Britain First-Demo am 5. September in Rotherham – Der Widerstand lebt

britain firstEuropa erlebt eine noch nie dagewesene nichteuropäische Invasion, die mit einem unglaublichen Masochismus seitens der Europäer gepaart ist. Tag für Tag werden uns durch die Medien erschreckende Bilder und Zahlen vorgeführt, die aber nicht als aufweckende Gefahr sondern mit einer systematischen Bevorzugung des Fremden und somit Schwächung unserer Abwehrkräfte einhergeht.

(Von Alster)

Neben dem Weitergeben politisch inkorrekter Informationen sollten wir jede gute Nachricht, die wir finden, feiern – zur Stärkung als Opposition zu den destruktiven Kräften!

„Britain First“, eine patriotische englische Partei, zeitigt durch intensive Aktivitäten großen Zulauf. Im Februar 2015 berichtete PI, wie sie sich die mitverantwortlichen Politiker und Polizisten für die massenhaften Vergewaltigungen durch muslimische Banden (Rotherham-Skandal) im Rathaus vorknöpften.

Am 15. August 2015 ging „Britain First“ für die britischen LKW-Fahrer in Dover auf die Strasse. Bekanntlich ist am Euro-Tunnel Calais – Dover die Lage derart chaotisch, dass auch einige deutsche Speditionen den Tunnel gar nicht mehr anfahren.

britain_first_truckerdemo

Gab es da deutsche Parteien, die sich für unsere LKW-Fahrer eingesetzt haben? Immerhin berichtete Epoch Times: „Flüchtlingsattacken: Trucker wollen nicht mehr nach England fahren“ und PI berichtete mehrfach über die Zustände in Calais, wo Illegale täglich versuchen nach Großbritannien zu gelangen und schon heute Gebietskämpfe verfeindeter afrikanischer Invasoren um europäisches Territorium stattfinden.

Inzwischen sollen britische und französische Polizisten künftig von einem gemeinsamen Einsatzzentrum in Calais aus gegen Schleuser am Eurotunnel vorgehen. Es leben aber schon rund 3000 Migranten in einem Zeltlager bei Calais, und schon gibt es Befürchtungen, dass mehr Sicherheit in Calais das Problem in andere Städte verlagern könnte…

Die Aktivitäten von „Britain First“ sind beeindruckend

Gerade hat sich „Britain First“ gegen ein geplantes Asylantenheim nahe eines Kindergartens und einer Grundschule in Kent eingesetzt. Wie oben geschildert demonstrierten sie für ihre LKW-Fahrer „Support our Truckers“ nicht ohne vorher in Calais vor Ort gewesen zu sein. Sie konfrontierten die hochgradig im Rotherham-Skandal involvierten Taxifahrer im Vorfeld zur Demonstration am 5. September in Rotherham, weil diese sich weigerten, CCTV -Überwachung zu installieren. Sie konfrontierten den Hassprediger Anjem Choudary, der gerade verhaftet wurde. Sie besuchten Moscheen und demonstrierten dagegen „No more Mosques“. Sie demonstrierten gegen die Islamisierung von Luton. Sie demonstrierten gegen „Halal“ und patrouillierten für die jüdischen Mitbürger. Alles das und mehr, nie ohne Informationen zu verteilen. Am YouTube-Kanal von „Britain First“ gibt es viele Videos von den Aktivitäten der Gruppe.

Selbstverständlich wurde Britain First von den Medien und Politikern behindert. Fast jede Demonstrations-Genehmigung musste erkämpft werden, die Demo-Route zum 5.September wurde verlegt.
Das ist in dieser linken von marxistischen Ideen verseuchten EU so gewollt – nur keine souveränen Bürger.

Gerade hat EU-Kommissionschef Juncker den Populismus der EU-Staaten kritisiert, von nationalen Lösungen hält er nichts: „Das ist nicht das Europa, in dem ich leben will.“

Aber das ist doch die Lösung! Alle Verantwortlichen für den Multikulturalismus und die Masseneinwanderung müssen gehen, damit wenigstens für unsere Nachkommen die Grundlagen für einen Neuanfang, für eine Renaissance der europäischen Zivilisation, geschaffen werden können.

Junckers Europa:

„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück
mehr gibt.“

Wir werden Geschrei machen und den Widerstand beleben, versprochen Herr Juncker.

Hier Videos:

Attacked in Luton

„Support the Dover Truckers“ und ein Besuch in Calais

» Homepage
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Wahlkampf GB – Ed Miliband (Labour): „Islamophobie gesetzlich zu verbieten“

milibandDas Superwahljahr in der EU geht, nach Estland, Frankreich (Regionalwahl) und Finnland, am 7. Mai  in GB weiter. In Dänemark wird wahrscheinlich am 14. September gewählt. Innerhalb der EU zeichnen sich Großbritannien und Dänemark durch ihre starken euroskeptischen Bewegungen aus. Stehen die Zeichen auf „Brexit“? Muss Europa sich gar auf eine euroskeptische Allianz zwischen den beiden Ländern einstellen? Man darf ja mal träumen. In Anbetracht der Umfragen für Großbritannien, die wenige Tage vor der Wahl ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Konservativen und der oppositionellen Labourpartei prognostizieren, könnten britische Muslime – deren überwältigende Mehrheit (68 Prozent) bei den Parlamentswahlen 2010 für Labour gestimmt hat – tatsächlich den Ausschlag darüber geben, wer der kommende Premierminister werden wird.

(Von Alster)

Na, da muss der Nachfolger vom islamophilen Ex-Premier und Ex-Labour-Chef Tony Blair (der den Koran als Reformiertes Buch sah, das praktisch in der Einstellung zur Regierungsführung und zu den Frauen und der Ehe seiner Zeit weit voraus war) doch mal klotzen, um mit Hilfe der Muslime die Wahlen zu gewinnen. Was gibt es da Besseres, als ihnen zu versprechen, dass kein einziger Aspekt der islamischen Kultur kritisiert werden darf, sei es die Verbreitung der Burka, die Einrichtung von Schariagerichten oder der Bau kolossaler neuer Moscheen. So hat denn der Vorsitzende der britischen Labourpartei, Ed Miliband (Foto), angekündigt, „Islamophobie“ zu verbieten, sollte er nach den Parlamentswahlen am 7. Mai Premierminister werden. In einem Exklusiv-Interview mit The Muslim News sagte Miliband:

„Wir werden [Islamophobie] zu einem Verbrechen von besonderer Schwere machen. Wir werden sicherstellen, dass sie in den Polizeiakten vermerkt wird, denn wir wollen Islamophobie als ein Hassverbrechen an der Wurzel ausmerzen. Wir werden das Gesetz so ändern, dass unsere Abscheu vor Hassverbrechen und Islamophobie absolut klar wird. Erstmals wird die Polizei islamophobe Angriffe überall im Land registrieren.“

Der britische Autor und Publizist Douglas Murray versprach daraufhin einen öffentlichen Test des neuen Gesetzes:

Wenn Ed Miliband Staatsminister wird, werde ich sofort ein Treffen mit Wissenschaftlern, Schriftstellern, Korangelehrten und Philosophen – muslimische und nichtmuslimische – arrangieren, um mit ihnen den Islam zu diskutieren…Als Nicht-Muslim, könnte ich zum Beispiel meine Überzeugung wiederholen, dass es höchst unwahrscheinlich ist, dass der Koran von Gott „diktiert“ worden ist. Dies ist nicht nur meine Überzeugung sondern auch die Überzeugung der Sikhs, Hindus, Juden, Christen, Atheisten und Ex-Muslime Teile, um nur einige Minderheiten zu nennen.

Nun könnten diese Erkenntnisse für Premier Ed problematisch werden, wenn sich herausstellt:

a) Was ich sage, ist wahr
b) Die Islamophobie-Branche wird weiterhin behaupten, das sei Islamophobie
c) Ed`s Islamophobie-Gesetz ist folglich illegal
d) Ed hat die Wahrheit als gesetzwidrig ausgewiesen

Das würde zum Problem werden, oder? Wie auch immer, die Nachrichten aus meiner Heimat machen mich nicht gerade mutlos. Faktisch habe ich den leisen Wunsch, dass Ed Premier wird, ich freue mich schon auf das Wahlresultat.

Einen Strich durch die Rechnung kann der islamistische Prediger Anjem Choudary Ed Miliband machen. Er rät Muslimen davon ab, wählen zu gehen, denn das Wählen sei eine „Sünde“ gegen den Islam, weil Allah „der einzige Gesetzgeber“ sei. Muslime, die wählen oder bei Wahlen kandidieren, bezeichnet er als „Apostaten“.

Hier ist ein eindrucksvolles Video, in dem „Britain First“ und EDL im April 2015 gegenüber der Regent Park Mosque demonstrieren. Anjem Choudary tritt hier mit seiner Initiative „Don`t vote“ auf:

» Siehe auch den Bericht von Soeren Kern, Gatestone-Institute




Großbritannien: Kino-Thriller über Ehrenmord

imageEhrenmorde, die nur in der Religion des Islams gnadenlos praktiziert und durch die Scharia legitimiert werden, sind in Deutschland bekanntlich ein brisantes und daher unerwünschtes Thema, da suggeriert werden muss, dass diese muslimischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit nichts mit dem Islam zu tun haben, der angeblich friedlich und frauenfreundlich ist. Es verwundert demnach, dass sich Ehrenmorde in Regionen häufen, in denen sich muslimische Einwanderer breitgemacht haben, um die dort lebenden Menschen mit ihrer Kultur zu terrorisieren, wie zum Beispiel in den Londoner Stadtteilen Waltham Forest, Tower Hamlets und Newham, die der fromme Prediger Anjem Choudary inzwischen kurzerhand zu „Sharia Controlled Zones“ erklärt hat.

(Von Verena B., Bonn)

Bekanntermaßen gehören aber nun mal auch Steinigungen, Ehrenmorde, Zwangsverheiratungen und Frauenunterdrückung zum Ehrenkodex des Korans und der Scharia und werden in Großbritannien – anders als in Deutschland – auch öffentlich diskutiert. So ist dort am 4. April der Film „Honour“ angelaufen, der sich mit dem Thema Ehrenmord in der pakistanisch-muslimischen Gemeinde Londons auseinandersetzt und einen Skinhead als Retter einer verfolgten jungen Frau darstellt.

Die Story: Ihrer streng konservativen pakistanischen Einwandererfamilie ist die modern lebende Tochter Mona ein Dorn im Auge. In London engagiert die Mutter einen vormaligen National-Front-Straftäter, der als Kopfgeldjäger Monas Spur aufnehmen und sie töten soll. Das erzeugt bei diesem erstmals Gewissensbisse.

Nazi mit Herz gegen Islamofaschisten: Der britische Ehrenmordthriller mit Paddy Considine schwächt seine Seriosität mit Klischees.

Komm & Sieh berichtet:

Eine vorwiegend wenig subtile Konfrontation

Als sich beim zuverlässigen Killer jäh das Gewissen rührt und er der verängstigten Frau hilft, da deren Angehörigen die wahren Antagonisten sind – vornehmlich ihr bösartiger Bruder Kasim (intensiv: Faraz Ayub), der seine Befugnisse als Polizist skrupellos ausnutzt -, gräbt Khan nicht weiter nach Gründen, sondern begnügt sich vorwiegend mit wenig subtilen Konfrontationen, die dazu nicht sonderlich spannungsgeladen ausfallen.

Daraus gerinnt ein passabler, polierter Thriller, dessen nicht-lineare Erzählweise seine Ambitionen unterstreicht, ernst genommen zu werden. In der ersten Hälfte gelingt das mit einem Immigrantendrama tragischer Dimension, danach wendet Khan vordergründiges Genre-Regelwerk der ausgeleierten Sorte an, was Verfolgungsjagden und eines melodramatisches Ende beinhaltet, das zwischen B-Movie und TV-Film schwankt.

Ausgeprägter Rassismus von beiden Seiten

Die eigentlichen Themen leiden darunter: die tödliche, misogyne und fortschrittsfeindliche Tradition, die den Islam als Vorwand nutzt, um Frauen Liebe, Glück und elementare Rechte brutal zu verwehren, sie zu verraten und wie Ware zu verkaufen. Die intolerante Parallelkultur, deren negative Folgen sich europaweit ausbreiten. Anderes funktioniert besser, vor allem Rassenfragen und der ausgeprägte Rassismus von beiden Seiten.

Wenn Kasim zu Considine sagt: „Great Britain? These days are gone. You know it. You’re gonna be the minority“, ist das keine leere Drohung, sondern ein beklemmender Ausblick in unsere Zukunft, die sich nur von politischer Korrektheit verblendete Träumer nicht auszumalen trauen. Dann vibriert „Honour“ vor einer ungemütlichen Atmosphäre der Gewalt, die kaum Taten darzustellen braucht, um einem die Kehle zuzuschnüren.

Unschwer zu erraten, dass sich noch kein deutscher Verleih für den Film interessiert hat, geschweige denn, dass unsere linken Medien darüber berichten. In der deutschen Justiz wird das Thema „Ehrenmord“ nämlich fälschlicherweise mit „Beziehungstat“ gleichgesetzt, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auf den ersten Blick mag daher die „Beziehungstat“ ähnlich motiviert sein wie der Ehrenmord: In beiden Fällen fühlt sich der Mann in seiner Ehre oder Männlichkeit verletzt und tötet. Aber es gibt sehr wohl einen Unterschied für die Frau. Im Westen werden Morde an Frauen fast ausschließlich von ihren Ehemännern oder Exmännern verübt. Es gibt keine Morde von Vätern, Söhnen, Onkeln oder Cousins. Die Bedrohung ist also eine ganz andere, ebenso die Möglichkeit, sich in Sicherheit zu bringen.

Selbst wenn es vielleicht auch in Deutschland vereinzelt noch Fälle von arrangierten Ehen geben sollte, könnte sich die (deutsche) Frau dieser Ehe jedoch verweigern, ohne Angst haben zu müssen, dafür von ihrem Vater, Bruder oder Onkel getötet zu werden. Zusätzlich kann sie sich ans Frauenhaus, an soziale Helfer, an die Kirche und an die Polizei wenden. Die türkische Frau dagegen findet selbst in ihrer Community keine Unterstützung. Oft nicht einmal bei der Polizei oder in der Moschee. Im Gegenteil: Auch das sind Männergesellschaften, die am Erhalt ihrer Macht interessiert sind.

Ein weiterer Unterschied zwischen einem Ehrenmord und einer Beziehungstat liegt im Unrechtsbewusstsein. Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr Wertvolles getan. Sein Umfeld ist derselben Meinung und hat kein Interesse daran, mit der Justiz zu kooperieren, was die Aufklärung der Tat noch schwerer macht. Sollte trotzdem beispielsweise eine Schwester aussagen wollen, wird auch sie bedroht. Ein Beziehungstäter dagegen weiß in der Regel, dass er eine schwere Straftat begangen hat, die durch nichts zu entschuldigen ist.

Wo bleibt eigentlich der Aufschrei der guten Muslime, der guten Politiker, der guten Integrationsindustrie und der guten, deutschen Bürger dazu?

Trailer des Films:




London: Richter gegen „religiöse Selbstjustiz“

muslimpatrol3Bereits vor mehr als einem Jahr machte eine Bande von sich reden, die im Osten von London Schariazonen einführte und diese auch bereit war gewaltsam zu verteidigen. Die Scharia-Wächter organisierten sich als sogenannte „Moslem-Patrouille” (PI berichtete) und terrorisierten auf offener Straße Frauen in kurzen Röcken oder Pärchen, die Hand in Hand gingen. Richter Timothy Pontius griff nun „im öffentlichen Interesse“ durch. Die Beteiligten sind offenbar Mitglieder der verbotenen islamischen Gruppe al-Muhajiroun um den Radikalkleriker Omar Bakri Mohammed.

(Von L.S.Gabriel)

Die Konvertiten Jordan Horner, 20, Ricardo McFarlane, 26 und Royal Barnes, 23 (Bild von li.n.re) bedrohten Passanten, die sich öffentlich nicht „schariakonform“ gaben. Via Megaphon wurden unislamische Verhaltensweisen angeprangert: „Unterlassen Sie dieses Verhalten, dies hier ist Muslim-Area!“, plärrten sie händchenhaltenden Paaren hinterher und ordneten ein Alkoholverbot an. „Unverhüllte“ Frauen wurden als Schlampen und Huren bezeichnet, die im Höllenfeuer brennen würden. Wer sich nicht fügen wollte oder den Bereich fluchtartig verließ wurde körperlich attackiert. Auch wurde zunehmend versuchet auf impertinente Art und Weise zu missionieren.

Bei ihrer Festnahme kam die ganze Überheblichkeit dieser Personen zu Tage. Im Brustton der Überzeugung teilten sie den Beamten mit: „Sie dürfen uns nicht berühren, wir sind Muslime.“

Wenn es nach Richter Timothy Pontius geht, ist nun Schluss damit. Jordan Horner muss für 68 Wochen ins Gefängnis, wegen Störung der öffentlichen Ordnung, Beleidigung sowie der Androhung von Gewalt. McFarlane wurde wegen Körperverletzung zu einem Jahr Haft verurteilt. Auf Barnes wartet noch zusätzlich eine Strafe für Anstiftung zum Terror und das Verbreiten von Videos, die er im Zusammenhang mit dem Mord am Soldaten Lee Rigby verbreitet hatte und die Tat guthießen.

Außerdem wurden alle drei zu Sozialarbeit verurteilt. Und, was viel wichtiger ist, der Richter untersagte ihnen jegliche Art der Missionierung. Sie dürfen ihre Ansichten anderen nicht mehr darbringen. Das Urteil verbietet ihnen strikt „Informationsmaterial“ zu verteilen und sie müssen sich von den Hasspredigern An jem Choudary und Dean Le Page fernhalten. Beide sind führende Mitglieder der verbotenen Gruppe al-Muhajiroun.

Die Gruppe al-Muhajiroun wurde in den achtziger Jahren vom Syrer Omar Bakri Mohammed gegründet. Bakri Mohammed befürwortete den Mord am britischen Soldaten Lee Rigby und sagte Rigbys Mörder habe eben „Blut sprechen lassen“. Immer wieder forderte er seine Anhänger auf: „Wenn ihr westlich orientierte Menschen trefft, schneidet ihnen die Kehlen durch!“

Richter Pontius sagte, dass er wisse, dass es sich hier um eine drastische Maßnahme handle, die tief in die Persönlichkeitsrechte der Angeklagten eingreife, begründete sie aber mit dem öffentlichen Interesse im Sinne der Sicherheit der Bevölkerung, es dürfe keine „religiöse Selbstjustiz“ geben.

„Mir ist einfach klar, dass diese Dinge zunehmen werden und in Zukunft eine echte Gefahr darstellen für uns, wenn wir dem nicht dauerhaft Einhalt gebieten.“, so Pontius.

Bleibt zu hoffen, dass es künftig mehr Richter gibt, die die reale Gefahr die vom Islam und seinen getreuen Soldaten ausgeht erkennen und, dass in Folge auch die Gesetze diesbezüglich verschärft werden.




Unterberger zur Machtübernahme der Moslems

Anjem ChoudaryMan kann die Recherche-Methoden des britischen Tabloids „Sun“ durchaus kritisch sehen. Aber totzuschweigen, was dabei bekannt wird, ist jedenfalls ein noch viel größerer Skandal. Das aber tun die meisten Medien in dem Fall, um den es hier geht. Die Erkenntnisse der „Sun“ sind jedenfalls bedrückend. Sie zeigen, wie ungehindert radikale Moslems die numerische Mehrheit ansteuern und wie sie sich das vom europäischen Wohlfahrtssystem finanzieren lassen. Das Totschweigen des Falles passt auch zu vielen anderen fehlenden oder einseitigen Medienberichten. Etwa auch zum Verschweigen einer brutalen Massenvergewaltigung in österreichischen Asylantenheimen. Und es entspricht den massiven Manipulationen rotgrüner Machtträger insbesondere in der Gemeinde Wien. Die „Sun“ hatte – versteckt – einige Predigten des schon mehrfach sehr negativ aufgefallenen islamistischen Predigers Anjem Choudary [Foto r.] aufgenommen…

Bei Choudary geht es um kontinentale Ambitionen, die er wörtlich in einer seiner Predigten so formuliert: „Wir sind dabei, uns England zu nehmen. Die Moslems kommen.“ Er empfiehlt seinen Anhängern, alle Möglichkeiten des britischen Sozialstaates zu nützen, und so die islamische Eroberung Großbritanniens zu finanzieren. Wörtlich: „Jetzt bevölkern wir Birmingham. Brüssel ist zu 30 Prozent islamisch, Amsterdam zu 40 Prozent, Bradford zu 17 Prozent. Wir sind wie ein Tsunami, der über Europa hinwegfegt. Das ist erst der Anfang. Die Realität ändert sich. Demokratie, Freiheit, Laizität sind bloß Ideen der Kuffar, die wir beseitigen müssen.“ Kuffar ist die arabische Bezeichnung für die Ungläubigen.

Besonders amüsiert sich der Mann über die vielen Sozialleistungen, mit denen diese Kuffar die Moslems finanzieren. „Da gibt es Menschen, die das ganze Leben damit beschäftigt sind zu arbeiten. Sie stehen um 7 Uhr auf und gehen um 9 Uhr zur Arbeit. Sie arbeiten acht, neun Stunden und kommen um sieben Uhr abends nach Hause, schauen fern. Sie machen das 40 Jahre ihres Lebens so. Und wir lassen uns von ihnen aushalten.“ Der Mann bekommt nach Angaben der „Sun“ fast 30.000 Euro im Jahr an diversen staatlichen Unterstützungen. Das ist, wie die Zeitung vergleicht, deutlich mehr Geld, als ein britischer Soldat in Afghanistan bekommt… (Fortsetzung in Andreas Unterbergers Blog hier!)




„Wach auf und riech den Dschihad, Kuffar!“

robinson21Letzte Woche habe ich einen Beitrag mit dem Titel „Time to be honest about the English Defence League“ geschrieben, worin ich einige offene Ansichten über die EDL und ihren Anführer Tommy Robinson geäußert habe, und seitdem habe ich das bereut. Nicht weil ich zu ehrlich war, sondern weil ich nicht ehrlich genug war.

(Von The Re-Enlightenment / Übersetzung: Klaus F.)

Ich habe eine ganze Zeit damit verbracht, über das alles sorgfältiger nachzudenken, und ich habe mir eine Reihe von Videos von Robinson auf YouTube angesehen. Kurz gesagt, ich war vollkommen hingerissen von seiner Tapferkeit, seinem Einsatz, seiner Intelligenz und seiner Integrität. Ich denke wirklich, daß es an der Zeit ist, daß jedermann ihn anfängt ernstzunehmen für das, was er ist, nämlich ein politischer Aktivist von höchstem Kaliber.

Da sind Dutzende von Sachen im Internet, aber dies sind diejenigen, die ich mir angeschaut habe. Ich hoffe wirklich, Sie widmen etwas von Ihrer Zeit, sie anzuschauen (das zweite besteht nur aus Ton). Ansonsten verstehe ich nicht, wie man Robinson so leichtfertig abtun kann.

Rede in Brüssel vor Vertretern des Europäischen Parlaments
• Zusammenstoß mit George Galloway im Radio (nur Ton)
Interview nach dem Mord an Lee Rigby
• Zusammen mit Kevin Carroll von der EDL angegriffen und verhaftet
• BBC3 Free Speech
Statement für die Kamera in der Lounge

Robinson ist hundertprozentig entschlossen, den Islamismus zu besiegen. Wir alle wissen, daß er eine zwielichtige Vergangenheit hat, aber das ist nichts ganz außergewöhnliches in der allgemeinen Bevölkerung, und es ist sicherlich nichts ganz außergewöhnliches unter politischen Aktivisten. Seine Vergangenheit disqualifiziert ihn nicht davon, seine Stimme gegen den Islamismus zu erheben, und es macht seine Ansichten nicht im mindesten weniger gültig.

Wir vergessen, daß die Teilnahme an einem institutionellen System von regelrechtem Diebstahl keine Disqualifikation für einen Sitz in einer unserer Gesetzgebungskammern ist, oder daß zweimalige Gewaltausbrüche in einer Bar des Parlamentshauses einen gewählten Volksvertreter höchstens zu einem „exzentrischen Charakter“ machen, oder daß kriminelle Sachbeschädigung als Student an der Oxford University, vorausgesetzt man trägt einen guten Anzug und hatte die beste Ausbildung, die man mit Geld kaufen kann, sowie Rauchen von Cannabis am Eton College keine Disqualifikation dafür ist, Premierminister des Vereinigten Königreichs zu werden.

Aber Robinsons wirkliche Verbrechen sind gar keine wirklichen Verbrechen. Ich kann klassenbasierte Opferrhetorik nicht ausstehen, aber sogar ich muß zu dem Schluß kommen, daß Robinson das ultimative Verbrechen begangen hat, ein weißer Kerl aus der Arbeiterklasse zu sein und zu erwarten, eine Meinung über Islamismus haben zu dürfen, was das bestimmende Thema des Jahrhunderts sein wird, in dem die Menschen sterben werden, die diesen Blogbeitrag lesen. Ich habe Robinson wegen seines Hintergrundes abgetan und wegen dem Image der EDL. Ich hätte es besser wissen sollen, anstatt solch ein Snob zu sein.

Glauben wir denn nicht, daß Menschen sich ändern können? Wir nehmen reformierte Moslem-Extremisten wie den brillianten Maajid Nawaz von der Quilliam Foundation ja mit offenen Armen auf, genau weil wir glauben, daß Menschen sich ändern können, aber wir verweigern Robinson, seiner Vergangenheit zu entfliehen — und Robinson kann ohnehin kaum ein ehemaliger „Extremist“ genannt werden.

An diesem Punkt mag man vielleicht erwarten, daß der selbsternannte Champion der Arbeiterklasse Owen Jones einstimmt mit seinem „Prolls: Die These von der Verteufelung der Arbeiterklasse“, aber man sollte sich nicht darauf verlassen. Und zwar, weil man doch wirklich nicht diese Rhetorik auf einen weißen Arbeiterklasse-Kerl aus Luton anwenden kann, der über Islamismus reden will. Robinson hat seine Schuld an der Gesellschaft zurückgezahlt, und soweit ich sehen kann, häuft er gerade ein riesiges Guthaben auf seinem Konto an.

Nur für den Fall, daß Sie sich wundern, ob Luton bedeutungsvoll ist oder nicht, es ist bedeutungsvoll: Es ist der Ort, wo die vier 7/7-Attentäter ihre Zugfahrt nach London begannen. Oh, Sie erinnern sich an 7/7, oder nicht? Ich erinner mich, weil ich an dem Tag die U-Bahn zur Arbeit genommen hatte. Ich saß an meinem Schreibtisch, war wahrscheinlich im Internet surfen oder sonstwie dabei, so zu tun als sei ich beschäftigt, als ich einen gewaltigen Knall hörte. Dieser Knall war der Klang meiner Londoner Mitbewohner, als sie am Russell Square ermordet wurden.

Hier ist etwas über Robinson, das Sie möglicherweise nicht wissen: Aufgrund der zahlreichen Todesdrohungen gegen ihn und seine Familie wurde ihm eine neue Identität und ein neuer Wohnort vom Staat angeboten. Er lehnte ab. Wenn das nicht moralische und physische Courage höchstmöglichen Ranges repräsentiert, dann kann mir gerne jemand sagen, was denn dann. Er lehnte es ab, seine Heimatstadt aufgrund von Einschüchterungsversuchen zu verlassen.

Die Todesdrohungen sind kein Produkt seiner Einbildung: Er hat eine Anzahl von „Osman-Warnungen“ erhalten, d.h. Warnungen über Todesdrohungen oder ein hohes Mordrisiko, die von der Polizei ausgesprochen werden. Und vor ein paar Wochen wurden sechs Dschihadisten zu zusammen über 100 Jahren für die Planung eines Bombenanschlag auf eine EDL-Veranstaltung verurteilt.

In diesen Videos habe ich in Robinson ein tieferes Verständnis von und Bekenntnis zu unseren fundamentalen bürgerlichen Freiheiten gesehen, als ich unter 99% der Anwälte wahrgenommen habe, mit denen ich im Laufe meiner Karriere gearbeitet habe. Robinson ist eine Warnung an alle vor dem Sturm, der bereits über uns ist, und dennoch weigern sich die Leute ihm zuzuhören aus einer Kombination von Versnobtheit und Furcht davor, mit der großen ungehobelten Unterschicht dieses Landes in Verbindung gebracht zu werden.

Ja, die EDL hat ein Imageproblem, und Robinson auch. Na und? Haben wir etwa gehofft, der Islamismus wird von einer perfekt manikürten Gruppe von PPE-Studenten mit Double-First-Examen von Oxford, deren höchste Berufung im Leben es ist, ein gesichtsloser Special Advisor im Lügenministerium zu werden?

Da gibt es nicht allzuviele Kandidaten, die gewillt sind, gegen die rückständige Ideologie des Islamismus ihre Stimme zu erheben, weil die Konsequenzen so ernst sind. Wir sprechen nicht nur über Gefahr für Leib und Leben durch Islamisten; wir sprechen auch über die unaufhörlichen Verunglimpfungen von ihren Apologeten, und auch die instinktive Annahme von allen anderen, daß ein Weißer (und ganz besonders aus der Arbeiterklasse) das überhaupt gar nicht anders sehen kann als von einem rassistischen und haßerfüllten Blickpunkt. Man kann gar nicht wählerisch genug sein bei der Auswahl der Leute zur Abwehr des Islamismus. Man muß einfach nehmen, was man bekommt. Wir haben Glück, überhaupt jemanden zu haben, noch dazu jemanden, der so gut ist wie Robinson.

Ich bin sicher daß es Schlägertypen in der EDL gibt, und ich weiß, daß Robinson es auch weiß. Aber ich habe mehr Vertrauen in Robinsons Fähigkeit und Bereitschaft, seine Schläger auszumerzen und ihre Aktionen unmißverständlich zu verurteilen, als ich in moslemische Führer habe, das gleiche mit den ihren zu tun — und mit Leuten, deren Appetit und Bereitschaft, Gewalt auszuüben, bei weitem größer ist als bei EDL-Anhängern.

Eines von Robinsons Argumenten, das ich vollkommen teile, ist, daß Moslems selbst nicht genug dagegen tun. Dies ist unbestreitbar. Verurteilung von Gewalt wird meistens gefolgt von dem Wort „aber“. Es ist immer der Fehler von jemand anderem, immer. Wenn Moslems nicht genug tun oder gar nichts tun, werde ich sehr nervös.

Moslems müssen mehr tun. Sie müssen eine verdammte Menge mehr tun. Wir haben uns so an ihr Nichtstun gewöhnt, daß wir es scheinbar schon akzeptiert haben. Vor ein paar Wochen z.B. sprach ich mit einer moslemischen Kollegin, die sehr liberal und säkular ist. Eigentlich ist die eine Ismailitin, eine Sekte, die traditionell innerhalb des Islams ziemlich rauh behandelt worden ist (genau weil sie im allgemeinen liberal und säkular sind).

Wir haben über das französische Burkaverbot gesprochen und sie sagte mir, sie sei „insgeheim sehr erfreut“.

Entschuldigung? Warum insgeheim? Warum kann sie diese Dinge nicht offen sagen? Sie macht es zehnmal schwieriger für uns — gar nicht zu reden von ihren armen moslemischen Schwestern, die dazu gezwungen werden, diese Bürde zu tragen — offen über die Verschleierung oder Islamismus zu sprechen, während sie beschließt zu schweigen und nur gierig die Rechte, die die westliche liberale Demokratie ihr auf dem Silbertablett überreicht hat, zu genießen. Unglaublich.

Letzte Woche wurde gegen einen moslemischen Fernsehkanal von der Medienregulierungsbehörde Ofcom eine Geldstrafe von 85.000 Pfund verhängt, weil er einem Haßprediger erlaubte, zum Mord an denen aufzurufen, die den Propheten Mohammed beleidigen. Bis jetzt hat man noch nichts von einer Anklage gegen diesen Prediger gehört. Können Sie sich die Reaktion vorstellen, wenn Robinson jemals auch nur andeuten würde, daß einem Moslem auch nur ein einziges Haar gekrümmt werden sollte? Man kann Robinson vollkommen verstehen, wenn er auf ein „Zweiklassensystem“ bei der Polizei hinweist, weil er absolut recht damit hat. Robinson wurde von der Polizei gewarnt, Todesdrohungen gegen ihn nicht weiterzutwittern mit der Begründung, es würde Menschen seelische Qualen verursachen.

In einem seiner Videos sagte Robinson, er hoffe, daß die Mitte Englands folgen würde. Nun, ich selbst bin ein Einwanderer in der zweiten Generation, auf eine Privatschule gegangen, heute Anwalt und Mitglied der Mittelschicht, der in einem großen Haus mit einer kleinen Hypothek lebt. Wenn ich nicht die Mitte Englands bin, dann ist Anjem Choudary ein Gemäßigter. Ich stimme nicht mit allem überein, was Robinson sagt, aber seine Botschaft hat mich erreicht. Hat sie auch Sie erreicht? Wenn nicht, warum? Ist es, weil Sie denken, Robinson sei ein Rassist? Auf welcher Grundlage? Ist es, daß Sie weißen Arbeiterklasse-Leuten nicht trauen? Oder ist es, daß Sie sich einfach nicht damit abgegeben haben, auch nur ein Wort von dem anzuhören, was er sagt, weil Ihnen ja schon hundertmal erzählt wurde, wie schrecklich er ist? Es ist Zeit, daß Sie zur Abwechslung mal für sich selber denken.

Die Leute müssen erwachsen werden und sie müssen Robinson zuhören. Schauen Sie sich einfach ein paar dieser Links an. Robinson lebt mit Todesdrohungen. Das mindeste, was Sie tun können, ist sich von Ihrer sicheren Warte aus ein paar YouTube-Videos anzusehen.

Für viele ist Robinson das personifizierte Böse, während Typen wie Anjem Choudary fast so etwas wie harmlose Pantomime-Bösewichter (Hui-buh, er ist hinter dir, usw.) Die Leute haben mehr Angst vor Robinson und der EDL als vor Choudary und dem Islamismus. Das ist absurd. Einer dieser Männer setzt sich für Gewaltfreiheit und den Erhalt unserer fundamentalen Bürgerrechte ein, und der andere für den Umsturz der Demokratie und die Einführung der Scharia. Das muß man sich mal vostellen.

Wenn es Ihnen immer noch unangenehm ist, die EDL oder Tommy Robinson zu unterstützen, wie wäre es dann damit, wenigstens den Impuls zu unterdrücken, sie als rechtsextreme, rassistische Schläger abzutun? Seien Sie wenigstens einfach still. Machen Sie Robinson nicht noch mehr Probleme, als er ohnehin schon hat. Ich bin nur ein anonymer Tastaturkrieger, der vor einem alten, beschissenen Laptop mit schwächelnder Batterie sitzt, aber wenigstens tue ich etwas. Was tun Sie? Machen Sie die Dinge besser, lassen Sie sie gleich, oder machen Sie alles nur noch viel schlimmer, indem Sie Robinson verteufeln aus keinem anderen Grund außer dem, daß jeder um Sie herum das auch so macht?

Es ist so leicht, ein Snob zu sein. Ich weiß es, weil ich einer bin. Die EDL ist in der Hauptsache ein Haufen weißer Arbeiterklasse-Leute, die Fußball mögen. Es ist vollkommen in Ordnung, zu sagen, daß Grammatik und Rechtschreibung nicht zu ihren größten Stärken zählen. Das sind offenbar die Verbrechen des Jahrhunderts und ein weiterer Grund, warum sie kein Recht auf eine eigene Meinung über Islamismus haben sollen.

Als Säkularist bin ich nicht übermäßig begeistert von den gelegentlichen Verweisen der EDL auf das Christentum, oder die christliche Bildsprache, aber auf der anderen Seite stört es mich auch nicht besonders. Ich habe keinen Grund zu der Annahme, daß sie nur die eine Form der gewalttätigen Theokratie durch eine andere ersetzen wollen. Sie wollen im Grunde einfach nur den Islamismus besiegt sehen, daß das gleiche Gesetz für alle gilt, und unsere bürgerlichen Freiheiten und unser Lebensstil erhalten bleibt, und dies alles sind feine Ziele, die auch für jeden Säkularist annehmbar sein sollten.

Ich erwarte nicht, daß die EDL großartig in Wallung gerät über Dinge wie Bischöfe im Oberhaus, weil das nicht der Grund ist, weswegen die EDL existiert. Wenn ich das Neueste zu dieser Debatte haben will, dann kann ich die Webseiten der National Secular Society oder der christlichen Denkfabrik Ekklesia anklicken. Und obwohl ich mir wünsche, daß das Christentum seine Macht und Privilegien verliert, will ich auf keinen Fall, daß das mit Gewalt oder Angst erreicht wird, und ganz bestimmt will ich nicht, daß unsere Staatsreligion von einer ersetzt wird, die tausend mal gräßlicher ist.

Robinson mag vielleicht nicht immer die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus herausstellen, aber das ist auch nicht besonders wichtig. Der Feldzug gegen den Islamismus steht und fällt nicht damit, ob man diese Begriffe nun jedes einzelne Mal richtig einsetzt.

Im Grunde wird die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sowieso zunehmend bedeutungslos (und für eine exzellente Diskussion über die „unscharfe Linie zwischen Islam und Islamismus“ siehe Rod Liddle in The Spectator). In der Praxis ist es fast unmöglich, genau zu bestimmen wo Islam aufhört und Islamismus beginnt. Der entscheidende Punkt ist, daß Menschen Rechte haben, aber Ideologien nicht. Ideologien sind nicht fähig, Rechte zu haben.

Die Größe der Aufgabe, die Robinson auf sich genommen hat, wurde unter dem BBC3-Link oben gut demonstriert. Es war im Grunde ein ertrinkender Robinson gegen ein ganzes TV-Studiopublikum und das Podium. Er fragte andauernd die Leute, warum sie ihn einen Rassisten und Fanatiker nannten, und keiner konnte eine überzeugende Antwort liefern. Er erklärte, daß er und seine Familie zahlreiche Todesdrohungen erhalten hatten, worauf die ehemalige „Apprentice“-Kandidatin Saira Khan antwortete: „Na, dann hör auf, ein Rassist und Fanatiker zu sein!“ Aufs Stichwort irres Gelächter und Applaus von süffisanten Großstadtwichsern, die wahrscheinlich denken, Freiheit ist ein Markenname von Hygienetüchern oder die neueste Boy Band.

Die Reaktion auf Khans Antwort ist auf mehreren Ebenen zutiefst beunruhigend. Erstens, niemand konnte Robinson erklären, warum er überhaupt ein Rassist oder eine Fanatiker sei; sie nahmen einfach an, daß er es ist. Zweitens, seit wann gerechtfertigt ein Rassist oder Fanatiker zu sein eigentlich eine Todesstrafe im Vereinigten Königreich, moralisch oder rechtlich? Und drittens, man bemerke die gar nicht mal subtile Verschiebung der Strafbarkeit vom Täter auf das Opfer hier. Dies, meine Damen und Herren, ist Scharia und Islamismus in aller Kürze und Würze. Sie wollen keine Todesdrohungen? Na, dann kritisieren Sie den Islam nicht. Sie wollen nicht vergewaltigt werden? Na, dann bedecken Sie sich. Sie wollen nicht für Apostasie hingerichtet werden? Na, dann verlassen Sie den Islam nicht.

Es ist wirklich einfach. Solange Sie absolut alles tun, was der Islam verlangt, und Sie ihn niemals kritisieren, werden Sie… nun, nicht sicher sein, aber Sie werden sich etwas Zeit erkaufen, während die Islamisten sich um schwierigere Opponenten kümmern. Wenn Sie Glück haben, könnten Sie sich gerade genut Zeit erkaufen für ein nettes, kleines Leben. Was Ihre Kinder betrifft, wer weiß. Wen interessiert’s. Das ist deren Problem. Robinson gibt offen zu, große Angst davor zu haben, was der Islamismus für seine Kinder auf Lager hat. Sie nicht?

Der zweite Link oben ist ein Zusammenstoß im Radio zwischen Robinson und dem berühmten Apologeten für den Islamismus, MP George Galloway von der Respect Party. Galloway beharrte hartnäckig darauf, Robinson zu fragen, warum er verschiedene Namen benutze. Es ist wegen den Todesdrohungen. Ist das ein ausreichender Grund für Dich, George?

Robinson erklärte, wie er einmal zu einer Zusammenkunft der Respect Party gegangen war und sich dort mit einer Bekannten traf, nur um festzustellen, daß dort Geschlechtertrennung angesagt war, doch Galloway hat das nicht besonders interessiert. Stattdessen griff er Robinson wegen seines Gebrauchs des Wortes „bird“ („Vogel“) zur Beschreibung einer weiblichen Person an. Ja, das ist George Galloway, Apologet für den Islamismus, einer Ideologie, die Frauen kaum die Rechte von Tieren zugesteht geschweige denn die eines Menschen, und der obendrein einige ziemlich lückenhafte Ansichten über Vergewaltigung hat, in seiner neuen Rolle als „furchtloser Eroberer der Frauenfeindlichkeit“.

Galloway war auch daran interessiert, wie Robinson Anführer der EDL geworden war (welche eine Organisation ohne feste Mitgliedschaft ist), und er stellte Robinsons Bekenntnis zur Demokratie infrage aufgrund dessen, daß es keine Abstimmung über seine Ernennung gegeben hatte. Also, um sich gegen den Islamismus aussprechen zu dürfen, eine durch und durch scheußliche und fundamental antidemokratische Ideologie, muß man offenbar heute eine Wahl gewinnen.

Und gerade als der Nahe Osten demonstriert, er könnte endlich den Islam und die Macht voneinander trennen (und geben Sie sich diesen herzerwärmenden Link mit einem 12-jährigen ägyptischen Jungen), heiße wir hier im Vereinigten Königreich den Islamismus willkommen. Wir üben Selbstzensur aus „Respekt“. Und wir verraten mutige Leute wie Robinson in einem wahrlich epischen Ausmaß. Das ist beschämend.

Was ist aus uns geworden? Ich werde es Ihnen sagen. Wir sind zu Konsumenten geworden, die in einer riesigen Freßorgie Freiheit vertilgt haben, bis wir davon krank geworden sind. Wir haben vergessen, daß unsere Freiheiten wertvoll sind. Wir haben vergessen, daß sie unendlich schwierig zu erlangen waren, und daß die Währung, mit der dafür bezahlt wurde, eine unermeßliche Menge an menschlichem Blut und Courage war. Wir haben nicht die geringste Ahnung, wie schwierig es ist, Freiheiten wiederzugewinnen, wenn sie erst einmal fort sind. Und da kommt ein weißer Arbeiterklasse-Kerl aus Luton daher, der nicht bereit ist, diese Freiheiten still sterben zu lassen und der die Wichtigkeit der Redefreiheit versteht, der Demonstrationsfreiheit und der Assoziationsfreiheit. Jemand, für den diese Freiheiten keine obskuren akademischen Konzepte sind, sondern reale, wertvolle Dinge. Jemand, der gewillt ist, aufzustehen gegen religiöse Brutalität, was immer der Preis dafür sein mag. Und dennoch ist irgendwie kaum irgendjemand bereit zu akzeptieren, daß diese heiligen Freiheiten im Angesicht von Gewalt zu verteidigen und auszuüben eine erstrebenswerte Art für einen Engländer ist, seine Zeit zu verwenden. Es gibt keine erstrebenswertere Art für einen Engländer, seine Zeit zu verwenden, als diese.

Und zur selben Zeit schluchzen unsere Politiker traurig in ihre Whiskygläser und beklagen, wie „junge Leute einfach nicht an Politik interessiert sind heutzutage“. Glauben Sie mir, sie sind es. Sie sind nur nicht an Politikern interessiert heutzutage. Wenn das Aufstehen gegen die gewalttätige Theokratie und das Ausüben unschätzbarer bürgerlicher Freiheiten unter Gefahr kein Demonstrieren von Interesse an Politik ist, dann ist gar nichts. Politiker haben null Interesse daran gezeigt, das Problem des Islamismus zu behandeln oder überhaupt nur anzuerkennen, daß es ein Problem gibt. Jetzt haben wir die EDL. Sie sind beileibe nicht perfekt, aber sie sind bei weitem besser als nichts. Wie Robinson sagt, er will gar nicht Anführer der EDL sein. Wer möchte schon Todesdrohungen bekommen? Ich möchte nicht, daß eine EDL überhaupt notwendig ist. Aber sie ist es.

Ich stelle mir vor, daß einige Leute aus den falschen Gründen bei der EDL sind, vielleicht nur hier und da mal Zoff machen wollen. Es ist möglich, daß einige Leute, die aus den falschen Gründen dazugekommen sind, inzwischen aus den richtigen Gründen dabei sind, weil ihnen unterwegs von Robinson einiges beigebracht wurde. Zur Erinnerung, Menschen können sich ändern. Menschen können lernen. Menschen können sich in der Praxis weiterbilden. Ja, das gilt auch für weiße Arbeiterklasse-Kerls. Menschen erleben politisches Erwachen auf allerlei Arten und Weisen, aus allerlei Gründen, und der Weg ist nicht immer geradeaus oder einwandfrei hygienisch. Nicht jedermanns politisches Erwachen findet in einem Studentenzimmer am Eton College statt oder einer Politikwissenschaftsvorlesung an der London School of Economics.

Die Leute tun die EDL und Robinson ab wegen deren Image und wegen ihrer eigenen Versnobtheit. Ich gebe zu, diese Image ist unbehaglich nahe bei Skinhead-Banden und „Paki-bashing“. Nicht eine anständige Person im Vereinigten Königreich möchte eine Wiederkehr zu alptraumhaften Tagen von Furcht, Segregation und Gewalt. Aber Furcht, Segregation und Gewalt ist genau das, was der Islamismus bereits eimerweise geliefert hat.

Das Imageproblem ist nur ein Problem vom Image, es ist keines der Substanz. Überteuerte Stone-Island-Klamotten zu tragen und zu Fußball spielen zu gehen sind keine Verbrechen im Vereinigten Königreich, jedenfalls noch nicht.

Wir können die vielen Hindus, Sikhs, Juden, Schwarzen und Mitglieder der schwul-lesbischen Gemeinde, die die EDL unterstützen, nicht länger als PR-Tricks abtun, die nur da seien um Kritik abzuwehren. Sind alle diese Leute rassistische Schläger? Sind alle diese Leute nichts als leicht verführbare Narren, die vom Bond-Bösewicht Robinson auf zynische Art manipuliert wurden? Glauben Sie das wirklich, oder wollen Sie das wirklich glauben?

Der Einsatz beim Kampf gegen den Islamismus ist unglaublich hoch. Er ist unvorstellbar hoch. Jede einzelne Freiheit, die eine Vorbedingung für unsere Art zu leben ist, und die man tagtäglich für selbstverständlich hinnimmt, befindet sich derzeitig unter Dauerbeschuß durch den Islamismus. Aber das macht nichts, laßt uns warten, bis jemand mit einem besseren Image vorbeikommt, sollen wir? Nur keine Eile. Im Grunde, was ist schon groß dabei bei den Selbstmordattentätern auf die Londoner U-Bahn, bei Zeitungen, die Selbstzensur üben bei Karikaturen von Propheten, weil sie Angst vor Gewalt haben, bei weitverbreiteter weiblicher Genitalverstümmelung, bei Frauen und jungen Mädchen, die verhüllt werden, damit sie nicht selbst schuld sind, wenn sie vergewaltigt werden, bei Frauen, die von Scharia-Räten wie Hunde behandelt werden, bei moslemischen Sexbanden, für die Nichtmoslems nur „die Anderen“ sind, und bei einem britischen Soldaten namens Lee Rigby, der auf einer Londoner Straße mitten am Tag den Kopf abgeschnitten bekam, während sein Angreifer angeblich „Allahu Akbar“ ruft.

Puuh.

Tommy, ich hoffe, Du liest das. Ich richte den Rest dieses Beitrags an Dich persönlich. Ich habe enormen Respekt dafür, was Du tust. Ich bitte Dich inständig, bleibe so standhaft für Gewaltfreiheit und gegen Rassismus, wie Du bei der Abwehr des Islamismus bist.

Ich stelle mir vor, es gibt zwei Arten von Leuten, die die EDL unterstützen: Anständige Leute, die weder rassistisch noch gewalttätig sind, und andere. Es ist absolut unerläßlich, daß Du die schwarzen Schafe ausmerzt und Dich unmißverständlich von ihnen distanzierst, oder sie Dir erfolgreich erziehst, und das extrem schnell.

Du bist dazu geboren, dies zu tun. Du hast eine Gabe für Kommunikation. Ich habe Dich neulich auf Twitter über das Blutbad zwischen Schiiten und Sunniten erzählen gesehen, und jemand hat Dich gefragt was da war, und Du hast gesagt, „im Grunde Luton gegen Watford“. Das ist die Art von kommunikativen Fähigkeiten, die man mit Geld einfach nicht kaufen kann. (Habe ich mich da gerade wie ein herablassender Mittelklassewichser angehört? Das kommt wahrscheinlich daher, daß ich ein herablassender Mittelklassewichser bin. Aber ich stelle mir vor, das ist wenigstens eine Abwechslung von den Todesdrohungen.)

Soweit ich sehen kann, bekommst Du Ärger von so ziemlich jedem. Von den Islamisten, von den linksextremen Apologeten wie Unite Against Fascism, von deren Apologeten, den linksliberalen Champagner-Sozialisten, von der Mitte Englands, von anderen Leuten, die den Islamismus nicht wollen, aber mit Dir nichts zu tun haben wollen, weil Du ein zu heißes Eisen bist, und sogar von EDL-Anhängern, wenn Demos nicht nach Plan laufen und sie von Dir ihr Geld zurückhaben wollen! Wichser! Wie Du in einem Deiner Videos gesagt hast, während andere Leute heimgehen und zu ihrem normalen Leben zurückkehren, kannst Du das nicht, weil Dein Leben jetzt eine Demo ist. Das hat mir einen Schauer über den Rücken gejagt.

Tommy, um den Apologeten George Galloway zu zitieren: Ich bewundere Deine Courage, Deine Stärke, Deine Unverdrossenheit. Es ist bedauerlich, daß dieses Land die EDL braucht, aber es braucht sie.

Und die EDL braucht Dich.

Dein Freund in der Mitte Englands.




London: Mehr als 1000 Teilnehmer bei EDL-Demo

Die English Defence League (EDL) trägt auf die Straße, was viele nur denken, manche vielleicht schreiben. Tommy Robinson, Kevin Carroll und ihre Anhänger mobilisierten am Montag erneut mehr als 1000 Menschen und marschierten vom Trafalgar Square zur Downing Street Nr. 10, dem Sitz des englischen Premierministers, um gegen den Islam und gegen David Cameron zu protestieren.

(Von L.S.Gabriel)

Seit der grausamen und sinnlosen Hinrichtung des britischen Soldaten Lee Rigby im Londoner Vorort Woolwich sind viele entsetzt, einige schockiert, aber nur wenige tun etwas. Die EDL hatte bereits am vergangenen Samstag an die 7000 Menschen mobilisiert (PI berichtete), um ein Zeichen zu setzen gegen das islamische Menschenschlachten auf den Straßen Englands und Europas.

Wie die Daily Mail berichtet, zeigte die EDL auch am Montag wieder Flagge. „No Surrender“ (keine Kapitulation) skandierte die EDL auf ihrem friedlichen Marsch durch London. Kevin Carroll, einer der Anführer der EDL, sagte: „Rigbys Tod muss ein Wendepunkt für das Land sein. Wir wollen David Cameron sagen – während er sich auf einem Liegestuhl in Spanien sonnt: wir sind wütend, dass einer unserer britischen Soldaten in dieser Stadt enthauptet wurde.“ In englische Nationalflaggen gehüllt nannten die Demonstranten Cameron einen Feigling, der nach dem Terror von Woolwich – als sei nichts gewesen – einfach Urlaub auf Ibiza macht. Sie skandierten:  „Muslimische Mörder raus aus unseren Straßen!“ und „Es gibt nur einen Lee Rigby!“.

Begleitet wurde die EDL auf ihrem Marsch nicht nur von der Polizei, sondern auch wie üblich von der Roten SA.

In der Nacht davor war die Moschee im Ort Grimsby Ziel eines Brandanschlages geworden. Diler Gharib, Vorstand der Moschee sagte: „…wir sind besorgt, um unsere Ehefrauen, Töchter und Kinder, die Teil dieser Gemeinde sind. Die Menschen müssen erkennen, dass die Menschen, die den Mord in Woolwich zu verantworten haben, Verbrecher sind und es nichts mit dem muslimischen Glauben zu tun hat.“

Selbstverständlich nicht, deshalb hat der Schlächter von London ja beim „allmächtigen Allah“ geschworen, dass Moslems nicht aufhören werden, uns zu bekämpfen. Das war bestimmt nur ein Versehen.

Aber auch der islamische Hassprediger Anjem Choudary kommt in der Daily Mail zu Wort. Choudary war Führer der mittlerweile verbotenen islamistischen Gruppe Islam4UK. Er gründete bereits zuvor zwei islamistische Organisationen, die später von der britischen Regierung als terroristisch bezeichnet und ebenfalls verboten worden waren. Choudary hatte Muslime dazu aufgefordert, bei der Terrorbekämpfung nicht mit der Polizei zu kooperieren und 2006 hatte er zum Mord am Papst  aufgerufen.

Muslime würden ihm auf der Straße die Hand schütteln und ihm gratulieren zu seinen Ansichten über den Islam. Es sei nicht hinzunehmen, dass die britische Innenministerin Theresa May extremistische Prediger von den TV-Bildschirmen verbannen möchte. Er betonte, dass seine Tiraden sich nur gegen die Unterdrückung der Muslime richten und er keinesfalls den Terrorismus fördere. Es gebe eine Menge Unterstützung für ihn im Internet. Man müsse über die britische Außenpolitik reden oder eben die Folgen tragen. (Anm.: wie eben den Mord in Woolwich). Wenn Theresa May meine, dass die Muslime lieben müssten, was im Irak und in Afghanistan stattfinde, dann fürchte er, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime auf der ganzen Welt nichts als Verachtung für die Besetzung von muslimischen Ländern haben werde.

Das zeigt einmal mehr, dass es hier kein Unrechtsbewusstsein gibt, dass das Morden nicht enden wird und dass es lange schon nicht mehr fünf vor zwölf ist. Der Islam hat uns den Krieg erklärt hier, jetzt und heute! Die EDL zeigt, dass es möglich ist, die Menschen zu motivieren, aufzustehen und friedlich, aber doch bestimmt zu zeigen: bis hier her und nicht weiter!




Michael Abebolajo auf einer Kundgebung von Anjem Choudary ausfindig gemacht

Woolwich und die Reaktion der britischen Linke

Michael Abebolajo auf einer Kundgebung von  Anjem Choudary ausfindig gemachtWenn Anjem Choudary (auf dem rechten Bild vorne rechts), der bekannteste ehrliche Prediger für die allumfängliche Einführung der Scharia in Großbritannien, auf Kundgebungen alles herausfordert, was an westlicher, aufgeklärter Identität überhaupt denkbar ist, dann hat das bekanntlich nichts mit dem Islam zu zun. Wenn ein britischer Soldat am hellichten Tag von zwei Moslems, erst umgefahren und dann auf offener Straße enthauptet wird, dann hat das bekanntlich auch nichts mit dem Islam zu tun. Folglich ist es auch nicht schlimm, wenn beide zusammen auf einer Kundgebung fotografiert werden, auf der die in England schon typisch gewordenen „Islam will dominate the world“-Plakate hochgehalten werden.

(Von GehirnerweichungNein)

Wer so denkt, ist im Grunde geistesgestört, um hier ohne Umwege zu einer Diagnose zu gelangen. Das Foto oben rechts, auf dem der Islam-Prediger (Hass kommt dann ganz von selbst) Anjem Choudary und einer der beiden Henker von Woolwich gemeinsam zu sehen ist, ist aber schon eine kleine Sensation!

Alexander Wickham schreibt dazu auf der unabhängigen Plattform thecommentator.com einen höchst lesenswerten Artikel über das „Ja, aber – Gerechtfertige“ der Linken in Großbritannien, das bei bestialischem physischen Vernichten auf offener Straße einfach nicht zu rechtfertigen ist.

Leider kommt der Autor dieses ansonsten guten Artikels von der Insel nicht umhin, die EDL als „nothing“ abzuwerten. Indem er der britischen Linken allerdings ein soziopathisches Verlangen konstatiert, mit dem sie alle Schuld für schreckliche Ereignisse wie die Schlachtung von Woolwich, auf dem eigenen Land, den eigenen Leuten abladen möchte, als jenseits aller Kritik bezeichnet, trifft er den Nagel auf den Kopf.

Hier die Übersetzung:



Reaktionen der Britischen Linken diese Woche – absolut verstörend

Vieles davon ist die Suche nach Rechtfertigungen und Entschuldigungen gewesen. Es ist eine verheerende und zerstörende Philosophie.

Von Alexander Wickham, UK Political Editor, 26. Mai 2013

Eine Phrase stach in den letzten Tagen besonders hervor. Ein schriller, entsetzlicher Satz, der den verdrehten Geisteszustand vieler Linker verrät, wenn es zu islamischem Extremismus kommt: „Was am Mittwoch passiert ist war schrecklich, aber …“

Das, in all seinen Varianten, haben wir von allen üblichen Verdächtigen seit dem Terroranschlag von Woolwich gehört. Ken Livingstone hat die Terroristen lang und breit verachtet in einer Rede am Freitag, nur um dann Tony Blair und den Irakkrieg dafür verantwortlich zu machen, dass es passiert ist.

Glenn Greenwald, der seine Worte von “einem entsetzlichen Gewaltakt” mit aller Vorsicht in die ersten Zeilen seines völlig verstörenden “Stücks” für den Guardian steckt, setzt das Töten eines britischen Soldaten in London durch Terroristen mit der Tötung von Terroristen im Mittleren Osten durch westliche Streitkräfte als gleichwertig.

Ich aß mit einem anderen Journalisten vom Guardian zu Mittag, der meinte, dass dies nur ein weiterer Mord in den fiesen Straßen unserer Hauptstadt sei; dass der Mord an einem Moslem durch einen rassistischen, weißen Briten genauso berichtenswert sei.

Owen Jones scheint mittlerweile entschlossen zu sein, die Aufmerksamkeit weg von Woolwich, weg von den Islamisten und hin zu der English Defence League (EDL) zu ziehen. Er hätte gern, dass wir glauben, sie wären das echte, gefährliche Böse hier.

Ich finde es unglaublich traurig, dass diese vier tonangebenden Stimmen der Linken – zweifelsohne alle intelligente Männer – allen Anschein von Rationalität verwerfen; besonders in dieser heiklen Zeit.

Livingstone klammert die Tatsache aus, dass die Extremistengruppe “Al-Muhajiroun” und ihre Ableger, mit der Adebolajo in Verbindung gebracht wird, mit ihrem Unheil schon lange vor Irak und anderen Interventionen des Westens in die muslimische Welt hausieren gegangen sind. Erst kürzlich hat sich gezeigt, dass diese Gruppe mit 18% aller zwischen 1998 und 2010 verurteilten islamischen Terroristen zusammenhängt. Der westlichen Außenpolitik die Schuld daran zuzuschreiben, ist so intellektuell inhaltslos wie beleidigend.

Greenwalds Gleichsetzung von britischen Soldaten mit islamischen Terroristen ist sogar noch widerwärtiger. Natürlich hat die Linke – und die Rechte übrigens auch – legitime Gründe, die Außenpolitik zu kritisieren, aber so von seinem Selbsthass geblendet zu werden, dass er die Abgrenzung zwischen Gut und Böse verwischt, macht für mich Greenwald zu einem Verteidiger von Terror.

Mein Mittagspartner vom Guardian hat den anderen am Tisch mit seinem Vergleich des Angriffs als „nur ein weiterer Mord“ den Atem verschlagen. Dass er daran versagt, den größeren Nachrichtenwert dieser beispiellosen Tötung eines britischen Soldaten durch einen islamistischen Terroristen in London im Gegensatz zu einem „normalen“ Mord, zu begreifen, erklärt, warum er für die Zeitung arbeitet, für die er eben arbeitet.

Was Owen Jones angeht, ist hier etwas absolut seltsam an einer Besessenheit mit der EDL. Englischer Nationalismus ist eine schwache Ideologie, mit wenigen Unterstützern, die machtlos ist auf der Weltbühne und sogar zu Hause ziemlich unfähig. Es kann behauptet werden, dass islamischer Extremismus das größte Übel ist, dem sich die freie Welt gegenüber sieht. Die EDL ist nichts; warum sich überhaupt mit denen beschäftigen?

Es ist eine Krankheit in der harten Linken: ihr zielsicheres, fast soziopathisches Verlangen, alle Schuld für schreckliche Ereignisse auf das eigene Land, auf die eigene Ideologie, auf die eigenen Leute zu richten, ist jenseits aller Kritik. Manchmal ist es schon genug zu sagen: „Das war furchtbar, das war böse, wir werden nicht wanken“.
Indem sie uns selbst angreift, macht die Linke genau das, was die Terroristen immer wollten. Als Resultat sind sie unnütze Idioten geworden, die den gegenwärtigen Stand weiter befeuert.


Was ist der Unterschied zwischen dem hier übersetzten Artikel und dem aus dem Guardian? Neben dem Inhalt, sicherlich, dass einer Kommentare wünscht und stehen lässt. Der andere Artikel endet mit „Comments have been removed for legal reasons“.

Hier ein Video mit dem ironischen Titel „Der sehr ruhige und schüchterne Mudschahed Adebolajo“:

Und hier noch drei Fotos des an der Universität von Greenwich eingeschriebenen Moslems, dessen Verhalten nichts mit dem Islam zu tun hat.

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Das letzte Bild soll auch eine gut gemeinte Warnung an unseren lieben und wertvollen Michael Stürzenberger sein! Der Typ stand also schon 2009 am Rande von EDL-Demos und hat mit dem erhobenen „schariatischen“ Zeigefinger die Welt der Herrenmenschen erklärt. Die gleichen Häkelmützen tragenden Herrenmenschen hat Stürzenberger auf seinen Kundgebungen in München auch! Also halten Sie in Zukunft nicht mehr den Kopf hin, wenn sie sagen, sie würden ihn Ihnen am liebsten runterschneiden.




„Fordere deine Dschihad-Steuerbefreiung!“

(Quelle: The Sun)




Forderung nach Scharia in Deutschland

britischer Moslemführer Anjem Choudary will Scharia auch in Deutschland einführen

Der britische Islamistenführer und bekennende Bin-Laden-Sympathisant Anjem Choudary (Bild Mitte) will am Mittwoch vor dem Gebäude des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe einen Vortrag zum Thema „Göttliches (islamisches) Gesetz oder deutsches Gesetz?“ halten.

Das kündigte er in einer E-Mail an, wie die „Welt“ erfuhr. Demnach soll in Karlsruhe eine Demonstration für die Einführung des islamischen Scharia-Rechts stattfinden. » Weiterlesen bei Welt online

» Diese Gruppe setzte in Großbritannien die Scharia durch – seit 2008 gibt es „Islamic Sharia Councils„!




Anjem Choudary: „Die Scharia wird kommen“

Anjem Choudary wird in Großbritannien auch „das Gesicht des radikalen Islams“ genannt. Er fordert unablässig die Scharia, und wer nicht möchte, dass ihm die Hand abgehackt wird, der solle eben nicht stehlen. Und wer nicht gesteinigt werden will, der solle eben nicht fremdgehen. In der Sendung von Erick Stakelbeck, die gestern bei CBN ausgestrahlt wurde, spricht er ganz offen davon, dass die Scharia früher oder später ganz sicher in den USA und in Europa eingeführt werde. Wenn Moslems zahlreich und stark genug seien, wäre es ihre Pflicht, den Islam an die Macht zu bringen. Er hoffe nur, dass dies dann nicht blutig ablaufen werde.

(Von Michael Stürzenberger)

Für Islamkritiker ist Anjem Choudary Gold wert. Er lügt eben nicht, im Gegensatz zu so vielen anderen moslemischen Funktionären, die aus taktischen Gründen die wahren Ziele des Islams verschleiern. Choudary fühlt sich sicher, und so erzählt er Erick Stakelbeck unverblümt und ohne Taqiyya, was in Zukunft alles passieren wird:

„Ich bin hundertprozentig sicher, dass die Scharia eines Tages in Amerika und Großbritannien eingeführt wird. Die Frage ist nur wann.“

„Großbritannien ist das Haus des Krieges, denn es ist gegen Allahs Gesetz. Sie wollen es nicht einführen, sie verletzen seine Heiligkeit, und das ist Krieg gegen Allah und seinen Propheten.“

„Aber es ist uns nicht erlaubt, sie momentan zu bekämpfen. Daher propagieren wir den Islam.“

„Wenn wir genügend Autorität und Macht haben, dann sind wir als Moslems verpflichtet, die Autorität von denen, die sie haben, wegzunehmen und die Scharia umzusetzen. Jetzt hoffe ich, dass dies auf einem friedlichen Weg geschehen kann. Ich hoffe, wir können das ohne Blutvergießen tun.“

Choudary redet und denkt so, wie es der Islam vorschreibt. Hier ist das Video der TV-Reportage, die CBN heute ausstrahlte. Bei „Stakelbeck on terror“ ist das gesamte Interview mit Choudary in 30 Minuten Länge zu sehen.

Das Fatale an der Sache: Anjem Choudary kann sich seiner Sache absolut sicher sein, denn über die demographische Entwicklung werden Moslems irgendwann in der Mehrheit sein. Der Geburten-Djihad ist integraler Bestandteil ihrer Pläne, und so werden sie die Macht ganz einfach über die Demokratie erringen. Wie in den Ländern des arabischen „Frühlings“ Ägypten, Tunesien und Libyen, werden sie dann auch in Europa in einem Land nach dem anderen die Scharia einführen. Der Islam wird Stück um Stück immer radikaler das Leben der Menschen bestimmen.

Die regierenden europäischen Politiker sind aus den verschiedensten Gründen nicht willens, die Gefahren des Islams öffentlich anzusprechen und noch weniger bereit, etwas dagegen zu tun. Daher ist die Metamorphose Europas in ein islamisches Kalifat nach dem heutigen Stand der Dinge nicht mehr aufzuhalten.

Wie aus Europa Eurabia wird:

Man beachte: Die dargestellten Prozent-Zahlen der Moslems in dem Video sind aus dem Jahre 2008. Seitdem hat sich einiges nach oben verändert..




Erick Stakelbeck-CBN: Muslimbrüder in Europa

Ende Juni war der CBN-Reporter Erick Stakelbeck zusammen mit seinem Kameramann in Europa unterwegs, um über die Islamisierung des Kontinentes zu berichten. Seine Stationen waren neben London, Brüssel und Köln auch München, worüber PI ausführlich berichtete. Am Mittwoch hat Erick eine erste Reportage auf CBN unter dem Titel „Inside the Muslim Brotherhood in the West“ gesendet. Darin konzentriert er sich vor allem auf die Moschee in München-Freimann (Foto oben während der Dreharbeiten), die jahrzehntelang als viertwichtigste Moschee im Islam und Stützpunkt der europäischen Muslimbrüder galt.

(Von Michael Stürzenberger)

Erick interviewt in der Sendung u.a. Ian Johnson, den Autor des Buches „Die vierte Moschee“, der spannende Hintergrundinfos zu den Muslimbrüdern liefert. Außerdem ist auch Tariq Ramadan zu sehen, der Sohn von Said Ramadan, der die Freimanner Moschee maßgeblich prägte. Said war übrigens Schwiegersohn des ideologischen Vordenkers der Muslimbruderschaft Hassan al-Banna. Auf dieser Seite von CBN kann man das Video der hervorragenden TV-Reportage von Erick Stakelbeck sehen.

Die „Vierte Moschee“ in Freimann hat eine schillernde Vergangenheit, über die selbst das eher islam-unkritische wikipedia äußerst Beunruhigendes berichtet:

Die Moschee wurde zum Anlaufpunkt für Muslimbrüder aus aller Welt. Auch Mahmud Abouhalima, einer der Drahtzieher des Bombenanschlags auf das World Trade Center 1993, besuchte die Freimann-Moschee regelmäßig. Wie später Mamduh Mahmud Salim, genannt Abu Hadscher, ein enger Vertrauter Osama bin Ladens, suchte er regelmäßig den Kontakt zum dortigen Imam Ahmed al-Khalifa. Mehrfach war die Moschee in den vergangenen Jahren Ziel polizeilicher Razzien und Ermittlungen wegen vermuteter krimineller Handlungen zugunsten islamistischer Bestrebungen.

Dieser Ahmad al-Kalifa soll übrigens auch dem besonders „modern“ eingestellten Imam Bajrambejamin Idriz bei der Erlangung der Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland behilflich gewesen sein. Wenn man sich in Freimann ansieht, welches moslemische Klientel so alles zum Freitagsgebet aufläuft, erkennt man schnell, dass es sich hier kaum um ein Zentrum des sagenumwobenen „moderaten Euro“-Islams handeln kann: Alle Frauen mit Kopftuch, mitunter sogar kleine Mädchen, nicht wenige komplett Zugehängte und einige Langbärte in wallenden Gewändern:

Im Schaukasten der „Vierten Moschee“ findet sich auch eine Beschreibung des „Scharia-Banking“, da fromme Rechtgläubige das zinsbasierte westliche Finanzsystem ablehnen:

Zusätzlich dazu gibt es auch eine „Finanzberatung für Muslime & Freunde“ in der „Islamischen Ökonomie“:

Morgen berichten wir über die nächste TV-Reportage von Erick Stakelbeck, in der es um den radikalen Moslem Anjem Choudary geht, der ganz offen die Herrschaft des Islams über die westliche Welt fordert.

(Fotos: Michael Stürzenberger)