Nedas Schwester, eine Stimme aus dem Dunkeln

Polizei gegen Iraner BürgerSeit Beginn der Revolution des Volkes nach den Präsidentschaftswahlen zensuriert der Iran sämtliche Kommunikationskanäle. Praktisch alle ausländischen Journalisten wurden ausgewiesen und in den Qualitätsmedien wird über Vieles auch bewusst geschwiegen. Stimmen aus dem Dunkeln wenden sich an Medien wie die Weltwoche, die über das grenzenlose Grauen in ihrer Heimat berichten. Ein Schrecken, dem Neda einen Namen und ein Gesicht gegeben hat. Eine iranische Schwester spricht darüber, wofür Neda gelebt hat und wofür sie gestorben ist.

Die Gräuel im Iran kennen keine Grenzen mehr. Der Baharestan-Platz vor dem iranischen Parlament wurde zum „Platz des himmlischen (islamischen) Friedens„.

Ein iranischer Blogger wurde Augenzeuge folgender Ereignisse:

> Über 10.000 Bassij Milizen gehen im Stadtzentrum Teherans, inklusive am Baharestan Platz.
> Armeehubschrauber fliegen über Baharestan und den Vali Asr Platz.
> Die Straßen, Plätze und die Umgebung um BAHARESTAN (ungefähr der ganze der Südostteil Teherans) werden überschwärmt mit Militäreinsatzkräften, Zivileinsatzkräften und Sicherheitsleuten auf Motorrädern.
> Die Menge hat sich in den Süden Baharestans bewegt, die lage ist schlecht, das Schießen hat begonnen.
> Auf dem Baharestan Platz wurde von den Schüssen der Polizei ein Mädchen getroffen. Die Polizei erlaubt keine Hilfe.
> In Baharestan sahen wir, wie Militärs auf Leute mit Äxten wie auf Fleisch eingehackt haben – überall Blut – wie beim Metzger.

Eines der Axt-Opfer sehen sie hier. Über den brutalen Mord an unbewaffneten, friedlichen Demonstranten berichtete gestern CNN:

Immer mehr Stimmen dringen mit ihrer Chronologie des Grauens aus der Dunkelheit ans Licht:

Isfahan, Mittwoch 24.Juni

Es gibt Gerüchte, dass Rafsanjani im Expertenrat (der den geistlichen Führer überwacht und ihn absetzen kann) lobbyiert, um zu erreichen, dass Chamenei vom Expertenrat abgesetzt wird. Die Begründung wäre, dass er sich für das Amt disqualifizert hat, weil er in der letzten Präsidentenwahl offen Stellung für Ahmadinejad bezogen hat. Aber selbst wenn Rafsanjani das erreichen würde, dann würden die Medien nicht darüber berichten. Und das Militär ist wohl auch auf der Seite Ahmadinejads.

Akbar, 35, via Email
Teheran, Mittwoch 24.Juni

Es gibt Gerüchte, dass die Revolutionswächter immer stärker ihren Unmut darüber ausdrücken, dass sie gegen ihre eigenen Leute Gewalt anwenden müssen. Das könnte eine Rolle spielen in den nächsten Tagen. Larijani, der Parlamentssprecher, scheint wieder ein wenig mehr auf der Seite der Demonstranten zu sein in den letzten Tagen. Er hat einige kritische Bemerkungen über den Wächterracht gemacht.

Ali-Reza, 29, via Email
Teheran, Mittwoch 24.Juni

Die wichtigste angekündigte Kundgebung wird morgen Donnerstag vor dem Parlamentsgebäude in Teheran auf dem Baharestan Platz stattfinden. Dieser Platz hat auch eine symbolische historische Bedeutung im 100-Jahre alten Kampf für Demokratie im Iran. Moussavi und Karroubi, zusammen mit allen Leuten, die bei ihren Präsidentschaftskampagnen mithalfen und ihren Familienmitgliedern, werden diese Kundgebung besuchen. Es werden extrem viele Leute erwartet, falls die Sicherheitskräfte sie nicht mit brutaler Gewalt stoppen. Wenn auch Familienmitglieder an die Kundgebung kommen, wird das die Sicherheitskräfte hoffentlich zähmen.

Rouzbeh, 39, via Email
Isfahan, Mittwoch 24.Juni

Die Situation in Isfahan hat sich normalisiert. Die Leute gehen ihren täglichen Geschäften nach, aber sie gehen jede Nacht auf die Dächer und rufen Allahu akbar, um Moussavi zu unterstützen. Viele folgen den Geschehnissen in Teheran, aber ich erwarte, dass es morgen auch in Isfahan eine friedliche Kundgebung geben wird, um die selbe Zeit wie in Teheran. Was wichtig ist, ist wie sich die reformistischen Kreisen innerhalb des Machtapparates in den nächsten Tagen verhalten.

Shariati, 28, via Email
Maschad, Mittwoch 24.Juni

Seit Tagen sind die Strassen Maschads gut besetzt mit Sicherheitsdiensten. Ansammlungen von mehr als drei Menschen werden sofort aufgelöst. Es ist ruhig. Alle haben Angst vor Repressionen, aber alle hoffen, dass die Proteste weitergehen. Bis zu den Wahlen hofften die Leute, das System irgendwie zu ändern. Jetzt wollen immer mehr das Regime weghaben. Warum nicht? Ich wünschte mir, die USA würden uns angreifen. Warum haben sie den Irak angegriffen und nicht uns? Wir brauchen Freiheit.

Zoreh, 36, via Email
Teheran, Mittwoch 24.Juni

Ich sah viele Leute mit gebrochenen Armen und Beinen. Blut war überall. Die Leute rannten in die Seitenstraßen und die Sicherheitskräfte warteten schon dort. Von zwei Seiten attackierten sie die Leute in der Mitte der Strassen. Ich sah 7-8 Polizisten, wie sie mit Knüppeln auf eine Frau einschlugen. Sie hatte nichts, womit sie sich hätte verteidigen können. Es wurden viele Leute verhaftet und weggebracht, jung und alt.

Anonymer Reporter zu The Huffington Post, über die Ausschreitungen von heute in Teheran.
Teheran, Mittwoch 24.Juni

Etwa 5000 Demonstranten versammelten sich auf dem Sadeghieh Platz. Bassiji und Hizbollah attackierten sie. Auf dem Baharestan Platz wurden Schüsse gehört. Alle Geschäfte am Baharestan Platz waren geschlossen. Auch auf dem Baharestan Platz wollten sich Leute versammeln, aber die Polizei und Paramilitärs ließen keine Versammlung zu.

Anonymer Reporter zu The Huffington Post, über die Ausschreitungen von heute in Teheran.
Teheran, Mittwoch 24.Juni

Ich bin jetzt in Teheran. Das Video mit der Ermordung Nedas nahm mein Freund auf, man kann mich im Video sehen. Ich war der Doktor, der versuchte, sie zu retten und gescheitert ist. Sie ist in meinen Armen gestorben. Ich schreibe mit Tränen in den Augen. Bitte erwähnt meinen Namen nicht.

Der Arzt, der versuchte, Neda zu retten in einer Email an seinen Freund, den Schriftsteller Paulo Coelho. Nachdem die Email veröffentlicht wurde, flüchtete er aus dem Iran (Quelle: The Guardian)
Maschad, Mittwoch 24.Juni

Bei einer Demonstration in Teheran wurde der Sohn eines berühmten Politikers aus Maschad getötet. Dhanian, so heißt der Getötete, ist angeblich an einem Fenster über der Strasse gestanden, wo demonstriert wurde. Die Regierung weigerte sich, seine Leiche der Familie zu übergeben. Die meisten Opfer werden von der Regierung zurückgehalten, weil Beerdigungen neue Aufstände entfachen könnten. Die Leiche Dhanians aber gaben sie frei, denn der Vater hat gute Beziehungen zur Regierung. Nicht mal unter Toten sind alle gleich.

Haschemi, 23, via Email
Maschad, Mittwoch 24.Juni

Die Mutter meiner Sekretärin ist bei den Basidschi-Milizen. Sie sagt, die Regierung habe alle Mitarbeiter angewiesen bei den Wahlen für Achmadinedschad zu stimmen. Die Anzahl der Menschen, die wirklich überzeugt sind, dass Achmadinedschad eine taugliche Figur ist, ist gering. Die meisten seiner Anhänger sind ungebildet.

Soltan, 28, via Email
Teheran, Mittwoch 24.Juni

BBC und Voice of America sind unterbrochen. Das Staatsfernsehen zeigt allerlei Spielfilme, einer nach dem anderen, Actionfilme, Liebesfilme, Thrillers, viele Streifen aus Hollywood. Ich sagte meiner Mutter: „Wahrscheinlich zeigen sie uns bald Sexfilme.“ Hauptsache wir werden von den „bösen“ westlichen Nachrichtensendern weggelockt.

Ali, 26, via Email
Maschad, Mittwoch 24.Juni

Wenn jemand wirklich arm ist, flicke ich seine Zähne gratis. Neulich rief mich wieder ein alter Mann an. Er habe kein Geld, ob er trotzdem vorbei kommen könne. Ich schrie ihn an: „Geh doch zu deinem Achmadinedschad, der meint es ja so gut mit den Armen!“ Ich war schockiert ab meiner Reaktion, aber meine Nerven sind langsam am Ende.

Hossein, 35, Zahnarzt, via Email

Wie Neda Soltan – die Symbolfigur der neuen iranischen Revolution – wirklich gedacht hat, wofür sie lebte, kämpfte und gestorben ist, erklärt eine iranische Schwester in eindrücklichen Worten – aufgezeichnet am 21. Juni in Wien:

» Matthias Küntzel: Der Westen fällt der iranischen Protestbewegung in den Rücken
» Matthias Küntzel: Über die Bassidschi-Bewegung im Iran
» Hit Radio Antenne: Iran-Experte: „Die Welt muss klar Stellung beziehen.“




Moscheen in Brasilien werden geschlossen

In Brasilien sollen schon bald etliche Moscheen geschlossen werden, da es an finanzieller Unterstützung fehlt. Bislang sprach sich die Regierung in Brasilien gegen eine finanzielle Unterstützung aus und schon jetzt werden von den 120 Moscheen im Land nur noch 40 genutzt. Bei den übrigen Moscheen gibt es keinen Imam und das tägliche Gebet findet nicht statt.

Der Vorsitzende des Islamischen Zentrums von Sao Paulo, El Sadik El-Osmani, teilte der Öffentlichkeit nun mir, dass fast zwei Drittel der Moscheen in Brasilien geschlossen bleiben müssen, da man auf Grund finanzieller Probleme keine Imame einstellen könne. Selbst in den Moscheen, welche tägloch geöffnet haben, kann man nicht fünf Mal am Tag beten, weil es auch hier keinerlei finanzielle Unterstützung gibt.

Deswegen versucht man jetzt, an die in Brasilien lebenden Muslime zu appellieren, die Gebetshäuser finanziell zu unterstützen, da man die verbleibenden Moscheen sonst auch noch schließen müsse.




Metheb A., der Schlitzer von Berlin

14-jähriges OpferDer 31-jährige Metheb A. aus dem „staatenlosen Palästina“ ist vom Leben gar enttäuscht worden. Aus Frust über „schlechte“ Bezahlung, vielleicht auch über mangelnde Integrations-Leistungen des deutschen Staates, Israels und des Westens, ermordete der Stricher den Sicherheits-Vize im Bundesverteidigungs-Ministerium Klaus B., der ein Kunde von ihm war, und versteckte die Leiche im Schrank.

Da Metheb A. natürlich grundsätzlich „unschuldig“ ist, musste ein anderer dafür bestraft werden, als die böse deutsche Polizei die Leiche trotz abgedichteter Tür fand. Metheb vergewalttigte einen 14-jährigen Jungen und hätte ihn beinahe auch geschächtet (Foto), wenn dieser mit seiner lebensgefährlichen Wunde am Hals nicht noch hätte fliehen können.

So wurde zunächst am Sonnabend früh in einer Wohnung in der Schöneberger Yorckstraße eine verweste Leiche gefunden. Nur wenige Stunden später wurde der Polizei gemeldet, dass ein 14-Jähriger nackt und blutend aus der Erdgeschosswohnung seiner Mutter in der Adalbertstraße gesprungen und in einen Laden gelaufen sei, um dort Hilfe zu holen. Ein Unbekannter, wie es hieß, habe ihn lebensgefährlich durch einen Messerstich in den Hals verletzt.

Der Jugendliche wurde offenbar als Sündenbock Opfer des völlig frustrierten Tatverdächtigen Metheb A., eines 31-jährigen staatenlosen Palästinensers aus dem Stricher-Milieu. Er soll sich bereits vor mehr als zwei Wochen in seiner Schöneberger Wohnung zum Sex mit Klaus B., dem Sicherheits-Vize im Bundesverteidigungsministerium, verabredet haben. Zwischen den beiden gab es offenbar Streit um die Entlohnung für die sexuellen Dienste, wie es ein Ermittler ausdrückte. Metheb A. soll den Mann am Hals gepackt und getötet haben. Er fesselte die Leiche, verbarg sie in dem Schrank und dichtete dessen Türritzen mit Klebeband ab.

Dann tauchte der Tatverdächtige zunächst unter. Als er am Sonnabend zurück in seine Wohnung wollte, bemerkte er, dass die Polizei die Leiche gerade entdeckt hatte. „Wütend und völlig frustriert“, wie es bei der Staatsanwaltschaft hieß, sei er dann zur Wohnung einer Bekannten in die Adalbertstraße gefahren. Es ist die Mutter des 14-Jährigen, der kurz darauf zum nächsten Opfer wurde. Der Mann stieg über das Erdgeschossfenster ein und fand dort den schlafenden Jungen vor. Für diesen begann ein „zweistündiges Martyrium“: Er soll vom Tatverdächtigen mehrfach vergewaltigt und sexuell misshandelt worden sein. Der Mann habe ihm die Augen verbunden und ihm am Ende mit einem Messer in den Hals gestochen. Dann flüchtete er.

Palästina ist „Frieden“ und „Liebe“.




The One™: der Ton wird schärfer!

Weißes Haus widerruft Einladung der iranischen Diplomaten zu den Feierlichkeiten am 4. Juli in amerikanischen Botschaften.

Gut gemacht, Mr. President. Ein sechsjähriges Mädchen hätte sich ähnlich verhalten, wenn keines ihrer Freunde zur Geburtstagsfeier kommen will. Die Mullahs in Teheran werden vor Angst und Wut nicht schlafen können.

Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Robert Gibbs, sagte dass bisher keiner der iranischen Diplomaten eine Teilnahme zugesagt hatte – und davon abgehen sind diese eh nicht mehr aktuell.
„Berücksichtigt man die Ereignisse der letzen Tage, sind diese Einladungen nicht mehr aktuell“ so Mr. Gibbs.

Die Ereignisse der letzten Tage werden hier sehr deutlich dokumentiert.

Joachim Steinhöfel erinnert an den Grund der Feierlichkeiten zum 4. Juli.

Am 4. Juli werden die Grundwerte Amerikas gefeiert, u.a. die epochalen Zeilen Thomas Jeffersons aus der Unabhängigkeitserklärung, die nur auszugsweise lauten:
“We hold these truths to be self-evident, that all men are created equal, that they are endowed by their Creator with certain unalienable Rights, that among these are Life, Liberty and the pursuit of Happiness. — That to secure these rights, Governments are instituted among Men, deriving their just powers from the consent of the governed, — That whenever any Form of Government becomes destructive of these ends, it is the Right of the People to alter or to abolish it, and to institute new Government, laying its foundation on such principles and organizing its powers in such form, as to them shall seem most likely to effect their Safety and Happiness.”




Islamkonferenz geht auch nach der Wahl weiter

Die Situation jugendlicher Migranten steht am Donnerstag im Mittelpunkt des vierten und vorerst letzten Treffens der sog. Deutschen Islamkonferenz. Politiker von Union und SPD haben sich bereits für eine Fortsetzung nach den Bundestagswahlen ausgesprochen. Der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz sagte am Mittwoch in Berlin, „die Konferenz macht noch auf viele Jahre Sinn“ und auch der integrationspolitische Sprecher der Unionsbundestagsfraktion, Hartmut Koschyk (CSU), plädierte für eine Weiterführung.

Focus berichtet:

Unmittelbar vor der letzten Sitzung der Deutschen Islamkonferenz vor der Wahl hat sich der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Integration der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hartmut Koschyk, für eine Fortsetzung ausgesprochen. Es sei ein Erfolg, dass die Konferenz den Dialog des Staates mit dem Islam eröffnet habe, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch in Berlin. „Ich plädiere dafür, dass dieser Weg nach den Wahlen im Herbst fortgesetzt wird.“

Ziel müsse es sein, klare und verbindliche Grundlagen im Umgang mit dem Islam zu vereinbaren, sagte Koschyk. Dazu habe die Konferenz schon einige gute Ergebnisse erzielt. „Der Islam kann seinen Platz in Deutschland nur finden, wenn er sich integriert“, sagte der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe.

Jetzt gelte es, den Umgang mit dem Islam im Alltag zu gestalten. „Ein wichtiger Punkt ist dabei der islamische Religionsunterricht an öffentlichen Schulen. Unser Ziel ist es, islamischen Religionsunterricht in deutscher Sprache durch in Deutschland ausgebildete Lehrkräfte anzubieten“, bekräftigte der CSU-Politiker.

» hartmut.koschyk@bundestag.de
» ZEIT: In der Schmuddelecke




Rechtgläubiger verurteilt

Bevor er im Islam seinen Frieden und Erfüllung fand, war er ein ungläubiger Kleinkrimineller. Dann war er ein rechtgläubiger Verbrecher und tötete eine Frau. Am 19. Juni wurde Hassan C. – vormals Sven – vom Moabiter Schwurgericht wegen fahrlässiger Tötung und Unfallflucht sowie des Fahrens ohne Führerschein zu drei Jahren und drei Monaten Gefängis verurteilt. Hinzu kommen noch Strafen von zehn und zwölf Monaten wegen früher gegangener Straftaten, die Hassan-Sven noch nicht abgesessen hat.

Der verurteilte Konvertit leugnete, bestritt seine Schuld, lenkte ab. Doch das Gericht sah seine Schuld als erwiesen an. Am 10. Dezember 2008 überfuhr der Berliner Totraser die Schauspielerin Melek Diehl mit seinem Golf, die auf dem Mittelstreifen der Konstanzer Straße in Wilmersdorf stand und auf eine Lücke zwischen den vorbeifahrenden Autos wartete (PI berichtete). Hassan fuhr 65 Kilometer die Stunde, doch das war ihm nicht schnell genug. Er scherte aus, um einen „langsam fahrenden PKW“ zu überholen und rammte die junge Frau, die er nicht gesehen haben will. Plötzlich „sei mit lautem Knall etwas gegen seine Windschutzscheibe geschlagen“. Anschließend habe er gedacht, sein VW Golf sei mit einem entgegenkommenden Fahrzeug kollidiert. Im Rückspiegel habe er dann aber gesehen, „dass Personen auf die Straße rannten“. In diesem Augenblick habe er in Erwägung gezogen, vielleicht doch einen Menschen verletzt zu haben. Wegen seines fehlenden Führerscheins sei er dennoch weitergefahren (Berliner Morgenpost).

Der Anhänger der Religion des Friedens blieb nach der Urteilsverkündung gleich in Haft, denn es besteht Fluchtgefahr. Hassan C. hat gute Kontakte zur arabischen Szene und verfügt über entsprechende Sprachkenntnisse. „Melek“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Engel“. Ob Hassan-Sven das gewusst hat?

(Foto oben: Totraser Hassan C. und sein Opfer Melek Diehl)




Neda, Symbolfigur der Revolution, war Christin

Neda mit KreuzBeim iranischen “Parlamentsgebäude” in Baharestan kam es heute erneut zu Zusammenstößen zwischen dem iranischen Tyrannen-Regime und seinen Bürgern. Es soll Massenmorde gegeben haben, bei denen Zivilisten nieder geknüppelt, erschossen und mit Äxten erschlagen wurden. Neda, die zum Symbol des iranischen Aufstandes wurde, war – wie heute in der Print-Ausgabe der WELT auf Seite 5 nachzulesen ist – eine Christin (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

Ein CNN-Video zum heutigen Blutbad sehen Sie hier:

Eine junge Frau erzählt unter Tränen vom Grauen, das sie selbst miterlebt hat. Die Sicherheitskräfte schossen wahllos auf die Demonstranten, als wären sie Tiere. Sie beschreibt, wie junge Männer mit Äxten abgeschlachtet worden sind:

„Das ist ein Massaker, ein Völkermord, das ist Hitler … helft uns doch!“

» Deutschlandwoche: Teheran: Das erste Video von heute, 24. Juni: Straßenkämpfe im Regierungsviertel




„Sie haben gelernt, wie Deutschland funktioniert“


Damit Moslems in Deutschland besser „erreicht“ werden können, braucht es Moslems, die wissen, „wie Deutschland funktioniert“. Deshalb finanzieren das Bundesamt für Migration und der Europäische Intergrationsfonds (also der Steuern zahlende Dhimmi) Teilnehmern aus Deutschland, Ägypten, dem Libanon und der Türkei Lehrgänge zum Imam oder zur Seelsorgerin. Bei der Urkundenverleihung zum Abschluss zeigten sie dann Berlins Innensenator, dass sie vermitteln werden, „wie Deutschland funktioniert“.

Als dann eine Muslima auf die Bühne gerufen wird und Körting ihr gratulieren will, nimmt sie seine ausgestreckte Hand nicht entgegen. Einem Mann die Hand zu schütteln – für einen gläubige Muslima undenkbar. Das mag man für vorsintflutlich halten, ist aber so. Der Innensenator zuckt zunächst irritiert, bei der vierten Hand-gebe-Verweigerin lächelt er tapfer.

Gelehrt wurde dreisprachig – deutsch, türkisch, arabisch -, weil nicht alle Deutsch sprechen.

Noch Fragen?




Asylbewerber besetzen Kirche in Sachsen

Vier Asylbewerberfamilien „aus dem Nahen Osten“ mit insgesamt zehn Kindern haben am Dienstagnachmittag die Frauenkirche im sächsischen Grimma (Foto) besetzt und forderten eigene Wohnungen. Bislang sind sie in einer Gemeinschaftsunterkunft in Nerchau untergebracht.

Der Landrat des Landkreises Leipzig, Gerhard Gey, suchte bereits am Dienstag das Gespräch mit den Familien. Er äußerte Verständnis für ihre Situation, machte aber deutlich, dass es keine Lösung geben könne, solange das Asylverfahren noch nicht beendet sei. Bei zwei der Familien sei der Asylantrag bereits abgelehnt worden, teilte das Landratsamt Leipzig mit. Eine Abschiebung stehe jedoch nicht unmittelbar bevor. Bei den anderen beiden Familien läuft das Verfahren. Zwei der Familien haben zudem laut Behörde bereits einen Antrag auf eine eigene Wohnung gestellt, eine Entscheidung steht allerdings noch aus. Fest stehe aber auch, dass die Familien, auch mit Blick auf die Kinder, nicht in der Kirche bleiben dürfen.

Der Pfarrer der Kirchgemeinde, Christian Behr, ist natürlich noch guter als gut und voller Verständnis für die armen Menschen. Er hat sie daher eingeladen, zunächst in der Kirche zu bleiben. Da ist es sicher angenehmer als in der menschenunwürdigen Gemeinschaftsunterkunft…

(Spürnase: Florian G.)




Strandverbot für männliche Single-Palästinenser

Kaliya BeachAm „Kaliya Beach“ (Foto) am Toten Meer in Israel dürfen palästinensische Single-Männer nicht mehr baden. Die Forderung sei nicht rassistisch, versichern die Verantwortlichen, und richte sich auch nicht gegen israelische Araber, sondern betreffe ausschließlich Männer aus den Palästinenser-Gebieten, die ohne Familienbegleitung am Badestrand erscheinen. Mit Familie wären sie willkommen.

Der Grund für die Maßnahme: Zahlreiche Beschwerden von belästigten Frauen. Die palästinensischen Single-Männer, die ohne Aufsichts-Burkas an den Strand kommen, stehen im schlechten Ruf, unverschleierte Badenixen unverblümt anzumachen und vor den Augen von Touristen zu masturbieren. Ob ihr Verhalten etwas mit dem Islam oder mit der Erziehung zum Hass auf die Israelis und den Westen zu tun hat, ist noch nicht mit Sicherheit nachgewiesen.

(Spürnase: Kilian)




Neues Ulfkotte-Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg!“

Udo Ulfkotte - Vorsicht BürgerkriegDas neue 448 Seiten umfassende Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut“ ist all jenen Historikern gewidmet, die künftig darüber zu entscheiden haben werden, welche deutschen Politiker und Wirtschaftsführer die Menschen betrogen und ins Unglück gestürzt haben. Es ist ab Freitag dieser Woche über den Kopp-Verlag bestellbar und eine Woche später auch im Buchhandel und bei Amazon erhältlich.

In der Produktbeschreibung des Kopp-Verlags heißt es:

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden.

Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können?

Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.

All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen?

Inklusive großer Deutschlandkarte zum Herausnehmen. Mit allen bürgerkriegsgefährdeten Gebieten.




Schweinfurt: Türke ersticht seine Tochter

Im nordbayerischen Schweinfurt soll ein türkischer Gastwirt seine 15-jährige Tochter erstochen haben. Ein Motiv ist noch unklar. Die Leserkommentare in der WELT sprechen eine erfreulich klare Sprache, die beweist, dass die gutmenschliche Vernebelungstaktik nicht mehr funktioniert.
UPDATE: Inzwischen hat der Vater ein Geständnis abgelegt. Seine Tochter und er (gläubiger Moslem) hatten „unterschiedliche Lebensauffassungen“…

» BPE: Wieder brutaler „Ehrenmord“ in Deutschland

(Den zahlreichen Spürnasen herzlichen Dank)