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KulturbereichererIch erlebe Zuwanderung ambivalent. Im Privatleben hatte und habe ich viele Bekannte mit MiHiGru, die ich als große Bereicherung im Wortsinn wahrnehme. Intelligente, weltoffene, leistungsbereite und sympathische Menschen. Auf der Straße erlebe ich zumeist das genaue Gegenteil, unangepasste, alles irgendwie Deutsche verachtende Gestalten auf der Suche nach Streit und „Opfern“.

(Gastbeitrag von Pommeswurst zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

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Menschen, die sich durch ihre bewusste Unangepasstheit sämtliche Lebensperspektive aktiv verbauen, später genau darüber jammern und es als Entschuldigung heranziehen, noch mehr Hass in sich aufzubauen. Daraus ein paar Anekdoten.

Der jordanische Onkel

Da wäre etwa der Ex – Mann meiner Tante, ein nach der Hochzeit eingebürgerter Jordanier. Er fing etwa mit dem zehnten Geburtstag meiner Cousine (seiner Tochter) an, zunehmend seltsam zu werden. Er missbilligte, dass sie mit Jungs spielte, fing immer öfter Streitereien mit meiner Tante an, in denen es um die Erziehung des Kindes ging. Er fing zu dieser Zeit auch an, vermehrt in die Moschee zu gehen. Dies hatte er vorher fast nie getan. Er hatte bisher auch durchaus Alkohol getrunken

Als seine Mutter für drei Monate zu Besuch kam und bei ihnen wohnte, hörte meine Tante die auf arabisch geführten Gespräche zwischen ihrem Mann und der Mutter mit. Ihnen war offensichtlich nicht bewusst, wie außerordentlich gut meine Tante Arabisch verstehen konnte. Gesprochen hat sie es nie, aber sie verstand jedes Wort. Die Gespräche drehten sich oft um meine Cousine. Das sie kein Kopftuch trüge, wem sie versprochen wäre (im Alter von zehn!!!). Allgemein: Wie sehr die Mutter das westliche Leben ihres Sohnes und seiner Familie verabscheute.

Nach der Abreise dieser Dame blieb zunächst alles beim Alten, allerdings nahm sein Umgang mit anderen Arabern so weit zu, dass er außerhalb der Familie fast nur noch mit diesen zu tun hatte. Er umgab sich nur noch mit Bekannten aus der Moscheegemeinde.

Schließlich fasste er sich ein Herz und teilte meiner Tante im Gespräch mit, dass er es an der Zeit fände, dass meine Cousine beginne, ein Kopftuch trage. Dies sei die Pflicht einer Muslimin. Meine Tante war sehr überrascht, hatte Religion in ihrer Beziehung bisher keine Rolle gespielt. Meine Cousine aber, so erklärte er, sei als Tochter eines Muslims selbstverständlich eine Muslimin und hätte den Geboten Allahs Folge zu leisten. Auch den Umgang mit Jungs würde er, jetzt da meine Cousine „zur Frau würde“ (immer noch keine elf Jahre alt!), zu unterbinden wissen. Sonst würde sie bald „Schande über die Familie“ bringen.

Die Schande hat ihm dann bald darauf meine Tante bereitet: sie ließ sich sang und klanglos scheiden. Meine Tante erfuhr drei Jahre später von einem gemeinsamen Bekannten des ehemaligen Paares, dass mein Onkel dies in seiner Familie und im Bekanntenkreis niemandem zu sagen traute. Es war die „Schande“ der Scheidung die ihn davon abhielt. Er spielte nach außen noch immer den verheirateten Mann.

Islamische Familienbande und ihre Folgen

Später leistete ich meinen Ersatzdienst an einer Schule für Körperbehinderte ab. Früh viel mir der große Anteil an türkischen und arabischen behinderten Kindern auf. Im Gespräch mit den Lehrern erfuhr ich, dass dies „die Klientel der Zukunft“ sei. Es war auch kein Geheimnis, dass die Häufung der behinderten Kinder ein Ergebnis der möglichst familieninternen Verheiratungspraxis ist.

Auf einem Elternabende sagte mir der Onkel eines schwerst mehrfachbehinderten türkischen Jungen freimütig bei einer Zigarette, dass es wohl keine so gute Idee war, als sein Bruder (der Vater des Jungen), der selbst schon körperbehindert wäre, auch noch mit einer Cousine verheiratet worden sei. Das Ergebnis, sagte er mit mitleidigem Blick auf das behinderte Kind, wäre absehbar gewesen.

Ein junger Kurde war Querschnittsgelähmt. Ein Mit-Zivi und ich trafen ihn immer in der Raucherecke. Wir unterhielten uns viel und gingen auch ein paarmal in unserer Freizeit mit dem Jungen ins Kino oder in den Park auf ein paar Bier. Die etwa zehnköpfige Familie des Jungen wohnte als anerkannte Opfer von Verfolgung seit vielen Jahren in einem Flüchtlingsheim. Seit wie vielen Jahren, weiß ich nicht, der junge Mann selbst sprach aber absolut akzentfreies, perfektes Deutsch.

Er erzählte uns, dass der Flüchtlingsstatus der Familie durch ihn gesichert sei: Er habe als Kind eine Kugel in den Rücken bekommen, „ein deutliches Zeichen der Verfolgung durch die türkische Armee in den Kurdengebieten“. Wir schwiegen betreten und versuchten uns die Traumata, die dieser junge Mensch durchlitten haben musste, auszumalen. Nach einiger Zeit fragte ich in ehrlichem Interesse, ob es wenigstens seine ganze Familie geschafft habe, dieser Gewalt zu entkommen.

Da fasste er sich ein Herz und berichtete offen darüber, dass er ja gar kein Kurde sei sondern Türke. Und die Kugel stamme auch nicht aus einem Gewehr der türkischen Armee, sondern sein Onkel habe ihn „beim Gewehrreinigen“ verwundet. Wir sollten uns keine Sorgen machen. Seine Familie habe es noch niemals besser gehabt als hier in Deutschland.

Die marokkanische WG

Während meines anschließenden Studiums wohnte ich in einer WG, in der auch ein Marokkaner lebte. Beim planen eines WG-Festes fragte ich ihn, wie viele aus seiner Familie kommen würden. Er entgegnete, dass hoffentlich niemand käme. Seine Brüder wären allesamt kleine Gangster, mit denen er möglichst wenig zu tun haben wolle. Sie seien „in der Vorstellung verhaftet, unterprivilegiert zu sein“ und würden Menschen wie seine Mitbewohner (aka. Deutsche) verabscheuen. Er selbst sei aber auch der Einzige, der sich in der Schule angestrengt habe, der Rest hätte lieber versucht, möglichst schnell an Geld zu kommen. Ein Bruder säße im Gefängnis.

Ich fragte ihn daraufhin, ob er nicht versucht habe positiven Einfluss zu nehmen, zu zeigen dass es auch anders ginge. Daraufhin wurde er deutlich: Er habe es über Jahre probiert, aber dann aufgegeben. „Ich mache meinen Doktor, meine Brüder machen in Drogen. Wir hatten die gleichen Chancen. Denen kann man nicht helfen, die wollen es nicht anders.“ Dieser Mitbewohner war auch der eifrigste Befürworter einer rigorosen Abschiebepraxis, den ich bis dahin kennen lernen durfte. Er sagte immer, dass die „Deutschen selber schuld sind, wenn sie sich nachts bald verbarrikadieren müssen. Schmeißt doch dieses Pack hier raus!“.

Mittlerweile hat er tatsächlich seinen Doktor gemacht und sich einbürgern lassen. Herzlich Willkommen!

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Kulturbereicherung im Kirchenchor
» Politische Korrektheit nimmt Jugend jede Chance
» Der Schein trügt
» Es gibt keinen Grund dafür…
» Behindertes Kind als “Gottes Strafe”
» Der P*ff und der Perser
» “Was!? Hast du ein Problem?”
» Meine Erlebnisse in arabischen Ländern
» “Seien Sie froh, dass nichts passiert ist”
» Umar an der “Tafel”-Theke
» Kulturbereicherung kommt selten allein
» Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden
» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

32 KOMMENTARE

  1. Toller Bericht.

    Zeigt er, wie sehr die deutschen Gutmenschen von „verfolgten“ Muslimen ausgenommen werden.

    Bei der Geschichte mit dem Syrer wird deutliche, welchen massiv schädlichen Einflus MOSCHEEGEMEINDEN auf das Leben von jungen Frauen in Deutschland haben.

    Sie können froh sein, wenn sie nur geschlagen werden.

  2. Ich bin froh, das ich bei dieser interessanten Serie keinen Gastbeitrag beisteuern kann. Nicht, weil es bei uns keine Migrantenkriminalität gibt (die gibt es in Hülle und Fülle!), sondern weil ich aus dem arabischen Kulturkreis niemanden kenne:-) Mir reicht schon, wenn Moslems die Gewaltmeldungen in den Zeitungen anführen, das brauche ich dann auch nicht noch zuhause….
    Einfach einen Beitrag schreiben über den tagtäglichen Innenstadtterror durch kriminelle Migranten wäre wohl zu langweilig, daher werde ich diese „Bereicherungsserie“ nicht füttern können. Ich kann nur allen empfehlen, diese hochgefährliche Minderheit zu meiden. Das ist grundgesetzkonform und verlangt auch nicht sonderlich viel Mut.

  3. Zweite Story: Gutes Beispiel für die islamisch legitimierte Lüge, der Takhiya…“hauptsache wir beuten die Christen aus.“

  4. Ich erlebe Zuwanderung ambivalent.

    Diese Ambivalenz ist die normalste Sache der Welt und es ist ein Glücksfall, dass sie hier bei PI zu Sprache kommt.

    Ich kenne es schon aus meiner Jugend, in einem kommunistischen System. Da war bei uns ein Stasispitzel, er war ein sehr sympathischer Mensch. Prima Kumpel, Freund, ein lustiger Party-Typ. Warum nicht? Es ist nicht garantiert, dass die alle netten Menschen unsere Ansichten Teilen und alle, die eine von uns verurteilte, totalitaristische Denkweise haben, ekelhafte Kotzbrocken sein müssen.

    Im Gegenteil, häufig erlebt man diese Ambivalenz im real life. Wenn man mir sagt, dass es auch „sympathische Türken“ gibt, dann antworte ich öfters: Ja, klar. Ich kenne selber welche.

    Man kritisiert doch nicht die einzelnen Menschen, sondern die Ideologie. Wenn man diese Zustände kritisiert, die heute bei uns herrschen, das hat nichts damit zu tun, dass man gegen den einzelnen Menschen ist, dass man Halali auf Menschenjagd bläst oder so. Wer das so versteht, der liegt total daneben.

    Aber ihre totalitäre Ideologie, der Islam, der muß bekämpft werden. Den muß man kritisieren, weil der sehr menschenverachtend ist. Und die Politker, Behörden, Medien oder sonstigen Amtsträger oder Vertreter deren Berufe, die diese Migration bewußt forcieren, uns aufzwingen, die verdienen jede Kritik.

    Das eine muß man von dem anderen sehr genau trennen. Wenn ich z. B. ein kleiner afghanischer Junge wäre, der vom reichen Europa träumt, ich würde auch alles daran setzen, egal wie nach Europa zu gelangen, und dort alles in Anspruch zu nehmen, was mir die Gutmenschen geben.

    Deswegen kann ich sie gut verstehen. Aber ich bin hier und ich weiß, dass ihr ewiges Kommen für uns tödlich ist, dass alles zerstören wird, was uns lieb und wichtig ist.
    Deswegen müssen wir diese Entwicklung kritisieren, uns dagegenstämmen, sie aufhalten. Das ist wiederum unser gutes Recht.

  5. Wir bräuchten eine Regierung, die aus lauter Ausländern gebildet wäre, am besten mit einigen Ex-Moslems. Denen könnte niemand unterstellen, Nazis zu sein, und die würden dann mal richtig aufräumen in diesem linken Drecksland.

  6. Volltreffer

    Er sagte immer, dass die “Deutschen selber schuld sind, wenn sie sich nachts bald verbarrikadieren müssen. Schmeißt doch dieses Pack hier raus!”.

    Das ist genau unser Problem und unsere degenerierten, selbst ernannten Eliten sind das eigentliche Problem.

    Die gilt es mit demokratischen Mitteln zu bekämpfen.

    Die sitzen, fein abgeschottet von den realen Problemen, im nächsten Waggon und verdienen noch an der Zerstörung der Gesellschaft.

    ——-
    In eigener Sache.

    Gestern hat sich die HH PI Gruppe zum ersten Mal in einer großen Runde getroffen. Interesse?

    Dann bitte Mail an:
    PI.Hamburg@yahoo.de

  7. Zur 3.Geschichte:

    Menschen, die es – gleich welcher Herkunft – in Deutschland zu etwas gebracht haben, tendieren in eine solch „radikale“ Richtung. Viele, besonders aus dem muslimischen Kulturkreis schämen sich direkt für ihre „Landsleute“, die es nicht schaffen sich zu integrieren oder wenigstens ihre Kultur und Religion in den Hintergrund zu stellen.

    DAS möchte ich mal lesen in den MS-Medien.

  8. Dieser Mitbewohner war auch der eifrigste Befürworter einer rigorosen Abschiebepraxis, den ich bis dahin kennen lernen durfte. Er sagte immer, dass die “Deutschen selber schuld sind, wenn sie sich nachts bald verbarrikadieren müssen. Schmeißt doch dieses Pack hier raus!”

    Da ich selber Ausländer (ohne dt. Pass) bin :

    Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen, dass die strengsten Ansichten bzgl Abschiebungen von Ausländern selbst, und nicht von Deutschen kommen.
    Aus meinem ganzen Bekanntenkreis kenne ich auch keinen einzigen Deutschen, der eine ähnliche rigorose Abschiebepolitik befürwortet, oder zumindest nicht solange das Thema differenziert bis letztenendes die Deutschen an der Kriminalität Schuld sind.

  9. Diese PI-Serie müsste als Buch veröffentlicht werden, das man hier und da verschenken kann 🙂

  10. Liebe PI-Redaktion,

    1. warum unterstützt PI eigentlich nicht offensiv eine der 3 rechten Parteien?

    Zum Beispiel die NPD? (dann müsstet ihr aber die Leitlinien pro-ami & pro-israel ausblenden 😉

    2. Oder PI könnte einen Beitrag leisten, dass aus den 3 Parteien EINE wird, die wenigstens die 5%-Hürde knackt?

    –> Versteht mich nicht falsch: Ihr leistet eine großartige Aufklärungsarbeit mit eurem Portal, aber ihr verrennt euch ins deutsche Hauptproblem -> Klagen & Jammern & Labbern ohne etwas zu bewegen…

  11. #11 Michaelaa (30. Jul 2009 16:05)

    Liiieeeeeeeeb Michaelaa,

    ich glaube, Du weißt nicht, wovon Du redest!

    Du solltest Dir vielleicht mal das Programm der NPD zu Gemüte führen, dann wüßtest Du, daß hier KEINER von uns auf die Idee käme diese Hohlköpfe zu unterstützen; nein ganz im Gegenteil!

    Alles in einen Topf zu werfen, was der „gemeine Gutmensch “ als rechts definiert ist absolut unmöglich. Da gibt es ERHEBLICHE Unterschiede!!

    Offensichtlich hat die jahrzehntelange Gehirnwäsche bei Dir bestens funktioniert!!

    Ansonsten muß ich Dir Recht geben, nur eine Einigung kann was bringen, hier rumlabern bringt in der Tat nichts. Aber eine Einigung keinesfalls mit der NPD oder der DVU.

    Es gibt da eine Bewegung, die Fusionspartei, die versucht so eine Einigung.

    Vielleicht hat mal ein geneigter PI-Leser einen passenden Link hierzu.

  12. Ich erlebe Zuwanderung ambivalent.
    ———————————–

    Diese Worthülsen….

    …warum so kompliziert?

    Zuwanderung kann Gewinn sein, oder aber Verlust!

    In unserem Fall, ist es Verlust!

    Wenn dann solche absolut Intelektuelle ( warum kommt mir gerade dieses „lek“ so komisch vor) Sprache zum Vorschein kommt, dann gibt`s nur noch Kopfschütteln.

    Lest mal bitte :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ambivalenz

    …besonders: Für Bleuler war die Ambivalenz das Hauptsymptom der Schizophrenie.

    Und da ich Schizophrenie dem Schreiber nicht zugestehe, wundere ich mich, dass man so an dem normalen Bürger vorbeischreibt.

    Lasst diesen Unsinn, und nennt die Dinge beim Namen.

    Danke

  13. #11 Michaelaa (30. Jul 2009 16:05)
    1. warum unterstützt PI eigentlich nicht offensiv eine der 3 rechten Parteien?

    Zum Beispiel die NPD? (dann müsstet ihr aber die Leitlinien pro-ami & pro-israel ausblenden

    Genau DAS zeichnet PI und die PI Leser aus, dass derartige Loser-Parteien wie die NPD hier keine Schnitte kriegen. Noch nicht geschnallt: die Leser hier sind islamkritisch aber weder RECHTS noch ausländerfeindlich. Deswegen sind das hier aber noch längst keine Laberrunden. Vermutlich werden Leute aus Ihrem Lager nur nicht zu etwaigen Treffen eingeladen. 🙂

  14. @Michaelaa

    Uiuiui… Dieser Blog – und die Seriöse, islamkritische Bewegung generell – kämpfen für Werte und Zustände die der NPD und anderen Sozialisten diametral entgegenstehen. ProAmerikanisch, ProIsraelisch, für Grundgesetz und Menschrechte stehen da oben nicht zufällig.

  15. 8 Ypsilanti (30. Jul 2009 15:43)

    „Menschen, die es – gleich welcher Herkunft – in Deutschland zu etwas gebracht haben, tendieren in eine solch “radikale” Richtung.“

    Dazu passend eine kleine Geschichte aus meinem Berufsleben. Ich hatte einen türkischen Kunden. Er war mit seiner durch und durch westlichen, modernen Familie ein Reihenhaus im wohl spießigsten, bürgerlichsten Neubaugebiet gezogen, daß es zu der Zeit in jener Stadt gab. Sie kamen aus der Nachbarstadt, wo es eine riesige türkisch-mohammedanische Community gibt. Bei einem Beratungsgespräch fragte ich einfach einmal beiläufig, wieso er aus der Nachbarstadt fortgezogen sei. Die Antwort war knapp und prägnant: „Zu viele Türken.“

  16. #15 Nordisches_Licht (30. Jul 2009 16:20)

    Danke…

    Ja, wie ich auch schon sagte, weder NPD noch DVU..

    Aber in der Tat, REPs, die BIW, PAX und vergleichbare Organisationen

    MÜSSEN

    sich bündeln, anders geht es nicht!!

  17. #16 Katharina von Medici (30. Jul 2009 16:23)

    #11 Michaelaa (30. Jul 2009 16:05)
    1. warum unterstützt PI eigentlich nicht offensiv eine der 3 rechten Parteien?

    Zum Beispiel die NPD? (dann müsstet ihr aber die Leitlinien pro-ami & pro-israel ausblenden
    ——————————————
    Genau DAS zeichnet PI und die PI Leser aus, dass derartige Loser-Parteien wie die NPD hier keine Schnitte kriegen. Noch nicht geschnallt: die Leser hier sind islamkritisch aber weder RECHTS noch ausländerfeindlich. Deswegen sind das hier aber noch längst keine Laberrunden. Vermutlich werden Leute aus Ihrem Lager nur nicht zu etwaigen Treffen eingeladen. 🙂
    ———————————

    An KvM…guter Beitrag.

    Aber manche verstehen dies nicht. Ich bin auch auf Moderation…..Nun kann sich jeder seine Gedanken machen…

    …in Kürze:

    Ich kann keinem Fremden was tun, wenn er sich anständig und loyal seinem Aufnehmerland gegenüber verhält.

    Konkret: Soll ich jetzt meinem Muselnachbar nach dem Leben trachten, nur weil er Musel ist?

    Ich mache sowas nicht mit!

    Wenn ich aber sehe, das unser Staat nichts(ich spreche jetzt nicht von Verfassungsfeinden, weil ich der Verfassung selbst kritisch gegenüber stehe, diese aber, kann man demokratisch ändern), für die ursprüngliche Gesellschaft einbringt, …..mus man sich mal vorstellen…eine deutsche Regierung, regiert an den deutschen Wünschen vorbei, und dies gewollt…und niemand begehrt auf?

    Wenn eine ursprüngliche Bevölkerung nicht mehr bereit ist, seine Heimat, seine Kultur zu verteidigen (und gerade gegen die, denen man Hilfe leistet…muss man sich mal vorstellen), dann ist diese Kultur dem Untergang geweiht.

    Na denn…Moderieren wir mal….gell!

  18. Wer hier für ein Pakt mit NPD und DVU plädiert hat wohl die Leitlinien von PI nicht verstanden, und befindet sich im absolut falschen Forum.

  19. Tja, dieses Unverständnis unter den gut integrierten Migranten, warum wir wirklich ALLES reinlassen, was die Hand aufhält, ist ziemlich weit verbreitet, zumindest wurde ich, natürlich ganz im Vertrauen, schon häufiger gefragt, wie wir das überhaupt zulassen können, dass sich hier ein ganzes Volk breit macht, welches sich auch in 10 Generationen nicht integriert haben wird.

  20. Es ist schon so wie in Beispiel 3 geschildert. Ich kenne diverse erfolgreiche Migranten. Wer will, der hat hier in Europa Chancen wie sonst nirgendwo.

  21. Sehr guter Beitrag. Es zeigt sich, dass wie wir bei PI auch alle wissen, dass viele Flüchtlinge keine Sind sondern nur Wirtschaftsflüchtlinge die ins „reiche“ Europa wollen wo Milch und Honig in Strömen fließen.

    Wir haben es anscheinend verdient. Wenn Deutschland zu dämlich ist um zu kontrollieren ob jemand wirklich ein Flüchtling ist oder nur ein Wirtschaftsflüchtling dann haben wir diese Zustände wohl verdient.

    Zu der Geschichte mit der Moschee, kann ich nur sagen. Barino hat genau das auch durchgemacht. Wenn man regelmäßig in die Moschee geht, kapselt man sich von außen ab und wird mehr und mehr Gehirngewaschen. Bis Barino schließlich sogar keinen kontakt zu seinen Eltern und Verwandten mehr hatte, Terrorgedanken hegte und schlussendlich alles westlich zutiefst verabscheute.
    Gut, dass er dieser Sekte doch noch entkommen ist.

    Also ihr sch*** Politiker baut ruhig noch mehr Moscheen wir haben ja noch nicht genug marodierende, moslemische Demokratiefeine und angehende Kofferbomber.

  22. Ich hatte einen sehr netten und integrierten türkischen Kollegen, sein Verhängnis war sein Vater, der ihn morgends, wenn er zur Arbeit wollte, andere Aufgaben zukommen ließ, 3 x unentschuldigt zu spät gekommen – das wars dann.
    Ob Islam oder Patriarchat oder beides gemeinsam, da nutzt die beste Integration nichts, ausser sich von der Familie lossagen, was natürlich theoretisch möglich ist, praktisch aber wohl mehr wie kompliziert, wenn man seine Familie liebt.
    Für mich ist der Islam jedenfalls ,wie allen hier, vollkommen inakzeptabel und darf in Europa nicht akzeptiert werden.
    Demokratie und Islam zusammen geht nicht, also muss der Islam raus aus unserer Gesellschaft.
    Noch bin ich natürlich sehr moderat, da ich in einem Hamburger Stadtteil wohne, in dem es kaum Sozialwohnungen gibt und weder meine Familie noch ich bisher wirklich bereichert wurde, aber das ist bei der momentanen Entwicklung leider nur eine Frage der Zeit.
    Als typisch Norddeutscher bin ich natürlich nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen, aber wenn ich erst einmal auf 180 bin…….

  23. Liebe PI-Gemeinde,

    Ich habe für jeden für Euch einen Text aus dem 3. Buch Mose 18

    Ich bitte jeden von Euch, der alle seine Tassen beisammen hat, den Text genau zu studieren, dann wisst ihr auch woher das Elend in den Familien kommt.

    Es grüsst Euch mit der Liebe Christi.

    Bruder d.k.

    Verbot geschlechtlicher Verirrungen
    3.Mose 18,1-29
    1 Und der HERR redete mit Mose und sprach:
    2 Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Ich bin der HERR, euer Gott.
    3 Ihr sollt nicht tun nach der Weise des Landes Ägypten, darin ihr gewohnt habt, auch nicht nach der Weise des Landes Kanaan, wohin ich euch führen will. Ihr sollt auch nicht nach ihren Satzungen wandeln,
    4 sondern nach meinen Rechten sollt ihr tun und meine Satzungen sollt ihr halten, daß ihr darin wandelt; ich bin der HERR, euer Gott.
    5 Darum sollt ihr meine Satzungen halten und meine Rechte. Denn [a] der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben; ich bin der HERR.
    6 Keiner unter euch soll sich irgendwelchen Blutsverwandten nahen, um mit ihnen geschlechtlichen Umgang zu haben; ich bin der HERR.
    7 Du sollst mit deinem Vater und deiner leiblichen Mutter nicht Umgang haben. Es ist deine Mutter, darum sollst du nicht mit ihr Umgang haben.
    8 Du sollst mit der Frau deines Vaters nicht Umgang haben; denn damit schändest du deinen Vater.
    9 Du sollst mit deiner Schwester, die deines Vaters oder deiner Mutter Tochter ist, sie sei in oder außer der Ehe geboren, nicht Umgang haben.
    10 Du sollst mit der Tochter deines Sohnes oder deiner Tochter nicht Umgang haben, damit schändest du dich selbst.
    11 Du sollst mit der Tochter der Frau deines Vaters, die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, nicht Umgang haben.
    12 Du sollst mit der Schwester deines Vaters nicht Umgang haben; denn sie ist deines Vaters Blutsverwandte.
    13 Du sollst mit der Schwester deiner Mutter nicht Umgang haben; denn sie ist deiner Mutter Blutsverwandte.
    14 Du sollst den Bruder deines Vaters nicht damit schänden, daß du seine Frau nimmst; denn sie ist deine Verwandte.
    15 Du sollst mit deiner Schwiegertochter nicht Umgang haben, denn sie ist deines Sohnes Frau; darum sollst du nicht mit ihr Umgang haben.
    16 Du sollst mit der Frau deines Bruders nicht Umgang haben; denn damit schändest du deinen Bruder.
    17 Du sollst nicht mit einer Frau und mit ihrer Tochter Umgang haben, noch mit ihres Sohnes Tochter oder ihrer Tochter Tochter; denn sie sind ihre Blutsverwandten, und es ist eine Schandtat.
    18 Du sollst die Schwester deiner Frau nicht zur Nebenfrau nehmen und mit ihr Umgang haben, solange deine Frau noch lebt.
    19 Du sollst nicht zu einer Frau gehen, solange sie ihre Tage hat, um in ihrer Unreinheit mit ihr Umgang zu haben.
    20 Du sollst auch nicht bei der Frau deines Nächsten liegen, daß du an ihr nicht unrein wirst.
    21 Du sollst auch nicht eins deiner Kinder geben, daß es [a] dem Moloch geweiht werde, damit du nicht entheiligst den Namen deines Gottes; ich bin der HERR.
    22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Greuel.
    23 Du sollst auch [a] bei keinem Tier liegen, daß du an ihm unrein wirst. Und [b] keine Frau soll mit einem Tier Umgang haben; es ist ein schändlicher Frevel.
    24 Ihr sollt euch mit nichts dergleichen unrein machen; denn mit alledem haben sich die Völker unrein gemacht, die ich vor euch her vertreiben will.
    25 Das Land wurde dadurch unrein, und ich suchte seine Schuld an ihm heim, daß das Land seine Bewohner ausspie.
    26 Darum haltet meine Satzungen und Rechte und tut keine dieser Greuel, weder der Einheimische noch der Fremdling unter euch –
    27 denn alle solche Greuel haben die Leute dieses Landes getan, die vor euch waren, und haben das Land unrein gemacht -,
    28 damit nicht auch euch das Land ausspeie, wenn ihr es unrein macht, wie es die Völker ausgespien hat, die vor euch waren.
    29 Denn alle, die solche Greuel tun, werden ausgerottet werden aus ihrem Volk.
    30 Darum haltet meine Satzungen, daß ihr nicht tut nach den schändlichen Sitten derer, die vor euch waren, und dadurch unrein werdet; ich bin der HERR, euer Gott.

  24. #5 Kybeline (30. Jul 2009 15:40)
    Danke für die klare Analyse! Darin liegt nämlich der Kern des Problems. Was für uns nicht gut ist, kann gleichzeitig das erstrebenswerteste Ziel eines Menschen irgendwo auf der Welt, nämlich nach hierhin zu kommen (mit den zu erwartenden Folgen). Moralisch sind wir daher verpflichtet, uns zu wehren.

  25. #12 Nordisches_Licht (30. Jul 2009 16:07)
    #7 Antidote

    Ich konnte leider nicht kommen !

    Aber bitte benachrichtigt mich zum nächsten Treffen !

    Ihr habt sie zwar schon, aber

    de.lohse@gmx.net

    Machen wir!

    #18 terminator (30. Jul 2009 16:34)
    Zur HH PI Gruppe: Weiß eigentlich jemand, ob es so etwas auch in Berlin gibt?

    <b<Es gibt kein Patentrezept

    Poste auf PI (mehrfach), möglichst ganz weit oben, dein Interesse an einer Gruppenbildung im Raum Berlin und gib eine Mail-Adresse an.

    Warte geduldig und es werden sich schon Interessierte melden.

    Unser Mail Account ist:
    PI.Hamburg@yahoo.de

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