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imageDie Autoritäten des mittelafrikanischen Staates Republik Kongo-Brazzaville haben die muslimische Burka und den Nikab an öffentlichen Orten verboten. Außerdem dürfen Ausländer in Zukunft nicht mehr in Moscheen übernachten. Beide Regelungen gelten als Sicherheitsmaßnahmen, berichtet die Agentur misna. Anlass ist der Zustrom von überwiegend muslimischen Flüchtlingen aus der benachbarten Zentralafrikanischen Republik. Viele sind mangels Alternativen dazu gezwungen, in muslimischen Gebetshäusern zu nächtigen. In Kongo-Brazzaville lebt eine kleine muslimische Minderheit von fünf Prozent. Ein Regierungssprecher erklärte, die Republik Kongo sei ein säkulares Land, das alle Religionen achte; einige Frauen hätten die Burka zu Akten missbraucht, die eine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. (Quelle: Radio Vatikan)


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Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. “Flüchtlinge” von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens “gerettet”. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)


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Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ­Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken. Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht… (Fortsetzung in der WELTWOCHE!)


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Der hochinfektiöse Kopfpilz (Microsporum audouinii) befällt fast ausschließlich Kinder, daher wird er auch „Kinderkopfschänder“ genannt. Auf dem Kopf juckt und brennt es stark. Dann brechen die Haare ab und wachsen nicht mehr, wenn die Haarwurzeln aufgrund der Entzündung zerstört sind. In den sechziger Jahren war der Pilz auch in Deutschland weit verbreitet, galt aber bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Jetzt hat er wieder Einzug gehalten und die größte städtische Kita Bonns, das Montessori-Kinderhaus, heimgesucht, in dem 175 Kinder aus aller Welt betreut werden.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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kenia_dadaabNun ist es soweit: nicht einmal im afrikanischen Kenia will man die „reisefreudigen“ Afrikaner aus dem Nachbarland Somalia weiter beherbergen. Etwas mehr als eine Woche nachdem die islamische Terrormiliz al-Shabab im Osten Kenias an der Universität von Garissa ein Massaker angerichtet hatte, reagiert Kenia mit drastischen Maßnahmen. Das weltgrößte, seit 1991 bestehende Flüchtlingscamp Dadaab wird geschlossen. Die Regierung forderte den Betreiber, das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), auf, das Lager innerhalb von drei Monaten zu räumen. Die mehr als 350.000 hauptsächlich somalischen Bewohner müssten Kenia verlassen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDer Chef der EU-Grenzbehörde Frontex rechnet in diesem Jahr mit einer neuen Rekordzahl von Flüchtlingen, vor allem aus Libyen. “Unsere Quellen berichten uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen”, sagte Fabrice Leggeri der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Die Europäische Union müsse sich auf eine noch schwierigere Situation einstellen als im vergangenen Jahr. Read more


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mogadischuWährend in Deutschland und Europa Politik und Medien eifrig darauf hinarbeiten, den Islam hier einzubürgern, zeigt die “Religion des Friedens” im Rest der Welt, was sie unter friedlich versteht. In Mogadischu griff die islamisch-somalische Al-Schabab-Miliz kurz vor dem Freitagsgebet das Central-Hotel an und ermordete mindestens 25 Menschen. Im Gebäude hielten sich ranghohe Regierungsvertreter auf, als die Attentäter zwei Bomben zündeten. Darauf folgte eine wilde Schießerei. „Dies ist eine der schlimmsten Attacken der letzten zwei Jahre in Mogadischu“, erklärte ein Sicherheitsbeamter. Unter den Todesopfern befindet sich auch der Vizebürgermeister von Mogadischu. Der Vizeregierungschef und der Verkehrsminister wurden verletzt, berichtet AFP. Im Nordosten Nigerias griff die islamische Boko Haram-Truppe zwei Dörfer an, brannte die Häuser nieder und schlachetete 30 Menschen ab. Islam bringt Frieden in die Welt und bald auch zu uns. (lsg)


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ceutaNach den moslemischen Terrorattacken in Paris sind die Behörden in ganz Europa in erhöhter Alarmbereitschaft. So auch in Spanien, wo eine Anti-Terroreinheit heute Morgen in der Exklave Ceuta vier nordafrikanschstämmige Dschihadisten festgenommen hat. Sie stehen im Verdacht Selbstmordanschläge in Europa geplant zu haben. Nach Auskunft der Behörden, soll es viele Übereinstimmungen der Tätergruppe mit den Terroristen von Paris geben.

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Die islamische Terrorbande Boko Haram aus Nigeria hat jetzt auch im Nachbarland Kamerun nach Armeeangaben 80 Menschen entführt, die meisten von ihnen Kinder. Die moslemischen Verbrecher seien am Sonntagmorgen in mehrere Dörfer entlang der durchlässigen Grenze eingerückt. Mit Soldaten hätten sie sich ein etwa zweistündiges Feuergefecht geliefert. Es seien rund 30 Erwachsene, die meisten von ihnen Hirten, und 50 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 15 Jahren verschleppt worden. Mindestens drei Menschen seien getötet und etwa 80 Häuser zerstört worden. Afrika ist vom Norden bis in die Mitte ein einziges gefährliches, islamisches Pulverfaß.


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Bei Protesten gegen die Mohammed-Karikatur auf dem Titelblatt der neuen Ausgabe von „Charlie Hebdo“ ist es am Samstag im westafrikanischen Niger wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. In der Hauptstadt Niamey ging die Polizei mit Tränengas gegen Hunderte Demonstranten vor, die mit Steinen warfen. Vor der größten Moschee gingen mindestens zwei Polizeiautos in Flammen auf, nachdem ein von Muslimen angekündigter Demonstrationszug verboten worden war. Read more


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Bei einem islamischen Selbstmordanschlag der Boko Haram auf einem belebten Markt im Nordosten Nigerias sind am Samstag nach offiziellen Angaben mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen. Örtliche Medien berichteten, das moslemische Attentat in der Stadt Maiduguri sei von einem zehnjährigen Mädchen mit Hijab ausgeführt worden. Man geht davon aus, daß das Kind nicht wußte, daß es in den Tod geschickt wurde, sondern daß die mohammedanischen Verbrecher den Sprengstoff von der Ferne zündeten. Das Attentat wurde heute morgen so von der New York Times bestätigt. Ob es der Start einer neuen Taktik ist, weiß man noch nicht. Zu beachten ist, daß kleine Mädchen nicht ins Paradies kommen und von 72 Jungfauen nichts haben.


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lampedusa_hamburgHunderttausende Asylsuchender und Flüchtlinge aller Kategorien überfluten Deutschland. Es darf aber mit Fug und Recht bezweifelt werden, daß es sich stets um politisch Verfolgte handelt. Die geringe Zahl der gerichtlich oder behördlich bestätigten (echten) Asylanten erlaubt diese Vermutung durchaus, allem linken Gesäusel zum Trotz. Die Gesellschaft geht (noch!!!) weitgehend unberührt zur Tagesordnung über. Uns geht´s ja gut, wir haben´s ja! Und solange wir noch etwas haben, werden sie weiter zu uns wollen. Glaubt man den Rufen aus Brüssel, stehen rund 50 Millionen „Asylanten“ und Flüchtlinge vor der Tür. Sie wollen ins gelobte Land.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com) Read more


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