Afrika: 6 Millionen Moslems konvertieren jährlich zum Christentum
In Deutschland treten bekanntlich immer mehr Menschen zum Islam über (in 2005 erstmals mehr als 1000 Deutsche). In Afrika dagegen sehen die Konvertierungszahlen diametral anders aus, wenn man der Übersetzung eines Al Jazeera-Interviews von FaithFreedom.org - einer Website von Ex-Moslems - Glauben schenken darf. Danach kehren in Afrika täglich 16.000 und jährlich sechs Millionen Moslems dem Islam den Rücken zu und konvertieren zum Christentum. Allerdings sollte man die vom islamischen Gelehrten Ahmad Al Qataani im Al-Jazeera Interview genannten Zahlen mit Vorsicht genießen.
Oft wenden sich Moslems im ganz privaten vom Islam ab und hin zum Christentum die wenigsten tun dies öffentlich - schon allein wegen der damit verbundenen Todesdrohung. Festhalten kann man aber auf jeden Fall, dass Moslems, sobald sie sich ernsthaft mit ihrem Glauben und dessen Quellen auseinandersetzen, zumindest beginnen nachzudenken. Und man kann ebenfalls feststellen, dass die islamischen Länder aus gutem Grund andere Religionen in ihren Hoheitsgebieten unterdrücken sie haben einfach Angst vor dem Zusammenbrechen ihres islamischen Weltbildes.
Auszüge des Artikels:
Hitler sagte einmal, dass, wenn man eine Lüge of genug wiederholt, diese dann irgendwann als Wahrheit akzeptiert wird. Eine solche oft wiederholte Lüge ist, dass der Islam die am schnellsten wachsende Religion der Welt sei. Trotz des Umstandes, dass Moslems aufgrund ihrer Armut und geringen Bildung, eine wesentlich höhere Geburtenrate als andere haben, ist der Islam trotzdem nicht wachsend, sondern schnell aussterbend. Mehr und mehr Moslems erkennen, dass die durch ihre Glaubensbrüder ausgeübte Gewalt keine Auslegung des Korans ist, sondern ihre Begündung in den Lehren des Koran findet und den Beispielen, die durch den Verfasser des Korans gesetzt worden sind. Moslems verlieren ihre Illusionen über den Islam. Sie finden heraus, dass das mechanische Ritual des fünfmaligen täglichen Betens, Rezitierens von Versen, die sie nicht verstehen und die eigentlich nichts bedeuten, dass das Aufstehen zu festgesetzten Zeiten am Morgen und das Vermeiden von Nahrung und Wasser bis zum Sonnenuntergang während des Ramadan nicht dazu dienen, sie spiritueller zu machen, sondern eher, ihren Geist zu kontrollieren.
Diese erhellten Moslems kümmern sich nicht um die Angst verbreitenden Verse des Korans, die ankündigen, dass sie brennen und rösten werden in den Feuern der Hölle, wenn sie sich erlauben zu denken und die Gültigkeit dieses Buches in Frage stellen. Jeden Tag verlassen tausende intellektuelle Moslems den Islam. Sie empfinden den Islam als unvereinbar mit Wissenschaft, Logik, Menschenrechten und Ethik. Millionen Iraner haben den Islam bereits verlassen. Erhellte Moslems anderer Nationen sind nicht weit davon entfernt. Dies ist der Beginn eines massenweisen Verlassens des Islams. Es ist eine Bewegung, die bereits weit fortgeschritten ist und nichts kann sie aufhalten. Allerdings ist der Exodus vom Islam nicht auf Intellektuelle beschränkt. Auch durchschnittliche Moslems finden heraus, dass der Islam nicht der Weg zu Gott, sondern zu Unwissenheit, Armut und Krieg ist. Sie verlassen den Islam, um sich anderen Religionen, besonders dem Christentum, anzuschließen. Vielleicht wäre es am glaubwürdigsten, die Wahrheit aus authentischer Quelle zu hören. Aljazeera.net veröffentlichte ein Interview (auf arabisch, auf Englisch hier) mit Ahmad Al Qataani, einem wichtigen islamischen Kleriker, der sagte:
Jede Stunde konvertieren 667 Moslems zum Christentum. Jeden Tag konvertieren 16000 Moslems zum Christentum. Jedes Jahr konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum.Was Moslems untereinander sagen ist nicht das Gleiche, was sie für westliche Ohren sagen. Dies sind riesige Zahlen. Wenn der Trend sich fortsetzt, können wir davon ausgehen, dass der Islam in Afrika in einigen Jahrzehnten unbedeutend wird. Dies sind gute Nachrichten für diejenigen, die sich um die fortdauernde Sklaverei und die Aussichten von Krieg und Völkermord Gedanken machen. Im Grunde genommen können wir mit der Schwächung des Islams auf Frieden in vielen kriegsgeplagten Regionen der Welt, einschließlich Palästinas, hoffen. Spätestens jetzt sollte deutlich sein, dass jeglicher Friedensplan zwischen Israel und Palästina von Islamisten und Terroristen blockiert werden wird. Ein Frieden im Nahen Osten ist nicht möglich, solange der Islam eine Ideologie der Massen ist. Es ist wichtig, dass wir erkennen, dass dieser Terrorismus, der den Weltfrieden bedroht und die Kriege, die die moslemischen Nationen ausbluten, auf keinen Fall ökonomisch motiviert sind, sondern einzig auf Hass beruhen. Dies sind Religionskriege. Die Schwächung des Islams bedeutet Frieden für die Menschheit. Al Qataani und Al Jazeera wurden durch diese riesigen Zahlen von Moslems, die den Islam verlassen, alarmiert. Die Menschheit muss sich über diese Zahlen freuen. Die Schwächung des Islams bedeutet einen Sieg der Menschheit.
Dieser Meinung schließen wir uns zu 100% an!




















Kommentare (20)
Man sollte vielleicht darauf hinweisen, dass die Meldung sechs Jahre alt ist.
Von Willy
|
13.12.06 12:09
Geschrieben am 13.12.06 12:09
Nun, was soll man dazu sagen? "...kehren in Afrika täglich 16.000 und jährlich sechs Millionen Moslems dem Islam den Rücken zu und konvertieren zum Christentum"
Das wäre erfreulich; ich halte das aber für eine mohammedanische Propaganda. Man könnte ja mal zum Spaß ausrechnen, wann dann der letzte Mohikaner bzw. Mohammedaner in Afrika zu verzeichnen ist.
Ich nehme an, es wird ein Mann sein.
Von Chaim
|
13.12.06 12:51
Geschrieben am 13.12.06 12:51
Apropos konvertieren:
Unser strahlender Konvertit Litwinenko hatt wahrscheinlich ordentlich dreck am stecken.
Wollte das Polonium möglicherweise an islamische Terroristen in London verkaufen. Für was die Polonium brauchen? hmmmmm
War Litwinenkos Tod ein Unfall?
Von Nuke da Cube
|
13.12.06 13:03
Geschrieben am 13.12.06 13:03
Die Zahlen sind mit Vorsicht zu geniessen, nicht hingegen die Tendenz. Der marokkanische Staat rechnet mit ca. 70.000 Christen (konvertiert), in Algerien duerfte die Kabylei fuer den Islam verloren sein, schaetzungsweise sind 1 Drittel der Kabylen Christen. Beide Staaten bezeichnen sich als "islamisch + arabisch"!
Die Beweggruende fuer eine Konversion sind vielschichtig: Ueberzeugung, wirtschaftliche Erwaegungen, vor allem jedoch Nationalitaetsgruende: fuer die meisten Berber ist der Islam nichts anderes als arabischer Imperialismus. Nun werden langsam die Konsequenzen gezogen.
Von rational
|
13.12.06 13:20
Geschrieben am 13.12.06 13:20
Das ist eine sehr positive Meldung, wenn sie stimmt. Es ist nicht auszuschließen, dass wir derzeit das letzte Aufbäumen des Islam gegen das Unvermeidliche erleben. Es wird aber dauern. Und wahrscheinlich unangenehm werden.
Mohammed hat sich schon was dabei gedacht, die Apostasie zum todwürdigen Verbrechen zu erklären.
Erstaunlich finde ich, dass der Trend in Afrika so stark sein soll, dass man aber bei den in Europa ansässigen Moslems nichts derartiges beobachtet. Oder weiß man das nur nicht? Liegt es daran, dass in Afrika das Christentum lebendiger ist und daher als Alternative besser taugt, während es hier außer Beliebigkeit keine gibt?
Ich vermute schon, dass es für einen Menschen, der im Islam aufgewachsen ist, einfacher ist, diesen gegen eine andere religiöse Überzeugung auszutauschen als gegen überhaupt keine.
Von Eisvogel
|
13.12.06 13:47
Geschrieben am 13.12.06 13:47
Kein Wunder. Das Leben kommt aus Nazareth, der Tod aus Mekka.
Von Allah ist ein Dämon!
|
13.12.06 13:55
Geschrieben am 13.12.06 13:55
"Erstaunlich finde ich, dass der Trend in Afrika so stark sein soll, dass man aber bei den in Europa ansässigen Moslems nichts derartiges beobachtet.Oder weiß man das nur nicht? Liegt es daran, dass in Afrika das Christentum lebendiger ist und daher als Alternative besser taugt, während es hier außer Beliebigkeit keine gibt?
"
Wenn es diesen Trend auch in Europa gaebe, wuerde man ihn nicht bemerken. Offiziell gibt es auch noch 60 Millionen Christen in diesem Land, praktisch sind es vielleicht noch 10 Millionen.
Man hoert auf Christ zu sein, ohne es offiziell bekannt zu geben.
Wenn Moslems dasselbe machen, wuerde man es nicht bemerken.
Ich meine mich z.b. daran zu errinern gelesen zu haben, dass nur 10-20% der Moslems regelmaessig in die Moschee gehen.
Ich vermute sogar, dass gerade diesen Leuten letzlich die vielbeschworene moderate Mehrheit ist - offiziel werden sie als Moslems gezaehlt, tatsaechlich sinds keine mehr, weswegen sie sich auch nicht angesprochen fuehlen, wenn es um den Islam geht.
Von carn
|
13.12.06 14:01
Geschrieben am 13.12.06 14:01
Wenn das stimmen sollte, müßte man sich eigentlich die Sektkorken knallen lassen. Als Optimist fühle ich mich total bestätigt von diesem Beitrag.
@Eisvogel das hast Du schön gesagt mit dem letzten Aufbäumen......so sehe ich das nämlich auch. Wie im Herbst mit den Blättern..... bevor der Islam ausstirbt, versuchen seine Anhänger noch mal alles mögliche, um ihn vor dem Untergang zu bewahren....
Es ist für mich undenkbar, dass eine Religion auf Dauer überleben kann, die unmenschlich - also gegen die Natur des Menschen gerichtet ist. Z.B empfinden alle Menschen (außer Psychopathen) Mitleid. Das heißt, dass früher oder später diese unglaubliche Gewalt im Islam in Frage gestellt werden muss. (oder sind alle Moslems Psychopathen?!?)
Tja Eisvogel, warum in Afrika und nicht in Europa!?!? Ich vermute mal, weil die hiesigen Moslems alle eingewandert sind. Vielleicht versuchen sie durch ihre Traditionen und ihre Religion (wenn sie auch noch so menschenverachtend sein mag) sich in einer neuen Welt ein Stück Sicherheit und Gewohnheit zu bewahren. Es ist schon schwer, sich zunächst in einem anderen Land zurechtzufinden, das kann ich schon verstehen...
Und für die Konvertiten in Afrika bleibt ja (fast) alles gleich. Sie bleiben wo sie sind, müssen sich an keine neue Umgebung, Menschen, Klima etc gewöhnen - nur der Glaube verändert sich.
Von Lazar
|
13.12.06 15:34
Geschrieben am 13.12.06 15:34
Wäre schön, wenn es stimmen würde. Aber selbst "inaktive" Moslems sind noch weiterhin in den Sitten und Gebräuchen ihres "Kulturkreises" gefangen. Daher würde ich nicht unbedingt sagen, das sie sich schnell zum besseren wenden.
Von leopold63
|
13.12.06 15:38
Geschrieben am 13.12.06 15:38
bevor der Islam ausstirbt, versuchen seine Anhänger noch mal alles mögliche, um ihn vor dem Untergang zu bewahren....
war das nicht ein gewisser Nostradamus der das Ende des Islam für 2073 (oder so ungefähr um den Dreh, aber keine Ahnung nach welcher Zeitrechnung-christl. oder moslemisch) prophezeit hat?
Von Nuke da Cube
|
13.12.06 15:39
Geschrieben am 13.12.06 15:39
Es mag bei uns "inaktive Moslems" geben - wobei man natürlich nicht weiß, wann bei welchem das islamische Erweckungserlebnis kommt oder ob es Lügner sind - aber Konvertiten zum Christentum scheinen mir doch eher selten zu sein. Das kann man nicht machen, ohne dass es zumindest anonym registriert wird.
@Lazar: ich glaube, es könnte auch daran liegen, dass die afrikanischen Christen keine Gutmenschen haben und keine "interreligiösen Dialoge" führen. Wir geben uns doch die größte Mühe, eventuell zweifelnden Moslems die Zweifel zu nehmen, indem wir stets versichern, dass der Islam eine wunderbare Religion ist.
Ich frage mich immer: Was muss ein Moslem denken, der die Hasspassagen über Ungläubige im Koran liest und dann erkennen muss, dass eben diese Ungläubigen dem Islam Respekt entgegenbringen und glauben, er wäre eine Religion des Friedens?
Entweder müssen die uns für komplett geisteskrank halten oder die müssen denken, irgendwie würden wir schon auch innendrin "wissen", dass der Islam die wahre Religion ist....
... möglicherweise sind unsere Gutmenschen unbewusst Apostaten-Abschrecker.
Von Eisvogel
|
13.12.06 16:20
Geschrieben am 13.12.06 16:20
Ich möchte Euch nicht zu sehr enttäuschen, doch diese Evangelisationen, bzw. Christianisierung geht auf Reinhard Bonnke http://www.stiftung-rbf.de/index.php?id=8 und Co zurück. Sie gehen da hin, und tun „Zeichen und Wunder“ und die Afrikaner marschieren Tage bis sie ankommen.. und da werden sie von der „Heiligengeist“ überfallen, da sie soooo viele Zeichen sehen, und lassen sie sich zum Christen machen…
Wer sich etwas mit Reinhard Bonnke befasst, der beginnt sich wieder zu ernüchtern, da ja die arme Leute werden von einen „Macht“ in der anderen Machtbereicht geführt und sie verschaukelt… Ich weis dass er wegen diese Zeichen und Wundern viele Anhänger hat, und viele haben Freude an ihm, und auch glaube an seiner …. , aber ich hatte einen weile mit ihm verbracht, und weis um was es geht… Dass ich nicht von ihm und von seiner Machenschaft „Begeistert“ bin, dass kann man wohl auch von so viel auch entnehmen… Dies bedeutet nicht dass ich den Islam bevorzugen würde, doch es ist eine Verführung und Belastung, und wird mit eine anderen ersetzt….
Tiqvah Bat Shalom
Von Tiqvah-Bat-Shalom
|
13.12.06 16:45
Geschrieben am 13.12.06 16:45
TBS,
warum diese Moslems konvertieren ist völlig irrelevant. Egal, was man ihnen auch erzählt, es spielt überhaupt keine Rolle. Hauptsache, sie tune es und schwören dem Islam ein für alle Zeit ab !
Leuten wie Herrn Bonke kann man nur gratulieren - sie leisten der Menschheit unschätzbare Dienste.
Von Axel_Bavaria
|
13.12.06 17:44
Geschrieben am 13.12.06 17:44
Liebe(r) Tiqvah, ich verstehe Deine Skrupel, ob dieser "Showeinlagen" von Herrn Bonnke. Aber ich glaube nicht, daß alle 6 Mio auf sein "Konto" gehen. Und auch wenn es moralisch vielleicht nicht ganz einwandfrei sein mag, ich freue mich über jeden Menschen, der (ohne Gewaltandrohung oder ähnliches) vom Islam zum Christentum konvertiert. Langfristig ist das sehr wichtig für die Menschheit, daß möglichst viele eine friedliche und möglichst wenige Menschen eine gewalttätige Religion haben. Da nehme ich kurzfristig sogar solche kleinen "Tricks" mal in Kauf, sorry!
@Eisvogel, auf jeden Fall spielt die Abwesenheit des "interkulturellen Dialogs" der Gutmenschen eine Rolle. Das wird es in dieser Form sicher nicht in Afrika geben, das glaub ich auch.
Allerdings spüre ich, daß sich das langsam in Europa ändert mit den Gutmenschen. Die haben immer weniger zu melden und die Leute merken, daß da was faul ist mit dem Islam. Gleichzeitig besinnen sich wieder auf ihre christlichen Wurzeln und sind vor allem (zu recht) stolz darauf.
Andererseits frage ich mich jetzt, ob der Dialog wirklich so schlecht ist. Bisher dachte ich immer, die sollen sich unserem System anpassen und fertig, da braucht man nicht zu reden. Aber aus christlicher Sicht kann ich den Wunsch nach Dialog sogar etwas verstehen. Daß "die Moslems an ihrer Religion zweifeln" ist ja nunmal Grundvoraussetzung zum Konvertieren, aber warum sollten sie zweifeln, wenn die Alternative Christentum ähnlich tickt. Als Christ kann man ja einem Moslem schlecht sagen "los, zack zack, werde Christ, das ist tausendmal besser als Moslem und wenn nicht verachten wir dich". Das wären islamische Mittel, also Druck aufbauen und Gewalt androhen. (ich denke mal, das stört auch Tiqvah an Bonnke, dass der vielleicht mit etwas unchristlichen Mitteln missioniert) Wichtige Botschaften sind nunmal Akzeptieren und Nächstenliebe zu allen Menschen im Christentum. Und zwar ohne Bedingungen wie etwa "nur wenn Du Christ bist, wirst du akzeptiert". Wie soll man diese "message" des Friedens und der Liebe sonst rüberbringen, außer im Dialog?
Von Lazar
|
13.12.06 19:22
Geschrieben am 13.12.06 19:22
Reinhard Bonnke ist doch ein faszinierender Mann, und dann noch mit dem richtigen Ansatz.
Ziel der Stiftung Reinhard Bonnke Foundation ist es, Menschen, egal welcher Herkunft und egal welchen Alters, mit der befreienden Botschaft des Evangeliums bekannt zu machen.
Jesus rettet, Jesus heilt und Jesus befreit!
Dazu nutzen wir alle Medien, die helfen, die gute Botschaft klar zu vermitteln.
Ist doch besser als Mohammede, der killt und killt und killt!!!
Dasvangelium in Saudi Arabien und im Ira. Und voran gehts mit der Menschwerdung im Moslemland. Das ist der Expressway zur Menschwerdung. Und nicht das nervende Warten auf die muselmanische Aufklärung - das würde noch knapp 1ooo Jahre dauern, wenn sie überhaupt kommt?
Von koltschak
|
13.12.06 19:27
Geschrieben am 13.12.06 19:27
Artikel aus der TIMES ONLINE 2005:
England: 200.000 Muslime verlassen den Islam
http://www.timesonline.co.uk/article/0,,2-1470584,00.html
Von B.Kant
|
13.12.06 20:44
Geschrieben am 13.12.06 20:44
letztendlich gehts doch nur um die alte Frage:
setze ich meine Weltanschauung mit Gewalt durch oder nicht?
Wenn der Islam sich nur auf Teppich-Knüpfen und Kalligraphie beschränken würde, hätt ich kein Problem.
Von Joachim
|
13.12.06 22:17
Geschrieben am 13.12.06 22:17
Der Islam ist die Geißel der Menschheit.
Von Brandenburger
|
14.12.06 19:07
Geschrieben am 14.12.06 19:07
Hmm, wenn so viele Muslime die Zukunftslosigkeit des Islam erkennen und zum Christentum übertreten, dies jedoch aus Angst vor Verfolgung und Bestrafung heimlich tun, dann könnte es doch sein, dass in den ganzen Islamorganisationen, die in Europa nach der Macht greifen, lauter längst Konvertierte sitzen, die gegenüber ihren "Glaubensgenossen" scheinbar alles beim Alten lassen.
Erinnert mich irgendwie an die Geschichte von den Posaunisten, die sich zufällig gerade alle im Orchester von Nichtmusikern vertreten lassen, so dass beim Posaunensolo leider Stille herrscht.
Von Thatcher
|
14.12.06 19:49
Geschrieben am 14.12.06 19:49
Ich frag mich, warum bisher alle auf die Propaganda reingefallen sind. In dem Originalinterview will der interviewte Scheich al-Qatânî der islamischen Welt demonstrieren, dass die Christen Muslime mit Gewalt vom Islam abbringen, um ein Vorgehen gegen die Christen im Allgemeinen zu rechtfertigen. Er suggeriert, dass jeden Augenblick xyz Muslime von Christen zur Apostasie gezwungen oder gedrängt werden. Auf mögliche Belege angesprochen zitierte der Scheich zwei Kriege Anfang (in Nigeria) und Mitte (in Äthiopien) des letzten Jahrhunderts, wobei sich zum angeblichen Krieg in Äthiopien keine Hinweise finden lassen. Und hätte es ihn doch gegeben, dann wäre es klar gewesen, dass es sich nicht um einen Religionskrieg, sondern um einen ethnischen Konflilkt gehandelt hätte.
Von kornpicker
|
23.02.07 10:53
Geschrieben am 23.02.07 10:53