News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte

karte_claußDie Mainstreampresse arbeitet wieder einmal an einem Volksverdummungsprojekt. Asylbewerber aus dem Balkan sollen (berechtigterweise!) nach Hause geschickt werden. Stattdessen sollen mehr Afrikaner kommen. Warum eigentlich? Read more


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boko-haramIn der Ortschaft Kukawa im Nordosten Nigerias hat der Islam der Welt gestern wieder blutig dargelegt, dass weder seine Natur an sich und schon gar nicht die Zeit des Ramadans friedlich ist. Wie AFP berichtet begann das Massaker am Mittwochabend als eine schwer bewaffnete Gruppe islamischer Schlächter von Boko Haram in Moscheen des Ortes eindrang, die dort Anwesenden erschoss und einige Leichen in Brand setzte. Danach zogen die Koranhörigen im Blutrausch weiter durch die Häuser der Ortschaft, wo sie Frauen und Kinder niedermetzelten. 97 Tote wurden allein in Kukawa gezählt. Read more


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imageAsylbewerber in Deutschland bekommen zusätzlich zur großzügigen Rundumversorgung monatlich 140,- € bar auf die KralleHand. Dies stellt nach Einschätzung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge einen starken Anreiz zur Beantragung von Asyl dar. Manfred Schmidt (Foto), der Präsident des Bundesamtes, möchte, dass das Taschengeld für „Asylsuchende aus sicheren Herkunftsländern“ gestrichen wird. Als sichere Herkunftsstaaten gelten: Ghana, Senegal, Bosnien, Mazedonien und Serbien. Was die übrigen Balkanstaaten betrifft, gibt es noch politisches Gerangel, weil sich Rot-Grün solche Regelungen im Bundesrat teuer abkaufen lässt. Aus Schmidts Äußerungen in der FAZ geht hervor, wie dringend entsprechender Regelungsbedarf ist: Read more


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Französinnen den Afrikanern„Frankreich den Franzosen“ ist Vergangenheit! Wie „Die Achse des Guten“ berichtet, spricht sich die mit 17.000 Euro im Jahr staatlich geförderte politische „Künstlergruppe“ M.U.R. (Modulable Urbain Réactif) klar für den Genozid an den Franzosen aus, indem französische Frauen sich – zukünftig vermutlich bedingungslos und zwangsverpflichtet – den männlichen Afrikanern ausliefern sollen. Somit brauchen wir auch keine feindlichen islamischen Überfälle von muslimischen Sklavenhändlern in Europa mehr: die politischen Eliten der europäischen Staaten verschenken ihre „eigenen Völker“ ganz freiwillig und werden dafür demokratisch devot gewählt und auch noch fürstlich entlohnt…

(Von WahrerSozialDemokrat) Read more


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image[…] Er kennt die gängigen Preise genau, denn vor ihm hat sich bereits sein halbes Dorf auf den Weg gemacht: „In Bessi leben fast nur noch Frauen und Alte.“ Man sehe im Dorf neue Fernseher, neue Dächer. Zwei Jahre sparte die Familie für Barris Reise. Er sagt, er habe sie darum gebeten. Die Mutter habe beim Abschied geweint. „Nach ein paar Jahren werde ich zurückkommen.“ Das habe er ihr versprochen. Read more


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j-loViel Lärm um nichts moslemische Befindlichkeiten. Jennifer Lopez trat am 29. Mai bei der Eröffnung des Mavazine Festivals in Marokkos Hauptstadt Rabat auf. Erwartungsgemäß ließen ihre Bühnenkostüme dabei wenig Spielraum für die Phantasie, was wiederum die islamischen Gemüter des Landes erregte. „Inakzeptabel“ nannte Kommunikationsminister Mustafa Al-Khalfi den Auftritt. Viele fordern sogar seinen Rücktritt. Der nordafrikanische Vorzeigestaat ist anscheinend doch nicht so tolerant wie man uns gerne glauben lässt. Read more


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imageDie Autoritäten des mittelafrikanischen Staates Republik Kongo-Brazzaville haben die muslimische Burka und den Nikab an öffentlichen Orten verboten. Außerdem dürfen Ausländer in Zukunft nicht mehr in Moscheen übernachten. Beide Regelungen gelten als Sicherheitsmaßnahmen, berichtet die Agentur misna. Anlass ist der Zustrom von überwiegend muslimischen Flüchtlingen aus der benachbarten Zentralafrikanischen Republik. Viele sind mangels Alternativen dazu gezwungen, in muslimischen Gebetshäusern zu nächtigen. In Kongo-Brazzaville lebt eine kleine muslimische Minderheit von fünf Prozent. Ein Regierungssprecher erklärte, die Republik Kongo sei ein säkulares Land, das alle Religionen achte; einige Frauen hätten die Burka zu Akten missbraucht, die eine Bedrohung für die Sicherheit darstellten. (Quelle: Radio Vatikan)


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Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. „Flüchtlinge“ von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens „gerettet“. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)


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Letzte Woche starben im Mittelmeer wieder über tausend Flüchtlinge. Die Migrationsströme reissen nicht ab. Sie schwellen an. ­Afrika hat über eine Milliarde Einwohner, in Europa leben 733 Millionen Menschen. Der demografische Überdruck im Süden bricht sich gegen den wohlhabenden Norden Bahn. Im Jahr 2050, schätzt die Uno, werden zwei Milliarden überwiegend junge Afrikaner rund 691 Millionen alternden Europäern gegenüberstehen. Die Antwort unserer Politiker lautet, dass wir immer noch mehr Flüchtlinge aufnehmen sollen. Das freundliche Angebot wird die Nachfrage weiter verstärken. Die europäische Südgrenze ist offen wie ein Scheunentor. Die Festung Europa gibt es nicht… (Fortsetzung in der WELTWOCHE!)


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Der hochinfektiöse Kopfpilz (Microsporum audouinii) befällt fast ausschließlich Kinder, daher wird er auch „Kinderkopfschänder“ genannt. Auf dem Kopf juckt und brennt es stark. Dann brechen die Haare ab und wachsen nicht mehr, wenn die Haarwurzeln aufgrund der Entzündung zerstört sind. In den sechziger Jahren war der Pilz auch in Deutschland weit verbreitet, galt aber bis vor einigen Jahren als ausgerottet. Jetzt hat er wieder Einzug gehalten und die größte städtische Kita Bonns, das Montessori-Kinderhaus, heimgesucht, in dem 175 Kinder aus aller Welt betreut werden.

(Von Verena B., Bonn) Read more


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kenia_dadaabNun ist es soweit: nicht einmal im afrikanischen Kenia will man die „reisefreudigen“ Afrikaner aus dem Nachbarland Somalia weiter beherbergen. Etwas mehr als eine Woche nachdem die islamische Terrormiliz al-Shabab im Osten Kenias an der Universität von Garissa ein Massaker angerichtet hatte, reagiert Kenia mit drastischen Maßnahmen. Das weltgrößte, seit 1991 bestehende Flüchtlingscamp Dadaab wird geschlossen. Die Regierung forderte den Betreiber, das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), auf, das Lager innerhalb von drei Monaten zu räumen. Die mehr als 350.000 hauptsächlich somalischen Bewohner müssten Kenia verlassen.

(Von L.S.Gabriel) Read more


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imageDer Chef der EU-Grenzbehörde Frontex rechnet in diesem Jahr mit einer neuen Rekordzahl von Flüchtlingen, vor allem aus Libyen. „Unsere Quellen berichten uns, dass zwischen 500.000 und einer Million Migranten bereit sind, Libyen zu verlassen“, sagte Fabrice Leggeri der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Die Europäische Union müsse sich auf eine noch schwierigere Situation einstellen als im vergangenen Jahr. Read more


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