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prinz-asserateDie FAZ hat ein sehr aufschlussreiches Gespräch über die afrikanischen „Flüchtlinge“ mit dem aus Äthiopien stammenden Bestsellerautor Prinz Asserate geführt. Bei Prinz Asserate handelt es sich übrigens um einen echten Flüchtling, der als Tübinger Corpsstudent im deutschen Exil bleiben musste, als sein Großonkel Haile Selassi vom abessinischen Kaiserthron gestürzt wurde, auf dem die von König Salomo abstammende Dynastie 1000 Jahre lang über das heutige Äthiopien und Eritrea regierte. Seine Analyse sollte jeder europäische Politiker gelesen haben. Hier einige KernaussagenRead more


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illegale-einreisen1 Die Zahl der illegalen Einreisen hat sich seit 2013 von 32.500 auf 63.000 verdoppelt. Als illegal Eingereiste gelten Personen aus Drittstaaten, die von der Polizei bzw. Bundespolizei aufgegriffen werden und kein Visum bei sich haben. Die betreffenden Personen erhalten umgehend ein Aufenthaltsrecht, wenn sie das Wort „Asyl“ sagen. Daher muss man nicht nur von illegaler Einreise, sondern von illegaler Einwanderung sprechen. Read more


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polizeiNur dass das nicht untergeht! Die EU hat keine Probleme. Es gibt kein bankrottes Griechenland, keinen Asylrun in unsere Sozialsysteme aus dem Balkan, aus Nahost und Afrika, keinen von der EU mitangezettelten Bürgerkrieg in der Ukraine samt Staatspleite, kein Afghanistan, nein, wir haben noch Kapazitäten frei. Unser Außenminister Steinmeier will, dass die EU Tunesiens Grenzen bewacht – gegen die Terroristen des Islamischen Staats, damit die Touristen wieder sonnen können! Erst destabilisiert die EU ganz Nordafrika, dann bewachen wir die Grenzen! Demnächst auch in Libyen und Ägypten? Warum sind alle unsere Politiker mit dem Klammerbeutel gepudert?


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mit-regionalzug-von-kufstein-nach-rosenheim109 unerlaubt eingereiste Personen hat die Bundespolizei am Donnerstag (9. Juli) in Rosenheim in Gewahrsam genommen. Die Afrikaner fuhren mit einem Regionalzug von Kufstein aus in Richtung München. Am Rosenheimer Bahnhof beendeten die Bundespolizisten die Reise der Eritreer, Äthiopier, Sudanesen und Somalier. Sie konnten keine Papiere für den Aufenthalt in Deutschland vorweisen. Read more


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imageSie kommen aus einem Land, so finster, unwirtlich und grausam wie das legendäre Mordor. Aber es sind keine Orks, es sind Boatpeople aus Eritrea, einem der allerfinstersten Länder der ganzen Welt. Dem Nordkorea Afrikas, wie die Flüchtlinge zitternd berichten. Die Menschen werden in Arbeitslagern geschunden, bis sie tot zusammen brechen. Zur Abschreckung werden willkürlich Menschen herausgegriffen und hingerichtet.

(Von Kooler) Read more


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karte_claußDie Mainstreampresse arbeitet wieder einmal an einem Volksverdummungsprojekt. Asylbewerber aus dem Balkan sollen (berechtigterweise!) nach Hause geschickt werden. Stattdessen sollen mehr Afrikaner kommen. Warum eigentlich? Read more


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boko-haramIn der Ortschaft Kukawa im Nordosten Nigerias hat der Islam der Welt gestern wieder blutig dargelegt, dass weder seine Natur an sich und schon gar nicht die Zeit des Ramadans friedlich ist. Wie AFP berichtet begann das Massaker am Mittwochabend als eine schwer bewaffnete Gruppe islamischer Schlächter von Boko Haram in Moscheen des Ortes eindrang, die dort Anwesenden erschoss und einige Leichen in Brand setzte. Danach zogen die Koranhörigen im Blutrausch weiter durch die Häuser der Ortschaft, wo sie Frauen und Kinder niedermetzelten. 97 Tote wurden allein in Kukawa gezählt. Read more


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imageAsylbewerber in Deutschland bekommen zusätzlich zur großzügigen Rundumversorgung monatlich 140,- € bar auf die KralleHand. Dies stellt nach Einschätzung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge einen starken Anreiz zur Beantragung von Asyl dar. Manfred Schmidt (Foto), der Präsident des Bundesamtes, möchte, dass das Taschengeld für „Asylsuchende aus sicheren Herkunftsländern“ gestrichen wird. Als sichere Herkunftsstaaten gelten: Ghana, Senegal, Bosnien, Mazedonien und Serbien. Was die übrigen Balkanstaaten betrifft, gibt es noch politisches Gerangel, weil sich Rot-Grün solche Regelungen im Bundesrat teuer abkaufen lässt. Aus Schmidts Äußerungen in der FAZ geht hervor, wie dringend entsprechender Regelungsbedarf ist: Read more


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Französinnen den Afrikanern„Frankreich den Franzosen“ ist Vergangenheit! Wie „Die Achse des Guten“ berichtet, spricht sich die mit 17.000 Euro im Jahr staatlich geförderte politische „Künstlergruppe“ M.U.R. (Modulable Urbain Réactif) klar für den Genozid an den Franzosen aus, indem französische Frauen sich – zukünftig vermutlich bedingungslos und zwangsverpflichtet – den männlichen Afrikanern ausliefern sollen. Somit brauchen wir auch keine feindlichen islamischen Überfälle von muslimischen Sklavenhändlern in Europa mehr: die politischen Eliten der europäischen Staaten verschenken ihre „eigenen Völker“ ganz freiwillig und werden dafür demokratisch devot gewählt und auch noch fürstlich entlohnt…

(Von WahrerSozialDemokrat) Read more


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image[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen. Read more


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j-loViel Lärm um nichts moslemische Befindlichkeiten. Jennifer Lopez trat am 29. Mai bei der Eröffnung des Mavazine Festivals in Marokkos Hauptstadt Rabat auf. Erwartungsgemäß ließen ihre Bühnenkostüme dabei wenig Spielraum für die Phantasie, was wiederum die islamischen Gemüter des Landes erregte. „Inakzeptabel“ nannte Kommunikationsminister Mustafa Al-Khalfi den Auftritt. Viele fordern sogar seinen Rücktritt. Der nordafrikanische Vorzeigestaat ist anscheinend doch nicht so tolerant wie man uns gerne glauben lässt. Read more


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imageDie Autoritäten des mittelafrikanischen Staates Republik Kongo-Brazzaville haben die muslimische Burka und den Nikab an öffentlichen Orten verboten. Außerdem dürfen Ausländer in Zukunft nicht mehr in Moscheen übernachten. Beide Regelungen gelten als Sicherheitsmaßnahmen, berichtet die Agentur misna. Anlass ist der Zustrom von überwiegend muslimischen Flüchtlingen aus der benachbarten Zentralafrikanischen Republik. Viele sind mangels Alternativen dazu gezwungen, in muslimischen Gebetshäusern zu nächtigen. In Kongo-Brazzaville lebt eine kleine muslimische Minderheit von fünf Prozent. Ein Regierungssprecher erklärte, die Republik Kongo sei ein säkulares Land, das alle Religionen achte; einige Frauen hätten die Burka zu Akten missbraucht, die eine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. (Quelle: Radio Vatikan)


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