Taschenmesser vs. Taschengeld

Heidelberg: 14-jährige „Jugendliche“ überfallen 12-Jährige

Von MAX THOMA | Erst am Dienstag berichtete PI-NEWS über den brutalen Messer-Mordversuch eines „14-Jährigen“ (Süddeutsche Zeitung) in Regensburg – das Leben des 15-jährigen Opfers hing nach Auskunft der Ärzte lange Zeit „an einem silbernen Faden“.

In ebenfalls idyllischen Heidelberg wurden am späten Samstagnachmittag zwei Kinder von präpotent-dreisten Nachwuchs-Krimigranten mit einem Messer überfallen und zur Herausgabe ihrer Habseligkeiten gezwungen. Früh übt sich, was ein brontal-krassssser Gangsta sein will.

Das Messer gehört zur Mittelschule

Deutschlands zukünftige Rentenzahler mit „dunkel-südländischem Teint“ passten laut Polizeibericht um 18.35 Uhr zwei 12-Jährige am Neckarufer in Höhe Iqbal-Ufer ab, als die „Später-Geschädigten“ gerade auf dem Heimweg waren. Die possierlichen Mini-Kulturbereicherer verlangten zuerst das Handy des einen 12-Jährigen. Als das Telefon nicht sofort heraus gegeben wurde, zückten beide Täter ein Taschenmesser und verlangten nun „Bargeld“. Die schockierten Kinder übergaben zwangsweise ihre gemeinsamen 12 Euro wöchentliches Taschengeld – womit die Täter in Richtung eines Hotels flüchteten.

Wohl um sich dort einen angenehmen Abend zu machen – zusammen mit den großzügigen Zuwendungen des Steuerzahlers dürfte es für ein kulinarisch anspruchsvolles 5-Sterne-Menü mit einigen Flaschen Chablis Vieilles Vignes „La Paulière“ (Jahrgang 1997) gerade reichen. Im März kündigte Arbeitsminister Hubertus Heil an, dass Asylbewerber und deren Angehörige nun noch mehr „Taschengeld“ bekommen müssen, ganz ohne lästigen Messereinsatz. Jugendliche sollen nun 79 Euro erhalten, Kinder ab sechs Jahren 97 Euro nach der Novelle des Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG). Dies soll Asylbewerbern und deren mannigfaltigen Nachwuchs ermöglichen, „zwischenmenschliche Beziehungen zu pflegen und zu einem Mindestmaß am gesellschaftlichen Leben – etwa durch den Besuch einer Gaststätte – teilzunehmen“.

Am nächsten Tag erstatteten die rassistischen Eltern sogar Strafanzeige. Die Kriminalpolizei Heidelberg sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Beide Täter können wie folgt beschrieben werden:

Täter 1: ca. 14 Jahre alt, etwa 1,65 m groß, braune glatte Haare, orangefarbener Kapuzenpullover, dunkelblaue Jacke mit weißen Streifen und grauem Futter in der Kapuze, schwarze Jogginghose, blau-weiße Schuhe, dunkler südländischer Teint.

Täter 2: ca. 14 Jahre alt, etwa 1,70 m groß, schwarze glatte Haare, schwarze Jacke mit orangefarbenem Futter, schwarzer Kapuzenpullover von Snipes, schwarze Jogginghose, schwarz-graue Nike Schuhe, „asiatisches Erscheinungsbild“.

Es ist nach Ermittlungsstand nicht davon auszugehen, dass es sich bei dem Nachwuchskriminellen mit „asiatischem Erscheinungsbild“ um einen minderjährigen Japaner (die gerne nach Heidelberg reisen und dort ordentlich Devisen hinterlassen), Südkoreaner, Thailänder, Chinesen oder Singapureaner handelt.

Hinweisgeber, werden gebeten, sich unter 0621 174-4444 an die Ermittler der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Mannheim zu wenden. Von den gesuchten Messer-Früchtchen fehlt bislang noch jede Spur.

Einen DNA-Ermittlungserfolg konnte die Polizei jedoch unlängst erzielen: Zwei Jahre nach einem Überfall auf ein 13-jähriges Mädchen in Heidelberg in ihrer Wohnung im Emmertsgrund wurde nun ein „Mann“ verhaftet. Der Maskierte hatte das Mädchen in ihrer Wohnung überfallen, gefesselt und völlig schockiert zurückgelassen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg zu den Hintergründen sowie zum Motiv des „russischsprechenden“ Heidelberger Neubürgers dauern derzeit noch an.




Schwerte: „Oma-nierer“ missbraucht zwei 80-Jährige in Altersheim

Von JOHANNES DANIELS | In Schwerte bei Unna im Kalifat NRW läuft derzeit die Fahndung nach einem von Robert Habecks zukünftigen „Krankenpflegern“ mit nordafrikanisches Aussehen und „schmierigen Haaren“. Das Genital-Goldstück hatte sich mehrmals als Pfleger in Patientenzimmer in einem Altenheim geschlichen und mindestens zwei wehrlose Seniorinnen sexuell missbraucht. Beide Opfer sind über 80 Jahre alt.

Das erste Mal war der „schmierige“ Unbekannte vor einer Woche in einem Altenheim aufgefallen. „Er erweckte den Eindruck eines Pflegers“, erklärte Polizeisprecherin Vera Howanietz. Im ersten Zimmer warf ihn eine ältere Dame zunächst raus, als er sie erregt entkleiden und „waschen“ wollte. Im nächsten Zimmer „wusch“ er dann eine Frau unter der Dusche und vollzog sexuelle Handlungen an der hilflosen Großmutter.

Fluchtsuchender schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete

In einem dritten Zimmer fiel „Habecks neue Senioren-Pflege-Fachkraft“ dann ebenfalls unangenehm auf. Die Bewohnerin war bettlägerig, deshalb bemerkte eine sensibilisierte Pflegekraft bei der Kontrolle, dass die Tür verschlossen war, was die Bewohnerin alleine nicht gekonnt hätte. Die Pflegerin schloss das Zimmer auf und entdeckte die Bewohnerin mit bereits heruntergezogener Inkontinenz-Vorlage im Bett. Gleichzeitig vernahm sie verdächtige Geräusche aus dem Badezimmer. Bei Betreten des Badezimmers wurde sie durch den Afro-Triebtäter zur Seite gestoßen. Der Fluchtsuchende schrie „Will gehen, will gehen“ und flüchtete aus der Station.

„Pfleger-Notstand“

Andere Alten- und Pfegeheime im Umkreis wurden vor dem Kulturbereicherer gewarnt. Experten des Landeskriminalamtes konnten ein Phantombild des Verdächtigen anfertigen. Noch bevor ein Richter die Veröffentlichung anordnen konnte, schlich sich dieser oder ein anderer von Merkels Perversen offenbar erneut in ein Heim ein: Dort wurde ein „dunkelhäutiger Verdächtiger“ in einem Zimmer erwischt – auch dieser Geflüchtete konnte wiederum flüchten.

Vera Howanietz: „Aus Gründen der Gefahrenabwehr haben wir das Bild sofort veröffentlicht. Wir hoffen, dass jemand den Verdächtigen erkennt.“ Beschreibung: 30 bis 40 Jahre, 1.70 Meter, schlank, „südländisches/nordafrikanisches Aussehen“, schwarze, fettige Haare, ungepflegten Dreitage-Bart. Hinweise bitte an die Polizei Unna, Tel. (02304) 9210.

Weiterer „dunkelhäutiger“ Perverser?

Der Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Unna / POL-UN: Schwerte

„Am heutigen Tage (05.04.2019) wurde in einem weiteren Pflegeheim in Schwerte ein unbekannter, dunkelhäutiger Mann vom Pflegepersonal in einem Zimmer, in dem sich keine weitere Person aufhielt, angetroffen. Er wurde durch das sensibilisierte Personal angesprochen und flüchtete umgehend unerkannt. Die Person wird als dunkelhäutig, etwa 160 cm groß mit schwarzen Haaren beschrieben“.

Ob es sich um den gleichen Seniorinnen-Schänder handele, sei noch unklar.

„Schänder-Mainstream“

T-online titelt politisch korrekt und euphemistisch: „Mann gibt sich als Pfleger aus und belästigt Seniorinnen“. Nach kurzer Zeit verschwand die Meldung und das kompromittierende Fachkraft-Fahndungsfoto wieder wie von Zauberhand für die weitaus wichtigere Top-Meldung: „Keine Walla-Walla-Mähne – Daniela Katzenberger zeigt sich ohne Extensions !“.

„Oma-nierer“ kommen seit 2015 … groß in Mode

Seit 2015 kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen in Seniorenheimen und Krankenhäusern an über 80-Jährigen: Sogar im mondänen Neuwittelsbacher Krankenhaus in München-Nymphenburg wurden zwei Seniorinnen durch einen Migranten missbraucht. Eine 90-Jährige fasste er im Genitalbereich an, gleichzeitig „manipulierte“ er sein Geschlechtsteil. Danach schob er sie ins Bad und zog ihr dort die Hose herunter. Erst als die betagte Dame zu schreien begann, flüchtete der Neu-Münchener. Nur durch einen aufmerksamen Zeugen, der den Mann bis in „seine Wohnung“ verfolgte, konnte der Triebtäter dingfest gemacht werden. Im ehemals renommierten Münchener Krankenhaus „Rechts der Isar“ vergewaltigte „Krankenpfleger Tacin C., 59“ eine Patientin, die er zuvor mit Schlafmitteln betäubte – PI-NEWS berichtete über die Vergewaltigungen.

Alltag an deutschen Gerichten – in der „Hauptsache“ Zuwandererkriminalität.

Schwerte: Georgischer Vergewaltiger wollte Opfer erwürgen

Zurück nach Schwerte: Vor dem Langgericht Hagen begann ebenfalls an diesem Freitag der Prozess um eine besonders schwere Vergewaltigung in Schwerte im Oktober: Anlässlich der Vergewaltigung einer 17-Jährigen soll der skrupellose Lewan O., 21, „völlig ausgerastet sein“. Danach hatte der Angeklagte an einem entlegenen Waldstück den Leihwagen mit seiner deutschen Ex-Bekannten gestoppt und verriegelt. Die Staatsanwaltschaft: „Als sie sagte, er möge sie künftig in Ruhe lassen, schlug ihr der Angeklagte mit der Faust ins Gesicht. Als sie weinte und blutete, schlug er erneut zu.“

Schließlich war die Schülerin offenbar so schwer verletzt und eingeschüchtert, dass „sie seiner Aufforderung zu Sex“ nachkam. Im Anschluss versuchte der Georgier, sein Opfer zu erwürgen. Als ein Fußgänger kam, trat sie in Panik mit letzter Kraft die Scheibe ein, was ihr das Leben rettete. Das Opfer ist noch immer in psychiatrischer Behandlung. In den Mainstream-Medien wird kaum über die unglaublichen Umvolkungs-Verwerfungen in Schwerte berichtet.

Der Georgische Vergewaltiger Lewan O. wollte sein Opfer brutal erwürgen.




Dortmund: Afrikaner vergewaltigt 24-Jährige an Bushaltestelle

Von DAVID DEIMER | Eine 24-jährige Dortmunderin war am Montagabend gegen 18 Uhr auf dem Weg zur S-Bahn-Haltestelle Dortmund-Germania. Sie lief bei Anbruch der Dunkelheit auf dem Fußweg der Kaspar-Schulte-Straße, als plötzlich ein Dunkelhäutiger in Höhe der Schrebergärten „aus dem Gebüsch sprang“. Daraufhin soll er die Dortmunderin ins Gebüsch gezogen und sich an ihr sexuell vergangen haben. Anschließend ist er geflüchtet.

Finis Dortmund-Germania!

Laut Polizeibericht und den Angaben der 24-Jährigen soll der Vergewaltiger von dunklem Hauttyp („afrikanisches Aussehen“) und über zwei Meter groß sein. Er soll etwa 30 bis 35 Jahre alt sein und eine Lederjacke mit silbernen Nieten an den Schultern sowie wie üblich eine Jogginghose (blau) getragen haben. Das Opfer beschreibt seine Stimme als tief, zudem soll er „in akzentfreiem Deutsch“ irgendwas gestammelt haben. Wer Hinweise zum Täter hat, kann sich bei der Kriminalwache der Stadt Dortmund unter 0231-132-7441 melden.

Triebtäter-Triathlon: Drei Sexualdelikte in wenigen Tagen durch einen EU-Gast

Bereits im August hatte ein „rumänisch-stämmiger“ Sexual-Täter die Dortmund Polizei sowie die dortigen Frauen tagelang in Atem gehalten. Nach zwei Vergewaltigungen und eines weiteren Versuchs, wurde dann durch Zufall ein Verdächtiger gefasst. Ein DNA-Abgleich der Spuren hatte einen Treffer ergeben. Ein Polizeibeamter habe den Merkel-EU-Gast, der ohne festen Wohnsitz in Dortmund lebte, in einer U-Bahnstation in der Stadtmitte erkannt und seine Kollegen gerufen. Bei der Festnahme leistete der rumänische Staatsbürger keinen Widerstand.

Zweimal hatte der Kulturbereicherer Joggerinnen in zwei südlichen Stadtteilen überfallen und zum Sex gezwungen, einmal wurde eine Frau im Westen der Stadt auf dem Heimweg angegriffen. Sie konnte sich befreien und vor der drohenden Vergewaltigung fliehen.

„Sexuelle Übergriffe im öffentlichen Raum sind eine Seltenheit“, teilte der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange dann bei der Festnahme mit.

Hier das nicht gerade schmeichelnde Bild der Vergewaltigungsserien-Fachkraft deutscher Frauen und Mädchen vom August. Droht Dortmund nun wieder ein neuer Vergewaltigungs-Marathon?




Du siehst nicht, was Du liest..!

Von ALEX | Deutsche Sprache – schwere Sprache! Vor allem in den neu-toitschen Journalistenjargon haben sich in jünster Zeit immer mehr Doppeldeutigkeiten und gewollte Fehlinterpretationen eingeschlichen, die für eine bewusste Manipulation beim unbedarften Leser sorgen.

Linke Fake News und Falschmeldungen fangen schon beim geschriebenen Wort an, so dass es an der höchsten Zeit ist, auch hier für eine gehörige Portion Aufklärung zu sorgen. Etliche Begriffe wie „Rechts“, „Nazi“ oder auch „Nationalstolz“ werden in einem völlig falschen Licht dargestellt. Dieser kleine Guide soll für etwas mehr Durchblick durch den Dschungel der gutmenschlichen Sprachwirrungen und mutwilligen Irreführungen sorgen.

Zunächst steht das entfremde Wort, dann folgt die eigentliche Bedeutung:

Hass: Offene, ungezügelte Aversion gegen Mord, Terror und Vergewaltigung durch unsere Merkelgäste sowie alle Risiken und Nebenwirkungen, die mit Links, Asyl und dem Islam verbunden sind.

Hatespeech: Offenes Aussprechen und Anprangern der oben genannten Missstände in jedweder Form – ganz egal, ob nun in Internetforen, bei öffentlichen Kundgebungen oder im offenen Meinungsaustausch.

Demokratie: Nur noch Merkels Meinung haben und vertreten, jedoch auf militant-radikale Weise nichts mehr anderes zählen lassen – schon gar nicht, wenn es gegen Ausländer, den Islam oder Mutti geht. „Demokratie ist nur noch die eine, nämlich meine Meinung“, sehr frei nach Merkel.

Meinungsäußerung: Siehe „Demokratie“. Frei geäußert werden darf nur noch Links-Regierungskonformes. Alles andere wäre „voll Nazi“!

Nazi: Heutzutage: Jemand der sich mehr oder weniger offen gegen Merkel, die Deutschlandzerstörung und prinzipiell die Probleme von 2018 stellt und engagiert. Die heutigen Nazis haben mit 1933 nichts zu tun, sondern sind mittlerweile die wahren Guten im Kampf gegen Migrantenterror, Verarmung, Verblödung, die EU und die Asylflutung sowie den gedeihlichen Fortbestand des eigenen Landes.

Rechts: Im Jahr 2018: Pro deutsch, für das eigene Land und das eigene Volk, die eigenen Werte und Traditionen, die eigenen Kinder und die eigene Zukunft. Beziehungsweise: Gegen Links, den Terror der Antifa, den Anti-Kapitalismus und den grünen Kifferkult, gegen Verwahrlosung und Wertverlust, gegen Verdummung und sträflichen Laissez-faire etc.

Grün: Das neue Braun.

„Flüchtlinge“ aka „Goldstücke“ aka „Traumatisierte“ aka „Fachkräfte“ aka „Kulturbereicherer“: Ausländisch-muslimische Sozialhilfeempfänger, Kriminelle und Human Resources für den längst stattfindenden Bürgerkrieg im Inneren. Sollen Deutschland in jeder Facette und von innen heraus zerstören. Je mehr, desto besser. Kultur hat niemand zu uns gebracht, Fachwissen auch nicht und für die Migräne eines IS-Gotteskriegers ist von uns keiner verantwortlich! Stattdessen: Umvolkung, Islam-Overkill und die tagtäglichen Beschleuniger in Sachen Verblödung, Niveau-Rückgang, geistig-mentale Umpolung, steigende Kriminalitätsrate und schwindende Sicherheit.

Toleranz: Sämtliche Duldung, Förderung oder auch schlichtes Wegschauen von Seiten der Linken, Gutmenschen und Teilnahmslosen in punkto Migrantengewalt, Terror, Islam-Unterwanderung/-Ausbreitung und den um sich greifenden Einflüssen des Merkel’schen Neo-Kommunismus. Das Weglassen von Strafen und tiefergreifenden Konsequenzen bei linken und/oder ausländischen Kriminellen und Terroristen.

Weltoffenheit: Flutung des Landes mit vorwiegend Moslems aus der dritten Welt mit dem besonderen Talent für Handaufhalten, kriminelle Delikte, den Aufbau von Parallelgesellschaften und weltweite Terrorvernetzungen. Statt Japanern, Italienern, Amerikanern, Australiern, Chinesen oder anderen Westeuropäern kriegen wir vor allem Pack Menschen aus der Türkei, aus Afghanistan, dem Irak, Usbekistan, Tschetschenien, Turkmenistan, dem Iran, aus Syrien, Somalia, dem Sudan, Uganda, Eritrea, Nigeria, Ruanda etc. Kulturell reicht es maximal für eine Dönerbude oder einen versifften Afrikashop. Musik, Kunst und Folklore werden auf weiter Flur vermisst, stattdessen gibt es Ehrenmorde, Halal-Kost und Schächten.

„Vielfalt“ aka „Buntheit“: Überfremdung und ein planmäßig gesteuerter ethnisch-sozialer Niedergang im Zeichen der „Weltoffenheit“ (siehe oben).

Ausländergewalt, islamischer Terror, Rapefugees, Zigeunersauce, Negerkuss, Sozialtourismus, Gutmensch, Volksverräter, Lügenpresse, Ficki Ficki-Neger etc.: Worte, die mit sofortiger Wirkung aus dem neu-deutschen Sprachgebrauch zu streichen sind. Getreu dem Motto „Was nicht sein kann, was nicht sein darf“ soll bei der Volksmanipulation und Umerziehung alles aus dem Sprachschatz entfernt werden, was negativ auf Merkel, den Islam, die EU und Konsorten abfärbt.

Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Denn: Wer ein Volk vernichten will, der muss es seiner Sprache berauben. Demzufolge wird es auch künftig noch viele weitere irreführende, linksrum-verdrehte Begriffe im deutschen Neusprech geben.

Das passende Buch dazu:

» Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung. Autor: Manfred Kleine-Hartlage – hier bestellen!




Der „Kanaksprech“: Deutschland im Gaga-Rausch!

Von ALEX | Aidskranke Stricher, Hurensöhne, Analeinlauf mit Kotzeritis aus den Augen und der Gebärmutterkrebs, aus dem wir Deutschen angeblich wohl entstanden sind: Wer einmal das unschätzbare Vergnügen hatte, muslimische Ausländer bei ihren Gesprächen untereinander zu belauschen, der wird schnell feststellen, dass der gemeinnützige Begriff „Fäkalsprache“ noch stark untertrieben ist! Es ist vielmehr ein Ausdruck des katastrophal niedrigen Niveaus, der völlig desolaten ethisch-moralischen Auffassungen, aber auch der persönlichen Einstellung unserer Neuankömmlinge gegenüber dem Gastgeberland. Reden so Freunde über Freunde? Wohl kaum! Bedienen sich „Traumatisierte“, „Schutzsuchende“, „Kulturbereicherer“ oder „Fachkräfte“ eines solchen erbärmlichen, erniedrigenden Vokabulars? Hier in Deutschland, leider ja!

An seiner Sprache sollst Du es erkennen, das Neu-Toitsch-, Buntblödland, Neu-Absurdistan, Neo-Almanya. Wie war den die deutsche Sprache früher: Gewählt, präzise, auf den Punkt gebracht, vielseitig, überzeugend, korrekt und auch intelligent. Vielleicht weniger klangvoll und musikalisch als das Italienische oder Französische. Wer jedoch das türkische Gequatsche kennt, bei der ob der vielen „Ü“ die Güllehülle-Witze gar nicht so von ungefähr kommen, der kann mit Sicherheit auch der Ausdrucksweise der Sprache zwischen Flensburg und dem Bodensee etwas abgewinnen.

Leider verhält es sich auch mit dem heimischen Vokabular und dem Zustrom an integrations- wie lernunwilligen Ausländern genauso wie mit dem Glas Wasser, dass per Dauerbefüllung durch schwarze Tinte von glasklar in dunkeltrüb bis zur völligen Unkenntlichkeit verändert wird. Längst sind bei uns ein neue Sprachverminimalisierung, eine regelrechte Sprach-Amputation und ein neuer Sprach-Gagaismus eingekehrt, die schon seit etlichen Jahren die Ausmaße einer wahren Volksseuche erreicht haben. Nicht nur das Fernsehen, die Werbung, das Radio oder die Allgemeinmedien, sondern auch der Deutsche selbst hat in drastischstem Ausmaß dafür gesorgt, dass sich der tagtägliche Sprachgebrauch untereinander auf katastrophale Weise zum Schlechteren verändert hat.

Kollektive Geisteskrankheit

In einem Land mit über 80 Millionen Einwohnern kommt dies dem Aussetzen eines neuen, flächendeckenden Pestvirus gleich. Unser Bildungs- und Sozialniveau geht konstant in Richtung Keller – gleichzeitig übernimmt ein ach so gebildetes und intelligentes Volk den Billigslang seiner muslimischen Migranten an, um damit eine unüberhörbare Widerspiegelung seines eigenen geistesschwachen Niveaus zu erzeugen. Wer genau hinhört, der erkennt sehr gut, wie fatal sich deutsche Sprache der breiten Mitläufermasse doch verändert hat: Wir labern nur noch sinn- und substanzloses Zeugs; genießen es in vollen Zügen, den Verblödeten heraushängen zu lassen, lachen über den Dreck auf der Straße, machen uns per Doppeldeutigkeit oder dem notwendigen Sicherheitsabstand gegenseitig nieder und leiern wie eine Schallplatte mit Dauersprung die immer gleichen Wortwiederholungen daher: ja, so, m-hm, gell, was, genau, äh, Scheiße, schön, da, ab, ne, hu!, gut, okay, alles klar, voll, komme usw., usf. All das wird in einer unerträglichen Endlosschleife verbreitet, wiederholt und zirkuliert unaufhörlich im täglichen Sprachgebrauch der Deutschen. Man wäscht sich gegenseitig die Gehirne und bewirkt dabei merkbaren Dauerschaden im Ausmaß einer kollektiven Geisteskrankheit. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Wie grenzdebil wird auch in dieser Hinsicht zugunsten von muslimischen Vergewaltigern, Bombenlegern und Messerstechern agiert.

Gezielte Manipulation zugunsten eines „neuen Deutschlands“

Zumindest der Autor dieser Zeilen vernimmt seit 2005 – also dem Jahr, in dem unsere Stasi-Diktatorin die Macht übernahm – diese kollektive Realitäts- und Niveauveränderung. Weite Teile des Volkes machen unaufhörlich mit und zumindest hier kann niemand mehr behaupten, von nichts gewusst zu haben. Im Gegenteil: Ein ganzes Land wurde auf schnellstem Wege verändert und zwar nicht zum Guten. Ein Großteil der Deutschen wurde hirngewaschen und linksgepolt – zu einem labilen, rückgratlosen Volk umerzogen, mit dem man wieder alles machen kann. Dabei hat das Volk gelernt, den Kommunismus, Verarmung und die Scharia zu lieben. Im Bewusstsein des neuen Deutschlands werden diese Dinge weitläufig gar nicht mehr als Probleme angesehen und aufgefasst. So weit kann man kommen, so tief kann man sinken. Die Umerziehung funktioniert, deshalb wird sie angewandt. Gezielte Manipulation nennt sich so was.

Merkel und Co. wollen uns Böses, weshalb sie immer zuerst den Kern, die Basis angreifen – in diesem Fall wohl auch das Unumgängliche und das Essentielle: Den treffenden Satz „Will man ein Land zerstören, so muss man seinem Volk die Sprache rauben“ hat der Autor hier schon öfter auf PI gelesen. Sprache ist etwas Identitätsgebendes, Elementares und Prägendes, also weg damit! Bis dahin wurde Deutschland zu einem Gefängnis und zu einem Irrenhaus umfunktioniert. Das hat „Mutti“ bereits zu DDR-Zeiten bestens gelernt. Und dennoch: Ausländer, die nach Jahrzehnten hier in Deutschland nicht mal den Namen der Straße kennen, in der sie wohnen, haben hierzulande nichts verloren. Und Menschen, die übelste Scharlatanerie mit unserer schönen deutschen Sprache treiben, die dann in ihrem Masseneffekt wieder der NS-Propaganda gleichkommt, ebenfalls nicht!

Ich hoffe, mich hat jeder verstanden…




Füssen: Karatemeister macht aus Angreifern „Zigeunerschnitzel“

Von MAX THOMA | Deutschland braucht wieder Helden! Während das ehemals stolze Land in bemitleidenswerter Agonie verharrt, der geknechtete deutsche Vollkasko-„Arbeitnehmer“, systemhörige Steuersklave und komplett gegenderte Befindlichkeitskrüppel von einer Sinnkrise in die nächste Midlife-Krise stolpert, von einem Stuhlkreis in die nächste Yoga-Runde zappelt, vegan dahin vegetiert und ganze Tempo-Packungen leerflennt, weil Jogis verweichlichte Gurken-Millionäre Mesut und Gündowahn von Fussball-Gigant Südkorea abgeledert wurden, gibt es diese Heroen, Horizontdurchbrecher und Alltagshelden tatsächlich noch! Nur einige wenige – fast handverlesene wahre Männer – einer davon ist Thomas K. aus Füssen.

Füssen ist eines der schönsten Städtchen Deutschlands, ganz hinten an der Grenze zum schwarz-blau-glücklichen Österreich und liegt „zu Füßen der legendären Gralsritterburg Neuschwanstein“ – deshalb heißt es auch so.

Dort versammelte der gekrönte Herrscher aller bayerischen Helden-Mythen, Ludwig II., seine imaginären Gralsritter um sich: Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser und den altdeutschen Drachentöter Siegfried. Es ist kein Zufall, dass genau dort, im heroischen Schwangau, diesen Montag ein neuer bayerisches Helden-Epos aus der Traufe gehoben wurde. Aus Notwehr und Zivilcourage, wie so oft in der freiheitsliebenden Deutschen Geschichte …

Thomas K. ist dagegen ein noch ungekrönter Anti-Held: Hilfsbereit, familienorientiert, bescheiden, lebensfroh, gutmütig und sozial orientiert – fünf Mal wurde er bereits für sein Sozialengagement von der Stadt Füssen mit der „Ehrenmedaille in Gold“ ausgezeichnet. Doch Thomas ist auch Träger des 4. Dan, international renommierter Karate-Meister und kampferprobter Chef des bekannten Shinto-Dojo im Ostallgäu.

Davon allerdings konnte eine „schrecklich nette Großfamilie“, die auf Thomas K.’s Caravan-Zentrum am Forggensee temporär „gastierte“, (noch) nichts wissen. Wie sich mittlerweile herausstellte, ist die von der Migration-Matrone ins deutsche Sozialsystem herbeigerufene Sippe „einschlägig“ polizeibekannt. Insbesondere dafür, dass bei von ihnen „heim-gesuchten“ Campingplätzen danach kein Stein mehr auf dem anderen blieb – „verbrannte Erde“ ist das Markenzeichen der vagabundierenden Zigeuner-Barone.

Diesen Montagnachmittag kam es bei strahlendem „Königswetter“ auf dem Allgäuer Campingplatz in Füssen zum brutalen Showdown durch zahlreiche Angehörige der Großfamilie mit dem Betreiber des dortigen Camping-Shops, Thomas K. „K – wie Karatemeister“.

Ein zweijähriger Ableger des Familienclans kletterte auf eine Eistruhe, nahm sich eiskalt „sein“ Eis aus der Gefriertruhe und kam nicht mehr von der Truhe herunter. Thomas K. half dem kleinen Roma-Langfinger und übergab ihn der Mutter samt „Flutschfinger“ mit Compliments des Hauses.

Doch nicht aus herzlicher Dankbarkeit kam kurze Zeit später die Frau mit dem Rest der Großfamilie zurück und umzingelte den erstaunten Campingplatz-Betreiber. Regel Nr. 1 für die „Köterrasse„: Fasse niemals nie ein Rotations-Europäer-Kind an!

Endkampf Sinti vs. Shinto!

Wie der sogar der systemtreue „Focus“ vermeldete,

…konnten die Personen offensichtlich nicht akzeptieren dass das zweijährige Kind von dem Mann hochgehoben und der Mutter übergeben worden war. Die Personen schlugen im weiteren Verlauf abwechselnd von allen Seiten auf den Mann ein, wobei ihm eine Zahnkrone ausgeschlagen wurde. Das Opfer versuchte laut Zeugenaussagen sich lediglich und im späteren Verlauf auch seine Frau, die ebenfalls umkreist wurde, zu verteidigen.

Die Zigeuner-Sippe hatte die Rechnung sprichwörtlich ohne den Camping-Wirt gemacht, der sich mit schlagkräftigen Argumenten das gute Dutzend brutaler Kulturbereicherer vom Leib hielt. Immer wieder attackierten sie in gewohnter Rudel-Manier Thomas K. von allen Seiten, insbesondere auch mit Schlaggeräten von hinten, um seinen Kopf zu treffen. Doch die auf Krawall gebürsteten Camping-Nomaden sind bei dem heroischen Allgäuer an den Falschen geraten – besser gesagt: „karaten“.

Schulmäßig vertrieb der erfahrene Dojo-Meister nach minutenlangem Notwehr-Kampf die heimtückischen Sozial-Invasoren, die ebenfalls gehörig „in die Fresse“ bekamen!

Zigeuner-Schnitzel mit Schmackes!

Thomas K. schaffte es bei dem ungleichen Kampf sogar, dass seine Frau unverletzt blieb, obwohl auch sie immer wieder attackiert wurde. „Apard und die Zigeuner“ blieben zumindest dieses eine Mal „zweiter Sieger“.

Nachdem andere Campinggäste die Polizei verständigten, beruhigte sich die Situation „und die Parteien konnten getrennt werden“, wie der Vertuschungs-Focus politisch korrekt kolportierte: „Platzverweise wurden ausgesprochen, die Polizei Füssen ermittelt. Die Polizei war mit insgesamt mehreren Streifenbesatzungen vor Ort“. Von den polizeibekannten Aggressoren wurden die Personalien aufgenommen.

Wie nicht anders zu erwarten, stellten die steuerfinanzierten Asyl-Anwälte des Familienclans unverzüglich Strafanzeige gegen den Bayerischen Recken wegen „Körperverletzung und Rassismus“.

PI-NEWS wird wieder über die erfolgten strafrechtlichen Konsequenzen für den gemein-gefährlichen, polizeibekannten Sinti- und Roma-Clan im Merkeldeutschland 2018 berichten und nachhaken.

Thomas K. hat getan, was ein richtiger Mann tun muss. Er hat sich, seine Ehre und seine Frau verteidigt – er hat mit seiner Zivilcourage sicher mehr verdient, als eine weitere Ehrenmedaille der Stadt Füssen. Von ganz oben, aus dem Thronsaal der Gralshüterburg Neuschwanstein, tönt es leise:

„O, wunden-wundervoller heiliger Speer!
Ich sah dich schwingen
 von unheiligster Hand! –
Mit ihm bewehrt, Amfortas, allzukühner,
wer mochte dir es wehren den Zaub’rer zu beheeren? –
Schon nah‘ dem Schloß wird uns der Held entrückt“.

Arminius, Lohengrin, Parsifal, Tannhäuser, Siegfried, Prinz Eugen, Graf Stauffenberg, Gottfried Curio, Martin Sellner … und Thomas K. Es gibt wieder echte Helden, zumindest im Allgäu.

Und der „Kini“ lächelt königlich in seinem Thron – er ist hochzufrieden.


Die Familie von PI-NEWS-Autor MAX THOMA stammt aus Hohenschwangau bei Füssen. Sein Großonkel ist der ebenfalls legendäre bayerische Schriftsteller und Rechtsanwalt Ludwig Thoma.




Hansjörg Müller: „Merkel öffnet das Scheunentor jetzt sperrangelweit“

Von MAX THOMA | Der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller hat bei der aktuellen „Regierungserklärung zum Europäischen Rat“ von Angela Merkel am Donnerstag – als einer der Wenigen – absolut genau hingehört. Wie bereits so oft, versteckte „Honeckers Rache“ die Kernpunkte ihrer kruden Ideologie zum Schaden des Volkes in kleinen beiläufigen Nebensätzen: Merkel führte in ihrem Anästhesie-Dossier als „beiläufigen“ Punkt der Regierungserklärung an, dass die europäische „Dublin-III-Verordnung“ zukünftig in „Dublin IV“ fortgeführt werde. Ein Nebensatz mit ungeheurer verfassungstorpedierender Sprengkraft (PI-NEWS berichtete)!

Diese „Fortentwicklung“ der Dublin-III-Verordnung (Regierungserklärung Merkel-Minute 14:20) bedeute nach Hansjörg Müller aber nichts anderes, als dass das Scheunentor zu Deutschland nun endgültig sperrangelweit geöffnet wird – und dies dann plötzlich anscheinshalber „ganz legal“. Zwanghafte „Flüchtlings“-Verteilung habe nichts mit „Solidarität“ zu Lasten der Menschen in Deutschland zu tun.

Die Dublin-Verordnung regelt zusätzlich zum deutschen Grundgesetz Art. 16a GG, welcher Staat der EU für die Durchführung eines Asylverfahrens zuständig ist. Ein „Flüchtling“ – Immigrant – Landforderer musste grundsätzlich bislang nach „Dublin III“ in DEM Land Asyl beantragen, auf dem er europäischen Boden betrat. Der Asylantrag musste eigentlich im Ankunftsland gestellt werden und er „sollte“ eigentlich im Ankunftsland bleiben, bis sein Asylverfahren abgeschlossen ist.

Nach Verfahrensabschluss sollten die importierten Goldstücke dann auf die relevanten Aufnahmeländer verteilt werden. Bekanntermaßen war das ein „Schuss in den Ofen“ der kunterbunten EUdSSR, da das fragile System unterer der Massenlast versagte. Denn immer mehr klar denkende Staaten, allen voran die umvolkungs-skeptischen Visegrád-Staaten, verweigerten ihre Teilnahme bei der volksschädigenden Relocation-Flutung durch archaische Sozialsystem- und Kulturbereicherer.

Merkel: „Aus Illegalität Legalität machen“

Merkels verfassungswidrig-krimineller Plan, illegale Migration durch legale Migration zu ersetzen – im ZDF-Original: „aus Illegalität Legalität machen“ – schien durch diese zunehmende drastische Verweigerungshaltung mittlerweile aller europäischer Staaten außer Deutschlands nun endgültig obsolet zu werden.

Im November 2017 wurde daher im Europäischen Parlament in Straßburg auf Forderung der europäischen Linksparteien ein „Bericht“ abgestimmt. „Bericht“ ist eine Eurokraten-Verklausulierung für Gesetz. Der Name des „Berichts“ / EU-Gesetzes war natürlich absichtlich schwer verständlich gehalten:

„Vorschlag für eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Festlegung der Kriterien und Verfahren zur Bestimmung des Mitgliedstaats, der für die Prüfung eines von einem Drittstaatsangehörigen oder Staatenlosen in einem Mitgliedstaat gestellten Antrags auf internationalen Schutz zuständig ist.“

Es handelte sich dabei um nichts anderes als einen Gesetzentwurf zur Neufassung der aktuell gültigen Dublin-III-Verordnung und damit eine 180-Grad-Pervertierung des deutschen Grundgesetzes! Das Gesetz ist Teil eines unübersichtlichen Paketes an Gesetzesänderungen, das in seiner verschwurbelten Gesamtheit zu „Dublin IV“ werden wird.

Das wichtigste Ziel darin war, das Dublin-Verfahren „humanitärer“ zu gestalten. Das Gesetz sieht drastische Änderungen an der bestehenden Rechtslage vor:

  1. Keine sicheren Herkunftsstaaten mehr

Jeder Verweis auf „sichere Herkunftsstaaten“ wird gestrichen. Ohne dieses Mittel wird jeder Antrag eines Migranten zum überprüfungsfähigen Einzelfall. Bereits jetzt klagen die europäischen  Justizsysteme – insbesondere die deutschen Verwaltungsgerichte mit über 400.000 anhängigen Asylverfahren über die Last der steuerfinanzierten Klageflut.

  1. „Grundsatz der Solidarität“

In der Vorlage der Kommission wird vorgeschlagen, die Formel zur Verteilung von Flüchtlingen auf objektive Kriterien zu gründen. Der Ausschuss stellt diesen objektiven Kriterien noch den „Grundsatz der Solidarität“ voran.

  1. „Ankerpersonen“ innerhalb der EU – Start für Asyltourismus / Terror-Tourismus

Jeder so genannte „Flüchtling“ darf einen Antrag stellen, in dem Land unterzukommen, in dem „seine erweiterte Familie, seine kulturellen oder sozialen Bindungen, seine Sprachkenntnisse oder andere bedeutende Bindungen seine Integration erleichtern würden“. Mit dieser einfachen flexiblen Klausel hat praktisch jeder Migrant die freie Wahl seines Ziellandes.

  1. One-Stop-Full-Service-Verpflichtung – Asylindustrie 2.0.

Jeder EU-Mitgliedstaat wird nach „Dublin IV“ verpflichtet, allen Antragstellern umfangreiche und persönliche Informationen, beispielsweise über Verwandte und Angehörige, Rechtsberatung und Rechtsberatung in einer Sprache, die der Antragsteller versteht, bereitzustellen. Jeder Mitgliedstaat muss also umfangreiche Kapazitäten in allen Sprachen und Dialekten der Welt unverzüglich vorhalten. Die verantwortlichen Berater müssen bezüglich der kulturellen Herkunft, der Geschlechtszugehörigkeit und -identität, der sexuellen Ausrichtung eingehend geschult sein. Neben dem Sachbearbeiter sollen deshalb nach Möglichkeit ein Dolmetscher und ein „sozio-kultureller Vermittler“ anwesend sein.

Im EU-Parlament stimmten folgende deutsche Parteien fast geschlossen dafür: CDU, die CSU (!!!), SPD, Grüne, Linke, FDP, Freie Wähler und die „Tierschutz-Partei“! Das komplette System der linksgrünen Volksschädiger.

Zumindest mit ihren vielen Freudschen Versprechern (z.B. Minute 23:55 „wir werden natürlich auch die so genannte Sekundär-Migration stärken … mein Gott, echt“) hatte Deutschlands Sargnagel auf zwei Beinen den Nagel auf den Kopf getroffen und die Lacher auf ihrer Seite.

Angela Merkel – jetzt endgültig ein Fall für den Verfassungsschutz!




Ekelhaft: Mörder Abdul Mobin mobbte Mia mit Nacktfotos im Netz

Von JOHANNES DANIELS | Kandel ist überall – und im Zuge der nun vorliegenden Anklageschrift gegen den „17-jährigen“ Afghanen Abdul D.“ kommen immer mehr hoch brisante Details, die zur Hinrichtung von Mia Valentin im dm-Markt in Kandel am 27. Dezember führten, ans Tageslicht. Insbesondere sozio-psychologische Einzelheiten über den „Einzeltäter“, die durchaus geeignet sind, auf Denk- und Handlungsweisen vieler weiterer illegal ins Land importierter jugendlicher Fachkräfte zu schließen. Diese sollen später „tatkräftig“ für unsere Rentenabsicherung im jetzt schon gescheiterten Versorgungs-Schneeballsystem sorgen.

Mitten ins Herz!

In der 61 Seiten langen Anklageschrift (Aktenzeichen 7319Js16561/17) des Landgerichts Landau gegen den „Flüchtling aus Afghanistan“ zeigen viele Sachverhalte, wie Abdul Mobin Dawodzai das gutmütige Mädchen vor der finalen Tat „terrorisierte“. 2016 lernte die 15-jährige Mia den damals angeblich 14-jährigen Abdul Dawodzai in ihrer Schule kennen, sie gingen in die gleiche Klasse – sie waren ja auch „gleichaltrig“. Mia besuchte den Schutzsuchenden oft in seiner MUFL-Jugendeinrichtung in einer Wohngruppe in Neustadt – dort war er „mit seinem Onkel untergebracht“. In Mia Valentins Familie war der „Minderjährige“ bald bestens integriert. Der Vor-Krieg-und-Gewalt-Geflüchtete durfte sogar mit zu Ausflügen und Familienfeiern der Valentins.

Doch „Dankbarkeit“ war nicht die große empathische Stärke des Merkelgastes – bald zeigte Abdul – der laut einem Zeugen bereits in Afghanistan mit seiner erwachsenen Cousine verlobt war – sein wahres Gesicht! Das wahre Gesicht des multiethnischen „Historisch Einzigartigen Experiments“ gegen die monoethnische Bevölkerung.

Bereits im September wurde Mia gewürgt und gedemütigt   

Menschengeschenk Abdul Mobin war zerfressen von Eifersucht und wollte nicht, dass sich Mia Valentin mit anderen Freunden trifft. Er wollte ihr auch schariakonform verbieten, ihre Bekannten zu umarmen. Er machte ihr Vorschriften, wie sie sich zu kleiden hatte: Als Mia im Freibad einmal einen „unreinen“ Bikini trug, ist der Mörder laut Anklageschrift ausgerastet – er hatte sie heftig angeschrien und beleidigt. Bereits im September 2017 kam es zur ersten körperlicher Gewalt gegen das Mädchen: Als der Afghane Mias Handy kontrollieren wollte, hatte sie sich dagegen gewehrt. Da soll er Mia laut Anklage stark am Hals gewürgt und sie wieder angeschrien haben – um ihr klar zu machen, dass sie sein Eigentum sei. „Möglicherweise“ spielten auch religiöse und sozio-kulturelle Aspekte bei Kulturbereicherer Abdul eine nicht unerhebliche Rolle.

Später soll er Mia immer wieder ins Gesicht geschlagen haben. Doch die 15-Jährige gab ihrem gewalttätigen Freund immer wieder neue Chancen. Laut BILD-Plus („Bezahlbereich“), schrieb sie ihm in einer WhatsApp-Nachricht sogar schuldbewusst: „Es sei ihr egal, dass er sie schlagen würde, sie habe es sogar manchmal verdient“. Das „endgültige Liebesaus“ der Kandel-Light-Love-Story erfolgte am 4. Dezember 2017 bei einer „letzten“ (sic!) Aussprache am Bahnhof – Mias Todesurteil.

Abdul untersagte „Bikini“ und stellte Nacktfotos ins Netz

Als Mia vier Tage später einen neuen Freund hatte, stellte Pädo-Abdul Nacktbilder der Minderjährigen ins Netz. Er beschimpfte sie dort aufs Übelste auf afghanisch. Ihrem neuen Freund beichtete Mia, sie sei am Ende nur noch mit Abdul zusammen gewesen, weil er sie mit der Veröffentlichung der Fotos erpresst habe. Sie habe Angst, dass er ihr etwas antun werde. Nur wenige Tage später, am 27. Dezember, wurden Mias einschlägige Vorahnungen schockierende Realität.

Als Abdul Dawodzai im April 2016 nach Deutschland kam, gab er an, 14 Jahre alt zu sein – eine Lüge, wie sie den Merkel-Invasoren von Schleuserbanden und der milliardenschweren Asylindustrie immer wieder eingetrichtert wird. Weil er keinen genauen Geburtstag nannte, wies ihm das damals zuständige Jugendamt in Frankfurt/Main den 1.1.2002 als Geburtstag zu. Die zuletzt für Mias Mörder zuständige Kreisverwaltung in Germersheim (Rheinland-Pfalz) berief sich auf die damalige Einschätzung des Jugendamts aus Frankfurt: „Sowohl die Inaugenscheinnahme als auch das ärztliche Erstscreening sind dokumentiert, wobei eine Varianz von +/- 1-2 Jahren möglich ist: Eine Volljährigkeit wird derzeit von allen Beteiligten ausgeschlossen“.

Was genau damals untersucht wurde, blieb aber bislang nebulös. Röntgenaufnahmen von der Handwurzel, dem Schlüsselbein und den Zähnen hätten exakte Ergebnisse liefern können. Inzwischen räumte das Jugendamt in Germersheim ein: „Auch wenn es Zweifel gab, dass das angegebene Alter nicht exakt stimmt, stand ein Zweifelsfall einer erheblichen Altersabweichung hier nicht im Raume.“ Das Jugendamt war nicht völlig überzeugt von den Angaben von Abdul, leitete aber grob fahrlässig keine medizinische Feststellung ein.

Schutzbedürftiger Abdul Mobin verprügelte Mitschüler

Am 27. November verprügelte Abdul D. an der Berufsschule in Wörth einen Mitschüler von Mia. So soll er beim „Hauswirtschaftsunterricht“ aus Eifersucht zugeschlagen haben, weil ein Mitschüler Mia am Küchenherd „zu nahe kam“.  Abdul Mobin zertrümmerte dabei dem Mitschüler mit der Faust die Brille im Gesicht. Die Attacke auf das Auge wurde noch am selben Tag, dem 27. November von dem geschädigten Schüler angezeigt. Der Mitschüler musste ins Krankenhaus, seine Mutter erstatte Anzeige wegen Körperverletzung. Die Anzeige gegen den „Schutzsuchenden“ wurde von den Behörden in Rheinland-Pfalz eingestellt.

Am 15. Dezember zeigten die Eltern von Mia Abdul wegen Beleidigung, Bedrohung und Nötigung an – Abdul Mobin hatte sein Eigentum erheblich gemobbt. Polizeisprecher Michael Baron: „Die beteiligten Stellen wurden darüber informiert, dass der Beschuldigte dem Mädchen drohte, sie am Bahnhof Kandel ,abzupassen’. Zudem wurde dem Vormund, den Asyl-Betreuerinnen mitgeteilt, dass Abdul ehrverletzende Bilder des Mädchens anderen an öffentlichen Stellen zugänglich gemacht hat.“ Nach der Anklageschrift war es zuvor zu Telefonaten zwischen dem Afghanen und dem Vater Herrn Valentin gekommen, in denen in Bezug auf die Tochter Mia von „abpassen“, „schlagen“ und „man müsse in Zukunft aufpassen“ die Rede gewesen sein soll. Mia ging seit der Anzeige gegen ihren Ex-Freund nicht mehr alleine aus dem Haus.

Die einzigen Kontakte zwischen der Polizei und dem Afghanen fanden bis zum Tod Mias am 17.12. telefonisch statt, direkt nach der Anzeige des Vaters. Ob das eine ausreichende Maßnahme war, um einen bereits gewalttätigen Afghanen von seinem angekündigten Tatvorhaben abzuhalten sei dahin gestellt. Offenbar ließen sich von Kandel aus in Neustadt am Sonntag keine Kollegen finden, die in der MUFL-WG „nach dem Rechten“ sahen. Am nächsten Tag, Montag 18.12., also drei Tage nach Mias Anzeige, bekam die Polizei einen Anruf der Schule in Kandel. Die Schulleitung war offenbar mit den Betreuerinnen wegen des Vorfalls vom 27.11. verabredet. Aus Sicht der Betreuer*Innen kam die Polizei „unangemeldet“. Sie wurden Zeugen, dass das Handy des Afghanen eingezogen wurde – bei der Wohnungsdurchsuchung im Rahmen der bisherigen Mordermittlungen wurden zwei (!!) weitere Handys mit Nacktfotos der minderjährigen Mia beschlagnahmt. Zu einer Vernehmung am 22. Dezember bei der Polizei erschien der Afghane aus Termingründen aber nicht. Daraufhin übergaben ihm Polizisten am 27. Dezember „persönlich eine weitere Vorladung“. Wenige Stunden später schlachtete Abdul Mia Valentin bestialisch im Drogeriemarkt ab.

Kuhhandel in Kandel – „Jugendstrafrecht“ für Abdul

Am 3. Mai teilte das Landgericht Landau bei der Zulassung der Anklage zur Hauptverhandlung schließlich mit, dass Abdul Mobin Dawodzai in einem „Jugendstrafverfahren“ verurteilt werden wird – „im Namen des Volkes“ (PI-NEWS berichtete). Das Gericht wird den „mutmaßlichen Tatverdächtigen im Mordfall Mia“ noch als Jugendlichen behandeln, denn der angewandte „Täterschutz“ gilt mittlerweile als oberste Handlungsmaxime der deutschen Strafjustiz. Insbesondere bei der Beurteilung von mutmaßlichen Tatbeständen von mutmaßlich schutzbedürftigen Sozialsystem-Gästen, die mutmaßlich noch nicht so lange hier leben – Stichwort „Haftempfindlichkeit“ aufgrund fehlender deutscher Sprachkenntnisse“.

Die nach Jugendstrafrecht geführte Hauptverhandlung gegen den „geflüchteten“ Afghanen Abdul Mobin wäre somit auch nicht öffentlich, zum besonderen Schutz des heranwachsenden Delinquenten. Teile des vorliegenden Sachverhalts könnten zudem 86 Prozent der System-gläubigen Bevölkerung verunsichern.

Dubios: In dubio pro reo! Abdul „soll“ eventuell getötet haben …

„Nach vorläufiger Bewertung der bisherigen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zur Altersbestimmung des Angeklagten geht die Kammer in Anwendung des Zweifelsgrundsatzes „in dubio pro reo“ davon aus, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte“, erklärte ein Sprecher Landgerichts Landau dazu. Straferleichternd käme hinzu, dass die Qualifizierungsmerkmale eines Mordes nach § 211 StGB im Jugendstrafrecht keine direkte Anwendung finden. Abdul Mobin Dawodzai wird nicht nur von führenden forensischen Altersexperten mit Sachkenntnis prima vista zwischen 22 und 26 Jahre geschätzt. Erst nach der Tat ließ die Staatsanwaltschaft die Handwurzel, das Gebiss und die Schlüsselbeine für ein umfassendes medizinisches Gutachten röntgen. Das Ergebnis ist der Staatsanwaltschaft Landau bekannt. So nahm die Staatsanwaltschaft aufgrund dieses medizinischen Gutachtens auch folgerichtig an, dass der Verdächtige zum Zeitpunkt der Tat mindestens 20 Jahre alt war.

Submissiver „Ärztepräsident“: Altersfeststellung des Mörders für diesen unzumutbar!

Im Aufenthaltsgesetz des Bundes steht, dass bei Zweifeln „erforderliche Maßnahmen” zu treffen sind, um das Alter festzustellen – dazu gehören auch körperliche Eingriffe, „wenn keine Nachteile für die Gesundheit des Ausländers zu befürchten sind“. Doch die Jugendämter wenden zur Feststellung des Alters von Flüchtlingen grundsätzlich das Sozialgesetzbuch an – kein Witz!

Denn ob das Aufenthaltsgesetz es erlaubt, dass Flüchtlinge auch radiologisch, etwa durch eine Röntgenuntersuchung untersucht werden, wird in der Asylindustrie „kritisch betrachtet“. Der Präsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, hält das Röntgen des Handgelenks von Tätern, wie der Killer-Bestie von Kandel für einen erheblichen „Eingriff in die körperliche Unversehrtheit” von Geflüchteten. Der Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von deutschen Frauen und Mädchen wie im Fall von Mia Valentin mit sieben tödlichen Messerstichen wiegt für den dubiosen „Ärztepräsidenten“ wohl eher sekundär.

Drastischer als bisher angenommen, zeigt sich in „Kandel“ wieder das unglaubliche Staatsversagen der steuerfinanzierten Willkommens-Behörden auf allen Ebenen, genau so wie im Fall Anis Amri. Davon soll so wenig wie möglich an die breite Öffentlichkeit gelangen. Die neuesten Details zur Anklage im Fall Kandel befinden sich daher auch im BILD-Plus-„Bezahlbereich“.

Kandel ist mittlerweile überall.




Berliner Bunkerberg: 150 BBQ-Bosnier grillen zwölf Schafe

Von JEFF WINSTON | Da wird der Hammel in der Pfanne verrückt – Berlin komplett belämmert: Auf der Grillwiese am Berliner Bunkerberg grillten am Wochenende rund 150 Merkelgäste aus Bosnien-Herzegowina ganz unorthodox eine halbe Herde Schafe am Spieß, um ihr orthodoxes Osterfest zu feiern: Das Lamm – die Gegenwart – auf der grünen Wiese – HURZ!

Als die Berliner Polizisten am Sonntag zu einem hitzigen Einsatz in Friedrichshain gerufen wurden, trauten sie ihren Augen kaum: Auf zwölf Autobatterie-betriebenen Grills rösteten die ersehnten Bereicherer der mitteleuropäischen Kultur ein dutzend frisch geschlachtete Schafe. Wie die Polizei am Montag auf ihrer Facebook-Seite mitteilte, lautete der Funkspruch: „Sie fahren bitte in den Volkspark Friedrichshain. Da laden wohl mehrere Personen Schafe – im Ganzen und ohne Haut – aus dem Auto.“

Was die Polizisten auf der Grillwiese am Bunkerberg dann erlebten, war nach eigenen Angaben noch „etwas schräger“ als die Funkmeldung – nämlich Berliner Migration-Dadaismus in Reinkultur: Zwölf Spieße mit Schafen, die über dem Feuer brutzelten. Eine Massen-Live-Kochshow mit 150 Menschen drumherum. Lammfromme Kinder liefen gefährlich nah um sehr heiß glühende Kohle auf dem trockenen Rasen.

Grill and Chill!

Es roch nach „Beef“ im Berliner Kiez: Die Berliner-BBQ-Einsatzkräfte bemängelte in erster Linie die glühenden Kohlen auf dem trockenen Rasen und die Batterien an der Feuerstelle in einem öffentlichen Park und zogen dem orthodoxen Grillsportverein die Hammelbeine lang. Während Berliner Feuerwehrleute mit einem steuerfinanzierten Löschfahrzeug die Grillfeuer löschten, obwohl sie Null Bock dazu hatten, wurden die Personalien der fanatischen Hammel-Griller aufgenommen. Danach war Schicht im Schächtungs-Schacht: Die osteuropäischen Schlachtmeister beendeten die Outdoor-Kitchen-Party und waren heilfroh, dass sie nicht im Indoor-Kittchen der JVA Tegel landeten.

Verspätetes Osterfeuer – Grill den Djordje!

Auf Nachfrage sagten die Verantwortlichen, sie veranstalteten diese Grillpartys seit zehn Jahren, um „Ostern“ zu feiern. Unter dem Polizeibeitrag erklärte ein Facebook-User später, dass im strenggläubigen Berlin der traditionelle „Georgstag“, ein orthodoxer Feiertag, begangen wurde. Die meisten der 150 Fest-Teilnehmer stammten laut Polizei aus Bosnien-Herzegowina. Der Georgstag ist der Gedenktag des Heiligen Georg (bosnisch „Djordje“), eines christlichen Märtyrers. Für einige orthodoxen Kirchen fällt der Georgstag derzeit auf den 6. Mai des gregorianischen Kalenders.

Wozu Autobatterien doch alles gut sein können…

Die Schafe seien bei einem Hammel-Händler in Berlin-Wedding besorgt worden. Teilweise wurden die Schlachttiere noch vor Ort gegessen und wieder zurück ins Auto geladen. Für die Verantwortlichen der Party werde ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit fällig, erklärte ein Polizeisprecher. Das kann laut Senatsumweltverwaltung bis zu 5.000 Euro erreichen – die Betonung liegt auf“kann“.

Hier der prosaische Polizeibericht:

24 Grad, strahlender Sonnenschein, perfektes Grillwetter.

Und dazu… Schafe! Zwölf an der Zahl. Alle drehten sich surrend auf Spießen über der glühenden Kohle in der Sonne. Natürlich Batteriebetrieben. Autobatterie versteht sich.

Verantwortlich wollte keiner so recht sein. Erst als unsere Kollegen die Feuerwehr alarmieren und die mit einem Löschfahrzeug am Bunkerberg ankamen, kam Bewegung in die Grillgesellschaft.

Man mache das schon seit 10 Jahren so, wir feiern Ostern… waren Ausflüchte, die unsere Kolleginnen und Kollegen dann zu hören bekamen.

Während die Feuerwehr sich an dem glühend heißen Boden zu schaffen machte um die akute Brandgefahr zu beseitigen, nahmen unsere Kollegen die Personalien der Verantwortlichen auf.

Unsere Bitte:“Beim Grillen, natürlich nur auf den dafür ausgewiesenen Flächen, auch an Andere denken und bitte keine glühende Kohle auf den Boden! Dann wird es auch nicht so teuer, wenn der Bescheid vom Grünflächenamt kommt.“

Berliner Schlafschafe im Visier der Kulturbereicherer

Berlin ist für Schafe aller Art kein angenehmes Pflaster. Immer wider kommt es in der failed Bundeshauptstadt zu Übergriffen auf die lammfrommen Wiederkäuer durch religiöse Wiedertäufer, Widderkäufer oder Diebesgesindel aus Rumänien: „Wir hatten Hunger“ gaben die stark alkoholisierten rumänisch-stämmigen Berliner Menschengeschenke Nicusor-Razvan V. und Mihaita-lulian B. bei Gericht zu Protokoll. Vor einigen Wochen setzten sie einen klaren Schlussstich unter „Ziege Lillys“ fröhliches Gemeckere im bunten Berliner Streichelzoo in der Neuköllner Hasenheide. Sie hielten die Ziege für ein Schaf. Im Berliner Selbstbedienungs-Zoo fingen zuvor „Unbekannte“ ein zweijähriges Streichelschaf und ein trächtiges Mutterschaf ein, warfen beide Tiere über die Einzäunung und schächteten das erwachsene Schaf in einem angrenzenden Gebüsch an der Rixdorfer Höhe. Am Jungtier vergriffen sie sich physisch nicht ersichtlich, es erlitt aber beim Wurf über den über zwei Meter hohen Zaun größere Verletzungen und ist seit dem Einzelfall „apathisch“.

1945 – Berlin nach dem gescheiterten „Ersten Historischen Experiment“ (1-HE) auf deutschem Boden. Auch 2018 werden den Berliner „Wiederkäuern“ die Hammelbeine lang gezogen!

Auch schnucklige #metoo-Ponies leben seit 2015 gefährlicher in Berlin-Friedrichshain – dank Unpaarhufer-bereichernder ungepaarter Merkelgäste aus Syrien. Immer eine Huflänge Abstand halten!

Müllinvasion im Shithole Berlin

Mit Sommerbeginn quellen nicht nur die Abfalleimer in den Berliner Parks über, auf den Wiesen liegen überall Flaschen und Grillreste. Sogar ganze Grills hinterlassen die Besucher, Neue besorgt das Sozialamt. Die Reinigung der Parks erfolgt angeblich täglich durch von der Grün Berlin GmbH beauftragte Dienstleister.

Für die Berliner Bezirke wird es immer schwieriger, ihre Shithole-Parks sauberzuhalten. Deshalb übernahm die Berliner Stadtreinigung (BSR) im Auftrag des Senats seit 2016 die Reinigung von zwölf Grünanlagen. Rund 100 Stellen wurden dafür geschaffen. Von Juni 2016 bis letzten Dezember sammelten die Mitarbeiter 12 000 Kubikmeter Abfall. Womöglich die uns versprochenen knapp zwei Millionen „Hilfsgärtner aus Syrien, Afghanistan und dem Irak“? Wohl eher nicht, denn hier ist eher der Bock der Gärtner.

„Bei schönem Wetter fallen jedes Wochenende zusätzlich zirka 20 bis 24 Kubikmeter Müll an“, so der zuständige Stadtrat Oliver Schruoffeneger (55, Grüne): „Immer mehr Müll kostet immer mehr Geld. Viel Geld, das dann fürs Grün fehlt.“, erklärt der GRÜNE. Die Kosten dafür trägt der (bayerische) Steuerzahler im Rahmen des Länderfinanzausgleichs! Das Schweigen der belämmerten deutschen Lämmer …

Grill- und Dadaismusexperte Hape Kerkeling zum neuen Outdoor-Kitchen-Trend im Rahmen des „Dritten Historischen Experiments“ auf deutschem Boden:

HURZ!

Und das Lamm schrie HURZ!

Der Wolf,

das Lamm,

auf der grünen Wiese.

„Wolf und Lamm… ähm, liegt äh, darin nicht auch die … Division einer möglichen Versöhnung?“

Die ursprüngliche Gefühl, die wir in uns tragen, ist der KAMPF

„And maybe we could repeat it from the first phrase“

HURZ!

Und das Lamm schrie HURZ!

 
Na dann, Frohe Ostern nachtäglich!




Berliner Nichtschwimmer-Afghane: Mordversuch mit Selbstüberlistung

Von JOHANNES DANIELS | Wem die Stunde schlägt ! Der PI-NEWS-Darwin-Award im Februar 2018 geht einstimmig an den 19-jährigen afghanischen Berliner Nichtschwimmer, der versuchte, eine 17-jährige Deutsche (Schwimmerin) in Berlin-Spandau in der 2 Grad Celsius kalten Havel zu ertränken.

Ironie des Schicksals: Exakt am 14. Februar, dem (Mia)-Valentinstag, verstarb der „eiskalte Killer“ nun selbst an dem naßkalten Kollateralschaden, den er sich im Tatverlauf zugezogen hatte.

Wechselbad der Gefühle – Instant Karma

Am 19. Dezember hatte der aus Afghanistan stammende Geflüchtete eine „flüchtige Bekannte“ unvermittelt in die Havel gestoßen. Anschließend sprang der schutzsuchende „Schubser“ hinterher – jedoch keineswegs, um sie zu retten. Vielmehr versuchte er in mehrfacher Tötungsabsicht, die junge Frau unter Wasser zu drücken – was ihm jedoch misslang. Stattdessen glückte es seinem Opfer, von dannen zu schwimmen. Die 17-jährige Erlebende des Mordversuchs musste wegen starker Unterkühlung und eines Umvolkungs-Schocks behandelt werden.

Der „heranwachsende Angreifer“ (Tagesspiegel) musste hingegen von Beamten der Berliner Wasserschutzpolizei aus dem Wasser gezogen werden. Im Eifer des Seegefechts vergaß der Leichtmatrose, dass er gar nicht schwimmen konnte. Er musste folglich von einem Notarzt der Feuerwehr reanimiert werden und wurde in die Intensivstation des Virchowklinikums gebracht. Hier fiel er direkt ins selbst verschuldete Instant-Karma-Koma.

Ein Sprung ins kalte Wasser – auch für den Steuerzahler

Dem deutschen Steuerzahler steht in diesem Fall ebenfalls das Wasser bis zum „Hals“, den er bekommt, wenn er die Folgekosten des afghanischen Badegangs realisiert: Neben den monatlich mindestens 6.000 € sozialpädagogischer MUFL-Bespaßung wird der Steuerzahler durch die Eskapaden des Havel-Mord-Plantschers auch mit Kosten in sechsstelliger Höhe geflutet:

Zwei Monate intensiv-stationäre High-Tech-Systembetreuung schlagen mit intensiv-inflationären 460.000 € ins Steuergeldkontor – zusätzlich der Kosten für Wasserwacht, Rettungseinsatz, Notärzte und Beisetzung – respektive Überführung in die ehemalige Heimat – insgesamt über eine respektable halbe Million Euro für den schwimmunkundigen Kulturbereicherer. Auch deutsche Steuerzahler dürften hier in komatöse Zustände verfallen. Es erheben sich bereits erste Zweifel, ob nicht die ganze Politik der offenen Grenzen ein „Reinfall“ sei.

Der erst hemmungs- und dann besinnungslose Trockenschwimmer, der in einer „Unterkunft für minderjährige Schutzsuchende“ nahe des Tatortes wohnte – war dem Vernehmen nach – nach der Tat nicht mehr vernehmungsfähig. Dennoch wurde ein rechtspopulistisch motivierter Haftbefehl „wegen versuchten Heimtückemordes aus niederen Beweggründen“ erlassen, denn Strafe muss sein: Am Valentinstag verstarb der 19-Jährige nun an den Folgen der Tat und hat nun sogar 72 Jungfrauen mehr zu seiner geneigten Verfügung.

Archaische afghanische Bräuche – „wertvoller als Gold

Im Fall der Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger zerrte auch der „17-jährige Heranwachsende“ Hussein Khavari sein Opfer genüsslich in die Dreisam, um das schwerst verletzte Mädchen nach vollzogener Vergewaltigung zu ertränken –  ein alter archaisch-animalischer Brauch aus Afghanistan, der nun auch hierzulande Einzug hält. Auch höher entwickelte Reptilien wie Krokodile oder Warane, zerren ihre Opfer gerne unter Wasser, um sie zu terminieren. Das Mädchen aus Berlin-Spandau habe nach Einschätzung der Polizei bei dem interkulturellen Diskurs hingegen „viel Glück“ gehabt.

Splash! – Jungfrau am Haken

Immer wieder verscheiden „Geflüchtete“ bei selbstverschuldeten Badeunfällen, oft aus ähnlichen Motiven. Allein im letzten Jahr kam es zu 57 tödlichen Tragödien mit Merkelbadegästen – aber nicht eine Seemeile vor Tripolis, sondern allein an deutschen Badeseen. „Oft könnten sie die Gefahr gerade an Badeteichen und Flüssen nicht einschätzen – die Rettungsschwimmer und Schwimmmeister in den Bädern waren noch nie so oft im Wasser wie in den vergangenen Monaten, um den Gästen zu helfen“, erklärte Peter Astashenko, Geschäftsführer der Wasserwacht Bayern. Immer öfters „stoßen“ die Gäste der Kanzlerin gerade bei der kulturell-koitalen Kontaktanbahnung mit leicht beschürzten Minderjährigen in den für sie kostenfreien „Erlebnisbädern“ an die Grenzen ihrer physischen Fähigkeiten und des physikalischen Auf-Triebs.

Ehrenamtliche schaffen Abhilfe – Flüchtlinge fit für Badespaß

Da Schwimmkurse erstaunlicherweise noch keine Leistung nach dem Asylbewerber-Leistungsgesetz sind, versucht nun eine groß angelegte Initiative von engagierten Ehrenamtlichen, submissiv rasche Abhilfe für den feucht-fröhlichen Austausch zu leisten. Auch sollten Flüchtlinge an bestehenden Schwimmkursen teilnehmen, steuerfinanziert zweckentfremdet über so genannte „Bildungsgutscheine“. Gerade Geflüchtete aus den wüsten „Landlocked“-Binnensaaten wie Afghanistan haben große Schwierigkeiten mit dem feuchten Element außerhalb der warmen Kinderpissbecken in den kommunalen „Spaßbädern“.

Taharrush im Über-Fluss

Die schönsten Trauben hängen bekanntlich an den höchsten Bäumen – sprich im „Schwimmerbereich“, wo viele Schutzbedürftige nicht mehr („ihren Mann“) stehen können: Denn nach den zehntausendfachen sexuellen Nötigungen, Exhibtionismus-Handlungen, versuchten und vollendeten Vergewaltigungen im kühlen Nass flüchten sich deutsche Mädchen vor den „Geflüchteten“ in tieferes Gewässer ab 1,50 Meter, wo sie nach eingehender Fleischbeschau von den aufdringlichen Landratten meist nicht mehr begrapscht werden können.

Damit es mit dem von der Blutraute und dank Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble extra importieren neuen „Gen-Pool“ im Swimming-Pool nicht gleich wieder den Bach runter geht, setzt man nun auch auf Aufklärung und Sicherheit beim fröhlichen Plantschen – selbstverständlich auf Arabisch, Persisch, Urdu, Albanisch und Paschtunisch, wie die Süddeutsche Zeitung schuldstolz verkündet.

Die Lösung: INSOMI – dann klappt’s auch mit den „Seepferdchen“

„Kopf hoch im Wasser!“ – damit durchaus drastische Vor- und Reinfälle wie in Spandau oder den sonstigen deutschen Spanner-Erlebniseinrichtungen nicht an Oberwasser gewinnen, springt nun der Münchener Verein „Insomi e.V.“ mit einer vorbildlichen Aktion ins kalte Wasser: Für die traumatisierten Kleinen mit dem leichten Bart- und Bauchansatz organisieren Freiwillige nun auch im Münchner Süden „Schwimmkurse für Geflüchtete“.

INSOMI ist nämlich keine ansteckende Schlafkrankheit, wie der lustig gewählte Name vermuten lässt, sondern ein gemeinnütziger, überkonfessioneller und vor allem „parteipolitisch unabhängiger Verein“, der im Dezember 2015 von Bürgern aus München und dem Würmtal vor dem Hintergrund der Flüchtlingsbewegungen gegründet wurde.

Unser Ziel: „die systematische, nachhaltige und langfristig angelegte Integration von Migranten in die Gesellschaft“:

„Der Schwimmkurs, die Insomi e.V. in Kooperation mit dem Rotary-Club Gräfelfing organisiert hat, beginnt. Es freuen sich acht Kinder aus ganz unterschiedlichen Flüchtlingsfamilien, dass sie dabei sein dürfen. Die Stadtwerke München bieten den Kurs im Westbad an. Die Trainerin spricht sehr gut Englisch und wird sich zehn Stunden à 60 Minuten lang mit den Kindern im Wasser tummeln“.

„Wir sind sehr dankbar, dass der Rotary-Club Gräfelfing die Kosten für diesen Kurs übernimmt, sagt Insomi-Vorstand Sebastian Brandis. „Das dient nicht nur der Sicherheit an Seen und in Schwimmbädern, es ermöglicht den geflüchteten Kindern auch, an Aktivitäten in der Nähe von Seen teilzuhaben.“

Großzügige Spenden bitte an den Sozialverein des Rotary Club Gräfelfing oder direkt an INSOMI e.V., Stich-Wort „Goldener Strohhalm“.

Dann klappt’s das nächste Mal auch mit dem Ehrenmord – Ehrenwort … und mit den „kleinen Seepferdchen“ …




Polizeieinsatz in Chemnitz (Symbolbild).

Chemnitz: Gewalt, Drogen, polizeiliche „Sicherheitszonen“

Von INXI | Chemnitz hat kriegsbedingt keine schöne Altstadt, die zum Flanieren und Verweilen einlädt. Jedoch wurden nach der Wende viele Anstrengungen unternommen und Unsummen investiert, um Chemnitz so etwas wie ein Zentrum, eine lebenswerte Innenstadt zu geben.

Es entstand zwischen Zentralhaltestelle, Rathaus, Markt und Stadthalle eine Zone, in der sich hochwertiger Einzelhandel genauso ansiedelte, wie Kneipen, Bistros, Schnellimbiss oder Cafès. Die ganze Bandbreite also, die eine Innenstadt lebenswert macht.

Diese Zeiten sind allerdings vorbei – zumindest für die biodeutschen Chemnitzer. Überfälle mit brutalster Gewalt, sexuelle Übergriffe, Pöbeleien und Diebstähle seitens der „Goldstücke“ sind mittlerweile Alltag. Wie den lokalen Nachrichten zu entnehmen ist, spielt die Tageszeit keine Rolle; rund um die Uhr werden die Bürger kulturell bereichert und handeln ihr Zusammenleben täglich neu aus!

Sicherheitszone und Komplexkontrollen

Nachdem nun namhafte Händler, wie WMF bereits die Segel streichen und sich die Straftaten im Zentrum ins Unerträgliche steigern, haben selbst die SPD-OB und die Polizei erkannt, das Handlungsbedarf besteht. Also wurde nahezu der gesamte Bereich zur Sicherheitszone erklärt, was der Polizei ermöglicht, verdachtslose Personenkontrollen durchzuführen. Dazu werden Komplexkontrollen durchgeführt – rund 100 Beamte sperren Teile der City, durchsuchen Asylanten nach Drogen und überprüfen deren Dokumente. Lächerlicher Aktionismus, der der Bevölkerung ein Gefühl von Sicherheit vorgaukeln soll.

Polizei und Justiz versagen auf ganzer Linie

Bei der kürzlich erfolgten Komplexkontrolle fiel zwei Beamten in Zivil auf, dass zwei minderjährige Mädchen von Asylforderern (Iraker, Afghane, Syrer, angeblich 18 bzw. 19 Jahre alt) belästigt wurden und in eine Straßenbahn flüchteten. Die Beamten stiegen ebenfalls zu, griffen aber erst ein, als die Mädchen direkt körperlich bedrängt wurden. Nun, die Goldstücke bespuckten und schlugen die Polizisten. Es gelang den Beamten auch nicht, die Gewalttäter nach dem Aussteigen dingfest zu machen. Nein, die Polizisten flüchteten in einen Linienbus, der daraufhin von den Invasoren mit Steinen beworfen wurde! Erst die angeforderte Verstärkung konnte dem Treiben ein Ende setzen. Selbstredend wurden die Kulturbereicherer nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Was für ein Armutszeugnis und skandalöses Komplettversagen!




Schwedenland ist abgebrannt

Einen Vorgeschmack auf das, was deutsche Politiker wohl auch bald eingestehen müssen, gibt Schweden heute schon: Das Geld wird knapp. Selbst Finanzministerin Magdalena Andersson sagt: „Durch die Massenimmigration gibt es schon jetzt erhebliche Probleme.“ Was noch harmlos klingt, wertet die Zeitung „Dagens Nyheter“ so: „Wenn die Vorhersagen der Regierung so eintreten, wird das Wohlfahrtssystem Schwedens bald erheblich zusamengestrichen und die Ausgaben der lokalen Behörden werden schon 2020 gewaltige Einschnitte erleben“.

(Von Chevrolet)

Da hatten sich die Schweden amtlich gefreut, dass so viele Personen aus aller Welt in ihr Multi-Kulti Alp-Traumland kommen würden durch Merkels suizidale Öffnung der Grenzen 2015, und das nordische Königreich wurde reich mit Goldstücken aus Afrika und Arabien beschenkt. Jetzt aber präsentieren die „neuen“ Schweden ihnen die Rechnung, denn die Kulturbereicherer, die No-Go-Areas bescherten und Malmö zum kriminellen Mittelpunkt Nordeuropas machten, haben sich ins üppig gepolsterte schwedische Sozialsystem eingenistet und plündern es genauso gnadenlos aus wie in Deutschland.

Allein 60.343 Menschen bekamen 2016 die schwedische Staatsbürgerschaft. Den größten Anteil daran hatten die bekannt fleißigen Somalier. „Der demographische Trend zeigt, mit mehr Kindern und mehr Senioren brauchen die lokalen Behörden deutlich mehr Geld als durch Steuern und Abgaben hereinkommt“, erklärte Anita Wallenskog, Chefökonomin der Vereinigung der lokalen Behörden und Regionen (SKL). Dazu, das gab die sozialistische Ministerin Andersson zu, werde mehr Personal und mehr staatliche Einrichtungen benötigt. Steuerreduzierungen, die Schweden dringend bräuchte, schloss sie daher kategorisch aus.

„Dagens Nyheter“ kalkuliert: „Wenn die lokalen Verwaltungen die Standards halten wollen und der gewachsenen Bevölkerung bieten wollen, brauchen sie 50 Milliarden Kronen (etwa 500 Millionen Euro) mehr, als das, was die Regierung für 2020 vorhersagt.“ Wo das Geld herkommen soll, weiß niemand. Von den neuen Schweden aus Somalia und anderswo garantiert nicht.




Brandstifter taugen nicht als Feuerwehrleute

Die Ereignisse an Silvester 2016 in vielen deutschen Städten sind noch schlimmer gewesen als im Vorjahr. Denn was damals noch als überraschender Schock gelten konnte, kann nur noch als offen aggressive Herausforderung des deutschen Staates und Volkes seitens ganzer Gruppen derer gewertet werden, die hierzulande offiziell als „Geflüchtete“, „Asylbewerber“, „Geduldete“ und neuerdings auch als „Gefährder“ bezeichnet werden, aber nichts anderes als politisch gewollte Invasoren des Berliner Parteienblocks mit der Merkel-Regierung sind. Wenige Tage nach diesen Ereignissen ist die in den Qualitätsmedien eilfertig verbreitete erste große Fake-News des neuen Jahres von den „weitgehend friedlichen“ Silvesterfeiern zerplatzt wie ein angestochener Luftballon.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Das realisieren im Wahljahr 2017 selbstverständlich auch die Politiker, die als die eigentlichen Brandstifter einer Situation betrachtet werden müssen, die demütigender und schändlicher für Deutschland kaum noch sein könnte. Um es drastisch auszudrücken: Der Dame Merkel, den Herren de Maiziere, Gabriel und all den anderen geht der auf Regierungssesseln abgewetzte Allerwerteste auf Grundeis. Und sie haben allen Grund zur Panik. Denn bedenklich viele der von ihnen noch kürzlich so herzlich begrüßten, ja gefeierten jungen Rentenretter und Kulturbereicherer aus islamischen Staaten denken nicht im Traum daran, sich brav zu integrieren, Deutsch zu lernen, hiesige Sitten und Gebräuche zu respektieren und einen Beruf zu erlernen. Vielmehr sind sie deutlich interessierter an schneller Kohle, unverschleierten Frauen und der offenen Verachtung von Ungläubigen.

Auf diese selbstgeschaffene Lage haben aber weder Merkel, de Maiziere, Gabriel und all die anderen Politdarsteller eine wirklich hilfreiche Antwort. Die jüngsten Vorschläge des Bundesinnenministers für eine Zentralisierung von Verfassungsschutz und Sicherheitsstrukturen sind ein, zumal realpolitisch aussichtsloses, Ablenkungsmanöver. Wer, wie die Merkel-Regierung, weder die Landesgrenzen effektiv kontrollieren noch eine integrierbare Einwanderungspolitik betreiben will, der sollte nicht die Öffentlichkeit mit Vorschlägen behelligen, die in keiner Weise geeignet sind, die selbstverantworteten Probleme zu lösen.

Dieses Ablenkungsmanöver von de Maiziere und Merkel ist verlogen und nutzlos. Es ist aber auch in seiner medial geförderten Beruhigungswirkung gefährlicher als die typisch dumm-grünen Äußerungen einer Frau Peter, die doch dankenswerterweise dafür sorgt, dass die Wahlchancen ihrer Partei etwas gesunken sein dürften. Denn nicht eine so nebensächliche Gestalt wie Frau Peter ist das Problem, sondern eine politische und mediale Klasse, die dafür gesorgt hat, dass Feste wie Silvester in Deutschland öffentlich nur noch unter Polizeischutz und mit Personenkontrollen „gefeiert“ werden können. Schon jetzt können bei solchen Anlässen nur noch islamisch verschleierte Frauen ohne akute Gefahr teilnehmen, womit die so heftig geleugnete Islamisierung einen großen, kampflos errungenen Sieg verbucht.

Ein wirklich ehrlicher Politiker oder Journalist kann nach den Ereignissen an Silvester 2016 zu keinem anderen Ergebnis kommen: Alle Personen, in den allermeisten Fällen junge Männer und minderjährige männliche Jugendliche, die sich an solchen aggressiven Aufmärschen und Handlungen beteiligt haben oder künftig beteiligen, müssen so schnell wie möglich remigriert werden. Die gesetzlichen und außenpolitischen Voraussetzungen dazu können bei entsprechendem politischem Willen viel schneller als de Maizieres Pläne realisiert werden. Dazu sind allerdings unschöne, jedoch keineswegs unpopuläre Entscheidungen zu fällen und zu realisieren. Denn diese Entscheidungen sind für den überwältigenden Teil der Bürger dieses Landes nunmehr tatsächlich alternativlos, wenn die Deutschen, die „hier schon länger leben“, ihren Lebensstil nicht aufgeben wollen.

Sollte es nicht zu diesen Maßnahmen kommen, wird Deutschland zumindest in den Großstädten zu einem Pulverfass, das schon demnächst explodieren dürfte. Ohne eine grundlegende Wende in der deutschen Politik und Gesellschaft wird es allerdings inzwischen kaum mehr möglich sein, Deutschland wieder zu einem Staat zu machen, wo nicht bestimmte „Flüchtige“ und „Gefährder“ die Einheimischen bedrohen, wo nicht die Polizei in Überstunden erstickt und wo der öffentliche Raum keine Gefahrenzone mehr ist. Doch wer glaubt schon ernsthaft, dass die politischen und medialen Brandstifter das Feuer löschen werden, das an Silvester wieder so hell gelodert hat und weiter brennen wird?




Es geht um die Wurst unsere Identität!

In Neuss bei Düsseldorf bietet das Restaurant eines Schwimmbades, das Nordbad-Restaurant „Moni“, seinen Gästen eine „legendäre Bockwurst mit Senf“ an. Das klingt nicht sehr besonders und wird wohl nur von denen richtig verstanden, die seit jeher diese Bockwurst zu einem bestimmten Zeitpunkt ihres Badeaufenthaltes gekauft und gegessen haben. Es ist ein Stück Gewohnheit, klein, unscheinbar, aber nicht unbedeutend, ein Stück Lebensgefühl, das ein Stück Alltagskultur geworden ist für die, die damit aufgewachsen sind und damit leben.

Es gibt keinen Grund, solch eine Kultur zu zerstören. Niemandem tut sie weh, niemand muss darunter leiden. Und doch ändert sie sich oder wird sie geändert. Warum? Die Umstände kann man in etwa vermuten, die Besitzerin des Restaurants hat sie gegenüber dem „Stadt-Kurier“ angedeutet:

„Ich bin die Diskussionen leid. Unsere muslimischen Gäste möchten nicht, dass die Hühnchen-Currywurst durch den gleichen Wursthacker wie die Schweinewurst geht oder im gleichen Fett gebraten werden. Ich stelle aber keine zwei Hacker dahin. Meine muslimische Kollegin bringt auch immer ihre eigene Pfanne mit, wenn sie sich selbst etwas kochen will. Oben im Restaurant bieten wir ja noch Schweinefleisch an“, sagt das Original der Nordstadt, Moni Rötzsch, vom gleichnamigen Nordstadt-Restaurant. Sie serviert unten im Nordbad nur noch Chickenwurst, die allerdings ganz gut schmeckt.

Also Diskussionen gab es ganz offensichtlich mit den muslimischen „Gästen“. Das sind die, die angeblich „vor Assads Fassbomben“ geflohen sind, aber am Zielort ihrer „Flucht“ noch nicht alles zu ihrer Zufriedenheit vorfinden. So ist es ihnen nicht möglich, aus Gründen eines primitiven Aberglaubens heraus, die (leckere) Bockwurst mit Senf zu essen. Mehr noch: Ganz offensichtlich haben sie  in „Diskussionen“ angemahnt, dass 1. für sie eine Extrawurst zu braten sei und diese 2. nur dort gebraten werden darf, wo die erste vorher verschwunden ist, das wäre hier die Bockwurst der deutschen „Ungläubigen“. Denn ein Kontakt mit z.B. demselben Wursthacker würde die muslimischen Würste ungenießbar machen, so die Analyse der „Kulturbereicherer“. Diese „Flüchtlinge“ sind also erst und nur dann mit ihrem Schutz zufrieden, wenn die Gastgeber sich ihren kulturellen Gewohnheiten anpassen und nicht umgekehrt.

Niemals in der deutschen Geschichte, auf die in der Flüchtlingsdebatte so gerne verwiesen wird, niemals hat es wohl so eine anmaßende und unverschämte Haltung gegeben, wie sie hier zutage tritt. Weder die Flüchtlinge aus Ostpreußen noch insbesondere die jüdischen Flüchtlinge, die um ihr Leben liefen, hätten sich so verhalten und eine besondere Speisekarte im Lande ihres Schutzes eingefordert. Keinem einzigen Juden wäre es je in den Sinn gekommen, von den Gastgebern, die sie vor der Verfolgung der Nazis schützten, zu verlangen, dass ab sofort nur noch koscheres Essen präsentiert werden darf. Wie unglaublich surreal ist allein diese Vorstellung.

Und doch scheint das bei den muslimischen “Flüchtlingen“ in Deutschland heute recht gut zu funktionieren, wie man sieht. Ob es Gleichgültigkeit der für die Flüchtlinge arbeitenden deutschen Steuerzahler ist oder Angst vor Repressalien, wenn man den Flüchtlingen widerspricht – die Deutschen stehen nicht ihren Mann und ihrer Frau in der Debatte! Kaum jemand hat wohl „Moni“ unterstützt, wenn sie sich immer wieder rechtfertigen musste, warum sie kein Halal-Fleisch anbietet. Wenn die „Flüchtlinge“ aus der nahen Unterkunft bei ihr einkehrten und ihre Ansprüche stellten, protestierten die Deutschen nicht laut genug. Diskussionen wurden von den muslimischen Herrenmenschen geführt – und gewonnen.

Das muss nicht sein, auch wenn es schwerer ist, die jetzt gefallene Entscheidung umzukehren als den Status Quo vorher zu verteidigen. Man kann es genauso machen wie die Muslime und umgekehrt seine Wurst aus Schweinefleisch einfordern. Man kann alles andere ablehnen, wenn man kein Schweinefleisch bekommt und man kann das deutlich und bestimmt tun. Fragen Sie nach, warum es kein Essen mit Schweinefleisch mehr gibt, und ob das aus Rücksicht auf Muslime abgeschafft wurde. Sagen Sie, dass Schweinefleisch ein Teil Ihrer Kultur ist, auf den Sie nicht verzichten wollen, sagen Sie es deutlich und bestimmt, machen Sie sich bemerkbar.

Sogar diejenigen, die uns diese anmaßenden „Gäste“ ins Haus gerufen haben, also unsere Regierung, bekommen wohl langsam kalte Füße bei dieser Entwicklung, und sei es nur wegen der Angst vor einem drohenden Machtverlust. Die Kanzlerin, die noch etwas zaghaft mit Blockflöten unsere Identität stützen will wie auch ihr Innenminister, haben die Kultur wieder entdeckt, oder die Wählerstimmen, die es da zu holen gibt. Frech wie Straßenjungen sind sie allerdings beide, Merkel und de Maiziere, und so verlangt diese Regierung vom Volke, dass es sich ab jetzt selbst um die Folgen der Kulturzerstörung kümmern möge, die sie uns eingebrockt haben. Die Misere mahnt seine Bürger:

Die deutsche Gesellschaft müsse einerseits offen für Neues bleiben, ihre Werte und Traditionen andererseits aber auch selbstbewusst vertreten, sagte der CDU-Politiker bei einer Diskussionsveranstaltung über Integration in Köln.

„Nur wenn wir selbst unsere Werte und Kultur schätzen und konsequent dafür eintreten, wissen Neuankömmlinge, was sie zu achten haben, und können den erforderlichen Respekt und die Begeisterung für unsere Lebensweise entwickeln.“

Recht hat er natürlich trotzdem in der Sache, der Innenminister. Wehren Sie sich deshalb, widersprechen Sie, stellen Sie kritische Fragen. Und auch, wenn sie zuerst allein sind, wenn niemand Sie unterstützt, oder sogar die Gelegenheit nutzt, um billig „Mut“ gegen Sie zu beweisen, selbst dann kann es gut tun, seinem Herzen Luft gemacht zu haben. Deshalb: keine Angst, es kann nicht viel passieren. Werden Sie aktiv, im Kleinen, schon dieses kommende Wochenende. Schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen. Es geht nicht allein um die Wurst, es geht um unsere Kultur, um unsere Identität.


Update 11 Uhr: Auf ihrer Facebookseite dementiert Moni, dass es grundsätzlich keine Bockwürste mehr gebe. Ob sie sich damit auf ihre neuen Hühner-Würste bezieht oder auf die traditionellen Bockwürste, geht aus ihrer Mitteilung leider nicht hervor.




Antanzende Südländer

antaenzerDer Punkt ist nicht nur was beim Karneval der Kulturen geschah, sondern welche Begriffe die Presse jetzt im Zusammenhang mit sexueller Nötigung oder Körperverletzung gebraucht. „Meine Frau wurde beim Karneval der Kulturen von Südländern angetanzt.“ Das klingt doch gleich netter und politischer korrekter als: „Meine Frau wurde gestern von Arabern befingert und drangsaliert.“ Inhaltlich sollen beide Aussagen neuerdings für denselben Tatbestand stehen, und ja, der in Berlin heimische, linksliberale Gutmensch lässt sich von seiner Presse bekanntlich einiges bieten. Was braucht er auch mehr als ein paar wachsweiche Euphemismen um die Belästigung von Frauen und halben Kindern vor sich selbst schönzureden?

(Von Thor Kunkel)

Nachdem sie Anfang 2015 das irre Wort „Willkommenskultur“ aus dem Boden gestampft hatte, leistet Merkels Systempresse erneut dem deutschen Duckmäusertum Vorschub, indem sie (seit der Kölner Horrornacht) konsequent den Begriff „antanzen“ als Synonym für strafrechtliche Sammelbegriffe nach §177, Abs.1 StGB – sexuelle Nötigung, Drohung mit einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben, Raub bis hin zu Vergewaltigung – in ihren medialen Täuschungsberichten gebraucht. Dahinter steckt ohne Zweifel die monolithisch mediale Kaste, die noch immer die Meinungsführerschaft für sich beansprucht, weil sie die Medien beherrscht. Ihre Taktik hat sich insofern geändert, dass die Vorfälle nun sofort bekannt gemacht werden: Zwei Übergriffe bei über einer halben Million Besucher… Na dann. Später stellte sich heraus, dass es beim „kunterbunten Straßenfest“ doch mindestens 11 Opfer gab und dass die Polizei mit weiteren Anzeigen rechnet.

Der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf nutzte die Gelegenheit vor seinem Multikult-Götzen einen kleinen Kniefall zu machen: „Wir wollten in den sozialen Netzwerken verbreiteten Gerüchten entgegentreten, wonach es sich bei den Tätern um Flüchtlinge handelt.“ – Interessant, Herr Neuendorf, was für eine Polizei ist das eigentlich, die sich um Gerüchte in sozialen Netzwerken kümmert, statt den Tätern vor Ort das Handwerk zu legen? Wieso sagen Sie nicht einfach, dass es nie zuvor bei einem Karneval der Kulturen SO VIELE FÄLLE von sexueller Belästigung gab WIE 2016?

Dass die Täter diesmal aus türkischen oder arabischen Parallelgesellschaften stammten, legt nahe sie gehören zum selben ethnisch-religiösen Gewalt- potential, das die autochthonen Deutschen in ihrem eigenen Land bedroht. Jeder kann sehen, dass es zwischen den sexualisierten Gewaltstraftaten von Köln und den „Antanz-Delikten“ von Berlin einen evidenten Zusammenhang gibt – er heißt arabische und nordafrikanische Männer, die aufgrund ihrer mittelalterlichen, muslimischen Vorstellungswelt jede westlich erzogene Frau verachten und zu Freiwild erklären. Und daraus machen sie, unsere angeblichen Kulturbereicherer, auch keinen Hehl. Diese vor Religionshochmut strotzenden Freibeuter zeichnet im Regelfall das Selbstbewusstsein von kleinen Kolonialherren aus. Dabei ist es unerheblich ob sie kein Hemd auf dem Arsch haben oder ihr Taschengeld, ihr Handy und ihre Bleibe dem deutschen Steuerzahler verdanken. Sie betrachten Deutschland de facto als offenes Land, in dem sie für ihre Familien Lebensraum schaffen – nicht mittels Waffengewalt, sondern unter Ausnutzung des hier herrschenden ideologischen Gleichheitswahns, der davon ausgeht, dass die überalterten und verweichlichten Einheimischen einer Verminderung ihres Lebensstandards (und der Umverteilung ihrer Habe) bis in alle Ewigkeit zustimmen werden. Unter dem Strich kam ja bei Merkel immer weniger für die Deutschen heraus, – Hungerlöhne, unsichere Lebensverhältnisse und stets neue Einschränkungen.

Auch die jungen Deutschen müssen noch immer mit ansehen, wie man ihnen die Zukunft verbaut. Ein rigides, ideologisches Wertekorsett hindert sie daran sich zu wehren. Den Nordafrikanern, die immer noch in sechsstelligen Zahlen übers Mittelmeer kommen, geht es dagegen konkret um die Chance sich ein Sozialticket für ein besseres Leben zu schnappen. In ihrem Universum geht es nicht um humanitäre Werte oder gesellige Gutmenschelei, auch nicht um Recht oder Unrecht, sondern einfach darum zu gewinnen. Zu einem richtigen Sieg gehört in ihrer archaischen Welt auch die Verfügungsgewalt über die Frau des Besiegten.

In seinem kürzlich in der WeLT vom 8. Mai publizierten Artikel schrieb der renommierte Islam-Forscher Bassim Tibi zu diesem Thema:

Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört. (..) Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren.

Was sich auf dem Karneval der Kulturen abgespielt hatte, war demnach ein Aufguss der Schande von Köln. Doch obgleich sich die Warnrufe mehren, hat die deutsche Regierung noch immer nicht reagiert.

Berlins politische Würdenträger hüllten sich daher am letzten Montag erwartungsgemäß in Wolken persönlichen Abscheus. Innensenator Frank Henkel empfand „dieses erniedrigende und frauenverachtende Vergehen“ als „ebenso abstoßend wie kriminell!“ – Ne, Frank, echt jetzt? Du empfindest Straftaten als kriminell, wie kann das nur sein?

Tatsächlich trägt CDU-Mann Henkel die Mitverantwortung für die Verslumung Berlins. Jahr für Jahr sind hier neue No-go-areas entstanden, in denen sich drogenvertickende Asylanten mit dem Faustrecht öffentlichen Raum aneignen, der Begriff „Landnahme“ wäre tatsächlich nicht falsch. Die Polizei beschränkt sich in Berlin inzwischen auf eine reine Regelung, nicht mehr Bekämpfung der Kriminalität. Und auch das ist seit Jahrzehnten bekannt: 20 Prozent aller Gewalttaten gehen in Berlin auf das Konto von nur 1000 türkischen und arabischen Tätern, was etwa 0,3 Promille (!) der Berliner Gesamtbevölkerung entspricht. Im Integrationsbericht der Bundesregierung (sollte der nicht besser Desintegrationsbericht heißen?) bleibt diese Statistik unkommentiert. Auch das Schweigen der grünen Bezirksbürgermeisterin Hermann zu den jüngsten Ausschreitungen verkörperte einmal mehr die Haltung derer, die nach außen hin „Fernstenliebe“ (Norbert Bolz) predigen, doch die Probleme der eigenen Bürger kaltherzig ignorieren. Nur Georg Pazderski, Spitzenkandidat der AfD in der Berlin, erdreistete sich, die Vorfälle während des Karnevals im Tagespiegel kaltschnäuzig zu analysieren: „Sexuelle Übergriffe, Raub und Diebstahl an allen Tagen der Veranstaltung. Polizeiführung und Senatsverwaltung schieben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Verantwortlich sind sie letztlich beide, wenn auch die Ursachen tiefer liegen. Es ist das Ergebnis des Versagens von Politik, Medien und Justiz.“

Als einziger Berliner Politiker verwies er auch auf die anfangs erwähnten verwandten Begriffe „Südländer“ und „Antänzer“, die man plötzlich überall liest. Schon ein Herkunftsland namens „Südland“ gäbe es nämlich nicht. Und so ist es. Stärker noch, das Wort Südländer war und ist im deutschen Sprachraum positiv konnotiert, es bezeichnet nämlich Italiener, Spanier und im weitesten Sinne auch Griechen, also europäische Völker. Die Bezeichnung nordafrikanischer und orientalischer Straftäter als „Südländer“ ist daher völlig absurd und entspricht einer Rufschädigung unserer Nachbarn. Wie diffamierend kann eine Presse eigentlich sein, dass sie die Straftaten von afrikanischen Migranten den Völkern Südeuropas unterjubeln will? Auch der Begriff „Antanzen“ stieß Pazderski offenbar im Zusammenhang mit der Berichterstattung zum Karneval auf, die sexuellen Straftäter, schreibt er, seien „keine Antänzer, sondern Verbrecher“. Tatsächlich wurde der Begriff „Antanzen“ erst nach der Maroquinade von Köln im Mainstream etabliert. Er wird seitdem von allen lizenzierten Ereignisdeutern des Zeitgeschehens zur Verniedlichung von Straftaten durch ethnisch-religiöse Horden verwandt. Wer in Zukunft zusammengeschlagen, beraubt oder sexuell genötigt wird, dürfte bald feststellen, dass dieser falsche, aber nett klingende Begriff die Berichterstatter befähigt aus Gewaltverbrechen Kavaliersdelikte zu machen. Vorausgesetzt natürlich, dass der Täter einen Migrationshintergrund vorweisen kann. Deutsche Täter werden weiterhin als Vergewaltiger, Schläger und Schwerstverbrecher bezeichnet. – Offenbart sich in dieser Doppelmoral nicht der ganze Wahnsinn von Merkels Unrechtssystem mit seinem Presserat, der noch immer die Direktiven der Siegermächte von ’45 befolgt?

Ein Wort zum Presserat, der es überhaupt ermöglicht hat, dass heute Begriffe wie „Antanzen“ und „Südländer“ im Blätterwald Deutschlands kursieren: Dieser „private Verein“ ohne jedwede juristische Kompetenz – verhindert seit 1956 eine adäquate Berichterstattung über die exponentiell zunehmende, ethnische Gewalt gegen Deutsche. Selbst nach der Massennotzucht von Köln zeigte dieser mit Steuergeldern finanzierte Unrat keinerlei Einsicht, seine so genannten „Diskriminierungsrichtlinien“ zu lockern. Solange es hier nicht zu einem radikalen Kehraus kommt, ist in Deutschland eine normale Berichterstattung zum Zeitgeschehen einfach nicht möglich.

Aber immerhin haben die Übergriffe beim Multikulti-Karneval eines deutlich gezeigt, das Problem mit den jungen, muslimischen Männern – ganz gleich ob sie nun gerade eingewandert oder längst ansässig sind – hat sich keineswegs in Luft aufgelöst hat. Der „molekulare Bürgerkrieg“ den Enzensberger 1993 prognostizierte – soll heißen, das multiple und alltägliche Behauptungsritual zwischen Zuwandern und Einheimischen, – die vielen kleinen und kleinsten „Explosionen“ von körperlicher Gewalt und Bedrohung einheimischer Frauen, dürften den autochthonen Deutschen das Leben in ihrem eigenen Land gründlich verleiden. Und genau das ist ja die Absicht hinter Merkels irrem Menschen-Experiment, von dem sie sich die Auflösung des ungeliebten „Täter-Volkes“ in einer bastardisierten, entrechteten und verblödeten Menschenmasse verspricht: Aus den einst stolzen Deutschen, den „Herrenmenschen“ der 40er Jahre, sollen nun endlich die bereits 1945 von US-Militärs höhnisch prophezeiten „Nigger Europas“ heran gezüchtet werden; diesem perfiden Plan hat die jüngere, moralin-vergiftete Generation der WillkommensklatscherInnen herzlich wenig entgegenzusetzen, sie tolerieren sich lieber zu Tode.

Für die jungen, muslimischen Einwanderer ist der tägliche Affront des Kartoffel-Deutschen dagegen der gangbare Weg mit Muskeln und Mut dem einheimischen Kuffar seinen Platz an der Sonne streitig zu machen. Dass dies zum Wohlgefallen Allahs geschieht, entschuldigt zu ziemlich alles an schmutzigen Tricks. Nirgends in Deutschland ist die islamische Graswurzelbewegung bereits so spürbar wie hier in Berlin und sollte eine deutsche Regierung den Bau von Moscheen verbieten, es würde zu schlimmsten Ausschreitungen kommen. Ein gemäßigter Muslim mag noch in der Lage sein in den Ungläubigen menschliche Nutztiere zu sehen, der politische Islamist – und das sind die meisten – bereitet heimlich den Ghettokrieg vor. Man muss nicht die Aufsätze von Huldreich Schwertlieb („Der Krieg der Zukunft“) kennen, um zu ahnen was Deutschland die nächsten Jahrzehnte bevorstehen wird, wenn die von Übersee gesteuerte Polit-Clique um Frau Merkel (in der eigentlich nur noch die „neue“ Lindner-FDP fehlt), ihren Kurs ungehindert fortsetzen kann.

Der Kampf um ein neues Deutschland – er wird dann tatsächlich kein Kampf der Begrifflichkeiten mehr sein, sondern auf der Straße stattfinden müssen, – Mann gegen Mann im Kampf um die Straßenhoheit zwischen der angestammten Bevölkerung und den Neusiedlern. Damit sind keine militärischen Auseinandersetzungen gemeint, sondern ein irreguläres Gemenge aus alltäglichen Animositäten – sprich Anpöbelungen, Handgreiflichkeiten und Übergriffen auf deutsche Frauen, wie jetzt in Berlin. Sie dienen letztlich der finalen Demoralisierung des Gegners.

Fazit: Nach der April dieses Jahres von Nordafrikanern veranstalteten Treibjagd auf eine Deutsche (auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain), scheint sich mit den sexuellen Übergriffen beim Karneval der Kulturen – ein erschreckender Trend in Berlin abzuzeichnen, den die grünlinke Verschleierungspresse einfach mit neuen Begriffen kaschiert. Denken Sie daran wenn Sie das nächste mal von „dunkelhaarigen Südländern“ und „geschickten Antänzern“ lesen, – an den Unzumutbarkeiten, die der Umbau Deutschlands zum Vielvölkerstaat mit sich bringt, hat sich nichts, aber auch nicht das Geringste geändert.