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KulturbereichererDie „Kulturbereicherung“ hat leider nicht vor dem Fußballplatz halt gemacht, sodass Schiedsrichter und Spieler das Bürgerkriegs- und Menschenexperiment „Multikultur“ auch beim Fußball aushalten müssen. Ich bin jetzt schon seit vielen Jahren als Fußballschiedsrichter in einem ländlichen Fußballkreis tätig, wo ich und meine Schiedsrichterkollegen im Laufe der Zeit schon mehrmals kulturell bereichert wurden.

(Gastbeitrag von DerDeutsche zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

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Dabei haben es die Schiedsrichter sowieso schon schwer genug. Auf der einen Seite kann ich es verstehen, wenn man mit uns unzufrieden ist. Auf der anderen Seite werden Schiedsrichter jedoch gerne als Sündenböcke genommen. Letztendlich sind Beleidigungen und Drohungen nichts ungewöhnliches, da sie mittlerweile zu unserem Fußballalltag gehören. Spätestens mit der Einreise der „Deutschlandaufbauer“ und der Gründung der ersten „südländischen“ Fußballvereine, übertrug sich deren Kultur auf den Fußballplatz, die zu einer Zunahme der Gewalt auch gegenüber den Schiedsrichtern führte.

Eines der größten Probleme sind bei uns die körperlichen Angriffe gegen Schiedsrichter, Fußballspieler und Zuschauer, die selbst bei uns im ländlichen Gebiet keine Einzelfälle™ sind. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese Vergehen nur von „südländischen“ Spielern und Zuschauern begangen werden, allerdings ist ihr Anteil vor allem bei den schweren Vergehen sehr hoch. Dies ist in den Großstadtkreisen sicherlich extremer, da dort im Verhältnis mehr „südländische“ Mannschaften und Spieler spielen. Aus diesem Grund sind die nachfolgenden Aufzählungen sicherlich nicht die schlimmsten.

Einige besonders brutale Beispiele möchte ich nennen, die sich bei uns im Kreis zugetragen haben:

2005: Bei einem Dorftunier wurde ich von einem türkischen Spieler mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Zuvor verwies ich den Spieler des Feldes, da er einem anderen Spieler mit den Worten „Scheiß Kartoffel!“ beleidigte und ihm anschließend ins Gesicht spuckte.

2006: Ein Schiedsrichterkollege wird von Spielern einer türkischen Mannschaft die Treppe runtergestoßen, da er angeblich vier Minuten zu lange nachspielen ließ. Dabei brach sich der Schiedsrichter zwei Rippen und den rechten Unterarm. Den Krankenwagen musste er selber alamieren, da sich weder die türkische Mannschaft noch deren Zuschauer um den verletzten Mann kümmerten.

2007: Ein Schiedsrichter brach bei der gleichen Mannschaft ein Fußballspiel ab, da er massiv bedroht und dabei bespuckt wurde. Anschließend wurde sein Auto zerkratzt und die Windschutzscheibe mit einem Gegenstand eingeschlagen.

2008: Als ein Schiedsrichter einen irakischen Spieler vom Platz stellte, prügelte dieser nach dem Schlusspfiff auf den Schiedsrichter ein und brach ihm dabei die Nase. Dieser schloss sich dann in der Schiedsrichterkabine ein und rief über sein Mobiltelefon die Polizei an, die ihn von der Sportanlage eskortieren musste.

2008: Nach einer Eckballentscheidung wurde ein Schiedsrichter von einem türkischen Spieler so brutal in das Gesicht geschlagen, dass er auf dem Spielfeld kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Bei diesem Spiel war ich selbst als Zuschauer anwesend und musste entsetzt feststellen, dass die später hinzukommende Polizei Probleme hatte, die türkischen Zuschauer unter Kontrolle zu halten. Diese wollten einige Spieler der gegnerischen Mannschaft angreifen, die dem Schiedsrichter zuvor geholfen hatten und den türkischen Angreifer dabei zu Boden rissen.

2009: Eine türkische Fußballmannschaft schaffte es innerhalb von drei Spieltagen auf zwei Spielabbrüche. Gründe waren vor allem Übergriffe auf gegnerische Spieler und Schiedsrichter.

Nochmal 2009: In einem Bezirksligaspiel wird ein junger Schiedsrichter nach Aussprache eines Platzverweises von einem türkischen Spieler mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dabei bricht er dem Schiedsrichter das Jochbein, der zudem noch eine Gehirnerschütterung davontrug.

Diese Beispiele schildern vor allem die Gewaltbereitschaft muslimischer Spieler gegenüber den Schiedsrichtern, wobei ich hier aber nur die gravierenden Angriffe aufgezählt habe. Dennoch ist das nicht das einzige Gebiet, in dem unsere „Schätze“ auffallend stark vertreten sind. Besonders hoch vertreten sind diese nämlich auch in den Vergehen gegen gegnerische Spieler. Am häufigsten werden die Platzverweise wegen körperlicher Angriffe (sogenannte „Tätlichkeiten“) ausgesprochen. Dies deckt sich auch mit den Einschätzungen von anderen Schiedsrichtern.

Die Gewalt auf dem Fußballplatz hat somit für den Schiedsrichter „spürbar“ zugenommen. Viele der muslimischen Spieler regen sich nicht nur über Kleinigkeiten wie Eckball- oder Einwurfentscheidungen auf, sie sind sogar bereit, andere Menschen dafür körperlich anzugreifen. Diese Gewaltbereitschaft, gepaart mit der Respektlosigkeit und der Deutschenfeindlichkeit, nehmen diese Täter von ihrem privaten und öffentlichen Leben mit auf den Fuballplatz. Dort können diese Eigenschaften sogar prima gedeihen, da die Strafen der Fußballspruchkammern in der Regel genauso mild ausfallen wie die Urteile deutscher Gerichte. Aus diesem Grund weigern sich mittlerweile immer mehr Schiedsrichter, überhaupt noch Spiele mit Beteiligung türkischer Mannschaften zu leiten.

Obwohl ich erst einmal von einem türkischen Spieler angegriffen wurde, kann ich mich glücklich schätzen. Ich konnte bis jetzt noch ohne Knochenbrüche und schwere Verletzungen nach Hause fahren. Und das soll in Zukunft auch so bleiben.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

+++ Wandere aus, solange es noch geht! +++

49 KOMMENTARE

  1. Fußball wurde als im Prinzip friedlcher Wettstreit mit klaren Regeln entwickelt, bei der zwei gegnerische Parteien ohne Gewaltanwendung ihre Kräfte, ihre Ausdauer, ihre Geschicklichkeit und ihren Teamgeist unter Beweis stellen können.

    Bei Angehörigen zivilisierter Kulturräume funktioniert dies in der Regel auch, wenn nicht, darf man getrost von „EInzelfällen (TM)“ reden.

    Für TurkmohammedanerInnen hingegen ist die Kreisliga kein Sport sondern Krieg, ZweiflerInnen empfehle ich die Lektüre der Regionalpresse ihrer Wahl.

    Es sind oft rein türkische Mannschaften, die durch Gewalt auffallen, selbst unsere 68er-gehirngewaschene Lokalpresse kommt nicht umhin, gab es doch zuviele Zeugen aus dem kartoffelischen Herkunftsgebiet.

    Mein Tipp: Spiele mit Vereinen, die kein okzidentales Benehmen an den Tag legen, konsequent boykottieren.

    Das führt zwar schon mal dazu, dass die Mohammedaner-Mannschaft in die nächste Liga aufsteigt (PI berichtete), aber dort werden dann neuen Kartoffeln die Multikultiaugen geöffnet, die Zahl politisch-inkorrekt denkender Menschen vergrößert!

    Wer glaubt, mohammedanische Gewalt im Sport ließe sich durch „Integrationssport“ beheben, ist ein Träumer und Naivling!

    Theo Zwanziger ein dummer 68er! 🙂

    http://www.dfb.de/index.php?id=501909

    INTEGRATION IST TEILHABE

    Die DFB-Integrations-
    beauftragte Gül Keskinler

    Migration und Integration haben eine zentrale Bedeutung nicht nur in unserem Land, sondern in ganz Europa. Im Mittelpunkt aller Bemühungen um Integration steht der Gedanke der Teilhabe. Hierfür spielen Vereine und Verbände eine wichtige Rolle. Gerade der Fußball ist für viele Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, ein gemeinsamer Fixpunkt. Daher stellt sich der Deutsche Fußball-Bund, als ein moderner und zukunftsorientierter Verband, seiner gesellschaftlichen Aufgabe. Wir wollen in allen Strukturen, von den Vereinen bis zu den Landesverbänden, die Teilhabe von Bürgern mit Migrationsbiographien fördern und fordern. Das bedeutet die Ermutigung und Befähigung zur Übernahme von ehrenamtlichen Tätigkeiten in Vereinen sowie Mitarbeit und Mitgestaltung innerhalb der Verbandsstrukturen. Fußball ist kein Allheilmittel, aber er baut Brücken und bietet die Möglichkeit zur Zusammengehörigkeit und Zugehörigkeit.

    „Der Fußball ist wie geschaffen für Integration: Egal wo man herkommt, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört – auf dem Platz ziehen alle an einem Strang und wollen gewinnen. Die integrative Kraft des Fußballs ist einzigartig und hilft insbesondere Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, in der Gemeinschaft Fuß zu fassen. Ich selbst habe über zehn Jahre im Ausland Fußball gespielt und weiß, wie wichtig es ist, sich in seiner Umgebung wohl zu fühlen und integriert zu sein. Deshalb freue ich mich über die gemeinsame Aktion von DFB und Mercedes-Benz, vorbildliche Projekte mit dem Integrationspreis auszuzeichnen.“

  2. Tja, die Gutmenschlösung wird sein, bald die Schiedsrichter auszutauschen. Die neuen, türkischen Schiedsrichter verstehen dann wenigstens die kulturellen Eigenheiten unserer Schätzchen, gell?

    Pffff, manchmal möchte ich echt aufhören, hier zu lesen, weil es so deprimierend ist und weil man sich so hilflos wütend fühlt. Aber dann mache ich PI doch wieder auf… Ich muß Masochist sein.

  3. Es ist einfach die Mentalität, die ASOZIAL ist. Fairer Kampf ist denen fremd. Es geht nur um primitive Demütigung der Opfer.

    Ich habe auf der Uni öfter in einer deutsch-arabischen Mannschaft gegen die Japaner oder die Franzosen gespielt. Das war allerdings noch vor 9/11.
    Während die Araber IMMER aggressiv, laut und rassistisch waren, haben die Japaner fast wortlos ihr Spiel runtergezogen.

    Damals war das für mich noch Folklore und wir haben die Araber in unserem Team immer gefrotzelt.
    Wir haben auch oft zusammen gegrillt, es war wirklich lustig.
    Aber sobald sie unterlegen waren, wurden sie abartig aggressiv. Da musste man schonmal mit 5 Leuten einen wildgewordenen Libanesen bändigen.

    Der Schiri, die „Schlitzaugen“, die „Weissen“, alle waren Schuld, dass der arme Araber so ausgerastet ist. Wenn der Adrenalinflash verzogen war, war der immer handzahm. Keine Ahnung, das scheint genetisch bedingt 🙂

  4. Wir treten gegen Mannschaften, bei denen mehr als 1 Türke/Araber/Libanese spielt oder als Zuschauer anwesend sind, gar nicht mehr an.

    Es bringt einfach nichts. Das artet immer in Stress aus und dafür ist uns unsere Freizeit zu wertvoll.

  5. Gegen bekannt tätliche Spieler sollte man einfach nicht antreten mit öffentlicher Begründung. Die oben betroffenen Schiedsrichter haben hoffentlich so viel Rückendeckung, dass es jeweils zu erheblichen Sperren kommt.

    Bei der WM-Quali im November 2005 in Istanbul mußten die Schweizer Spieler nach dem Abfiff um ihr Leben laufen.
    Aber die Schweizer Fans haben ihre Mannschaft anschließend mit humorigen Transparenten wie „Willkommen zurück in der Zivilisation“ empfangen.

    Wenn ein deutscher ein Bengalisches Feuer entzündet, wird er festgenommen. Bei einem Bürger aus dem Staate Südland, der dann noch das halbe Stadion abreißt, wird dasselbe als südländisches Temperament gefeiert.

  6. Die Erbauung der Welt Ist ein Merkmal der Griechen, die Vernichtung der gleichen Welt ist den Türken vorbehalten.

    Djelaleddin Rumi
    persischer Dichterphilosoph

    Wie friedlich dagegen ein Spiel Deutschland gegen Griechenland ausgetragen wird, zeigt uns Monty Python auf eindrucksvolle Weise:

    http://www.youtube.com/watch?v=ur5fGSBsfq8

  7. Wenn ich das nur höre:

    Der Fußball ist wie geschaffen für Integration: Egal wo man herkommt, welche Sprache man spricht oder welcher Religion man angehört – auf dem Platz ziehen alle an einem Strang und wollen gewinnen. Die integrative Kraft des Fußballs ist einzigartig und hilft insbesondere Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, in der Gemeinschaft Fuß zu fassen.

    Wir haben voriges Jahr hier in Wien die Fußball-EM live miterleben dürfen: Ich glaube es gibt keinen Sport, bei dem der Nationalismus eine so beherrschende Rolle spielt, wie beim Fußball.

    Solange (einigermaßen) zivilisierte Nationen gegeneinander antreten, mag das ja noch funktionieren (auch wenn sich die Medien z.T. in Geschmacklosigkeiten überbieten, und es gewisse Hochrisikospiele gibt) – aber erst wenn türkische Fans dabei sind, wird es richtig spannend: diese Leute mit ihrer Lebensfreude, die überallhin nur Liebe bringen…

    Nach der Niederlage der Türkei gegen Deutschland verwüsteten türkische Fans ein Wiener Innenstadtlokal, wobei der Besitzer schwer und dessen Bruder leicht verletzt wurden. Die Meldung darüber und die Fahndung nach den Tätern gelangte freilich erst ein paar Wochen nach dem Ende des sportlichen Friedensfestes an die Öffentlichkeit…

  8. Durch den ‚Fußball‘ bin ich vor inzwischen einigen Jahren auf PI gestoßen: Seltsam gehäufte Meldungen grade in den Qualitätsmedien über ungewöhnliche Brutalität vor allem türkischer Mannschaften schon im frühesten Jugendbereich – und nie ein Bericht über Konsequenzen oder Strafen, höchstens über drastische Punkteabzüge für die deutschen Mannschaften, die aus Selbstschutz nicht mehr gegen die friedlichen Moslems spielen wollten.

  9. #10 Fensterzu (20. Jul 2009 14:47)

    und nie ein Bericht über Konsequenzen oder Strafen, höchstens über drastische Punkteabzüge für die deutschen Mannschaften, die aus Selbstschutz nicht mehr gegen die friedlichen Moslems spielen wollten.

    Das ist sowieso die beste Lösung: nicht mehr gegen den FC Türkiye antreten. Damit gewinnt er jedes Spiel mit 3 Punkten und steigt unaufhaltsam auf. Spätestens wenn die Spieler vom FC Bayern München zusammengetreten werden, hat das Problem „öffentliches Interesse“.

  10. Habe einen Bekannten, der in Neukölln einen 1-Euro-Job als Platzwart beim türkischen Fußballclub bekommen hat. Was der mir erzählt hat ist haarsträubend. Nur weiter so, D-Land!

  11. Als Kreisligaspieler:
    100% Zustimmung!!!
    Diesen Artikel hätte jeder Amateurspieler Deutschlands so schreiben können!

    Die Mentalität der genannten Mannschaften machen aus einem „Spiel“ ganz einfach einen persönlichen „Krieg“!

  12. beside Topic aber dennoch irgendwie passend:

    Also auf N-24 ist eine Umfrage:
    Seite 188 im Videotext…

    Hat die Mondlandung tatsächlich
    stattgefunden ?

    Ja 21,4%

    Nein 78,6%

    Der Boden für Allah dem Götzen der Verblödung und Lüge ist „gemacht“…

  13. Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.

    und immer wieder den Gutmenschen um die Ohren hauen

    Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.
    Islam heist Frieden Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.Islam heisst Frieden usw.

  14. Wenn die Ligen nicht in der Lage sind die entsprechenden Vereine angemessen zu sanktionnieren… Die Einstellung der Leute wird es nicht ändern, aber wenigestns werden so Schiedsrichter, Zuschauer und gegnerische Spieler geschützt.

  15. http://www.ksta.de/html/artikel/1201184399200.shtml

    Keine Schiris „ins Fegefeuer“
    Erstellt 25.01.08, 23:59h, aktualisiert 27.01.08, 22:34h

    Helmut Friebertz ist Vorsitzender des Schiedsrichter- Ausschusses im Fußballkreis Köln. Er will die nur noch 550 Unparteiischen durch schnelle und rigorose Sanktionen für auffällige Vereine vor Übergriffen schützen.

    Aber wir schicken keine Schiedsrichter mehr ins Fegefeuer. Solche Maßnahmen ergreifen wir nicht nur, wenn Schiedsrichter halbtot geprügelt werden, sondern auch bei Gewalt gegen Spieler.

    Vor der Winterpause hat es innerhalb einer Woche elf Spielabbrüche gegeben, zwei Schiedsrichter wurden schwer verletzt.
    FRIEBERTZ: Der Trend ist klar: Es wird immer schlimmer. Seit dem Jahr 2000 stagniert die Gewalt auf hohem Niveau. Es wird immer weniger Rücksicht auf die Gesundheit von Spielern und Schiedsrichtern genommen. Wir mussten jetzt die Notbremse ziehen, denn ich will nicht warten, bis irgendwann ein Schiedsrichter im Krankenhaus landet und nicht mehr aufwacht. Auch andere Verbände haben sich schon nach unserem Konzept erkundigt. Wir haben hier eine Vorreiterfunktion, denn die Gewalt schwappt in andere Fußballkreise über.

    Derzeit wird viel über gewalttätige junge Ausländer diskutiert. Im Kölner Fußball ist es seit Jahren so, dass die überwiegende Zahl der Platzverweise auf diese Spieler fallen. Hat der Fußball als Mittel der Integration versagt?
    FRIEBERTZ: Das ist kein Geheimnis. Fast 90 Prozent der Delikte werden von ausländischen Spielern verübt. Deshalb stellt sich die Frage, ob da nicht einiges schiefgelaufen ist.

  16. Noch so n Ding bremen :
    Aufstieg ohne 1 Minute gespielt zu haben Schläger-Multi-Kulti-Verein SV Mardin

    http://www.stern.de/sport-motor/fussball/:Gewalt-Fu%DFball-Der-Bremer-Bolz-Boykott/602980.html

    Von Sebastian Wieschowski, Bremen

    Sie haben keine Minute gespielt und sind trotzdem Tabellenführer: Nach einer Schlägerei auf dem Fußballplatz weigert sich eine ganze Liga, gegen den Bremer Kreisligaverein „SV Mardin“ zu spielen. Nun steht die Mannschaft kurz vor dem Aufstieg – und kämpft mit fremdenfeindlichen Ressentiments.

    Besser hätte die Saison für den SV Mardin nicht laufen können – neun Spiele, 18 Tore ohne Gegentreffer und 27 Punkte haben die Kicker aus dem Bremer Stadtteil Tenever auf dem Konto. Der erste Platz in der Tabelle ist sicher, der Aufstieg mehr als wahrscheinlich für die Truppe, die bisher im oberen Tabellenmittelfeld einen festen Platz hatte. Sich selbst bezeichnet der Fußballclub als „internationalen Verein in einem internationalen Ortsteil“ mit Kurden, Iranern, Deutschen, Türken und einem Dutzend anderer Nationalitäten.

    Ein Paradebeispiel für gelungene Integration im Sport, eine multikulturelle Erfolgsgeschichte?

    die Multikulti-Mannschaft aus Tenever wurde in Internetforen als „Kurdenbande“ bezeichnet und mit gezielter Ausländergewalt in Verbindung gebracht, die „taz“ nannte den SV Mardin eine „Kloppertruppe“.

  17. Ihr Schiedsrichter macht ja auch schon den ersten Fehler , ihr redet falsch mit denen.

    Ich kläre auf. Wenn ein Faul gepfiffen wird dann muß der erste Satz danach wie folgt lauten

    „Eye Murrat , ich figg deine Mudder“ dann gehts weiter “ Eye,alda , hast ihn im Maul gepisst“

    Und dann zeigst Rot und sagst „Isch mach disch krankenhaus du bist fettig“

  18. Was? Gewalt beim Fussball von Südländern?
    Kann es nicht geben, weils nicht sein darf!

    Aber wehe es wirft jemand ne Banane gen Asamoah, ne Woche später rennen dann wieder auf Befehl von oben mit dem Trikot „Mein Freund ist Ausländer“ rum.

    Ob die türkischen Vereine ebenso tun werden???

  19. http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/ehrenmord-27-jaehriger-bringt-24-jaehrige-417118.html

    Ohje Ohje liebes PI-Team,

    so viel Entschuldigungsschreiben kann es ja gar nicht geben. Wird der Zentralrat der Muslime je aus seinem Trauertal kommen?

    zum Beitrag:

    Ehrenmord: Afghane bringt 24-Jährige um

    München – In der Nacht zum Montag hat ein 27-Jähriger eine junge Frau (24) mit mehreren Messerstichen getötet. Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran.

    —————-

    Glaubensfreiheit! Das müssen wir aushalten

  20. Fussball und Türken geht gar nicht. Selbst Christoph Daum, der multikulturelle, kokainschnupfende Möchtegern-Bundestrainer, hat vor dem türkischen Nationalismus im Fussball immer gewarnt. Es gibt eine Steigerung zu Euphorie und das ist die türkische „Lebensfreude“.

    Dieser Fussball Bericht sowie die ganze Serie „So erlebe ich die Kulturbereicherung“ ist sehr lesenswert. Ich denke jeder findet sich dort wieder. Gerade ich als Kreisligaspieler kann das Leid, was türkische Spieler ihren Gegnern, den Schiris, den Zuschauern etc. jede Woche antun, bestätigen. Niemand in meiner Mannschaft spielt gerne gegen die Osmanen, aber nicht, weil sie so gut sind, sondern weil sie so schlechte Verlierer sind, die das Benehmen niemals gelernt haben.

  21. noch vor zwei jahren hat der Hamburger Fussballverband auf seiner webseite am ende der saison die namen der gesperrten spieler und derjenigen, die mit roten karten bestraft wurden, veröffentlicht. pi mal daumen hatten über 90 % türkische, afghanische, arabische und jugoslawische namen gehabt. neulich war ich auf der seite, und diese statistik ist verschwunden, wird nicht mehr veröffentlicht. hehe. so einfach wird alles wieder gut.

  22. Der Täter rechtfertigt den Mord mit dem Koran und Schäuble sagt, der Islam sei ein Teil Deutschlands.

    Nie darf dem Islam eingeräumt werden, ein Teil Deutschlands zu sein, denn er ist mit unserer Werteordnung nicht vereinbar. Genauso wie dieser Mörder sollte Schäuble in den Knast, weil er durch seine Zugeständnisse an die Mohammedaner solchen Taten eine religiöse Legitimation gibt, die sie nicht hätten, wenn unsere verantwortlichen Politiker darauf pochten, dass hier nicht die Gewaltideologie des Korans praktiziert werden darf.

    Die Eheleute waren nach afghanischem Recht verheiratet, und ein gemeinsamer Cousin soll ein Verhältnis mit der Frau gehabt haben. Die Eheleute sind also Geschwister oder Cousins. Alle Politiker, die zugelassen haben, dass wir solche Leute im Land haben, gehören zu dem arbeitslosen Lackierer in den Knast.

  23. Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer am 12.03.2008:
    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle”.
    Also nicht kritisieren, sondern auf die weisen Worte unserer Staatsministerin hören – sie muß es ja wohl wissen.

  24. Es gibt eine logische Erklärung für das regelmäßige ausrasten dieser Muselbrüder.
    Da die Eltern der meisten ja schon vor der Hochzeit miteinander verwandt waren,zieht eine anschließende Paarung natürlich schwere genetische Defekte nach sich.
    Nur so eine Theorie;-)

  25. Beim „Kampf gegen Rechts“ ist der DFB in erster Reihe dabei. Ein deutscher Verein mit möglicherweise Rechten Spielern dürfte ganz schnell nicht mehr spielen und wäre ohne Zulassung.
    Aber das einzige was den Bonzen zu diesem Thema einfällt ist: „…diese statistik ist verschwunden, wird nicht mehr veröffentlicht. hehe. so einfach wird alles wieder gut.“

    Mein Sohn (10) wollte mit Fußball in Verein anfangen. Ich habe ihme erklärt, warum das nicht geht. Nun wird er nach dem Sommer mit Handball anfangen. Dort gibts es diese Probleme noch nicht. Natürlich hoffe ich, das er auch für Kampfsport Interesse zeigen wird, aber das kann man nicht erzwingen, weil das nur erfolgreich wird, wenn es von Innen kommt.

  26. #1 eigenvalue (20. Jul 2009 13:51)
    „In 30 Jahren brauchen die die Fußballstadien eh für was anderes.“

    In 20 Jahren nutzen wir die Stadien für was anderes.

  27. Das sind ja wertvolle Beiträge, aber warum immer so geheimnisvoll?

    Ich zitiere:

    2009: Eine türkische Fußballmannschaft schaffte es innerhalb von drei Spieltagen auf zwei Spielabbrüche. Gründe waren vor allem Übergriffe auf gegnerische Spieler und Schiedsrichter.

    Warum wird die Mannschaft nicht genannt? Nenn doch den Namen der türkischen Mannschaft und schon lässt sich das alles nachprüfen und der Beitrag wird noch besser, weil glaubwürdiger.

  28. Und warum treten all diese bereicherten Schiedsrichter nicht aus Protest zurück mit einer klaren Begründung? Erst wenn es keine Schiedsrichter mehr gibt und der Fussball somit vor dem Aus steht, werden die entsprechenden Machthaber reagieren!!!

  29. #9 mannimmond (20. Jul 2009 14:36)
    „Ich glaube es gibt keinen Sport, bei dem der Nationalismus eine so beherrschende Rolle spielt, wie beim Fußball.“

    Richtig! Und daher zeigen unsere Schätze ja auch immer zu welchem Land, welcher Nation und Nationalität sie gehören und schwenken die entsprechende Flagge. Das diese dann eher selten in Schwarz-Rot-Gold ausfällt, wen wunderts?

  30. #16 ComebAck (20. Jul 2009 15:02)

    Dabei hat genau dieser Sender erst gestern eine sehr gute Dokumentation zum Thema „Schwindel Mondlandung“ gebracht. Da kamen die Theorien zu „Mondlandung war nicht machbar, die Bilder sind gefälscht“ und einige sehr bekanntesten Verfechter dazu vor und dann wurden diese Theorien alle abgearbeitet. Inklusive nachstellen der Mondlanung nachts in der Wüste und künstliches Ausleuchten, verwenden der damaligen Kameras und und und. Fazit: Die Theorien lassen sich alle als nicht haltbar bezeichnen, enthalten viel mehr sogar Beweise, dass die Landung erfolgte.
    Hätten diejenigen, die da abstimmten, wohl besser mal 1h lang sich die Sendung anschauen sollen.

  31. Naja wenn rein türkische Mansnchaften gegen scheiss deutsche Kartoffel-Bubis spielen gehört es ja schon zum guten Ton eine 3. Halbzeit einzuläuten wenn unseren „Schätzen“ das Ergebnis nicht stimmt

  32. Eine Errungenschaft der westlichen Kultur ist es auch kampfbetonte Spiele fair zu gestalten.
    Der Musel befindet sich kulturell in der Steinzeit.

  33. Ihre Gewaltausbrüche sind einzig dem Wissen geschultert, dass sie keinerlei ernsthafte Konsequenzen hier befürchten müssen. Keine Regeln und keine Grenzen erzeugt wie bei Kindern immer mehr Frechheiten. Was erwartet diese Gesellschaft denn? Dass hier in Deutschland die Natur anders tickt? Das hier andere verhaltenspsychologische Naturgesetzgebungen herrschen als anderswo? Die naiven Gutis die sich selbst die Hucke voll lügen, vor lauter Angst sich der Realität stellen zu müssen.

  34. Vor allem in den unteren Ligen, also da wo massiv Nachwuchsarbeit gemacht wird, gerade auf dem Dorf und wo junge Talente heranreifen, herrscht oft Narrenfreiheit. Dies wird sehr schnell dazu führen, daß die Basis des deutschen Fussballs qualitativ massiv abrutscht, ganz verschwindet oder eben als „Boxvereine im Grünen“ endet. Warum werden solche Spieler/Mannschaften nicht umgehend lebenslang gesperrt, gepaart mit Eintrittsverbot zu sämtlichen Sportevents in ganz Deutschland???

    Aber nein, die deutsche Steuerkartoffel in DFB (die gegen dt. Sünder massivst vorgeht) wartet lieber ab, bis sich der Bereicherer die Hörner abgestossen hat (also nie!)und ein zivilisiertes Verhalten an den Tag legt.

    Weiter so!

  35. 2/3 aller Spielabbrüche werden laut einer DFB Studie durch Migranten verursacht.

    http://www.faz.net/s/RubBC20E7BC6C204B29BADA5A79368B1E93/Doc~EA8D8F89FC1D84995832CC750B3107CAA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    Der Grund ist schnell gefunden:
    Überforderte Migranten, die von dieser rassistischen Gesellschaft durch und durch benachteiligt werden:

    „Es zeigt sich, dass ausländische Jugendliche umso häufiger zu Gewalt greifen, je länger sie in Deutschland leben.“ Irgendwann spürten sie das Gefühl, unter sozialen Nachteilen zu leiden und nur Integrationsleistungen bringen zu müssen, aber keine Gegenleistungen zu erhalten. „Es sind junge Menschen, die sich wie Deutsche fühlen, aber merken, dass sie ihre Bedürfnisse und Chancen nicht in der gleichen Weise verwirklichen können“, sagt Pilz.

    Ich wundere tagtäglich mehr, wie es mein kroatischer Freundeskreis hier überhaupt schaffen konnte…

  36. Vielleicht habt Ihr es ja auch schon bemerkt, aber heute ist wieder die antiautoritäre Erziehung in Mode! Das zeigt sich einerseits, dass niemand mehr gegen kriminelle Ausländer durchgreift und solchen Mist von sich gibt wie der Pilz. Es zeigt sich auch in den Wohnquartieren; Kinder dürfen Tag und Nacht und Sonntags schreien, toben und kreischen, wenn man mal seine Ruhe will, hat man keine Chance. Und wenn man dann noch für das nebenberufliche Studium lernen muss, kann man im Sommer nicht einmal bei geschlossenen Fenstern konzentriert arbeiten.

    Heute darf wieder JEDER ALLES!!! Keine Erziehung mehr, keinen Anstand mehr, keinen Respekt mehr…

  37. #7 Georg Rimpler 1683
    Bei der WM-Quali im November 2005 in Istanbul mußten die Schweizer Spieler nach dem Abfiff um ihr Leben laufen.
    Aber die Schweizer Fans haben ihre Mannschaft anschließend mit humorigen Transparenten wie “Willkommen zurück in der Zivilisation” empfangen.

    Ja, das war grossartir, hohohooo!

    Wa gab auch T-Shirts mir dem Aufdruck
    „4:2″ – guckst du?“

    wuahahaa

  38. # Schweizerlein
    Habe mich mit Euch köstlich amüsiert. Aber natürlich waren wir auch ein ein stückweit mit den Verlierern betroffen, hehehe.

  39. Zu
    #41 Bundesfinanzminister   (20. Jul 2009 20:48)  
    Hallo Bundesfinanzminister,
    zunächst vielen Dank für Ihren Hinweis auf den Aufsatz in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

    Dann zu Ihrem kroatischen Freundeskreis, der sehr gut in Deutschland zurechtkommt. Das liegt in meiner Ansicht nach daran, daß der Begriff „Ausländer“ in Deutschland sehr dehnbar ist und eine große Spannweite hat. Vom Gesetz her ist Deutscher, wer einen deutschen Personalausweis hat. Das ist unabhängig vom Aussehen, vom Benehmen, vom Freundeskreis, auch unabhängig von der inneren Einstellung des Paßinhabers, eine rein formale Zuweisung.
    Die Deutschen sind aber nicht nur durch das Gesetz und den Paß gekennzeichnet. Die Deutschen erkennen sich untereinander gegenseitig als Deutsche an. So ist übrigens auch das deutsche Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden. Als im Mittelalter viele Pilger aus ganz Europa in Spanien und Portugal auf Pilgerfahrt gingen, erkannten sich die Deutschen dort auf der Fahrt untereinander, ohne jeden Ausweis.
    Heute ist es so, daß Polen, Tschechen, Schweden, Kroaten, Serben bei uns kaum noch als Ausländer gelten, weil sie uns im Verhalten und im Aussehen äußerst ähnlich sind. Manche Länder/Landschaften, die früher zum Reich oder zur K und K Monarchie gehört hatten, sind auf dem Weg über die Europäische Union in einen neuen Staatenbund zusammen mit Deutschland und Österreich zurückgekehrt. Beim Einzelnen ist es oft gar nicht zu erkennen, ob er Deutscher oder Kroate ist, erst wenn man genauer hinsieht oder wenn mehrere zusammenstehen, sieht man den Unterschied.
    So gesehen kann man bei Kroaten kaum von geglückter Einpassung reden, weil sie uns von vornherein äußerst ähnlich sind, eine Einpassung bringt deshalb nur kleinste Veränderungen und ist deshalb kaum erwähnenswert. Sie ist in diesem Fall vielmehr eine Selbstverständlichkeit.
    Deshalb kann das in der Regel störungslose und angenehme Zusammenleben von beispielsweise Kroaten und Deutschen niemals als Vorbild für andere Völkerschaften genommen werden, so in der Art: „ Sieh doch, bei den Kroaten geht es doch wunderbar, warum bei euch nicht?“
    Es gibt gute Gründe, warum das bei anderen Völkerschaften oftmals tatsächlich nicht geht.
    Meiner Ansicht nach ist es so: Wenn eine vollkommen fremde, vom Aussehen her andere, von der Lebensweise her andere Menschenmenge in Millionenanzahl in das bisherige Wohngebiet eines dort schon jahrhundertelang ansässigen Volkes innerhalb weniger Jahrzehnte eindringt, und sich durch Kinder und ständiges Nachziehen aus den Herkommländern massig vermehrt, und die Urbevölkerung stadtteilweise verdrängt, aus öffentlichen Räumen, Straßen, Plätzen, Freibädern verdrängt, aus den Sozialkassen verdrängt, aus den Frauenhäusern verdrängt, aus der Rentenversicherung verdrängt, aus den Discotheken verdrängt, vom Fußballfeld verdrängt, so kann das auf Dauer nicht gutgehen.
    Aus diesem Grund, daß die Deutschen fühlen, daß sich hier eine sehr ungute Entwicklung anbahnt, stoßen die Deutschen sehr viele Ausländer von sich weg. Die Deutschen fühlen: Wenn ich den Ausländer gut behandele, dann ruft er zu Hause an: Hallo Vetter, Hallo Base, Hallo Onkel, Hallo Tante, hier in Deutschland ist es schön, wollt ihr nicht auch kommen? Und jeder Ausländer hat 100 Verwandte, die auch gerne kommen wollen. Heute sind es schon viel zu viel, und wenn man alle annehmen und einbürgern wollte, dann wären es noch viel viel mehr.
    Aus diesem tief innen gefühlten Grund stoßen viele Deutsche Ausländer von sich weg.
    Und umgekehrt fühlen sich dann auch die Ausländer nicht angenommen. Gerade junge Menschen, die eine gute Ausbildung gemacht haben, die sich angestrengt haben, merken, daß alles nichts nützt, daß sie einfach nicht angenommen werden. Formal schon, aber nicht mit dem Herzen.
    Und umgekehrt die Deutschen wissen, daß sie als Volk vernichtet werden, wenn sie millionenfach Fremde in ihr Gebiet aufnehmen. Sie können schon, aber sie wollen es nicht. Bis auf ein paar Spinner in Politik und Presse will keiner, daß das deutsche Volk durch Aufnahme von Millionen von Außereuropäern vernichtet wird.
    Dieses Geschehen ist kein Streit. Vielmehr ähnelt es einer griechischen Tragödie.

  40. Da muss ich ja mal lachen…
    Ich arbeite mit einem Türken zusammen,dem sein ganzes Herz am Fussball hängt.Nach seiner Träinerlizenz,ich glaube B-Lizenz,trainierte er einen Club in Offenbach-(F.C.Schlag mich tot) 🙂 !!! Ich komm aus Frankfurt was die Sache noch(für mich)spannender macht.Es kam wie es kommen musste,Ausschreitungen auf dem Spielfeld.Nun da Ali der Deutschen Sprache nicht so richtig mächtig ist,obwohl hier aufgewachsen ist,liegt es an mir die Ausschreitungen Montags wörtlich zu interprettieren um dann irgend einem Vertrauensmann im Sportbund einen Bericht zukommen zu lassen.
    Auch und vor allem wird den Schiedsrichtern Ausländerfeindlichkeit unterstellt,oder aber „Seinem“ Club Unsportlichkeit vorgeworfen.Klar,es kommt meistens nicht nur auf dem Spielfeld zu Ausschreitungen sondern auch am Spielfeldrand unter den Zuschauern. 🙂
    Wenn einer seiner Kameraden besonders aufgefällig war, seine Verdienste im Verein besonders hervorgehoben…um Milde walten zu lassen.
    Ich bin nur froh das ich bei den Spielen nicht zugegen sein muss,um direkt vom Gesehen einen Bericht zu verfassen.
    Unglaublich,aber immer sind die Anderen Schuld..an den Pöbeleien,und,und

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