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abtreibungsdemo1Am Freitag, den 14.11. demonstrierten 100 Lebensschützer vor dem Stuttgarter Rathaus gegen die Abtreibungsklinik Stapf. Über 20 Gegendemonstranten aus Antifa und Grüner Jugend störten die Kundgebung massiv. 50 Polizisten mussten die Demonstranten vor Übergriffen aus dem linksradikalen Lager schützen. Trotzdem kam es vereinzelt zu kleineren Tätlichkeiten und auch mehreren Sabotageakten an der Lautsprecheranlage. Schützenhilfe gab zudem die lokale Presse. In der Berichterstattung vor und nach der Veranstaltung wurden die Abtreibungsgegner in die fundamentalistische und rechtspopulistische Ecke geschrieben. Natürlich durfte dabei auch eine facettenreiche Opfer-Täter Umkehr nicht fehlen. Read more


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abtreibungPI bewarb die in Berlin stattfindende Veranstaltung „Marsch für das Leben“ und berichtete u. a. über die Verächtlichmachung der Teilnehmer durch die „heute show“ (ZDF) und linke Radikalinskis. Die Wut über Politik und Medien, die gemeinsam den Schutz ungeborenen Lebens lächerlich machen wollen, darf nicht die wichtigen Inhalte vergessen machen, weswegen die Initiatoren sich den teils heftigen Angriffen linker Extremisten überhaupt aussetzen. Ebendiese Initiatoren haben deshalb im Sinus-Verlag einen Sammelband neu herausgebracht, der fachlich fundiert die vorgeburtliche Tötung von Kindern und deren ständige Verharmlosung kritisiert. Read more


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lohmannSehr geehrter Herr Intendant, lieber Thomas, als ehrenamtlicher Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht BVL, der seit etlichen Jahren in Berlin den Marsch für das Leben organisiert, wende ich mich mit großer Verwunderung an Dich, nachdem Dein Sender es in der heute-show für nötig befunden hat, in einer sogenannten Satire die mehr als 6000 Teilnehmer der von mir angeführten Demonstration für das Leben und das Lebensrecht eines jeden (!) Menschen lächerlich zu machen und einen absurden Eindruck über diesen selbstlosen Einsatz ernstzunehmender Mitbürger hinterlassen zu wollen. Wir wenden uns – ohne jeden Vorwurf an andere – gegen die Tötung von Menschen, also von noch nicht geborenen ebenso wie von bereits geborenen und alten Menschen. Wir werben für ein Europa ohne Abtreibung und ohne Euthanasie. Und wir werben für das, was uns das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das sicher auch für die öffentlich-rechtliche Anstalt ZDF eine Bedeutung haben sollte, vor allem in seinen ersten Artikeln als Auftrag mitgibt und menschenrechtlich deklariert. Read more


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Ein Lobbybündnis wirbt für die Sterbehilfe. Es sind die gleichen, die früher für die Abtreibung mobil machten: Atheisten. Daran wird deutlich, dass es beim begleiteten Suizid weniger um den Tod als um die Gottesfrage geht… Ein Konter von Alexander Kissler im CICERO! Und um beim Thema zu bleiben: in Stuttgart sieht Pro Familia (lateinisch “Für die Familie”) eine „gravierende Versorgungslücke“ für die Region, weil eine Abtreibungsklinik mit 2000 Abtreibungen pro Jahr eventuell schließen muß, da ihr niemand mehr Räume vermieten will. Das Wort “Versorgungslücke” erscheint in diesem Zusammenhang geradezu doppelt pervers, wenn man daran denkt, daß gerade auch aufgrund von Abtreibungen die Bevölkerung schrumpft, und immer häufiger bereits offen die Umvolkung Deutschlands und die Vermehrung der Einwohner durch massenhafte Flüchtlingsaufnahme verlangt wird!


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wellsowDer Berliner “Marsch für das Leben”, an dem dieses Jahr über 5000 Lebensrechtler aus ganz Deutschland teilgenommen haben, wirkt immer noch nach. Wie jetzt bekannt wurde, hat die thüringische Landesvorsitzende der Linken, Susanne Henning-Wellsow, im Vorfeld eine Email mit äußerst erbärmlichem Inhalt an den Bundesverband Lebensrecht geschickt. Auch das ZDF nahm inzwischen Stellung zu den Vorwürfen des CDU-Politikers Hubert Hüppe, er sei von Mitarbeitern der “heute-show” tätlich angegangen worden. Read more


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Linksextreme Tumulte begleiteten auch den diesjährigen Marsch für das Leben, wie PI schon berichtete, was aber die etwa 6000 Teilnehmer nicht davon abhielt, eine rundum gelungene Veranstaltung abzuhalten. Ein guter Geist, erbauende Reden und viele besonders junge Leute bestimmten die Protestkundgebung, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens und gegen die sogenannte Sterbehilfe richtete und deren Thematik jenen Teil Deutschlands, der maßgeblich von den 68ern geistig verwüstet worden ist, jedes Jahr zu hysterischen, gewalttätigen und hasserfüllten Kommentaren veranlasst.

(Von Sebastian Nobile) Read more


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MfdLEine gute Tradition, bei der sich immer mehr Menschen beteiligen, um ein Zeichen für den Schutz ungeborenen Lebens zu setzen, ist der “Marsch für das Leben”. Auch dieses Jahr findet er wieder statt und zwar heute ab 13 Uhr in Berlin vor dem Bundeskanzleramt (gegenüber dem Berliner Hauptbahnhof). PI berichtete bereits mehrfachüber den Marsch in den letzten Jahren und wird dies auch dieses Mal wieder tun. Wobei immer auch der widerliche Hassprotest der Abtreibungsbefürworter von links außen eine Rolle spielt, der regelmäßig mit Gewalt, übelsten Beschimpfungen und Übergriffen aller Art die Aufmerksamkeit auf sich zieht. Read more


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abtreibungIn Deutschland ist eine Abtreibung mittlerweile zu einer medizinischen Standarddienstleistung geworden: „Sauber und ,transparent’, abrechenbar und vom Staat subventioniert wie eine Vorsorgeuntersuchung oder beliebige andere ärztliche Behandlungen.“ Diese Umwertung hat in den vergangenen 50 Jahren stattgefunden: „Seit den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde das Recht des ungeborenen Kindes auf Leben einem neu formulierten ,Recht auf Abtreibung’ untergeordnet.“ Read more


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Deutsche BischofskonferenzIn der Regel mahlen die Mühlen der katholischen Kirche langsam, gestern aber ging alles ganz schnell. Nachdem die Katholische junge Gemeinde (KjG) ein Werbedokument mit allerhand abstrusen Forderungen wie Abtreibung, Transgender usw. ins Netz gestellt hatte (PI berichtete), griff die Deutsche Bischofskonferenz ein. Sie distanzierte sich aufs Schärfste von dieser Schrift und verpflichtete die KjG, das Dokument umgehend zu löschen. Dieser Forderung ist die KjG um 17.00 Uhr nachgekommen. Read more


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34908Die offizielle Jugendorganisation der katholischen Kirche, die mit Kirchensteuermitteln teuer finanzierte „Katholische junge Gemeinde“ (KjG) wirbt in einer neuen Werbeschrift für Abtreibung, Polygamie, Transgender und andere Abwegigkeiten. Diese Forderungen aber stehen klar diametral der katholischen Morallehre entgegen. Read more


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Die USA, europäische und einige lateinamerikanische Länder versuchen seit einiger Zeit verstärkt, Abtreibung und Homosexualität in die Entwicklungspolitik der Vereinten Nationen zu integrieren. Es sind vor allem afrikanische Länder, die sich dagegen wehren. Sie sind der Ansicht, diese Fragen sollten auf nationaler Ebene und ohne den Druck supranationaler Organisationen beantwortet werden. (Auszug aus kath.net! Soll in Afrika der Teufel (Homofeindlichkeit) mit dem westlichen Beelzebub ausgetrieben werden? Gegen den mörderischen Islam in Afrika hat der Westen ja nichts.)


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Britische Krankenhäuser haben die Überreste abgetriebener Föten zum Heizen verwendet. Allein in den letzten zwei Jahren wurden mehrere tausend abgetriebener Babys in sogenannten „Müll zu Energie“-Kraftwerken verbrannt. Auch Fehlgeburten wurden für die Energiegewinnung herangezogen. Insgesamt soll es sich um mindestens 15.500 tote Babys handeln. Die Minikraftwerke befinden sich auf dem Gelände der Krankenhäuser und sollen eine unabhängigere Energiegewinnung sicherstellen. Grüne Mülltrennung und Ausnutzen von Ressourcen gentlemanlike! Hier eine englische Quelle!


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