die unselige „Frankfurter Schule“, die eine auf maximalen Egoismus ausgelegte Irrlehre linker Prägung ist, deren Ziel die Zerstörung aller Gemeinschaften, seien es Nationen oder Familien, zum Ziel hat. Nun wurde auch mehr links gewählt, die sogenannten Frauenrechtlerinnen traten auf den Plan. Dann kam die Katastrophe, ein gewisser Herbert Ernst Karl Frahm, der seinen Hintern in der Nazizeit feige ins Ausland gerettet hatte und nicht sein Leben im Widerstand gegen die Faschisten riskierte, wurde unter dem Pseudonym Willy Brandt zum Bundeskanzler.

Meine weise Mutter sagte damals schon, dass wir nun bald den Kommunismus haben werden. Ganz unrecht hatte sie nicht, wenn wir auch keinen Wirtschaftskommunismus, so doch den Wertewandel zu einem Meinungskommunismus antraten, den auch Helmut Kohl, trotz der Parole von der geistig-moralischen Wende, nicht stoppen konnte. Was nun begann, war der Anfang vom Ende eine Deutschlands, das auf Arbeit, Fleiß und Ehrlichkeit seine Erfolge aufbaute. Zuerst wurde der Kindermord durch die Änderung des §218 Stgb de facto legalisiert. Dann kam die Ölkrise, auf die man falsch reagierte. Anstatt mehr Autarkie vom Öl anzustreben, begann man sich mehr und mehr den arabischen Staaten anzudienen, was sich z.B. in Rüstungsexporten in diese Regionen zeigte. Erstmals in den Zeiten der Bonner Republik gab es Arbeitslosigkeit. Was war der Grund?

Mit den „Gastarbeitern“, die eben nun nicht wieder wie geplant in ihre Heimatländer zurückkehrten, hatte man es geschafft die Konjunktur massiv zu überhitzen, es wurde sowohl privat als auch öffentlich vermehrt auf Kredit konsumiert. Die Sozies führten Bafög auch für Schüler ein, die Gewerkschaften setzen mit massivem Streik unvernünftige Lohnerhöhungen durch. Hier begann auch die Zeit, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinanderdriftete. Denn die dummen Gewerkschaften handelten prozentuale, teilweise zweistellige Lohnerhöhungen aus. Dumm nur, daß der einfache Arbeiter mit 1.500 DM eben nicht so davon profitierte wie sein Vorgesetzter, der das vierfache an Gehalt hatte. Mit jeder Lohnrunde wurde so die Differenz größer. Da nun einige im Grunde zu viel Geld hatten, wurde sinnlos konsumiert, die Ärmeren machten das dann eben auf Kredit. Der Gang in den Schuldenstaat begann unter der SPD-Herrschaft, Schulden, um Schulden zu tilgen. Dadurch stiegen die Zinsen, machten die, die zu viel Geld hatten immer noch reicher, die Armen, die Kredite zu bedienen hatten, wurden immer mehr in die finanzielle Enge getrieben, immer mehr auch von staatlichen Zuwendungen abhängig. Das ist die „soziale Gerechtigkeit“ Marke SPD. Die Menschen werden immer mehr in die Abhängigkeit von Zuwendungen des Staates getrieben. Unter all den Leistungsempfängern waren eben auch viele der Gastarbeiter. Dass sie Leistungen erhielten, war vollkommen in Ordnung, schließlich hatten sie auch jahrelang Steuern und Abgaben gezahlt. Das zeigt den Geburtsfehler der Gastarbeiterregelung. Man hätte sie von der Arbeitslosen- und Rentenversicherung in Deutschland ausnehmen müssen, einen Fond mit den Herkunftsstaaten einrichten müssen und die ansonsten angefallenen Beiträge in diese Länder überweisen müssen. Dann hätte man sie bei Arbeitslosigkeit gleich wieder nach Hause schicken können, ohne sie dort ins Elend zu schicken, da ja aus den Beiträgen eine Sicherung – zumindest für eine gewisse Zeit gegeben gewesen wäre. Das wurde bis heute nicht korrigiert.

Warum wollte man überhaupt Gastarbeiter, warum Frauen in Arbeit? Nun, die Wirtschaft nutzte sowohl die Frauen, wie auch die Gastarbeiter, später Aus- und Übersiedler, Asylanten und Zeitarbeit als Mittel zur Lohndrückerei. Für die Wirtschaft ist eine gewisse Arbeitslosigkeit nicht nur von Vorteil, um schnell vakante Stellen besetzen zu können, sondern eben auch, um die Belegschaft klein zu halten, so wie Lkw-Fahrer zu illegalem Verhalten genötigt werden, indem man sie darauf hinweist, daß vor der Tür schon eine Schlange osteuropäischer Hasardeure bereit stehe, den Job dann zu übernehmen. Weiters kommt dann die Lohndrückerei zum Tragen. Sie sorgt dafür, daß Mitarbeiter mehr ertragen, um ja nicht arbeitslos zu werden, denn selbst mit dem Arbeitslosengeld I kommt man nicht wirklich über die Runden, seit einigen Jahren hat man mit Hartz IV ein Instrument in der Hand, um Menschen in jede Art von Arbeit nötigen zu können, außer natürlich den „armen Mohammedanern“, die oft keiner zivilisierten Sprache mächtig und ohnehin dauerhaft unvermittelbar sind, während sie oft mit krummen Geschäften, Schwarzarbeit und Gaunereien ein besseres Einkommen erzielen, als die deutschen Trottel, die sich in Zeitarbeit und befristeten Verträgen verdingen müssen.

Und möglichst viele Menschen in Arbeit zu haben, bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit hat noch eine Vorteil. Gerade Frauenförderung ist da sehr willkommen. Warum? Nun, Frauen neigen weitaus mehr als Männer zu sinnlosem Konsum, sind abhängiger vom Modediktat und haben aufgrund ihrer Natur eher einen Bevorratungs- und Sammeltrieb. Beides ist der Konsumwirtschaft hoch willkommen. Egal ob 40 Paar Schuhe, Handtaschen, das neue Smartphone, der dicke SUV; Frauen sind da fast immer vorneweg, entsorgen auch eher Möbel, weil sie sich „leid darauf geguckt haben“ oder sie nicht mehr trendy sind.

Niedrig gebildete Frauen sind die besten Konsumenten, perfekt wenn sie z.B. in der Pflege im Schichtdienst sind und nicht auf „die dumme Idee“ kommen, eine Familie haben zu wollen. Kleine Eigentumswohnung, eine kleine Fußhupe an der Leine gegen einsame Stunden, dicker SUV, Smartphone, dreimal im Jahr Urlaub, Konsum, Konsum, Konsum, wenn sie alt sind, sind sie gesundheitlich fertig, egal, die Allgemeinheit trägt die Kosten. Nun gibt es aber ein Problem: Da viele deutsche Frauen in den Gebärstreik getreten sind, rund 100.000 Mal im Jahr ungeborene Kinder ermordet werden, fehlt es an naiv-dummem Konsumnachwuchs. Da kommen die „Flüchtlinge“ recht. Sie sind erlebnisorientiert, konsumhungrig, neue Abnehmer für den Konsumschrott.

Hat es einen Grund, warum das alles im Vordergrund steht? Ja, den hat es. Es ist das dumme Märchen vom immerwährenden Wachstum als Quelle des Wohlstandes für alle. Ohne linksgrüne Ideologie zu referieren, wissen wir, daß alle Rohstoffe auf unserer Erde endlich sind, nicht nur das Erdöl. Das einzige was auf der Erde unendlich ist, ist die menschliche Dummheit. Gerade in den letzten Jahren hat die Mobiltechnologie unsere Gesellschaft eher negativ verändert. Neben den sozialen Problemen, wie einer sozialen Verelendung und Verdummung, sind diese Geräte, egal ob Smartphone oder Tablet, ebenso wie Flachbildfernsehapparate voll mit Materialien, die aus den sogenannten „seltenen Erden“ hergestellt werden. Diese werden in China und in Afrika, dort unter für die Menschen grausamen Bedingungen gewonnen. Der Irrsinn dabei ist, daß „man“ unbedingt alle zwei Jahre ein neues Gerät braucht. Der soziale Druck hat hier die technische Obsoleszenz abgelöst. Gerade Jugendliche, die ihr Wertekoordinatensystem eher von Gleichaltrigen beziehen, denn von Eltern oder anderen erwachsenen Personen, leiden schnell unter sozialem Druck. Wer ein altes Telefon hat, nicht die „richtigen“ Marken bei Kleidung und Technik, der ist schnell „asozial“ und „Aldi-Clique“.

Geschaffen wurde diese Perversion durch manipulative Werbung, ein Instrument der angebotsorientierten Marktwirtschaft. Diese angebotsorientierte Marktwirtschaft hat als perverse Form der Marktwirtschaft die sinnvolle, nachfrageorientierte Marktwirtschaft abgelöst. Bei letzterer entstehen Produkte aus einem Mangel heraus. Entweder gibt es das Produkt nicht oder nicht mit wünschenswerten Eigenschaften. Doch diese nachfrageorientierte Marktwirtschaft passt nicht in die Ideologie des immerwährenden Wachstums. Die meisten Produkte würden entweder – wie Nahrung und Pflegemittel – zum Konsum, andere als Ersatz für verschlissene Dinge angeschafft. Ein Wachstum wurde von allen erarbeitet, alle partizipierten daran. Doch heute ist warten nicht mehr angesagt. Die Freude, das erste eigene Fahrrad, Moped, dann Auto, eigene Wohnung, eigenes Haus, neue Küchengeräte. All das kam im Nachkriegsdeutschland in einem Zeitraum von rund 20 Jahren! Mein Vater hatte sein erstes eigenes Auto, natürlich einen VW Käfer 1961, er hatte ein Haus gebaut, zahlte ab, arbeitete voll in zwei Arbeitsstellen, dann noch „schwarz“, großer Garten. Den ersten Fernsehapparat gab es 1968, 1971 eine Zentralheizung, fließend warmes Wasser, 1970 Waschmaschine und Kühlschrank, Farbfernseher 1975, eine HIFI-Anlage erst 1980. Einen Geschirrspüler hatten meine Eltern nie. Und, hat es wirklich je an etwas gemangelt? Nein, hat es nicht, auch wenn wir erst 1976 das erste Telefon bekamen, zuvor über die Nachbarin angerufen wurden und selbst von der Telefonzelle aus anriefen. Und heute? Jeder im Haus hat seinen eigenen Telefonapparat mit eigener Nummer, dazu noch Handy oder Smartphone, man hat zwei Autos, bei uns sind es kleine Autos.

Wir haben solche Dinge nie auf Kredit gekauft, ein Auto kaufte man sich, wenn man es sich zusammengespart hatte. All das waren deutsche Tugenden, das gehört zur Kultur, die nicht erst seit Angela Merkel enorm nachgelassen hat, den ’68ern sei Dank.

Und heute kommen Migranten hierher, die aber alles sofort wollen, sonst werden sie aggressiv, sie sind noch weniger gewohnt, sich zu mühen, für etwas zu arbeiten, zu sparen.

Was hat das nun mit der AfD zu tun? Nun, wir waren eigentlich immer eingeschworene CDU-Wähler, das gab es gar nicht anders, auch nicht in der Ära Brandt. Ich selbst habe nur einmal Anfang der 1980er Jahre „grün“ gewählt, weil in Europa die Umwelt nun so gar keine Rolle spielte, man erinnere sich auch an Waldsterben und Smog, das waren nun einmal Realitäten. Aber sonst? Immer CDU, mal die Schill-Partei, die Republikaner, auch einmal NPD, weil ich weder Schröder wählen konnte noch eine Frau als Bundeskanzlerin wollte. Mir haben die Erfahrungen mit Heide Simonis als Ministerpräsidenten und mit Maggie Thatcher in England gereicht, um zu erkennen, daß Frauen ganz offensichtlich für so ein Amt ungeeignet sind. Die ehemalige FdJ-Sekretärin hat meine Ansicht nur bestätigt. Eine Frau, die Gesetze bricht, die meint, ihre Sturheit und Starrsinn seien Geradlinigkeit, ihre Überheblichkeit und Selbstsicherheit, die sie wohl von Erich Honecker abgeschaut hat, frei nach dem Motto „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf!“. Also war „Honi“ genauso einer wie „Angie“, immer volle Kraft voraus auf das Riff, wir halten Kurs, egal was sich uns in den Weg stellen wird. Oder frei nach Adolf, siegen oder untergehen, wobei „siegen“ wohl bei der Merkelei nicht herauskommt.

Die CDU hatte einst gute Leute. Schon unter Helmut Kohl ging das Wegloben interner Konkurrenten los. Und „das Merkel“ hat eben beim „Schwarzen Riesen“ gelernt, er war ihr Ziehvater, sie „sein Mädchen“.

Alles, was nicht mitzieht, wird erledigt. Von Barschel hat man sich abgeschaut, wie es geht. So war es von Helmut Kohl ein Schachzug, seinen Konkurrenten von Weizsäcker zum Bundespräsidenten zu machen, damit er einen internen Konkurrenten los wird. Später wurde dann wirklich nach Brüssel „entsorgt“, wie z.B. den ätzenden ehemaligen BW-MP Teufel. Wenn man dann bedenkt, daß die Sozis sich mit dem roten Raffzahn Schulz nun ausgerechnet eine gescheiterte politische Existenz von der Resterampe als Kandidat geholt haben, dann kann man die SPD schon fast beweinen.

Was ist los mit der Politik in Deutschland? Warum diese Panik vor der AfD?

Seit Jahren gibt es immer mehr Empörkömmlinge mit Kreißsaal – Hörsaal – Plenarsaal Karriere, die noch nie in ihrem Leben etwas Produktives gearbeitet haben, die sich nur den Hintern breitsitzen und sich im Endeffekt von anderer Leute Arbeit ernähren. Das gleiche gilt bei den öffentlich-rechtlichen Radiosendern, wo Intendanten von Zwangsgebühren fürstliche Gehälter kassieren, dazu Dienstwagen, Ehrenplatz in der Elbphilharmonie usw.

Wurde der Bürger gefragt, ob er das so will? Nein, er wurde nicht gefragt, ebenso wenig wie bei diversen EU-Erweiterungen, bei der Einführung des Euro auch nicht bei einer immer noch nicht vorhandenen deutschen Verfassung, obwohl dies im Grundgesetz sogar vorgesehen ist. Diese Klugscheißer meinen immer, sie sind schlauer als „das Pack“ und die „Populisten“, ich habe von diesen arroganten Nichtsnutzen, die nichts von der Lebenswirklichkeit derer erkennen, deren Lohn sie essen die Nase voll.

Mir ist egal, ob es ein paar versprengte „Braune“ in der AfD gibt. Kommt es darauf an, wenn die CDU eine Rechtsbrecherin als Kanzlerin hat, die „Linke“ vom SED-Parteivermögen lebt, die SPD einen Abzocker als Kanzlerkandidaten aufstellt, eine „grüne“ Partei mit Junkies, Pädophilen und Steinewerfern belegt ist, von „schwarzen Kassen“ ganz zu schweigen? Da soll mit keiner mit so einer Pseudomoral kommen. Die CDU hatte ohnehin genug Altnazis in ihren Reihen, man denke an „H. H. Herr Filbinger“. Ich vertraue darauf, daß mit der Zeit Ewiggestrige und Rassisten aus der AfD „entsorgt“ werden.

Ich habe nun ein wenig, aber nur ansatzweise beschrieben, was „so Sache ist“, alles wirklich auszuführen würde locker ein Buch füllen. Ich glaube nicht an eine abgesprochene Verschwörung, sondern eher an eine „gentleman’s agreement“ in den Dingen der Welt. Sowohl Kommunisten als auch große Konzerne haben gemeinsame Interessen, wenn auch nicht aus der gleichen Gesinnung gespeist. Die Linksextremen hängen der naiven one-world-vision an, alle sind gleich, alle haben sich lieb, im Grunde sind alle friedlich, wenn man alles teilt und jeder alles bekommt, was er braucht, dann ist auch kein Grund für Egoismus und Glaube ist nur Opium für das Volk (dass die das Wort in den Mund nehmen….). Da stören Grenzen nur, alles muß zusammengekippt werden zu einem Einheitsbrei. Dumm nur, daß wenn man alle Farben zusammenmischt, eben nicht „bunt“
herauskommt, sondern eine braun(!)-graue Brühe, häßlich wie die Nacht.

Und die multinationalen Konzerne?

Sie brauchen Rohstoffe, Kapital, Arbeitskräfte und Abnehmer für ihre Produkte. Störend sind Steuern, Umweltauflagen, Kosten und unflexible Mitarbeiter. Mitarbeiter, die sich in Ehrenämtern engagieren, eine Familie haben, die ihnen etwas bedeutet, die mit ihrer Heimat verbunden sind, die in ihrer Gemeinde aktiv sind, denen kirchliche Feiertage etwas bedeuten, sind ihnen ein Gräuel, kurzum alles, was sie örtlich in ihrer Mobilität einschränkt, eben auch Wohneigentum. Der ideale Mitarbeiter ist jung, ungebunden, nirgendwo in Sport, Verein oder Gemeinde gebunden, hat kein Haus, sondern am besten ein Wohnmobil, sodass er heute hier und morgen dort wohnen kann. Längst sind Einheitswohnungen für Metropolen entworfen, damit Mitarbeiter sich überall auf der Welt zurechtfinden. Der Smalltalk der Kollegen ersetzt die Familie, Überstunden den Verein und die Profitphilosophie der Firma den wahren Glauben an den allmächtigen Gott. Das ist Götzendienst und ein Werk des Teufels. So haben erstaunlicherweise Kapitalisten und Kommunisten ähnliche Wege zu ihren nicht gemeinsamen Zielen. Und das ist nun die Agenda, auch in Deutschland, nur nicht zu viel Bildung, Gender-Gaga verhindert oft die Bildung einer richtigen Familie, die nur die Mobilität einschränkt.

Die CDU hat da aufgegeben, da ist der Wille zum Machterhalt ausgeprägter als die einst christlich-konservativen Wurzeln. Was anfangs vielleicht sinnvoll erschien, nämlich auch ein wenig offen für andere Gedanken zu sein, um überhaupt noch eine Mehrheit zu haben, damit man überhaupt durch Regierungsbildung eine Gestaltungsmöglichkeit habe, hat sich verselbstständigt, die Zauberlehrlinge werden die Geister nicht wieder los, die sie einst riefen. Die Parteienlandschaft spiegelt, mit wenigen Ausnahmen eben auch dieses Braun-Grau wider, ohne Kontraste, langweilig, abstoßen und unattraktiv. Statt für progressive oder konservative Wähler Angebote darzustellen, sind es nur noch Nuancen, die den Unterschied machen, natürlich nur in Nebenfeldern der Politik.

Was erwarte ich nun?

– Wiedereinführung des dreigliedrigen Schulsystems und einer Sonderschule für Lernunfähige und Lernunwillige, also auch für Integrationsunwillige. Nur wer rechtzeitig in der Schule lernt, daß man nur mir Leistung wirklich Erfolg hat und dem Gemeinwohl nützt, der wird nicht zu einem ungebildeten Taugenichts wie Martin Schulz. Man stelle sich vor, in unserem Land würden nur Leute mit seiner Einstellung leben, dann würde vermutlich nicht mal mehr jemand das Klopapier nachlegen oder den Müll hinausbringen, dafür überall Schlangen, wo es für Lau etwas abzugreifen gibt.

– Förderungen von Studiengängen nach den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes, also keine Förderung für Gender-Gaga, Politologie, Soziologie und anderen brotlosen Künsten, aber für Lehramtsanwärter und MINT-Fächer, Leistung muß etwas bringen, sie muß aber auch dem Gemeinwohl dienen. Nur ein Gemeinwesen, das selbst stark durch Leistung seiner Individuen ist, kann Hilfebedürftigen helfen.

– Konsequente Anwendung der Asyl- und Flüchtlingsgesetze, Klagemöglichkeiten wie in anderen europäischen Ländern einschränken, direkte Aufnahme in Abschiebehaft nach rechtswirksamer Ablehnung und Abschiebung binnen 48 Stunden mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot.

– Verwirkung des Asyl- und Flüchtlingsanspruchs bei Ordungwidrigkeiten wie Schwarzfahren und Straftaten jedweder Art, das beinhaltet auch den illegalen Grenzübertritt. Voraussetzung ist jeweils eine rechtskräftige Verurteilung. Beschränkung des Asyls, wie im Grundgesetz auf politisches Asyl, dieses ist immer individuell und auf den Einzelfall bezogen, also kein Familiennachzug. Befristung von Asyl- und Flüchtlingsstatus auf den Zeitraum bis zum Wegfall des Aufnahmegrundes. Dafür die Erlaubnis zur Arbeitsaufnahme, auch um die Rückführung selbst zu bezahlen und ein Startkapital in der Heimat zu haben. Keine Beiträge zur Arbeitslosen- und Rentenversicherung, die wird in einen Fond gegeben und dem Berechtigten bei Ausreise ausgezahlt, damit keine Ansprüche aus dem Ausland, eventuell sogar von Hinterbliebenen an Deutschland kommen.

– Reduzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Es gibt mit dem ZDF nur noch ein deutschlandweites Fernsehprogramm. Jedes Bundesland erhält genau einen öffentlich-rechtlichen Radiosender und einen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender. Die Begründung für zwei Programme als „Konkurrenz“ sind durch zahlreiche Privatsender längst obsolet. Es gibt nur eine bundeseinheitliche Klassikwelle, eine Jazzwelle, ein Wortsender und einen Sender, der ausschließliche deutschsprachige Musik sendet. Alle Radiosender der deutschlandweiten Kette werden zusammen mit einer Verkehrsinformation versorgt. Die Ländersender übernehmen die regionale Verkehrsfunkversorgung.

– Beschränkung des Online-Angebotes der öffentlich-rechtlichen Sender auf Programminformationen und Mediatheken. Keine Konkurrenz zu Printmedien und Online-Informationsangeboten.

– Die Finanzierung des Hörfunks erfolgt aus allgemeinen Steuermitteln durch Bund und Länder, die Nutzung der Fernsehsender ist freiwillig gebührenpfichtig, wie in Österreich und der Schweiz auch per Smartcard abgesichert. Die Kosten für sozial schwache Personen wird übernommen.

– Keine Angebote für Zuwanderer in deren Sprachen, stattdessen Deutschkurse, wer diese Sprachen verfestigt, behindert die Integration.

– Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze für die Krankenversicherung, mit der sich Reiche aus der solidarischen Krankenversicherung stehlen. Die Krankenversicherung ist wieder hälftig von dem Arbeitgebern mitzufinanzieren, da diese vor allem an der Ausbreitung psychischer Erkrankungen häufig mitschuldig sind. Alle Einkommen sind unbegrenzt sozialversicherungspflichtig, Ausnahme sind Einnahmen aus Vermietungen von Wohnraum zur privaten Nutzung. Sonst würden zum einen die Mieten steigen, und auch soll die Anlageform „Wohnungsbau“ so attraktiver werden.

– Verlegt ein Unternehmen den Firmensitz oder legt Firmensitze zusammen, gilt ein besonderer Kündigungsschutz von zehn Jahren für alle Mitarbeiter. Die eventuell entstandenen Pendelzeiten sind dem Arbeitnehmer als Arbeitszeit anzurechnen. Es muß aufhören, daß Unternehmen solche Entscheidungen auf den Rücken ihrer Mitarbeiter treffen und sich immer mehr auf die Ballungszentren konzentrieren, dadurch Mehrverkehr und Wohnraumverknappung erzeugen.

– Verbot der langen Monster-Lkw, Verteurung der Transport über lange Strecken per Lkw. Bei nachgewiesen Lenkzeitüberschreitungen oder Manipulationen an der Technik, wird der gesamte Lkw ersatzlos samt Trailer und Ladung eingezogen und verschrottet, der Spedition die Lizenz entzogen.

– Volle Mautpflicht für Fernbusse, da sie nur für noch mehr Staus und Verkehrbehinderungen sorgen und die Straßen kaputt fahren, die Innenstädte noch mehr verstopfen.

– Kennzeichenpficht für Fahrräder, damit diese spezielle Klientel bei Verkehrsverstößen eher erfaßt werden kann. Kennzeichenpflicht auf vorn für Motorräder und hier volle Halterhaftung bei allen Verstößen.

– Abschaffung der „Ehe für Alle“.

– Beschränkung der Abtreibung auf Vergewaltigungen und Gefahr für Gesundheit und Leben der Mutter.

– Lebenslanger Führerscheinentzug für Gewalttäter und Abhängige von Alkohol, Medikamenten und Drogen, wegen offensichtlich nicht geeignetem Charakter zum Führen von Kraftfahrzeugen.

– Abschaffung des Kindergeldes als Regelleistung für alle, höhere Freibeträge für Kinder, diese lebenslang. Zuschlag nur für sozialschwache, arbeitswillige Eltern.

– Abschaffung der Förderung der Kinderfremdbetreuung, Umschichtung in ein Hausfrauen- und Muttergehalt in Höhe eines Durchschnittslohns mit eigenem Rentenanspruch. Aufwertung der wichtigen Rolle der Frau als Mutter, die nie ein Mann ersetzen kann. Es gibt keine ehrenwertere Aufgabe in einem Staatwesen als das Heranziehen der neuen Staatbürger. Das ist wichtiger als Karriere und Konsum.

Ich traue der AfD am ehesten zu, hier mal Denkverbote zu überwinden. Die Linken z.B. labern nur im Wahlkampf. Warum haben Sie nie einen Gesetzesentwurf zum „bedingungslosen Grundeinkommen“ in den Bundestag eingebracht?

Ach, ja, ich habe Abitur, habe eine anständige Arbeit, bin in einer Freikirche, habe Familie; ich bin also nicht „abgehängt“ oder ein „Verlierer“ wie es linke Genossen den AfD-Wählern so gern unterstellen.


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




(Fotocollage)

Warum ich die AfD wähle! (48)

Von MICHAEL | Ich bin in der DDR geboren, aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe dort bis 1990 mein halbes Berufsleben verbracht. Ich habe also den „real existierenden Sozialismus“ hautnah erlebt. Gott sei Dank wurde ich in meinem Elternhaus zu einem selbstständig denkenden Menschen erzogen. Mein Vater stand dem herrschenden SED-Regime sehr kritisch gegenüber, was dann auch auf mich abfärbte.

Durch den Mauerbau 1961 wurde meine Familie quasi über Nacht getrennt. Ich hatte zwei Tanten väterlicherseits, einen Onkel mütterlicherseits und eine Großmutter im Westen, die ich nun nicht mehr sehen durfte. Mein Vater wurde 1962 von der Stasi 24 Stunden inhaftiert und verhört, nur weil er an der Berliner Mauer seiner Schwägerin im Westteil des geteilten Berlin zuwinkte.

Als ich dann als 18-Jähriger zur Nationalen Volksarmee eingezogen wurde, sollte ich eine Erklärung unterschreiben, wonach ich sofort meinen Heimat-Urlaub unterbrechen müsste, falls wir während meines Urlaubes „Westbesuch“ bekommen hätten. Das habe ich abgelehnt und wurde daraufhin mit drei Tagen Armee-Knast („Bau“) bestraft. Das hat mich in meiner ablehnenden Haltung zu diesem Regime bestärkt. Die negativen Erfahrungen mit diesem System verstärkten sich dann nochmals in meinem Berufsleben. Weil ich mich weigerte, in die SED einzutreten, durfte ich kein Studium aufnehmen, um mich beruflich weiterzubilden. Meiner Schwester wurde sogar die „erweiterte Oberschule“ mit anschließendem Abitur verwehrt, weil sie kirchlich engagiert war, und die sozialistische „Jugendweihe“ ablehnte. Als politisch sehr interessierter Mensch habe ich schnell gelernt, daß ich die Wahrheit nur aus dem Westfernsehen erfahren konnte weil das DDR-Fernsehen und die DDR-Presse nur die SED-Einheitsmeinung wiedergaben.

Kurz nach dem Mauerfall habe ich dann ein lukratives Jobangebot in NRW angenommen und bin dorthin übergesiedelt. Seitdem ich 1990 das erste Mal frei wählen durfte, habe ich immer die CDU gewählt.

Mit Merkel wurde die CDU unwählbar

Das hat sich aber seit der Machtübernahme dieser einst bürgerlich konservativen Partei durch Merkel geändert. Mit Schrecken muß ich feststellen, daß Deutschland seit der Kanzlerschaft von Frau Merkel immer weiter in Richtung DDR 2.0 abdriftet.

Wie zu tiefsten DDR-Zeiten kann man heutzutage seine Meinung nur noch in den eigenen vier Wänden unter Freunden und Verwandten äußern, Regierungskritiker werden als „Volksverhetzer“ kriminalisiert und auch die Stasi ist wieder aktiv, indem sie mit Hilfe der Maas-Kahane-Stasi-Behörde das Internet zensiert und nach regierungskritischen Beiträgen durchschnüffelt, um diese Kritiker dann zu denunzieren und mit Strafen zu bedrohen. Das gesamte politische Establishment einschließlich der Medien sind voll auf Merkel-Kurs, jede abweichende Meinung wird bekämpft, und das mit sehr undemokratischen Mitteln.

Die AfD ist die wirklich einzige Oppositionspartei, die wir gegenwärtig haben, und darum wird sie auch von allen Seiten mit allen Mitteln bekämpft.

Ich wähle die AfD, jetzt erst recht!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)




Aquarell von Elena Winter.

Warum ich die AfD wähle! (47)

Von U.F. | Was ich heute als „alter Mann“ in meinem deutschen Vaterland erlebe, hätte ich nie, aber auch wirklich niemals für möglich gehalten. Ich bin tief traurig über eine Entwicklung, die für die Zukunft meiner Kinder und Enkelkinder nichts Gutes erwarten lässt. Ich bin traurig, wenn eine eingebürgerte Politikerin behaupten kann, Deutschland habe keine Kultur. Ich bin traurig, dass meine deutschen Mitbürger, die Politik und die Medien dieses ohne Aufschrei schweigend entgegen nehmen.

Ich bin traurig darüber, wenn Politiker auf Kundgebungen unter dem Banner „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ mit marschieren. Ich bin 1946 nach dem Krieg geboren und habe in den vielen Jahrzehnten erleben dürfen, wie dieses Land, unser Deutschland, wieder aufgebaut wurde. Kluge Politiker verschiedener Parteien haben durch weise Entscheidungen für Wohlstand und Frieden in diesem Land gesorgt. Meine Kinder und meine Enkel erlebten in diesem Land Sicherheit, Bildung und wachsenden Wohlstand.

Die jetzigen politischen Parteien in Regierung und Opposition sind dabei, genau das zu zerstören. Hier trifft das zu, was der Prophet Jesaja in Kap. 9,15 sagt: „Die Führer dieses Volkes sind Verführer geworden und die von ihnen geführten sind verloren“. Wir leben heute hier in Deutschland schon gar nicht mehr in einer Demokratie, weil sich die regierenden über den Willen des Volkes hinwegsetzen und die Opposition ohne jeglichen Widerstand alles mitmacht, nur um die eigenen Pöstchen nicht zu gefährden.

Parlament als Puppentheater

Das Parlament ist ein Puppentheater. Politische Auseinandersetzungen wie ich sie noch kennengelernt habe mit Politikern wie Strauß, Wehner und anderen, sind zu Sandkastenspielen verkommen. Die etablierten Politiker lügen, denunzieren und betrügen in einem Maße, das einfach abscheulich ist. Eine legitimierte Partei wird als Schande für Deutschland bezeichnet und man übersieht dabei, dass man in seinem politischen Niveau selbst inzwischen zu einer Schande für Deutschland abgesunken ist. Die US-Wahl wurde von unseren Politikern als eine Schlammschlacht beschimpft, aber das was hier bei uns kurz vor der Wahl gegen die AfD stattfindet, den Schlamm, mit dem sie diese Partei überschütten, empfinden genau diese Leute dann aber als legitim.

Das Volk wird verführt durch lügende Politiker, lügende Medien und manipulierte Talksendungen. Das öffentlich rechtliche Fernsehen ist zum „Staatsfernsehen“ verkommen. Das Volk wird bewusst und gezielt desinformiert. Die bislang gültige und akzeptierte Meinungsfreiheit wird massiv abgebaut und unterdrückt. Richter fällen inzwischen Unrechtsurteile. Jeder, der auch nur die kleinsten Bedenken gegen das System und die Politik äußert, wird als Nazi und Rassist beschimpft.

Das durfte ich selbst erfahren, obwohl ich Kurden und Iraner als persönliche Freunde habe. Politiker beschimpfen diese Menschen als Pack und Mischpoke. Eine Kanzlerin setzt sich über bestehende Gesetze hinweg und verstößt gegen ihren geleisteten Eid, zum Wohle des Volkes zu handeln. Wenn ich die heutigen Sicherheitsvorkehrungen bei Volksfesten und öffentlichen Veranstaltungen sehe, dann denke ich gerne an die vielen Jahre zurück, in denen wir Menschen solche Veranstaltungen ungezwungenen und sorglos erleben durften.

Politiker halten das Volk für dumm und naiv

Das Ansteigen von Sexualdelikten aufgrund der Überflutung durch Asylbewerber wird geleugnet. Die Nationalität von Straftätern wird nicht preisgegeben. Warum wohl? Für wie dumm halten uns heute diese uns regierenden Politiker. Es macht mich am meisten wütend, dass diese Politiker das Volk für dumm und naiv halten, wo doch ihren Machenschaften gegen das Volk und die AfD so primitiv und durchschaubar sind.

Politiker und Kirchenfürsten huldigen dem Islam und demontieren das Christentum. Das störende Kreuz als Symbol der Christen wird abgehangen und auf Bildern wegretuschiert, alles im vorauseilenden Gehorsam, die angeblich friedliche Religion des Islam nicht zu beleidigen. Es bricht mir mit meinen 70 Jahren das Herz, wenn ich deutsche Bürger sehe, die ihre Rente durch Aushilfsjobs aufbessern und wenn ich sehe, wie Geld im Überfluss vorhanden für die massenhafte Überflutung unseres Landes mit Menschen ist, von denen nur eine Minderheit echte Flüchtlinge sind.

Ich könnte noch viele Gründe aufzeigen, Gründe, die mich dazu veranlasst haben, keiner der etablierten Parteien und ihren Politikern zu glauben, geschweige denn, diese zu wählen. Mit meinen 70 Jahren brauche ich mir um meine Zukunft in meinem Vaterland nicht mehr viele Sorgen zu machen. Aber ich mache mir Sorgen um meine Kinder und Enkelkinder. Wenn diese Generation jetzt nicht aufwacht und sich weiterhin durch die lügenden Politiker und durch die Lügenmedien manipulieren lässt, dann werden sie dieses eines Tages ganz fürchterlich bereuen. Wer jetzt nicht die AfD wählt, der hat bisher noch nichts begriffen. Wie heißt es doch so schön in einem Sprichwort: Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!


(Wählen Sie auch die AfD? Dann schreiben Sie uns warum! Die besten Einsendungen wird PI-NEWS hier veröffentlichen. Mails unter Betreff: „Warum ich die AfD wähle!“ schicken Sie bitte an: info@pi-news.net)