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Wer nicht für den von deutschen Medien über alles gelobten (N)Obama ist, mit dem kann ja was nicht stimmen. Und wer für McCain, einen überaus erfahrenen, rationalen und europafreundlichen Politiker ist, mit dem natürlich auch nicht. So sieht es scheinbar die deutsche Presselandschaft – gepaart mit latentem Antiamerikanismus betreibt sie darum unverhohlen Meinungsmache, „bildet das Volk“ so wie sie es für richtig hält (früher sprach man von Propaganda) und wirft jede Objektivität über Bord.

(Gastbeitrag von Michael W.)

Angesichts dieser unübersehbaren Tatsachen ist es nicht verwunderlich aber dennoch erschreckend, Folgendes zu lesen:

Anna Engelke vom NDR-Hörfunkstudio Washington unterstellt in einem Kommentar für die ARD einfach mal der gesamten amerikanischen Nation „latenten Rassismus“, der die „US-Wahl entscheiden“ könne. Einer Nation, die Weltweit für die Freiheit von Unterdrückung kämpft und uns damit die Kohlen aus dem Feuer holt!

Zitat von Frau Engelke:

„Wäre Obama weiß und hieße zum Beispiel Jack Miller, würde er bei dieser Ausgangslage mit an Sicherheit angrenzender Wahrscheinlichkeit die Wahl gewinnen. Die Vorbehalte gegen Obama wegen seiner Hautfarbe sind groß: Einige sagen es offen, wie eine Taxifahrerin in Denver, die ihn für einen Radikalen hält, weil ihrer Ansicht nach alle Schwarzen radikal sind. Oder wie die über achtzigjährigen weißen Männer in Houston (Texas), die „keinen negroe, also keinen Neger“ im Weißen Haus haben wollen. So offen wie die alten Männer geben das die wenigsten in den USA zu.“

Natürlich, es ist ein Kommentar, muss daher nicht objektiv sein und Einzelfälle muss man thematisieren. Aber ist nicht genau die Unterstellung die hier getätigt wird das, wogegen der Kommentar vorzugehen vorgibt: eine Art von Rassismus?

Liebe ARD, die ihr einfach mal einen solchen Kommentar veröffentlicht: Wäre es eines „objektiven“ Senders nicht angemessen, in einem solchen Fall einen Gegenkommentar zu veröffentlichen? Einen Kommentar, der den Lesern beide Seiten näher bringt und in der Folge dem mündigen Bürger eine Auswahl an Pro und Contra liefert?

Aber nein, ich vergaß, man muss immer schön differenzieren, wenn es um islamischen Terror geht oder die Schreckensmacht Iran oder um linksradikale Ausschreitungen. In Puncto USA ist das nicht nötig. Da zählen nicht einmal Umfragen oder wissenschaftlichen Erkenntnisse, die belegen, dass die Rasse bei der Wahl keine Rolle Spielt:

Zitat von Frau Engelke:

„In Umfragen sagen lediglich vier bis fünf Prozent der Amerikaner, dass sie nicht für einen schwarzen Kandidaten stimmen würden. Die eigentliche Zahl aber dürfte höher liegen.“

Es ist ganz klar, die USA muss eine rassistische Nation sein und wenn sie es nicht ist, dann hat sie es eben doch zu bleiben. Egal was passiert.

Genau wie linker Terror kein Verbrechen sondern Freiheitskampf ist und wenn es doch Terror wäre, dann ist es offiziell trotzdem keiner.

Logik verstanden? Nein? Ich auch nicht! – Fragen sie bei linken Antiamerikanisten nach!

Zitat von Frau Engelke:

„Genau an dieser Stelle kommt es auf einen der zentralen Begriffe aus Obamas Wahlkampagne an: Auf „hope“, auf die Hoffnung. Nämlich die Hoffnung, dass es in den USA im November eine hauchdünne Mehrheit gibt, die sich nicht vor dem schwarzen Kandidaten fürchtet, sondern die Qualitäten dieses außergewöhnlichen Mannes sieht und erkennt, dass er einer von ihnen ist.“

Und so lernen wir alle, was die „richtige“ Meinung ist… und wenn wir es nicht lernen – ganz klar, dann sind wir rassistisch. Und wenn wir es nicht sind, dann gelten wir dennoch dafür, weil nicht sein kann, was nach linker Logik nicht sein darf.

» Weitere „aufschlussreiche“ Infos bei der Tagesschau.

66 KOMMENTARE

  1. Umgekehrt koennte sich der Sender für Volksaufklärung „Das Erste“ natürlich auch fragen, ob es Schwarze gibt, die Obama nur deshalb unterstützen weil er „einer von ihnen“ ist.

    (Was aber freilich nur dann rassistisch wäre, wenn die jeweilige Person Jack Miller hieße und weiß wäre)

  2. Eine absolute Unverschämtheit!

    Wieviel schlau diese Frau ist erkennt man schon am ersten Satz ihres Kommentars:

    Nach DER Rede und DEM Parteitag müsste Barack Obama im November zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt werden.

    Als wenn man wegen einer Rede und eines Parteitags zum Präsidenten gewählt werden müsste. Habe selten so einen geistigen Dünnschiss gelesen…

  3. Ist es nicht so, dass in einer Demokratie jeder seine Meinung sagen darf?

    Nehmen wir also einmal an, es gibt Leute, die einen Neger (ich hoffe, dass dieses politisch unkorrekte Wort hier benutzt werden darf) nicht wählen würden.
    Was also wäre daran so verwerflich, wenn man doch Meinungsfreiheit hat?

    Genauso ist es doch nicht problematisch, wenn jemanden einen Weißen/Latino/Asiaten nicht zum Präsident wählen würde.
    Nur: Dies würde nicht thematisiert bzw. nur am Rande, denn diese Gruppen sind eben nicht die „Diskriminierten“, die „Armen“…

  4. Im Klartext nach Logik der Frau Engelke ist also jeder , der nicht für den farbigen Obama ist, ein Rassist.

    Mein Gott, die Frau ist primitiv, oder sie wird gebrieft, damit sie das Richtige sagt.

    Und ich dachte schon, nur der Bessere könnte Präsident der Vereinigten Staaten werden.
    Das sieht Frau Engelke und mit ihr die ARD aber wohl ganz anders.

  5. Das gutmenschlich indoktrierte deutsche Volk liebt Schwätzer; siehe Schröder, Merkel, Steinmeier und Konsorten.
    Ein farbiger Schwätzer toppt natürlich alle.

  6. Ich denke vielmehr ohne (positiven) Rassismus hätte eine Politikergestalt wie Obama kaum eine Chance. Als Vertreter einer Minderheit hat er ein viel stärkeres Standing als Gegenfigur zur Bush Regierung – Der Mann ist einfach das komplette Gegenteil. Dazu kommt das symptomatische Verhalten von „Westler“ sich immer (tatsächlich oder zur Schau gestellt) mit Minderheiten solidarisieren zu müssen. Entweder aus Political Correctness oder Gutmenschentum. In diesem Sinne hätte ein weißer Obama vermutlich keine Chance und wäre schon längst als Schwadronierer und Verführer entlarvt worden.

  7. OT:
    30. August 2008

    Unfaßbar: Erneut gewalttätige Übergriffe auf Funktionäre der pro-Bewegung!

    Der Leverkusener OB-Kandidat Jörg Uckermann und der pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe mußten mit dem Rettungswagen ins Klinikum Leverkusen eingeliefert werden.

    Helle Aufregung herrschte am Samstagvormittag gegen 10.30 Uhr in der Fußgängerzone Leverkusen-Wiesdorf. Polizei und Krankenwagen mußten auffahren, nachdem knapp ein Dutzend Linksextremisten einen genehmigten Informationsstand der Bürgerbewegung pro NRW überfallen hatten. Bei dem Angriff der gewalttätigen Linkskriminellen wurde der Leverkusener Oberbürgermeisterkandidat von pro NRW, der 40jährige Heilpraktiker Jörg Uckermann, zu Boden geschlagen und mußte mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in das Klinikum Leverkusen verbracht werden. Auf den pro-Köln-Bezirksvertreter Martin Schöppe wurde ebenfalls von mehreren Angreifern mit den Fäusten eingeschlagen – Schöppe mußte im Krankenhaus wegen multipler Prellungen, Schwellungen im Gesichtsbereich, Hautabschürfungen sowie Schmerzen im Hals-Wirbelsäulen-Bereich behandelt werden.

    Dieser unglaubliche Vorfall ereignete sich mitten in der belebten Fußgängerzone in Leverkusen Mitte vor den Augen Dutzender Passanten, die spontan ihre Hilfe anboten. Die Polizei nahm derweil die Verfolgung der Täter auf und ermittelt wegen nun wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der Infostand von pro NRW wurde nach dem Vorfall aber wie geplant bis ca. 13.00 Uhr erfolgreich fortgesetzt. Viele Bürger äußerten dabei ihre Empörung über die Methoden der extremistischen pro-NRW-Gegner; zwei Passanten füllten sogar spontan einen Aufnahmeantrag für die Bürgerbewegung aus.

    Die Hetze der etablierten Politiker in Leverkusen sowie im ganzen Rheinland gegen die pro-Bewegung scheint damit erneut bei einfacheren Gemütern in der linksextremen Szene auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein. In dankenswerter Offenheit kommentierte auch der – zufällig anwesende? – Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte Lützenkirchener Grundschullehrer Klaus Hupperth den Überfall der linken Gewalttäter auf die Mitglieder von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!“

    „Deutlicher geht es wohl kaum“, erklärt dazu die pro-NRW-Kreisvorsitzende Susanne Kutzner. „Dazu paßt auch ins Bild, daß die Angreifer schon kurz nach dem Aufstellen des Infostandes kamen. Denn Ort und Termine unserer Infostände sind ja eigentlich nur der Stadtverwaltung von SPD-Oberbürgermeister Küchler bekannt. Ich frage mich ernsthaft, wieweit die etablierte Politik im Wechselspiel mit linksextremen Gewalttätern diese Eskalation im politischen Meinungsstreit noch vorantreiben will?“

    Der ebenfalls anwesende pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht betonte im Anschluß, daß die landesweite Infostandserie dessen ungeachtet natürlich wie geplant fortgeführt werde:

    „Wir lassen uns weder von Schikanen durch CDU, SPD und Co. noch von linksextremen Gewalttätern unser Recht auf Meinungsfreiheit streitig machen. Wir verteidigen statt dessen elementare demokratische Grundrechte gegen einen regelrechten Straßenterror im Namen einer verlogenen Politcal Correctness. Eingeworfene Fensterscheiben im pro-Köln-Fraktionsbüro, ein bewußtlos geschlagener pro-Köln-Stadtrat vor einer Woche, und nun dieser erneute brutale Überfall mit zwei verletzten pro-NRW-Spitzenfunktionären als Folge. Wollen etwa Küchler und Co. zusehen, wie auf diese Weise ihr unliebsamer Mitbewerber um das Oberbürgermeisteramt Jörg Uckermann zum Verzicht auf seine Kandidatur geprügelt werden soll?

    Ich frage ganz im Ernst und ohne jene Polemik jeden Pressevertreter, jeden Politiker und alle Bürger Leverkusens und des Rheinlandes: Sind wir wirklich noch so weit entfernt von den Zuständen in Weißrußland, Simbabwe oder China? Hier wie dort werden unliebsame Oppositionspolitiker zusammengeschlagen, Büros von Oppositionellen angegriffen und beschädigt, Versammlungsräume gekündigt oder behördliche Schikanen angeordnet. Ist das der Weg, den wir hier in Deutschland wirklich einschlagen wollen? Soll es zum Standart in der politischen Auseinandersetzung werden, daß sich die Mehrheitsvertreter von CDU, SPD, FDP und Grünen ausdrücklich gegen eine Resolution zum Gewaltverzicht in der Politik aussprechen, wie erst vorgestern in der Kölner Ratssitzung geschehen? Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo jeder ehrlich überzeugte Demokrat Einspruch anmelden müßte – auch wenn es sich um eine ungeliebte, politisch nicht korrekte Konkurrenz handelt.

    Und ich sage auch ganz klar: Ich erwarte an dieser Stelle endlich einmal klare und mahnende Worte der evangelischen und katholischen Kirchenvertreter, die zu solchen Überfällen bisher eisern geschwiegen und sich im Gegenteil mancherorts sogar noch an primitiven Hetzkampagnen gegen angesehene christliche pro-Köln- und pro-NRW-Mitglieder beteiligt haben. Hier gäbe es eine einmalige Gelegenheit, christliche Charakterstärke und echte Zivilcourage zu zeigen, gegen den Strom des Zeitgeistes zu schwimmen und politische Minderheiten in Schutz zu nehmen.

    Es wird sich ja zeigen, wieviel politischer Anstand bei den Mächtigen in unserem Land noch vorhanden ist. Dessen ungeachtet gehen wir unseren Weg weiter, wohl wissend daß wir in vielen Fragen die Mehrheitsmeinung der einheimischen Bevölkerung vertreten. Und in der Gewißheit, daß es in ganz NRW ein Wählerpotential von bis zu 20 Prozent für einen seriösen rechtsdemokratischen Politikansatz gibt. Diesem Teil der Bevölkerung werden wir eine kräftige Stimme verleihen, sowohl in Leverkusen, als auch in Köln und ganz NRW.“

    Von dem Überfall existiert übrigens ein Video, das derzeit noch ausgewertet und so schnell als möglich auf den Internetseiten der pro-Bewegung zur Verfügung stehen wird.

  8. Macht es so wie ich: Vor Jahren TV abgeschafft. Bezahle deshalb auch keine GEZ mehr. Für was auch?
    Für das linke 1. deutsche Fernsehen?
    Die nicht einmal wissen wie die deutsche Flagge aussieht. Ne danke!
    Informieren kann man sich auch wunderbar über das Internet.

  9. Die Amerikaner haben nach dem WK II geholfen Deutschland wieder aufzubauen; das können nur Nazis sein.

    Und dann noch diese Luftbrücke nach Berlin um deutsche Nazis vor dem verhungern zu helfen.
    Gräßlich diese Nazi-Brüder.

    Satire off.

    Nicht vergessen: der Letzte macht das Licht aus!

  10. Die Leute, die in meinem weitreichenden Bekanntenkreis glühende B. Hussein Obama-Anhänger sind, sind seit jeher unpolitische Schwärmer und unrealstische Träumer. Ich habe noch NIE von einer/einem dieser Leute ein sachliches Argument gehört, wieso dieser Obama der „bessere“ Präsident wäre.
    Nur „schwarz“ zu sein, reicht als Argument nicht aus.
    „Yes -we can “ – ja, was denn ?

  11. Jeder wählt den Kandidaten, der ihm (neben dem Programm) zusagt. Es gibt Schwarze, die wählen Obama, weil er schwarz ist. Es gibt auch Schwarze, die wählen McCain, weil sie sein Programm besser finden.

    Bei uns gibt es Frauen, die Schröder gewählt haben, weil er als „Macho“ so toll ist. So hat jeder eben seine eigenen Motive.

    McCain ist übrigens in erster Linie amerikafreundlich, so wie auch Obama und die anderen Kandidaten. Keiner von denen macht eine „europafreundliche“ Politik weil er uns so toll findet.

  12. Zum Thema Gewalt gegen Pro NRW:
    Vor ca. 2 Wochen wurde ich(bin aktives Pro NRW-Mitglied) bei einer Info-Veranstaltung mehrmals bedroht, mir wurde der Arm umgedreht und ich musste mit Polizeischutz nach Hause gebracht werden, während Linke und südländische aussehende Südländer aus dem Süden mich verfolgten.
    Noch zu erwähnen wäre, dass ich durch schwere Krankheit 70% gehbehindert bin und am Rollator gehen muß.
    Linke Gewalt ist immer gute Gewalt(auch gegen Behinderte) und Islam ist Frieden.

  13. Das ist halt Tagesschaulogik. Deswegen sind wir auch alles Rassisten, weil wir in Deutschland noch keinen schwarzen, kryptoislamischen Sozialarbeiter zum Kanzler hatten.
    Merkel reicht da auch nicht – die ist soviel Frau wie Mann, CDU wie SPD, ein richtiges Neutrum halt, fast schon Mainstream.

  14. Das ist aber ein uralter Trick. Wenn Politik und Presse verstärkt über ausländische Probleme (Geschichten) berichten, wollen sie die Probleme im eigenen Land übertünchen.

    Man verlernt allmählich das Wort Staatsmann zu buchstabieren, da es sich dabei um ein ausgestorbenes Relikt der Vergangenheit zu handeln scheint.

  15. OT: Schwiegermutterwitz auf pakistanisch:

    „Frauen bei lebendigem Leib begraben

    Sie wollten sich nur ihre Ehemänner selbst aussuchen – das wurde ihnen zum Verhängnis: Fünf Frauen sind im Südwesten Pakistans lebend in ihr Grab geworfen worden. Ein Abgeordneter verteidigte die Tat: Sie entspreche jahrhundertealter Traditionen.“
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,575405,00.html

  16. #18 Deutsch-Indianer

    Na, wenn jahrhundertealte Tradition ist, sollte es auch in Deutschland keine Einwände für ähnliche Taten geben.
    Schließlich gibt es hier die Religionsfreiheit.

  17. Antiamerikanismus ist faschistoid !
    Was eint die Spinner im extremen rechten, linken, müsli- und muslimischen Lager?
    Der Haß auf die USA und Israel (ergo die Juden).

    @Odysseus
    Ich finde den Antiamerikanismus v.a. deshalb zum Kotzen, weil rund eine halbe Millionen US-Soldaten ihr für die Befreiung der Welt vom deutschen und japanischen Rassismus gegeben hat.

    Zudem sind die USA eine der am längsten besteheden Demokratien.

    Meine Meinung: Wer die USA und/oder Israel hasst, hasst im Grunde Demokratie, Meinungsfreiheit und Menschenrechte. Denn diese Drei sind nicht mit einem totalitären System rechtsfaschistischer, rotfaschistischer, ökofaschistischer (New Age) oder islamofaschistischer Prägung kompatibel.

    Gerade die Nominierung Obamas, die Zusammenstellung von Bushs Kabinett und der Generalstab der US-Army zeigt, dass in den USA „Rasse“ kein Hindernis zum Erreichen von Spitzenpositionen ist.
    Nebenbei: Deutschlands Süden geht es wirtschaftlich besser als dem Rest, weil dort in der Politik „Black Power“ angesagt ist.

    Einer der bekanntesten 68-er-Kritiker ist übrigens Schwarz, ist ein Nachkomme des letzten äthiopischen Kaisers und hat ein Buch über gute Manieren geschrieben.

  18. Oh natürlich, ich bin ein Naso (Nationalsozialist); deswegen habe ich nicht erkannt, dass Barack O´Laden der Heilbringer der westlichen Welt ist.
    Nicht etwa seine ewig wechselnden Aussagen, sein fortwährend opportunistischer „Meinungswechsel“ zwischen zwei Wahlkampfveranstaltungen und seine irritierenden Verlautbarungen zu Glaube und Religion haben mich gegen ihn eingestellt.
    Nein, ich bin einfach ein Rassist, der sich solidarisch stellt mit jenen greisen Ami-Veteranen, welche einst mein Vaterland in Klump und Asche gebombt haben.

  19. #17 Sacharja2/12 (30. Aug 2008 20:47)

    „Ich finde den Antiamerikanismus v.a. deshalb zum Kotzen, weil rund eine halbe Millionen US-Soldaten ihr für die Befreiung der Welt vom deutschen und japanischen Rassismus gegeben hat.“

    Aber den amerikanischen Rassismus haben sie aus traditionsgründen noch ein paar Jahrzehnte behalten oder was?

    Proamerikanisch zu sein ist schön und gut, aber in blinde Lobhudeleien braucht es nicht ausarten!

  20. @#5 Furor magnus

    ……..Nehmen wir also einmal an, es gibt Leute, die einen Neger (ich hoffe, dass dieses politisch unkorrekte Wort hier benutzt werden darf…………..

    Wer heute Nacht auf ARD die Sendung über die amerikanischen Präsidenten gesehen hat, wird das Wort Neger wieder ohne Probleme verwenden können.

    Bei der Amtseinsetzung von Kennedy hat laut ARD eine „Negersängerin“ die Hymne gesungen.

    Der andere Kennedy wurde von „Negersportlern“ beschützt.

    Im „Negerviertel“ hat man die „Neger“ zur Wahl befragt. Manchen ist das Wort Neger viele Male in wenigen Sätzen gefallen. Und das in der
    A R D !!

    Also nur keine falsche Scheu. Was Ruge kann und darf, dürfen Sie schon lange!

  21. #12 ZdAi

    Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte Lützenkirchener Grundschullehrer Klaus Hupperth den Überfall der linken Gewalttäter auf die Mitglieder von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!“

    Ich bin sicher, dieses niedere Charakterschwein freut sich über viel Resonanz auf seine demokratische Auffassung:

    Tel.: privat: (02171) 54543
    dienstlich: (02171) 49329-0
    Fax: privat: (02171) 760034
    dienstlich: (02171) 49329-16
    E-Mail: klaus.hupperth@t-online.de
    Adresse:

    Lützenkirchener Str. 388
    51381 Leverkusen

    http://www.leverkusen.de/probuerger/public/ansprechpartner_detail.cfm?mitarbeiter_ID=1682

  22. #12 ZdAi
    #22 Reconquista Germanica (30. Aug 2008 20:53)

    „Leverkusener CDU-Fraktionsvorsitzende und pensionierte Lützenkirchener Grundschullehrer Klaus Hupperth den Überfall der linken Gewalttäter auf die Mitglieder von pro NRW: „Mir ist völlig egal, was mit Euch geschieht. Ihr seid selbst schuld!““

    Krass.
    Und da gibt es immer noch Leute, die uns die CDU als wählbare Partei präsentieren wollen.

  23. Bestimmt wirds auch Afroamerikanern geben die aus Prinzip nicht Mc Cain wählen..
    Kein Bericht darüber?
    Wie kommt diesen Sender daruaf ,dass Oblama unter andern Umständen gewinnen würde?
    Sind die Redakteure Hellseher?
    Wohl kaum, sie schaffen es nichteinmal die Wetteprognosen für 24 Stunden 100% zu garantieren, wie soll das mit der US-Presidentschaftswahl gehen?
    Die Schmierlingen in den Redaktionsstuben von Deutschland müssen den Medienuser wohl für besonders dumm halten, oder liegt es daran, dass sie glauben bereits in einem Staat tätig zu sein mit 100%en Anteil an Muslimische Analphabeten?

  24. Obamas Ölpläne in der Kritik
    Im Orient geben sich die Ölscheichs ziemlich großmäulig Gulf Arabs scoff at Obama’s oil threat
    Öllieferanten und Obama-Kritiker eint die Auffassung, dass ein Verzicht auf Öl aus dem Mittleren Osten innerhalb von 10 Jahren illusorisch ist.
    Ein Blog der Los Angeles Times weist darauf hin, dass McCains Vize als Gouverneurin von Alaska eine Menge Kompetenz in Sachen Öl mitbringt.

    McCain verspricht auf seiner Website, die Abhängigkeit von Ölimporten zu veringern.

    Ich glaube die Wahabiten müssen sich demnächst warm anziehen. Die Energie-Politik der USA bedeutet, dass die USA künftig weniger Rücksicht auf islamische Empfindlichkeiten nehmen müssen.

  25. „Aber ist nicht genau die Unterstellung die hier getätigt wird das, wogegen der Kommentar vorzugehen vorgibt: eine Art von Rassismus?“

    Vollkommen richtig.
    Ironischerweise sind es meistens genau diejenigen, die für sich selbst beanspruchen am tolerantesten und weltoffensten zu sein, die dann solche haltlosen Vorurteile verbreiten.

    Ganz nach dem Motto :
    Alles was irgendwie rassistisch sein könnte, MUSS auch zwingend rassistisch sein – ein Schwarzer steht zur Wahl und es gibt Leute die ihn nicht wählen möchten ? Nun, dann müssen das ja definitiv Rassisten sein …

    Und genau das ist in meinen Augen die dümmste und lächerlichste Form von Rassismus – anstatt davon auszugehen, dass eine Person mit einer anderen Hautfarbe genauso handeln und Erfolg haben kann wie jeder andere auch ( wie es sein SOLLTE ) wird automatisch angenommen, dass jegliche Kritik mit der „Andersartigkeit“ zu tun hat – man unterstellt einem Mitglied einer Randgruppe automatisch, dass er besonders in Schutz genommen/geliebt/unterstützt werden muss.

    Ich würde drüber lachen wenns nicht so verdammt traurig wäre, dass ein Großteil der Bevölkerung nach diesem Schema zu urteilen scheint.

    Schöner Artikel, weiter so 🙂

  26. #29 Deutsch-Indianer

    Das ist ja das perfide an den Charakterzwergen der CDU. Man stelle sich einmal vor, Rechtsextremisten hätten vor seinen Augen einen Stand der Linkspartei gestürmt. Eine verlogenere Bande als die CDU gibt es wohl kaum. Bei den Linken weiss man ja, dass man von denen keinen Anstand erwarten kann. Aber die CDU ist wirklich das Allerletzte.

    Wer hat euch verraten: Christdemokraten!

  27. @ #18 magnificat

    Vor ca. 2 Wochen wurde ich(bin aktives Pro NRW-Mitglied) bei einer Info-Veranstaltung mehrmals bedroht, mir wurde der Arm umgedreht und ich musste mit Polizeischutz nach Hause gebracht werden …
    Noch zu erwähnen wäre, dass ich durch schwere Krankheit 70% gehbehindert bin und am Rollator gehen muß.

    Hast du etwa den Fehler begangen, die ‚Meinungsfreiheit‘ wörtlich zu nehmen? Aber du hast ja schon selber geschrieben, wer Meinungsfreiheit hat und wer nicht. Ich schäme mich inwzischen, dass ich den Leuten, die vor dreißig Jahren mit der Mao-Bibel angegeben haben, nicht eine aufs Maul gehauen habe.

  28. Ich weiß, daß es einigen nicht gefallen wird.
    Ist nicht aber so etwas auch Rassismus?
    Biologisch besteht zwischen Menschen und Tieren kein Unterschied. Wer diese Rassentheorie unterstützt und behauptet, daß es Hunderassen gibt, die von Natur aus Gefährlich sind ist ein Rassist.

    BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drs. 17/
    Landtag 23.07.2008
    17. Wahlperiode

    Antrag der Fraktionen SPD und Bündnis 90/Die Grünen

    Gesetz zur Änderung des Gesetzes über das Halten von Hunden

    Der jüngste Vorfall eines Angriffs eines Kampfhundes auf ein Kleinkind in
    Hamburg zeigt, dass die von Kampfhunden ausgehende Gefahr durch die
    Kampfhundeverordnungen und –gesetze der Länder nicht vollständig gebannt
    ist. Um einen möglichst weitgehenden Schutz der Öffentlichkeit zu
    gewährleisten, sind die Regelungen weiter zu verschärfen. Dies kann in
    Bremen durch Einschränkung der Ausnahmen vom Verbot des Haltens von
    Kampfkunden geschehen. Es sprechen keine Argumente dafür,
    Neubürgerinnen und -bürgern oder Gästen in Bremen das Halten von
    Kampfhunden zu gestatten, soweit dies für Bremer Bürgerinnen und Bürger
    verboten ist. Ausgehend von der Gefährlichkeit eines Angriffs durch
    Kampfhunde gerade auch für Kinder ist die Haltung von Kampfhunden
    grundsätzlich zu verbieten. Aus Tierschutzgründen sind hiervon ausschließlich
    die Haltung von Fundtieren und sichergestellten Hunden sowie die Haltung im
    Tierheim auszunehmen.

    Die Bürgerschaft (Landtag) möge beschließen:

    Artikel 1

    Das Gesetz zur Änderung des Gesetzes über das Halten von Hunden vom 2.
    Oktober 2001 (Brem.GBL. S. 331), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30.
    Januar 2007 (BREM.GBL. S. 135), wird wie folgt geändert:

    § 3 wird wie folgt geändert

    1. In Absatz 1 wird die Ziffer „2“ gestrichen.
    2. Absatz 2 wird gestrichen.
    3. Absatz 3 wird Absatz 4.
    4. In Absatz 3 (Absatz 4 neuer Fassung) werden die Worte „nach Absatz 2“
    gestrichen.
    5. Absatz 4 wird Absatz 2.
    C:\Dokumente und Einstellungen\A.Staedler\Desktop\Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Haltung von
    Hunden.doc/25.08.2008 17:46:00/AS

    6. Absatz 5 wird Absatz 3.
    7. In Absatz 5 (Absatz 3 neuer Fassung) werden die Worte „nach Absatz 3“
    durch die Worte „nach Absatz 4“ ersetzt.
    Artikel 2

    Das Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft

    Begründung:

    § 3 Absatz 1 enthält das Verbot des Haltens von Hunden nach § 1 Absatz 3 und
    lässt genau definierte Ausnahmen zu. Die Ausnahmeregelung des Absatz 2
    betrifft zum einen Hunde, die durch Zuzug der Halterin oder des Halters in
    Bremen gehalten werden, zum anderen Hunde, die nach den Vorschriften eines
    anderen Landes gehalten werden dürfen, wenn die Betroffenen sich nur
    vorübergehend im Land Bremen aufhält. Für diese Ausnahmeregelung besteht
    kein hinreichender sachlicher Grund.

    Das Interesse der Halterin oder des Halters eines Hundes der in § 1 Absatz 3
    festegelegten Rassen, sich bei einem Umzug nicht von seinem Hund zu
    trennen, unterliegt in der Abwägung den Anforderungen der öffentlichen
    Sicherheit. Der Gesetzgeber geht schon bisher davon aus, dass die Haltung
    von Hunden der in § 1 Absatz 3 festgelegten Rassen eine abstrakte Gefährung
    beinhaltet. Diese Gefährdung besteht selbstverständlich auch, wenn
    entsprechende Rassen zuziehen. Tierschutzrechtliche Erwägungen
    rechtfertigen für diesen Fall keine Ausnahme, da die Hunde bei anderen Haltern
    im Ursprungsbundesland verbleiben kann.

    Gleiches gilt für vorübergehende Aufenthalte in Bremen. Hier ist es für
    verantwortungsvolle Hundehalter zumutbar, den Hund vorübergehend in einer
    Hundepension unterzubringen.

    Ausnahmen bleiben lediglich für die Haltung von Hunden in Tierheimen und die
    Haltung von Fundtieren bestehen. Im letzteren Fall bleibt eine
    Zuverlässigkeitsprüfung nach Absatz 3 alter Fassung, Absatz 4 neuer Fassung
    erforderlich.

    Björn Tschöpe, Dr. Carsten Sieling und Fraktion der SPD

    Björn Fecker, Dr. Matthias Güldner und Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

  29. Wie viel Deutsche würden einen schwarzen Kanzler wählen? Ich denke man sollte die Kirche mal im Dorf lassen.
    Ich glaube kaum dass die Hautfarbe Obamas den Ausschlag gibt. Dafür das manche Nichtschwarze ihn nicht wählen werden ihn viele Schwarze wählen.
    So what? Das Prinzip bleibt gewahrt und alles ist in bester Ordnung!

  30. #33 Fensterzu

    Ich schäme mich inwzischen, dass ich den Leuten, die vor dreißig Jahren mit der Mao-Bibel angegeben haben, nicht eine aufs Maul gehauen habe.

    Man sollte immer bemüht sein, seine Fehler zu Lebzeiten zu korrigieren. Sonst tritt man irgendwann einmal ab und hinterlässt viele dieser kleinen unerledigten Dinge. 🙂

  31. Anna Engelke vom NDR-Hörfunkstudio Washington unterstellt in einem Kommentar für die ARD einfach mal der gesamten amerikanischen Nation “latenten Rassismus”, der die “US-Wahl entscheiden” könne.

    Zum Glück ist den amerikanischen Wählern sch…egal, was das kommunistische Propagandafernsehen in Deutschland sagt.

  32. Nämlich die Hoffnung, dass es in den USA im November eine hauchdünne Mehrheit gibt, die sich nicht vor dem schwarzen Kandidaten fürchtet, sondern die Qualitäten dieses außergewöhnlichen Mannes sieht und erkennt, dass er einer von ihnen ist.

    Und welche Qualitäten sollen das noch einmal sein?

  33. Political Correctness ist der beste Nährboden für Rassismus

    Die Linke kapiert einfach nicht dass diese dem Volk aufgenötigte Liebe zu Negern und Arabern irgendwann mal kontraproduktiv, zum Rohrkrepierer wird und das genaue Gegenteil von dem bewirkt was es bewirken sollte.

  34. #40 Plondfair (30. Aug 2008 21:33)

    Hach, der Obama, der wahr halt so mitreißend und so charistmatisch! Und gutaussehend ist er auch noch! Und groß und stark isch er wahrscheinlich au no!

    Das sind halt so die Qualitäten, die das einsame Herz einer linken Qualitätsjournalistin zum Schmelzen bringen.

  35. #41 linkenscheuche

    „…aufgenötigte Liebe zu Negern…“

    Deine Ausdrucksweise ist aber so was von „rassistisch“ – hier einfach einen „maximalpigmentierten US-Amerikaner afrikanischer Herkunft“ als „N….“ zu bezeichnen… ;-)))

  36. #42 Deutsch-Indianer

    Hach, der Obama, der wahr halt so mitreißend und so charistmatisch! Und gutaussehend ist er auch noch! Und groß und stark isch er wahrscheinlich au no!

    Besser kann man das Fehlen jeglicher Substanz bei Barack „The One“ Obama nicht auf den Punkt bringen:

    http://de.youtube.com/watch?v=ls05NfUAiNk

  37. #43 anti-fatimaroth

    Deine Ausdrucksweise ist aber so was von “rassistisch” – hier einfach einen “maximalpigmentierten US-Amerikaner afrikanischer Herkunft” als “N….” zu bezeichnen… ;-)))

    Wieso ist Barack Hussein Obama maximalpigmentiert? Wie man auf dem Foto sieht, geht da schon noch einiges.

    Am besten hat es Vizekandidat, Joe Biden, formuliert:

    „I mean, you got the first mainstream African-American who is articulate and bright and clean and a nice-looking guy…“

    Ganz klar, er ist schwarz, er kann sich ausdrücken, er ist schlau, clean (keine Macht den Drogen?) und auch noch gutaussehend – also das muß man doch einfach wählen.

  38. #4 Tuppes

    Als wenn man wegen einer Rede und eines Parteitags zum Präsidenten gewählt werden müsste. Habe selten so einen geistigen Dünnschiss gelesen…

    Dieser ARD-Kommentar fällt wie ein Bummerang auf die Redakteurin zurück, so viel politische Unreife und mangelnde Objektivität liegt darin!

    Aber so ticken unsere Qualitätsjournalisten. Mich wundert, dass sich niemand für diese einseitige ProBama-Show im deutschen Fernsehen schämt. Offenbar trainieren die Medien schon für die Zeit der Volksfront. So wie heute über Obama berichtet wird, könnte schon bald über Lafontaine, Nahles und Drohsel berichtet werden.

    Ein Stückweit entspringt die Probama-Berichterstattung also nicht einfach schlichter Naivität: so in etwa wird die Prolinksberichterstattung aussehen, nachdem Rotrotgrün in absehbarer Zeit die Macht im Lande ergriffen hat. Dann wird selbst die CDU langsam aus den Medien verschwinden, so wie heute McCain marginalisiert wird. Schon die FDP ist heute allenfalls noch geduldet im öffrechtlichen Rotfunk.

  39. #45 plondfair
    „Wieso ist Barack Hussein Obama maximalpigmentiert? Wie man auf dem Foto sieht, geht da schon noch einiges.“

    Na klar ginge da noch einiges! :-)))
    Nur sähe er dann wohl aus wie der „Anti-Rassist“ R. Mugabe aus Rhodesien – politisch-korrekt natürlich „Simbabwe“, der ja bekanntlich die noch verbliebenen „Weißen“ im Land geradezu „hofiert“.
    Aber das „Copyright“ für eine „pc-konforme“ Bezeichnung als „Mugabe“ trägt laut Madonna ja leider schon der „Minimalpigmentierte“ John McCain! 😉

  40. #31 Sacharja2/12 (30. Aug 2008 20:59)

    Und wenn in Innovation und Wissenschaft in Deutschland nur halb soviel Geld einfliessen würde, wie in die Integrationsindustrie mit assoziierten Nieten, die Entwicklungshilfe nach China oder an die Palästinenser, Syrien usw., die NGO’s, Staatsbeamte, EU usw.usw.
    wäre Deutschland schon lange von Ölimporten unabhängig.

    Stattdessen verblödet Deutschland, wie die Pisastudie eindeutig belegt.

  41. Ich würde keinen Schwarzen wählen, weil er eben schwarz ist. Ich lass mich von ethnisch Gleichen führen aber nicht von anderen. Jetzt bin ich wohl rassistisch, un?! Rassismus ist der selbterhaltungstrieb des Volkes in meinen Augen. In Texas gibt es nunmal Viele die lieber Weiss als Schwarz wählen…naund, das juckt da niemanden! Und ich finds auch nicht falsch. Gibt genug Schwarze die niemals einen Weissen wählen würden, juckt mich auchnet!

  42. OT noch: http://www.n-tv.de/Warnung_an_USA_und_Israel_Iran_droht_mit_Weltkrieg/300820083919/1016710.html

    Warnung an USA und Israel
    Iran droht mit „Weltkrieg“

    „Ein hochrangiger iranischer General hat für den Fall eines Angriffs auf sein Land einen „Weltkrieg“ vorausgesagt. „Jeder Angriff auf den Iran würde einen Weltkrieg zur Folge haben“, sagte Vize-Generalstabschef Masud Dschasajeri der amtlichen Nachrichtenagentur Irna. “

    Na jetzt werden se größenwahnsinnig…hoffentlich fliegen ein paar Bomben richtung Iran.

  43. #51 predator66 (31. Aug 2008 00:08)

    So ähnlich hat doch Saddam auch getönt – bei ihm hieß es „Mutter aller Schlachten“. Und wo ist er heute? 😉

  44. @ #9 Steppenwolf (30. Aug 2008 20:09)

    Das gutmenschlich indoktrierte deutsche Volk liebt Schwätzer; siehe Schröder, Merkel, Steinmeier und Konsorten.

    Hör bitte endlich damit auf, immer wieder von „Gutmenschen“ zu quasseln!!!!!!

    Was Du vermutlich meinst sind Sozialisten = Nazis = Verbrecher/innen.

    Verbrecher sind keine „Gutmenschen“, Steppenwolf.

    Ratio

  45. Auf “hope”, auf die Hoffnung. Nämlich die Hoffnung, dass es in den USA im November eine hauchdünne Mehrheit gibt, die sich nicht vor dem schwarzen Kandidaten fürchtet, sondern die Qualitäten dieses außergewöhnlichen Mannes sieht und erkennt, dass er einer von ihnen ist

    man kann es auch auf Obamas Gegner umgekehrt formulieren:
    “hope”, auf die Hoffnung. Nämlich die Hoffnung, dass es in den USA im November eine hauchdünne Mehrheit gibt, die sich vor dem weissen Kandidaten fürchtet, sondern die Qualitäten dieses sub-gewöhnlichen Mannes sieht und erkennt, dass er keiner von ihnen ist.
    Frau Anna Engelke klingt so als wäre schwarze hautfarbe ein „aussergewöhnliche“ Qualität.

  46. Rassenwahn auch in Bremen!

    http://www.focus.de/panorama/welt/kampfhunde-spd-will-einreiseverbot-fuer-kampfhunde_aid_328001.html

    Warum die Aufregung?

    Bremen ist halt eine zivilisierte Stadt. Hier ein paar kurze Infos (nicht chronologisch geordnet):

    Focus, 43/2006:
    „Die trinken immer“. Weiteres verwahrlostes Kind, Florian M. Bürgermeister Böhrnsen kannte Florians dramatisches Schicksal.

    NWZ, 25. November 2006:
    Trauriger Rekord in Bremerhaven. Bundesweit die meisten Fälle von Kinderarmut.

    FAZ-net, 10. Oktober 2006:
    Zweieinhalbjähriger tot im Kühlschrank gefunden.

    BILD Online, 13. Oktober 2006:
    Kevin (+2) Tot, weil die Behörde sparte?

    Weser Kurier, 11. August 2007:
    Gezielter Tritt gegen den Kopf, Zustand des jungen Opfers kritisch.

    Nach Leichenfund sucht Polizei Augenzeugen.

    Focus, 43/2006:
    Wo die Banden zuschlagen. Bremen Platz 11 in Deutschland. 271 Einbrüche pro 100 000 Einwohner.

    Focus, 42/2006:
    Und alle wussten Bescheid. Schon seit September 2004 stellten Ärzte schwere Misshandlungen bei dem Kleinkind Kevin fest – eine Strafanzeige unterblieb.

    Weser Kurier, 15. Februar 2007:
    Bremen hält Spitze bei Vormundschaften. Höchste Fallzahlen in ganz Deutschland.

    WK online, 12. Januar 2008:
    Taxifahrer durch einen Bauchschuss schwer verletzt. (Querschnittsgelähmt)

    WK online, 23. November 2006:
    Spray-Attacken und Hundebisse. Schüler wurden von Polizeihunden gebissen. Unter Einsatz von Pfefferspray und Gummiknüppeln, teilweise auch mit Faustschlägen wurden Personen herausgegriffen.

    Weser Kurier, 11. August 2007:
    Bremen führt die Liste an. Bremen liegt bei Ausgaben für Sozialhilfe auf Platz 1. in Deutschland.

    BILD.DE, 08. Mai 2008:
    Kriminalstatistik, die unsichersten Städte. Bremen Platz 4.

    WK online, 26. Mai 2007:
    Duo schlägt mit Hammer zu. Juwelier erleidet schwere Verletzungen.

    Welt, 02. Oktober 2007:
    Bremen. Junge stirbt durch Schläge eines 14-Jährigen.

    Weser Kurier, 18. November 2006:
    Zwei Schläger festgenommen.

    Weser Kurier, 15. Februar 2007:
    Nach streit das Messer gezückt. Mehrere Opfer mit Stichwunden.

    Welt, 31. März 2004:
    79.000 Ausländer aus 165 Staaten leben in Bremen.

    BILD, 09. April 2005:
    Handeln Sie, Herr Senator (Röwekamp): Drogendelikte + 12, 2%, Raub + 6%, Wohnungseinbrüche + 10%, Körperverletzungen + 5,2%, Betrug + 40,8%.

    BILD, 13. Januar 2006:
    Nach der blutigen Disco-Schießerei, Clubbesitzer greifen durch.

    Weser Kurier, 26. November 2005:
    Notarzt-Diagnose endgültig bestätigt. Afrikaner Laye Alama C. war nach Brechmitteleinsatz regelrecht ertrunken.

    BILD, 07. Januar 2006:
    Wilde Schießerei nachts auf der Bremer Discomeile. Blutiger Krieg der Türsteher.

    WK online, 10. März 2007:
    Nach einem brutalen Überfall auf ein Internet-Café am 22. Februar in Bremen Vegesack mit drei erheblich verletzten Männern laufen noch Ermittlungen.

    RB online, 01. April 2007:
    Mann nach Kopfschuss in der Bremer Neustadt außer Lebensgefahr.

    Weser Kurier, 28. April 2007:
    Sexualtäter noch auf freiem Fuß.

    Weser Kurier, 23. April 2007:
    Bremen Habenhausen: Disko-Gast mit Glas ins Auge gestochen.

    Bremen Schwachhausen:
    Opfer nach Messerstich in Lebensgefahr.

    Polizei Pressestelle, 12. Januar 2008:
    Schlafende Person im Hauseingang attackiert. (Mit Fäusten und Tritten). Keine halbe Stunde später stach man auf die gleiche Person mit einem Messer mehrfach ein.

    http://www.nolager.de:
    Abschiebeknast Bremen: Frauen vergewaltigt.

    RP online, 17. Juli 2008:
    Bremen, Polizei entdeckt verwahrloste Kinder.

    Donnerstag 09. August 2007:
    Frau Heide J. (65-Jährig) wird durch zwei Polizisten schwer misshandelt.

    Peter Böttcher

    IN ERINNERUNG:

    An alle unsere Freunde und Bekannten, die wir zurücklassen mussten.
    An alle Plätze, die wir nie wieder betreten werden.
    An unser geliebtes Haus, welches wir wegen dem Bremer Rassenwahn verkauft haben.
    An alle geliebten Hunde im Tierheim, die durch die kleinen Rädchen in den Amtsstuben und Parteien keine Chance mehr haben.
    An alle Hunde die nach Ganderkesee deportiert wurden.
    An die Hunde, die immer noch in einem Heim verwahrt werden.
    An alle Hunde, die durch die Polizei abgeballert wurden.
    An unseren Eddy und unsere Joffy, die durch diesen Masterplan der Menschenverachtung verreckten.
    An Familie W., durch die wir die Liebe zu Bullterriern fanden. (Jesse James +)
    An alle menschlichen Hybriden und Qualitätsbeamten, die an diesem Holocaust ihre billige Befriedigung gefunden haben und ihren Lohn durch Menschenverachtung und Kadavergehorsam erhalten.

  47. In keinem Wort wird erwähnt, dass Obamas langjähriger „Vertrauter“ Pastor Wright nicht grade ein Freund der Weißen ist. Aber laut den Gutmenschen können ja nur Weiße Rassisten sein und was nicht sein darf kann nicht sein….

  48. Amerika rassistisch?
    Ja, für einen Teil stimmt das schon:

    Fast 100% der Schwarzen wollen Obama wählen.

    Und das war schon während der Vorwahlen so, als mit Clinton und Edwards zwei aussichtsreiche Politiker mit extremst schwarzenfreundlicher Linie zur Wahl standen.

    Aber in Deutschland ist der Anteil der Rassisten viel größer. Die meisten Deutschen jubeln, „Obama, Obama“, und wissen nicht mehr als das er schwarze Haut hat.

    Rassismus gibt es genauso viel wie früher. Es ist politisch korrekter Rassismus – genau wie früher. Nur hat sich geändert, was politisch korrekt ist.

  49. interessiert es denn noch irgend jemanden, der noch reste von verstand hat, wem die nachrichtenlatrine ard was unterstellt? für diese neuauflage der aktuellen kamera ist mir inzwischen meine zeit zu schade!

  50. Klar gibt es rassistische Amerikaner, allen voran Barack Hussein Obama, der als erster in diesem Wahlkampf die „Rassenkarte“ gespielt hat.

  51. #57 fanta2

    Aber in Deutschland ist der Anteil der Rassisten viel größer. Die meisten Deutschen jubeln, “Obama, Obama”, und wissen nicht mehr als das er schwarze Haut hat.

    Er ist links und nicht weiß – das reicht.

  52. Wenn ich die deutschen Fernsehsender, aber auch die Zeitungen so anschaue, könnte ich meinen, wir wählen am 4. November! Aber das tun nicht wir, sondern die Amerikaner! Und die Rede des Obama war ja wohl alles andere, als Realpolitik. Er hat viel versprochen, aber kein Wort über die Fianzierung verloren! Die Gleichen, die hier applaudieren, werfen Lafontaine vor, er verspreche viel und könne nichts einhalten, weil die Finanzen dafür fehlen!

  53. #1 Furor Magnus

    Ich bitte das nicht als Parteinahme pro Obama zu verstehen, aber das verlinkte Video ist wirklich billigste Propaganda. Ein bißchen dramatische Musik, ein paar Obama-Bildchen vermischt mit 9/11-Kitsch, Altbekanntem und reinen Vermutungen. Wer sich davon überzeugen läßt, der kauft auch umgehend alles, was er in der Fernsehwerbung sieht. Schwach.

    Und nochmal: Nein, ich bin kein Obama-Anhänger. Ganz und gar nicht. Ich hab nur eine Allergie gegen solche peinlichen, bemüht-suggestiven Propagandafilmchen. Die regen mich im deutschen TV schon genug auf, auch wenn sie dort immer von der anderen Seite des politischen Spektrums kommen.

  54. Rassismus ist eine Realität auch in den USA. Dort wurde ein politischer Nobody auch deswegen für das höchste Amt nominiert, da er Schwarz ist. Ein Weißer hätte bei dem Lebenslauf keine Chance gegen Miss Clinton gehabt.

    Aus eben diesem Grund lieben die deutschen Medien Obama und sind gegen McCain – das ist pro-schwarzer Rassismus. Hier noch stärker ausgeprägt als in den USA.

  55. Viele schwarze Amerikaner wählen Obama gerade weil er auch ein Farbiger ist.

    Dass weisse Gegenkandidaten von diesen Leuten aus rassistischen Gründen nicht gewählt werden, ist politisch korrekt.

    Das alte Spiel:
    Rassismus wird nur in eine Richtung als Rassismus bezeichnet. Oder gibt es „guten“ Rassismus von Schwarzen den Weissen gegenüber?
    Oder darf ich mir diese Gedanken garnicht machen?

    Bekanntlich haben die Linksideologen ja nicht nur das momentane Meinungsmonopol, sie haben auch bestimmte Begriffe gepachtet und entscheiden, was sie bedeuten sollen und in welche Richtung sie verdreht werden müssen, damit sie dem von ihnen selbst vorgeschriebenen Weltbild genehm sind.

    Der Begriff „Nazi“ ist da ein Lieblingsbegriff und bezeichnet alles, was den Linksideologen in irgendeiner Form nicht genehm ist. Diese vier Buchstaben (n,a,z,i) können beliebig überall eingeflochten werden und jeder weiss (scheinbar), woran er ist…
    -Das Thema ist schnell beendet.

    „Rassismus“ ist ein weiteres Liblingswort, das auch von anspruchsvolleren Linksideologen auf mannigfaltige Art mißbraucht wird.

    Bestimmte Religionskritik 😉 ist z.B. nach der herrschenden Systemlogik „Rassismus“.
    Dass diese beiden Dinge in Wirklichkeit nichts miteinander zu tun haben, bleibt der vertrottelnden Mehrheit, nicht nur in Deutschland, verborgen.

    Durch den systematisierten, routinierten, falschen oder einseitigen Gebrauch von bestimmten Begriffen, schleicht sich die gewünschte Systemdenke, wenn man seine Wortwahl nicht ständig selbst überprüft (!), irgendwann bei allen Konsumenten der Televisor- Journaille ein.
    Das hat selbst bei Orwells Winston öfter mal geklappt.

    sapere aude

  56. #55 Bullterrier
    Amerikaner und Rassismus?
    Wie heißt das doch so schön?
    „Wer im Glashaus sitzt, der soll nicht mit Steinen werfen“.

  57. #46 Orianus

    Da ist die FDP selbst schuld. Wenn alles beliebig ist, dann ist auch die FDP eine unter vielen.
    Wer kein klares Profil hat, wird von mir auch nicht gewählt. Wenn ein überzeugter Untertan(Muslim), Mazyek, Mitglied in der FDP ist, zeigt das
    a) daß Herr Westerwelle keinen blassen Schimmer Ahnung hat, daß Liberalismus und Islam sich gegenseitig ausschliessen;
    b) daß dies dem Herrn Westerwelle piepegal ist; dann ist mir Herr Westerwelle und die FDP piepegal;
    c) ein PISA-Fall ist und sowas wähle ich sowieso nicht.

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