Hildesheim: Massenanfall von „Zeugen“ soll Schlimmeres verhindert haben

Polizei schrumpft Massenschlägerei zu Massenzeugenschaft

Von REALSATIRE | „Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft“, heißt eine Science-fiction-Filmkomödie von 1989. Die Polizei Hildesheim kann das jetzt im Prinzip auch. Sie schrumpfte eine kurdische Massenschlägerei mit 40 Personen zu einer „Massenzeugenschaft“.

Wie das geht? Ganz einfach! Von den 40 Tatbeteiligten, die laut Polizeibericht am vergangenen Samstag vor einem Dönerladen an einer Massenschlägerei beteiligt waren und sich mit Messern aus dem Küchenregal bekämpften (einige Verletzte mussten ins Krankenhaus), waren die meisten nur Zuschauer, stellt die Polizei nun plötzlich fest. Nach Adam Riese gab es demnach „nur“ noch sechs Tatbeteiligte, aber 34 (!) Zeugen.  Merkwürdig nur, dass die Polizei kurz nach der Schlägerei händeringend noch nach weiteren Zeugen gesucht hatte. Egal, passt schon irgendwie.

Unterm Dönerstrich bleiben sechs der Polizei bekannte kurdische Täter und Opfer, die sich gegenseitig der verletzten Ehre bezichtigen. Der Massenanfall von „Zeugen“ soll versucht haben, die „Streithähne“ auseinander zu bringen. Die Prügler und Messerstecher im Alter zwischen 20 und 45 Jahren aus Hildesheim und Celle sollen beim Kartenspiel im Keller des Dönerladens aneinander geraten sein und u.a. ihre Mütter beleidigt haben. Während sich oben die Dönerspieße drehten, ging es im Keller mit Messern aus dem Küchenregal rund.

Der Streit verlagerte sich nach draußen und führte zu öffentlichem Aufruhr, das heißt, zu aktivem Eingreifen von 34 hilfsbereiten Zeugen, die Schlimmeres in der geplanten Europäischen Kulturhauptstadt 2015 Hildesheim verhindern wollten.  Das ist echter Bürgersinn im Hildesheimer Bahnhofsviertel.

Da die Polizei gegen das Messer-Sextett u.a. wegen gefährlicher Körperverletzung  und Besitz eines „verbotenen Gegenstrandes“ ermittelt, dürfte es ein Gerichtsverfahren geben, das vermutlich wie das Hornberger, sorry, Hildesheimer Schießen ausgehen dürfte.




Brisante Statistik aus NRW zeigt: Deutschland = Messerland

Von EUGEN PRINZ | Wer sich mit dem Tagesgeschehen in diesem Land befasst, stellt zwangsläufig fest, dass „Messermänner“ zunehmend den öffentlichen Raum unsicher machen. Es genügt, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, um schwer verletzt oder gar getötet zu werden.

Jene, die eine Korrelation zwischen der ständig steigenden Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund und den immer häufigeren Messerattacken sehen, können sich jetzt durch die erste (relativ) detaillierte Statistik zu dieser Problematik, herausgegeben vom Bundesland Nordrhein-Westfalen, bestätigt fühlen.

Erschreckende Zahlen 

NRW Innenminister Herbert Reul legte dem Innenausschuss des Landtags die erste Gesamtjahresbilanz zu diesem Problemfeld vor. Im Jahr 2019 wurden in NRW insgesamt 6827 Fälle erfasst, in denen als Tatmittel ein Messer eingesetzt wurde. Dabei gab es insgesamt 6736 Tatverdächtige, von denen 2645 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Das sind 39,27 Prozent, bei einem Ausländeranteil von 13,3 Prozent (2018) an der Gesamtbevölkerung Nordrhein-Westfalens.

Das bedeutet, dass Ausländer dreimal so häufig zum Messer greifen, als Deutsche.

AfD-MdB Gottfried Curio hat Recht

Diese Gesamtübersicht untermauert auf drastische Weise die in einer Rede vor dem deutschen Bundestag im März 2018 aufgestellte These des AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio:

„Masseneinwanderung heißt auch Messereinwanderung“

Und wieder „Volkserziehung“ vom ZDF

Der absolute Brüller ist in diesem Zusammenhang wieder einmal die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Erziehungsfernsehens. Auf der Seite von „ZDF Heute“ steht zu lesen:

„Statistik für 2019 in NRW -Messerangriffe: Tatverdächtige meist Deutsche“

Da sind wir jetzt aber wirklich froh, dass Ausländer bei einem Anteil von 13,3 Prozent an der Gesamtbevölkerung in NRW noch nicht die Mehrheit der „Messermänner“ stellen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

„Tatverdächtige meist Deutsche“ – für diese Art Volksverdummung hat der Autor, ausweislich der vom „Beitragsservice“ auf Anforderung übersandten Auskunft über seine gespeicherten Daten, im Laufe seines Lebens mehr als 5000 Euro an Rundfunkgebühren bezahlt…

Das muss ein Ende haben! Doch zurück zu den „Messermännern“:

1,14 % Flüchtlinge stellen 15,62 Prozent der Messerstecher 

Weiter geht aus der Gesamtjahresbilanz hervor, dass der Anteil der Zuwanderer unter den nichtdeutschen „Messermännern“ 39,8 Prozent (1052) beträgt. Das bedeutet, dass 15,62 Prozent aller Messerstecher das sind, was gemeinhin als „Flüchtling“ bezeichnet wird, also Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte oder Geduldete.

Ende 2018 lebten in NRW insgesamt 205.449 Asylberechtigte, anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte. Bei einer Gesamtbevölkerung von 17,91 Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind das gerade mal 1,14 Prozent. Nicht in dieser Zahl enthalten sind die Geduldeten, aber die dürften das Kraut auch nicht mehr fett machen.

Das bedeutet, dass die Zuwanderer bei einem Bevölkerungsanteil von 1,14% insgesamt 15,62% der Messerstecher Nordrhein-Westfalens stellen. Wie gesagt, die „Geduldeten“ sind hier nicht berücksichtigt, sie dürften die Zahl jedoch nur unwesentlich schönen.

Deutsche mit Migrationshintergrund nicht gesondert aufgeführt

Man muss Nordrhein-Westfalen für diese detaillierte Statistik dankbar sein, denn sie wirft ein Schlaglicht auf die katastrophalen Auswirkungen der Zuwanderung. Was in der Aufstellung allerdings fehlt, ist die Information, wie viele der deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben. Allein im Jahr 2018 wurden in Nordrhein-Westfalen 27.649 Ausländer eingebürgert, darunter fast 5000 Türken und über 1500 Iraker. Hier ist der Grund zu suchen, warum sich der Ausländeranteil in NRW im Vergleich zum Straßenbild vergleichsweise niedrig ausnimmt. Die werden alle eingebürgert.

Angesichts der massenhaften Einbürgerung türkischer Migranten und dem hohen Anteil  türkischer Staatsangehöriger an den Messerstechern (436) wäre die Bilanz bei der Erfassung des Migrationshintergrundes eines deutschen Tatverdächtigen wohl noch deutlich verheerender ausgefallen.

Neben Nordrhein-Westfalen werden Messerattacken auch noch in Thüringen, Baden-Württemberg, Hessen und Berlin statistisch erfasst. Dort gibt es noch keine aktuellen Zahlen. In 2018 war jedoch in jedem dieser Bundesländer eine deutliche Zunahme der Messerangriffe zu verzeichnen.

Deutschland ist jetzt Messerland geworden.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen.
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München-Stachus: Afghane vergewaltigt 25-Jährige bei McDonald’s

Von JOHANNES DANIELS | Wer halb Kabul nach Deutschland holt, muss sich nicht wundern, wenn er selbst zu „Kabul“ wird: Nach den brutalen Massenschlägerei am Münchner Stachus vor zwei Wochen mit über 40 gewaltbereiten Tätern (PI-NEWS berichtete), vorwiegend mit Migrationshintergrund, kam es letzten Montag zu einer schweren sexuellen Nötigung / Vergewaltigung durch einen polizeibekannten Afghanen in der Toilette des McDonald’s am Karlsplatz.

Demnach hat „ein Mann“ eine 25-jährige Münchnerin auf der Damentoilette des beliebten Schnellrestaurants sexuell attackiert: Als die Münchnerin auf die Toilette ging, drängte sich der Mann mit ihr unvermittelt in die Kabine, wo er sie brutal attackierte, teilweise auszog und unter anderem am Gesäß sexuell nötigte. Die 25-Jährige konnte sich jedoch während des Tatvollzugs noch wehren. Als sie laut schrie, ergriff der „Vor-der-Gewalt-in-seiner-Heimat-zu-uns-Geflüchtete“ die Flucht.

Die Münchnerin blieb unverletzt, stand aber unter enormen Schock und ist wohl für Jahre von der von den Systemparteien gewollten Umvolkungs-Verwerfung traumatisiert. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen konnte die Identität (oder zumindest eine der Identitäten) des Gesuchten festgestellt werden: Ein Zeuge, der zufällig mit dem Verdächtigen in der McDonald’s-Filiale war, ebenfalls ein Afghane, teilte der Polizei den Namen des Vergewaltigers mit. Er war selbstverständlich bereits wegen mehrerer Gewaltdelikte in Bayern „polizeibekannt“.

Polizeibekannter „Schutzsuchender“

Vier Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen schließlich festnehmen – allerdings nur dank eines Zufalls. Am Donnerstag, gegen 00.45 Uhr, kam es an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke zu einem handgreiflichen Streit zwischen einer 19-Jährigen und einem 26-jährigen Mann. Im Laufe des Streits schlug der Mann „seiner Bekannten“ mehrmals mit der flachen Hand ins Gesicht – sie schrie auf, woraufhin Zeugen die Polizei alarmierten.

Festnahme nach Streit an der S-Bahn

Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich dann heraus, dass es sich bei dem 26-Jährigen um den prospektiven Vergewaltiger (Mainstream-Medien: „Grapscher“) aus der McDonald’s-Toilette handelt. Der Mann war schon vor den beiden Vorfällen polizeibekannt – unter anderem wegen Körperverletzung. Die Beamten nahmen ihn fest und brachten ihn in die Haftanstalt des Münchner Polizeipräsidiums. Die weiteren Ermittlungen werden durch das Kommissariat 15, zuständig für Sexualdelikte, geführt.

Die auflagenschwache „Lügdeutsche Zeitung“ berichtet „neutral“ über den Täter und macht sich mitschuldig:

„Mann attackiert Frau auf McDonald’s-Toilette

Ein 26-Jähriger verfolgt eine Münchnerin auf die Damentoilette, entkleidet sie teilweise und berührt sie am Gesäß. Die Polizei nimmt ihn vier Tage später fest – nachdem er seine Freundin verprügelt hatte. […] Polizisten trafen in dem Burger-Restaurant einen unbeteiligten Mann an, der den Angreifer identifizieren konnte. Beim Tatverdächtigen handelte es sich laut Polizei um einen 26-Jährigen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Dieser blieb zunächst flüchtig.“

Afghane mordete 2019 am Stachus

Am Karfreitag 2019 wurde ein Münchner 17-Jähriger in der Nähe des Stachus übrigens von einem 21-jährigen Afghanen mittels Messer ermordet. Anlass war, dass der 17-Jährige die mutmaßlichen Täter mit ihren Begleiterinnen mit seinem Handy – offenbar unabsichtlich – gefilmt hatte. Es folgte ein Gerangel, bei dem einer der mutmaßlichen Täter, ein 20-Jähriger, auf den 17-Jährigen einschlug. Der zweite mutmaßliche Täter, ein 21-Jähriger, stach mit einem spitzen Gegenstand auf den 17-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Danach konnten die beiden mutmaßlichen Täter mit den Begleiterinnen fliehen. Die Polizei konnte später Spuren vom Tatort, Video-Material von Überwachungskameras aus umliegenden Geschäften und soziale Netzwerke auswerten und die Mörder ausfindig machen. Sie waren 2016 nach Deutschland gekommen, wohnhaft in den Landkreisen Starnberg und München, und bereits zuvor polizeilich aufgefallen.

Im Dezember rief der bunte rotgrüne Münchner Stadtrat mit großer Mehrheit übrigens den so genannten „Klimanotstand“ aus!




Hildesheim: Erst Döner, dann Massenschlägerei mit Messereinsatz

Vor einem Hildesheimer Dönerladen in Bahnhofsnähe prügelten sich am späten Samstagabend 40 Personen unter Messereinsatz. Mehrere verletzte Personen wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die Polizei hält sich bedeckt, was die Nationalität der Beteiligten angeht. Sie spricht von „einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen“ und  teilte folgendes mit:

„Nach ersten Ermittlungen hatte diese Auseinandersetzung ihren Ursprung in den Räumlichkeiten eines Schnellrestaurants. Dort saßen die einzelnen Gruppen an Tischen zusammen, als es zunächst zu verbalen Meinungsverschiedenheiten kam. Diese mündeten dann in körperlichen Auseinandersetzungen, in dessen Verlauf auch Messer zum Einsatz kamen. Nach kurzer Zeit verlagerte sich die Auseinandersetzung nach Draußen auf die Straße der Bahnhofsallee, an der sich bis zu 30-40 Personen beteiligten. Mit einem Großaufgebot konnte die Polizei Hildesheim die Situation, die sich anfänglich als sehr undurchsichtig darstellte, unter Kontrolle bringen.“

Hildesheim galt als Hotspot der islamisch-terroristischen Szene. Für 2025 hat sich die Stadt als Europäische Kulturhauptstadt beworben und tritt nach einer Ausscheidung unter den letzten fünf Bewerberkandidaten an. Dazu gehören unter anderem Hannover und Chemnitz. (HG)

 

 

 




Killer-Gene und Justiz

von STEFAN MAGNET | Bislang war die „Psyche“ oder die fremde „Kultur“ eine willkommene Ausrede, weshalb kriminelle Migranten nicht mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden könnten. Künftig dürften wohl auch die Gene ein Grund sein, um den Tätern nicht die volle Verantwortung für ihre Morde anlasten zu müssen. Stichwort: „Killer-Gene“.

2011 entschied ein Gericht in Como nahe Mailand, dass ein Mord nur dann vollwertig als Mord angesehen werden kann, wenn der Täter oder die Täterin kein „Killer-Gen“ in sich tragen würde. Strafmilderung für den Mörder ist dann die Folge.

Und das war nicht die erste Entscheidung. Die erste Entscheidung war bereits 2009 in Triest, wo italienische Richter einem nord-afrikanischen Mörder eine Strafmilderung von einem Jahr zugestanden, weil er sogenannten „Killer-Gene“ hätte, die ihn also nicht voll schuldfähig machen würden.

Bisher beschränkten sich Gerichte darauf, Migranten oft vorteilhaft zu behandeln, weil sie „psychisch krank“ wären oder weil ihre Taten „kulturbedingt“ wären. Ein besonders drastischer Fall spielte sich in Wien ab, wo die „kulturbedingte Aggression“ eines Türken zu einer vergleichsweisen geringen Strafe von sechs Jahren führte, obwohl der Täter seine Frau mit einem Messer mehrfach in Kopf, Brust und Hals stach.

In der damaligen Anklageschrift hieß es verständnisvoll, dass sich gerade Migranten „häufig in besonders schwierigen Lebenssituationen“ befinden würden. Diese schwierigen Situationen könnten sich dann „auch begünstigt durch die Art ihrer Herkunft, in einem Affekt entladen“.

Der vorsitzende Richter Andreas Böhm schloss sich dieser Ansicht an. Es liege „ein affektbedingter Tötungsvorsatz“, aber kein versuchter Mord vor, hieß es in der Urteilsbegründung.

Eine zweifache Mutter hatte im norddeutschen Kiel weniger Glück: Die 37 Messerstiche, die ihr afghanischer Ex-Freund ihr zufügte, konnte sie nicht überleben. Der Killer allerdings wurde vom Gericht für nicht schuldfähig befunden, da der arme kranke Kerl tatsächlich während der Tatzeit einen, „akuten Schub einer paranoiden Schizophrenie“ erlitt. Statt ins Gefängnis ging es ins psychiatrische Krankenhaus.


(Stefan Magnet ist freier Journalist und kommentiert regelmäßig auf dem neuen patriotischen Videoportal wochenblick.tv. Folgen kann man Magnet auf Telegram und Youtube)




Wählen Sie das „Wahre Unwort des Jahres 2019“!

Es ist soweit: Unsere Jury hat eine Vorauswahl für das „Wahre Unwort des Jahres 2019“ getroffen. Sie können jetzt abstimmen, ob eines der bisherigen Favoriten oder eines der von Lesern neu hinzunominierten gewinnen soll.

Ingesamt gingen auf PI-NEWS und Journalistenwatch 255 – teils sehr kreative – Nominierungen ein, von „Das ist sooo Deutsch!“ über „Flugscham“, „Judaslohn“, „Kopftreter“, „Messer-Verbotszone“, „Nazi-Notstand“ bis „U-Bahn-Schubser“. Aus diesen vielen Vorschlägen wählte die Jury jetzt 16 Kandidaten für die Endauswahl, die unsere Leser selber treffen.

Am Dienstag, den 14. Januar, soll das alte, politisch korrekte „Unwort des Jahres“ bekannt gegeben werden. Dem wollen wir natürlich mit dem „Wahren Unwort des Jahres 2019“ zuvorkommen und geben unseren Lesern bis Samstag, dem 11. Januar, Zeit, um abzustimmen.

Die Finalisten unserer Fachjury sind (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Alte weiße Männer
  • Arabischer Phänotyp
  • Deutsch-Türke mit libanesischen Wurzeln
  • Faktenchecker
  • Greta
  • Hasssprache
  • How dare you?
  • Kapitänin Rakete
  • Klimagerechtigkeit
  • Klimaleugner
  • Kobolde
  • Merkelpoller
  • Nazisau
  • Qualitätsjournalismus
  • Umweltsau
  • Verschissmuss

Bitte stimmen Sie auf dem Wissenschaftsblog ScienceFiles.org ab. Dort sind nach dem Abstimmen auch gleich die Zwischenstände zu sehen (Screenshot von Freitag, 9 Uhr):

Bislang führt „Klimaleugner“ vor „Verschissmuss“ und „Umweltsau“.

Alternativ können Sie auch in die Kommentare bei PI-NEWS oder Journalistenwatch schreiben und vielleicht ein Exemplar des Sammelbands der freien Medien „Wir sind noch mehr! – Deutschland in Aufruhr“ gewinnen!




Salzgitter: CDU marschiert gemeinsam mit AntiFa gegen AfD

Von JOHANNES DANIELS | Nur wenige Tage nach den gemeinsamen gewalttätigen Ausschreitungen von AntiFa und Systemschergen gegen friedliche WDR-GEZ-Demonstranten, bei denen bei einzelnen Links-Redakteuren auch Stichwaffen sichergestellt wurden, wächst mehr und mehr zusammen, was im politischen Betrieb der Merkel-Republik schon lange zusammen gehört:

Seit-an-Seit kämpferisch vereint bildeten am Mittwoch in Salzgitter CDU-Vertreter und die Terror-Organisation AntiFa-Niedersachsen eine Rot-Front gegen Vernunft, Freiheit und Bürgertum und demonstrierten damit, dass die Sozialistische Einheitspartei im radikalisierten Merkel-Deutschland 2020 längst zur unumstößlichen Realität geworden ist.

Anlass dafür war der traditionelle Neujahrsempfang der AfD in Salzgitter mit Hauptredner Andreas Kalbitz, AfD-Landesvorsitzender in Brandenburg. Kalbitz konnte bei den jüngsten Landtagswahlen in Brandenburg einen grandiosen Wahlerfolg feiern – die AfD verdoppelte dort ihre Stimmenanteile und wurde mit 23,5 Prozent zweitstärkste Partei – acht Prozent vor der CDU mit niederschmetternden 15,6 Prozent.

Unter der CDAntiFA-Einheitsfront befand sich die örtliche CDU-Abordnung, die ihre knallorangenen Parteifahnen stolz neben den Blutfahnen der Terrorgruppe AntiFa präsentierte, die Weimarer Republik lässt grüßen.

„Lernen aus der Geschichte“

Tobias Bringmann, 49, zwischen 1999 und 2009 in Baden-Württemberg der Pressesprecher der CDU und seit 2009 steuerschmarotzender „Geschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V (VKU), Landesgruppe Baden-Württemberg“ jubelte auf Twitter über die linksradikalen Kampfgenossen und selbsternannten RAF-Mörder-Nachfolger:

Bereits im Vorfeld des Neujahrsempfangs hatte der CDU-Kreisverband Salzgitter intensiv zur Teilnahme an der als „Mahnwache“ bezeichneten Kundgebung aufgerufen. „Wir sehen es als unsere Aufgabe an, auch als CDU für Salzgitter ein deutliches Zeichen zu setzen“, hieß es auf der Seite des Kreisverbands.

CDU-Bürgermeister rechtfertigt Teilnahme

Bei dem unchristlich-demokratisch-kommunistischen Aufmarsch mit rund 200 Teilnehmern am „Kleingärtnerverein Fortuna“ zeigen Bilder stolze CDU-Aktivsiten mit Fahnen der Merkel-AKK-Partei neben Fahnen mit dem schwarzroten AntiFa-Symbol. Der Ortsbürgermeister von Salzgitter-Thiede, Christian Striese, CDU, verteidigt die Teilnahme seiner Partei. „Wir können es nicht hinnehmen, dass in der AfD rechtsnationale Kräfte immer weiter erstarken und unsere Demokratie gefährden“, betonte Striese.

50 CDAntiFa-Teilnehmer beteiligten sich zudem an einem gewaltübergreifenden „Durchbruchsversuch“ gegen die Polizeiabsperrung zum Schutz der Bürgerlichen. Die Polizei musste die schwarz-rot-orangenen Demonstranten mit Körperkraft an den ihnen zugewiesenen Kundgebungsort zurückschieben. Drastischer lässt sich der dramatische Linksruck der Union nicht mehr illustrieren – die untote Zombie-GroKo ist schon längst kein Ausdruck von Querfront mehr, hier wächst in beängstigender Weise und grenzenloser Dummheit, Bösartigkeit und Naivität der „Cuckservativen“ wieder zusammen, was zum Schaden Deutschlands zusammengehört. Sie lernen wohl nie „aus der Geschichte“.

Dazu Tim Kellner wie immer treffend im „Endzeit-Video“:

Masken-Showdown der Systemparteien

Die so genannten „Systemparteien“ unterscheidet nur noch der willkürliche Name, alles andere ist nun gleichgeschaltet. Viele CDU-Mitläufer verspüren mittlerweile masochistische Lust, wenn sie mit gewaltbereiten Terrorgruppen paktieren, die „Deutschland verrecken“ sehen wollen!

Für die CDU, die unter Merkel so weit nach links gerückt ist, dass links von ihr nur noch Platz für Linksextremisten ist, ist es nicht mehr verwunderlich, dass sie mit der AntiFa gemeinsame Sache macht. Die CDU wird auch ohne mit der Wimper zu zucken mit ALLEN Linken gemeinsame Sache machen, wenn es dem eigenen Machterhalt im Niedergang dient. „Thüringen“ wird dies bestätigen – die Not macht seltsame Bettgenossen.

Die Volkszertreter von CDU und Terror-AntiFa marschieren gemeinsam und „Merkels Jungs“ lassen alle Masken fallen. Noch nie war die Demokratie in der Bundesrepublik mehr in Gefahr. Die traurige CDU – nun endgültig ein Fall für den Verfassungsschutz!

Kontakt:

Striese auf Antifa-Demo.
CDU Kreisverband Salzgitter
Ortsbürgermeister Christian Striese
Berliner Straße 31
38226 Salzgitter
Tel.: 05341 / 841084
Fax: 05341 / 841085
E-Mail: cdusalzgitter@t-online.de




Deutschland ist politisch schwächer als der Iran

Von MANFRED ROUHS | Deutschland ist unmittelbar betroffen vom iranisch-amerikanischen Konflikt, vom „Kampf der Kulturen“ im Nahen Osten. August Hanning, früherer Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), warnt laut Junger Freiheit „dass der Iran unter Nutzung von ihm gesteuerter Organisationen über das Potential verfügt, auch in Deutschland terroristische Anschläge auszuführen“. Unser Land gehörte zum Operationsgebiet des am 3. Januar getöteten iranischen Generals Qassem Soleimani. „Wir haben in Deutschland in den letzten Jahren erlebt, dass potentielle Ziele terroristischer Anschläge durch Angehörige der von Soleimani geführten Al-Quds-Brigaden ausgespäht wurden“, sagt Hanning.

Iranische Chorramschahr-2-Raketen können mit ihrer Reichweite von 3000 Kilometern Ziele in Deutschland erreichen. Abwehr dagegen wäre nur durch die US-Streitkräfte möglich. Deutschland dagegen ist militärisch gegen hoch und schnell fliegende Raketen nicht gerüstet: die deutsche Raketenabwehr ist veraltet und ein modernes Nachfolgesystem einer Airbus-Tochter zwar verfügbar, aber (noch) nicht angeschafft. Geschweige denn einsatzbereit.

Niemand weiß, wie viele schiitische Moslems in Deutschland leben. Darüber wird keine Statistik geführt. Soleimani war berüchtigt für sein Talent, Schiiten im Ausland zu rekrutieren und sie für die Sache des Iran einzuspannen. Wie viele seiner Schläfer leben mitten unter uns und sind bereit, auf ein Kommando aus Teheran hin loszuschlagen mit allem, was Schaden anrichtet? Sprengstoff, Messer, LKW, Schusswaffen – das alles ist für Schiiten in Deutschland nicht unerreichbar.

Die Regierungen von Frankreich, Deutschland und Großbritannien haben erklärt: „Die aktuelle Spirale der Gewalt im Irak muss beendet werden.“ Das sind schöne Worte. Wer aber verfügt über die Mittel, ihnen Taten folgen zu lassen? Deutschland sicher nicht.

Die „Welt“ zitiert den luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn mit einem Satz, der auch von Heiko Maas stammen könnte: „Unsere einzige Waffe ist die Diplomatie, die Europäer werden sich niemals militärisch engagieren im Nahen Osten.“ Deshalb werden sie politisch auch nicht ernst genommen, weder in Teheran, noch in Washington. Asselborn ergänzt: „Das Einzige, was die Europäer machen können, ist, dem Iran und den Amerikanern zu vermitteln, dass beide Seiten deeskalieren müssen.“ Das wird ihnen nicht gelingen, weil sie über keinerlei politische Druckmittel verfügen und eine druckmittelfreie Geopolitik leider noch nicht erfunden worden ist.

Deutschland baut am Anfang der neuen 20er-Jahre wirtschaftlich ab, liegt militärisch – ohne Krieg – am Boden und ist politisch ein peinlicher Zwerg mit komischen Allüren, wie beispielsweise einer abstrusen Dauermoralisiererei in alle Richtungen. Eine deutsche „Außenpolitik“, die diesen Namen verdient, gibt es nicht.

Deutschland und Europa haben sich selbst von der politischen Landkarte gestrichen. Was bleibt, ist ein Epilog auf ihre einstige Bedeutung in der Welt.




„Allahu Akbar“ in Metz: Moslem bedroht Polizisten mit Messer

Nur rund 48 Stunden nachdem am Freitag der Islamkonvertit Nathan C. im Pariser Vorort Villejuif mit einem Messer wahllos auf Menschen einstach, dabei eine Person tötete und zwei weitere verletzte (PI-NEWS berichtete), kam es am Sonntag in Frankreich zum nächsten Messerangriff eines „Rechtgläubigen“.

Der bisher nicht namentlich genannte Täter lief ein Messer schwingend und „Allahu Akbar“ (Allah ist am größten) brüllend durch Borny, einem Stadtteil im französischen Metz. Beim Eintreffen der Polizei bedrohte er auch die Beamten, die nicht lange fackelten und auf den Moslem schossen.

Er ging zu Boden, wurde aber laut französischen Medienberichten nicht lebensgefährlich verletzt. Staatsanwalt Christian Mercuri erklärte in einem Pressestatement, der 1989 geborene Angreifer sei „wegen seiner Radikalisierung und einer Persönlichkeitsstörung“ polizeibekannt. Der Fall wurde der Antiterrorbehörde übergeben. Gegen den Mann werde nun wegen versuchten Mordes an Polizisten ermittelt. Aktuell befinde er sich in einem Krankenhaus unter Bewachung, heißt es.

Man kann also vermutlich davon ausgehen, dass der „psychisch Kranke“ als schuldunfähig anerkannt wird. Die Krankheit Islam wird auch diesen Dschihadisten wohl vor dem Gefängnis bewahren.

Video von den Minuten nach der Schussabgabe durch die Polizei:




Schnelles Ende einer Terrorattacke in Gelsenkirchen: Allahu Akbar! Peng, tot!

Von EUGEN PRINZ | Wir müssen der Wahrheit ins Auge sehen: Dank der grob fahrlässigen und gegenüber der indigenen Bevölkerung rücksichtslosen Migrationspolitik, sind von verblendeten Anhängern des Islams verübte Terroranschläge unter Verwendung einfachster Mittel, inzwischen Bestandteil der Lebenswirklichkeit der westlichen Welt.

Würde jede Attacke ein solches Ende nehmen, wie die in Gelsenkirchen am gestrigen Sonntag, gegen 19.40 Uhr, könnten wir von Glück reden.

Lob an Allah wird nun persönlich überbracht

Vor der Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen hielten sich zur Tatzeit gerade zwei Polizeibeamte bei ihrem dort abgestellten Streifenwagen auf, als ein Mann auf sie zuging, der in der einen Hand einen Stock und in der anderen ein Messer hielt. Als er auf Höhe des Streifenwagens war, schlug er mit dem Stock auf das Fahrzeug, während er sich weiter den Beamten näherte. Sie forderten ihn auf, stehen zu bleiben, doch er ging mit Stock und Messer weiter auf sie zu. Dabei rief er „Allahu akbar“ (arabisch: Gott ist am größten).

Da es nicht ratsam war, das gezückte Messer in der Hand des Anhängers der Religion des Friedens länger zu  ignorieren, sorgte einer der beiden Beamten, ein 23-jähriger Kommissarsanwärter, mit einem tödlichen Schuss aus seiner 9mm-Dienstpistole dafür, dass der Angreifer seinem Gott das Lob gleich persönlich überbringen konnte.

Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren

Nach ersten Erkenntnissen handelte es sich bei dem mutmaßlichen Terroristen um einen 37-jährigen Türken. Nähere Details zu dem in Notwehr erschossenen Täter werden von der Polizei Münster, der als sogenannte „Megabehörde“ zuständigkeitshalber die Einsatzleitung obliegt, heute im Laufe des Vormittags bekannt gegeben.

Ob der Angreifer bereits als Islamist oder Extremist bekannt war, ist steht derzeit noch nicht fest. Auch ob bei dem Mann möglicherweise eine psychische Erkrankung vorgelegen hat, ist noch ungeklärt. Aufgrund der „Allahu-akbar-Rufe“ kann laut Lagepapier „ein Bezug zum islamistischen Terrorismus nicht ausgeschlossen werden“.

PI-NEWS wird Sie auf dem Laufenden halten.

Déjà-vu

Es ist kein Wunder, dass die Gelsenkirchener Polizeibeamten vorsichtig geworden sind. Im  Februar 2016 hatte die 15-jährige IS-Anhängerin Safia S. zwei Beamte am Hauptbahnhof mit einem Messer angegriffen, ein Polizist wurde dabei lebensgefährlich verletzt.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Omagate: WDR-Redakteure putschen gegen ihren Intendanten

Von LUPO | Beim WDR putschen Redakteure gegen ihren Intendanten Tom Buhrow, weil er sich für die Oma-Umweltsau-Affäre entschuldigt hat. Gleichzeitig lieferten sich am Samstag GEZ-Kritiker und vor allem linksextreme Konter-Demonstranten vor den Toren der größten ARD-Sendeanstalt in Köln einen Schlagabtausch. Wie Sprengstoff wirkt in der aufgeheizten diffusen Lage die Forderung der Öffentlich-Rechtlichen nach einer Gebührenerhöhung ab 2021. Vordergründig geht es um den Schweine-Text im Omasau-Lied, dahinter um gefährdete Privilegien für überbezahlte ÖR-Journalisten.

Das Omagate hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die WDR-Redakteursvertretung ist in einem Brandbrief ihren Sender-Chef schwer angegangen: „Wir sind fassungslos…dass Tom Buhrow einen offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert… sich entschuldigt… und mehrfach Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR den Rücken zu stärken.“

Das kommt einem Putsch gleich. Ausgang ungewiss.

Buhrow zwischen allen Stühlen

Jetzt sitzt Buhrow zwischen allen Stühlen. Mit seiner Doppel-Taktik „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ hat der Intendant Schiffbruch erlitten. Die zu Recht empörten Kritiker außerhalb des Senders nahmen ihm die Distanzierung und Entschuldigung für das Omasau-Lied eines WDR-Kinderchores als angebliche Satire nicht ab. Für WDR-Insider war Buhrows taktisches Einknicken bereits zuviel des Guten. Die offensichtlich völlig linksdominierte WDR-Redakteursvertretung kreidet ihm „fassungslos“ seinen Beschwichtigungskurs an, die Wogen glätten zu wollen.

Das zeigt exemplarisch, dass der 68er-Marsch  inzwischen tatsächlich längst im WDR (und vermutlich nicht nur dort) angekommen ist und wirkt: auf das Empfinden der Zuhörer und Zuseher wird gepfiffen. Eigenes Versagen wird bestritten oder absichtsvoll verdrängt. Die Zuschauer werden zu zahlungsdummen Schafen einer überbezahlten unkontrollierbaren  journalistischen Kamarilla degradiert.

Am kommenden Dienstag wurde der ungeschickt agierende Intendant von den Redakteurs-Putschisten praktisch in eine Redakteursversammlung befohlen und soll dort zu Kreuze kriechen. Einlader ist die Redakteursvertretung.

GEZ-Erhöhung: Wie sag ichs dem Volk?

Die neuerliche Eskalation fällt ausgerechnet in eine Zeit, in der es für die Öffentlich-Rechtlichen um viel Geld geht. Buhrow hat seit Jahresbeginn den Vorsitz der ARD inne und soll eine saftige Gebührenerhöhung um 86 Cent auf 18,36 Euro monatlich durchpauken. Um nicht in weitere Fettnäpfchen zu treten, hat er vorsichtshalber teure Berater für Krisenkommunikation engagiert.  Dann geht es um die Expertise für den Finanzbedarf ab Gebührenperiode 2021. Vermutlich stehen Kürzungen bei Sendeprodukten und Personalabbau an. Deshalb vor allem dürften sich überbezahlte fette Maden in den Redaktionsräumen mit 3900 Beschäftigten sorgen. Man munkelt von einem Berater-Budget in Höhe von einer halben Million Euro mit Luft nach oben. Alles natürlich bezahlt aus Beitragsgebühren auch von der Generation „Umwelt/Nazisäue“, die die Beleidigungen gegen sie nach Ansicht von WDR-Redakteuren nun endlich als „Satire“ begreifen und möglichst schweigen mögen.

Doch das Omagate war offensichtlich der letzte Tropfen, der das Fass der Duldsamkeit zum Überlaufen gebracht hat. Der Geist des offenen Widerspruchs ist aus der Flasche und macht sich in Demonstrationen wie am Samstag vor dem WDR in Köln Luft. Auf der Facebook-Seite des Demo-Veranstalters „Mönchengladbach steht auf“ heißt es:

Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich

Bürgerliche Patrioten aus dem Umfeld von AfD und „Hallo Meinung“ hatten zwei Demonstrationen gegen den WDR im Speziellen und die Staatspropaganda der Öffentlich-Rechtlichen im Besonderen angemeldet. Es kamen ca. 70 Teilnehmer.

Zu einer Gegendemonstration riefen dutzende, größtenteils staatlich finanzierte bzw. begünstigte Gruppen auf. Der Aufruf gewaltbereiter, linksextremer Gruppen wie „Autonome Antifa Köln“ oder „Autonomes Zentrum (AZ) Köln“ wurde u.a. von SPD, Grüne, Linkspartei, ver.di im WDR, Deutscher Deutscher Journalistenverband und „fridays for future“ sowie „parents for future“, also deren Eltern, unterstützt.

Die mehreren Hundert und vor allem linksextremen Gegendemonstranten umzingelten die Teilnehmer der eigentlichen Demonstration, kesselten diese zweitweise ein und machten sowohl bei der An- als auch bei der Abreise Jagd auf diese. Bei der Anreise wurde eine Gruppe mit patriotischen Teilnehmern überfallen und attackiert. Ein Mann erlitt dabei eine blutende Kopfverletzung, die vor Ort erstversorgt wurde. Auch bei der Abreise gab es mehrere Übergriffe mit Tritten und Schlägen.

Es ist dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass es keine Schwerverletzten oder gar Tote gab. Unter den festgenommenen Straftätern befand sich auch eine Person mit Presseausweis und Messer.

Das nachfolgende Video zeigt exemplarisch, wie die Stimmung der linksextremen Gegendemonstranten einzuschätzen ist. Dutzende weitere und Bilder finden sich in den sozialen Medien.

Diese gezeigte Gewaltbereitschaft von Parteien, Gewerkschaften und linksextremen NGOs, die allesamt mit Steuergeldern subventioniert werden, lässt keinen Zweifel daran, worum es inzwischen geht: Dieses korrumpierte, ehemals demokratische System kämpft um seine Existenz.

Wir wünschen allen verletzten Patrioten eine schnelle und baldige Genesung.

Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich

**Linksextreme Gegendemo eskaliert – WDR freut sich**Für den heutigen Samstag, den 04.01.2020, hatten bürgerliche Patrioten aus dem Umfeld von AfD und "Hallo Meinung" zwei Demonstrationen gegen den WDR im Speziellen und die Staatspropaganda der Öffentlichrechtlichen im Besonderen angemeldet. Auslöser war das Satirevideo, welches unter dem Begriff "Omasau" für Diskussionen sorgte. Es kamen ca. 70 Teilnehmer, die ihr Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit nutzen wollten.Zu einer Gegendemonstration riefen dutzende, größtenteils staatlich finanzierte bzw. begünstigte Gruppen auf. Der Aufruf gewaltbereiter, linksextremer Gruppen wie "Autonome Antifa Köln" oder "Autonomes Zentrum (AZ) Köln" wurde u.a. von SPD, Grüne, Linkspartei, ver.di im WDR, Deutscher Journalistenverband und "fridays for future" sowie "parents for future", also deren Eltern, unterstützt. Dass o.g. linke Gruppen sich gerne mit linksextremen und gewaltbereiten Gruppen gemein machen, zeigte sich nicht nur nach den Vorfällen vor kurzem im linksautonomen Leipziger Stadtteil Connewitz, als es schwerste Angriffe gegen die Polizei gab, und Spitzenpolitiker von links lieber der Polizei als den Tätern die Schuld gaben. Auch in Köln bereiteten die selbsternannten Demokraten den radikalen Kräften den Weg. Die mehreren Hundert und vor allem linksextremen Gegendemonstranten umzingelten die Teilnehmer der eigentlichen Demonstration, kesselten diese zweitweise ein und machten sowohl bei der An- als auch bei der Abreise Jagd auf diese. Bei der Anreise wurde eine Gruppe mit patriotischen Teilnehmern überfallen und attackiert. Ein Mann erlitt dabei eine blutende Kopfverletzung, die vor Ort erstversorgt wurde. Auch bei der Abreise gab es mehrere Übergriffe mit Tritten und Schlägen.Es ist dem beherzten Eingreifen der Polizei zu verdanken, dass es keine Schwerverletzten oder gar Tote gab. Unter den festgenommenen Straftätern befand sich auch eine Person mit Presseausweis und Messer.Das nachfolgende Video zeigt exemplarisch, wie die Stimmung der linksextremen Gegendemonstranten einzuschätzen ist. Dutzende weitere und Bilder finden sich in den sozialen Medien.Diese gezeigte Gewaltbereitschaft von Parteien, Gewerkschaften und linksextremen NGOs, die allesamt mit Steuergeldern subventioniert werden, lässt keinen Zweifel daran, worum es inzwischen geht: Dieses korrumpierte, ehemals demokratische System kämpft um seine Existenz.**Wir wünschen allen verletzten Patrioten eine schnelle und baldige Genesung.**Mönchengladbach steht auf

Posted by Mönchengladbach steht auf on Saturday, January 4, 2020

Journalistenchef rastet aus

Nur noch Kopfschütteln löst die Beteiligung des Deutschen Journalistenverbandes auf Seiten der Gegendemonstranten aus. Deren Vorsitzender Frank Überall warf laut WELT den rechten Demonstranten vor, die Kinderlied-Persiflage zum Anlass zu nehmen, die „Demokratie zu zerstören“. Und weiter: „Sie sind gegen den WDR, gegen Journalisten, gegen das Grundgesetz. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen.“

Womit bewiesen wäre: Journalisten vom Schlage Überalls – und er sieht sich Seite an Seite mit allen Journalisten, wenn er von „wir Journalisten“ spricht – sind nicht mehr ernst zu nehmen. Ex-Bundesverfassungspräsident Hans-Georg Maaßen hatte Recht, als er im Lanz-Talk bezogen auf die ÖR sagte: „Das Problem ist, dass die Leute mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben“.




Streifenwagen vor dem U-Bahnhof Kiwittsmoor in Langenhorn, dort wurde am Freitag nach einem „verbalen Streit“ auf eine Spaziergängerin aus einer Männergruppe heraus unvermittelt eingestochen.

Hamburg: Spaziergängerin von „Männergruppe“ niedergestochen

Von JOHANNES DANIELS | Brutale Blut-Attacke in Langenhorn im Norden Hamburgs: Am U-Bahnhof Kiwittsmoor ist am Freitag eine Frau von einem Mann aus einer „größeren Männergruppe“ heraus mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Nach ersten Informationen war die Frau mit ihrem Begleiter gegen 10 Uhr auf dem früher gemütlichen Wanderweg unterhalb der Bahnbrücke unterwegs, als die beiden auf eine Gruppe von Männern trafen, die sich ihnen plötzlich in den Weg stellte. Weil „die Gruppe nicht ausweichen wollte“, kam es zunächst zum verbalen Streit.

Einer „der Männer der Gruppe“ mit Migrationshintergrund zückte daraufhin ein Messer und stach unvermittelt auf die Frau ein. Im Anschluss flüchteten er und die anderen „Männer“. Der geschockte Begleiter der Frau wählte den Notruf. Das Messeropfer wurde nach Polizeiangaben „schwer verletzt“ in ein nahes Krankenhaus eingeliefert.

Die Polizei Hamburg hat die Ermittlungen zu den geflüchteten Tätern aufgenommen, eine Fahndung läuft nach eigenen Angaben, ohne nähere Details zu den „Fluchtsuchenden“ preiszugeben – wohl aus ermittlungstaktischen Gründen oder Arbeitsüberlastung. Nach aktuellen Informationen steigt die Mordkommission Hamburg auch nicht in den Fall ein – die Messerattacke wird zunächst als Körperverletzung, nicht als Mordversuch gewertet und nun von der örtlichen Kripo „bearbeitet“. Zeugen, die trotz fehlender Täterbeschreibungen Hinweise zu den Tatverdächtigen haben, können diese unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg melden.

Gefährliches Wandern in Langenhorn

Für „spaziergehende Erlebende“ wird Hamburg-Langenhorn im Zuge der Massen- und Messereinwanderung mittlerweile zunehmend abenteuerlicher. Gibt man bei google „Langenhorn Messer“ ein, erhält man 629.000 Ergebnisse in 0,44 Sekunden. Der 26-jährige „Edeka-Mörder“ Ahmad Alhaw (PI-NEWS berichtete mehrfach) aus Langenhorn, ein abgelehnter palästinensischer Asylsuchender, stach dort beispielsweise unvermittelt auf einen deutschen Familienvater ein. Der Salafist hatte sich zuvor „vorbildlich an seinem Ausreiseverfahren beteiligt“. Auch dieser islamische Messerangreifer lebte in der Flüchtlingsunterkunft Kiwittsmoor.

Nach eigenen Angaben der rotgrünen Stadt Hamburg bietet der Stadtteil Langenhorn „mit seiner einzigartigen Landschaft einen grünen Flecken zur Erholung“ mitten in der Stadt. Im ehemals abgetorften Hochmoor könne man „einen Vegetationsmix“ erleben, der in Hamburg einmalig sei. Aber auch andere Stadtteile bieten einen bunten Mix: Im Hamburger Stadtteil Billbrook beispielsweise betrug die Arbeitslosenquote Ende Dezember 2018 offiziell über 13 Prozent, faktisch wohl 85 Prozent. Fast alle Bewohner dort sind „Zuwanderer“, über 85 Prozent der Bevölkerung haben heute einen Migrationshintergrund.

Die deutschen Mainstream-Medien berichten kaum über den „Vorfall“, die regionale Schleswig-Holstein-Zeitung berichtet wie immer in solchen Fällen hinter der „Bezahlschranke“ unter „Regionales“. Bei der Kurzmeldung der WeLT wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.

Ironie des Schicksals: Direkt unter dem Bericht der „Lübecker Nachrichten“ über das Messer-Attentat an einer Spaziergängerin erhält man eine trendige Werbeanzeige für: Messer!

Dort steht messerscharf schwarz auf weiß:

Ein Deejo-Messer strahlt eine starke Persönlichkeit aus und kann personalisiert werden, um sich jedem Geschmack, oder Laune und jedem Stil anzupassen.




Kempten: „Jugendgruppe“ sticht mit Messer auf 17-Jährigen ein

Von DAVID DEIMER | Nichtraucher leben gefährlich in Bayern: Ein 17-Jähriger ist in Kempten (Allgäu) von mehreren Jugendlichen angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt worden. Der junge Mann war in der Nacht auf Freitag zusammen mit zwei Bekannten in der Dornierstraße unterwegs, wie die Polizei mitteilte. Dort seien sie zufällig auf drei andere Jugendliche getroffen, „die sie nach Zigaretten“ fragten. Dies verneinten die jungen Allgäuer und gingen weiter. Die Nichtraucher wurden aber von der „Jugendgruppe“ weiter in die Lindauer Straße verfolgt und bedrängt.

Wenige Minuten später bedrohten die drei Täter im Alter von 15 und 16 Jahren dann den 17-Jährigen mit einem Messer und forderten ihn auf, seine Wertsachen herauszugeben. Als sich der 17-Jährige wehrte, wurde er mit dem Messer am Oberkörper schwer verletzt.

Täter gerieten untereinander in Streit

Die Polizei Kempten konnte nach kurzer Fahndung die drei Messertäter festnehmen, nachdem die „Jugendgruppe“ untereinander lautstark „in Streit geraten war“. Einer der Täter leistete Gegenwehr, als er in den Haftraum gebracht wurde, und schlug und trat nach den Polizisten. Die Messerbereicherer sitzen derzeit vorläufig wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft. Angaben über die Nationalitäten der Angreifer wollte die Staatsanwaltschaft Kempten noch nicht preisgeben, wohl aus Gründen des Jugendschutzes der 15- bis 16-jährigen prospektiven Mörder.

Das Messer gehört zu Kempten

Das ehemals idyllische Kempten im Allgäu wird ein zunehmend kriminelles Pflaster und ein Schwerpunkt des migrationsgesteuerten Drogenhandels in Westbayern. Vor einigen Monaten kam es in der Innenstadt von Kempten zu einer lebensgefährlichen Auseinandersetzung, als „zwei Gruppen junger Männer“ in Streit gerieten. Die Situation geriet dann völlig außer Kontrolle, als einer der zehn Männer ein Messer zog. Einer der polizeibekannten Männer mit Migrationshintergrund wurde darauf mit mehreren Messerstichen im Bauch in die Notaufnahme des Klinikums Kempten eingeliefert. Der Mann schwebte in Lebensgefahr und musste notoperiert werden. Weitere Umstände der Tat waren zunächst unbekannt. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit.

Im nahe gelegenen Oberstdorf hatten Tage zuvor ein 29-Jähriger am Bahnhof zwei Zufallsopfer nach Feuer gefragt. Dann zog er plötzlich ein Messer und hielt es einem der Männer an den Hals. Er verletzte diesen mit zwei Schnitten in die Schulter. Unvermittelt stach der 29-Jährige dem anderen Mann in den Brustkorb. Die beiden verletzten Männer flüchteten in Todesangst zu einer nahegelegenen Polizeistation. Die Polizeibeamten wurden vor dem Gebäude von dem Angreifer ebenfalls mit dem Messer bedroht. Trotz massiven Widerstands konnte der Angreifer schließlich entwaffnet und festgenommen werden, wie die Polizei mitteilte. Dabei wurden drei Polizisten verletzt.




Frankreich: Moslem sticht auf Passanten ein – ein Toter, zwei Verletzte

Am Freitag gegen 14 Uhr griff ein mit einem dunklen Djellaba (Islamkaftan) bekleideter Moslem im Parc des Hautes-Bruyères in Villejuif, einer Gemeinde südlich von Paris, mehrere Menschen mit einem Messer an. Ein 56-Jähriger, der seine Frau beschützen wollte überlebte die Attacke nicht. Zwei weitere Menschen wurden verletzt, einer davon schwer.

Der Täter wurde schon bald nach der Tat in der Nachbargemeinde Haÿ-les-Roses von der Polizei auf der Flucht erschossen. Staatsanwältin Laure Beccuau erklärte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Innenstaatssekretär Laurent Nuñez und dem Pariser Polizeichef Didier Lallemen, der Angreifer hätte auf seiner „mörderischen Reise“ versucht, weitere Passanten anzugreifen, diese hätten ihm aber ausweichen können.

Staatssekretär Nunez lobte „den Mut, die Effizienz und die Reaktionsfähigkeit“ der Beamten. So sei es „möglich gewesen, den Täter sofort zu neutralisieren“.

Laut Bericht der französischen Zeitung Le Parisien sei der Mann anhand seiner Kreditkarte und Fingerabdrücke als Nathan C. identifiziert worden. Der 22-Jährige soll im 14. Arrondissement von Paris gelebt haben und regelmäßig in der Psychiatrie im Saint-Anne-Krankenhaus stationiert gewesen sein.

Über das Motiv wurde, wie meist in solchen Fällen, erst einmal gerätselt. Von einer „psychischen Erkrankung“ war die Rede. Mehreren Zeugen zufolge habe der Täter während der Angriffe „Allahu Akbar“ gerufen. Und auch seine Kleidung spricht dafür, dass es sich bei dieser Erkrankung wohl um den Islam handelt.

Video der Verfolgung durch die Polizei. Am Ende sieht man den Erschossenen am Boden liegen.




Neujahr in Flensburg: „Dunkelhäutige“ erstechen Discobesucher

Von JOHANNES DANIELS | Das neue Jahrzehnt beginnt genau so blutig, wie das alte zur Neige gegangen ist: Mit „tödlichen Auseinandersetzungen“ unter Beteiligung archaischer „Männergruppen“ mitten in deutschen Städten – sozusagen von Flensburg bis Garmisch.

Für das erste Messeropfer des unseligen Migrationskults kam in einer fröhlichen Silvesternacht jede Hilfe zu spät, denn gegen 2:30 Uhr am Neujahrsmorgen ist es vor der belebten Diskothek „M1“ im Flensburger Marienkirchhof 1 – beim ehemals schicken Yachthafen – zu einem brutalen Mord gekommen. Ein 24-jähriger Flensburger erlitt mehrere Messerstiche und verstarb kurze Zeit später auf der Intensivstation aufgrund der schweren Organverletzungen.

Schon vor der Tat kam es zu einem Streit zwischen dem späteren Opfer und mehreren Mitgliedern einer „Personengruppe“ in der Diskothek. Im Verlauf des Abends führte dann ein weiterer eskalierender Streit zu dem tödlichen Messer-Angriff auf den Disco-Besucher. Die Aussagen zum eigentlichen Tathergang sind jedoch laut Polizei nicht verwertbar. Nach dem Messermord „flüchteten“ allerdings fünf bis sechs Männer mit weißer Oberbekleidung im Alter von 20 bis 30 Jahren sofort aus dem M1. Alle „Fluchtsuchenden“ sollen laut Polizeibericht „dunkle Haare und einen dunklen Teint“ gehabt haben. Tatverdächtige wurden bisher nicht ermittelt. Es werden nun dringend Zeugen gesucht, die gebeten werden, sich bei der Bezirkskriminalinspektion Flensburg unter der Telefonnummer 0461/4840 zu melden.

Die Mainstream-Medien schweigen zu dem brutalen Mord oder manipulieren in üblicher Weise den offiziell vorliegenden Polizeibericht. Das linkspopulistische Nachrichtenportal „focus.de“ löscht beispielsweise wichtige Tatdetails aus der Polizei-Pressemeldung zur Ergreifung der mutmaßlichen Täter unter seiner vermischt-bunten Rubrik „Panorama/Welt“:

Ein 24 Jahre alter Mann ist in der Silvesternacht in Flensburg vor einer Diskothek durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt worden. Tatverdächtige wurden zunächst nicht ermittelt, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Mann soll vor der Tat einen Streit mit mehreren Männern in der Diskothek gehabt haben. Im Verlauf des Abends führte demnach ein weiterer Streit schließlich zu dem tödlichen Angriff auf das 24 Jahre alte Opfer.

Ob die beiden Auseinandersetzungen zusammenhängen, wurde noch nicht geklärt. Der Mann starb kurze Zeit später im Krankenhaus. Fünf bis sechs Männer im Alter von 20 bis 30 Jahren sollen nach der Tat weggelaufen sein. Der genaue Tathergang war jedoch zunächst unklar, auch zu dem tödlichen Streit gab es noch keine verwertbaren Aussagen.

Auch die „MoPo“ verschweigt unter „24-Jähriger mit Messerstichen niedergestreckt – tot“ die wesentlichen Details der Tat aus dem ihr vorliegenden Polizeibericht:

Die meisten Befragten hüllen sich in Schweigen, wenn es um die Geschehnisse geht, die sich gegen 2.30 Uhr abgespielt haben. Denn Hintergrund sowie Auslöser des Streits sind unbekannt. Genauso wie der Täter, der mehrere Male zustach. Klar scheint nur, dass die Männergruppe – die meisten von ihnen laut Polizei weiß gekleidet – nach dem Angriff flüchteten.

„Wir feiern bis der Letzte geht“

„Wir feiern bis der Letzte geht“ – Online-Promo der Flensburger Disco M1.

Außer BILD berichten allerdings nur lokale Medien über den ersten „Messervorfall“ des Neuen Jahres, wie beispielsweise die linke Schleswig-Holstein-Zeitung. Hier mutet man die wichtigen Fahndungsdetails seinen geneigten Lesern nur hinter der Bezahlschranke zu.

Bereits 2018 erklärte die Flensburger Polizei einen umgrenzten Bereich der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“. Hintergrund waren „zahlreiche Vorkommnisse“, an denen maßgeblich polizeibekannte Jugendliche beteiligt gewesen „seien“. In der Online-Promo der beliebten Flensburger Disco M1 steht: „Wir feiern bis der Letzte geht“ – hoffentlich kein Menetekel für das bunte Deutschland der kommenden 20er-Jahre.