Schulleiterin von Muslimen weggemobbt

Was hierzulande noch als Beitrag zur interreligiösen Verständigung gewertet würde, kostete der britischen Schulleiterin Julia Robinson (Foto) den Posten. Sie wollte die Versammlungen der verschiedenen religiösen Gruppen an ihrer Schule abschaffen und durch einen gemeinsamen Religionstreff ersetzen. Doch dieses DiaLÜG-Angebot gefiel den Muslimen gar nicht. Sie wollten weiterhin ihre eigenen Versammlungen und mobbten Robinson von der mehrheitlich von weißen, christlichen Kindern besuchten Schule weg.

Ihr interreligiöses Angebot betrachteten die muslimischen Eltern als diskriminierend und rassistisch, sich mit „ungläubigen“ Kindern abgeben und auch noch religiöse Lieder singen zu müssen. Interreligiöse Verständigung ist wohl doch nur etwas, wovon Christen fantasieren. Die Muslime träumen vielmehr vom uneingeschränkten Islam.

(Spürnase: Hausener Bub)




Graf Stauffenberg: Volk von Lemmingen

Heute haben die Klagen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Vertrag von Lissabon begonnen. Es klagen in Karlsruhe CSU-Mitglieder wie der Bundestagsabgeordnete Peter Gauweiler, der ehemalige Europa-Parlamentarier und Sohn des Hitler-Attentäters, Franz Ludwig Graf Schenk von Stauffenberg (Foto), und die Bundestagsfraktion der Linken.

Die Kläger begründen ihre Klage beim BVG damit, dass die Demokratie durch das Reform-Verfassungswerk Schaden erleiden könnte. Der Sohn des bekannten Hitler-Attentäters, Franz Ludwig Schenk Graf von Stauffenberg, verglich die Konstruktion des Lissabon-Vertrages mit der Schwäche der Weimarer Republik. Diese sei kaputt gegangen, weil sie die Instrumentarien für ihre Feinde bereit gestellt hat, sagte Stauffenberg gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus“.

In diesem Zusammhang warf er den EU-Institutionen mangelnde Legitimation vor: Über die EU-Kommissare gebe es keine Kontrolle und das Europäische Parlament sei kein demokratisch repräsentatives Gremium. Der Vertrag reduziere Demokratie auf Randrituale, so Stauffenberg.

Ähnlich wie Stauffenberg befürchtet auch Gauweiler durch die Zunahme der Kompetenzen auf EU-Seite eine Schwächung der deutschen Befugnisse auf der anderen Seite. In einem Beitrag für den „Rheinischen Merkur“ schrieb der CSU-Politiker: „Der Vertrag von Lissabon steht gegen das Demokratiegebot für alle deutsche Staatsgewalt, weil durch diesen Vertrag die Gesetzgebungskompetenz der deutschen Volksvertretung ausgehöhlt wird.“

Graf von Stauffenberg verglich im Focus-Interview die Deutschen mit einem Volk von Lemmingen.

Man orientiert sich nicht an dem, was Ursache der Sorge ist, man orientiert sich an dem, was jeder macht.

Und er sagt:

In Brüssel gab es ja keine plötzliche Machtergreifung, sondern eine systematische, beharrliche Entwicklung, in der sich die Bundestagsabgeordneten ständig gehorsam und fügsam selbst entmündigten. Sie sehen sich als Reservemannschaft für höhere Ämter, statt sich auf ihre eigentliche Aufgabe als Kontrolleure zu besinnen, als Gegengewalt auf gleicher Augenhöhe. (…) Kürzlich haben die Iren den Vertrag abgelehnt, weil er ihnen nicht erklärt werden konnte. Unsere Bundestagsabgeordneten verstehen nicht mehr davon als die Iren. Aber sie verlassen sich darauf, dass schon alles seine Richtigkeit habe. So haben es ihnen ja ihre Oberen gesagt.

Die Verhandlungen können sich bis in den Sommer hinziehen. Wie ernst sie genommen werden, zeigt ein Blick auf die erwartete politische Prominenz aus Berlin: So sollen für die Bundesregierung Innenminister Wolfgang Schäuble und Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Dienstag nach Karlsruhe kommen. Zwei, die den Vertrag verstanden haben.

(Spürnase: Volkesstimme)




Muslime sind eine Bereicherung, keine Bedrohung

Schäuble KamingesprächIm Phoenix-„Kamingespräch“ vom 8. Februar doziert Wolfgang Schäuble einmal mehr über die Schönheit des Islam: „Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt“, so der Bundesinnenminister. Dann gibt sich der CDU-Politiker Träumereien hin, in denen er das totalitäre System des Islam mit der demokratisch-freiheitlichen Grundordnung verknüpft und von einem hervorragend integrierten türkischen Mittelstand fabuliert (den man am Sonntag im Tatort „bewundern“ konnte).

Hier die wichtigsten Interview-Passagen (ab min 54 bis 58, siehe Video unten) im Wortlaut:

Elmar Theveßen (ZDF): Wofür Sie zuständig sind, ist natürlich die Situation in Deutschland selber und da geht es auch um die Frage, welche Rolle spielt Fundamentalismus in Deutschland? Wie kommen wir im Zusammenspiel der Religionen miteinander zurecht? Die Islamkonferenz haben Sie vorhin angesprochen. Wie sähe denn so ein deutscher Islam, wie Sie ihn mal genannt haben, aus? Wie würden Sie sich das wünschen, damit hier ein friedliches Miteinander auf dem Boden des Grundgesetzes gewährleistet ist?

Schäuble: Man muss natürlich zunächst einmal sagen, der Bundesinnenminister darf sich nicht wünschen, wie eine Religionsgemeinschaft auszusehen hat, sondern ich sage, wir haben ja die Neutralität des Staates gegenüber Religion, wir haben Religionsfreiheit, deswegen: Jeder kann seine Religion in unserem Land leben, aber die Religionsfreiheit entbindet nicht von der Treue zur Verfassung. (…) Wie Muslime diese Ordnung auch akzeptieren, beispielsweise die Gleichberechtigung von Männern und Frauen und zwar nicht so offen als eine papiererne Erklärung, sondern im Schulunterricht, dass Mädchen auch an Klassenausflügen teilnehmen und am Sportunterricht. In dem Maße kann Islam bei uns heimisch werden und in dem Maße, wie der Islam unsere Regeln akzeptiert oder die Muslime unsere Regeln akzeptieren, sind sie für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt und genau so, wenn wir so miteinander kommunizieren, dann kommen wir auch wieder auf die Frage des Wirkens von Vorbildern, verringern wir den Spielraum für Terroristen, die aus Konvertiten beispielsweise – aus deutschen Konvertiten – ihren Nachwuchs rekrutieren wollen für Selbstmordattentäter, das wissen wir auch aus Internetbotschaften. Und denen wollen wir auch das Geschäft erschweren, indem wir gegen Radikalisierung uns präventiv bemühen.

Nun gibt es ja eine neue Studie, die sagt, dass gerade die türkischstämmige Bevölkerung in Deutschland sich sehr schwer tut mit der Integration. 30 Prozent haben keinen Schulabschluss, da hapert es vor allem mit der Integration. Das ist doch eigentlich Wasser auf die Mühlen von ’nem Ralph Giordano, der sagt, der Islam ist das Problem und die türkischen Muslime sind nicht integrationsfähig. Was sagen Sie dazu?

Schäuble: Also, erstens einmal, ich hab mit Giordano lange geredet und am Schluss hat er mir gesagt, Sie haben natürlich recht, es gibt gar keine Alternative. Selbst wenn das Problem so ist, wie ers beschreibt. Er übertreibts. Hilft uns ja nichts, wir müssen versuchen auf Integration, auf friedliches Zusammenleben zu setzen. Zweitens: Ein Großteil der Menschen türkischer Abstammung ist hervorragend integriert. Wir haben einen breiten türkischen Mittelstand. Wir haben in allen Bereichen unseres kulturellen, intellektuellen Lebens Menschen mit Migrationshintergrund – jede Menge und mit hervorragenden Beiträgen. Aber wahr ist, unter der türkischstämmigen Bevölkerung ist ein erheblicher Teil noch nicht gut integriert und deswegen stimmen die Statistiken, die sind gar nicht überraschend. Und deswegen hat die Bundeskanzlerin in ihrer Regierungserklärung schon am Beginn dieser Legislaturperiode gesagt, diese Regierung setzt sich einen Schwerpunkt in der Bekämpfung von Defiziten in der Integration. Das heißt, wir müssen uns vor Verallgemeinerung hüten. Wir sollten zum Beispiel den jungen Türken der zweiten, dritten Generation oder Türkischstämmigen sagen, guckt mal die vielen eurer Landsleute an, die so erfolgreich sind. Und strengt euch auch an, lernt deutsch. Den Eltern sagen, sprecht zuhause auch deutsch, dann habens eure Kinder in der Schule leichter. Sorgt dafür, dass eure Kinder auf die Schulen, auch auf weiterführende Schulen gehen. Und dann kann man auch den Menschen, den jungen türkischer Abstammung vielleicht in der Sprache von Barack Obama sagen: „Yes we can“. Ihr könnts alle schaffen, ihr habt tolle Chancen, aber ihr müsst euch selber anstrengen, dürft auch nicht nur sagen, die anderen sind Schuld. Und ihr müsst die Grundregeln unserer offenen, toleranten auf die Gleichheit aller Menschen – auch Männer und Frauen – setzenden Ordnung respektieren.

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de

Link: Gespräch mit Wolfgang Schäuble




Die FAZ verkauft ihr Gewissen

faz-anzeigeWas kostet das Gewissen deutscher Qualitätsjournalisten? Wieviel müsste man zahlen, damit die Unantastbaren – wie ihre verachteten Vorgänger unter nationalsozialistischer Herrschaft – im Stürmerstil gegen Juden hetzen? Die Frankfurter Allgemeine (FAZ) gibt heute die Antwort. Das Gewissen der ehemals bürgerlichen Zeitung ist zum Preis eines Mittelklassewagens zu haben.

BILD berichtet:

Rätselraten über eine seltsame Propaganda-Anzeige in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ)! Eine „Al Kharafi Group“ mit Sitz in Kuwait inseriert in der heutigen Ausgabe ganzseitig einen „offenen Brief an seine Exzellenz Barack Obama, Präsident der Vereinigten Staaten“. Forderung an Obama: eine neue Politik im Nahost-Konflikt nach der israelischen Militäroffensive im Gazastreifen.

Ziel der Annonce, mit der die „FAZ“ laut Preisliste über 67 000 Euro verdient: Die Angriffe der terroristischen Palästinenser-Organisation Hamas auf Israel sollen gerechtfertigt werden als Reaktion auf die israelische Besatzungspolitik. „Wie würden Sie reagieren, wenn die USA besetzt wären?“, fragt der Anzeigentext den US-Präsidenten. Dazu zeigt die Annonce grausige Bilder von toten Kindern und Soldaten nach Angriffen der israelischen Armee.

Absender der Hetz-Kampagne ist der Bau-Unternehmer und Multi-Milliardär Nasser Al-Kharafi (64). Der stinkreiche Kuwaiti, dessen Land die USA im Golfkrieg 1990 von der Besatzung des Irak befreiten, wird vom US-Wirtschaftsmagazin „Forbes“ auf Platz 46 der reichsten Menschen der Erde geführt.

Schon im Libanonkrieg 2006 schaltete er in der „International Herald Tribune“ eine Anzeige, die den Krieg der Israelis gegen die Hisbollah mit dem faschistischen Regime der Nazis verglich. Und schon damals fragten Medien-Kritiker, ob es moralisch vertretbar sei, mit politischer Hetze und historisch fragwürdigen Vergleichen Anzeigenplatz zu füllen …

Ob die Qualitätszeitung auch bereit wäre, eine ganzseitige Anzeige einer islamkritischen Bürgerbewegung abzudrucken?

Kontakt:

FAZ-Redaktion
Tel.: 069-7591-0
Fax: 069-7591-1743
redaktion@faz.de




Türkische Kinder mit beschnittenen Flügeln

Die Hauptschule muss abgeschafft werden, fordet der Vorsitzende des Bundesausländerbeirats, Mehmet Kilic. Dorthin werden die türkischen Kinder abgeschoben, ihre „Flügel werden beschnitten“. Deshalb müssen alle Schüler auf das gleiche niedrige Niveau gebracht werden, und sollen bis zur neunten Klasse gemeinsam lernen.

Merkwürdigerweise gilt das Prinzip der beschnittenen Flügel für Migranten, die nicht aus dem islamischen „Kultur“kreis kommen, nicht. Mag das wohl daran liegen, dass es in bestimmten Kreisen als völlig ausreichend erachtet wird, den Koran auswendig zu lernen und sich in einem Allah-gefälligen Leben auf’s Jenseits vorzubereiten?

» Gudrun Eussner: Plume du Paon. Hartmut Krauss: Kulturspezifischer Sozialisationshintergrund als zentraler (Des-)Integrationsfaktor

(Spürnase: Alter Querulant)




Eine verhängnisvolle Schweizer-Affäre

Der 50-jährige Schweizer Diplomat Marco M. Kämpf (Foto) und gleichzeitig offizieller Vertreter der USA im Iran wurde offenbar von der islamischen Sittenpolizei beim Sex im Auto mit einer iranischen Frau erwischt. Von der Homepage des Außenministeriums in Bern wurde der Diplomat bereits gelöscht, seiner Freundin und Verlobten droht die Steinigung. Die Schweizer Botschaft in Teheran wollte sich zu dem Vorfall nicht äußern. Es ist nicht auszuschließen, dass antiamerikanische Interessen hinter dem Publikwerden der Liebesbeziehung stecken. Da Kämpf offiziell die Interessen der USA im Iran vertrat, wollten ihn viele loswerden – bald.




Blocher vergleicht Linksfaschisten mit Nazis

Christoph BlocherAls erster namhafter Politiker wirft Christoph Blocher von der SVP auf Teleblocher.ch den Drahtziehern des Abstimmungskampfes für die Beibehaltung und Ausweitung der Personenfreizügigkeit mit der EU vor, das Schweizer Volk manipuliert zu haben. Was die Qualitätspresse und die salonfähige Politik daran am meisten ärgert: Blocher vergleicht die Aufhetz-Methoden linker Politiker mit denen des totalitären Faschismus der Nazionalsozialisten.

Die Linken wollen Blocher nach diesen deutlichen Worten ein für alle Mal loswerden. Blocher sagt in seinem Video-Statement, in dem er sowohl rechten als auch linken Totalitarismus gleichermaßen angreift, ab Minute 12.50 bis 13.30 wörtlich:

„Nehmen Sie die diktatorischen Strömungen – Drittes Reich: Natürlich, wenn alle hinstehen und Hitler zujubeln, gewinnen sie immer. Aber die anderen hätten sie gebraucht. Im Kommunismus – die anderen hätten sie gebraucht. Und das sind ja jetzt nicht Entscheidungen, die direkt vergleichbar sind. Sie sind aber schon vergleichbar, insofern vergleichbar, als man meint, man müsse zur Mehrheit gehören und bloß nicht zur Minderheit. Und man konnte vor der Mehrheit natürlich bewusst mit der Unwahrheit operieren. Das können Sie, wenn Sie die Mehrheit hinter sich haben, relativ gut.“

(Spürnasen: Die Realität und Maybach)




Urteile am Volk vorbei

Im Express berichtet ein Schöffe beim Kölner Jugendgericht, welche Machenschaften von den Richtern benutzt werden, um Zustimmung für milde Urteile zu erhalten. Es beginnt mit Fahrten zum Jugendknast, wo Sozialarbeiter über den schädlichen Einfluss von Haftstrafen „aufklären“ und endet beim Vorenthalten von Informationen.

„Ich musste bei den Jugendrichtern um härtere Urteile kämpfen.“ (…) Karl S. erzählt, vor der ersten Verhandlung sei eine Busfahrt in ein Jugendgefängnis veranstaltet worden. „Da haben uns die Sozialarbeiter gesagt, wie schlimm die Haft für die Jugendlichen wäre und dass sie noch viel verdorbener wieder rauskämen“, so der Schöffe.

Bei den Verhandlungen haben Schöffen einen entscheidenden Nachteil. „Wir kennen die Akte nicht, wissen also über die Täter gar nichts“, erklärt Karl S. „Die Richter halten den Schöffen oft wichtige Tatsachen vor.“ Zum Beispiel, dass ein Intensiv-Täter bereits eine Frau zusammengeschlagen hatte.

Opfer werden von den Richtern verhöhnt, indem ihr Leid bagatellisiert wird:

„Ich bin selbst Opfer, ich bin mit vier Schwestern aufgewachsen“, soll ein Jugendrichter einmal gesagt haben.

Und einen väterlich-richterlichen Rat für die Schöffen gab’s auch: Auf den Staatsanwalt sollten wir nichts geben.

(Spürnasen: Die Nase, Ralf 2008, smerfs und Saskia)




Italienischer Bürgermeister verbietet Burkas

BortolottiDer Bürgermeister der norditalienischen 500-Seelen-Gemeinde Azzana Decimo, Enzo Bortolotti (Foto), hat mehrere Erlasse gegen die Islamisierung seiner Gemeinde verabschiedet. Ab sofort ist das Tragen von Ganzkörper-Schleiern, islamische Gebete auf der Straße und der Bau von Moscheen in Azzana Decimo verboten. Andere Gemeinden in Norditalien wollen sich an der friaulischen Regelung ein Beispiel nehmen.

Die österreichische Presse berichtet:

Ein Verbot für den Ganzkörperschleier von konservativen Muslimas hat die kleine norditalienische Gemeinde Azzana Decimo ins Rampenlicht gerückt: Die rechtspopulistische Regierungspartei Lega Nord hat in der Gemeinde in der Nähe der friaulischen Stadt Pordenone eine Geldstrafe von 500 Euro für die Missachtung des Vermummungsverbotes eingeführt.

Die Burka, die Muslimas von Kopf bis Fuß bedeckt, sei in der Öffentlichkeit in Italien verboten, weil die Person dadurch nicht zu identifizieren sei, was für die Sicherheit gefährlich ist, betonte der Bürgermeister der Ortschaft, Enzo Bortolotti, nach Angaben italienischer Medien. Es ist der zweite Anlauf für ein Burka-Verbot, nachdem der Staatsrat das erste Gesetz mit dem Argument abgelehnt hatte, dass die Burka keine Maske sei.

Restaurants sollen friaulisch kochen

Die neue Initiative Bortolottis wurde von einigen Vertretern der islamischen Gemeinschaft in Italien als rassistisch bezeichnet. Die friaulische Gemeinde will aber noch weiter gehen und islamische Gebete auf der Straße, den Bau von Moscheen und den Aufenthalt von Roma auf ihrem Gebiet verbieten. Außerdem müssen Ethno-Restaurants auch typisch friaulische Gerichte anbieten. Denselben Schritt hatte vor kurzem die toskanische Gemeinde Lucca gewählt (mehr …). Bortolotti wolle damit dem „gesellschaftlichen Verfall“ entgegenwirken.

Ob es irgendwann auch einen solch‘ couragierten Bürgermeister in einer deutschen Gemeinde geben wird? Man wird ja wohl noch träumen dürfen…

» info@enzobortolotti.com

(Spürnase: Eisfee)




Offener Brief eines IDF-Soldaten nach Gaza

Lieber Bürger aus Gaza, hallo. Während die Welt die Ruinen von Gaza betrachtet, gehen Sie heim in Ihr Haus, das immer noch steht. Dennoch bin ich mir sicher, Ihnen ist klar, dass jemand bei Ihnen zuhause war, während Sie weg waren. Dieser jemand war ich.

Ich verbrachte viele Stunden damit, mir vorzustellen, wie Sie reagieren würden, wenn Sie nach Hause kommen. Wie Sie sich fühlen würden, wenn Sie begreifen, dass IDF-Soldaten auf Ihren Matratzen geschlafen haben und Ihre Bettdecken benutzt haben, um sich warm zu halten.

Ich wusste, es würde Sie wütend und traurig machen und dass Sie diese Verletzung der intimsten Bereiche Ihres Lebens von denen, die Sie als Ihre Feinde definieren, als schwere Beleidigung empfinden würden. Ich bin überzeugt, Sie verabscheuen mich mit ungezügeltem Hass und haben nicht den geringsten Wunsch, sich anzuhören, was ich zu sagen habe. Gleichzeitig ist es mir wichtig, das Folgende zu sagen, in der Hoffnung, dass auch nur die kleinste Chance besteht, Sie könnten mich hören.

Ich habe viele Tage bei Ihnen zuhause verbracht. Die Gegenwart von Ihnen und Ihrer Familie war in jedem Winkel spürbar. Ich habe Ihre Familienporträts an der Wand gesehen und an meine Familie gedacht. Ich sah die Parfüm-Fläschchen Ihrer Frau auf der Kommode und dachte an meine Frau. Ich sah das Spielzeug Ihrer Kinder und Ihre englischsprachigen Schulbücher. Ich sah Ihren Computer und wie Sie das Modem und das schnurlose Telefon neben dem Bildschirm aufgestellt haben, genauso wie ich es auch mache.

Ich wollte Sie wissen lassen, dass wir, trotz der großen Unordnung, die Sie in Ihrem Haus vorfanden, die beim Suchen nach Sprengstoff und Tunneln entstanden ist (was wir in anderen Häusern tatsächlich gefunden haben), unser Bestes getan haben, Ihre Besitztümer mit Respekt zu behandeln. Als ich den Computertisch verschoben habe, steckte ich die Kabel aus und legte sie ordentlich auf den Boden, wie ich es bei meinem eigenen Computer machen würde. Ich habe den Computer sogar mit einem Kleidungsstück gegen den Staub geschützt. Ich versuchte, die Kleidungsstücke, die beim Verschieben des Kleiderschranks raus gefallen waren, wieder einzuräumen, wenn auch nicht genau so, wie Sie es getan hätten, aber immerhin ging so nichts verloren.

Ich weiß, dass die Verwüstung, die Einschusslöcher in Ihren Wänden und die Zerstörung der Häuser in Ihrer Nähe meine Erklärungen lächerlich erscheinen lassen. Dennoch ist es für mich wichtig, dass Sie mich, uns verstehen, und ich hoffe, dass Sie ihre Wut und Kritik gegen die richtigen Stellen kanalisieren werden.

Ich beschloss, Ihnen diesen Brief zu schreiben, weil ich bei Ihnen zuhause gewohnt habe.

Ich kann vermuten, dass Sie gebildet und intelligent sind und dass in Ihrem Haushalt Universitätsstudenten wohnen. Ihre Kinder lernen englisch und Sie haben eine Internetverbindung. Sie sind nicht unwissend; Sie wissen, was um Sie herum vorgeht.

Darum bin ich sicher, Sie wissen, dass Kassam-Raketen aus Ihrer Nachbarschaft auf israelische Städte und Dörfer abgefeuert wurden.

Wie konnten Sie sich diese wöchentlichen Abschüsse mit ansehen und nicht denken, dass wir eines Tages „jetzt ist genug“ sagen würden!? Haben Sie je bedacht, dass es vielleicht falsch sein könnte, Raketen auf unschuldige Zivilisten abzufeuern, die versuchen, ein normales Leben zu führen, ganz ähnlich wie Sie? Wie lange dachten Sie, würden wir zurücklehnen, ohne etwas zu unternehmen?

Ich kann Sie sagen hören: „Das bin nicht ich, das ist die Hamas.“ Meine Intuition sagt mir, dass Sie nicht ihr eifrigster Unterstützer sind. Wenn Sie die traurige Realität, in der Ihr Volk lebt, genau betrachten und versuchen, sich nicht selber zu betrügen oder nach Ausreden über die „Besatzung“ zu suchen, müssen Sie sicher zum Schluss kommen, dass die Hamas Ihr wirklicher Feind ist.

Die Realität ist so simpel, dass sie sogar ein siebenjähriges Kind verstehen kann: Israel hat sich aus dem Gazastreifen zurückgezogen, seine Militärbasen entfernt wie auch die Bürger der Siedlung Gush Katif. Trotzdem versorgten wir Sie weiterhin mit Elektrizität, Wasser und Hilfsgütern (und das weiß ich sehr genau, weil ich während meines Einsatzes als Reservist die Grenzübergänge mehr als einmal bewacht habe und mit eigenen Augen hunderte Lastwagen voller Hilfsgüter täglich in ein blockadefreies Gaza hineinfahren sah).

Trotz all dem hat die Hamas aus Gründen, die nicht verstanden werden können und mit einem Mangel mit rationaler Logik Raketen auf israelische Städte abgefeuert. Drei Jahre lang haben wir auf die Zähne gebissen und uns zurückgehalten. Am Ende konnten wir es nicht mehr länger ertragen und betraten den Gazastreifen, Ihre Nachbarschaft, weil wir jene loswerden wollten, die uns töten wollen. Eine schmerzliche Wahrheit, aber sehr einfach zu verstehen.

Sobald Sie mir zustimmen, dass die Hamas unser Feind ist und dass es Ihrem Volk wegen diesen Leuten schlecht geht, werden Sie verstehen, dass ein Wandel von Innen her kommen muss. Ich bin mir dessen sehr bewusst, dass das, wovon ich spreche, viel einfacher aufzuschreiben ist, als auszuführen, aber ich sehe keinen anderen Weg. Sie, die Sie mit der Welt verbunden sind und um die Bildung Ihrer Kinder besorgt sind, müssen gemeinsam mit Ihren Freunden, einen zivilen Aufstand gegen die Hamas anführen.

Ich schwöre Ihnen, wenn die Bürger Gazas damit beschäftigt wären, Straßen zu pflastern, Schulen zu bauen und Fabriken oder kulturelle Einrichtungen zu eröffnen, anstatt sich in Selbstmitleid zu wälzen, Waffen zu schmuggeln und den Hass gegen Ihre israelischen Nachbarn zu schüren, wären Ihre Häuser jetzt nicht ruiniert. Wenn Ihre Anführer nicht korrupt und vom Hass getrieben wären, wäre Ihr Heim nicht angetastet worden. Wenn jemand aufgestanden wäre und ausgerufen hätte, dass es keinen Grund gibt, unschuldige Zivilisten mit Raketen zu bewerfen, wäre ich nicht als Soldat in Ihrer Küche gestanden.

Sie sagen mir, Sie hätten kein Geld? Sie haben mehr, als Sie sich vorstellen können.

Noch bevor die Hamas die Kontrolle über Gaza übernommen hat, zu Zeiten Yasser Arafats, wurden Millionen, wenn nicht Milliarden von Dollars von der weltweiten Gemeinschaft an die Palästinenser gespendet, die dann dazu benutzt wurden, Waffen zu kaufen oder direkt auf den Bankkonten Ihrer Anführer gelandet sind. Die Golfstaaten, die Emirate – Ihre Brüder, Ihr Fleisch und Blut, gehören zu den reichsten Nationen der Welt. Wenn es nur ein schwaches Gefühl der Solidarität zwischen den arabischen Nationen gäbe, wenn diese Nationen auch nur das geringste Interesse daran hätten, das palästinensischeVolk wieder aufzubauen – wäre Ihre Lage ganz anders.

Sie müssen doch Singapur kennen. Die Landmasse dort ist nicht viel größer als der Gazastreifen und es gilt als das zweitbevölkertste Land der Welt. Dennoch ist Singapur ein erfolgreiches, blühendes und gut geführtes Land. Warum sollte das gleiche nicht auch für Sie gelten?

Mein Freund, ich würde Sie gerne beim Namen nennen, aber das mache ich nicht in der Öffentlichkeit. Ich möchte, dass Sie wissen, dass ich hundertprozentig einverstanden bin damit, was mein Land getan hat, was meine Armee getan hat und was ich getan habe. Mir tut die Zerstörung leid, in der sich Ihre Nachbarschaft momentan befindet. Für mich persönlich habe ich getan, was ich konnte, um den Schaden an Ihrem Heim so gering wie möglich zu halten.

Meiner Meinung nach haben wir viel mehr gemeinsam, als Sie vielleicht denken. Ich bin ein Zivilist, kein Soldat und im meinem Privatleben habe ich nichts mit dem Militär zu tun. Dennoch bin ich verpflichtet, mein Heim zu verlassen, eine Uniform anzuziehen und meine Familie zu schützen, jedes Mal, wenn wir angegriffen werden. Ich habe keine Lust, noch einmal mit einer Uniform bekleidet in Ihrem Haus zu sein und ich wäre über glücklich, mit Ihnen als Ihr Gast auf Ihrem wunderschönen Balkon zusammenzusitzen und süßen Tee zu trinken, gewürzt mit dem Beifuß, der in Ihrem Garten wächst.

Der einzige Mensch, der diesen Traum wahr machen könnte, sind Sie. Übernehmen Sie Verantwortung für sich selbst, Ihre Familie, Ihr Volk und fangen Sie an, die Kontrolle über Ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Wie? Ich weiß es nicht. Vielleicht kann man vom jüdischen Volk ja etwas lernen, das sich aus der zerstörerischsten menschlichen Tragödie des zwanzigsten Jahrhunderts wieder erhoben hat und, statt in Selbstmitleid zu versinken, ein blühendes, aufstrebendes Land aufgebaut hat. Es ist möglich und es liegt in Ihren Händen.

Ich bin bereit Ihnen beizustehen und Ihnen zu helfen.

Aber nur Sie können das Rad der Geschichte drehen.

Mit freundlichen Grüssen,
Yishai, IDF-Reservist

Dieser Brief wurde in englischer Sprache auf aish.com veröffentlicht. Übersetzung PI

(Spürnase: Moderater Taliban)




Beschneidungsgegnerinnen nackt gedemütigt

BeschneidungsmesserIm westafrikanischen Staat Sierra Leone, wo fast 100 Prozent der Frauen durch Beschneidung genitalverstümmelt werden und anschließend ein Leben voller Schmerzen und Qualen zu erwarten haben, sind vier Journalistinnen, die sich gegen islamische und afrikanisch-kultische Frauenbeschneidungen eingesetzt hatten, entführt und gezwungen worden, splitternackt durch einen Ort zu laufen.

Die vier Frauen wurden zur Strafe für ihren Kampf um die Menschenrechte öffentlich gedemütigt. Die Chefin einer afrikanischen Pro-Beschneidungs-Geheimorganisation bekannte sich zu der Entführung. Die Frauen seien „in unser Gewahrsam genommen worden, weil sie sich im Radio unvorteilhaft über die Genitalverstümmelung geäußert haben“. Als ob es an einer Genitalverstümmelung irgend etwas „Vorteilhaftes“ gäbe.




NRW: Keine Herkunftserfassung von Straftätern

Ingo Wolf mit Wolfgang SchäubleUm dem Bürger auch weiterhin die Zuwanderung von bildungsschwachen Menschen aus islamischen Ländern als Bereicherung verkaufen zu können, setzt NRW auf größtmögliche Verschleierung. Eine statistische Erfassung des Migrationshintergrundes von Tatverdächtigen ist zur Bekämpfung des aktuellen Kriminalitätsgeschehens nicht erforderlich, ließ Innenminister Wolf (FDP, auf dem Foto mit Wolfgang Schäuble) uns wissen.

Eine wirksame Bekämpfung der Kriminalität sei eher in einer Auseinandersetzung mit Bedingungen, die kriminelles Verhalten begünstigen, zu suchen, sagte Wolf weiter.

Wozu die hohe Gewaltbereitschaft im Dunstkreis der Friedensreligion und die innerfamiliäre Gewalt dort natürlich nicht gehören.

» Email an NRW-Innenminister Ingo Wolf: poststelle@im.nrw.de

(Spürnase: Puserkatze)