Gespräch mit Oliver Flesch über unfassbare "8 Monate Haft auf Bewährung"

Video: Stürzenberger über das Skandal-Urteil des Amtsgerichts München

MICHAEL STÜRZENBERGER | Der Youtube-Journalist Oliver Flesch hat am Mittwoch Abend mit mir ein Live-Gespräch zum Skandalurteil des Münchner Amtsgerichtes geführt, bei dem ich allen Ernstes zu acht Monaten Haft auf Bewährung und 1000 Euro Geldstrafe verurteilt wurde (Video oben). Die junge Richterin Silke Bierl, die vor sechs Jahren noch Staatsanwältin war, folgte bei jedem Anklagepunkt den Ausführungen des ebenfalls jungen und weisungsgebundenen Staatsanwaltes, der allerdings sogar ein Jahr auf Bewährung und 1200 Euro Geldstrafe gefordert hatte. Die Richterin führte in ihrem Urteil nicht einmal eine eigene Begründung auf. Dieser Prozess wirkte wie ein abgekartetes Spiel, bei dem der Ausgang von vornherein feststand.

Höchst entlarvend war zudem, was sie in ihrer kurzen Ausführung zum Urteil noch von sich gab: Sie gehe nicht davon aus, dass ich meine Meinung ändern werde, aber dass ich mir durch diese angedrohte Haftstrafe in Zukunft genau überlegen würde, was ich öffentlich äußere, damit es im juristischen Rahmen bliebe. Klarer kann man eigentlich den Maulkorb nicht beschreiben, der mir mit einem solchen skandalösen Fehl-Urteil verpasst werden soll. Gewissen Kreisen in der Politik und damit auch der Justiz ist es eben nicht Recht, dass die Wahrheit über den Islam ungeschminkt ausgesprochen wird.

Der absurde Höhepunkt dieser lächerlichen Gerichts-Farce war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn im Zeugenstand von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Anti-Pegida-Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett von der Realität abgeschotteten Heile-Welt-Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der mir in der Mittagspause sagte, dass er keine Bedrohung durch den Islam sehe. In Deutschland wurde offensichtlich eine gehirngewaschene Generation „Merkel-Jugend“ mit dem Mantra „Der-Islam-gehört-zu Deutschland“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle linksgestörte Wirkung entfaltet.

Wenn dieses Kartell der Politischen Korrektheit aber glaubt, mich mit dem Damoklesschwert einer drohenden Gefängnisstrafe einschüchtern zu können, dann haben sie sich schwer getäuscht. In der Berufungsinstanz MUSS dieses Schandurteil gekippt werden, sonst kann man in Deutschland getrost von einer linksgesteuerten Unrechtsjustiz sprechen.

Am kommenden Freitag, den 19. Juli gibt es um 8 Uhr vor dem Amtsgericht Fürth den nächsten Schauprozess, weil sich Erdogan-wählende Türken („Erdogan ist der Beste“), die in Fürth gegen Pegida demonstrierten, wegen des Begriffes „Islamfaschisten“ beleidigt fühlen. Die Verhandlung im Sitzungssaal 104 im 1. Obergeschoss in der Bäumenstr. 32 ist öffentlich.

Besonders freut mich die Initiative der Ratsfrau Claudia Ludwig, die als Mitglied der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) unter dem Motto „Einer für alle – alle für einen“ zur Solidarität unter Patrioten aufgerufen hat:

Ebenfalls sehr gefreut hat mich das Unterstützungsvideo von Martin Sellner (hier von Minute 5:30 bis 7:30), mit dem mich viele gemeinsame Überzeugungen verbinden und den ich als einen der wichtigsten Widerstandskämpfer in Europa ansehe. Die Vorwürfe, die man momentan der Identitären Bewegung anheftet, sind erstens Teil einer großangelegten Diffamierungskampagne und stehen, soweit sie den vermeintlichen „Rechtsextremismus“ betreffen, nach meiner festen Überzeugung nicht mit ihm in Verbindung.

Wir schalten unterdessen unseren Einsatz für den Erhalt von Freiheit und Demokratie noch einen Gang höher, was auch Oliver Flesch in unserem Gespräch interessierte.

Bereits am Samstag folgt die nächste Kundgebung in München, bei der die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) an den 20. Juli 1944 erinnert, den Höhepunkt des heldenhaften Widerstandes gegen den National-Sozialismus, der eine linksextreme Bewegung war. Daneben klären wir über den Nazi-Islam-Pakt auf und informieren über die Wiedergegründete Weiße Rose, die heutzutage wichtiger denn je wird. Denn wie damals ist der engagierte Einsatz gegen linksextreme Strukturen hochnotwendig.

Wir werden uns von Linksextremisten und mohammedanischen Fundamentalisten in diesem Land rein gar nichts mehr gefallen lassen. Jede einzelne Beleidigung, jeder Rechtsverstoß und jede gesetzeswidrige Gängelung wird konsequent zur Anzeige gebracht. Die Weiße Rose lebt in uns fort und wird in der Tradition dieser rechtskonservativen, patriotischen, demokratischen und freiheitlichen Bewegung den Kampf unbeugsam fortführen. Damit wir auf der Straße unseren kleinen Teil dazu beitragen, dass unser Land vom Kopf wieder auf die Füße gestellt wird.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Video: 187. Pegida vom Altmarkt Dresden

Zum 187. Mal geht Europas größte aktive Bürgerbewegung am Montag Abend in Dresden auf die Straße. Um 18:15 Uhr hat Lutz Bachmann zunächst eine Spontandemonstration gegen den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Albertinum in Dresden (Tzschirnerplatz 2, 01067 Dresden) angekündigt und angemeldet. Anschließend wird das Live-Video der 187. Pegida-Kundgebung hier online gestellt (ab ca. 19.00 Uhr)…

Alternative Live-Videos unter folgenden Links:
1. https://m.youtube.com/watch?v=F-uOxZmArOk
2. https://vk.com/wall548104126_30




Lengsfeld: Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.

In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.

Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.

Damit hat sich der Verfassungsschutz unter seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang dem links-grünen Zeitgeist ergeben, in dem die Antifa den Ton angibt. Künftig ist rechtsextrem, wer es wagt, auf die Einhaltung des Grundgesetzes zu bestehen. Damit sind alle Bürger, die Rechtsstaatlichkeit noch ernst nehmen, oder gar zu verteidigen bereit sind, unter Kuratel gestellt. [..]

Die Identitären würden Menschen außereuropäischer Herkunft in einer„ihre Menschenwürde verletzenden Weise […] diskriminieren“. Hat man jemals etwas von einem verbalen Angriff der Identitären auf Japaner, Chinesen oder Vietnamesen gehört? Das sind zweifellos Menschen außereuropäischer Herkunft, die sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren, dabei ihre eigene kulturelle Identität bewahren und damit unsere Gesellschaft tatsächlich bereichern.

Nein, die Identitären kritisieren die unkontrollierte Aufnahme von jungen Männern aus gewaltaffinen und frauenverachtenden, antisemitischen Gesellschaften, die unseren öffentlichen Raum unsicher gemacht, Schwimmbäder in Nahkampfzonen verwandelt, ihre Frauenverachtung öffentlich demonstriert haben, gewalttätig und aggressiv sind. [..]

Ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist, dass Innenminister Seehofer, der bei der Präsentation des Berichts gegen die angeblich rechtsextremen Identitären zustimmend neben Haldenwang saß, nach den von der Behörde gestrickten Kriterien selbst wegen rechtsextremistischer Ausfälle beobachtet werden müsste. Schließlich hatte er als Bayerischer Ministerpräsident die unkontrollierte Masseneinwanderung eine „Herrschaft des Unrechts“ genannt.

Dass die Identitären nur der Anfang sind, hat am Abend der Verkündigung des Beschlusses Georg Restle in einem Kommentar in den Tagesthemen klar gemacht. Wer A sagt, müsse auch B sagen und nun die AfD beobachten. Dass der unter Haldenwang bereits gestartete Versuch, das zu veranlassen, kläglich gescheitert ist, weil es schlicht keine hinreichenden rechtsstaatlichen Gründe dafür gibt, interessierte den GEZ-finanzierten Meinungsmacher nicht. Dass auch der Versuch Haldenwangs, die AfD wenigstens als „Verdachtsfall“ anzuschwärzen, von einem Gericht untersagt wurde, spielt auch keine Rolle. Rechtsstaatlichkeit war gestern, heute herrscht die Willkür der Regierungsschützer. (Den ganzen Text gibt es bei vera-lengsfeld.de)


Auch die Gruppe „Widerstand steigt auf“ hat sich für die Identitären stark gemacht und hat am 12.7. vor dem Bundesamt für Verfassungsschutz kurzfristig eine „Identitäre Zone“ eingerichtet und zur Solidarität mit der IB aufgerufen.

Die Gruppe teilt dazu mit:

Der Verfassungsschutz hat gestern die Identitäre Bewegung vom Verdachtsfall zum Beobachtungsobjekt hochgestuft. Grund war u.a. eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“. Man fragt sich, was an der Aussage verkehrt sein soll. Im Grunde zeigt sie, dass sich die IB für die Demokratie einsetzt.

Die IB soll angeblich fremdenfeindlich sein und man beruft sich auf eine Anti-Asyl-Agitation im Zusammenhang mit der Migrationsbewegung. Die IB ist nicht fremdenfeindlich sondern zielt auf eine Einwanderung ab, die die eigene Identität nicht zerstört.

Hinter der Hochstufung steckt politisches Kalkül. Kaum ist Maaßen aus dem Amt verjagt, wurde die AfD zum Prüffall vom Nachfolger Haldenwang eingestuft.

Die zunehmende Anti-Recht Hysterie führt dazu, dass man krampfhaft Verbindungen von der AfD und der IB zu rechtsterroristischen Gruppen zieht. Man bringt die IB mit dem Lübcke Mordfall und Christchurch in Verbindung.

Wer kontrolliert eigentlich den Verfassungsschutz? Der Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst) gehört zum Innenministerium und ist der Regierung unterstellt. Der Verfassungsschutz sollte die Demokratie schützen, er schützt aber das Linke Establishment und die Regierung.

Kritiker werden mittels Zensur und Zersetzung mundtot gemacht. Die Hochstufung der IB in ein Beobachtungsobjekt, führt dazu, dass der Verfassungsschutz geheimdienstliche Mittel, wie z.B. die Unterwanderung der IB mit V-Leuten, anwenden kann.

Wir müssen Ruhe bewahren und sollten uns auf ein „Patriotisches Minimum“ einigen:

– Die Bewahrung der Souveränität
– Gegen Islamisierung und gegen Ersetzungsmigration

Dies erreichen wir mittels Grenzschliessung, Remigration und einer Leitkultur.




SPD-Schreiber zum AfD-Kumpel-Protest: „erbärmlich“

„Kein Bergmann wird in die Bergfreiheit fallen“, wurde den Beschäftigten der Ruhrkohle AG (RAG) von unzähligen Funktionsträgern der ehemaligen Arbeiterpartei nicht nur während der Amtszeit von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (14. Juli 2010 bis 27. Juni 2017) regelmäßig und eindringlich versichert. Es kam anders.

Während die ehemalige Grand Dame der nordrhein-westfälischen SPD, Hannelore Kraft, noch ein schickes und bestens dotiertes Aufsichtsratspöstchen beim milliardenschweren Steinkohlenkonzern RAG ergattern konnte (siehe hier und hier), bleiben – wider den tausendfachen Beteuerungen – jetzt doch einige Hundert ehemalige Bergarbeiter nach Schließung der letzten Zeche gnadenlos auf der Strecke.

Die nun von realen Zukunfts- und Existenzängsten geplagten Kumpel, die teilweise nach Jahrzehnten der harten Arbeit unter Tage auch mit schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen zu ringen haben, wurden von der AfD-Fraktion in Nordrhein-Westfalen zunächst eingeladen, eine Landtags-Resolution zu erarbeiten.

Als der gemeinsam erarbeitete Solidar-Antrag dann im Düsseldorfer Landtag aufgerufen wurde, hatten bereits rund Einhundert der zukünftig von Arbeitslosigkeit und Hartz-IV bedrohten ehemaligen Bergarbeiter aus Bottrop, Gelsenkirchen und Bochum in kompletter Arbeitsmontur auf der Besuchertribüne des Hohen Hauses der gewählten Volksvertreter Platz genommen (PI-NEWS berichtete hier und hier).

Noch während der laufenden Plenar-Debatte wurde es dann zunehmend unruhiger auf der Besuchertribüne. Die von den Reden der Parlamentarier erstaunten Bergarbeiter schienen von Minute zu Minute mehr die Contenance zu verlieren und machten im weiteren Verlauf teilweise durch erboste Zwischenrufe ihrem Unmut Luft. Beobachter rechneten einstweilen sogar damit, dass einige der mitgeführten Bergarbeiterhelme im Plenarsaal landen. Woran könnte das nur gelegen haben?

Alles nur inszeniert und „erbärmlich“

NW-Redakteur Florian Pfitzner, Jahrgang 1981.

Der Landeskorrespondent vom Blatt Neue Westfälische für Nordrhein-Westfalen, Florian Pfitzner, hat den ganzen Vorgang jetzt gnadenlos enttarnt. Die für ihn wohl schlicht zu schlicht gestrickten Bergmänner der stillgelegten Bottroper Zeche Prosper Haniel, deren Anliegen für sich genommen seiner Ansicht nach völlig nachvollziehbar sind, haben nämlich in keinster Weise erkannt, dass sie sich von einer in Wahrheit „rechtsradikalen Truppe“ in „Weimarer Manier“ haben missbrauchen und instrumentalisieren lassen.

In seinem Kommentar schreibt Florian Pfitzner:

Kommentar zur AfD: Erbärmlicher geht es kaum

Die AfD, die gerade mit einigem Erfolg ihr Märchen von der „Unterwanderung durch Rechtsextremisten“ erzählt, hat im nordrhein-westfälischen Landtag endgültig gezeigt, wie sie gestrickt ist. Die Fraktion in Düsseldorf, angeblich angeführt von „gemäßigten“ Kräften, ist in Wahrheit eine rechtsradikale Truppe von Abgeordneten, die die politische Kultur eines respekt- und würdevollen parlamentarischen Umgangs beschädigen.

Die AfD hat die Bergleute aus der stillgelegten Zeche Prosper Haniel, deren Anliegen für sich genommen völlig nachvollziehbar sind, hemmungslos aufgewiegelt und für ihre Zwecke eingespannt. Männer mit türkischem Migrationshintergrund und verzweifelte Bergleute auf Jobsuche, die trotz aller Sozialpläne am Ende doch ins Bergfreie gefallen sind, wie es im Jargon heißt.

Schamlose Instrumentalisierung

Die Männer aus Bottrop, Recklinghausen und Bochum gingen auf Initiative des Ex-Steigers und heutigen AfD-Europaabgeordneten Guido Reil in den Landtag. Die AfD-Fraktion arrangierte einen kleinen Stehempfang, es gab eine Zigarette auf der Terrasse – und für die Presse die spannungsgeladene Ansage, dass es gleich „wohl Stimmung geben“ werde im Plenarsaal. „Über 100 Bergleute“ würden von den Zuschauerrängen aus „die Reden der Abgeordneten verfolgen und möglicherweise auch kommentieren“.

Der niederträchtige Plan der AfD ist vorläufig aufgegangen. Als sich die Abgeordneten Markus Wagner und Christian Loose während der Debatte derart verlogen über „die Altparteien“ empörten, dass sie fast ihr Manuskript vom Tisch schnauften, zappelten die Giftmischer ihrer Partei freudig um die Bergleute herum. Sie konnten ihr fragwürdiges Glück kaum fassen in diesem Moment der schamlosen Instrumentalisierung.
„Ein Hauch von Weimar“

Nebenher wurde ein Video gedreht, um den Vorgang noch einmal für AfD-Fans bei Youtube auszuschlachten – mit den Bergleuten als Staffage. Erbärmlicher geht es kaum. (…)

Der leider wesentlich zu früh verstorbene Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte hat uns mit seinen Enthüllungsbüchern „Gekaufte Journalisten“ und „Volkspädagogen“ zur Thematik gelehrt, dass es sich stets lohnt, bei Journalisten und ihren Blättern genauer hinzuschauen. Und nach wenigen Mausklicks Recherche kann man in den unterschiedlichsten Publikationen lesen, dass das Blatt Neue Westfälische mit Sitz in Bielefeld in Gänze zur auflagenstarken Medienholding „Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft“ (ddvg) gehört. Und die ddvg ist bekanntlich im Besitz der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die Funktionsträger der SPD werden natürlich nicht müde zu betonen, dass sie keinen Einfluss auf die Berichterstattung in ihren Blättern nehmen…

Es finden sich allerdings auch in Mainstream-Medien Beiträge, die weniger ideologisch den Hintergrund beleuchten.




Podiumsdiskussion mit Blex, Stahl, Kellner, Flesch und Stürzenberger

Am Samstag Abend fand in Paderborn eine Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Freien Medien Tim Kellner, Oliver Flesch und Michael Stürzenberger sowie dem nordrhein-westfälischen AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christian Blex und dem Rechtsanwalt für Medienrecht Dr. Christian Stahl statt. Die Gesprächsführung übernahm Matthias Tegethoff vom veranstaltenden Alternativen Kulturkongress.

Themen waren die Beschneidung der Meinungsfreiheit durch Zensurmaßnahmen bei Facebook und Youtube, juristische Maßnahmen dagegen und die Wirkmöglichkeiten der außerparlamentarischen Opposition gegen die fast gleichgeschaltete Politik der Altparteien.

Außerdem wurden behandelt der Missbrauch des Verfassungsschutzes durch die Regierung, der schleichende Übergang in quasi-diktatorische Verhältnisse, die Kollaboration etablierter Kräfte mit dem Politischen Islam, die Bedeutung der Aufklärung für den Aufstieg der westlichen Welt, die Gründe für die Schläfrigkeit der Mehrheit der Bevölkerung in Westdeutschland, Einschränkungen und Repressalien bei Demonstrationen, insbesondere auch beim Trauerzug in Chemnitz und das widerrechtliche Verhalten mancher Polizei-Einsatzleiter.

Und schließlich: Konstellationen für eine fundamentale politische Veränderung in Deutschland, neue Medienstrategien und das Erfolgsprinzip von Donald Trump, der sich gegen die fast komplett gleichgeschaltete linksliberale Medienlandschaft durchgesetzt hat, ähnlich wie Matteo Salvini in Italien.




Video: Martin Sellner ruft zur Solidarität mit Götz Kubitschek auf

Nach dem Tabubruch von CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der forderte, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, stiegen andere politische „Schwergewichter“ bereitwillig auf die Forderung ein. Horst Seehofer will die Möglichkeit, missliebigen Bürgern die Grundrechte zu entziehen „ernsthaft prüfen“ und auch die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, lässt sich am Sonntag bei der Talk-Runde von Anne Will gegen AfD und Co. nicht lumpen und geht noch einen weiteren Schritt vorwärts: Sie fordert Hausdurchsuchungen bei dem „geistigen Brandstifter“ Götz Kubitschek in Schnellroda.

Wie man den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke für die Verfolgung und Einschüchterung von Oppositionellen eiskalt für seine Zwecke nutzen kann, machen gerade deutsche Politiker parteiübergreifend vor. Schon die Forderung, Artikel 18 im hysterischen „Kampf gegen rechts“ und somit gegen Andersdenkende anzuwenden, ist in Deutschland ein noch nie dagewesener Vorgang. Immerhin bedeutet der Entzug der Bürgerrechte für denjenigen nicht nur das Verbot der freien Meinungsäußerung, es geht auch um die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Eigentum oder auch das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das der Betroffene verwirkt, der diese Grundrechte „zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht“.

Die Grundrechte können nur durch das Bundesverfassungsgericht entzogen werden. Das hat in der Geschichte der Bundesrepublik – bisher – noch nie ein solches Urteil gefällt. Doch das könnte sich bei der herrschenden Stimmung schnell ändern.

Göring-Eckart jedenfalls will den Verfassungsschutz „neu aufstellen“ und wer da ins Visier gerät, erklärt sie auch schon ganz deutlich: „Wir haben sowas wie die Identitäre Bewegung, wir haben die geistigen Väter… In Schnellroda sitzt der Herr Kubitschek. Ist da jemals eine große Untersuchung, Durchsuchung gemacht worden? Was ist da eigentlich los in unserem Land, dass wir an dieser Stelle sowenig tun, ich versteh das nicht“, fragt sich die grüne Gutmenschin und erntet Applaus vom Publikum.

Sigmar Gabriel steuerte seinen Teil zur „geistigen Brandstiftung“ bereits am vergangenen Freitag bei: Das Attentat zeige, „dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden“, so der „Nazi-Jäger“ gegenüber dem Spiegel. Wann würden „die Schulungszentren in den Herrenhäusern ausgehoben, in denen die Ideologen sich als geistige Brandstifter aufführen?“, erklärt Gabriel weiter und es ist völlig klar, wer mit den Schulungszentren und Herrenhäusern gemeint ist: Kein Geringerer als der „Vordenker der Neuen Rechten“ – Götz Kubitschek.

Hausdurchsuchungen und Verfolgung von Menschen, deren einziges Vergehen ist, die Regierungsmeinung nicht zu teilen und die keine Straftat begangen haben – das kennzeichnet Diktaturen und den Alltag in islamischen Staaten – doch Deutschland rast ungebremst und jubelnd genau in diese Richtung.

Jedes Mittel im Kampf gegen rechts scheint seit dem – bisher noch nicht aufgeklärten – Mord an Lübcke erlaubt. Es macht sich das Gefühl breit, dass er einigen Protagonisten recht kommt, um mal so richtig aufzuräumen. Im Angesicht der für die Demokratie wirklich brandgefährlichen Situation, meldet sich der „Sumpf-Bewohner“ Martin Sellner zu Wort, der gerade in Österreich am eigenen Leib erfahren darf, wie es sich anfühlt, wegen friedlicher Aktionen, Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung bevorzugtes Objekt von Staatsanwaltschaft, Polizei und Medien zu sein. Ergebnis: Sellner wird permanent mit Hausdurchsuchungen überzogen und Anklagen überzogen, weil ihm eine direkte Verbindung mit dem Christchurch-Attentäter unterstellt wird.

Die staatliche Repressionsschlinge zieht sich in Deutschland gleichermaßen wie in Österreich immer weiter zu und so beklagt Sellner auch zu Recht den fehlenden Zusammenhalt im rechten Lager: „Ich rufe auf zur vollen Solidarität mit Götz Kubitschek und Schnellroda“, so der 30-Jährige auf seinem Youtube-Kanal.

„Leute, die meinen, Woche um Woche ihre Hauptbeschäftigung darin sehen zu müssen, Götz Kubitschek und andere zu kritisieren, sie als Nazis zu beschimpfen, zu sagen, sie wären zu rechts, zu extrem, diesen Leuten sage ich: Der Raum des Sagbaren, der immer enger wird, juristisch und medial, der wird nicht größer, indem ihr andere raustretet und versucht, euch auf Kosten anderer zu profilieren. Ich hoffe, dass spätestens jetzt jeder kapiert, dass hier volle Solidarität angesagt ist“, so Sellner in Richtung der Verfasser und Unterzeichner der vorangegangenen Erklärung der Freien Medien zum Mordfall Lübcke, die seit kurzem für heftige Auseinandersetzungen innerhalb des „rechten“ Lagers sorgt.

Medien und Politik würden versuchen, mit Kubitschek dasselbe zu machen, wie mit ihm: Beide sollen als sogenannte „geistige Brandstifter“ für alle möglichen rechten Terrorakte herhalten, so Martin Sellner in seinem jüngsten Video.


(Im Original erschienen bei Jouwatch)




Video: 185. Pegida aus Dresden am 17. Juni 2019

Die 185. Pegida-Kundgebung fällt heute auf den 17. Juni – dem früheren Nationalfeiertag der Deutschen. Für diesen besonderen Tag hat sich das Pegida-Team auch besondere Gäste eingeladen: Den Chef des COMPACT-Magazins, Jürgen Elsässer, aus Cottbus Christoph Berndt von Zukunft Heimat und Maximilian von der Identitären Bewegung. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




„Fridays for Future“ in Darmstadt: Linksextremisten attackieren AfDler

Von EUGEN PRINZ | Der 21-jährige Informatiker Sascha Loppnow, Vorsitzender des AfD-Kreisverbands Darmstadt-Dieburg, schaffte es am 4. Juni in die Tagesschau, als er während der Veranstaltung „Jugend und Parlament“ im Bundestag einer Horde von Greta-Jüngern ein Transparent mit der Aufschrift „Eure Klimapolitik = Katastrophe“ entriss, mit dem diese verbotswidrig von der Bundesregierung Maßnahmen zur Verbesserung des Wetters eingefordert hatten. Schmunzelnd erzählte Loppnow im Gespräch mit dem Autor, dass er nach der Aktion ziemlich ratlos mit den Transparent am Saaleingang gestanden war und darüber nachdachte, was er jetzt damit machen soll. Ein mitfühlender Saaldiener entsorgte es schließlich für ihn.

Inzwischen hat Sascha Loppnow erneut gegen den Klimawahn der Pubertierenden mobil gemacht, als am 14. Juni im hessischen Darmstadt die Akolythen der Seherin Greta Thunberg dem Gott der Erderwärmung das freitägliche Schulopfer darbrachten.

Zwei Klimarealisten mischen sich unter die Schulschwänzer

Zusammen mit einem Mitstreiter mischte er sich mit einem AfD-T-Shirt bekleidet unter die Schulschwänzer. Er wollte damit nicht provozieren, wie er gegenüber PI-NEWS versicherte, sondern mit den Schülern ins Gespräch kommen. Das wollten jedoch die linken Extremisten, die die „Fridays for Future“-Bewegung längst infiltriert haben, nicht. Deshalb wurden die beiden Klimarealisten von ihnen bedroht, geschubst, gestoßen, am Weitergehen gehindert und abgedrängt. Sascha Loppnow hat mit seinem Mobiltelefon die Vorgänge aufgezeichnet (Video oben). Aus der Aufnahme geht klar hervor, von wem die Gewalt ausgeht.

Wie der junge Informatiker gegenüber PI-NEWS ausdrücklich betont, hat er auf jegliche Gegenwehr verzichtet, um nicht von der Opfer- in die Täterrolle gedrängt zu werden. Im weiteren Verlauf der Demonstration gelang es den Extremisten, die Polizei mit der frei erfundenen Behauptung, die beiden Klimarealisten wären gewalttätig geworden, für sich zu instrumentalisieren. Sascha Loppnow und sein Mitstreiter wurden auf polizeiliche Anordnung vom Demonstrationszug ausgeschlossen. Wie in der Pressemitteilung des Schulschwänzer-Ortsverbandes Darmstadt nachzulesen ist, hätte man Andersdenkende gerne von vorneherein ausgeschlossen und war unzufrieden mit der Polizei, weil sie nicht eher gehandelt hat.

Sein Ziel hat Sascha Loppnow erreicht. Er hat den Schülern die Augen geöffnet, wer sich da bei ihnen einschleicht. Seinen Angaben zufolge haben viele der „normalen“ Demonstranten das Verhalten der linken Extremisten als abstoßend empfunden.

Das Klima macht Schulferien

Wie uns Sascha Loppnow noch mitteilte, macht die Darmstädter „Fridays for Future“ – Bewegung in Kürze zwei Monate Sommerpause. Das wird wohl überall so gehandhabt werden. Das Klima geht also in die Schulferien. Ja, es ist eben ein Unterschied, ob für das jeden Freitag stattfindende gesellige Beisammensein auf der Straße der Unterricht ausfällt oder der Besuch im Schwimmbad…

Kürten (NRW): Schulschwänzen wird zum Unterrichtsfach

Dass das Narrenschiff Deutschland noch längst nicht seinen Zielhafen erreicht hat und noch zusätzlich Fahrt aufnimmt, hat nun eine Gesamtschule im nordrhein-westfälischen Kürten bei Köln bewiesen. Während Lehrer und Behörden zu Beginn der „Fridays for Future“-Bewegung noch zurecht darüber nachdachten, das verbotswidrige Schulschwänzen gemäß der geltenden Rechtslage zu sanktionieren, wird die Teilnahme beim Schulschwänzen – hier zur Demonstration am 14. Juni in Köln – mittels Elternbrief nun zur Pflicht erklärt:

Der Elternbrief der Gesamtschule Kürten vom 7. Juni 2019.

Bleibt noch zu erwähnen, dass das Elternpaar, bestehend aus Vater und Mutter (das bedarf ja heutzutage ausdrücklicher Erwähnung), das Vorgehen der Schulleitung und der verantwortlichen Lehrer zum Gegenstand einer Dienstaufsichtsbeschwerde gemacht hat.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.




Die „Sezession“ und der Widerstand

Sachsen – kein Bundesland sorgt für mehr Schlagzeilen: „Dunkeldeutschland“, „Braunes Land“ oder „Abgehängte“ für die rotgrüne Politmafia. Hoffnung und Modellregion für patriotische Geister. Sachsen polarisiert also tüchtig.

Die konservative Zeitschrift „Sezession“ hat das druckfrische Juni-Heft daher folgerichtig den Sachsen gewidmet. Die Autoren fragen sich: Woher rührt das Verwurzelte, das Widerständige, das Eigensinnige? Wieso ist die AfD gerade in Sachsen so erfolgreich? Was macht die Sachsen aus? Was kann man von ihnen lernen? Geht von Sachsen einmal mehr die Wende aus?

Die bereits 90. Ausgabe der „Sezession“ geht all dem und noch viel mehr auf den Grund. Das Besondere: Man gewann neben den Stammautoren aus Schnellroda mit verschiedenen Geistesgrößen aus Sachsen auch Experten der ersten Reihe dazu. Ob Umweltexperte Michael Beleites, der Historiker Erik Lommatzsch, der Künstler Sebastian Hennig – die „Sezession“ hat sie ebenso als Autoren gewinnen können wie die populären sächsischen Schriftsteller Jörg Bernig und Uwe Tellkamp („Der Turm“).

Außerdem greift der einzige sächsische Europaabgeordnete Maximilian Krah zur Feder. Er liefert ausgerechnet das nach, was zur Europawahl seitens der AfD noch fehlte: Eine klare Standortbestimmung zur EU, zum europäischen Geist und zur konkreten Lage der Alternative für Deutschland. Dieser Text könnte fortan die Richtung der AfD in europapolitischer Hinsicht weisen.

On top kommt bei der „Sezession“ Nr. 90 noch ein Schwerpunkt zu Rolf Peter Sieferle hinzu. Er war nicht nur Autor von „Finis Germania“, dem Skandalbuch der letzten Jahre. Sondern als Universalgelehrter ein kluger Wegweiser für jenen Teil des freiheitlichen, konservativen und rechten Spektrums, der mehr als nur „Dagegen“ sein möchte.

Die „Sezession“ kann man nicht am Kiosk erwerben, aber das Einzelheft kann man bestellen – oder man abonniert gleich. Sechsmal im Jahr erscheinen 72 Seiten mit Grundlagen, Debatten und Buchbesprechungen. Über 4000 Menschen haben sich bereits für ein Abo entschieden – 50 Euro ist der Normaltarif, es gib Rabatt für Schüler und Studenten.

Bestellinformation:

» Sezession 90: Sachsen – hier bestellen!




Antworten von Stürzenberger auf Fragen von Youtube-Nutzern

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Vor der Fahrt zur ersten Konferenz der Freien Medien am 11. Mai nach Berlin gab der Journalist Stefan Bauer Youtube-Nutzern die Möglichkeit, Fragen einzureichen, die wir alle in einem Video vor dem Brandenburger Tor beantworteten (oben). Der Austausch innerhalb der islamkritischen Youtube-Gemeinschaft jenseits der Bildschirm-Barriere ist wichtig, denn so können Zusammenhänge in der Tiefe diskutiert und eventuelle Missverständnisse ausgeräumt werden.

Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, gegen die geballte Medienmacht des in Islamfragen geradezu gleichgeschalteten GEZ-Apparates und der linksgründominierten Mainstream-Presse ein Gegengewicht aufzubauen. Damit immer größere Teile der Bevölkerung über die existentielle Gefahr informiert werden, die unserem Land zum Verhängnis werden wird, wenn wir nicht genau jetzt entschieden dagegenhalten.

Im Interesse vieler Youtuber war der Grund für meine Motivation, immer wieder Kundgebungen durchzuführen, obwohl sich viele Gegendemonstranten geradezu aggressiv weigern, sich auf die Fakten einzulassen (Minute 0:10). Nun, es ist wichtig, dieses Verhalten und die Diskussionen einem größeren Publikum per Video zugänglich zu machen, da es exemplarisch für die Gesamtsituation in Deutschland ist und zur Aufklärung beiträgt.

Ein weiterer interessierte sich, ob es nicht ermüdend für mich sei, „immer das Gleiche“ vorzutragen (1:45). Aber ich erlebe es über den Zeitraum von jetzt insgesamt zehn Jahren unserer öffentlichen Aufklärungsarbeit, dass sich in der Wahrnehmung des Islams etwas bewegt. Die öffentliche Diskussion wird auch aufgrund der vielen Kundgebungen vorangetrieben und die Verschlimmerung der real erlebbaren Zustände trägt zum Aufwachprozess der Bevölkerung bei. Dies unterfüttern wir mit den Fakten, so dass vielen Menschen, auch aufgrund der enormen Reichweite der Videos, die Augen geöffnet werden. Mit der Forderung nach dem Verbot des Politischen Islams kommen wir jetzt auch in einen Bereich, in dem niemand mehr ernsthaft widersprechen kann, ohne sich lächerlich zu machen.

Einige sind erstaunt, wie ich immer gelassen und gutgelaunt gegenüber der aggressiven Antifa auftreten kann (3:05). Am Entwaffnendsten kann man der Wut der Gegenseite eben mit einem Lächeln den Wind aus den Segeln nehmen. Um dann im besten Fall tiefer in die Gedankenwelt der Gesprächspartner vordringen zu können. Wir Aufklärer dürfen uns niemals provozieren oder gar zum Ausrasten hinreißen lassen.

Es wurde der Wunsch geäußert, auch im Norden Deutschlands Kundgebungen durchzuführen (4:40). Die Bürgerbewegung Pax Europa ist derzeit intensiv mit ihrer Aufklärung in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen unterwegs. Als nächstes Ende Juni in Nordrhein-Westfalen, die genauen Termine werden bei PI-NEWS bekanntgegeben. Den Norden und den Osten Deutschlands werden wir aber auch demnächst ins Visier nehmen. Eine Mitgliedschaft bei der am längsten in Deutschland aktiven islamkritischen Organisation ist in jedem Fall empfehlenswert, wenn man die Bewegung unterstützen möchte.

Beim Thema Facebooksperrungen (5:50) plädiere ich dafür, die Formulierungen so anzupassen, dass man unter dem Radar der Zensoren durchläuft, ohne sich dabei verbiegen zu müssen. Es ist wichtig, dass wir die enormen Reichweiten von Facebook nutzen.

Es tauchte auch die Frage auf, warum ich nicht alle Religionen in Frage stelle (9:20). Hierzu ist zu sagen, dass ausschließlich der Politische Islam mit Gewalt, Terror und Töten hochaggressiv auftritt, daher braucht man andere Religionen nicht zu kritisieren.

Einige Youtuber sorgen sich auch wegen der bedenklichen Stellen im Talmud (10:25), die aber für mich nicht relevant sind, solange sie nicht in der Realität ausgeführt werden. Das Judentum hat sich säkularisiert, was auch der moderne demokratische Staat Israel unter Beweis stellt. Der Talmud ist wie das Alte Testament nicht in zeitlos gültiger Befehlsform verfasst, sondern eine Beschreibung damaliger Verhältnisse, so dass es heutzutage weder christliche noch jüdische Terror-Organisationen gibt. Dafür aber dutzende islamische, denn ihr Koran ist schließlich eine Befehlsanleitung.

Es wurde auch nach dem Begriff „Zionisten“ gefragt (11:50). So wurden Juden bezeichnet, die sich für die Gründung ihres eigenen Staates Israel einsetzten, wozu sie auch alles Recht hatten. Wenn die umliegenden islamischen Länder ihre totalitären Machtansprüche und ihren korangeforderten Judenhass ad acta legen würden, könnten sie mit dem wirtschaftlich erfolgreichen jüdischen Staat eine konstruktive Zusammenarbeit beginnen, was für sie eine Menge Vorteile bringen würde. Anstatt hasserfüllt Tunnels zu buddeln und permanent Raketen auf Israel abzuschießen.

Das Judentum scheint trotzdem nicht wenige Youtuber zu beschäftigen, denn die Noachidischen Geboten waren auch von Interesse, die aber im Prinzip den zehn Geboten entsprechen (13:05). Das Judentum stellt – im völligen Gegensatz zum Politischen Islam – als Ideologie überhaupt kein Problem dar. Allenfalls innenpolitisch in Israel, wo sich viele Orthodoxen weigern, den Wehrdienst abzuleisten.

Dann wurde auch noch nach der Balfour-Deklaration aus dem Jahr 1917 gefragt und warum wir Israel verteidigen (14:10). Dies zeigt mir, wie groß immer noch die Vorbehalte gegenüber Juden und dem Staat Israel sind. Dieses kleine Land, gerade mal so groß wie Hessen, sieht sich von riesigen islamischen Ländern umlagert, die die gleichen Expansionsgelüste haben wie der Politische Islam in Europa, Asien und allen anderen Regionen, wo sich diese totalitäre Ideologie ausbreitet.

Warum ich die getöteten Moslems im Irak und Syrien „ignorieren“ würde, wollte ein anderer wissen (15:45). Grundsätzlich tut mir selbstverständlich jeder Mensch leid, der in einem Krieg oder Anschlag sein Leben verliert. Im Irak kommen aber die meisten Moslems durch den innerislamischen Bruderkrieg Sunniten gegen Schiiten um. In Syrien kämpfen korangesteuerte Dschihadisten gegen den modernen Regierungschef Assad.

Von Minute 18 bis 20 geht es um weitere problematische Stellen in den jüdischen Schriften, die für mich aber irrelevant sind, solange sie nicht in der Realität ausgeführt werden – analog zu den bedenklichen Passagen im Alten Testament.

Ein Youtuber fragt nach dem Ex-Moslem Amir, der mit seinem Kanal „Ex-Muslime klären auf-TV“ hervorragende Arbeit leistet (20:40). Am Montag haben wir auf PI-NEWS auch über sein erstklassiges Video über die Naivität linker Gutmenschen zum Islam berichtet. Ex-Moslems wie Amir, Feroz Khan, Hamed Abdel_Samad, Barino Barsoum und viele andere sind für unsere Aufklärungsarbeit extrem wichtig.

Amüsant die Frage, warum ich die Koranverse „aus dem Zusammenhang“ reißen würde (23:30), was mir die Gelegenheit gab, das Prinzip des Korans zu erklären: Es gibt darin keinen „Zusammenhang“, da die Verse nicht nach ihrer historischen Reihenfolge, sondern absurderweise nach ihrer Länge geordnet sind. Daher geht es im Koran zeitlich total durcheinander. Suren aus der eher harmlosen mekkanischen Frühzeit wechseln sich ständig mit den brutalen aus der Medina-Phase ab.

Da sich deswegen viele Verse widersprechen, gilt im Islam das Abrogationsprinzip, das die Widersprüche zwischen den Versen auflöst, indem die späteren klaren Vorrang haben. Die brutalste Sure 9 ist die am letzten diktierte und damit die maßgeblichste. Bis zur Machtübernahme zitieren mohammedanische Funktionäre immer die harmlosen Verse, um sich damit das Vertrauen der ungläubigen Mehrheitsgesellschaft zu erschleichen. Wenn der Islam dann selber in die Mehrheitsposition kommt, wird auf die Djihad-Phase umgeschaltet. Eine geradezu perfekte Macht-Maschinerie.

Mit dem Verheißen auf die ewigen Freuden im Paradies mit 72 Jungfrauen im Falle des eigenen Kampfestodes hat Mohammed eine todesverachtende Streitmacht geschaffen, denen kein Gegner gewachsen war. So hat sich auch nach Mohammeds Tod der Islam in Windeseile und ausschließlich mit Krieg, Gewalt, Töten und Terror auf insgesamt 57 Länder ausgebreitet, in denen jetzt in mehr oder weniger starken Ausprägungen der Politische Islam herrscht.

Wann bei mir der Aufwachprozess begann, wollte einer wissen (26:45). Ganz klar der 11.September 2001, als ich mich sofort fragte, warum Moslems so etwas Grausames durchführen und dabei den eigenen Tod problemlos in Kauf nehmen. Nach der Lektüre des Korans war alles klar.

Ein Youtuber wollte wissen, wann ich die Eskalation der Situation bei uns erwarte (28:20). Solange hunderttausende Moslems aus fundamentalistischen Islam-Ländern unkontrolliert hereingelassen werden, entwickelt sich bei uns ein Pulverfass. Sobald unser Sozialstaat die Rundumversorgung aller Asylsuchenden nicht mehr schafft, dürften brutale Verteilungskämpfe beginnen. Gleichzeitig könnten im Zuge der Unruhen auch die islamischen Schläfer erwachen, die ihren islamischen Staat mit Terroranschlägen herbeibomben wollen.

Als erste Gegenmaßnahmen müssten die Grenzen komplett durchkontrolliert und alle Illegalen sowie Straftäter konsequent rückgeführt werden. Aber derzeit geschieht durch die linke Große Koalition exakt das Gegenteil.

Einen Ausflug in die Finanzpolitik gab es bei dem Thema Schuldenaufnahme durch den Staat (32:30), die meiner Meinung nach komplett abzulehnen ist. Angesprochen wurde auch der Linksdrift der CSU vor allem in München (33:20). Dies zeigt sich unter anderem bei der skandalösen Auszeichnung des extrem linken Fotografen Tobias Bezler mit dem Publizistikpreis der Stadt München, was von der CSU mitgetragen wurde. Im weiteren wurde ich gefragt, mit welchen Strategien Judenfeinde und Verschwörungstheoretiker von der rechtskonservativen patriotischen Bewegung ferngehalten werden können (34:50).

Was wir gegen die Islamisierung tun können (37:05), ist in erster Linie die Aufklärung, da die meisten Menschen noch nicht vollumfänglich über die Bedrohung Bescheid wissen. Hierbei kann jeder seinen Beitrag leisten. Dadurch wird dann der Druck der Bevölkerung auf die Parteien ausgeübt, die sich dann endlich mit dem Problem beschäftigen müssen.

Nach internationalen Kontakten gefragt, beispielsweise zu Tommy Robinson (38:20), erzählte ich vom Beginn unserer langjährigen Bekanntschaft beim Counter Jihad 2012 in Aarhus, als wir den größten Polizeieinsatz in der Geschichte dieser dänischen Stadt erlebten und uns 2500 teils militanten Gegendemonstranten der Antifa und den „Soldiers of Allah“ gegenübersahen.

Nach meiner Meinung über Hamed Abdel-Samad gefragt(39:30), kann ich nur sagen, dass er schlicht und ergreifend unverzichtbar für die islamkritische Bewegung ist. Ein Insider mit großem Fachwissen, der auch noch äußerst telegen und sprachbegabt ist. Meines Erachtens der weltweit wichtigste Islam-Aufklärer derzeit.

Zum Thema „Volkslehrer“ (41:50) berichtete ich, dass er von Verschwörungstheorien geradezu getrieben ist. Der Höhepunkt war die Begegnung in Lenggries, als er sogar vermutete, das dort von der Stadt organisierte Speed-Dating zwischen jungen einheimischen Mädchen und „Flüchtlingen“ sei eigentlich eine „Geheimdienst-Operation“, um einen Keil zwischen die deutsche und die moslemische Bevölkerung zu treiben und ich sei auch beim Geheimdienst beschäftigt. Absurder ist dann eigentlich nur noch der Oliver Janich, der allen Ernstes überzeugt ist, dass es bei 9/11 gar keine Flugzeuge gegeben habe. So groß kann ein Aluhut gar nicht sein, damit er den beiden passt.

Ein Michael Gürtler fragte „Haben Sie eigentlich auch einen echten Beruf, mit dem Sie etwas Sinnvolles erschaffen?“ (44:15). Ich bin seit 35 Jahren Journalist und arbeitete unter anderem beim Bayern Journal, das auf RTL und SAT 1 Bayern ausgestrahlt wurde. Mein Chef Ralph Burkei kam bekanntlich bei dem islamischen Terroranschlag am 26. November 2008 in Mumbai ums Leben. Dies geschah, kurz nachdem ich ihm das Buch „Islam und Terrorismus“ von Mark Gabriel zu lesen gegeben hatte.

Die Problematik von Portrait-Aufnahmen beim Filmen und Fotografieren von Demonstrationen bespreche ich ab 46:20, das Filmen von Polizisten im Einsatz ab 49:20.

Den ersten Kongress der Freien Medien (ab 50:20) bewerte ich als wichtige Entwicklung, um sich zu treffen, auszutauschen, besprechen und Strategien zur Verzahnung zu entwickeln. Wir befinden uns in einer medialen Auseinandersetzung David gegen Goliath, bei der wir die schier übermächtigen Mainstream- und GEZ-Meiden gegen uns haben. Wir müssen größer werden, mehr Reichweite schaffen, um die Bevölkerung aufklären zu können über das, was die Mainstream-Medien vertuschen, beschönigen und verschweigen. Wir reden hierzu mit allen Parteien, die sich an uns wenden, natürlich nicht nur mit der AfD. Der Austausch mit Politikern ist wichtig.

Der Zusammenhang zwischen dem deutschen Widerstand im III. Reich und heute (51:55) besteht durch unsere Wiedergründung der Weißen Rose mit Susanne Zeller-Hirzel, die damals Flugblätter verteilte und später auf den Islam aufmerksam wurde, bei dem sie viele Parallelen zum National-Sozialismus erkannte. Sie las viele Bücher und war bis ins hohe Alter von 90 Jahren geistig hellwach. Jetzt ist der Zeitpunkt rechtzeitig, um Widerstand zu leisten, im Gegensatz zu damals, als das totalitäre System bereits an der Macht war. Der National-Sozialismus ist zudem als eine linksextreme Bewegung anzusehen, die mit einigen Unterschieden eine Variante des International-Sozialismus ist. Das gewalttätige Auftreten der Antifa erinnert auch deutlich an die SA der Nazis.

Zum Schluss spricht Stefan Bauer noch den interessanten historischen Aspekt an, dass Graf Stauffenberg zu dem Bündnis „Geheimes Deutschland“ um den Dichter Stefan George angehörte (54:30). Daher gibt es auch die Mutmaßung, dass er kurz vor seiner Erschießung nicht „Lang lebe das Heilige Deutschland“ sondern „Lang lebe das Geheime Deutschland“ gerufen haben soll. Damit hätte er zwar seinem großen Vorbild George noch eine Ehre erwiesen, aber als wichtige Aussage vor der Geschichte würde dies wenig Sinn machen. Schließlich kennen nur ganz wenige Menschen diesen Geheimbund und Stauffenberg wollte sich eigentlich als deutscher Patriot aus dem Leben verabschieden und verewigen, da er durch das Attentat auf Hitler sein Volk zu retten gedachte.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Ab 18:40 Uhr: Pegida LIVE vom Altmarkt Dresden

Endlich ist es wieder soweit: Die Patrioten gegen die Islamisierung des Abendlands ziehen wieder durch Dresden und zeigen der desaströsen Politik der sich in Auflösung befindlichen Bundesregierung die Stirn. Und das werden die Themen der Reden sein: Versammlungsleiter Wolfgang Taufkirch befasst sich mit einer kleinen Anfrage im sächsichen Landtag des Linkenabgeordneten Schollbach, wie viele Straftaten Pegida begangen haben soll. In Teil 2 seiner Rede geht es um Abschiebepraktiken in Sachsen (siehe unten). Der Rücktritt von Andrea Nahles darf natürlich heute Abend auch nicht fehlen, Lutz Bachmann wird den Niedergang der einstigen Volkspartei in gewohnt süffisanter Form kommentieren. Uns schließlich widmet sich Siggi Däbritz dem Thema Wahlen. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Zuschauen!


Hier die Rede von Wolfgang Taufkirch im Wortlaut:

Viel ist passiert, seit unserer letzten Demo und darum haben wir auch heute wieder ein breites Themenfeld.
Erlaubt mir aber, erst einmal, eine Geschichte aufzuarbeiten, die zeigt, wie verlogen zum einen die Presse und zum andern der politische Gegner ist.

Dass wir bei PEGIDA diffamiert werden, wo es nur geht, ist nicht neu. Wir jammern da auch nicht, wir alle können damit umgehen.

Jetzt kommt aber eine kleine Anfrage im Landtag des Linkenabgeordneten Schollbach, die geht dann schon in Richtung des Verdachts „Üble Nachrede“.

Der Reihe nach: Im September hat dieser mutmaßliche Feind der freien Meinungsäußerung eine Anfrage gestellt, die verkürzt lautete:

Aufgrund welcher und wie vieler Äußerungen oder Handlungen wurden bei PEGIDA-Veranstaltungen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Begehung von Straftaten eingeleitet.

Jetzt bin ich ja seit März 2017 Versammlungsleiter und muss ja für Vorfälle, die während unserer Versammlungen passieren, geradestehen.

Da hat es mich natürlich sehr überrascht, wie kriminell unsere Redner, unsere Mitglieder, unser Team, ich selbst und natürlich die Teilnehmer sind.

Fast 200 Straftaten sollen in 183 Veranstaltungen begangen worden sein, die heutige ist ja noch nicht rum.
So kam es zumindest vorletzten Donnerstag im MDR-Propaganda-Funk und der städtischen Lügenpresse.

Und jetzt habe ich einmal willkürlich ein paar dieser mutmaßlichen Straftaten herausgepickt, die wir da begangen haben:

5.6.2017 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgemeinschaften, Weltanschauungen – das muss der Stürzenberger gewesen sein.

19.6.2017 Beleidigung: Beschuldigter (Pegida-Teilnehmer) soll einen Teilnehmer der Gegenkundgebung mit Worten beleidigt haben. So was hatten wir auch am 13.3.2017 Eine brasilianische Staatsbürgerin fühlte sich im Umfeld einer Pegida-Veranstaltung fremdenfeindlich behandelt.

1.5.2017 gefährliche Körperverletzung: Geschädigter wird durch Ordner der PEGIDA unsanft aus dem Versammlungsbereich entfernt.

23.4.2018 Volksverhetzung: Der Anzeigeerstatter gibt bekannt, dass eine männliche Person bei einer PEGIDA-Kundgebung ein Plakat mit dem volksverhetzenden Schriftzug bei sich führte.

Wir hatten noch Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole – hier wurde das Landeswappen herausgeschnitten, Eine Vermummung, das war am 22.5.2017 als eine Burkaträgerin, die aus patriotischen Kreisen stammt, an der Versammlung teilnahm.

Alles gravierende Vergehen und es wurde alles ordnungsgemäß aufgelistet, auch die Beleidigung 19.3.2018, wo steht: Ein Teilnehmer der PEGIDA Versammlung trägt ein Plakat mit einer ausländerfeindlichen Aufschrift. Ein Versammlungsteilnehmer der NO-PEGIDA fühlt sich dadurch beleidigt und erstattet bei den Beamten vor Ort Anzeige.
So läuft das also: die Linken überziehen uns wegen jedem Schmarrn mit Anzeigen und stellen dann im Landtag die Anfrage, wie oft sie uns angezeigt haben.

Und damit wollen sie beweisen, wie kriminell wir sind.

Übrigens: ALLE dieser gerade aufgeführten „Straftaten“ wurden eingestellt.

Und jetzt kommt das Zusammenspiel mit den Schmierfinken der Presse, die schreibt allen Ernstes:
„Die islamfeindliche PEGIDA-Bewegung in Dresden hat Sachsens Justiz bereits reichlich Arbeit beschert.“ WIR wären also Schuld?

Eine in der Tat sinnlose Arbeit der Behörden, die es ohne die hirnlose Anzeigeflut der Linken gar nicht gegeben hätte.

UNS juckt kein einziger Wortlaut eurer gammligen Transparente, keine Beleidigung, keine obszöne Geste, es ist uns wurscht, ob ihr euch vermummt, dann müssen wir die hässlichen Gesichter wenigstens nicht sehen – von den drei da drüben sind bestimmt schon wieder fünf beleidigt und zeigen uns jetzt wieder an.

Der Landesregierung, der Exekutive und der Justiz werden aber damit Ressourcen genommen, die wir dringend brauchten.

Und damit bin ich bei Teil 2 meiner Rede:

Sagen wir, dieser Teil 2 ist eine Geschichte.

Eine Geschichte von einem jungen Mann, nennen wir ihn Achmet. Achmet stammt aus Afghanistan, glaube ich zumindest, er ist 25 Jahre alt, hatte keine schöne Jugend und keine Perspektive. Er kam zu etwas Geld und leistete sich einen Flug in die Türkei, wo er 2015 ankam. Der clevere Bursche schlug sich nach Ayvalik durch, von wo aus man ohne großes Risiko auf die griechische Insel Lesbos übersetzen konnte und plante die Weiterreise ca. 2200 km nach Deutschland.

Auf diesem beschwerlichen Weg musste er nach eigenen Angaben nur 150m zu Fuß gehen. Es war der Übergang im September 2015 nach Deutschland in Freilassing.

Ab da war der Achmed der Ali, der Bart und die Beine wurden rasiert und er verjüngte sich um 9 Jahre von 25 auf 16.
Brav durchlief er das Asylverfahren, trotz Residenzpflicht besuchte er Italien, Frankreich und Holland, wurde dann in Deutschland mehrfach straffällig wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Diebstahls und anderer Kleinigkeiten.
Die Strafe in Form von Sozialstunden ließ ebenso sausen, wie den Integrationskurs.

Da er zwischendurch zum 2. Mal volljährig wurde, wurde sein Asylantrag dann auch negativ beschieden und er sollte abgeschoben werden.

An einem der seltenen Tage, an dem er in seiner Unterkunft auftauchte, um seinen Flüchtlingsfreunden vom schönen Leben in Deutschland zu berichten, wurde vor nicht allzu langer Zeit die Polizei informiert, die ihn aufgreifen und abschieben sollte.

Der Abflugtermin war wie bei allen solchen Aktionen zeitnah. Doch dann ratterte ein Faxgerät.

Ein Anwalt schickte eine einstweilige Verfügung, dass eine Abschiebung nicht möglich wäre da angeblich eins der Strafverfahren noch nicht abgeschlossen wäre.

Kurzfristig konnte vom Gericht keine Bestätigung erteilt werden, die kam erst am nächsten Tag, nämlich, dass kein offenes Verfahren gegen Ali vorliegt und er rechtskräftig verurteilt ist und er hätte ausreisen müssen.

Der Flieger war weg und der Ali ist bis jetzt auch nicht mehr aufgetaucht.

Soweit die Geschichte, die natürlich frei erfunden ist.

Ähnlichkeiten oder Übereinstimmungen mit Sachverhalten oder Personen aus einem Asylbewerberheim sind rein zufällig, niemand hat mir das durchgesteckt, ich habe es mir nur ausgedacht.

Damit Herr Schollbach nicht wieder in den Landtag taumelt und PEGIDA anstatt seiner eigenen Fraktion kriminalisiert, bleibe ich im Konjunktiv.

Ein Mehrfachstraftäter Ali ohne Bleiberecht – wenn es ihn denn gäbe – würde der Gesellschaft inkl. ALLER Kosten, auch die für seinen verlogenen Anwalt ca. 1 Mio. € im Jahr kosten.

Dafür könnten wir: 375.000 kostenlose Mahlzeiten für Kindergärten, Schulen oder Altersheime zubereiten, wir könnten 620.000 kostenlose Kurzfahrten mit öffentlichen Verkehrsmittel finanzieren,

60 Obdachlosen eine Wohnung und eine Chance für die Wiedereingliederung in unsere Gesellschaft ermöglichen.

Wir könnten aber auch knapp 3 Tage die Kosten des Flughafens BER finanzieren oder noch 100 Monate, also gut 8 Jahre die Entschädigung i.H.v. monatl. 9.924,70 € des Abgeordneten Schollbach finanzieren.

Es muss uns klar werden, und das ist meine einzige Aussage zu Wahlen und Parteien für heute, dass EIN WEITER SO nicht länger möglich ist.

Die Alis dieser Republik können und wollen wir uns nicht länger leisten.

Genauso wie Politiker, die die freiheitlich demokratischen Grundwerte nicht respektieren.

Wir sind Menschen, die selber denken, jeder für sich, jeder mit klarem Verstand und jeder mit Sorge um seine Kinder und Enkel.

An den PDS-Mann Schollbach schicke ich meinen persönlichen Gruß: SIE bekommen bei uns gerne Nachhilfe, wie friedliche und gewaltfreie Veranstaltungen ablaufen.

Gern dürfen Sie das an Ihre Linksterroristen und Kindersoldaten der Antifa weiterreichen.

Was wir Ihnen NICHT vermitteln können, ist gesunder und demokratischer Menschenverstand und der Intellekt, gespaltene Gesellschaften wieder zusammenzuführen!

Danke allen Patrioten fürs zuhören!




Video: 183. Pegida aus Dresden

Knapp eine Woche vor der EU-Parlamentswahl findet in diesen Minuten die 183. Pegida-Kundgebung aus der Hauptstadt des Widerstands, Dresden, statt. Pegida-Sprecher Wolfgang Taufkirch wird sich daher ausgiebig mit der Wahl am Sonntag und auch mit  Volksabstimmungen befassen. Lutz Bachmann wird das Thema „Strache/Ibiza“ behandeln und Siggi Däbritz den aktuellen Verfassungsschutzbericht, der Pegida als „nicht-extremistisch“ einstuft, Revue passieren lassen.




21 Uhr: Stürzenberger & Flesch live im „Radio Deutschland Eins“

Immer freitags gegen 21 Uhr streamt Alex von „Radio Deutschland Eins“ auf mehreren YouTube-Kanälen seine Show „Hier spricht das Volk“. Das Konzept der Radioshow, die seit einem knappen Jahr läuft, ist simpel: Das Volk kann unter der Nummer 0651 – 46 86 333 anrufen und seine Meinung loswerden.

Mal steht die Show unter einem Hauptthema, mal nicht, oft empfängt Alex einen bekannten Gast aus der Gegenbewegung, dem Fragen gestellt werden können.

Heute hat er übers Telefon Michael Stürzenberger, der vor knapp einem Monat schon im „Radio Deutschland Eins“ zu hören war (PI-NEWS berichtete), und Oliver Flesch zu Gast.

Sie werden unter anderem von der AfD-Konferenz der Freien Medien berichten und natürlich auch die Fragen der Zuschauer beantworten. Heute Abend um 21 Uhr gehts los!

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger ist derzeit auf Mallorca, wo am Dienstag die von Oliver Flesch initiierte „Patriotenreise“ beginnt. Beide werden in dieser Zeit täglich gemeinsame Videos auf dem Youtube-Kanal von Flesch produzieren, von denen die ersten vier Teile bereits zu sehen sind:

Teil 1:

https://youtu.be/MOoYfjE7elI

Teil 2:

https://www.youtube.com/watch?v=uYEgcb8ggLM

Teil 3:

https://www.youtube.com/watch?v=NkQ5kn1E4L0

Teil 4:

https://www.youtube.com/watch?v=YTX3W9ys7IY




Bundesweiter Feiertag aller Patrioten am Montag, den 17. Juni

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Bei der Premiere dieses neuen Feiertages für alle patriotischen Widerstandskämpfer nahmen am 17. Juni des vergangenen Jahres 26 Städte teil. Auch dieses Jahr sind alle bürgerlich-konservativ-demokratischen Kräfte in Deutschland aufgerufen, diesen Tag zu einem deutlichen Zeichen für den Erhalt der Freiheit zu gestalten. Jeglichen Versuchen seitens der momentan herrschenden Kräfte, oppositionelle Stimmen durch Zensurmaßnahmen und andere Repressalien mundtot zu machen, muss ein sichtbarer Widerstand entgegengesetzt werden.

Wir stehen in der Tradition der mutigen DDR-Bürger, die am 17. Juni 1953 gegen den international-sozialistischen Unrechtsstaat aufbegehrten, der heldenhaften Patrioten vom 20. Juli 1944 und der Widerstandsgruppe Weiße Rose, die das national-sozialistische Verbrecherregime zu stürzen versuchten, der Kämpfer für die Demokratie des Hambacher Festes vom 27. Mai bis zum 1. Juni 1832 und aller anderer Patrioten, die sich wie ein Robert Blum todesmutig für ihr deutsches Vaterland einsetzten.

Der am Mittwoch auf PI-NEWS veröffentlichte Aufruf, sich am Montag, den 17. Juni 2019 freizunehmen und in diesem Geiste zum Mutterschiff der patriotischen Straßenbewegungen nach Dresden zu pilgern, ist grundsätzlich an jedem Montag sinnvoll, aber an diesem Tag ganz besonders, denn dort steht die Veranstaltung auch unter dem Zeichen des Tages der Patrioten.

In München stellen wir am 17. Juni unsere Kundgebung plus Spaziergang unter die Forderung „Politischen Islam verbieten“, da wir wie in vergangenen Epochen unserer Geschichte mit einer gefährlichen totalitären Ideologie konfrontiert sind. Es ist enorm wichtig, sich den Unterwanderungsversuchen dieses Politischen Islams rechtzeitig und entschlossen in den Weg zu stellen, damit Schlimmeres verhindert werden kann. Wenn antidemokratische Kräfte erst einmal an den Schalthebeln der Macht sind, ist es sehr schwer bis fast unmöglich, den verhängnisvollen Lauf der Dinge aufzuhalten. Das lehren uns die tiefdunklen Zeiten des Dritten Reiches, in dem der National-Sozialismus auch folgerichtig einen Pakt zwischen ideologischen Brüdern im Geiste mit dem Politischen Islam schloss.

Viele, wenn nicht die meisten Probleme, mit denen wir im Zuge der schrankenlosen Masseneinwanderung aus hauptsächlich fundamental-islamischen Ländern konfrontiert werden, haben ihre Ursache in dieser totalitären Ideologie. Es gilt, die Bevölkerung darüber aufzuklären, damit auf die Politik der entsprechende Druck ausgeübt werden kann, das Problem anzupacken und zu lösen.

Erste Ansätze sind bereits erkennbar: So hat auch die CDU-Werteunion am vergangenen Samstag im Reichstag einen Vortrag über den Politischen Islam mit Necla Kelek und Seyran Ates veranstaltet. Die österreichische Regierung, vor allem Vizekanzler Heinz-Christian Strache, plant schon seit Monaten dessen Verbot. Selbst die CSU hat hierzu bereits Ende 2016 einen Leitantrag verfasst, ihn aber seitdem noch nicht in der politischen Arbeit eingesetzt.

Es gibt auch ein aktuelles Buch zum Thema, an dem einige hochinteressante Autoren mitgearbeitet haben, unter anderen Bassam Tibi, Necla Kelek, Ruud Koopmans, Ahmad Mansour, Boris Palmer, Christine Schirrmacher und Joachim Wagner. Herausgeber sind der Bundesvorsitzende der Mittelstandsvereinigung der CDU/CSU und Mitglied des Bundesvorstand der CDU, Carsten Linnemann, sowie der frühere bayerische Justizminister Winfried Bausback, seit November 2018 stellvertretender Vorsitzender der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag. Das Thema erreicht also mittlerweile sogar die Union, die sich ja früher tatsächlich einmal als rechtskonservativ bezeichnet hat. Vielleicht kehren diese Zeiten ja irgendwann ansatzweise wieder zurück.

Dem Videoaufruf des vergangenen Jahres schließen wir uns auch jetzt wieder nahtlos an. Wer eine Kundgebung veranstalten möchte, möge sich bitte unter dieser email-Adresse anmelden:

» tag.der.patrioten@web.de

Wer einen gesunden Patriotismus verinnerlicht hat und der nationalistischen Hybris von ewig Gestrigen eine klare Absage erteilt, ist als Organisator dieser Kundgebungen herzlich willkommen. Wer allerdings mit dem National-Sozialismus oder weiteren totalitären Ideologien sympathisiert, sollte sich anderen Bewegungen zuwenden. In unseren konservativ-patriotisch-demokratischen Reihen ist man damit klar fehl am Platze.

In Einigkeit und Recht und Freiheit für unser deutsches Vaterland.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.




Erfurt zeigt Gesicht gegen den Moscheebau der Ahmadiyya

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Samstag war die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) in der thüringischen Hauptstadt, um zusammen mit den Aktivisten von „Erfurt zeigt Gesicht“ eine umfassende Aufklärung über das wahre Gesicht der Ahmadiyya und den Politischen Islam vorzunehmen.

Neben der DITIB ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat bei der Errichtung von Koranbunkern derzeit wohl die aktivste Islam-Organisation. Den Osten Deutschlands haben sie im Rahmen ihres 100-Moscheen-Planes nun verstärkt im Visier. So reichten die umtriebigen Mohammedaner, die die Ungläubigen so gerne mit ihrem „Liebe für alle, Hass für keinen“-Slogan hinters Licht führen, am Montag auch einen Bauantrag in Leipzig ein.

Die Täuschungsstrategie der Ahmadiyya hat die Islamkritikerin Dr. Hiltrud Schröter bereits 2002 in ihren zehn Thesen enttarnt. Darin sind auch die genauso entlarvenden wie brandgefährlichen Aussagen ihres langbärtigen Gründer-„Propheten“ Mirza Ghulam Ahmad sowie seiner nachfolgenden Kalifen aufgeführt, die wir in Erfurt auch auf großen A0-Plakaten zeigten.

Die sich sonst so harmlos bezeichnenden Ahmadiyya ließen 2002 übrigens ihre Maske fallen und zerrten Hiltrud Schröter vor Gericht, unterlagen dort aber. Damit dürfen seitdem öffentlich „Parallelen zu national-sozialistischem Gedankengut bzw. mafiösen Strukturen“ der Ahmadiyya-Sekte gezogen werden.

Zwar ist die Moschee in Erfurt bereits im Bau, aber der Widerstand geht trotzdem unvermittelt weiter. Die Aktivisten vor Ort wollen zeigen, dass diese Mohammedanergemeinde in Thüringen nicht willkommen ist. So hatten wir auch zur Grundsteinlegung im November dem geradezu islambesoffenen Ministerpräsidenten Ramelow und den Ahmadiyya-Funktionären Abdullah Wagishauser, Mohammad Suleman Malik & Co in Sichtweite direkt gegenüber die Stirn geboten.

Die vierstündige Kundgebung übertrug Eric Graziani von „Patriotic Opposition Europe“ per Livestream. Auf der Facebook-Seite von „Erfurt zeigt Gesicht“ sahen ihn über 56.000 Bürger. Vor Ort gab es viele aufschlussreiche Diskussionen mit Bürgern:

Die meisten Unterhaltungen liefen, obwohl manch Linker andere Ansichten hatte, ruhig und gesittet ab. Im nächsten Video ist aber ein impulsiver Gesprächsteilnehmer zu sehen, der darüber erbost war, dass ich seinen Redebeitrag unterbrach, um ihn auf einen wichtigen Punkt hinzuweisen. Er versuchte, sich das Mikrofon zu schnappen, was für einen kurzzeitigen Tumult sorgte. In diesem Video ab 9:45:

In einer Regenpause sprach ich mit Ina von „Erfurt zeigt Gesicht – gegen die Islamisierung“ über ihren langjährigen Widerstand:

Eine Linke, passend in einen knallroten Mantel gekleidet, empörte sich darüber, dass wir von unserer Wiedergegründeten Weißen Rose berichteten. Nachdem sie mir erst ihren Mittelfinger entgegenstreckte und laut rumschrie, kam sie dann über die Straße auf mich zu, beschwerte sich kurz und schüttete dann unvermittelt eine Handvoll Glitzer-Konfetti über meinem Kopf aus (ab Minute 2:40):

Weitere Videos der Kundgebung sind auf dem Kanal des Landesverbandes Bayern der Bürgerbewegung Pax Europa zu sehen. Die Bauarbeiten am Surenpalast der Ahmadiyya in Erfurt sind derzeit gestoppt, da man wohl auf die Kuppel wartet:

Ein Teil des Teams am Abend – erschöpft, aber zufrieden mit einer gelungenen Kundgebung:

Am 22. Mai hat der frühere AfD- und jetzige SPD-Politiker Oskar Helmerich den Buchautor Thilo Sarrazin („Feindliche Übernahme“) nach Erfurt eingeladen. Die Sozis drehen deswegen bereits durch. Ich hatte Sarrazin bei seiner Lesung am 3. April in München darauf angesprochen und er meinte ganz gelassen „sollen sie doch“. Der Mann lässt sich von Stegner, Tiefensee und den anderen politisch korrekten Dauer-Empörtern bei den Sozis nicht aus der Ruhe bringen, auch nicht durch das mittlerweile dritte Parteiausschlussverfahren. Der Erfurter Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Suleman Malik diffamiert derweil Thilo Sarrazin als „Rassisten“ und will mit ihm am 22. Mai in Erfurt ein Streitgespräch führen:

Einer Diskussion mit Sarrazin aus dem Wege zu gehen, hält Mohammad Suleman Malik, Sekretär für externe Angelegenheiten der Ahmadiyya-Gemeinde in Erfurt, nicht für den richtigen Weg. „Herr Sarrazin ist in meinen Augen ein Rassist“, sagte Malik unserer Zeitung. „Genau das werde ich Herrn Sarrazin persönlich mitteilen. Auch falls es zu einem Streitgespräch zwischen uns kommen sollte.“

Nach bisheriger Planung ist im Anschluss der halbstündigen Buchlesung ein Streitgespräch unter anderem mit Thilo Sarrazin und Suleman Malik auf dem Podium vorgesehen.

Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme“ enthalte „menschenverachtende Theorien“, sagte Malik. Sein Buch beweise, dass Herr Sarrazin ein Rassist sei. „Dagegen zu halten ist als Moslem meine Pflicht.“

„Meine persönliche Haltung als Muslim zu Herrn Sarrazin ist, dass dieser die Gesellschaft spaltet“, teilte Malik zudem schriftlich mit. „Er ist meiner Meinung nach mitverantwortlich für den immer mehr werdenden Hass und die antimuslimischen Ressentiments in unserer Bevölkerung. Und genau durch solche Debatten fühlen sich dann viele legitimiert, ihren Hass auf Muslime nicht nur verbal zu äußern, sondern in Taten umzusetzen, wie zuletzt in Christchurch .“

Islamkritiker sollten sich diese Veranstaltung nicht entgehen lassen. Ina und Marco werden dort auch wieder „Gesicht zeigen“:

Die Ahmadiyya unterscheiden sich kaum von anderen islamischen Organisationen. Sie zeigen keinerlei Bereitschaft zur Kritik an den gefährlichen Bestandteilen ihrer „Religions“-Ideologie und werden daher auch nie ein Verbot des Politischen Islam mittragen. Sie täuschen nur wesentlich konsequenter und besser als die anderen Nachfolger des Mohammed. Damit sind sie die Gefährlichsten, denn unsere in Bezug auf den Islam hochgradig naiven Politiker gehen ihnen reihenweise auf den Leim. So haben es die Ahmadiyya Muslim Jamaat bereits geschafft, in Hamburg, Bremen und Hessen als Körperschaft des öffentlichen Rechtes anerkannt zu werden, womit sie den christlichen Kirchen gleichgestellt sind. Eine krasse Fehlentscheidung, die umgehend zu revidieren ist, wenn in diesen Ländern Politiker mit gesundem Menschenverstand und Sachkenntnis in Regierungsverantwortung kommen.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger
PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.