Kultur-Denk-Mal mit „Schahada-Finger“

Wiesbaden: Deutscher Steuerzahler finanziert Erdogan-Statue mit IS-Finger!

Von MAX THOMA | Wiesbaden im kompletten Erdowahn – ich küsse Deine Augen mein Sultan!!

Der tückische Krieg gegen das eigene Volk wird jetzt auch mit „Mitteln“ der Kunst und des Islams geführt und gefördert. Denn in Wiesbaden – also nicht in Ankara, Izmir oder Pjöngjang – wurde eine vier Meter hohe, vergoldete Statue des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan errichtet. Und von weniger kunstsinnigen Passanten sogleich mit Vierbuchstabenwörtern aus dem amerikanischen Kulturbereich verziert, wie sie Donald Trump angesichts des Terror-Erdogan-Elaborats sicherlich nicht zu Unrecht ausstoßen würde.

Statue nur getürkt? Hayir, Sultan-Bey!

Das „Kunstwerk“ des türkischen Islamimporteures nach Deutschland hat seine Tücken: Unter großem Jubel der Anwesenden wurde die neueste kulturelle Bereicherung Hessens enthüllt. Junge Erdogan-Anhänger nutzen die Gelegenheit, sich mit ihrem güldenen Güle-Güle-Führer ablichten zu lassen und posten nun stolz ihre Fotos in den „einschlägigen“ asozialen Netzwerken – ebenfalls mit ausgestrecktem so genanntem „IS-Finger“ gen Himmel oder Mekka zeigend. Der ausgestreckte Zeigefinger soll die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis symbolisieren, denn im Gebet hebt man in „der Religion des Friedens“ den rechten Finger an, wenn man Allahs Einheit und die gütige Prophetie Mohammeds bezeugen will. Auch Anis Amri, der Massenmörder von Berlin, posierte kurz nach seiner Tat vor einer Überwachungskamera mit ausgestrecktem Zeigefinger, DEM Erkennungszeichen des IS. Es wurde bezeichnenderweise auf dem Wiesbadener „Platz der Deutschen Einheit“ platziert. Warum nicht auch auf dem Breitscheidplatz?

Denk Mal!

Die ambitioniert-interkulturelle Kunstaktion ist im Moment jedoch alles anderes als pietätvoll – vor gerade einmal sieben Wochen wurde in Wiesbaden die erst 14-jährige Susanna Maria Feldmann das Opfer eines bestialischen „Ehrenmordes“ mit brutalster „Ehrenvergewaltigung“ durch den rechtgläubigen Ali Bashar, der zuvor ungestraft eine 11-Jährige vergewaltigte und danach mit seiner gesamten Familie aus Wiesbaden zunächst unerkannt zum Istanbul-Atatürk-Airport per Linienflug aus Deutschland „flüchten“ konnte.

Steuerfinanzierte Kunst darf alles

Was als lustig-augenzwinkernde hochkünstlerische Provokations-Aktion im Rahmen des Kunstfestivals „Wiesbaden Biennale“ unter dem fingerzeigenden Thema „Bad News“ geplant war, wird nun zum tückisch-türkischen blümeranten Bümerang für die hessische Landesregierung. Dummerweise ein paar Wochen vor den Landtagswahlen für Hessen-Sultan Um-Volker Bouffier …

Steuer-Hinterziehung durch den Staat – Förderung von Terror-Ikonie

Gefördert wird die „IS-Kunstaktion“ im Rahmen der „Wiesbaden Biennale“ durch die üblichen Verdächtigen, wenn es darum geht, zwangserhobene Steuerlasten sinnentleert umzuverteilen: Das Land Hessen, das dortige Kültüsmünüsteriüm für „Wissenschaft und Kultur“, die Landeshauptstadt Wiesbaden, die linkslastige Bundeszentrale für „Politische Bildung“, die „Kulturstiftung des Bundes“, die „Kulturbeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien“ (in persona Monika Grütters, CDU) sowie dem Hessischen Rundfunk als „Medienpartner“. Juristisch gesehen eine strafbare Förderung von Terror-Symbolen – dafür aus Steuermitteln.

Denn der Aufstieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ ist unweigerlich mit dem zum Himmel gerichteten Zeigefinger verknüpft – immer wieder streckten deren Mörderbanden, Sprenggläubige, Massenvergewaltiger und Menschen-Schächter im Namen Allahs vor laufenden Kamera den rechten Zeigefinger nach oben – und ihre Sozialsystem-finanzierten Sympathisanten und Unterstützer in Deutschland taten es ihnen willfährig nach.

Das Ordnungsamt der Stadt Wiesbaden hatte die Aktion, für die baurechtlich das ebenfalls steuerfinanzierte „Hessische Staatstheater“ verantwortlich sei, genehmigt. Dabei sei ein Gesamtpaket im Rahmen der Biennale angemeldet worden, das einen Container und eine „menschenähnliche Statue“ umfasse, erklärten eine Sprecherin des Ordnungsamtes und des Baureferats. Dass es sich bei „ Menschenähnlich“ um eine Erdogan-Statue handelt, sei der Behörde nicht gleich bewusst gewesen. Darüber hinaus sei der in der Stadt aufgestellte Container offiziell mit „Deutsche raus“ beschriftet gewesen – Prädikat künstlerisch besonders wertvoll. Dann wäre ja fast alles paletti mit DITIB – und Paarhuferfreund Recep.

Der Steuer-Sumpf in Hessen –  375 Millionen Euro verzockt

Natürlich entsteht „Kunst“ traditionell auch durch Provokation und die PR für ein lokales Kulturereignis, das niemand in ganz Deutschland im Geringsten interessiert, solle getrost „Aufsehen erregen“ –  sonst kommt zweimal keiner zu den beschwingten Gedankenfürzen der so genannten Wiesbadener Kunstschaffenden. Da muss schon der güldene Goldjunge vom Goldenen Horn ran – vor den hessischen Eselskarren der „holden Terror-Kunst“. Auch in Dresden hielten die drei steuerfinanzierten Al-Nusra-Busse als „Kunstprojekt“ den Klagen besorgter Steuersklaven stand. Von Kirchengeldvernichter Woelkis abstrusem Schlepper-Seelenverkäufer ganz zu schweigen.

Das Land Hessen geht allah-dings derzeit finanziell am Krückstock. Wie die WeLT am Sonntag soeben berichtete, hat die hessische Staatsregierung unter „Finanzminister“ Thomas Schäfer, CDU, durch hochriskante Zinsderivatgeschäfte bereits „mehrere Hundert Millionen Euro an Steuergeld verzockt“ –  weitere 3,2 Milliarden Euro sind im dunkelrotem Bereich und können – nur wieder durch weitere Steuergelder gerettet werden. Konkret geht es um 65 so genannte Zinsderivate, die sich die „Schuldenverwaltung des hessischen Finanzministeriums“ vor fünf Jahren von Banken andrehen ließ. Damit habe man sich für die Zukunft einen vermeintlich niedrigen Zinssatz sichern wollen. Denn die Wiesbadener – in Rufweite der Krankfurter EZB-Null-Zinsmafia – setzten in ihrer suboptimal erfolgreichen Finanz-Wette auf STEIGENDE Zinsen seit 2011! Wie so viel deutsche Festgeld-Sparer …

„Bad News“ aus dem „Spielcasino Wiesbaden“

„Aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sei diese Wette aber nicht aufgegangen“, hieß es lapidar im aktuellen Bericht des Landesrechnungshofes: Alleine für die ersten zehn im Jahr 2013 angelaufenen Papiere habe der hessische Landesrechnungshof aber Zusatzkosten von 375 Millionen Euro errechnet. Aktuell liege das Derivate-Portfolio des Landes mit 3,2 Milliarden Euro tief im Minus. Falls Mario Draghi, oder dessen Merkel-Juncker-instruierter Nachfolger nicht schnellstens auf „Hochzins-Politik“ umschwenkt, ist auch dieser Wetteinsatz in Bälde unwiederbringlich verloren. Jeder „Vermögensberater“ würde nicht unter zehn Jahren Haft bekommen, wenn er mit Options- und Derivats-Spielbankwetten so mit dem Geld seiner Kunden spekulieren würde. Diskrete Wetteinsätze in der „Spielbank Wiesbaden“ würden rein rechnerisch die die Volksfinanzen weniger schädigen.

Bei einer mittelfristigen „Hochzinswende“ um nur 2,7 Prozent würde aber der „Euro“ platzen und 1.000 Milliarden Euro (eine Billion!) deutsche Target-2-Salden für Italien, Spanien, Griechenland, Portugal und Frankreich würden sich in Luft auflösen. Gerade italienische und spanische Staatsbanken sind wiederum hochriskant mit 150 Milliarden Euro in der Türkei „investiert“. Angesichts des dramatischen Lira-Verfalls können auch diese ihre – hauptsächlich vom deutschen Lohnangestellten finanzierten – „Investments“ in den lauen Abendwind der türkischen Riviera schreiben – die Schuldverschreibungen sind in Euro ausgewiesen. Nur noch Terror-Förderer Katar könnte mit Gas-Milliarden eingreifen.

Kein Wunder, dass Wiesbaden und das Land Hassen dem Turbo-Diktator der turko-arabischen Welt ein Denkmal setzt. Der goldene Sultan ist gekommen, um zu bleiben – Osman-Germania-Boss Recep darf zunächst bis September bleiben. Der Magistrat der Stadt Wiesbaden hat sich nach ausführlicher Diskussion zur im Grundgesetz verankerten Kunstfreiheit bekannt und sieht weder eine rechtliche Grundlage noch einen derzeitigen Handlungsbedarf“, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Religionsfreiheit? Vielleicht hätte man es bei der IS-Symbolstatue mit etwas Pietät und Haltung versuchen sollen – Fremdwörter in Volkers umgevolkten Hessen.

Erbarme Erdogan –  der Führer is in Hesse … und kriegt was auf die … Kardamom-Nuss

Ende September besucht Islamführer Erdogan die „Führer der freien Welt“, Merkel und Ex-Kommunist Frank-Walter Steinmeier höchstpersönlich. Ob er auch sein Schahada-Mahnmal in Wiesbaden beehrt, steht noch in Halbmond und Sternen. Volker Bouffier, Monika Grütters, Aydan Özuguz, Aiman Mazyek, Lamya Kaddor und Mesut „Messi“ Özil üben zumindest schon ein von Jan Böhmenmann verfasstes Mäh-Gedicht im DITIB-Chor:

LG Hamburg: „Juristisch adäquate Recep-Rezeption“

Laut LG Hamburg, Beschluss vom 17. Mai 2016 – 324 O 255/16, dürfen sie ihm dabei folgende Zeilen zur Einweihung des Mahnmals am Platz der Deutschen Einheit vorsingen:

„Sackdoof, feige und verklemmt,
ist Erdogan, der Präsident.
Er ist der Mann, der Mädchen schlägt
und dabei Gummimasken trägt.
Am liebsten mag er …
und Minderheiten unterdrücken
Kurden treten, Christen hauen
und dabei [KiFiKa ??!!] schauen
Das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident“.

Kunst darf alles in Deutschland – so lange sie Steuer- oder GEZ-finanziert ist – ich küsse Deine Augen, mein goldener Sultan.

Hier die Liste der staatsfinanzierten „Förderer des getürkten Kunstprojektes“.




Dresden: No-Pegida-Videodreh mit radikal-islamischem Lied

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am heutigen Samstag will der „interkulturelle“ und selbstverständlich „antirassistische“ Chor „Singasylum“ auf dem Dresdner Theaterplatz ein Video zum Song „No Pegida“ aufnehmen. Musikalische Grundlage ist das arabische „Revolutions“-Lied „Sawfa Nabqa Huna“, zu Deutsch „Wir werden hier bleiben“, das zur Hymne des radikal-islamischen Aufstandes gegen Gaddhafi wurde.

Auf der Grundlage dieses Liedes haben militante Assad-Gegner ein Video veröffentlicht (siehe oben), in das Aufnahmen des Terrorkampfes gegen den gemäßigten alawitischen Regierungschef Assad hineingeschnitten sind. Dieser Krieg richtet sich übrigens auch gegen die dortigen Christen und andere Nicht-Moslems, die unter Assad immer Schutz genossen haben und ihn voller Überzeugung unterstützen.

Da die Anti-Assad-Koalition in Syrien hauptsächlich aus radikalen Moslems, darunter Terrorbanden wie IS, Al-Qaida, Al-Nusra etc. pp. besteht, kann man also durchaus davon sprechen, dass diese Anti-Pegida-Front mit diesen gemeingefährlichen moslemischen Radikalen indirekt gemeinsame Sache macht.

Außerdem sind in dem Video auch Szenen aus dem Terrorkampf von Hamas & Co mit ihren Brand-Drachen und Steinschleudern gegen den einzigen demokratischen Staat in dieser islamfaschistisch verseuchten Region – Israel – zu sehen. Offensichtlich gestellte „Pallywood“-Szenen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Passend dazu die übliche Stilisierung vom Täter zum vermeintlichen „Opfer“ mit dem weinerlichen Gesichtsausdruck des Sängers zum Himmel in Richtung Allah.

Die Mauer, mit der sich Israel erfolgreich gegen die Invasion von moslemischen Selbstmordattentätern aus dem Gaza-Streifen zur Wehr setzt, wird als vermeintlich „menschenfeindliches“ Bauwerk stilisiert, obwohl es in Wahrheit Menschenleben schützt, und zwar das von israelischen Frauen, Kindern und Männern. Aber die zählen in der korangesteuerten Ideologie bekanntlich nichts, sondern rangieren auf der Ebene von Vieh. Koranlesende Kinder in Moscheen und verhüllte Frauen, die die Fotos von sogenannten „Märtyrern“ – also Selbstmordattentätern – hochhalten, vervollkommnen dieses islamfaschistische Machwerk.

Die Dreharbeiten sollen laut Dresdner Neuesten Nachrichten am heutigen Samstag von 15.30 bis 18 Uhr auf dem zentralen Platz vor der Semperoper ablaufen:

„Der Theaterplatz mit der Semperoper wird seit Jahren durch Rassisten und Rassistinnen missbraucht. ’Singasylum’ werden den Theaterplatz zurückerobern und das freundliche, offene, tolerante Dresden zeigen“, teilt der Chor mit. Die Musiker suchen noch Darsteller für die finale Filmszene. Sie soll mit möglichst vielen Menschen von 15.30 bis 18 Uhr auf dem zentralen Platz vor der Semperoper gedreht werden. Interessenten können zum Videodreh erscheinen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

„Interessenten“ könnten ja auch durchaus patriotische Bürger sein, die sich dieses unheimliche Treiben einmal von der Nähe aus ansehen wollen. Zumal eine Textzeile dieses Hetz-Machwerks so lautet:

„No Pegida, denn Dresden ist bunt, in dieser Stadt ist kein Platz für Nazis aus diesem Grund“.

Auf der Facebookseite „OrakelDebakel3“ ist zu erfahren, dass dieses islamische Hardliner-Lied schon vor zwei Jahren in einer Meißner Schule gesungen wurde, was natürlich auch damals schon zu einigen Protesten führte:

Am Montagabend tauchte auf der Facebook-Seite des Meißner Pegida-Orga-Vize Siegfried Däbritz ein Post auf. Zu sehen ist ein Foto eines bedruckten Blattes Papier, das mit einem Text in arabischer Sprache inklusive arabischer Buchstaben versehen ist. Darunter taucht unter der Überschrift „Rap“ ein gereimter Vierzeiler auf, der Pegida mehr oder weniger deutlich mit Nazis gleichsetzt. Unter anderem heißt es im Wortlaut: „No Pegida, denn Dresden ist bunt, in dieser Stadt ist kein Platz für Nazis aus diesem Grund“.

Beide Texte, sagt Däbritz auf seiner Facebook-Seite, stammten aus dem Musikunterricht der Fünft- und Sechstklässler der Freien Werkschule Meißen. Dort gehöre so etwas nun anscheinend zum Liedgut. Vor allem die arabische Textpassage lässt aufhorchen, entspringe angeblich einem Kampflied islamistischer Rebellen, die darin ein Hohelied auf ihre Heimat und deren Schutz singen.

Bis Mittwochabend wurde der Post 155 Mal geteilt. Neben zum Teil heftigen Reaktionen von Nutzern wie „Das darf doch wohl nicht war sein, wenn es jetzt schon mit den Kindern losgeht, haben wir verloren. Warum sind die einheimischen Menschen nur so dumm?“, gab es im Netz auch Fragen, die Raum für Diskussionen lassen. So schreibt Robert Mauersberger: „Pluralistische Meinungsbildung sieht anders aus, als den kleinen Kindern zu suggerieren, alle Pegidamitglieder sowie Asylgegner seien Nazis.“

Wenn moslemische „Einwanderer“, unterstützt von vielen linksgestörten Einheimischen, unter diesem Motto einen Film drehen wollen, ist dies auch nach Meinung von „OrakelDebakel3“ eine klare Ansage an die „Schonlängerhierlebenden“:

„Wir werden hierbleiben! Wir werden hier leben!“ Wohlgemerkt, es heißt nicht „wir wollen“ sondern „wir werden“! Das ist also eine Feststellung von kulturfremden Migranten, die zur filmischen Umsetzung dieses Vorhabens noch Einheimische benötigen. Entstanden ist dieses Lied als Anti-Gaddafi-Lied in Libyen und fand dann während des „Arabischen Frühlings“ als Revolutionslied große Verbreitung. Wir alle wissen, was mit Gaddafi geschah und nach seinem Tod wurde in Libyen die Scharia eingeführt.

Das sollte jeder wissen, der sich für dieses Vorhaben hergeben will. Ich weiß wohl, dass dieser Beitrag nicht die linksextremistische Hardcoreflüchtlingsunterstützerszene erreichen wird. Das soll er auch gar nicht. Dieser Beitrag ist an die Unwissenden gerichtet, die vor den Karren der eigenen Verdrängung gespannt werden sollen. Teilt es mit Freunden und Bekannten, die bisher bedingungslos den einseitig berichtenden Medien und Politikern geglaubt haben und noch glauben. Vielleicht trägt dieser Beitrag dazu bei, noch dem einen oder anderen die Augen über den wahren Plan der Neubürger zu öffnen.

Alle Patrioten in Dresden und Umgebung, die heute von 15:30 bis 18 Uhr Zeit haben, sollten auf dem Theaterplatz Gesicht zeigen!

Gleichzeitig findet heute auch seit 12:30 Uhr in der Dresdner Innenstadt „Europa Nostra“ der Identitären Bewegung statt. Das Programm auf der Bühne und den beiden Festzelten auf der Cockerwiese, Herkulesallee 1, u.a. mit Martin Sellner und Götz Kubitschek:


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben knapp 23 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Weißhelme fälschen in Syrien Filme und haben Terror-Verbindungen

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Was Moslems im Gaza-Streifen seit Jahrzehnten mit ihren gestellten Pallywood-Filmen durchführen, um Israel als „Kindermörder“ etc. zu diskreditieren, ziehen die Weißhelme in Syrien in ähnlicher Form ab. Zweck der Übung ist, Regierungschef Assad vor der Welt-Öffentlichkeit als „brutalen Völkermörder“ darstellen zu können, um damit den Krieg mit Hilfe des getäuschten Westens doch noch gewinnen zu können. Sie produzieren komplett arrangierte Filme mit geschminkten Schauspielern, um vermeintliche Gräueltaten Assads gegen die Zivilbevölkerung „nachweisen“ zu können.

Damit folgen diese Mohammedaner auch der islamischen Ideologie, denn um den Islam an die Macht zu bringen, ist lügen, tricksen und täuschen erlaubt. Es gilt als geschickte Taktik, gemäß des „Taqiyya“-Prinzips den Gegner dreist hinters Licht zu führen. In treuer Gefolgschaft ihres „Gottes“ Allah, der laut Koran „der beste Listenschmied“ ist, läuft in Syrien eine Schmierenkomödie der übelsten Sorte ab.

Diese Betrüger wissen ganz genau, was die Bilder von vermeintlich leidenden Kindern – je jünger, desto besser – beim verweichlichten Westen auslösen. Ganze Kohorten von Medien und Politikern fallen auf die Lügenmärchen herein und erweisen sich als treudoofe Handlanger der mohammedanischen Täuschungsmaschinerie.

Ausgerechnet der gemäßigte Assad, der jahrelang der Gewährsmann für einen säkularen Staat war, was ganz besonders Christen dort zu schätzen wissen, wurde vom Westen als der personifizierte Dämon dargestellt, den es zu entmachten gilt. Das Sinnbild für den indoktrinierten und gleichzeitig manipulierenden deutschen Medienfuzzi ist BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, der nicht müde wird, den vermeintlichen „Menschenschlächter“ und „Völkermörder“ Assad bei jeder sich bietenden Gelegenheiten an das mediale Schafott zu stellen.

Putin macht in Syrien hingegen alles richtig. Er unterstützt Assad konsequent und bekämpft die Allah-Krieger, die einen islamischen Gottestaat errichten wollen. Zu deren Sympathisanten gehören zweifellos auch die Weißhelme, die die schmutzige Propaganda-Arbeit verrichten. Ihrem Anführer Raed-Al-Saleh wird seit Jahren die Einreise in die USA verweigert, da er enge Verbindungen zu islamischen Terror-Organisationen hat. Viele hochrangige Weißhelme waren beim Feiern mit Al-Qaida & Co zu sehen und legten bei Massakern auch schon mal selber Hand an. Dass diese Komplizen von Extremisten auch noch von den USA mit bisher 23 Millionen Dollar und Großbritannien mit 65 Millionen Pfund gefüttert werden, ist ein echter Skandal.

US-Präsident Trump ist mittlwerweile, was die Syrienpolitik anbelangt, eine riesengroße Enttäuschung, denn mit seinem militärischen Schnellschuss hat er sich als unberechenbar, inkonsequent und eben auch manipulierbar erwiesen. Man darf nur hoffen, dass sich das in Zukunft bessert.

Wie die Weißhelme betrügen, kann man bei dem folgenden Propaganda-Filmchen sehen. Hier haben die Mohammedaner ausnahmsweise einmal vergessen, den Anfang wegzuschneiden, als die Schauspieler auf die Regieanweisung zum Start warten:

Al-Qaida goes to Hollywood. Auch die Meldung über den angeblichen Giftgas-Angriff Assads vom 9. April in Duma stammt von diesen Weißhelmen. Immer mehr Fachleute kommen zu der Überzeugung, dass dies eine gezielte Täuschung war, um Assad wieder in internationale Schwierigkeiten bringen zu können, damit die Dschihadisten den eigentlich schon verlorenen Krieg doch noch für sich entscheiden können. Seit der Obama-Erklärung aus dem Jahre 2012, in der er die Verwendung von Giftgas als „rote Linie“ bezeichnete, bei deren Überschreitung er militärisch eingreifen werde, wussten die Islamkrieger, was sie anstellen mussten, um Assad in Bedrängnis zu bringen: Giftgas-Angriffe vortäuschen und ihm in die Schuhe schieben.

In der Phoenix-Sendung „Giftgasattacke in Syrien – Wie reagiert Trump?“ vom 12. April haben sich der pensionierte Bundeswehr-General Harald Kujat und der Orient-Experte Prof. Günter Meyer deutlich geäußert. Meyer, der das Zentrum für Forschung zur Arabischen Welt an der Universität Mainz leitet, sieht alle Giftgas-Vorfälle in Syrien seit 2012 als Manipulationen der Assad-Gegner an. Hier der Ausschnitt der wichtigsten Aussagen:

Auch die Junge Freiheit dokumentiert die engen Verbindungen der Weißhelme zu den islamischen Terrorbanden. Auszug aus dem aktuellen Artikel „Schwarze Schafe unter Weißen Helmen vom 20. April:

Noch beunruhigender als die ungewöhnliche Gründung oder die ungeklärte Finanzierung der Weißhelme sind Beweise, die zeigen, daß die NGO eng mit bekannten terroristischen Organisationen in Syrien verbunden ist. Diese Beweise liefern die Weißhelme höchstselbst.

Im Internet veröffentlichte Videos und Fotos zeigen Mitglieder der Gruppe, die Fahnen von ISIS und Al-Nusra schwenken. Auch an Hinrichtungen syrischer Zivilisten und Soldaten sollen Weißhelme beteiligt gewesen sein.

Erschreckend ist das Filmmaterial, das Weißhelm-Mitglieder zeigt, die an den Hinrichtungen syrischer Zivilisten und Soldaten teilnehmen. Einer dieser Teilnehmer wurde im Sommer vergangenen Jahres gefeuert, nachdem entsprechendes Filmmaterial aufgetaucht war. Als ein Video auftauchte, das zeigte, wie einige seiner Kollegen die Hinrichtung eines Mannes in dem von Terroristen besetzten Daraa überwachten, mußte auch die Führungsriege um Saleh einräumen, daß „das strenge Prinzip der Neutralität und Unparteilichkeit nicht vollständig“ eingehalten worden sei.

Unter den schwarzen Schafen befindet sich auch Muawiya Hassan Agha, Leiter der Weißhelme in Idlib. Nach Medienberichten soll er an der Hinrichtung zweier Kriegsgefangener in Aleppo beteiligt gewesen sein. Kurz nach der öffentlichen Empörung und der kurzfristigen Suspendierung durch Saleh tauchte er jedoch wieder in führender Position der NGO auf.

Viele Kriege der vergangenen Jahre begangen mit Falschmeldungen und führten zu folgenschweren historischen Fehlern:

Man kann nur hoffen, dass sich dieses Mal der gesunde Menschenverstand und der klare Blick für die Realität durchsetzt. Die Lösung für Syrien kann nur heißen, den Rest der fanatischen Dschihadisten dort besiegen, entwaffnen, bei fortgesetztem Widerstand einsperren und Assad als Regierungschef unterstützen. Auch, wenn es der westlichen Allianz angesichts des Russland-Syrien-Iran-Bündnisses nicht gefällt – alles andere führt in die vorhersehbare Islam-Katastrophe.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht Syrien angegriffen.

USA, Frankreich und Großbritannien bombardieren Syrien

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Und sie taten es doch: Obwohl der angebliche „Chemiewaffen“-Angriff auf die letzte von „Rebellen“ kontrollierte Stadt Duma in der Region Ost-Ghouta am 7. April nicht einmal sicher ist, geschweige denn, wer ihn wirklich ausgeführt hat, haben die Vereinigten Staaten gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien am frühen Samstag Morgen gegen drei Uhr mehrere Ziele in Damaskus und Umgebung angegriffen. Nach einer Meldung der FAZ seien ein angebliches „Forschungszentrum für Chemiewaffen“ in der Hauptstadt Damaskus sowie ein Lager und ein Kommandoposten für diese Art von Waffen nahe Homs getroffen worden. Dabei habe es zwischen drei und sechs Verletzte gegeben.

Über 100 Raketen seien vom Meer und aus der Luft zum Einsatz gekommen, etwa zehn bis fünfzehn habe die syrische Luftabwehr ausgeschaltet. Die Ziele seien so ausgewählt worden, dass die russischen Streitkräfte nicht getroffen wurden. Es habe sich um eine begrenzte Aktion gehandelt und es sei kein zusätzlicher Schlag geplant.

Laut Tagesschau beginnt erst am heutigen Samstag die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) mit Experten eine Untersuchung in Duma, ob dort tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt wurden. Ihr Auftrag lautet seltsamerweise jedoch nicht, die Verantwortlichen zu ermitteln.

Im FOCUS ist zu lesen, dass Syrien eine Torpedierung genau dieser Untersuchung durch den Raketenschlag vermutet:

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana zitierte am Samstagmorgen eine Quelle im Außenministerium in Damaskus, die dem Westen vorwarf, mit den Angriffen die für Samstag geplant Untersuchungsmission der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) zu verhindern. Auf diese Weise wolle der Westen „seine Lügen“ hinsichtlich eines angeblichen Chemiewaffenangriffs in der Stadt Duma kaschieren.

Am vergangenen Dienstag bestätigte das ZDF noch, dass es keine Beweise für einen Chemieangriff auf die Stadt Duma gebe:

UN-Mitarbeiter in Syrien können Berichte über einen mutmaßlichen Chlorgaseinsatz in der Rebellenregion um Duma nicht verifizieren. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden in der Region Menschen mit Atembeschwerden behandelt. Ob diese durch Chemiewaffen ausgelöst wurden, könnten die Mitarbeiter vor Ort aber nicht beurteilen, hieß es.

Am Mittwoch sagte im ARD/ZDF Morgenmagazins der Leiter des Orient-Zentrums an der Universität Mainz, Günter Meyer, dass die Aufnahmen des vermeintlichen Chemiewaffen-Angriffs ausschließlich von den Weißhelmen kämen, die von den USA und Großbritannien mit über 100 Millionen Euro finanziert werden. Deren Hauptaufgabe sei die Inszenierung solcher vermeintlichen Angriffe, um sie propagandistisch gegen das Assad-Regime einzusetzen. Die Macht der Bilder sei so ungeheuerlich, dass der Verstand ausgeschaltet werde. Logik sei nicht mehr gefragt, und auch nicht die wichtige Frage, wer eigentlich wirklich dafür verantwortlich sei. Dieser Angriff nutze nur den Oppositionellen, und es habe in der Vergangenheit schon eine Vielzahl von False-Flag-Aktionen gegeben, bei denen der Einsatz von Chemiewaffen Assad untergeschoben worden sei. Im Video ab Minute 1’00:

Hagen Grell stellte am Donnerstag in einem ausführlichen Artikel bei JOUWATCH dar, wie die Weißhelme von fanatischen Mohammedanern unterwandert seien:

Wieso hatte der Anführer der „Weißhelme“, Raed Saleh, einen Terror-Gefährder-Status und konnte so kein Visum für die Einreise in die USA bekommen, um den Oscar für die Dokumentation gemeinsam entgegen zu nehmen?

Wie kommt es außerdem, dass es unzählige Aufnahmen von „Weißhelmen“ auf ihren eigenen sozialen Profilen bei Facebook und Co gibt, auf denen Sie die ISIS-Flagge tragen, sich mit Terroristen fotografieren, Videos in denen sie Allahu Akbar schreien und in Einzelfällen sogar an ISIS-Hinrichtungen teilnahmen, denen Soldaten der Syrischen Armee zum Opfer fielen?

Wie kann es sein, dass – wie die investigative Vor-Ort-Journalistin Vanessa Beeley berichtete – die Zentralen von Al-Nusra (einem ISIS-Zweig) und „den Weißhelmen“ in Aleppo Tür an Tür lagen?

Wieso wütete der Vater von Omran Daqneesh, den die Systemmedien als „Aleppo-Jungen“ bezeichneten und als Beweis für die angeblich bestialische Grausamkeit Assads emotionalisierten, in einem Interview darüber, dass sein Sohn für Propaganda-Zwecke missbraucht wurde und die „Weißhelme“ keineswegs geholfen hätten und der Angriff nicht von Assad stammte?

Und wie kann es sein, dass die „Weißhelme“ als angeblich authentische Hilfsorganisation ein Video veröffentlichten, in dem ein Verletzter angeblich gerettet wird, jedoch erst schreit und jammert, als ein Regisseur aus dem Hintergrund zum Drehbeginn ruft? Und ist die Begründung glaubwürdig, dass es sich hier um eine Teilnahme an der „Mannequin-Challenge“ handelte?

Es ist bekannt, dass die Allah-Krieger in Syrien massiv mit dem Propaganda-Mittel der Täuschung arbeiten. „Pallywood“ in Syrien sozusagen. Es gibt Fotos der Dreharbeiten, bei denen Weißhelm-Aktivisten als Darsteller bei den gestellten Szenen fungieren:

Die Ein-Mann-Medienorganisation „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ mit Sitz in Coventry leitet die gestellten Propagandafilme dann an westliche Medienunternehmen weiter. Mit den Schock-Aufnahmen von weiß angemalten Kindern und vorgetäuschten Massakern werden dann genau die Knöpfe bei den Gutmenschen gedrückt, die Empörung gegen den vermeintlichen „Völkermörder“ und „Menschenschlächter“ Assad auslösen sollen. Hinter dieser Beobachtungsstelle steht der eingefleischte Assad-Gegner Osama Suleiman alias Rami Abdul-Rahman, dem man angesichts seiner verschlagenen Visage nicht einmal einen gebrauchten Kühlschrank abkaufen würde:

Nachdem Assad in Syrien auf der Gewinnerstraße ist und die Dschihadisten nur noch ein paar kleine Nester kontrollieren, ist es geradezu absurd, ausgerechnet jetzt Giftgas einzusetzen. So SAUBLÖD kann kein Regierungschef sein, denn es ist völlig klar, dass er damit die Weltgemeinschaft gegen sich aufbringt. In einer Zeit, in der Trump den Rückzug der US-Truppen ankündigte und die Kontrolle der Situation vor Ort ganz offensichtlich Russland überlassen wollte, wäre es die Aktion eines total bescheuerten und suizidal veranlagten Vollidioten, Giftgas einzusetzen.

Es liegt auf der Hand, dass es sich vielmehr um eine Propagandalüge der verzweifelten Dschihadisten handelt, die damit das Ruder noch herumreißen wollen, was am vergangenen Montag auch der ehemalige Direktor der UN-Waffeninspektoren Åke Sellström bestätigte. JOUWATCH berichtete:

Schon am 9. April sagte ein ehemaliger Direktor der UN-Waffeninspektoren, dass die syrische Regierung nicht für den jüngsten Angriff mit chemischen Waffen verantwortlich sei und behauptete, der Angriff sei ein Versuch, Bashar al-Assad zu stürzen.

Laut dem Chemiewaffenexperten Åke Sellström, der den Einsatz chemischer Waffen sowohl im Irak als auch in Syrien untersuchte, ist es unwahrscheinlich, dass Bashar al-Assad und die syrische Armee für den Angriff in Ost-Ghouta verantwortlich waren.

Für ihn und nicht nur für ihn ergäbe es keinen Sinn, dass Assad die Region bombardieren lasse, weil zu dieser Zeit die Rebellen bereits geschlagen waren und zugestimmt hatten, innerhalb von 48 Stunden die Stadt Duma zu verlassen. Wörtlich sagte er: Angesichts der Tatsache, dass die syrische Armee am Rande des Sieges stand, ergibt es keinen Sinn, dass sie ihren eigenen Erfolg sabotieren sollten.

Aber für den US-Präsidenten Donald Trump, der Assad in seiner gewohnt sprunghaften Emotionalität als „Monster“ und Tier“ diffamierte, stehe „zweifelsfrei“ fest, dass jener für den vermeintlichen Giftgasanschlag verantwortlich sei, weswegen er das militärische Eingreifen vorangetrieben habe. Der Spiegel meldet:

Der Militärschlag sei eine Vergeltung für den Giftgaseinsatz des syrischen Regimes in Duma, an dem nun kein Zweifel mehr bestehen könne, sagte Trump in seiner Fernsehansprache. „Dies sind nicht die Taten eines Menschen. Es sind die Verbrechen eines Monsters.“ Auch Russland und Iran müssten sich dafür verantworten: „Was für eine Art Nation würde im Zusammenhang stehen wollen mit dem Massenmord an unschuldigen Männern, Frauen und Kindern?“

Am vergangenen Mittwoch stellte der syrische Blogger Treka Zn hingegen klar, was für islamische Verbrecher diese „Rebellen“ in Duma seien und dass sie diesen Chemieangriff selbst getürkt hätten:

Was ich verstörend finde, ist, dass sofort nach dieser Attacke die Mainstream Medien das Assad-Regime verantwortlich gemacht haben, ohne jede Untersuchung oder einen Hinweis auf seine Beteiligung. Als Quelle dienen ihnen die White Helmets Truppen, die vor den Kameras eine humanitäre Organistion spielen, dahinter verbergen sich aber wahabitische Dschihadisten. Sie sind schon mehrfach dabei erwischt worden, Kriegs-Szenen mit Opfern nachgespielt zu haben, wie man in diesem Video schön sehen kann.

Ich bin hier, um Euch das zu zeigen, was die Mainstream-Medien euch nicht zeigen wollen. die jetzige Attacke fand in Douma statt, in einem Gebiet in Ost-Ghouta, das unter der Kontrolle einer Gruppe ist, die sich „Jaish Al Islam“ nennt und von den USA, Großbritannien und den Golfstaaten gegründet wurde. Diese Männer sehen nicht wie „gemäßigte Rebellen aus! Sie sperren Frauen und Männer in Käfige und benutzen sie als menschliche Schutzschilde. Ich habe schon in meinen letzten Videos darüber gesprochen, wie Jaish Al Islam Raketen auf Zivilisten hier in Damaskus abfeuert, sie Menschen als Schutzschilde missbrauchen und das sie Anhänger der wahabitischen Ideologie sind.

Die WeLT meldet, dass Moskau aufgrund der Unterstellungen und des unberechtigten Angriffs nun mit Konsequenzen droht:

Zudem sei es „inakzeptabel und unzulässig“, den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu beleidigen, erklärte Antonow. US-Präsident Trump hatte Putin vorgeworfen, den „Massenmord“ in Syrien zu unterstützen. Das russische Außenministerium erklärte in Moskau, die westlichen Angriffe kämen zu einem Zeitpunkt, an dem Syrien gerade eine „Chance auf eine friedliche Zukunft“ gehabt habe. Russland hatte 2015 auf Seiten Assads in den syrischen Bürgerkrieg eingegriffen.

Petr Bystron, einer der außenpolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, hatte noch am Vorabend des Militärangriffs in der 20 Uhr-Tagesschau betont, dass eine Lösung in Syrien nur mit Assad vorstellbar sei. Sein Statement ist im Video ab Minute 6’20 zu sehen.

So zeigt auch in dieser wichtigen politischen Frage die AfD als einzige Partei in Deutschland gesunden Menschenverstand und analysiert die Lage klar. Es ist unverantwortlich, militärisch gegen Assad vorzugehen, der in der Vergangenheit der Garant für Sicherheit in Syrien war. Die Christen, die Alawiten, unter denen wie Assad wirklich modern eingestellte Moslems sind, und alle anderen Andersgläubigen in Syrien wussten und wissen das zu schätzen. Ein Sturz Assads würde das gleiche Chaos auslösen wie die falsche Ausschaltung von Hussein im Irak und Gaddafi in Libyen, was die moslemischen Hardliner an die Macht brachte und einen grausamen Islamischen Staat gebar. Das gleiche Schicksal würde Syrien ohne Assad ereilen.

Die nächste wichtige Frage, die dringlichst öffentlich zu diskutieren wäre: Wer hatte eigentlich einen Grund, das unter Assad sichere Syrien zu verlassen und sich auf einen 4500-Kilometer-Exodus in Richtung Deutschland aufzumachen? Wer aus umkämpften Gebieten vor Kriegshandlungen flüchten wollte, fand bereits 50 Kilometer weiter sichere Regionen vor. Sieben Millionen Syrer machten genau das.

Auf den langen Weg Richtung gelobtes Land aber machten sich moslemische Hardliner, die gegen Assad sind, reine Versorgungsssuchende, die sich vom besten Sozialsystem der Welt durchfüttern lassen wollen und Glücksritter, die sich bei uns ein besseres Leben versprechen. Sie sind alle unverzüglich in ihre Heimat zurückzuführen!


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier. Von 2009 bis 2011 versuchte er im dortigen Integrationsausschuss vergeblich die Islamkritik zu etablieren. Im Mai 2011 wechselte er zur Partei „Die Freiheit“, wo er ab 2012 bayerischer Landesvorsitzender und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender war. Seine Youtube-Videos haben über 22 Millionen Zugriffe. Zu erreichen über Facebook.




Wien: IS-Terrorist darf mit Fußfessel nach Hause gehen

Mitte Juli soll ein wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung zu drei Jahren unbedingter Haft verurteilter Pakistani frühzeitig aus dem Gefängnis freikommen. Der 25-Jährige, der als Kind mit seinen Eltern nach Österreich „geflohen“ war,  war Mitte 2016 an der syrischen Grenze auf dem Weg in ein IS-Lager verhaftet und nach Österreich abgeschoben worden. Er hatte vorgehabt sich in Syrien der islamischen Terrororganisation Al Nusra Front anzuschließen. Radikalisiert soll er sich davor in einer Moschee haben und auch schon durch Drohungen gegenüber „nicht islamisch Gekleideten“ aufgefallen sein.

Schon nach der Hälfte der Strafe hatte der Allah-Krieger mithilfe seines Anwalts eine bedingte Haftentlassung beantragt. Das wurde seitens der Justizanstalt Wien-Simmering wegen negativer Risikoprognose abgelehnt, auch weil es dem Häftling „an Deliktseinsicht mangle“, hieß es.  Er ist sich also keiner Schuld bewusst, wenn er den Berufswunsch Terrorist hat. Sein Verteidiger legte gegen den Beschluss Beschwerde ein. Nun entschied der Senat, dass der IS-Anhänger den Rest seiner Haftstrafe in bequemer Umgebung mit einer Fußfessel absolvieren darf.

Im Gefängnis „deradikalisiert“

Im Gefängnis soll der Nachwuchsterrorist vom Deradikalisierungsverein DERAD intensiv betreut worden sein. Der Empfehlung dieser NGO und des Vereins „Neustart“ hat er es nun auch zu verdanken, dass die Tore der Justizvollzugsanstalt sich schon bald öffnen für ihn. Man habe demnach bei ihm mit sogenannten „Interventionsgesprächen“ eine „Abkehr vom radikalislamistischem Gedankengut“ bewirkt. Einer Gerichtssprecherin zufolge habe sich der Pakistani auch in der Haft „unauffällig und tadellos“ verhalten.

Er wollte nur kochen für die Al Nusra-Schlächter

In einigen Tagen darf er also nach Hause gehen. Angeblich hat er vor in einer Pizzeria, in der auch sein Vater arbeitet, tätig zu sein, denn eine Voraussetzung für die Genehmigung der Fußfessel ist, neben einer fixen Unterkunft im Inland auch ein Berufsnachweis. Das war es ja auch was er eigentlich in Syrien wollte – Pizza backen. Im Prozess hatte der ganz offensichtlich in Taqiyya Geschulte allen Ernstes behauptet, er habe sich gar nicht an Kriegshandlungen beteiligen, sondern nur für die Menschen dort kochen wollen. DERAD wird den 25-Jährigen, der nun wieder bei seinen Eltern einzieht, auch weiterhin „engmaschig“, im 14-Tage-Rhythmus betreuen.

Vorbild aus Deutschland?

In diesem Zusammenhang erinnern wir an den Fall des als Gefährder eingestuften Hussein Z. in Deutschland (PI-NEWS berichtete), der mit einer Fußfessel ausgestattet worden war und unter den Augen seiner „Bewacher“ quer durch Europa und mit dem Flugzeug nach Athen reiste, mit der Absicht zu seinem Sohn im syrische Grenzgebiet zu treffen.

So etwas wird der „vorbildliche“ IS-Terroristenanwärter aus Österreich aber sicher nicht machen, schließlich ist der ja, dank erfolgreicher „Interventionsgesprächen“ einer NGO,  nun ein ganz braver Moslem, der nie und nimmer mehr etwas Böses im Schilde führen wird. „Isch schwör, bei Allah und Taqiyya.“ (lsg)




DITIB-Moschee in Regensburg verhindern

Während die Türkei unter Erdogan Seite an Seite mit Kämpfern der Al-Nusra-Front (Al-Qaida) im Nahen Osten einen Eroberungsfeldzug startet, hat die Regensburger Stadtverwaltung dem vom türkischen Staat und dessen Religionsbehörde kontrollierter DITIB gestattet, eine neue Großmoschee mit Minarett zu bauen. Erdogan selbst bezeichnet Moscheen als „Kasernen“ und Zeichen der islamischen Eroberung.

Die neue Prunkmoschee in der vom christlichen Mittelalter geprägten Domstadt Regensburg, deren Altstadt Weltkulturerbe ist, soll auf einem 2.341 Quadratmeter großen Grundstück in der Maxhüttenstraße errichtet werden, obwohl es in der näheren Umgebung bereits mehr als ein halbes Dutzend Moscheen gibt. Als erstes dieser Gebäude soll die neue DITIB-Moschee auch ein 21 Meter hohes Minarett erhalten. In dem zwei- bis dreistöckigen Bau sollen neben einem Gebetsraum für mehr als 300 Mohammedaner auch noch Gemeinschafts- und Veranstaltungsräume entstehen.

Die DITIB ist hoch umstritten und gilt als verlängerter Arm des türkischen Despoten Erdogan, da der Verband direkt der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für religiöse Angelegenheiten der Türkei untersteht. Von Erdogan stammt das Zitat:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Zudem hat der Regensburger Ortsverein der DITIB in seiner bisherigen Moschee immer wieder radikale Salafisten auftreten lassen, darunter auch den berüchtigten Hass-Prediger Pierre Vogel. Wegen ihren Verbindungen zum „Islamischen Staat (IS)“ werden die Salafisten vom Verfassungsschutz beobachtet.

Lassen wir nicht zu, dass derart kolossale Prunkmoscheen mit Minarett als Zeichen der fortschreitenden Islamisierung überall in unserer Heimat errichtet werden und Terrororganisationen wie dem IS oder Al-Qaida als Rekrutierungszentren und Brutstätte der Radikalisierung dienen. Schützen wir unsere Kultur und Tradition und bewahren wir das Bild unserer Städte, das wie in Regensburg über Jahrhunderte hinweg vom Christentum geprägt war und auch weiterhin geprägt sein soll.

Bitte unterzeichnen Sie deshalb die Petition,

mit der wir den Regensburger Stadtrat auffordern, das monströse Bauprojekt von Erdogans DITIB zu stoppen.




Nasser A. wurde von Al-Nusra-Mördern zum Kämpfer ausgebildet.

Dresden: Al-Nusra-Terrorist verurteilt und freigelassen

Am Dienstag befand das Oberlandesgericht (OLG) Dresden einen syrischen VIP-Gast der Kanzlerin der Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorvereinigung für schuldig. Der 25-jährige „Schutzsuchende“ Nasser A. hatte sich eigenen Angaben zufolge 2014 mehrere Wochen lang bei den islamischen Schlächtern der Al-Nusra-Front zum Allah-Krieger ausbilden lassen und habe der Terrorbande als Wachmann gedient. Im Sommer 2014 reiste er in die Türkei, von da ging es weiter nach Deutschland, wohin seine Gastgeberin, die deutsche Kanzlerin ja alle angeblich „Fliehenden“ eingeladen hatte. Ab 2015 lebte er als Asylforderer in Chemnitz.

Dreimal erzählte der zum Dschihadisten Ausgebildete der Polizei seine Geschichte, erst dann, im Februar 2017 kam er nach einem Anti-Terroreinsatz in Untersuchungshaft. Nasser A. soll auch bei der Entführung von Journalisten dabei gewesen sein.

Die Al-Nusra-Banden, in unseren Fake-News-Medien verharmlosend stets als „Rebellen“ bezeichnet, kämpfen gegen Assad, mit dem Ziel ihn zu stürzen und die Scharia als einziges Gesetz zu verwirklichen. Letzteres führte auch der Vorsitzende Richter Thomas Fresemann in seinem nun ergangenen Urteil aus. Allerdings ist er auch der Ansicht, die Al-Nusra beschäftige sich hauptsächlich mit  Anschlägen auf militärische Einrichtungen und Kämpfe mit Militärs, Zivilisten stünden aber weniger im Fokus der Schlächter. Das empfanden die zum Teil wie Schafe geschlachteten Christen der nördlich von Damaskus gelegenen Stadt Adra vermutlich ganz anders, wo Al-Nusra Ende 2013 ein Blutband anrichtete (PI-NEWS berichtete).

Behörden „erheblich überlastet“ – Gefährder wollte wohl nur spielen

Vermutlich um schneller als „Flüchtling“ anerkannt zu werden hatte Nasser A. anfangs behauptet zum Einsatz bei Al-Nusra gezwungen worden zu sein, später gestand er aber, sich freiwillig den islamischen Mördern angeschlossen zu haben.

Nicht nur, dass der Dschihadist drei Anläufe brauchte, bis die Behörden endlich in Gang kamen, es hätten auch weitere Ermittlungsfehler Staatsanwalt Michael Wehnert zum Schluss kommen lassen, dass die Ermittlungen „unzulänglich“ geführt worden seien. So soll wohl u.a. auch ein vom Angeklagten selbst veröffentlichtes Bild, das ihn in Al-Nusra-Kampfmontur mit einer Kalaschnikow in der Hand zeigte, nicht sofort zu polizeilichen Maßnahmen geführt haben. Grund laut Richter: „Erheblichen Überlastung der Ermittlungsbehörden“.

Die Staatsanwaltschaft forderte zweieinhalb Jahre Haft. Der Senat hielt sich aber eher an die Verharmlosungen des Anwaltes, der den islamischen Gefährder als einfachen Mann beschrieb, der nicht als besonders „religiös“ aufgefallen war und dem es schon schwer fiele, einen längeren Text zu lesen (als ob man zum Kopfabschneiden und Erschießen Abitur bräuchte). Das Foto habe er nur gepostet, um sich in Szene zu setzen. Ausserdem sah das Gericht es als Milderungsgrund an, dass der Mann sich selbst gestellt habe. Auch könne dem Angeklagten nicht nachgewiesen werden, dass er tatsächlich gekämpft hätte.

Und so lautete das Urteil auf 22 Monate Haft, ausgesetzt zur Bewährung. Nasser A. verließ den Gerichtssaal als freier Mann – gerade noch rechtzeitig um sich eventuell auf einen Weihnachtsmarktbesuch vorzubereiten.

Offenbar ist es in Deutschland gar nicht so leicht in den Knast zu gehen, es sei denn man ist Deutscher und bezahlt die GEZ-Gebühren nicht. (lsg)




Raad Salam Naaman

Islam: Doch, ICH habe Angst…

Zu Hunderttausenden gingen die Spanier auf die Straße, um die brutalen dschihadistischen Attentate in Barcelona und in Cambrils zu verurteilen, um zum Ausdruck zu bringen, dass sie keine Angst vor dem Terrorismus haben und um kundzutun, dass die Gewalt ihren Lebensstil in Frieden, Freiheit und Demokratie nicht ändern wird.

Ich finde es sehr gut, dass die Massen aufstehen und dem Terror und Schrecken des Islam entgegentreten. Seit nahezu vierzig Jahren studiere und erforsche ich den muslimischen Glauben.

Die arabische, islamische Kultur ist Teil meiner eigenen Kultur, da ich in ihr geboren und mit ihr aufgewachsen bin. Ich kenne den Islam und die Muslime sehr gut und genau deshalb habe ich für meinen Teil sehr wohl Angst… weil ich in meinem derzeitigen Land Spanien, das ich so sehr liebe, nicht das erleben möchte, was ich im Land meiner Geburt, im Irak erleben musste.

Wo findet man diese Angst?

An den Flughäfen, wo die Sicherheitskontrollen die Erwartungen der Passagiere übertreffen und sich lange Schlangen bilden; in den Straßen, wo Poller errichtet werden (trotz der anfänglichen Ablehnung), in Menschenmassen, bei Sportereignissen, in Zügen, Bussen, Kinos, Theatern, Bars, Diskotheken, Parks, Restaurants etc., wo die Bürger genau wegen dieser Angst den Kontrollmaßnahmen gegenüber positiv gestimmt sind.

Die Welt ist nicht mehr dieselbe, wir leben nicht in einer sicheren Welt, wie wir uns nach dem Fall der Berliner Mauer und nach dem Ende des Kalten Krieges erhofft hatten. Die Epoche des Friedens, die einige Analysten vorhergesehen hatten, ist nicht angebrochen. Was jedoch nach der Mauer kam, war nicht der Frieden, sondern eine schlummernde Gefahr, die der gesamte Okzident vergessen hatte: Die Gefahr des Islam und seines Milieus, das die neuen Freiheiten ausnutzt mit der Absicht, anderen seine religiösen Vorstellungen aufzuzwingen, wodurch der Heiße Krieg ausgelöst wurde. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts gibt es ein neues zu berücksichtigendes Element, und zwar die wahllosen Attentate, die durch maßlose Subjekte aus dem arabisch-islamischen Kulturraum verübt werden.

Der Islam hat nicht mehr als ein Gesicht, nämlich das des Hasses gegenüber allem Jüdisch-Christlichem und der westlichen Zivilisation, und sein Streben ähnelt dem der Nazis, nämlich die Welt unter dem Gesetz des Islam zu beherrschen und einen globalen islamischen Staat unter der Führung eines Kalifen auszurufen. Mit schöner Regelmäßigkeit gefallen sich die Kommunikationsmedien und die selbsternannten „Experten“ bei jedem islamistischen Attentat ganz gleich in welchem Land darin, die Geopolitik, den Islamischen Staat, den islamischen Fanatismus etc. zu analysieren, und ignorieren dabei oder kennen nicht einmal die Grundlagen, die Theologie und die Quellen des islamischen Rechts: Den Koran und die Sunna, die die Grundlage für den Dschihadismus, den islamischen Fundamentalismus und die Triebfeder dieser Selbstmordattentäter bilden.

Wir dürfen uns nicht täuschen lassen und müssen die Wahrheit aussprechen, die Dinge beim Namen nennen. Die große terroristische Bedrohung in der Welt ist nicht der ehemalige Imam von Ripoll, AbdulBaqi Al-Satti, um den sich die Untersuchungen der Attentate in Katalonien drehen, es ist nicht der ISIS, nicht Al Nusra, nicht al Kaida, nicht Boko Haram, nicht Al Shabab etc. Wir müssen der Sache auf den Grund gehen, die Hauptschuld an all diesen Attentaten trägt der ISLAM selbst.

Die westliche Welt weiß sehr wenig über die zweitgrößte Religion der Welt, den „Islam“. Naiv angesichts seiner Absichten und in Unkenntnis seiner Geschichte wankt sie vor der Gefahr des Islam. Zu denselben Wurzeln des Islam gehört die militärische Eroberung. Die Gegenwart von heute und die Zukunft speisen sich aus dieser Wurzel. Der Islam wurde seit seinen allerersten Anfängen „mit scharfem Schwert“ verbreitet. Die Geschichte des Islam quillt über vor Gewalt und Krieg, von seiner Entstehung bis zum heutigen Tag. Als die Mauren in Spanien einfielen, dauerte es sieben Jahrhunderte, bis sie vertrieben wurden. Die osmanischen Türken massakrierten in den Jahren 1915-1916 über zwei Millionen Armenier, ein Fakt, der von vielen Menschen in der westlichen Welt noch immer ignoriert wird. Im Sudan das Gleiche, über zwei Millionen Christen wurden ausgelöscht und noch viele mehr als Sklaven verkauft. In Indonesien töteten die Muslime von 1975 bis heute über 300.000 Katholiken. Der Völkermord und die aktuelle Christenverfolgung im Irak, im Iran, in Ägypten, Pakistan, Nigeria etc. im Namen des Islam und der Muslime schreien überall nach Gerechtigkeit. Die Muslime machen nicht mit bei dem Spiel „Leg dich nicht mit uns an, und wir legen uns nicht mit dir an“. Es geht gegen ihre Religion.

Ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung

Der Koran, das heilige Buch der Muslime, ist ein Buch voller Gewalt, Hass und Diskriminierung. Der Koran und seine Verse sind verantwortlich für den ganzen Terrorismus, von den Anfängen des Islam bis in die heutige Zeit. Der Koran selbst treibt seine Anhänger in einen bewaffneten Kampf für ihren Glauben, um die Vorschriften Allahs zu befolgen, in einen Kampf, der auch als Dschihad oder Heiliger Krieg bezeichnet wird. Es gibt zweihundertfünf Suren im Koran, die Gewalt und Gemetzel befehlen, was in keiner anderen Religion und in einer zivilisierten Welt nicht gestattet ist.

Der Dschihad teilt die Welt in zwei Teile: diejenigen, die wir in Frieden leben wollen, und den Islam, der Krieg und Eroberung will, bis sich die gesamte Welt dem Islam unterworfen hat (Sure 9:33):

ER ist es, der uns seinen Gesandten schickte, um uns zu leiten und uns die rechte Religion zu bringen, damit sie über jede andere Religion obsiege, zum Verdruss der Götzenanbeter.

Der Islam und die Muslime wollen die Macht erobern und den weltweiten Einfluss der „Nazarener und Kreuzfahrer“, wie sie uns Christen und Bewohner der westlichen Welt bezeichnen, brechen. Für diese Fundamentalisten ist die Verkündigung eines anderen Glaubens als dem Islam eine Sünde, der Laizismus ist Gotteslästerung, die Trennung von Religion und Staat ist Ketzerei, die Gleichheit der Geschlechter widernatürlich und der Fortschritt eine Herausforderung der göttlichen Ordnung und des Willens des allmächtigen Allah. Die Muslime haben keine Schuldgefühle, wenn Ungläubige abgeschlachtet werden. Der Koran gibt ihnen das gute Gefühl, nichts Schlechtes zu tun, wenn sie Ungläubige töten. Deshalb benutzt Allah nur ihre Hände, um die Ungläubigen zu töten (Sure 8:17):

Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Als du schossest, schossest nicht du, sondern Allah schoss, damit die Gläubigen seiner Güte gewahr werden. Allah hört alles, weiß alles.

All dies erklärt, weshalb die islamistischen Attentäter keine Reue über ihre Morde empfinden. Alle Muslime, alle, die an den Koran glauben, haben dieselbe Denkweise. Es gibt nicht zwei Arten von Muslimen und es gibt keine gemäßigten Muslime und erst recht keine gemäßigten Imame. Ein Muslim im engeren Sinne ist immer nur ein Muslim, der die Anweisungen und Lehrsätze des Koran befolgt. Die westlichen Regierungen nehmen diese gewalttätigen Verse im Koran nicht ernst, da sie mit ihrer westlichen, traditionell christlichen Denkweise an die Dinge herangehen. Dennoch zweifeln die Muslime in keinster Weise an den Worten des Koran, die direkt von Allah kommen und zu befolgen sind. Obacht, denn auch dank unserer laschen Gesetze gegen den islamischen Terrorismus, der Zunahme der Migration und der islamischen Geburtenrate im Vergleich zur Kinderarmut der einheimischen westlichen Bevölkerung, der Abtreibung, der gleichgeschlechtlichen Ehen, dem Gay pride, der Rastlosigkeit und der Unkenntnis des Islam und seiner Institutionen wird uns der Islam überrollen und in nicht allzu ferner Zukunft beherrschen.

Der Islam und die Muslime sind dabei, Spanien zu erobern

Das verlorene arabische Al-Andalus sehen sie als ihr Land an, da dem Islam und den Muslimen zufolge einmal für den Islam erobertes Land für immer islamisches Land ist. Aufgrund seiner Zerstrittenheit wurde Spanien im 7. Jahrhundert erobert, es bestand aus einem Königreich ohne Ordnung und ohne Zusammenhalt. Davon profitierten die Muslime acht Jahrhunderte lang. Etwas ganz Ähnliches geschieht heute in Spanien mit den 17 unnötigen Autonomiegebieten und dem Wunsch der katalanischen Regierung nach Unabhängigkeit um jeden Preis. Die Muslime erinnern sich natürlich an die damalige Uneinigkeit, dieselbe wie sie heute herrscht, und die von vielen Politikern befeuert wird. Der Islam und die Muslime nutzen die derzeitige Uneinigkeit Spaniens aus, reiben sich die Hände, lachen und bereiten sich auf ihre zweite Invasion vor, unter der Nachgiebigkeit der Politiker von schwachem Format, komplexbeladen und argwöhnisch, wenn die Dinge beim Namen genannt werden.

Manche Politiker wagen es, Spanien als „Staat der Staaten“ oder „Nation der Nationen“ zu bezeichnen, ohne die genaue Bedeutung dieser Begriffe erklären oder darlegen zu können. Andere leben dank der Finanzierung islamischer, revolutionärer und totalitärer Regime und ihre Ziele decken sich mit denen des Islam, nämlich die christliche Tradition und die Einheit Spaniens zu zerstören.

Spanier! Lassen wir uns nicht täuschen… Spanien ist ein Staat… eine Nation… Katalanen, Galicier, Andalusier, Basken etc., die wir uns als Spanier fühlen… wir sind alle eins… gemeinsam werden wir unseren größten Feind besiegen… DEN ISLAM.

Gott segne und schütze uns alle, vor allem unser Vaterland Spanien, vor den Ruchlosen.

Raad Salam Naaman
Chaldäisch-katholischer Christ mesopotamischer Herkunft
Spanischer Staatsbürger von Herzen und aus Ehrgefühl

(Zuerst erschienen auf ReligionenLibertad; Übersetzung von Baerbelchen)


Raad Salam Naaman wurde 1959 in Mosul geboren, ist Philologe und Schriftsteller und lebt in Spanien. Er wuchs bei einer christlich-katholischen Familie auf, studierte Arabisch und Islamwissenschaft an der Universität Basra. In seiner Jugend wurde er vom irakischen Militär eingezogen, erlebte da die Irakkriege und den ersten Golfkrieg. Seine Familie wurde Opfer der Christenverfolgung (alle 25 Mitglieder wurden getötet). Seit 1991 lebt er in Spanien und ist seit 1999 spanischer Staatsbürger.




Stuttgart: Staatliche Terrorunterstützung

Das Innenministerium in Baden-Württemberg unter Thomas Strobl (CDU) lässt ein bekanntes islamisches Terrornetzwerk neue Strukturen ausbilden und unterstützt dieses zudem mit 150.000 Euro aus der Staatskasse. 2015 wurde das „Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe e.V“ in Stuttgart-Botnang (Regerstraße 60) geschlossen, nachdem nachgewiesenen wurde, dass deren Mitglieder und „Besucher“ Verbindungen zum Islamischen Staat (IS) und dem Al-Kaida-Ableger Jabhat al-Nusra unterhalten hatten und selbst terroristisch als islamische Kämpfer aktiv geworden sind.

Jetzt haben aus der Spitze des alten Moscheevereins die gleichen Personen erneut einen Moscheeverein gegründet. Dieser nennt sich nun „Islamisches Bildungs-, Kultur- und Freundschaftszentrum El Ihsan e.V.“ – auf Deutsch: „Die Vollendung“. Dazu gekommen ist außerdem ein „Serbe“, der beste Beziehungen zu einer radikal-islamischen Moschee auf dem Balkan unterhält.

Die Stuttgarter Nachrichten schreiben dazu:

Der 71-jährige Serbe pflegt beste Beziehungen zur al-Furqan-Moschee im serbischen Novi Pazar. Eine Moschee, die der Anti-Terroreinheit der Vereinten Nationen (UN) schon im Oktober 2007 Kopfzerbrechen bereitete: Sie stieß auf Ausbildungslager für Dschihadisten im Umfeld des Gotteshauses, wie sie dem Sicherheitsrat schrieb. Auch noch 2016. Die UN-Experten berichten zudem von der „Militarisierung streng konservativer Wahhabiten in der al-Furqan Moschee“. Und davon, dass sich die Moschee über „Heroinschmuggelrouten in ihrem Umfeld“ finanzierte. „Das deckt sich unverändert mit unseren aktuellen Erkenntnissen“, sagt ein Sprecher des serbischen Innenministeriums. „Noch in der vergangenen Woche ist eine 16-Jährige nach Besuchen in der al-Furqan- Moschee in den Irak verschwunden.“

Zur Finanzierung der neuen Moschee durch den Deutschen Steuerzahler schreiben die Stuttgarter Nachrichten weiter:

Mit den Vorstandsmitgliedern des verbotenen Vereins schloss das Innenministerium im April einen Vergleich vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg. Damit beenden beide Seiten ihren Rechtsstreit um das Verbot. Und die „bestehenden Unsicherheiten, ob der Verwaltungsgerichtshof Mannheim die Voraussetzungen für die vom Innenministerium erlassene Verbotsverfügung vom 11. Dezember 2015 als erfüllt ansieht“, heißt es in dem Beschluss, der unserer Zeitung vorliegt. Auch wird festgelegt, dass die Vereinsverantwortlichen „eine Perspektive erhalten, um beweisen zu können, dass sie die freiheitliche demokratische Grundordnung akzeptieren und respektieren“. Eine Perspektive, die vergoldet wird: Aus dem beschlagnahmten Vereinsvermögen in Höhe von 187?054,19 Euro bedienen sie nicht nur die Verbindlichkeiten und Forderungen aus Darlehen in Höhe von 69?807,70 Euro.

Sondern sie vergüten laut Vergleichstext auch Arbeitsleistungen der Vereinsmitglieder mit 80?000 Euro. Darunter fallen 20 Stunden für Malerarbeiten im Vereinsrestaurant, 160 Stunden für den Deckenausbau des Untergeschosses der Moschee, 60 Stunden für die Verlegung von Bodenbelägen in einer Halle oder 160 Stunden für die komplette Reinigung. Ministerium und Altverein einigten sich darauf, die Arbeitsstunden im Verein mit je 25 Euro zu vergüten. Zum Vergleich: Eine Putzfrau verdient in Baden-Württemberg nach Tarif nur zwischen 10 und 13,25 Euro .

Dieser aktuelle Bericht der staatlichen Terrorunterstützung durch die herrschende politische Klasse zeigt einmal mehr, dass Artikel 20 Grundgesetz seine Berechtigung hat. Der Staat unterstützt wissentlich die Feinde unserer Demokratie und unserer Freiheit. Der Staat unterstützt radikale Muslime, indem er es zulässt, dass diese Strukturen aufbauen können, mit deren Hilfe sie neue Unterstützer in Zukunft leichter anwerben können. Die Finanzierung von Dschihadisten durch den Deutschen Staat, in der Hoffnung, dass diese als Dank die freiheitliche Grundordnung akzeptieren und respektieren würden, zeigt überdeutlich, dass wir es mit total unfähigen und in der Sache total uneinsichtigen Politikdarstellern zu tun haben.

Es ist höchste Zeit, dass wir, wie es Prof. Jörg Meuthen jüngst in Stuttgart ausrief,“die länger hier Lebenden, die schon länger hier Regierenden“ aus ihren Ämtern jagen.




Christen feiern Ostern in Assads Syrien

Während die Medien-Agenten „White Helmets“ der Saudis, Katar, der Türkei und westlichen Ländern, schon an neuen Falsflagoperationen und Inszenierungen basteln, um die Eiszeit zwischen den USA und Russland zu befeuern, feiern die Christen Ostern in Assads Syrien. Die authentische syrische Zivilverteidigung von Assad dient schätzungsweise immerhin 80 Prozent der verbliebenen syrischen Bevölkerung in Syrien, die inklusive aller Minderheiten unter dem Schutz der syrischen Regierung lebt. Umgekehrt arbeiten die weißen Helme ausschließlich in Gebieten, in denen Jabat al Nusra (Al Queda in Syria) und ISIS wüten, und bedienen daher weniger als 20 Prozent der verbleibenden syrischen Zivilbevölkerung, wenn man die schiere Anzahl der ausländischen Söldner und Militanten berücksichtigt, die auch diese Gebiete besetzen.

(Von Alster)

Die Flüchtlingsströme innerhalb Syriens zeigen, dass die Bevölkerung in die von der Regierung und der Armee kontrollierten Gebiete flieht. Sie flieht nicht in die von Rebellen kontrollierten Gebiete.

Hunderte Christen besuchten die Karfreitagsmesse in der St.-Elijah-Kathedrale in Aleppo, um Ostern einzuläuten. Die Kathedrale benannt nach Elijah, dem Propheten, wurde 1873 im christlichen Bezirk Aleppo gebaut. Bereits in vorislamischer Zeit lebten Christen in Syrien, sie stellen heute noch etwa 10 Prozent der Bevölkerung.

Trump ist offensichtlich in die Syrien-Falle getappt, die Darsteller mit ihren toten oder von ihnen selbst getöteten „Beautiful Babies“  und Personen aus seinen eigenen Sicherheits- und Geheimdiensten reichten aus, um Trump hereinzulegen. Die Behauptung, Syrien sei für den Giftangriff verantwortlich, stützte sich ausschließlich auf britische Quellen – dieselben Netzwerke, die auch die internationale Kampagne gegen Trumps Präsidentschaft koordinieren, um zu verhindern, daß die USA positive Beziehungen zu Rußland und China aufbauen.

Während also weiter inszenierte Kampagnen einstudiert werden, um Trump zu Luftangriffen auf das syrische Militär zu verleiten, feiern russische Truppen in Syrien Ostern. Sie wurden von Syrien gebeten, gegen die ausländischen Invasoren (vornehmlich ISIL) zu kämpfen. Russische Truppen werden Ostern vom Patriarchen Kirill in Latakia in Syrien gesegnet. Es sind ansehnliche Männer und Frauen, die hier unter anderem den typischen Osterkuchen Paskha genießen:

» Chronik der Christenverfolgung in Syrien seit 2011, also seit dem „Assad muss weg“-Beschluss des Westens




Das irrationale Anti-Assad-Giftgas-Bashing

Während Donald Trump – beklatscht von Merkel, von der Leyen und weiten Teilen der deutschen Medien – dem syrischen Präsidenten Assad ohne jegliche Beweise die Schuld für den Giftgas-Vorfall in die Schuhe schiebt, ist es viel wahrscheinlicher, dass die syrische Luftwaffe am 4. April ein Giftgas-Lager der Dschihadisten getroffen hat. Mohammedaner wissen ganz genau, was sie tun müssen, um ihre Ziele zu erreichen: Ein paar tote Babies in die Luft halten funktionierte wie bei Pallywood in Gaza schon immer, um die richtigen Knöpfe bei den naiven Gutmenschen im Westen zu drücken, vor allem bei Frauen. Und so fiel auch die UN-Botschafterin der USA Nikki Hailey (Foto oben) darauf herein.

(Von Michael Stürzenberger)

Den bisher so klar denkenden US-Präsident Trump hat wohl auch irrationale weibliche Emotionalität dazu gebracht, wie ein wütender Cowboy aus der Hüfte zu schießen. Seine mittlerweile zur Beraterin aufgestiegene älteste Tochter Ivanka, Mutter von drei Kindern, soll ihn zu dem Luftschlag gedrängt haben. Auf solch absurde Weise läuft also mittlerweile Weltpolitik.

Viele westliche Medien berufen sich auf die obskure „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“, eine absolut einseitige Ein-Mann-Propaganda-Maschinerie der Assad-Gegner mit Sitz in Großbritannien. Dieser Mann posaunt seine gezinkten Meldungen hinaus, und die Anti-Assad-Fraktion im Westen benutzt diese Fake News für ihre eigenen egoistischen Ziele:

Osama Suleiman war früher in Syrien ein engagierter Aktivist gegen Assad und agitiert jetzt von Coventry aus. Man muss ihm nur in die Augen sehen, um zu erkennen, wie viel “Ehrlichkeit” in diesem Mann steckt. Beim Fälschen von Nachrichten braucht er nicht einmal ein schlechtes Gewissen zu haben, denn seine “Religion” erlaubt ihm ausdrücklich das Tricksen, Täuschen und Lügen, wenn es der Verbreitung des Islams dient. Sein Ziel dürfte die Installierung eines sunnitischen Regimes in Syrien sein. Und dann Gnade Gott den syrischen Christen, die dank Assad Weihnachten im befreiten Aleppo feiern konnten.

In den diversen Talk-Sendungen der vergangenen Woche wurde das voreingenommene und faktisch unbelegte Anti-Assad-Bashing deutlich sichtbar. Immerhin kamen aber auch einige Fachleute zu Wort, die erhebliche Zweifel an der Verantwortung Assads für den Giftgas-Vorfall in der syrischen Stadt Idlib haben.

Beispielsweise Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Partei „Die Linke“, der von 2004-2006 als Biowaffeninspekteur bei den Vereinten Nationen arbeitete. Van Aken betonte in der Anne-Will-Sendung vom Sonntag Abend, dass Dschihadisten in Syrien schon des Öfteren Chemiewaffen eingesetzt hätten. Es könne durchaus sein, dass ein derartiges Lager der sogenannten „Rebellen“ am Boden getroffen worden sei:

Dies ist auch viel logischer, denn Assad müsste ein suizidal veranlagter Volltrottel sein, Giftgas einzusetzen. Schließlich weiß er, dass er durch einen solchen Angriff die USA, die sich unter Trump hinter ihn stellten, und die komplette westliche Welt gegen sich aufbringen würde. So etwas macht nur jemand, der mit dem Rücken zur Wand steht. Assad hingegen ist in Syrien auf der Siegerstraße, der IS hingegen verliert eine Stadt nach der anderen. Ein Giftgas-Einsatz von Assad widerspricht komplett dem gesunden Menschenverstand. So hat Assad auch in einem Interview mit der französischen Nachrichtenagentur AFP die Verantwortung für einen mutmaßlichen Giftgasangriff in der vergangenen Woche persönlich zurückgewiesen. Dieser sei „zu hundert Prozent konstruiert“, um einen US-Luftangriff auf die syrische Armee zu rechtfertigen:

Die Sezession stellt die wichtigsten Fakten zusammen, die gegen einen Giftgas-Angriff der syrischen Luftwaffe sprechen:

1. Die syrische Armee hat 2013/2014 sämtliche Giftgasbestände vernichtet. Dies war geschehen, nachdem im August 2013 eine US-Intervention drohte. Der damals amtierende US-Präsident Obama wollte Syrien angreifen, wenn die Regierungsarmee Chemie-Waffen einsetzen würde. Es kam zu einem Zwischenfall, der schnell Assad zugeschrieben wurde. Obama wurde gewarnt (aus Sicherheitskreisen), daß dies so nicht zutreffen könne; der Einsatz des Giftgases war offenkundig von „Rebellen“ (Dschihadisten) erfolgt.

2. Rußland vermittelte einen Deal, Syrien vernichtete seine Bestände, die USA zogen ihre „Rote-Linie-Politik“ vorerst zurück. Bekannt wurde später, daß das im August verwendete Giftgas überhaupt gar nicht erst in syrischem Besitz war; nicht nur der kritische Journalist Michael Lüders ging beispielsweise davon aus, daß gewisse Geheimdienste die syrischen Rebellen mit ebensolchen Waffen gegen Assad versorgte.

3. Nun, 2017, soll also Assad Giftgas, über das er nicht verfügt, einsetzen, während er auf dem Vormarsch ist und sich Trump wenige Tage vorher offiziell gegen einen militärischen Regime change in Syrien ausgesprochen hatte? Er soll Giftgas einsetzen, obwohl ihm und seinen nationalen wie internationalen Beratern völlig klar sein mußte, daß dies der sofortigen Rückkehr der „Rote-Linien-Politik“ gleichkäme, was wiederum bedeuten würde, daß die Eskalation seitens der US-Amerikaner relativ sicher erfolgen würde?

4. Die syrische Regierung hat keinerlei Interesse an einer Eskalation der Lage. Sie ist seit der russischen Teil-Intervention 2015 dabei, Stück für Stück das Land zurückzuerobern respektive zu befreien. Aleppo, Deir Hafer, Palmyra, Gasfelder in der Wüste, Damaszener Vororte, die Grenze zum Libanon – es schaut erstmals seit 2011 wieder gut aus für die Regierung. In diesem Augenblick soll sie ihr eigenes Todesurteil schreiben und eine unbedeutende Kleinstadt zwischen Idlib und Hama mittels Giftgas attackieren?

5. Interesse an der nun dank Trump erfolgenden Eskalation hatten und haben ausschließlich die derzeitigen Verlierer: Saudi-Arabien, Katar, Dschihadisten und Islamisten aller Couleur, bedauerlicherweise auch relevante Kräfte innerhalb der Türkei, der militärisch-industrielle Komplex in den USA. Es sind dieselben Kreise, die nun mit aller Härte intervenieren möchten und – wohl aus gutem Grund – unabhängige Untersuchungen des Giftgas-Vorfalls zu vermeiden trachten. (Rußland und Syrien bleiben nämlich bei ihrer Darstellung: Syrische Flugzeuge griffen Dschihadistenstellungen an; dabei wurde ein Depot der Nusra-Terroristen getroffen.)

Viel realitätsnaher erscheint also die Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums zu dem Vorfall in Idlib, dokumentiert von rt deutsch:

Laut Informationen aus den russischen Mitteln zur objektiven Luftraumkontrolle von gestern im Zeitraum von 11:30 bis 12:30 syrischer Ortszeit griff Assads Luftwaffe ein großes Munitions- und Waffenlager der Terroristen an. Es befand sich am östlichen Rand des Siedlungspunktes Chan Schaichun.

Auf dem Territorium dieser Lagerhäuser wurden Sprengladungen produziert, die mit giftigen Stoffen gefüllt waren. Von diesem riesigen Arsenal aus gelangte die Munition mit ihren chemischen Kampfstoffen in den Irak. Der Einsatz dieser Kampfstoffe durch die Terroristen wurde mehrfach durch internationale Organisationen sowie die staatlichen Behörden des Landes nachgewiesen“, heißt es in der Mitteilung.

Dieselbe Munition wurde von den Terrormilizen auch im syrischen Aleppo verwendet, aus dem die syrische Armee und deren Verbündete diese zum Ende des Jahres 2016 verdrängen konnten. Die Verwendung dieser Waffen wurde Ende letzten Jahres von russischen Militärfachleuten registriert, merkte Konaschenko

Der US-Physiker Theodore Postol kommt laut Compact zu folgender Bewertung:

Die Analyse der Trümmer, wie sie in den vom Weißen Haus genannten Bildern gezeigt werden, weisen eindeutig darauf hin, dass die Ladung mit an Gewissheit grenzender Sicherheit am Boden platziert worden ist, und zwar mit einem oben angebrachten externen Sprengsatz, der den Container zerbarst, damit die mutmaßliche Ladung Sarin zerstreut werden konnte.

Der Nahost-Experte Michael Lüders beschrieb in der Will-Sendung die Hintergründe dieser vorurteilsbeladenen Anti-Assad-Haltung vieler westlicher Politiker und Medien, denn in Syrien liefe ein Stellvertreterkrieg. Die USA, Europa und die Türkei wollten Assad aus Eigeninteressen entmachten, da er mit Russland und dem Iran ein Bündnis hat. Schon der frühere US-Präsident Bush habe erkannt, dass er den Iran erheblich schwächen könne, wenn Assad entmachtet sei. Dazu wurden auch sogenannte „Rebellen“ in Syrien unterstützt, die aber fast ausschließlich Dschihadisten seien. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung sei für Assad, da er die Minderheiten schütze und die radikalen Moslems unter Kontrolle halte. Die gemäßigte Exil-Opposition im Ausland repräsentiere nichts und niemanden.

Schon bei dem Giftgas-Vorfall am 21.8.2013 habe der damalige US-Präsident Obama erkannt, dass die Verantwortung von Assad hierfür keineswegs klar sei. Aus einem ausführlichen Interview von Obama im aktuellen April-Heft von „The Atlantic“, wird ersichtlich, dass er vom damaligen Direktor der National Intelligence, James Clapper, eindringlich gewarnt wurde. Clapper wollte verhindern, dass Obama in eine ähnliche Falle tappe wie damals George W. Bush mit seinem Irak-Krieg. Daher zog Obama damals auch seinen angekündigten Militärschlag zurück, wie Lüders berichtet:

Trotz alledem beißen sich einige deutsche Journalisten geradezu an ihrem Feindbild Assad fest. Der Aggressivste unter ihnen ist zweifellos Julian Reichelt, Vorsitzender der Bild-Chefredaktionen. Er geriet in der Hart aber fair-Sendung vom vergangenen Montag dermaßen in Rage, dass er den früheren Bundeswehr-Piloten und Planungsstabsoffizier der NATO, Ulrich Scholz, massiv beleidigte. Jener hatte dargestellt, es könne durchaus auch ein Chemiewaffenlager der Dschihadisten am Boden getroffen worden sein, was auch die Sichtweise des russischen und syrischen Militärs ist.

Zudem würden sich die russische und amerikanische Luftwaffe über ihre Einsätze gegenseitig informieren und die syrische Luftwaffe bekäme ihre Ziele von der russischen Aufklärung mitgeteilt. Auch die Bundeswehr liefere Ziele durch ihre Tornado-Aufklärungsflugzeuge. Dabei würden zivile Opfer immer in Kauf genommen, da die Dschihadisten einen asymmetrischen Kampf führten und sich ihre Stellungen immer in Wohngebieten befänden. Juristen würden vor den Angriffen darüber entscheiden, ob die Kollateralschäden zu verantworten seien.

Daraufhin behauptete Reichelt, dass Scholz „Verschwörungstheorien, Märchen und die eigene Phantasie“ in die Welt setze, er würde „die staatliche Propaganda eines menschenverachtenden Regimes“ verbreiten, es sei “Pseudo-Fachwissen und Schwachsinn“, zudem „falsch, dumm und infam“. Scholz solle sich schämen.

Zudem behauptete Reichelt, dass Scholz gelogen habe, als er sagte, dass der damalige US-Präsident Bill Clinton Afghanistan bombardiert hat. Er hätte vielmehr nur den Sudan angegriffen. Das ist falsch, denn Clinton veranlasste Luftschläge auf beide Länder, was Moderator Frank Plasberg noch in der Sendung in einem eiligen Faktencheck richtigstellte. Ebenso stritt Reichelt die Schilderung von Scholz ab, dass der frühere israelische Präsident Jizchak Rabin von 1994-2000 Friedensverhandlungen mit dem damaligen syrischen Präsidenten Hafis el-Assad führte, was aber ebenfalls zutrifft. Damals war Reichelt 14 Jahre alt, aber er erdreistet sich, einen erfahrenen Bundeswehr-Offizier als Lügner darzustellen:

Damit zeigte sich der Vorsitzende der Bild-Chefredaktionen als notorischer Besserwisser, der dabei öfters falsch liegt. Reichelt lehnte sich in der einseitigen Schuldzuweisung an Assad sehr weit aus dem Fenster. Noch steht überhaupt nicht fest, was in Idlib wirklich passiert ist. Wenn eine unabhängige Untersuchung, die auch von Russland, Syrien und den USA gefordert wird, demnächst herausfindet, dass es wirklich Chemiewaffen der Dschihadisten waren, ist Reichelt als Journalist nicht mehr glaubwürdig und in seiner Stellung bei der Bild nicht mehr tragbar. Auch die FAZ bezeichnete Reichelt als “Revolver-Journalisten, Ignoranten und Demagogen”, worüber PI bereits berichtete.

Von der Beantwortung der Schuldfrage an dem Giftgasvorfall von Idlib hängt die Zukunft Assads und das Verhältnis zwischen den USA und Russland ab. Derzeit eines der spannendsten Themen der internationalen Politik.




„Putin wollte Trump mit Assads Giftgas helfen“ und andere Ideen

Was für Vollpfosten in den USA in Politik und Medien das Sagen haben, erstaunt schon ziemlich. So verbreitet der Trump-feindliche Sender MSNBC die These, Putin könne den Giftgas-Angriff in Syrien orchestriert haben, um seinen Freund Trump mit einem entschlossenen Gegenschlag gut aussehen zu lassen. Hier eine Sammlung von allfälligen Fragen und Thesen zu Trumps idiotischer Reaktion gegen Assad auf die von syrischen Terroristen verbreiteten Fake News hin, die wir uns stellen müssen:

Trump sprach mehrmals von „babies“, sogar von „beautiful babies“. Gibt ihm dies das Recht, selbstherrlich und völkerrechtswidrig einfach in einen anderen Staat hinein zu bomben? Auch für Merkel & Co gibt es anscheinend kein Völkerrecht? Schon vergessen, dass im Irak über eine Million wegen der amerikanischen Lüge über „weapons of mass destruction“ sterben mussten?

Kann es sein, dass Trump auf Bitten seiner mitleidigen Frau oder Tochter wegen der toten „babies“ handeln musste? Seine Tochter Ivanka ist offiziell als Beraterin im Weißen Haus. Ihr Ehemann Jared Kushner ist Senior Advisor ebenda. Haben die Steve Bannon entmachtet, der diesen Angriff niemals gut geheißen hätte?

Netanjahu hat den Militärschlag gegen Assad begrüßt. Israel hat auch die Bomben gegen Gaddafi begrüßt. Ein total kaputtes Libyen und Syrien nützen vielleicht Israel. Nützen sie auch Deutschland? Wollen wir die Mittelmeer-Route und noch ein paar Millionen Syrien-Flüchtlinge? Israel hätte sicher auch nichts gegen ein kaputtes Ägypten (siehe „arabischer Frühling“). Aber wir?

Wollte Trump den dauernden Angriffen der Linken, er und sein Kabinett verkauften die USA an Putin, der habe die US-Wahlen getrickst und so weiter, was entgegensetzen?

Haben ihn die vielen Generale umgedreht, die inzwischen um ihn sind? Ist es der „tiefe Staat“ und das Pentagon, die sich nach noch nicht mal 100 Tagen Trump durchgesetzt haben?

Wollte Trump den chinesischen Staatschef Xi in Florida beeindrucken, der wenige Minuten nach dem Raketen-Angriff mit ihm speiste? Sollte ihm und auch Nordkorea ein Signal gesendet werden, seht her, mit mir ist nicht zu Spaßen? Kommt jetzt ein Raketenangriff auf Nordkorea?

Assad war schon seit Monaten mit russischer Hilfe auf der Siegesstraße – schon das ein Beweis, dass das Giftgas nicht von ihm kommt, so blöd kann ja keiner sein! Wenn Trump Assad angreift, hilft er zweifellos den islamischen Terrorgruppen der al-Nusra, den brutalen Kopfabschneidern der ISIS und anderen. Sie haben Trump schon beglückwünscht. Will er das? Wollen wir (Merkel, Gabriel, Hollande, die Tusk-EU und Theresa May) das? Wie kann ich in einem Krieg gleichzeitig beide Seiten bekämpfen? Sind die bekloppt oder ist ihnen die blutige islamische ISIS näher als Putin?

Wenn die von Saudi-Arabien und auch von Erdogan unterstützten syrischen Terroristen gewinnen, werden alle Assad-Unterstützer, die nicht fliehen, ermordet. Das sind vor allem hunderttausende Alewiten und die Christen. Wollen wir Christen-Massaker? Sie haben seit Jahren Angst und fühlen sich zu Recht vom Westen verraten. Warum helfen wir islamischen Terroristen und nicht friedlichen Christen?

Wie soll es jetzt weitergehen? Die islamischen Terroristen zeigen ein totes Baby, das sie vorher vielleicht selber umgebracht haben – fällt der ISIS nicht schwer -, sagen, es sei Giftgas, und Trump schickt wieder Tomahawks? Das wäre eine einmalig dumme Automatik, die Russland als „einen Schritt vor dem Krieg“, also einen Krieg zwischen USA und Russland, bezeichnet (hier langer Artikel dazu, viele Fotos, 6000 Leserkommentare). Wer will den?

Die glühendsten Trump-Verehrer sind enttäuscht, alle fragen sich, was passiert ist. 48.000 Leserkommentare hat der ursprüngliche Breitbart-Artikel „Trump goes to War„, die meisten negativ. Viele gescheite Köpfe, Konservative und Islam-Kenner, die wir auch auf PI schon gebracht haben, sind nicht mit dieser Aktion einig – Ann Coulter, Michael Savage, Ron Paul und Rand Paul, Pamela Geller, Nigel Farage und viele andere.

Jetzt wird Trump von ein paar kalten Kriegern kurzfristig gelobt, die schon weiterbomben wollen, aber seine Feinde nennen ihn auch einen verdammten Heuchler und ähnliches. Ist es gut, sich zwischen alle Stühle zu setzen? Von Trump gibt es viel Getwitter wie dieses:

„What we should do is focus on ISIS. We should not be focusing on Syria… You’re going to end up in World War Three over Syria if we listen to Hillary Clinton.”

Alles plötzlich falsch? Noch Stunden vor Trumps Luftschlag hat ausgerechnet Hillary genau sowas gefordert. Ist  er mit Hillary jetzt auf einer Linie? Was hat den Präsidenten umgedreht? Wie kann man nur so hirnlos sein? Trump wird bald merken, dass er sich zwischen alle Nesseln gesetzt hat.