Deutschland als Austragungsort ethnischer Konflikte fremder Völker

Hamm: Polizist schießt türkischen Messerstecher an

Von EUGEN PRINZ | Und wieder ist das Städtchen Hamm in Nordrhein-Westfalen der Schauplatz eines massiven Gewaltausbruchs von Zuwanderern. Nachdem erst kürzlich vier Polizisten in ihrer Freizeit von einem Migrantenmob zusammengeschlagen wurden (PI-NEWS berichtete), musste nun sogar ein Beamter von seiner Schusswaffe Gebrauch machen.

Streit zwischen Flüchtlingen und einem Türken eskaliert

In einem Mehrfamilienhaus in Hamm gerieten am Freitag drei Syrer im Alter von 16, 19 und 23 Jahren mit einem 40-jährigen Türken in Streit.

Die zunächst verbale Auseinandersetzung eskalierte. In der Folge schlugen und traten die drei syrischen Flüchtlinge auf den Türken ein. Den von Zeugen alarmierten Polizeibeamten gelang es zunächst, die beiden Parteien zu trennen.

Der verletzte Türke ließ sich in einem ebenfalls eingetroffenen Krankenwagen von einem Notarzt untersuchen, verließ jedoch plötzlich das Fahrzeug, ging zu seiner Wohnung und kehrte mit einem Messer zum Ort der Auseinandersetzung zurück.

Trotz der anwesenden Polizisten ging er damit auf den 16-jährigen Syrer los und fügte ihm mehrere schwere Stichverletzungen im Bauch-, Oberschenkel- und Armbereich zu. Einer der Beamten versuchte vergeblich, den Rasenden aufzuhalten. Schließlich musste der Polizist von der Schusswaffe Gebrauch machen, da die Messerattacke anders nicht zu stoppen war. Der Türke wurde durch die Projektile aus der Dienstwaffe lebensgefährlich verletzt. Nach Notoperationen waren am Samstag sowohl der 16-jährige Syrer als auch der Türke außer Lebensgefahr.

Den Grund für die Auseinandersetzung teilten Polizei und Staatsanwaltschaft nicht mit.

Ein Land, dass seine Grenzen nicht schützt ist erpressbar 

Wir erleben hier die Anfänge eines Phänomens, das in einigen Jahren zum Alltag in Deutschland gehören wird: Unsere Heimat verkommt zum Austragungsort ethnischer Konflikte der hier lebenden Fremdvölker. Was sich heute noch hauptsächlich in den Ankerzentren abspielt, wird morgen das Straßenbild unseres Landes prägen.

Bezüglich der Vorfalls in Hamm sei angemerkt, dass sich das Verhältnis zwischen der türkischen Bevölkerung und den in diesem Land lebenden 3.3 Millionen syrischen Flüchtlingen immer weiter verschlechtert. Diese zunehmende Aversion hat augenscheinlich auch Auswirkungen auf die hierzulande lebenden Vertreter der beiden Ethnien. Und es kommt noch schlimmer:

Inzwischen spricht der türkische Staatspräsident Erdogan offen von einer „Migrationsbedrohung“ aus der letzten syrischen Rebellenhochburg Idlib entlang der türkischen Grenze. Er rechnet mit einem neuen Zustrom syrischer Flüchtlinge in großer Zahl und fordert von der EU finanzielle Unterstützung.

Erdogan erpresst die EU, indem er vermehrt syrische Flüchtlinge mit Booten von der Türkei nach Griechenland überfahren lässt (PI-NEWS berichtete). Inzwischen hat er unverhohlen damit gedroht, die Grenzen nach Europa für syrische Flüchtlinge zu öffnen. Deutschland wird zu den Hauptbetroffenen einer solchen Maßnahme gehören, da es das bevorzugte Zielland der Syrer ist.

Der unterlassene Grenzschutz macht uns erpressbar. Angesichts all dessen kann es nur als verbrecherisch bezeichnet werden, dass die Bundesregierung die Zuwanderung nicht stoppt und statt dessen die Bevölkerung mit der Klimadebatte von der wahren Gefahr ablenkt.

Wer jetzt noch nicht verstanden hat, dass wir Deutschen in einem Mahlstrom zerrieben werden, wenn nicht bald etwas Entscheidendes geschieht, dem ist nicht mehr zu helfen.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Simon Strauß und das Lob der Spaltung

Von PETER M. MESSER | Der AfD wird gerade wieder besonders stark vorgeworfen, dass sie „das Land spalte“. Feuilleton-Redakteur Simon Strauß hat dazu am 3. September einen noch in seinen Widersprüchen erkenntnisstarken Text in der FAZ veröffentlicht (hinter Bezahlschranke), der nähere Betrachtung verdient.

Die goldene Durchblickermedaille mit Geistesblitzen am Band verdient er für folgende Erkenntnis zur Wiedervereinigung:

Vielleicht kann man sagen, dass die ostdeutsche Mentalität damals zwischen die Räder zweier paradoxer, sich eigentlich ausschließender Integrationsbewegungen kam: die der bundesrepublikanischen Einheit auf der einen und die der gleichzeitig betriebenen Integration Deutschlands in die Europäische Union auf der anderen Seite. Während die eine Tendenz auf die Schaffung eines nationalen Staates abzielte, stellte die andere ebenjenen in Frage. Die Paradoxie besteht bis heute.

Exakt. Schön, dass es mal einer merkt. Und diese „Paradoxie“ reicht bis in Adenauers Zeit zurück. Floskeln wie „ein vereintes Deutschland in einem vereinten Europa“ waren immer politisch unsinnig, weil man in einem vereinten Europa kein vereintes Deutschland mehr braucht. Und der Spruch von Franz Josef Strauß „Bayern ist meine Heimat, Deutschland ist mein Vaterland, Europa ist meine Zukunft“ hieß letztlich, ganz wörtlich genommen, dass Heimat und Vaterland keine Zukunft mehr haben, und so kommt es ja auch gerade.

Mit dieser Erkenntnis entzieht Simon Strauß aber seiner Hauptthese die Grundlage: Er fordert, gegen die AfD den nationalen Gedanken und den Begriff „Deutschland“ in Stellung zu bringen, weil die AfD wieder spalte in Ost und West, wobei es sich nicht mehr um geografische Kategorien handele:

Ost steht für ein kritisches Bewusstsein gegenüber Politik und Medien, West für den verblendeten Zusammenhang zwischen Wirtschaftstreue und Doppelmoral. So hätten sie es gerne, die Damen und Herren von der antideutschen Alternative.

Aber so ist es halt.

Doch wie soll denn ein nationaler Gedanke von und mit denen gelebt werden, die die Nation überwinden wollen, die ihre persönliche Identität gerade gegen ein Deutschsein bestimmen, ja oft sogar gegen Europa und den Westen? Die Wiedervereinigung und die Erinnerung daran könnten nur dann einen nationalen Sinn haben, wenn es darum gegangen wäre, zusammen etwas anders als andere zu machen. Wenn es darum gegangen wäre, einen Zusammenhang aus Menschen, Raum, politischem, kulturellem und wirtschaftlichem Kapital eigenständig und eigenwillig zu gestalten, was auch heißt: ihn vor dem Zugriff anderer zu schützen – durch Abgrenzung. So wie Kohl und seine Nachfolger die Wiedervereinigung vollzogen haben, war sie nur Teil des globalistischen Prozesses, der Auflösung Deutschlands erst in Europa, dann in der Welt.

Es gibt also weder ein gespaltenes Land noch ein gespaltenes Volk. Es gibt Deutsche, die ihr Land und ihr Volk als etwas Konkretes und Besonderes erhalten wollen, und es gibt schon länger hier Lebende, die das gerade nicht wollen. Letztere haben schon lange begriffen, dass es hier keine vereinigende Synthese geben kann, und erstere darum als Feind rücksichtslos bekämpft.  Die AfD ist erst dabei, hier gleichzuziehen, und dass man ihr „Spaltung“ vorwirft, zeigt nur, dass sie Wirkung erzielt und auf dem richtigen Weg ist.

Dieser Weg muss notwendig auf eine dritte Gruppe zielen: Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, die sich zwischen diesen beiden Gruppen entscheiden müssen, und das setzt zuerst die Erkenntnis der Notwendigkeit dieser Entscheidung voraus. Das größte Hindernis sind hierfür nicht die Linken, sondern diffuse Begriffe und Schlagworte, in denen sich weitere lähmende Paradoxien verbergen, wie der angebliche Gleichlauf von deutscher und europäischer Einigung. Dazu zählen Schlagworte wie „bürgerlich“, die keinen konkreten Gehalt haben als den, ja nie eine entschiedene Position zu beziehen. Dazu gehört die Bereitschaft, in jedem nur leicht von der CDU-Parteilinie abweichenden Politiker wie Friedrich Merz oder Michael Kretschmer den Ausdruck einer eigentlich konservativen CDU zu sehen, als ob die heutigen Verhältnisse nicht über Jahrzehnte von den Christdemokraten herbeigeführt worden wären, und zwar als bewusste, auf ihren politischen Grundentscheidungen beruhende Politik. Man kann eben nicht darauf verzichten, die Christdemokratie als Christdemokratie (und nicht als bloßen Unterfall des Liberalismus) metapolitisch  zu erfassen und zu entlarven, und weil dies bisher kaum geschehen ist, kommt man bei jeder Diskussion um eine angebliche Radikalisierung der AfD ins Schwimmen, weil das Phantom einer eigentlich anständigen und eigentlich konservativen CDU immer noch als Maßstab im Raume steht.

Die Bereitschaft zu Abgrenzung und Grenzziehung, die Menschen wie Simon Strauß der AfD vorwerfen, müsste letztlich bejaht und als Teil des Kerns des eigenen Politikverständnisses begriffen werden. Und zwar nicht nur bei der Verteidigung von Nation und Volk, sondern als notwendige Voraussetzung von Politik überhaupt, weil nur so die Konturen des Projektes überhaupt deutlich werden können, das verwirklicht werden soll. Es dürfte vielleicht kein Zufall sein, dass in den Bereichen Infrastruktur, Bildung, Verteidigung und vielen anderen Politikfeldern nichts mehr gelingen will und gleichzeitig alle mit dem Begriff der Grenze verbundene Vorstellungen so verteufelt werden.




Augsburg: Syrer wollte Richter und Staatsanwalt ermorden

Von JOHANNES DANIELS | „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da“, erklärte die Migration-Matrone mit sichtlich bewegtem Stolz. Und WIE die islamischen Gefährder aus aller Welt nun „da sind“: In Augsburg steht ein syrisch-palästinensischer IS-Terrorist wegen sechsfachen Mordversuchs vor Gericht. Er wollte während einer Verhandlung im Juli 2017 fünf Richter und einen Staatsanwalt ermorden.

Ausnahmezustand am Dienstag im großen Sitzungssaal des Augsburger Strafjustizzentrums: Der Angeklagte Haidar A., 26, schreit kehlig und spuckt, er windet sich im Griff der Polizeibeam­ten. Weil der-vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-geflohene Hai­dar A. vor zwei Jahren versucht hatte, das gesamte Schwurge­richt samt Schöffen und Staatsanwalt zu erschießen, wird dem Syrer derzeit hinter Panzerglas und unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen der Prozess in der Schwabenmetropole gemacht. Denn 2017 saß der Asylbewerber vor dem Augsburger Landgericht bereits auf der An­klagebank und ist mit der deutschen Gerichtsbarkeit hinlänglich vertraut.

Islamisches Terrorgeschenk

Der Syrer hatte am 7. No­vember 2016 im Flüchtlings­heim in Hurlach (Kreis Landsberg) seinem Zim­mergenossen Omar A. das Messer brutal in den Hals gerammt und versucht, ihn „halal“ zu schächten. Der Stich war zwölf Zentimeter tief, das Opfer überlebte nur dank einer schnellen Not-OP im Landsberger Krankenhaus. Wegen versuchten Mor­des verurteilte Richterin Su­sanne Riedel-Mitterwieser, 62, den „Schutzsuchenden“ am 25. Juli 2017 zu zwölf Jahren und neun Monaten Haft – doch bei dem Urteil rastete er vollkommen aus. Erst spuckte er in Richtung der Richterbank und schrie: „Zum Teufel mit Ihnen und denen, die Sie erzeugt ha­ben.“ Dann zog er seinen schwarzen Gefängnis-Schuh aus und warf ihn in Richtung des Staatsanwalts Michael Nißl, 40. Daraufhin stürzte sich Polizeioberkommissar Ri­chard G., 55, auf den Ehrengast der Kanzlerin, um ihn zu fixieren.

Dabei griff Haidar A. an das Holster des Vor­führbeamten und führte diesen vor: Menschengeschenk Haidar ver­suchte laut Anklageschrift, die mit acht Schuss geladene Dienstwaffe Heckler & Koch P7 an sich zu reißen, zu entsichern und zu schießen. Staatsanwalt Andreas Breitschaft: „Er woll­te das Sicherheitspersonal überrumpeln, damit die anvisierten Opfer seiner todbrin­genden Vergeltungsaktion schutzlos ausgeliefert sein würden.“ Gleich vier Beamte rangen daraufhin den Anhänger der Religion des Friedens nieder und verhin­derten einen weiteren Griff nach der Dienstwaffe.

Haidar kommt unter die Haube – IS-Look an deutschen Gerichten

Von Reue und Schuldeinsicht ist bei dem islamischen Terrorgeschenk am Dienstag jedoch nichts zu spüren. Als Vorsichtsmaßnahme hat­te die Vorsitzende Richterin Sandra Mayer bereits im Vorfeld die Anwe­senheit von sechs Beamten im Saal, die Vorführung mit Hand- und Fußfesseln und Sicherheitsglas angeordnet.

Da bleibt einem die Spucke weg: Als Haidar A. am Dienstag dann den Saal betrat, spuckte er voller Hass in Richtung der Fotografen aus. Er weigerte sich „aus religiösen Gründen“ auch, vor der Richterin aufzu­stehen. Daraufhin kam es zu „einer wüsten Rangelei“. Als sich die Situation wieder beruhigte, ordnete die Vorsitzende Richterin an, dass der Angeklagte während des Prozesses eine Spuckhaube aus dünnem atmungsaktivem Stoff über dem Kopf tragen muss. Sie soll verhindern, dass er um sich spucken kann. Diesen schmucken Kopfpariser hat Haidar A. nun zumindest an den Verhandlungstagen bis zum Urteil am 25. September zu tragen.

Der rabiate Syrer, der eigentlich wiederum Palästi­nenser sein will, bestätigte alle Vorwürfe aus der Ankla­geschrift und ging sogar noch darüber hinaus:

„Es stimmt: Wenn ich die Pis­tole in die Hand bekommen hätte, hätte ich das Gericht erschossen und mit dem Staatsanwalt angefangen. Nein, mein Verhalten tut mir nicht leid. Was Gericht und Staatsanwalt mit mir gemacht haben, war Terror. Ich bedaure, dass der Mann, dem ich das Messer in den Hals gestochen habe, noch lebt. Der hat meine Religion beleidigt. In Syrien wäre ich dafür nicht bestraft worden.“

Wie knapp der gezielte Mordversuch des Syrers damals scheiterte, zeigte die Aussage des Vor­führbeamten, dessen Waffe Haidar A. ergreifen wollte: „Er war mit seiner rechten Hand an meinem Gürtel. Der Verschluss vom Pfefferspray war schon offen, aber die Waffe kam nicht aus dem Holster.“

Der Angeklagte bestätigt überdies, „dass er aus dem Bürgerkrieg Kenntnisse im Umgang mit Waffen habe“ – und auf seiner Flucht bei der Terror-Organisation ISIS untergekommen sei. „Die waren immer freundlich zu mir“, erklärte Haidar A. im Polizeiverhör. Als Palästinenser sympathisiere er auch mit der als Terrorgruppe eingestuften Hamas-Organisation – ähnlich den die Terrororganisation indirekt unterstützende Feine-Sahne-Freunde Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier und Außen-Mini Heiko Maas: „Deutschland erhöht Finanzhilfe für UN-Palästinenserhilfswerk“.

Haidar A. sprach offen über seinen Hass auf deutschen Staat

Für den Messerangriff auf seinen Mitbewohner in der Landsberger Asylunterkunft verteidigte er sich durch seinen steuerfinanzierten Anwalt Walter Rubach aus der Asylindustrie: Der Mitbewohner habe schließlich wiederholt den Islam beleidigt. Nur deshalb habe er ihn attackiert und mit dem Messer zugestochen. Er akzeptiere es nicht, wenn jemand seine Religion beleidige, sagt Haidar A. „Da werde ich sauer.“ Ob er auch künftig gewalttätig werde, wenn jemand seine Religion beleidige, will die Vorsitzende Richterin wissen. Er antwortet nur: „Nicht sofort.“

Als er gefragt wird, ob er ein „Islamist“ sei, sagt Haidar: „Ich bin stolz, ein Muslim zu sein.“ Er betonte über seinen steuerfinanzierten Dolmetscher auch, dass er zwar nicht die deutsche Gesellschaft, dafür aber die deutsche Polizei und Justiz hasse.

„Über seinen Hass auf den deutschen Staat sprach er ganz ruhig“, berichtet die Augsburger Allgemeine. Beruhigend.

Ein Augsburger Kriminalbeamter, der mit Haidar A. im Gefängnis länger gesprochen hat, erklärte, „die Situation während der Vernehmung sei sehr ungewöhnlich gewesen“. Der Angeklagte habe offen über seinen Hass auf den deutschen Staat gesprochen – und auch keinerlei Reue gezeigt. Gleichzeitig habe er sich während des Gesprächs aber freundlich und zuvorkommend verhalten. Dankbarkeit an das schutzgewährende Gastland Deutschland sollte aber anders gehen.

Haidars Anwalt Walter Rubach betonte in adaptierter Taqiyya-Manier, er habe Zweifel, dass es sich bei der Tat um einen Mordversuch handelt. A. habe zwar zugegeben, in Richtung der Dienstwaffe gegriffen zu haben. Allerdings legten die ersten Zeugenaussagen im Prozess den Eindruck nahe, dass er sein Vorhaben nicht mit dem für einen Mordversuch erforderlichen Nachdruck umgesetzt habe. Der Prozess wird in rund zwei Wochen fortgesetzt – vielleicht hat der „Spuck“ dann ein Ende.




Grüne Ideen: Sollen die Berliner Polizisten alte Frauen kontrollieren?

Von EUGEN PRINZ | Von allen Bevölkerungsgruppen sind alte, weiße Frauen am gefährlichsten. Sie morden, stehlen, vergewaltigen, handeln im Görlitzer Park mit Drogen, verüben Terroranschläge und regeln Streitigkeiten meist mit dem Messer.

Statt dieser hoch kriminellen Kohorte verstärkte Aufmerksamkeit zu widmen, kontrolliert die Polizei in ihrer Verblendung lieber junge Männer, nicht selten „Südländer“ oder Schwarze. Sie tut das in dem Wahn, dass diese Bevölkerungsgruppe häufiger zu den vorgenannten Straftaten neigt und man deshalb bei Kontrollen dort eher fündig wird, als bei einer 70-jährigen Oma.

Bald können die Drogenhändler die Polizei verklagen

Dieser unseligen Praxis der fehlgeleiteten Ordnungshüter will Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (48, Grüne) jetzt ein Ende bereiten. Im kommenden Jahr soll das so genannte Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) in Kraft treten. Dieses ermöglicht jenen, die sich von einer Polizeikontrolle diskriminiert fühlen, die Beamten zu verklagen.

Wenn also zwei Polizisten im Görlitzer Park in Berlin einen bekannten Drogendealer aus Schwarzafrika überprüfen, kann er ihnen rassistische Motive für ihre Maßnahme  unterstellten und mit ihnen wegen der Kontrolle vor Gericht ziehen.

Weil das noch nicht genug ist, legt Juxsenator Justizsenator Behrendt sogar noch einen drauf: Das Gesetz sieht eine so genannte „Beweislastumkehr“ vor. Was bedeutet das? Um bei unserem Beispiel zu bleiben: Nicht der schwarzafrikanische Drogenhändler muss den Beamten nachweisen, dass ihre Kontrolle rassistisch motiviert gewesen ist, sondern die Polizisten müssen nachweisen, dass es nicht so war.

Das heißt: Allein die bloße Behauptung der Diskriminierung genügt und schon sind die Polizisten in der Bredouille. Zudem liegt die Beweispflicht bei ihnen und Sie können zusehen, wie sie aus dieser Nummer wieder herauskommen.

Bodo Pfalzgraf, Landes-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), findet deutliche Worte für das geplante Gesetz:

„Die Regierung kriegt bei der organisierten Kriminalität keine Beweislastumkehr hin, stellt jetzt aber den gesamten öffentlichen Dienst unter Generalverdacht“,

Man braucht kein Prophet zu sein, um voraussagen zu können, welche Auswirkungen dieser Geistesblitz aus dem grünen Horrorkabinett auf die Dienstausübung der Berliner Polizisten haben wird. Armes Berlin!

Abschließend lassen wir nach dem Landes-Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), auch noch den Bundes-Chef zu Wort kommen. Der weiß auch etwas dazu zu sagen:


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Zwangs-TV wieder Plattform für grüne Kommunisten und AfD-Feinde

Von LUPO | Das deutsche Zwangsfernsehen wurde am Abend der Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg wieder einmal stellenweise zur Plattform für grünlackierte Kommunisten und AfD-Feinde.

Beispiel 1 (Video oben):

Während die Grüne Katrin Göring-Eckardt bei einem ARD-Interview auf der grünen Wahlparty davon faselte, dass die AfD Deutschland spalte, schlug die grüne Jugend im Hintergrund mit einer SED-Lobeshymne kommunistische Töne an.

Zuvor hatten die Fernsehzuschauer beobachten können, wie sich ein bebrillter Zausel mit Rucksack im Blickfeld der Kamera in Position gebracht hatte, um punktgenau  „auf Sendung“  zu gehen und gemeinsam mit ein paar GenossInnen ein kommunistisches Kampflied anzustimmen. Im Liedtext heißt es unter anderem: „….aus Leninschem Geist, wächst, von Stalin geschweißt – die Partei, die Partei, die Partei….“

Die ARD-Regie blieb währenddessen untätig. Man stelle sich vor, auf der Wahlparty der AfD hätte jemand das Horst-Wessel-Lied angestimmt….

Beispiel 2:

Beim ZDF ließen Regie und Moderatorin Barbara Schausten AfD-Chef Alexander Gauland regelrecht ins Messer laufen. Während Schausten Gauland mit Verbindungstheorien der AfD ins rechtsextreme Lager nervte, baute sich im Hintergrund optisch geschickt ein Pappschild mit der Aufschrift „Rassisten sind keine Alternative“ auf.

Gauland ahnt von nichts, als in seinem Rücken ein Pappschild gegen die AfD gezeigt wird.

Das Schild, bzw. seine Träger, wanderten draußen vor dem gläsernen ZDF-Studio hin und her, bis der Text plakativ ins TV-Bild passte. Ein Heranzoomen durch die Kamera hätte genügt, um den Bildausschnitt zu verkleinern und den Pappe-Anschlag zu vereiteln. Auch Schausten verlor kein Wort der Warnung an Gauland, was hinter dessen Rücken geschah.

Wie ein Fotograf der Deutschen Presse-Agentur später beobachtete, traf Brandenburgs SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke  vor dem Studio auf die Menschen mit dem Schild und bedankte sich bei ihnen, berichtet der Tagesspiegel.

Wahlverlierer Woidke (SPD) bedankt sich bei den Gauland-Störern.

Gauland war bereits im vergangenen Jahr öffentlich beim ZDF-Sommerinterview mit Thomas Walde gelinkt worden, als Störer den AfD-Chef beschimpften (PI-NEWS berichtete). Es scheint eine ZDF-Spezialität zu sein, den AfD-Chef öffentlich bloßstellen zu wollen.




Lyon: Afghane ersticht 19-Jährigen mit Messer und Grillspieß

In Villeurbanne nahe Lyon sind am Samstag-Nachmittag ein 19-Jähriger getötet und acht Menschen verletzt worden, darunter drei schwer. Täter ist ein Afghane, der wahllos auf Passanten einstach.

Wie die WELT berichtet ging der Täter bei einer Metro-Station auf die Passanten los. Einem Mann stach er mit einem Messer in den Kopf, einem anderen schlitzte er den Bauch auf. Er wurde festgenommen.

Der Angreifer soll alleine gehandelt haben, berichteten französische Medien mit Bezug auf lokale Polizeiquellen. Ursprünglich war von einem zweiten Angreifer mit einem Küchenspieß die Rede.

Nach Informationen des französischen Nachrichtensenders BFMTV soll es sich bei dem Täter um einen Mann handeln, der der Polizei nicht bekannt ist.

Erst im Mai hatte ein Algerier in Lyon einen Anschlag mit einer Paketbombe verübt (PI-NEWS berichtete).

In Propagandabroschüren des IS wird immer wieder dazu aufgerufen, gerade Kinder und junge Menschen in Europa anzugreifen.

Auch sollen Alltagsgegenstände wie Autos eingesetzt werden, Menschen mit Messern angegriffen, Unfälle verursacht, Waldbrände gelegt, Züge zum Entgleisen gebracht oder Leute vor Autos und Züge gestoßen werden. Nach der Tat sollen die Attentäter zu Fuß oder mit Motorrad flüchten.




Schorndorfs OB Matthias Klopfer scheint die massive Zunahme der Gewalt in seiner Stadt nicht zu tangieren.

Schorndorf: Eskalation der Gewalt

Andauernde Migrantengewalt und Schorndorf sind offenbar nicht mehr voneinander zu trennen. PI-NEWS musste schon des öfteren (hier und hier und hier) in diesem Zusammenhang über das malerische Städtchen mit seinen knapp 40.000 Einwohnern östlich von Stuttgart berichten.

Die seit wenigen Monaten neu in Schorndorf aufgestellte AfD-Fraktion im Gemeinderat legt den Finger in die Wunde statt zu vertuschen und zu verharmlosen. Ganz im Gegensatz zum leidigen Stadtoberhaupt Matthias Klopfer, der lieber den Kampf gegen alles, was recht(s) ist führt und ähnlich wie im Deutschen Bundestag die Altparteien, der AfD zustehende Posten durch Taschenspielertricks verwehrt.

In nur einer Woche wurden jetzt in Schorndorf mehrere Verbrechen verübt, die in ihrer Massivität ohne Merkels ungezügelte und andauernde Masseneinwanderung von vorwiegend jungen Männern aus kulturfremden Regionen nicht passiert wären. Mit funktionierenden Grenzen hätten diese Personen aller Wahrscheinlichkeit nach keine Chance gehabt einzureisen. In der Folge hätte es viele Verbrechen und viele Opfer in Deutschland und somit auch in Schorndorf nicht gegeben.

1. Tat – Donnerstag

So ist vergangenen Donnerstag ein Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes überfallen worden.

Das Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes.
Das Weingeschäft in der Nähe des Marktplatzes.

Der Täter betrat mit einem Messer bewaffnet den Laden des 62-jährigen Inhabers, bedrohte diesen und forderte Geld. Täterbeschreibung: 25 bis 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Hautfarbe. Er flüchtete im Anschluss über den Marktplatz und passierte dabei die Kronengasse.

Möglicher Fluchtweg über den Marktplatz, Nähe Kronengasse.
Möglicher Fluchtweg über den Marktplatz, Nähe Kronengasse.

Hinweise bitte per Telefon an die örtliche Polizei unter: 07151/950-0.

2. Tat – Sonntag

Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 26-Jähriger von einem Trio überfallen, geschlagen und ausgeraubt. Einer der Täter soll gut 1,75 Meter groß, 18 bis 22 Jahre alt, dunkel gekleidet, mit Vollbart und möglicherweise arabisch ausgesehen haben. Ein weiterer soll mit Jogginghose bekleidet und wie der dritte Täter ähnlich alt gewesen sein. Der dritte Täter soll im Unterschied zu den beiden Kumpanen möglicherweise hellere Haut haben.

Tatort des Überfalls auf den 26-Jährigen. Laut Polizei war der Täter um kurz nach drei Uhr im Bereich Johann-Philipp-Palm-/ Archivstraße unterwegs.
Tatort des Überfalls auf den 26-Jährigen. Laut Polizei war der Täter um kurz nach drei Uhr im Bereich Johann-Philipp-Palm-/ Archivstraße unterwegs.

3. Tat – Montag

Überfall durch drei „Männer“ auf einen afghanischen Shop in der Gottlieb-Daimler-Straße. Dabei wurde ein 19-jähriger Angestellter mit einem Messer bedroht und niedergeschlagen. Die Polizei konnte im Rahmen der Fahndung noch einen 19-jährigen afghanischen Tatverdächtigen dingfest machen. Die übrigen Täter sind auf der Flucht.

Tatort Gottlieb-Daimler-Straße.
Tatort Gottlieb-Daimler-Straße.

4. Tat – In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

In einer Gaststätte in der Neuen Straße schlug ein 20-Jähriger, dem zuvor Hausverbot erteilt wurde, einem Angestellten mit der Faust ins Gesicht. Auch hier nicht der erste Fall in besagter Straße. Vor knapp einem Jahr überfielen drei „arabisch aussehende“ Männer eine Gruppe Einheimischer. Tatort auch hier die Neue Straße im Zentrum Schorndorfs!

Tatort "Neue Straße".
Tatort „Neue Straße“.

…und OB Klopfer hat nur eine Sorge: Dass sein Kampf gegen Recht(s) immer mehr Anhänger verliert. Wir wünschen der AfD weiterhin viel Durchhaltevermögen im Kampf um eine sichere Stadt!




Altmedien schreiben Chemnitz erneut runter

Von PLUTO | Die Altmedien, allen voran die Öffentlich-Rechtlichen und ihre roten Ableger, sind voll im Agitations-Modus, um am Wahlsonntag einen großen Erfolg der AfD im Osten zu verhindern.  Dafür nehmen sie in Kauf, erneut fahrlässig eine ganze Stadt in Sachsen als Zentrum der Ausländerhasser zu verunglimpfen.  Auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) lässt seine Chemnitzer Landsleute wiedermal feige im Stich.

Jemand, der Zugang zu vertraulichen Polizeipapieren aus Chemnitz hat, muss wohl durchgestochen und für seinen strafbaren Verrat bei NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung willige Abnehmer gefunden haben. Haltungsjournalisten dieser roten Einheitsfront griffen begierig zu, als ihnen ein Bericht des Landeskriminalamtes Sachsen mutmaßlich undercover angedient wurde, wonach eine Gruppe spinnerter Rechtsradikaler aus Chemnitz im August 2018 großsprecherisch über beabsichtigte Jagden und Schlägereien mit und auf Ausländer gefaselt haben soll. Das habe angeblich die Auswertung von „Chat-Protokollen“ der „bekannten“ Tatverdächtigen durch LKA-Beamte ergeben.

Die ARD-Tagesschau, der sonst sogar grausamste Morde durch Zuwanderer regelmäßig am Intendanten-Allerwertesten vorbeigehen, nahm sofort Witterung auf und verbreitete die Meldung bundesweit: „Rechtsextreme wollten Migranten jagen“. Es habe bereits am ersten Tag der Proteste (26.8.2019) starke Hinweise für eine gezielte Jagd auf Migranten gegeben, behauptet die ARD.

Absicht: Merkels Lüge relativieren

Die Absicht dahinter ist klar und soll nach Art klassischer politischer Kriegsführung das damalige Staatsversagen von Merkel und Seibert rehabilitieren und Zweifel an den Vorwürfen gegen das furchtbare Duo wecken. Die Deutungshoheit über die „Hetzjagden“ soll zurückgewonnen und suggeriert werden:  Hat es jetzt etwa doch „Hetzjagden auf Migranten“ in Chemnitz gegeben, wie es die Kanzlerin schon immer gewusst hat?  Das hatten die Kanzlerin und ihr Großsprecher ausgerechnet auf der Beweisbasis eines linksfaschistischen „Antifa Zeckenbiss“-Videos zusammenphantasiert, um von der Volkswut abzulenken, die sich bedrohlich ballte,  nachdem der Deutsch-Russe Daniel H. im August 2018 in Chemnitz durch Messerstiche von zwei „Flüchtlingen“ ums Leben kam. Tichys Einblick hat die Fehlinterpretation des Videos durch die Kanzlerin entlarvt, ohne dass die Qualitätsmedien die Spur aufgenommen hätten. Dafür arbeiten sich NDR, WDR, SZ und andere jetzt am LKA-Leak ab.  Muss der geschasste Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen – er war der Kanzlerin in die Parade gefahren und hatte das Gegenteil behauptet – im Nachhinein sogar Abbitte bei Merkel tun? Wohl kaum.

Interessant wäre zu wissen, welche konkreten belastbaren Dokumente den Medien vorliegen. Dazu herrscht Schweigen.  Die „Enthüllungsjournalisten“ von NDR, WDR, SZ und Tagesschau beantworten auch nicht die dringend erklärungsbedürftige Frage, warum die Ermittlungen des LKA erst jetzt, knapp eine Woche vor den Landtagswahlen, den Lesern offeriert werden. Hat man sie wahltaktisch zurückgehalten, um einen vermeintlichen Scoop zu landen? Oder sind sie erst in letzter Minute durchgestochen worden, was die Frage aufwirft, ob „Qualitätsmedien“ jeden Köder ungeprüft schlucken und den Lesern weitergeben dürfen, den man ihnen hinwirft?

Faktenlage äußerst dürftig

Es handelt sich um die Auswertung von Handy-Chats einer Gruppe „Rechtsextremer“ (Frage nebenbei: von sichergestellten Handys der Tatverdächtigen oder Chats aus gehackten Handys?). Die Faktenlage ist jedenfalls äußerst dürftig. Es gebe schon „übelst aufs Maul hier“, soll einer der Demonstrationsteilnehmer am Nachmittag des 26.8.2018 geschrieben haben, und dass er „Bock“ habe „Kanacken zu boxen“. Dem „Rädelsführer“ Christian K. wird u.a. folgendes in den Mund (Chat) gelegt: er habe keine Information „ob noch eine Jagd ist“. Man glaube nicht, dass es „irgendwo Kanacken Schlachten geben wird“. „Heute Nacht, definitiv, eskaliert es.“ Und: Es gehe ihm gut , aber dem „neu Zugewanderten“ nicht, den er „erwischt“ habe. Einem Sten A. wird zugeschrieben, er habe sich so geäußert: er habe „drei Kanacken, drei Rotzer“ „weggeklatscht“. Die drei Männer hätten angeblich Messer in der Hand gehabt.

Übrig bleibt heiße Luft

Na und? Falls das überhaupt alles stimmen sollte, was kolportiert wird und worüber die Verteidiger der Beschuldigten noch taktisch-beredt schweigen, oder ob es sich am Ende nur um angeberischen Klamauk handelt, wäre den Ermittlern folgendes zu raten: Wertet doch bitte auch die Chats auf den Smartphones der „bekannten Gefährder“ muslimischer Provenienz aus, die während der Chemnitzer Demonstrationstage geführt wurden. Ein „Allahu Akbar“ wäre vergleichsweise bereits hoch verdächtig. Vielleicht findet sich noch jemand, der diese Chats an die Presse leakt.

Summa summarum bleibt fast nichts als heiße Luft übrig: Gegen einen Beschuldigten („Rädelsführer“) wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Körperverletzung angestrengt. Das wars, Sturm im Wasserglas, aber Ziel erreicht.

Die Rolle Kretschmers

Abschließend bleibt noch die schäbige Rolle des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer (CDU) zu betrachten, die dieser in der hochgejazzten „Enthüllungsstory“ spielt. Zu den Ermittlungen des LKA befragt, hielt sich Kretschmer mit Allgemeinplätzen bedeckt, berichtet die Tagesschau. Kretschmer habe sich auf Anfrage nicht zum Inhalt der Chats und seiner heutigen Sicht auf die Hetzjagddebatte äußern wollen. Das überrascht, denn Kretschmer, der sächsische Generalstaatsanwalt samt Polizeispitzen und der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, hatten im August 2018 „Hetzjagden“ unisono in Abrede gestellt. Ist er jetzt von seinen eigenen LKA-Beamten gelinkt worden?

Jedenfalls hätte man von einem Landesvater erwarten können, dass er sich – auch wenige Tage vor der Landtagswahl – rückhaltslos vor seine Chemnitzer Bürger stellt und sie von der Mithaftung herbeigeredeter „Hetzjagd“-Vorwürfe in Schutz nimmt. Selbst wenn sich herausstellen sollte, was längst noch nicht ausgemacht ist, dass sich eine Handvoll durchgeknallter Rechtsextremer in Gewaltphantasien aufgeilten, wäre das seine landesväterliche Pflicht gewesen. Denn nach wie vor steht fest: „Hetzjagden“ gab es in Chemnitz nicht!

 

 




Die Woche COMPACT: So schlimm ist die Migranten-Kriminalität wirklich

„Was guckst du“, „Ich mach dich Messer“ – solche Sprüche gehören in den bunten Vierteln deutscher Städte schon lange zum Alltag. Seit Beginn der Asylkrise hat sich jedoch zumindest das Bedrohungsgefühl vieler Einheimischer noch einmal deutlich erhöht. Grund dafür sind auch diverse angebliche Einzelfälle, wie jüngst auf dem Frankfurter Hauptbahnhof.

Doch stimmt dieser Eindruck? Und wenn ja, welche Gründe gibt es für die gestiegene Kriminalität? Der Publizist Stefan Schubert hat für sein neues Buch „Sicherheitsrisiko Islam“ die vorhandenen Statistiken ausgewertet.

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Vor fünf Jahren war Brandenburgs AfD einer der ersten Landesverbände, der den Sprung ins Parlament schaffte. Über 12 Prozent waren damals ein Rekordergebnis. Heute würde sich die Partei über solche Zahlen wohl eher ärgern. Für den kommenden Sonntag werden der Alternative derzeit rund 21 Prozent vorhergesagt.

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Noch gut eine Woche läuft die Bewerbungsfrist für den Vorsitz der SPD. Seit dem Rücktritt von Andrea Nahles im Frühjahr ist die Position vakant und lange fanden sich schlicht keine Interessenten. Dabei soll es sich doch um „das schönste Amt neben dem des Papstes“ handeln, hatte jedenfalls Franz Müntefering einmal gesagt.

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Thomas Middelhoff galt einst als Prototyp des arroganten Top-Managers. Sein Name ist bis heute mit der Pleite des Quelle-Versand verbunden. In Verfahren gegen ihn ging es etwa um die Vorwürfe ungerechtfertigter Boni und Hubschrauberflügen auf Firmenkosten. Wegen Untreue und Steuerhinterziehung wurde Middelhoff schließlich zu drei Jahren Haft verurteilt, von denen er etwa ein Drittel absaß. Nun ist der einstige Boss wieder da. In einer Buchvorstellung zeigte er sich in dieser Woche demütig und gottesfürchtig. Doch kann man ihm glauben?


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Köln-Ebertplatz: Brutaler Mord bei afrikanischer Stammesfehde

Von JOHANNES DANIELS | Die beliebten Innen- und Sicherheitspolitiker der Altparteien (bei 87 Prozent der Bevölkerung) und beschwichtigenden Resettlement-Kriminologen behaupten, dass Deutschland „noch nie so sicher war als heute“ und nur das subjektive Empfinden der Bevölkerung falsch ist. Nur die Berichterstattung im Internet (Merkel: „Neuland für uns alle“) sei daran schuld und verunsichere die Menschen im Merkel-Deutschland von 2019:

In der Kölner Innenstadt hat es in der Nacht nach Mainstream-Berichten „eine Massenschlägerei mit zehn bis 15 Männern“ gegeben, bei „der ein Mann starb“ berichtet exemplarisch die linke Gehirnwäsche-Postille t-online. Kurz vor 5.00 Uhr morgens ging am Sonntag bei der Polizei die Meldung über eine laute und brutale Auseinandersetzung von Schwarzafrikanern auf dem Ebertplatz ein. Als die Beamten vor Ort in der Kölner Innenstadt eintrafen, flüchteten die Geflüchteten in alle Richtungen, nur einer blieb reglos am Boden liegen. „Er war bewusstlos, blutete stark“, so ein Sprecher der Polizei. Ein Notarzt versuchte, den Schwerverletzten zu reanimieren – vergeblich, der Mann starb vor Ort.

Bei dem Toten handelt es sich um einen 25 Jahre alten Mann aus Somalia. Der Ermordete soll noch im Laufe des Sonntags obduziert werden. Die Umstände des Vorfalls sind laut Polizei noch völlig unklar, vielleicht liegt es auch an der völlig illegalen Grenzöffnung der Altparteien seit 2015. Auch aufgrund welcher Verletzungen der Mann starb, ist noch unbekannt, er soll allerdings einen hohen Blutverlust gehabt haben.

Zehn „potenziell Tatbeteiligte“ wurden in Tatortnähe festgenommen. Möglicherweise hatte der Konflikt „seinen Ursprung in einer Kneipe, in der sich die Männer vorher getroffen hatten“, teilte die NRW-Polizei mit, möglicherweise handelt es sich aber auch um verlagerte Stammes- und Drogenkriege der kulturanreichernden „Schutzsuchenden“ auf deutschem Boden.

BILD vermeldet:

„Nach bisherigen Erkenntnissen stammen die Männer nicht aus Köln und gehören auch nicht zur hier bekannten Drogenszene, die am Ebertplatz seit Jahren aktiv ist.“

Allah sei Dank ! Staatsanwaltschaft und Polizei Köln haben eine 20-köpfige Mordkommission eingerichtet, sie haben ja auch nichts Besseres derzeit zu tun. Weiter teilte die Polizei mit:

„Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen, insbesondere die noch ausstehenden Vernehmungen der nicht aus Köln stammenden Festgenommenen mit Dolmetschern, wird die Polizei heute keine weiteren Aussagen zum Tatgeschehen machen.“

Mit Kölsch und Brunnenwasser gegen die Drogenszene

Das Viertel rund um den Ebertplatz ist bei den bunten Kalifats-Kölner beliebt, tagsüber gibt es belebte Geschäfte und Cafés, mehrheitlich von hippen Großstadtbewohner besucht. Zehntausende Menschen nutzen den Ebertplatz  täglich als U-Bahn Drehscheibe, nachts regieren die Dealer den Platz, geduldet von der Kölner Politprominenz unter der Multi-Kulti-Oberbürgermeisterin Henriette Rekers in ihrem „Kampf gegen rechts“ und das geltende Recht.

In der Stadtverwaltung sei man schon länger bemüht, „den Ebertplatz aus der Schmuddelecke zu holen“. Auf die Kombination aus Köln, Straßenkriminalität und großem Platz reagieren Teile der länger-hier-lebenden Öffentlichkeit mittlerweile allergisch – Stichwort „Vertuschte Silvesternacht“. Der Ebertplatz soll umgebaut werden, damit ist aber frühestens 2020 zu rechnen. Zunächst gibt es ein „Zwischennutzungskonzept“, bei dem ein „Café oder biergartenähnliches Gastronomieangebot“ entstehen soll: Mit Kölsch gegen die Drogenszene. Die Stadt schlägt zurück!

Es ist nicht der erste Tote von Rekers „Zwischennutzungskonzept“: Am Ebertplatz war es im Oktober 2017 zu einem tödlichem Angriff gekommen. Bei einem Revierstreit unter Drogendealern wurde ein 22-jähriger Guineer getötet. Einer der Täter, ein 25-jähriger Marokkaner, wurde festgenommen und wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Beteiligung an einer Schlägerei zu einer Haftstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt.

Dieser Vorfall löste dann eine Schein-Sicherheits-Debatte in Köln aus. Es gab Pläne der Stadt, den Ebertplatz abzuriegeln. Das stieß auf großen Widerstand bei „Köln ist bunt“. Mit der Inbetriebnahme eines Brunnens, der jahrelang stillgelegt war, sollte der Platz im Herzen Kölns allahdings „wiederbelebt werden“: „Im Kampf gegen den Kriminalitätsbrennpunkt Ebertplatz greift die Stadt jetzt zu drastischen Mitteln“.

Das Reker-Resultat: Es fließt weiter Blut, statt Kölsch und Brunnenwasser. Das Opfer der „Vor-der-Gewalt-aus-ihren-Heimatländern-Geflüchteten“ konnte nicht wiederbelebt werden, so wie das ganze Areal rund um den Ebertplatz. Wenn Friedrich Ebert noch miterlebt hätte, welche Verbrechen seine rot-grünen Enkel und „Genossen“ an seinem Heimatland Deutschland einmal begehen würden …




Racheakt in Hamm: Vier Polizisten in ihrer Freizeit von Mob angegriffen

Von EUGEN PRINZ | Update 25.08.2019, 15.00 Uhr | Die Tragweite des Vorfalls, über den hier berichtet wird, kann gar nicht schwerwiegend genug eingeschätzt werden. Es ist ein weiteres Puzzleteil vom Bild eines Staates, dessen innere Sicherheit immer mehr zu der eines Dritte-Welt-Landes degeneriert.

In der Nacht zum Samstag waren gegen 2.30 Uhr vier Polizeibeamte in Hamm privat unterwegs, als plötzlich ein 19-Jähriger auf die Gruppe zutrat und einen der Ordnungshüter ansprach. Dieser hatte erst vor kurzem mit der Person dienstlich tun und war von ihr auf der Straße trotz seiner Zivilkleidung wieder erkannt worden.

Verständlicherweise waren die Polizisten nicht bereit, unter solchen Umständen dienstliche Belange mit dem Mann zu diskutieren und wiesen ihn ab. Wenig später kehrte er mit einer Gruppe von etwa 15 Personen zurück. Der von dem 19-Jährigen angeführte Mob ging sofort auf die Beamten los. Einer der Polizisten wurde durch Schnittwunden im Bauchbereich verletzt. Offenbar kam also auch ein Messer zum Einsatz. Ein weiterer Polizist, der bereits am Boden lag, erhielt mehrere Tritte gegen den Kopf. Die beiden anderen erlitten Prellungen, Schürf- und Platzwunden. Man mag gar nicht daran denken, wie die Sache wohl ausgegangen wäre, wenn der Beamte, der ursprünglich betroffen war, sich der Meute ohne seine Kollegen hätte stellen müssen.

Keine Angaben zur Herkunft der Tatverdächtigen

Noch in der selben Nacht konnten zwei 19 Jahre alte Tatverdächtige festgenommen werden. Die Sachbearbeitung wurde von der  Mordkommission der Kriminalpolizei Dortmund übernommen. Wie PI-NEWS in Erfahrung bringen konnte, ist die Staatsanwaltschaft Dortmund für Presseauskünfte zuständig. Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel war, wie es in NRW in solchen Fällen gang und gäbe ist, bisher mit Informationen sehr sparsam. Er nannte weder den dienstlichen Anlass, auf den sich der Rädelsführer bezogen hatte, noch den ethnischen Hintergrund der Tatverdächtigen. Solange sich die Staatsanwaltschaft so bedeckt hält, sind wir auf also Spekulationen angewiesen.

Und eine davon lautet, dass es angesichts des Modus Operandi in diesem Fall sehr verwunderlich wäre, wenn es sich bei den Tatverdächtigen um indigene Deutsche handeln würde.

Die Tatsache, dass innerhalb kürzester Zeit 15 Gewalttäter mobilisiert werden konnten, lässt zudem an einen kriminellen arabischen Familienclan denken. Von dieser Sorte gibt es in NRW etwa 50 Stück, auch in kleineren Städten und sogar auf dem Land sind sie vertreten. Die Gesamtzahl ihrer Mitglieder in Deutschland übertrifft inzwischen sogar die Truppenstärke der Bundeswehr. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie aus dem ebenso hochinteressanten wie erschreckenden Video „Araber-Clans gegen Deutschland“ von Dr. Bernd Baumann, dem parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Bundestag.

Natürlich können die Hintergründe aber auch ganz anders gelagert sein. PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten.

Ist die Judikative auch schon betroffen?

Es ist nicht schwer zu erraten, wie sich solche Vorfälle auf das künftige Einschreiten der Polizisten gegenüber dieser Klientel auswirken werden. Das selbe gilt für Richter und Staatsanwälte, denen es bald ähnlich gehen wird, falls es nicht ohnehin schon so ist.

Aber am Ende werden wir – wie eingangs bereits erwähnt – zu einem Dritte-Welt-Land, insbesondere was die innere Sicherheit betrifft.

Update 25.08.2019, 15.00 Uhr:

Die WAZ meldet, dass die zwei „Teenager“ (wörtlich!) wieder freigelassen wurden:

Nach der Attacke einer größeren Gruppe Männer auf vier Polizisten in Hamm in der Nacht zu Samstag sind zwei Tatverdächtige wieder auf freiem Fuß. Man könne ihnen nicht eindeutig nachweisen, dass sie es waren, die den Opfern die Verletzungen zugefügt hätten, bestätigte der Dortmunder Staatsanwalt Jörg Schulte-Göbel


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Neckartailfingen: 1800 Euro-Security wegen eines Asylbewerbers

Von JOHANNES DANIELS | Zahlen Sie gerne Steuern? Auch für die 100-Milliarden-schwere Resettlement-Industrie und ihre Helfershelfer? So wie derzeit 87 Prozent aller Deutschen? Dann müssen Sie diesen Artikel nicht lesen. Arbeiten Sie aber jeden Tag rund um die Uhr, um Ihre „Steuerschulden“ rechtzeitig abzuführen, empfiehlt sich die Lektüre des Falls „Ahmad M ./. Rathaus Neckartailfingen“ durchaus.

Nach den vielfachen Übergriffen EINES Asylbewerbers in Neckartailfingen setzt die Gemeinde bei Stuttgart-Esslingen jetzt auf einen Sicherheitsdienst – für 1.800 € im Monat, denn der ratlose Rathaus-Chef weiß sonst keinen anderen Rat mehr. Im beschaulichen schwäbischen Neckartailfingen wundern sich die Bürger derzeit über den Einsatz von breitschultrigen Sicherheitskräften im Eingangsbereich und vor ihrem Rathaus. Hintergrund sind zunächst die „Anfeindungen eines Asylbewerbers“ (verharmlosend: Nürtinger Zeitung) im vergangenen August und Dezember gegenüber kommunalen Amts-Bediensteten. In Wahrheit handelte es sich bei den Angriffen des 35-jährigen syrischen Palästinensers  Ahmad M. um mehrfach versuchte gefährliche Körperverletzungen, für die er zunächst zu vom Amtsgericht Nürtingen zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde:

Ahmad M. hatte am 20. Dezember im Rathaus „sofort seine Papiere“ gefordert, wohl eher für weitere Sozialhilfe-Maßnahmen, nicht zur Ausreise. Der überregional bekannte „Austausch-Bürgermeister“ von Neckartailfingen (PI-NEWS berichtete u.a.) Gerhard Gertitschke, 54, partei- und sprachlos:

„Meine Sekretärin kümmerte sich gleich um sein Anliegen. Da zog er eine Spraydose aus der Tasche, sprühte in ihre Richtung und zündete das entwichene Gas an.“

Nur weil sie „sich geduckt“ habe, habe die Frau nichts von dem sofort entzündeten Feuerschwall abbekommen. Umvolker Gertitschke: „Meine Sekretärin ist schwerst traumatisiert“ – sie ist daher auch seit Monaten nicht mehr zum Dienst erschienen. Verständlich. Einen Tag vor dem gefährlichen Brandanschlag hatte Ahmad in einem Friseursalon noch angekündigt, er werde „auf dem Rathaus alle umbringen“.

Menschengeschenk Ahmad: „Ich stech‘ Dich ab“

Leider kein Einzelfall: Der nun in Neckartailfingen heimische „ledige Sohn palästinensischer Eltern“ (Nürtinger Zeitung) saß im vergangenen November bereits auf der Nürtinger Anklagebank – unter anderem, weil er am 22. August eine andere Rathaus-Angestellte mit einem Messer bedrohte und es in Höhe der Kehle horizontal bewegte. Die Gemeinde-Mitarbeiterin fasste diese Geste wohl als Drohung auf, da der Mann lautstark mit wütenden arabischen Worten artikulierte und irgendwas wollte.

Immer wieder habe der „schutzsuchende Flüchtling“ 2019 im Rathaus „rumgepöbelt“ (BILD hinter Bezahlschranke) . Nach dem Gasspray-Angriff bekam das Menschengeschenk dort sogar schweren Herzens „Hausverbot“. Auch im Supermarkt im Ort habe er Hausverbot, weil er dort eine Verkäuferin massiv „bedroht haben soll“ („Ich stech‘ Dich ab.“). An das Hausverbot habe er sich aber nicht gehalten – Überraschung! Letzten Dienstag war Ahmad wieder da – nicht gerade zur Willkommens-Freude der schockierten 12 Mitarbeiter im Rathaus der ehemals schwäbisch-adretten 3.800-Einwohner-Gemeinde.

Berufung seines Asyl-Anwalts: Ahmad auf freiem Fuß

Seit Januar 2019 saß Brandanschlag-Ahmad M. in Untersuchungshaft. Sein steuerfinanzierter Anwalt aus der Asylindustrie ging aber in Berufung – auch gegen das weitere bestätigende Urteil des Stuttgarter Landgerichts. Inzwischen liegt der Fall beim OLG Stuttgart und Hobby-Sprayer Ahmad M. ist natürlich längst wieder auf freiem Fuß! Das völlig überarbeitete OLG hatte kultursensibel die Untersuchungshaft aufgehoben, weil die sechsmonatige „U-Haft praktisch so lange wie die zu erwartende Freiheitsstrafe sei“. Der Angeklagte beteuerte auch, nichts verbrochen zu haben, die FCKW-schädliche Spraydose habe sich wohl durch den Klimawandel selbst entzündet am 20. Dezember – oder am Adventskranz der Ungläubigen.

Security-Dienst einzig für Ahmad M.

Nachdem Terror-Ahmad unverhofft aus der U-Haft entlassen wurden, möchten Bürgermeister und Gemeindeverwaltung nun „neue Übergriffe verhindern“: „Einsatz von Sicherheitsdienst im Rathaus“ heißt es kurz und knapp auf der Rathaus-Homepage unter „Aktuelles“. Nachdem sich einige Einwohner über die dunkel gekleideten Security-Service-Mitarbeiter gewundert hatten, sah sich die Gemeinde doch zu einer Stellungnahme gezwungen – ironischerweise gleich politisch korrekt über der Rubrik „Klimaschutz-Straßenbeleuchtung“ und „Begleitung von Flüchtlingen“ und vermerkt verschwurbelt und genderneutral:

Gerhard Gertitschke

„Gegen Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten, wird ein Hausverbot für das Rathaus ausgesprochen. Vor neun Monaten wurde von Bürgermeister Gertitschke ein Hausverbot gegen einen in Neckartailfingen lebenden Asylbewerber ausgesprochen. Da sich die Person in den letzten acht Monaten nicht in Neckartailfingen aufhielt, musste das Hausverbot nicht überwacht werden. Am Mittwoch 07.08.2019 erhielt die Gemeindeverwaltung die Nachricht, dass der Asylbewerber ab 08.08.2019 wieder in Neckartailfingen unterzubringen ist. Die Gemeindeverwaltung ging davon aus, dass die Person das Hausverbot im Rathaus nicht einhalten wird. Um sicherzustellen, das Hausverbot bereits bei Betreten des Rathauses durchzusetzen, wurde im Foyer des Rathauses ab dem 08.08.2019 während der Öffnungszeiten des Rathauses ein Sicherheitsdienst eingesetzt.

Am 09.08.2019 kam der Asylbewerber nach Absprache mit der zuständigen Mitarbeiterin ins Rathaus und verhielt sich kooperativ. Bis auf weiteres wird der Einsatz des Sicherheitsdienstes aufrecht erhalten.

Gerhard Gertitschke, Bürgermeister“

Ahmad M. fühlt sich ungerecht behandelt und verleumdet, denn jeder im Dorf weiß: Einzig Terror-Ahmad steht für „Besucherinnen und Besucher des Rathauses, die sich mehrmals gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus unangemessen verhalten haben“. BILD gegenüber erklärte Taqiyya-Ahmad: „Ich weiß nicht, was ich getan haben soll.“ Womöglich möchte er sich auch nicht als „Besucher*Innen“ betitelt sehen, wegen krasser Ehre.

Guter Rat ist auch teuer für den Rathaus-Chef und den sponsernden Zwangs-Steuerzahler: 1.800 Euro ist Bürgermeister Gertitschke der einsatzbereite Sicherheitsdienst im Monat durchaus wert, um Probleme zu lösen, für die er selbst alles andere als unschuldig ist:

Bürgermeister Gertitschke: Rentner raus – Fluchtsuchende rein

Im Februar diesen Jahres kündigte Bürgermeister Gerhard Gertitschke und sein Gemeinderat einem 74-jährigen Deutschen seine Neckartailfinger Wohnung nach 24 Jahren Mietzeit. Der Grund: In der Wohnung sollen nun sechs frische Genbereicherer Deutschlands untergebracht werden. Der „humanitäre Verwaltungsakt“ aus dem grün-schwarz regierten Baden-Württemberg hatte kurzweilig reichlich Feinstaub im Ländle aufgewirbelt, PI-NEWS berichtete detailliert.

Wegen „Erfüllung öffentlich-rechtlicher Aufgaben“ steht in der schriftlichen Kündigung per Einschreiben als Rauswurf-Begründung an den altruistischen und alt-rüstigen Grafiker Klaus Roth. Der unfreiwillige Namensvetter von Claudia Roth kandidierte auch schon für den Gemeinderat und ist regelmäßig Gast bei den Sitzungen des Gremiums. Als der engagierte Senior dort im Februar seinen Namen hörte, bekam er allerdings panische Zustände, denn nach zwei Bandscheibenoperationen traut er sich den Umzug zudem nicht mehr zu. Außerdem hängt er verständlicherweise sehr an seinen vier Wänden nach einem Vierteljahrhundert Lebenszeit dort.

Bürgermeister Gerhard Gertitschke grätschte ein: „Wir sind unter Druck und müssen weitere Flüchtlinge aufnehmen. Es gibt keine Möglichkeit mehr zu sagen, dass wir sie nicht unterbringen“, erklärte der umtriebige Resettlement-Bürgermeister. Der Landkreis Esslingen hatte der Gemeinde sechs weitere „Flüchtlinge“ aus der Dritten Welt zugewiesen.

Als „adäquaten Ersatz“ wurde Klaus Roth großzügig von den Behörden eine andere, weitaus kleinere Wohnung zum exakt gleichen Mietpreis angeboten. Auch in einem Fachwerkhaus und ebenfalls mit kleinem Garten. Es stellt sich jedoch die berechtigte Frage, warum dieses leerstehende Gemeinde-Idyll für die neuen Herren in Neckartailfingen nicht passend ist!?

Ein Volksaustausch Mieteraustausch findet nicht statt

Derzeit leben in Neckartailfingen bereits 55 kulturbereichernde „Asylbewerber“ und sorgen für neue Arbeitsplätze bei der öffentlichen Hand – so wie Merkel-Ehrengast und Intensiv-Straftäter Ahmad M, aus Syrien.

Abschieben? Nein, auf die lange Bank schieben. Kommt Zeit, kommt Rat – im Rathaus Neckartailfingen.




Dessau: Prozessbeginn gegen Vergewaltiger einer Neunjährigen

Von EUGEN PRINZ | Seydou N., ein 27-jähriger Asylbewerber aus dem Niger, der am Pfingstsonntag in den Elbwiesen in Dessau ein neunjähriges Mädchen sexuell attackiert haben soll (PI-NEWS berichtete), muss sich gegenwärtig vor dem Landgericht Dessau-Roßlau verantworten. Vergangenen Freitag hat der Prozess gegen ihn begonnen.

Gesicht abgeleckt, gewürgt und den Geschlechtsverkehr vollzogen

Bereits am ersten Verhandlungstag kamen erschütternde Details der Tat zur Sprache. Der Anklageschrift zufolge soll der Angeklagte zu dem Kind gesagt haben: „Schönes Baby, schönes Baby“. Als das Mädchen darum bat, in Ruhe gelassen zu werden, stieß der Täter es zu Boden, leckte das Gesicht des Kindes ab und drohte es zu töten, wenn es sich weiterhin wehren würde. Dabei drückte er dem Mädchen auch die Luft ab. Das Schlimmste: Er vergewaltigte die Neunjährige, der Geschlechtsverkehr wurde vollzogen.

Um das Leiden des Opfers in vollem Umfang zu verstehen, muss man sich nur einige anatomische Gegebenheiten vor Augen führen: Der mutmaßliche Täter, 27 Jahre alt, wiegt 80 Kilo und das Kind gerade einmal 28 Kilo. Es bedarf keiner weiteren Erläuterung, welche Schmerzen das kleine Mädchen bei der Penetration gehabt haben muss.

Da ist das nach dem Waffengesetz verbotene Butterfly-Messer, das die Polizei bei der Festnahme des Tatverdächtigen in seinem Rucksack gefunden hat, kaum noch der Erwähnung wert.

Das Tatopfer ist schwer traumatisiert

Der Anwalt des Tatopfers führte aus, dass die Neunjährige seit der Tat unter Angstzuständen, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen und einem Waschzwang leidet. Noch vor einem Vierteljahr war das Mädchen ein normales, fröhliches Kind. Diese Unbeschwertheit wurde ihm für immer genommen.

Bei solchen Straftaten versucht der Richter, dem Opfer eine erneute Konfrontation mit dem mutmaßlichen Täter vor Gericht zu ersparen. Ebenso soll vermieden werden, dass durch die Vernehmung im Rahmen der Hauptverhandlung die Vergewaltigte den fürchterlichen Vorfall noch einmal durchleben muss.  Darauf kann jedoch nur bei einem Geständnis des Angeklagten verzichtet werden. Dieses wirkt sich im Gegenzug strafmildernd für ihn aus. Die Vorsitzende Richterin baute Seydou N. deshalb gleich am ersten Verhandlungstag eine goldene Brücke:  „Wenn Sie es getan haben und gestehen, ersparen Sie dem Mädchen die Vernehmung.“

Meist nehmen die Angeklagten – auch auf Anraten ihres Verteidigers – ein solches Angebot an. Nicht jedoch der Nigrer. Er macht von seinem Recht Gebrauch, sich nicht zur Tat zu äußern. Es führt deshalb kein Weg an der Vernehmung des neunjährigen Tatopfers vorbei. Man mag sich gar nicht ausmalen, wie sich das Kind dabei fühlen wird, vor einem knappen Dutzend Erwachsener alles bis ins kleinste Detail nochmal erzählen zu müssen.

Verurteilung wäre ein weiteres Dokument des deutschen Staatsversagens

Sollte Seydou N. der Täter sein, worauf vieles hindeutet, dann hat er das Kind damit ein zweites Mal vergewaltigt. Er, der in Deutschland von vorneherein nichts zu suchen hatte und trotzdem zu jenen gehört, die „geduldet“ wurden. Seine Verurteilung wäre ein weiteres Dokument des monumentalen Staatsversagens, dass auch unsere Kinder ausbaden müssen.

PI-NEWS wird über die Fortsetzung des Verfahrens und dessen Ausgang berichten.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




NRW: Brutaler Doppelmord am Bahnhof Iserlohn

Von JOHANNES DANIELS | Deutschland wird sich drastisch verändern, insbesondere seine ehemals sicheren Innenstädte und Bahnhöfe. Eine brutale Bluttat am Samstagnachmittag forderte am Iserlohner Bahnhof zwei Opfer: Eine 32-jährige Frau und ein 23-jähriger Mann, beide aus Bergisch-Gladbach, wurden ermordet. Die beiden Opfer hatten ein zwei Monate altes Mädchen in einem Kinderwagen bei sich, das die Tat überlebte – der Täter übersah das Kleinkind in seinem Mordwahn. Die Polizei geht bei dem Doppelmord von einem „Beziehungsstreit“ aus. Der 43-jährige Täter kommt nach Polizeiangaben „ebenfalls aus Bergisch-Gladbach“, teilte die Polizei Iserlohn am Abend mit, ohne aus „Ermittlungsgründen“ weitere Angaben zu machen.

Die Messer-Fachkraft lauerte um 14.20 Uhr seinen beiden Opfern auf und setzte in der Nähe von Gleis 2 zu seiner tödlichen Attacke an. Während die Frau im Parkhaus ermordet wurde, lag die Leiche des männlichen Opfers auf dem Bahnsteig von Gleis 2 nahe der dortigen Fahrradboxen – völlig geschockte Augenzeugen aus einem ankommenden Zug wurden von Beamten vom Tatort eskortiert. Der Doppelmord ereignete sich am helllichten Tag vor zahlreichen Zeugen, darunter einer deutschen Hochzeitsgesellschaft, die aus der Obersten Stadtkirche kam und ihre Wagen aus dem Parkhaus holen wollte.

Staatsanwalt Nils Warmbold, 37: „Bei dem sichergestellten Messer handelt es sich um ein Küchenmesser“. Als die Einsatzkräfte am Tatort eintrafen, kämpfte eines der beiden Opfer noch um sein Leben. „Die Person wird derzeit von Rettungskräften reanimiert“, erklärte der Polizeisprecher noch, kurz darauf jedoch wurde auch dieses Opfer für tot erklärt.

Über 20 traumatisierte Augenzeugen – Notfallseelsorge in VHS

Polizei und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Bereich um den Iserlohner Bahnhof wurde weiträumig abgesperrt. In den Räumen der Volkshochschule im Bahnhofsgebäude richteten Rettungskräfte eine Notfallseelsorge ein, um rund 20 traumatisierte Augenzeugen zu betreuen. Die Polizei bittet nun weitere Zeugen aus der Innenstadt, sich zu melden. Das Angebot der psychologischen Betreuung bleibe bestehen, erklärte ein Polizeisprecher. Eine Mordkommission der Kriminalpolizei aus Hagen hat die Ermittlungen übernommen. „Der Bahnhof liegt recht zentral und zur Tatzeit war viel Publikumsverkehr unterwegs“, so der Polizeisprecher.

„Wenn Ihr selbst betroffen wart oder was gesehen habt: Wir kümmern uns mit der Feuerwehr“, schrieb die Polizei auf Twitter (Originalzitat übernommen in mittelgutem Deutsch).

Augenzeugen berichteten, Passanten hätten den mutmaßlichen Täter umringt, unternahmen „wegen des Messers“ aber wohl keinen Versuch, ihn zu überwältigen. Ein Busfahrer und mehrere Taxifahrer warnten Unbeteiligte am Zentralen Omnibusbahnhof neben den Gleisen mit einem Hupkonzert vor der Gefahrenlage, auch die Schreie von Passanten waren weithin hörbar. Nach der Tat soll sich der Täter auf den Boden gesetzt und gewartet (oder gebetet) haben. Einige Zeugen berichten, er habe intensiv mit seinem Handy telefoniert – wohl mit seinem steuerfinanzierten Anwalt. Unter den Passanten befand sich auch ein Notarzt in zivil, der Erste Hilfe leistete, für die Opfer jedoch nichts mehr tun konnte. Die Leiche des Mannes und eine größere Blutlache waren sogar von der Alexanderstraße aus zu sehen.

„Der Tatverdächtige sei völlig unverletzt geblieben“, erklärte die Polizei, wohl auch zur Erleichterung Renate Künasts (Grüne – Fragen ?!!!!), denn Deutschland braucht jedes Talent. Der 43-Jährige befindet sich derzeit in Hagen in Polizeigewahrsam und soll am Sonntag einem Haftrichter zur Haftprüfung vorgeführt werden. Zur Nationalität der Beteiligten wollte die Polizei bislang keine Angaben machen. In welcher Beziehung Täter und Oper genau zueinander standen, wird derzeit ermittelt.

Die Resettlement-freundliche WeLT schreibt euphemistisch:

„Eine Frau und ein Mann sterben am Bahnhof in Iserlohn“.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU, hat kurz vor den Landtagswahlen in Ostdeutschland bei  vielen eingereisten Migranten plötzlich „ein erhöhtes Gewaltpotential“ entdeckt: „Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist“, erklärte Herrmann: „Man muss das ganz deutlich aussprechen: Da kommen Leute zu uns, die sehr viel schneller Konflikte mit Gewalt austragen.“ Ausgerechnet Seppl Drehhofers Sancho Panza Herrmann warnte davor, das Thema zu verschweigen. Mit jedem, der neu ins Land komme, könnten auch „zusätzliche Risiken in unser Land kommen“, erklärte der gescheiterte „Sicherheits-Politiker“ scheinheilig.

Viele Deutsche verstehen nur noch „Bahnhof“…

UPDATE 18.8., 15 Uhr: Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den Ehemann des 32-jährigen kosovarisch-stämmigen Opfers. Die Eheleute lebten in Trennung. Beim 23-jährigen afghanisch-stämmigen Opfer soll es sich um den neuen Lebensgefährten der Toten handeln. Die Getötete war zur Tatzeit in Iserlohn wohnhaft. Warum es zum Zusammentreffen am Bahnhof kam ist Gegenstand der Ermittlungen. (Quelle)




Syrischer Messerstecher muss regelmäßig zur Urin-Kontrolle

Von H.G. | Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand, sagt das Sprichwort. Das gilt wohl insbesondere für Hildesheim, bekanntermaßen Hotspot für IS-Terroristen, pädophile Priester und jetzt auch für eine äußerst milde Kuscheljustiz. Dort setzte der Vorsitzende Richter am Landgericht, Peter Peschka, einen gefährlichen Syrer (41) auf freien Fuß, der einem heute 31jährigen Hildesheimer auf offener Straße ein Küchenmesser in den Rücken gerammt hatte. Der unter Wahnvorstellungen leidende Flüchtling muss laut Schuldspruch nur Medikamente schlucken und regelmäßig seinen Urin testen lassen. Völlig irre: er hat vor dem Urteil schon mehrmals eine medizinische Behandlung abgebrochen.

Wie die realexistierende Justiz vielerorts in Deutschland tickt, zeigt das Hildesheimer „Pippi“-Urteil, aus dem Opfer wie Täter gleichermaßen Lehren ziehen können. Als mögliches Opfer: Wer sich zum falschen Zeitpunkt am falschen Platz befindet, lebt zunehmend gefährlich in Deutschland. Insbesondere auch in Hildesheim, wo 2016 sogar schon mal ein Richter rücklings vom Rad gestochen wurde. Als Täter: Wahnhafte Zustände sind bei Flüchtlingen vor Gericht und bei Gutachtern offenbar regelmäßig erfolgreich, je oller, desto überzeugender.

Syrer hat „Gerät im Kopf“

Hier der Ablauf der irren Geschichte: im Februar dieses Jahres war der damals 30jährige Syrer mit einem Küchenmesser aus dem Haus gestürmt und rammte es unvermittelt einem 40jährigen Mann in den Rücken. Eine Stimme hätte ihm zugeflüstert, dass sich draußen ein IS-Terrorist befindet.

Der Täter und sein Vater waren Ende 2014 mithilfe von Schleppern nach Deutschland gelangt. Hier sollen sich verstärkt psychische Probleme eingestellt haben, ließ er einen Dolmetscher vor Gericht mitteilen. Er habe das Gefühl, „dass die Heizung zu mir spricht“. Oder: „Ein Gerät in meinem Kopf liest meine Gedanken“. Eine andere Stimme habe ihm eingeredet, er solle die Oppositionsführer-Rolle in Syrien übernehmen.

Dazu ist es ja bekanntlich nicht mehr gekommen. Stattdessen zum milden Urteil. Bereits der Gutachter hatte eine Gefängnisstrafe ausgeschlossen, weil der angeklagte Flüchtling unter einer paranoiden Schizophrenie leide und nicht schuldfähig sei. Aber auch die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik kam für das Landgericht nicht in Frage, das den Messerstecher nur wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung angeklagt hatte.

Kein Wort zum Messer-Opfer

Richter Peschka gab dem Syrer lediglich auf, „sich regelmäßig in der Institutsambulanz des Hildesheimer Ameos-Klinik medikamentös behandeln zu lassen“, wie die örtliche Zeitung berichtete. Urinkontrollen sollen testen, ob der Messerstecher dies auch tut. Eine Ärztin der Klinik assistierte: der Patient sei gut eingestellt und habe seit Wochen keine Halluzinationen. Allerdings – wie eingangs berichtet – hat er schon mehrfach eine medizinische Behandlung in Krankenhäusern abgebrochen.

Für die Hildesheimer Bürger (und anderswo) stellen sich nach diesem Urteil folgende Fragen: Wie erkenne ich, wenn mir ein Mann südländischen Aussehens begegnet, ob dieser medikamentös „gut eingestellt“ ist oder nicht? Und: Wie geht es eigentlich dem Messer-Opfer? Ist ihm hinreichend Gerechtigkeit widerfahren, bekommt es Entschädigung? Hierauf ist Richter Peschka bisher die öffentliche Antwort schuldig geblieben.