PI-NEWS-Kolumne von Martin E. Renner

Werte-Union: Freund, Feind oder doch nur Opportunist?

Von MARTIN E. RENNER | Nicht zuletzt seit dem öffentlichen Beitritt von Herrn Maaßen, vor allem aber und insbesondere durch seine Auftritte im sächsischen Wahlkampf erfährt die Werte-Union einige öffentliche Aufmerksamkeit. Die Medien berichten einhellig darüber, dass die Mitgliederzahlen ganz exorbitant nach oben gehen würden.

Auch unter AfD-Anhängern ernten die klaren Aussagen zur „Flüchtlingskrise“ und die deutliche Kritik gegenüber dem weiter anhaltenden strammen Linkskurs der Merkel-CDU und ihrer stets gefälligen Postenbesetzerriege einiges an Zustimmung. Und das ist wohl offenkundig und überhaupt das Ziel der Werte-Union und ihrer exponierten Vertreter.

Zeit also, einmal genau hinzuschauen

Bereits im April des vergangenen Jahres veröffentlichte die Werte-Union ihr „Konservatives Manifest“. Die gewaltigen Schnittmengen mit dem noch ziemlich kargen 2013er Wahlprogramm der AfD und unserem in Stuttgart im Jahre 2015 beschlossenen Grundsatzprogramm springen unvermittelt ins Auge. Ohne hier ins Detail gehen zu wollen: Es gibt in diesem Manifest der sich an „Werte erinnernden CDU-Teilmenge“  nahezu keinen Punkt, dem man als überzeugter AfD-Wähler nicht guten Gewissens und mit Überzeugung teilen könnte.

Das macht die Werte-Union natürlich auch für die Mitglieder und die Wähler der „Alternative für Deutschland“ ungemein sympathisch. Auf den ersten Blick. Aber spätestens beim zweiten Blick entstehen Fragen, die dann doch jedermann aufhorchen lassen müsste.

Da wäre die Frage nach der späten Erkenntnis. Warum bemerken die Werte-Unionisten erst jetzt die gigantischen Probleme, die eklatanten Fehlentscheidungen, die schleichende Unterhöhlung unserer Demokratie an vielen Orten, die sich unter Merkels quasi-feudalistischer Herrschaft gar nicht mehr alle aufzählen lassen?

Wurde die CDU verändert oder hat sich die CDU selbst aktiv verändert?

Wenn der Vorsitzende der Werte-Union, Alexander Mitsch, in einer NTV-Talkshow also zurecht moniert, dass Frau Merkel „die Partei in den letzten 10, 15 Jahren extrem verändert“ habe, so muss er sich die Gegenfrage gefallen lassen, warum er selbst und warum die Mitglieder der Werte-Union, die ja häufig genug auch Funktionsträger der CDU sind, dies alles und im gleichen Zeitraum haben geschehen lassen? Hat also Frau Merkel tatsächlich „die Partei von Helmut Kohl ganz stark umgedreht“ (Alexander Mitsch) oder hat sich die CDU selbst aktiv verändert?

Wir erinnern uns: Ovationen, Ovationen, Ovationen.

Im Jahr 2012 satte acht Minuten stehende Ovationen bei Merkels Wiederwahl zur Parteivorsitzenden. Im Jahr 2014 dann zehn Minuten stehende Ovationen und rauschartige Anfälle einiger Beteiligter. Im Jahr 2015 trotz vereinzelter Kritik an ihrer Asylpolitik, die ja gar keine Asylpolitik, sondern in Wirklichkeit vollzogener und wiederholter Rechtsbruch darstellt, immer noch neun Minuten enthusiasmierter Beifall. Im Jahr 2016 wiederum elf Minuten nach ihrer mehr als öden Parteitagsrede. Und jüngst, im Dezember 2018, immerhin noch neun Minuten Beifall und „herzzerreißende“ Szenen bei ihrer Abschiedsrede als Parteivorsitzende.

Wo war denn da die Werte-Union? Liegen die Positionen, die Herr Mitsch und der Herr Maaßen gerne von ihrer Partei vertreten sähen, tatsächlich noch „in der DNA der Partei“ – oder haben dies Herren schlichtweg verpasst, dass diese ursprüngliche „DNA“ bereits nachhaltig entartet, pardon, degeneriert ist? Dass aus der „CDU“ das „Christliche“ systematisch ausgemerzt, pardon, ausgemerkelt wurde und dafür einem phantastischen Werteuniversalismus, der selbstverständlich einen hohen Islamkoeffizienten enthalten muss und darf, Platz gemacht hat. Dass, der zweite Buchstabe „D“, der einstmals das „Demokratische“ verdeutlichte, nunmehr glatt ebenfalls eliminiert werden könnte.

Die neue „Union“ als Nachfolger der „SED“

Man darf mit Fug und Recht erwarten, dass die ehemalige „CDU“ zukünftig nur noch als „U“ – für „Union“ – auftritt. Der Markenname „Union“ wäre aus kommunikationsstrategischer Sicht sogar erstklassig geeignet, da die Vereinnahmung aller anderen Parteien inklusive ihrer politischen Positionen – außer der AfD – ja in Wirklichkeit nichts anderes darstellt, als die „Unionisierung“, die „Vereinigung“ aller Parteien. Die neue „Union“ als legitimer, nein, besser, nicht legitimer Nachfolger der einstmals so hoch gepriesenen „Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands“.

Ist den beiden Herren entgangen, dass die meisten ursprünglichen und grundständigen Positionen eben nicht mehr vertreten werden, nicht mehr vertreten werden sollen? Immerhin konstatieren beide Herren ja erneut und völlig zutreffend, dass „die Partei (CDU) in den letzten Jahren so weit nach links abgerutscht (ist), dass viele Konservative und Wirtschaftsliberale ihre Heimat verloren haben.“

Richtig – und viele der Genannten haben bereits eine neue Heimat gefunden: Die Alternative für Deutschland. Und nun sollte man eigentlich meinen, dass die Werte-Union und die AfD einander nicht nur aufgrund der enormen programmatischen Schnittmengen freundschaftlich zugeneigt seien. Nein, man müsste bereits aufgrund der unübersehbaren politischen Nähe, aufgrund der nahezu identischen Forderungen eigentlich in gemeinsamer Beratung an einem Tisch sitzen.

Wenn zwei das gleiche sagen, ist es noch lange nicht dasselbe.

Eine alte römische Weisheit besagt: “Quod licet Iovi, non licet bovi“. Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen noch lange nicht gestattet. Es ist nämlich keineswegs der Fall, dass man sich zusammensetzt und berät, obwohl die Analyse des Politischen und die Folgerungen für die Zukunft nahezu identisch sind. Sowohl Herr Maaßen, als auch Herr Mitsch sind im Gegenteil stets bemüht, jedweder Spekulation in diesem Zusammenhang vorzubeugen: „Es gibt zwei Punkte“, so Alexander Mitsch in besagtem Talk-Format, „die wir auf keinen Fall diskutieren können – das ist eine Koalition mit der AfD (…). Das darf nicht passieren.“

Nein, meine Herren, es geht nicht um potentielle Koalitionen. Es geht um gleiche Analysenergebnisse und um identische Folgenvermutungen. Und, was passt, muss nicht unpassend gemacht werden, es sei denn, es geht um gänzlich anderes.

Wie passt das alles zusammen?

Einen Hinweis finden wir in einem Interview der Jungen Freiheit mit Herrn Maaßen: „Derzeit kommt die AfD als Koalitionspartner nicht in Frage. Dazu ist ihr Problem mit ‚Spinnern‘ und Radikalen zu groß. Es hängt also davon ab, ob sie das in den Griff bekommt.“

Lassen wir das einmal so stehen und fragen uns nicht, welche Partei in Qualität und Quantität die gefährlicheren „Spinner“ beherbergt. Fragen wir uns einfach: Welche Partei in Person und Programm zu ihrem Namen steht. Die „Alternative für Deutschland“, die dringend alternative Programm-und Politikansätze in Deutschland für notwendig erachtet. Oder, eine „CDU“, die zur „U“ entartet ist (siehe oben) und sich keinem ihrer ursprünglichen Programm- und Politikansätzen mehr verpflichtet fühlt.

Noch einmal die Frage: Wie passt das zusammen?

Aus unserer Sicht ist ein Detail beim Blick auf die Werte-Union besonders bitter-amüsant: Dass sie – quasi in unserem Kielwasser – von den gleichen links-irrationalen Kanonenbooten des gesamten polit-medialen Establishment unter Feuer genommen wird. Inklusive eines erheblichen Eigenbeschusses („friendly fire“) aus der eigenen „U“-Partei. Und zwar mit exakt der gleichen, links-ideologisch-kulturmarxistisch aufgeladenen Munition namens „Nazi-Keule“.

Gerade in Äußerungen von Herrn Maaßen findet man dabei sehr häufig deutliche Hinweise auf das zunehmend totalitäre Vorgehen unseres Regierungsapparates und seiner abhängigen Organe und Institutionen. Ganz offen spricht Herr Maaßen von „einer fortschreitenden Erosion der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhaltes.“

Pikanterweise, so darf oder muss man es in diesem Zusammenhang wohl nennen, schildert er sehr deutlich den heute vorherrschenden Opportunismus im politischen Betrieb. Namentlich die ausschließliche, explizite Ausrichtung auf das Gewinnen der nächsten Wahlen. Dies möglichst auch dadurch, dass man dem politischen Gegner durch Übernahme seiner Positionen möglichst viele Wähler „abluchsen“ will.

Den Wohnungszugang reinigen, bewahrt die Wohnung vor Schmutz

Vermutlich möchte Herr Maaßen dies als „Fegen vor der eigenen Haustür“ verstanden wissen – denn dort passt dieser Vorwurf hin, wie bei keiner anderen Partei sonst. Immerhin schildert Herr Maaßen freimütig, wohin uns Deutsche dieser Verrat an den eigenen Werten durch die Merkel-Entourage geführt hat: „… dass Demokratie und Gesellschaft vor einer tiefen Krise stehen, die fatale Folgen haben wird…“.

Halten wir fest: Die Werte-Union stimmt mit der Analyse des Zustandes unserer Demokratie weitestgehend überein. Sie erkennt offenkundig richtig – auch wenn es aus Pietätsgründen so nicht ausgesprochen wird – dass der „eigene „U“-Laden“ maßgeblich (mit-)verantwortlich ist. Sie stellt die richtigen Forderungen, die mit dem AfD-Programm weitestgehend deckungsgleich sind. Und ihr widerfahren die gleichen Versuche, per Verortung im politischen Rechtsaußen politisch und gesellschaftlich geächtet, tabuisiert und somit aus dem öffentlichen Diskurs verbannt zu werden.

Und immer wieder die Fratze des opportunistischen Ungeistes

Und jetzt schießt sie sich ins eigene Bein – grenzt sich von der AfD im Duktus Franz Josef Strauss´ ab: „Rechts von CDU/CSU darf es keine demokratisch legitimierte Partei geben.“ Herr Maaßen möchte die AfD vor dem Hintergrund dieses altbekannten Anspruches „überflüssig machen“.

Spätestens an dieser Stelle muss der politisch gesunde Menschenverstand die Alarmsirenen aktivieren. Trotz aller etwaigen Sympathien stellt sich jetzt nur eine einzige, nämlich die finale Frage.

Wen möchte die Werte-Union eigentlich „retten“? Unsere Demokratie, unser Land, unsere Zukunft – oder doch nur die eigene Partei? Inklusive der eigenen „Regierungsfähigkeit“, die Herr Mitsch in zutreffender Weise bereits in akuter Gefahr sieht?

Meine Antwort, ist die eines unbestechlichen und politischen Denkers:
Für beide Zielfelder der Werte-„U“ bleibt angesichts der Verwüstungen in unserem Land, mit unserer Kultur, mit unserem verlierbaren Wohlstand keine Zeit mehr

Entscheidet Euch.


(Martin E. Renner ist Bundestagsabgeordneter der AfD. Er war Anfang 2013 einer der 16 Gründer der Partei in Oberursel. Seine Kolumne auf PI-NEWS erscheint alle zwei Wochen)




Video: Das Wahlprogramm der AfD-Brandenburg in 90 Sekunden

Schon zur Europawahl hatte die AfD ein animiertes Video „Das Wahlprogramm in 99 Sekunden“ produziert, das gut bei den Internet-Usern ankam. Jetzt hat die AfD-Brandenburg einen ähnlichen Film veröffentlicht, der die wichtigsten Punkte ihres Programms zum Wahlkampfmotto „Vollende die Wende“ aufgreift. Die Kurzversion des Spots lief bereits im Fernsehen, hier die 90 Sekunden-Version.




Grüne Margarete Bause darf nicht mit auf Fernreise nach China

Der Witz des Tages: Diejenigen, die in Deutschland eine links-faschistische Terrorgruppe („Antifa“) unterstützen, die den politischen Gegner mit Gewalt mundtot machen wollen, die im EU-Parlament Werbung mit dem Logo der Faschisten machen, genau die wollen sich jetzt für „Menschenrechte“ in China einsetzen, offiziell jedenfalls.

Inoffiziell geht es wohl eher mal wieder um einen Sonderurlaub auf Staatskosten, um die Teilnahme an einer Fernreise als Bundestagsdelegation mit Sightseeing und erhobenem Zeigefinger, dass China nicht genug auf die Menschenrechte achtet.

Margarete Bause von den Grünen gehört dem Bundesausschuss „Digitale Agenda“ an, der im Reich der Mitte ab dem 23. August andere Themen besprechen wollte. Allerdings hatte Bause schon vorher häufig zum Ausdruck gebracht, dass ihr die Menschenrechte einer „religiösen Minderheit“ besonders am Herzen liegen. Für die Grüne geht es um die „Minderheit“, aus deren Kreisen auf Bahnhöfen oder Wochenmärkten unschuldige Chinesen mit dem Messer aufgeschlitzt wurden. Diese Minderheit würde verfolgt, meint die Grünen-Abgeordnete Margarete Bause.

Das wird sie tatsächlich. Weil eine religiöse Ideologie, die gewalttätig gegen Unschuldige vorgeht, keinen Platz in China hat. Deswegen wurde die Hetzschrift, die sie wöchentlich ihren Anhängern vorlesen, verboten. Und deswegen sind diejenigen, die glauben, man müsse für irgendeinen Gott Menschen massakrieren, jetzt in Lagern, in denen man lernt, dass das nicht statthaft ist in der Volksrepublik. Das finden die Grünen nicht gut. Und Margarete Bause, von der Partei der Faschistenfreunde in Deutschland, findet es auch nicht gut, dass sie deswegen jetzt nicht mit nach China darf. Aber sie gibt sich mutig und kampfbereit:

Weil sie sich für die muslimische Volksgruppe der Uiguren einsetzt, verweigert China der Grünen-Abgeordneten Bause die Teilnahme an einer Delegationsreise. Diese will nicht klein beigeben.

Wegen angekündigtem Protest aus Peking droht eine Chinareise des Bundesausschusses Digitale Agenda zu platzen. Grund ist die Teilnahme der Grünen-Abgeordneten Margarete Bause, die von China abgelehnt wird. Bause tritt seit längerem für die Menschenrechte der muslimischen Volksgruppe der Uiguren in China ein. Es gibt immer wieder Berichte über Umerziehungslager für Angehörige der Volksgruppe. Peking wirft den Uiguren dagegen vor, für Anschläge und Unruhen verantwortlich zu sein.

„Die Ansage der chinesischen Seite, solange ich auf der Delegationsliste stehe, könne der Ausschuss nicht nach China reisen, ist ein absolut inakzeptabler Vorgang“, sagte Bause der Deutschen Presse-Agentur. „Ich verstehe das als Versuch, Abgeordnete, die sich laut und deutlich für Menschenrechte einsetzen, zum Schweigen zu bringen“, sagte sie. Der Bundestag dürfe dieses Vorgehen Chinas nicht hinnehmen.

Doch, darf er, muss er sogar. Es gibt kein Recht auf erhobenen Zeigefinger für deutsche Gäste in der Volksrepublik China, die dort mit moralischem Sendungsbewusstsein aufmarschieren wollen. Das finden Chinesen dort mindestens lächerlich und unnötig. Wenn Grüne, die in Deutschland die größte Unterstützergruppe der deutschen Faschisten darstellen, wenn sich solche grünen Deutschen wie dazumal Wilhelm II (Hunnenrede!) vor den Chinesen als moralische Übermenschen aufbauen, so haben die Chinesen das Recht, solche schrägen unglaubwürdigen und dem Faschismus zugeneigten Vögel auch umgehend wieder auszuladen. Alles richtig gemacht, China! Margarete, du bleibst zu Hause!




Blutiger Asphalt

Von PETER BARTELS | Am Abend schlägt den Lügnern das Gewissen. ARD und Deutschlandfunk natürlich nicht. Die haben ein sanftes Ruhekissen, jährlich acht Milliarden Zwangsgebühren weich. Und so sagten sie kein einziges Wort über den Schlächter von Stuttgart: „Der Fall hat weder „eine bundesweite“ noch „gesamtgesellschaftliche Bedeutung“, so die Rechtfertigung des Deutschlandfunks …

  • Mehr Verschweige-Terror geht nicht? Doch! Die Tagesschau: „Der Fall habe keine „politische bzw. gesellschaftliche Diskussion ausgelöst … die Redaktion habe sich „gegen eine Berichterstattung entschieden“.
  • Sogar Nazi/DDR-Diktatur: CDU (!!!) – „Justizminister“ Guido Wolf (57), Baden Württemberg, hat die Verbreitung des (Schwert-Mord-) Videos als „gedankenlos“ kritisiert“ …
  • Und Gedanken-SS/Stasi: „Rassistische Entgleisung“, schnappatmete BILD in STÜRMER-Sound: „Schalke-Boss beleidigt Afrikaner“. Grund: Aufsichtsrat Clemens Tönnies (63) hatte vorgeschlagen, im Kampf gegen den Klimawandel jährlich 20 Kraftwerke in Afrika zu finanzieren. Und lächelnd hinzugefügt: „Dann würden die Afrikaner aufhören Bäume zu fällen und wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Hätte er „Schnackseln“ gesagt, wie weiland Gloria von Thurn & Taxis, wäre er wahrscheinlich gleich auf den Block gezerrt worden. Und so darf die ehrenwerte Frau GröKaz Merkel weiter ihren Ganzteiler im Übergröße  zum Trocken auf das Balkongeländer im noblen Tiroler Urlaubs-Hotel hängen … Oder daselbst in einer Schwarte über „Tyrannen“ in der Shakespeare-Zeit blättern. Und BILD gluckst grienend, was wohl Trump dazu sagen würde … Während Herr Merkel, der Professor und SPRINGER-Gehaltsempfänger (10.000€), sein Pülleken Bier gluckern läßt. Deutschland ist Buntland! Und Urlaub ist Urlaub. Sie sind dann halt mal weg …

Herr, erbarme dich … Sachsen erlöse uns!

Blutiger Asphalt? Wer trocknet die Tränen der Wahrheit? Gemach!! Drehhofer dreht doch längst wieder seine Pirouetten: Mehr Grenzkontrollen zur Schweiz … Ähhh … Jetzt aber … Ähhh … Gleich … Ähhh … So schnell wie möglich … Mehr Polizei … Hüstel-Hüstel: A-chüch, A-chüch, A-chüch… Herr, erbarme Dich, Sachsen erlöse uns!!

Da reist ein Afrikaner (40) ohne Pass und Laber einfach so aus der Schweiz  in Deutschland ein, schubst im Frankfurter Hauptbahnhof eine Mutter mit Kind (8) aufs Gleis Sieben. Mama kann sich in letzter Sekunde ins Leben rollen. Das Kind wird vom ICE zermalmt …

Da zieht in Stuttgart ein „Merkel-Syrer“ (30), in Wahrheit ein jordanischer Palästinenser, sein Samurai-Schwert, sticht einen Deutschen namens Wilhelm (36) mitten auf der Straße wieder und wieder tot, hackt ihm schließlich mit einem letzten Streich den Arm ab und rennt blutüberströmt davon …

Da rafft sich endlich eine Reste-BILD auf, macht mit langen Zähnen ihren Reporter-Job, bis endlich, heute, drei Tage „danach“, Ralf Schuler, der offenbar Letzte mit gesundem Menschenverstand, GröKaz fragen darf: „Kanzlerin, wir wollen wissen, wer bei uns ist“. Und: „Wie viele Flüchtlinge haben uns mit ihrer Identität getäuscht?“ Dann: „Ein angeblich syrischer Flüchtling bekommt Schutz in Deutschland und wird zum Killer auf offener Straße“. Um die dämliche Suggestiv-Frage gleich selbst zu beantworten:

Afrika? 90 Prozent ohne Papiere …

„Auch vier Jahre danach wissen Bundesregierung und Behörden nicht, wer seit 2015 als Flüchtling und Asylsuchender zu uns kam! Fest steht: Bis Ende 2018 wurden 1,523 Millionen Asylanträge gestellt … Bei rund 500?000 Personen läuft Ende 2019 der auf drei Jahre befristete Schutz aus, muss neu gewährt werden. Und die Regierung schätzt: Bei 60 Prozent ist die Identität so zweifelhaft, dass sie neu geprüft werden muss.“

Und pflichtgemäß nochmal heuchelnd zu fragen: „WIE KANN DAS SEIN?

  • Allein 2015 sollen sich Zehntausende (Erstaufnahme in Griechenland) als Syrer ausgegeben haben, um schneller nach Deutschland zu kommen … Wurde ohne Prüfung jedem Aufnahme gewährt, der sich als Syrer bezeichnete.
  • Für 2017 gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) an, dass 65 Prozent der Asylsuchenden ohne Pass kamen.
  • Ab 2018 kamen rund 20 Prozent der Syrer ohne Papiere (Pass, Geburtsurkunde, Zeugnisse). Bei Antragstellern aus Eritrea waren es 90 Prozent. Auch fast alle Somalier, Nigerianer oder Guineer hatten keine Dokumente.

Und dann zitieren Schuler und Kollegen Tiede,Volkmann-Schluck pflichtschuldigst einen BAMF-Sprecher:

„Seit 2016 gibt es das sogenannte Kerndatensystem, über das biometrische Daten abgerufen werden können. Die Fingerabdrücke werden unmittelbar mit den Sicherheitsbehörden abgeglichen.“

BILD ratlos: Wir wissen nicht, wer ein und wieder ausreist, weil eskeine gemeinsame Datenbank im kontrollfreien „Schengen“-Raum gibt. Sie wurde zwar 2017 beschlossen, aber sie arbeitet noch nicht“ … BILD erleichtert: „Immerhin: Alle, die per Flugzeug einreisen, werden erfasst und überprüft.“

Zu Lande steht der Teufel Orban Wacht, zu Wasser der Satan Salvini. Also  macht Soros den Billig-Flieger. Geht doch!! Mutti schafft das …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.




Kreative Stadionkontrolle: Lippenablesen gegen Rassismus

Von CANTALOOP | Der gesellschaftliche Kampf gegen den vermeintlich überall grassierenden Rassismus wird mit immer vehementeren Mitteln geführt. Was sich zunächst wie ein schlechter Scherz anhört, ist leider bereits bitterer Ernst. So wurden in England mehrere Fussballfans mit Stadionverboten belegt, nachdem geschulte Lippenableser „rassistische Äußerungen“ bei ihnen festgestellt hatten. Und dieses Vorgehen ist vereinbar mit europäischem Recht?

Der „Deutschlandfunk Kultur“ berichtet am 01.08.:

Was im Stadion auf den Rängen und auf dem Spielfeld gesprochen wird, stößt auf immer größeres Interesse. So konnten durch Lippenleser in England rassistische Fans überführt werden. Warum dies wichtig ist, erklärt Julia Probst.

Acht Monate sind vergangen, seit der bei Manchester City spielende englische Fußballnationalspieler Raheem Sterling während des Auswärtsspiels beim FC Chelsea rassistisch beleidigt worden ist. Nun hat Chelsea Konsequenzen gezogen: Gegen sechs Fans wurden Stadionverbote ausgesprochen. Das Besondere daran ist, dass die Fans mithilfe von Überwachungskameras und professionellen Lippenlesern überführt wurden.“

Auf solch eine Maßnahme wäre wohl noch nicht einmal George Orwell in seinem dystopischen Werk 1984 gekommen. Professionelle Lippenableser zu engagieren, die Gespräche in der Öffentlichkeit überwachen, um verdächtige Personen anschließend ahnden zu können. Eine Privatsphäre und Freiheitsrechte im herkömmlichen Sinne gibt es dann nicht mehr. Hier werden ganz offensichtlich sämtliche Grenzen von Sittlichkeit, Würde und Anstand überschritten. Ein Spitzel- und Denunziantentum von ganz besonderer Güte.

Nach Angaben der gehörlosen Bloggerin Julia Probst, die selbst sehr erfolgreich Fußballspieler und Trainer deutet – und darüber u.a. auf Twitter berichtet, sei speziell die deutsche Sprache für ausgebildete Lippenleser nicht sonderlich schwierig. Laute und Buchstaben würden übereinstimmen.

Der neue europäische Moralstaat nimmt Form an

Sie persönlich weigere sich aber aus moralischen Gründen, Privatpersonen zu überwachen. Da es jedoch keinen Ehrenkodex unter den Lippenlesern gäbe, könnte es durchaus möglich sein, dass sich der eine oder andere unter ihnen dazu hinreißen ließe.

Im Fußballbereich werden also mittlerweile Kontrollkameras genutzt, die bei Verdacht auf ein „rassistisches Vergehen“ von geschultem Personal entsprechend ausgewertet werden. Wir erleben derzeit im gesamten öffentlichen Raum eine Zunahme von Überwachungseinrichtungen ganz ähnlicher Art, die angeblich der Sicherheit unserer Bevölkerung dienlich sein sollen. Die britische Hauptstadt London weist diesbezüglich europaweit bereits die höchste Kameradichte auf. Ist das Zufall?

Jetzt wissen wir, wozu man diese Aufnahmegeräte zusätzlich auch noch nutzten kann. Was zunächst wohl nur im Fußballbereich praktiziert wird, ist sicherlich „ausbaufähig“. Um zukünftig möglicherweise auch die privaten Gespräche von verdächtigen Bürgern belauschen zu können? Hier erschließen sich demnach völlig neue Potentiale und Dimensionen seitens des Staates, um unliebsame Zeitgenossen noch „schärfer“ ins Visier zu nehmen. Eine wahrhaft gruselige Vorstellung. Man muss dann als „Systemkritiker“ tatsächlich noch mehr auf seine Wortwahl achten, als ohnehin schon.

Von solch einer perfiden Methodik könnte selbst die STASI noch etwas lernen!




Tagesschau-Soap Opera: Ein Syrer „haben Angst“

Hussein Mohammed aus Syrien ist ein guter Vater. Wenn er mit seinen zwei Söhnen zum Tischtennis-Match in den Park geht, dann lobt und ermutigt er sie mit erhobenem Daumen oder zeigt auch schon mal, in welche Richtung der Tischtennisball fliegen soll (min. 0:51 bis 1:19).

Seine Frau schaut der Erziehungsarbeit ihres Mannes dabei ungerührt zu und verfolgt das Geschehen passiv im Sitzen von der Seitenlinie aus.

Sie scheint schwer beeindruckt von den pädagogischen Fähigkeiten ihres Mannes, die sie in den letzten Jahren nicht kannte, weil er nicht da war, als sie allein mit den Jungen in Syrien blieb.

Doch seit wenigen Monaten ist das stille Familienglück durch den Familiennachzug von Mama und Söhnen („nach Deutschland“) möglich geworden, wie uns die 16 Uhr -Tagesschau vom 1.8. verrät:

Ein Tischtennis-Match im Park. Für Hussein Mohammed aus Syrien ist das mit seinen Söhnen erst seit ein paar Monaten wieder möglich. Schon seit 2015 lebt er als Flüchtling mit eingeschränktem Schutzstatus in Deutschland, seine Familie konnte er aber lange nicht nachholen.

 [Hussein Mohammed:]  Sie blieben über drei Jahre alleine in Syrien, ungefähr vier Jahre. Immer haben Angst. Das ist schwer.

Sie immer haben Angst oder ich immer haben Angst? Wahrscheinlich beides. Da fragt man sich allerdings, fragt sich Frau Mohammed und fragen sich wohl auch die Kinder, warum der liebevolle pädagogische Vater sich aus Syrien verdrückt hat ohne seine Familie mitzunehmen, aus dem angeblichen Gefahrengebiet, von wegen „immer haben Angst“.

Wenn es wirklich gefährlich war, dann hätte er seine Familie mitnehmen müssen, mindestens in den Libanon oder in die Türkei oder in einen weniger umkämpften Teil Syriens. Das Geld, das für eine Person „nach Deutschland“ reichte, hätte sicher ausgereicht um die Familie in einem dieser Gebiete in Sicherheit unterzubringen.

Allerdings: Ohne das deutsche All-inclusive-Paket mit Taschengeld auch für Papa und Mama. Und auch ohne von den deutschen  Hauptnachrichten, der Tagesschau, als Familienheld und Pädagogik-Talent gefeiert zu werden. Hierzulande fragt man eben keinen Syrer, warum der seine Familie allein zurückgelassen hat.

Immer haben Angst: Kriegen deutsches Taschengeld oder nicht? War es das?




Erste spürbare Konsequenzen der deutschen Auto-Hasser-Politik

Von CANTALOOP | Keine guten Neuigkeiten aus der grünen Hochburg Stuttgart und deren Umfeld. Nachdem schon der Titan unter den Automobil-Konzernen, die Daimler AG, im Bilanzjahr 2018 einen Verlust von 1,6 Milliarden € ausweisen musste und auch BMW im nicht allzu fernen München bereits eine Gewinnwarnung herausgegeben hat, kommt nun die nächste Hiobsbotschaft. Die inhabergeführte Eisenmann SE Gesellschaft in Böblingen, ein weltweit agierender Hersteller von Kfz-Lackieranlagen, ist zahlungsunfähig, und musste Insolvenz anmelden. Über 3000 Arbeitsplätze des Traditionsunternehmens könnten betroffen sein.

Was letztendlich zum finalen Bankrott des seit Jahrzehnten erfolgreich am Markt operierenden Familienunternehmens geführt hat, ist im Detail sicher nur von Wirtschaftsprofis zu analysieren.

Ganz sicher wurden firmenintern schwere taktische Fehler begangen. Einen maßgeblichen Anteil am Niedergang von Eisenmann stellt jedoch die mangelnde Nachfrage aus der Automobil-Industrie selbst dar. Darüber hinaus trifft die grundsätzlich schlechte Zahlungsmoral von Groß-Kunden wie DB, VW, Bosch etc. eben kleinere Firmen mit ohnehin latenten Liquiditätsproblemen ungleich härter.

Prognostizierter Wohlstandsabbau

Leider sind auch bei anderen Kfz-Zulieferern wie beispielsweise der Schaeffler AG die Umsatzerwartungen deutlich reduziert – bzw. bereits in Verluste umgewandelt worden. Der große Schwarzwälder Auspuffanlagenhersteller Boysen stagniert ebenfalls. Auch die in Tuttlingen ansässige Zulieferfirma Marquardt plant laut Stuttgarter Zeitung zeitnah den Abbau von über 600 Arbeitsplätzen.

Die aktuellen Auswirkungen einer schwächelnden Automobil-Industrie im Lande sind in ihrer Gesamtheit und Komplexität noch gar nicht vollständig erfassbar. Als sicher gilt jedoch, dass die Daimler AG als Indikator ein Sinnbild für Wohlstand und Wachstum in Baden-Württemberg darstellt. Geht es dem Konzern schlecht, leidet die gesamte Region darunter, bzw. umgekehrt. Nahezu jedes Gewerbe ist dann davon betroffen – direkt, oder indirekt. Viele zehntausend Arbeitsplätze sind demzufolge akut gefährdet. Doch viele der Betroffenen realisieren den Ernst der Lage immer noch nicht!

Des einen Leid ist des anderen Freud

Davon profitieren natürlich andere Märkte, vornehmlich China. Jeder verlorene Arbeitsplatz in Deutschland schafft in Asien bekanntlich zwei neue. Und was sagt die große Politik zu all den desaströsen Neuigkeiten? MP Kretschmann, der schon bei seinem Amtsantritt wortwörtlich verlautbaren ließ, dass weniger Autos bauen natürlich „besser wäre“, hält sich aktuell noch vornehm zurück. Wahrscheinlich ist er im allgegenwärtigen Kampf gegen die AfD, die er als „größte Bedrohung“ Deutschlands ansieht, ohnehin unabkömmlich.

Alldieweil gilt der geläuterte Kommunist Kretschmann in wirtschaftlich angespannten Zeiten für ganz Baden-Württemberg gemeinhin als die Schlechteste aller Möglichkeiten. Hier bräuchte man vielmehr einen versierten „Macher“, als einen eitlen Schwätzer. Denn er, sein autohassender grüner Verkehrsminister Winfried Hermann und natürlich auch der umtriebige Herr Resch von der DUH tragen in ihrem eindimensionalen Klima-Fanatismus einen nicht unerheblichen Anteil an der derzeitigen Schieflage unserer Schlüssel-Industrie. Und werden in einschlägigen Kreisen dafür auch noch gefeiert.

Ein spezifisch schwäbisches Problem

Offenbar müssen die als besonnen und gehorsam geltenden Schwaben erst ihre eigene Kündigung im Briefkasten vorfinden, um die derzeitige Arbeitsmarktlage komplett zu begreifen. Naturgemäß geht es den Menschen dort immer noch viel zu gut. Nichtsdestotrotz gilt; es gibt auch für die besonders Fleißigen unter euch keine Garantie für ewigen Wohlstand. Vor allem nicht unter grüner Ägide.

Und so manches Mal lohnt auch ein Blick zum nahen Nachbarn, in die Schweiz. Die NZZ erkannte die kommende Selbstzerstörung unserer Automobil-Industrie bereits im Februar:

„In Deutschland wird der Diesel verdammt, obwohl die neusten Modelle extrem sauber sind, und über Stickstoffdioxid gestritten, obwohl Feinstaub das viel größere Gesundheitsproblem ist. Die Konzerne haben bei Politik und Medien keinen Kredit. So zerlegt man die eigene Spitzenindustrie und sägt am Wohlstand des Landes.“




ARD: Erneut Schleichhetze gegen die AfD

Kein Bericht ist zu schade, kein Hintergrund zu ungeeignet, um nicht mit ihm Schleichwerbung gegen die AfD zu machen. Schleichwerbung, weil es nicht offen ausgesprochen wird, dass man die AfD „ficken“ soll, also sie fertig machen soll.

So eine Werbung schleicht auf leisen Pfoten ins Bild, dorthin, wo sie thematisch eigentlich nichts zu suchen hat.

Scheinbar nur kurz und zufällig taucht sie auf, aber lange genug, um vom Zuschauer wahrgenommen zu werden und um die Staats-Hetze gegen die AfD als unausgesprochenen Programmauftrag der Regierung umzusetzen.

Letztes Beispiel hierfür ist ein Beitrag des Nachtmagazins vom 31.07. zu den Plänen der Roten und Grünen, Kleingärten in Berlin zu planieren und sie gegen Betonbauten zu ersetzen, damit der Nachzug der Flüchtlinge untergebracht werden kann.

Eigentlich sollte man bei solchen Plänen der Grünen eher Protest gegen diese Pläne der Grünen vermuten, wenn man gegen diese Pläne ist. Für wenige Sekunden kommt tatsächlich ein entsprechendes Transparent ins Bild. Doch die eigentlichen Planer und Betonköpfe zu kritisieren wäre politisch unkorrekt. Die verantwortlichen Parteien werden nicht weiter vom Nachtmagazin hinterfragt.

Stattdessen müssen wieder die herhalten, die von der grünbunten Klasse für alles verantwortlich gemacht werden, vom Wetter bis hin zu verdorbenen Ernten (so wie man es im Mittelalter mit Juden und Hexen hielt).

Und so taucht am Ende (und auch kurz am Anfang) des Beitrages nicht etwa ein Aufkleber auf, der die Grünen und Roten verurteilt, die Berlins „Klimagärten“ (so ein Besitzer) zerstören wollen, sondern gegen die, die das nun gerade nicht favorisieren. Einmal am Anfang und dann hübsch am Ende (beides prominente Stellen in der Stilistik) erscheint er, der „FCK AFD“ – Aufkleber, mehrere Sekunden lang gut zu erkennen, knapp über dem Tisch am Sonnenschirm, fast genau platziert in der Mitte des Bildes.

Man hätte auch von der anderen Seite den Tisch filmen können, doch die Kameraleute wählten bewusst diese Perspektive. Merke: In der Werbung, insbesondere in der politischen der Regierungssender, läuft nichts, aber auch wirklich gar nichts zufällig. Die „Aktuelle Kamera“ lebt und arbeitet effektiver als je zuvor.

(Spürnase: Steve)




Brutaler Macheten-Mord: „Unschöne Bilder“ in Stuttgart

Von JOHANNES DANIELS | Nun sind sie halt da, die „unschönen“ Bilder – sowie die vielen dazugehörigen Täter, die buchstäblich „über Leichen gehen“. Deutschland, August 2019: Das Schlachten geht unvermindert weiter. Täglich.

Am Mittwochabend wurde im prekären Stuttgarter Stadtteil Fasanenhof ein 36-Jähriger auf offener Straße brutal via Machete oder Kampfschwert abgemetzelt. Dutzende Anwohner, die den Sommerabend auf ihren Balkonen genießen wollten, sind unfreiwillige Zeugen. Teilweise schwer verdauliche Videos der Tat verbreiten sich so am selben Abend in Windeseile im Netz und auf privaten Kanälen.

Der erste Notruf ging bei der Polizei um 18.40 Uhr ein. Ausgerechnet am „Europaplatz“ hatten sich zwei Männer laut gestritten. Unvermittelt packte einer der Männer eine schwertähnliche Waffe und stach vor den laufenden Handy-Kameras der Mitbewohner „in der Galerie“ vielfach auf seinen Kontrahenten ein. Der Mörder flieht nach vollbrachter Tat mit einem Fahrrad. Das Opfer – und was von ihm übrig blieb – bleibt blutüberströmt auf der Straße liegen. Bei dem Geschächteten soll es sich um einen „Deutsch-Kasachen“ handeln.

Zeugen berichten, dass der („mutmaßliche“) Täter immer wieder gerufen hat: „Warum hast du das getan?“ Und dann habe er halt zugestochen. Der Stuttgarter Polizeisprecher Stefan Keilbach am Mittwochabend: „Wir haben eine Person festgenommen, bei der jetzt geprüft wird, ob sie als Täter in Frage kommt.“ Der 28-jährige Tatverdächtige wird derzeit in Stuttgart vernommen. „Wenn sich der Verdacht gegen den Mann erhärten sollte, wird er dem Haftrichter vorgeführt“, so ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen.

Der tatverdächtige Machetenmörder von Stuttgart ist in Deutschland laut aktuellstem Polizeibericht „als syrischer Staatsbürger registriert. Der Mann hatte mit dem späteren 36-jährigen Opfer zuvor in einer Wohngemeinschaft an der Fasanenhofstraße zusammengelebt. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Stuttgart unter der Rufnummer 0711-89905778 zu melden.

Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber nach dem Mörder. Hintergründe zur Tat und den Beteiligten sind laut Polizei zunächst noch nicht bekannt. Auch, ob es sich bei dem schwertähnlichen Gegenstand um eine Machete handle, wie mehrere Passanten aussagten, konnte die Polizei nicht bestätigen. Das weitere bestialische Abschlachten ereignete sich im südlichen Stadtteil Fasanenhof, der direkt an der Autobahn 8 und der Bundesstraße 27 liegt. Rund um den Tatort stehen viele mehrgeschossige Wohnhäuser und Sozialwohnungen, die vielfach auch von „Stuttgarter Neubürgern“ bewohnt werden.

Am Mittwochabend verbreiteten sich Videos der Tat in den Sozialen Netzwerken, viele Menschen in Deutschland haben genug von dem täglichen Abschlachten und sehen in der Verbreitung ein Zeichen des zivilen Protests ! Einige kultursensible User fordern in ihren Kommentaren die Löschung des Clips. Die Überzahl sieht es allerdings als wichtig an, dass das Video online steht. Viele sehen die bereits erfolgten Löschungen als Zensur an. „Auf Facebook wird das Video gelöscht, da greift meines Wissens ein Algorhythmus“, informiert ein Stuttgarter Polizeisprecher. Ob das Hochladen strafrechtlich relevant sei, werde derzeit geprüft. Es könnte sich nach Ansicht führender Rechtsexperten durchaus um ein Zeitdokument der fatalen „Ära Merkel“ handeln.

Die politisch korrekten „Stuttgarter Nachrichten“ prangern den Vorfall in Stuttgart an, jedoch nicht unbedingt die brutale Bluttat – sondern die spontane Berichterstattung darüber per Twitter:

„Bluttat am Fasanenhof beschäftigt Politiker im Netz“. Dafür sind Politiker ja eigentlich da.

Die WeLT schreibt zur Wahnsinnstat von Stuttgart:

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen. Kommentare sind für dieses Video deaktiviert.

August 2019: Die „unschönen Bilder“ gehören zu Deutschland!




Deutschland, das letzte Bollwerk des Buntismus

Von LEO | Seit etwa 2010 ist der Buntismus, die Lehre vom Paradies der Bunten Republik, Staatsideologie in Deutschland. In allen anderen westlichen Ländern hatte diese Ideologie zu diesem Zeitpunkt ihren Zenit längst überschritten. Woran liegt es, dass die Deutschen den Buntismus erst so spät entdeckten und sich selbst heute noch mit so einzigartigem Fanatismus an dieser Ideologie festklammern?

Der Buntismus lehrt, dass alle Menschen auf der Welt Brüder werden, wenn man sie nur schnell genug und möglichst massenhaft in einem Land zusammenpfercht. Durch den somit gegebenen Zwangskontakt lernen sich die Menschen besser verstehen und werden gute Freunde. Im Endzustand des Buntismus leben alle Menschen glücklich in einem gemeinsamen Land zusammen, und alle Feindschaft hat ein Ende. So zumindest besagt es die graue Theorie der buntistischen Ideologen, die uns diese Theorie von früh bis spät in die Köpfe hämmern.

Um diese Ideologie und die damit verbundenen paradiesischen Aussichten in die Tat umzusetzen, begannen alle westlichen Länder verstärkt seit den späten 60er Jahren mit einer systematischen Ansiedlungspolitik von möglichst vielen kulturfremden Ausländern. In Frankreich wurden massenhaft Araber und Schwarzafrikaner angesiedelt, in England Pakistanis, in Schweden jegliches Volk vom Horn von Afrika, in den USA möglichst viele Latinos, in Australien und Neuseeland Millionen von Asiaten und in Kanada eine bunte Mischung von Völkerschaften aus der ganzen Welt. Ziel dieser Politik war der möglichst umfassende ethnische Umbau des gesamten westlichen Kulturraums zur Herstellung der genannten paradiesischen Verhältnisse.

Flächendeckende Ansiedlung kulturfremder Völker

In Deutschland spezialisierte sich die Regierung bekanntlich auf die Ansiedlung von Türken. Allerdings wurde dieses Siedlungsprojekt von den meisten indigenen Deutschen zu Anfang mit erheblicher Skepsis verfolgt. Es darf stark bezweifelt werden, ob in den 70er, 80er und 90er Jahren die breite Masse der indigenen Deutschen der millionenfachen Ansiedlung von Türken in ihrem Land tatsächlich mit so unkritischer Begeisterung zujubelte, wie dies heute in amtlichen Geschichtsdarstellungen behauptet wird.

Wirkliche Massenbegeisterung für die flächendeckende Ansiedlung fremder Völkerschaften, die totale Buntisierung in ganz großem Stil, lässt sich in Deutschland eigentlich erst ab 2010 erkennen, dem Jahr der Ausrufung der „Bunten Republik Deutschland“ durch Bundespräsident Christian Wulff. Noch begeisterter von den Verheißungen des Buntismus sind die Deutschen seit 2015, als die Regierung Merkel die Gelegenheit, eine Million kulturfremde junge Männer mit einem Schlag ins Land zu holen, beim Schopf ergriff. Heute stehen 85% der Deutschen, wie wir wissen, treu und fest hinter dem Kurs des Bundeskanzleramts, die Buntisierung auch in Zukunft fortzuführen, um das große Ziel des bunten Paradieses in Deutschland in den kommenden Jahren tatsächlich zu erreichen – so zumindest legen es die Wahlergebnisse nahe, und so erzählt uns das auch jeden Tag die Presse. Nur ganz wenige Spinner und Verrückte lehnen dieses fantastische Projekt ab, völlige Außenseiter, die man nicht ernst nehmen sollte, wie uns die Presse ebenfalls erzählt.

Beim Blick in all jene anderen westlichen Länder, die den Buntismus einst mit ähnlichem Fanatismus zur alleinigen Staatslehre erklärten, wie dies die Deutschen heute tun, zeigt sich allerdings, dass diese Ideologie keineswegs mehr mit derselben Inbrunst verfochten wird, wie dies noch vor zehn, zwanzig Jahren der Fall gewesen sein mag. Statt Schwarzafrikaner, wie damals, mit offenen Armen zu empfangen, schickt Frankreich heute jeden, der versucht ohne Papiere ins Land einzudringen, gnadenlos nach Spanien und Italien zurück. In England will man die Typen, die in Calais auf ihre Überfahrt warten, nicht einmal geschenkt. Schweden kontrolliert nun sogar seine Grenzen zu Dänemark und lässt seitdem alle Eritreer, Somalis und sonstige Hornafrikaner außen vor. Die USA schicken ihre Latinos zurück in ihre heißgeliebten Vaterländer, und nach Australien kommt schon lange keiner mehr rein, es sei denn, er ist tatsächlich eine ausgewiesene Fachkraft. Selbst Kanada und Neuseeland nehmen heute nicht mehr jeden Dahergelaufenen, sondern sind wählerisch geworden. Das einzige Land der westlichen Welt, das buntistischem Gedankengut immer noch mit demselben fanatischen Enthusiasmus frönt wie anderswo in längst vergangenen Hippietagen, ist die Bunte Republik Deutschland.

Die bunte Ideologie nimmt in Deutschland erst richtig Fahrt auf

Während der Buntismus also in den meisten westlichen Ländern längst als Auslaufmodell gehandelt wird, kommt er in Deutschland erst so richtig in Fahrt. Ganz anders als zu Glanzzeiten dieser Ideologie, als man in den USA noch blauäugig den „Multiculturalism“ feierte, während die Deutschen die Ankunft der ersten Siedler aus der Türkei mit Skepsis beäugten, sind die Deutschen heute an vorderster Front, wenn es darum geht, Leute aus Afrika und sonst woher per Seefracht nach Europa einzuschleppen. In keinem anderen Land der Welt wird so viel Geld für die Ansiedlung kulturfremder Ausländer ausgegeben wie in Deutschland, in keinem anderen Land der Welt treffen täglich mehr kulturfremde Siedler ein als in Deutschland, und in keinem Land der Welt vollzieht sich der Umbau zum totalen buntistischen Paradies schneller als in unserer Bunten Republik.

Warum die Deutschen als letzte in der westlichen Welt an einer Ideologie festhalten, die ihre besten Tage schon hinter sich hat, und dies auch noch mit besonderem Fanatismus tun, erscheint rätselhaft. An den großartigen Errungenschaften des Buntismus kann es zumindest nicht liegen, denn die erschließen sich, nüchtern besehen, genau wie die großartigen Errungenschaften des Sozialismus in den letzten Tagen der Sowjetunion nur noch politischen Exzentrikern. Man gewinnt daher den Eindruck, die Deutschen verhielten sich in Sachen Buntismus eher wie typische soziale Spätentwickler, die verspätet, dafür aber mit besonderem Eifer das nachholen, was sie früher versäumt haben. Jeder kennt solches Verhalten aus dem privaten Umfeld, wenn manch einstiger Musterknabe in der Lebensmitte plötzlich feststellt, dass es außer Arbeiten und Bücherlesen auch Schnaps und Huren gibt und es deshalb umso heftiger krachen lässt.

Kollektive Begeisterung

Da die gesellschaftliche Ruinenlandschaft, die die Spätzeit des Buntismus prägt, genauso wenig überzeugt wie die wirtschaftliche Ruinenlandschaft in der Spätzeit des Sozialismus, gibt es eigentlich nur fünf vernünftige Erklärungen für die kollektive Begeisterung der Deutschen für diese sterbende Ideologie:

1. Die einfachste Erklärung ist, wie erwähnt, dass die Deutschen früher schlicht zu wenig Schnaps und Huren hatten und das jetzt nachholen, während alle anderen westlichen Länder schon wieder nüchtern sind und ihre Geschlechtskrankheiten auskurieren.

2. Die Deutschen befinden sich in einer Art politischer Pubertät, die sich wie jede Pubertät nicht immer gleichzeitig zur Pubertät anderer Altersgenossen entwickelt. Manche flippen früher aus, manche eben später.

3. Die Deutschen waren schon immer ein zögerliches Volk und hinkten politisch schon immer hinterher. Schon beim Kolonialismus waren sie um Jahrzehnte zu spät, in der Weimarer Zeit haben sie die Errungenschaften des Bolschewismus auch nicht kapiert, sondern Rosa Luxemburg erschossen, und den Faschismus haben sie erst gewählt, als diese Ideologie in Italien, der Türkei, Polen und Spanien schon ein alter Hut war. Aus dem Faschismus allerdings haben sie gelernt, dass selbst für späte Mitspieler immer noch genug Zeit bleibt, dem Rest der Welt zu zeigen, wo der Hammer hängt.

4. Die Deutschen sind ein experimentierfreudiges Volk, das zumindest bis zur Einführung der modernen Reformpädagogik dank strengem Frontalunterricht auf der Holzbank jede Menge neue Erfindungen und Nobelpreisträger hervorbrachte. Um der Welt zu beweisen, dass sie die Quadratur des Kreises auch heute noch, trotz moderner Reformpädagogik, beherrschen, haben die Deutschen sich diesmal ein besonders schwieriges Experiment vorgenommen, das bislang noch niemand geschafft hat: die Ansiedlung von Millionen und Abermillionen Sympathisanten der islamischen Gewaltideologie in einer zivilisierten Hochkultur, ohne dass am Ende nicht wieder lauter Tote auf der Straße liegen.

5. Wie beim Wingsuit-Fliegen sind die Deutschen süchtig nach immer mehr Nervenkitzel und stürzen sich daher in immer tiefere Abgründe. Zu ihrem Glück reicht ihnen heute nicht mehr nur der Kick einer einzigen türkischen Parallelgesellschaft mit all deren prickelnden Begleiterscheinungen, wie früher, sondern sie brauchen jetzt für den vollen Kitzel noch den Kick zusätzlicher arabischer, afrikanischer, afghanischer, albanischer und tschetschenischer Parallelgesellschaften.

Und es gibt natürlich noch eine Erklärung: Die Deutschen sind verrückt geworden.




Zerstückelte Leiche im Koffer: Afghane tötet Frau mit 70 Messerstichen

Von JOHANNES DANIELS | Juli 2019 – das Schlachten geht weiter. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“ prophezeite Katrin Göring-Eckardt auf dem GRÜNEN-Parteitag 2015 mit infantilem Trotz. Mittlerweile haben Merkels Messermonster, illegal einreisende „schutzbedürftige“ Schubs-Bedürftige, Fachkräfte für Blutorgien und archaische Vergewaltigungshorden unser Land tatsächlich merklich verändert – nicht immer zu seinem Vorteil.

Ein 24-jähriger „Fluchtsuchender“ steht in dringendem Verdacht, seine Frau/Freundin (21) am Sonntag in Dortmund regelrecht abgemetzelt zu haben. Der Afghane aus Zwickau war zerfressen von Eifersucht auf seine On-Off-Lebensgefährtin oder „Ehefrau nach Scharia-Recht“ und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Afghanin, die zuvor vor ihrem gewalttätigen „Besitzer“ bereits von Deutschland nach Schweden geflohen war, bei einer Bekannten für ein paar Tage Kinder beaufsichtigen. Davon hatte der Mörder Wind bekommen.

Am Sonntag ließ die Bekannte das spätere Opfer und die eigenen Kinder alleine in der Wohnung zurück: Ein folgenschwerer Fehler.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als er die Wohnung betritt, entdeckte er überall Blutspuren und von der 21-jährigen Babysitterin fehlte jede Spur.

Der Freund informierte aufgrund der vielen Blutspuren direkt die Polizei Dortmund. Staatsanwalt Felix Giesenregen:

„Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben“ [als Originalzitat wiedergegeben].

Bestialische Bluttat – 70 Einstiche: „Vielzahl von Messerstichen“

Rechtsmediziner zählten bei der ersten Obduktion über 70 Einstiche. Nach der bestialischen Bluttat zerteile das afghanische „Menschengeschenk“ (Katrin Göring-Eckardt) die Leiche und verstaute diese fachmännisch in einen Koffer, den er sich bei der Bekannten des Opfers dafür „auslieh“. Den Koffer mit den sterblichen Überresten hatte der Mörder dann später an einem Garagenhof im Stadtteil Lütgendortmund abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau und was von ihr übrig blieb.

„Ehren(-Mord)-gäste“ der Systemparteien und des Steuerzahlers

Der Messermörder wurde am Montag in Zwickau festgenommen, ein Polizei-Hubschrauber brachte das Schächtungs-Goldstück sofort auf Steuerzahlerkosten (ab 4.800 € Einsatzkosten pro Flugstunde) nach Dortmund. Dort wurde er am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen „Totschlags“ erließ. Das Motiv für die Tat sei derzeit noch unklar, betonte der Dortmunder Staatsanwalt Giesenregen.

Lü(t)gendortmund: Das Portal „DerWesten“ titelt euphemistisch:

„Dortmund: Mit 70 Stichen! Ehemann (24) soll Frau (24) abgestochen und im Koffer entsorgt haben“ […] Die Hintergründe der Tat sind laut Staatsanwaltschaft äußerst rätselhaft.

 In der „Tat“!

Lebensgefährlicher Lebensgefährte vom Hindukusch

Bei seiner Befragung durch die Polizei Dortmund und durch den Haftrichter schwieg der „tatverdächtige Ehemann“. Erkenntnisse, warum der 24-Jährige seine 21 Jahre alte Frau brutal abgestochen haben soll, gibt es daher bislang nicht. Die Ermittler werten nun alle Hinweise, darunter auch Handydaten, aus, sofern dies nach EU-Datenschutz zulässig ist. Der afghanische Mörder „besitzt eine Aufenthaltserlaubnis und darf eine Beschäftigung in Deutschland ausüben“, erklärt Staatsanwalt Giesenregen.

Ob die sich die Beschäftigungserlaubnis auch auf den vorliegenden Sachverhalt erstreckt, wird ein verständnisvoller NRW-Richter wohl an einer kultursensiblen Strafkammer im Kalifat Mordrhein-Vandalien demnächst zu klären haben. Die „Ruhrnachrichten“ bereiten ihre Leser schon einmal mit einem rechtsphilosophischen Exkurs drauf vor: „Warum 70 Messerstiche nicht unbedingt Mord sind – ein Staatsanwalt erklärt, was zum Mord-Vorwurf fehlt“.

Schätzungsweise die justiziable urdeutsche Staatsbürgerschaft …




Niedersachsen: MP Weil lobte Ex-ASB-Chef, der 10 Mio. veruntreut haben soll

Von PLUTO | Dieser gigantische Betrugsfall mit dem Asylgeschäft in der niedersächsischen Weltkulturerbe- und Domstadt Hildesheim übertrifft sogar alle Vorurteile, die man gegen eine ebenso willkommensbesoffene wie blauäugige Gesellschaft und deren Helfershelfer haben kann. Er bestätigt zugleich, wie berechtigt von Beginn an die Warnungen und Mahnungen der Skeptiker und Kritiker der beispiellosen deutschen Moralidiotie im Herbst 2015 waren, die dafür in die Nazi-Ecke gestellt wurden PI-NEWS berichtete.

Wie sich mittlerweile herausstellt, geht es um 26 Fälle von besonders schwerer Untreue, der Bestechung und des Betrugs mit einem Gesamtschadensvolumen von über 10 Millionen Euro, sagt die Anklage. Hauptangeklagt ist der heute 47-jährige Ex-Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bundes Hannover Mohamed Abou-Taam sowie fünf Komplizen, die vor dem Landgericht in Hildesheim auf ihren Prozess warten.

Im Kreuzfeuer der Kritik steht auch der niedersächsische Ministerpräsident und SPD-Hoffnungsträger Stefan Weil (SPD), der dem migrantischen Angeklagten auf den Leim ging und ihn öffentlich über den grünen Klee gelobt hatte.

Man muss sich die Fotos anschauen, die im Herbst 2015 entstanden, als Niedersachsens Ministerpräsident durch diverse Flüchtlingsunterkünfte tourte, auf Schritt und Tritt begleitet von einer völlig distanzlosen Medienmeute, die ihm die moralische Richtigkeit der Willkommenspolitik gierig von den Lippen ablas.

Ein milde und verständnisvoll lächelnder Weil, der für die Arbeit des  ASB-Geschäftsführer in der Notunterkunft der Hildesheimer Mackensen-Kaserne voll des Lobes war: „Was hier in kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde, ist bemerkenswert.“

Niedersachsen Ministerpräsident Weil, inklusive Medienmeute, 2015 in einer Notunterkunft am Ortsrand von Sarstedt.

Stefan Weil lobt mutmaßlichen Betrüger

Solche Sätze kamen bei der Presse besonders gut an, hatte doch der so Gelobte sogar Migrationshintergrund mit familiären Beziehungen in den Libanon. Ein bestens integrierter Migrant also, der sich vom ehrenamtlichen ASB-Mitglied zum Geschäftsführer einer Tochterfirma des ASB hochgearbeitet hatte. Weils Pressereferenten-Truppe hatte hier sicherlich bestens Regie geführt, als  in der Notunterkunft zusammenwuchs, was medial zusammen gehört. Noch dazu, wenn der hochgelobte Vorzeigemigrant Sätze wie diesen absonderte: „Wir stoßen an die Grenzen der Belastbarkeit“.

Heute wird sich Weil wohl nur noch ungern auf Bildern mit dem angeklagten mutmaßlichen Betrüger sehen, dessen Name samt migrantischem Hintergrund in der aktuellen Berichterstattung der örtlichen Zeitung politisch korrekt unerwähnt bleiben und dessen Gesicht verpixelt wird. Damals, im Herbst 2015, ging er noch unverpixelt durch.

Stefan Weil (li. im Bild) im Gespräch mit seinem „Vorzeigemigranten“ Mohamed Abou-Taam (re.).

Dem Landgericht darf er demnächst erzählen, ob er schon bei seinem Date mit dem Ministerpräsidenten im Sinn hatte, über 10 Millionen Euro aus dem Asylkuchen beiseite zu schaffen. Um 6,7 Millionen betrog er seinen Arbeitgeber, den Arbeiter-Samariter-Bund, haben die Ermittler herausgefunden.  Diese Gelder für tatsächlich erbrachte Leistungen flossen nicht an den ASB, sondern auf Schwarzkonten, auf die der Ex-Geschäftsführer Zugriff hatte. Weitere 3,4 Millionen kassierten die Angeklagten für fingierte Rechnungen. So präsentierte der Chef einer Sicherheitsfirma frei erfundene Rechnungen, wohl frei nach dem Motto: das Land zahlt jede Rechnung, geprüft wird später. So ging man in Niedersachsen mit dem Geld der Steuerzahler um. Die blauäugigen Verantwortlichen sitzen übrigens immer noch fest  im politischen Sattel.

3,6 Mio. in den Libanon

Mit dem beiseite geschafften Geld spielten die Angeklagten Monopoly: 3,6 Millionen soll Mohamed Taam in den Libanon verschoben haben. Wegen Fluchtgefahr sitzt er als einziger seit Februar in Haft. Für 1,2 Millionen leistete sich Taam und zwei seiner mitangeklagten ASB-Assistenten den Aufbau eines Krankentransportunternehmens, das inzwischen aber insolvent ist. 170 000 Euronen wurden mal eben auf das Konto der Ehefrau eines der fünf Mitangeklagten verschoben. Da sind es nur Peanuts, wenn der Ex-ASB-Chef private Kosten für eine Küche und für einen Klaviertransport über den ASB als Arbeitgeber abrechnete. Man gönnt sich in dieser Hilfsorganisation offenbar sonst nichts.

Das gierige Sextett flog schließlich auf, als Einzahlungen und Abhebungen von größeren Geldbeträgen bei Banken auffällig wurden und eine Betriebsprüfung bei der Sicherheitsfirma Ungereimtheiten offenbarte. So kam eines zum anderen.

Asyl-Euronen-Beute verschollen

Ach ja – große Teile der Euronen-Beute bleiben bis heute verschollen. Ersatzweise haben die Strafbehörden sicherheitshalber Vermögen der Beschuldigten beschlagnahmt. Darunter eine Rolex, eine Harley Davidson, vier Autos, fünf Immobilien und 170.000 in bar.

Mal sehen, wie hart die Richter der Wirtschaftsstrafkammer Hildesheim urteilen. Zwischen sechs Monaten und zehn Jahren Haft beträgt die Strafspanne pro Tat. Mohamed Taam sitzt seit Februar in U-Haft. Nicht auszuschließen ist, dass der Hauptangeklagte nach sechs Monaten U-Haft auf freien Fuß kommt, denn der Prozessbeginn ist noch unklar.




Ein Trojanisches Pferd für die Gutmenschen

Von SELBERDENKER | Es ist wie ein unheimlicher, unausgesprochener Befehl, dessen Befolgung heute immer penetranter eingefordert und dessen Missachtung immer schärfer sanktioniert wird: Alles hat jetzt gleich zu sein, denn wenn alles einmal gleich ist, dann wird alles gut und gerecht!

Doch  die Gleichmacherei ist rein synthetisch, die meisten Dinge werden sehr viel schlechter, die Ungerechtigkeit nimmt noch zu und das Böse treibt ungekannte, erschreckende Blüten.

Die gegenwärtige Politik der herrschenden Klasse in Deutschland erscheint wie die direkte Umsetzung der feuchtesten linksradikalen Träume, entsprungen aus den zugedröhnten Hirnen irgendeiner experimentellen Hippi-Kommune. Es ist ein irres Experiment, das schlimme, nachhaltige Folgen hat. Offenbar machen aber weiterhin die meisten Deutschen mit. Wer den heutigen Zustand Deutschlands vor dreißig Jahren so vorausgesagt hätte, wäre als rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker bezeichnet und bestenfalls belächelt worden. Dass diese Zustände ausgerechnet unter der Federführung einer als konservativ und christlich etikettierten Regierungspartei herbei geführt wurden und diese „christlich demokratische“ Union von Klatschpappen noch weiterhin an der Macht ist, lässt die Dinge noch surrealer, noch diabolischer erscheinen: Alles ist nur noch Schein. Leute wie Ludwig Erhard wären vermutlich längst mit Grausen aus der CDU ausgetreten. Doch offenbar will der Wähler es so. Die Mehrheit scheint nicht mehr selbstständig zu denken, konsumiert lieber mundgerecht servierte Emotionen – und wählt die entsprechenden Parteien. Alles ist gut, was einem ein gutes Gefühl liefern kann. Alles ist plötzlich gut und gleich, so der erweckte Eindruck, unter dem man sich weiterhin wohl zu fühlen scheint. Warum dieser Eindruck jedoch nur eine böse Illusion ist, warum diese Politik nicht zum Guten führt und schon gar nicht christlich ist, darum soll es hier gehen.

Männer und Frauen

– sind nicht mehr nur gleichberechtigt, was ein zivilisatorischer Fortschritt ist, Männer und Frauen haben jetzt als gleich zu gelten! Natürliche Unterschiede, die die Geschlechter seit Ewigkeiten füreinander interessant machen, wurden als gesellschaftlich konstruiert erklärt. Doch das sind sie nicht! Niemand zwingt in dieser ideologisierten Gesellschaft ein Mädchen, sich grundsätzlich lieber mit Mädchenkram zu beschäftigen sich andere Mädchen als nächste Vertrauenspersonen zu erwählen und Jungs (zunächst) doof zu finden. Im umgekehrten Fall ist es ebenso. Daran wird keine verdrehte Gendertrulla auf ihrem gut bezahlten Lehrstuhl jemals etwas ändern können. Männer sind unterschiedlich, Frauen sind unterschiedlich – aber Männer und Frauen sind es erst recht! Wer das aggressiv negiert, schafft eine Entfremdung zwischen den Geschlechtern und eine tiefe Verunsicherung bei vielen Frauen und Männern, die nicht mehr Frau und erst recht nicht mehr Mann sein dürfen. Die Kinderarmut die Deutschen hat auch damit zu tun.

Während sie den bessermenschlichen Deutschen ihre Geschlechter neu konstruieren und ein Mann sich dreimal überlegen muss, ob er einer Frau ein Kompliment über ihr Äußeres machen oder ihr die Türe aufhalten darf, locken sie gleichzeitig Massen von Kerlen aus archaischen Kulturen in unser Land.

Sie fordern rein ideologische Frauenquoten von 50% auf den besser bezahlten, bequemen Politik- und Wirtschaftspöstchen, die mit Gleichberechtigung und mit Chancengleichheit nicht die Bohne etwas zu tun haben. Hat eigentlich schon jemand mal Frauenquoten bei der Müllabfuhr gefordert, wo die „bösen weißen Männer“ ja momentan noch ganz schrecklich überrepräsentiert sind?

An Universitäten, auch da, wo über 70% Frauen rumlaufen, gibt es besondere Förder-, Unterstützungs- und Beratungsprogramme – nur für Frauen – mit eigenen Büros. Männlichen Studierenden wird dort nicht geholfen. Nix mit Gleichheit. Männer müssen wieder gehen. Ist das gerecht?

Es darf kein Nachteil sein, eine Frau zu sein –  es darf aber auch kein Vorteil sein.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die meisten Quotenfrauen und weltfremd gehaltenen Wohlstandsmädchen an den Universitäten Merkels „Flüchtlingspolitik“ unterstützen, die sie für ebenso „fortschrittlich“ halten, wie das Gender-Gaga und all die anderen feministischen Geschwulste, die weit über Gleichberechtigung und Chancengleichheit hinaus gehen und die wohl nur in einer dekadenten Gesellschaft derart wuchern konnten.

Gleichzeitig ignorieren die ProtagonistInnen des herrschenden Zeitgeistes in ihrem ideologischen Kokon die zunehmenden Vergewaltigungen, Morde und Übergriffe an Frauen durch von ihnen massenhaft ins Land geholte fremde Beutesucher. Sie ignorieren zudem die zunehmende Dominanz des Frauenbildes des Islam – der das extreme Gegenstück von dem ist, was vernünftige Frauenrechtlerinnen vertreten.

Die Folgen: Die Gesellschaft wird archaischer, roher, primitiver, unangenehmer, unfreier – ganz besonders für Frauen. Der Diskurs muss noch stärker durch Sprechverbote ersetzt werden.

Anderssexuelle“

werden nicht mehr nur toleriert, was ich ebenfalls für einen zivilisatorischen Fortschritt halte, sie werden hofiert, zelebriert, instrumentalisiert und politisiert. Mit Anderssexuellen verhält es sich sehr ähnlich, wie mit Frauen, was die Umkehr der Extreme angeht. Was früher verteufelt wurde, wird heute in den Himmel gejubelt. Vom Malus zum Bonus. Auch „Anderssexuelle“ lassen sich sehr erfolgreich vor den Karren des Zeitgeistes spannen. Doch auch für sie ist dieser Zeitgeist, den sie da ziehen, ein trojanisches Pferd.

Arm und Reich

Linke tun etwas für die Armen und für die Rechte der Arbeiter im Land, bekämpfen die Macht des herrschenden Establishments, verurteilen die Dekadenz der Bonzen – dachte man mal. Heute sind sie selbst das Establishment, sitzen mit großen Löffeln ganz nah bei den Steuertöpfen, die von den einfachen Malochern gefüllt wurden. Über GEZ holen sie sich dicke Gehälter vom einfachen Steuerzahler ab und liefern dafür ihre wohlfeile Propaganda mit dem Zweck, ihre eigene Macht zu erhalten. Sie kassieren gut ab, als „Volksvertreter“ und  „Journalisten“, die diese Bezeichnungen nicht mehr verdienen und die ihre Pöstchen Seilschaften und Gesinnung zu verdanken haben. Fast jeder, der Rang und Namen hat, huldigt dem Zeitgeist. Wer aufmuckt, den lässt man fallen. Nahezu die ganze gut verdienende Showbranche ist auf Linie. Es ist bequemer und bringt noch gratis moralische Lorbeeren. Superbonzen, wie Daimler-Chef Zetsche und Siemens-Chef Kaeser, loben die linksradikale Politik der Kanzlerin. Keiner von diesen reichen Typen und Tantchen muss die Folgen ausbaden. Ihre edle Propaganda kostet sie auch nichts – ganz im Gegenteil bringt es ihren noch mehr Popularität. Sie haben alle die Möglichkeit, notfalls aus Deutschland zu verschwinden oder sich den negativen Folgen zu entziehen. Der normale Bürger, der einfache Deutsche, hat diese Möglichkeit nicht. Er hat nur dieses Land. Er muss auf vielen Ebenen bezahlen und sich dazu noch moralisch von Besserkassierenden belehren lassen.

Auch auf dem einfachen Arbeits- und Wohnungsmarkt sorgen Merkels illegale Männermassen aus aller Welt für enormen Druck und für gesellschaftliche Spannung. Die große Mehrheit der Illegalen ist ungelernt, kaum gebildet und noch schlechter in der Wirtschaft einsetzbar, als ungelernte Deutsche. Doch die Schuld kann man nicht den Arbeitssuchenden unter den Glücksrittern geben. Wer arbeitswillig ist, sich wirklich anstrengt und sich in Deutschland anpassen will, solange er hier ist, hat zumindest Respekt verdient. Die Schuld tragen die herrschenden deutschen Politiker, ihre wohlmeinenden, wohlhabenden Profiteure und ihre Wähler, die die gleichen Leute immer weiter an der Macht halten.

Ihre Politik nutzt nur der Eitelkeit der miteinander verquickten herrschenden Klasse aus den Parlamenten, den Medien, der Wirtschaft, der Showbranche, des Profisports und leider auch der Kirchen. Die einfache Mehrheit, die alles real am Laufen hält, zahlt – mit Geld, mit Lebensqualität – und manchmal sogar den blutigen Preis.

Nächstenliebe und der freie Wille

Zum Schluss noch einige christliche Takte, obwohl – oder gerade weil – der Zeitgeist ganz klar antichristlich ist.

Selbst wer nicht an Gott glaubt, muss konstatieren, dass Jesus, als Philosoph betrachtet, revolutionäre Neuerungen gebracht hat, die den Menschen, als Individuum, enorm aufgewertet haben. Er maß den Wert eines Menschen nicht nach seiner Herkunft, seinem Stand oder seiner Tätigkeit, sondern nach dem, was er aus freiem Willen tat. Jesus starb für seine Überzeugungen. Es ist möglich, Jesus für eigene Interessen zu missbrauchen, die ganz sicher nicht seinem Wort entsprechen. Nicht möglich ist es jedoch, Jesus Verfehlungen von Menschen anzukreiden, die nicht nach seinem Wort gehandelt haben.

Theologisch betrachtet ist die Botschaft Jesu die maximale Aufwertung des Menschen gegenüber Gott. Gott ist wahrer Mensch geworden, ein Mensch mit Angst und mit Schmerzen. Die Eucharistie ist kein Kannibalismus, wie Christenhasser es gerne bezeichnen. Wir „fressen“ nicht „Jesus“. Mit der heiligen Kommunion geht Gott physisch in unseren Körper über. Auch das ist eine enorme Aufwertung des Menschen und auch seines Leibes, der zum „Tempel Gottes“ wird. Der Mensch soll leben, soll als Mensch in seinem Umfeld Gutes bewirken. Die Betonung liegt auf „Umfeld“. Es kommt auf den realen menschlichen Kontakt an, der eine Wirkung hat. Es sind Kleinigkeiten im Alltag, die eine große Wirkung zum Schlechten oder zum Guten haben können. Wer Gutes, wer echte menschliche Freundlichkeit erfährt, wird gut gelaunt Freundlichkeit weitergeben. Das gilt im umgekehrten Fall auch im Negativen für das Böse. Dazu ist aber der freie Wille und menschlicher Kontakt nötig.

Der Kern des Christentums ist die Nächstenliebe. Diese wurde von den herrschenden Oberhirten zu einem angeblich moralisch gebotenen Zwang zur Fernstenliebe pervertiert. Kritisiert werden hier nicht die vielen tapferen Ehrenamtlichen, und unermüdlichen Geistlichen, die die Kirchen noch am Leben halten.

Jesus wirkte zunächst in seinem Bereich. Er heilte Kranke, spendete Trost und trieb Dämonen aus – in direktem Kontakt. Später wirkte er durch die, die ihm nachfolgten. Doch selbst die konnten nur durch direkte Begegnung wirken oder durch persönliche Briefe oder Schriften, die zu lesen oder zu beherzigen aber immer eine freie Entscheidung erforderte.

Kurz: Christlich zu handeln kann niemals durch Herrschende befohlen werden. Es muss immer die freiwillige Handlung des einen Menschen am anderen sein. Das Gute kann nur aus der individuellen Entscheidung heraus Früchte tragen – und darauf kommt es an. Momentan werden die Deutschen dazu gezwungen, irgendwelche Kerle bei uns in Massen zu finanzieren, die nicht in Not sind und die nicht verfolgt sind. Mit den so verbrauchten Mitteln könnte wirklich Hilfsbedürftigen vor Ort ungleich mehr und sinnvoller geholfen werden. Trotzdem wird diese Politik von den kirchlichen deutschen Oberhirten zu Unrecht christlich verbrämt.

Wenn ich einem bedürftigen Nächsten aus freiem Willen einen Apfel von meinen eigenen Äpfeln anbiete, weil ich seine Bedürftigkeit sehe und glaube, ihm damit helfen zu können, ist das ein christlicher Akt, der Aussicht auf Würdigung hat  und das Gute mehrt.

Wenn ich  allerdings gezwungen werde, jeden Monat meine Äpfel bei einer Sammelstelle abzugeben, wo sie dann an irgendwelche gesunde Männer verteilt werden, von denen ich nicht glaube, dass sie wirklich bedürftig sind und von denen ich auch keine Würdigung erwarten kann, dann hat das mit christlichem Handeln aus freiem Willen nichts zu tun. Hinzu kommt noch, dass die Apfelverteilaktionen Menschen ins Meer locken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährden. Sowas ist nicht christlich, das dient ganz anderen Dingen.

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“

Unterm Strich stiftet die gegenwärtige Merkel-Politik sehr viel mehr Unheil, als dass sie Sinnvolles bewirkt. Sie bringt viel mehr Übel hervor, als dass sie Gutes stiftet. Sie ist auf vielen Ebenen zerstörerisch. Böses bringt wieder Böses hervor. Die Debatte darüber wird mit aller Macht erstickt. Die Folgen sind Unfreiheit, Verdummung, Zwietracht, wirtschaftlicher Abstieg, weitere Brutalität und Verrohung. Das ist das Ergebnis dieser Politik. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“:

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet!  [Matthäus 7, 20]

 




Video: PEGIDA Dresden vom 29.7.2019

Auch gestern gab‘s Pegida aus Dresden. Natürlich war auch dort der Kindsmord am Frankfurter Hauptbahnhof Thema. Aus technischen Gründen konnten wir den Livestream gestern nicht einbinden und reichen das komplette Video der Veranstaltung nun nach.




Eine missbrauchte Tragödie

Von WOLFGANG HÜBNER | Stellen wir uns vor: Ein 26 Jahre alter depressiver Migrant aus Eritrea, tief frustriert von seiner Existenz und seiner Perspektive in Deutschland, beschließt, seinem Leben ein Ende zu setzen, will aber noch einen Deutschen, irgendeinen, mit in den Tod nehmen. Er schießt einen 55-jährigen Hartz-IV-Empfänger an, verletzt ihn schwer, dann erschießt er sich. In seinem hinterlassenen Abschiedsbrief macht er seinen Hass auf die Deutschen deutlich. Wie würden die Medien in diesem Land dieses Geschehen nennen? Ganz sicher: Eine Tragödie.

Das reale Geschehen im hessischen Main-Kinzig-Kreis spielte sich anders ab: Es war der 55-jährige Hartz-IV-Empfänger, ein kranker, vom Leben enttäuschter Mann, der kurz vor seinem Selbstmord noch auf einen ihm völlig unbekannten 26 Jahre alten Migranten aus Eritrea schoss und ihn schwer verletzte. Der Täter handelte aus Hass auf Flüchtlinge, deshalb sollte einer von diesen mit ihm sterben. Wie würden wir dieses schreckliche, zutiefst  trostlos-traurige Geschehen nennen? Eine Tragödie?

In der sehr ausführlichen Berichterstattung über die Tat in den hessischen, aber auch überregionalen Medien ist die Bezeichnung Tragödie kaum zu entdecken. Dort geht es um Rechtsradikalismus, dumpfen Rassismus, um Provinzmief, um einen vorbildlichen Migranten und einen verachtenswerten, wenngleich völlig gescheiterten Niemand, der offenbar seinen Fremdenhass ohne großen Widerspruch verbreiten konnte. Und es geht in dieser Berichterstattung um die „erschreckenden“ Reaktionen aus der Bevölkerung nach der Tat, die auf viele Verbrechen seitens von Migranten verwiesen, über die viel weniger zu lesen und zu hören sei.

Selbstverständlich ist der Mordanschlag des Selbstmörders in keiner Weise zu rechtfertigen, sondern zu verurteilen und zu ächten. Selbstverständlich ist jeder Anschlag, jede Attacke auf Migranten die falscheste und dümmste Reaktion auf die katastrophale „Flüchtlingspolitik“ der Bundesregierung. Ebenso selbstverständlich ist aber ein Mann, der sich gleich nach der Tat eine Kugel in den Kopf schießt, ein tragischer Fall. Denn was alles an Gram, Hass  und Verzweiflung muss sich in einem Menschen angesammelt haben, um so aus dem Leben zu gehen!

Nein, das entschuldigt nichts, schon gar nicht die Tat, die beinahe ein weiteres Menschenleben gefordert hätte. Aber sind unsere Medien nicht ansonsten schnell bei der Hand, mildernde Motive bei Verbrechen von Migranten in deren kulturellen Herkünften oder ihrer Ablehnung bzw. Diskriminierung in der deutschen Gesellschaft zu suchen? Und ist der Selbstmörder aus dem Main-Kinzig-Kreis, vielfach gescheitert, krank, von Hass und Selbsthass zerfressen, wirklich nur ein verpesteter Rechtsextremist, um den es keine Sekunde schade ist – und kein Mensch, keine menschliche Tragödie?

Diese Fragen kann  jeder für sich selbst beantworten. Die Medien jedenfalls haben sie eindeutig beantwortet: Für sie gibt es in dem Geschehen nichts Tragisches; nichts, was sie an der Tat und den Reaktionen auf diese aus der Bevölkerung irritieren oder nachdenklich machen könnte. Für sie passt der Selbstmörder und Beinahmörder in das Klischee vom latent „faschistoiden“ Milieu in der Provinz, von der angeblichen Zunahme rechtsradikaler Tendenzen im Volk. Dafür wird der Selbstmörder noch über seinen Tod quasi entmenschlicht. Man kann das Geschehen in Hessen deshalb auch als missbrauchte Tragödie charakterisieren, die mehr über die Medien verrät, als diesen lieb sein kann.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.