Martin Sellner über den Klischee-Tatort vom HR

Der am 8. Januar ausgestrahlte ARD-Tatort „Land in dieser Zeit“ vom Hessischen Rundfunk (HR), strotzte so dermaßen vor schablonenhaften Klischees über Deutsche als verkappte Nazis und Bösewichte, dass es selbst der Süddeutschen zuviel der Propaganda war (und das will schon was heißen!). Martin Sellner, einer der Vordenker der Identitären Bewegung, hat sich den ARD-Slapstick vorgenommen und verleiht den Machern um den Schweizer Regisseur Markus Imboden in seinem 30-minütigen Vlog den Ilja Ehrenburg-Preis für totalitäre Systempropaganda.

» brief@markusimboden.com




Video Berlin: Protest der IB an Gedächtniskirche

Wie PI schon im Vorfeld berichtete, gedachte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller am Donnerstagabend zusammen mit vom Verfassungsschutz beobachteten extremistischen Islam-Vereinen der Opfer des islamischen Terroranschlages an der Gedächtniskirche. So etwas nennt man Bock zum Gärtner machen. Obwohl der Verfassungsschutz eindringlich vor diesen Scharia-Fanatikern warnt, war dies für SPD-Müller kein Grund, diesen skandalösen Auftritt abzusagen. Die Identitäre Bewegung startete daher am frühen Donnerstag Morgen eine Protestaktion gegen diese widerliche Kollaboration mit Islam-Extremisten.

(Von Michael Stürzenberger)

Hierzu veröffentlichte die IB folgenden Text:

In Berlin, auf dem Breitscheidplatz, dem Ort des Anschlags vom 19. Dezember 2016, fand gestern eine sogenannte Friedenskundgebung statt. Zu den Initiatoren gehörten auch die Neuköllner Begegnungsstätte, das Interkulturelle Zentrum für Dialog und Bildung (IZDB) und das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Berlin (IKEZ) – drei Organisationen, die von den Muslimbrüdern dominiert werden und eindeutig verfassungsfeindliche Positionen propagieren. Begrüßt wurden sie vom regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD), der die Eröffnungsrede hielt.

Wir sagen: So nicht! Eine solche Veranstaltung ist ein Schlag ins Gesicht für die Opfer des Anschlags und auch für jeden verfassungstreuen Bürger! Die politische Elite paktiert offen mit Kriminellen und arbeitet unverhohlen an der Abschaffung des Staates und unserer Heimat. Gegen diese Heuchelei protestierten gestern identitäre Aktivisten, indem sie ein Banner am Breitscheidplatz hissten und forderten: #DefendBerlin #DefendEurope!

Die Berliner Zeitung meldet, was hinter den drei Islamvereinen steckt, die sich allesamt mit harmlosen Namen tarnen:

Laut aktuellem Verfassungsschutzbericht werden sie von den Muslimbrüdern dominiert, die Koran und Sunna zur Richtschnur des politischen Handelns erheben und die umfassende Anwendung der Scharia sowie die Schaffung eines islamischen Staates fordern. Das IKEZ gilt als Treffpunkt von Anhängern der Hamas, die die Auslöschung Israels zum Ziel hat.

Die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sei dort aber (noch) nicht erkennbar. Und so kommt der Verfassungsschutz zu der absurden Wortschöpfung eines „legalistischen Islamismus“, wie die Berliner Morgenpost ergänzt:

Denn die NBS, sowie das „Islamische Kultur- und Erziehungszentrum“ (IKEZ) und das „Interkulturelle Zentrum für Erziehung und Bildung“ (IZDB), die auch zur Kundgebung aufgerufen hatten, werden vom Verfassungsschutz als Vertreter des „legalistischen Islamismus“ beobachtet.

Gewalt spiele für die Gruppierungen „keine Rolle“. Die Behörde zählt die Organisationen zum „legalistischen Islamismus“. Ziel legalistischer Islamisten ist es laut Verfassungsschutz, zunächst Teilbereiche der Gesellschaft zu islamisieren. „Langfristig streben sie die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat an.“

Positionen in Bezug auf das Staatsmodell und die Gleichheit der Geschlechter seien „mit den Grundsätzen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ nicht vereinbar.

Daher protestierten auch der Zentralrat der Juden sowie die FDP und die AfD gegen diese Gedenkveranstaltung:

Der Zentralrat der Juden forderte Müller auf, seine Teilnahme zurückzuziehen. Es sei zwar zu begrüßen, wenn Religionsgemeinschaften auf Frieden hinarbeiteten. „Allerdings bedarf es bei diesem Dialog größter Aufmerksamkeit, mit welchen Organisationen und Personen man sich solidarisiert“, heißt es in dem Brief des Geschäftsführers des Zentralrates, Daniel Botmann. Kritik übten auch FDP und AfD. Dass Müller mit „Sympathisanten islamischer Terrororganisationen“ aufträte, sei angesichts des Anschlags „an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten“, sagte der Berliner FDP-Abgeordnete Marcel Luthe. AfD-Fraktionschef Georg Pazderski nannte die Kundgebung „grotesk“.

Müller ließ sich davon aber nicht abschrecken. Vor ihm sprach Imam Taha Sabri von dem extremistischen Moscheeverein „Neuköllner Begegnungsstätte“. Der Verfassungsschutz sieht in ihm ein Verbindungsglied zur Muslimbruderschaft und die Galionsfigur einer Terrororganisation. 2015 hatte Müller diesem öffentlich kreidefressenden Imam noch den Verdienstorden des Landes Berlin verliehen und dabei dessen „Einsatz für die Integration“ gewürdigt. Das war allerdings noch vor der Verfassungsschutzbeobachtung und vor dem Auftreten von Hasspredigern in dessen Moschee, die an anderer Stelle schon mehrfach zum Dschihad aufgerufen hatten.

Dieser verlogene Taqiyya-Imam seifte am Breitscheidplatz dann auch die anwesenden ungläubigen Toleranztrottel gehörig ein, wie Welt/n24 meldet:

„Als Imam, als Moslem, als Mensch kann ich Ihnen versichern, das nichts von dem, was die Terroristen da anrichten, etwas mit dem Islam gemein hat.“ Der Terror, der am 19. Dezember in Berlin offenbar wurde, ist für Sabri einfach ein „Terror des Wahnsinns“.

Realitätsverweigerer Müller wird diese Lügenmärchen wie ein Verdurstender einen Schwamm mit Wasser dankbar aufgesogen haben. Aus ihm spricht eine völlig faktenresistente Naivität:

Müller beschwört den Zusammenhalt seiner Stadt – in Abgrenzung zu den als gefährlich empfundenen Regionen der Welt. Das ist schön. Aber es klingt unvollständig. Fast hat es den Anschein, als sei der Terror für den Bürgermeister etwas, das nicht zu unserer Gesellschaft passt, das sich nicht hier entwickeln kann, das unabhängig ist von einem radikalislamischen Nährboden, wie er auch in einigen Berliner Moscheen gepflegt wird.

Ahmad Mansour, ein zum Islam kritisch eingestellter Moslem, fordert von den Islamvereinen statt verlogenen Mahnwachen eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Terrorismus:

Der Islamismus-Experte Ahmad Mansour vom Zentrum Demokratische Kultur sagte, der Diskussion fehle die nötige Differenzierung. „Man sollte die Kundgebung kritisch sehen“, sagte Mansour. Es dürfe nicht bei PR-Kampagnen und Mahnwachen bleiben. „Die Vereine müssen sich inhaltlich mit Terrorismus und Fundamentalismus auseinandersetzen und sich der Frage stellen, warum Anschläge im Namen des Islam begangen werden und welche Verantwortung sie diesbezüglich haben.“

Solange aber auf diese Vereine kein Druck ausgeübt wird, sondern sie von Typen wie Müller & Co kritiklos umsorgt werden, darf man lange auf eine solche inhaltliche Auseinandersetzung warten. Müller steht mit seiner hirnlosen Naivität und brandgefährlichen Islam-Kollaboration stellvertretend für die Totengräberei am freien demokratischen Deutschland.

Man könnte allerdings auch vermuten, dass der Berliner Bürgermeister eiskalt berechnend auf das stark zunehmende moslemische Wählerpotential schielt, um dauerhaft seine R2G-Regierung zu zementieren. Dies wird aber nur solange funktionieren, bis Mohammedaner die Mehrheit in der Gesellschaft bilden. Dann wird sich Müller wundern, wie ihm seine früheren Schützlinge seine idiotische Unterstützung danken werden. Die Baukräne im Iran ab 1979 sollten jedem Linken ein mahnendes Beispiel sein.




Video: Tommy Robinson an „Speakers Corner“ in London

In diesen Minuten wird der britische Menschenrechtsaktivist Tommy Robinson in London im Hyde Park an „Speakers Corner“ versuchen, die nicht gehaltene Rede von Martin Sellner zu halten. Ob dies auch gelingen wird, wird mit Spannung erwartet. Wer in der Zwischenzeit lieber den Livestream von Reconquista auf der Buchmesse Leipzig sehen will, klicke hier.

https://www.youtube.com/watch?v=BgJ9H4hKBuM

Hier zwei weitere Livestreams aus London:




Sellners Antwort an den Verfassungsschutz

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hat heute vor einer Radikalisierung der „Identitären Bewegung“ in Deutschland gewarnt. Es lägen „vielfache Erkenntnisse zu Kontakten und Verflechtungen der Identitären mit rechtsextremistischen Personen oder Gruppierungen vor, so dass wir von einer rechtsextremistischen Einflussnahme ausgehen“, behauptet BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen. Hier die Video-Antwort dazu von Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich).




Nach Freispruch der IBÖ: Martin Sellner im Gespräch mit Hyperion

Am vergangenen Donnerstag bestätigte das Grazer Landgericht in erster Instanz der Identitären Bewegung in Österreich keine „kriminelle Vereinigung“ zu sein. Alle Angeklagten wurden auch von Vorwurf der Volksverhetzung freigesprochen (PI-NEWS berichtete). Der patriotische Youtuber Hyperion hat den Chef der IBÖ, Martin Sellner zum Videogespräch eingeladen. Darin nimmt Sellner ausführlich Stellung zum Urteil und der Causa „Der Staat gegen Patrioten“.




Identitäre setzen Denkmal für Islamopfer am Brandenburger Tor

Den Opfern von Multikulti und Islam eine Stimme geben! Am heutigen Jahrestag des islamischen Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz haben identitäre Aktivisten stellvertretend für alle Opfer der multikulturellen Ideologie und des islamischen Terrors ein Denkmal am Brandenburger Tor gesetzt.

Dies ist somit das erste internationale Denkmal für die Opfer multikultureller Gewalt und islamischen Terrorismus in ganz Europa. Bis heute weigern sich Politiker, ein angemessenes Gedenken zu ermöglichen und endlich zu handeln, um unsere Bürger zu schützen.

Vor wenigen Wochen standen am Brandenburger Tor noch drei Schrottbusse, die an den syrischen Bürgerkrieg erinnern sollten. Dabei war seit langem bekannt, dass diese Busse in Syrien unter Besitz einer radikalislamischen Miliz standen. Politik und Künstlerestablishment schienen sich an diesem Umstand jedoch nicht zu stören.

Vor nicht einmal zwei Wochen konnten arabische Gruppen gegen Juden in Deutschland hetzen und direkt am Brandenburger Tor Israel-Fahnen verbrennen. Das Brandenburger Tor war in den letzten Wochen Symbolort jener multikulturellen Ideologie, die inzwischen hunderte Opfer gefordert hat. Folgerichtig hat sich die Identitäre Bewegung dafür entschieden, genau hier ein Denkmal für die Opfer dieser Ideologie zu errichten.

Für uns ist kein Opfer vergessen. Wir geben den Opfern einen Namen, eine Stimme und erzählen ihre Geschichten. Wenn die Politik nur ein halbherziges und unzureichendes Gedenken für die eigenen deutschen und europäischen Opfer leisten kann, dann werden wir aktiv und bauen eigene Denkmäler.

Symbolisch für das Denkmal, wurden die sogenannten „Merkel-Legos“ ausgewählt, die dieses Jahr exemplarisch für das aufgegebene Sicherheitsversprechen der Politik an die Bevölkerung stehen.

Die Politiker und Behörden bedienen sich einem Sicherheitsplacebo und verweigern sich weiterhin einer konkreten Politik der sicheren Grenzen und der Remigration. Die Steine auf den Weihnachtsmärkten symbolisieren die Schande der Multikultis. Wir haben mit unserer Aktion dem Ganzen noch einmal Nachdruck verschafft und das politische Versagen direkt am Brandenburger Tor für alle sichtbar dokumentiert.

(Pressemitteilung der Identitären Bewegung)


UPDATE:

Nur wenige Stunden stand das Mahnmal für die Opfer des islamischen Terrors vor dem Brandenburger Tor, dann hatten es Polizeieinheiten bereits wieder entfernt. Während man mit Schrottbussen radikalislamischen Gruppen huldigte und sich die Regierung auch nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz über ein Jahr Zeit ließ, um sich zu einem Ort des Gedenkens durchzuringen, war man hier ganz schnell.

Nachdem bereits kurz nach der Installation des Mahnmals durch identitäre Aktivisten bereits die Bilder der Opfer, die Kerzen und der Blumenschmuck von Behördenvertretern „entsorgt“ wurden, rückten Einheiten der Polizei mit schwerem Gerät an, um auch den Rest der von uns installierten Gedenkstätte zu demontieren.

Mit dieser Schändung zeigt sich wieder einmal die Heuchelei und Kälte im Umgang mit den Opfern von Multikulti und Terrorismus. Diese Hierarchisierung von Europäern zu Opfern zweiter Klasse zieht sich gerade in Deutschland wie ein roter Faden durch das Handeln der Verantwortlichen.

Wir rufen Euch dazu auf den Verantwortlichen die Meinung zu sagen und vor Ort selbst für ein würdevolles Gedenken zu sorgen. Gebt den Opfern ihre Stimme zurück und wehrt Euch gegen diesen beschämenden Umgang mit ihnen durch die Politik.

Sprecht auch den Berliner Bürgermeister auf den Umgang mit den Opfern an:

Kontakt:

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Michael Müller
– Senatskanzlei –
Jüdenstr. 1, 10178 Berlin
Tel.: (030) 9026-0
Fax: (030) 9026-2013
Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
Facebook




Aktionsvideo: Maria-Theresia mit Kran verhüllt

Am 29. November war der Todestag von Maria-Theresia. Das Erbe der österreichischen Kaiserin wird heute von der Politik mit Füßen getreten. In der Nacht vom 28. auf den 29. November verhüllten Aktivisten der Identitären Bewegung Wien das mehr als 20 Meter hohe Maria-Theresien-Denkmal zwischen Natur- und Kunsthistorischem Museum mit einer gigantischen Burka (PI berichtete). Nach dem Vorbild des Verhüllungskünstlers Christo hingen sie der österreichischen Herrscherin mit einem Kranwagen den Schleier um. Hier das fulminante Aktionsvideo!




Aktion der Identitären Bewegung gegen „WDR-liche Medienhetze“

Von EUGEN PRINZ | Der WDR wurde heute bereits zum zweiten Mal Ziel einer friedlichen und gewaltfreien Protestaktion der Identitären Bewegung Deutschlands. Die Aktivisten, deren Aktionen an jene von „Greenpeace“ erinnern, kletterten erneut auf das Dach des Funkhauses in der Nähe des Kölner Domplatzes und rollten von dort ein riesiges Transparent mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen! GEZ sabotieren“ aus.

Anschließend regnete es noch Flugblätter vom Dach, in denen über die Kampagne von „Hallo Meinung“ zur Verweigerung der GEZ-Gebühren informiert wird.

WDR bettelte um diese Aufmerksamkeit

Der Westdeutsche Rundfunk hatte mit seinem Kinderchor, der die deutschen Omas als „Umweltsäue“ titulierte, um diese Aktion gebeten. Um der Bitte Nachdruck zu verleihen, setzte ein freier Mitarbeiter des WDR noch einen drauf und machte aus der „Umweltsau-Oma“ eine „Nazisau-Oma“.

WDR-Intendant Tom Buhrow, in dem eventuell noch ein Funken Anstand steckt, entschuldigte sich im Namen des Senders und muss sich dafür jetzt vor einem Tribunal seiner Rotfront-Redakteure verantworten.

Es bleibt zu hoffen, dass die Aktion der IB Deutschland gegen den WDR noch mehr Bürger dazu animiert, gegen die Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender in linke Propagandazentralen friedlich zu protestieren.

Wie nervös die Staatsgewalt auf die friedlichen Proteste der IB reagiert, zeigt die Tatsache, dass der Sender sofort wie ein Tatort abgesperrt wurde und man den Eindruck bekam, hier würde gerade ein Terroranschlag stattfinden.

Hier die offizielle Stellungnahme der IB Deutschland: 

Am heutigen Sonntag besetzten identitäre Aktivisten das WDR-Funkhaus in Köln in der Nähe des Domplatzes. Wir protestieren damit gegen die jüngsten Auswüchse der ideologisch motivierten Hetze des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, der rechtschaffene Bürger verhöhnt und die Generationen gegeneinander aufzuhetzen versucht. Das vielkritisierte „Umweltsau“-Video löste eine breite Empörungswelle aus, ist aber eigentlich nur die Spitze eines gigantischen Eisbergs von Propagandabeiträgen der von Zwangsgebühren gefütterten Staatsmedien.

Die zu Neutralität und ausgewogener Information verpflichteten öffentlich-rechtlichen Medien haben längst ihre kritische Distanz zur Regierungsmacht aufgegeben und betreiben stattdessen ideologische Indoktrination und Bevormundung der Bürger. Der berechtigten Wut von Millionen Beitragszahlern über diese skandalöse Entwicklung durch eine spektakuläre Aktion Ausdruck zu verleihen, war unser Anliegen.
Dazu erklommen wir eine der wichtigsten Schaltzentralen des Westdeutschen Rundfunks, hissten ein Großbanner mit der Aufschrift „WDRliche Medienhetze stoppen. GEZ sabotieren!“ „und ließen hunderte Flugblätter vom Dach herunterregnen, mit konkreten widerständigen Handlungsoptionen gegen das Eintreiben der Zwangsgebühr des „Beitragsservices“.

Hier ein kurzes Video der Aktion, ein längeres – auf das wir gesondert hinweisen werden – folgt am Montag:

Polizei stellt Personalien fest

Nach der Aktion hat die Polizei die Personalien von fünf Männern im Alter zwischen 20 und 33 Jahren festgestellt. Nach dem Hinweis einer Zeugin wurden der Bereich am Wallrafplatz abgesperrt und die Männer am WDR-Archivhaus in Empfang genommen, als sie von einer mitgebrachten Leiter stiegen. Mit Einsatz einer Drehleiter der Feuerwehr wurde das Banner schließlich entfernt und samt Leiter durch die Polizei sichergestellt. Der Staatsschutz der Polizei Köln ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz sowie Hausfriedensbruchs.

In Deutschland werden die Identitären vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „Verdachtsfall“ eingestuft. Es bleibt dem Leser überlassen, sich dieser Auffassung nach Prüfung der Fakten anzuschließen oder auch nicht.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin. Er kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.net. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
» Twitter Account des Autors.




Martin Sellner: Challenge an den Verfassungsschutz II

Weitere Fakten zur politisch motivierten Verfolgung der patriotischen Jugendbewegung „Identitäre“ werden in Martin Sellners Artikel „Warum ich mich über meine Hausdurchsuchung freue“ genannt. Die im Video erwähnte Fallstudie „Ist die Identitäre Bewegung Österreich rechtsextrem?“ von Patrick Lenart, dem Co-Leiter der IBÖ, kann hier eingesehen werden. Martin Sellners Buch „Identitär – Geschichte eines Aufbruchs“ ist im Antaios-Verlag erschienen und kann auch dort bestellt werden.




Video: Sellners Wochenrückblick

In Folge zwei von Martin Sellners neuem Wochenrückblick auf Youtube (hier geht es zu einer Umfrage, wie das Format in Zukunft am besten heißen soll) beschreibt er, wie es mit dem „Zentrum für politische Hässlichkeit“ weiterging, wie die Compactkonferenz in Leipzig mit Björn Höcke verlief (PI-NEWS berichtete), warum in Wiener Schulen der Nikolaus nicht mehr kommt und was er von der Hierarchie der Opfer hält. Viel Spaß beim Zuschauen!




Identitäre erobern den Kölner Ebertplatz zurück

Der Ebertplatz in Köln ist besetzt von multikriminellen, teils in Banden organisierten Ausländern (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Es ist ein nicht nur in der Dunkelheit gefährlicher Ort, vor dem sogar die Invasionsbegeisterten der GEZ-Medien flüchten.

Nachdem sich die Kölner Band „Erdmöbel“ im November mit dem Trällern des Liedes „Lasst die Hoffnungsmaschine laufen!“ auf dem Ebertplatz vollkommen lächerlich machte (Sänger Ekki Maas: „Der Ebertplatz ist ein guter Platz“), hat die Identitäre Bewegung (IB) in Köln nun mit einer aufsehenerregenden Aktion am Samstag die Rückeroberung des Platzes für die einheimische Bevölkerung eingeleitet.

Auf ihrer Facebookseite schreibt die IB zu obigem Video:

Am Samstagabend haben identitäre Aktivisten den Kölner Ebertplatz symbolisch zurückerobert, um auf die unerträglichen Zustände dort aufmerksam zu machen:

Ein 22-Jähriger wird erstochen – ein Polizist wird derart von Drogenhändlern bedrängt, dass er einen Warnschuss abfeuern muss – zwei Männer werden mit abgebrochenen Flaschen angegriffen und verletzt – Drogendealer werden festgenommen – das ZDF muss den Dreh eines Krimis wegen massiver Drohungen abbrechen.

Wir nehmen diese Situation nicht länger hin. Wir können und wollen nicht tolerieren, dass Teile unserer Stadt für uns und unsere Mitmenschen nicht mehr sicher sind. Wir fordern Bund und Land dazu auf, endlich ihrer Pflicht zum Schutz der Bevölkerung nachzukommen: Drogenhändler müssen hart bestraft, straffällige Asylbewerber und Migranten konsequent abgeschoben werden.

Köln ist unsere Heimat. Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie diese Heimat zu einem Paradies für Kriminelle wird.

Kein Opfer ist vergessen!