News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

demo1Die Deutschen protestieren gerne. Dagegen gibt´s nichts zu meckern; denn es ist jedermanns (-fraus) Recht, sich die Hacken schiefzulaufen und den Hals heiser zu krähen, wenn´s um „die gute Sache“ geht. Und da es den Linken in diesem Lande immer (nur) um die gute Sache geht, sind die Proteste in Deutschland gemeinhin linkslastig. Wenn dann ´mal so ein Grüppchen von fünfzehn- oder zwanzigtausend nichtlinken Bürgern protestiert, geht das „aber auch gar nicht“, weil es bei denen logischerweise nicht um eine „gute Sache“ geht – da nicht sein kann, was nicht sein darf. Solche bürgerlichen Protestler sind automatisch – der Reflex funktioniert immer! – „Faschisten“, denen man das Recht auf freie Meinungsäußerung nicht einräumen darf, da sonst die Demokratie gefährdet wäre.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com) Read more


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imageDie frühere grüne Politikerin Jutta Ditfurth erklärte bereits 1988 im Alter von 36 Jahren, ihre zwei Abtreibungen seien für ein “lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – 1991 verließ sie die Grünen, deren Bundessprecherin sie in den 80er Jahren war, und beklagte eine angebliche “Rechtsentwicklung” der Partei. Ditfurth war sodann einige Zeit als ehrenamtliche Funktionärin der Gewerkschaft “IG Medien” aktiv.

(Von Felizitas Küble) Read more


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imageMit einer Rekordbeteiligung fand am Sonntag der 5. Marsch für das Leben in Rom statt. Wie bereits in den vergangenen Jahren wählten die Veranstalter den Muttertag für den Marsch für das Leben. „Kein Tag ist geeigneter gegen das Verbrechen der Abtreibung zu protestieren als der Muttertag, Sinnbild und Ehrentag unserer Mütter und der Familie“, so die Sprecherin des Organisationskomitees im Vorfeld des Marsches.

(Von Giuseppe Nardi) Read more


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Am […] Samstag, den 21. März 2015, veranstaltete die Initiative “EuroProLife” wieder ihren jährlichen 1000-Kreuze-Marsch gegen Abtreibung in der Westfalen-Metropole. Ca. 150 Christen aus nah und fern, junge und erwachsene, trafen sich auf dem Ägidii-Kirchplatz in Münster um ca 14,30 Uhr bei strömendem Regen. Erst bei der nachfolgenden Demonstration durch die Innenstadt hellte sich das Wetter auf. Auch Pfarrer Paul Spätling kam mit einigen Freunden aus dem Niederrhein […] nach Münster. Er wurde deutschlandweit bekannt, nachdem er sich unlängst auf einer Pegida-Veranstaltung islamkritisch äußerte, was ihm ein Predigtverbot durch Bischof Felix Genn einbrachte. (Fortsetzung hier)


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1000_kreuzeAm kommenden Samstag findet in Münster wieder der „Marsch für das Leben“ statt. Mit den mitgeführten 1000 Kreuzen für das Leben demonstrieren die Teilnehmer für den Schutz des ungeborenen Lebens. Allein im vergangenen Jahr wurden knapp 100.000 ungeborene Kinder durch Schwangerschaftsabbruch getötet. Mit seiner Teilnahme kann man den Ungeborenen eine Stimme geben und stellvertretend für sie ihr Recht auf Leben anmahnen. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr am St. Aegidii Kirchplatz in Münster mit der Ausgabe der Kreuze. Im vergangenen Jahr nahmen rund 6000 Menschen am Marsch für das Leben in Berlin teil und setzten ein deutliches Zeichen für das Leben und gegen den Mord an Kindern.


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imageDas Europäische Parlament hat sich in einer Entschließung für ein Menschenrecht auf Abtreibung ausgesprochen. Für den sogenannten Tarabella-Bericht – benannt nach dem belgischen Sozialisten Marc Tarabella (Anthisnes bei Lüttich) – stimmten am 10. März 441 Abgeordnete; 205 votierten dagegen und 52 enthielten sich der Stimme. Darin fordert das Parlament unter anderem das Recht der Frauen auf sexuelle und reproduktive Gesundheit, einschließlich Abtreibung und Empfängnisverhütung… (Wenn man doch die EU abtreiben könnte, wäre das schön! Fortsetzung bei kath.net!)


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abtreibungsklinikMassenabtreiber Friedrich Stapf musste zum 1. Februar endgültig die landesweit größte Abtreibungsklinik im Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt schließen. Sein Pech: Er hatte vergessen, den Mietvertrag zu verlängern. In der Folge gab es massive Proteste (PI berichtete) gegen neue Standorte, die von der Stadt Stuttgart mit Unterstützung von Verwaltungsbürgermeister Werner Wölfle (Grüne) dem Verband „Pro Familia“ und diversen Parteien des linken Spektrums gesucht wurden. Zuletzt versuchte man, das Land in die Pflicht zu nehmen.

(Von PI-Stuttgart) Read more


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abtreibungsdemo1Am Freitag, den 14.11. demonstrierten 100 Lebensschützer vor dem Stuttgarter Rathaus gegen die Abtreibungsklinik Stapf. Über 20 Gegendemonstranten aus Antifa und Grüner Jugend störten die Kundgebung massiv. 50 Polizisten mussten die Demonstranten vor Übergriffen aus dem linksradikalen Lager schützen. Trotzdem kam es vereinzelt zu kleineren Tätlichkeiten und auch mehreren Sabotageakten an der Lautsprecheranlage. Schützenhilfe gab zudem die lokale Presse. In der Berichterstattung vor und nach der Veranstaltung wurden die Abtreibungsgegner in die fundamentalistische und rechtspopulistische Ecke geschrieben. Natürlich durfte dabei auch eine facettenreiche Opfer-Täter Umkehr nicht fehlen. Read more


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abtreibungPI bewarb die in Berlin stattfindende Veranstaltung „Marsch für das Leben“ und berichtete u. a. über die Verächtlichmachung der Teilnehmer durch die „heute show“ (ZDF) und linke Radikalinskis. Die Wut über Politik und Medien, die gemeinsam den Schutz ungeborenen Lebens lächerlich machen wollen, darf nicht die wichtigen Inhalte vergessen machen, weswegen die Initiatoren sich den teils heftigen Angriffen linker Extremisten überhaupt aussetzen. Ebendiese Initiatoren haben deshalb im Sinus-Verlag einen Sammelband neu herausgebracht, der fachlich fundiert die vorgeburtliche Tötung von Kindern und deren ständige Verharmlosung kritisiert. Read more


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lohmannSehr geehrter Herr Intendant, lieber Thomas, als ehrenamtlicher Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht BVL, der seit etlichen Jahren in Berlin den Marsch für das Leben organisiert, wende ich mich mit großer Verwunderung an Dich, nachdem Dein Sender es in der heute-show für nötig befunden hat, in einer sogenannten Satire die mehr als 6000 Teilnehmer der von mir angeführten Demonstration für das Leben und das Lebensrecht eines jeden (!) Menschen lächerlich zu machen und einen absurden Eindruck über diesen selbstlosen Einsatz ernstzunehmender Mitbürger hinterlassen zu wollen. Wir wenden uns – ohne jeden Vorwurf an andere – gegen die Tötung von Menschen, also von noch nicht geborenen ebenso wie von bereits geborenen und alten Menschen. Wir werben für ein Europa ohne Abtreibung und ohne Euthanasie. Und wir werben für das, was uns das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das sicher auch für die öffentlich-rechtliche Anstalt ZDF eine Bedeutung haben sollte, vor allem in seinen ersten Artikeln als Auftrag mitgibt und menschenrechtlich deklariert. Read more


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Ein Lobbybündnis wirbt für die Sterbehilfe. Es sind die gleichen, die früher für die Abtreibung mobil machten: Atheisten. Daran wird deutlich, dass es beim begleiteten Suizid weniger um den Tod als um die Gottesfrage geht… Ein Konter von Alexander Kissler im CICERO! Und um beim Thema zu bleiben: in Stuttgart sieht Pro Familia (lateinisch „Für die Familie“) eine „gravierende Versorgungslücke“ für die Region, weil eine Abtreibungsklinik mit 2000 Abtreibungen pro Jahr eventuell schließen muß, da ihr niemand mehr Räume vermieten will. Das Wort „Versorgungslücke“ erscheint in diesem Zusammenhang geradezu doppelt pervers, wenn man daran denkt, daß gerade auch aufgrund von Abtreibungen die Bevölkerung schrumpft, und immer häufiger bereits offen die Umvolkung Deutschlands und die Vermehrung der Einwohner durch massenhafte Flüchtlingsaufnahme verlangt wird!


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wellsowDer Berliner „Marsch für das Leben“, an dem dieses Jahr über 5000 Lebensrechtler aus ganz Deutschland teilgenommen haben, wirkt immer noch nach. Wie jetzt bekannt wurde, hat die thüringische Landesvorsitzende der Linken, Susanne Henning-Wellsow, im Vorfeld eine Email mit äußerst erbärmlichem Inhalt an den Bundesverband Lebensrecht geschickt. Auch das ZDF nahm inzwischen Stellung zu den Vorwürfen des CDU-Politikers Hubert Hüppe, er sei von Mitarbeitern der „heute-show“ tätlich angegangen worden. Read more


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